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Immobilien: München Schwabing 2018

Immobilien: München Schwabing 2018

Fischer Immobilien

Schwabing liegt im Münchner Norden und gehört zu den Szenestadteilen. Schwabing zählt, Schwabing-West und Schwabing-Freimann zusammengenommen, etwa 70.000 Einwohner. Schwabing ist ein äußerst begehrter Stadtteil. Der Englische Garten, die optimale Verkehrsanbindung, kulturelle Einrichtungen und eine Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten machen Schwabing unvergleichlich. Im Englischen Garten gibt es die gern besuchten Biergärten „Aumeister“ und „Hirschau“. Der Stadtteil ist geprägt durch gründerzeitliche Bürgerhäuser, exklusive Stadtvillen und zahlreiche attraktive Jugendstil-Fassaden.

Immobilienpreise und Quadratmeterpreise in Schwabing, (Durchschnittliche Angebotspreise für Juli 2017 – Juli 2018):

Häusermarkt Schwabing:
Die Zahl der Verkaufsangebote für Häuser in Schwabing belief sich im vergangenen Jahr auf 75, davon waren 8 Häuser neu gebaut (Baujahr ab 2017). Preislich lagen Einfamilienhäuser bei durchschnittlich ca. 10.000 EUR pro m², Villen bei 13.400 EUR pro m², Doppelhaushälften und Reihenhäuser bei durchschnittlich ca. 8.000 EUR/m² und Mehrfamilienhäuser ebenfalls. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 200 m² war mit ungefähr 1,5 bis 2,5 Mio. EUR Kaufpreis zu rechnen, bei sehr großen Gebäuden ab 400 m² aber auch mit 4 – 10 Mio. EUR. Reihenhäuser und Doppelhaushälften bewegten sich größtenteils auf einem Niveau von 1 – 1,5 Mio. EUR, größere Objekte konnten aber auch 2 Mio. EUR oder etwas mehr kosten.

Wohnungsmarkt Schwabing:
Für Wohnungen wurden insgesamt 940 Verkaufsangebote gezählt, hiervon 53 für neue Wohnungen ab Baujahr 2017. Rund 85 % der Wohnungsangebote entfielen auf Etagenwohnungen, damit blieben aber immerhin noch fast 130 Angebote für andere Wohnungstypen wie Dachterrassenwohnungen, Penthäuser, Maisonettes und Gartenwohnungen. Im Großen und Ganzen bewegten sich Etagenwohnungen bei durchschnittlich 8.750 EUR pro m², andere Wohnungsarten, wie Dachterrassenwohnungen, Penthäuser eher bei gut 10.000 EUR pro m². Beispielsweise wurde für eine durchschnittliche 75 m² Etagenwohnung rund 660.000 EUR verlangt für ein 160 m² Penthaus ca. 1,65 Mio. EUR. Neu gebaute Wohnungen waren im Allgemeinen natürlich deutlich teurer und kamen im Schnitt auf 11.600 EUR pro m² Wohnfläche.

Tatsächliche Verkaufszahlen im Jahr 2017:
Im Jahr 2017 wurden in Schwabing insgesamt 21 Wohnhäuser, 524 bestehende und 75 neue Wohnungen tatsächlich verkauft. Zur Einschätzung der in Schwabing real erzielbaren Preise werfen wir einen Blick auf die Wohnungspreise, wie sie in guten Wohnlagen Münchens allgemein erzielt wurden. Abhängig vom Baujahr ergeben sich folgende Werte für den Quadratmeterpreis (exemplarische Baujahre, Durchschnittswerte): 1850-1929: ca. 9.350 EUR, 1960-69: ca. 6.300 EUR, 1990-1999: ca. 6.400 EUR, Neubau: ca. 7.800 EUR. Allerdings schließt Schwabing auch gehobene Wohnlagen ein, hier können natürlich deutlich höhere Preise erzielt werden.

„Schwabing ist natürlich nicht gleich Schwabing. Die Immobilienpreise in der Nähe der Universität sind natürlich höher als diejenigen in Nordschwabing. Auch die Bauart und das Baujahr spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Preise muss man immer sehr individuell betrachten und berechnen.“, sagt Rainer Fischer, Immobilienmakler für München und Inhaber der Firma Fischer Immobilien aus der Nymphenburger Straße in der Münchner Maxvorstadt.

Quellen: Wikipedia, muenchen.de, Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH. Tatsächliche Verkaufszahlen aus dem Immobilienbericht Gutachterausschuss München 2017. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung eines Sachverständigen oder Maklers aus München bzw. Schwabing. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit und Vollständigkeit der Angaben.

Das Münchner Maklerbüro startete 1995 mit dem Immobilienverkauf. Seit Mai 2017 ist es in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.000 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

Kontakt
Rainer Fischer Immobilien
Rainer Fischer
Nymphenburger Straße 47
80335 München
089-131320
rainer@immobilienfischer.de
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P&P Gruppe: Stadt Herzogenaurach mietet ehemaliges PUMA-Headquarter als Rathaus

Der Gründungssitz des Weltunternehmens PUMA hat einen neuen Nutzer. Nach dem der Sportartikelhersteller den bisherigen Gebäudekomplex bestehend aus Neu- und Altbau zum August auf Grund der Fertigstellung ihres neuen Firmensitzes verlässt, steht nun der Folgemieter für den rund 5.200 Quadratmeter Nutzfläche umfassenden Neubau aus dem Jahr 2005 fest.
Die Stadt Herzogenaurach war auf dem an chronischer Flächenknappheit leidenden regionalen Markt auf der Suche nach repräsentativen und zentral gelegenen Büroflächen. In diesen soll das Rathaus untergebracht werden, während das alte Rathaus einer umfangreichen Sanierung mitsamt Erweiterung unterzogen wird. Hierfür kam der überwiegend verglaste und modern ausgestattete Büroanbau am Wiesengrund wie gelegen.
Das Areal an der Würzburger Straße besteht aus zwei Gebäudeteilen, einem im Jahr 1986 errichteten Altbau und dem westlich angebauten, modernen Neubau aus dem Jahr 2005. Auf Grund der sehr flexiblen Gebäudestrukturen eignet sich der Neubau sowohl für groß- und kleinteilige Büronutzungen als auch mittelfristig zur Wohnnutzung.
Altbauentwicklung
Im Altbau des Komplexes realisiert die P&P Gruppe schon jetzt hochwertige Wohnungen und Mikro-Apartments mit insgesamt rund 5.800 Quadratmetern Wohnfläche. Alles in Allem wird die P&P Gruppe mehr als 30 Millionen Euro in den Standort investieren. „Wir haben große Erfahrungen mit der Umwidmung älterer Objekte und deren anschließenden erfolgreichen Vermarktung“, erklärt P&P-Geschäftsführer Alexander Faust. In den vergangenen Jahren wurden beispielsweise der alte Zollhof in Nürnberg, das ehemalige Carrera-Gebäude und das Heumann-Areal in attraktive Wohnungen umgewandelt.
Die frühere PUMA-Zentrale liegt im Stadtzentrum Herzogenaurachs. „Durch die Komplett-Sanierung des Altbaus in Verbindung mit dem imposanten und vielseitigen Neubau wird hier eine der attraktivsten Lagen der Stadt entstehen“, ist Alexander Faust überzeugt. Bevor die Stadt Herzogenaurach am 15. November 2018 für die nächsten vier bis fünf Jahre in die neuen Räumlichkeiten umzieht, wird der Fürther Projektentwickler diese noch durch Umbau- und Renovierungsarbeiten den Bedürfnissen der Stadt anpassen.

Die P&P Gruppe ist ein Immobilieninvestor- und projektentwickler. Das Unternehmen realisiert komplexe Projekte in den Segmenten Büro-, Gewerbe-, Wohn- und Hotelimmobilien und ist zudem Experte für Revitalisierungen. Als Investor akquiriert und strukturiert die P&P Gruppe Immobilien und Grundstücke mit Entwicklungspotenzial, vornehmlich in Süddeutschland, Hessen und Berlin. Niederlassungen der P&P Gruppe befinden sich in Fürth und München. Geschäftsführender Gesellschafter der Gruppe ist Michael Peter. Weitere Standorte sind in der Zukunft geplant.

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Im Herzen des Szene-Viertels Düsseldorf-Bilk entstehen neue CoWorking Möglichkeiten speziell für Unternehmen der LifeSciences Branche

CoWorking ist in aller Munde und ein wesentlicher Baustein der größer werdenden deutschen Startup Community. Im Herzen eines unter Kreativen sehr beliebten Stadtteils von Düsseldorf finden Unternehmen moderne Büros im Innenhof mit Charme und Flair.

Im Herzen des Szene-Viertels Düsseldorf-Bilk entstehen neue CoWorking Möglichkeiten speziell für Unternehmen der LifeSciences Branche

Konferenzraum

Düsseldorf – CoWorking ist in aller Munde und ein wesentlicher Baustein der immer größer werdenden deutschen Start-Up Community. Auch im Zentrum des unter Künstlern und Kreativen sehr beliebten Stadtteils Düsseldorf-Bilk steht seit nunmehr zehn Jahren der Betreiber SilverSky LifeSciences an diesem Standort Start-ups zur Seite und hat in dieser Zeit zahlreichen Gründer*innen den ersten Schreibtisch für den Unternehmensaufbau geboten.

Verschiedene Anbieter versuchen deutschlandweit mit neuen CoWorking Angeboten der stetig steigenden Nachfrage an modernen Büroflächen gerecht zu werden. CoWorking umschreibt eine Entwicklung im Bereich der „neuen Arbeitsformen“, die sich direkt an Freiberufler, Kreative, kleinere Startups oder digitale Nomadenarbeiter richtet. Diese können hierbei individuelle Arbeitsplätze finden und so den vielseitigen Ansprüchen der Mieter gerecht werden. In solchen CoWorking Spaces können die Mieter unabhängig voneinander agieren und in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sein oder auch gemeinsam Projekte verwirklichen und Hilfe sowie neue Mitstreiter finden. Hierbei stellt der Anbieter Arbeitsplätze und Infrastruktur zeitlich und räumlich flexibel zur Verfügung und ermöglicht die Bildung einer Community, welche mittels gemeinsamer Veranstaltungen, Workshops und weiterer Aktivitäten gestärkt werden kann.

Im Gründerland NRW, wie Nordrhein-Westfalen neuerdings von der hiesigen Landesregierung genannt wird, ist günstiger Mietraum für Start-ups bekannter weise knapp. Vor allem für jene Unternehmen, die mit der Zeit in die Situation geraten sind, die Garage der Eltern räumen oder das Universitäts-Labor an die nächste Generation von Studierenden zu übergeben zu müssen, sind die Begriffe „individuell“ und „flexibel“ zwei ganz wesentliche Keywords bei der Suche nach dem perfekten Firmensitz für weiteres Wachstum.

Ein spannendes Projekt in der direkten Nachbarschaft zum S-Bahnhof in Düsseldorf-Bilk und legt hierbei den Fokus auf die ebenfalls stark wachsende Medizin- und Biotechnologie Branche. Die SilverSky Unternehmensberatung GmbH agiert an diesem Standort bereits seit zehn Jahren als Inkubator für Start-Ups und mittelständische Unternehmen und möchte nun mit dem neuen Angebot „SilverSky-CoWorks“ weiteren Jung-Unternehmer*innen die Möglichkeit bieten kostengünstig sowie flexibel einen oder mehrere Arbeitsplätze zu mieten.

Derzeit sind auf über 370m2 fünf Unternehmen ansässig und schätzen vor allem die „ruhige Arbeitsatmosphäre und den persönlichen Kontakt zum Vermieter, der auf individuelle Ansprüche und Wünsche schnell sowie unkompliziert reagiert“ wie eine der Mieterinnen berichtet., die im Gebäude einen festen Arbeitsplatz gemietet hat und von hier aus für das ihre internationalen Kunden betreut.

Die Architektur des kernsanierten Altbaus, gelegen in einem ruhigen Hinterhof, bietet ein kreatives und produktives Flair. Auf zwei Etagen verteilen sich sieben hochwertig eingerichtete Büroräume, in dem durch große Fensterflächen sehr hellen Gebäude und eignet sich ebenso für die regelmäßig stattfindenden Netzwerk-Veranstaltungen, Workshops oder Konferenzen.
Zur Verfügung stehen den Untermietern ein Konferenzraum, die Küche, die großzügige Dachterrasse sowie einen Parkplatz im Innenhof und können durch die Nähe zur SilverSky Unternehmensberatung die Gelegenheit nutzen, um neben dem täglich Austausch auch bei den zahlreichen Netzwerktreffen, wie dem regelmäßig stattfindenden LifeSciences Stammtisch, sich mit etablierten Unternehmer*innen austauschen.

Über SilverSky LifeSciences
SilverSky LifeSciences ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandanten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky LifeSciences wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeSciences-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrungen der Gründer verfolgt SilverSky LifeSciences einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung.

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Thyll Dammer
Brunnenstr. 23
40223 Düsseldorf
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DFK steuert auf Rekordjahr zu

Valeri Spady im Gespräch über aktuelle Zahlen und die Zukunftsperspektiven der DFK Deutsches Finanzkontor AG.

DFK steuert auf Rekordjahr zu

Die Mitte des Jahres 2018 bietet eine sehr gute Gelegenheit, die aktuelle Entwicklung der DFK Deutsches Finanzkontor AG einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Im Interview analysiert Valeri Spady, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG, die Zahlen der ersten sechs Monate und blickt darüber hinaus auf die zukünftigen Perspektiven der gesamten DFK-Unternehmensgruppe.

Herr Spady, wie ist das erste Halbjahr 2018 für die DFK Deutsches Finanzkontor AG verlaufen?

Das Vorjahr war zwar schon sehr gut, aber im Vergleich konnten wir unsere Zahlen in den ersten sechs Monaten 2018 nochmals verbessern. In Sachen Umsatz ist es das beste erste Halbjahr in der Geschichte der DFK. Wir haben unter anderem ein Umsatzplus von 38 Prozent zum Vorjahr. Das ist ein enormer Sprung. Besonders beeindrucken mich dabei die Verkaufszahlen bei den Immobilien. Unsere Kunden haben bereits rund 150 Wohnungen über uns gekauft. Das ist Rekord und übertrifft die Zahlen von 2017 um 70 Prozent. Ich bin sehr optimistisch, dass wir unser Ziel von 400 verkauften Wohnungen bis zum Jahresende erreichen werden.

Ist bei den Zielen noch Luft nach oben?

Die Nachfrage ist enorm. Immer mehr Menschen verstehen, dass Immobilien die einzige sichere Möglichkeit für einen nachhaltigen Vermögensaufbau bieten. Als Anlage für ein finanziell gesichertes Alter sind Immobilien ohnehin konkurrenzlos. Nach meiner Einschätzung könnten wir sicher auch 500 Wohnungen an den Mann oder die Frau bringen. Das hängt aber davon ab, ob der Markt genügend passende Immobilien hergibt.

Wie wollen Sie die Nachfrage decken?

Mit unseren vielen selbst errichteten Immobilien können wir schon einen Großteil der Nachfrage abdecken. Aber allein werden wir den Ansturm auf Häuser und Wohnungen nicht bewältigen können. Denn die Vorlaufzeit, bis unsere eigenen Immobilien in den Verkauf gehen können, beträgt circa zwei Jahre. Der Vertrieb hat es da sehr einfach: Ein Kunde wird akquiriert, die Wohnung verkauft und schon ist die Provision verdient. Auf der anderen Seite muss die DFK zwei Jahre arbeiten, bis ein Neubauprojekt steht und 20 Prozent Marge erwirtschaftet sind. Dazu kommt, dass der Markt für Bestandsimmobilien so gut wie leergefegt ist. Es ist fast unmöglich, interessante und rentable Objekte zu bekommen. Aber nur solche Objekte machen für uns Sinn, denn nur von diesen vernünftigen Immobilien können unsere Kunden profitieren.

Woher sollen diese Immobilien kommen?

Zum einen setzen wir auf Kooperationen. Durch die Zusammenarbeit mit Projektgesellschaften und Bauträgern sollte es gelingen, neue Immobilienangebote zu erschließen. Zum anderen weiten wir unsere eigenen Neubauaktivitäten stetig aus. Die DFK Bau GmbH wird ihr Personal noch einmal deutlich aufstocken, um die steigende Anzahl von Projekte weiterhin in der gewohnt guten Qualität und Geschwindigkeit bearbeiten zu können. Darüber hinaus binden wir Subunternehmer, die sich in der Zusammenarbeit bewährt haben, über die gemeinsame Gründung von Tochterunternehmen direkt in die DFK-Gruppe ein.

All diese Aktivitäten verlangen nach immensen Investitionen, wie sieht es bei der Finanzierung aus?

Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Banken läuft dank unseres Partners, der DFM Deutsche Finanzmakler AG, ausgezeichnet. Hier macht sich die professionelle Aufstellung mit echten Finanzierungsprofis bezahlt. Frank Becker, Thomas Jens und ihr Team machen einen hervorragenden Job. Dafür kann ich nur immer wieder meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen. Dank ihrer Hilfe konnten wir im ersten Halbjahr 2018 ein abgerechnetes Finanzierungsvolumen von 23 Millionen Euro realisieren. Dies gibt uns den Spielraum, weitere Projekte zu akquirieren.

Der Einkauf ist die eine Seite, aber wie machen Sie das Angebot der DFK publik?

Wir gehen natürlich den bewährten Weg über den normalen Vertrieb durch unsere Mitarbeiter und Partner in den deutschlandweit verteilten Geschäftsstellen und Büros. Aber wir setzen auch vermehrt auf die Präsenz im Internet. Wir planen zum Beispiel weitere informative Internetseiten und erhöhen stetig unsere Aktivitäten in den sozialen Medien. Hier sind viele unserer Kunden heutzutage sehr gut zu erreichen und daran orientieren wir uns. In Zukunft werden Internetnutzer sowohl bei facebook und Co., als auch über Presseportale immer aktuelle Angebote und Neuigkeiten über unsere Unternehmensgruppe lesen können.

Wie schätzen Sie die Zukunftsperspektiven der DFK-Unternehmensgruppe ein?

Durch die stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum in den Ballungsgebieten, in denen wir uns sehr gut positioniert haben, sehe ich optimistisch in die Zukunft. Wir haben uns in einem umkämpften Markt sehr gut etabliert und sehen uns für die kommenden Herausforderungen gerüstet. In die Zukunft schauen kann natürlich niemand, aber vieles spricht dafür, dass wir mit den Immobilien langfristig auf das richtige Pferd gesetzt haben. Momentan ist es einfach schön, zu beobachten, dass der „DFK-Tanker“ jeden Tag etwas schneller fährt.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Kindler&Fries lässt umfangreiche Baumaßnahmen durchführen

Kindler&Fries Holding GmbH Hannover

Kindler&Fries lässt umfangreiche Baumaßnahmen durchführen

Postbank zieht um. Neueröffnung in der frisch sanierten Unteren Königsstr. 50.
Kassel. Am 29.08.2018 begrüßt die Postbank ihre Kasseler-Kunden in ihrer neuen Filiale, der Unteren Königsstr. 50. Die bisherige Postbankfiliale in der Unteren Königstr. 95, schließt zum 27.08.2018. Die Post selbst bleibt aber weiterhin an diesem Standort.
Aufgrund einer Geschäftsaufgabe standen das EG und 1. Obergeschoss der Unteren Königsstr. 50 für fast zweieinhalb Jahre leer. Der Gebäudebesitzer Kindler&Fries Holding GmbH, konnte die Postbank als neuen Mieter für die 740 QM-Fläche gewinnen.

Das Gebäude wurde im Jahr 1911 errichtet. Kindler&Fries ließ nun umfangreiche Baumaßnahmen am Objekt ausführen, um den Besuchern der Postbank einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen.
Neben dem klassischen Bankenwesen (wie Geldanlage, Kredite, Leasing und Kontoführung), berät die Postbank Privat- und Geschäftskunden auch in Versicherungs- und Vorsorgethemen. Da die Postbank auf Nachhaltigkeit setzt, werden zudem umweltfreundliche Schreibwaren sowie Lernbücher von Save the Children und Grußkarten in den Filialen angeboten.
In der neuen Postbankfiliale werden zehn Bankmitarbeiter vor Ort, zur persönlichen Kundenberatung eingesetzt. Darüber hinaus stellt die Postbank Ihren Besuchern einen Selbstbedienungsbereich zur Verfügung, um ein einfachere Bankgeschäfte ohne langwierige Wartezeiten selbst abwickeln zu können.

Die neue Filiale ist barrierefrei zugänglich. Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte oder Besucher mit Kinderwägen können die Filiale daher ohne Einschränkungen nutzen. Aufgrund der zentralen Lage ist die neue Postbank leicht über öffentliche Verkehrsmittel zu erreichen.
Die Öffnungszeiten der Filiale sind: Montag bis Freitag, zwischen 9 und 18 Uhr sowie Samstag zwischen 9 und 13 Uhr. Der Selbstbedienungs-Service steht den Kunden aber rund um die Uhr zur Verfügung. Die Kindler&Fries Holding GmbH freut sich sehr, mit der Postbank einen langfristigen und zuverlässigen Partner für die Kasseler Bewohner gefunden zu haben.

Agentur für Online-Marketing und Online-Reputationmanagement seit 2009

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Clickonmedia UG
Benjamin Reisle
Garmischer Str. 4
80339 Muenchen
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agentur@clickonmedia.de
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Baugrundstücke direkt am offenen Meer Bestlage INSEL RÜGEN Näher kommen Sie nicht ans Meer Verkauf OHNE Bauträgerbindung OHNE COURTAGE

Baugrundstücke direkt am offenen Meer Verkauf Ohne Courtage Ohne Bauträgerbindung

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info@ostseeparadies.de
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Zeitgemäße Immobiliensuche mit der FIO SYSTEMS AG – neues Tool für Immobilienmakler

Zeitgemäße Immobiliensuche mit der FIO SYSTEMS AG - neues Tool für Immobilienmakler

Immobilienmakler erhalten ab sofort das komplett überarbeitete, endgeräteunabhängige Immobiliensuchportal von FIO zur unkomplizierten Integration in die eigene Webseite.

Mit der komplett überarbeiteten Lösung von FIO können Makler ihre Immobilien schnell und einfach auf ihrer Website präsentieren. Alle Objektdaten gelangen aus den Immobilienvermarktungslösungen FIO WEBMAKLER, FIO S-VERMARKTUNG und FIO VR-MAKLER oder – wenn eine andere Software genutzt wird – unkompliziert über eine OpenImmo-Schnittstelle in die Ausspielung.

Die klaren, zeitgemäßen Templates für Suchmaske, Ergebnis- und Exposeansicht stammen aus der Feder der FIO-Designer und passen sich jedem Endgerät – egal ob PC, Tablet oder Smartphone – optimal an. Sämtliche Farben und Schriften können frei konfiguriert und so individuell an die Kundenbedürfnisse angepasst werden. Mit nur wenigen Klicks wird das Suchportal als Word-Press-Plugin oder iFrame – und damit in den gängigsten Formaten – in die Unternehmenswebsite eingebunden.

Die FIO SYSTEMS AG bietet seit 1999 webbasierte Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft an. Alle Produkte von FIO zeichnen sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus. Durch ihre Skalierbarkeit wachsen die Lösungen mit dem Kunden und decken so auch zukünftige Anforderungen ab. FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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Ritter-Pflugk-Straße 24
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Horst Pieper verstärkt Management-Team der DIM

Horst Pieper verstärkt Management-Team der DIM

Die DIM Deutsche Immobilien Management, einer der deutschlandweit führenden Immobilienmanager, hat Horst Pieper zum Geschäftsführer für das Property Management des Wohnungsportfolios berufen. Der 48-Jährige hat am 1. Juli 2018 das Management der Unternehmenstochter DIM Deutsche Immobilien Management Berlin GmbH übernommen. Pieper verantwortet den gesamten Bereich des kaufmännischen, technischen sowie infrastrukturellen Objektmanagements der von der Unternehmensgruppe verwalteten 2,5 Mio. Quadratmeter Wohnimmobilien. In dieser Funktion berichtet er an die DIM-Vorstände Hardy Hünich und Klaus Krägel.

„Wir freuen uns, mit Horst Pieper einen anerkannten Immobilienmanager gefunden zu haben, mit dem wir unsere Position als einer der deutschlandweit führenden Immobilienmanager von Wohn- und Gewerbeimmobilien weiter ausbauen werden“, sagt Hardy Hünich, Vorstand der DIM Deutsche Immobilien Management.

Horst Pieper verfügt über mehr als 18 Jahre Erfahrung im Bereich des Asset Managements in international operierenden Unternehmen der Immobilienbranche. Zuletzt war Pieper als Head of Asset Management für das Unternehmen CMC Change Management Company GmbH in Frankfurt tätig. Davor hatte er führende Positionen im operativen Asset Management unter anderem bei Corpus Sireo Asset Management Residential inne.

Mit rund 320 eigenen Mitarbeitern an 12 Standorten ist die DIM Deutsche Immobilien Management der ideale Dienstleistungspartner für das Immobilienmanagement von regional verteilten Portfolien für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die Unternehmensgruppe ist zurzeit für das Property Management von ca. 15 Mrd. Euro Assets under Management mit einer Gesamtfläche von 5,5 Mio. qm, davon 3 Mio. qm Gewerbe- und 2,5 Mio. qm Wohnimmobilien und WEG, verantwortlich. Die Mitarbeiter der DIM Deutsche Immobilien Management sind die „Kümmerer vor Ort“ mit lokaler Marktkenntnis, engem Mieterkontakt und tiefem technischen Wissen über die betreuten Immobilien. Zusammen bilden diese Kompetenzen die Basis für den Werterhalt und die Wertentwicklung der betreuten Immobilien. 2017 wurde das Unternehmen auf Basis einer deutschlandweiten Befragung von Bell Management Consultants zum vierten Mal in Folge zum besten Property Manager für Wohnimmobilien gekürt.

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Vollvermietung wird auf dem Büromarkt Berlin zur Realität

Büroflächenumsatz steigt, Leerstand wird zum Problem

Vollvermietung wird auf dem Büromarkt Berlin zur Realität

Büroflächenleerstand sinkt auf historisches Tief von 1,7 %

Die Dynamik auf dem Berliner Büromarkt bleibt ungebremst. Insgesamt wurdenim zweiten Quartal ca. 197.000 m² Büroflächen vermietet. Zusammen mit den ca. 215.000 m² Büroflächen aus dem ersten Jahresviertel beträgt der gesamte Flächenumsatz ca. 412.000 m² – eine Steigerung von 3 % im Verlgeich zum Vorjahr. Im Gegensatz zum ersten Halbjahr 2017 waren nicht Großanmietungen, sondern eine Vielzahl von kleineren Anmietungen für die guten Zahlen verantwortlich.

Für Büroräume in einer Größe zwischen 2.000 m² und 5.000 m² wurden im Verlauf des zweiten Quartals nur 13 Mietverträge abgeschlossen. Über 5.000 m² wurde ein einziger Abschluss gemeldet. Dieser wurde vom Energiekonzern Vattenfall mit ca. 29.900 m² in Tempelhof getätigt. „Der Büromarkt der Hauptstadt steuert auf eine neue Bestmarke zu, wenn im zweiten Halbjahr entsprechende Großanmietungen realisiert werden. Eine Vermietungsleistung für das Gesamtjahr von über 800.000 m² sollte in jedem Fall erreicht werden“, sagt Tibor Frommold, Vorstand der Angermann Real Estate Advisory AG Berlin.

Berliner Büromieter stehen Vollvermietung gegenüber

Freie Büroflächen sind in Berlin eine echte Seltenheit geworden. Der Leerstand in Büroimmobilien sank erneut und beträgt ca. 369.000 m². Bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 21,7 Mio. m² entspricht dies einer historisch niedrigen Leerstandsquote von 1,7 %. „Eine Vollvermietung ist damit kein mögliches Szenario mehr, sondern bittere Realität für die Büromieter in Berlin. Besonders extrem gestaltet sich die Situation innerhalb des Berliner S-Bahn-Ringes. Freiwerdende Büroflächen kommen selten auf den Markt, sondern werden ‚unter der Hand‘ sofort weitervermietet“, erklärt Frommold. Eine Entspannung der Marktsituation durch Neubauprojekte wird auf lange Sicht ein frommer Wunsch bleiben. „Schon heute wird seitens der Büromieter auf Immobilien-Projektierungen zurückgegriffen, die erst 2021 realisiert werden. Projekte, die vorher auf den Markt kommen, sind vermietet oder stehen kurz vor Abschluss“, ergänzt Frommold.

Mieten für Berliner Büros steigen und steigen

Ein Büro in Berlin hat für Unternehmen seinen Preis und der steigt. Auch im abgelaufenen Quartal waren höhere Büromieten die Folge aus dem Ungleichgewicht zwischen dem überaus knappen Angebot und der anhaltend hohen Nachfragesituation. Die Durchschnittsmiete im Westteil der City stieg gegenüber dem Vorquartal von 18,80 EUR/m² auf 20,40 EUR/m² und im Ostteil der City von 18,50 EUR/m² auf 19,20 EUR/m². Belief sich die Spitzenmiete für Büroräume im 1. Quartal noch auf 29,80 EUR/m², bezahlen Mieter jetzt 30,40 EUR/m². Im Westteil der City blieb die Spitzenmiete stabil bei stattlichen 35,00 EUR/m². „Branchenkennern verursacht die stetige Erhöhung der Büromieten ein mulmiges Gefühl, da viele der aufgerufenen Mietpreise unter rationalen Gesichtspunkten nicht zu rechtfertigen sind und für die Unternehmen der Hauptstadt eine hohe finanzielle Belastung darstellen“, sagt Frommold.

Zehn größte Arbeitgeber in Berlin auf Expansionskurs

Beliebtester Bürostandort war Berlin-Mitte mit einer Vermietungsleistung 112.000 m² Bürofläche – ein Umsatzplus von 9 %. Dahinter folgen Charlottenburg mit ca. 64.800 m² sowie Tempelhof mit ca. 36.600 m². Die meisten Büroflächen haben im bisherigen Jahresverlauf die öffentliche Hand und der Tech-Sektor gemietet. Des Weiteren war bei Start-ups und den großen Dax-Unternehmen der Bedarf nach neuen Büroräumen hoch. „Aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage bleiben die zehn größten Arbeitgeber der Hauptstadt weiter auf Expansionskurs und verzeichnen einen anhaltend hohen Bedarf nach neuen Büroflächen“, so Frommold.

Weitere Analysen zum Berliner Markt für Büroimmobilien befinden sich in unserem Büromarktbericht für das 1. Halbjahr 2018.

Seit 1953 steht der Name Angermann für richtungweisende Beratung und umfassende Dienstleistungen. Unter dem Dach der Holding Horst F. G. Angermann GmbH befinden sich unter anderem die Immobilienberatungsunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG und Angermann Investment Advisory AG. Der Hauptsitz ist in Hamburg. Des Weiteren unterhält Angermann Büros in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart, Hannover und Stockholm.

Kontakt
Angermann Real Estate Advisory AG
Christian Schön
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Immobilien in München Harlaching

Immobilien in München Harlaching

Fischer Immobilien

Harlaching liegt im Süden der Landeshauptstadt München zwischen Thalkirchen und Obergiesing. Direkt an der Isar, mit viel Grün und Natur ist Harlaching eine der ruhigsten und nobelsten Wohngebiete Münchens. Vor allem in Alt-Harlaching und der Menterschwaige findet man zahlreiche vornehme Villen, zum Teil aus dem frühen 20. Jahrhundert aber auch hochwertige Neubauobjekte. Für Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten bieten die schönen Isarauen die richtige Umgebung, auch der Tierpark Hellabrunn ist nicht weit.

Quadratmeterpreise und Immobilienpreise im Harlaching Juli 2017 bis Juli 2018, (Angebotspreise; statistische Mittelwerte):

Häusermarkt:
Beim Kauf eines Einfamilienhauses/Villa in München Harlaching war nach einer Analyse des Angebotsmarkts bei 150 m² Wohnfläche im Schnitt mit rund 1,2 Mio. EUR zu rechnen, bei 200 m² mit etwa 1,8 bis 2,5 Mio. EUR und bei 250 m² wurden Preise von 2 bis 5,7 Mio. EUR verlangt. Im Fall von großen Villen mit Flächen von 400 bis max. 700 m² bewegten sich die Kaufpreise zwischen 7 und 8,5 Mio. EUR. Doppelhaushälften und Reihenhäuser waren mit Wohnflächen von ca. 120 – 220 m² angeboten, wobei überwiegend zwischen 1 und 1,5 Mio. EUR verlangt wurde, im Höchstfall 2,2 Mio. EUR.

Wohnungsmarkt:
Eigentumswohnungen in Harlaching mit Baujahr vor 2016 erreichten im Schnitt 8.000 – 9.000 EUR Quadratmeterpreis, ab Baujahr 2017 lag der Quadratmeterpreis für die meisten Wohnungsarten inkl. Penthäuser bei durchschnittlich gut 10.000 EUR. Natürlich gab es auch einzelne deutlich teurere und günstigere Angebote. In den Angeboten lagen Eigentumswohnungen mit 50 m² im Schnitt bei 355.000 EUR Kaufpreis, mit 100 m² bei ca. 930.000 EUR und mit 150 m² bei ca. 1,2 Mio. EUR. Es gab auch deutlich größere Wohnungen, der Spitzenwert lag bei ca. 6 Mio. EUR für eine 500 m² Wohnung.

Tatsächliche Verkaufszahlen:
Größtenteils ist Harlaching als sehr gute Wohnlage einzustufen. Hierfür gibt es Vergleichszahlen, die auch eine Orientierung für die Preise Harlaching bieten können. Die Zahlen bilden das Jahr 2017 ab. Für Wohnungen in sehr guten Lagen wurden 2017 folgende durchschnittliche Quadratmeterpreise tatsächlich umgesetzt: 1850-1929 Altbau: ca. 12.250 EUR/m², Baujahre 1960-69: ca. 9.150 EUR/m², Baujahre 1980-89: ca. 8.100 EUR/m², Baujahre 2000-16: ca. 10.450 EUR/m², Neubauwohnung: ca. 11.000 EUR/m². Im Falle von Häusern begann der Quadratmeterpreis beispielsweise bei Einfamilienhäusern über 2 Mio. EUR Kaufpreis bei ca. 7.000 EUR, erreichte aber auch deutlich höhere Werte, der Durchschnitt lag in diesem Segment bei ca. 15.700 EUR/m². Der letztliche Kaufpreis ist natürlich auch von Größe und Beschaffenheit des Hauses abhängig oder von der Grundstücksgröße, daher lassen sich repräsentative Preise nur schwer angeben und bedürfen einer individuellen Einschätzung.

„Harlaching ist traditionell ein Wohnort von Gutverdienern, die lieber im Grünen leben wollen, als in der Innenstadt. Tierpark, Isarhochufer, Perlacher Forst – Harlaching ist umgeben von Grün. Auch die U-Bahn reicht mittlerweile bis zum Mangfallplatz – ein großes Plus.“, meint Rainer Fischer, Immobilienmakler für München und Inhaber der Firma Fischer Immobilien aus der Nymphenburger Straße in der Münchner Maxvorstadt.

Quellen: muenchen.de; immobilienscout24.de, Immobilienpreise bzw. Quadratmeterpreise: Statistikprogramm IMV Marktdaten GmbH, Analyse Immobilienmakler-Büro Fischer, München; Jahresbericht 2017 des Gutachterausschusses München. Der Immobilienbericht ist nur eine allgemeine Richtschnur angesehen werden und kein Ersatz für eine qualifizierte Wertermittlung durch einen Sachverständigen oder Immobilienmakler für München Harlaching. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit und Vollständigkeit der Angaben.

Das Münchner Maklerbüro startete 1995 mit dem Immobilienverkauf. Seit Mai 2017 ist es in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.000 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

Kontakt
Rainer Fischer Immobilien
Rainer Fischer
Nymphenburger Straße 47
80335 München
089-131320
rainer@immobilienfischer.de
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