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AMB 2018: encee zeigt 3D-Metalldruck

AMB 2018:  encee zeigt 3D-Metalldruck

Mit dem Studio System lassen sich Metallteile direkt im Büro herstellen (Bildquelle: encee CAM/CAD Systeme GmbH)

Die 3D-Druck Experten von encee stellen das Studio System des amerikanischen Hightech-Startup Desktop Metal vor und geben einen umfassenden Einblick in das 3D-Druckverfahren Bound Metal Deposition sowie dessen Anwendungsspektrum.
Das BMD-Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass es Werkstücke erzeugt, die durch eine hohe Stabilität und Bauteildichte sowie eine homogenere Oberflächenstruktur im Vergleich zu Gussteilen verfügen. Darüber hinaus erhält der Anwender eine hohe Konstruktionsfreiheit und kann so auch hochgradig komplexe Konstruktionen, wie beispielsweise Scharniere oder andere bewegliche Teile, herstellen. Diese Eigenschaften machen es in der Praxis für Anwendungen wie das Rapid Prototyping und die Kleinserienproduktion besonders attraktiv.
Das Studio System kann im Büro betrieben werden, da die verwendeten festen Stäbe aus einer Metall-Wachs-Mischung dafür sorgen, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme, wie bei pulverbasierten Metalldruck-Systemen, sind deshalb obsolet. Durch den Verzicht auf Lasertechnologie erschließt das Verfahren weiterhin neue Anwendungsgebiete, wie die Herstellung von Leichtbaufüllungen. Als Stromanschluss genügen für den Betrieb des Systems lediglich 120V, 20A, 50-60Hz – das bedeutet, dass keine Starkstromanbindung nötig ist und auch hier die hohen Sicherheitsvorkehrungen wegfallen, die Unternehmen bei dem Einsatz von laserbasierten Fertigungsverfahren einhalten müssen. Da das Komplett-System, bestehend aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen, ohne weitere Maschinenkomponenten von Drittanbietern auskommt, lässt es sich schnell und unkompliziert einrichten und in nahezu jeder Umgebung betreiben. Auch die Wartung der Maschinen kann hierdurch effektiver durchgeführt werden.
Damit sich jeder selbst von der Qualität des innovativen Bound Metal Deposition-Verfahrens überzeugen kann, haben die praxiserfahrenen Experten von encee auch durch das Studio System gefertigte Teile mitgebracht, anhand denen sie die neue Technologie anschaulich erklären.
Besucher der AMB 2018 finden encee in Halle 2, Stand 2A47.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

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Ob im Druck oder im Web – das Fraunhofer IGD denkt dreidimensional

Ob im Druck oder im Web - das Fraunhofer IGD denkt dreidimensional

Realistische 3D-Modelle durch Transluzenz und Transparenz. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der SIGGRAPH 2018 drei Publikationen vor, die richtungsweisende Entwicklungen im 3D-Druck, in der 3D-Webvisualisierung und der optischen Materialerfassung beschreiben. Die angenommenen Publikationen bestätigen, dass das Institut eine internationale Spitzenstellung in der computergraphik-relevanten Forschung besitzt.

Auf der SIGGRAPH 2018, die in diesem Jahr vom 12. bis 16. August in Vancouver stattfindet, wurden diesmal gleich zwei Papers sowie ein Poster des Fraunhofer IGD zugelassen. Als weltweit größte Konferenz in der Computergraphik ist die SIGGRAPH das bedeutsamste internationale Wissenschaftsforum für Virtual Reality, Mixed Reality, Animation, Spiele und digitale Kunst.

Professor Philipp Urban beschreibt in seinem Paper mit dem Titel 3D Printing Spatially Varying Color and Translucency eine Technologie, mit der völlig neue Möglichkeiten im 3D-Druck entstehen. Im Kern entwickelte er gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Alan Brunton, Can Ates Arikan und Tejas Madan Tanksale einen Algorithmus, mit dem Vollfarbe, Transluzenzen und Transparenzen realisierbar und zudem kombinierbar sind. Hieraus ergeben sich vielfältige Einsatzszenarien, etwa in der Filmindustrie und in der Medizintechnik. Urban zeigt in seinem Paper, wie es unter anderem damit möglich ist, transluzente Materialien wie Haut realistisch nachzubilden. Ingenieure und Designer können die entsprechenden 3D-Modelle mit herkömmlichen Modellierungswerkzeugen erzeugen und in Standarddateiformaten abspeichern. Auch das Kopieren von Objekten aus unterschiedlichen Materialien ist vorstellbar. Anwender und Kunden können auf dieser Basis jetzt Millionen Designs drucken, die bereits im Internet verfügbar sind. Die Technologie ist im vom Fraunhofer IGD entwickelten 3D-Druckertreiber Cuttlefish integriert und wird bereits von Kunden genutzt.

Das zweite Paper Box Cutter: Atlas Refinement for Efficient Packing via Void Elimination befasst sich mit einer Methode zur Optimierung von texturierten 3D-Modellen. Dr. Max Limper und seine Kollegen Nicholas Vining und Alla Sheffer von der University of British Columbia UBC zeigen darin, wie die Box-Cutter-Software in der Lage ist, Oberflächen von 3D-Modellen detailreicher darzustellen, ohne dass mehr Speicherkapazität erforderlich ist. Was von Experten bisher mit hohem Aufwand manuell im sogenannten Atlas arrangiert werden musste, übernimmt nun ein Algorithmus. Als denkbare Anwendungsgebiete nennt Limper 3D-Visualisierungen, Computerspiele, VR-Anwendungen und 3D-Darstellungen im Browser. Insgesamt erweitern sich die Einsatzmöglichkeiten von 3D-Modellen aufgrund der reduzierten Ladezeit deutlich.

Neben den beiden Publikationen wurde auch ein Poster des Fraunhofer IGD angenommen. Unter dem Titel Automated Acquisition and Real-time Rendering of Spatially Varying Optical Material Behavior stellen Martin Ritz und Pedro Santos den Konferenzbesuchern eine neue, vollautomatische Methode zur physikalisch realistischen Erfassung und Darstellung von optischem Materialverhalten vor. Je nach Lichteinfallsrichtung variieren Objektoberflächen erheblich – bisher eine große Herausforderung bei der Produktion realistischer 3D-Modelle. Die neue Methode transportiert die lichtabhängigen Oberflächenveränderungen in den Virtuellen Raum und ermöglicht im Gegensatz zu bisherigen Ansätzen ein Rendern in Echtzeit. Durch die massive Einsparung im Speicherbedarf sind die erfassten Daten damit auf beliebige 3D-Modelle übertragbar. Anwendungsbeispiele finden sich in der Automobilbranche, wo verschiedene Materialien der Innenausstattung bereits vor Produktion eines Prototypen virtuell unter realistischer Beleuchtung geprüft werden können, oder in der Architektur.

Das Fraunhofer IGD lädt am 15. August zu einem Networking-Event in Vancouver ein, bei dem Gäste mit unseren Experten über diese Technologien und deren Anwendungsmöglichkeiten diskutieren können. Auch die Software instant3Dhub, die skalierbar auf allen Endgeräten 3D-Objekte visualisiert, wird dort unter Einsatz von Augmented Reality demonstriert. Dabei werden die 3D-CAD-Daten ohne manuelle Anpassungen direkt zum Tracking genutzt. Zudem wird bei der Veranstaltung eine Software vorgesellt, die die computergestützte Modellierung von gradierten Eigenschaften und multiplen Materialien für 3D-Bauteile und die Herstellung mittels 3D-Druck ermöglicht.

Weiterführende Informationen:

https://www.cuttlefish.de/
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/cultlab3d

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
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presse@igd.fraunhofer.de
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In Zukunft kommen Organe und Gewebe aus dem 3D-Drucker

Förderung für FuE-Projekt „Bio-Materialize“ im biohymed-Kooperationsnetzwerk

In Zukunft kommen Organe und Gewebe aus dem 3D-Drucker

(Bildquelle: BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart) – Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert den Aufbau des Kooperationsnetzwerkes „biohymed“ zur Entwicklung biohybrider Produkte und Verfahren. In diesem Zusammenhang erhielt die Intuity Media Lab GmbH aus Stuttgart eine Förderzuwendung für das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Bio-Materialize“. Dabei handelt es sich um eine Cloud-Plattform, die es ermöglichen soll, individuelle biokompatible Modelle aus lebendem Gewebe oder anorganischen Strukturen in additiven Verfahren herzustellen.

Das biohymed-Netzwerk bietet den beteiligten Projektpartnern die Chance, für innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte eine Förderung durch das BMWi zu erhalten. Gemeinsam mit Universitäten, Kliniken und wissenschaftlichen Instituten aus der Region sowie kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen forciert die BioRegio STERN Management GmbH damit gezielt die Biologisierung der Medizintechnik. Nun hat die Online-Plattform „Bio-Materialize“ eine Förderzuwendung erhalten. Die Plattform für individualisierbare, biokompatible 3D-Drucke ermöglicht Biologen und Forschern, Modelle aus lebendem Gewebe oder anorganischen Strukturen für Labortests zu konfigurieren, parametrisch anzupassen und auf Knopfdruck zu bestellen.

Das Projekt „Bio-Materialize“ ist Teil einer Kooperation zwischen der Cellbricks GmbH aus Berlin und der Intuity Media Lab GmbH aus Stuttgart. Die Zusammenarbeit vereint Kompetenzen aus Biotechnologie, Informationstechnologie, Künstlicher Intelligenz und Verfahrenstechnik. Gemeinsam entwickeln die Unternehmen das Ökosystem „Organ as a Service“, das die Plattform Bio-Materialize, den Cellbricks Bioprinter und eigens entwickelte Bioinks, also die „Tinte“, zusammenführt. Mittels 3D-Bioprinting können Strukturen zellulärer Materialien hochauflösend gedruckt werden, um neue Produkte und Anwendungen in der Medizin und Pharmazie zu verwirklichen.

Dr. Verena Grimm, Projektleiterin der BioRegio STERN Management GmbH: „Mit Bio-Materialize wird der 3D-Druck von Biogeweben auf Knopfdruck möglich. Diese Technologie erleichtert Forschern den Zugang zu Modellen aus lebendem Gewebe und eröffnet somit neue Perspektiven zur Fertigung funktionsfähiger Gewebeteile und transplantationsfähiger Organe für die regenerative Medizin.“

Über Intuity Media Lab GmbH
Die Intuity Media Lab GmbH entwickelt Losungen fur die Welt von morgen. Knapp 40 Spezialisten aus vielfaltigen Kompetenzbereichen arbeiten in interdisziplinaren Teams zusammen. Sie kombinieren Kreativitat und systemisches Denken mit Software-Hardware-Prototyping und User-Experience-Design. Intuity ist F&E-Partner fur globale Konzerne bei der Entwicklung neuer Geschaftsfelder und liefert Hilfestellung fur Start-ups bei der Entwicklung und Realisation ihrer Ideen.
www.intuity.de

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Hauptversammlung bei SLM Solutions: Mit stabiler Entwicklung auf Kurs

Hauptversammlung bei SLM Solutions: Mit stabiler Entwicklung auf Kurs

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG („Gesellschaft“), ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (oft als „3D-Druck“ bezeichnet), führt am 22. Juni 2018 die vierte ordentliche Hauptversammlung in den media docks in Lübeck durch.

Auf der vierten ordentlichen Hauptversammlung am 22. Juni wird der Vorstand der Gesellschaft den Aktionärinnen und Aktionären die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 erläutern sowie einen strategischen Ausblick in die Zukunft vorstellen.

Der Auftragseingang der Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr 2017 gegenüber dem Vorjahr in der Anzahl Maschinen um 85,4 % gesteigert werden. In 2017 wurden insgesamt 241 Maschinen bei SLM Solutions bestellt. Dies entspricht einem Wert von rund 170Mio. Euro und einer Steigerung im Wert um mehr als 111% gegenüber dem Geschäftsjahr 2016. Dr. Axel Schulz, als Vorstand für den Vertrieb verantwortlich, freut sich: „Insbesondere die langfristig geschlossenen Rahmenverträge geben uns Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Wir werden unseren Kurs fortsetzen und durch enge Kooperationen mit Kunden den Abschluss weiterer langfristiger Rahmenverträge realisieren.“ Zur notwendigen Ausweitung der Produktion wurde im Jahr 2016 die langfristige strategische Entscheidung getroffen, die Produktionskapazitäten in Deutschland auszubauen. Der Neubau des Unternehmenssitzes in Lübeck-Genin wurde Ende 2016 begonnen, der Umzug hat Anfang Mai 2018 stattgefunden. Hans-Joachim Ihde, Aufsichtsratsvorsitzender und Großaktionär der SLM Solutions Group AG erklärt hierzu: „Wir sind ein Lübecker Unternehmen und stolz auf unsere Wurzeln in dieser Region. Sowohl der Stadt Lübeck, als auch dem Land Schleswig-Holstein möchten wir nochmal unseren Dank für die Unterstützung im Zusammenhang mit dem Bau unseres neuen Firmensitzes in Lübeck-Genin aussprechen.“

Die Gesellschaft hat im Oktober 2017 erfolgreich eine Wandelanleihe im Umfang von 58,5 Millionen am Kapitalmarkt platziert und hierzu von einer Ermächtigung der Hauptversammlung vom 17. April 2014 Gebrauch gemacht. Die eingeworbenen Mittel werden in das weitere Wachstum der Gesellschaft investiert. „Wir sehen uns damit gut positioniert für die zukünftige Marktentwicklung“, stellt Uwe Bögershausen, Vorstand Finanzen und Sprecher des Vorstands der SLM Solutions Group AG, fest und ergänzt „Gleichzeitig möchten wir als junges und wachstumsstarkes Unternehmens uns aber die notwendige Flexibilität erhalten, auch zukünftig auf Opportunitäten am Kapitalmarkt reagieren zu können und haben die Aktionärinnen und Aktionäre daher mit Einladung zur Hauptversammlung unter anderem um Zustimmung zur Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals gebeten. “ 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions Group AG

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 370 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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encee mit neuem Management

Lena und Horst Eckenberger führen die encee CAD/CAM-Systeme GmbH in die Zukunft und expandieren, um das Dienstleistungsangebot und den Kundenservice des 3D-Druck-Spezialisten weiter zu verbessern.

encee mit neuem Management

Lena und Horst Eckenberger bilden das neue Management-Team der encee CAD/CAM-Systeme GmbH (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Als Pionier im Bereich CAD/CAM vertreibt encee das 3D-System ZW3D, das auf einer 1985 eingeführten Technologie der Hybridmodellierung beruht. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Daneben entwickelte das Unternehmen frühzeitig Kompetenzen im 3D-Druck und vertreibt als autorisierter Partner die stark gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. „Diese innovativen Geschäftsfelder werden wir in Zukunft weiter ausbauen“, erklärt Horst Eckenberger, der bereits andere technisch orientierte Unternehmen zu außerordentlichem Wachstum geführt hat. „Insbesondere wollen wir das Dienstleistungsangebot und den Service für unsere Kunden verbessern. Der Nutzen aus neuen Technologien erschließt sich erst, wenn man sie sicher und effektiv anwenden kann.“ Gemeinsam mit seiner Frau Lena Eckenberger, welche die kaufmännische Leitung übernimmt, will Horst Eckenberger die Geschäfte schlank und schlagkräftig weiterführen. Dabei stehen die Zeichen auf Expansion: Bereits kurz nach der Eröffnung des EBMAC 3D-Druckzentrums in Arnstorf bezieht der Service am Standort Amberg neue Räume. „Dadurch schaffen wir bessere Bedingungen für unser umfangreiches Schulungsprogramm und weitere Service-Techniker. Eine neue Vertriebsmitarbeiterin ist bereits an Bord“, sagt Lena Eckenberger. „Auch im Service wollen wir unser erfolgreiches Team verstärken.“
Der Wechsel im Management bringt im Tagesgeschäft keine Veränderungen für Kunden und Geschäftspartner mit sich. Das gesamte Team von encee stellt sicher, dass die Anwender weiterhin von dem Engagement und der Erfahrung profitieren. Wolfram Becker wird das neue Führungsteam weiterhin beratend begleiten, um einen reibungslosen Übergabeprozess zu gewährleisten.

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Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

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encee auf der Rapid.Tech 2018

encee auf der Rapid.Tech 2018

Mit dem Studio System lassen sich Metallteile direkt im Büro herstellen (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Vom 5.-7. Juni können Besucher der Rapid.Tech die neue F123 Fused Deposition Modeling (FDM) Serie des Anbieters Stratasys am Stand 2-111 von encee begutachten. Die FDM-Drucker zeichnen sich durch besonders große Anwenderfreundlichkeit und Flexibilität aus. Die integrierte Auto-Kalibrierung sorgt dafür, dass besonders präzise Prototypen konstruiert werden können und eine hohe Wiederholgenauigkeit vorhanden ist. Durch eine große Auswahl an Material eignen sich die Geräte sowohl für das Rapid Prototyping als auch für die Kleinserienproduktion im Büro.
Zu den angebotenen Druckern präsentiert encee jeweils aussagekräftige Musterteile, welche die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Vorteile der jeweiligen Verfahren verdeutlichen. Interessant ist das neue karbonfaserverstärkte Thermoplast FDM Nylon 12CF: Die Mischung aus 35% Karbonfasern und dem Polyamid12 weist hervorragende strukturelle Eigenschaften auf und ist in Festigkeit und Steifigkeit mit Metall vergleichbar – allerdings bei deutlich geringerem Gewicht.
Die innovative Lösung für 3D-Metall-Druck des Unternehmens Desktop Metal bildet ein weiteres Highlight von encee. Die Experten stellen das Studio System vor und geben einen Einblick in dessen Funktionsweise und das Anwendungsspektrum. Das speziell für den Bürobetrieb konzipierte Studio System setzt sich aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen zusammen. Die Verwendung von in Wachs gefasstem Metallpulver garantiert, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme sind deshalb nicht nötig. Ebenso benötigt das Studio System keinen Starkstrom und oder weitere Maschinenkomponenten von Drittanbietern. Dadurch lässt sich das System schnell und unkompliziert einrichten.
Die Experten verfügen bereits über die Erfahrung aus zahlreichen, mit dem Studio System gefertigten Teile und bringen diese zum Anfassen mit – so kann sich jeder selbst von der Qualität des innovativen Bound Metal Deposition (BDM)-Verfahrens überzeugen.
Besucher finden encee auf der Rapid.Tech 2018 am Stand mit der Nummer 2 – 111.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

Im neuen Kompetenzzentrum EBMAC für den 3D-Druck in Arnstorf treffen neueste Technologie und Praxiserfahrung aufeinander: Die Kooperation von encee und Gierl DCP nutzt vor allem den Anwendern!

3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

V.l.n.r.: Wolfram Becker, GF encee, Stefan Gierl, GF Gierl DCP und Sebastian Trummer, encee (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck)

In dem neuen 3D-Druckzentrum EBMAC im niederbayerischen Arnstorf erhalten Besucher aus der gesamten Bundesrepublik Beratung und Schulungen zu allen Themen rund um die Additive Fertigung. Ein umfangreiches Angebot von 3D-Druckern der Verfahren PolyJet und Fused Desposition Modeling (FDM) erlaubt die Erzeugung von Prototypen und Kleinserien aus verschiedensten Materialen – von vielfarbigen oder transparenten Kunststoffen bis hin zu Metallen. Das Spektrum reicht vom handlichen PolyJet 3D-Drucker Objet30, bis zum großen FDM-System Fortus 450mc. Das gerade auf der METAV vorgestellte Studiosystem zum 3D-Metalldruck von Desktop Metal soll noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden. In den angeschlossenen Werkstätten werden die Bauteile professionell gereinigt und nachbearbeitet.
„Der direkte Austausch mit Anwendern und Kunden ist uns enorm wichtig. Für die steigende Nachfrage nach Beratung und Schulung im Bereich 3D-Druck haben wir mit Stefan Gierl einen Partner gefunden, der durch Fachwissen und Kundennähe zu uns passt.“, erklärt Wolfram Becker, Geschäftsführer der encee CAD/CAM-Systeme GmbH. „Wir sind überzeugt, dass viele Anwender von dem Schulungs- und Kompetenzzentrum EBMAC profitieren werden.“
Dies untermauert das erste encee Anwendertreffen Additive Fertigung, anlässlich der Eröffnung. Die Experten von encee erklärten in Fachvorträgen die einzelnen Fertigungsverfahren und Gerätetypen. Im Anschluss an die Vorträge stellten sich die Experten den Fragen der Besucher und man tauschte sich über aktuelle Entwicklungen der Technologie aus. Für einen gelungenen Auftakt des Anwendertreffens sorgte neben den abwechslungsreichen Beiträgen auch die Vielzahl an Besuchern: „Es gab so viele Anfragen, dass wir das Anwendertreffen um einen weiteren Tag verlängern mussten. Die positive Rückmeldung freut uns natürlich und zeigt, dass der Standort für das EBMAC genau richtig ist“, sagt Stefan Gierl, Geschäftsführer der Gierl DCP. „Das war einfach ein Traumstart!“

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Materialise stellt TRUMATCH® Personalized Solutions für Schulter-Operationen vor

Engere Zusammenarbeit mit DePuy Synthes ermöglicht individuelle Planung 3D-gedruckter Schablonen für die Schulterchirurgie über eine Online-Planungsplattform

(Mynewsdesk) Gilching bei München – Materialise, führender Anbieter von Lösungen für 3D-Druck in der Medizin, hat in Kooperation mit DePuy Synthes eine Planungsplattform gelauncht, mit der Chirurgen arthroplastische Eingriffe an der Schulter planen und patientenspezifische Schablonen bestellen können. Das TRUMATCH® System, das auf der AAOS-Jahrestagung in New Orleans vorgestellt wurde, stellt den nächsten Schritt in der langjährigen Zusammenarbeit von Materialise mit DePuy Synthes dar, das die Lösung künftig in Europa, den USA, Kanada, Australien und Neuseeland vertreiben wird.

Das TRUMATCH® System unterstützt Chirurgen in der Orthopädie bei der Vorbereitung von Schulterarthroplastiken, insbesondere bei inversen Schulterarthroplastiken (RSA) und Schultertotalendoprothesen (TSA). Es bietet Chirurgen eine umfassende webbasierte Plattform für die vereinfachte OP-Planung und -Vorbereitung sowie die Bestellung von patientenspezifischen 3D-gedruckten Schablonen.

RSA- und TSA-Operationen sind besonders herausfordernd, da der kleine Schnitt die Sicht einschränkt, die Schulterpfanne tief im Operationsfenster liegt und zuverlässige Orientierungspunkte fehlen. Eine präzise Anpassung ist jedoch nicht nur wegen des begrenzten Knochenbestands notwendig, sondern auch, weil sich dies auf die Länge und Fixierung der Schrauben (bei RSA) sowie das Auftreten von Knochenperforation (bei TSA) auswirkt.

Die präoperative Planung zeigt dem Chirurgen im Vergleich zur 2D-Bildgebung bei der Diagnose und Durchführung einer Schulterarthroplastik bereits im Vorfeld, was ihn erwartet – und das sogar dreidimensional. Mit Hilfe der virtuellen 3D-Planung erfolgt die Implantatpositionierung innerhalb eines stabilen Bezugsrahmens, der mit dem gesamten Schulterblatt verbunden ist. Dabei werden zuverlässige Orientierungspunkte verwendet, die nicht den fallbezogenen Verschleißmustern unterliegen. Dies ermöglicht dem Chirurgen eine präzisere Ausrichtung und Positionierung des Implantats und der Schrauben, was die Gesamtfixierung verbessert. Durch die Funktionen zur Abmessung, Ansicht und Positionierung des Implantats können Chirurgen mithilfe des TRUMATCH® Systems bereits vor anstatt während der OP optimierte Entscheidungen treffen und das Ergebnis des Eingriffs stärker beeinflussen. Diese gründliche Vorbereitung gibt dem Chirurgen und dem Team mehr Sicherheit und Kontrolle während der OP.

Durch die intensive Vorbereitung können sich Chirurgen bei glenoiden Deformationen auch dafür entscheiden, Operationen mit personalisierten Schablonen durchzuführen, wenn konventionelle Instrumente oder Standard-Schablonen weniger geeignet sind. Diese patientenspezifischen 3D-gedruckten Schablonen können mit dem TRUMATCH® System über die gleiche Plattform bestellt werden.

„Die 3D-Planung bei Schulteroperationen wird in der Orthopädie immer beliebter“, sagt Wilfried Vancrean, Gründer und CEO von Materialise. „Gemeinsam mit unseren strategischen Partnern wie DePuy Synthes arbeiten wir kontinuierlich daran, die chirurgischen Planungsprozesse für verschiedene Operationen zu verbessern. Wir freuen uns dank dieser erweiterten Zusammenarbeit darauf, künftig noch mehr Chirurgen von den Vorteilen der Online-Planung und 3D-gedruckter patientenspezifischer Schablonen zu überzeugen.“

Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.com/de/medical/patientenspezifische-schablonen/patientenspezifische-schulterschablonen

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen
Einige der Aussagen in dieser Pressemitteilung sind „zukunftsgerichtet“ und erfolgen gemäß der Safe Harbor-Vereinbarung im Rahmen des U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995. Diese zukunftsgerichteten Aussagen umfassen Aussagen, die sich unter anderem auf unsere geplanten Kommerzialisierungsanstrengungen und die behördlichen Genehmigungen unserer Technologien sowie den Erfolg dieser und unserer Forschungs- und Entwicklungsprojekte beziehen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den Erwartungen der Unternehmensleitung aufgrund zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung aktueller Annahmen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantie für die zukünftige Leistung darstellen und bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die in einigen Fällen außerhalb unserer Kontrolle liegen und dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse von unseren Erwartungen abweichen. Wie stellen diese Informationen bereit, wie sie zum Zeitpunkt der vorliegenden Pressemitteilung gelten, und übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen, die in dieser Pressemitteilung enthalten sind, aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder ähnlichem zu aktualisieren, sofern wir nicht gemäß geltendem Recht verpflichtet sind, Entwicklungen in Bezug auf früher veröffentlichte Informationen zu aktualisieren und offenzulegen.

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=== Medizinische Lösungen von Materialise ===

Materialise Medical, Pionier im Bereich medizinischer Applikationen im 3D-Druck, unterstützt Forscher, Ingenieure und klinische Anwender darin, innovative patientenspezifische Behandlungsmethoden zu entwickeln, die das Leben von Patienten verbessern und retten. Die offene und flexible Plattform Materialise Mimics umfasst ein breites Spektrum an Services und Softwarelösungen. Als Basis für den zertifizierten medizinischen 3D-Druck, sowohl im klinischen als auch im Forschungsumfeld, bietet die Plattform Softwaretools für die virtuelle Planung und ermöglicht 3D-gedruckte anatomische Modelle, patientenspezifische chirurgische Schablonen sowie Implantate. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de/medical

=== Über Materialise ===

Materialise integriert 27 Jahre 3D-Druck-Erfahrung in eine Reihe von Software-Lösungen und 3D-Druck-Services, die zusammen das Rückgrat der 3D-Druck-Branche bilden. Die offenen und flexiblen Lösungen von Materialise ermöglichen Unternehmen aus zahlreichen Bereichen darunter das Gesundheitswesen, die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt, Kunst und Design sowie der Bereich Konsumgüter innovative 3D-Druck-Anwendungen zu schaffen, die darauf abzielen, die Welt zu einem besseren und gesünderen Ort zu machen. Materialise, mit Hauptsitz in Belgien und Niederlassungen in aller Welt, kombiniert das größte Software-Entwickler-Team der Branche mit einem der größten 3D-Druck-Werke der Welt. In Deutschland ist Materialise seit 1999 mit zwei Standorten in Bremen und München vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de

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SLM Solutions gehört auch 2018 zu den TOP Innovatoren in Deutschland

SLM Solutions gehört auch 2018 zu den TOP Innovatoren in Deutschland

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG gehört in diesem Jahr wieder zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Das Unternehmen aus Lübeck wird von Brand eins und Statista zum Innovator 2018 gekürt. SLM Solutions schaffte bereits zum zweiten Mal in Folge den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte der weltweit agierende Hersteller metallbasierter additiver Fertigungstechnologie mit einem hervorragenden Innovationsklima.

Die SLM Solutions Group AG gehört zu den innovativsten Unternehmen in Deutschland. Das geht aus dem aktuellen Branchenreport von Brand Eins und Statista hervor. Das Wirtschaftsmagazin und das Statistik-Portal würdigen damit die Leistungen der SLM Solutions Group AG, die mit Maschinen und Dienstleistungen der metallbasierten additiven Fertigung, den nutzbringenden Einsatz der 3D-Druck Technologie in viele Branchen bringt. Ganze Werkstücke bis hin zu komplexen Maschinenteilen und -komponenten werden heute in der Automobil- und Flugzeugindustrie, in der Energiewirtschaft, im Werkzeugbau sowie im Gesundheitswesen mit Maschinen des Herstellers im metallbasierten „Selective Laser Melting“-Verfahren „gedruckt“.

„Wir freuen uns, dass wir als Innovationstreiber in der additiven Fertigung überzeugen und auch in diesem Jahr die Auszeichnung „Innovator des Jahres 2018“ führen dürfen“, stellt Uwe Bögershausen, Vorstand der SLM Solutions Group AG, erfreut fest.

Bereits im dritten Jahr zeichnete Brand Eins innovative Unternehmen in Deutschland aus. In Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista gaben mehr als 25.000 Führungskräfte und Experten ihr Urteil ab. Aus einer Liste von 3.400 Unternehmen in 20 Branchen galt es die innovativsten Unternehmen ihrer Branchen zu benennen. Insgesamt wurden 496 innovative Unternehmen nominiert, die überdurchschnittlich oft von den befragten Experten als innovativ empfohlen wurden. Darunter sind ebenso Konzerne wie Mittelständler und Start-ups vertreten.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selektiver Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 360 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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iGo3D und Ultimaker unterstützen das digitale Klassenzimmer

Comedu: Von Lehrern für Lehrer – Erste digitale Community für 3D-Druck an Schulen

iGo3D und Ultimaker unterstützen das digitale Klassenzimmer

Hannover / Didacta 2018 – 20. Februar 2018 – Auf der Didacta, der weltweit größten Fachmesse für Lernen und Lehren, erleben Besucher die Zukunft der Bildungsbranche. Gerade auch in Schulen ist die zunehmende Digitalisierung ein großes Thema und der Bereich 3D-Druck genießt besonderes Augenmerk. Highlight der Messe ist daher die Präsentation eines ersten kollaborativen Netzwerks aus Lehrern, die sich untereinander austauschen, von ihren Erfahrungen im Umgang mit 3D-Druck berichten und ihre Unterrichtsideen sowie Projekte untereinander teilen können: www.com3du.com. Die Community ist als Verein gegründet und somit eine eigenständige Initiative. Diese wurde vom deutschen 3D-Druck-Spezialisten iGo3D (Halle13, Stand A37) initiiert und wird von Ultimaker, dem Marktführer im Bereich Desktop 3D-Druck unterstützt.

Comedu: Kostenloses zukunftsorientiertes Lernen mit der 3D-Druck Community
Comedu unterstützt Lehrkräfte bei der Förderung und Einbindung von 3D-Druck Technologien in ihren Unterrichtsfächern. Die Community ist ein freies, kostenloses und kollaboratives Netzwerk aus Lehrern, die sich untereinander austauschen, von ihren Erfahrungen im Umgang mit 3D-Druck im Unterricht berichten und ihre Projekte, AGs, Lehrpläne sowie Unterrichtsideen teilen. Aber auch konkrete und effiziente Unterrichtsvorbereitung mit sorgfältig ausgewählten Unterrichtsmaterialien, Videotutorials und Expertentipps gehören zu den Inhalten der Plattform. Des Weiteren ist der Aufbau von Partnerschaften und Beziehungen untereinander, aber auch zu innovativen Unternehmen, die Schulprojekte unterstützen, möglich. Darüber hinaus bietet das Netzwerk die Möglichkeit für Pilotschulen, die bereits Erfahrung bei der Implementierung von 3D-Druck Technologien in den Schulalltag haben, anderen Schulen den Zugang zur Technologie zu erleichtern. Für dieses zusätzliche Engagement erhalten diese wiederum als Botschafterschulen diverse Vorteile bei den beteiligten Unternehmen.

Comedu: Erste faszinierende und erfolgreiche Projekte
Schon heute kann man auf der Plattform Comedu erfolgreiche und gleichzeitig faszinierende 3D-Druckprojekte von Schülern erleben: Von der gedruckten Geige, die auch noch virtuos bespielt werden kann, bis hin zum Planetarium-Selbstbau-Projekt. Die unterschiedlichen Ideen zeigen das Potential des neuen Herstellungsverfahrens und sind eindrucksvolle Beispiele für das, was Schüler und Lehrer gemeinsam auf die Beine stellen können, wenn Sie entsprechende Unterstützung erhalten. Mehr Infos, Bilder und Videos gibt es auf www.com3du.com

Engagement und Unterstützung von den Marktführern
Neben dem Engagement der Lehrkräfte an sich wird die kollaborative Plattform Comedu vor allem von iGo3D, einem deutschen Distributor, unterstützt. Die 3D-Druckspezialisten von iGo3D setzen in der technischen Umsetzung auf Ultimaker, den führenden Hersteller von Desktop-3D-Druckern. Die Wahl für Ultimaker ist dabei kein Zufall, denn die Drucker des Unternehmens gelten zum einem als hochqualitativ und zuverlässig, vor allem aber als leicht zugänglich und einfach zu bedienen. Besonders die dazugehörige Software Ultimaker Cura hat sich in der Branche als De-Facto-Standard durchgesetzt. iGo3D stellt der Community langjähriges Know-how, die geeignete Hardware und Schulungsmaßnahmen für 3D-Druck-Einsteiger zur Verfügung. Zudem erhalten die Mitglieder des Netzwerkes exklusiven Service & Support, attraktive Finanzierungsoptionen, den Zugang zu exklusiven Bildungspaketen und zusätzlich Prämien für ihr Engagement.

Siert Wijnia, Mitbegründer und CTO bei Ultimaker: „Unternehmen haben heute oft Schwierigkeiten, neue Technologien in ihren Workflow einzubinden. Kinder dagegen haben die Fähigkeit und Neugierde, Dinge aus völlig neuen Perspektiven zu sehen. Und diejenigen, die den 3D-Druck beherrschen, können später einen enormen Einfluss auf die Ausbildung und Innovationskraft von Unternehmen haben, da der 3D-Druck eine Art des Lernens erfordert, die über die Theorie hinausgeht.“ Und Tobias Redlin, Geschäftsführer iGo3D, ergänzt: „Wir freuen uns hier auf der Didacta Comedu einem größerem Publikum vorstellen zu können. Kinder, die heute die Möglichkeit haben, mit leicht zugänglichen 3D-Druckern zu lernen, werden in Zukunft Wissen anders anwenden, anders mit Ideen umgehen und ihr Denken wird sich schneller entwickeln.“

Der Druck kann nicht hoch genug sein: Darum ist 3D-Druck in Schulen so wichtig
Digitalisierung und Technologie verändert alles. Deshalb muss sich auch die Bildung ändern, um Schüler auf die Zukunft vorzubereiten. Diese Veränderungen sind aber so tiefgreifend, dass es nicht genügt, nur ein iPad im Klassenzimmer zu platzieren. 3D-Druck kann die Art und Weise, wie Schüler lernen, völlig verändern und 3D-Druck verbindet in besonderer Weise digitale Medien und physische Greifbarkeit von 3D-Druckmodellen. Additive Fertigung gilt als Erfolgsfaktor für die MINT-Förderung und schafft eine ideale Lernumgebung für den Unterricht. Problemstellungen können im interaktiven und praxisorientierten Lernumfeld kritisch hinterfragt sowie experimentell gelöst werden. Schülerinnen und Schüler erforschen verschiedene Themenbereiche, erwecken Ideen zum Leben, konstruieren eigenständig Objekte, können diese ausdrucken, bewerten und fächerübergreifend integrieren. Im Fokus steht der komplette Produktentstehungsprozess. Mit 3D-Druck gibt es einen ganzheitlichen, digitalen und vor allem interdisziplinären Ansatz zur Optimierung des Lernprozesses.

Über iGo3D
iGo3D GmbH ist der führende Distributor von Desktop 3D-Druck Technologien in der DACH-Region. Das Unternehmen wurde 2013 von Michael Sorkin und Tobias Redlin gegründet und setzt den Fokus auf die Bereitstellung von Dienstleistungen, Produkten sowie Unternehmenslösungen aus der Welt des 3D-Drucks.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer im Herstellen von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, in New York und in Boston und Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten.

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