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Sponsorennetzwerk des SSV Reutlingen – „Da erfaehrt man interessante Dinge“

Der SSV Reutlingen bietet auf allen Ebenen Mehrwert und spannende Sonderaktionen und -angebote

Sponsorennetzwerk des SSV Reutlingen - "Da erfaehrt man interessante Dinge"

Es war für den BusinessClub rundum spannend,was Robert Kohl über die Küchengestaltungvon Küchenkunst

So waren in der Vergangenheit Persönlichkeiten wie Norbert Haug, der ehemalige Motorsportchef von Mercedes, zu Gast oder es wurde beispielsweise ein Vortrag über Stressmanagement angeboten. Und bei einzelnen Spielen der Oberliga Mannschaft fanden im Vorfeld Messen zu Themen wie Automobile oder Bauen und Wohnen statt. Für das kommende Jahr sind u.a. Events mit Michael Patrick Kelly und ähnlich spannende Dinge vorbereitet.

Für das jüngste Sponsoren-Event wurden die Mitglieder des BusinessClubs in die Geschäftsräume der Firma Küchenkunst in die Marktstraße 195 in Pfullingen eingeladen. Beim Sektempfang gab es aktuelle Informationen von Volker Feyerabend, Beirat für Marketing. Sportvorstand Michael Schuster teilte „Insights“ zur Strategie und Mannschaftsituation mit den fußballbegeisterten Sponsoren.

Robert Kohl, Chef der Küchenkunst und Gewinner des „Global Kitchen Design Award“, der unter 1.000 Teilnehmern weltweit ermittelt wurde, wurde er im Ranking in Deutschland die Nummer 1 und weltweit belegte er Platz 2.

Robert Kohl gab Einblicke in seine gestalterische Arbeit und seinen Serviceansatz im Umgang mit seinen Kunden. Für das Motto „Geschmack beim Essen kann kein Zufall sein“ und ein beeindruckendes Show-Cooking hatte er eigens den Profikoch und Tafelkünstler Marcus Schneider eingeladen. Er konnte den Zuhörern einiges über die Weltneuheit des „Dialoggarens“ und feine Tricks in der Küche erzählen. Der neuartige Ofen von Miele wird exklusiv in der Region nur bei Küchenkunst zu haben sein. Jörg Wahlert, Mitglied des Aufsichtsrates des SSV Reutlingen 05 Fußball, zeigte sich begeistert: „Mit so kompetenten und interessanten Gastgebern zeigt sich der Mehrwert für unsere Sponsoren einmal deutlich mehr.“

Das Motto des SSV Reutlingen „Zusammenkommen, zusammenrücken, zusammen siegen!“ wird weiter mit Leben gefüllt. Und so kann der Verein immer mehr Menschen und neue Sponsoren begeistern. Auch für die Verantwortlichen des SSV Reutlingen, die Vorstände Norbert Brändle und Alfons Bietz, ist es jedes Mal wieder eine großartige Erfahrung, sich mit den Sponsoren auszutauschen. Ganz gemäß dem Motto „ansprechbar und nah dran sein“. Den eingeschlagenen Weg gehen wir gerne mit.

Weitere Informationen:
www.kuechenkunst.de
www.ssv-businessclub.de

Der Sport- und Schwimmverein Reutlingen 1905 e.V. ist ein Sportverein aus Reutlingen mit über 1.600 Mitgliedern. Die Vereinsfarben sind Schwarz-Rot-Weiß. Die bekannteste und erfolgreichste Abteilung des Vereins, die Fußballabteilung, ist seit ihrer Ausgliederung im Februar 2011 als SSV Reutlingen 1905 Fußball e.V. aus rechtlicher Sicht ein eigenständiger Verein. Seine Mitglieder sind aber gleichzeitig Mitglied im Gesamtverein mit den weiteren Sparten Boxen, Tennis, Versehrtensport, Freizeitsport, Schwimmen, American Football und Tischtennis.

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Flavura Getränkekonzentrate für Schankanlagen

Flavura Getränkekonzentrate für Schankanlagen (www.flavura.de) gibt es ab sofort in 5-Liter Bag in Box Verpackungen in 12 Geschmackssorten.

Flavura Getränkekonzentrate für Schankanlagen

Flavura Kaffee & Vendingautomaten: Getränkeautomaten, Kaffeeautomaten, Warenautomaten

Flavura Getränkekonzentrate für Schankanlagen ( www.flavura.de) gibt es ab sofort in 5-Liter Bag in Box Verpackungen in folgenden Geschmackssorten: Blutorange, Cola-Kirsche, Eistee-Pfirsich, Energy, Himbeere, Johannisbeere, Limette, Melone, Multifrucht, Pfirsich-Maracuja, Waldmeister und Wildbeere.

Alle, die auf der Suche nach Getränkekonzentraten für Schankanlagen sind, werden bei Flavura schnell fündig.

Die neuen Flavura Getränkekonzentrate für Schankanlagen sind in 5-Liter Bag in Box Verpackungen für den B2C-Bereich in folgenden Geschmackssorten erhältlich:

1) Blutorange
2) Cola-Kirsch
3) Eistee-Pfirsich
4) Energy
5) Himbeere
6) Johannisbeere
7) Limette
8) Melone
9) Multifrucht
10) Pfirsich-Maracuja
11) Waldmeister
12) Wildbeere

Flavura beliefert beispielsweise Fitnessstudios, EMS Training Studios, Kampfsportschulen, Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Restaurants, Kantinen und Mensen, Bäckereien, Catering Dienstleister, Tankstellen, Schwimmbäder, Schwimmhallen und Freibäder, Thermen und Thermalbäder, Ferienparks und Freizeitparks, Campingplatz, Golfplatz, Spa & Wellness Einrichtungen, Saunen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater sowie Firmen.

+++ Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss! +++

Mit diesem Credo bietet Flavura Vendingautomaten und Kaffeeautomaten an. Zum Sortiment von Flavura gehören:

– Getränkeautomaten: Heißgetränkeautomaten & Kaltgetränkeautomaten
– Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Kaffeevollautomaten
– Schankanlagen
– Milchshake Automaten & Shaker
– Verpflegungsautomaten, Foodautomaten & Snackautomaten
– Verkaufsautomaten & Warenautomaten
– Kombiautomaten

Zudem ist Flavura als Produzent und Vertrieb von Kaffee, Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln tätig.

Weitere Informationen:

https://www.flavura.de
https://www.flavura.de/shop
https://www.vending-automaten-shop.de

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Über die Flavura GmbH:

Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ( www.flavura.de) ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Milchshake Automaten, Shaker & Frappe-Bars), Verpflegungsautomaten, Foodautomaten und Snackautomaten, hochwertigen Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten sowie Produzent und Vertrieb von Kaffee, Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln für Fitnessstudios, EMS Training Studios, Kampfsportschulen, Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Restaurants, Kantinen und Mensen, Bäckereien, Catering, Tankstellen, Schwimmbäder, Schwimmhallen und Freibäder, Thermen und Thermalbäder, Ferienparks und Freizeitparks, Campingplatz, Golfplatz, Spa & Wellness Einrichtungen, Saunen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater, Firmen, Wiederverkäufer und den B2C-Handel.

Weitere Informationen:

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https://www.flavura.de/shop
https://www.vending-automaten-shop.de

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Walser Privatbank: Top-Anbieter im Private Banking 2019

Walser Privatbank: Top-Anbieter im Private Banking 2019

Florian Widmer, Vorstand Walser Privatbank, (C) Walser Privatbank

Walser Privatbank bester Vermögensmanager für Anleger in Deutschland

Riezlern, 21. November 2018 – Die Jury des Fuchs-Reports hat die Walser Privatbank für ihre ausgezeichneten Leistungen im Beratungsgespräch, beim Anlagevorschlag, bei Portfolioqualität und Transparenz zum „Top-Anbieter im Private Banking 2019“ gekürt. In der „Ewigen Bestenliste“ der mehr als 300 im deutschsprachigen Europa getesteten Vermögensmanager belegt die Bank dank beständiger Spitzenleistungen den beachtlichen dritten Gesamtrang. „Die Walser Privatbank versteht sich darauf, Kunden auf Augenhöhe zu beraten. […] Sie zeigt eine rundum überzeugende Vorstellung und erbringt eine der Spitzenleistungen in diesem Test“, so das Urteil der Jury.

Beständig herausragende Ergebnisse im Private Banking
„Mit Niederlassungen in Stuttgart und Düsseldorf ist die Walser Privatbank damit der mit Abstand beste Vermögensmanager für Anleger in Deutschland. Unser regelmäßig gutes Abschneiden bei diesen verdeckt durchgeführten Branchentests zeigt schließlich, dass wir das hohe Qualitätsniveau langfristig halten und immer wieder aufs Neue bestätigen können“, resümiert Dipl.-Volkswirt Florian Widmer, Vorstandsvorsitzender der Walser Privatbank.

Das Szenario sah vor, dass der Kunde etwa eine Million Euro veranlagen wollte, woraus monatlich 5.000 Euro entnommen werden sollten. Die Anlagesumme durfte notfalls angegriffen werden. Ein zwischenzeitlicher Verlust bis zu 20 Prozent wäre hinnehmbar gewesen. Der diesjährige Test fand in der Stuttgarter Niederlassung der Walser Privatbank statt.

Der Branchendienst „Fuchsbriefe“ testet mit dem Institut für Qualitätssicherung und Prüfung von Finanzdienstleistungen (IQF) als „Private-Banking-Prüfinstanz“ jährlich Banken und Vermögensmanager in Deutschland, Österreich, Luxemburg, der Schweiz und Liechtenstein. In den letzten zehn Jahren waren es rund 320 Institute.

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Der Abdruck ist frei.
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Die österreichische Walser Privatbank AG zählt zu den renommierten privaten Bankinstituten im deutschsprachigen Europa. An ihren Standorten in Österreich und Deutschland beschäftigt sie rund 120 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf vermögende Privatpersonen und Unternehmer mit einem Anlagevermögen von mehr als 300.000 Euro und betreibt Niederlassungen in Düsseldorf und Stuttgart.
Im „Fuchs-Report 2019“ belegt die Walser Privatbank den fünften Gesamtrang. In der ewigen Bestenliste, der Langzeitbetrachtung, rangiert sie unter den weit mehr als 300 getesteten Vermögensmanagern im deutschsprachigen Raum gar auf Platz drei. Auch Produkt- und Fondskonzepte der Walser Privatbank finden regelmäßig Anerkennung durch internationale Rating-Agenturen und Fachpresse.
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Diese Presseinformation ist weder als Angebot noch als Einladung zur Angebotsstellung anzusehen. Die steuerliche Behandlung einzelner Kunden ist von deren persönlichen Verhältnissen abhängig und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Angaben zur Performance beziehen sich auf eine vergangene Wertentwicklung. Von dieser kann nicht auf die künftige Wertentwicklung geschlossen werden.
Die veröffentlichten Prospekte zu o.g. Fonds in ihrer jeweils aktuellen Fassung inklusive sämtlicher Änderungen seit Erstverlautbarung können bei der Walser Privatbank AG angefordert werden.
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Private-Banking-Institut

Kontakt
Walser Privatbank AG
Markus Kalab
Walserstraße 61
6991 Riezlern
+43 (55 17) 202-336
Markus.Kalab@walserprivatbank.com
http://www.walserprivatbank.com

HiKOKI: Bürstenlose AC-Motoren für mehr Effizienz und Komfort auf der Baustelle

HiKOKI setzt bei kabelgebundenen Elektrowerkzeugen auf bürstenlose Motoren – für eine stabile Leistungsentfaltung bei Stromschwankungen beim Kabeltrommel- oder Generatoren-Einsatz

HiKOKI: Bürstenlose AC-Motoren für mehr Effizienz und Komfort auf der Baustelle

Der DH40MEY ist ein Vertreter der 7-Kilo-Bohr- und Meißelhammer-Klasse.

Zum 1. Oktober wurde aus HITACHI Power Tools die Marke HiKOKI. Kaum geboren, setzt die neue Marke auch schon weltweit Maßstäbe, denn in zahlreichen kabelgebundenen Elektrowerkzeugen kommen bürstenlose Motoren zum Einsatz – darunter in Bohr- und Abbruchhämmern, Winkelschleifern, Handkreissägen und Schlagschraubern. Damit gehört HiKOKI zu den ersten Herstellern, die in einem breiten Anwendungsfeld auf die bürstenlose Motorentechnik setzt. Die bürstenlose Hocheffizienzmotoren für kabelgebundene Geräte sind weitestgehend wartungsfrei und haben eine sehr hohe Lebensdauer. Der Verzicht auf Kohlebürsten sorgt für weniger Widerstand – das erhöht den Wirkungsgrad des Motors. Die Ausgangsleistung eines kompakten bürstenlosen AC-Motors ist größer als bei Bürstenmotoren gleicher Baugröße. Ein weiterer Vorteil, besonders auf großen Baustellen: Ein kompakte Wechselrichterschaltung verhindert den Leistungsabfall, auch wenn die Stromversorgung über einen Generator ohne Wechselrichter erfolgt oder wenn das Gerät über Kabeltrommeln an die Stromversorgung angeschlossen ist. Dies hat bisher aufgrund von Leistungseinbußen immer zu einer geringeren Bohr- oder Abbruchleistung geführt.

Wartungsarm und konstant leistungsstark
Die bürstenlosen Motoren kommen ohne Kohlebürsten, Wicklung und Kollektoren aus. Ausbrennen des Motors, Lagenkurzschluss oder der Kommutatorverschleiß gehören auch bei intensivem Einsatz in staubiger Umgebung der Vergangenheit an. „Der bürstenlose AC-Motor bietet eine deutlich verlängerte Lebensdauer“, sagt Klaus Jourdan, Vertriebsleiter HiKOKI Power Tools Deutschland GmbH. „Weniger Verschleiß bedeutet weniger Wartung und weniger Wartung bedeutet mehr Betriebszeit und mehr Effizienz auf der Baustelle.“

Praktisch in der Anwendung und intelligent am Arbeitsplatz
Die Steuereinheit für bürstenlose AC-Motoren erfordert eigentlich einen Glättungskondensator, der aber zu groß für Elektrowerkzeuge ist. HiKOKI entwickelte eine Steuereinheit ohne Kondensator für den Einsatz in kompakten und handlichen Maschinen wie etwa bei den Schlagschraubern WR14VE, WR16SE, WR 22SE und WR25SE. Handfeste Vorteile auch beim Winkelschleifer G13VE: Dank des kompakten und leistungsstarke Brushless-Motors mit 1.320 Watt verfügt das Gerät über einen schlanken Griff, der wiederum ermüdungsfreieres Arbeiten erlaubt.

Die intelligente neuen Steuereinheit macht auch die Kreissäge C6MEY leiser. Sie verfügt dank der bürstenlosen Motoren über einen Silent Mode. Der Silent Modus passt die Leistungsbereitstellung automatisch der Belastung am Sägeblatt an. Das heißt, die Säge passt die Lautstärke der Schnittführung an.

Dass die bürstenlosen Motoren auch im Schwersteinsatz ihre volle Leistung bringen zeigen die HiKOKIs Bohr- und Abbruchhämmer. Der H45MEY mit seinem 1.150-Watt-Motor erreicht eine Schlagenergie von 10,1 J nach EPTA-Standard (European Power Tool Association). Die Abbruchkapazität beträgt 131 kg (pro 30 min). Der größere Bruder H60MEY mit seinem 1.500-Watt-Motor (Aufprallenergie: 15,9 J) bringt ihn auf 164 kg.

Über Koki Holdings Co., Ltd.
Koki Holdings Co., Ltd. ist ein führender Hersteller von Elektrowerkzeugen und Life-Science-Instrumenten. Die Bandbreite der Elektrowerkzeuge umfasst etwa 1.300 Modelle, wie Schraubendreher und Bohrer, Nagler und andere pneumatische Werkzeuge, Heckenscheren und andere Elektrowerkzeuge im Freien sowie Reinigungsmaschinen, Hochdruckreiniger und andere Haushaltsgeräte. Zu den Life-Science-Instrumenten gehören Produkte wie die Ultrazentrifuge.

Koki Holdings‘ Weltklasse-Technologien haben in der 70-jährigen Geschichte zuverlässige und innovative Produkte hervorgebracht. Wir sind weltweit präsent, mit Verkaufseinheiten nicht nur in Japan, sondern auch in 95 Ländern der Welt, darunter Europa, die Vereinigten Staaten, Asien, Ozeanien, der Nahe/Mittlere Osten und Afrika.

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Erster Jahrgang des Silber-Krügerrands als einmaliges Weihnachtsgeschenk

Erster Jahrgang des Silber-Krügerrands als einmaliges Weihnachtsgeschenk

Silber-Krügerrand (Bildquelle: Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 21. November 2018: Die im August dieses Jahres erstmalig herausgegebene Anlagemünze „Silber-Krügerrand“ mit der eingeprägten Jahreszahl „2018“ hat sich bereits jetzt zur Erfolgsgeschichte entwickelt. Das belegen die positiven Absatzzahlen – vor allem im deutschsprachigen Raum. Das könnte sich auch zum Jahresende hin so fortsetzen, denn die Münze wird häufig auch als Sammlerstück gekauft, schließlich trägt sie den ersten Silber-Jahrgang „2018“. Dies kann mit einer strengen Limitierung der Stücke gleichgesetzt werden, was allgemein auch als Wertsteigerungsfaktor gilt. Darüber hinaus zeigt sich besonders im Hinblick auf das Weihnachtsfest an den Einschätzungen der Edelmetallhändler, dass diese spezielle Ausgabe auch gerne als Geschenk erworben wird.

Daniel Marburger, Geschäftsführer des Frankfurter Edelmetallhändlers coininvest.com, der seit 2006 europaweit eine Handelsplattform für Sammler sowie private und institutionelle Anleger anbietet: „Der neue Silber-Krügerrand hat sich seit seiner Ausgabe unter den meistverkauften Produkten bei uns behauptet. Dabei hören wir von zahlreichen Käufern, dass beim ersten Jahrgang nicht nur der „Investment-Gedanke“ eine Rolle spielt, sondern auch die Besonderheit, den Silber-Randy der ersten Stunde zu besitzen. Wir gehen davon aus, dass auch dieser Aspekt zum Ende des Jahres die Nachfrage weiter nach oben treiben wird.“

Richard Collocott, Marketingchef der Rand Refinery, Hersteller des Krügerrands aus Südafrika, bestätigt: „Unser erster Silber-Jahrgang ist scheinbar nicht nur für uns etwas ganz Besonderes. Auch als Geschenk mit einem zu erwartenden Sammlerwert ist der Krügerrand aus Feinsilber bei unseren Vertriebspartnern begehrt. So hat er sich bei den meisten Edelmetallhändlern unter die „Top 3″ der meistverkauften Silber-Münzen eingereiht, bei vielen ist er sogar schon Marktführer.“

Dabei schätzen Käufer sicherlich die bekannte verlässliche Qualität, die weltweit garantierte Akzeptanz und den Bekanntheitsgrad der Münze. Hintergrund für seine Einführung waren unter anderem die hohen Verkaufszahlen der speziell aufgelegten limitierten „Krügerrand-Jubiläumsmünze 2017“ aus Silber.

Die Rand Refinery stellt zusammen mit der South African Mint die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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Industrieswitch mit High PoE++

Für besonders kritische Bereiche geeignet

Industrieswitch mit High PoE++

Der KGC-261-DP/I ist gemäß IEC 61850-3 zertifiziert.

Mit dem KGC-261-DP hat der Netzwerkspezialist KTI einen industriellen Medienkonverter vorgestellt, der das neue (noch proprietäre) High PoE++ unterstützt. Damit kann nun auch der KGC-261-DP angeschlossene Geräte über das Ethernet-Kupfer-Kabel mit Strom versorgen, die bisher aufgrund ihrer Leistungsaufnahme von bis zu 90 Watt dafür nicht in Frage kamen. Das erhöht den Einsatzradius des KGC-261-DP enorm.
Darüber hinaus ist der KGC-261-DP in der I-Variante auch für Energieversorger interessant. Der KGC-261-DP/I ist gemäß IEC 61850-3 zertifiziert und trägt damit den Bedürfnissen einer wachsenden Digitalisierung des Energiemarktes Rechnung. Die IEC 61850-3 definiert die allgemeinen Anforderungen in Bezug auf intelligente elektronische Geräte (IED) für die Energieversorgungskommunikation und -automatisierung in Umgebungen von Kraftwerken und Umspannwerken.
Weitere technische Features runden die Funktionalität und Sicherheit der gesamten Modellreihe ab: PoE Shutdown Protection verhindert, dass es beim Anschluss nicht kompatibler Powered Devices zu Störungen oder Defekten kommt. Ein zusätzlicher Verpolungsschutz sorgt für Sicherheit, falls die DC-Stromzufuhr an der Klemmleiste nicht korrekt angeschlossen wird. Zusätzlich zur Klemmleiste lässt sich der KGC-261-DP über den Mini-DIN-4-Anschluss oder über den DC-Holstecker mit Strom versorgen. Ein separates Steckernetzteil ist optional erhältlich. Der Relay Output ermöglicht die Ausgabe von Alarmsignalen an externe Endgeräte (Alarmanlage etc.). Mit dem Automatic Laser Shutdown am Glasfaserport haben die KTI-Ingenieure für ein zusätzliches Sicherheitsfeature gesorgt, das nicht nur Augenverletzungen verhindert, sondern auch beim Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen unerlässlich ist.

Seit der Gründung 1983 hat sich KTI Networks mit innovativen Netzwerklösungen und hohen Service- und Qualitätsstandards zu einem der international führenden Hersteller von Ethernet Produkten entwickelt. Heute ist KTI einer der weltgrößten Produzenten von Medienkonvertern, Fiberswitches und Transceivern – mit eigener Hard- und Softwareentwicklung sowie leistungsfähigen und modernen Produktionsstätten im In- und Ausland. Als OEM- und ODM-Dienstleister fertigt KTI im Kundenauftrag auch maßgeschneiderte Individuallösungen.
Von ihrem Firmensitz in Bielefeld aus sorgt die KTI Distribution GmbH für die optimale Betreuung der KTI Fachhandelspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kontakt
KTI Distribution GmbH
Christian Helming
Otto-Brenner-Straße 126 a
33607 Bielefeld
0521 966800
chelming@kti.de
http://www.kti.de

Mobile-Payment: Galeria Kaufhof startet mit Bluecode

Mobile-Payment: Galeria Kaufhof startet mit Bluecode

Christian Pirkner, CEO Blue Code International AG (Querformat), (Bildquelle: © Blue Code International)

Nach erfolgreichen Pilotprojekten mit zahlreichen Sparkassen-Banken und bedeutenden Handelsunternehmen wie Globus und Konsum sowie dem 1. FC Köln und dem Oktoberfest als pulsierender Tourismusmagnet, erfolgt nun der deutschlandweite Rollout von Bluecode und Alipay in allen 96 Filialen der Galeria Kaufhof-Gruppe. In Kooperation mit BS PAYONE, dem Full-Service-Zahlungsanbieter und führendem Händlerdienstleister im Bereich optische Zahlungslösungen, können Endkunden ab sofort bundesweit mobil mit iPhone, Apple Watch und Android-Smartphones bezahlen. Europäische Nutzer verbinden dafür ihr Girokonto mit Bluecode, asiatischen Kunden steht die ihnen vertraute Lösung von Alipay zur Verfügung.

Dr. Christian Pirkner, CEO Blue Code International AG, dazu: „Wir freuen uns ganz besonders, europäischen Händlern durch eine einzige kostengünstige Implementierung zwei Bezahllösungen auf einen Schlag bieten zu können. Bluecode und Alipay ermöglichen es Händlern jeder Größe, sowohl von europäischer als auch chinesischer Kaufkraft zu profitieren und Umsatzpotenziale deutlich zu steigern. Mit der Galeria Kaufhof-Gruppe haben wir nun einen weiteren starken Partner für unsere Lösung gewinnen können.“

Der Bezahlvorgang an der Kasse läuft einfach, schnell und sicher ab: Der Kunde öffnet die Bluecode-App und bekommt den einmal gültigen Barcode angezeigt. Das Kassenpersonal scannt den jeweiligen Strichcode vom Smartphone des Kunden und der fällige Betrag wird vom Bankkonto des Kunden abgebucht.

Hansjörg Bausch, CIO der Galeria Kaufhof GmbH, erklärt: „Seit vielen Jahren sind chinesische Touristen eine für uns relevante Zielgruppe, auf die wir gerne eingehen, um auch hier den bestmöglichen Service anzubieten. Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit BS PAYONE und Bluecode eine sehr gute technische Lösung umgesetzt haben. So können wir für unsere chinesischen Kunden die Erweiterung um die Alipay-Akzeptanz und für alle Kunden mit dem Bluecode-System weitere Zahlungsoptionen anbieten.“

Xiaoqiong Hu, Business Director Alipay DACH und CEE, ergänzt: „Eine Galeria Kaufhof-Filiale ist für chinesische Touristen in Deutschland einer der Orte, die sie unbedingt besucht haben müssen. Wir freuen uns, mit einer der bekanntesten Kaufhausketten Europas zusammenzuarbeiten, um chinesischen Touristen ein nahtloses Einkaufserlebnis zu bieten, das dem ähnelt, was sie zu Hause genießen.“

Kostenloser Download der Mobile-Payment-App Bluecode:

– iOS (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/2z33mN5

– Android: http://bit.ly/2AHFrPF

Bluecode kurz erklärt auf YouTube: https://youtu.be/ndiFRPqFzvQ

Fotos, Abdruck honorarfrei:

Foto 1: Christian Pirkner, CEO Blue Code International AG (Querformat), © Blue Code International

Foto 2: vlnr: Hu Alipay, Pirkner Bluecode © Blue Code International / AG Tanzer

Über Bluecode:
Bluecode ist die erste paneuropäische Mobile-Payment-Lösung, die bargeldloses Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch gemeinsam mit Value Added Services (Mehrwertdienste, Bonusprogramme, digitale Sammelpässe) in einer App ermöglicht. Im Sinne des europäischen Datenschutzrechts werden beim Bezahlvorgang keine persönlichen Daten auf dem Handy gespeichert oder übertragen. Das hochsichere, TAN-basierte Bezahlverfahren funktioniert mit jedem Girokonto und ist unabhängig von der Übertragungstechnologie (Barcode, QR-Code, Bluetooth, NFC) einsetzbar. Namhafte Banken in Österreich und Deutschland (Raiffeisen, Hypo Tirol Bank, Sparkassen-Finanzgruppe), Acquirer (BS Payone), internationale Bankensoftwareanbieter (Temenos Group AG / Schweiz) und Payment-Plattformen (Alipay / China) sowie führende Händler (u.a. Globus-Gruppe, Konsum, Rewe-Töchter Billa, Merkur und Bipa, Spar Österreich-Gruppe) unterstützen den europaweiten Rollout und die Integration in Registrierkassen, Automaten, Banking-, Retail- und Kundenkarten-Apps (u.a. mobile-pocket) bereits. Bluecode deckt in Österreich derzeit schon mehr als 85% des Lebensmitteleinzelhandels und viele weitere Akzeptanzstellen (Handel & E-Commerce, Gastronomie, Mobilität, Entertainment, Sportstadien) ab. Mehr Informationen unter: www.bluecode.com

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Blue Code International AG
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Wipplingerstrasse 32
1010 Wien
0043 676 49 589 90
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80339 München
089 – 716 7200 10
a.discala@m-manufaktur.de
http://www.m-manufaktur.de/

Donau Ries Klinik: Hepatitis C Infektionen

Patienten werden durch Arzt mit Hepatits C infiziert

Donau Ries Klinik: Hepatitis C Infektionen

Medizinische Fehlbehandlungen sind risikoreich (Bildquelle: iStock)

Gerade das Medizinrecht bestimmt über ein hohes Maß an rechtlichen Grundlagen im Fall von Fehlbehandlungen. In diesen Fällen ist es wichtig, rechtzeitig einen spezialisierten Rechtsanwalt für Medizinrecht mit aktuellem und profundem Expertenwissen zu kontaktieren.

In den letzten Wochen beschäftigt die Bevölkerung – nicht nur Nordschwabens – ein Skandal, der sich in der Donau Ries Klinik Donauwörth zugetragen haben soll. Es besteht der Verdacht, dass ein vormals in der Klinik beschäftigter Narkosearzt eine große Anzahl von Patienten mit dem Hepatitis C Virus infiziert haben soll. Über den genauen Infektionsweg wird noch spekuliert, der Arzt soll angeblich betäubungsmittelabhängig gewesen sein, die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Augsburg laufen noch. Viele betroffene Patienten stellen sich nun nicht nur die Frage, wie es gesundheitlich weitergehen soll, ob die Behandlung gegen den Virus erfolgreich sein wird oder ob Spätfolgen bleiben. Sie fragen sich selbstverständlich auch, ob ihnen Schadenersatzansprüche gegen den Arzt oder gegen die Klinik zustehen und wie sie diese gegebenenfalls durchsetzen können. Grundsätzlich besteht natürlich ein Anspruch auf sowohl materiellen als auch immateriellen Schadenersatz, wenn man durch ärztliche Fehlbehandlung einen Schaden erlitten hat. Die Problematik besteht oft darin, den Behandlungsfehler nachzuweisen. Bei einer Infektion muss zunächst nachgewiesen werden, wer einen infiziert hat. Ein starkes Indiz ist, wenn der gleiche Virenstamm beim Infizierten wie beim Beschuldigten nachgewiesen werden kann. Dies allein genügt allerdings nicht, letztlich muss auch der Infektionsweg ermittelt werden um auszuschließen, dass die Infektion auf anderem Wege stattgefunden hat. Hier laufen derzeit noch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, hierzu jetzt bereits eine Stellungnahme abzugeben, wäre verfrüht. Neben der Staatsanwaltschaft haben aber auch die Krankenkassen ein starkes Interesse, die Vorfälle aufzuklären, tragen sie derzeit ja noch die nicht unerheblichen Kosten der Behandlung. Diese Kosten könnten die Kassen natürlich zurückverlangen, wenn der Infektionsverursacher fest steht. Aus Sicht des Patienten ist dies natürlich gut, er selbst hätte auf sich gestellt wohl keine Chance, ein Fehlverhalten nachzuweisen, er kann sich hier die Ermittlungsergebnisse der Staatsanwaltschaft und der Krankenkassen zunutze machen. In Hinblick auf mögliche Schadenersatzforderungen ist es hierbei aber nicht das Ziel, den Arzt, der vermutlich für die Infektion verantwortlich ist, haftbar zu machen, bei der Vielzahl der Infizierten dürften dessen Mittel wohl nicht annähernd ausreichen, die Schadenersatzforderungen auszugleichen. Ziel ist es daher vielmehr zu prüfen, ob die Klinik selbst in die Haftung genommen werden kann. Dies kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen, sei es über ein Organisationsverschulden, wenn z.B. Hygienevorschriften nicht eingehalten wurden oder Überwachungspflichten nicht hinreichend ausgeübt wurden, sei es auch nur, weil der verantwortliche Arzt als sogenannter Erfüllungsgehilfe der Klinik im Rahmen des Behandlungsvertrages tätig wurde und die Klinik somit für ihn haftet.

Diese Fragen können letztlich erst beantwortet werden, wenn die Ermittlungen abgeschlossen sind, der Jurist darf sich hier nicht mit Spekulationen oder Wahrscheinlichkeiten zufrieden geben, für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen muss er die Tatsachen nötigenfalls auch vor Gericht beweisen können. Im hier vorliegenden Fall stehen die Chancen allerdings sehr gut, da ja nicht nur die Staatsanwaltschaft und die Krankenkassen selbst ein hohes Aufklärungsinteresse haben, sondern auch die Klinik selbst, gilt es doch, den Ruf in der Öffentlichkeit nicht zu verlieren oder wieder herzustellen. Als weiterer Aspekt, neben den Schadenersatzansprüchen, muss hier auch die strafrechtliche Seite betrachtet werden. Soweit dem Verantwortlichen für die Infektion nachgewiesen werden kann, dass er fahrlässig gehandelt hat – was bei der Vielzahl von Infizierten naheliegt – hat er sich u. A. der fahrlässigen Körperverletzung in mehreren Fällen strafbar gemacht, die infizierten Patienten sind also auch Opfer einer Straftat. An sich ist das Opfer einer Straftat an den strafrechtlichen Ermittlungen und der strafrechtlichen Verfolgung nicht beteiligt, es wird höchstens als Zeuge vernommen. In einigen Fällen besteht für das Opfer allerdings die Möglichkeit, sich aktiv an der strafrechtlichen Aufarbeitung zu beteiligen und zwar in der Funktion der Nebenklage. Für die fahrlässige Körperverletzung ist die Zulassung zur Nebenklage zwar nicht zwingend, sondern nur in besonderen Fällen erlaubt, hier dürfte dies allerdings aufgrund der Folgen der Tat wohl zuzubilligen sein. Als Nebenkläger nimmt man dann aktiv am Strafverfahren teil, hat Beweisantragsrechte, Zeugenbefragungsrecht und natürlich auch das Recht auf Akteneinsicht. Insofern kann man dann wirklich aktiv am Strafverfahren teilnehmen und ist nicht mehr nur in der passiven Opferrolle. Vielen Menschen hilft dies, um das ihnen widerfahrene Unrecht besser zu verarbeiten. Die betroffenen Patienten brauchen sich also nicht in ihr Schicksal fügen, sie können aktiv werden, sei es nun hinsichtlich zivilrechtlicher Schadenersatzansprüche oder auch hinsichtlich der strafrechtlichen Aufarbeitung, beide Wege stehen alternativ oder auch gemeinsam offen.

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Die Rechtsanwaltskanzlei Willi & Janocha PartG mbB, mit Sitz in Höchstädt, Donauwörth und Augsburg, berät und vertritt Sie gerne detailliert und umfassend zu allen Rechtsgebieten. Wir haben Fachanwälte für Arbeitsrecht, Bau- und Architektenrecht, Erbrecht, Familienrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Medizinrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Strafrecht, Transport- und Speditionsrecht, Verkehrsrecht und Versicherungsrecht. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kanzleiwilli.de

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Handball: Erlangen reist zum Tabellenfünften nach Melsungen

„Die sind brandgefährlich“, so HC-Cheftrainer Eyjolfsson. Trotzdem will der HC Erlangen bei der MT Melsungen am Donnerstag unbedingt punkten

Handball: Erlangen reist zum Tabellenfünften nach Melsungen

(Foto: Sportfoto Zink, Fürth): Vielleicht wird es wieder sein Spiel: Rückraumspieler Nico Büdel (Bildquelle: Foto: Sportfoto Zink, Fürth)

(Erlangen) – Am 14. Spieltag der DKB Handball-Bundesliga muss der HC Erlangen nach Nordhessen reisen und in der 4300 Zuschauer fassenden Rothenbach-Halle in Kassel antreten. Die MT Melsungen steht aktuell auf dem fünften Tabellenplatz und überzeugte zuletzt mit fünf Siegen in Serie.

Erlangen muss alles geben
Aber das Team von HC-Trainer Adalsteinn Eyjolfsson wird am kommenden Donnerstag alles in die Waagschale werfen, um den Lauf der Hessen zu unterbrechen.Nach der knappen Niederlage gegen den Vizemeister Rhein-Neckar Löwen muss das Team von Trainer Eyjolfsson das nächste, schwere Auswärtsspiel auf sich nehmen. Die Gastgeber aus Melsungen überzeugten zuletzt mit einem 24:26-Auswärtssieg gegen die Füchse Berlin. Die MT muss mit Michael Müller, Timm Schneider und Torjäger Julius Kühn gleich auf drei zentrale Stammspieler verzichten. Dank des breit aufgestellten Kaders, der mit Nationalspielern nur so gespickt ist, können die Nordhessen die Ausfälle jedoch aktuell sehr gut kompensieren.

Konzentriert auf Punktejagd gehen
Adalsteinn Eyjolfsson weiß, was in der Rothenbach-Halle auf seine Mannschaft zukommt: „Die MT Melsungen besticht durch ein starkes Kollektiv und ist vor allem über das Tempospiel sehr erfolgreich. Für uns gilt es daher, ein schnelles Rückzugsverhalten an den Tag zu legen, um es dem Gegner über eine kompakte Abwehr so schwer wie möglich zu machen, zum Torerfolg zu kommen“. Das Team von Kapitän Michael Haaß ist also taktisch sehr gut auf seine nächste Auswärtsaufgabe eingestellt und wird auch in der Rothenbach-Halle wieder um jeden Ball kämpfen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. „Wir schauen ab jetzt nur noch nach vorne und oben, die Jagd auf die Punkte hat begonnen“, so HC-Trainer Eyjolfsson.

Ob die Franken ihren Matchplan umsetzen können, erfahren die HC-Fans am kommenden Donnerstag um 19.00 Uhr, wenn die beiden Unparteiischen Nils Blümel und Jörg Loppaschewski die Partie des 14. Spieltages in der Rothenbach-Halle anpfeifen werden. Für alle Dahimgebliebenen gibte es den Liveticker findet man auf dem FACKELMANN-LiveBlog auf nordbayern.de ab 19.00 Uhr oder bei SKY SPORT 6 HD ab 18.30 Uhr live.
Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. https://www.hl-studios.de aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport als Agenturpartner und ist Spielerpate von Rückraumspieler Nico Büdel.

Weitere Infos: http://www.hc-erlangen.de

hl-studios zählt zu den führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1991 gegründet und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen und Berlin.
Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Siebenstelliges Investment für CASHLINK

FinLab AG investiert in digitale Investmentplattform stokera

Siebenstelliges Investment für CASHLINK

Frankfurt am Main, 21. November 2018 – Die CASHLINK Payments GmbH hat im Rahmen einer Seed-Finanzierungsrunde von der FinLab AG ein Investment in siebenstelliger Höhe erhalten. Die Mehrheit des Unternehmens liegt nach wie vor in Gründerhand. CASHLINK nutzt das Kapital für die Erweiterung des Teams sowie für den Aufbau und die Lancierung des neuen Produktes: Stokera ist eine Plattform für handelbare Start-up-Anteile. Sie basiert auf einer Blockchain und richtet sich an Start-ups und professionelle Investoren wie Business Angels und Venture Capital Fonds. Über stokera können Start-ups ihre Gesellschafteranteile digitalisieren und den gesamten Investmentprozess abbilden. Stokera versteht sich daher als Full-Service-Plattform, die von der Digitalisierung der Anteile bis hin zu deren Handel reicht.

„Wir lösen mit stokera ein essenzielles Problem in der Finanzierung von Start-ups sowohl für die jungen Unternehmen als auch für interessierte Investoren. Bisher ist die Investition in Start-ups mit einem großen Aufwand und hohen Kosten verbunden. Der Investitionsprozess von Risikokapital ist kaum digitalisiert, obwohl Start-ups und deren Finanziers selbst als Innovationsträger gelten. Das werden wir ändern. Umso mehr freuen wir uns mit der FinLab AG einen der größten FinTech-Investoren im europäischen Raum an Bord zu haben. Mit ihrer Expertise und dem globalen Netzwerk können wir die Zukunft der Start-up-Finanzierung gemeinsam gestalten“, bekundet Michael Duttlinger, Co-Gründer und Geschäftsführer von CASHLINK.

Die FinLab AG setzt als professioneller Investor auf neue, disruptive Geschäftsmodelle im FinTech-Bereich. Dafür nutzt die FinLab AG die langjährige Erfahrung des Teams und ihrer Aktionäre, die sowohl im Finanzdienstleistungssektor als auch im Technologiebereich über einen reichhaltigen Wissensschatz verfügen. Stefan Schütze, Vorstandsmitglied von FinLab, begründet das Investment: „Wir sehen in der Digitalisierung von Assets und deren Handelbarkeit über Plattformen, die die Blockchain-Technologie nutzen, einen Markt mit sehr großem Potential. Nur über die Digitalisierung und Nutzung der Blockchain-Technologie ist zum Beispiel eine automatisierte und damit skalierbare Handelbarkeit von Start-up-Anteilen gewährleistet. Bei CASHLINK investieren wir in ein Team, das unsere Vision absolut teilt und das entsprechende Know-How vereint, um die Plattform technisch und rechtlich in qualitativ höchster Form umzusetzen. Das Investment in intelligente Plattformtechnologien ist Teil unserer Philosophie, weshalb sich CASHLINK hervorragend für ein Investment eignet.

Neben FinLab haben sich auch die Investoren der ersten Stunde an der Finanzierungsrunde beteiligt. Dies sind neben Carsten Maschmeyer mit seinem VC-Fond seed + speed Ventures auch Dr. Rainer Zimmermann mit seiner Panta Rhei Beteiligungs-GmbH und der Business Angel Thomas Bodmer. Die Investoren haben sich zudem darauf verständigt, selbst zu den ersten Inhabern der eigenen über die neue Plattform digitalisierten Anteile von CASHLINK zu gehören. Diese werden als sogenannter Security Token ausgegeben. Durch ihre Teilnahme unterstützen die Investoren den Proof of Concept von stokera und zählen gleichzeitig auch zu den ersten Kunden der Blockchain-Plattform.

Stokera erleichtert die Kapitalsuche auf mehrere Arten. Einerseits verbindet die Plattform Start-ups und potenzielle, professionelle Investoren direkt miteinander. Viel wichtiger ist jedoch die Digitalisierung der Start-up-Anteile in Form sogenannter Security Token. Sie bildet eine Erweiterung zur klassischen Start-up-Finanzierung und stellt die übertragbaren Anteile als Security Token auf der Blockchain dar, was eine handelbare Exit-Beteiligung ohne Gesellschafterstatus ermöglicht. Durch eine standardisierte und nach deutschem Recht regulierte Abwicklung des Investitionsprozesses werden Transaktionskosten, wie zum Beispiel Aufwand und Kosten für Notartermine, deutlich reduziert. Die rechtlichen Rahmenbedingungen hat das Team von CASHLINK gemeinsam mit einer international renommierten Wirtschaftskanzlei entwickelt und ausgearbeitet.

Start-ups profitieren zukünftig davon, dass sie ihre Finanzierung nicht mehr in Runden bündeln müssen. Bisher nehmen sie vor allem aufgrund der hohen Transaktionskosten Kapital in gebündelten und zeitlich begrenzten Finanzierungsrunden auf. Mit stokera können die jungen Unternehmen hingegen flexibel Kapital aufnehmen, wenn sie es benötigen. Dadurch sparen sie Kosten und Ressourcen. Auch für professionelle Investoren ist die Plattform interessant: Waren Kapitalanlagen in Start-ups bisher meist illiquide und unflexibel, ermöglicht stokera das einfache und kostengünstige Übertragen von Start-up Anteilen. Dadurch sorgt stokera bei professionellen Investoren für mehr Flexibilität und erleichtert sowohl den Investitionsprozess als auch die sichere Übertragbarkeit der Anteile.

Unterstützt wird Michael Duttlinger bei diesem Vorhaben von seinen Co-Gründern Lars Olsson (Geschäftsführer mit Produktfokus), Jonas Haag (CTO), Niklas Baumstark (Head of IT-Security) und dem Rest des siebenköpfigen Teams. Das Frankfurter Fintech konnte bereits erste Start-ups sowie zahlreiche Acceleratoren wie z.B. das Gründerzentrum Startplatz Köln von sich überzeugen und als Partner gewinnen.

CASHLINK ist ein Finanztechnologie-Start-up, welches 2016 von Michael Duttlinger, Lars Olsson, Jonas Haag und Niklas Baumstark gegründet wurde. Es sitzt im Fintech-Hub der Deutschen Börse in Frankfurt am Main. Derzeit besteht das Team aus sieben Mitarbeitern, die alle ein Ziel vor Augen haben: Die Digitalisierung von handelbaren Start-up-Anteilen.
Durch seine blockchainbasierte Plattform stokera vereinfacht CASHLINK die Kapitalaufnahme für Start-ups und schafft für professionelle Investoren flexible, einfach übertragbare und nach deutschem Recht regulierte Start-up-Anteile in Form eines sogenannten Security Tokens. Dafür arbeitet das Unternehmen mit zahlreichen Partnern, wie dem Startplatz Köln oder Pioniergeist, zusammen. Außerdem unterstützt CASHLINK mit API-White-Label-Lösungen große Kunden aus dem Finanzbereich, wie beispielsweise die HypoVereinsbank bei ihrem Cashback-Programm.
Dabei stützt sich das junge Unternehmen auf seine fest definierten Werte und hat diese im alltäglichen Handeln stets im Blick: Innovation und Optimismus sind für das Team ebenso wichtig wie Verantwortung, Effizienz und Ausdauer.

Kontakt
CASHLINK
Inga-Marit Nölle
Sandweg 94
60316 Frankfurt am Main
+49 69 348 752 76
inga.noelle@cashlink.de
https://stokera.de