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Hier überwintern Motorräder sicher:

Das MOTOBIKE.de Motorrad-Hotel hat wieder geöffnet!

Hier überwintern Motorräder sicher:

Auch im Winter 2018/2019 hat das MOTOBIKE „Motorrad-Hotel“ wieder geöffnet. Der Zweirad-Spezialist aus Offenburg bietet einen Rundum-Service zur Überwinterung für Motorräder. Das Programm umfasst die fachgerechte Einlagerung von Motorrädern in einer trockenen Halle bis März 2019 und eine breit gefächerte Dienstleistungs-Palette – direkt vom Profi. Das Angebot kann unter https://www.motobike.de/motobike/service/winterservice/ gebucht werden.

„Unter dem Überbegriff „Motorrad-Hotel“ bieten wir vor Ort in Offenburg allen Motorrad-Enthusiasten eine sichere Überwinterung ihrer Maschinen. Wir kümmern uns um die Sicherheit der Motorräder und führen gegebenenfalls erforderliche Reparaturen während der besonders kalten Wintermonate durch – damit unsere Kunden mit sicheren Maschinen in die neue Saison starten können!“, erklärt MOTOBIKE Inhaber Frank Jörger.

Im Einlagerungs-Preis enthalten sind ein Batterie-Check und deren Erhaltung, ein Sicherheits-Check für Beleuchtung und Flüssigkeiten und ein Reifen- und Bremsen-Check. Darüber hinaus führt MOTOBIKE eine Grundreinigung und Konservierung der eingelagerten Motorräder durch.

Pro Monat kostet der Überwinterungs-Service nur 39,00 Euro. Sollten zusätzliche Reparaturen oder Umbauarbeiten sowie Inspektionen oder Aufbereitungen erforderlich sein, so werden 10 Prozent Rabatt auf die regulären Preise gewährt. Reifen und TÜV-Gebühren sind von der Rabattierung ausgeschlossen, das Angebot gilt nur solange die vorrätigen Plätze verfügbar sind. Es gelten die Bedingungen auf https://www.motobike.de/motobike/service/winterservice/

MOTOBIKE ist das Resultat aus jahrzehntelanger Motorradleidenschaft. Inhaber Frank Jörger fuhr bis ins Jahr 1994 selbst Motorradrennen. Sein Engagement führte den Zweiradmechanikermeister zum eigenen Unternehmen in Offenburg. In seinem über 1000 Quadratmeter großen Ladengeschäft bietet der Händler Motorräder der Marken Ducati, Honda und Peugeot Scooters an. Der MOTOBIKE Onlineshop bietet tausende Artikel an und versendet weltweit.

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MOTOBIKE-Shop Frank Jörger e.K.
Frank Jörger
Hanns-Martin-Schleyer-Straße 7
77656 Offenburg
0781-77778
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LeitWerk beendet baulichen Feinschliff und Abnahmeprozess für Hotel Andaz München Schwabinger Tor

LeitWerk beendet baulichen Feinschliff und Abnahmeprozess für Hotel Andaz München Schwabinger Tor

(Mynewsdesk) * Nach Amsterdam und London: Hyatt Hotels Corporation eröffnet im Februar drittes Lifestyle-            Luxus-Hotel Andaz in Europa
* Augsburger Ingenieurbüro LeitWerk AG zeichnet für Baumanagement verantwortlich
* Herausforderungen des Neubaus: exklusive Materialien, 14 Zimmertypen und enge Lagesituation
München/Augsburg, 23. Januar 2019. Im Februar wird mit dem Andaz im neuen Münchener Stadtquartier Schwabinger Tor das erste 5-Sterne Lifestyle-Hotel Deutschlands eröffnet. Seit November 2018 laufen die Abnahme- und Übergabeprozesse auf Hochtouren. Das Haus gehört zur Luxusmarke Andaz der Hyatt Hotels Corporation mit Sitz in Chicago. Es ist nach Eröffnungen in London und Amsterdam erst das dritte in Europa. Verantwortlich für das Baumanagement und damit für Ausschreibung, Vergabe und Projektabwicklung zeichnet seit dem Start der Bauarbeiten 2014 die Augsburger LeitWerk AG. Das Unternehmen zählt mit 120 fest angestellten Mitarbeitern zu den größten Ingenieurbüros für Planung, Bau- und Projektmanagement im Großraum München und hat deutschlandweit bereits vielfach an der Realisierung von Upscale Hotels in Premiumlagen mitgewirkt. „Der Bau des Hotels wurde in Einzelvergabe, also nicht über einen Generalunternehmer abgewickelt. Es gibt in Deutschland nicht viele Büros, die in Einzelvergabe und mit eigenem Personal ein solches Projekt stemmen können. Die Realisierung des Andaz in München ist für LeitWerk dennoch in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung gewesen. Allein, weil das Hotel den Schlusspunkt hinter die Entwicklung eines der größten innerstädtischen Stadtquartierprojekte in Deutschland setzt“, sagt LeitWerk-Vorstand Peter Weis.

Projektentwickler des Stadtquartiers und damit auch des neuen Lifestyle-Boutique-Hotels ist das Münchner Immobilienunternehmen Jost Hurler. Die Fassadengestaltung des aus zwei Gebäuden bestehenden Hotels obliegt dem Büro HILMER SATTLER ARCHITEKTEN München. concrete Amsterdam hat das Raum- und Interieur-Design kreiert.

Aktuell realisiert LeitWerk die finalen Abnahmen und übergibt das Hotel geschossweise an Hyatt. Feierlich eröffnet wird das direkt an der Leopoldstraße gelegene Andaz am 18. Februar 2019.

Geplant sind neben 277 Design-Zimmern ein Restaurant sowie eine Cocktail-Lounge, ein 1.600 Quadratmeter großer Meeting- und Kongressbereich mit Ballsaal, ein 2.000 Quadratmeter großer Wellness- und Fitnessbereich sowie eine Skybar im 12. und 13. Obergeschoss mit Ausblicken über ganz München bis zur Alpenkette.

„Das Wort ‚Andaz‘ ist aus der Hindi-Sprache entlehnt und bedeutet ‚persönlicher Stil‘. Das Besondere an Andaz ist: Jedes Haus nimmt den Charakter seines Standortes auf, so dass keines dem anderen gleicht. Wir arbeiten daher mit Materialien, die nicht von der Stange kommen, sondern teilweise individuell gefertigt werden“, erläutert Nils Heintze, verantwortlicher Abteilungsleiter LeitWerk Hotel. So findet sich in München die bayerische Raute in nahezu allen Räumlichkeiten und in vielen der gefertigten Bau- und Designelemente wieder: eingelassen in den Steinboden der Lobby, im Diamantmuster des Parkettbodens in den Suiten,in Stoff-, Holz- und Stahldecken, den Blech-Stützpfeilerverkleidungen und den Möbeln. Der sorgsame Umgang mit den Unikaten muss seitens des Baumanagements ebenso bei der gesamten Planung und Realisierung beachtet werden wie die natürliche Veränderung von Materialien.

Eine weitere Herausforderung für Heintze und sein Team: „Wir realisieren in München 14 verschiedene Zimmertypen. Das ist im Hotelbereich ungewöhnlich, da es den kompletten Bauablauf schwierig gestaltet – insbesondere in der engen Innenstadtlage. An- und Abtransporte mussten daher sorgfältig organisiert werden, um den Verkehr auf der viel befahrenen Leopoldstraße nicht zu beeinträchtigen und den Bauablauf im Fluss zu halten.“

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Über LeitWerk AG

1999 in Augsburg gegründet, ist die LeitWerk AG heute das größte Ingenieurbüro für Planung, Bau- und Projektmanagement im Großraum München. Mit etwa 120 fest angestellten Mitarbeitern übernimmt das Unternehmen die Abwicklung deutschlandweiter Baustellen. Zu den Geschäftsfeldern von LeitWerk zählen Bauleitung und Bauüberwachung, Projektsteuerung, Qualitäts- und Konfliktmanagement, Planung und Generalplanung sowie Bauconsulting und energetische Sanierung. Schwerpunkt der LeitWerk AG sind die Leistungsphasen 6 bis 9 gemäß §33 ff. HOAI.

Zu den namhaften Referenzen zählen der Allianz Campus in Unterföhring, das exklusive Wohnensemble The SEVEN in München, die Kronprinzengärten in Berlin oder der Neubau des Zentrums für Leichtbauproduktion für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg.

Aktuelle Projekte der LeitWerk sind unter anderem das Luxus-Wohnbauprojekt WAVE waterside living in Berlin, der Büroneubau Sheridan Tower in Augsburg oder der Neubau am Technologiezentrum 10 des Fraunhofer IGCV in Augsburg. Zu den aktuellen Projekten im Bereich Upscale Hotels gehören der Neubau des Andaz München Schwabinger Tor und die Revitalisierung des Grandhotels Astoria in Leipzig.

Die LeitWerk AG hat ihren Hauptsitz in Augsburg, zwei Niederlassungen in München und Dresden sowie drei Tochtergesellschaften in Berlin, Nürnberg und Essen. Die Geschäftsführung obliegt Peter Weis (Gründer und Vorstandsvorsitzender), Sascha R. Dragone (Vorstand) sowie Andreas Bischoff (Prokurist). Das Unternehmen setzt auf die kontinuierliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter und engagiert sich für die Ausbildung junger Nachwuchskräfte in den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen sowie Energieeffizientes Planen und Bauen E2D.

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Das Bieterverfahren als Chance nutzen

Das Bieterverfahren als Chance nutzen

(Mynewsdesk) Meerbusch, im Januar 2019 – Neben dem klassischen Immobilienverkauf in Zeitungen oder Onlineportalen wird inzwischen auch in Deutschland das Bieterverfahren immer beliebter. Grund genug für viele Immobilien-Startups, sogenannte PropTechs, auf diesen Zug aufzuspringen und Maklern auch diesen Vermarktungsansatz streitig zu machen. Immobilienmakler sollten sich hier auf keinen Fall die Butter vom Brot nehmen lassen und Eigentümer jetzt verständlich über die Chancen und Risiken des Bieterverfahrens informieren. Wie das gelingen kann, zeigt das Titelthema Wenn das höchste Gebot gewinnt in der neuen Ausgabe des Immoji©-Journals ( www.immoji-journal.de).

Ein Magazin als analoger Leadgenerator
Mit dem Immoji©-Journal überzeugen Immobilienmakler mit Inhalten rund um die Immobilie, die Eigentümer wirklich interessieren. Viele Kolleginnen und Kollegen haben inzwischen die Zeichen der Zeit erkannt und rechtzeitig die Weichen gestellt: Durch die regelmäßige Verteilung und Auslage ihres eigenen Magazins sind sie in ihrem Farminggebiet inzwischen bekannt wie bunte Hunde. Das liegt vor allem an den nachhaltigen und kompetenten Informationen rund um das Thema Immobilien. Die Leser des Magazins schätzen dabei insbesondere die Themen, in denen es um die Praxis bei einem Immobilienverkauf geht. Wie genau funktioniert das Bieterverfahren? Benötige ich einen Energieausweis? Was passiert mit einer geerbten Immobilie? Wie kann ich vermeiden, in Mängelhaftung genommen zu werden? All diese Fragen greifen die Immoji©-Makler in ihrem Magazin auf und bieten gleich die passende Antwort.

Inhalte aus einer Hand
Die spannenden Stories und News ihres Magazins müssen sich Immobilienmakler nicht selbst ausdenken, denn dafür fehlt oft die Zeit. Sie bauen vielmehr auf die Expertise und das Immobilien-Knowhow des Immoji-Teams, das aus gestandenen Journalisten und Immobilienmarketing-Experten besteht. Sie erstellen das Layout, recherchieren relevante Themen, schreiben überzeugende Beiträge und individualisieren das Magazin für zahlreiche Maklerkunden in ganz Deutschland. Bis zu dreimal im Jahr werden die druckfrischen Magazine angeliefert. Zum Wunschtermin, in Wunschauflage und mit einem Gebietsschutz. Immobilienprofis lassen die Magazine in ihrem Zielgebiet verteilen und legen sie auch bei befreundeten Partnern aus.

Den ausführlichen Artikel zum Bieterverfahren mit vielen wichtigen Informationen gibt es exklusiv in der neuen Ausgabe des Immoji©-Journals, dem analogen Lead-Generator und Farming-Instrument für Immobilienmakler.

Alle weiteren Informationen, inklusive einem Online-Rechner für die individuelle Kundenzeitschrift gibt es hier: www.immoji-journal.de. Einen Blick in die aktuelle Ausgabe unter www.immoji-journal.de/ausgabe.

Telefonische Beratung gibt es jederzeit unter 02150-794380.

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Über das Immoji©-Journal

Mit dem Immoji©-Journal bringen zwei ausgewiesene Experten aus der Kommunikations-Branche jetzt ein neues und spannendes Projekt an den Start: Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice. Er sorgt beim Immoji©-Journal nicht nur für lesenswerte Inhalte, sondern steuert auch seine langjährige Erfahrung aus dem Verlagswesen bei.

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Neu: Günstiger Wärmestrom in preislich turbulenten Zeiten

Ab sofort bietet Knauber einen vergünstigten Tarif für Wärmestrom an.

Bonn – 23. Januar 2019. Angesichts der angespannten Lage auf dem Strommarkt können sich Besitzer von Wärmepumpen und Speicherheizungen ab sofort über einen neuen Strom-Tarif freuen, der speziell für die Wärmeerzeugung gedacht ist. Damit können Privatkunden wie auch Unternehmen viel Geld sparen.

Wärmepumpen und Speicherheizungen benötigen im Vergleich zu anderen Geräten viel Strom. Das bereitet Verbrauchern angesichts der seit rund zwei Jahren stetig steigenden Strompreise Kopfzerbrechen. „Was viele nicht wissen: Wer zu einem speziellen Tarif für Wärmestrom wechselt, zahlt deutlich weniger als im normalen Tarif für Haushaltsstrom“, sagt Stephan Reuschenbach, Projektleiter für Wärmestrom bei Knauber. „Wir kombinieren die günstigen Preise zusätzlich mit unserem mehrfach ausgezeichneten Service. Ich bin mir sicher, dass wir unseren Kunden damit ein attraktives Gesamtpaket anbieten können.“

Möglich wird das spezielle Angebot für Wärmestrom durch eine separate Messung des Stromverbrauchs von Wärmepumpen oder Speicherheizungen. Beide Heizungsarten können so gesteuert werden, dass ihr Hauptstromverbrauch in lastschwachen und damit günstigeren Zeiten wie nachts oder am Wochenende liegt, in denen das Stromnetz insgesamt nicht so stark genutzt wird. Damit lässt sich die Stromrechnung deutlich reduzieren. Eine kontinuierliche Wärmeversorgung ist trotzdem garantiert, da die produzierte Wärme für den Tag gespeichert wird. Um den Verbrauch der Wärmepumpe oder Speicherheizung separat abzurechnen, wird ein Doppeltarifzähler mit zwei getrennten Zählwerken oder eine separater Zähler benötigt.

Knauber setzt im neuen Wärmestrom-Tarif ausschließlich auf Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft. Das ist ein zusätzliches Plus für diejenigen, die sich auch aus ökologischen Gründen für die klimafreundliche Heiztechnik der Wärmepumpe entschieden haben.
Mehr Infos zum neuen Wärmestrom-Tarif sowie zum Heizen mit Wärmepumpen finden Sie unter www.strom-von-knauber.de.

Knauber Strom wird durch die Knauber Erdgas GmbH vertrieben. Für seine Servicequalität wurde der Geschäftszweig der Knauber Unternehmensgruppe bereits mehrfach ausgezeichnet. Neben Strom und Erdgas gehören auch Heizöl, Flüssiggas, technische Gase, Holzpellets, Schmier- und Kraftstoffe sowie Contracting-Dienstleistungen zum Portfolio der Energiesparte des Bonner Handelshauses. Das seit 1880 familiengeführte Unternehmen betreibt unter dem Namen „Knauber Freizeit“ zudem sechs Einzelhandelsfilialen für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

Kontakt
Knauber Erdgas GmbH
Jan Bauer
Endenicher Str. 120 -140
53115 Bonn
0228 512481
info@knauber.de
http://www.strom-von-knauber.de

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VITO erneuert Partnerschaft mit Worldchefs Association of Chef Societies

VITO erneuert Partnerschaft mit Worldchefs Association of Chef Societies

Chefkoch Uwe Micheel, VITO CEO Andreas Schmidt und WACS Präsident Thomas Gugler

VITO – Weltmarktführer in der portablen Frittierölfiltration – gab diese Woche die erneute Partnerschaft mit der Worldchefs Association of Chef Societies (WACS) bekannt. WACS ist der Dachverband aller renomierten Kochverbände weltweit und umfasst ca 100 Mitglieder in über 70 Ländern weltweit. Worldchefs ist eine globale Instanz im Bereich Nahrung- und Genußmittel und fördert Köche in folgenden Bereichen: Ausbildung, Networking, Wettbewerbe, sowie insbesondere Nachhaltigkeit.

Die WACS unterstützt die innovativen Ideen der VITO AG: Kosten für Frittieröl senken und den Kunden die optimale Qualität des Frittierguts sichern. Dank des nachhaltigen Designs und den komplett biologisch abbaubaren Filtern pflegt VITO nicht nur das Öl, sondern schont gleichzeitig auch noch die Umwelt – all das ohne chemische Hilfsmittel. Zahlreiche Auszeichnungen und Partnerschaften weltweit, wie z.B.: Taste 13, Smart Label, Sial Innovation, 3-facher Gulfood Gewinner uvm., belegen dies.

Thomas Gugler, Worldchefs Präsident unterstreicht dies nochmals:
„Umweltschutz durch verminderten Verbrauch, maximaler Geschmack und Qualität für unsere Kunden und dann auch noch die Zeit- und Kostenersparnis für jede Küche – das sind alles tolle gemeinsame Ziele, die wir gerne unterstützen. Wir freuen uns sehr darüber, das VITO unser Partner ist.“

Als zusätzlichen Service bietet die VITO AG allen Interessierten einen kostenlosen Demotermin in ihren Küchen an. Weitere Infomationen bekommen Sie unter www.vito.ag – oder per Telefon unter der Rufnummer 0800 -3050777 (kostenlos)

VITO AG befindet sich im Süden Deutschlands, in Tuttlingen (ganz in der Nähe des Bodensees).
VITO ist spezialisiert auf die Entwicklung, die Produktion und den Verkauf von Filtrationssystemen für Frittieröl / -fett und wässrige Lösungen.
Durch intensive Zusammenarbeit mit Produktions- und Forschungsunternehmen wächst unsere Firma stetig und ist mehr und mehr international vertreten.

Kontakt
VITO AG
Sven Schöneberg
Eltastraße 6
78532 Tuttlingen
07461962890
074619628912
marketing@vito.ag
http://www.vito.ag

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Mehr Compliance durch gezieltes Messaging mit Machine Learning -lernfähige Systeme verbessern Einhaltung von Reiserichtlinien

Mehr Compliance durch gezieltes Messaging mit Machine Learning -lernfähige Systeme verbessern Einhaltung von Reiserichtlinien

Natalia Tretyakevich

UTRECHT, Niederlande, 23. Januar 2019 – Mit lernfähigen Systemen, Blockchain und Chatbots stehen Travel Managern leistungsstarke Kommunikationstools zur Verfügung, um die Einhaltung der Vorgaben ihrer Geschäftsreiseprogramme zu verbessern. Zu diesem Schluss kommt das neue Paper, das BCD Travel im Rahmen seiner „Inform“-Serie veröffentlicht hat. Das Paper „Communications, Emerging technology and Travel Management“ untersucht, wie neue Technologien eingesetzt werden können, um Reisenden zum richtigen Zeitpunkt wirkungsvolle, individuelle Nachrichten zu übermitteln und so die Einhaltung der Reiserichtlinie zu verbessern.

Einige Anwendungsbeispiele: Bei der Buchung einer Geschäftsreise könnte ein Chatbot auf die Suchanfrage eines Reisenden reagieren und die besten Reiseoptionen im Rahmen der Reiserichtlinie des Unternehmens vorschlagen. Oder der Reisende bucht seinen Business Trip direkt über einen virtuellen persönlichen Assistenten. Ein via Blockchain gespeicherter Smart Contract könnte einen Travel Manager benachrichtigen, wenn ein Reisender außerhalb der Reiserichtlinie gebucht hat. Mit standortbasierter Technologie erhalten Reisende Tipps und Benachrichtigungen über mögliche Störungen im Reiseverlauf genau zum richtigen Zeitpunkt. Nach der Reise könnte der virtuelle Assistent dem Reisenden eine Erinnerung an seine Reisekostenabrechnung senden, die mit Hilfe eines lernfähigen Algorithmus bereits teilweise ausgefüllt wurde.

„Supplier in der Reisebranche werden in letzter Zeit zunehmend aggressiver und einfallsreicher, wenn es um die direkte Vermarktung an Reisende geht“, erklärt Natalia Tretyakevich, Senior Manager Research & Intelligence bei BCD Travel. „Daher ist es für Travel Manager wichtig, diesen Einflüssen entgegenzuwirken, damit Reisende weiter bevorzugte Supplier nutzen und die Kosten nicht durch Buchungen außerhalb des Geschäftsreiseprogramms in die Höhe getrieben werden. Der Einsatz neuer Technologien, um mit Geschäftsreisenden zu kommunizieren, sie positiv zu beeinflussen und ihre Aufmerksamkeit zu wecken, kann Reisende erfolgreich dazu bewegen, im Rahmen der Unternehmensrichtlinie zu buchen.“

Das Paper „Communications, Emerging technology and Travel Management“ richtet sich an Fachleute in der Geschäftsreisebranche, die mehr über folgende Themen erfahren möchten:

– Einsatz lernfähiger Systeme, um direkt und persönlich mit Reisenden zu kommunizieren und Benachrichtigungen anhand von Reisehistorie, Buchungsverhalten und persönlichen Vorlieben zu erstellen.

– Nutzung eines auf Blockchain basierenden Datenspeichersystems, um die Daten von Reisenden zu sichern und so die Bereitschaft von Reisenden zu erhöhen, die erforderlichen persönliche Informationen für die Erstellung personalisierter Nachrichten zur Verfügung zu stellen.

– Einführung von Chatbot-Technologie, um Reisebuchungen durch sprachgesteuerte, digitale Assistenten zu ermöglichen und regelmäßig notwendige Kommunikation, wie z. B. die Beantwortung von Fragen zur Reiserichtlinie, zu automatisieren.

– Nutzung von Augmented- und Virtual-Reality-Technologien, um Interaktionen mit Reisenden zu verbessern und Geschäftsreisen in manchen Fällen zu ersetzen.

– Einsatz des Internets der Dinge und standortbasierter Technologie, um Reisende während der gesamten Reise mit aktuellen und relevanten Informationen zu versorgen, wie u. a. zu Annullierungen von Flügen und anderen Störungen im Reiseverlauf.

Außerdem enthält das Paper nützliche Tipps und eine Checkliste für Travel Manager, die sich näher mit den angesprochenen Technologien befassen und sie implementieren möchten. „Communications“ ist das dritte Paper der sechsteiligen „Inform“-Serie über neue Technologien im Geschäftsreisemanagement. In den beiden ersten Ausgaben ging es um Sourcing und Policy, die drei noch folgenden Paper befassen sich mit Duty of Care, Payment und Performance.
Um alle sechs Paper zu erhalten, besuchen Sie bitte www.bcdtravel.com/inform/ und abonnieren Sie unseren Move-Blog: https://www.bcdtravel.com/move-de/newsletter-anmeldung/

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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BCD Travel Germany GmbH
Anja Hermann
Konsul-Smidt-Straße 85
28217 Bremen
04213500420
media.events@bcdtravel.eu
http://www.bcdtravel.de

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Max-Planck-Institut entlastet mit PoINT seine Primärspeicher

Siegen. Das Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung (MPI) hat mit der Einführung des PoINT Storage Manager seine Primärspeicher von terabytegroßen Messdaten befreit und profitiert davon gleich mehrfach: Das Institut konnte Kosten und Back-up-Zeiten reduzieren und gleichzeitig seine Forschungsdaten revisionssicher archivieren.

Das MPI speicherte über Jahre hinweg seine Daten auf festplattenbasierten Systemen. Dazu gehörten Messdaten mit Dateigrößen von mehreren Gigabyte bis hin zu Terabyte, auf die nur vereinzelt ein Zugriff erfolgte. Folglich suchte das MPI nach einer Lösung, seine Primärspeicher von den selten genutzten Daten zu befreien. Mit der Software PoINT Storage Manager haben die IT-Verantwortlichen des MPI das passende Produkt gefunden, um ihre Herausforderungen im Speicherbereich zu bewältigen. „Nach einer Testphase, in der wir alle für uns denkbaren Szenarien mit der Software erprobt haben, hat uns – neben der Funktionsvielfalt – die einfache Bedienbarkeit über die übersichtliche Benutzeroberfläche überzeugt. Für den PoINT Storage Manger sprechen außerdem die klaren und leicht verständlichen Archivierungs- und HSM-Regeln, die nach Belieben modifizier- und erweiterbar sind. Ein weiterer Grund für den Einsatz des PoINT-Produkts ist die schnelle und elegante Wiederherstellung von Daten“, so Prof. Dr. Mario Looso, Head of IT and Bioinformatics Facility am MPI.

Seit der Einführung des PoINT Storage Manager archiviert die Software die Forschungsdaten des MPI langfristig mit transparentem Lesezugriff. Dies wird durch sogenannte Stubs realisiert, über die die archivierten Daten lesend und ohne erneute Wiedereinlagerung auf den Primärspeichern zur Verfügung stehen. Mit dieser Funktion befreit der PoINT Storage Manager die Primärspeicher von inaktiven Daten und ermöglicht so Full-Backups in den gewünschten Zeitfenstern.

„Die ausgereifte Software ist für uns langfristig eine zukunftsfähige Lösung, die uns trotz Datenwachstum Flexibilität ermöglicht. Wir sind sowohl mit dem Produkt als auch mit dem Service sehr zufrieden. PoINT erfüllt unsere Anforderungen vollständig“, fasst Prof. Dr. Mario Looso zusammen.

Weitere Informationen unter www.point.de

Über PoINT:
PoINT Software & Systems GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von Software-Produkten zur Speicherung, Verwaltung und Archivierung von Daten. Unsere Storage & Data Management Lösungen bieten eine einfache und effiziente Einbindung unterschiedlicher Speichertechnologien und -systeme unter Berücksichtigung der unternehmerischen Anforderungen. PoINT Produkte ermöglichen eine optimierte Nutzung von Speichersystemen und die Reduzierung von Kosten und Problemen, verursacht durch Datenwachstum. Die Software-Lösungen erfüllen Compliance- und Archivierungsanforderungen und bieten Unabhängigkeit von Speichertechnologien und Anbietern.

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BAU 2019 mit neuen Spitzenwerten: Auch Catnic zieht ein uneingeschränkt positives Fazit

BAU 2019 mit neuen Spitzenwerten: Auch Catnic zieht ein uneingeschränkt positives Fazit

Das Messeteam von Catnic steht bereit. (Bildquelle: @catnic)

Sinsheim, 23. Januar 2019 – An diesem Wochenende ging die BAU 2019 in München zu Ende und hat mit neuen Spitzenwerten bei Ausstellungsfläche, Zahl der Austeller und Zahl der Besucher ihren Stellenwert als Weltleitmesse untermauert. Auch für den Putzprofilhersteller Catnic aus Sinsheim war die Messe ein voller Erfolg.

„Unsere hohen Erwartungen haben sich erfüllt, teilweise wurden sie sogar übertroffen. Die Messe war auch in diesem Jahr wieder eine hervorragende Gelegenheit, um bestehende Kundenkontakte zu vertiefen und neue Interessenten vom einzigartigen Produkt- und Servicespektrum unseres Unternehmens zu überzeugen“, hebt General Manager Udo Berg hervor. „Besonders freut uns die weiter gestiegene Zahl internationaler Besucher auf unserem Messestand, vor allem aus dem für uns immer wichtiger werdenden europäischen Ausland.“ Das insgesamt zehnköpfige Messeteam war immer gut ausgelastet und nimmt ein dickes Paket von Anfragen mit, die es in der nächsten Zeit abzuarbeiten gilt.

Alle Produktneuheiten wurden von den Fachbesuchern sehr gut aufgenommen. Besondere Resonanz fand das neue Verpackungskonzept, das – sofern vom Kunden gewünscht – auf den Einsatz von umweltbelastenden Kunststoffmaterial verzichtet und stattdessen ganz auf Papier setzt. Aber auch der neue Produktionsstandort Sinsheim stieß auf hohes Interesse, lassen sich doch mit eigenen Produktionslinien eine gleichbleibend hohe Qualität und Lieferfähigkeit sicherstellen sowie individuelle Kundenwünsche noch besser berücksichtigen.

Build it Better – führend bei Qualität, technischer Innovation und Lieferfähigkeit: Catnic ist auf die Herstellung von hochwertigen Baukomponenten spezialisiert. Das hohe Qualitätsniveau der Produkte spiegelt sich auch in einem exzellenten Lieferservice wider. Catnic steht für einen engen Kundendialog – die Basis für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Das Qualitämanagement von Catnic ist seit 1994 nach ISO 9001 zertifiziert. Außerdem ist das Unternehmen Gründungsmitglied von Europrofiles, dem europäischen Fachverband der Putzprofilhersteller mit strengsten Qualitätsvorgaben. Alle Produkte sind CE-zertifiziert. Catnic ist eine Tochter von Tata Steel, einem der größten Stahlproduzenten der Welt.

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Swiss Sales Academy – mehr Wissen und Wirkung im Verkauf

Blended Learning für Verkäufer gibt Verkäufern die Zeit dort zu arbeiten, wo sie sein müssen: beim Kunden

Swiss Sales Academy - mehr Wissen und Wirkung im Verkauf

Dieter Menyhart, Geschäftsführer und Gründer der Swiss Sales Academy

Von einem Termin zum anderen hechten, ständig unter Druck, weil die Verkaufszahlen stimmen müssen und keine Zeit für Weiterbildung. Jeder Verkäufer will weiterkommen, besser werden im Verkauf. Doch der Alltag lässt dafür oft keine Zeit. Die Swiss Sales Academy bietet mit ihrem Blended-Learning-Programm die Möglichkeit, bequem und von jedem Ort aus Wissen zu generieren und in Präsenztrainings zu vertiefen. „Das Erlernte kann direkt in der Praxis beim Kunden umgesetzt werden, denn dort sollte der Verkäufer sein: beim Kunden“, so der Gründer und Geschäftsführer Dieter Menyhart.

Die Swiss Sales Academy bietet die modernsten Verkaufstrainingsmethoden der Welt nach Schweizer Qualitätsstandard. Die in der Akademie angebotenen Trainings liefern Praxiswissen von echten Verkaufsprofis. Das Angebot eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für Profiverkäufer, denn zwei Kurse mit über 110 Videos, 110 Audio-Podcasts und über 70 Workbooks zeigen moderne Verkaufstechniken und liefern Tipps & Tricks im Verkauf, die wirklich funktionieren. Die Trainings bauen auf der Basis auf und ermöglichen Lernen absolut ortsunabhängig, zwischen Kundenterminen, Mitarbeitergesprächen, abends im Hotel, etc.

Wer weiterkommen und noch erfolgreicher werden möchte im Verkauf oder zum Sales-Profi ins nächste Level aufsteigen will, kann mithilfe eines Tests schnell herausfinden, welcher Kurs der beste ist, um seine Ziele im Verkauf zu erreichen. „Nach Abschluss eines Kurses besteht die Möglichkeit der Zertifizierung, die von namhaften Verbänden und Unternehmen unterstützt wird“, hebt Menyhart hervor.

Für Firmen bietet die Swiss Sales Academy spezielle Online- und Vor-Ort-Kurse an, in denen das erlernte Wissen in echten Praxisübungen vertieft werden kann. Firmen sparen mit diesem Blended Learning gegenüber klassischen Verkaufstrainings mindestens 30 Prozent Kosten und Zeit. Die Lernfortschritte ihrer Verkäufer können kontrolliert und die Ergebnisse als Führungsinstrument eingesetzt werden.

Wer den nächsten Schritt im Verkauf machen möchte und mehr darüber erfahren will, findet auf der neuen Website einen Demokurs: https://www.swiss-sales-academy.com/demokurs/.
Und wer gerne Teil des Expertenteams werden möchte, die Academy sucht weitere Akquise-Profis: https://www.swiss-sales-academy.com/top-sales-jobs/

Mehr Informationen – auch zu den Kursen – finden Sie allgemein unter: https://www.swiss-sales-academy.com.

Die Experten der Swiss Sales Academy haben ein Ziel: Die Anerkennung, Wirksamkeit und den Erfolg von Verkäufern steigern. Sie bringen Verkäufer aller Leistungsstufen ins nächste Level – wer Sales Expert oder Sales High Performer werden will, findet hier also die passenden Qualifizierungskurze mit Zertifizierung. Bei dem modularen Online-Programm und den Live-Trainings stehen Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und Praxisnähe an erster Stelle. Auch für Unternehmen gibt es attraktive Sonderkonditionen und Firmenpakete.
Und wer bereits alles erreicht hat, kann Teil der Mastery Class werden und viele wertvolle Vorteile genießen.

Die Swiss Sales Academy – von Experten für Experten.

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Architektur und Diamanten: Wertigkeit und Nachhaltigkeit

Diamanten in der Architektur: Ausdrucksträger für Geschichte, Gegenwart, Wirtschaft, Kultur – Bauwerke mit Symbolwirkung im Umgang mit Sensibilität, Geschichte und Bedürfnissen

Architektur und Diamanten: Wertigkeit und Nachhaltigkeit

Diamanten in der Architektur – Eric Mozanowski

Architektur als Kommunikationsmittel? Architektur ermöglicht die Bedeutungswirkung des Baus für Nutzer und Betrachter anzusprechen. Eric Mozanowski erläutert, dass in vier Möglichkeiten für die Ansprache unterschieden wird: Symbol, Form, Abbild und Proportion. Die Möglichkeiten der Dekorationsmotive sind unzählbar. Verbreitete Wandgestaltungen sind das Verblenden und Vorblenden. „Heute sind die Wandverblendungen als Putz, Kunststoff- oder Metallabhängungen üblich“, erläutert Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte aus Stuttgart.

In der Architektur ist der Diamantenquader eine Sonderform. Sie bestehen aus behauene Werksteinquader mit rechteckigem oder quadratischem Grundriss und einer facettierten Vorderseite. Diamantenquader heben entweder einzelne Teile des Bauwerkes hervor, wie Sockel, Ecken, Tore, Fenster oder die komplette Fassade, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Diamanten lösen eine große Faszination aus. Dieser Faszination ist die Architektur mit imposanten Bauwerken aus Eisen, Stahl und Glas gefolgt. Als neuzeitliche Weiterentwicklung der antiken Rustika findet der Diamantenquader in der Renaissance, im Barock und Historismus Verbreitung. Die Bauwerkstoffe Eisen, Stahl und Glas ließen in der jüngeren architektonischen Geschichte zahlreiche neue Bauwerke entstehen: Hearst Tower (New York), die Unibibliothek in Freiburg, Erweiterungsbau des Bergbaumuseums „Schwarzer Diamant“ in Bochum, das Sheffield-Hochschulgebäude oder Antwerpens Hafenhaus, erläutert Eric Mozanowski die umgesetzten Beispiele der Architektur.

Diamant: König der Edelsteine

Was macht den Diamanten wertvoll? Der richtige Schliff fördert den Wert und wandelt einen Rohdiamanten in einen glitzernden Brillanten. Ein Diamantenschleifer verfügt über genaue Kenntnis der Kristall-, Struktur- und Farbeigenschaften der Steine. Der Diamantenschleifer erkennt im Rohzustand eines brasilianischen Diamanten, dass die Farbgebung braun und grün im geschliffenen Zustand ein schönes Blauweiß zeigt. Wohingegen ein wohlgeformter weißer Kristall beim Schliff eine gelbliche Tönung entwickelt, erläutert Eric Mozanowski. Der Schleifer poliert an zwei Seiten des Rohsteins, der von gräulicher Farbe ist, ein Fenster frei, um einen Blick in das Inneres zu werfen.

Wertvoll sind Diamanten auf Grund ihrer Stärke. Diamanten sind das härteste bekannte Mineral, wobei Härte nicht mit Unzerbrechlichkeit zu verwechseln ist, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Ein brillantgeschliffener Diamant splittert, wenn er zu Boden fällt und zufällig mit einem Punkt seiner Kristallstruktur auftrifft, an dem er leicht zu spalten ist. Der abgespaltene Teil hinterlässt eine glatte, helle Fläche, die parallel zu den Facetten des Oktaeders verläuft. Das geübte Auge eines Diamantenschleifers findet diese Punkte und nutzt diese für den Schliff.

Diamanten: Macht – Handel – Börse

Geschichtlich schmückten Diamanten Herrscher und strahlten damit Macht und Reichtum aus. Belegt sind, dass vier große Diamanten, die die Mantelschließe Karl des Großen (8. Jahrhundert) schmückten, ungeschliffene Oktaeder, sog. „Stützsteine“ waren. In den Inventaren des Herzogs Ludwig von Anjou waren schild- und herzförmige Diamanten aufgeführt. Überlieferungen bestätigen, dass in einer Werkstadt in Nürnberg 1368 Diamanten poliert wurden. Weitere Fortschritte erfuhr der Edelsteinschliff zu Beginn des 15.Jahrhunderts in den Pariser Werkstätten. Damals waren geschliffene Diamanten eine große Seltenheit. Um die Mitte des 17.Jahrhunderts arbeitet der venezianische Schleifer Ortensio Borgia in Indien und hat einen sagenhaften indischen Diamanten, den sog. „Großmogul“, geschliffen.

Stadt der Diamanten – Nachhaltigkeit in Form und Zweck

Seit Jahrhunderten schlägt das Herz des Diamantenhandels und der Diamantenbörse in Antwerpen. Weltweit passieren 80 Prozent der Rohdiamanten die Stadt in Belgien. Der „Antwerp Schliff“ zählt zu den besten und teuersten. Seit dem 15. Jahrhundert entwickelt sich Antwerpen als führendes Handelszentrum für Diamanten. Die architektonische Sichtbarkeit als Stadt der Diamanten verdeutlicht das „Port House“ in Antwerpen. Ein Leuchtturm für die Welt, beziehungsweise das Hafenhaus als „größter Diamant“ in Antwerpen durch den Architekten Zaha Hadid erbaut. Das Mit dem Port House ist die Erweiterung, Sanierung und Transformation der ehemaligen Feuerwache zur neuen Hafenbehörde von Antwerpen gelungen. Das Zusammenspiel denkmalgeschützter Bestandsbau, Betonbrücke und dem Erweiterungsbau zeichnen den sensiblen Umgang mit Geschichte und Standortbedürfnissen aus, lobt Eric Mozanowski die Umsetzung.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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