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joke: Tipps und Werkzeuge bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile

Wegweiser – Stützstrukturen ohne Gefügeveränderung entfernen – Oberflächenfinish ohne Funktionseinschränkung

joke: Tipps und Werkzeuge bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile

Bergisch Gladbach, 7.Mai 2018 – „3D-Druck! Toll, und dann…?“ heißt der neue Prospekt von joke Technology etwas provokant. Damit greift der Spezialist für die Oberflächenfeinbearbeitung ein aktuelles Problem auf: Bei immer mehr Verfahren kommt die additive Fertigung zum Einsatz, der Produktionsprozess wird aber nicht bis zum Ende, dem Finish, durchdacht. Damit wird sogar eine Funktionsbeeinträchtigung riskiert. Häufig mangelt es an dem notwendigen Wissen und den entsprechenden Werkzeugen. Für beides bietet der „Wegweiser“ viele Lösungen, denn letztlich führen auch hier mehrere Wege ans Ziel.

3D Druck! Toll, und dann…?

Auf 36 Seiten werden die einzelnen Arbeitsschritte im Detail vorgestellt, ebenso die richtigen Geräte und Werkzeuge. Demonstriert wird zum Beispiel, wie Stützstrukturen schnell und unkompliziert entfernt werden, ohne die Form zu beschädigen. Auch die effektivsten Arbeitsschritte, wie das Bearbeiten schwer zugänglicher Formen oder das Erreichen einer gewünschten Oberfläche, werden mit Bilderstrecken illustriert. Mittlerweile werden beim 3D-Druck viele verschiedene Kunststoffe und Metalle verwendet, weshalb ein hohes Maß an Wissen notwendig ist, welche Hilfsmittel beim Finish zum Einsatz kommen können. Dann lassen sich Fragen „Welche Werkzeuge helfen bei schwer zerspanbaren Werkstoffen“ oder „Wann sind Ultraschall-Minicutter das Mittel der Wahl“ beantworten. Hier nutzt die ganze Erfahrung, die sich joke in allen möglichen Branchen – von Automotive über Werkzeug- und Formenbau, der Raumfahrttechnik bis hin zur Schmuckindustrie – erarbeitet hat.

Neue Werkstoffe verlangen spezielle Bearbeitung und Werkzeuge

Im Prospekt werden viele Aspekte der Bearbeitung vorgestellt, beginnend mit den Antrieben, wie das ENESKAmicro. Insbesondere bei Materialien wie Titan, Edelstahl oder Nickelbasislegierungen ist eine hohe Arbeitsdrehzahl mit einem ebenso hohen gleichbleibenden Drehmoment erforderlich. Das Steuergerät mit passenden Handstücken und Motoren ist weiterhin ein Highlight auf dem Markt. Die neue Generation ist komplett „made in Germany“ und bietet die weltweit höchste Spannkraft bei höchster Rundlaufgenauigkeit und 20 % höherer Enddrehzahl. Zuerst müssen die Stützstrukturen entfernt werden – dafür bieten sich Minicutter, Präzisionszangen, Diamant-Trennscheiben oder kleine Kreissägeblätter an. Für die grobe Oberflächenbearbeitung sind Entgratmesser, Fräs- und Schleifstifte geeignet, die die feineren Stützstrukturen und Grate leicht entfernen. Bei der Nachbearbeitung sind viele Anwender bereits nah am Ziel. Entscheidet der Anwender sich bspw. für den Weg des Strahlens mit dem jeweiligen Strahlgut, so verfeinert und verfestigt er die Oberfläche, reinigt oder entgratet das Werkstück oder erreicht einen schnellen und aggressiven Abtrag.

Die andere Variante wäre der feine Schliff, der nicht umsonst häufig eher umgangssprachlich Politur genannt wird. Denn wie bei allen spanenden Verfahren wird überschüssiges Material in Form von Spänen abgetrennt, teilweise so fein, dass geforderte Rauheitstiefen bereits erreicht werden. Für die, die µ-feine Ergebnisse fordern, folgt der Bereich des Finishing zur Strich- oder Hochglanzpolitur. Dafür bietet joke die passenden Bänder, Pasten, Filze, Tücher und Suspensionen an. Zu guter Letzt widmet sich der Wegweiser der Gesundheit des Anwenders, mit dem geeignetem Arbeitsschutz und der Arbeitsplatzausstattung und der einen oder anderen Vorsichtsmaßname kann es gleich los gehen!

Alle Geräte, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien können über joke bezogen werden. Die meisten sind innerhalb von 24 Stunden lieferfähig. Alle Produkte sind natürlich im Onlineshop unter www.joke-technology.de erhältlich. Hier können auch der Neuheiten-Prospekt und der klassische Katalog bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

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Brillante Lösungen für perfekte Oberflächen. Über joke Technology

Ob Schleifen, Läppen, Fräsen, Polieren, Entgraten, Schweißen oder Reinigen: Seit über 77 Jahren ist joke Technology (früher Joisten & Kettenbaum) führend auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Der Spezialist aus dem Bergischen Land setzt auf drei Faktoren: höchste Qualität, kompetente Beratung und exzellenter Service. Dank eines eigenen Lagers sind die meisten der 20.000 Produkte sofort verfügbar und schnell in der Werkstatt.
Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls-, MIG- oder Laser-Schweißen).
joke Technology liefert in über 80 Länder weltweit.

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Barbara LuckeDr. Oliver Schillings
Asselborner Weg 14-16Schloßstr. 86
51429 Bergisch Gladbach51429 Bergisch Gladbach
Tel. 02204 839547Tel. 02204 9879930
E-Mail: b.lucke@joke.deE-Mail: o.schillings@aopr.de

Ob Schleifen, Läppen, Fräsen, Polieren, Entgraten, Schweißen oder Reinigen: Seit über 75 Jahren ist joke Technology (früher Joisten & Kettenbaum) führend auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Der Spezialist aus dem Bergischen Land setzt auf drei Faktoren: höchste Qualität, kompetente Beratung und exzellenter Service. Dank eines eigenen Lagers sind die meisten der 20.000 Produkte sofort verfügbar und schnell in der Werkstatt.
Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls- oder Laser-Schweißen).
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HP verbindet 3D-Scanning-Technologie mit Ultimaker

HP verbindet 3D-Scanning-Technologie mit Ultimaker

Ultimaker Cura auf HP Notebook

Amsterdam – 15. März 2018 – Ultimaker, der führende Hersteller von 3D-Druckern kündigt die Integration von HP Scansoftware mit Ultimaker Cura an. Die Integration vereinfacht den Workflow für 3D-Scans von HP Geräten wie dem Sprout oder dem 3D Structured Light Scanner Pro S3 erheblich.

Die Integration ist ein weiteres Beispiel in der wachsenden Liste der von Ultimaker Cura unterstützten 3D-Anwendungen. Ultimaker hat unter anderem bereits Integrationen mit Siemens NX und SolidWorks geschaffen, um nahtlose 3D-Druck-Workflows aus CAD- und PLM-Systemen zu gewährleisten. Und auch HP arbeitet mit Softwareanbietern zusammen, um Lösungen für die End-to-End-Produktion von 3D-Druckteilen zu integrieren – vom ersten Design bis hin zur Produktion.

Frans Rintjema, Managing Director Immersive Computing bei HP: „Diese Integration deckt einen wachsenden Bedarf am Markt, denn sie bindet 3D-Druckfunktionen in professionelle Workflows ein. So können Kunden jetzt über die Kombination von Scan und Desktop 3D Druck nachdenken, um etwa obsolete Teile und Komponenten zu ersetzen. Das ist vor allem in professionellen Umgebungen aber auch im Ausbildungsbereich wichtig.“

Paul Heiden, Senior Vice President Product Management bei Ultimaker: „Da wir es anderen Playern am Markt – wie etwa HP – ermöglichen Ultimaker Cura in ihren Workflow zu integrieren, eröffnen sich eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten. Und sowohl private Anwender als auch Profis, können die 3D-Drucktechnologie voll ausnutzen. Die Integration mit der marktführenden 3D-Scanning-Software von HP trägt wesentlich zur Verbreitung des professionellen Desktop 3D Drucks bei. Wir sind sehr stolz darauf, mit HP zusammenzuarbeiten, um all das unseren Kunden anbieten zu können.“

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer im Herstellen von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, in New York und in Boston und Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten.

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Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein großes Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne  in einer Stunde

(NL/5531597239) Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin. Neue Lebensfreude dank passendem, zahlbarem und haltbarem Zahnersatz.

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

Denken Sie, es gibt keine Lösung? Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen Implantate Kombinationen wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

Wird von allen Krankenversicherern und Beihilfestellen problemlos anerkannt. Gibt es Lücken im Versicherungsschutz, gibt es Möglichkeiten durch einen starken Finanzierungspartner, der Lösungsorientiert zur Verfügung steht.

Was ist, wenn mal was kaputt geht? Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

Firmenkontakt
Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
Clara Zetkin Straße 12
16909 Wittstock
49 (0) 3394 433732
zahnpraxis.behrendt@me.com
http://

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Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne – in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen – feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne - in einer Stunde

Dr. Axel Tibor Görlich im Interview mit H. Ashraf, Ariana Dental Design GmbH

Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital – von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. „Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln – stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig“, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

„Denken Sie, es gibt keine Lösung?“ – Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. „Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert“, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen – Implantate – Kombinationen – wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

Wird von allen Krankenversicherern und Beihilfestellen problemlos anerkannt. Gibt es Lücken im Versicherungsschutz, gibt es Möglichkeiten durch einen starken Finanzierungspartner, der Lösungsorientiert zur Verfügung steht.

Was ist, wenn mal was kaputt geht? – Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne – fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

„Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein“, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish setzt komplexe Modelle in 3D-Drucke mit hochpräziser Farben- und Transluzen-Wiedergabe um

Der hochvolumige 3D-Druck tritt in eine neue Phase ein: Auf der Fachmesse formnext 2017 hat Stratasys seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750 vorgestellt. Der J750 kann jetzt mit dem Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD verwendet werden, der bereits für frühere Stratasys-Projekte erfolgreich eingesetzt wurde.

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde. Er setzt 3D-Scan-Daten oder von Design- und Texturierungssoftware erzeugte 3D-Modelle auf dem J750-Drucker von Stratasys in 3D-Drucke mit hochpräziser Wiedergabe von Farben und Transluzenzen um.

Auf der formnext 2017 hat Stratasys die GrabCAD Voxel Print-Lösung für seinen Vollfarb-Multimaterial-3D-Drucker J750 vorgestellt, die das System für die Verwendung mit Drittanbieter-Software „öffnet“. Der Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD arbeitet nahtlos mit GrabCAD Voxel Print zusammen. „Das Fraunhofer IGD war einer der ersten Nutzer unserer GrabCAD Voxel Print-Lösung, was dem Institut ermöglichte, Cuttlefish so zu entwickeln, dass die Farb- und Transluzenzfähigkeiten des Vollfarb-Stratasys 3D-Druckers J750 voll ausgeschöpft werden“, so Tomer Gallimidi, Education Product Leader bei Stratasys.

Der Treiber hat seine Leistungsfähigkeit bereits bewiesen: Das preisgekrönte Animationsstudio LAIKA hat vor mehr als zwei Jahren damit begonnen, den Stratasys J750 3D-Drucker, Cuttelfish und Voxel Print für ihren nächsten, noch nicht angekündigten Film zu verwenden. Während sich der Stop-Motion-Spielfilm noch in der Produktion befindet, hat LAIKA bereits 80.000 Gesichter (und mehr) mithilfe von Cuttlefish gedruckt. Der Oscar®-nominierte Brian McLean, Director of Rapid Prototype bei LAIKA, erläutert: „Cuttlefishs akkurate Wiedergabe komplexer Geometrien und Farben hat uns beim 3D-Druck einen Grad der Kontrolle eröffnet, von dem wir bislang nur träumen konnten. Die Kombination von Cuttlefish, Voxel Print und dem Stratasys J750 hat uns ermöglicht, hochgradig detaillierte, farbige 3D-Drucke anzufertigen und extrem kleine Änderungen in Gesichtsausdrücken zu animieren.“ In Zukunft werden alle Besitzer eines J750-Druckers Cuttlefish für ihre Aufgaben nutzen können.

Die neueste Cuttlefish-Version unterstützt RGBA-Texturen, die sowohl Farb- als auch Transluzenzinformationen beinhalten, die von vollkommen opak bis hin zu vollkommen transparent reichen. Der Treiber ermöglicht Nutzern, mehrere sich überlappende Modelle zu drucken, jedes mit einer oder mehreren RGBA-Texturen.

Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie am Fraunhofer IGD, erläutert: „Auf RGBA-Daten basierende 3D-Modelle werden von 3D-Dateiformaten wie OBJ oder WRL unterstützt und können von vielen Design- und Texturierungstools erzeugt werden. Darüber hinaus können RGBA-Texturen von populären Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop erzeugt oder modifiziert werden. Cuttlefish schließt die Qualitätslücke zwischen dem virtuellen Design und seiner Wiedergabe als 3D-Druck.“ Veranschaulicht wurden diese Fähigkeiten mit einem 3D-Anatomie-Modell, das aus 28 Teilen besteht. Jedem von diesen wurde ein anderes Material zugewiesen, die zusammengenommen durch 425 Megapixeln Farbtexturen beschrieben werden. Transparente Teile des Modells wurden einfach durch Modifizierung der RGBA-Daten erzeugt.

Weitere Informationen zu Cuttlefish finden Sie unter: https://www.cuttlefish.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Mit der Simulationssoftware lässt sich prüfen, ob sich der am Rechner erstellte Designvorschlag auch (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Eine Software, die in Echtzeit prüft, ob sich am Bildschirm entworfene Produktdesigns in der Realität überhaupt umsetzen lassen und auf 3D-Farbdruckern produzierbar sind? Was wie Zukunftsmusik klingt, wird von Forschern des Fraunhofer IGD gerade realisiert und auf der diesjährigen formnext vorgestellt.

Mit dem CUPstomizer entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD erstmals eine Simulationssoftware für individuelle Maßlösungen in der Kleinstserienfertigung, die anschließend mit einem 3D-Drucker gedruckt werden können. Die Software prüft, ob sich das vom Kunden gewünschte Design realisieren lässt. „Neu ist dabei, dass das Verfahren über reine Geometrie-Informationen hinausgeht, da auch physikalische Eigenschaften berücksichtigt werden. Nicht nur die Form eines Modells wird überprüft, sondern auch, ob das gedruckte Bauteil den erwarteten spezifizierten Belastungen standhält“, erklärt Prof. Dr. Andre Stork, Leiter der Abteilung Interaktive Engineering Technologien am Fraunhofer IGD.

Ein Prototyp der Simulationslösung – zu sehen auf der formnext 2017 in Frankfurt am Main – transportiert die Idee in mögliche Anwendungen: ein Halter für Becher kann individuell angepasst werden. Über eine interaktive Benutzeroberfläche der Simulationssoftware können Messebesucher das Produkt individuell gestalten. Dazu wird ein grundlegendes Design zur Verfügung gestellt, das als Ausgangspunkt dient. Während der Nutzer nun die Geometrie anpasst, prüft die Software die Belastung innerhalb des 3D-Modells. Falls die Designidee statisch nicht umsetzbar ist, macht die Software über ein interaktives Menü Vorschläge, welche Parameter verändert werden müssen, um den Entwurf stabiler zu gestalten.

Zwar ist mit dem momentanen Prototyp noch kein Multimaterialdruck möglich, doch während an der Weiterentwicklung geforscht wird, steht der ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelte Druckertreiber Cuttlefish bereits heute zur Verfügung. Die Software Cuttlefish lässt es zu, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten und dabei Geometrie, Farben sowie feine Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben. Des Weiteren ist es den Forschern gelungen, eine partielle Lichtdurchlässigkeit in den Druck zu integrieren. „Einsatzmöglichkeiten bieten sich viele für diese neuartige Verbindung von Farbe und Transluzenz – neben der Visualisierung von Prototypen in der Industrie findet man sie beispielsweise beim Druck von Zahnimplantaten“, erklärt Dr. Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie des Fraunhofer IGD.

Auf der diesjährigen formnext (14. bis 17. November in Frankfurt am Main) stellen die Forscher des Fraunhofer IGD ihren Prototypen vor. Zu finden ist das Exponat in Halle 3.0 Stand F50.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Ultimaker Cura 3.0 bietet nahtlose Workflow-Integration für 3D-Druck, zum Beispiel für CAD-Anwendungen wie SolidWorks und Siemens NX

Die neueste Version der Slicing-Software maximiert Performance und bietet ein aktualisiertes Interface

Ultimaker Cura 3.0 bietet nahtlose Workflow-Integration für 3D-Druck, zum Beispiel für CAD-Anwendungen wie SolidWorks und Siemens NX

Ultimaker Cura 3.0

Amsterdam, 17. Oktober 2017 – Ultimaker, der führende 3D-Druckerhersteller, präsentiert heute Ultimaker Cura 3.0: Die neueste Version der Slicing-Software verbessert die Leistung und den Zugriff auf Hardware, Software, Materialien und Services von Ultimaker. Zudem ist Cura 3.0 offen für Plugins von Drittanbietern und kann so die nahtlose Integration von Workflows zwischen branchenüblichen CAD-Anwendungen ermöglichen.

Im September 2017 stellte Ultimaker seine neue Software Strategie vor und kündigten an, regelmäßige Software-Upgrades zur kontinuierlichen Verbesserung der bestehenden Hardware zu veröffentlichen. Das Unternehmen ist weltweit bekannt dafür, die zuverlässigsten und bedienerfreundlichsten 3D-Drucker zu produzieren. Jetzt rückt das Unternehmen zusätzlich die Software in das Zentrum seiner Strategie: Dies macht Ultimaker zu einer zukunftsfähigen Lösung mit einem erweiterten Ökosystem, die im Laufe der Zeit stetig weiter verbesserte Ergebnisse für Benutzer und Unternehmen liefert. Das erste Release im Rahmen dieser neuen Strategie ist Ultimaker Cura 3.0.

Die wichtigsten Vorteile von Ultimaker Cura 3.0 sind:
CAD-Integration. Nahtlose Workflow-Integration mit branchenüblichen CAD-Anwendungen wie SolidWorks und Siemens NX.
Aktualisiertes UI- und UX-Design. Neue Oberfläche mit cleanem Look & Feel, einem neuen Farbschema und intuitiven Slidern zur Bedienung der Druckeinstellungen.
Neue Skin-Einstellungen. Die neuen Einstellungsmöglichkeiten (Skin Removal Witdth, Skin Expand Distance, Extra Skin Wall Count) führen zu weniger Stringing, besseren Oberflächen-Details und schnellerem Drucken.
Schneller Start. Die Anlaufgeschwindigkeit wurde verdoppelt. Das verringert die Wartezeit auf den Druck und somit sind mehr Druckvorgänge möglich.

Paul Heiden, Senior Vice President Product Management bei Ultimaker: „Unsere Partner können jetzt ihre Plugins mit Cura 3.0 verknüpfen. Das bietet Profis unzählige Optionen das Potential ihrer 3D-Drucker wirklich voll auszuschöpfen. Unternehmen können jetzt neue Workflows erstellen, die vollständig auf ihre spezifischen Produkte zugeschnitten sind. Die Lösungen unserer Partner vermitteln uns wertvolle Einblicke in die Wünsche und Bedürfnisse der Anwender und unterstützen uns bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres gesamten Ökosystems – von der Hardware bis zur Software sowie bei Materialien und Dienstleistungen.“
Weitere Informationen zu den Funktionen von Ultimaker Cura 3.0 finden Sie in unserem aktuellen Blogbeitrag.

Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zu einem Marktführer im Herstellen von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, in New York und in Boston und Produktionsstandorten in Europa und den USA strebt das Team von über 300 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten.

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„Herzpflaster“ aus Stammzellen

Wiederaufbau von Herzmuskelgewebe

"Herzpflaster" aus Stammzellen

Foto: Fotolia / Fabio Balbi (No. 5828)

sup.- Forschern der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ist ein entscheidender Durchbruch zur Behandlung von Herzmuskelschwäche gelungen: die Herstellung eines „Herzpflasters“ aus Stammzellen mit Hilfe von 3D-Druckern. „Auf Grundlage des von uns entwickelten Verfahrens bereiten wir aktuell die weltweit erste klinische Studie zum Herzmuskelaufbau über Herzpflaster in Patienten mit Herzmuskelschwäche vor“, erläutert Prof. Wolfram-Hubertus Zimmermann von der UMG. Etwa zwei Mio. Menschen leiden in Deutschland unter Herzmuskelschwäche, sie ist eine der häufigsten Erkrankungen mit Todesfolge. Bislang gibt es nur Therapieansätze, um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, eine Heilung des Herzens war jedoch nicht möglich. Die Entwicklung reparativer Behandlungsmethoden hat deshalb eine enorme Bedeutung, zumal die Zahl der Patienten aufgrund der steigenden Lebenserwartung weiter zunehmen wird.

Das Konzept der Herzreparatur basiert auf dem passgenauen Einbau eines Gewebeverbands schlagender Herzmuskelzellen aus dem Labor in das erkrankte Herz. Die hierzu notwendigen Herzmuskelzellen werden aus menschlichen Stammzellen gewonnen und mit Bindegewebszellen in Kollagen vermischt. In 3D-gedruckten Kulturformen lassen sich mit diesem Ausgangsmaterial Herzmuskelgewebe in unterschiedlicher Form und Funktion erzeugen.

Das „Herzpflaster“ zeigt, welch einen hohen Stellenwert die Stammzellforschung für den Fortschritt in der Medizin hat. Führende Wissenschaftler gehen davon aus, dass bereits in naher Zukunft jeder siebte Mensch im Laufe seines Lebens von einer Therapie auf Basis von Stammzellen profitieren kann. Eine besonders wertvolle Quelle für die Gewinnung von Stammzellen stellt die Nabelschnur von Neugeborenen dar. Diese Stammzellen sind vital sowie unbelastet und haben von den adulten (erwachsenen) Stammzellen des Menschen das höchste Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial. Immer mehr werdende Eltern entscheiden sich deshalb für ein individuelles Stammzelldepot für ihr Kind mit Hilfe einer Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur. Bei der im deutschsprachigen Raum größten und erfahrensten Stammzellbank Vita 34 ( www.vita34.de) können sie dieses Engagement für die gesundheitliche Vorsorge mit einer Spende für ein öffentliches Stammzelldepot verbinden, das dann für die weltweite Stammzell-Suche zur Verfügung steht.

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Maschinenbau

Kühling&Kühling HT500: 3D-Drucker bewährt sich

Kühling&Kühling HT500: 3D-Drucker bewährt sich

Kiel Friedrichsort – Nach erfolgreicher Markteinführung des 3D-Druckers HT500 zum Jahresanfang, steht die Weiterentwicklung der Anwendungsbereiche für den 3D-Drucker-Hersteller Kühling&Kühling im Vordergrund:

Anwendung findet die additive Fertigung der Drucker bereits in der Forschung und Entwicklung, dem Werkzeug- und Vorrichtungsbau sowie der Modellerstellung. Auch Kleinserien werden realisiert. In der Medizintechnik – insbesondere der Orthopädie – kann der Kühling&Kühling HT500 durch seine präzise und vielseitige Materialverarbeitung bestechen.

Jonas Kühling, Geschäftsführer und Mitbegründer der Firma Kühling&Kühling GmbH sowie aktiv Mitwirkender in der Open-Source Community erklärt: „Unser Ziel ist es, die 3D-Druck-Technologie auf dem industriellen Markt auszuweiten. Die Nachfrage zeigt, dass der HT500 seinen Beitrag dazu leisten und neue Impulse setzen wird. Besonders freue ich mich, dass immer wieder Kunden mit Visionen und hohen Erwartungen auf uns zukommen, um gemeinsame praktische Lösungen zu finden. Mit einem guten Konzept und unseren 3D-Druckern lassen sich diese zumeist unkompliziert realisieren. Präzision, Flexibilität und eine positive Kosten-Nutzen-Relation haben dabei oberste Priorität.“

Unter dieser Prämisse bündelt der Kühling&Kühling HT500 alle Vorzüge bisheriger Baureihen zu einem noch leistungsfähigeren Modell: Hochtemperaturdruckköpfe und ein beheizter Bauraum ermöglichen die Verarbeitung auch komplexerer, industrietauglicher Kunststoffe. Damit sind Temperaturen bis 500°C und der gleichzeitige Einsatz von zwei Materialien im selben Druck möglich. Darüber hinaus ermöglicht die Hard- und Software eine freie Konfigurierbarkeit aller Druckparameter.

Stetige Weiterentwicklung der Drucker und ihrer Anwendungsbereiche ist für das Unternehmen auch für die Zukunft Qualitätsanspruch und Mission. Ein weiterer Ausbau des Produktportfolios darf diesen Sommer erwartet werden. Der Geschäftsführer verrät: „Es wird eine neue Maschinenklasse geben, welche sich nicht nur durch einen deutlich größeren Bauraum unterscheiden wird.“

Kühling&Kühling entwickelt und produziert 3D-Druck-Technologie als Open Source Hardware. Das erste marktreife Produkt war der Kühling&Kühling RepRap Industrial 3D Drucker. Dieser wurde seit November 2013 in Serie am Kieler Standort gefertigt und kontinuierlich weiterentwickelt. Anfang 2016 erfolgte die Einführung des Nachfolgemodells HT500. Eine der Kernkompetenzen des Unternehmens ist der intensive Einsatz von Direct Digital Manufacturing in der Serienfertigung. Das Zusammenspiel mit hochqualifiziertem Personal in der Montage und Qualitätssicherung ermöglicht wettbewerbsfähiges Wirtschaften mit starkem regionalen Bezug und gleichzeitig ausgeprägt internationaler Ausrichtung im Bereich des Vertriebs.

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Unterstützer gesucht!

Marke Eigenbau: das DIY-Jet-Wakeboard von Sascha Mattiza.

Unterstützer gesucht!

DIY-Jet-Wakeboard von Sascha Mattiza

Wolfsburg, Sascha Mattiza ist ein begeisterter Software-Entwickler und leidenschaftlicher Erfinder. Am 26. August 2015 startet Sascha in Wolfsburg das Startnext-Projekt ( www.startnext.com/diy-wakeboard ). Alle Tüftler, Bastler und Wake-Board-Fans sollten diesen Tag im Kalender blockieren. Der Prototyp des DIY-Jet-Wakeboards ist bereits erfolgreich entwickelt, die Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen. Das Wakeboard bewegt sich mithilfe eines 1,7 oder 7,5 kW starken Elektroantriebs zügig voran und ist ohne Führerschein zu fahren. Dank einer neuerlichen Gesetzesänderung in Deutschland sind sogar bis 15 PS führerscheinfrei und mittlerweile auch für wenig Geld elektrisch machbar.
Etwa 350 Euro sollte man investieren, will man Saschas DIY-Jet-Wakeboard in Eigenregie nachbauen. Die Bauanleitungen zum Wakeboard werden als Video-Tutorials über einen Youtube-Channel für jedermann kostenlos verfügbar sein. Unterstützer und Sponsoren sucht Sascha für den Abschluss der Dreh- und Schneidearbeiten sowie für die Weiterentwicklung.
Geplant sind außerdem 3D-Modelle von Gehäuse, Jet-Antrieb und Stator mit Lagerhalter, die sich bei jeder 3D-Druckerei nachdrucken lassen können. Als Dankeschön für die Unterstützer des Projekts gibt es die ersten Baugruppen, das erste funktionsfähige Wakeboard und ein Kinobesuch mit Sascha Mattiza. Alle Fragen beantwortet Sascha dann gerne persönlich vor und nach dem Kinobesuch.

Sascha Mattiza, Softwareentwickler im Mainframe-Umfeld und R-finder aus Niedersachsen. Kreiert mit Leidenschaft Benutzeroberflächen und Dinge, die Ihr immer schon haben wolltet und fährt seit 16 Jahren Snowboard. Seine Vision ist es uns alle bald mit diesem coolen Board auf dem See preiswert cruisen zu sehen…

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Sascha Mattiza
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