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Immobilien

Nebenkosten und Betriebskosten für Mieter korrekt und rechtssicher abrechnen

Viele Nebenkostenabrechungen landen vor Gericht – das muss nicht sein

Nebenkosten und Betriebskosten  für Mieter korrekt und rechtssicher abrechnen

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

Nebenkosten- und Betriebskostenbelastung
Die Belastungen durch Betriebskosten und Nebenkosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen wird. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?
Es gibt ihn. Druckfrisch für 2017. Der Autor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch “ Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete “ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Hier wird dem Vermieter unter die Arme gegriffen.

Das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie über die Alternativen. Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die exakte Vorbereitung des Mietvertrags ist.

Danach werden Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten erklärt. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie Instandhaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?
Ein Kapitel widmet der Autor den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt ein. Neuerungen, wie die erforderliche Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen kommen nicht zu kurz. Die Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden, wird im Kapitel über Verteilerschlüssel beantwortet. Thomas Trepnau benennt nicht nur alle möglichen Verteilerschlüssel sondern erklärt welche zweckmäßig sind. Die Anwendung ungeeigneter Verteilerschlüssesl kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Der Leser staunt, wenn er erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt , wie Nebenkostenvorauszahlungen und Betriebskostenorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, tritt der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge ein. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese selbst machen könnten und das ganze nicht so kompliziert ist, wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Nach diesem Kapitel versteht jeder die Heizkostenabrechnung. Auch mit Irrtümern zum Einbau von Wärmemengenzählern wird aufgeräumt.

Nebenkosten bei Geschäftsräumen
Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die verständliche Musterabrechnung für den Vermieter fehlt nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der neuen verschärften Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Ausdrucken mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.
Das Buch mit der ISBN 978-2956016403 kann überall im Buchhandel, versandkostenfrei bei Amazon oder direkt über die Homepage des Verlages erworben werden.

Fazit:
Ein übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser sicher durch ein komplexes Thema führt. Jeder Vermieter ist nach der Lektüre in der Lage, seine Nebenkosten rechtssicher abzurechnen.

Schulungen, Seminare und Coaching. Zuhause auf den Immobilienmärkten in Europa. Fachbücher und Publikationen vom Spezialverlag.

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Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Stadt Köln setzen auf Rechenzentrum von ICTroom

Data Center as a Service (DCaaS)

Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Stadt Köln setzen auf Rechenzentrum von ICTroom

Rechenzentrum des LVR und der Stadt Köln

Köln/München, 27. Juni 2017.
ICTroom hat im Rahmen einer öffentlichen, europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb eines gemeinsamen Rechenzentrums für den Landschaftsverband Rheinland (LVR) und die Stadt Köln erhalten.
Im Jahr 2015 fiel die Entscheidung: Das 1966 errichtete LVR-Haus am Ottoplatz 2 in Köln gegenüber dem Bahnhof Deutz-Messe wird abgerissen und durch einen Neubau bis zum Jahr 2024 ersetzt. Der Abriss soll in der ersten Jahreshälfte 2019 erfolgen. Diese Entscheidung hat auch signifikante Auswirkungen auf die IT des Verbandes, denn diese ist zu großen Teilen in dem in dieses Gebäude integrierten Rechenzentrum untergebracht.
Nach Abwägung der verschiedenen in Frage kommenden Modelle zum Bau und Betrieb eines Rechenzentrums hat sich der LVR gemeinsam mit seinem Systemhaus LVR-InfoKom dafür entschieden, ein sog. „Data Center as a Service“ (DCaaS) zu mieten und betreiben zu lassen. Untermieter in der neuen Lokation Köln-Kalk wird die Stadt Köln sein, die bereits ein Rechenzentrum in Köln-Chorweiler betreibt, wo LVR-InfoKom der Untermieter ist.
Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung mit vorgeschaltetem Bieterwettbewerb wurde im Laufe eines Jahres der am besten geeignete Partner für ein neues, hoch-sicheres, hoch-verfügbares aber gleichzeitig auch hoch-effizientes Rechenzentrum gesucht. An die Anbieter wurden insbesondere in Bezug auf die Grundstückswahl außerordentliche Anforderungen gestellt, denn das neue Rechenzentrum sollte weiterhin rechtsrheinisch, hochwassergeschützt, in notwendiger Entfernung zum zweiten RZ-Standort und effizient anbindbar an vorhandene genutzte Netzinfrastrukturen sein.
Neben der Erfüllung aller notwendigen Leistungskriterien konnte das von ICTroom vorgestellte Konzept einer technisch sehr anspruchsvollen und effizienten Lösung überzeugen. Hinzu kommt die Erfahrung, die ICTroom mit dem ´Data Center as a Service (DCaaS)“ – Konzept mit mehreren Referenzen vorweisen konnte.
Mit DCaaS bietet ICTroom eine interessante Alternative in der klassischen Frage „eigenes Rechenzentrum oder Colocation“. DCaaS ermöglicht dem Anwender ein individuelles, auf seine spezifischen Bedürfnisse zugeschnittenes Rechenzentrum ohne die dabei normalerweise erforderlichen hohen Anfangsinvestitionen. Zusätzlich entlastet DCaaS typischerweise die IT-Organisation von den doch sehr speziellen Arbeiten und den hohen Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit dem Betrieb eines Rechenzentrums und seiner Technischen Gebäudeausstattung (TGA) und legt diese auch langfristig in die Hände der erfahrenen Mannschaft von ICTroom.
Der Baubeginn für das Gebäude erfolgt im zweiten Halbjahr 2017, der Beginn des Einbaus der Technischen Gebäudeausstattung (TGA) erfolgt im Frühjahr und Sommer 2018. Nach einem umfangreichen „Total Operational Acceptance Test (TOAT)“, der im Beisein des LVR und der Stadt Köln durchgeführt und mit dem die einwandfreie Funktion des Rechenzentrums nachgewiesen wird, soll das Rechenzentrum im Herbst 2018 übergeben werden. Danach wird ICTroom weiterhin für den reibungslosen Betrieb im Rahmen eines umfangreichen und anspruchsvollen Service Level Agreements (SLA) verantwortlich sein.
Der Vertrag für die Anmietung des individuellen Rechenzentrums und dessen Betrieb hat eine Laufzeit von 20 Jahren, kann aber auch durch den LVR verlängert werden.
Karl-Heinz Frankeser, stellvertretender Geschäftsführer LVR InfoKom und Heiko Schrader, Sales Director DACH ICTroom werden das Projekt und das Konzept „Data Center as a Service (DCaaS)“ im Rahmen des Datacenter Symposiums am 29. Juni 2016 in Köln eingehender vorstellen.
Über ICTroom
ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.com

Über den LVR

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 18.000 Beschäftigten für die 9,4 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 19 Museen und Kultureinrichtungen, drei Heilpädagogischen Netzen, vier Jugendhilfeeinrichtungen und dem Landesjugendamt erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Über LVR-InfoKom
LVR-InfoKom ist der IT-Dienstleister des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Orientiert am LVR-Leitmotiv „Qualität für Menschen“ deckt LVR-InfoKom als eigenständiger Betrieb die gesamten Bedarfe des Verbandes und anderer Kunden an modernen IT-Services ab.

Über Stadt Köln, Amt für Informationsverarbeitung
Das Amt für Informationsverarbeitung ist das Kompetenz- und Servicezentrum für den Betrieb der Informations- und Kommunikationstechnik und die Digitalisierung der Stadtverwaltung Köln.

ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.de

Kontakt
ICTroom GmbH
Heiko Schrader
Terminalstrasse Mitte 18
85356 München-Flughafen
08997007264
08997007200
H.Schrader@ictroom.com
http://www.ictroom.de

Immobilien

München: Immobilienreport 2017

München: Immobilienreport 2017

Rainer Fischer

Immobilienexperten sagen für die nähere Zukunft einen Stopp der Preisexplosion bei Immobilien in den deutschen Metropolen voraus – oder gar einen Preissturz. In München ist davon momentan noch nichts zu sehen. Im Gegenteil steigen die Immobilienpreise, wie schon in den letzten Jahren wieder um gute 10 % an. Wir haben für Sie einen Momentaufnahme des Immobilienmarkts und der Preissituation in München erstellt:

Die Immobilienpreise in München sind weiterhin im Anstieg begriffen, die Angebotszahlen ließen im letzten Jahr etwas nach, die Verkaufszahlen hielten sich aber in etwa auf Vorjahresniveau.

Die Angebotszahlen zeigen im Zeitrahmen der letzten 12 Monate folgende Mittelwerte: Es wurden etwa 14.000 bestehende und etwa 5.500 neue Eigentumswohnungen zum Verkauf angeboten, ebenso 4.000 Häuser und etwa 400 Grundstücke. Diese statistischen Zahlangaben gelten allerdings nicht absolut, denn sie enthalten auch unvermeidliche Doppelzählungen.

Im groben Schnitt liegen die Quadratmeterpreise bei Häusern (allgemein, nicht nach Häusertyp aufgegliedert) bei rund 6.800 EUR und können je nach Objekt natürlich entsprechend abweichen. Im Endeffekt wurde für etwa jedes zweite Haus mehr als 1 Mio. EUR verlangt, schaut man sich exemplarisch die Hausangebote der Häuser mit 150 bis 200 m² Wohnfläche an, lag der allgemeine Durchschnittspreis für München bei etwa 1,13 Mio. EUR.

Betrachtet man die Angebote für die knapp 20.000 Eigentumswohnungen auf dem Markt näher, so befinden sich darunter 401 Wohnungen mit Garten, 635 Maisonettewohnungen, 439 Penthäuser und 1182 Dachterrassenwohnungen. Gebrauchte Wohnungen lagen in den Inseraten im Schnitt (nicht unbedingt beim Verkaufspreis) bei etwas über 7.000 EUR Quadratmeterpreis, Dachterrassenwohnungen und Penthäuser waren im Allgemeinen 20 – 30 % teurer.
Neubauwohnungen lagen im Mittel bei knapp 8.000 EUR Quadratmeterpreis. Insgesamt sind die Angebotspreise um durchschnittlich 10 – 20 % im Vergleich zum Vorjahr angestiegen.

Im Vergleich dazu nun die tatsächlichen Verkäufe 2016:

Im Jahr 2016 wurden in München etwa 13.000 Immobilien tatsächlich verkauft, geringfügig mehr als im Jahr davor. Die Stadtteile mit den meisten Immobilienverkäufen waren Schwabing und Berg am Laim. Nun zu den tatsächlich erzielten Immobilienpreisen (Durchschnittswerte München):

A) Wohnungen: Je nach Lage, Baujahr und Zustand bewegte sich das Gros der gebrauchten Eigentumswohnungen im Bereich von ca. 5.000 bis 8.000 EUR Quadratmeterpreis, Neubauten im Schnitt zwischen 6.000 EUR und 12.000 EUR (reine Orientierungswerte). Eine normale Eigentumswohnung im Baujahrbereich 1960 – 1979 in guter Wohnlage wurde im Mittel um die EUR 5.850 EUR/m² verkauft, eine neu gebaute für etwa 7.400 EUR/m².
B) Einfamilienhäuser (durchschnittliche/gute Lage): Neue EFH kosteten 7.600 bis 12.500 EUR/m², die Immobilienpreise gingen von EUR 980.000 bis 1,85 Mio. EUR, allerdings beziehen sich diese Werte auf nur 13 ausgewertete Objekte. Bei bestehenden Einfamilienhäusern kann als grobe Orientierung von einem durchschnittlichen Wert von 6.000 bis 11.000 EUR Quadratmeterpreis ausgegangen werden. Insgesamt wurden 176 gebrauchte Einfamilienhäuser verkauft.
C) Doppelhaushälften (gebraucht) kosteten in München im Durchschnitt 6.350 bis 8.350 EUR Quadratmeterpreis, die Immobilienpreise bewegten sich weitgehend im Bereich Euro 800.000 bis 950.000,-.
D) Reiheneckhäuser in München wurden 2016 für durchschnittlich 750.000 bis 850.000 EUR verkauft, die Quadratmeterpreise lagen durchschnittlich zwischen 6.400 und 7.600 EUR
E) Reihenmittelhäuser in München lagen preislich zwischen 625.000 und 735.000 EUR (Orientierungswert), die Quadratmeterpreise fanden sich meist im Bereich 5.400 – 6.700 EUR.

„Es hat in den letzten Jahren ein enormer Preisanstieg auf dem Immobilienmarkt München stattgefunden und häufig sagen mir Kaufinteressenten, es gäbe am Münchener Markt nicht genug Objekte. Auch wenn in den letzten Jahren die Angebotszahlen tatsächlich geringer ausfielen, ist immer noch ein entscheidender Faktor, dass Immobilien einfach sehr schnell verkauft werden. Über das Jahr betrachtet sind die Verkaufszahlen immer noch hoch.“ findet Rainer Fischer, Immobilienmakler für München und Inhaber der Firma Fischer Immobilien aus der Nymphenburger Straße in der Münchner Maxvorstadt.

Quellen: Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH. Tatsächliche Verkaufszahlen aus dem Jahresbericht 2016 Gutachterausschuss München. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung eines Sachverständigen oder Maklers aus München. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit und Vollständigkeit der Angaben.

Das Münchner Maklerbüro startete 1995 mit dem Immobilienverkauf. Seit Mai 2017 ist es in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.000 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

Kontakt
Rainer Fischer Immobilien
Rainer Fischer
Nymphenburger Straße 47
80335 München
089-131320
rainer@immobilienfischer.de
http://www.immobilienbesitzer-muenchen.de

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Nachhaltig und großzügig: Fingerhut Haus stellt Musterhaus „Günzburg“ vor

Hersteller maßgeschneiderter Fertighäuser präsentiert moderne Architektur mit Flachdachgiebel und separatem Flachdachanbau

Nachhaltig und großzügig: Fingerhut Haus stellt Musterhaus "Günzburg" vor

Fingerhut stellt Musterhaus „Günzburg“ vor

Neunkhausen, 26. Juni 2017 – Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) zeigt Nachhaltigkeit, Modernität und Weiträumigkeit mit dem neuen Hausmodell „Günzburg“. Das Musterhaus wird derzeit errichtet und öffnet im Spätsommer seine Türen. Dabei handelt es sich um ein modernes architektonisches Raumwunder, das Platz für eine große Familie und viel Raum für Hobby oder Büro bietet. Das Objekt ist ein Effizienzhaus 40 Plus mit Nachhaltigkeitszertifizierung.

Individuelle Fertighäuser mit familienfreundlicher, innovativer sowie nachhaltiger Bauweise – darauf hat sich Fingerhut spezialisiert. Ebenso modern und facettenreich präsentiert sich auch das neue Musterhaus „Günzburg“.

Das multiple, modular aufgebaute Fingerhut-Haus gestaltet sich von außen modern und innovativ: Das Objekt zeigt sich mit einem dritten Giebel und überdachten Eingangsbereich sowie einem separatem Flachdachanbau, der optional mit einem großen Balkon gebaut wird.

Großzügig und lichtdurchflutet ist das Herz des Hauses: Es bietet viel nutzbare Wohnfläche durch optimierte Verkehrswege. Das Erdgeschoss mit offenem Wohn- und Essbereich ist barrierefrei ausgelegt. Es beherbergt außerdem eine moderne Küche, ein Arbeitszimmer, ein Gäste-Bad, einen Hauswirtschaftsraum und eine großzügige Diele. Von dort aus führt eine komfortable gerade Podesttreppe in den oberen Wohnbereich. Dort kann eine Familie drei Kinderzimmer einplanen und eine optionale Erweiterung für ein weiteres oder alternativ ein Homeoffice beziehungsweise Gästezimmer.

BNK-Nachhaltigkeitszertifikat optimiert die Qualität des Eigenheimes
Bei diesem Haus handelt es sich um ein Effizienzhaus 40 Plus mit Nachhaltigkeitszertifizierung. Durch die strengen Qualitätskriterien des BNK-Zertifikats wird das Eigenheim von der Planungsphase bis zur Fertigstellung und Übergabe durch einen Nachhaltigkeitsauditor begleitet. Geprüft werden die soziokulturelle und funktionale, ökonomische und ökologische Qualität sowie Prozessqualität.

Der Zertifizierungsprozess nimmt dabei in allen wichtigen Planungs- und Bauschritten positiven Einfluss auf die Qualitätsstandards sowie späteren die Wartungs- und Betriebskosten. Die Erfüllung der Kriterien wird im Zuge der Zertifizierung des Eigenheimes von einem unabhängigen Nachhaltigkeitsauditor bewertet und anschließend durch ein akkreditiertes Prüfinstitut (z.B. BiRN) nochmals geprüft. Dadurch hat der Bauherr bzw. Käufer die Sicherheit, ein Eigenheim von höchster Qualität zu erhalten.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
57520 Neunkhausen/WW.
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sb@fingerhuthaus.de
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punctum pr-agentur GmbH
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40221 Düsseldorf
0211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

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FLOWFACT An/Abfahrtsmanager

Planen Sie Ihre Fahrzeiten richtig in Ihre Termine mit ein.

FLOWFACT An/Abfahrtsmanager

Mit dem FLOWFACT An/Abfahrtsmanager erhalten Sie kostenlos ein tolles einfaches Tool, mit dem Sie Ihre An- und Abfahrtszeiten richtig planen können

Das ist sehr wichtig, damit Ihre Mitarbeiter auch Ihre an- und Abfahrtszeiten zu einem Termin im FLOWFACT Kalender sehen können.

Somit weiß jeder, wie lange Sie tatsächlich zu einem Termin unterwegs sind und zu welchen Zeiten man Sie auch vor und nach Ihrem Termin im Auto erreichen kann.
… und natürlich, zu welchen Zeiten Sie wirklich im Büro vor Ort sind.

Natürlich können Sie die An- und Abfahrtszeiten auch als Aufwendungen gegenüber Ihren Auftraggebern in einer Nachweisliste darstellen.

Nehmen Sie kontakt mit uns auf

Hier kostenlos für unsere FLOWFACT Kunden

Wir präsentieren Ihnen gerne jederzeit FLOWFACT Universal CRM ganz nach Ihre Anforderungen und Vorstellungen.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns und wir können Ihnen alle Funktionen und Optimierungsmöglichkeiten rund um FLOWFACT per Fernzugriff auf Ihrem Monitor oder bei Ihnen vor Ort zeigen.

Selbstverständlich können an der Präsentation auch mehrere Ihrer Mitarbeiter, auch über unterschiedlichste Standorte, teilnehmen.

Wir nehmen uns Zeit für alle Ihre Fragen!

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83064 Raubling
+49 8031 304280
+49 8031 3042870
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Fertighaus WEISS: Der Fertighausanbieter öffnet seine Pforten

Erleben Sie mit, wie die WEISS-Familie wächst: Tag der offenen Tür mit Musterhaus-Eröffnung

Fertighaus WEISS: Der Fertighausanbieter öffnet seine Pforten

Fertighaus WEISS lädt ein!

Fertighaus WEISS eröffnet zwei neue Musterhäuser – Bestnoten in Sachen Energieeffizienz und Wohlfühlfaktor

Fertighaus WEISS und Dänemark haben mehr Gemeinsamkeiten, als man im ersten Moment denken könnte. Laut einer Studie leben in Dänemark die zufriedensten Menschen der Welt. Und in WEISS-Häusern wohnen sehr zufriedene Bauherren. Das dänische Glücksrezept heißt „Hygge“ und bedeutet so viel wie „Gemütlichkeit“ und „Geborgenheit“. Das Glücksrezept des Fertighausherstellers aus Oberrot-Scheuerhalden besteht aus individueller Architektur, handwerklicher Perfektion, technischer Innovation, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit.
Wer beide Glücksrezepte vereint erleben möchte, besucht das Musterhaus LIFE, das am Sonntag, den 25. Juni 2017 beim Tag der offenen Tür von 10-17 Uhr eröffnet wird. Es ist eins von gleich zwei neuen Plusenergiehäusern, das das Traditionsunternehmen erstmals an diesem Tag für Besucher öffnet.
Mit seinem gut durchdachten Grundriss für 4 Personen, dem modernen und großzügigen Wohnkonzept sowie dem zukunftsweisenden Energiestandard eines Effizienzhauses 40 Plus ist das Haus LIFE ein flexibler Familientraum, der bei manchem Besucher zur Liebe auf den ersten Blick werden könnte. Nachhaltiges Bauen, gepaart mit großzügigen, gut gegliederten Räumen, vermitteln dem Besucher sofort ein Gefühl von Vertrautheit, Behaglichkeit und Geborgenheit – ganz im Stil des dänischen Lebensgefühls „Hygge“. Ein kuscheliges Sitzfenster im Zwerchgiebel, in dem man in Tuchfühlung mit dem Garten lesen, Musik hören oder einfach nur träumen kann, erhöht den Wohlfühlfaktor zusätzlich. Eine hochgedämmte Haushülle bildet bei Haus LIFE die solide Basis für ein topmodernes Energiekonzept. In Kombination mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit kontrollierter Be- und Entlüftung erreicht das neue Musterhaus einen jährlichen Primärenergiebedarf, der den Referenzwert bereits um 50 Prozent unterschreitet. Und mit einer Photovoltaikanlage, die mehr Energie erzeugt als die Haustechnik verbraucht, wird Haus LIFE zum lupenreinen Plusenergiehaus.
Die dänische Lebensphilosophie beinhaltet auch das Bedürfnis nach Sicherheit und Wärme – Eigenschaften, die auf den zweiten Neuzugang in der Fertighaus WEISS MusterhausWelt zutreffen. Der Bungalow VITA zeigt dem Besucher ein außergewöhnlich komfortables, altersgerechtes Wohnambiente mit zukunftsweisendem Energiekonzept. Präsenz- Bewegungsmelder sind als Sicherheitsstandard verbaut, die Installation eines Hausnotrufs ist problemlos möglich. Haus VITA überzeugt mit sehr geringem Energiebedarf, moderner Haustechnik und erreicht dank der Photovoltaikanlage den Standard eines Plusenergiehauses. Ob Strom-Tankstelle für das Elektro-Auto in der Garage, Nutzung des überschüssigen Stroms für den Rasenroboter oder Verwendung des Zisternen-Wassers für die Gartenbewässerung – Haus und VITA setzt auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung.
Ausstellungsbesucher können sich also nicht nur über die Vorzüge des komfortablen Wohnens auf einer Ebene informieren, sondern auch darüber, wie sie mit Blick auf die Energiekosten absolut gelassen bleiben können.
Mit mehr als 5.000 zufriedenen Kunden und jährlich rund 240 gebauten Architektenhäusern ist die Fertighaus WEISS GmbH als zuverlässiger Partner in Sachen Hausbau und Energieeffizienz bekannt und geschätzt. Mit den beiden Neuzugängen in der Fertighaus WEISS MusterhausWelt in Hohenhardtsweiler (geöffnet täglich von 13-17 Uhr) unterstreicht das Familienunternehmen in 5. Generation seinen Anspruch auf eine führende Position im Bereich Plusenergiehäuser und zukunftsträchtiger Energiekonzepte. Dadurch werden nicht nur die Umwelt und der Geldbeutel der Bauherren nachhaltig geschont, auch der „Hygge“-Faktor wird dauerhaft konserviert.

FERTIGHAUS WEISS – FERTIGHAUSANBIETER SEIT MEHR ALS 135 JAHREN

Seit 1881 entwirft, plant und baut die Fertighaus WEISS GmbH mit Sitz in Oberrot-Scheuerhalden Fertighäuser nach Maß. Getreu dem Leitsatz „Planen und Bauen aus einer Hand“ fertigt das Familienunternehmen Architektenhäuser, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen und damit einen Maßstab für nationale Fertighausfirmen setzen. Jedes Haus wird von erfahrenen WEISS-Architekten individuell entworfen und nach bestem Wissen und Gewissen von zuverlässigen, kompetenten sowie sachkundigen Mitarbeitern umgesetzt. Präzise Planung, handwerkliches Können und innovative Lösungen sind die Basis, auf welcher der Erfolg des Unternehmens aufbaut. So kann der Fertighausanbieter auf mittlerweile mehr als 5.000 zufriedene Kunden blicken, die sich mit unserer Hilfe ihren Traum vom eigenen Haus erfüllt haben.

Kontakt
Fertighaus WEISS GmbH
Anja Brodbeck
Sturzbergstraße 40-42
74420 Oberrot-Scheuerhalden
+49 (0) 79 77 97 77-0
+49 (0) 79 77 97 77-25
info@fertighaus-weiss.de
http://fertighaus-weiss.de

Immobilien

Wir ziehen mit der FLOWFACT Cloud in ein Rechenzentrum mit noch mehr Power!

Neue Power und erhöhte Sicherheits

Wir ziehen mit der FLOWFACT Cloud in ein Rechenzentrum mit noch mehr Power!

Mehr Power für Ihre FLOWFACT Datenbank

Um den Standard ihrer gehosteten Systeme und Services in unserer FLOWFACT Cloud für Sie weiter zu erhöhen, werden unsere Server in ein neues Rechenzentrum umziehen.
Am neuen Standort profitieren sie von vielen neuen Technologien:

– Internetanbindung mit 1Gb/s Datendurchsatz
– Notstromversorgung durch Dieselgeneratoren
– Löschanlagen in allen Abschnitten
– Redundante Hauseinspeisung von Strom und Netz
– Erhöhte Sicherheitsstandards in vielen Bereichen des Standorts
– Zertifizierung nach Norm DIN EN 50600 (voraussichtlich ab 2018)

Für sie als Kunde entstehen dabei, trotz der höheren Level 2 und Level 3 Sicherheitsstandards, keine Mehrkosten.

Leider kann dieser Umzug nicht ganz ohne ein Wartungsfenster durchgeführt werden.
Die Server der werden somit im Zeitraum

von Samstag, den 29.07.2017, 22:00 Uhr bis voraussichtlich Sonntag, den 30.07.2017, 06:00 Uhr

nicht zur Verfügung stehen.

Bitte merken Sie sich diesen Termin gleich vor, da Sie in dieser Zeit nicht in Ihrem FLOWFACT System arbeiten können.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an mich wenden !

Unsere Kontaktdaten

Wir präsentieren Ihnen gerne jederzeit FLOWFACT Universal CRM ganz nach Ihre Anforderungen und Vorstellungen.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns und wir können Ihnen alle Funktionen und Optimierungsmöglichkeiten rund um FLOWFACT per Fernzugriff auf Ihrem Monitor oder bei Ihnen vor Ort zeigen.

Selbstverständlich können an der Präsentation auch mehrere Ihrer Mitarbeiter, auch über unterschiedlichste Standorte, teilnehmen.

Wir nehmen uns Zeit für alle Ihre Fragen!

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Memelerstraße 6
83064 Raubling
+49 8031 304280
+49 8031 3042870
flowfact@crmpro.de
https://www.crmpro.de

Immobilien

Fehlende Prüfung von Maklern schadet Branche und Verbrauchern

Bundestag berät neues Gesetz zur Zulassung von Immobilienmaklern

Fehlende Prüfung von Maklern schadet Branche und Verbrauchern

Bernd Lorenz setzt sich für eine Sachkundeprüfung von Maklern und eine Regulierung des Marktes ein.

Der Deutsche Bundestag berät am 22. Juni in zweiter und dritter Lesung über das neue Gesetz zur Zulassung von Immobilienmaklern und Immobilienverwaltern. Sollte das Gesetz wie zuletzt berichtet ohne eine Vorschrift zur Sachkundeprüfung verabschiedet werden, ergibt sich nach Worten von Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien-Unternehmens ImmoConcept, ein weiterer Imageschaden für die Makler-Branche. „Immobilienmakler haben oft mit Vorurteilen zu kämpfen. Wenn nun trotz jahrelangen Drängens und vieler Beratungen weiterhin Menschen ohne Sachkenntnis und Erfahrung auf dem Wohnungsmarkt mitmakeln dürfen, werden sowohl eine Aufwertung des Berufs wie auch eine sinnvolle Regulierung verpasst“, erklärt Lorenz.

Der Immobilien-Profi hatte sich im vergangenen Jahr bereits gegen die so genannte „Alte-Hasen-Regelung“ ausgesprochen und einen Kompetenz-Nachweis für alle Immobilienmakler gefordert – auch für die, die bereits sechs Jahre oder länger am Markt tätig sind. „Wir müssen die Menschen schützen, die ihre Immobilien auf dem Markt anbieten oder die Häuser oder Wohnungen erwerben wollen“, betont Lorenz. „Eine falsche Beratung, Fehler in Ausschreibungen oder bei der Verkaufs-Abwicklung können Käufer oder Verkäufer ihr Vermögen kosten.“

Zum Argument, der erforderliche Sachkundenachweis sei zu bürokratisch, entgegnet Lorenz: „Von aller Bürokratie, die uns täglich beschäftigt und zum Beispiel wichtige Bauprojekte oft aufhält, ist der Sachkundenachweis sicherlich eine der kleinsten Hürden.“ Bernd Lorenz hofft, dass die Parlamentarier doch noch entscheiden, den vorgesehenen Sachkundenachweis in das Gesetz aufzunehmen.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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60322 Frankfurt
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ImmoConcept GmbH / Claudius Kroker · Text & Medien
Bernd Lorenz
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Heinz von Heiden ist Kundenliebling 2017

Heinz von Heiden ist mit dem Siegel „Beliebteste Marke 2017“ ausgezeichnet worden

Heinz von Heiden ist Kundenliebling 2017

Isernhagen, 20.06.2017 – Heinz von Heiden wurde aktuell mit dem Deutschlandtest-Siegel „Kundenliebling 2017“ ausgezeichnet.
Eine unabhängige Studie von Deutschland-Test und Focus Money hat ergeben, dass die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser zu den beliebtesten Marken im Massivhausbau gehört.

„Die Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung unserer Arbeit“, freut sich Geschäftsführer Andreas Klaß. „Kundenstimmen sind für uns immens wichtig, denn das Feedback unserer Bauherren hilft uns, unsere Abläufe kontinuierlich zu optimieren.“

Entscheidend für die Beliebtheit einer Marke sind der Preis, die Qualität, der Service und das Ansehen. Die Studie „Kundenlieblinge“ ist die größte Untersuchung zur Markenstärke aus Verbrauchersicht: Zu über 3000 Marken aus 119 Branchen wurden 14 Millionen Kundenstimmen aus den sozialen Medien in der Zeit von Januar bis Dezember 2016 ausgewertet.

Weitere Informationen zur Pressemeldung „Heinz von Heiden ist Kundenliebling 2017“ und zur Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser sind unter:

http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/kundenliebling-2017-706/

zu finden.

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, bis heute wurden bereits 46.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 250 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.
Heinz von Heiden-Geschäftsführer und Mensching Holding-Generalbevollmächtigter Andreas Klaß wurde beim „Axia Award 2016 – Nachhaltiges Unternehmertum“ mit einem Sonderpreis als „Bester Brückenbauer“ ausgezeichnet.
Heinz von Heiden ist Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
+49 (0) 511-7284-0
+49 (0) 511-7284-116
c.krause@heinzvonheiden.de
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Immobilien

Fürth: P&P verkauft ersten Bauabschnitt der „Sonnenlogen 2“ als Forward-Deal

Die Fürther P&P Gruppe hat jetzt den ersten Bauabschnitt ihres neuen Immobilienprojekts „Sonnenlogen 2“ im Rahmen eines Forward-Deals verkauft. Das Wohnensemble entsteht auf dem ehemaligen Areal der Tucher Brauerei in Fürth und in unmittelbarer Nähe des Naherholungsgebietes „Rednitzauen“. Geplant sind insgesamt rund 2.000 Quadratmeter Wohnfläche. Erwerber des ersten Bauabschnitts ist ein Finanzinstitut aus der Region. Über den Kaufpreis haben die Beteiligten Stillschweigen vereinbart. Der erste Bauabschnitt der „Sonnenlogen 2“ hat 23 Wohneinheiten. Die Fertigstellung ist für Ende des Jahres 2018 geplant. Das gesamte Wohnprojekt „Sonnenlogen 2“ umfasst 248 Wohneinheiten sowie eine Tiefgarage mit 298 Stellplätzen. Der Fürther Projektentwickler P&P beziffert das Gesamtverkaufsvolumen auf rund 52 Millionen Euro. Dank des durchdachten Wohnungsmixes aus klassischen Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen sowie modernen möblierten Micro-Apartments „ist unser Projekt sehr attraktiv für Kapitalanleger und Selbstnutzer“, erklärt Michael Peter, Geschäftsführender Gesellschafter der P&P Gruppe. Dank der hohen Nachfrage sei der Einzelverkauf in den weiteren Bauabschnitten sehr erfolgreich angelaufen.

Die P&P Gruppe ist Investor und Immobilienentwickler mit Sitz in Fürth, München und Berlin. Das Unternehmen realisiert komplexe Projekte in den Segmenten Büro, Gewerbe, Wohnen und Hotel und ist zudem Experte auf dem Gebiet der Revitalisierung. Als Investor akquiriert und strukturiert P&P Immobilien und Grundstücke mit Entwicklungspotenzial in Süddeutschland, Hessen und Berlin. Geschäftsführender Gesellschafter der Gruppe ist Michael Peter.

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