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Fotorealistische Selfies aus dem 3D-Drucker

Fotorealistische Selfies aus dem 3D-Drucker

Natürliche Effekte: 3D-Drucken mit „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“

Ob Selfie, das geliebte Haustier oder die favorisierte Fußballmannschaft – 3D-Drucke für den Privatgebrauch sind im Trend. Dass die 3D-Modelle nicht nur auf dem Bildschirm fotorealistisch aussehen, ermöglicht nun erstmals der Service „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“. Im MediaMarkt Ingolstadt können sich die Kunden ab sofort mit Hilfe dieser neuen Technologie vor Ort scannen und ihr 3D-Selfie drucken lassen. Auch an weiteren Standorten des Elektronikhändlers soll dieser Service in Kürze verfügbar sein.

Bisher war es kaum möglich, 3D-Daten auch in der korrekten Farbe zu drucken. Mit „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“, einem farbkalibrierten 3D-Kopierservice, kann erstmalig eine fotorealistische Reproduktion, also das Drucken in korrekter Farbe und Transluzenz, realisiert werden. Basis dieser Technologie ist der universelle 3D-Farbdruckertreiber Cuttlefish, entwickelt vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. „Unsere Drucker-Software ermöglicht es, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten, die Geometrie, die Farben sowie die feinen Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben“, erklärt Dr. Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie des Fraunhofer IGD.

Neben der Farb-Kalibrierung gestattet es Cuttlefish, transluzente Materialien in den Druck zu integrieren. „Wir haben es geschafft, Transluzenzen – also partielle Lichtdurchlässigkeit und Lichtstreuung eines Körpers – mit akkurater Farbgebung erstmalig gemeinsam druckbar zu machen“, so Urban. „Menschliche Haut oder das Bier in der Hand der Wiesn-Bedienung erscheinen bei den 3D-Drucken dadurch sehr natürlich.“ Einsatzmöglichkeiten für diese neuartige patentierte Verbindung von Farbe und Transluzenz im 3D-Druck gibt es auf zahlreichen Gebieten: von der Visualisierung von Prototypen in der Industrie bis hin zum Druck von Zahnimplantaten.

Erarbeitet wurde „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“ in enger Zusammenarbeit des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, Stratasys, Alphacam und DIG:ED.

Weitere Informationen:

3D-Druckertreiber Cuttlefish: https://fh-igd.de/cuttlefish

www.cuttlefish.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Buzzword „3D-Printing“: Schießen 3D-Druckereien bald wie Pilze aus dem Boden?

Der Blick in die Fachpresse, ebenso wie in Trendmagazine oder Social Media Kanäle macht seit einigen Wochen deutlich: Der Druckbranche steht der Eintritt in eine neue Dimension bevor. In die dritte Dimension, um genau zu sein.

Buzzword "3D-Printing": Schießen 3D-Druckereien bald wie Pilze aus dem Boden?

Ein Größenvergleich: Frank Manhillen mit seiner lebensechten, 25 cm großen 3D-Figur.

Doch ist das ganze eine Innovation mit echtem Nutzwert oder nur ein kurzer, wenn auch schicker Hype? Frank Manhillen, Geschäftsführer eines Druckspezialdienstleisters in der Nähe von Stuttgart, beantwortet Fragen rund um das Trendthema.

Redaktion:
Herr Manhillen, können Sie uns zunächst kurz erklären, was es denn mit dem 3D-Drucken überhaupt auf sich hat?

Frank Manhillen, Manhillen Drucktechnik GmbH:
Während klassische Drucker in zwei Dimensionen arbeiten und Druckfarbe flächig aufbringen, arbeiten 3D-Drucker mit Hilfe eines Aufzugs nicht mehr nur in der Fläche, sondern drucken auch Schicht für Schicht in die Höhe. Das ist der wesentliche Unterschied. Hinzu kommt, dass wir im 3D-Druck auch keine klassischen Druckfarben verwenden, sondern ein anderes Material zum Einsatz kommt. Wir werden selbst ab April 2014 einen 3D-Drucker einsetzen und dort vorrangig mit einem Plastikmaterial arbeiten. Aber mit 3D-Druckern lässt sich auch Gold, Silber, Nudelteig, Beton oder menschliches Gewebe verarbeiten.

Redaktion:
Das klingt teilweise schon ziemlich nach Science Fiction. Was lässt sich im 3D-Druck heute schon realisieren, was wird die Zukunft an 3D-Druck-Innovationen bringen?

Frank Manhillen, Manhillen Drucktechnik GmbH:
Für Architekten werden im 3D-Druck computergenerierte Ansichtsmodelle von geplanten Industriebauten realisiert, Museen können historische Gebäude nachbilden und ihre Ausstellung dadurch anschaulicher machen. Für die Industrie werden Maschinenbauteile ohne Nahtstellen gefertigt und sogar Musikinstrumente wie Gitarren oder Flöten werden heute schon im 3D-Druck hergestellt. Schmuckdesignern bieten sich ganz neue Möglichkeiten in der Gestaltung und auch in der Spielwarenherstellung können z. B. individuelle Bausteine und Figuren realisiert werden. Der Medizinbereich ist ebenfalls schon weit über die reine Forschung hinaus gekommen: Anatomische Modelle für Schulungszwecke sind dabei nur eine Anwendungsmöglichkeit. Viel mehr Hoffnung wird in das Drucken von Bein- und Armprothesen und die Nachbildung von menschlichem Gewebe gesteckt. Die Überlegungen gehen aber auch dahin, in der Gastronomie Nudeln frisch nach Bestellung und in individuellen Formen zu drucken oder ganze Wohnhäuser im 3D-Druck mit Beton umzusetzen.

Redaktion:
Welchen dieser Bereiche werden Sie mit Ihrem Unternehmen abdecken?

Frank Manhillen, Manhillen Drucktechnik GmbH:
Für Architekturbüros, Bauträger und Museen werden wir mit unserem Drucker 3D-Modelle von Gebäuden anbieten. Parallel bauen wir gerade ein 3D-Fotostudio auf, mit dem wir Personen und Haustiere einem 360°-Scan unterziehen können. Mit einer speziellen Software werden die Daten anschließend nachbearbeitet und schließlich lebensechte 3D-Figuren – zum Beispiel im Maßstab 1:5 oder 1:7 – gedruckt. Wir bringen damit quasi das Familienporträt oder das Hochzeitsfoto in eine neue Dimension und sprechen damit eine Klientel an, die die Exklusivität und das Besondere schätzt. Da wir das Fotostudio so auslegen, dass es mobil ist, können wir die 3D-Fotografie auch vor Ort bei Veranstaltungen anbieten.

Redaktion:
Im Gegensatz zu klassischen Offsetdruckmaschinen sind die Anschaffungskosten für einen 3D-Drucker relativ überschaubar. Werden wir also eine Gründungswelle von 3D-Druckereien erleben? Und werden sich einige Branchen wie beispielsweise Architekturbüros nicht selbst einen 3D-Printer kaufen anstatt einen Druckdienstleister zu nutzen?

Frank Manhillen, Manhillen Drucktechnik GmbH:
Nein, das glaube ich trotz des 3D-Druck-Booms nicht. Denn die Anschaffungskosten des 3D-Druckers sind nur das eine. Hinzu kommen noch Verbrauchsmaterialien, die Energiekosten und der Raumbedarf. Viel gravierender ist allerdings, dass spezifisches Know-how erforderlich ist. Und dabei spreche ich nicht von der Beherrschung des Druckers und seiner Features. Bei vielen Anwendungsfällen geht es nämlich in erster Linie um die professionelle Nachbearbeitung und Aufbereitung der Druckdaten, die das Endergebnis des 3D-Drucks gerade bei Figuren aus dem 3D-Fotolabor maßgeblich beeinflussen. Und dafür kommt spezielle Software zum Einsatz, die im Zusammenspiel mit dem Geschick des Grafikers das Endergebnis weit mehr beeinflusst als die 3D-Druckmaschine selbst. Ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass ein Großteil der am Markt angebotenen Hardware austauschbar ist. Da man also mit dem Kauf eines 3D-Druckers noch lange nicht zu einer 3D-Druckerei wird, glaube ich nicht, dass 3D-Druckereien jetzt plötzlich wie Pilze aus dem Boden schießen. Und genauso wenig Sinn macht es für Unternehmen, die 3D-Druckleistungen nur ab und an benötigen, ein eigenes Gerät anzuschaffen.

Redaktion:
Als zusammenfassendes Statement: Wie ordnen Sie persönlich den 3D-Druck ein?

Frank Manhillen, Manhillen Drucktechnik GmbH:
Alle sprechen mit Blick auf das Internet von einer digitalen Revolution. In der Druckbranche haben wir im Prinzip in den vergangenen 30 Jahren kaum anderes erlebt: Nämlich rasante und immer kürzer werdende Entwicklungszyklen. Sicher erinnern sich noch einige Leser an die 1980er Jahre. Dort haben noch die nervend lauten Geräusche von Nadeldruckern unsere Büros beherrscht und wir waren alle froh, als diese von Tintenstrahl- und Laserdruckern abgelöst wurden. Und heute schon können wir mit Geräten, die nicht viel größer und teurer als ein Bürodrucker von 1980 sind, Gegenstände kreieren. Für mich persönlich und natürlich auch für uns als Spezialdruckerei ist der 3D-Druck daher nichts weniger als eine drucktechnische Revolution! Bildquelle:kein externes Copyright

Die Manhillen Drucktechnik GmbH mit Sitz in Rutesheim wurde 1980 gegründet und zählt zu den führenden Spezialanbietern im Bereich der Kartenproduktion. Bundesweit und branchenübergreifend bietet das Familienunternehmen mit 30 Mitarbeitern ein Full-Service-Angebot rund um Gestaltung, Produktion und Versand der hochwertigen Plastikkarten. Die Geschäftsbereiche Digitaldruck und UV-Offsetdruck erweitern das Kerngeschäft Plastikkarten und festigt das Unternehmen als Full-Service-Dienstleister für Karten und Kartenmailings. Für den Bereich Veranstaltungs-Service steht zudem eine eigene Softwarelösung zur Verfügung. So erhalten Organisatoren von Sport- oder Firmenevents auch Zutrittskontrolle, Akkreditierung oder Catering-Abrechnung aus einer Hand. Anfang 2011 wurde das Unternehmen vom Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) auf Basis eines wissenschaftlich anerkannten Verfahrens CO2-geprüft und kann deshalb auf Wunsch die gesamten CO2-Emissionen, die bei der Produktion eines Kundenauftrages entstehen, kompensieren. Für die klimaneutrale Kartenproduktion erhielt das Unternehmen die Auszeichnung „Top Produkt Handel 2012“ in Bronze. Ab April 2014 wird das Druckerei-Portfolio durch die drucktechnischen Möglichkeiten eines 3D-Druckers erweitert. Mehr Informationen zum Unternehmen sowie seinen Produkten und Dienstleistungen gibt es im Internet unter www.man-druckt.de.

Manhillen Drucktechnik GmbH
Frank Manhillen
Schillerstr. 90
71277 Rutesheim
07152 999180
presse@man-druckt.de
http://www.man-druckt.de

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Neu und exklusiv bei Caseking: Erstklassige Filamente von Voltivo mit hoher Kompatibilität für 3D-Drucker verschiedener Hersteller.

Neu und exklusiv bei Caseking: Erstklassige Filamente von Voltivo mit hoher Kompatibilität für 3D-Drucker verschiedener Hersteller.

Ursprünglich wurden 3D-Druckverfahren für industrielle Nutzung oder auch den medizinischen Bereich entwickelt. Mehr und mehr jedoch wächst das Interesse der Privatanwender und so sind bereits jetzt in einigen Haushalten moderne Modelle, die mittlerweile bezahlbar sind, zu finden. Um optimale Ergebnisse zu erzielen ist neben dem eigentlichen Printer aber vor allem das Verbrauchsmaterial entscheidend. Bei der Produktion geht Voltivo keine Kompromisse ein. Die extrem hochwertigen Filamente werden mit außerordentlich genauen Lasern bezüglich Durchmesser und Rundheit getestet. Nahezu perfekter Fluss und eine unerreichte Aushärtung sind die resultierenden Eigenschaften.

Da Voltivo sowohl auf ABS- als auch auf PLA-Technik mit 1,75 oder 3 mm setzt, ist die Anzahl an unterstützten 3D-Druckern sehr hoch. Sowohl der Ultimaker 1 und 2 von Ultimaking als auch die Makerbot-Modelle und viele mehr gehören dazu. Das aus Mais oder Zuckerohr gewonnene Polymer PLA ist einfach zu verarbeiten, muss nicht speziell mit einem Drucktisch beheizt werden und behält beim Abkühlen sehr stabil die Form. Dazu ist es umweltfreundlich, da kompostierbar und zersetzungsfähig. Das Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) Polymer hingegen widersteht auch Einflüssen wie Wasser, Temperaturschwankungen oder Krafteinwirkung. Damit ist es bestens für den Außeneinsatz oder mechanische Anwendungen geeignet.

Die ExcelFil Filamente kommen auf einer 1 kg Rolle. Je nach Durchmesser ergibt das eine gewisse Länge der Faserstränge. Diese reicht von ca. 117 Metern 3 mm PLA bis zu 411 Metern 1,75 mm ABS Material. Je nach Einsatzgebiet und Größe der zu druckenden Objekte lassen sich damit unterschiedlich viele Druckvorgänge ausführen. Als Beispiel ein Case für ein aktuelles Smartphone. Für ein solches werden bei PLA in der 3-mm-Ausführung etwa 1.15 m Filament benötigt. Mit einer Rolle ließen sich somit ca. 100 Exemplare produzieren. Werden die Objekte größer und/oder komplexer, verringert sich die Anzahl natürlich dementsprechend.

Zu beachten ist zusätzlich, dass die unterschiedlichen Farben auch verschiedene Drucktemperaturen benötigen. Voltivo hat natürlich auch dran gedacht und in nahezu unzähligen Testreihen für jede der angebotenen Farben die optimalen Drucktemperaturen ermittelt. Sowohl für die Filament der ABS- als auch der PLA-Reihe stehen diese Temperaturwerte in einer speziellen Support-Datenbank zur Verfügung um dem Nutzer das bestmögliche Ergebnis zu garantieren. Alle ExcelFil Produkte erreichen den Kunden vakuumversiegelt auf einer praktischen Spule, verpackt mit einem Beutelchen Trockenmittel, in einer stabilen Transportschachtel aus Recycling-Material.

Die Voltivo Filamente der ExcelFil-Serie sind in allen verfügbaren Farben ab sofort exklusiv bei Caseking zu einem Preis von 39,90 EUR pro 1kg Rolle erhältlich. Alle Modelle und die entsprechende Drucker-Kompatibilitätsliste sind unter folgendem Link direkt bei Caseking zu finden: http://www.caseking.de/shop/catalog/Zubehoer/3D-Filamente:::32_11262.html .

Der bekannte Distributor und Großhändler Caseking bietet ausgefallenes und extravagantes PC-Zubehör und führt alles von Case-Modding, Design-Gehäusen, Wasserkühlungen, Luftkühlern, Media-PC und Silent-Komponenten bis hin zu Hardware und Zubehör für Gamer. Unter Caseking sind die beiden Online-Shops Caseking.de und GAMERSWARE.de sowie das Fashion-Label GamersWear vereint. Das Sortiment von GAMERSWARE.de reicht von Gaming-Mode bis Highend Zocker-Hardware wie Mousepads, Mäusen, Tastaturen und Headsets. GamersWear rundet das Angebot mit exklusiver und hochwertiger Markenmode für Gamer ab.

Kontakt:
Caseking GmbH
Marian Konstantin Stöhr
Gaußstr. 1
10589 Berlin
+49 (0)30 5770404-16
marketing@caseking.de
http://www.caseking.de

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3D Modelle aus dem 3D Drucker werden immer günstiger

Die Preise für 3D Druckmodelle sind deutlich gesunken. Dies liegt zum einen an den gesunkenen Materialkosten. Der 3D Druckservice von Aross 3D gibt die Preissenkungen nun an seine Kunden weiter und bietet 3D Druckmodelle in bester Indutriequalität bereits ab 0,45EUR pro ccm an.

3D Modelle aus dem 3D Drucker werden immer günstiger

Rapid Prototyping – 3D Druck Service

Die Preise für ein 3D Druckmodell werden immer günstiger. Dies liegt zum einen daran, dass immer mehr einfache Bausätze eines 3D Druckers zu sehr niedrigen Preisen erhältlich sind. Sieht man sich aber das Druckergebnis an, ist es allenfalls für den Hobbymodellbauer geeignet. Sind die Ansprüche an die Struktur und an die Detailgenauigkeit maßgebend, ist der 3D Druckservice von Aross 3D vorzuziehen.
Auch die gesunkenen Materialkosten lassen die Preis für einen 3D Druck sinken. Diese Preissenkung gibt Aross 3D nun an seine Kunden weiter und senkt die Preise für ein 3D Druckmodell. Berechnet wird der Kubikzentimer verbautes Material.
Dieser liegt nun bei erschwinglichen 0,45EUR / cm³.

Bei diesem Preis handelt es sich nicht um einen 3D Druck aus einem günstigen 3D Drucker-Bausatz sondern um HighEnd Industriequalität z.B. aus einem Stratasys Dimension SST 1200, der mit einem thermoplastischen Kunststoff ABS qualitativ hochwertige Modelle herstellt.

Ein perfektes 3D Modell zu einem unschlagbaren Preis, dies ermöglicht das Rapid Prototyping Unternehmen Aross 3D in Deggendorf/Bayern. Seit 2007 wird hier mit industriellen 3D Druckern gearbeitet und sehr viele erfolgreiche Projekte umgesetzt. Zu den zufriedenen Kunden des 3D Druckdienstleister zählen u.a. Produktdesigner, Maschinenbauer, Künstler, Architekten, Modellbauer, die Automobil- und Spielwarenindustrie, usw…
Jeder der sein Design aus einem gängigen 3D Datenformat in kürzester Zeit in den Händen halten möchte kann bei dem 3D Druckdienstleister bequem seine Dateien hochladen. Dabei erfolgt die Preiskalkulation und Bestellung wie bei anderern 3D Druckanbietern nicht automatisch und im Falle von fehlerhaften 3D Daten auf eigenes Risiko.
Bei Aross 3D wird jede Datei von erfahrenen Mitarbeitern auf ihre Drucktauglichkeit geprüft, falls erforderlich auf Wunsch repariert und für möglichst wenig Materialverbrauch optimal im Drucker ausgericht.
Entschließt man sich für die Modellfertigung umfasst der 3D Druckservice die kostenlose Entfernung des Stützmaterials sowie die Garantie auf ein einwandfreies Modell.
An die Geometrie und an die Größe der Modelle sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Die Bauraumgröße beträgt 254 x 254 x 305 mm. Durch ein optimiertes Klebeverfahren einzelner Bauteile lassen sich Modelle mit mehreren Metern Größe herstellen.

3D Modelle aus ABS Kunststoff dienen nicht nur zur Anschauung, denn durch ihre Stabilität und Festigkeit kann sofort die Passgenauigkeit und benötigte Eigenschaften und Funktionen, z.B. die eines Getriebes überprüft werden.
Ein weiterer Vorteil des robusten ABS Kunststoffes ist, dass er sich einfach lackieren, bohren, fräsen, gewindeschneiden und verkleben lässt.

Jetzt kann jeder, auch mit minimalen Budget, in die fantastische Welt des 3D Druckens eintauchen und seine Ideen und Designs und „begreifbar“ machen.

Aross 3D GmbH

Aross 3D GmbH Rapid Prototyping, Fertigung von Prototypen und Kleinserien aus Kunststoff und Metall

Kontakt:
Aross 3D GmbH
Nicole Duschl
Ruselbergstr. 92
94469 Deggendorf
0991/4059289
info@aross.de
http://www.aross.de