Monolithtechnik & Verschlüsselung erschweren SD-Karten Rettung

Trend zu monolithischem Design und hohe Verschlüsselungs-Algorithmen erschweren die Datenrettung von Speicherkarten.

Monolithtechnik & Verschlüsselung erschweren SD-Karten Rettung

Datenrettung einer defekten Monolith-Speicherkarte

(Bochum, 31.03.2014) Moderne Speicherkarten bestimmter Hersteller sind zunehmend immer schwieriger und aufwändiger zu retten, davor warnt die KUERT Datenrettung Deutschland GmbH.

Speicherkarten werden in einer Vielzahl moderner Geräte eingesetzt, wie z.B. in Smartphones, Digital- und Videokameras. Wie jedes technische Gerät, kann auch eine Speicherkarte einen technischen Defekt erleiden.
War es in jüngster Zeit für Datenrettungsunternehmen noch relativ einfach die Daten von defekten Speicherkarten zu retten , so steht die Datenrettung heute vor unterschiedlichen technischen und logischen Problemen.

Hersteller setzen bei der Produktion von Speicherkarten in einem zunehmenden Maße auf monolithische Lösungen. Monolithtechnik integriert alle erforderlichen Komponenten einer Speicherkarte, wie den Speicher-Controller, Nand-Flash Speicher, etc. in einem einzelnen Chip auf der Karte.

Ein zweiter Trend innerhalb der Speicherkarten-Technik geht zu immer höheren internen Hardware Verschlüsselungen.

Beide Trends erhöhen den zeitlichen Aufwand bei der Datenrettung und somit auch die Kosten für den Kunden.

„Es wird immer wichtiger, dass Kunden sich bereits vor dem Kauf eines Speicherproduktes über die potentiellen Rettungschancen informieren. Neben Sandforce-Controller Chips bei SSDs, gibt es auch im Speicherkarten-Segment, Produkte bei denen eine Rettungschance relativ gering, bis von vornherein aussichtslos ist.“, sagt Martin Eschenberg, Marketingleiter bei KUERT Datenrettung in Bochum.

Monolithtechnik und proprietäre Verschlüsselung bei führenden Herstellern im Einsatz

Führende und bieliebte Hersteller von Speicherkarten produzieren zweifelsohne leistungsfähige Speicherprodukte mit einem ordentlichen Preis-/Leistungsverhältnis.
Jedoch setzen die bekanntesten Hersteller in der jüngeren Vergangenheit auf ein komplexes monolithisches Design und auf sehr hohe interne Hardware-Verschlüsselungen.

Ein Defekt der Speicherkarte tritt in den meisten Fällen direkt und ohne Vorankündigung auf. Oftmals wird die Speicherkarte nach Ausfall noch nicht einmal erkannt. Und oft genug, sind Anwender von Ausfällen betroffen, wenn keine Möglichkeit der kurzfristigen Backuperstellung gewährleistet war.

„Ein Problem bei einigen SD-Karten ist weniger die monolithische Struktur, sondern vielmehr der Einsatz sehr hoher proprietärer Verschlüsselungsalgorithmen. Wer bei der Anschaffung einer Speicherkarte eine hohe Performance sucht, der ist hiermit sicherlich sehr gut bedient. Wer sich jedoch auch im Falle eines Defekts seiner Speicherkarte eine Restchance auf die Rettung seiner Daten erhalten will, der sollte lieber zu Speicherkarten anderer Hersteller greifen. Im Besonderen dann, wenn ein regelmäßiges Backup der Dateninhalte der Speicherkarte nicht realisierbar ist. Speicherkarten von weniger bekannten Drittherstellern setzen normalerweise einfachere Verschlüsselungen ein und haben somit grundsätzlich bessere Rettungschancen. Wenn auf Reisen keine Möglichkeit besteht, die Daten regelmäßig zu sichern, so empfiehlt es sich 2-3 Speicherkarten im täglichen Wechsel einzusetzen. Hierdurch wird das Risiko eines kompletten Datenverlusts deutlich reduziert“, so Martin Eschenberg, Marketingleiter bei der KUERT Datenrettung Deutschland GmbH.
Bildquelle:kein externes Copyright

Datenrettung und Datenwiederherstellung bei Defekt an Festplatte, Raid, NAS oder Server

KUERT Datenrettung Deutschland GmbH
Martin Eschenberg
Südring 23
44787 Bochum
0234 962 90 390
info@datenambulanz.de
http://www.datenambulanz.de

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