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ARAG Recht schnell…

Aktuelle Grichtsurteile auf einen Blick

ARAG Recht schnell...

+++ Stelle nur für Frauen +++
In Schleswig-Holstein darf laut ARAG die Stelle einer kommunalen Gleichstellungsbeauftragten ausschließlich für Frauen ausgeschrieben werden, ohne dass ein nicht zum Zuge gekommener männlicher Bewerber eine Entschädigung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verlangen kann (LAG Schleswig-Holstein, Az.: 2 Sa 262 d/17).

+++ Vortäuschung von Ortsnähe: Bundesnetzagentur schaltet Rufnummern ab +++
Weil ein Unternehmen mit seinen Handwerksdiensten Ortsnähe vorgetäuscht hatte, hat laut ARAG die Bundesnetzagentur die Abschaltung von 264 Rufnummern aus unterschiedlichen Ortsnetzbereichen angeordnet.

+++ Jura-Student: Ungenügend für zu lange Hausarbeit +++
Überschreitet ein Student den vorgegebenen Umfang einer Hausarbeit, kann der Prüfer dies bei der Bewertung negativ berücksichtigen. Das aufgerufene Gericht wies laut ARAG die Klage eines Jura-Studenten ab, der die vorgegebene Seitenzahl nur unter Unterschreitung des zu beachtenden Seitenrands einhalten konnte, und dessen Hausarbeit unter Berücksichtigung dieses Formverstoßes mit „ungenügend“ benotet worden war (VG Arnsbach, Az.: AN 2 K 17.8).

Langfassungen:

Stelle nur für Frauen
In Schleswig-Holstein darf die Stelle einer kommunalen Gleichstellungsbeauftragten ausschließlich für Frauen ausgeschrieben werden, ohne dass ein nicht zum Zuge gekommener männlicher Bewerber eine Entschädigung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verlangen kann. Der beklagte Kreis hatte im verhandelten Fall die Stelle einer kommunalen Gleichstellungsbeauftragten ausgeschrieben. Hierauf bewarb sich der Kläger – dieser erhielt jedoch eine Absage, da nur Frauen die Funktion einer Gleichstellungsbeauftragten im öffentlichen Dienst ausüben könnten. Dies sah der Kläger nicht ein und verlangte eine Entschädigung nach § 15 Abs. 2 AGG. Das aufgerufene Gericht bestätigte zwar, dass der Kläger wegen seines Geschlechts benachteiligt worden war. Dies sei aber zulässig gewesen, da die gesetzlichen Grundlagen in Schleswig-Holstein nur weibliche Gleichstellungsbeauftragte vorsehen, erklären ARAG Experten (LAG Schleswig-Holstein, Az.: 2 Sa 262 d/17).

Vortäuschung von Ortsnähe: Bundesnetzagentur schaltet Rufnummern ab
Weil ein Unternehmen mit seinen Handwerksdiensten Ortsnähe vorgetäuscht hatte, hat laut ARAG die Bundesnetzagentur die Abschaltung von 264 Rufnummern aus unterschiedlichen Ortsnetzbereichen angeordnet. Laut Bundesnetzagentur müssen Verbraucher sich darauf verlassen können, dass eine Rufnummer im eigenen Vorwahlbereich zu einem am Ort ansässigen Unternehmen führt. Daher kündigte der Präsident der Agentur an, die Überprüfung von Anbietern, die mit Ortsnetzrufnummern nur vortäuschen, vor Ort zu sein, „mit Nachdruck“ fortzusetzen, und gegen diese Wettbewerbsverstöße vorzugehen. Im Jahr 2017 hat die Bundesnetzagentur eigenen Angaben zufolge zahlreiche Rufnummern von anderen Unternehmen abschalten lassen, die ebenfalls irreführend mit Ortsnähe geworben haben. Insbesondere Dienste, die in Not- und Sondersituationen benötigt werden, wie Schlüsseldienste, Kanalreiniger und Haushaltsauflöser, werben laut Agentur teilweise rechtswidrig mit Ortsnetzrufnummern, um Kunden zu gewinnen, denen eine örtliche Nähe des Auftragnehmers wichtig ist. Ein Anbieter für Handwerksdienste hatte mit Ortsnetzrufnummern für seine Dienste geworben, obwohl in den jeweiligen Ortsnetzbereichen kein eigener Standort vorhanden war. Die abgeschalteten Nummern täuschten eine Ortsnähe des Anbieters nur vor. Tatsächlich gab es in den jeweiligen Vorwahlbereichen keinen Betriebssitz des Unternehmens, so die ARAG Experten.

Jura-Student: Ungenügend für zu lange Hausarbeit
Überschreitet ein Student den vorgegebenen Umfang einer Hausarbeit, kann der Prüfer dies bei der Bewertung negativ berücksichtigen. Im konkreten Fall besuchte ein Jura-Student die Lehrveranstaltung „Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene“ und schrieb als Prüfung eine Hausarbeit. Die Formathinweise bestimmten unter anderem, dass der Umfang der Hausarbeit 20 Seiten nicht überschreiten dürfe, wobei rechts ein Korrekturrand von fünf Zentimetern einzuhalten sei. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass Formmängel zu Punktabzug führen. Der Student klagte, denn er ließ auf der rechten Seite nur einen 2,5 Zentimeter breiten Rand. Hätte er den vorgegebenen Seitenrand eingehalten, hätte er 23 statt 20 Seiten benötigt. Der Korrektor zog pro überschrittener halber Seite einen Notenpunkt ab und bewertete die Hausarbeit mit „ungenügend“ (0 Punkte). Zu Recht – wie das Gericht entschied. Die Berücksichtigung und Gewichtung der Überschreitung der vorgegebenen Seitenzahl für eine Hausarbeit sei Teil des Beurteilungsspielraums des Prüfers, denn die Einhaltung der Formvorgaben sei Teil der geprüften Leistung. Der Prüfling solle damit zeigen, dass er die formalen Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens beherrscht und unter richtiger Schwerpunktsetzung die im Sachverhalt aufgeworfenen juristischen Probleme auf einer begrenzten Seitenzahl darstellen kann, ergänzen ARAG Experten (VG Arnsbach, Az.: AN 2 K 17.8).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Einbruchschutz 4.0: Alarmtab macht Einbrecher dingfest

Alarmtab ist das weltweit erste digitale und softwarebasierte Sicherheitssystem mit dem einzigartigen 5-Stufen-Schutz-Konzept, das automatisch für Fahndungserfolge sorgt.

Einbruchschutz 4.0: Alarmtab macht Einbrecher dingfest

Einbruchschutz 4.0: Alarmtab macht Einbrecher dingfest (Bildquelle: Alarmtab UG (haftungsbeschränkt))

Der Hersteller Alarmtab UG (haftungsbeschränkt) setzt mit seinem innovativen und weltweit einzigartigen Sicherheits-Konzept neue Maßstäbe in der digitalen Sicherheitstechnik und auf Made in Germany. Sowohl Software als auch Hardware sowie Komponenten und Zusatzgeräte wurden von Alarmtab in Deutschland entwickelt und werden dort produziert. Alarmtab ist das erste digitale Sicherheitssystem, das Einbruch- und Brandschutz, Smart-Home-Steuerung, Videoüberwachung und GPS-Aufklärung in einer Anlage vereint.

Das Herzstück der neuen Sicherheitsanlage Alarmtab ist ein 10,2″ Tablet-PC mit Android Betriebssystem der neuesten Generation. Dank der bedienfreundlichen und stabilen Software und des 25 cm großen Touch-Displays können auch unerfahrene oder sehschwache Nutzer ihr Alarmsystem per Tablet intuitiv und an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Alarmtab revolutioniert die Funktechnologie
Bluetosec, die neue Funktechnologie von Alarmtab, ermöglicht Datenübertragungsraten im Megabit-Bereich, Geräte-Reichweiten von bis zu 50 m in Gebäuden bzw. von bis zu 250 m im Freien und überzeugt mit bestmöglichem Schutz vor Manipulationen dank digitaler Verschlüsselungstechnologien der höchsten Sicherheitsklasse. Ein weiterer Pluspunkt ist der besonders energiesparende Betrieb aller angeschlossenen Geräte, der die Lebensdauer von Batterien in nicht stromgeführten Komponenten erheblich verlängert.

Keine Chance für Hacker
Unbefugten ist es nicht möglich, Schadsoftware ins System einzuschleusen oder die üblichen Replay Angriffe (Angriff durch Wiedereinspielung) zur Deaktivierung des Systems zu nutzen. Angriffe durch Jammer-Störsender funktionieren ebenfalls nicht, weil Alarmtab bei Manipulationsversuchen sofort Alarm schlägt.

Optimales Einbruchsmanagement
Alarmtab punktet zudem mit dem exklusiven 5-Stufen-Schutzkonzept AMARU, das Einbrüche verhindern kann, Einbruchsopfer schützt, Schäden minimiert und bei Abwesenheit sogar den Tathergang dokumentiert.

Abschrecken – Anwesenheitssimulation, Annäherungsalarm, Steuerung des Smart Home-Systems
Melden – automatische Mitteilung per SMS, E-Mail, Anruf oder Push Nachricht
Ablenken -Täter von Verstecken für Wertgegenstände zum Tablet locken
Raus -Einbrecher durch Geräusche, Musik, Stimmen, usw. vertreiben
Unterstützung -Echtzeit-Bilder als Beweise und GPS-Ortung für Fahndungserfolge

Modulares System
Alarmtab besteht aus dem 10,2″ Tablet-PC mit Android Betriebssystem und verschiedenen Sensoren wie Bewegungsmeldern, Tür-Fenster-Sensoren mit und ohne Kippüberwachung, Glasbruchmeldern, Gasmeldern, Hitzemeldern, Wassermeldern sowie Sirenen, Lautsprecher und Videokameras, die alle über Bluetosec (also Bluetooth) mit der Alarmzentrale verbunden sind und kommunizieren.
Das System kann als Starter-Set, als Standard- und als Premium-Set mit verschiedenen Ausstattungspaketen über den eigenen Alarmtab Onlineshop, über den Einzelhandel und Fachbetriebe erworben werden.

Preisgekrönt
Alarmtab wurde im Test des ETM TESTMAGAZINS im Herbst 2016 mit der Note „sehr gut“ bewertet. Im Februar 2017 erteilt das Magazin DIGITAL HOME die Note 1,3. Im Juli 2017 gewann Alarmtab mit den renommierten Silbernen Protector Award 2017 in der Kategorie Smart-Home-Security.

Weiterer Informationen finden Sie unter http://alarmtab.de

Die Firma Alarmtab UG (haftungsbeschränkt) aus Gommern wurde im Jahr 2015 von dem Geschäftsführer Klaus Gehrmann gegründet. Das Unternehmen hat sich auf den Vertrieb der gleichnamigen Einbruch-Aufklärungsanlage Alarmtab und weiteren Neuentwicklungen auf der Basis der Bluetosec Funktechnologie spezialisiert. Das Schwesterunternehmen AMG Sicherheitstechnik GmbH, das maßgeblich an der Entwicklung der Alarmtab Sicherheitsanlagen beteiligt war, führt den bundesweiten Verkauf in Deutschland durch.

Firmenkontakt
Alarmtab UG (haftungsbeschränkt)
Carsten Gehrmann
Industriepark Str. A-9
39245 Gommern
039200 77970
carsten.gehrmann@amg-sicherheitstechnik.de
http://alarmtab.de

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Frank Bärmann
Hochstraße 100
52525 Heinsberg
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Stellenanzeigen-Treff.de – Neue Plattform zur Veröffentlichung von Personalanzeigen

Neue Website der VeriTreff GmbH zur Anzeigenschaltung in allen renommierten Jobbörsen

Zusätzlich zu den langjährig bestehenden Jobbörsen www.dv-treff.de und www.it-treff.de, präsentiert die VeriTreff GmbH seit dem 01.01.2018 unter www.stellenanzeigen-treff.de ihre neue Plattform rund um die Online-Schaltung von Personalanzeigen. Interessierte Kunden haben die Möglichkeit aus einem von 26 vorgefertigten Schaltungs-Paketen auszuwählen oder auch individuelle Kombinationen über alle Jobbörsen hinweg zusammenzustellen.

Neben zielgruppenspezifischen Paketen für die Bereiche Fach- & Führungskräfte, IT- / SAP-Entwicklung, Vertrieb, Marketing / Werbung, Ingenieur / Industrie sowie Medizin / Pharma finden Sie unter www.stellenanzeigen-treff.de Angebote zur allgemeinen oder auch regionalen Personalsuche und der Besetzung von Werkstudenten-, Praktikanten- und Ausbildungsstellen.

Kunden profitieren dabei von einer vereinfachten Abwicklung (nur ein Ansprechpartner für alle Jobbörsen), schnellem Service (Korrekturabzug innerhalb 24h) und vergünstigten Konditionen (bis zu 70% Ersparnis).

Wir sind seit fast 20 Jahren mit der Onlinesuche von IT-Fachkräften vertraut: SAP-Positionen werden seit 1996 über das DV-Treff, allgemeine IT-Positionen seit 2003 über das IT-Treff ausgeschrieben. Die Spezialisierung auf SAP und IT-Positionen sowie der langjährige Bekanntheitsgrad unserer Jobportale gewährleistet eine optimale Resonanz auf Ihre Stellenausschreibungen.

Im Rahmen unserer Agenturleistungen können Sie zudem nicht nur Ihre IT-Positionen, sondern auch Ihre Non-IT-Positionen, über uns in allen renommierten Jobbörsen wie
z. B. Stepstone, Stellenanzeigen, Monster, yourfirm etc. veröffentlichen – mit einer Ersparnis von bis zu 73% gegenüber Einzelschaltungen!

Kontakt
VeriTreff GmbH
Jörg Wirtz
Handelsstraße 2
42929 Wermelskirchen
021967066716
wirtz@dv-treff.de
https://www.veritreff.de

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Deutschland cremt sich schlank!

Maßband raus, messen, eincremen, warten, nachmessen.

Deutschland cremt sich schlank!

Vorher-Nachher-Bild sieht man eine Reduzierung des Bauchumfangs von 9 cm (Bildquelle: Copyright: Katja Springer)

Auf der Liste der Top 10 der guten Vorsätze für 2018 ist besseres Aussehen und sich in seiner Haut wohler fühlen, ganz vorne mit dabei. Die meisten möchten nicht nur, sondern müssen auch abnehmen. „Hier kommt eine Neuheit, wovon Sie bisher nicht zu träumen wagten“, berichtet Sabine Schulz aus Voerde am Niederrhein. Sie ist Beraterin für Kosmetik und Gesundheit.

„Die Creme wurde von einer namhaften Firma entwickelt. Mit ihr cremt man hartnäckige Fettpölsterchen oder Cellulite einfach weg“, schwärmt die Beraterin. Auf dem Vorher-Nachher-Bild sieht man eine Reduzierung des Bauchumfangs von 9 cm. Foto von Katja Springer (Copyright: Urheberin) . Die Effektkosmetik basiert auf natürlichen, pflanzlichen Wirkstoffen, sind frei von Parabenen und Paraffinen. Die Creme wird in Deutschland und ohne Tierversuche hergestellt.
Die weiblichen Testpersonen sind von dem Ergebnis nachhaltig begeistert und freuen sich über das schöne Erscheinungsbild.

Wer sich dafür interessiert, dieses „3D Effekt“ Produkt kennenzulernen und sich ganz unverbindlich über dessen Wirkung informieren möchte, kann zur Informationsveranstaltung am Mittwoch, den 24 Januar 2018 (18 bis 19 Uhr) bei der Werbeagentur Heyl2Hopp.Marketing in Dinslaken kommen. Da die Plätze begrenzt sind, bittet die Werbeagentur sich zuvor unter www.heyl2hopp.de anzumelden und eine Anmeldebestätigung abzuwarten.
Helfen Sie Ihrer Figur auf die Sprünge und modellieren Sie Ihren Körper neu! Geht nicht? Überzeugen Sie sich am 24 Januar 2018 selbst davon!
Übrigens auch eine gute Geschäftsidee für Existenzgründer! Der Einstieg ist schnell und preiswert!

Marketingagentur, Werbeagentur und Unternehmensberatung

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Schöttmannshof 10 a
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LeanAroundTheClock geht im März 2018 in die dritte Runde

Mehr als 400 Lean-Interessierte tauschen sich bei fast 30 Vorträgen und 23 Ausstellern aus.

LeanAroundTheClock geht im März 2018 in die dritte Runde

#LATC2018

Heddesheim, 17. Januar 2018. – Für Lean-Enthusiasten und diejenigen, die es werden wollen, findet am 8. und 9. März 2018 der Branchentreff LeanAroundTheClock (#LATC) statt. Wie bereits in den beiden Vorjahren treffen sich in Mannheim Lean-Interessierte und -Experten aller Hierarchieebenen, um sich auf Augenhöhe auszutauschen. Rund um die Uhr erfahren die Besucher bei fast 30 Impulsbeiträgen und 23 Ausstellern, wie Mitarbeiter und Geschäftsführer ihre Unternehmen, Verwaltungen und anderen Organisationen kontinuierlich verbessern.

Erfahrungen aus der Praxis
Beispiele für Lean-Transformationen im Maschinenbau, der Elektroindustrie, dem Handel und in anderen Branchen lernen die Besucher bei mehreren Praxisvorträgen kennen. Die Geschäftsführer und Lean Manager berichten, was bei ihrem Weg zu einer Lean-Organisation gut funktioniert, und welche Hindernisse und Stolpersteine sie überwunden haben.
Über selbstorganisierte Unternehmen berichtet beispielsweise Martin Hoffmann, der gerade die Leitung des Familienunternehmens ISEKI-Maschinen von seinem Vater übernimmt. Er gehört der Generation Y an und weiß, dass diese mitgestalten will. In seinem Beitrag zeigt er, warum nicht nur der Chef zählt und wie er seine Rolle findet.
Bei dem Versandhändler Otto sind Conny Dethloff und Manfred Meyer im Bereich Business Intelligence tätig und bringen die Digitalisierung voran. Die zunehmende Komplexität des Marktes erfordert einen kulturellen Wandel, über den sie in ihrem Vortrag aus zwei Richtungen berichten: Mitarbeiter und Führungskraft. Über Erfolge und Fehler sprechen sie anhand konkreter Beispiele.
Weitere Einblicke in die Praxis erhalten die Besucher der LeanAroundTheClock von Referenten, die über die Lean-Transformation bei den Unternehmen W.F. Kaiser, Karl Knauer, Lidl Stiftung, Maschinenfabrik Liezen und Gießerei, Palfinger, Rohde & Schwarz, Robert Bosch und Westaflex Group berichten.
„Um Kunden und Mitarbeiter zu begeistern, brauchen Organisationen eine klare Haltung im Umgang mit Fehlern“, erklärt Ralf Volkmer, der Initiator der LeanAroundTheClock. „Damit wir aus Fehlern lernen, müssen wir sie offen benennen. Daher berichten die Referenten der LeanAroundTheClock auch über Stolpersteine und darüber, woran sie schon einmal gescheitert sind. Von den Vorträgen werden nicht nur die Besucher wichtige Anregungen mitnehmen, die in einer ähnlichen Branche tätig sind wie die Referenten, sondern auch Lean-Interessierte in Kommunalverwaltungen, Klinikmanagement und anderen Organisationen.“
Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit
Die Digitalisierung verändert Geschäftsmodelle und lässt die Barrieren für den Markteintritt scheinbar verschwinden. Auch ein Wandel des Arbeitsmarktes geht damit einher. Marc Wagner, Managing Partner bei Detecon International, spricht in seinem Vortrag auf der LeanAroundTheClock über die Fähigkeiten, die künftig erforderlich sind, um ein Unternehmen erfolgreich zu leiten.
Die Ängste, die mit der Digitalisierung und Vernetzung verbunden sind, nimmt Andreas Syska durchaus ernst. Der promovierte Ingenieur und Professor für Produktionsmanagement fordert aber dazu auf, deren Chancen herauszuarbeiten und sie als Werkzeuge zu verstehen. Er ist überzeugt, dass Menschen selbst festlegen können, wie wir künftig leben und arbeiten wollen.
Den Einsatz digitaler Tools im Lean Management stellen Björn Bodach und Dirk Neumann auf den Prüfstand. Sie sind Senior Consultants bei Rödl Consulting. An Hand von Beispielen in mittelständischen Betrieben zeigen sie, in welcher Phase einer Layoutplanung welche Methoden und Werkzeuge am besten geeignet sind – sei es die Virtuelle Realität oder Stift und Papier.

Der Name des Events ist Programm
Alle Facetten des Lean Managements werden während der LeanAroundTheClock sowohl auf als auch hinter und neben der Bühne diskutiert. Die Unternehmen mehrerer Referenten, weitere Dienstleister in Sachen Kaizen, KVP und Co. sowie Vermittler von Interim Managern präsentieren sich während der zweitägigen Veranstaltung mit einem Stand in der LeanNetworkingArea.
„Auf der LeanAroundTheClock brechen wir mit allen Regeln üblicher Veranstaltungen. Wir diskutieren nicht nur über Lean, sondern der Name des Events ist bei uns auch Programm“, sagt Volkmer. „Rund um die Uhr haben die Besucher die Möglichkeit, sich zu informieren und auszutauschen. Wir sind überzeugt, dass jeder sich selbst am besten organisiert und weiß, wann er eine Pause benötigt.“
Mehr als 300 Besucher aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und anderen europäischen Ländern trafen sich bei der letzten LeanAroundTheClock 2017 in Mannheim. „Die LeanAroundTheClock ist das größte und außergewöhnlichste Lean-Event im deutschsprachigen Raum“, so Volkmer weiter. „Bei den Kosten für die Tickets haben wir im Blick, dass sich jeder Lean-Interessierte die Teilnahme leisten kann. Dann kommen Mitarbeiter vom Shopfloor und Geschäftsführer miteinander ins Gespräch. Ein Unternehmen kann auch problemlos mehreren Mitarbeiten die Teilnahme als Weiterbildung finanzieren.“

LeanAroundTheClock 2018 im Überblick:
Wann: 8. und 9. März 2018
Wo: Maimarktclub, Xaver-Fuhr-Straße 101, 68163 Mannheim
Tickets: Teilnahmegebühr für beide Veranstaltungstage: 150EUR; für einen Veranstaltungstag: 79EUR; reduzierte Gebühr für Studierende, die nicht älter als 30 Jahre sind: 80EUR bzw. 49EUR.
Anmeldung unter www.leanaroundtheclock.de/anmeldung/.

Über die Lean Knowledge Base:
Die Lean Knowledge Base UG (haftungsbeschränkt) stellt die Online-Plattform www.lean-knowledge-base.de zur Verfügung, um Wissen und Informationen im Kontext von Lean Management abzubilden. Sie veröffentlicht täglich redaktionelle Beiträge zu den Themen Lean, Kaizen, KVP und Co. Die Nutzer der deutschsprachigen Plattform finden auf einen Blick News, Interviews, Expertenprofile, Buchempfehlungen, eine Liste mit Apps zum Thema und vieles mehr.
Seit 2016 veranstaltet die Lean Knowledge Base den jährlichen Branchentreff LeanAroundTheClock in Mannheim, damit sich Lean-Interessierte nicht nur virtuell, sondern auch im Gespräch austauschen können.
Weitere Informationen stehen zur Verfügung unter www.lean-knowledge-base.de und www.leanaroundtheclock.de .

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Das Wissen und die vorhandenen Informationen im Kontext zu Lean, Kaizen, KVP & Co. sowie den damit verbunden Randdisziplinen sind nahezu unüberschaubar.
Mit der LeanBase ( https://leanbase.de) möchten wir das umfangreiche Wissen und die Vielzahl an Informationen bündeln, möchten die Erfahrungen und Meinungen zur erfolgreichen Einführung von Lean Management in Organisationen branchenübergreifend abbilden und so einen Wissenstransfer zu den genannten Themen ermöglichen.

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Moderne Dekorationsideen mit farbigen LED Leuchtstäben

Location oder Objekte effektvoll in Szene gesetzt

Moderne Dekorationsideen mit farbigen LED Leuchtstäben

Farbige Leuchtstäbe als Deko-Elemente

Das Düsseldorfer Unternehmen LichtED, das den Online-Shop www.lichted.de für alles rund um die LED-Beleuchtung betreibt, bietet farbige Leuchtstäbe aus eigener Herstellung an. Mit solchen farbigen Leuchtstäben lassen sich vielfältigste Dekorations-Ideen umsetzen.

LED-Leuchtstäbe sind speziell im gewerblichen Bereich für Dekorationen interessant. Als Blickfang in Geschäften, zur Warenausleuchtung in Schaufenstern und Vitrinen oder als Stimmungslicht in Warte- und Empfangsbereichen – viele Anwendungen sind möglich.

Ebenso in verschiedenen Gewerken bieten farbige Leuchtstäbe eine einfache Lösung mit vielfältigen Lichteffekten. Eingesetzt im Messebau, als Szenen-Ausleuchtung in der Fotografie oder als farbiger Blickfang im Autohaus. Die LED-Leuchtstäbe sind mit Anschlusskabel und Flachstecker ausgestattet und ohne großen Aufwand überall schnell installiert.

Auch im privaten Bereich sind LED-Leuchtstäbe ein gern eingesetztes Deko-Element, betont Guido Lauermann, Inhaber von LichtED, dem Düsseldorfer Unternehmen für den Vertrieb von Produkten rund um die LED-Beleuchtung. Unsere farbigen Leuchtstäbe kommen in Pflanzenecken zum Einsatz, speziell die farbigen LED-Leuchtstäbe. Auch in Wintergärten oder Partyräumen nutzen die Kunden die farbigen LED-Röhren gerne.

Er führt das junge Düsseldorfer Unternehmen gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Rene Stuhldreier. „Tatsächlich ist die Installation der LED-Leuchtstäbe ein Kinderspiel. Jede dieser Lichtröhren ist mit einem 1,5 m Anschlusskabel und einem Euro-Flachstecker ausgestattet. Einfach den Stecker in eine Steckdose stecken und der LED-Leuchtstab leuchtet.“

Die LED-Beleuchtung ist in verschieden Lichtfarben und Längen erhältlich. Farbige Leuchtstäbe lassen sich in beliebige Szene integrieren. Einfach in den Bereich gestellt oder gelegt sorgt das helle Licht für farbige Effekte auf den umgebenden Objekten. Alternativ über Halteklammern werden die LED-Leuchtstäbe fest installiert angebracht. Die Halteklammern werden geschraubt oder geklebt und in diese lassen sich die Leuchtröhren einklipsen.

Die LED-Leuchtstäbe bieten laut den beiden Experten besondere Lichteffekte, weil sie sich neu in der Szenen platziert lassen. Ändert sich beispielsweise das Warensortiment, ist die Beleuchtung schnell um-dekoriert. Die Lichtröhren benötigt eine Steckdose am Standort und ebenfalls bezüglich der Lichtfarbe ist ein Leuchtstab schnell ausgetauscht. Auch im Messebau werden LED-Leuchtstäbe von Messe zu Messe wiederverwendet, weil diese keine festen Lichtinstallationen sind, die am Ende der Messe mit dem Messestand abgerissen werden.

LichtED realisiert verschiedene Varianten der Lichtröhren, von Leuchten in verschiedenen Längen und Farben mit Anschlussstecker. Auch Leuchtstäbe in kaltweißer oder warmweißer Lichtfarbe, sowie spezielle für den Außenbereich geeignete LED-Leuchtstäbe sind erhältlich.

„Diese Deko-Leuchten lassen sich überall als Lichteffekt eingesetzen. Ob im Flur oder im Büro, ob im Empfangsbereich oder als Teil einer Licht- oder Bühnen-Show – mit der LED-Lichtröhre lassen sich viele Beleuchtungs- und Gestaltungsideen realisieren. Grenzen sind der eigenen Phantasie gesetzt.“, betont Rene Stuhldreier.

Die farbigen LED-Leuchtstäbe werden aus einer kaltweißen LED-Röhre produziert, die mit einem passenden Farbrohr überzogen werden. Auf diese Art wird das farbige Licht erzeugt. Weiter ist die komplette LED Röhre mit einem zusätzlichen transparenten Kunststoffrohr überzogen, dass alles noch zusätzlich schützt. Die Enden der Röhre sind mit einem dekorativen Abschluss in Form einer Silberfolie versehen, dass die technischen Anschlüsse optisch abgedeckt sind.

„Und es sollte auf jeden Fall betont werden, dass die Leuchtstäbe mit moderner LED Technologie ausgestattet sind. Diese ist nicht nur energiesparend, sondern erzeugen nicht die Verlust-Wärme herkömmlicher älterer Leuchtmittel, die zum Teil richtig heiß geworden sind. Das ist als Sicherheitsaspekt zu betrachten, der für den Einsatz von LED Technik spricht.“ sagt Guido Lauermann.

Über LichtED
Alles rund um das Thema LED-Beleuchtung, das finden Kunden bei der Firma LichtED im neuen Online-Shop www.lichted.de Im Herbst 2014 gegründet, wird das Düsseldorfer E-Commerce-Unternehmen von Guido Lauermann und Rene Stuhldreier geführt. Das Angebot von LichtED umfasst LED-Lampen, LED-Leuchten, die notwendigen Leuchtmittel und weiteres Zubehör, das den Einsatz der modernen Beleuchtung einfach, sicher und komfortabel macht. Ein Fokus liegt auf der Außenbeleuchtung: ob für Garten, Terrasse, Vorgarten oder Garage – auf www.lichted.de gibt es für jede Anforderung die richtige LED-Beleuchtung. Guido Lauermann und Rene Stuhldreier halten auch das notwendige Montagematerial vorrätig, beispielsweise Erdkabel, Verteilerdosen oder Kabelverbinder. Weitere Informationen zum Shop und den Produkten gibt es auf www.lichted.de

Kontakt
GbR Lauermann, Guido – Stuhldreier, Rene
Guido Lauermann
Pestalozzistr. 45
40549 Düsseldorf
02436 38 27 082
kontakt@lichted.de
https://www.lichted.de

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SAP-Partner all4cloud mit erneutem Rekordjahr

SAP-Partner all4cloud mit erneutem Rekordjahr

(Bildquelle: all4cloud GmbH & Co. KG)

Viernheim, 17. Januar 2018 – Der SAP-Partner all4cloud wartet nach 2016 auch im Jahr 2017 mit einem Rekordjahr auf. So stiegen Umsatz und Mitarbeiterzahl gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent respektive 30 Prozent. Als Gründe nennt das Unternehmen eine überproportional gute Entwicklung des Lösungs- und Partnergeschäfts sowie internationale Kundengewinne. Darüber hinaus erhielt die 100%ige Cloud Company mehrere Auszeichnungen, etwa den SAP Excellence Award als erfolgreichster SAP Business ByDesign-Partner in der Region Mittel- und Osteuropa (MEE).

Geschäftsführer und CEO von all4cloud Henrik Hausen: „Der Cloud-ERP-Markt wächst, wir wachsen. Die Unternehmen erkennen, dass Cloud-ERP ihre Prozesse beschleunigt und sie sich dadurch besser organisieren können.“ Dieser Zuspruch beschert dem Viernheimer Unternehmen nun erneut ein Rekordjahr. Nie zuvor hat es so viele neue Kunden gewonnen wie 2017. Diese ließen Umsatz (+50 Prozent gegenüber 2016) und Mitarbeiterzahl (+30 Prozent gegenüber 2016) deutlich ansteigen. Bestätigt wird Hausen durch Zahlen des BITKOM-Monitors 2017: Laut diesem nutzen mittlerweile zwei von drei Unternehmen Cloud-Dienste. Und weitere 18 Prozent planen oder diskutieren deren Einsatz.

Zuspruch sorgt für Rekordergebnis – 2018 soll der Aufschwung weitergehen
Laut BITKOM-Monitor überzeugt Unternehmen dabei besonders, mobil auf IT-Ressourcen zuzugreifen (77 Prozent). Jeweils 62 Prozent sehen Vorteile darin, IT-Leistungen schneller skalieren und sich organisatorisch flexibler aufstellen zu können. „Das Wachstum des Marktes spiegelt sich in unseren Kundenprojekten wider“, so Hausen. Immer mehr würden mit diesem Anspruch auf das Unternehmen zukommen. Das Ziel für das kommende Jahr sei daher klar: „Wir wollen auch 2018 wachsen, mindestens zweistellig – wenn möglich überproportional. Das gilt sowohl für den Umsatz als auch für die Zahl an Kunden und Mitarbeitern.“ Der Markt gebe das her, so Hausen weiter. Zudem investiere SAP energisch in den Cloud-Bereich, da er für immer mehr Unternehmensbereiche interessant werde.

Geschäft mit Partnern und internationalen Kunden soll wachsen
Das Wachstum will all4cloud auch mit internationalen Kunden erreichen. Das Unternehmen hat bereits in diesem Jahr zahlreiche internationale Projekte gewonnen, etwa in den Niederlanden, Spanien, Serbien, Irland oder den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dabei handelt es sich sowohl um Implementierungen von SAP Business ByDesign als auch von eigenen Add-ons wie eam4cloud oder scan4cloud. Wolfgang Kröner, Co-CEO von all4cloud und zuständig für das internationale Geschäft: „Wir haben in diesem Jahr viel in unsere internationale Strategie investiert. Mit AGILITA und DyFlex Solutions etwa haben wir zwei im SAP-Umfeld sehr renommierte und erfolgreiche Partner für die Schweiz und Australien gewonnen. Unser Plan ist nun, das Partner- und damit das internationale Geschäft in den kommenden Jahren kräftig auszubauen und uns auch international zu etablieren.“

Awards und Auszeichnungen: Belohnung für das Team
Neben zahlreichen Kundengewinnen und neuen Partnern konnte all4cloud auch Awards und Auszeichnungen entgegennehmen. So gewann das Unternehmen bereits zu Beginn des Jahres den SAP Partner Excellence Award und wurde zum erfolgreichsten SAP Business ByDesign Partner in der Region Mittel- und Osteuropa (MEE) gekürt. Im Spätjahr folgte die Auszeichnung „Cloud Challenge 2017“ für die mobile Lager-App scan4cloud, die auf der SAP Cloud Platform läuft. Darüber hinaus bestätigte SAP dem Unternehmen erneut die SAP Recognized Expertise und zeichnete dessen Instandhaltungslösung eam4cloud für deren Integrationsfähigkeit in SAP Business ByDesign aus.

Hausen: „Wir sind ein agiles Unternehmen mit flachen Hierarchien. Die Auszeichnungen untermauern nicht nur unseren Status als einer der erfolgreichsten Cloud ERP Partner der SAP. Sie sind auch ein schöner Lohn für unser Team, das sich voll reinhängt und hart arbeitet.“

Die all4cloud GmbH & Co. KG ist eine 100%ige Cloud-Company. Sie begleitet den Mittelstand auf dem Weg in die Zukunft. Dazu hat sich all4cloud auf die führende Cloud-ERP-Lösung von SAP spezialisiert: SAP Business ByDesign. Für diese ERP-Suite bietet und entwickelt all4cloud entsprechende Add-ons so beispielsweise auch die Instandhaltungssoftware eam4cloud für SAP Business ByDesign. all4cloud ist SAP Gold-Partner sowie Master VAR (Master Value-Added Reseller) und Mitglied des SAP Extended Business Programms der SAP Deutschland SE & Co. KG. In über 60 Projekten hat der IT-Dienstleister bereits mehr als 180 Unternehmen erfolgreich in die Cloud geführt. Im Januar 2017 kürte SAP all4cloud zum erfolgreichsten SAP-Business ByDesign-Partner in der Region Mittel- und Osteuropa (MEE). Geschäftsführer von all4cloud sind Henrik Hausen und Wolfgang Kröner.

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Viking Line verzeichnet Allzeit-Rekordergebnis für 2017

Mehr Passagiere, mehr Pkw

Im Geschäftsjahr 2017 beförderte Viking Line insgesamt 6.881.149 (Vorjahr: 6.502.191) Passagiere, das sind fast sechs Prozent mehr als 2016 und damit absoluter Rekord in der Geschichte der finnischen Reederei.Auch die Autoreisen markieren einen Allzeit-Rekord:2017 wurden 762.253 (Vorjahr: 682.194) Pkw transportiert. Gleichzeitig beförderten die Viking-Line-Schiffe 127.668 Frachteinheiten (Vorjahr: 131.918).Die größte Steigerung im Passagierverkehr(mit einem Plus von 15,7 Prozent) verzeichnete die Reederei auf der StreckeHelsinki-Tallinn. Allein 2.341.440 Passagier buchten diese stark gefragte Verbindung.
Der Verkehr auf den einzelnen Routen von Viking Line
Auf der Route Turku (Finnland) – Åland-Inseln – Stockholm (Schweden), die von der M/S Viking Grace und auf der M/S Amorella bedient wird,betrug das Passagieraufkommen 1.885.643 (1.884.441). Das entspricht einer Steigerung von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die Linie Helsinki (Finnland) -Mariehamn (Åland-Inseln) – Stockholm (Schweden), auf der die M/S Mariella und M/SS Gabriella fahren, wurde im Lauf des Jahres von 1.036.559 (994.046) Passagierengenutzt. Hier betrug die Zuwachsrate 4,3 Prozent.

Auf derStrecke Helsinki (Finnland) – Tallinn (Estland) gab es die größte Steigerung. Diese Route mit täglich bis zu zwölf Überfahrten wurde sowohl von der Viking XPRS als auch im Monat Juli zusätzlich von der Mariella und der Gabriella befahren. Zudem reagierteViking Line auf dasstark gestiegene Reiseaufkommen und setzte ein weiteres Schiff ein: die Viking FSTR (Faster), die die Flotte vom 10. April bis zum 15. Oktober verstärkte. Viking Line hat auf dieser Route während des Jahres insgesamt 2.341.440 Passagiere (2.023.119) transportiert, ein Plus von 15,7 Prozent.

Auf der kurzen Verbindung zwischen Mariehamn und Kapellskär (Schweden), die von der M/S Rosella bedient wird,betrug das Passagieraufkommen722.269 (Vorjahr: 700.227), was einer Steigerung um 3,1 Prozent entspricht.

Ein Ergebnis auf Vorjahresniveau erzielte die Kreuzfahrtfähre M/S Viking Cinderella. Auf den Kurzseereisen durch die faszinierende Schärenlandschaft schifften sich 890.689 Passagiere (Vorjahr: 891.212) ein. Trotz einer geringeren Anzahl von Abfahrten konnte die Passagierzahl annähernd gleich gehalten und die durchschnittliche Auslastung des Schiffs sogar gesteigert werden.

„Dank eines insgesamt größeren Angebots an Schiffen und Passagen konnten wir die gestiegene Nachfrage nach Seereisen optimal befriedigen“, sagte Jan Hanses, Präsident und CEO von Viking Line. „Die Passagiere profitierten dabei zudem vom harten Konkurrenzkampf auf der Ostsee, der sich in günstigen Preisen niederschlug.“

Viking Line ist eine Aktiengesellschaft und Marktführer im Passagierverkehr zwischen Schweden und Finnland mit der Mission, in großem Umfang günstige sowie sichere Fracht- und Passagierdienste anzubieten. Im Vordergrund stehen dabei ein abwechslungsreiches Restaurantangebot, attraktive Shoppingmöglichkeiten und eine erholsame Überfahrt. Die Aktien des Unternehmens sind seit 1995 im NASDAQ OMX der Börse Helsinki gelistet. Viking Line verkehrt derzeit mit sieben Schiffen zwischen Finnland, den Åland-Inseln, Schweden und Estland. Im Fiskaljahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 520 Mio. Euro. Die Passagierzahl belief sich auf ca. 6,5 Mio. Im Durchschnitt waren 2.735 Mitarbeiter beschäftigt.

Kontakt
Viking Line
Johanna Boijer-Svahnström
Norragatan 4
AX-22101 MARIEHAMN
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johanna.boijer@vikingline.com
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200 Fährverbindungen auf einen Blick

VFF-Broschüre „Fähren, Routen, Reederein 2018“

Es gibt viele Möglichkeiten, von A nach B zu reisen. Zu den entspanntesten, erhabensten und berührensten gehören Schiffsreisen über die Meere. 200 Verbindungen mit der Fähre allein in Europa stellt die neue Broschüre „Fähren, Routen, Reedereien“ des Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik (VFF) vor – ein Heft, das wie ein Lotse durch den großen, weit verzweigten Fahrplan auf Ostsee, Nordsee, Irischer See und Mittelmeer führt. Routenkarten, Buchungsinformationen und kompakte Tabellen bieten eine wertvolle Übersicht für die Reiseplanung.

Mehr als 30 nationale und internationale Unternehmen aus der Schifffahrt kooperieren bei dieser praktischen Planungshilfe sowohl für Geschäfts- als auch für Privatreisen. Das gemeinsame Versprechen: schöne Fährien!

Von den großen deutschen Häfen wie Kiel, Puttgarden, Travemünde, Sassnitz oder Rostock aus bieten sieben Unternehmen aus der Schifffahrt Ostsee-Passagen nach Skandinavien und ins gesamte Baltikum an; die Verbindungen reichen bis an die russische Küste. Weitere 120 Häfen werden rund um die Nordsee angesteuert. Zwischen Dänemark, Holland, Belgien, Frankreich und Großbritannien einschließlich Irland, Norwegen und Island operieren 20 internationale Unternehmen aus der Schifffahrt und sorgen so für beste Verbindungen zwischen den Anrainerländern.

Um die 100 nationale und internationale Fährlinien durchkreuzen das Mittelmeer, was vor allem für viele Spanien- und Griechenland-Urlauber von Interesse ist. Zum einen verbinden sie das südeuropäische Festland mit den Kanarischen Inseln, den Balearen und der Ägäis, zum anderen sichern sie die Verbindung von Insel zu Insel. Auch die Routen von Europa in Richtung Afrika – nach Algerien, Marokko und Tunesien – werden im aktuellen Fährfolder ausführlich dargestellt.

Geht es um die Buchung, findet man im Fährfolder des VFF alles, was man braucht: Die verschieden Routen werden übersichtlich präsentiert: Einzelne Karten illustrieren die Bereiche in den Bereichen Skandinavien-Island-Baltikum-Deutschland sowie Großbritannien-Irland im Norden. Die Südpassagen sind unterteilt in das westliche und das östliche Mittelmeer. Sämtliche Reedereien sind zudem mit wichtigen Buchungs- und Kontaktdaten aufgelistet. Empfehlungen für übergreifende Buchungsportale bieten zusätzlichen Service. Weiterführende Information zu Reedereien, Fähren, Reisezielen und Reisebüros bietet der VFF auch digital unter www.faehrverband.com

Außerdem finden Reisende im neuen Folder wichtige Hinweise zu verschiedenen Fährtypen: Seereisen im Stil einer Kreuzfahrt genießt man zum Beispiel auf den großen Cruise-Ferries – das Bordleben bietet luxuriöse Kabinen, exzellente Showprogramme, Unterhaltung für Kinder, zahlreiche Restaurants und viele Extras. Anders bei den RoPax-Fähren: Hier werden hohe Leistungen im Transport mit entspanntem Komfort in der Kabine, Restaurants und Freizeitangeboten kombiniert. Und für die zügige Überfahrt stehen Schnellfähren parat, die mit 40 Knoten (74 km/h) ihre Passagiere doppelt so fix ans andere Ufer bringen wie traditionelle Fähren.

„Das Angebot für Fährüberfahrten ist sehr vielfältig und streckenreich. Auch 2018 möchten wir mit unserem aktuellen VFF-Fährfolder wieder Hilfestellung und Orientierung für die Reiseplanung geben, um das maßgeschneiderte Angebot für die eigenen Bedürfnisse zu finden. So beginnt der Urlaub schon bei der Anreise.“, erläutert Jens-Peter Berg, Vorstandsvorsitzender des VFF.

Die Broschüre kann kostenfrei in der Geschäftsstelle des VFF per E-Mail an folder@faehrverband.org bestellt werden.

Der Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik ist die Interessengemeinschaft deutscher Fährreedereien, internationaler Fährunternehmen mit deutschen Niederlassungen oder Vertretungen sowie touristischer Partner. Gegründet von 15 Reedereien im Jahr 1995, gehören ihm heute mehr als 50 Mitglieder an.
Über seine Gremien konzentriert sich der Verband besonders auf
-die Unterstützung der Vertriebswege durch umfassende Schulungen von Gruppenreisenveranstaltern und Reisebüro-Expedienten,
-die Beteiligung an internationalenMessen,
-die Pressearbeit sowie
-Branchenanalysen.
Innerhalb des VFF steht der Informationsaustausch der Mitglieder im Vordergrund. Extern fördert er über seine Mitgliedschaften in touristischen Verbänden und Ausschüssen wie im DRV, RDA sowie ASR die Interessen seiner Mitglieder und unterstützt zugleich durch sein Engagement in der Branche die Entwicklung des Tourismus im weitesten Sinne. Die Geschäftsstelle des VFF befindet sich in Hamburg. Sie ist Ansprechpartner für Verbandsmitglieder, Reisemittler und Journalisten gleichermaßen.

Kontakt
Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik e.V.
Kathrin Schiemann
Gotenstraße 11
20097 Hamburg
040/21999828
info@faehrverband.org
http://www.faehrverband.org

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Warm, aber gefährlich: Winterjacke beim Autofahren erhöht Verletzungsgefahr

R+V-Infocenter: Dicke Jacken vor der Autofahrt ausziehen

Warm, aber gefährlich: Winterjacke beim Autofahren erhöht Verletzungsgefahr

Wiesbaden, 17. Januar 2018. Bei eiskalten Temperaturen ans Steuer setzen: Da lassen viele Autofahrer einfach ihre dick gefütterte Winterjacke an. So frieren sie nicht – aber die Verletzungsgefahr bei einem Unfall steigt, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Funktion des Sicherheitsgurts eingeschränkt
Der Grund: Dicke Daunenjacken können die lebensrettende Funktion des Sicherheitsgurts einschränken. „Der Gurt liegt durch den dicken Stoff nicht richtig am Körper an. Er wirkt zunächst auf die Kleidung und erst danach auf den Körper. Dadurch wird der Körper bei einem Unfall später abgebremst – die Verletzungen können schwerer ausfallen“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. Zudem ist der Stoff der Jacken oft sehr glatt, der Gurt kann verrutschen.

Der Experte rät deshalb, dicke Jacken vor der Autofahrt auszuziehen. „Das gilt für Erwachsene ebenso wie für Kinder im Kindersitz.“ Wem das zu kalt ist, kann auf Fleecejacken oder andere dünnere Modelle ausweichen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Eine dicke Jacke schränkt auch die Bewegungsfreiheit des Fahrers ein – und damit unter Umständen auch die Reaktionsschnelligkeit.
– Absolut tabu ist, die Jacke während der Fahrt auszuziehen und sich dafür abzuschnallen. Besser ist es, kurz anzuhalten.
– Autofahrer sollten auch auf dick gefütterte Winterhandschuhe und Fäustlinge verzichten. Eine Alternative sind dünne Lederhandschuhe.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
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