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Digitaler Kompass für Immobiliensuchende

IMMOPARTNER bietet kostenfreien Preisatlas für die Region Nürnberg an

Wer in Erlangen, Fürth oder Nürnberg auf der Suche nach einer Immobilie ist, möchte sich in der Regel vorab einen aktuellen Überblick über die Preise in der jeweiligen Stadt verschaffen. Doch es ist oftmals äußerst kompliziert, an diese Informationen zu kommen. Mit dem interaktiven Preisatlas von IMMOPARTNER erhalten Interessenten zahlreiche Informationen übersichtlich und schnell dargestellt.

„In Gesprächen mit unseren Kunden haben wir immer wieder festgestellt, dass sich diese gern mehr Informationen über die Kauf- und Mietpreise in der Region Nürnberg wünschen. Mit unserem Preisatlas ist das nun endlich möglich“, erklärt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von IMMOPARTNER aus Nürnberg. Der kostenlose Online-Service kann dabei nicht nur am PC, sondern auch mit dem Smartphone oder Tablett genutzt werden.

Die Daten bezieht IMMOPARTNER dabei vom iib-Institut aus Schwetzingen in der Nähe von Stuttgart. Dieses Institut ermittelt auf Basis von aktuellen Marktdaten sowie gesetzlich normierten Bewertungsverfahren den aktuellen Immobilien-Richtwert für ein bestimmtes Gebiet. Die so gesammelten Informationen werden dann an das Team um Geschäftsführer Stefan Sagraloff übermittelt, dort weiterverarbeitet und visuell eingebunden.

Interessenten, die eine Immobilie entweder mieten oder kaufen möchten, finden im Preisatlas Informationen von insgesamt 14 Städten wie beispielsweise von Nürnberg, Erlangen, Fürth oder Schwabach. Die Preisdaten einer bestimmten Stadt erhält der Nutzer in nur vier Schritten. Zunächst muss er den gewünschten Ort wie zum Beispiel Nürnberg auswählen. Anschließend kann der Immobilieninteressent zwischen den Optionen „Haus“ oder „Wohnung“ wählen. Im vorletzten Schritt muss sich der User entscheiden, ob er Angaben zu den Kauf- oder den Mietpreisen in Nürnberg erhalten möchte. Mit einem Klick auf „Preise anzeigen“ gelangt dieser anschließend auf eine neue Seite und erhält alle gewünschten Informationen.

Hat sich der Interessent beispielsweise für die Optionen „Haus“ und „Kaufpreis“ entschieden, erhält er mittels einer Karte alle verfügbaren Kaufpreis-Daten in dieser Stadt. In jedem Kästchen wird die Wohnlage sowie der Preis pro Quadratmeter angezeigt. Befindet sich der Pfeilcursor über dem Kasten, sind weitere Informationen wie der Durchschnittspreis sowie die Preisspanne in dieser Gegend verfügbar.

Um die angezeigten Daten besser beurteilen zu können, haben die Immobilienprofis von IMMOPARTNER zusätzlich jeder Karte eine Legende beigefügt. Auf einer Skala von „einfach“ bis „top“ kann der Nutzer so sehen, ob der Kauf- oder Mietpreis in der gewünschten Wohnlage angemessen ist oder nicht. „Wir sind sehr stolz auf unser Produkt und optimieren es stetig weiter, um unseren Kunden ein noch besseren Service bieten zu können“, so Stefan Sagraloff.

Doch auch für Vermieter und Verkäufer ist der Preisatlas ein nützliches Tool. So kann der Eigentümer im Vorfeld aufgrund der verfügbaren Daten feststellen, welcher Verkaufs- oder Mietpreis in der jeweiligen Wohngegend ortsüblich ist und kann seinen Preis dahingehend anpassen. So vermeidet der Immobilienbesitzer einerseits finanzielle Einbußen und kann andererseits die Immobilie erfolgreicher vermieten bzw. verkaufen.

Weitere Informationen wie zum Beispiel auch zu Immobilien in Fürth, Immobilienmakler Fürth sowie Immobilienmakler Erlangen und mehr sind auf https://www.immopartner.de/ zu finden.

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Sebuyo schließt neue strategische Partnerschaften zum Jahresende

Fünf neue Kooperationen mit Suchmaschinen und Anzeigen-Plattformen

Sebuyo schließt neue strategische Partnerschaften zum Jahresende

Hamburg – Die digitale Plattform „Sebuyo“, spezialisiert auf die Vermittlung von internationalen Gastro-Standorten, meldet den erfolgreichen Abschluss von fünf neuen Kooperationen mit Suchmaschinen bzw. Anzeigeportalen, um die Reichweite und Popularität der Plattform weiter zu steigern.
Kurz vor dem Jahresabschluss des Unternehmens, meldet heute die Geschäftsführung der Plattform den erfolgreichen Abschluss von gleich fünf Kooperationen mit Suchmaschinen bzw. Anzeigenplattformen. Zu den neuen Partnern von Sebuyo gehören nun Trovit, Alleskralle, Wunschimmo, Locanto und Nestoria. Diese Suchmaschinen bzw. Plattformen bündeln jeweils Angebote und Anzeigen aus verschiedenen Immobilienplattformen in Europa und der DACH-Region.
Mit dieser strategischen Zusammenarbeit zielt das junge Unternehmen im kommenden Jahr auf eine weitere Reichweitensteigerung und die daraus resultierende Steigerung der Popularität der Plattform selbst. Alle neuen Partner freuen sich auf die Zusammenarbeit und erwarten beidseitig positive Effekte für die jeweiligen Unternehmen.

Sebuyo ist eine digitale Plattform, die spezialisiert ist auf die Vermittlung von Gastro- und Hotelstandorten in Europa. Gastronomen, Hoteliers, Gastro-Berater und Makler können hier Standorte in Form von Immobilien und Flächen für Gastro- und Hotelkonzepte anbieten oder suchen. Für die Veröffentlichung oder die Vermittlung fallen keine Provisionszahlungen an die Plattform an. Nutzer, die eine Fläche oder eine Gastro- oder Hotelimmobilie anbieten, zahlen lediglich für das Inserat.

Für Nutzer, die auf der Suche nach einem Standort sind ist die Nutzung kostenfrei. Für eine erweiterte Suche nach einem individuellen Standort bietet das Start-up einen kostenpflichtigen Service an – den Suchauftrag. Hier kann eine individuelle und intensive Suche in dem Business-Netzwerk des Unternehmens beauftragt werden. Selbstverständlich sorgt das Start-up auch für eine diskrete und professionelle Vermittlung des Betriebs und/oder Immobilie. Für die erfolgreiche Vermittlung bzw. Suche bietet das Start-up den verschiedenen Unternehmern und Anbietern passende Dienstleistungen und Produkte an. Aktuell ist die Plattform für Nutzer aus Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Belgien und Luxemburg verfügbar, weitere Märkte sollen mittelfristig erschlossen werden.

Professionellen Nutzern, wie Maklern, Beratern, Verwaltungen, Banken und ähnlichen Nutzergruppen mit einem größeren Objektportfolio bietet Sebuyo eine Schnittstelle zur Synchronisierung der Objektdaten an. Durch die Unterstützung des „OpenImmo“ Datenstandards sowie des CSV-Datenformats, hat diese Nutzergruppe auch bei Sebuyo die Möglichkeit die Objektdaten unkompliziert, verschlüsselt und sicher zu übertragen.

Durch die internationale Ausrichtung und die Bereitstellung der geamten Inhalte in verschiedenen Sprachen ist die Plattform auch für Makler, die regional oder national operieren interessant und attraktiv, aber auch Interessenten aus der ganzen Welt erhalten so einen besseren Zugang zu dem Markt. So erhält die Zielgruppe durch Sebuyo Zugang zu Gastro- und Hotel-Flächen über die Landesgrenzen hinaus und zu fairen Konditionen. Durch diese Ausrichtung ist es möglich neue Kundenkreise zu erschließen, die vorher nur über viele verschiedene Plattformen zu erreichen waren. Das Unternehmen wurde 2016 in Hamburg gegründet und hat aktuell ca. 1150 Objekte im Portfolio. Die Plattform ist unter www.sebuyo.com erreichbar.

Kontakt
Sebuyo
Laas Wilhelm
Oestmanns Treppe 1
22587 Hamburg
040 9867 75 88
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Rosa-Alscher Gruppe und Stadt München initiieren Architekturwettbewerb für neues Stadtteilzentrum München-Freiham Nord

Neues Stadtteilzentrum München-Freiham Nord

Rosa-Alscher Gruppe und Stadt München initiieren Architekturwettbewerb für neues Stadtteilzentrum München-Freiham Nord

Alexander Rosa-Alscher

München, 04.12.2018 – In Münchens neuem Stadtteil Freiham Nord werden einmal 25.000 Menschen ihr zu Hause haben. Kern dieses größten Stadtentwicklungsprojekts Europas ist das Stadtteilzentrum, das als urbaner Mittelpunkt die Visitenkarte des neuen Quartiers sein wird. Im Sommer hat die Munich Future City West GmbH – ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe – die vier zugehörigen Baufelder mit insgesamt 21.500 m2 erworben. Nun wurde ein Ideen- und Realisierungswettbewerb um die Gebäude- und Freiflächenplanung des modernen Marktplatzes ausgelobt.

Ende Januar werden die Sieger ermittelt
Munich Future City West – ein Tochterunternehmen der Rosa-Alscher Gruppe hat in Zusammenarbeit mit dem Münchner Referat für Stadtplanung und Bauordnung, dem Kommunalreferat sowie dem Baureferat 12 namhafte Architekturbüros eingeladen, von denen vier der Auswahl von Rosa-Alscher unterlagen. Die Pläne können bis zum 19. Dezember 2018, ein Modell bis 8. Januar 2019 eingereicht werden. Das Preisgericht wird sich am 24.und 25. Januar 2019 treffen und die Gewinner benennen. Ihm gehören Prof. Dr. Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München, und Firmenchef Alexander Rosa-Alscher nebst einer kompetenten Riege aus Stadtplanern, Architekten und Kommunalpolitikern an, die als Fach- sowie Sachpreisrichter fungieren.

Realisierung des Leitbilds „Offenes Einkaufen“
Der nördlich der Bodenseestraße zu konzipierende Stadtplatz besteht aus vier Teilgebieten, in denen 36.000 m2 für Wohnraum vorgesehen sind. Ein Viertel des Gesamtareals wird als Einkaufszentrum dem Einzelhandel, für Dienstleistungen und Gewerbe zur Verfügung stehen. Zudem soll ein Hotel den Ortskern komplettieren. Zu den Planungszielen des Architekturwettbewerbs gehört die „Entwicklung eines lebendigen Stadtteilzentrums mit einem breiten Nutzungsspektrum von Wohnen, Gewerbe und Handel. Das Handelskonzept für das
Stadtteilzentrum Freiham soll zwar dem Warenangebot eines Einkaufszentrums entsprechen, orientiert sich dabei aber städtebaulich an innerstädtischen Vorbildern“, wie es in der Auslobung heißt. Als Orientierung der Wettbewerber dient das Leitbild des „offenen Einkaufens“. Dieses beinhaltet beispielsweise, dass wie in gewachsenen Innenstädten die Eingänge zu den einzelnen Ladengeschäften an der Straße oder dem Platz davor liegen. Mit der Einhaltung dieses Prinzips in Freiham-Nord soll eine hohe Frequentierung und Belebung des öffentlichen Raums erreicht werden.

Urbaner Charakter, Flair und Wohnqualität
Zu den weiteren Vorgaben zählen die architektonische Erzeugung eines urbanen Charakters, einladende Schaufensterfronten, attraktive Wohngebäude mit „besonderem Flair“ und „hoher Wohnqualität“ sowie geeignete Schallschutzmaßnahmen. Grundsätzlich soll das neue Stadtteilzentrum eine stadtbildprägende Wirkung entfalten, in der die Baukörper zum zentralen Platz Raumkanten bilden, in denen Durchlässe zu öffentlichen Räumen überleiten.
Für Alexander Rosa-Alscher kommt den besten Wettbewerbsideen eine Schlüsselfunktion in diesem Großprojekt zu, denn: „Alle Eigenschaften, die Freiham-Nord lebenswert machen, werden sich im neuen Stadtteilzentrum konzentrieren und dort erfahrbar sein.“

https://www.rosa-alscher-gruppe.de/de/

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sophia Schwarzmaier
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
+49 89 98 24 94 09
info@rosa-alscher-gruppe.de
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Immobilienbericht: Unterschleißheim bei München 2018

Immobilienbericht: Unterschleißheim bei München 2018

Rainer Fischer

Etwas nördlich von München zwischen der Stadt und dem Flughafen liegt Unterschleißheim. Die Stadt zählt knapp 29.000 Einwohner und ist ein bekannter Wirtschaftsstandort, an dem auch zahlreiche internationale Unternehmen ansässig sind. Unterschleißheim ist im Allgemeinen sehr städtisch geprägt, neben Doppelhaushälften- und Mehrfamilienhäusern, die gegenwärtig vermehrt entstehen, findet man aber auch Bereiche mit schönen Ein- und Zweifamilienhäusern. Sowohl Wohnungen als auch Häuser in Unterschleißheim sind sehr gefragt. In der Regel übertrifft die Nachfrage das Angebot deutlich.

Immobilienpreise und Quadratmeterpreise in Unterschleißheim, (statistische Mittelwerte, Angebotspreise 2018):

Angebotsmarkt Häuser:
Die momentane die Preislage in Unterschleißheim zeigt sich wie folgt: Einfamilienhäuser liegen bei durchschnittlich ca. 5.850 EUR pro m², Doppelhaushälften und Reiheneckhäuser bei ca. 6.400 EUR pro m ² und Reihenmittelhäuser bei durchschnittlich 5.500 EUR pro m². Damit wird für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 170 m² Fläche knapp 1 Mio. EUR verlangt, eine Doppelhaushälfte gleicher Größe liegt preislich bei 1,08 Mio. EUR, ein durchschnittliches 125 m² Reihenhaus bei etwa 690.000 EUR.

Angebotsmarkt Eigentumswohnungen:
Für Eigentumswohnungen wird preislich im Schnitt etwa 5.300 EUR pro m² verlangt, spezielle Wohnungen wie Dachterrassenwohnungen liegen bei durchschnittlich 6.600 EUR pro m². Neubauwohnungen gab es nur einige wenige, für diese lag der Quadratmeterpreis im Schnitt bei 7.300 EUR/m². Im allgemeinen Durchschnitt ist eine gebrauchte Eigentumswohnung in Unterschleißheim etwa 67 m² groß und kostet etwa 360.000 EUR, eine vergleichbare neu gebaute Wohnung kostet im Angebot etwa 490.000 EUR.

Tatsächliche Preise:
Laut Immobilienverband Deutschland kostet ein 150 m² Einfamilienhaus in Unterschleißheim bei gutem Wohnwert statistisch etwa 790.000 EUR, ein 120 m² Reihenhaus etwa 680.000 EUR. Ein Orientierungsmaß bei Wohnungen bietet der Quadratmeterpreis. Dieser liegt den vorliegenden Zahlen des IVD zufolge bei gebrauchten Wohnungen (guter Wohnwert) im Schnitt bei ca. 3.950 EUR pro m², bei neu gebauten bei etwa 5.900 EUR pro m².

„Unterschleißheim ist besonders als Wirtschaftsstandort bekannt, aber auch die Infrastruktur und ,das Grün“ der Umgebung kann sich mehr als sehen lassen. Es lässt sich dort gut wohnen.“, findet Immobilienmakler München Rainer Fischer, Inhaber der Firma Fischer Immobilien in der Nymphenburger Straße in München Maxvorstadt.

Quellen: Wikipedia, unterschleissheim.de, Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH, sowie dem IVD Preisspiegel Frühjahr 2018. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung eines Sachverständigen oder Maklers aus München bzw. Unterschleißheim. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit und Vollständigkeit der Angaben.

Das Münchner Maklerbüro startete 1995 mit dem Immobilienverkauf. Seit Mai 2017 ist es in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.000 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

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Rainer Fischer Immobilien
Rainer Fischer
Nymphenburger Straße 47
80335 München
089-131320
rainer@immobilienfischer.de
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Immobilien-Winterauktion in Köln: Erstklassiges Büroobjekt unmittelbar an den Kölner Ford-Werken kommt zum Top-Preis unter den Hammer

Immobilien-Winterauktion in Köln: Erstklassiges Büroobjekt unmittelbar an den Kölner Ford-Werken kommt zum Top-Preis unter den Hammer

Gewerbeobjekt in Köln-Niehl wird für 3.390.000 Euro bei der Immobilien-Winteraktion aufgerufen. (Bildquelle: Westdeutsche Grundstücksauktionen AG)

Bei der Immobilien-Winterauktion am 10. Dezember 2018 in Köln präsentiert Veranstalter Westdeutsche Grundstücksauktionen AG (WDGA) 53 Objekte aus fünf Bundesländern. Zu den Highlights an diesem Tag zählen ein Büro- und Gewerbeobjekt in Köln-Niehl, in direkter Nachbarschaft der Ford-Werke, ein ehemaliger Supermarkt in Weeze, ein Studentenwohnheim in Bad Mergentheim sowie ein luxuriös hergerichteter ehemaliger Wasserturm in Wiesbaden.
Das Top-Objekt schlechthin bei der Immobilien-Winterauktion wird ganz zum Schluss unter der Katalog-Nummer 53 aufgerufen. Es handelt sich um ein größeres, teilvermietetes Gewerbe- und Büroobjekt im Kölner Stadtteil Niehl in unmittelbarer Nähe der Ford-Werke. Köln-Niehl gilt als der wichtigste Industrie- und Gewerbeschwerpunkt der rheinischen Metropole. Der Standort punktet unter anderem durch die optimale Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr und den gerade einmal rund zwei Kilometer entfernten Anschluss an die Autobahn A 1.
Das Gebäude mit rund 5.000 Quadratmetern Nutzfläche ist teilweise vermietet an die Ford-Werke GmbH sowie an die Ford-Freizeit-Organisation e. V. Die aktuelle Netto-Jahresmiete beträgt knapp 140.000 Euro. Erzielbar sind bei Vollvermietung mehr als 400.000 Euro Jahresmiete netto. Auf Basis des Mindestgebots von 3.390.000 Euro ergäbe sich eine Mietrendite von knapp 12 Prozent im Jahr. Der Erwerbspreis je Quadratmeter Nutzfläche läge, ebenfalls auf Grundlage des Mindestgebots, bei rund 670 Euro je Quadratmeter. „In jeder Hinsicht ein qualitativ hochwertiges und entwicklungsfähiges Projekt, das derzeit einzigartig auf dem Kölner Markt für Gewerbeimmobilien ist“, betont Gabor Kaufhold, Auktionator und WDGA-Vorstand. Und fährt fort: „Beim Mindestgebot und der Erträge bei künftiger Vollvermietung haben wir sehr konservativ gerechnet. Profis können sich hier ein nachhaltiges Investment mit attraktiver Rendite sichern.“
Nicht ganz so spektakulär, doch für erfahrene Projektentwickler sehr attraktiv ist der ehemalige Supermarkt im niederrheinischen Weeze, Kreis Kleve (Nr. 45). Das aus drei eingeschossigen Hallengebäuden mit insgesamt knapp 3.500 Quadratmetern Nutzfläche bestehende Objekt liegt auf einem rund 5.700 Quadratmeter großen Grundstück. Derzeit befindet sich das Gebäudeareal in einem nicht nutzbaren Zustand, was durch das sehr niedrige Mindestgebot von 120.000 Euro berücksichtigt ist. „Dank des positiven Bauvorbescheids kann das Grundstück nach Abriss der vorhandenen Gebäude neu bebaut werden. Für Bauträger und Projektentwickler mit Erfahrung ideale Voraussetzungen und deshalb ein lukratives Investment“, ist WDGA-Vorstand Gabor Kaufhold überzeugt.
Eine Renditeperle, gemessen am Mindestgebot von 695.000 Euro, ist das Studentenwohnheim „Grand Central“ im baden-württembergischen Bad Mergentheim, Main-Tauber-Kreis (Nr. 16). „Das Objekt überzeugt durch seine erstklassige Lage und den aktuellen Vermietungsstand „, erklärt Kaufhold. Das Studentenwohnheim liegt nördlich des Stadtzentrums von Bad Mergentheim, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Wohn- und Geschäftshäusern, einem Gewerbegebiet sowie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach Campus Bad Mergentheim. „Da überall in den deutschen Uni-Städten Wohnraum Mangelware ist, erwirbt der Meistbietende hier ein Investment mit nachhaltiger Mietsicherheit und sehr guter Rendite“, sagt Gabor Kaufhold.
Ein ästhetisches Schmankerl mit viel Luxus und Individualität ist der ehemalige Wasserturm in Wiesbaden-Igstadt (Nr. 37). Die nahezu 30 Meter hohe Immobilie aus dem Baujahr 1910 wurde vor gut zehn Jahren saniert, zu Wohnzwecken umgebaut und mit viel Liebe zum Detail und ästhetischem Feingefühl hergerichtet. Die 140 Quadratmeter Wohnfläche erstrecken sich über mehrere Zwischenebenen sowie drei volle Ebenen, die über Holztreppen erschlossen werden.
Eines der zahlreichen Highlights ist die Balkon-Terrasse, die einen 360 Grad Rundblick über den Wiesbadener Stadtteil Igstadt und den Taunus bis zum Hunsrück bietet. Im Mindestgebot von 570.000 Euro enthalten ist die geschmackvolle und teils luxuriöse Ausstattung des ehemaligen Wasserturms. „Ein Objekt für Individualisten, die das Außergewöhnliche und Einzigartige sowie die unverbaubare Aussicht zu schätzen wissen“, sagt WDGA-Vorstand Kaufhold.
Auch privaten Investoren und Selbstnutzern, die insbesondere den weiter steigenden Mieten in den Großstädten und Metropolregionen Deutschlands entkommen wollen, bietet die Immobilien-Winterauktion der WDGA eine vielfältige und reichhaltige Auswahl. Zum Beispiel fünf derzeit unvermietete Eigentumswohnungen im Duisburger Stadtteil Marxloh (Nrn. 9 bis 13) mit Mindestgeboten ab 4.000 Euro. Jede einzelne Wohnung und auch das gesamte Paket scheinen „eine attraktive Spekulation in die Zukunft mit potenziellen Wertzuwächsen, weil die Stadt Duisburg diese Lage künftig durch unterschiedliche Maßnahmen aufwerten will“, erklärt Gabor Kaufhold.
Originell und deshalb für ideenreiche sowie findige Investoren gedacht sind drei Hochbunker in Gelsenkirchen (Nr. 14), in Duisburg (Nr. 32) und in Waltrop (Nr. 38) sowie ein früherer Zivilschutzbunker in Essen (Nr. 26). Die Mindestgebote starten ab 45.000 Euro. Als Wahrzeichen im Essener Stadtteil Altendorf ist der dortige frühere Zivilschutzbunker bekannt. So wurde die Fassade des Bunkers im Jahr 2000 von einer internationalen Künstlergruppe der Essener Künstlerin Moni van Rheinberg bemalt.
Der Katalog für die Immobilien-Winterauktion 2018 wird in einer Auflage von rund 65.000 Exemplaren gedruckt. Ein großer Teil wird an ausländische Investoren verschickt. Der Online-Katalog auf der Internetseite des Veranstalters Westdeutsche Grundstücksauktionen AG ( www.wdga-ag.de) hat regelmäßig mehrere 10.0000 Zugriffe. Auktionstermin: Montag, 10. Dezember 2018, ab 10 Uhr im Kölner „Hilton Cologne Hotel““, Marzellenstraße 13 – 17 in 50668 Köln. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Westdeutsche Grundstücksauktionen AG versteigert hauptsächlich Liegenschaften in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und vereinzelt auch in Bayern. Für die bundesweit flächendeckende Verwertung von Objekten aus Insolvenzmassen sorgt die Einbindung der WDGA in den Firmenverbund der börsennotierten Deutsche Grundstücksauktionen AG. Neben der WDGA gehören dazu die Norddeutsche Grundstücksauktionen AG, die Sächsische Grundstücksauktionen AG, die Plettner & Brecht Immobilien (Auktionen) GmbH sowie die Deutsche Internet Immobilien Auktionen GmbH.

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Verkehrssicherungspflicht: Wer den Schnee vom Gehweg räumen muss

Zuerst das nasse Herbstlaub auf Straßen und Bürgersteigen, jetzt vereiste und verschneite Gehwege. Jeder Immobilieneigentümer hat eine sogenannte Verkehrssicherungspflicht, damit von seinem Grundstück keine Gefahr für Leib und Leben ausgeht. Das Immobilien-Infoportal www.wohnen-und-bauen.de erklärt, was Grundstückseigentümer beachten müssen, um im Winter witterungsbedingte Unfälle vor dem eigenen Grundstück und ihre Folgen zu verhindern.
Die Kids freuen sich auf den Winter. Je mehr Schnee, desto besser. Ski und Rodel gut am Wochenende. Und nachmittags nach der Schule macht eine Schneeballschlacht so richtig Spaß. Leider sind vereiste und verschneite Gehwege alles andere als Kinderkram. Denn ungeräumt bergen sie erhebliche Risiken für Fußgänger. Was also müssen Immobilieneigentümer in puncto Verkehrssicherungspflicht bei Schnee und Eis auf den Gehwegen beachten?
Was muss ein Immobilieneigentümer räumen?
Grundsätzlich gilt: Alle Geh- und Radwege, die an das eigene Grundstück grenzen, müssen gefahrenfrei begehbar sein. Dies entschied das Oberlandesgericht Brandenburg (OLG) unter dem Aktenzeichen 4 U 55/07. Dasselbe gilt für Geh- und Radwege auf dem Grundstück, die öffentlich zugänglich sind. So das OLG Karlsruhe (Az.: 14 U 107/07). Der Bundesgerichtshof (BGH) urteilte unter dem Aktenzeichen III ZR 8/03, dass auf dem Gehweg ein Streifen von 1,00 und 1,50 Metern Breite geräumt und bei Bedarf gestreut werden muss.
In welcher Zeit und wie häufig müssen Immobilieneigentümer Schnee räumen?
In der Regel legen Städte und Gemeinden fest, in welchen Zeiten die Gehwege passierbar und deshalb geräumt sein müssen. Meist ist dies zwischen 7 Uhr in der Früh und 20 Uhr abends der Fall. Achtung: Es reicht nicht, dass der Hausbesitzer erst um 7 Uhr morgens mit dem Schneeschippen beginnt. Das ist zu spät. Eben weil ab 7 Uhr der Gehweg frei und begehbar sein muss. Zeitliche Ausnahmeregelungen gelten in den meisten Kommunen an Sonntagen und Feiertagen. In der Regel muss dann zwischen 8 Uhr und 9 Uhr geräumt werden.
Vorsicht: Bei starkem und anhaltendem Schneefall müssen Grundstückseigentümer, so das Immobilien-Infoportal www.wohnen-und-bauen.de, sogar mehrmals die Geh- und Radwege von Eis und Schnee befreien. Dies entschied das OLG München (Az.: 1 U 3243/09). Bei Bildung von Glatteis besteht sogar eine sofortige Streupflicht. Empfehlenswert ist auch, dass sich Hauseigentümer um die Wetterprognose kümmern. Denn falls für den Folgetag Glatteis angesagt ist, sollte der Hauseigentümer schon am Vorabend die Gehwege bzw. Radwege streuen. So will es das OLG Brandenburg in seiner Entscheidung unter dem Aktenzeichen 5 U 86/06.
Welche Streumittel dürfen Immobilieneigentümer einsetzen?
Hier gibt es bundesweit keine einheitlichen Regelungen. Jede Stadt und jede Gemeinde macht da unterschiedliche Vorgaben. Aus Umweltgründen ist in den meisten Kommunen die Verwendung von Streusalz nicht erlaubt. Gestattet sind als Streumittel Split oder Sand. Als Streumittel ungeeignet sind allerdings Hobelspäne, da sie keine nennenswert abstumpfende Wirkung haben und weil sie sich mit Feuchtigkeit vollsaugen können. So das OLG Hamm (Az.: 6 U 92/12).
Was müssen Vermieter in puncto Schneeräumen beachten?
Vermieter, somit Eigentümer von Mehrfamilienhäusern oder Wohnanlagen, können den Winterdienst auf ihre Mieter übertragen. Dazu sind entsprechende Klauseln in den Mietverträgen nötig. Wichtig: Vorgaben oder Vereinbarungen ausschließlich in der Hausordnung sind für Mieter nicht verbindlich. Außerdem gilt: Es gibt keine rechtliche Grundlage, grundsätzlich die Mieter im Erdgeschoss mit dem Winterdienst, also dem Schneeräumen und Abstreuen, zu beauftragen. So das Amtsgericht (AG) Köln unter dem Aktenzeichen 221 C 170/11. Achtung: Vermieter und Eigentümer von Mehrfamilienhäusern bzw. Wohnanlagen müssen auch dafür sorgen, dass Tiefgaragen bei Glätte gesichert sind. So urteilte das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe (Az.: 14 U 107/07).
Worauf müssen Grundstückseigentümer, die krank oder verreist sind, achten?
Das Argument, man sei in Urlaub, auf Dienstreise oder erkrankt, entbindet den Immobilieneigentümer nicht von seiner Verkehrssicherungspflicht bzw. vom Winterdienst. Daraus folgt: Wer verhindert ist, muss sich – und dazu gibt es keine Alternative -um eine Vertretung kümmern. Wer das versäumt, muss bei Personenschäden und auch bei Sachschäden, die aus einem nicht geräumten oder abgestreuten Bürgersteig resultieren, aus eigener Tasche zahlen.
Extra-Tipp: Keinesfalls unterschätzen sollten Immobilieneigentümer die große Gefahr, die für Menschen und auch parkende Autos von Eiszapfen an der Regenrinne oder von schneebedeckten Dächern ausgeht. Beide müssen unverzüglich beseitigt werden. Falls der Immobilieneigentümer dazu nicht in der Lage ist, muss er einen Fachmann mit der Arbeit beauftragen.

wohnen-und-bauen.de ist das Informationsportal für Bauherren, Immobilienkäufer, Mieter und Vermieter. Leser finden auf dieser Internetseite nutzwertige Informationen, aktuelle Gerichtsurteile, exklusive Tipps und Empfehlungen, die sich schnell umsetzen lassen. Redaktionell betreut wird die Internetseite durch ein Autorenteam namhafter Finanz- und Wirtschaftsjournalisten mit teils mehr als 30 Jahren Berufserfahrung.

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Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort

Immobilienwirtschaft: „Raum ist der größte Luxus unserer Zeit“ – Raum zum Verweilen, Leben und Arbeiten – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Autor („Investieren in Denkmale“) und Immobilienexperte aus Stuttgart

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort – Eric Mozanowski, Autor

„Unsere Art zu leben, hat sich verändert, die zur Verfügung stehende Fläche hat abgenommen, besonders in den Städten und Metropolen. Zu spüren ist dies bei der Größe des Wohnraums“, begrüßt Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart die Diskussionsrunde. Der Wunsch nach Großzügigkeit und Komfort besteht, trotz veränderter Rahmenbedingungen. Innovativer Wohnungsbau, zukunftweisendes Immobilienmanagement, neue Konzepte in den unterschiedlichen Lebensbereichen, ein Umdenken ist nötig. Räume gehen fließend ineinander über, Familien sind kleiner, Wohnen und Arbeiten wird benötigt. Kinder- und Altenbetreuung am Wohn- und Arbeitsort, Privat- und Geschäftsleben vereint sich, dank moderner Technik, Internet und digitaler Vernetzung entstehen neue Wohnkonzepte. Der Lebensalltag greift ineinander. Vom Wohn- zum Lebensraum durch Multifunktionalität einen einladenden Ort schaffen – für Austausch, Kommunikation, Entspannung und Rückzugsmöglichkeiten.

Lebens- und Wohnmodelle – neue Anforderungen an Wohnräume

Was beeinflusst den Wandel? Teuer geworden ist das Wohnen für Mieter und Eigentümer in Metropolen, Mittelzentren und B-Standorten erläutert Eric Mozanowski. Die Deutschen rücken näher zusammen, kleinere und billigere Flächen werden gesucht. Der Wohn- und Essbereich gemeinsam in einem großen Raum unterbringen, das ist heute Realität. Intelligente Nutzungskonzepte für Tätigkeiten und Aktivitäten sind die sogenannten Co-Working Spaces, erläutert Eric Mozanowski. Die Wohnraumnutzung für aktives Arbeiten, Hausaufgaben Betreuung, Mittagsschläfchen, Internet und Fernsehen, Lesen, Familientreffen, Spielabende bis zum Zweitbüro ist der Trend. Wichtig ist, dass die Ausstattung für die unterschiedlichen Nutzer und Tätigkeiten geeignet ist. Ziel ist den einladenden Ort zum Wohlfühlen, Ankommen, Arbeiten, für Kreativität, Begegnung und Zusammenhalt zu schaffen.

Die Stärken des Wohnraums: jeder Bereich hat seine Funktion

Was bei Planung und Umgestaltung beachten? Wie und wo welche Wände, was ist für welche Nutzung nötig? Zum Essen und Arbeiten ist Tageslichteinfall nötig. Tageslicht ist die gesunde und günstige Lichtquelle. Unterteilen ohne das Tageslicht abzutrennen . Fast jeder liebt einen weiten Horizont. Für den visuellen Genuss braucht der Ort weniger Licht. Den Platz für den Durchgang, nicht beengt, einplanen, Schiebetüren und faltbare Möbel sorgen für Platz. Küche und Essplatz bilden mit dem Wohnzimmer das Lebens- und Arbeitszentrum. Der Trend in den letzten Jahren ist, zimmerhohe Trennwände abzureißen, die früher Räume unterteilten. Offen gestaltende Räume brauchen Strukturierung, wie eine halbhohe Wand oder ein offenes Regal auf Rollen. Flache Möbel, ein niedriges Büfett oder ein Regal ohne Rückwand lassen dem Blick freien Lauf und Lichteinfall zu, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Die Technik ermöglicht intelligente Nutzungskonzepte. Die Beleuchtung ist das A und O. Einladender Wohnraum hat mit Licht zu tun, den Farben der Räume und der Verwendung der Materialien. Die Farben der Räume ändern sich, wie die Lichtquellen gestaltet sind. Warmes Licht und Helligkeit dank moderner Beleuchtungstechnik. „Die Stehlampe spendet Licht zum Lesen, helles Neonlicht ist erforderlich an der Werkbank oder der Küchenarbeitszeile. Lichtquellen dort, wo sie gebraucht werden. Das ist eine leichte Formel, die zum Erfolg beiträgt“, erläutert Eric Mozanowski. Ein Ort, der das ausstrahlt, vereint. Komfort, Wohlbefinden und Gemütlichkeit brauchen Definition. Bestimmte Farben und bestimmte Materialien helfen. Rote, orange, violette oder helle Töne, die Materialien Samt, Wolle, Filz strahlen Verweildauer aus und lassen ankommen.

Fazit: Räume zum Wohlfühlen – ein Zuhause für Familie, Freunde, Arbeit – Räume mit Ästhetik und Alltagstauglichkeit – Immobilienwirtschaft im Wandel

Die Immobilienwirtschaft setzt auf Generationskompatibel statt altersgerecht, auf Aktivimmobilien und Aktivhäuser, Wohnungsbau mit Co-Working-Spaces als Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften und innerstädtische Nachverdichtung. Dieser Wandel bedeutet bei Modernisierungsmaßnahmen und Neubauten die Weichen im Bereich Technik, Ökologie, Nachhaltigkeit, Nachverdichtung zu berücksichtigen. Soziale und technische Innovationen verbessern die Art wie wir wohnen werden, ist sich Eric Mozanowski sicher. „Wohn- und Lebensraum mit hohen Standards schaffen, bedeutet mit zukunftsweisenden Angebote auf die veränderten Bedürfnisse der gesellschaftlichen Gruppen zu reagieren. Neuen Service mit Qualität der Daseinsvorsorge ist die Aufgabe der kommenden Jahre für die Stadtentwickler und Immobilienwirtschaft“, meint Eric Mozanowski. Ein paar kleine Veränderungen bewirken viel. Kreativität ist gefragt. „Raum ist der größte Luxus unserer Zeit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Immobilien

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Insel Rügen – Urlauben in einzigartiger Natur
Salzige Seeluft einatmen, Möwengeschrei lauschen und fangfrischen Matjes genießen – mit allen Sinnen erleben Sie Ihren Urlaub auf der Insel Rügen.
Tauchen Sie ab vom Alltag und ein in die klare Ostsee. Machen Sie Urlaub auf Deutschlands größter und vielfältigster Insel.
Lassen sie alles, was Sie belastet, zurück, weit weg. Nehmen Sie sich eine Auszeit und die, die ihnen am liebsten sind, mit ans Meer. Kommen Sie zur Ruhe und hören Sie dem immerwährenden Spiel der Wellen zu. Machen Sie es sich mit einem guten Buch und einem Glas Wein im Strandkorb gemütlich.
Auf der Ostseeinsel erleben sie Natur pur. Wann haben sie das letzte Mal direkt am Straßenrand Felder voller Korn- und Mohnblumen gesehen? Oder einen Storch beobachtet, der hoch oben am Ortseingang eines Dorfes brütet? Wann sind Sie mit Auto oder Fahrrad über mit Kopfstein gepflasterte Straßen gerollt, die seitlich von Alleenbäumen gesäumt werden? Doch nicht nur all diese Details sind typisch für Rügen.
Das Wahrzeichen der Insel sind die schroffen, steil abfallenden Kreidefelsen, die zum türkisblauen Meer einen gelungenen Kontrast bilden. Bekannt ist das Eiland aber auch durch die meterhohen Buchen im Nationalpark Jasmund. Die Bäume der Buchenwälder zählen zum UNESCO-Weltnaturerbe und reichen bis vorne an die Klippen.
Vielfältig ist aber auch das Freizeitangebot auf der Insel, ob Sightseeing in Schlössern oder auf dem Gelände und in der KdF-Anlage in Prora, Flanieren in mondänen Seebädern, Einkehren in urigen Fischerdörfern, gemütlicher Urlaub mit den Kindern am Strand, Wandertouren an der Hochuferküste entlang – für jeden bietet die Insel ein passendes Programm. Apropos spannendes Programm: Jedes Jahr präsentieren die Störtebeker-Festspiele eine neue Geschichte auf der Freilichtbühne am Jasmunder Bodden in Ralswiek. Über 150 Mitwirkende, 30 Pferde, 4 Koggen sowie etliche pyrotechnische Effekte machen jede Vorführung zu etwas Besonderen.
Einzigartig sind aber auch die vielen Sonnenstunden, die auf der Insel gemessen werden. Nirgendwo sonst scheint die Sonne so oft wie hier – warten Sie nicht länger. Kommen Sie mit nach Rügen

Sonneninsel Rügen
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Kontakt
Sonneninsel Rügen GmbH
Horst Stricker
Hauptstr. 24
18551 Glowe
01715662049
info@ostseeparadies.de
http://www.ostseeparadies.de

Immobilien

Nürnberg: P&P Gruppe verkauft Büroobjekt in Toplage an überregionalen Investor

Die P&P Gruppe hat ein Bürohaus mit mehr als 1.550 Quadratmetern Nutzfläche in zentraler Nürnberger Lage an einen privaten Investor verkauft. Über den Namen des Käufers und die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Der Fürther Immobilieninvestor P&P hatte die leerstehende Büroimmobilie im Jahr 2017 erworben und in der Folge durch Optimierung der Mietflächen sowie Durchführung von Capex-Maßnahmen neu entwickelt und vermietet. Der Vermietungsstand des Büroobjekts beträgt zum Zeitpunkt des Verkaufs mehr als 90 Prozent. „Der von uns realisierte Mietermix spricht für ein nachhaltiges, renditestarkes und vergleichsweise risikoarmes Investment, bei welchem mittelfristig noch Steigerungspotenzial besteht“, erklärt P&P-Geschäftsführer Alexander Faust. Das Bürogebäude überzeugt insbesondere durch seine zentrale Lage direkt am Nürnberger Altstadtring sowie seinem einwandfreien technischen Gesamtzustand. Dementsprechend gut sind die Nahversorgung sowie die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr. Die historische Nürnberger Altstadt zum Beispiel ist nur wenige Gehminuten entfernt.

Die P&P Gruppe ist ein Immobilieninvestor- und projektentwickler. Das Unternehmen realisiert komplexe Projekte in den Segmenten Büro-, Gewerbe-, Wohn- und Hotelimmobilien und ist zudem Experte für Revitalisierungen. Als Investor akquiriert und strukturiert die P&P Gruppe Immobilien und Grundstücke mit Entwicklungspotenzial, vornehmlich in Süddeutschland, Hessen und Berlin. Niederlassungen der P&P Gruppe befinden sich in Fürth und München. Geschäftsführender Gesellschafter der Gruppe ist Michael Peter. Weitere Standorte sind in der Zukunft geplant.

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P&P Gruppe Bayern
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Am Köttersbach 4
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Immobilien

Immobilienmarktbericht: Garching bei München 2018

Immobilienmarktbericht: Garching bei München 2018

Rainer Fischer

Garching bei München mit seinen ca. 18.000 Einwohnern befindet sich direkt nördlich von München im Landkreis München. Das ehemalige Bauerndorf Garching ist seit geraumer Zeit zu einer Universitätsstadt gewachsen mit einer einzigartigen Konzentration wissenschaftlicher Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Bezahlbarer Wohnraum, Verschönerungen des Stadtbildes, Kultur- und Vereinsleben, ein großes Engagement im sozialen Feld, etc. sind exemplarisch für die Attraktivität Garchings.

Immobilienpreise und Quadratmeterpreise in Garching, (statistische Mittelwerte, Angebotspreise November 2017 – November 2018):

Garching Hausverkauf:
39 Häuser standen in Garching im vergangenen Jahr zum Verkauf. Im Einzelnen handelte es sich um 22 Einfamilienhäuser, 8 Doppelhaushälften und 9 Reihen- bzw. Reiheneckhäuser. Hier ein kurzer Überblick über die Immobilienpreise zu denen Häuser in Garching offeriert wurden: Für die angeboten Einfamilienhäuser unter 150 m² lag der Durchschnittspreis bei etwa 815.000 EUR, über 150 m² bis 180 m² lag der Durchschnitt bei ca. 1,03 Mio. EUR. Alle angebotenen Doppelhaushälften waren neu gebaut, die Wohnflächen lagen zwischen 130 – 180 m², wobei der Kaufpreis der einzelnen Objekte im Bereich 1 und 1,4 Mio. EUR lag. Reihen- und Reiheneckhäuser lagen preislich meist zwischen 740.000 und 900.000 EUR, bei Wohnflächen von 110 – 180 m².

Garching Wohnungsverkauf:
Auf dem Wohnungsmarkt gab es 54 Wohnungen, die zum Verkauf inseriert waren, darunter 3 Maisonettes und 4 Gartenwohnungen. Neubauobjekte gab es kaum. Generell lag der Kaufpreis für Wohnungen unter 50 m² bei durchschnittlich 215.000 EUR; ab 51 bis 75 m² war im Schnitt mit 375.000 EUR Kaufpreis zu rechnen. Wohnungen mit 76 bis 100 m² kosteten im Angebot durchschnittlich 500.000 EUR und ab 101 bis 125 m² lag der Kaufpreis bei im Mittel ca. 610.000 EUR.

Garching Grundstücksverkauf:
Die Anzahl der Grundstücksangebote belief sich auf insgesamt 9. Im Durchschnitt lag der Quadratmeterpreis für Grundstücke zur Wohnbebauung auf einem Niveau von etwa 1.750 EUR pro m².

„Den Einwohnern wird in der Universitätsstadt Garching eine ideale, interessante Wohnumgebung geboten, ebenso wie zahlreiche, gute Arbeitsplätze.“ meint Rainer Fischer, Immobilienmakler für München und Inhaber der Firma Fischer Immobilien aus der Nymphenburger Straße in der Münchner Maxvorstadt.

Quellen: garching.de, Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung eines Sachverständigen oder Maklers aus München bzw. Garching. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit und Vollständigkeit der Angaben.

Das Münchner Maklerbüro startete 1995 mit dem Immobilienverkauf. Seit Mai 2017 ist es in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.000 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

Kontakt
Rainer Fischer Immobilien
Rainer Fischer
Nymphenburger Straße 47
80335 München
089-131320
rainer@immobilienfischer.de
https://www.immobilienbesitzer-muenchen.de