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Maschinenbau

Lantek und Vicomtech präsentieren BeroSim

Interaktive 3D-Simulation für thermische Blechschneidverfahren

Lantek und Vicomtech präsentieren BeroSim

Mit BeroSim erkennen Blechbearbeiter, wie Hitze beim Schneiden auf das Material wirkt.

– Gemeinsames Projekt von Lantek und Vicomtech bringt deutlichen Mehrwert für die Blechbearbeitung und treibt ihre digitale Transformation Richtung Industrie 4.0 voran.

– BeroSim sieht mögliche Materialverformungen beim Schneiden voraus und vermeidet sie – das steigert die Leistungsfähigkeit von Industrieunternehmen und ermöglicht deutliche Ressourcen-Einsparungen.

Darmstadt/Vitoria-Gasteiz, 20. Februar 2018 – Lantek, führender multinationaler Konzern der digitalen Transformation in der Metallindustrie, hat in Zusammenarbeit mit der Stiftung Vicomtech das Technologiezentrum für Visuelle Interaktion und Kommunikation BeroSim ins Leben gerufen. Damit entspricht Lantek seinem großen Interesse an Prozessen der technologischen Entwicklung und den Marktbedürfnissen sowie seiner FEI-Strategie. Ziel dieses Projektes war, ein 3D-Simulations-Softwaresystem zu entwickeln, mit dem der Nutzer grafisch und interaktiv berechnen kann, wie Wärmequellen während des Laser- oder Plasmaschneidvorgangs auf Bleche wirken.

Mit dieser Initiative gehen beide Organisationen den nächsten Schritt in ihren Bemühungen, der Metall und Blech bearbeitenden Industrie innovative Lösungen und Dienstleistungen zu bieten, die ihrem Bedarf entsprechen – und die einen echten Mehrwert darstellen, indem Unternehmen sich mit ihrer Hilfe einem Umfeld anpassen können, das zunehmend wettbewerbsorientiert ist und durch Industrie 4.0 und fortschrittliche Fertigungsverfahren angetrieben wird.

Die Simulation des Blechschneidvorgangs ist eine Phase der Herstellung, in der die beste Methode und Schnittreihenfolge bestimmt und dadurch die Leistungsfähigkeit deutlich gesteigert werden kann. Denn bereits in dieser Layout-Phase ist es möglich, Unregelmäßigkeiten zu erahnen und zu verhindern. Deshalb ist mit BeroSim auch kein Probelauf des Programms mit der Maschine selbst erforderlich, sodass Laufzeiten, Material und Energie gespart und gleichzeitig die Risiken von Störungen und Arbeitsunfällen gesenkt werden können.
Ab sofort kann der Benutzer mit BeroSim anhand einer Simulation erkennen, wie sich Hitze während des Schneidverfahrens im Blech ausbreitet, verteilt und auf das Material wirkt, denn Plasma- oder Laserschneidverfahren können lokal die Temperatur des Bleches erhöhen und dadurch die Materialeigenschaften verändern (Stärke, etc.).

Auf diese Weise können auch die Methode zum Schneiden des Bleches und die Schnitt- und Bearbeitungsreihenfolge bestimmt werden, um mögliche Materialverformungen bei der Anwendung des Laserschnitts zu verhindern und eine optimale Qualität des Blechteils zu gewährleisten.
Ebenso kann der Benutzer Schnittverlauf und Zuführbewegung der Maschine korrigieren und somit jederzeit die optimale Qualität des Bleches sicherstellen.

„Die digitale Transformation ist zu einem Schlüsselelement der Industrie geworden, die fortschrittliche Lösungen mit hohem Mehrwert benötigt, was nur durch Forschung und Innovation möglich wird“, erklärt Dr. Inigo Barandiaran, Leiter der Abteilung für Industrie und Fortschrittliche Fertigung von Vicomtech. „Die Industrie muss weiterhin wirtschaftlicher Motor und Garant stabiler Beschäftigung bleiben, und das erreicht sie mithilfe von Technologie.“

„Mit BeroSim unterstützen wir diesen Prozess des Wandels und der Modernisierung in der Blechbearbeitung, Simulation und Kontrolle und bieten eine Reihe innovativer Funktionen und Fertigkeiten, die Produktionsprozesse effizienter machen und die optimale Ausschöpfung von Material, Personal und Finanzen ermöglichen“, sagt Susana García, Leiterin für CAD-/CAM-Systeme von Lantek. „Durch die Zusammenarbeit mit Vicomtech können wir zudem die Einführung von Produktionsmodellen und -methoden vorantreiben, mit denen Anwender unserer Lösungen ihre Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit steigern können.“

Mit dem Projekt BeroSim unterstreicht Lantek seine Position als weltweit führender Innovationsanbieter auf einem hoch wettbewerbsorientierten und entwickelten Markt; das Produkt Lantek Expert trägt dazu mit einer Vielzahl von Alleinstellungsmerkmalen bei. Zugleich untermauert das Projekt die Rolle von Vicomtech als Förderer und Träger angewandter Forschung und Vermittler bei der Entwicklung von Prototypen und neuen Produkten.

Darüber hinaus stärkt die technologische Zusammenarbeit von Lantek und Vicomtech die Beziehung beider Organisationen und ihr Engagement in Bezug auf Innovation für die Branche.

Das Projekt BeroSim stellt einen wissenschaftlichen Durchbruch hinsichtlich des Stands der Technik dar. Der wurde auch von der renommierten Wissenschaftszeitschrift Journal of Manufacturing Science and Engineering anerkannt, die einen Artikel veröffentlichte über die Forschungen von Lantek und Vicomtech zur interaktiven 3D-Simulation der Auswirkung von Hitze während der Schnittbearbeitung von Blech. „Das Verständnis, wie Wärmequellen Blechschneidprozesse beeinflussen, ist für die Entwicklung wirksamer Simulationswerkzeuge von großer Bedeutung. Der Erfolg von BeroSim ist das Ergebnis einer reibungslosen Zusammenarbeit zwischen Lantek und Vicomtech“, sagt Dr. Aitor Moreno, Forscher und Experte für Techniken zur Simulation industrieller Prozesse bei Vicomtech.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Über Vicomtech
Vicomtech ist ein im Jahr 2001 gegründetes Zentrum für angewandte Forschung mit Sitz im Technologiepark von Gipuzkoa, wo Projekte für angewandte Forschung in den Bereichen fortschrittliche Interaktionstechniken, Computergrafik, Maschinelles Sehen, Datenanalyse und Sprachtechnologien entwickelt werden.
Alle seine Aktivitäten werden durch ein FEI-Managementsystem verwaltet, wie z. B. die kontinuierliche Verbesserung der Ergebnisse und deren Messung, die Optimierung der technologischen Innovationsprozesse sowie Transfer und Generierung von Wissen, wodurch die Verwendung der besten Methoden sichergestellt wird. Vicomtech kann zudem die Zertifizierungen gemäß ISO 9001:2015 und UNE 166002:2014 vorweisen, was die Spitzenposition der Organisation hinsichtlich des Forschungsniveaus und dessen Verpflichtung in Bezug auf die Qualität seiner Prozesse unterstreicht.

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Improve Mean Time to Repair with Maintenance-in-Place-Solution from Allweiler

OptiFi(TM) pump to make maintenance faster, less frequent, simpler than ever

Improve Mean Time to Repair with Maintenance-in-Place-Solution from Allweiler

With OptiFix, inspections, part replacement and maintenance are carried out safely and quickly.

Radolfzell, Germany (February 19, 2018) – OEMs and specifiers of industrial wastewater treatment applications have a new choice of progressing cavity pumps with Allweiler GmbH“s OptiFix(TM). The pump from CIRCOR Pumping Technologies (CPT) can be disassembled in five steps, and eliminates the need to dismantle it from piping to change the rotor, stator, joints or shaft seal.

„Every unproductive second of maintenance, repair or upgrading of a progressing cavity pump counts toward total cost of ownership,“ said Jens Ebinghaus, CPT senior vice president and general manager, EMEA&I. „That is why we engineered a specially designed dismounting device providing the capability to remove the rotor and stator with the discharge and suction casings in place.“

Designed to deliver superior speed and efficiency, OptiFix’s easy exchange design is optimized for safe and streamlined inspections, parts removal and service operations. „In wastewater treatment service, OptiFix can reduce mean time to repair intervals by as much as 85 percent and boost pump service life by up to 500 percent when combined with CIRCOR’s patented ALLDUR stator solution“, Ebinghaus said.

In addition to the easy disassembly and reassembly process, other OptiFix features include:
– Leak resistant ATLS-T1V sensor to detect dry-running conditions before they do damage
– A patented zero play stub shaft connection
– Optimized heat transition from the stator elastomer to the sensor sleeve
– High quality joint construction
– Availability in multiple rotor-stator geometry choices and sizes for application-specific configurations to accommodate needs for:
o Low flow velocity/NPSH
o Volumetric efficiency
o Gentle conveyance of compacted products or large suspended solids
o Compact footprint even with high flow rates

About CIRCOR Pumping Technologies
CIRCOR Pumping Technologies, a business of CIRCOR International (NYSE: CIR), is a global leader in critical fluid handling and transfer solutions for the commercial marine, defense, oil & gas, power generation and industrial markets. Additionally, CIRCOR provides lubrication management equipment and services through the company“s Reliability Services business. With the broadest portfolio of pumping technologies and products, along with manufacturing, engineering, sales and technical support centers around the world, CIRCOR helps customers solve their toughest business challenges wherever they are located. CIRCOR Pumping Technologies solutions provide the highest levels of reliability, efficiency and longevity with the lowest total cost of ownership through trusted product brands Allweiler®, Clarus®, COT-PURITECH(SM), Houttuin(TM), Imo®, LSC®, Lubritech®, Rosscor®, Sicelub®, Tushaco®, Warren® and Zenith®.

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Optimieren Sie die mittlere Reparaturzeit mit der Vor-Ort-Wartungslösung von Allweiler

OptiFix(TM) für schnellere, weniger häufige und einfachere Wartung als jemals zuvor

Optimieren Sie die mittlere Reparaturzeit mit der Vor-Ort-Wartungslösung von Allweiler

Mit OptiFix werden Inspektionen, Teileaustausch und Instandhaltung sicher und rasch durchgeführt.

Radolfzell, Deutschland (19. Februar 2018) – OEMs wie auch den Planern industrieller Abwasseraufbereitungsanwendungen steht mit der OptiFix(TM) der Allweiler GmbH eine neue Option für Exzenterschneckenpumpen zur Verfügung. Die Pumpe der CIRCOR Pumping Technologies (CPT) kann in fünf Schritten demontiert werden, und macht so die Demontage von der Rohrleitung zum Austausch des Rotors, des Stators, der Gelenke oder der Wellendichtung überflüssig.

„Jede unproduktive Sekunde für die Wartung, Reparatur oder Nachrüstung einer Exzenterschneckenpumpe rechnet sich gegen die Gesamtanschaffungs- und Betriebskosten“, so Jens Ebinghaus, CPT Senior Vice President und Geschäftsführer, EMEA&I. „Deswegen haben wir eine speziell konstruierte Demontagevorrichtung entwickelt, mit der man Rotor und Stator ausbauen kann, ohne dabei Auslass- und Ansauggehäuse abbauen zu müssen.“

Mit der Konzentration auf Geschwindigkeit und Effizienz ist die Schnelltausch-Konstruktion der OptiFix so optimiert, dass Inspektionen, Teileaustausch und Instandhaltungsarbeiten sicher und rasch durchzuführen sind. „Bei der Abwasseraufbereitung kann die OptiFix die mittlere Reparaturzeit um ganze 85 Prozent verringern und die Lebensdauer der Pumpe um bis zu 500 Prozent verlängern, wenn sie mit der patentierten ALLDUR Statorlösung von CIRCOR kombiniert wird“, berichtet Ebinghaus.

Neben der einfachen Demontage und Remontage weist die OptiFix u.a. die folgenden Merkmale auf:
– Leckagebeständiger ATLS-T1V Sensor zur Feststellung von Trockenlauf, bevor Schaden entsteht
– Patentierte spielfreie Stechwellenverbindung
– Optimierte Wärmeableitung vom Stator-Elastomer zur Sensorbuchse
– Hochwertige Gelenkkonstruktion
– Verfügbarkeit in mehreren Rotor-Stator-Geometrien und Größen für anwendungsspezifische Konfigurationen, um Anforderungen zu erfüllen wie:
o Geringe Durchflussgeschwindigkeit/NPSH
o Günstiger volumetrischer Wirkungsgrad
o Sanfte Förderung dünnflüssiger bis hochviskoser Flüssigkeiten mit Faser- und Feststoffanteilen
o Kompakte Stellfläche, auch bei hohen Förderleistungen

Über CIRCOR Pumping Technologies
CIRCOR Pumping Technologies, ein Unternehmen der CIRCOR International (NYSE: CIR), ist weltweit führender Anbieter für kritisches Fluid-Handling und Förderlösungen für den kommerzielle Marine-, Verteidigungs-, Öl- & Gas-, Stromerzeugungs- und Anlagenmarkt. Zudem liefert CIRCOR über sein Reliability Service-Geschäft Schmierstoffmanagementausrüstung und -dienstleistungen. Neben den Fertigungs-, Entwicklungs-, Vertriebs- und technischen Unterstützungszentren auf der ganzen Welt unterstützt CIRCOR mit einem extrem breit gefächerten Portfolio von Pumpentechnologien und Produkten seine Kunden bei der Bewältigung der schwierigsten Herausforderungen unabhängig von deren Standort. Über die vertrauenswürdigen Produktmarken Allweiler®, Clarus®, COT-PURITECH, Houttuin(TM) Imo®, LSC®, Lubritech®, Rosscor®, Sicelub®, Tushaco®, Warren® und Zenith® bieten die Lösungen von CIRCOR Pumping Technologies höchste Zuverlässigkeit, Effizienz und Langlebigkeit bei geringsten Anschaffungs- und Betriebskosten.

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Rehm präsentiert innovative Systeme auf den führenden Messen weltweit

Rehm Thermal Systems ist auch in diesem Jahr auf den bekannten internationalen Fachmessen vertreten und präsentiert neueste Anlagen- und Systemtechnik aus den Bereichen Reflow-Löten mit Konvektion und Kondensation sovertreten.

Rehm präsentiert innovative Systeme auf den führenden Messen weltweit

Konvektions-Lötsystem VisionXC

Rehm präsentiert innovative Systeme auf den führenden Messen weltweit

Rehm Thermal Systems ist auch in diesem Jahr auf den bekannten internationalen Fachmessen vertreten und präsentiert neueste Anlagen- und Systemtechnik aus den Bereichen Reflow-Löten mit Konvektion und Kondensation sowie Leiterplattenbeschichtung in der Elektronikfertigung. Besuchen Sie uns im März auf productronica CHINA in Shanghai und der AMPER in Brünn oder im April auf der ElectronTech in Moskau und der Nepcon China in Shanghai. Unsere Teams vor Ort beraten Sie gerne und freuen sich auf Ihr Kommen!

14. – 16. März 2018: productronica China, Shanghai
Gestartet in München, für die wachsenden Märkte in China und Indien weiterentwickelt, baute die Messe München mit ihren Tochtergesellschaften im Ausland ein globales Elektronik-Netzwerk für die gesamte Branche mit höchster Qualität und Professionalität auf.
Die Elektronik-Community trifft sich jedes Jahr auf den productronica-Messen weltweit, um sich über die neuesten Innovationen und Trends, maßgeschneiderte Produkte für die lokalen Märkte und konkrete Impulse und Ideen für die zukünftige Entwicklung der Branche zu informieren.

Erstmals ist Rehm nun auch auf der productronica China im Shanghai New International Expo Centre mit einem eigenen Stand vertreten. Unser Messe-Team freut sich auf Ihren Besuch am Messestand E2-2107.

20.03 – 23.03.2018: AMPER, Brünn
Die AMPER im tschechischen Brünn zählt zu den größten Fachveranstaltungen für die Elektronikindustrie in Europa. Rehm Thermal Systems ist auch in diesem Jahr als Aussteller dabei und stellt vom 20. – 23. März 2018 innovative Lösungen vor. Als etablierter Hersteller von Reflow-Lötanlagen mit Konvektion, Kondensation und Vakuum hat sich Rehm auch im Elektronikmarkt Osteuropas bereits einen Namen gemacht. Unser Team vor Ort präsentiert Ihnen in Halle F, Stand 2.17 unser bewährtes Reflow-Lötsystem VisionXC. Sie überzeugt durch ihre Kompaktheit, die auf kleinstem Raum alle wichtigen technologischen Eigenschaften vereint. Die VisionXC ist die ideale Konvektions-Lötanlage für kleine und mittlere Losgrößen in der Produktion, im Labor oder für Demo-Linien!

17.04 – 19.04.2018: ElectrontechEXPO, Moskau
Auf der ElectrontechEXPO in Moskau haben unsere Kunden wieder die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der thermischen Systemlösungen von Rehm zu informieren. Das Rehm Team der 2015 gegründeten Niederlassung ist vor Ort und wird die Besucher am Messestand in Pavillion 3, B 227 umfangreich zu den Innovationen beraten. Erstmaligen werden wir auf dem russischen Markt das neue Kontaktlötsystem Nexus präsentieren. Der Vakuumlötofen von Rehm Thermal Systems eignet sich hervorragend für Fertigungseinrichtungen im Bereich des flussmittel- und lunkerfreien Lötens mit verschiedenen Prozessgasen. Die Verwendung von bleifreien und bleihaltigen Pasten sowie Lötformteilen mit und ohne Flussmittel ist ebenfalls möglich. Durch die Vakuumtechnologie kann die Miniaturisierung im Bereich Advanced Packaging und Semiconductor weiter vorangetrieben werden. Ebenfalls gezeigt wird das Reflow-Lötsystem VisionXC, das durch seine Kompaktheit, die auf kleinstem Raum alle wichtigen technologischen Eigenschaften vereint, überzeugt.

24.04 – 26.04.2018: NEPCON China, Shanghai
Auch auf der NEPCON Shanghai präsentiert Rehm innovative Anlagentechnik für die Elektronikfertigung im asiatischen Raum.

Die NEPCON China gehört zu den größten und bekanntesten Fachmessen der Elektronikbranche in Asien. Führende Unternehmen aus aller Welt stellen in Shanghai Innovationen und neueste Anlagentechnik aus dem Bereich der Elektronikfertigung vor. Rehm Thermal Systems präsentiert den Fachbesuchern in diesem Jahr am Stand 1F20 technologische Highlights zum Reflow-Konvektionslöten. Unser Team vor Ort freut sich auf Ihren Besuch und berät Sie gerne!

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems GmbH
Carmen Hilsenbeck
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren
07344-6-96060
c.hilsenbeck@rehm-group.com
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AL-KO Kunststofftechnik – der Thermoforming-Spezialist für höchste Ansprüche

Maßgeschneiderte Lösungen für Werkstückträger, Technische Verpackungen und Technische Komponenten

AL-KO Kunststofftechnik - der Thermoforming-Spezialist für höchste Ansprüche

Der Sauberraum der AL-KO Kunststofftechnik

Seit mehr als 40 Jahren ist die ALOIS KOBER GMBH, Bereich Kunststofftechnik, in der Vakuumverformung tätig und gilt als Pionier für die Verformung aller thermoplastischer Kunststoffe. Das Unternehmen mit Sitz in Ichenhausen (Landkreis Günzburg, Bayern) ist der Spezialist für funktionale, designorientierte Komponenten und prozessoptimierende Werkstückträger in Kunststoff. Die AL-KO Kunststofftechnik stärkt die Marktposition ihrer Kunden – viele von ihnen Marktführer – durch innovative Lösungen und hochwertige Produkte. Gemeinsam mit den Kunden, externen Designern und der unternehmenseigenen Entwicklungsabteilung konzipiert AL-KO hochwertige technische Komponente, Werkstückträger und technische Verpackungen und erfüllt mit maßgeschneiderten Lösungen aus Kunststoff selbst höchste Ansprüche an Form, Optik und Funktion. Die AL-KO Kunststofftechnik hat sich auf die Marktsegmente Werkstückträger, Technische Verpackungen und Technische Komponenten und AL-KO Produkte spezialisiert. Durch die Nachbearbeitungsoptionen Kleben, Schweißen, Bohren, Biegen, Heißprägen und den Einsatz spezieller Klebetechnologien können nahezu alle Kundenwünsche erfüllt werden.

Der moderne Maschinenpark des süddeutschen Thermoforming-Spezialisten umfasst elf Tiefziehmaschinen in den Formgrößen 1.000 x 700 bis 3.000 x 1.500 mm, drei Rollenautomaten zur Verarbeitung von Folien in der Stärke von 0,25 bis 3,0 mm, eine hochmoderne Twin-Sheet-Anlage in der Formgröße 2.600 x 1.400 mm und neun CNC-Fräsanlagen mit einem Bearbeitungsformat von 3.000 x 1.500 mm. In der Entwicklung setzt das Unternehmen CAD Workstations mit Solid Works ein. Auch nutzt die AL-KO Kunststofftechnik ihre Schnittstelle zum hochmodernen Betriebsmittelbau der AL-KO Fahrzeugtechnik, wodurch die Herstellung eigener Aluminiumwerkzeuge möglich ist. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf Rapid Prototyping im FDM-Verfahren und 3D-Druck, wodurch auf Kundenanforderungen noch schneller und flexibler reagiert werden kann.

Gestützt wird das Bestreben nach raschen Abläufen und Prozessen sowie hoher Performance durch die jüngste Investition von rund 650.000 Euro in einen neuen Hochleistungsrollenautomaten. Dadurch baute die AL-KO Kunststofftechnik baute ihre bestehenden zwei Produktionsanlagen um eine dritte Linie aus und steigerte die Kapazitäten für die Fertigung von hochwertigen technischen Verpackungen um 50 Prozent. Zudem läuft die neue Anlage, Typ RDKP 72 4g der Firma Illig aus Heilbronn – einem der führenden Hersteller für Thermoformanlagen weltweit -, um etwa 25 Prozent schneller als konventionelle Rollenautomaten. Damit verfügt AL-KO über eine der innovativsten und modernsten Tiefziehmaschinen am Markt und positioniert sich im Hinblick auf die steigende Nachfrage nach technischen Verpackungen als noch leistungsfähigerer Anbieter – auch im Hinblick auf das gesamte Produktportfolio.

Ergänzt wird das moderne Produktionsumfeld durch einen neuen „Sauberraum“. So können konstante Fertigungstemperaturen und minimierte Partikelkonzentrationen realisiert werden, um die Kundenanforderungen in Bezug auf steigende Qualitätsstandards zu erfüllen. Dass dies in der Praxis funktioniert, beweist am eindrucksvollsten der 17. GKV/TecPart-Innovationspreis, den die AL-KO Kunststofftechnik im Herbst 2016 verliehen bekommen hat. AL-KO war mit einer 215 cm langen thermogeformten Dachbox für Autos in der Oberflächengüte ein Glanzstück mit geringen Spaltmaßen gelungen. Das im Twin-Sheet-Verfahren hergestellte Teil aus ABS/PMMA und ABS/ASA hatte bereits zuvor schonen einen Design-Award erhalten. Konstruktiv lag die Herausforderung in der Umsetzung der Design-Vorgaben sowie hinsichtlich Genauigkeit, Festigkeit und erhöhter Sicherheit.

Um weiterhin Spitzenergebnisse zu erzielen und Branchenthemen mitgestalten zu können, begleitet AL-KO Kunststofftechnik zahlreiche Kooperationspartner, Verbänden und Gremien auf dem Weg in die Zukunft, beispielsweise das Kunststoff-Zentrum SKZ, ein dynamisches Netzwerk rund um das Thema Kunststoff. Darüber hinaus ist AL-KO auch Mitglied in GKV-TecPart, in der VDA-AG Räderpalette und bei CoC Packaging.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Lantek hat jetzt mehr als 20.000 Kunden weltweit

Jahresbilanz 2017 weist Umsatz von 17,6 Millionen Euro und elf Prozent Wachstum aus

Lantek hat jetzt mehr als 20.000 Kunden weltweit

Lantek zog beim „International Meeting“ eine positive Bilanz für 2017.

– In China und den USA erzielten die IT-Experten einen Zuwachs von 67 und 47 Prozent.
– Wachstumstreiber war der Geschäftsbereich Digitale Transformation mit einer Umsatzsteigerung von 25 Prozent.
– 2018 sollen neue Produkte das Sortiment im Bereich der fortschrittlichen Fertigung ergänzen.

Vitoria-Gasteiz/Darmstadt, 15. Februar 2018 – Lantek, weltweiter Marktführer für digitale Transformation und fortschrittliche Fertigung in der Blechverarbeitung, festigt seine internationale Führungsposition. Das Unternehmen verzeichnete 2017 eine erneute Umsatzsteigerung von mehr als elf Prozent und erreichte auch hinsichtlich der Kundenzahl einen bedeutenden Meilenstein: Im Geschäftsjahr 2017 erreichte der Umsatz 17,6 Millionen Euro, der Kundenstamm wuchs um mehr als 2.000 Neukunden. Damit hat das Unternehmen erstmals mehr als 20.000 aktive Kunden in mehr als 100 Ländern auf allen fünf Kontinenten.

Lantek präsentierte seine Erfolgsrechnung beim Jahrestreffen „International Meeting 2018“, zu dem sich jedes Jahr alle Mitarbeiter am Hauptsitz in der baskischen Provinzhauptstadt Vitoria-Gasteiz treffen, um das abgelaufene Geschäftsjahr zu bewerten und Prognosen für das neue zu erstellen.

Die Bilanz macht deutlich, wie wichtig die internationalen Geschäfte für das Unternehmen sind: Sie machen einen Anteil von 86 Prozent der Gesamteinnahmen aus. Besonders signifikant sind die Fortschritte in Märkten mit hohem Potenzial, wie beispielsweise China (+67 Prozent), wo Lantek heute bereits führender Geschäftspartner für Laserhersteller ist, und die USA (+47 Prozent), wo die Unternehmen bereits seit geraumer Zeit ihre Digitalisierung forcieren.

In Europa sind Länder wie Spanien, Frankreich, Italien und Polen eine Erwähnung wert, in denen Unternehmen die Vorteile staatlicher Zuschüsse für ihre Digitalisierung nutzen.

„Das war ein sehr gutes Jahr. Wir haben einen Großteil unserer Ziele erreicht, was das Vertrauen bestätigt, das unsere Kunden in Lantek haben. Wir werden künftig noch enger mit ihnen zusammenarbeiten, um ihnen bei der digitalen Transformation zur Seite zu stehen“, erklärt Alberto Martínez, Geschäftsführer von Lantek.

Digitale Transformation
Die Betrachtung der Geschäftsbereiche zeigt: Das Wachstum wurde insbesondere von Projekten in Verbindung mit der digitalen Transformation vorangetrieben – mit einer Umsatzsteigerung von 25 Prozent im Vergleich zu 2016. Das macht deutlich, dass der Einsatz nun Früchte trägt, den Lantek in den vergangenen Jahren bei der Entwicklung von Lösungen für die an Industrie 4.0 ausgerichtete Blech- und Metallbranche geleistet hat. So kann Lantek heute auch mit Hilfe der Software MES+ und Lantek Analytics eine neue Dienstleistung für die fortschrittliche Fertigung anbieten, mit der die Betriebe ihre Leistungsfähigkeit durch Datenanalyse steigern können.

„Unser Anspruch ist, fortschrittliche Fertigungslösungen zu entwickeln, die Maschinen, Prozesse und Betriebe miteinander verbinden, um die digitale Transformation zu erleichtern, die derzeit für unsere Kunden so wichtig ist. Unser Ziel ist, aus Betrieben Smart Factories zu machen, um die Positionierung unserer Kunden in ihrer Branche hinsichtlich Technologie und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern“, erklärt der Vertriebsleiter von Lantek.

Dieses klare Bekenntnis zur Technologie in Zusammenhang mit Industrie 4.0 hat Lantek zu einem Vorreiter in der Digitalisierung von Unternehmen in der Blechbearbeitung gemacht. Entsprechend konnte das Unternehmen auch in Spanien ein Wachstum von 14 Prozent im Geschäftsbereich Digitale Transformation verzeichnen und erwartet für das Geschäftsjahr 2018 eine Steigerung von 26 Prozent. In Ländern wie Deutschland erwartet Lantek für 2018 einen deutlichen Anstieg der Digitalisierungsprojekte von etwa 78 Prozent, da diese Märkte ausreichend entwickelt sind und Geschäftsinitiativen in Verbindung mit Industrie 4.0 staatlich gefördert werden.

Hinsichtlich Investitionen hat das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr 1,8 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung sowie Einführungs- und Projektentwicklungsteams bereitgestellt. An dieser Stelle erwähnenswert ist auch die Eröffnung eines neuen Technologiezentrums in Bilbao, in dem zehn neue Ingenieure arbeiten.

Im Laufe des Jahres 2017 hat Lantek 30 Fachkräfte in allen Abteilungen eingestellt. Somit wächst der Mitarbeiterstamm auf mehr als 200 Beschäftigte, die in 19 Niederlassungen rund um den Globus tätig sind.

In folgenden Branchen konnte Lantek seine weltweite Präsenz stärken: Industriemaschinen, Werften, Automobilindustrie, Kesselbau, Metallbau, Eisen- und Stahlindustrie, Aufzugbau, Lüftungs- und Klimabau, Metallmöbel und Vertrieb.

Prognose für 2018
Angesichts des deutlich gestiegenen Auftragsbestands sieht Lantek für 2018 eine noch größere Wachstumsentwicklung als für das vergangene Geschäftsjahr voraus. Diese gilt insbesondere für Projekte zur digitalen Transformation, von denen erwartet wird, dass sie den Umsatz auf einen neuen Rekord von mehr als 20 Mio. Euro steigern werden.

„Für dieses Jahr planen wir die Einführung neuer Produkte für die fortschrittliche Fertigung, die unsere Strategie als Unternehmen untermauern, das die digitale Transformation in unserer Branche vorantreibt. Damit werden wir den Blech- und Metallmarkt unterstützen, den Wandel zu vollziehen, der für Industrie 4.0 erforderlich ist“, schließt Alberto Martínez.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Durchflussschaugläser

Armaturen zur Sichtkontrolle in Rohrleitungen

Durchflussschaugläser

Typische Durchflussschaugläser

Durchflussschaugläser

Abbildung 1: Typische Durchflussschaugläser. Von links nach rechts: Flanschgehäuse in Schweißkonstruktion, Rohrschauglas mit Schlagschutzmantel, Zwischenflansch-Rohrschauglas.
Durchflussschaugläser sind industrielle Schauglasarmaturen, die mit gängigen Prozessanschlüssen ausgestattet sind und wie andere Armaturen in Rohrleitungen montiert werden können. Die meisten Bauformen sind wahlweise mit Schraubanschlüssen. Schweißenden oder Flanschen verfügbar.
Die einfachste Variante, zu sehen in Abbildung 1 links (oder online mit detaillierter 3D-Ansicht als ACI Typ 530; https://www.aci24.com/de/produkte/schauglasarmaturen/durchfluss-schauglaeser/durchfluss-schauglaeser-din/schauglaeser-typ-530-pn16-40.html ), besteht aus einem geraden Gehäuse mit zwei gegenüberliegenden Sichtöffnungen. Basierend auf dieser Grundform sind auch Dreiwege- oder Vierwege-Schauglasarmaturen sowie Varianten mit mehreren Sichtöffnungen erhältlich, von denen einige in Abbildung 2 gezeigt sind.

Bei entsprechender konstruktiver Auslegung und Materialauswahl von Gehäuse, Glas, Schrauben und Dichtungen ist diese Art von Schauglasarmatur für Anwendungen bis 1000°C oder 1000 bar geeignet.
Für eine noch bessere Beobachtung der Prozesse und Medien in den Leitungen können Rohrschaugläser, wie in Abbildung 1 mittig gezeigt, eingesetzt werden.
Diese Art von Schauglasarmatur bietet 360° Rundumblick und ist zusätzlich nahezu totraumfrei. Dadurch ist diese Bauform gut für Anwendungen geeignet, die hohe Anforderungen an die Hygiene stellen, aber bei vergleichsweise geringen Drücken (bis 16 bar) ablaufen. Durch den totraumarmen Innenraum ist auch der Strömungswiderstand bei Rohrschaugläsern deutlich geringer. Da die offene Glasfläche größer ist als bei anderen Durchflussschaugläsern wird hier häufig wie auch in Abbildung 1 gezeigt ein Schlagschutz aus Plexiglas zusätzlich angebracht.
Konstruktionsbedingt sinkt der maximal mögliche Betriebsdruck wie in Abbildung 3 gezeigt insbesondere bei großen Nennweiten im Vergleich zu anderen Durchflussschaugläsern deutlich ab.
Für hohe Temperaturen und Drücke existieren auch Rohrschauglas-Armaturen in Zwischenflansch-Bauform, die als Ausführung in Quarzglas erhältlich sind. Ein solches Schauglas ist in Abbildung 1 rechts im montierten Zustand gezeigt.

Einen ausführlichen Einblick mit ausführlichen technischen Beschreibungen und detaillierten Produktansichten finden Sie unter https://www.aci24.com !

Über ACI Industriearmaturen

Wir, die ACI Industriearmaturen GmbH mit Sitz in Eschweiler bei Aachen (NRW), sind ein Systemlieferant für Industriearmaturen und Industriekomponenten.

Wir sind der richtige Partner für Sie, wenn es um das Handling von gasförmigen und flüssigen Medien geht.

Kontakt
ACI Industriearmaturen GmbH
Dirk Göttgens
Auf dem Pesch 11
52249 Eschweiler
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dg@aci24.com
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Maschinenbau

Nozag AG – Engineering und maßgeschneiderte Lösungen

Kundenspezifische Getriebe aus einer Hand

Egal ob eine erhöhte Leistungsfähigkeit, eine verlängerte Lebensdauer oder eine Reduktion der Einbaumasse vonnöten ist, die Ingenieure der Nozag AG sind Experten im Bereich mechanische Antriebstechnik und entwickeln vor Ort im Schweizer Pfäffikon kundenspezifische Lösungen, die über den üblichen Standard hinausgehen.

Kundenspezifische Lösungen aus einer Hand

Die Nozag AG verfügt über mehr als 50 Jahre Praxiswissen in der Produktion von Verzahnungskomponenten sowie über vier Jahrzehnte Erfahrung in der Entwicklung und Konstruktion von Getrieben. Auf Grundlage der langjährigen Erfahrung und der daraus gewonnen Fachkompetenz unterstützen die Schweizer Ingenieure ihre Kunden mit umfassenden Lösungen aus einer Hand – von der ersten Skizze bis zum getesteten Produkt. Dabei werden alle Arbeitsschritte vom Engineering über die Fertigung und Montage bis hin zur Prüfung an einem Ort durchgeführt und mit dem Kunden abgestimmt. Kurze Wege ermöglichen einen reibungslosen Produktionsablauf und eine rasche Umsetzung – zu attraktiven und fairen Konditionen.

Vom Prototyp bis zur Serie – ausgiebige Tests

Die entwickelten Prototypen werden nach der Fertigung unter realen Bedingungen und nach Kundenvorgabe ausgiebig getestet. Dabei werden unter anderem verschiedene und wechselnde Drehmomente, Radialkräfte und Drehzahlen simuliert. Nach erfolgreich durchgeführten Praxistests stellt die Nozag AG eine komplette Logistikkette inklusive Beschaffung und Produktion der einzelnen Komponenten bereit. Eine zuverlässige und flexible Montage sowie eine termingerechte Lieferung nach Kundenvorgabe vervollständigen die Leistungen des Schweizer Antriebsspezialisten.

Weiterführende Informationen erhalten Interessierte auf der Website des Unternehmens.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der Nozag AG, Pfäffikon (Schweiz), Telefon: +41 (0)44 / 805 17 17, http://www.nozag.ch

Die Schweizer Nozag AG ist seit über 50 Jahren auf die Entwicklung und Fertigung von Antriebstechnik spezialisiert und bietet einen Full Service mit Beratung, Produktion und Logistik. Zum Sortiment zählen Verzahnungs- und Getriebekomponenten, unter anderem Spindelhubgetriebe, Schnecken- und Kegelradgetriebe. Normteile bzw. Standardausführungen werden ebenso offeriert wie kundenspezifische Varianten; auch die Weiterbearbeitung ist möglich.

Kontakt
Nozag AG
Harry Würgler
Barzloostraße 1
8330 Pfäffikon
+41 (0)44 / 805 17 17
+41 (0)44 / 805 17 18
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Maschinenbau

Produktsicherheit der nächsten Generation: METTLER TOLEDO PCE präsentiert neue Smart-Camera-Modelle

Produktsicherheit der nächsten Generation: METTLER TOLEDO PCE präsentiert neue Smart-Camera-Modelle

Die Smart Camera 330 bietet eine hohe Auflösung von 2048 x 1536 Pixel.

Zwingenberg, 8. Februar 2018 – METTLER TOLEDO PCE, einer der marktführenden Anbieter von Produktinspektionstechnologie, erweitert sein Produktportfolio um die Smart Camera 310 und 330. Während die SMC 330 mit einer sehr hohen Auflösung von 2048 x 1536 Pixel überzeugt, bietet die SMC 310 extrem schnelle Analysen zu einem erschwinglichen Preis. Damit sind die neuen Modelle ideal für die zuverlässige visuelle Inspektion von Verpackungs- und Etiketteneigenschaften sowie Track & Trace.

Die äußerst schnelle Einstiegskamera SMC 310 und die SMC 330 mit höherer Auflösung überprüfen Etiketten und die gesamte äußere Verpackung auf das Vorhandensein und die Qualität von Kennzeichnungen oder Beschriftungen. Sie lesen außerdem 1D- und 2D-Codes auf unterschiedlichsten Oberflächen. Die Smart Cameras eignen sich so für eine Vielzahl von Anwendungen in der Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie. Beide Kameras bieten eine leistungsstarke Bildanalyse und eine schnelle Ethernetanbindung von bis zu 1 Gbit/s. Damit sind sie die perfekte Wahl für die Hochgeschwindigkeitsproduktion und für anspruchsvolle Applikationen – etwa mit niedrigem Kontrast oder beschichteten Oberflächen. Darüber hinaus lässt sich mit Hilfe der Partial-View-Funktion die Analysegeschwindigkeit der Kameras weiter verbessern. Hierbei wird für Anwendungen, die nur eine geringe Auflösung benötigen, das Sichtfeld der Smart Camera beschränkt, um höhere Durchsatzraten zu erzielen.

Skalierbare Lösung mit hoher Speicherkapazität
Hersteller betreiben die neue Generation Smart Cameras entweder im Stand-Alone-Modus für einfachere Überprüfungen oder integrieren sie in die Produktionslinie, wo sich die Kameras bis zur linien- und standortübergreifenden Track & Trace-Lösung ausbauen lassen. Sowohl SMC 310 als auch SMC 330 sind konform mit allen aktuellen gesetzlichen Vorgaben im Pharmabereich. Zudem verfügen die beiden Smart Cameras über einen großen internen Flash-Speicher, auf dem sich Linienformate, Schriftarten und Bilder von fehlerhaften Produkten sichern lassen. Kommt es zu einem Stromausfall, speichern die Smart Cameras alle Parameter des gerade aktiven Auftrags automatisch lokal ab.

Einfache Bedienung und kompaktes Design
SMC 310 und SMC 330 lassen sich an einen Touchscreen-Monitor mit intuitiver Benutzeroberfläche anschließen. Auf diesem Kontrollbildschirm sehen Hersteller alle relevanten QM-Informationen wie Live-Bilder, einzelne Ergebnisse der Inspektionen und Statistiken. Alle Smart Cameras verfügen zusätzlich über einen manuellen Auslöser und geben per LED-Anzeige Aufschluss über alle ein- und ausgehenden Signale. Dank kompakter Bauweise und integrierter Beleuchtung eignen sich die neuen Smart Cameras auch für den Einsatz in Produktionsumgebungen mit beengten Platzverhältnissen. Die Kameramodelle bieten zudem alle nötigen Schnittstellen für den Anschluss einer externen Beleuchtung.

METTLER TOLEDO PCE produziert und vertreibt vielfältige Lösungen für die Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie sowie Komplettsysteme zur Serialisierung und Aggregation. Das Unternehmen mit Sitz im hessischen Zwingenberg ist seit 2011 Teil der METTLER TOLEDO Gruppe. Für weiterführende Produktinformation: www.mt.com/pce

METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von End-of-Line-Inspektionssystemen, die in der Produktion und Verpackung der Lebensmittel-, Pharma- und anderen Branchen eingesetzt werden. Führende Marken von METTLER TOLEDO Inspektionssystemen sind Garvens Kontrollwaagen, Safeline Röntgeninspektionssysteme und Metallsuchgeräte sowie CI-Vision optische Kontrollsysteme. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO finden Sie unter www.mt.com

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Maschinenbau

Anuga FoodTec: Rockwell Automation ebnet den Weg zur Industrie 4.0 für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Rockwell Automation zeigt branchenführende Industrie 4.0-Lösungen, die herstellende Unternehmen und Maschinenbauer auf dem Weg zu einem Connected Enterprise unterstützen

Anuga FoodTec: Rockwell Automation ebnet den Weg zur Industrie 4.0 für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

(Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Düsseldorf, 6. Februar 2018 – Auf der diesjährigen Anuga FoodTec (20.-23. März, Köln) stellt Rockwell Automation in Halle 10.1, Stand C009 D009 seine branchenführenden intelligenten Produkte und Lösungen vor, die mit einer besseren Vernetzung für mehr Agilität, Flexibilität und Effizienz sorgen und den Grundstein für die intelligente Fertigung und Industrie 4.0 legen.

Durch die Vernetzung vormals isolierter Verarbeitungsprozesse in der Lebensmittel- und Getränkeproduktion ermöglichen die umfangreichen intelligenten Prozess- und Steuerungslösungen des Unternehmens einen umfassenden Überblick über den gesamten Betrieb – für eine nahtlose Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Daten und Ressourcen. Auf diese Weise lassen sich nicht nur die Zusammenarbeit in Echtzeit und die Prozessoptimierung verbessern, sondern auch der erzielte Ertrag, die Produktivität der Mitarbeiter sowie der Einsatz und die Verwaltung von Ressourcen bei gleichzeitiger Minimierung des Risikos.

Eine Neuheit auf der diesjährigen Messe ist die ThinManager-Technologie von Rockwell Automation. Sie leitet Produktionsdaten an ein Thin-Client-Gerät weiter, um Mitarbeitern Zugriff auf die für sie relevanten Informationen zu ermöglichen. Am Stand können Besucher über eine Mixed-Reality-Brille (Microsoft HoloLens) virtuell eine Keksfabrik begehen. Je nachdem, in welche Richtung sie schauen, werden ihnen dann unterschiedliche Informationen angezeigt.

Das Projekt Scio ist eine weitere Neuheit. Die Plattform soll eine Entscheidungsfindung ermöglichen, wann und wo auch immer sie benötigt wird. Projekt Scio bietet Ad-hoc- ebenso wie erweiterte Analysen, indem aus nahezu allen bestehenden Datenquellen eines Unternehmens Daten gesammelt werden. Darüber hinaus lassen sich diese auf intelligente Art und Weise zusammenführen und in leicht verständlichen Übersichten darstellen. Diese sogenannten Storyboards können Anwender einsehen und weitergeben. Damit lassen sich die Daten für eine bessere Entscheidungsfindung von den Anwendern selbst weiter aufschlüsseln, was auch die Wertschöpfung erheblich beschleunigt.

Am Stand wird Rockwell Automation auch seine FactoryTalk Craft Brew Suite vorstellen. Mit der speziell für Mikrobrauereien ausgelegten Software können sich die Unternehmen ihre Flexibilität erhalten, die sie für die Herstellung weiterer innovativer Sorten benötigen. Gleichzeitig verhilft sie zu mehr Produktivität und Effizienz bei niedrigeren Kosten und einheitlicher Qualität.

Neben diesen neuen Lösungen sind auch zahlreiche andere Produkte aus dem Portfolio für die Lebensmittel-und Getränkeindustrie von Rockwell Automation vertreten, wie: die innovative und enorm flexible autonome Förderwagen Technologie; die Rockwell Software CPGSuite, eine skalierbare MES-Software sowie Performance-Management-Lösung; das Prozessleitsystem PlantPAx und die beliebte Software FactoryTalk Batch. Im Bereich Vernetzung können sich die Messebesucher über Connected Services sowie industrielle Sicherheitsprodukte informieren. Zudem werden Migrations- und Modernisierungslösungen für Prozessleitsysteme vorgestellt, mit denen sich bestehende Lösungen zu einem Industrie-4.0-System aufrüsten lassen.

Als bevorzugter Zulieferer für einige der weltweit größten Marken genießt Rockwell Automation eine starke Marktposition in der globalen Getränke- und Lebensmittelindustrie. Ziel des Unternehmens ist daher die Entwicklung branchenführender Lösungen, um die drängendsten Anforderungen der Industrie zu lösen – heute und in Zukunft. Weitere Informationen über Rockwell Automation auf der Anuga FoodTec (Halle 10.1, Stand C008 D009) finden Sie auf unserer zugehörigen Website.

ThinManager, FactoryTalk Craft Brew, CPGSuite und PlantPAx sind Marken der Rockwell Automation, Inc.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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