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SLM Solutions ist Gold-Partner im Austrian 3D Printing Forum

SLM Solutions ist Gold-Partner im Austrian 3D Printing Forum

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Software GmbH, ein Joint Venture der SLM Solutions Group AG aus Lübeck und der CADS GmbH aus Perg, ist Gold-Partner des Austrian 3D Printing Forums und nimmt am Jahresforum für die generative Fertigung in Linz teil.

Die generative Fertigung findet mittlerweile in den unterschiedlichsten Branchen in der industriellen Produktion ihren Einsatz. Beim Austrian 3D Printing Forum stehen die Vielfältigkeit, Trends und Technologien dieser Fertigungsform im Mittelpunkt. Anwender berichten über ihre Erfahrungen und Unternehmer stellen ihre Verfahrensmethoden vor. Internationale Experten geben Einblick in die Forschung und Zukunft dieser spannenden Technologie und zeigen auf, welche Potenziale in der generativen Fertigung im industriellen Einsatz stecken und wie sich dadurch neue Geschäftsmodelle entwickeln können.

Die SLM Solutions Software GmbH wird auf dem Austrian 3D Printing Forum als Gold-Partner über neue Entwicklungen berichten. Henner Schöneborn, Vorstand Innovation und Unternehmensentwicklung der SLM Solutions Group AG, wird im Rahmen des Jahresforums am 17. Mai 2017 um 16.30 Uhr eine Keynote halten. Die Teilnehmer erfahren unter dem Titel „Daten effektiv und qualitativ zum 3D-Drucker“ welche infrastrukturellen Herausforderungen beim Auftraggeber und Auftragnehmer zu lösen sind.

In der Fachausstellung vermittelt SLM Solutions haptische Eindrücke der additiven SLM Technologie mit verschiedenen Bauteilen. So werden realisierte Bauteile aus verschiedenen Industriebereiche zu sehen sein, wie z. B. der Moonrover Asimov R3C, ein Hochdruckreaktor für die Prozessindustrie, Reifenformsegmente und weitere Bauteile aus den Bereichen Automobil, Energie sowie Luft- und Raumfahrt. Parallel zum fachlichen Input stehen die SLM-Experten zum Austausch und Networking bereit, um mehr über das Potenzial der additiven Fertigung zu informieren.

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SLM
Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie
(auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich
auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten
Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting)
sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr
als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von
Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem
Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für
technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte
Systemlösungen.

http://www.slm-solutions.com

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SLM Solutions
Stefan Ritt
Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
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Neue Schulter nach Maß: 3D-Druck auf dem Vormarsch

Verbesserte Patientenversorgung durch individuelle Implantate

(Mynewsdesk) Gilching bei München – 3D-gedruckte Prothesen revolutionieren aktuell die Schulterchirurgie. Die individuellen künstlichen Schultergelenke von Materialise, führender Anbieter von Lösungen für 3D-Druck in der Medizin, ermöglichen heute auch komplexe Primär- und Revisionseingriffe. Ihr Einsatz bringt viele Vorteile für Arzt und Patient: Eine verbesserte Planung und Visualisierung erleichtert die Vorbereitung des Eingriffs, passgenaue Implantate können für eine schnellere Genesung sorgen. Die maßgeschneiderten Prothesen aus Titan helfen, die Anatomie, Stabilität und Beweglichkeit der Patienten wiederherzustellen.

Als beweglichstes Gelenk des menschlichen Körpers ist unsere Schulter täglich im Dauereinsatz. Kein Wunder, dass bei Abnutzungserscheinungen und Verletzungen schnell unangenehme Beschwerden auftreten können. Allein in Deutschland sind mehrere Millionen Menschen von Schulterproblemen betroffen. Hunderttausende von ihnen entscheiden sich jährlich für eine Operation, bei der in immer mehr Fällen ein Implantat eingesetzt wird. Als erfolgversprechendes Implantat hat sich das inverse Schultergelenk etabliert.

3D-Implantate für optimale Ergebnisse
Aufgrund der hohen Komplexität und sehr feinen Knochenstrukturen sind Standard-Prothesen in anspruchsvollen Primär- und Revisionseingriffen an der Schulter schwierig einzusetzen. Viele Mediziner behandeln daher möglichst lange konservativ, was einen späteren Eingriff zusätzlich erschwert. Patientenspezifische Gelenke aus dem 3D-Drucker können dagegen ganz individuell an die individuellen Gegebenheiten und geringen Auflageflächen angepasst werden. „Materialise bietet mit der Individualprothetik Glenius eine Komplettlösung für die Schulterchirurgie. Wir unterstützen Ärzte im gesamten Prozess der Daten-Aufbereitung, OP-Planung und Implantatpositionierung bis hin zur post-operativen Qualitätskontrolle. Aus CT-Aufnahmen lassen sich Simulationen und maßstabsgetreue Modelle erstellen, anhand derer unsere biomedizinischen Ingenieure ein individuelles Implantat entwerfen. In enger Zusammenarbeit mit dem Operateur werden dafür anatomische Besonderheiten, das Implantat-Design und die Operationstechnik abgestimmt“, erläutert Martin Herzmann, Sales Manager bei Materialise.

Nach Freigabe des Implantat-Designs durch den Operateur wird das passgenaue Glenoid-Implantat im 3D-Druckverfahren aus Titan hergestellt, das kompatibel zu führenden Herstellern der Schaft-Komponente ist. Zudem produziert Materialise patientenspezifische Positionierungsschablonen aus sterilisierbarem Kunststoff, um das Implantat der Planung entsprechend winkel- und milimetergenau einsetzen zu können. Mehr als 20 Kliniken haben die 3D-gefertigten Prothesen bereits erfolgreich eingesetzt. Auch PD Dr. med. Atesch Ateschrang, Sektionssleiter für Sporttraumatologie und arthroskopische Chirurgie der BG Klinik Tübingen, sieht das enorme Potenzial bei patientenspezifischen Prothesen: „Die individuellen Implantate mit der dazugehörigen präoperativen Vorbereitung bieten uns die Möglichkeit, komplexe Eingriffe vorab zu planen und so unsere Patienten präziser und erfolgreicher zu behandeln. Da das Implantat bis ins kleinste Detail an das Knochengerüst angepasst werden kann, ergibt sich ein verbessertes operatives Ergebnis und eine beschleunigte Rehabilitation der Patienten. Unsere bisherige Erfahrung ist auch im 6-monatigen Follow-up der Patienten sehr erfolgsversprechend.“

3D-Druck in der Medizin auf dem Vormarsch
In der Medizintechnik spielen patientenspezifische Lösungen eine immer wichtigere Rolle. Hier leistet der 3D-Druck einen zentralen Beitrag zur individualisierten Patientenversorgung. Aktuelle Prognosen erwarten einen Umsatzzuwachs von 28 Prozent bis zum Jahr 2022.¹ Der Markt für Endoprothesen wie im Bereich Schulter entwickelt sich dabei besonders stark. Die rasant steigende Bedeutung von 3D-Druck in der Medizin spiegelt sich auch in der Anzahl der Publikationen wider: Während 2009 auf PubMed (führendes Portal für medizinische Publikationen zu biomedizinischen Themen) lediglich 51 Veröffentlichungen zu 3D-Druck gelistet waren, wurden in 2016 insgesamt 1.016 Publikationen zum Thema aufgeführt.

¹ 3D Printing Market: Global Forecast to 2022. By printer type, material type (metals, plastics, ceramics & others), material form (powder, liquid, filament), process, technology, software, service, application, vertical and geography. Markets and markets, April 2016.

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=== Medizinische Lösungen von Materialise ===

Materialise Medical, Pionier im Bereich medizinischer Applikationen im 3D-Druck, unterstützt Forscher, Ingenieure und klinische Anwender darin, innovative patientenspezifische Behandlungsmethoden zu entwickeln, die das Leben von Patienten verbessern und retten. Die offene und flexible Plattform Materialise Mimics umfasst ein breites Spektrum an Services und Softwarelösungen. Als Basis für den zertifizierten medizinischen 3D-Druck, sowohl im klinischen als auch im Forschungsumfeld, bietet die Plattform Softwaretools für die virtuelle Planung und ermöglicht 3D-gedruckte anatomische Modelle, patientenspezifische chirurgische Schablonen sowie Implantate. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de/hospital

=== Über Materialise ===

Materialise ist einer der Pioniere der additiven Fertigung. Das Unternehmen integriert über 25 Jahre 3D-Druck-Erfahrung in eine Reihe von Software-Lösungen und 3D-Druck-Services, die zusammen das Rückgrat der 3D-Druck-Branche bilden. Die offenen und flexiblen Lösungen von Materialise ermöglichen Unternehmen aus zahlreichen Bereichen darunter das Gesundheitswesen, die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt, Kunst und Design sowie der Bereich Konsumgüter innovative 3D-Druck-Anwendungen zu schaffen, die darauf abzielen, die Welt zu einem besseren und gesünderen Ort zu machen. Materialise, mit Hauptsitz in Belgien und Niederlassungen in aller Welt, kombiniert das größte Software-Entwickler-Team der Branche mit einem der größten 3D-Druck-Werke der Welt. In Deutschland ist Materialise seit 1999 mit zwei Standorten in Bremen und München vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.materialise.de

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GKN Powder Metallurgy: Digitale Zukunft für die Metal-AM-Serienfertigung

GKN Powder Metallurgy: Digitale Zukunft für die Metal-AM-Serienfertigung

GKN Powder Metallurgy stellt sich konsequent auf Industrie 4.0 ein und wird zum digitalen Unternehmen im Bereich Metal Additive Manufacturing (Metal AM).

Der weltweit größte Hersteller von Präzisionsteilen aus Metallpulver kündigt an, im zweiten Halbjahr 2017 die digitale Metal-AM-Produktion mit dem Best-in-class-Workflow zu starten und die wichtigsten Voraussetzungen für die Umsetzung von Industrie 4.0 zu schaffen: Intelligente, vernetzte Systeme verkürzen die Produktionszeiten und ermöglichen eine stärkere Individualisierung der Produkte. Auf der Prozessseite werden Geschäftspartner deutlich stärker in die Entwicklung und in die Produktion eingebunden.

GKN möchte seine Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Additive Manufacturing einbinden – von der Herstellung der Pulvermetall-Werkstoffe über das AM-Design bis hin zu Produktionsdienstleistungen.
Das Unternehmen wird zudem die erste vollständig digitalisierte Prozesskette für die AM-Serienfertigung von Produkten für die Automobilbranche sowie von Industrie- und Konsumgütern einführen.

Als Innovationsträger die Zukunft aktiv gestalten

„Als Innovationsführer in der Metal-AM-Serienfertigung ist es unser Anspruch, auch bei der Digitalisierung des Unternehmens und unserer Angebote zu den Innovationsträgern der Branche zu gehören. Wir werden die Zukunft aktiv gestalten. Dass wir das können, werden wir im nächsten Schritt mit unserem Werk beweisen“, sagt Guido Degen, Senior Vice President Business Development & Advanced Technology.

Vorteile für die gesamte Wertschöpfungskette

Die Konzentration auf digitale Prozesse und Produktionswege macht sämtliche Arbeitsschritte entlang der gesamten Wertschöpfungskette künftig deutlich schlanker und effizienter. Das verspricht beispielsweise im Prototypenbau der Automobilindustrie eine spürbare Verkürzung der Entwicklungs- und Produktionszeiten. Darüber hinaus eröffnen digitalisierte Abläufe erhebliche Kostenvorteile gegenüber konventionellen Prozessketten- und Produktionsverfahren. Das Werk wird auch die ISO 16949 (Automotive), AS 9100 (Aerospace) und ISO 13485 (Medizintechnik) erfüllen.

Mischung aus Technik und individueller Beratung bleibt Maxime

Bei aller Konzentration auf die Digitalisierung der Angebote und Dienstleistungen spielt die individuelle Beratung sowohl bei der Produktentwicklung als auch bei der Optimierung der Prozesse eine unverändert große Rolle. „Die Mischung aus persönlichem Kontakt und technischem Pioniergeist macht uns erfolgreich. Das ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Unternehmens-DNA und selbstverständlich auch unserer neuen Metal-AM-Strategie“, erklärt Guido Degen.
Sie möchten mehr darüber erfahren, wie durch Metal AM nun Produktionsverfahren und Geschäftsmodelle revolutioniert werden? Lesen Sie aktuelle News zum Thema auf unserem Innovation-Blog:
www.gknsintermetals-blog.com

Über GKN Powder Metallurgy
GKN Powder Metallurgy umfasst die Unternehmen GKN Sinter Metals und Hoeganaes. GKN Sinter Metals ist der weltweit führende Hersteller von Präzisionsteilen für die Automobilbranche sowie für Industrie- und Verbraucheranwendungen. Hoeganaes ist einer der weltweit größten Produzenten von Metallpulver, dem wesentlichen Rohstoff für Pulvermetallurgie. Mit über 6.600 Mitarbeitern an mehr als 30 Standorten weltweit ist GKN Powder Metallurgy kundennah positioniert.

Über GKN plc
GKN plc ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen mit den drei Bereichen GKN Aerospace, GKN Driveline und GKN Powder Metallurgy, die im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobilbranche tätig sind. In mehr als 30 Ländern arbeiten über 56.000 Menschen für GKN Unternehmen und Joint Ventures. GKN ist an der Londoner Börse gelistet (LSE: GKN) und verzeichnete im Jahr 2015 Umsätze in Höhe von 7,7 Mrd. Pfund.

Kontakt
GKN Sinter Metals Engineering GmbH
Susanne Hütter
Krebsöge 10
42477 Radevormwald
03603895980
susanne.huetter@gkn.com
http://www.gkn.com/sintermetals

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Zusammenarbeit von GKN und EOS ebnet Metal Additive Manufacturing den Weg in die digitale Produktion

Zusammenarbeit von GKN und EOS ebnet Metal Additive Manufacturing den Weg in die digitale Produktion

Zusammenarbeit von GKN und EOS ebnet Metal Additive Manufacturing den Weg in die digitale Produktion

GKN Powder Metallurgy, der Weltmarktführer im Pulvermetallurgie-Sektor trifft auf EOS, den globalen Technologie- und Qualitätsführer auf dem Gebiet der Additiven Fertigung (Additive Manufacturing). Gemeinsam wollen sie den Zukunftsmarkt des industriellen 3D-Drucks im Business-to-Business-Bereich erobern. Die beiden Unternehmen einigten sich jetzt auf eine Zusammenarbeit, die die herausragende Position in ihren jeweiligen Marktsegmenten optimal miteinander verknüpft und sich primär an die Automobilbranche richtet.

GKN Powder Metallurgy verfügt über die Expertise beim Transfer dieser innovativen Technologie von der Laborebene zur Serienproduktion, hat Ressourcen für hochentwickelte Werkstoffe und Designs, sowie Erfahrung im Automobilsektor und in der Entwicklung und Herstellung von Pulvermetall-Werkstoffen.
Als Wegbereiter für ganzheitliche Lösungen im Bereich Metal-AM liefert EOS alle notwendigen Elemente für den industriellen 3D-Druck. Alle Systeme, Werkstoffe und Prozessparameter sind optimal aufeinander abgestimmt und garantieren eine verlässlich hohe Teilequalität.

Das gebündelte Know-how und die Erfahrung von GKN und EOS sowie die globale Präsenz beider Unternehmen, erlaubt den Kunden, die revolutionären Möglichkeiten und das Potential von Metal-AM zukünftig voll auszuschöpfen. Integriert in GKNs Ansatz der digitalen Fabrik bedeutet dies den nächsten großen Schritt in Richtung Serienfertigung von Metal-AM für Automobilanwendungen.

Potenzial in der Produktion erschließen, neue Materialien erforschen

„Metal Additive Manufacturing hat die große Chance, die Zukunft der industriellen Fertigung und ihrer Produkte entscheidend mitzugestalten und auf ein neues Niveau zu heben. Dieser Herausforderung werden sich EOS und GKN künftig gemeinsam stellen. Wir wollen dafür sorgen, dass mehr und mehr Kunden das Potenzial dieser innovativen Technologie erkennen und nutzen. Gleichzeitig wollen wir durch die Erprobung und schließlich den Einsatz in der Serienfertigung die Anwendungsfelder durch neue Materialien noch erheblich erweitern“, sagt Dr. Peter Oberparleiter, CEO GKN Powder Metallurgy.

Dr. Hans J. Langer, Gründer und CEO von EOS, erklärt: „Die Zusammenarbeit von GKN und EOS ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Integration von industriellem 3D-Druck in bestehende und zukünftige Produktionslinien und um die Vorteile von AM-Technik in der Serienfertigung bestmöglich umzusetzen. Mit GKN haben wir den passenden Partner, der mit seiner globalen Präsenz und Hochleistungs-Produktion für die Automobilindustrie ein hohes Level an Erfahrung mitbringt.“

Gemeinsame „AM Experience Days“ in Europa und Nordamerika geplant

Ende 2016 veranstalteten GKN Powder Metallurgy und EOS einen ersten gemeinsamen „AM Experience Day“ im Innovationszentrum von GKN in Radevormwald. Aufgrund der hohen Nachfrage sind für 2017 acht weitere „AM Experience Days“ in Europa und Nordamerika geplant, die sich an innovative Denker und Entscheidungsträger aus der Industrie und Automobilbranche richten. Ziel ist es, potentielle Kunden für die neuen und nahezu grenzenlosen Möglichkeiten von Metal Additive Manufacturing durch weitgehende Geometriefreiheit zu begeistern – in Kombination mit deutlichen Kostenvorteilen schon bei kleinen Losgrößen.

Über GKN Powder Metallurgy
GKN Powder Metallurgy umfasst die Unternehmen GKN Sinter Metals und Hoeganaes. GKN Sinter Metals ist der weltweit führende Hersteller von Präzisionsteilen für die Automobilbranche sowie für Industrie- und Verbraucheranwendungen. Hoeganaes ist einer der weltweit größten Produzenten von Metallpulver, dem wesentlichen Rohstoff für Pulvermetallurgie. Mit über 6.600 Mitarbeitern an mehr als 30 Standorten weltweit ist GKN Powder Metallurgy kundennah positioniert.

Über GKN plc
GKN plc ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen mit den drei Bereichen GKN Aerospace, GKN Driveline und GKN Powder Metallurgy, die im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobilbranche tätig sind. In mehr als 30 Ländern arbeiten über 56.000 Menschen für GKN Unternehmen und Joint Ventures. GKN ist an der Londoner Börse gelistet (LSE: GKN) und verzeichnete im Jahr 2015 Umsätze in Höhe von 7,7 Mrd. Pfund.

Über EOS
EOS ist weltweiter Technologieführer auf dem Gebiet des industriellen 3D-Drucks von Metallen und Polymeren. Das eigenständige Unternehmen wurde 1989 gegründet und ist Wegbereiter für ganzheitliche Lösungen im Bereich Metal-AM. Alle Tätigkeiten von EOS basieren auf den Eckpfeilern der unternehmerischen Verantwortung und Nachhaltigkeit, sowohl intern als auch extern. Dadurch sieht sich EOS in einer klaren Verpflichtung gegenüber seinen Kunden und ihren Bedürfnissen.

Wie kein anderes Unternehmen meistert EOS das Zusammenspiel von Laser und Pulverwerkstoffen. Zusätzlich liefert EOS alle notwendigen Elemente für den industriellen 3D-Druck. Alle Systeme, Werkstoffe und Prozessparameter sind intelligent aufeinander abgestimmt und garantieren eine verlässlich hohe Teilequalität, was dem Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschafft. Außerdem profitieren Kunden von der tiefgehenden technischen Expertise im Bereich globale Dienstleistungen, Anwendungstechnik und Beratung.

EOS pflegt ein umfassendes Partnernetz und fördert durch Venture Capital-Beteiligungen vielversprechende Start-ups. Durch genau diese Interaktion innerhalb der gesamten industriellen Wertschöpfungskette, wird die Entwicklung von umfangreichen Lösungen für den 3D-Druck erst möglich. Damit wird zu einer weiteren Digitalisierung und Automatisierung der Herstellungsprozesse beigetragen.

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ezepio – 3D-Marktplatz für Modelle und Dienstleistungen

Mit „ezepio“ neuer Online-Marktplatz für 3D-Modelle und 3D-Druck-Dienstleistungen gestartet

ezepio - 3D-Marktplatz für Modelle und Dienstleistungen

Ein Modell, viele Möglichkeiten

Mit ezepio ist ein neuer Online-Marktplatz für 3D-Modelle und 3D-Druck -Dienstleistungen gestartet. Der Marktplatz bietet interessante Funktionen. Begabte 3D-Modellierer können zusätzlich ezepio nutzen um mit ihren 3D-Modellen Geld zu verdienen.

Auf ezepio werden alle Bereiche rund um Dreidimensionalität für Käufer, Verkäufer und Dienstleister abgedeckt. ezepio bietet außerdem eine umfangreiche Modelldatenbank, Auftragsarbeiten, 3D-Fertigungsdienstleistung und traditionelles Kunsthandwerk .

Das bietet ezepio
Die Modelldatenbank umfasst Modelle aus allen Kategorien: Gratismodelle, Kaufmodelle, Modelldaten in allen geläufigen Formaten und es besteht die Möglichkeit eigene 3D-Modell -Dateien hochzuladen um einen eigenen Shop aufzubauen.

Im Bereich 3D-Fertigungsdienstleistung lassen sich 3D-Druck , 3D-Laser-Innengravur, 3D-Fräsen und Fachwissen anbieten, ebenso kann der Druckdienstleister zum Ausdruck eines 3D-Objekts ausgewählt werden. Bei den Auftragsarbeiten werden Ideen von 3D-Designern realisiert, reale Objekte gescannt, Modelle nach Maß gebaut und es kann sich um Aufträge beworben werden.

Der Bereich traditionelles Kunsthandwerk richtet sich an Künstler, die Skulpturen erschaffen, Kunstwerke aus Stein, Gips, Holz, Ton, Metall etc. gestalten und Reproduktionen aus Kunstwerken schaffen. Künstler dürfen auch Unikate auf dem 3D-Marktplatz anbieten.

Außerdem bietet ezepio eine individuelle Suchfunktionen für Fertigungsdienstleister und eine Ausschreibungsbörse. Die Ausschreibungsbörse gilt für Auftragsarbeiten und Dienstleistungen. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, es wird ein sicheres Bezahlsystem angeboten, die Geschäftsabwicklung erfolgt dem Anbieter zufolge transparent und ezepio erhält eine moderate Provision von 18 Prozent des Verkaufspreises.

Geld verdienen mit ezepio
Ein Anwender, der 3D-Modelle erstellt, kann die Modelldaten auf ezepio hochladen und zum Kauf oder als Gratisdownload anbieten. Alle möglichen 3D-Modelle wie zum Beispiel Ersatzteile oder Lautstärkeregler lassen sich finden und drucken. 3D-Designer oder 3D-Scan -Dienstleister können sich um Aufträge bewerben.

Künstler haben die Möglichkeit, ihre Arbeiten als Fertigmodell und ihre Kunst im Auftrag anzubieten. Mit der Digitalisierung lassen sich Modelldaten aus Kunsthandwerken erstellen, die dann über verschiedene Fertigungsverfahren repliziert werden können.
Im Internet ist ezepio über www.ezepio.com erreichbar.
Quelle: 3d-grenzenlos

Ezepio, mit Sitz im schwäbischen Kohlberg, untersucht seit 2014 die Entwicklungen im Bereich 3D-Fertigung und die Wahrnehmung der Technologien in der Gesellschaft.

Wir sind überzeugt, dass der 3D-Druck herkömmliche Produktionsverfahren verändert und Innovationsprozesse beschleunigt. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen dieser Veränderungen in der Fertigungstechnik werden immer stärker spürbar werden. Die Menschen werden neue Ideen entwickeln, diese kommunizieren, tauschen und selbst produzieren. Dafür entwickeln wir ezepio, ein globales Serviceportal, maßgeschneidert für alle 3D-Anwendungen und für jedermann.

Kontakt
ezepio UG (haftungsbeschränkt)
Ludwig Wagner
Hohenstaufenstraße 38
72664 Kohlberg
01772994691
l.wagner@ezepio.com
http://www.ezepio.com

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Bayern Kapital beteiligt sich an der Seed-Finanzierungsrunde von Mecuris

Landshut/München, 21. November 2016. Das Münchener Medizintechnik-Startup Mecuris hat in einer Seed-Finanzierungsrunde einen hohen sechsstelligen Betrag erhalten. Investiert haben Bayern Kapital und der High-Tech Gründerfonds (HTGF). Mecuris, ein Spezialist für personalisierte und additiv gefertigte orthopädische Hilfsmittel, hat eine webbasierte Plattform für Kranken- und Sanitätshäuser entwickelt. Das frische Kapital soll nun für den Ausbau der Plattform sowie für die Entwicklung weiterer Applikationen genutzt werden.

Der Markt für orthopädische Hilfsmittel wächst durch den demographischen Wandel und Zivilisationskrankheiten wie Diabetes stetig, allerdings bei steigendem Kostendruck. Auch in der Orthopädietechnik, einem stark handwerklich geprägten Gewerbe, sind in Zeiten zunehmender Digitalisierung innovative Lösungen gefragt. Mecuris ermöglicht die individuelle und maßgenaue Fertigung orthopädischer Hilfsmittel mittels einer intuitiv zu bedienenden, webbasierten Plattform und anschließender Fertigung mittels 3D-Druck. Dazu zählen Prothesen, etwa Fuß- oder Oberschenkelprothesen sowie Orthesen, beispielsweise zur Stabilisierung der Hals-Wirbelsäule, aber auch Zubehör wie Cover für Unterschenkelprothesen.

Dafür stellt Mecuris orthopädischen Kliniken und Sanitätshäusern nicht nur die innovative Plattform, sondern auch den kompletten Service bis hin zur Lieferung der fertigen Ware zur Verfügung. Konstruktionsdaten werden mit Hilfe bildgebender Verfahren (CT, Scan, Fotos) automatisiert der Patientenanatomie angepasst. Ärzte und Orthopädietechniker können die Technik von Mecuris nutzen, ohne selbst technische Vorkenntnisse in der CAD-Konstruktion oder im 3D-Druck zu haben. Zudem reduziert sich die Fertigungszeit erheblich.

„Die technologische Expertise des Gründerteams sowie die deutliche Arbeitserleichterung für Ärzte und Orthopädietechniker haben uns von Mecuris überzeugt“, erläutert Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital. „Der Gewinn an Lebensqualität für die Patienten durch absolut passgenaue Formgebung, moderne Designs und funktionale Mehrwerte wie Atmungsaktivität ist unbezahlbar“.

Wolf-Peter Werner, CFO von Mecuris, erklärt: „Unsere Plattform ist ein selbstlernendes System, welches Verfahren aus der Künstlichen Intelligenz und medizinischen Bildverarbeitung verwendet. Die Produktion der orthopädischen Hilfsmittel erfolgt dann dezentral mittels additiver Fertigungstechnologie in für die Herstellung zertifizierten 3D-Druckzentren.“

Über Mecuris:
Mecuris wurde 2016 als Spin-off des Klinikums der Universität München an der Ludwigs-Maximilians-Universität München gegründet. Das sechsköpfige, interdisziplinäre Gründerteam bringt neben mehr als 70 Jahren Berufserfahrung – darunter 25 in der medizinischen-medizintechnischen Forschung – auch die Gründererfahrung aus 7 Startups ein. Zusammen mit inzwischen drei weiteren Mitarbeitern arbeitet Mecuris gemeinsam mit führenden Orthopädiehäusern an der Digitalisierung der Prothetik und Orthetik.

Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital mehr als 238 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 250 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

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Maschinenbau

Nachmessebericht: AIRTEC und Euromold 2016 ziehen eine Erfolgsbilanz: ein perfektes Zusammenspiel beider Fachmessen am Messeplatz München

Nachmessebericht: AIRTEC und Euromold 2016 ziehen eine Erfolgsbilanz: ein perfektes Zusammenspiel beider Fachmessen  am Messeplatz München

Airtec-Geschäftsführerin Diana Schnabel (Mitte)

Frankfurt/München, 8. November 2016: Die internationale Luft- und Raumfahrtmesse AIRTEC und die Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Additive Fertigung, Design und Produktentwicklung Euromold fanden vom 25. bis 27. Oktober erstmals gemeinsam am neuen Messestandort München statt und konnten dabei Ausstellerunternehmen und Besucher gleichermaßen überzeugen.

Dr. Bernhard Schwab, Amtschef des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, betonte, wie sehr die AIRTEC zu Bayern passe, in eine der stärksten Regionen für Luft- und Raumfahrt in Europa. Bayerische aber auch deutsche Zulieferunternehmen, so Holger Schlienkamp vom Bundeswirtschaftsministerium in seiner Eröffnungsansprache, hätten mit der AIRTEC in München eine optimale Fachmesse um sich einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren und neue Geschäftsmöglichkeiten zu entwickeln. In diesem Jahr war Indonesien Gastland. Hier waren wichtige Vertreter aus Politik und Wirtschaft vertreten. Ein Staatsempfang zu Ehren der AIRTEC und Euromold 2016, der durch Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium eröffnet wurde, glänzte mit 500 Gästen im Kaisersaal der Residenz und war ein herausragendes Highlight zur Abrundung beider Veranstaltungen.

Insgesamt präsentierten sich 496 Aussteller aus 36 Nationen auf den beiden Messen, rund 60 Prozent der Aussteller kamen aus dem Ausland. Davon verzeichnete allein die AIRTEC einen Anteil internationaler Aussteller aus mehr als 30 Nationen. Die steigende Internationalität, die einen entscheidenden Faktor sowohl für die Luft- und Raumfahrt als auch für die Produktentwicklungsbranche darstellt, bestätigt die AIRTEC und die Euromold, die seit Anbeginn international geprägte Messen gewesen sind.

An den drei Messetagen konnten die Organisatoren eine beeindruckende Anzahl von 11.571 Fachbesuchern aus 45 Nationen verzeichnen. Dabei war der zweite Messetag am stärksten besucht, darauf folgte der erste Messetag und fast gleichauf der letzte Messetag. Die Fachbesucher kamen zu 62 Prozent aus Deutschland, 38 Prozent kamen aus dem Ausland. Rund ein Viertel davon, also mehr als 10 Prozent der Gesamtbesucherzahl kamen dabei aus dem außereuropäischen Ausland, was die Veranstalter besonders freue, so die Messeorganisatorin Diana Schnabel.

Die gemeinsame Veranstaltung stieß bei den Ausstellern und Besuchern auf sehr positive Resonanz. „Seit sieben Jahren stellen wir nun auf der AIRTEC aus. Den Umzug nach München und die Möglichkeit nun zwei Messen an ein und demselben Ort zu erleben, sehen wir als großen Gewinn für alle Beteiligten. Wir werden sicherlich nächstes Jahr wieder als Aussteller vertreten sein“, resümierte Christoph Martin, Geschäftsführer der Georg Martin GmbH, Fertigungsunternehmen für den Maschinen- und Anlagenbau.

Auch Udo Behrendt, Key Account Manager Aerospace bei EOS, einer der weltweit führenden Unternehmen in der additiven Fertigung/3D-Druck mit Sitz in München, sprach von vielen interessanten Geschäftskontakten, die die neue Messe-Konstellation ermögliche und dass es sehr wahrscheinlich sei, dass EOS auf der AIRTEC 2017 erneut ausstellen werde.

AIRTEC mit zahlreichen B2B-Meetings und High-Level Kongress

Die Fachbereiche der Besucher auf der AIRTEC 2016 spiegelten die gesamte Luft- und Raumfahrtbranche wider. Insbesondere kamen diese aus den Bereichen Aircraft Manufacturer und Aircraft Component Manufacturer. Auch das Engineering sowie die Bereiche Forschung und Entwicklung waren zahlreich vertreten.

Im Rahmen der AIRTEC wurden 12.860 Teilnehmer an B2B-Meetings während der drei Messetage registriert. Das bedeutet eine sehr hohe Auslastung der B2B-Plattform, die von Ausstellern und Einkäufern als eine der besten B2B-Plattformen und Tools weltweit gelobt wurde. Dieses Jahr kamen mehr als in den Jahren zuvor auch Einkäufer und Technologen außerhalb der B2B-Plattform als Fachbesucher auf die Messe. Dr. Leslie Cohen von Hitco Carbon Composites, USA, und Chairman des Fachkongresses sprach für sich von circa 30 erfolgreichen B2B-Meetings: „Die Geschäftsmöglichkeiten auf der Messe sind enorm und ich kann nur empfehlen, die Messeteilnahme im nächsten Jahr im Budget vorzusehen.“

Auf dem zahlreich besuchten „Congress“ zu aktuellen Themen der Luft- und Raumfahrtbranche, darunter beispielsweise das New Space Symposium und das UAS Forum (unmanned aerial vehicles), verzeichnete die AIRTEC 748 Kongressteilnehmer. Besonders das New Space Symposium unter Leitung von Dr. Gerd Gruppe vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der Supply Chain Management Summit waren bis auf die letzten Plätze besucht und begeisterten die Teilnehmer. Auch Peter Sander, bei Airbus Deutschland zuständig für neue Technologien und Konzepte, war von dem Niveau des Kongresses sehr angetan und hob besonders die Qualität der fachlichen Diskussionen im Rahmen der Vorträge hervor. Zwei Konferenztage additive Fertigung mit einem Panel, an dem die Unternehmen wie Airbus, mit Peter Sander und EOS mit Felix Bauer, unter anderen hochkarätigen Sprechern teilnahmen, fanden großen Anklang.

Euromold zieht internationale Fachbesucher aus allen Industriebereichen an

Auf der Euromold 2016 kamen zahlreiche Fachbesucher aus dem Automobilbereich, dem Produktdesign und dem Engineering sowie dem Werkzeug-, Formen- und Modellbau. Außerdem fanden sich eine hohe Anzahl von Besuchern aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Produktion, Materialien, Elektrotechnik, Konsumgüterbereich, Life-Style und Schiffsbau auf der Messe ein. Alex Hilgenberg vom Industriedienstleister Steinbach AG sprach von einer insgesamt sehr guten Erfahrung mit der Messe und erklärte: „Wir konnten deutlich mehr Besucher verzeichnen als ursprünglich erwartet und die Zusammenlegung der beiden Messen empfinden wir als großartige Idee.“

Die Fachbesucher der Euromold setzten sich zu 20 Prozent aus Entscheidungsträgern (CEO und Managing Director), 12 Prozent Purchasing und 8 Prozent Forschung und Entwicklung und Innovation, 7,5 Prozent Business Development und Sales und 6,5 Prozent Produkt-Management zusammen. Hans-Joachim Schott, Geschäftsführer des Softwareentwicklers Schott Systeme: „Die Euromold bildet die gesamte Prozesskette ab, das wissen wir seit der ersten Messe vor rund 20 Jahren sehr zu schätzen. Die hohe Internationalität ist für uns einer der wichtigen Faktoren, auf der Messe Jahr für Jahr auszustellen. Dazu kommt jetzt auch der neue Standort München.“

Die Messeveranstalterin Diana Schnabel zog ein rundum positives Fazit: „Die Entscheidung, die AIRTEC und die Euromold am High-Tech-Standort München zusammenzubringen, hat sich als absolut richtiger Schritt sowohl für die Aussteller als auch für die zahlreichen Besucher aus aller Welt erwiesen. Diese Rückmeldung wurde auch von vielen Teilnehmern bestätigt und wir können schon jetzt eine hohe Anzahl von Neuanmeldungen für das nächste Jahr verbuchen – das ist natürlich die eindeutigste Bestätigung für uns!“

Nächstes Jahr finden die AIRTEC und die Euromold vom 24. bis zum 26. Oktober 2017 wieder auf dem Messegelände München statt. Der Veranstalter rechnet mit bis zu 800 Ausstellern aus der ganzen Welt. Weitere Informationen unter www.airtec.aero und unter www.euromold.com

Personen auf dem Bild von links nach rechts: Ltd. MR Dr. Ing. Frank Messerer, stellv. Abteilungsleiter Wissens- und Technologietransfer, Energieforschung und -technologie, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie; Diana Schnabel, Geschäftsführerin Airtec GmbH & Co. KG; Dr. Ilham Habibie, Commissioner PT Regio Aviasi Industry, CEO PT Ilthabi Rekatama, Indonesien

Die AIRTEC ist die Weltmesse für die Zulieferer der zivilen Luft- und Raumfahrtindustrie. Seit 2006 findet sie jährlich statt und bildet die gesamte Zulieferkette vom Design, Engineering, Testing und Simulation über Materialien, Produktion, Werkzeuge, Komponenten, Systeme, Elektronik und Sensorik bis hin zum Lifecycle Support auf einer Messe ab. Auf der Fachausstellung erhält das internationale Publikum einen vielfältigen Überblick über die Zuliefererindustrie der Luft- und Raumfahrt, die Innovationen, neue Technologien und Trends präsentiert. Durch ihr einzigartiges Konzept ist die AIRTEC dabei mehr als eine Fachmesse: Neben der klassischen Fachausstellung organisiert die AIRTEC B2B-Meetings für einen qualifizierten, intensiven Austausch mit potentiellen Geschäftspartnern aus dem In- und Ausland. Abgerundet wird das Programm durch internationale Fachkonferenzen, auf denen Experten aus Industrie und Wissenschaft neue Entwicklungen und Trends diskutieren. Diese Kombination aus einer internationalen Fachausstellung, B2B-Meetings und internationalen Fachkonferenzen macht die AIRTEC zum weltweit führenden Branchentreff.

Die Euromold ist die Weltmesse für Werkzeug-, Modell- und Formenbau, Design, Additive Fertigung und Produktentwicklung. Anhand der Prozesskette „Vom Design über den Prototyp bis zur Serie“ präsentiert sie Produkte und Dienstleistungen, Technologien und Innovationen, Trends und Tendenzen für die Märkte der Zukunft. Die Euromold -Prozesskette fördert die Bildung von Netzwerken, Kooperationen und Geschäften. Die Euromold bietet ein einzigartiges Messekonzept, das die Lücke schließt zwischen Industriedesignern, Produktentwicklern, Verarbeitern, Zulieferern und Anwendern. Die Euromold zeigt Wege für eine schnellere, kostengünstigere und effizientere Entwicklung und Herstellung neuer Produkte auf. Diese Tatsache nimmt in der modernen Wirtschaft eine immer zentralere Rolle ein.

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Maschinenbau

Premiere bei AIRTEC und Euromold: Luft- und Raumfahrtmesse und Produktentwicklungsmesse präsentieren sich gemeinsam 2016 in München

Premiere bei AIRTEC und Euromold: Luft- und Raumfahrtmesse und Produktentwicklungsmesse präsentieren sich gemeinsam 2016 in München

Eröffnung AIRTEC und Euromold 2016, Diana Schnabel, Messeleiterin (Bildquelle: airtec GmbH & Co. KG)

München, 25. Oktober 2016: Erstmals präsentieren sich am neuen Standort München die internationale Luft- und Raumfahrtmesse AIRTEC und die Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Additive Fertigung, Design und Produktentwicklung Euromold gemeinsam vom 25. bis zum 27. Oktober 2016. Die Veranstalter, Vertreter der Bundes- und Landespolitik sowie Aussteller zeigten sich allesamt von dem neuen Messe-Konzept begeistert und blicken optimistisch in die Zukunft.

Die Schirmherrin der Veranstaltung ist die stellvertretende Ministerpräsidentin und Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Ilse Aigner, die in einem Statement ebenfalls den Umstand hervorhob, dass die beiden Technologie-Messen in München optimal aufgehoben seien und die Region sowie die einzelnen Industriebereiche davon profitieren würden.

AIRTEC und Euromold werden die neuesten Entwicklungen der Luft- und Raumfahrt – zum Beispiel unbemanntes Fliegen und kommerzielle Raumfahrt – sowie Produktentwicklung – beispielsweise 3D-Druck, Werkzeugbau und Produktdesign – präsentieren. Die Organisatoren werden rund 500 Ausstellerunternehmen aus 35 Ländern begrüßen, womit die AIRTEC und die Euromold weiterhin zu den internationalsten Messen Europas in ihren Bereichen zählen. Sehr stark vertreten sind die Additive Fertigung/ 3D-Druck, der Werkzeug- und Formenbau, Manufacturing, Werkstoffhersteller sowie CAD/CAM Anbieter.

Eröffnungsveranstaltung thematisiert Neuigkeiten

Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung unterstrichen alle Beteiligten noch einmal nachdrücklich das hohe Potenzial für Ausstellerunternehmen, Besucher und den Standort München sowie die einzigartigen Synergieeffekte, die beide Messen im Zusammenspiel hervorbringen und die in dieser Form keine vergleichbare Messe in Deutschland bieten kann. Die Eröffnung fand am 25. Oktober 2016 von 9:00 bis 12:00 Uhr in der Messe München statt.

Die erweiterten Möglichkeiten für beide Veranstaltungen betonte hierbei Diana Schnabel, Geschäftsführerin AIRTEC und Euromold, bei der Eröffnungsfeier: „Das bisher erhaltene Feedback der Aussteller ist von einem sehr positiven Eindruck und einer erwartungsfrohen Haltung geprägt, wie sie selten zu finden ist – es herrscht Aufbruchsstimmung! Die Unternehmen erkennen die neuen Perspektiven und schätzen den Standortvorteil in der High-Tech-Region München.“

Auch Bernhard Schwab, Ministerialdirektor im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, sprach in seiner Rede darüber, wie sehr die Technologie-Messen nach Bayern passen würden. Dies bestätigte ebenfalls Ministerialdirigent Holger Schlienkamp, Leiter der Unterabteilung „Industrie für Mobilität der Zukunft“ beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Konkrete Entwicklungen in der Luft- und Raumfahrtbranche und die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit waren die Themen der Beiträge von Ilham Habibie, Geschäftsführer von PT ILTHABI Rekatama und Kommissar von PT Regio Aviasi Industry aus Indonesien und Ir. I Gusti Putu Suryawirawan, Generaldirektor des Resorts Metalle, Maschinen, Transportausrüstung und Elektronikindustrie aus dem Industrieministeriums der Republik Indonesien.

Um die Möglichkeiten, Ziele und Erwartungen der Raumfahrtindustrie in den nächsten Jahrzehnten ging es im Beitrag von Dr. Gerd Gruppe, Vorstandsmitglied des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, der dort insbesondere für das Raumfahrtmanagement zuständig ist.

Hyeokjong Oh, Präsident der KOTRA-Europe aus Südkorea machte in seinem Vortrag die Geschäftsmöglichkeiten im Luftraum in Korea zum Thema.

Insgesamt war es eine sehr gelungene Eröffnungsveranstaltung mit vielen informativen Vorträgen, allgemeiner Vorfreude und positiver Grundstimmung.

Die AIRTEC und die Euromold finden vom 25. bis zum 27. Oktober 2016 auf dem Messegelände München statt. Weitere Informationen unter www.airtec.aero und unter www.euromold.com

Die AIRTEC ist die Weltmesse für die Zulieferer der zivilen Luft- und Raumfahrtindustrie. Seit 2006 findet sie jährlich statt und bildet die gesamte Zulieferkette vom Design, Engineering, Testing und Simulation über Materialien, Produktion, Werkzeuge, Komponenten, Systeme, Elektronik und Sensorik bis hin zum Lifecycle Support auf einer Messe ab. Auf der Fachausstellung erhält das internationale Publikum einen vielfältigen Überblick über die Zuliefererindustrie der Luft- und Raumfahrt, die Innovationen, neue Technologien und Trends präsentiert. Durch ihr einzigartiges Konzept ist die AIRTEC dabei mehr als eine Fachmesse: Neben der klassischen Fachausstellung organisiert die AIRTEC B2B-Meetings für einen qualifizierten, intensiven Austausch mit potentiellen Geschäftspartnern aus dem In- und Ausland. Abgerundet wird das Programm durch internationale Fachkonferenzen, auf denen Experten aus Industrie und Wissenschaft neue Entwicklungen und Trends diskutieren. Diese Kombination aus einer internationalen Fachausstellung, B2B-Meetings und internationalen Fachkonferenzen macht die AIRTEC zum weltweit führenden Branchentreff.

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Allgemein

Zukunft aus dem Drucker

Zukunft aus dem Drucker

(Mynewsdesk) Hochschule Merseburg und mitteldeutsches Netzwerk erforschen Additive Fertigung

Dietmar Glatz sieht die Zukunft des 3D-Drucks genau vor sich. „In riesigen Printfarmen werden unzählige Drucker in Fabrikation arbeiten, an die Menschen aus der ganzen Welt ihre Aufträge schicken. Alle Verfahren, alle möglichen Materialen der Additiven Fertigung laufen parallel, online kann jeder darauf zugreifen. Und ist so sein eigener Disponent!“ Diese Zukunft, weiß Glatz, hat lange begonnen: Schon heute gibt es beispielsweise in den USA Firmen, in denen Tausende 3D-Anlagen stehen. „Eine Serienfertigung aus dem Drucker gibt es längst! Airbus baut bereits RP-Teile in Flugzeuge ein. Auch Hörgeräte-Gehäuse werden ganz individuell als Einzelexemplare gedruckt. Auch viele Brillen entstehen heute am Drucker, 1000, 2000, 3000 Stück“, nennt der Leiter des RP-Zentrums an der Hochschule Merseburg Beispiele.

RP steht für Rapid-Prototyping. „Generative Fertigung“ und „Additiv Manufacturingring“ sind andere Bezeichnungen für die Technologie, in der sich mit Hilfe von Druckern dreidimensionale Objekte erzeugen lassen. Schicht wird auf Schicht getragen, aus Kunststoff, aus Metall, aus Gips oder auch aus Sand. Dietmar Glatz ist so etwas wie ein Pionier dieser Technologie. Mit dem Thema Rapid Prototyping beschäftigt er sich bereits seit 1992. Damals faszinierte den Maschinenbauer und Kunststoffverfahrenstechniker die erste Maschine, die in Deutschland stand. Das erste Bauteil, das er selbst 1992 aus einem 3D-Drucker zog, war eine gedruckte Kunststoff-Staubsauger-Düse. So groß wie ein Zimmer war die Anlage, sagt Glatz. Und die Düse kostete stolze 12.500 Mark!

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Maschinenbau

Euromold 2016 setzt ein deutliches Zeichen: Moderne Produktentwicklung und neue Fertigungstechnologien im Fokus

Branchenübergreifende Lösungen – Hightech-Standort München – Synergieeffekte mit Luft- und Raumfahrtmesse AIRTEC – internationaler Kongress für Besucher beider Messen – 500 Unternehmen aus 35 Nationen – 25.000 Fachbesucher – zahlreiche B2B-Meetings

Euromold 2016 setzt ein deutliches Zeichen: Moderne Produktentwicklung und neue Fertigungstechnologien im Fokus

Euromold Logo (Bildquelle: AIRTEC GmbH & Co. KG)

Frankfurt/München, 14. Oktober 2016: Die Euromold 2016 – Internationale Fachmesse für Werkzeug-, Modell- und Formenbau, Design, Additive Fertigung und Produktentwicklung – findet vom 25. bis 27. Oktober 2016 auf dem Messegelände München gemeinsam mit der Luft- und Raumfahrtmesse AIRTEC statt. Ein Besuch auf der Euromold ist ein absolutes Muss für diejenigen, die sich mit der Entwicklung und Anwendung von neuen Produkten befassen.

Einer der Hauptgründe, die Euromold zu besuchen, sind die angebotenen Lösungen, die nicht vor Branchengrenzen Halt machen. Die vorgestellten Produkte aus unterschiedlichen Bereichen zeigen an vielen Stellen, dass sie perfekt zusammenspielen können und neue und höchst innovative Möglichkeiten eröffnen. Das wird noch dadurch verstärkt, dass auf der Euromold häufig ganz unterschiedliche Aussteller direkt nebeneinander stehen und so vom Austausch und der Inspiration durch andere Unternehmen profitieren.

Auch der neue Messestandort München unterstützt den fortschrittlichen Charakter der Messe, da München DER Hightech-Standort Deutschlands ist. Keine andere Region bietet und fördert zukünftige Entwicklungen und Technologie-Unternehmen in einem derart hohen Maße, wie es die Bayerische Landeshauptstadt tut.

Für Besucher der Euromold spielt außerdem eine große Rolle, dass dieses Jahr zusätzliche Synergieeffekte durch die gleichzeitig stattfindende Luft- und Raumfahrtmesse AIRTEC entstehen werden. Auf der AIRTEC und auf der Euromold präsentieren sich Aussteller aus aller Welt und locken eine Vielzahl von internationalen Fachbesuchern an, die sich zum Beispiel insbesondere auch für das Thema additive Fertigung/3D-Druck interessieren und auf der Suche nach interessanten neuen Geschäftsmöglichkeiten und Kooperationen sind. Auf der Euromold und AIRTEC 2016 stellen 500 Unternehmen aus 35 Nationen aus. 25.000 Fachbesucher aus 45 Nationen werden zu beiden Fachmessen gemeinsam erwartet.

Die Euromold 2016 profitiert auch von den auf der AIRTEC 2016 organisierten B2B-Meetings, denn Einkäufer und Technologen aus der Luftfahrt planen ihre Meetings auf der AIRTEC im Vorfeld und können so auch ihre Zeit für den Besuch der Ausstellungsstände auf der Euromold einplanen. Somit kommt die Nähe zur AIRTEC der Euromold zugute, die schon seit langem die internationalste Veranstaltung in ihrem Bereich ist und somit ermöglicht, dass sich hier Fachleute aus aller Welt zum direkten und persönlichen Austausch treffen. Neue Geschäftskontakte in Wachstumsmärkte sind somit in dieser geballten Form nur auf der Euromold zu finden.

Euromold Aussteller und Fachbesucher können sich auch zum internationalen Kongress für Luft- und Raumfahrt auf der AIRTEC 2016 anmelden. Ein großes Highlight ist der internationale Konferenztag für additive Fertigung/3D-Druck. Führende Repräsentanten internationaler Top-Unternehmen werden hier die neuesten Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten der Technologie vorstellen.

Die Vielfältigkeit der anwesenden Messe-Besucher und Aussteller ist dabei so groß wie auf keiner vergleichbaren Veranstaltung. Hier finden Designer, Produktentwickler, Konstrukteure, Produktmanager, Produktions- und Programm Manager, Einkäufer, Technologen und alle, die neue Produkte auf den Markt bringen wollen, innovative Lösungen rund um das Thema „Von der Idee bis zur Serie“.

Entlang der gesamten Prozesskette Produktentwicklung präsentieren sich die Aussteller aus den Bereichen Industriedesign, Engineering, Werkstoffe, CAD/CAM, CAE, Werkzeug-, Formen- und Modellbau, Produktion, moderne Fertigungsverfahren sowie Additive Manufacturing/3D-Druck bis hin zu Industrie 4.0. Durch die Vielfalt, die sich in dieser Form auf keiner anderen Messe weltweit wieder finden lässt, werden sich ergänzende Bereiche deutlich, die voneinander profitieren können.

Eine besondere Stellung nimmt dabei der 3D-Druck/Additive Manufacturing ein. In der Produktentwicklung wird er sowohl beim Modell- und Prototypenbau genutzt, als Fertigungsverfahren zur Einzel- und Serienfertigung eingesetzt oder kann auch im Zusammenspiel mit dem klassischen Werkzeug- und Formenbau Bestandteil der Massenfertigung sein. Aussteller sowie Fachbesucher aus dem Werkzeug-, Modell- und Formenbau finden somit auf der Euromold 2016 gemeinsam mit der AIRTEC 2016 vielfältige internationale neue Geschäftskontakte und neue Geschäftsmöglichkeiten.

Bei dem Neustart der Euromold 2016 in München zeigt sich die 20jährige Erfahrung der Messeveranstalter, die der Euromold 2016 durch die geschickte Zusammenlegung der beiden Veranstaltungen, ein neues Antlitz verleihen. Somit ist sie ab diesem Jahr wieder auf dem Weg zur weltweit führenden Fachmesse für Industriedesign, moderne Produktentwicklung und Fertigungsverfahren, Werkzeug-, Modell- und Formenbau, additive Fertigung/3D-Druck bis hin zu Industrie 4.0. Damit kann die Euromold gleichzeitig auf langjährige Erfahrungswerte zurückgreifen sowie neue Industriezweige und Zielkunden weltweit erschließen. Fachbesucher aus allen relevanten Industriebereichen sind zur Euromold 2016 nach München herzlich eingeladen.

Die Euromold 2016 findet vom 25. – 27. Oktober auf dem Messegelände München statt. Weitere Informationen unter www.euromold.com

Über Euromold
Die Euromold ist die Weltmesse für Werkzeug-, Modell- und Formenbau, Design, Additive Fertigung und Produktentwicklung. Anhand der Prozesskette „Vom Design über den Prototyp bis zur Serie“ präsentiert sie Produkte und Dienstleistungen, Technologien und Innovationen, Trends und Tendenzen für die Märkte der Zukunft. Die Euromold-Prozesskette fördert die Bildung von Netzwerken, Kooperationen und Geschäften. Sie bietet ein einzigartiges Messekonzept, das die Lücke schließt zwischen Industriedesignern, Produktentwicklern, Verarbeitern, Zulieferern und Anwendern. Die Euromold zeigt Wege für eine schnellere, kostengünstigere und effizientere Entwicklung und Herstellung neuer Produkte auf. Diese Tatsache nimmt in der modernen Wirtschaft eine immer zentralere Rolle ein.

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