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DWH Deutsche Werte Holding AG: Erweiterung des Vorstands

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

DWH Deutsche Werte Holding AG: Erweiterung des Vorstands

DWH Deutsche Werte Holding AG

Berlin (pta026/23.05.2018/16:00) – Die DWH Deutsche Werte Holding AG hat Herrn René Pernull zum neuen Vorstand gewählt. Er wird fortan neben dem bisherigen Vorstand als weiteres Vorstandsmitglied das operative Geschäft der DWH leiten. René Pernull studierte Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und gründete nach seinem Studium mehrere Unternehmen in der Bildungsbranche. Zusätzlich sammelte er als Arbeitnehmer juristische Erfahrung in einer der größten Wirtschaftskanzleien Europas und ergänzte sein technisches Wissen in einem Software-as-a-Service-Unternehmen. Herr Pernull ist österreichischer Staatsbürger und wird zukünftig federführend als Hauptansprechpartner der Wiener Börse fungieren. „René Pernull verfügt über ein tiefes Verständnis des deutschen Immobilienmarktes und ein langjährig gepflegtes Netzwerk entsprechender Kontakte. Mit ihm werden wir den eingeschlagenen Wachstumskurs weiter konsequent vorantreiben“, sagt der bisherige Alleinvorstand Daniel Eric Joerin.

Weitere Informationen finden Sie auf den Social Media-Profilen der DWH Deutsche Werte Holding AG:

Facebook: https://www.facebook.com/DWHDeutscheWerteHoldingAG
Twitter: https://twitter.com/dwh_ag
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/dwh-ag

Die DWH Deutsche Werte Holding AG hat sich zum Ziel gesetzt, in reale Werte zu investieren. Investments in Wohn- und Gewerbeimmobilien in gefragten Lagen mit Fokus auf ausgewählte A- und B-Städte gehören ebenso dazu wie mittelständisch geprägte Unternehmen mit erkennbarem Entwicklungspotenzial. Um das Wertsteigerungs- und Entwicklungspotenzial der Beteiligungen bestmöglich auszuschöpfen, wird mit Hilfe eines kompetenten Teams, bestehend aus erfahrenen Mitarbeitern aus den Bereichen Finanzen, Wirtschaft und Jura, eine spezifische Immobilien- bzw. Unternehmensstrategie für jedes Asset entwickelt. Durch kontinuierliches Controlling, Coaching und Consulting der Unternehmen und Immobilien stellt die DWH als Dachgesellschaft sicher, die Bestände auch langfristig und nachhaltig optimal zu betreuen und deren reale Werte zu steigern.

Kontakt
DWH Deutsche Werte Holding AG
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14193 Berlin
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In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

ImmoConcept legt zum dritten Mal in Folge Retail- und Office-Studie vor

In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

Die Studie von ImmoConcept untersucht den Markt für Büros, Handel- und Gewerbeflächen in Frankfurt

Frankfurt, 24. Mai 2018 – In Frankfurt werden trotz einer Leerstandquote von fast neun Prozent Büroflächen und Gewerbeimmobilien knapp. Investoren zeigen zum Teil ein Abwanderungsverhalten in so genannte B-Lagen am Stadtrand und in Nachbarstädte. Das ist ein Ergebnis der neuen Studie „Office, Retail & Selfstorage 2018“, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute in Frankfurt vorgestellt hat.

Demnach wurden im vergangenen Jahr in der Main-Metropole insgesamt 741.000 Quadratmeter Gewerbefläche vermietet oder verkauft. „Das ist der höchste Flächenumsatz innerhalb eines Jahres seit dem Jahr 2000, betonte Christian Reissig von ImmoConcept. Mehr als ein Viertel davon entfalle auf Flächen ab 10.000 Quadratmeter. „Vor allem sehr große und sehr kleine Flächen sind gefragt“, erklärt Reissig. Diese gebe aber der Frankfurter Immobilienmarkt nicht her. Vor allem bei Büroflächen registriere man einen großen Nachfrageüberhang. So sei das Angebot besonders kleiner und großer Büroflächen seit 2013 um fast 50 Prozent zurückgegangen.

Konkurrenz von Büroimmobilien und Wohnraum

Anders als bei Büroflächen wurde beim Handel (Retail) im Jahr 2017 in Frankfurt das niedrigste Transaktionsvolumen seit drei Jahren erreicht. Dabei stehen Flächen für Handel und Büros immer häufiger in Konkurrenz zu den in Frankfurt ebenfalls dringend benötigten Wohnimmobilien. Sowohl in neuen modernen Stadtteilen wie dem Europaviertel, als auch in der früheren „Bürostadt“ Niederrad werde eine „multifunktionale Nutzung“ angestrebt. Dies führe zu einem Imagewechsel und zu einer Aufwertung der jeweiligen Quartiere, erschwere es aber vielen Unternehmen geeignete Arbeitsflächen zu finden, so die Studie weiter.

So sind in Frankfurt fast 3.200 IT-Unternehmen und mehr als 200 Telekommunikations-Betriebe ansässig. Über ein Drittel des weltweiten Datenverkehrs werde hier abgewickelt. Dadurch ergebe sich in Frankfurt ein hervorragender Standort für Rechenzentren. Doch die Lage und die Infrastruktur führten zu „hohen Summen, die Unternehmen im Schnitt pro IT-Arbeitsplatz investieren“ müssen. In Frankfurt sind es laut Studie 2.240 Euro pro Arbeitsplatz und Jahr.

„Mittelfristig werden innerstädtische Neubauten von Büroimmobilien noch teurer werden“, prognostiziert Christian Reissig. Aufgrund der hohen Nachfrage seien die Spitzenmieten für Gewerbeflächen im ersten Quartal 2018 auf bis zu 42 Euro pro Quadratmeter angestiegen. Das könne zu einer Verlagerung von Bauaktivitäten und Anmietungen in Randlagen oder in Nachbarstädte führen. So seien die Gewerbemieten zum Beispiel in Mainz und Wiesbaden deutlich niedriger, andererseits liege hier die Leerstandquote nur noch bei rund drei Prozent – ein Indiz für einen ebenfalls starken Nachfrageüberhang.

Zusammen mit weiteren wirtschaftlichen Einflussfaktoren sei davon auszugehen, dass die Innenstädte zunehmend für Wohnen, Lebensmittelhandel und Gastronomie dienen, während Büros eher aus den Zentren abwandern und der Textil- und Warenhandel das Online-Geschäft verstärke. „Filialabhängige Einzelhändler schauen bei potenziellen Objekten genauer auf die Mietpreise und Nebenkosten“, so Reissig weiter.

Abschließend heißt es dazu in der Studie: „Der Besuch der A-Lagen wird vermehrt als Erlebnisaufenthalt gesehen und als Möglichkeit zum Flanieren genutzt, während Einkäufe online bestellt werden. Gerade im ländlichen Bereich tun sich stationäre Einzelhändler immer schwerer genügend Umsatz zu erzielen und die Nahversorgung aufrecht zu erhalten. Die Alterung der Gesellschaft, sowie Abzüge aus dem ländlichen Raum in urbane und suburbane Gebiete sind die treibenden gesellschaftlichen Veränderungsprozesse, die die Immobilienbranche auch in Zukunft weiter beschäftigen werden.“

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 740 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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FIO SYSTEMS AG feiert Jubiläum

FIO SYSTEMS AG feiert Jubiläum

Seit Mai 2008 der Unternehmenssitz von FIO: Schloss Knauthain

Seit knapp zwei Jahrzehnten erfolgreich in der Immobilienwirtschaft: 1999 als Immobilienplattform wohnfinder gegründet, entwickelte sich FIO rasant zu einem der führenden Softwareunternehmen für die Finanz- und Immobilienbranche und beschäftigt heute rund 130 Mitarbeiter an drei Standorten. Seit mittlerweile 10 Jahren hat die FIO SYSTEMS AG ihren Hauptunternehmenssitz im Leipziger Schloss Knauthain.

Im Mai 1999 gründeten Franziska H. Glade und Nicolas Schulmann das Immobiliensuchportal wohnfinder und kurz darauf die Wohnfinder AG. Mit der Entwicklung der ersten webbasierte Software für die Immobilienvermarktung im Jahr 2001 wurde es Immobilienmaklern möglich, Objektdaten automatisiert in das wohnfinder-Portal zu übertragen. In den folgenden Jahren legte das Team um Franziska H. Glade und Nicolas Schulmann den Fokus immer stärker auf webbasierte Softwarelösungen und entwickelt seitdem Cloudlösungen für die Finanz- und Immobilienbranche; aus der Wohnfinder AG wird 2007 die FIO SYSTEMS AG.

Erfolgreich mit starken Partnern

Bei der Entwicklung der Softwarelösungen wird FIO von einem bulgarischen Tochterunternehmen unterstützt. Ab 2012 arbeitet FIO bei der Einführung ihrer immobilienwirtschaftlichen IT-Lösungen in Unternehmen mit der Integra Computing Services GmbH (ICS) in Berlin zusammen und seit 2016 kooperiert FIO zudem mit der Haufe Gruppe; das gemeinsame ERP-System Haufe-FIO axera gelangt zur Marktreife. Im Frühjahr 2018 wird das Leipziger Softwareunternehmen eine hundertprozentige Tochter der Hypoport AG und verstärkt die Hypoport-Gruppe.

Wachstum seit Unternehmensgründung

Ein schnell wachsendes Unternehmen und an ihre Kapazitätsgrenzen kommende Büroräume – dies waren die Gründe, die 2005 zum Kauf des leerstehenden Schloss Knauthain bewegt haben. Das stark sanierungsbedürftige Gebäude im Süden von Leipzig wurde zwischen 1700 und 1703 erbaut und diente von 1936 bis 2003 als Schule. Nach einer umfangreichen Sanierung konnte die FIO SYSTEMS AG im Mai 2008 schließlich mit 35 Mitarbeitern einziehen. Da FIO seitdem kontinuierlich weiterwächst, werden bis heute regelmäßig Teile des Schlosses umgebaut und renoviert.

Die FIO SYSTEMS AG ist seit Jahren als Anbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft erfolgreich. Die Software von FIO zeichnet sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus und ist bereits bei über 3.000 Unternehmen im Einsatz.

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GEG: Projektentwicklung „PASING CENTRAL“ in München geht in die Realisierungsphase

GEG: Projektentwicklung "PASING CENTRAL" in München geht in die Realisierungsphase

Frankfurt/München, 22. Mai 2018. Die Quartiersentwicklung PASING CENTRAL, gemanagt von der GEG German Estate Group AG, Frankfurt, geht jetzt in die Realisierungsphase. Direkt gegenüber dem Pasinger Bahnhof wird auf dem Areal zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den Pasing Arcaden auf knapp 7.000 qm Grundfläche der vorhandene Immobilienbestand in ein integriertes Quartier mit Eigentumswohnungen, Einzelhandelsgeschäften, Mietwohnungen, gefördertem Wohnungsbau, aber auch Arztpraxen überführt.

Die Sanierung der heutigen Gebäude in der Bäckerstraße 1 und 3 (beides Wohn- und Ärztehäuser) erfolgt in zwei Phasen; in der ersten Phase, die in den nächsten Wochen startet, werden mit erster Priorität alle nötigen Sicherheits- sowie sonstige vorbereitende Maßnahmen realisiert. Mit der zweiten Phase, die Anfang 2019 beginnt, werden dann neue, energieeffiziente Fassaden angebracht und die Wohnungen saniert. Für den Zeitraum der Modernisierung werden die Bestandsmieter temporär ihre Wohnungen verlassen. Um den Mietern im gleichen Gebäude eine Ersatzwohnung anbieten zu können, verzichtet die GEG in dieser Zeit auf die Vermietung leerstehender Wohnungen. Sie organisiert die notwendigen Umzüge und übernimmt auch die anfallenden Kosten. Alle Mieter können nach dem Abschluss der Sanierungen in ihre bisherigen Wohnungen zurückkehren. Die Sanierungsarbeiten sollen Ende 2019/Anfang 2020 abgeschlossen sein.

Die Baumaßnahmen für die beiden Neubauten an der Bäckerstraße und im östlichen Bereich des Areals starten im Sommer 2018; sie werden voraussichtlich bis Mitte 2020 abgeschlossen sein. Um die Lärm- und Schmutzbelästigungen für Mieter und Anrainer so gering als möglich zu halten, erstellt die GEG für die Baustellenlogistik ein umfassendes Schutzkonzept; es sieht vor, dass lärmreduziertes Baugerät eingesetzt wird, der Transport von Baumaterial effizient und weitgehend über Nebenstraßen erfolgt (also nicht über die Bäckerstraße) sowie klare Arbeits- und Ruhephasen definiert werden. Der öffentliche Nahverkehr, insbesondere in der Bäckerstraße, wird kaum beeinträchtigt. Die GEG hat außerdem eine Anlaufstelle eingerichtet, die sich sofort um unvorhergesehene Entwicklungen und die Belange von Mietern und Anrainern kümmert.

Mit den beiden Neubauten entstehen insgesamt 78 neue Wohnungen, davon 66 Eigentumswohnungen mit Wohnflächen zwischen 30 und rund 130 qm sowie 12 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau mit Mietflächen zwischen 40 und rund 80 qm. 40 Prozent der Eigentumswohnungen sind bereits verkauft, 20 Prozent vorreserviert. Alle Wohnungen werden mit einer soliden gehobenen Grundausstattung versehen. Kauf- und Mietinteressenten können sich an den Vertriebspartner Walser Immobilienwelt wenden. Neben den Wohnungen entstehen zusätzlich rund 1.500qm an Einzelhandelsflächen.

Das Projekt PASING CENTRAL bildet den Abschluss der erfolgreichen Quartiersentwicklung rund um den Pasinger Bahnhof und öffnet das Areal hin zur Paseo Promenade. Es leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur attraktiven Gestaltung des Areals und wertet die Bahnhofslage auf. Dazu tragen sowohl eine ansprechende, integrierende Optik als auch attraktive Wohnflächen und eine erweiterte Nahversorgung durch zusätzliche Einzelhandelsgeschäfte bei.

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit rund EUR 2,4 Mrd. Assets under Management aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus, das Luxushotel Villa Kennedy und das Japan Center in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor, der Global Tower oder der RIVERPARK Tower in Frankfurt sowie die Opera Offices in Hamburg oder das „Junge Quartier Obersendling“ in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

Weitere Informationen über die GEG finden Sie unter www.geg.de

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Der Katalog für schöne Briefkästen

Der Katalog für schöne Briefkästen

100 Seite geballtes Wissen: Der neue Katalog für Briefkastenanlagen von KNOBLOCH ist das ultimative Nachschlagewerk für Hausbesitzer, Händler, Metallbauer oder anders gesagt, schlichtweg für alle die neue Briefkästen benötigen. Mit der breitgefächerten Produktpalette macht KNOBLOCH deutlich, warum sich der Hersteller offiziell als Briefkastenfirma bezeichnen darf. „Der neue Katalog ist im Vergleich zu seinem Vorgänger zwar schlanker geworden, aber bietet gleichzeitig mehr Auswahl. Außerdem haben wir in eine verbesserte Übersichtlichkeit investiert“, sagt Marketingleiterin Sybille Kolbe. Kunden sollen die für sie interessanten Sortimente und Artikel jederzeit schnell finden können.

Der ab sofort erhältliche Katalog ist vor allem für Händler, Zaunbauer und Metallbauer interessant. „Mit diesem Katalog dokumentieren wir unseren Anspruch, im Bereich Briefkästen eine führende Position unter den Herstellern in Deutschland einzunehmen. Ich freue mich sehr über dieses gelungene Nachschlagewerk, das alle für unsere Kunden wesentlichen Produkte vereint“, sagt Geschäftsführer Thomas Kolbe.

Max Knobloch Nachf. GmbH wurde bereits 1869 gegründet und ist unter dem Markennamen KNOBLOCH bekannt. Damit ist KNOBLOCH die älteste noch produzierende Briefkastenmanufaktur Deutschlands und einziger Vollsortimenter im Bereich Briefkästen und Briefkastenanlagen. Mit 140 Mitarbeitern fertigt KNOBLOCH hochwertige Produkte für den Eingangsbereich und punktet mit Qualität aus Deutschland, Sachsen.

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Max Knobloch Nachf. GmbH
Jana Wagner
Hermann-Otto-Schmidt-Straße 4
04720 Döbeln
03431 6064-200
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FIO SYSTEMS AG unterstützt Kunden bei Umsetzung der EU-DSGVO

FIO SYSTEMS AG unterstützt Kunden bei Umsetzung der EU-DSGVO

Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und löst das bisher geltende deutsche Bundesdatenschutzgesetz ab. Das Leipziger Softwareunternehmen FIO sorgt dafür, dass die Kunden seiner Immobilienvermarktungslösungen weiterhin rechtskonform agieren können.

Vor allem die Betroffenenrechte werden mit der neuen Verordnung gestärkt. So hat jeder Einzelne das Recht, bei Unternehmen, Institutionen und anderen Stellen Auskunft darüber zu bekommen, welche personenbezogenen Daten von ihm gespeichert und verarbeitet werden. Das „Recht auf Vergessenwerden“ wiederum sieht vor, dass personenbezogene Daten schnellstmöglich gelöscht werden, sobald kein Grund zur Speicherung mehr vorliegt.

Neue Konfigurationsseite für Löschläufe
So wird es in den FIO-Lösungen WEBMAKLER, S-VERMARKTUNG, VR-MAKLER mit dem kommenden Release möglich sein, individuelle Löschläufe zu definieren. Dabei sind softwareseitig bereits Mindestaufbewahrungsfristen vorkonfiguriert, die sich aus gesetzlichen Regelungen ableiten und nicht unterschritten werden können. Nach Ablauf aller Fristen werden sämtliche Daten und Dokumente zu einer Person unwiderruflich aus dem System entfernt. Sämtliche Löschläufe werden protokolliert. Zu definierende Ausschlussregeln verhindern, dass Daten versehentlich gelöscht werden. „Die Konfigurationsmöglichkeiten in unseren Anwendungen ersetzen in keinem Fall ein individuelles Löschkonzept unserer Kunden, in dem der Umgang mit personenbezogenen Daten generell, die Regeln einer Datenlöschung bzw. Nichtlöschung sowie die Aufbewahrungsfristen anhand von bestimmten definierten Zwecken geregelt sind“, sagt Ronny Stelzig, Leiter Requirements Engineering Immobilienvermarktungslösungen bei FIO. „Wir geben unseren Nutzern aber ein umfangreiches Werkzeug an die Hand, das sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten gegenüber ihren Kunden unterstützt.“

Recht auf Datenübertragbarkeit
Laut EU-DSGVO hat eine Person das Recht, die über sie gespeicherten personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Makler haben ab sofort die Möglichkeit innerhalb der FIO-Software unkompliziert eine CSV-Dateien zu erstellen, in der ausschließlich die personenbezogenen Daten eines Kontaktes exportiert werden.

Ob und in welchem Umfang ein Kunde oder Interessent einer Datennutzung zugestimmt hat, wird mit dem neuen Release übersichtlich für jeden Kontakt angezeigt.

Diese und weitere Anpassungen werden noch vor dem 25. Mai an alle Kunden ausgespielt.

Die FIO SYSTEMS AG bietet seit 1999 webbasierte Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilien-wirtschaft an. Alle Produkte von FIO zeichnen sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbe-stimmungen aus. Durch ihre Skalierbarkeit wachsen die Lösungen mit dem Kunden und decken so auch zukünftige Anforderungen ab.

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FONCIA digitalisiert Vermietungsprozesse mit EverREAL

EverREAL überzeugt Anwender im Praxistest

FONCIA digitalisiert Vermietungsprozesse mit EverREAL

Nessim Djerboua: „Wir haben die Anwender überzeugt.“

FONCIA DEUTSCHLAND automatisiert seine Vermietungsprozesse mit Hilfe der digitalen Vermietungsplattform EverReal. Durch den Einsatz der webbasierten PropTech-Lösung will der Großverwalter an seinen acht Standorten in Deutschland die Produktivität erhöhen, mehr Transparenz schaffen und gleichzeitig die Zufriedenheit seiner Kunden erhöhen.

Mit FONCIA DEUTSCHLAND hat das Münchner PropTech-Startup EverReal einen der größten deutschen Immobilienverwalter von seiner Vermietungsplattform überzeugt. Das Unternehmen hat sich dabei nicht auf Werbeversprechen verlassen, sondern mehrere Software-Lösungen von seinen Mitarbeitern auf Herz und Nieren testen lassen. Am Ende haben sich alle am Auswahlprozess Beteiligten einstimmig für EverReal ausgesprochen.

Die Plattform EverReal digitalisiert den gesamten Vermietungsprozess – von der Vermarktung bis zur Wohnungsübergabe. Das spart mehr als 50 Prozent der Zeit ein, die dafür bisher benötigt wurde. EverReal ist eine zentrale Management-Plattform für alle Vermietungsaktivitäten. „Wir freuen uns, mit FONCIA DEUTSCHLAND einen der ganz großen Immobilienverwalter in Deutschland als Kunden gewonnen zu haben. Von unserer digitalen Vermietungsplattform profitieren unsere Kunden und ihre neuen Mieter gleichermaßen. Das hat FONCIA DEUTSCHLAND erkannt“, sagt Nessim Djerboua, CEO und Gründer des Münchner PropTech-Startup EverReal.

Über FONCIA DEUTSCHLAND
Die FONCIA DEUTSCHLAND GmbH & Co. KG ist einer der größten Immobilienverwalter in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt verwaltet mit elf Tochtergesellschaften an acht Standorten rund 70.000 Wohnungseinheiten in Deutschland. Das Kerngeschäft umfasst die WEG- und Mietverwaltung sowie die Vermietung und den Verkauf von Wohneigentum. Die Muttergesellschaft FONCIA ist mit 1,8 Millionen Wohneinheiten europäischer Marktführer für die Verwaltung von Wohnimmobilien.

EverReal hilft Immobilienunternehmen, passende Mieter zu finden, für sich zu gewinnen und an sich zu binden. Die EverReal-Vermietungs- und Asset-Management-Plattform bringt alle notwendigen Daten, Abläufe und Beteiligten zusammen: Vermieter (Wohnungsunternehmen, Property Manager und Makler) können den kompletten Vermietungsprozess von der Kündigung über die Vermarktung bis hin zur Wohnungsübergabe digital steuern. Mietinteressenten werden dabei digital durch den Mietprozess geführt.

Durch die Anbindung von Partnern an die Plattform können neue Mieter schnell und einfach Produkte und Dienstleistungen, wie Internet-Zugang, Energieversorgung und Versicherungen, buchen. Die webbasierte Software-Lösung von EverReal reduziert die Kosten bei der Vermietung, ermöglicht Zugriff auf Daten in Echtzeit, stärkt die eigene Marke und steigert die Mieterzufriedenheit. Das PropTech Unternehmen mit Sitz in München wurde 2016 gegründet.

Kontakt
EverReal GmbH
Nessim Djerboua
Schornstr. 8
81669 München
+491759596039
info@everreal.co
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Immobilienmakler ECK & OBERG erhält Qualitätssiegel

„BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS 2018“

Immobilienmakler ECK & OBERG erhält Qualitätssiegel

Was macht einen guten Immobilienmakler aus? Seriosität, Marktkenntnis, Fachwissen, attraktive Angebote, objektive Beratung und guter Service auch nach dem Kauf.

Seit 2006 zeichnet Europas größtes Immobilienmagazin BELLEVUE, das zur Handelsblatt Media Group gehört, jedes Jahr empfehlenswerte Immobilienunternehmen aus Deutschland und aller Welt als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS aus. Zu den besten Immobilienunternehmen, die das begehrte Siegel in diesem Jahr, dem bereits dreizehnten seit Bestehen der Auszeichnung, erhalten haben, gehört die ECK & OBERG Immobilien GmbH aus Kiel.

Als einziges unabhängiges Qualitätssiegel in der Branche der Immobiliendienstleister genießt die Auszeichnung BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS ein beachtliches Renommee – national und international.

Eine sechsköpfige Jury aus namhaften Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren prüft jedes Jahr neu, welche Unternehmen die Bewertungskriterien erfüllen, das Siegel verdienen und ausgezeichnet werden.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind sehr stolz darauf. Es ist eine ehrenvolle Anerkennung für unsere langjährige Arbeit, unsere breite Kompetenz im Immobilienbereich und unseren außergewöhnlichen Kundenservice“, so Christian Eck und Martin Höpfner, beide Immobilienkaufleute und Geschäftsführende Gesellschafter der ECK & OBERG Immobilien GmbH.

Die ECK & OBERG Gruppe feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Seit 1993 beraten die Finanzfachleute Privat- und Geschäftskunden banken- und produktunabhängig in sämtlichen finanziellen Angelegenheiten wie bei der Baufinanzierung, dem Immobilienverkauf, dem Vermögensaufbau, den Versicherungen, der Altersvorsorge sowie Unternehmen bei der Unternehmensfinanzierung mit Schwerpunkt Leasing. Auch werden mittlerweile gesonderte Konzepte für Projektfinanzierungen im Immobilienbereich mit angeboten.

Kontakt
ECK & OBERG Immobilien GmbH
Martin Höpfner
Düsternbrooker Weg 75
24105 Kiel
0431-9089990
martin.hoepfner@eck-oberg.com
http://eck-oberg.com

Immobilien

Maklaro und Immomio – PropTechs bündeln Know-How für die Immobilienbranche

Learn, match and partner: Maklaro und Immomio kooperieren ab sofort und decken Vermietung und Verkauf von Wohnimmobilien mit innovativen, digitalen Dienstleistungen ab.

Hamburg, 15. Mai 2018: Gemeinsam haben Immomio, der Anbieter von Software für digitales Interessentenmanagement, und der Online-Immobilienmakler Maklaro einen ganzheitlichen Lösungsansatz entwickelt, um Immobilienverwaltern und -bestandshaltern ein optimales und innovatives Kundenerlebnis zu garantieren. Das gebündelte Serviceangebot der Kooperationspartner umfasst sowohl die Vermietung als auch den Verkauf von Wohnimmobilien.
Möchte ein Kunde zukünftig eine Immobilie aus seinem Bestand nicht mehr vermieten, sondern verkaufen, dann kann er dafür bequem über die Immomio-Plattform die Dienste des Digitalmaklers Maklaro in Anspruch nehmen. Der Fokus der Zusammenarbeit liegt darauf, den Kunden der beiden PropTech-Unternehmen einen optimalen und sich ergänzenden Full-Service für Vermietung und Verkauf zu bieten.

Immomio bringt seine Expertise als Anbieter von Software für digitales Interessentenmanagement für eine optimierte Terminkoordination und Kommunikation inklusive Matching-Algorithmus für den Wunschmieter ein.

Maklaro, der bundesweit führende digitale Immobilienmakler für den Verkauf von Wohnimmobilien und Mehrfamilienhäusern, steuert sein Know-How für eine transparente Abwicklung des gesamten Verkaufsprozesses bei.

Durch die Kooperation können Kunden von Immomio demnächst über eine Einbindung in der Software auf Maklaro zugreifen und so den erfolgreichen Verkauf der Immobilie live verfolgen – angefangen beim Interessentenmanagement, über das Online-Cockpit bis hin zur Kaufpreisverhandlung über das Online-Bieterverfahren.

„Mit Hilfe dieser Kooperation wollen wir Bestandshaltern die Möglichkeit geben, sich auf ihr Kerngeschäft – die Vermietung und Verwaltung – zu konzentrieren“, so Nicolas Jacobi, Geschäftsführer und Gründer der Immomio GmbH. „Mit Maklaro haben wir den idealen Partner gefunden, um unseren Kunden auch für den Immobilienverkauf einen ebenso effizienten Service wie für die Vermietung anzubieten. Mit diesem Schulterschluss können wir unseren Kunden in der Zusammenarbeit einen großen Mehrwert bieten.“

„Indem wir unsere Kräfte und Kompetenzen bündeln, können wir die Qualität der Dienstleistung, Kundennutzen und Kundenzufriedenheit des Bestandshalters steigern und bringen die Wohnungswirtschaft wieder einen Schritt weiter in Richtung Zukunft“, erläutert Nikolai Roth, Gründer und Geschäftsführer der Maklaro GmbH.

Über die Unternehmen:

Maklaro ist ein digitaler Immobilienmakler und seit 2013 zentral aus Hamburg heraus in ganz Deutschland tätig. Das Unternehmen bietet einen einzigartigen Mix aus professioneller Online-Vermarktung und effizientem Einsatz von Technologie für den Immobilienverkauf. Mit dem Online-Bieterverfahren erzielt Maklaro für seine Kunden im Durchschnitt 25 Prozent höhere
Verkaufspreise.*

* In 2016 hat Maklaro beim Einsatz des Online-Bieterverfahrens im Durchschnitt 25% höhere Verkaufspreise gegenüber der ursprünglichen Werteinschätzung des unabhängigen Immobilienwertgutachtens erzielt.

Immomio
Als Anbieter eines webbasierten Interessentenmanagements digitalisiert Immomio seit 2014 die Wohnungswirtschaft. Mithilfe eines innovativen Mieter-Matchings übernimmt das Immomio Tool die Qualifizierung und automatische Beantwortung aller Interessentenanfragen. Von der Erstellung des Exposes bis hin zum digitalen Terminmanagement, das die Terminabsprache zwischen Vermieter und Mietinteressent erheblich vereinfacht, bündelt Immomio den kompletten Vermietungsprozess in einem einzigen Tool.

Maklaro ist ein digitaler Immobilienmakler und seit 2013 zentral aus Hamburg heraus in ganz Deutschland tätig. Das Unternehmen bietet einen einzigartigen Mix aus professioneller Online-Vermarktung und effizientem Einsatz von Technologie für den Immobilienverkauf. Mit dem Online-Bieterverfahren erzielt Maklaro für seine Kunden im Durchschnitt 25 Prozent höhere Verkaufspreise.*

* In 2016 hat Maklaro beim Einsatz des Online-Bieterverfahrens im Durchschnitt 25% höhere Verkaufspreise gegenüber der ursprünglichen Werteinschätzung des unabhängigen Immobilienwertgutachtens erzielt.

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Traum-Ferienwohnungen launcht exklusiven Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Ferienimmobilien und -grundstücken

Neuer Kaufmarktplatz bietet erstmalig Informationen zur Wirtschaftlichkeit von Ferienimmobilien

Traum-Ferienwohnungen launcht exklusiven Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Ferienimmobilien und -grundstücken

Ansicht Kaufmarktplatz Traum-Ferienwohnungen

Bremen, 14. Mai 2018. Die Ferienhausbranche boomt. Vor allem Ferien im eigenen Land stehen in der Gunst deutscher Urlauber. Mit dem Urlaubstrend Ferienhaus steigt auch die Nachfrage nach entsprechenden Immobilien als Anlageobjekt. Bisher gab es für Interessenten und Verkäufer jedoch keinen spezialisierten Marktplatz. Dies ändert sich mit dem neuen Kaufmarktplatz für Ferienimmobilien von Traum-Ferienwohnungen. Die Bremer Traum-Ferienwohnungen GmbH ist seit fast zwanzig Jahren Spezialist in der Vermittlung von Miet-Ferienunterkünften. Über 100.000 Ferienunterkünfte in 73 Ländern vermarktet das Unternehmen erfolgreich für rund 30.000 Gastgeber. Dieses umfassende Branchenwissen sowie ein einzigartiges Branchennetzwerk setzt Traum-Ferienwohnungen nun gezielt für Anleger und Verkäufer von Ferienimmobilien ein.

Exposés bieten einmalige Daten zur Wirtschaftlichkeit von Ferienimmobilien in allen relevanten Regionen

Neben exzellenten Bildern der Ferienimmobilie, aussagefähigen Ausstattungsmerkmalen und Lageinformationen bietet der Kaufmarktplatz von Traum-Ferienwohnungen einmalige Informationen zur Wirtschaftlichkeit der neuen Traum-Immobilie. Sebastian Mastalka, Gründer und Geschäftsführer Traum-Ferienwohnungen ist selbst in der Vermietung von eigenen Ferienunterkünften aktiv und weiß: „Der Kauf einer eigenen Ferienimmobilie lohnt sich finanziell dann, wenn diese möglichst über lange Zeiträume im Jahr vermietet ist und ausreichend hohe Mieteinkünfte erzielt. Durch unser Portal Traum-Ferienwohnungen.de verfügen wir über einzigartige Kenntnisse zur Auslastung von Ferienunterkünften in allen relevanten Regionen. Diese spezifischen Informationen machen in den Exposés unseres neuen Kaufmarktplatzes den entscheidenen Unterschied zu klassischen Immobilienportalen aus. Die Kaufentscheidung wird somit maßgeblich unterstützt und sorgt langfristig für sichere Investitionen. „

Laut einer Kundenbefragung des Unternehmens würden 62 Prozent der derzeitigen Ferienhausbesitzer jederzeit wieder in ein Objekt investieren. 21 Prozent dieser Eigentümer planen einen weiteren Kauf sogar in den kommenden 24 Monaten. Auch bei den Urlaubsgästen steigt das Interesse an einer eigenen Ferienimmobilie. So sind 13 Prozent der befragten Urlaubsgäste bereits Eigentümer einer Ferienimmobilie und 19 Prozent können sich vorstellen, in eine erste oder weitere Ferienunterkunft zu investieren. Gleichermaßen hoch im Kurs stehen bei Eigentümern und Urlaubsgästen dabei Ferienimmobilien in den Küstengebieten sowie in der Alpenregion.

Auch Nicolaj Armbrust, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer Traum-Ferienwohnungen ist sicher, eine relevante Marktlücke schließen zu können: „Häufig bekommen wir Anfragen von unseren privaten Gastgebern, sie beim Verkauf einer Ferienimmobilie oder aber beim Kauf eines weiteren Anlageobjektes zu unterstützen. Auch Urlaubsgäste interessieren sich mehr und mehr für ein eigenes Ferienhaus. Wir sind sehr froh, dass wir diesen Anfragen mit unserem neuen Kaufmarktplatz ab sofort nachkommen können.“

Die eigene Umfrage untermauert die Entscheidung für den Kaufmarktplatz. 86 Prozent der Privatvermieter und 80 Prozent der Urlaubsgäste möchten den Kaufmarktplatz von Traum-Ferienwohnungen für die Immobiliensuche nutzen. Bei rund 30.000 Privatvermietern und über 40 Millionen Urlaubern, die das Feriehausportal www.traum-ferienwohnungen.de jährlich aufsuchen, ist dies eine beachtliche Interessentenzahl.

Gründe für das Interesse an einer ersten oder weiteren Ferienimmobilie liegen laut Umfrage vor allem in der Vermietung sowie der Eigennutzung. Als weiterer Grund wurde die zusätzliche Altersvorsorge genannt.

Der Kaufmarktplatz ist direkt mit dem Mietmarktplatz verbunden: https://www.traum-ferienwohnungen.de/immobilien/

Über Traum-Ferienwohnungen
Seit 2001 bringt der Online-Marktplatz Traum-Ferienwohnungen Urlauber und Gastgeber persönlich und direkt zusammen. Gastgeber können einfach, transparent und erfolgreich ihre Ferienunterkunft inserieren und online zu einer fairen Jahresgebühr vermarkten. Urlauber wählen bei Traum-Ferienwohnungen aus rund 100.000 Feriendomizilen in 73 Ländern ihre Traum-Ferienwohnung aus. Neben klassischen Ferienhäusern und -wohnungen stehen auch außergewöhnliche Ferienunterkünfte wie Baumhäuser, Hausboote, umgebaute Windmühlen oder Schlösser auf dem Urlaubs-Programm. Sowohl für den Urlauber als auch den Gastgeber entstehen bei Traum-Ferienwohnungen keine weiteren Vermittlungsgebühren. Jedes Jahr suchen rund 45 Millionen Urlauber ihre perfekte Ferienunterkunft bei Traum-Ferienwohnungen. Auch deshalb vertrauen rund 30.000 Vermieter langfristig auf die Bremer Experten in der Vermarktung von Ferienhäusern.
Seit April 2016 gehört die Traum-Ferienwohnungen GmbH mit Sitz in Bremen zur @Leisure Group, einem der führenden Unternehmen auf dem europäischen Markt für Ferienunterkünfte. Die @Leisure Group gehört seit Anfang Januar 2015 mehrheitlich zur Axel Springer SE, einem der reichweitenstärksten Digitalverlage weltweit. Das Unternehmen hält 51 Prozent an der Gruppe.
Mit dem CSR-Projekt „Ferien mit Herz“ engagiert sich das Unternehmen 2014 im Rahmen seiner Kernkompetenz und möchte so Aufmerksamkeit für die Thematik erzeugen, dass Urlaub nicht für jede deutsche Familie selbstverständlich ist.
Weitere Informationen unter www.traum-ferienwohnungen.de und www.ferienmitherz.de

Kontakt
Traum-Ferienwohnungen GmbH
Wiebke Wegner
An der Reeperbahn 6
28217 Bremen
+49 421 – 146 29 766
wegner@traum-ferienwohnungen.de
http://www.traum-ferienwohnungen.de