Tag Archives: 3D Software

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Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish setzt komplexe Modelle in 3D-Drucke mit hochpräziser Farben- und Transluzen-Wiedergabe um

Der hochvolumige 3D-Druck tritt in eine neue Phase ein: Auf der Fachmesse formnext 2017 hat Stratasys seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750 vorgestellt. Der J750 kann jetzt mit dem Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD verwendet werden, der bereits für frühere Stratasys-Projekte erfolgreich eingesetzt wurde.

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde. Er setzt 3D-Scan-Daten oder von Design- und Texturierungssoftware erzeugte 3D-Modelle auf dem J750-Drucker von Stratasys in 3D-Drucke mit hochpräziser Wiedergabe von Farben und Transluzenzen um.

Auf der formnext 2017 hat Stratasys die GrabCAD Voxel Print-Lösung für seinen Vollfarb-Multimaterial-3D-Drucker J750 vorgestellt, die das System für die Verwendung mit Drittanbieter-Software „öffnet“. Der Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD arbeitet nahtlos mit GrabCAD Voxel Print zusammen. „Das Fraunhofer IGD war einer der ersten Nutzer unserer GrabCAD Voxel Print-Lösung, was dem Institut ermöglichte, Cuttlefish so zu entwickeln, dass die Farb- und Transluzenzfähigkeiten des Vollfarb-Stratasys 3D-Druckers J750 voll ausgeschöpft werden“, so Tomer Gallimidi, Education Product Leader bei Stratasys.

Der Treiber hat seine Leistungsfähigkeit bereits bewiesen: Das preisgekrönte Animationsstudio LAIKA hat vor mehr als zwei Jahren damit begonnen, den Stratasys J750 3D-Drucker, Cuttelfish und Voxel Print für ihren nächsten, noch nicht angekündigten Film zu verwenden. Während sich der Stop-Motion-Spielfilm noch in der Produktion befindet, hat LAIKA bereits 80.000 Gesichter (und mehr) mithilfe von Cuttlefish gedruckt. Der Oscar®-nominierte Brian McLean, Director of Rapid Prototype bei LAIKA, erläutert: „Cuttlefishs akkurate Wiedergabe komplexer Geometrien und Farben hat uns beim 3D-Druck einen Grad der Kontrolle eröffnet, von dem wir bislang nur träumen konnten. Die Kombination von Cuttlefish, Voxel Print und dem Stratasys J750 hat uns ermöglicht, hochgradig detaillierte, farbige 3D-Drucke anzufertigen und extrem kleine Änderungen in Gesichtsausdrücken zu animieren.“ In Zukunft werden alle Besitzer eines J750-Druckers Cuttlefish für ihre Aufgaben nutzen können.

Die neueste Cuttlefish-Version unterstützt RGBA-Texturen, die sowohl Farb- als auch Transluzenzinformationen beinhalten, die von vollkommen opak bis hin zu vollkommen transparent reichen. Der Treiber ermöglicht Nutzern, mehrere sich überlappende Modelle zu drucken, jedes mit einer oder mehreren RGBA-Texturen.

Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie am Fraunhofer IGD, erläutert: „Auf RGBA-Daten basierende 3D-Modelle werden von 3D-Dateiformaten wie OBJ oder WRL unterstützt und können von vielen Design- und Texturierungstools erzeugt werden. Darüber hinaus können RGBA-Texturen von populären Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop erzeugt oder modifiziert werden. Cuttlefish schließt die Qualitätslücke zwischen dem virtuellen Design und seiner Wiedergabe als 3D-Druck.“ Veranschaulicht wurden diese Fähigkeiten mit einem 3D-Anatomie-Modell, das aus 28 Teilen besteht. Jedem von diesen wurde ein anderes Material zugewiesen, die zusammengenommen durch 425 Megapixeln Farbtexturen beschrieben werden. Transparente Teile des Modells wurden einfach durch Modifizierung der RGBA-Daten erzeugt.

Weitere Informationen zu Cuttlefish finden Sie unter: https://www.cuttlefish.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
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Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Mit der Simulationssoftware lässt sich prüfen, ob sich der am Rechner erstellte Designvorschlag auch (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Eine Software, die in Echtzeit prüft, ob sich am Bildschirm entworfene Produktdesigns in der Realität überhaupt umsetzen lassen und auf 3D-Farbdruckern produzierbar sind? Was wie Zukunftsmusik klingt, wird von Forschern des Fraunhofer IGD gerade realisiert und auf der diesjährigen formnext vorgestellt.

Mit dem CUPstomizer entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD erstmals eine Simulationssoftware für individuelle Maßlösungen in der Kleinstserienfertigung, die anschließend mit einem 3D-Drucker gedruckt werden können. Die Software prüft, ob sich das vom Kunden gewünschte Design realisieren lässt. „Neu ist dabei, dass das Verfahren über reine Geometrie-Informationen hinausgeht, da auch physikalische Eigenschaften berücksichtigt werden. Nicht nur die Form eines Modells wird überprüft, sondern auch, ob das gedruckte Bauteil den erwarteten spezifizierten Belastungen standhält“, erklärt Prof. Dr. Andre Stork, Leiter der Abteilung Interaktive Engineering Technologien am Fraunhofer IGD.

Ein Prototyp der Simulationslösung – zu sehen auf der formnext 2017 in Frankfurt am Main – transportiert die Idee in mögliche Anwendungen: ein Halter für Becher kann individuell angepasst werden. Über eine interaktive Benutzeroberfläche der Simulationssoftware können Messebesucher das Produkt individuell gestalten. Dazu wird ein grundlegendes Design zur Verfügung gestellt, das als Ausgangspunkt dient. Während der Nutzer nun die Geometrie anpasst, prüft die Software die Belastung innerhalb des 3D-Modells. Falls die Designidee statisch nicht umsetzbar ist, macht die Software über ein interaktives Menü Vorschläge, welche Parameter verändert werden müssen, um den Entwurf stabiler zu gestalten.

Zwar ist mit dem momentanen Prototyp noch kein Multimaterialdruck möglich, doch während an der Weiterentwicklung geforscht wird, steht der ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelte Druckertreiber Cuttlefish bereits heute zur Verfügung. Die Software Cuttlefish lässt es zu, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten und dabei Geometrie, Farben sowie feine Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben. Des Weiteren ist es den Forschern gelungen, eine partielle Lichtdurchlässigkeit in den Druck zu integrieren. „Einsatzmöglichkeiten bieten sich viele für diese neuartige Verbindung von Farbe und Transluzenz – neben der Visualisierung von Prototypen in der Industrie findet man sie beispielsweise beim Druck von Zahnimplantaten“, erklärt Dr. Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie des Fraunhofer IGD.

Auf der diesjährigen formnext (14. bis 17. November in Frankfurt am Main) stellen die Forscher des Fraunhofer IGD ihren Prototypen vor. Zu finden ist das Exponat in Halle 3.0 Stand F50.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Maschinenbau

Ehrt stellt neue Biege- und Stanzmaschinen-Generation vor

Das Unternehmen stellt die Maschinen auf der Blechexpo 2017 in Stuttgart vor

Ehrt stellt neue Biege- und Stanzmaschinen-Generation vor

Das gestanzte Werkstück überzeugt durch Präzision. (Bildquelle: Ehrt Maschinenbau GmbH)

Rheinbreitbach, 13. Oktober 2017

Pünktlich zur Blechexpo 2017 stellt die EHRT Maschinenbau GmbH eine neue Generation von optimierten Stanz- und Biegemaschinen vor. Mit ihnen lassen sich Schienen aus Kupfer, Aluminium und Stahl bearbeiten. Die neue Biegemaschine EB 40 erlaubt es, Schienen mit einer Höhe von 200 Millimetern bei einer Stärke von bis zu 20 Millimetern zu biegen. Dazu lassen sich sowohl elektronische als auch mechanische Werkzeuge einsetzen.

Ein äußerst kompaktes Maschinendesign wie auch ein optionales Hydraulik-Kühlmodul erlauben den Einsatz unter schwierigen äußeren Bedingungen.

Für die Stanzmaschinen sind neue Werkzeuge als Single- und MultiTool mit vereinfachter Handhabung sowohl für die Standard-, als auch Professional-Line verfügbar. Daneben sind Gewindeformer von M4 bis M12 im Angebot.

Die hohe Flexibilität des Zubehörs zeigt sich in der großen Auswahl von Standard- und Spezialwerkzeugen, in Scharnierbändern für die fertigen Werkstücke und
Sortiervorrichtungen. Ergänzend lassen sich Module zur Werkstückbeschriftung
integrieren.

Alle Maschinen verfügen über die bewährte und leicht zu bedienende EHRT Software. Ihr Design wurde vollständig überarbeitet und erlaubt zukünftig die durchgängige 3D-Darstellung der Arbeitsschritte.

Die EHRT Maschinenbau GmbH stellt aus in Halle 1, Stand 1901.

Die EHRT Maschinenbau GmbH ist der weltweit führende Hersteller von Stanzmaschinen und Biegemaschinen für Kupfer, Aluminium und Stahl. Sie baut die flexibelsten CNC Stanzmaschinen und CNC Biegemaschinen zum Bearbeiten von Flachmaterial und Stangenmaterial, wie es beispielsweise im Schaltschrankbau und bei Stromschienen verwendet wird.

Kontakt
EHRT Maschinenbau GmbH
Achmed Ischiklar
Im Kettelfeld 8
53619 Rheinbreitbach
02224 924 830
a.ischiklar@ehrt.de
http://www.ehrt.de

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Fotorealistische Selfies aus dem 3D-Drucker

Fotorealistische Selfies aus dem 3D-Drucker

Natürliche Effekte: 3D-Drucken mit „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“

Ob Selfie, das geliebte Haustier oder die favorisierte Fußballmannschaft – 3D-Drucke für den Privatgebrauch sind im Trend. Dass die 3D-Modelle nicht nur auf dem Bildschirm fotorealistisch aussehen, ermöglicht nun erstmals der Service „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“. Im MediaMarkt Ingolstadt können sich die Kunden ab sofort mit Hilfe dieser neuen Technologie vor Ort scannen und ihr 3D-Selfie drucken lassen. Auch an weiteren Standorten des Elektronikhändlers soll dieser Service in Kürze verfügbar sein.

Bisher war es kaum möglich, 3D-Daten auch in der korrekten Farbe zu drucken. Mit „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“, einem farbkalibrierten 3D-Kopierservice, kann erstmalig eine fotorealistische Reproduktion, also das Drucken in korrekter Farbe und Transluzenz, realisiert werden. Basis dieser Technologie ist der universelle 3D-Farbdruckertreiber Cuttlefish, entwickelt vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. „Unsere Drucker-Software ermöglicht es, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten, die Geometrie, die Farben sowie die feinen Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben“, erklärt Dr. Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie des Fraunhofer IGD.

Neben der Farb-Kalibrierung gestattet es Cuttlefish, transluzente Materialien in den Druck zu integrieren. „Wir haben es geschafft, Transluzenzen – also partielle Lichtdurchlässigkeit und Lichtstreuung eines Körpers – mit akkurater Farbgebung erstmalig gemeinsam druckbar zu machen“, so Urban. „Menschliche Haut oder das Bier in der Hand der Wiesn-Bedienung erscheinen bei den 3D-Drucken dadurch sehr natürlich.“ Einsatzmöglichkeiten für diese neuartige patentierte Verbindung von Farbe und Transluzenz im 3D-Druck gibt es auf zahlreichen Gebieten: von der Visualisierung von Prototypen in der Industrie bis hin zum Druck von Zahnimplantaten.

Erarbeitet wurde „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“ in enger Zusammenarbeit des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, Stratasys, Alphacam und DIG:ED.

Weitere Informationen:

3D-Druckertreiber Cuttlefish: https://fh-igd.de/cuttlefish

www.cuttlefish.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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einsteinConcept übernimmt Distribution für SketchUp Pro

einsteinConcept übernimmt Distribution für SketchUp Pro

Neustadt an der Weinstraße, 8. Dezember 2016: Seit Anfang 2016 ist das Softwareunternehmen einsteinConcept UG Distributor für SketchUp Pro in der DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz). Der amerikanische Hersteller Trimble® ( www.trimble.com) holte einsteinConcept mit ins Boot, um in der deutschsprachigen Region schneller agieren zu können. SketchUp Pro ist eine seit 15 Jahren weltweit eingesetzte 3D-Visualisierungs-Software. Zur Zielgruppe gehören Designer, Architekten, Planer und Konstrukteure. So vielseitig SketchUp Pro ist, so individuell sind auch die Anforderungen der Anwender. Aus diesem Grund verfügt einsteinConcept über ein Händlernetzwerk, das verschiedene Branchen bedienen kann. So findet hier ein Schreiner genauso einen direkten Ansprechpartner wie ein Leuchten-Hersteller.
SketchUp Pro weiter auf Wachstumskurs am deutschen Markt
Solveig Heimlich, Channel Managerin bei einsteinConcept, sieht eine steigende Nachfrage nach 3D-Design-Software. Mittlerweile sind 3D-Modelle kaum noch wegzudenken, wenn es darum geht, Kunden mit realistischen Darstellungen zu überzeugen. Das betrifft die Immobilienbranche genauso wie das Produktdesign. Aufgrund interner Marktrecherchen erwartet einsteinConcept in den kommenden Jahren ein Marktwachstum von 20 % für SketchUp Pro im deutschsprachigen Raum.
Als einen beispielhaften Neukunden führt Solveig Heimlich einen Saunahersteller an. Bevor dieser SketchUp Pro kannte, zeichnete er seine Sauna-Modelle von Hand – inklusive aller Änderungen. Heute ist er ein zufriedener SketchUp Pro Anwender. Er macht jetzt für seine Kunden die Sauna im 3D-Modell räumlich erlebbar. Das überzeugt mehr als jede 2D-Zeichnung auf Papier. Außerdem spart er viel Zeit beim Zeichnen und die steckt er in die Verwirklichung neuer Ideen.
einsteinConcept – Support, Training und Entwicklung
Bei einsteinConcept stehen das Training und die vertriebliche Unterstützung der SketchUp Händler im Vordergrund. Der jährliche Händlertag Ende Oktober 2016 in Mannheim kam gut an: „Wir erhielten durchweg ein erfreuliches Feedback von unseren SketchUp Pro Händlern“, berichtet Solveig Heimlich. „Viele kennen das Programm von Anfang an und sie begeistern sich auch nach 15 Jahren noch für SketchUp Pro. Auch die neue Organisationsform mit einsteinConcept als Distributor wurde gut angenommen.“
einsteinConcept verkauft nicht direkt an Endkunden, bietet aber Support und Schulungen an. Bei Webinaren gibt es beispielsweise Tipps und Tricks von einsteinConcept Mitarbeitern für den Arbeitsalltag. Die Webinare finden großen Zuspruch unter den SketchUp Pro Anhängern.
Einen Schwerpunkt legt einsteinConcept auf die Zusammenarbeit mit Schulen und Hochschulen. Gerade junge Leute sind interessiert an SketchUp Pro. Diese Software ist ihr Favorit unter den 3D-Programmen wegen der intuitiven Bedienung, vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und dem günstigen Preis. Außerdem ist SketchUp Pro über Schnittstellen kompatibel zu vielen CAD-Systemen, die in der Ausbildung gelehrt werden.
EinsteinConcept ist erstmals bei der BAU 2017 vertreten. Das Team steht als Ansprechpartner für SketchUp Pro am Messestand von Trimble in Halle C3, Stand 310 zur Verfügung.

einsteinConcept ist der Distributor für SketchUp Produkte der Firma Trimble ( www.trimble.com) in der DACH Region (Deutschland, Österreich und Schweiz). Der Distributor hat ein ständig wachsenden Händlernetz, um alle Zielgruppen für die 3D-Design Software zu erreichen.
Mit weiteren Distributionsprodukten wie dem Rendering-Programm SimLab oder einem Zeiterfassungstool ergänzt und erweitert einsteinConcept seine Softwarepalette.
Das zweite Standbein des Unternehmens ist die Softwareentwicklung basierend auf SketchUp. Beispiele sind Plug-Ins für Verschattungsprodukte oder die Branchen-Software scaffmax für den Gerüstbau (zur Zeit in 6 Sprachen verfügbar).

Kontakt
einsteinConcept UG
Margret Wesely
Moltkestraße 14
67433 Neustadt an der Weinstraße
06321-939209
presse@einsteinconcept.de
http://www.einsteinconcept.de

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notionCUBE präsentiert auf der Messe IT & Business 2015 neuartige Visual Thinking-Software

Business Development-Software für die Visualisierung von digitalen Strategien und Prozessen

(Bochum, 30.09.2015) Das Bochumer Startup notionCUBE präsentiert erstmalig die neuartige Visual Thinking-Software notionCUBE 2015 Pro auf der Messe IT & Business 2015, der Fachmesse für digitale Prozesse & Lösungen, in Stuttgart. notionCUBE kann im Rahmen der Initiative „Neue Helden“, die die Messe Stuttgart zur diesjährigen Fachmesse IT & Business für junge und innovative Unternehmen ins Leben gerufen hat, am Stand Halle 1 F31.1 besucht werden. notionCUBEs Visual Thinking-Software vereint erstmalig eine visuelle Strategiesoftware zum Management von Komplexität im Unternehmensalltag mit einer ansprechenden Darstellung von Ideen und Planungen in 2D und 3D. Über „Design Thinking“ können Manager ihre komplexen Ideen in kreativer Form mit aussagekräftigen Zahlen aus Tabellenkalkulationen in notionCUBE zusammenführen, visualisieren, animieren und präsentieren. notionCUBE 2015 Pro steht für Interessierte unter www.notioncube-software zum Download bereit.

Unternehmerische Lösungen für Transformationsprozesse und den digitalen Wandel

Die Darstellung von Komplexität mit kreativen und visuellen Methoden steht bei der Visual Thinking-Software genauso im Fokus wie die ansprechende Präsentation und Animation für die Team-Besprechung. notionCUBE richtet sich insbesondere an vier Zielgruppen „Visionäre, Strategen & Business Developer“, „Planer & Organisatoren“ sowie „IT-Manager & -Entwickler“ und „Business Analysten“. „Wir haben mit notionCUBE 2015 Pro eine einzigartige Software-Lösung entwickelt, mit der das Planen und Visualisieren von Ideen für jedermann anfassbar wird. Gerade Manager, die sehr visuell denken, unterstützen wir mit unserer Lösung. Nicht zuletzt der Trend hin zu Methoden wie Mindmaps, Kanban, Business Model Canvas und Mockups zeigt, dass immer mehr Führungskräfte visuell Business gestalten und im Team diskutieren möchten“, so Gründer und Entwickler Tobias Post zu seiner Invention zum visuellen Gestalten von Business Prozessen.

Digitales Business erfordert konstantes Visual Thinking

Die heutige digitale Businesswelt ist sehr schnelllebig und ständig in Veränderung. Strategien sind kurzlebiger und kontinuierlich verändern sich die Märkte. Dies erfordert konstant die Anpassung und Neujustierung von Strategien. Mit notionCUBE Pro 2015 hat der Gründer Tobias Post eine umfassende Visual Thinking-Software auf den Markt gebracht, die Unternehmen im ganzen Unternehmenslebenszyklus beim Brainstorming, Ideen entwickeln, Geschäftsmodelle verändern, Unternehmensorganisationen und IT-Infrastrukturen bauen, Prozesse gestalten und Business Analysen durchführen unterstützt. „Die Stärke von notionCUBE Pro 2015 ist die Vereinigung von diversen Tooleigenschaften: Planen, Rechnen, Visualisieren und Animieren. Durch die Zusammenführung dieser Eigenschaften, einer stark visualisierten Darstellung und einer sehr einfachen Oberfläche erhalten Manager einen Nutzen durch den Einsatz von notionCUBE 2015 Pro, den sie im Geschäftsleben nicht mehr vermissen möchten“, so der Software-Entwickler und Gründer Tobias Post zu den Vorteilen seiner Visual Thinking-Software.

Facts zu notionCUBE

Neuartige Software zum Planen, Rechnen und Präsentieren

notionCUBE ist eine radikale Invention im Bereich der visualisierungsbasierten Planungs- und Präsentationssoftware und schlägt ganz neue Wege in der Business Planung, Berechnung und Präsentation ein. Mit notionCUBE können Planer und Manager ihre Ideen, Strategien, Geschäftsprozesse, Strukturen und Organisationen über eine neuartige, visualisierungsbasierte Darstellung planen, berechnen und über 3D-Visualisierungen präsentieren und animieren.

Neuartige Business Software für PC und Mac zu Einstiegspreisen

notionCUBE kann unter www.notioncube-software.com online bestellt werden. Die Vollversion kann ab netto EUR 720,00 (zzgl. MwSt.) pro Jahr erworben oder ab netto EUR 90,00 (zzgl. MwSt.) pro Monat gemietet werden. notionCUBE ist auf dem PC und MAC unter allen führenden und modernen Betriebssystemversionen lauffähig.

Für Journalisten

Gerne bieten wir Ihnen Interviewtermine mit dem Unternehmensgründer und Software-Architekten Tobias Post an. Darüber hinaus unterstützen wir Sie gerne durch die Beantwortung Ihre Fragen, Hintergrundinformationen und ein kostenloses voll funktionsfähiges Rezensionsexemplar.

Mit dem notionCUBE bietet die notionCUBE Software GmbH eine neuartige Business Planungssoftware für die Planung von Ideen, Strategien, Geschäftsprozessen und Strukturen an. notionCUBE ermöglicht es, diese erstmalig über eine neuartige, visualisierungsbasierte Darstellung zu planen, Zahlen und logische Zusammenhänge visuell zu kalkulieren und Präsentationen sowie Meetings durch eine Live-3D-Visualisierung zum verständlichen und dynamischen Planungsmeeting, bei dem Veränderungen zusammen im Team geplant und simuliert werden können, zu machen. Der notionCUBE richtet sich vor allem an Unternehmen sowie Manager, Unternehmensberater und Dienstleister. Die Alleinstellungsmerkmale von notionCUBE sind visuelles Kalkulieren über Würfel, Visualisierung von Planungen in 3D-Welten, dynamisches Planen während der Präsentation und die Integration dieser Funktionen in einer Planungssoftware. Die notionCUBE Software ist für führende Betriebssysteme wie PC und MAC verfügbar.

Kontakt
notionCUBE Software GmbH
Rüdiger van Hal
Auf den Scheffeln 13E
44894 Bochum
+49 201 365 998 40
presse@notioncube-software.com
http://www.notioncube-software.com

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DVS System Software ist Aussteller auf der FachPack 2012 vom 25.09.- 27.09.2012 in Nürnberg

DVS System Software aus Iserlohn präsentiert die umfassende Branchensoftware DVSERP.

DVS System Software ist Aussteller auf der FachPack 2012 vom 25.09.- 27.09.2012  in Nürnberg

Neuheit – packedia 3D

Diese Software für die Druck- und Verpackungsindustrie ist modular aufgebaut und lässt sich individuell an die Bedürfnisse und Anforderungen des Unternehmens anpassen. Es beinhaltet:

Produktentwicklung (packedia) inkl. 3D (packedia 3D)
Stammdatenverwaltung
Zeichnungs- und Werkzeugverwaltung
Anfrage- und Projektmanagement
Kalkulation
Angebotswesen und Verfolgung
Artikelverwaltung inkl. Stücklisten
Auftragsmanagement
Bestellmanagement
Rohmaterial und Halbfabrikate Verwaltung
Produktionsplanung und Steuerung (PPS)
Betriebsdatenerfassung (BDE) und Leistungsstatistik
Qualitätswesen (QS)
Fertigwarenverwaltung (Blocklager und Hochregallager)
Logistikmodul für den gesamten Warenfluss inkl. Chargenrückverfolgung
Lieferschein, Rechnung und Gutschrift
Diverse Schnittstellen zu Finanzbuchhaltungssystemen
Auftragsabrechnung und statistische Auswertungen
CRM Modul (DVSQIC).

Das Besondere am Konzept des DVS-Systems besteht darin, dass der gesamte konstruktive Bereich als wesentliche ursprüngliche Datenquelle konsequent einbezogen wird. Dies wird durch die von DVS angebotene Software packedia pro möglich. Hierbei handelt es sich um eine umfangreiche, interaktive Designbibliothek angelehnt an die Fachverbände (ECMA / FEFCO). Neben den Daten für die Kalkulation liefert diese Bibliothek maßlich korrekte Vorlagezeichnungen als DXF-Datei. Die DXF-Dateien können in der Druckvorstufe und in der Verpackungsentwicklung mit verschiedenen Programmen weiterverarbeitet werden.

Durch die am Markt einmalige Integration von Konstruktion und Kalkulation ist eine Angebotserstellung in wenigen Minuten möglich. Die Hersteller von Verpackungen können dadurch mit weniger Aufwand als bisher die Anfragen bearbeiten und sich durch ein schnellstmögliches Angebot einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Als Neuheit wird eine leicht zu bedienende und preisgünstige 3D Software packedia 3D vorgestellt. Das Programm ist in packedia pro, AutoCAD und Bricscad integrierbar aber auch als Stand Alone mit einer vorhandenen CAD Software nutzbar.
Sie finden DVS System Software in Halle 7A, Stand 7A-451
Produktwebseite: www.dvserp.de und www.packedia.de

DVS System Software wurde 1985 gegründet und hat sich auf Problemlösungen für die Druck- und Verpackungsindustrie spezialisiert.

Die Verpackungsentwicklung nutzt von DVS entwickelte Standard-Kataloge, welche an die Empfehlungen der Verbände (ECMA / FEFCO) angelehnt sind und außerdem eine große Anzahl von Weiterentwicklungen anbieten. Die Software hat eine komplett graphische Benutzerschnittstelle und es sind sowohl Anpassungen von Standards an kundenspezifische Vorstellungen als auch Neuerstellungen eigener Entwürfe problemlos möglich.
Informationen hierzu findet man unter: www.packedia.de .
Die ERP Software von DVS beinhaltet eine Kunden- und Lieferanten Stammdatenverwaltung, das Anfrage- und Projektmanagement, das Artikelstruktur Design (für mehrteilige Produkte wie Displays), das Produktionsstruktur Design (ebenfalls für mehrteilige Produkte), Kalkulation, Angebotswesen, Artikelverwaltung und Auftragswesen sowie Bestellwesen, Rohmaterialverwaltung, Produktionsplanung und Steuerung (inkl. Betriebsdatenerfassung), Datenerfassung und Leistungsstatistik, Qualitätswesen, Fertiglagerverwaltung, Lieferschein, Rechnung und Gutschrift, Auftragsabrechnung und statistische Auswertungen.
Weitere Informationen findet man unter: www.dvserp.de .
DVS bietet damit seinen Kunden eine durchgängig integrative und prozessbezogene Problemlösung an. So lassen sich neue und bisher nicht nutzbare Einsparungspotentiale realisieren. Wir gewährleisten dies durch ein weitreichendes Angebot an Methoden, mit denen der Kunde seine eigene Organisation – auf der Basis eines bestehenden Standard Geschäftsmodells – abbilden kann. Das schließt natürlich seine eigenen Stammdatendefinitionen und sein eigenes Formularwesen mit ein, die er selbst gestalten und bestimmen kann. Wir erreichen, dass unsere Kunden unabhängig von uns werden und ihr eigenes fach- und organisationsspezifisches Wissen selbständig im System hinterlegen.
DVS leistet hierzu selbstverständlich Hilfestellung im Bereich Organisation und IT. Der Kunde bestimmt aber im Wesentlichen eigenständig, wie sich „seine“ Software präsentieren soll. Damit wird auch der Übergang von einer bestehenden zu einer neuen Softwarelandschaft und damit die innerbetriebliche Akzeptanz des Neuen erleichtert.

Kontakt:
DVS System Software GmbH & Co. KG
Renate Schaumberger
Freiligrathstr. 6-6a
58636 Iserlohn
02371 4379 0
renate.schaumberger@dvserp.de
http://www.dvserp.de