Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bodenschätze - Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht, EM Global Service AG

Vormachtstellung durch Silbervorkommen und Goldhunger zur Entwicklung der hohen Künste bis zum Ausbau des Bergbaus und Gesteinsuntersuchungstechniken. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Herzen Europas wurden Themenschwerpunkte zu Rohstoffen, Edelmetallen und die Zukunftsperspektiven diskutiert. Die Überwachung der EM Global Service AG Rohstoffverwaltung ist den Kunden eines der wichtigsten Punkte zur Sicherung ihrer Anlage. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Regelmäßig wird von einer Treuhandgesellschaft das Kundeneigentum überwacht. Diese beauftragt eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erläutert Verwaltungsrat Niels Haake die Transparenz zur Sicherung.

Die Macht eines Staates gründet sich auf seine Bodenschätze.

Besonders für Metalle gilt diese Erkenntnis. Es reicht zu betrachten, welchen Einfluss die Einführung metallener Pflugscharen auf die Möglichkeiten des Ackerbaus und damit auf die Entwicklung von Bevölkerung und Ökonomie hatte. EM Global Service AG Experte Niels Haake gibt zu bedenken, dass die Edelmetalle für Macht, Entwicklung und Wohlstand eines Staatswesens waren von grundlegender Bedeutung waren. Spuren sind im antiken Athen leicht zu zeigen und deutlich nachzuvollziehen. Die Vormachtstellung Athens basierte auf das Silbervorkommen. Die gesicherten Grundbedürfnisse waren laut Platon eine Voraussetzung, dass sich die schönen Künste entwickeln konnten. Ohne den Schweiß von Zehntausenden Sklaven in den athenischen Silberminen würden dem Theater etliche der bedeutendsten Tragödien des abendländischen Bildungskanons fehlen.

Auch die moderne Welt ist von den Bodenschätzen abhängig. Vor allem die in China abgebauten seltenen Erden – vor 40 Jahren war es das Kupfer – spielt eine große Rolle. Kupfer hatte eine so große Bedeutung, dass die USA 1973 einen Putsch faschistischer Generäle in Chile unterstützte, um so der Industrie den Zugang zu diesem wichtigen Rohstoff zu sichern.

Entwicklung von Bergbau – Verfahrenstechniken zu Gesteinsuntersuchungen

Der „Goldhunger“ der Landesfürsten und die Nachfrage nach verschiedenen Gewerken, nach unterschiedlichen Metallen zwangen die Berg- und Hüttenfachleute zur Entwicklung immer besserer Verfahren zur Gesteinsuntersuchung.

Aus Metall wurden auch schon früh Werkzeuge und Waffen hergestellt. Die zivilisatorische Bedeutung metallener Werkzeuge ist entscheidender als die Waffentechnik. Ohne kupferne Beile hätten die Wälder Nord- und Mitteleuropas nie gerodet werden können. Der metallene Pflug machte die Versorgung der stetig wachsenden Bevölkerung mit Nahrungsmitteln möglich. Eisen und Stahl wurden zum Symbol der europäisch geprägten modernen Zivilisation. Der Mensch verwendete Werkstoffe, die er lediglich zurichten musste, um sie dem jeweiligen Verwendungszweck anzupassen. Als Beispiele nennt Herr Haake Stein, Holz, Knochen, Geweih. Die Verwandlung des Vorgefundenen in etwas völlig Neues, wie bspw. das Brennen von Ton zu Keramik oder das Verhütten der Erze zu Metall, sind relativ neue Errungenschaften.

Gewinnung von Werkstoffen – Entdeckung der Luxusartikel

Werkstoffe ließen sich anfangs ohne aufwendigen Bergbau gewinnen. Gold konnte aus den Flüssen gesammelt oder in einem einfachen Verfahren aus dem Flussrand gewaschen werden. Feuersteine, Diorite, Obsidiane und Porphyre wurden aus Geröllfeldern geklaubt; Kupfererze und Raseneisensteine genauso. Jade, Achat und Speckstein traten in Adern dicht unter der Oberfläche zutage. Die leicht zugänglichen Vorkommen waren erschöpft. Der Mensch musste diesen Adern und Erzgängen in den Berg hinein folgen und die Erze oder Gesteine mit bergmännischen Mitteln abbauen. Kupferbergwerke in den Ostalpen folgen den Vorkommen bis zu 20 m tief. Herr Haake erläutert zur Geschichte, dass neben den Metallen Silber, Kupfer, Zinn, Gold und Blei auch Schmucksteine wie Jade, Pigmente wie Ocker oder Luxusartikel wie Salz aus den Bergen geholt wurden. In die Berge wurden die Schächte immer tiefer getrieben. Schwieriger wurde es dann mit dem Abtransport der Materialien aus den Gruben. Erz brachte man auf dem Rücken in Körben oder Ledersäcken an die Oberfläche. Aber im 15. Jahrhundert wurden dafür 4-rädrige Wagen eingeführt, die sog. „Hunte“ oder „Hunde“.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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