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immobilienmanager-Award 2019: Preisverdächtige Projekte gesucht

Fachmagazin immobilienmanager eröffnet die Bewerbungsrunde für den Award 2019

immobilienmanager-Award 2019: Preisverdächtige Projekte gesucht

immobilienmanager-Award: Die Besten der Branche. (Bildquelle: Axel Schulten)

Köln, 25. Oktober 2018 – Ab sofort können Bewerbungen für den immobilienmanager-Award 2019 eingereicht werden. In diesem renommierten Wettbewerb misst sich die Immobilienbranche nun schon zum elften Mal. Ausgezeichnet werden innovative, kreative und beispielgebende Projekte und Personen in 14 Kategorien. Für folgende zwölf Kategorien werden Bewerbungen entgegengenommen:

-Digitalisierung
-Finanzierung
-Investment
-Kommunikation
-Management
-Nachhaltigkeit
-Projektentwicklung Bestand
-Projektentwicklung Neubau
-Social Responsibility
-Stadtentwicklung
-Vermittlung und Beratung
-Student/in des Jahres

Bewerbungen können online unter www.immobilienmanager.de/award eingereicht werden. Dort sind auch die Kriterien für alle Kategorien und Tipps für die Bewerbung zu finden.
Bewerber/innen für die Kategorie Student/in des Jahres schicken ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an award@immobilienmanager.de.
Für die Kategorien Kopf des Jahres und Lifetime kann man sich nicht selbst bewerben, es können aber Vorschläge eingereicht werden – ebenfalls unter award@immobilienmanager.de.

Nach der Jurysitzung am 10. Januar 2019 wird immobilienmanager die Shortlist mit den Nominierten für die 14 Kategorien bekannt geben. Am 21. Februar 2019 findet die Preisverleihung bei einem großen Gala-Abend in Köln statt.

Kontakt für Fragen zum Award, zur Bewerbung oder zur Reservierung von Karten für die Gala: award@immobilienmanager.de oder Telefon +49 (0)221-5497-131.

Der Immobilien Manager Verlag IMV, Köln, ein Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe, entwickelt multimediale Angebote für die Entscheider der Immobilienbranche und versteht sich als Netzwerkverlag für die Immobilienwirtschaft. Der Verlag gibt das Fachmagazin immobilienmanager heraus und veranstaltet die Preisverleihung immobilienmanager Award und das Gipfeltreffen imFOCUS.

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Auch Vermögensmillionäre können Baukindergeld bekommen

Auch Vermögensmillionäre können Baukindergeld bekommen

Eigentlich sollen mit dem neuen Baukindergeld sogenannte Normalverdiener mit Kindern beim Erwerb von Wohneigentum finanziell gefördert werden. Deshalb ist die Einhaltung einer bestimmten Einkommensgrenze eines von mehreren Anspruchskriterien. Doch nach Erkenntnissen des Immobilien-Infoportals www.wohnen-und-bauen.de können – zumindest theoretisch – sogar Vermögensmillionäre mit sehr hohen Dividenden- oder Zinseinnahmen Anspruch auf Baukindergeld haben.
Die Einkommensgrenze als eines der Kriterien für den Bezug von Baukindergeld beträgt 75.000 Euro. Dabei handelt es sich um den Durchschnitt des sogenannten zu versteuernden Einkommens im zweiten und dritten Jahr vor Antragstellung auf Baukindergeld. Da für jedes minderjährige Kind, das bei Einzug in die erworbene Immobilie im Haushalt der Eltern lebt, ein Freibetrag von 15.000 Euro gewährt wird, kann das Brutto-Haushaltseinkommen zum Beispiel einer vierköpfigen Familie durchaus deutlich mehr als 100.000 Euro im Jahr betragen.
Wer Baukindergeld beansprucht, muss anhand seiner Einkommensteuerbescheide nachweisen, dass er die Einkommensgrenze nicht überschreitet. Doch nach geltendem Einkommensteuerrecht müssen nicht alle Einkünfte abgerechnet werden. So tauchen im Steuerbescheid beispielsweise Kapitalerträge wie Aktiendividenden und Sparzinsen nicht auf. Einfacher Grund: Beide unterliegen der sogenannten Abgeltungssteuer (25 Prozent plus Soli-Zuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer). Somit werden gleich an der Quelle knapp 30 Prozent der Dividenden bzw. Zinsen abgezogen, und der Fall ist für´s Finanzamt erledigt.
Folge: Wer aufgrund eines ansehnlichen Vermögens sehr hohe Dividenden- und/oder Zinseinnahmen hat, aber ein vergleichsweise geringes Erwerbseinkommen von nur einigen 10.000 Euro in einem Kalenderjahr, hält die Einkommensgrenze ein und könnte somit Baukindergeld beanspruchen. Das ist steuerrechtlich nicht zu beanstanden und kann kuriose Folgen haben, wie das Immobilien-Infoportal www.wohnen-und-bauen.de vorrechnet:
Ein 55-jähriger Mann wohnt ein Leben lang zur Miete und hat auch noch nie Wohneigentum besessen. Zum Haushalt gehören seine Lebensgefährtin sowie zwei Kinder, beide noch minderjährig. Der Mann hat vor einigen Jahren ein Aktiendepot im Wert von 4 Millionen Euro geerbt. Im Jahr 2018 bekam er rund 160.000 Euro Dividenden ausgezahlt. Davon verblieben ihm nach Abzug von Abgeltungssteuer & Co. gut 110.000 Euro. Der Mann arbeit hin und wieder freiberuflich als IT-Berater. Sein zu versteuerndes Einkommen betrug im Schnitt der vergangenen Jahre 30.000 Euro.
Trotz seiner sehr hohen Kapitaleinkünfte hält er Einkommensgrenze ein und hätte, sofern auch die anderen Voraussetzungen erfüllt wären, beim Erwerb von Wohneigentum Anspruch auf insgesamt 24.000 Euro Baukindergeld in den kommenden zehn Jahren für seine beiden Kinder. Auf Anfrage wurde dies von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die das Baukindergeld organisatorisch abwickelt und die Anträge auf Einhaltung der Anspruchskriterien prüft, bestätigt.

wohnen-und-bauen.de ist das Informationsportal für Bauherren, Immobilienkäufer, Mieter und Vermieter. Leser finden auf dieser Internetseite nutzwertige Informationen, aktuelle Gerichtsurteile, exklusive Tipps und Empfehlungen, die sich schnell umsetzen lassen. Redaktionell betreut wird die Internetseite durch ein Autorenteam namhafter Finanz- und Wirtschaftsjournalisten mit teils mehr als 30 Jahren Berufserfahrung.

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Veranstaltungsformat für Volks- und Raiffeisenbanken etabliert sich

Veranstaltungsformat für Volks- und Raiffeisenbanken etabliert sich

FIO auf Deutschlandtour: Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen hat die FIO SYSTEMS AG zu einer Roadshow geladen, bei der Kunden und Interessenten miteinander ins Gespräch kommen und neue Funktionen der webbasierten FIO-Software kennenlernen können.

Gastgeber war diesmal die Volksbank Immobilien GmbH Hannover, die bereits seit langem FIO-Kunde ist. Im Fokus der Veranstaltung stand die neueste Version der Maklerlösung FIO VR-MAKLER mit ihrer komplett überarbeiteten, responsiven Oberfläche, die sich jedem Endgerät optimal anpasst. FIO VR-MAKLER enthält darüber hinaus neue Zusatzfunktionen, wie z. B. ein erweitertes Bildbearbeitungstool. Zahlreiche Immobilienexperten aus der Region folgten der Einladung.

„Da FIO für unseren Arbeitsalltag sozusagen DAS zentrale Element darstellt – vieles lässt sich hier miteinander „vernetzen“, was den Arbeitsalltag optimiert und erleichtert – ist es enorm wichtig, die vorhandenen Potentiale zu verstehen und somit auch vollständig nutzbar zu machen“, sagt Teilnehmerin Simone Buschner, Immobilienassistenz bei der Volksbank eG Wolfenbüttel. „Die Schulung gibt hier umfänglich Auskunft und Antworten auf vorhandene Fragen und Probleme aus dem alltäglichen Doing. Dabei wird jedes noch so kleine Problem ernst genommen und die Zusammenarbeit großgeschrieben.“

„Die Teilnehmer haben vor allem die positive und produktive Atmosphäre gelobt“, sagt Christoph Glatho, Roadshow-Schulungsleiter und Account Manager bei FIO. „Außerdem freuen sich viele von ihnen über die Möglichkeit, sich mit Kollegen aus anderen Instituten auszutauschen.“

Weitere Roadshowtermine sind in Planung und werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Die FIO SYSTEMS AG bietet seit 1999 webbasierte Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft an. Alle Produkte von FIO zeichnen sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus. Durch ihre Skalierbarkeit wachsen die Lösungen mit dem Kunden und decken so auch zukünftige Anforderungen ab. FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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Immobilien-Herbstauktion in Köln: Spannende Bieterwettkämpfe um Millionen-Objekte

Großer Andrang herrschte bei der Immobilien-Herbstauktion im Kölner Hilton Cologne Hotel. Veranstalter Westdeutsche Grundstücksauktionen AG (WDGA) präsentierte 37 Objekte aus fünf Bundesländern und aus dem Stadtstaat Bremen. Highlights der Veranstaltung waren zwei Mehrfamilienhäuser in der Stadt Geldern sowie das Terrassenhotel am Edersee, die nach spannenden Bieterwettkämpfen für jeweils weit mehr als 1 Million Euro zugeschlagen wurden.
Die beiden voll vermieteten Mehrfamilienhäuser in Geldern wurden unter der Katalog-Nr. 15 zu einem Mindestgebot von 1,25 Millionen Euro aufgerufen. Auf dieser Basis ergab sich eine Mietrendite von nahezu 10 Prozent im Jahr. „Kein Wunder, dass sich zahlreiche Bieter für dieses erstklassige Renditeobjekt interessierten“, erklärt WDGA-Vorstand und Auktionator Gabor Kaufhold. Erst nach einer halben Stunde wurde das Objekt schließlich für 1,81 Millionen Euro zugeschlagen. „Der neue Eigentümer hat sich ein nachhaltiges und wertstabiles Investment gesichert“, sagt Kaufhold.
Nicht minder spannend ging es am Schluss der diesjährigen Immobilien-Herbstauktion zu, als unter Katalog-Nr. 37 das Terrassenhotel am Edersee aufgerufen wurde. Dank seiner Alleinlage in malerischer Natur ist das Hotel seit Jahrzehnten der Touristenmagnet schlechthin am Edersee. Grund dafür ist unter anderem das „Edersee-Atlantis“. Beim Bau der Sperrmauer mussten drei im Edertal gelegene Dörfer verlegt werden. Bei niedrigem Pegelstand des Edersees tauchen die Reste der alten Siedlungen wieder auf. Bei der WDGA-Auktion konnte sich der neue Eigentümer dieses außergewöhnliche Objekt für 1,1 Millionen Euro sichern – mehr als 10 Prozent höher als das Mindestgebot.
Mit dem ehemaligen Unterkunftsgebäude der Deutschen Bahn in Bremen-Ohlenhof wurde unter der Katalog-Nr. 36 ein eher unscheinbares Objekt zu einem Mindestgebot von 60.000 Euro aufgerufen. Eine Immobilie für Projektentwickler und andere Profi-Investoren mit überzeugenden Nutzungsideen. Am Ende erfolgte der Zuschlag für 210.000 Euro, also zum 3,5-Fachen des Mindestgebots.
Nicht allein millionenschwere Objekte und Profi-Immobilien trafen auf großes Interesse und wurden deshalb deutlich über den jeweiligen Mindestgeboten zugeschlagen. Etwa gleich zu Beginn der Immobilien-Herbstauktion ein verpachtetes Grundstück in der Stadt Hückelhoven, die die WDGA im Auftrag der Deutsche Bahn AG versteigerte. Mit einem Zuschlagspreis von 66.000 Euro wurde das Mindestgebot nahezu verdoppelt. Bei einem Waldgrundstück in Frankfurt am Main aus dem Bestand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben erfolgte der Zuschlag bei 55.000 Euro – somit zum 5,5-Fachen des Mindestgebots von 10.000 Euro.
Zwei weitere Objekte aus dem Bestand der Deutsche Bahn AG wurden ebenfalls deutlich über den jeweiligen Mindestgeboten zugeschlagen. So ein unbebautes Grundstück in Kerpen, das für 255.000 Euro (Mindestgebot: 175.000 Euro) seinen neuen Eigentümer fand. Mit 96.000 Euro fast zum Doppelten des Mindestgebots (Mindestgebot: 50.000 Euro) wurde das ehemalige Bahnhofsgebäude in Zülpich zugeschlagen.
Ein Highlight für Selbstnutzer war und ist das bezugsfreie Einfamilienhaus in Recklinghausen. Auf einem Grundstück von knapp 1.400 Quadratmetern bietet die Immobilie mit ihren rund 230 Quadratmetern Wohn- und Nutzfläche ausreichend Platz für Familien mit Kindern oder auch als Mehrgenerationenhaus. Mit am Ende 262.000 Euro wurde das Mindestgebot von 195.000 Euro deutlich übertroffen. „Selbst zu diesem Preis hätte es diese Top-Immobilie für Selbstnutzer nirgendwo am freien Markt gegeben“, ist WDGA-Vorstand Gabor Kaufhold überzeugt.
Die nächste Immobilien-Auktion der WDGA findet statt am Montag, 10. Dezember 2018. Veranstaltungsort ist wie gewohnt das Kölner „Hilton Cologne Hotel“ in der Marzellenstraße 13 – 17. Der Versteigerungskatalog für diese Auktion wird bereits Mitte November 2018 in einer Auflage von 62.000 Exemplaren gedruckt und an potenzielle Investoren überall auf der Welt verschickt.

Die Westdeutsche Grundstücksauktionen AG versteigert hauptsächlich Liegenschaften in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und vereinzelt auch in Bayern. Für die bundesweit flächendeckende Verwertung von Objekten aus Insolvenzmassen sorgt die Einbindung der WDGA in den Firmenverbund der börsennotierten Deutsche Grundstücksauktionen AG. Neben der WDGA gehören dazu die Norddeutsche Grundstücksauktionen AG, die Sächsische Grundstücksauktionen AG, die Plettner & Brecht Immobilien (Auktionen) GmbH sowie die Deutsche Internet Immobilien Auktionen GmbH.

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Immobilienbetrug im Internet: Erkennen und verhindern – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wie sich Wohnungssuchende vor Betrug im Internet schützen können

Immobilienbetrug im Internet: Erkennen und verhindern - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Bei der Wohungssuche im Internet wird eine Traumwohnung schnell zum Luftschloss.
Quelle: ERGO Group

Bezahlbarer Wohnraum: Ein knappes Gut in deutschen Großstädten. Wo Massenbesichtigungen und steigende Mieten an der Tagesordnung sind, erscheint Wohnungssuchenden ein günstiges Angebot auf einer Internetplattform wie ein Sechser im Lotto. Aber Vorsicht: So manches Schnäppchen stellt sich als Betrug heraus. Worauf Wohnungssuchende achten sollten, um nicht auf betrügerische Angebote hereinzufallen, und was im Schadensfall zu tun ist, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Kritischer Blick auf die Anzeige

Laut einer Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung aus dem Jahr 2018 fehlen in den 77 deutschen Großstädten etwa 1,9 Millionen bezahlbare Wohnungen. Da klingen Angebote wie „Dreizimmerwohnung Altbau, renoviert, Balkon, beste Lage, 1.000 Euro warm“ sehr verlockend. Aber: „Trotz der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt sollten Wohnungssuchende alle Inserate mit einer gesunden Portion Skepsis prüfen“, rät Michaela Rassat. Denn: Es kommt immer häufiger vor, dass angebliche Vermieter vor Mietvertragsabschluss und ohne Besichtigung Zahlungen verlangen – für eine Wohnung, die es gar nicht gibt, oder die ihnen nicht gehört. Als erste Orientierungshilfe kann der aktuelle Mietspiegel dienen. Diesen finden Interessenten meist auf der Internetseite ihrer Gemeinde. „Liegt die Miete des Angebots weit unter dem dort angegebenen Durchschnitt, sollten Suchende stutzig werden – auch wenn das Angebot mit Hochglanzbildern der Wohnung versehen ist“, warnt die D.A.S. Expertin. Weitere Hinweise auf eine gefälschte Anzeige können fehlende Angaben beispielsweise zur Kaltmiete, zum Energieausweis sowie einem konkreten Ansprechpartner sein. Oftmals gibt es auch die Adresse der angeblichen Wohnung nicht. Die Expertin rät daher, die Straße über eine Suchmaschine zu checken und gegebenenfalls auch die Fotos per Bildersuche zu prüfen. Sind die gleichen Fotos noch in anderen Wohnungsanzeigen zu finden, ist das ein Indiz für Betrug. Mit Außenaufnahmen lässt sich auch der Standort des Hauses überprüfen.

So läuft der Betrug ab

Wirkt die Anzeige auf den ersten Blick seriös, existiert die angegebene Adresse und scheinen auch die Bilder die Wohnung wiederzugeben, steht einer Kontaktaufnahme mit dem Vermieter zunächst nichts mehr entgegen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Im Fall von Betrug ist ein Kontakt meist nur per E-Mail möglich. Die Ansprechpartner kommunizieren in gebrochenem Deutsch oder auf Englisch. Sie geben vor, aus dem Ausland zu sein und dort beispielsweise als Arzt oder Jurist zu arbeiten. Häufig runden sie ihr Bild der Seriosität wegen mit einem Doktortitel ab. „Dazu erzählen sie dem Suchenden eine plausible und oft emotionsgeladene Geschichte, warum sie selbst nicht vor Ort sein können und die Wohnung dringend vermieten möchten. Dann kommt es schnell zur Aufforderung, Geld zu überweisen“, erklärt Rassat. So macht der angebliche Vermieter beispielsweise die Zahlung der ersten Mieten oder einer Kaution für die Zusendung des Schlüssels zur Vorbedingung, um die Wohnung zu erhalten. Gerne nutzen die Betrüger dazu Konten im Ausland oder sogenannte Transferdienste, die es ermöglichen, schnell und ohne Girokonto Geld an eine Person im Ausland zu übertragen. Daher die Empfehlung: Name und E-Mail-Adresse unbedingt recherchieren! Auf Websites wie wohnungsbetrug.blogspot.com finden Wohnungssuchende zudem Warnungen und Erfahrungsberichte von Betroffenen. Grundsätzlich sollten Interessenten nie eine Zahlung leisten, bevor sie die Wohnung besichtigt und den Mietvertrag unterschrieben haben. Eine weitere Masche: Betrüger mieten sich eine Ferienwohnung, machen davon Fotos und inserieren die Wohnung in einem Immobilienportal. So können sie sogar Besichtigungen durchführen und Mietverträge unterschreiben, obwohl die Wohnung ihnen gar nicht gehört. Die angeblichen Vermieter kassieren dann von mehreren Mietinteressenten die Kaution, bevor sie sich davonmachen. Hier hilft es nur, sich vor der Vertragsunterzeichnung den Personalausweis zeigen zu lassen. Die D.A.S. Expertin rät, bereits beim kleinsten Verdacht umgehend das Immobilienportal zu kontaktieren. Die meisten Portale prüfen dann die Anzeige und löschen gegebenenfalls das Inserat. So sind auch andere Wohnungssuchende vor den betrügerischen Machenschaften sicher.

Was tun im Schadensfall?

Hat der Betroffene bereits Geld überwiesen, heißt es, schnell sein. „Wer bemerkt, dass er Betrügern zum Opfer gefallen ist, sollte umgehend seine Bank informieren, um die Zahlung rückgängig zu machen. Das geht allerdings nur, wenn das Geld nicht bereits dem anderen Konto gutgeschrieben ist“, so Michaela Rassat. Ist die Zahlung per Lastschrift erfolgt, ist innerhalb von acht Wochen vom Moment der Abbuchung an eine Rückbuchung möglich. Da es sich bei Immobilienbetrug um eine Straftat handelt, empfiehlt die Expertin, zusätzlich Strafanzeige bei der Polizei zu erstatten. Denn das kann helfen, den Täter zu fassen.
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Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Bauen für die Ewigkeit oder Architektur, die nicht vergeht? Diamanten und Gold stehen als Symbole für die Ewigkeit – wählen Architekten die Kubus Formen, Fassaden und Materialien als Parallele zum Diamanten? Ganz unterschiedliche Bauten werden als Diamant bezeichnet: Den Sorte Diamant auf der dänischen Insel Slotholmen, „Das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes“ in Prag, Festspielhaus im österreichischem Erl, Hearst Tower in New York, Palazzo Die Diamanti in Ferrara, Italien oder der Diamantcluster im belgischen Antwerpen. Der Diamantcluster als sichtbares Symbol für Antwerpens Status als führende Diamantenindustrie. Der Diamant, das Universitätsgebäude in Sheffield bietet Platz für Labore, Hörsäle, Lehrräume, Werkstätten für bis zu 5000 Studenten. Die Fassade als Diamant aus eloxiertem Aluminium mit dreifach Verglasung dient dankt der Gitterstruktur gleichzeitig als Sonnenschutz. In Deutschland wird als spektakulärer Diamant der Architektur die neue Unibibliothek Freiburgs bezeichnet. Die Freiburger Unibibliothek fällt durch den modularen Aufbau und eleganter Formensprache, seiner kristallähnlichen, großzügig verglasten und skulpturalen Kubatur auf.

Faszination Diamanten – kubische Modifikation des Kohlenstoffs

Die Faszination des Diamanten begann im heutigen Südafrika. Der Diamant ein Mineral und der härteste natürliche Stoff. Die südafrikanischen Diamantenminen wurden zuletzt entdeckt und erschlossen. Die Geschichte der Diamanten verdeutlicht, wie aus der vereinzelten Initiative couragierter Männer in verhältnismäßig kurzer Zeit kapitalmächtige Gesellschaften und Industrien entstanden sind, bei denen nationale Interessen mit ins Spiel kamen, erläutert Eric Mozanowski. Das unscheinbare Anfangsglied einer Kette von Ereignissen bildete ein Kinderspiel: „Bei diesem Kinderspiel wurden fünf bunte Steine in die Luft geworfen und mit dem Handrücken aufgefangen. 1867 kam es zur Entdeckung der ersten Diamanten im Oranje-Freistaat. In der Nähe von Hopetown am Oranje-Fluss fand der Sohn eines Buren, Erasmus Jacobs, als er am Fluss spielte, einen großen blitzenden Kiesel, der seine Aufmerksamkeit erregte. Er steckte ihn zu den anderen Steinen in die Tasche mit der Absicht, ihn bei dem besagten Spiel zu benutzen. So bekam eines Tages ein Nachbar, Schalk van Niekerk, den Stein zu Gesicht. Er bekam ihn von der Mutter des Jungen geschenkt. Ihm war der Gedanke aufgetaucht, dass es sich um einen Diamanten handelt. Als er ihn mehreren Händlern anbot, teilten diese seine Ansicht nicht. Schließlich nach zahlreichen ergebnislosen Versuchen, den Stein an den Mann zu bringen, kaufte der Löwenjäger und Händler Jack O’Reilly ihn für ein Butterbrot. Der war davon überzeugt, dass dieses Stück Mineral, mit dem ihm gelungen war, seinen Namen auf eine Fensterscheibe zu schreiben, ein Diamant war. Auf den Rat des Bürgerausschusses von Colesberg sandte er ihn W. Guybon Atherstone, einem Mineralogen in Grahamstown, der ihn zu einem echten Diamanten von 41 Karat Gewicht erklärte.

Diamanten: vom Spielstein zum weltweiten Edelstein – Vorlage für die Architektur

Etwa 1000 km von Kapstadt lag der Fundort entfernt – in der Grassteppe durch die der Oranje, der Vaal und der Caledon fließen. Dieses Gebiet wurde von den Buren bewohnt, die von Landwirtschaft und Viehzucht lebten. 1910 schlossen sich die vier südafrikanischen Kolonien Kapstadt, Natal, Transvaal und Oranje-Freistaat zur Union von Südafrika zusammen. Südafrika übernahm die Rolle des Hauptlieferanten für Diamanten und löste Brasilien ab. Heute ist Russland Hauptlieferant für Diamanten im weltweiten Handel, erläutert Eric Mozanowski. Der Diamant als Vorlage für die Architektur ist weltweit sichtbar. Der Zeitungsmagnat William Randolph Hearst wünschte ein imposantes New Yorker Hauptquartier. Joseph Urbans entwarf in den späten zwanziger Jahren ein fünfstöckiges Gebäude. Der Sockel wurde fertig gestellt und die Türme fanden wegen der Depression keine Verwirklichung. Norman Foster erhielt acht Jahrzehnte später die Chance den Hearst Tower fertigzustellen. Der Sockel stand unter Denkmalschutz, die Fassade galt als schützenswert. Foster hatte freie Hand, nach Entkernung des Baus wuchs aus der Mitte heraus ein Diamant aus Stahl und Glas. Fosters Turm schwebt über Urbans Sockel, keine Vermischung von Alt und Neu von außen betrachtet, von Innen ist der Besucher von Urbans Mauern umgeben und mit dem Hearst Tower verbunden. Revolutionär gilt die ökologische Bauweise des Hearst Towers, die Grenzen zwischen Natur und Architektur geraten ins Fließen und faszinieren den Besucher und Betrachter.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin sieht die Immobilien im Wandel der Zeit. Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung von Nutzungskonzepten für Immobilien die den Status des Denkmalschutzes tragen. „Der Gedanke, das historische Erbe für kommende Generationen erhalten zu wollen, setzt sich fester in das Bewusstsein und die Handlungsweise“, erklärt Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilie-news-24.org

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Mit Immobilienmakler für Peine sicher und stressfrei verkaufen

Acodo Immobilien: Leistung, Ehrlichkeit und Diskretion.

Mit Immobilienmakler für Peine sicher und stressfrei verkaufen

Immobilienmakler Peine: Vermarktung von Wohn- und Gewerbeimmobilien (Bildquelle: bruce-y (cropped))

Scheidung, Erbschaft, Haus zu groß, Wohnung zu klein. Situationen die dazu führen sich von einer Immobilie zu trennen gibt es viele, hierbei werden Hausverkäufer stets mit den gleichen Fragen und Problemen konfrontiert.
Welche Unterlagen benötige ich? Welchen Energieausweis benötige ich? Welchen Wert hat meine Wohnung oder mein Haus? Wenn Sie die Antworten auf diese Fragen suchen, stehen Sie wahrscheinlich noch ganz am Anfang des Verkaufsprozesses.
Das Unternehmen Acodo Immobilien ist als professioneller Immobilienmakler Peine jederzeit in der Lage, alle Arten von Verkaufsprojekten zu strukturieren und vollständig durchzuführen. Wir sind als Makler Peine darauf ausgebildet, potenzielle Kunden beim Erwerb oder Verkauf von Wohneigentum zu beraten und mit ihrer Fachkenntnis zu unterstützen.
Eine geeignete Struktur und Planung für den Verkauf einer Immobilie ist uns von Acodo Immobilien sehr wichtig, um als Immobilienmakler Peine gute Ergebnisse zu liefern. Wir definieren unser Handeln über Leistung, Ehrlichkeit und vor allem Diskretion. Acodo Immobilien, Ihre Makler Peine, bietet eine umfassende Beratung sowie vertrauensvolle Zusammenarbeit. Das lokale Preisegefüge sowie örtlichen Gegebenheiten in und um Peine sind uns durch umfassende Marktkenntnis bekannt, wodurch eine Beratung durch die Immobilienmakler Peine für Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien konkret und erfolgsversprechend erfolgen kann. Neben der Beratung ist unsere hohe Fachkenntnis entscheidend, denn diese ist Garant für eine überdurchschnittliche Vermarktungsqualität. Acodo Immobilien bietet diese Grundvoraussetzungen. Testen Sie uns. Unsere Dienstleistung ist für Immobilienverkäufer in und um Peine kostenfrei und vertragsfrei. Wir von Acodo Immobilien Ihre Immobilienmakler Peine, sorgen dafür „das es rund läuft“.

Die wohl wichtigsten Entscheidungen müssen in Bezug auf den richtigen Kaufpreis getroffen werden, damit wir, Ihre Makler Peine, Wohn- und Gewerbeimmobilien in Peine optimal vermarkten können. Acodo Immobilien, Ihre Makler Peine, spricht eine Preisempfehlung aus, die bei Kaufinteressenten keine Zweifel aufwirft. Es ist entscheidend gleich zu Beginn der Vermarktung einer Immobilie in Peine den richtigen Preis zu kommunizieren, denn eine überhöhte Forderung verschreckt Kunden. Häufig wird dann von privaten Verkäufern nachträglich der Preis der Immobilie in Peine gesenkt, in der Hoffnung, dies führe dazu das Interesse der Kunden wieder aufkeimen zu lassen. Leider ist das Objekt zu diesem Zeitpunkt bereits „verbrannt“. Die Wohn- oder Gewerbeimmobilien erhält keine zusätzliche Aufmerksamkeit mehr. Erfahrungsgemäß sinkt nach etwa 1-2 Jahren im Verkauf der Marktwert einer Immobilie.
Nicht marktgerechte Preise entstehen häufig dadurch, dass private Hausverkäufer eine starke emotionale Beziehung zu ihrer Immobilie beispielsweise in Peine haben und oftmals in den Preis die eigenen Investitionen der letzten Jahre hineinkalkulieren. Das Einschalten eines Immobilienmaklers für Peine mit regionalen Erfahrungswerten ist die Lösung, denn ein fachmännischer Blick auf den Zustand und die regionalen Gegebenheiten hilft Preise marktgerecht zu bestimmen.

Experimentieren Sie nicht herum, ein Leerstand kostet ebenfalls Geld, Immobilien müssen im Winter geheizt werden, damit kein Schimmel entsteht, die Gärten müssen gepflegt werden, damit diese potenzielle Kunden nicht verschrecken.
Oft kommt es auch vor, dass private Hausverkäufer ihre Immobilie zu günstig inserieren und dadurch sehr viele unseriöse Anfragen erhalten. Zu dem wird wertvolles Kapital, beispielsweise für die spätere Altersvorsorge, verschenkt. Lassen Sie sich von uns, Ihre Makler Peine, beraten. Wir bewerten Ihre Immobilie marktgerecht und sprechen einen realistischen Kaufpreis aus, den Sie auch erzielen können. Für führen mit Ihnen oder selbstständig Besichtigungen durch und schützen Sie vor unangenehmen Situationen, unterstützen Sie bei der Preisverhandlung und begleiten Sie bis hin zum Notartermin. Wir sind für Sie da. Lassen Sie sich kostenfrei und absolut unverbindlich von uns beraten. Vertrauen Sie auf einen regional aktiven Immobilienmakler Peine. Wir von Acodo Immobilien unterstützen Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie in und um Peine.

Acodo Immobilien vermarktet und vermittelt Wohnimmobilien, Investitionsobjekte und Gewerbeimmobilien. Unsere Makler arbeiten diskret und sind stets bestrebt fair zwischen Käufer und Verkäufer zu vermitteln. Wir sind aktiv in der gesamten „Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg“.

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Fingerhut Haus: Platz 3 der besten Fertighaus-Hersteller gemäß Wirtschaftsmagazin Capital

Fertighaus-Kompass: Unabhängige Experten haben Anbieter und deren Leistungen bewertet

Fingerhut Haus: Platz 3 der besten Fertighaus-Hersteller gemäß Wirtschaftsmagazin Capital

Neunkhausen, 20. September 2018 – Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) zählt zu den drei besten Fertighaus-Herstellern in Deutschland. Dies besagt eine Erhebung des Wirtschaftsmagazins Capital. Im Zuge dessen wurden von unabhängigen Experten die Leistungen zu „Vertrag und Recht“, „Baumaterial und Wohngesundheit“ sowie „Informationen und Service“ bewertet. Aus dem umfassenden Test ergibt sich ein „Fertighaus-Kompass“, der Interessenten einen Überblick über die besten Anbieter der Branche verschaffen soll.

Jedes fünfte Ein- oder Zweifamilienhaus wird in Deutschland mit vorgefertigten Bauteilen errichtet. Das Angebot an Fertighäusern und Bauteilen steigt kontinuierlich. Der boomende Markt umfasst derzeit rund 50 namhafte Hersteller. Um einen gezielten Überblick zu geben, hat das Wirtschaftsmagazin Capital die Branche beleuchtet und die Anbieter einem umfassenden Test unterzogen.

49 Fertighaus-Unternehmen wurden vom TÜV-Rheinland, Sentinel Haus Institut (SHI), Beratungsunternehmen Pro Value und von der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft unter die Lupe genommen. Drei Themenbereiche standen bei dem Test „Fertighaus-Kompass“ im Vordergrund: Vertrag und Recht, Baumaterial und Wohngesundheit sowie Informationen und Service. Sieben Anbieter erhielten dabei die Bestnote – darunter auch Fingerhut Haus.

Die Kriterien des Fertighaus-Kompass
Wie aussagekräftig ist die Website? Wie informativ sind die Prospekte und die fachlichen Kompetenzen der Mitarbeiter? Diese Punkte wurden unter anderem in der Kategorie „Informationen und Service“ beleuchtet. So baten beispielsweise unabhängige Tester, die sich als Interessenten ausgaben, um Rückruf bei den jeweiligen Herstellern und stellten zielgerichtete Fragen, um die Kompetenz der Unternehmen zu bewerten. Zwei Drittel der Unternehmen ignorierten die Rückrufbitte. Fingerhut Haus überzeugte in der gesamten Kategorie mit 19 von 20 Bewertungspunkten.

Um die Kategorie „Vertrag und Recht“ zu bewerten, wurden verschiedene Unterlagen und Regularien überprüft. So bat Capital alle Hersteller darum, Baubeschreibungen, Fragebögen und Musterverträge einzureichen. 25 von 49 Unternehmen kamen dieser Aufforderung nach. Außerdem prüfte KPMG Law im Zuge dessen, inwieweit die Hersteller das seit Januar 2018 neu geltende Baurecht umsetzen und die Kunden über diese Rechte informieren. Mit klar formulierten Widerrufsrechten konnten die Anbieter hier ebenfalls punkten. Diese und weitere Kriterien wurden für die Bewertung herangezogen. Mit 36,1 von 40 möglichen Punkten platzierte Fingerhut sich in dieser Kategorie auf Platz drei unter allen Teilnehmern.

Mit einem elektronischen Fragebogen fragten der TÜV Rheinland und das Sentinel Haus Institut (SHI) die „Bauqualität und Wohngesundheit“ bei den Herstellern ab. Unter anderem wirkten sich eine Mitgliedschaft beim Bundesverband deutscher Fertigbau (BDF) sowie der Einkauf einwandfreier Baumaterialen und die Schulung des Montageteams bei der Gesamtbewertung dieses Themenkomplexes positiv aus.

„Fingerhut erreichte mit 93,4 Prozent in der Gesamtbewertung den dritten Platz der 49 geprüften Unternehmen. In der Kategorie „Vertrag und Recht“ erlangten wir nahezu volle Punktzahl. Aber auch in den anderen beiden Rubriken lagen wir dicht an der Spitze. Diese Bewertung untermauert, dass wir zu den führenden Anbietern in Deutschland zählen – und dies sowohl in puncto Qualität als auch Service“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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Immobilien

Off Market Immobilien Datenbank: REBA IMMOBILIEN AG veröffentlicht Immobiliengesuche von Interessenten und Investoren

Objektanbieter, die ihre Liegenschaften Off Market verkaufen möchten und den passenden Investor dafür suchen, unterstützt die REBA IMMOBILIEN AG als Spezialist für Off Market Immobilien mit Interessenten und Investoren.

Off Market Immobilien Datenbank: REBA IMMOBILIEN AG veröffentlicht Immobiliengesuche von Interessenten und Investoren

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist der Spezialist für Off Market Immobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Die Immobiliengesuche unserer Kunden, Interessenten und Investoren sind jetzt in unserer Off Market Immobilien Datenbank abrufbar“, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG:

https://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt Investoren und institutionellen Anlegern beispielsweise folgende Off Market Immobilien und Off Market Portfolios:

– Wohnanlagen & Mehrfamilienhäuser
– Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Mikroapartmentanlagen & Studentenwohnheime
– Handelsimmobilien, EKZ-Immobilien & Shopping Center: Fachmarktzentren,
SB-Warenhäuser, Einkaufszentren, Supermärkte, Nahversorgungszentren,
Lebensmittel-Discounter, Bau- und Gartenmärkte
– Seniorenheime, Pflegeheime & Seniorenresidenzen-
– Krankenhäuser, Kliniken & Ärztehäuser
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Campingplätze, Freizeitanlagen, Marinas & Yachthäfen
– Grundstücke (z.B. für Hotelneubau, Studentisches Wohnen,
Geschosswohnungsbau)
– Neubauprojekte

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
– Häuser & Villen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)

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Immobilien

Hausverwaltung in der Region Nürnberg zu verkaufen

wachsendes Hausverwaltungs-Unternehmen sucht neue(n) Inhaber(in)

Hausverwaltung in der Region Nürnberg zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

In der Metropol-Region Nürnberg wird ein kompetenter Nachfolger für ein gut eingeführtes Hausverwaltungs-Unternehmen gesucht. In diesem Betrieb werden derzeit mehr als 900 Wohnungen sowie 700 Tiefgaragenstellplätze in ca. 40 Objekten betreut.
„Eine interessante Möglichkeit, sich als Hausverwalter selbstständig zu machen oder den eigenen Hausverwaltungsbetrieb deutlich zu vergrößern““. Das sagt Andreas Schmeh, Experte für Nachfolgeberatung bei Hausverwaltungs-Unternehmen. Er begleitet das Unternehmen bei der Unternehmensnachfolge und organisiert die Nachfolgesuche, die Verhandlungen und den gelungenen Übergang an einen neuen Besitzer.
„Wer in Nürnberg ein im Markt eingeführtes Hausverwaltungs-Unternehmen übernehmen möchte, der sollte sich diese Möglichkeit genau anschauen!“ Darauf weist Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft hin. Die bisherige Inhaberin suchte einen Nachfolger. Die Inhaberin beabsichtigt, mit 67 Jahren im nächsten Jahr in Rente zu gehen. Das Unternehmen wurde von der Inhaberin gegründet und kontinuierlich Stück für Stück aufgebaut. Heute werden im Betrieb vier Mitarbeiter in Vollzeit- oder Teilzeit beschäftigt. Der Betrieb ist in zwei Abteilungen Objektbetreuung und Buchhaltung aufgeteilt. Neben der Inhaberin macht auch eine Mitarbeiterin selbstständig Eigentümer-Versammlungen, berichtet der Unternehmensberater für Hausverwaltungen.

Betreut werden vorwiegend Wohnungseigentümergemeinschaften als WEG-Verwalter betreut. Es bestehen auch einige Miethausverwaltungen, die etwa 30% des Umsatzes ausmachen. Daneben erzielt das Unternehmen etwa 20% seiner Einnahmen aus Sonderhonoraren für Leistungen, die nicht mit den Grundvergütungen abgegolten sind.

„Das ist eine schöne Situation, dass Zusatzleistungen auch tatsächlich abgerechnet werden können“ sagt Herr Schmeh. Denn so werde außerplanmäßige Arbeit auch außerplanmäßig honoriert.

Die Hausverwaltungsfirma hat einen guten Ruf und bekommt deshalb regelmäßig Anfragen zur Übernahme neuer Objekte. „Wer also weiterwachsen möchte, der hat hier beste Voraussetzungen dafür“ meint Andreas Schmeh. Durch die gute Arbeit des Unternehmens konnten aktuell bereits neue Mandate eingeworben werden, die die nächsten Jahre den Kundenbestand des Unternehmens um mehr als 300 Wohnungen steigern wird. Dieser Zuwachs ist bereits vertraglich gesichert und es stehen noch weitere Möglichkeiten an, den Bestand weiterhin zu erhöhen. Benutzt werde in diesem Unternehmen eine branchenübliche moderne Software-Lösung. Das Büro des Unternehmens ist komplett eingerichtet und gut erreichbar. Die betreuten Objekte liegen größtenteils im Umkreis von 20 Kilometer um das Büro.

Das Unternehmen erzielte im Jahr 2017 einen Jahresumsatz von ca. 270.000 Euro und wird im laufenden Jahr dieses Ergebnis übertreffen. Die Inhaberin entnimmt sich als Geschäftsführerin derzeit 66.000 Euro im Jahr, fährt einen Firmenwagen und es verbleibt im Jahr 2018 voraussichtlich einen Gewinn in Höhe von 20.000 Euro. „In naher Zukunft werden die Umsätze um knapp 100.000 Euro steigen, da ja bereits vertragliche Vereinbarungen über die Übernahme weiterer Objekte bestehen“ ergänzt Andreas Schmeh.

Welche Fähigkeiten sollte ein geeigneter Nachfolger mitbringen? Das beantwortet Andreas Schmeh so: „Jahrelange Erfahrung aus dem WEG-Bereich ist unabdingbar. Ein sicheres Auftreten und Führungserfahrung sind hilfreich. Eigenkapital zur Kaufpreisfinanzierung sollte ebenfalls vorhanden sein. “ Vor allem aber, das betont er ausdrücklich, ist das Unternehmen für seine engagierte Objektbetreuung und hohe bautechnische Kompetenz bekannt. Und deshalb sollte ein Chef auch genau so engagiert sein wie die bisherige Inhaberin.

Die Unternehmerin möchte den Betrieb zum Jahreswechsel 2018/2019 oder zum Ende des ersten Quartals 2019 übergeben. Eine gute Einarbeitung wird gewährleistet.

Der Kaufpreis für dieses funktionierende Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 270.000 Euro, berichtet Andreas Schmeh von PIWI. „Wer ernsthaftes Interesse hat, mit qualifizierter Arbeit Geld zu verdienen, der hat hier beste Voraussetzungen.“

Er bittet Interessenten darum, per E-Mail mit PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe unter kraemer@piwi-ka.de Kontakt aufzunehmen.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung für Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe in Deutschland. Dabei helfen die Spezialisten beim Verkauf oder Kauf einer Hausverwaltung oder beim Aufbau einer gut organisierten Hausverwaltungs-Firma.

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