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HUMANEYES TECHNOLOGIES SETZT MIT DER VUZE XR DUAL-MODE-KAMERA AUF DER CES 2019 NEUE MASSSTÄBE

HumanEyes Technologies präsentiert ab heute auf der CES 2019 die ganze Bandbreite der Virtual Reality Welt. Im Fokus steht dabei ihre innovative Produktlinie der Vuze VR-Kameras.

HUMANEYES TECHNOLOGIES SETZT MIT DER VUZE XR DUAL-MODE-KAMERA AUF DER CES 2019 NEUE MASSSTÄBE

LAS VEGAS, 7. Januar 2019 – HumanEyes Technologies präsentiert ab heute auf der CES 2019 die ganze Bandbreite der Virtual Reality Welt. Im Fokus steht dabei ihre innovative Produktlinie der Vuze VR-Kameras. Mit der Erstellung immersiver Erlebnisse und deren Stream- und Teilbarkeit steht ein umfassendes Update für alle Softwareplattformen bereit, das der brandneuen, revolutionären Vuze XR Dual-Mode-Kamera weitere Funktionen hinzufügt. HumanEyes wird an der heutigen Pepcom Digital Experience! Presseveranstaltung teilnehmen und dort die Vuze XR wie auch die erweiterte Vuze-VR-Kamera-Familie vorstellen. Die Demonstration von Unterwassergehäusen sowie von interaktiven VR-Spielen und VR-Erlebnissen wie z.B. der Green-Screen „Make your own VR Movie“ runden die Präsentation ab. Das Presseevent findet heute Abend von 19:00 Uhr – 22:30 Uhr im Mirage Hotel statt. Darüber hinaus, sind die Neuheiten auch am Messestand des Unternehmens, LVCC South Hall 1, Stand 21411 zu bestaunen. Wir werden die Inhalte der Veranstaltung live über unsere Social Media-Kanäle teilen, wobei der Großteil der Berichterstattung auf Twitter https://twitter.com/VuzeCamera und Facebook https://www.facebook.com/vuze.camera/ erfolgt.

Der Vuze XR verfügt über ein einzigartiges und vielseitiges neues Design, das Verbrauchern, Content-Schaffenden, Prosumern und VR-Profis die Freiheit gibt, packende Inhalte und unvergessliche Momente in stereoskopischem 3D VR180 oder 2D 360° aufzunehmen und zu teilen – und alles mit einem kompakten Gerät. Neben 5,7K 30 fps Videos und 18 MP-Fotos bietet die Vuze XR auch Videostabilisierung, In-Camera-Stitching und vieles mehr. Die Updates umfassen die Kamera-Firmware, ihre mobilen Apps für Android und iOS sowie die Vuze Studio 3.2-Desktop Softwaresuite.

„Nicht zuletzt aufgrund ihrer Vielseitigkeit hinsichtlich der Aufnahmemöglichkeiten, ihrer hervorragenden Bildqualität und ihres hochattraktiven Preises hat die neue Vuze XR bei Presse, Verbrauchern und Fachleuten enormen Anklang gefunden und ein ausnahmslos positives Echo ausgelöst“, sagt Shahar Bin-Nun, CEO von HumanEyes. „Wir freuen uns, das Jahr 2019 mit guten und wichtigen Updates für alle unsere Softwareplattformen beginnen zu können, einschließlich der DLNA-Integration für die problemlose Integration des Oculus Go-Headset.“

Vuze Studio 3.2 Desktop:
Die Vuze XR verfügt über eine umfassende All-in-One-Desktop-Bearbeitungssoftware, die eine große Anzahl an Bearbeitungs- und Stitchingfunktionen für VR180 und 360°-Inhalte unterstützt. Neben einer neuen Benutzeroberfläche wartet das Software-Studio mit optimierten Benutzer-Aktivierungsfunktionen, einer nochmals verbesserten Stabilisierung und einer ganzen Reihe von Nachbearbeitungstools auf. Selbstverständlich ist das Vuze-Studio sowohl für Mac als auch für PC erhältlich.

Vuze XR Firmware Updates:

Firmware-Unterstützung für:
-4K 30fps Live-Übertragung
-4K / 60fps für 3D 180 und 2D 360 mit Vuze Studio 3.2. Stitching
-Erhöhung der in der Kamera gespeichert Dateien pro Ordner auf 1.000
-Verbesserte Belichtungskorrektur und automatischer Weißabgleich
-DLNA für ein reibungsloses, nahtloses Content-Erlebnis mit Oculus GO-Headset

Vuze Mobil-Apps:

-Neue Android- und iOS-Versionsfunktionen
-Live-Übertragung mit 4K 30fps in 360°
-4K 60fps Videoaufnahme
-Zu den neuen App-Funktionen gehören außerdem Stabilisierungskontrolle, Kunst-Filter, Sticker, Textbearbeitung, Perspektiveneinstellung, Little-Planet-Effekte und vieles mehr

Preise und Verfügbarkeit:
Die Vuze XR ist bei führenden Einzelhändlern wie Amazon, B & H, Adorama oder auch online unter https://vuze.camera/ erhältlich. Die UVP für die Vuze XR- liegt bei 439 US$. Weitere Informationen zu Vuze finden Sie auf der Website.

Über Humaneyes Technologies:
Humaneyes Technologies, Ltd. (HET) ist eines der Pionierunternehmen im Bereich 3D-Modellierung und VR-Technologie (Virtual Reality). Im Jahr 2000 in Israel gegründet, hat HET mittlerweile über 70 Patente rund um 3D-Technologie angemeldet und das Wachstumspotential am VR-Markt von Anbeginn an fest im Blick. Dabei zielt der Fokus von HET darauf ab, die einfache Aufnahme und Bearbeitung von VR-Inhalten sowohl erfahrenen Videoprofis als auch interessierten Neukunden erlebbar zu machen. Während sich die Bereiche Augmented Reality und Virtual Reality immer weiter entwickeln, will Humaneyes stets einen Schritt voraus sein, um so die zukünftigen Industriestandards zu setzen und den Massenmarkt zu erobern.

Humaneyes hat seinen Hauptsitz in Israel mit Niederlassungen in den USA. Nähere Informationen zu Humaneyes finden Sie auf http://www.humaneyes.com/ Informationen zum Flaggschiffprodukt VUZE™-VR-Kamera finden Sie unter http://www.vuze.camera/

Die VUZE Kamera ist Träger folgender Auszeichnungen:
IFA 2017 IFA+ Summit Winner of Innovation Slam, CES 2017: Best Spherical Video Camera, CES 2017: Innovation Award Videomaker, CES 2016: Last Gadget Standing, Chicago Athenaeum 2016: Best Design (Electronic Category), IMVC 2016: Winner Innovations Award.

Kontakt
Humaneyes Technologies Ltd.
George Giles
Communication Center Neve-Ilan 0
9085000 D.N Harey Yehuda
0049 211 960 817 95
vuze.humaneyes@navos.eu
http://www.humaneyes.com

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Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Pointmedia: Holopipe jetzt für iOS und Android verfügbar

Hersteller von Fertighäusern benutzen Holopipe, um das Model in der realen Umgebung zu zeigen. (Bildquelle: Copyright Pointmedia, Verwendung kostenlos)

Oslo/Frankfurt. 11. Dezember 2018 – Holopipe, das Content Management System (CMS) für Hologramme von Pointmedia ist ab heute für iOS und Android verfügbar. Mittels einer App verwandelt Holopipe jeglichen 3D-Content binnen Sekunden in ein Hologramm. User können dann mit ihren Hologrammen in der realen Welt interagieren, die Ergebnisse auf ihrem Smartphone betrachten und das Ergebnis sogar mit anderen teilen. Wer Holopipe für seine eigenen 3D-Konstruktionen benutzen möchte, kann die Dateien auf die Holopipe-Website hochladen. Diese Augmented Reality (AR)-Technologie ist ein neuartiges Tool für Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D-Künstler, Game-Designer, Ingenieure und Produktentwickler, um ihre Arbeiten zu visualisieren und zu kommunizieren. Holopipe kann neben zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten auch vielseitig in der Marketing-Kommunikation eingesetzt werden. Die Holopipe-Technologie wurde bisher erfolgreich im norwegischen Energiesektor eingesetzt und ist ab sofort für jeden verfügbar.

Wie funktioniert Holopipe?
Die App steht kostenlos zur Verfügung und kann ohne Registrierung benutzt werden, um frei verfügbare 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln. Um eigenen Content hochzuladen, muss der User sich auf der Holopipe Website anmelden. Gegen Zahlung einer Gebühr können dann 3D-Modelle hochgeladen und daraus sekundenschnell Hologramme in Full 3D erstellt werden. Die Hologramme lassen sich dann auf dem Smartphone oder Tablet betrachten, in Aufnahmen aus der realen Umwelt integrieren und das Ergebnis anschließend mit anderen teilen.

Welche Technologie steckt hinter Holopipe?
Jo Jørgen Stordal, CEO von Pointmedia, fasst die Eigenschaften von Holopipe wie folgt zusammen: „Holopipe ist eine Sharing Plattform für Ihr Smartphone, die Ihren gesamten Content in Hologramme verwandelt.“
Das Entwicklerteam von Holopipe hat ein neues holografisches Format entwickelt, das .holo heißt. Wenn ein 3D-Modell auf die Holopipe-Plattform hochgeladen wird, verwandelt die Anwendung es automatisch in das einzigartige Holo-Format. Holopipe ist eine AR-Technologie, bildet die physische Umgebung ab und speichert diese Informationen. Dadurch kann der User mit dieser interagieren und jeglichen digitalen Inhalt darin platzieren. „Damit hat Point Media ein leichteres, schnelleres und optimiertes Ecosystem für Gestalter entwickelt, mit dem Holografien entwickelt, geteilt und genutzt werden können“, führt CTO Anders Horne den Nutzen von Holopipe weiter aus.
Das Backend und die Server-Cloud von Holopipe basieren auf der Microsoft Cloud-Computing-Plattform Azure. Das sorgt für eine sichere und schnelle Verfügbarkeit weltweit. „Durch Augmented Reality Technologie können Unternehmen neue Möglichkeiten entwickeln, um zu visualisieren, zu interagieren und zu innovieren. Erfolgreiche AR-Projekte erfordern sowohl Kreativität als auch Kompetenz. Holopipe macht es für Anwender einfacher, diese Technologie in ihren Geschäftsprozessen zu benutzen, und die Cloud befähigt User zusammenzuarbeiten, Hologramme zu teilen sowie zwischen verschiedenen Geräten und Plattformen auszutauschen. Wir freuen uns sehr, dass diese App nun weltweit für User verfügbar wird, sagt Christopher Frenning, Head of Cloud Services and Artificial Intelligence, Microsoft Norway.

Was kostet Holopipe?
Die App ist kostenlos im App Store und im Google Play Store verfügbar. Wer seine eigenen 3D-Modelle auf die Holopipe Plattform hochladen will, muss dafür eine Gebühr entrichten. Der User kann zwischen verschiedenen monatlichen Abonnements wählen. Für einen monatlichen Beitrag von 4,99 USD gibt es die Basis-Version, die 40 Credits pro Monat beinhaltet. Mit der Plus-Version für 8,99 USD stehen dem Anwender 100 Credits, und mit der Pro-Version für 69,99 USD 750 Credits monatlich zur Verfügung. Die Credits werden dann abgezogen, sobald ein Modell hochgeladen wird. Dabei werden 2 Credits für jedes Modell und 1 Credits pro MB berechnet.

Holopipe-Technologie – Erprobt im norwegischen Energiesektor mit Microsofts HoloLens
Holopipe ist eine AR-Technologie, die für die Industrie entwickelt wurde, und nun für jeden verfügbar wird. Pointmedia entwickelte Holopipe ursprünglich für den norwegischen Energiesektor. Ausgangspunkt war, dass die Energieindustrie eine kosteneffektive Lösung für die Entwurfsprüfung suchte, um Prototypen vor der Produktion zu testen. Die Ingenieure nutzten Holopipe sowohl mit AR-Brillen wie Microsofts HoloLens als auch mit mobilen Handgeräten. Zudem erstellten sie holografische Manuals für neue Produkte, anstelle von zweidimensionalen Anleitungen in Papierform. Anleitungen sind verständlicher, wenn Anwender eine Konstruktion im realen Raum sehen können. Außerdem lassen sich Zeit und Kosten für gedruckte Manuals sparen.

Für wen ist Holopipe ideal?
Holopipe eignet sich für eine Vielzahl von Einsatzgebieten im B2B-Bereich, und auch private Anwender werden daran ihre Freude haben. Architekten, Bauingenieure, Bildhauer, 3D-Designer, 3D Artists, Game Designer, Industriedesigner und Ingenieure können Holopipe für ihre Arbeit einsetzen und davon profitieren. Auch beim 3D-Druck ist Holopipe sehr nützlich, um das 3D-Modell vor der Initiierung des Drucks zu prüfen.

Holopipe in der Praxis – Effektive Kommunikation und Kostenersparnis
Norwegische Architektur, Design- und Kunst-Studenten benutzen bereits Holopipe, um ihre Arbeiten holografisch darzustellen und zu betrachten. Mit diesem Tool können sie ihre Arbeiten testen und erfahren, wie sie in der realen Welt aussehen, anstatt beispielsweise auf einen 3D-Druck ihres Modells zu warten. Sie teilen mit Holopipe sogar ihre fertige Arbeit direkt mit ihren Dozenten.
Auch im beruflichen Alltag bringt Holopipe große Vorteile. Ein Designer in Berlin kann beispielsweise sein 3D-Modell auf Holopipe hochladen, ein Hologramm daraus erstellen, dies in der realen Umwelt platzieren, einen Schnappschuss davon machen, und Sekunden später sieht sein Kunde in New York das Ergebnis. Das ermöglicht eine effektive Kommunikation und schnelle Entscheidungen.

Wie Unternehmen Holopipe für ihr Marketing nutzen können
Auch Marken können Holopipe einsetzen, um Hologramme mit ihren Kunden zu teilen und mit diesen zu interagieren. So verwenden beispielsweise die drei größten Real-Estate-Unternehmen in Norwegen Holopipe, um Hologramme ihrer neuen Häuser direkt mit dem potentiellen Kunden zu teilen. Der Kunde kann dann sehen, wie dieses spezielle Haus in der realen Umgebung aussehen wird. Wenn ihm das Haus gefällt, das er gerade betrachtet, bringt ein Link ihn direkt zu dem Webshop. Das bedeutet, dass Hologramme via Holopipe mit Deep Links geteilt werden können.

Die wesentlichen Vorteile von Holopipe im Überblick
-Holopipe ist eine kostengünstige und schnelle Methode, um mittels einer AR-Technologie 3D-Modelle in Hologramme zu verwandeln, diese in Aufnahmen aus der realen Welt zu integrieren und mit anderen zu teilen.
-Die Applikation ist im B2B-Bereich einsetzbar für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten, beispielsweise für Design, Ingenieurwesen, Spieleentwicklung, Kunst, aber auch im Bereich der Bildung und für die Markenkommunikation.
-Holopipe erleichtert die Kommunikation, beschleunigt die Zusammenarbeit und spart Kosten.

Pointmedia – Norwegischer Pionier für XR-Applikationen
Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

Weitere Informationen zu Holopipe, zur App und Anmeldung:

Pressekontakt:
Norwegen:
Jo Jørgen Stordal, Pointmedia, stordal@pointmedia.no, Tel. +47 93261332
Anders Horne, Pointmedia, Anders@pointmedia.no, Tel. +47 98443914
Pal Hieronimus, Pointmedia, Hieronimus@pointmedia.no, Tel. +47 41437997

Deutschland:
Margarete Merkle, Merkle Public Relations, merkle@merklepublicrelations.de, Tel. +49 69 91398678

Pointmedia in Oslo, Norwegen, hat Holopipe entwickelt und ist Pionier auf dem Gebiet der Extended Reality (XR)-Applikationen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst Anwendungen für Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Mixed Reality (MR). Pointmedia wurde 2010 von CEO Jo Jørgen Stordal gegründet. Es entwickelt unter anderem holografische Systeme für Endbenutzer. Zu seinem Kundenkreis zählt es Unternehmen aus den Branchen Öl-, Gasindustrie, Offshore, Immobilien sowie aus dem Bildungssektor. Da Pointmedia in Zukunft weiter expandieren möchte, ist das Unternehmen prinzipiell auch interessiert an Kooperationen bzw. Kontakten zu potentiellen Investoren.

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Pointmedia
Jo Jørgen Stordal
— —
0151 Oslo
Tel. +47 93261332
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Der Siegelring ist wieder zurück – Hip und trendig und schon lange kein Opa/Oma-Look mehr

DiamondsByMe

Der Siegelring ist wieder zurück - Hip und trendig und schon lange kein Opa/Oma-Look mehr

DiamondsByMe – Siegelringe

Der Siegelring ist ein schnell wachsender Trend. Nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen. Man kann ihn in allen möglichen Edelmetallen und meistens mit beeindruckenden Gravuren sehen. Noch schöner. Bei DiamondsByMe sind Siegelringe für jeden erschwinglich.

Der Siegelring hat sich von seinem altmodischen Erscheinungsbild befreit. „Sie wissen schon, so ein Exemplar mit einem schwarzen Edelstein am Finger“, sagt Remco Broekhuis, Gründer von DiamondsByMe. Er stellt fest, dass ihm immer mehr Entwurfsanfragen vorliegen. Aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland. „Schlank und subtil aus massivem Gold bis hin zu dezent mit Diamanten verziert. Siegelringe mit Fingerabdruck, Monogramm, Waffe, Logo oder anderer Gravur, die sich auf eine Erinnerung oder ein persönliches Ereignis beziehen. Nicht nur für den Ringfinger, sondern auch für den kleinen Finger. Mit einem Siegelring tragen Sie ein traditionell geschmiedetes Tattoo oder ein Statement am Finger.“

Entdecken Sie das neue Handwerk

Einen personalisierten Siegelring entworfen zu haben ist ziemlich teuer, genau wie jede maßgeschneiderte Halskette oder jeder Satz Ohrringe. Dank des neuen Handwerks von DiamondsByMe ist der originale, traditionell hergestellte Schmuck nun für jedermann zugänglich. „Wir kombinieren modernste Technologien mit der traditionellen Handwerkskunst des Goldschmieds. Dies ermöglicht es uns, handgemachten Schmuck herzustellen, den Sie nirgendwo sonst finden werden, und das auch noch auf eine kostengünstigere Art und Weise.“

Handwerkskunst verstärkt durch modernste Techniken

Sie entwerfen ein personalisiertes Schmuckstück mit den Goldschmieden von DiamondsByMe. Broekhuis: „Gemeinsam werden wir dieses eine Gefühl oder diesen Moment festhalten. Schließlich strahlt jedes Schmuckstück durch Handwerkskunst, Aufmerksamkeit und eine gute Geschichte noch schöner.“ Bei DiamondsByMe werden revolutionäre 3D-Technologien wie „realistisches Rendering“ verwendet, um ein hochdetailliertes 3D-Modell zu erstellen, in dem jedes Detail visualisiert wird. „Wir können Ihnen auch eine gedruckte 3D-Testversion, ein Muster, zusenden, damit Sie das Schmuckstück innerhalb von drei Tagen „ausprobieren“ können. Dann wissen Sie genau, wie Ihr Siegelring aussehen wird und ob er passt. Jeder Stil und jedes Design sind mit jedem Edelstein in Platin und Gold möglich.“

Weitere Details unter:

– Hochdetailliertes 3D-Modell: www.diamondsbyme.de/datenbank/3d-druck-schmuck.htm
– Ringe individuell gestalten: www.diamondsbyme.de/massgefertigte-schmuck.htm

DiamondsByMe ist der Pionier des neuen Handwerks in der Schmuckindustrie. Beim Online-Juwelier werden neuste Technologien wie den 3D-Druck mit dem uralten Handwerk der Goldschmiede kombiniert. Es ist auch der erste handwerkliche Juwelier, bei dem Sie exklusiv Schmuck online personalisieren oder ganz individuell gestalten können. Das Design kann online durch realistische Renderfotos und Bewegbilder angesehen werden. Einzigartig auf der Welt: Sie können ein 3D-Druckmuster eines Schmuckstücks nach Hause geschickt bekommen.

Kontakt
DiamondsByMe
Godfried Brouwers
Rijsdijk 146
3161 EW Rhoon
+49 203 8048081
info@diamondsbyme.nl
http://www.diamondsbyme.nl/

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Niederländisches Unternehmen als weltweiter Pionier für neues Handwerk

DiamondsByMe erneuert die Schmuckindustrie

Niederländisches Unternehmen als weltweiter Pionier für neues Handwerk

DiamondsByMe

DiamondsByMe ist der erste handwerkliche Juwelier, bei dem Sie Ihren eigenen Schmuck online personalisieren oder gestalten können. Sie können das Design online über realistische Renderfotos ansehen. Und eine Weltneuheit: Sie können eine 3D-Druckprobe Ihres Schmuckstücks nach Hause geliefert bekommen. Remco Broekhuis von DiamondsByMe: „Wir arbeiten nach dem neuen Handwerk. Wir kombinieren modernste Technologien mit dem jahrhundertealten Schmuckhandwerk. So machen wir handgemachten Schmuck für jedermann zugänglich.“

Mehr als 50.000 Diamanten sind bei DiamondsByMe erhältlich. Für Schmuck in allen Formen und Größen, in Kombination mit Platin und Gold oder allen möglichen Edelsteinen. „Sie können sie zusammenstellen und so gestalten, wie Sie es sich wünschen, für die Hälfte des Preises, den Sie bei einem anderen Juwelier bezahlen“, sagt DiamondsByMe Gründer Remco Broekhuis. Denn sie arbeiten bei DiamondsByMe nach dem neuen Handwerk. „Wir kombinieren modernste Technologien mit dem jahrhundertealten Schmuckhandwerk. So machen wir handgemachten exklusiven Schmuck für jedermann zugänglich.“

Pionier
Die Idee zu DiamondsByMe entstand auf der größten Schmuckmesse der Welt in Hongkong. Broekhuis sah einen 3D-Drucker und kaufte ihn sofort. Wie genau er diese moderne Technik in seinem Studio einsetzen konnte, wusste er noch nicht. Broekhuis: „Kein Goldschmied oder Juwelier arbeitete mit einem solchen Drucker. Ich musste das Rad neu erfinden und herausfinden, wie ich die neuste Technologie im Schmuckhandwerk einsetzen konnte.“

Exklusiv und zugänglich
Broekhuis recherchierte und untersuchte. Er hasst es, stillzustehen. „Ich will es wissen, ich will vorankommen. Anfang 2000 war ich der allererste Juwelier weltweit mit einem Laser. So können Sie Schmuck effizienter reparieren und Ihren Kunden noch besser helfen.“ Nach zwei Jahren des Entwickelns, Testens und Wiederholens eröffnete er DiamondsByMe online. Dies machte ihn zum ersten Juwelier, bei dem Sie Schmuck online personalisieren oder Ihren eigenen Schmuck nach Ihrem eigenen Geschmack und Stil gestalten können. Broekhuis: „Wenn Sie sich verloben oder heiraten wollen, oder wenn Sie Ihrem Partner oder sich selbst ein originelles Schmuckstück schenken wollen, sehen Sie oft das Gleiche. Masse, keine Individualisierung. Wenn Sie einen speziellen Ring, eine Halskette oder ein Armband gefunden haben, erschrecken Sie sich oft vor dem Preis. Originalen, traditionell hergestellten Schmuck machen wir durch unseren kostensparenden Ansatz zugänglich.“

Realistisches Rendering
Sie können Ihr Design online und auch in bewegten Bildern ansehen. Die 3D-Bilder sind sehr realitätsgetreu, welches man realistisches Rendering nennt. Jedes Detail ist gestochen scharf. Broekhuis: „Unser System enthält 20 Millionen Fotos, die wir alle selbst gemacht haben. Sie können online genau sehen, wie Ihr eigener spezieller Ring an Ihrem Finger aussieht.“

3D-Testversion
Bei DiamondsByMe können Sie als einziger Juwelier der Welt ein 3D-Druckbeispiel Ihres Schmuckstücks erhalten; eine fast identische Nachbildung Ihres Designs. Hergestellt aus Kunststoff und in 3D-Originalgröße gedruckt. „Sie können es festhalten, anprobieren und tragen, und es im Detail betrachten, um zu sehen, ob wir das Design noch weiter perfektionieren müssen“, sagt Broekhuis. Erst wenn Sie rundum zufrieden sind, stellt die Goldschmiede von DiamondsByMe den exklusiven Ring in Handarbeit für Sie her. „Die sehr realitätsgetreuen Fotos und das 3D-Muster bereiten noch mehr Freude, wenn Sie ein Schmuckstück online zusammenzustellen. Vor allem, weil Sie direkt involviert sind.“

Ökogold und Lab Grown
Bei DiamondsByMe wird nur mit Ökogold gearbeitet. „Es besteht zu 100% aus recyceltem Gold von zuverlässigen Lieferanten, welches bei uns wieder zum Leben erweckt wird. Das macht Ökogold weniger schädlich für die Umwelt als die Gewinnung von neuem oder fair gehandeltem Gold“, sagt Broekhuis. Neben Naturdiamanten verwendet DiamondsByMe auch künstlich hergestellte Diamanten, die man in unserem Land nur schwer bekommen kann. Künstlich hergestellte Diamanten werden aus natürlichen Diamanten hergestellt. Die Diamanten haben die gleichen Eigenschaften. Der Hauptunterschied: „Künstlich hergestellte Diamanten sind besser für Sie als Verbraucher, weil sie günstiger sind und unter viel besseren Umwelt- und Arbeitsbedingungen hergestellt werden.“

Mehr Informationen über DiamondsByMe?
Sind Sie an einem Interview mit dem Gründer Remco Broekhuis interessiert, suchen Sie Fotomaterial oder möchten Sie das Studio besuchen?
Bitte kontaktieren Sie Godfried Brouwers. Tel: +49 203 8048081. Email: info@diamondsbyme.nl

Weitere Informationen unter: www.diamondsbyme.nl/

DiamondsByMe ist der Pionier des neuen Handwerks in der Schmuckindustrie. Beim Online-Juwelier werden neuste Technologien wie den 3D-Druck mit dem uralten Handwerk der Goldschmiede kombiniert. Es ist auch der erste handwerkliche Juwelier, bei dem Sie exklusiv Schmuck online personalisieren oder ganz individuell gestalten können. Das Design kann online durch realistische Renderfotos und Bewegbilder angesehen werden. Einzigartig auf der Welt: Sie können ein 3D-Druckmuster eines Schmuckstücks nach Hause geschickt bekommen.

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Neue Software für die additive Fertigung der Zukunft

CoreTechnologie präsentiert innovatives Tool auf der Formnext 2018

Neue Software für die additive Fertigung der Zukunft

4D_Additive ist eine neue Software zur Aufbereitung von CAD Modellen für das Additive Manufacturing (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Vom 13. bis 16. November 2018 präsentiert der Software-Hersteller CoreTechnologie (CT) auf der Messe Formnext in Frankfurt die neue 4D_Additive Manufacturing Software Suite. Um der rasanten Entwicklung in der additiven Fertigung in Richtung Kleinserienfertigung mit einem professionellen Werkzeug zur 3D Datenaufbereitung Rechnung zu tragen, hat das deutsch-französische Unternehmen die leistungsfähige Software entwickelt.

Exakte Geometrie ohne Abweichungen

Die Besonderheit des zukunftsweisenden Tools ist es, dass die CAD Daten aller gängigen Systeme wie Catia, NX, Solidworks, Creo, STEP oder JT mit allen Fertigungsinformationen (PMI) gelesen und als exakte B-Rep-Geometrie verarbeitet werden. Hierdurch wird die Prüfung, Reparatur und Vorbereitung der 3D Modelle nach CAD Engineering Standard möglich. Bei den gängigen 3D Druck-Tools werden CAD Modelle bereits beim Einlesen trianguliert, also in STL umgewandelt, wodurch eine Reparatur der Geometrie ohne Formabweichungen in Realität nicht möglich ist. Durch den exakten Geometriekern von 4D_Additive werden Abweichungen hingegen ausgeschlossen, da das CAD Modell bis zum Schluss auf Basis der originalen Geometriebeschreibung verbleibt. Beim finalen Slicing werden optional Vektorgrafiken erzeugt, die je nach Maschinentyp direkt als exakte Kurven verarbeitet werden. Als Ausgabeformat unterstützt das 4D_Additive Tool unter anderem 3MF, AMF und STL.

Innovative Features

Die neue Software verfügt über eine moderne, einfach zu bedienende Grafik und innovative Features wie 3D Nesting sowie Kollisionsprüfung und Abstandskontrolle für eine automatisierte und sichere Bestückung des Bauraums. Mit Hilfe der dynamischen Rauhigkeitsanalyse kann der Anwender in Sekunden die optimale Ausrichtung der Bauteile ermitteln, um die bestmögliche Oberfläche zu generieren. Ein Zusatzmodul dient der automatischen Stützgeometrie-Erzeugung was vor allem beim FDM und gängigen Laser-Sinterverfahren notwendig wird. In der Knowhow-Datenbank des Systems sind die gängigen Maschinendaten und Informationen zum jeweiligen Verfahren hinterlegt, so dass beim Auswählen der Maschine wichtige Parameter voreingestellt werden.

Neuland betritt CoreTechnologie mit einer Textur-Erzeugung auf Basis der exakten Geometrie, wodurch die Übergänge an den Flächen sehr genau und einfach definiert werden. Für das System sind bereits über 5.000 vordefinierte Texturen verfügbar. Vor allem in Verbindung mit hochauflösenden Verfahren wie HP JetFusion entstehen beeindruckende Bauteile, die CoreTechnologie auf der Formnext präsentiert.

Automatische Bauteilsuche

Der Partfinder liest CAD Dateien direkt auf Dateisystemebene und analysiert die Geometrie, Konstruktionselemente, PMI und Attribute. Alle Informationen werden in der internen Datenbank gespeichert. Anschließend wird diese mit Hilfe einer frei definierbaren Suchmaske nach den gewünschten Suchkriterien gefiltert und mit einer 3D Grafik sowie allen relevanten Informationen übersichtlich in einer Liste dargestellt. Durch Multiprozessorberechnung lassen sich Bauteile mit 3D Druck-Potenzial auch in großen Datenbeständen schnell und einfach auffinden.

CoreTechnologie ist auf der Formnext 2018 in Halle 3.0 am Stand C60 zu finden. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

Firmenkontakt
Core Technologie GmbH
Armin Brüning
Klinger 5
63776 Mömbris
0049 6029 98 999 10
info@de.coretechnologie.com
http://www.coretechnologie.com

Pressekontakt
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Melanie Schacker
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5760 Saalfelden am Steinernen Meer
0043 678 1 29 27 25
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3D-Modell der Berliner Philharmonie erstmals in Europa

Ab dem 9. November 2018 im Berliner Max Liebermann Haus der Stiftung Brandenburger Tor

3D-Modell der Berliner Philharmonie erstmals in Europa

Der Innenraum der Berliner Philharmonie als 3D-Modell (Bildquelle: © Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer IGD hat in Zusammenarbeit mit dem Getty Research Institute in Los Angeles den gesamten Innenraum der Berliner Philharmonie gescannt. Das anschließend per 3D-Druck gefertigte Modell ist Teil der Ausstellung „Frank Gehry – Hans Scharoun: Strong Resonances / Zusammenklänge“, die ab dem 9. November 2018 im Berliner Max Liebermann Haus der Stiftung Brandenburger Tor erstmals in Europa zu sehen ist.

Die beiden Star-Architekten Hans Scharoun und Frank Gehry sind sich nie begegnet – und doch sind sie über ihre wohl berühmtesten Bauwerke miteinander verbunden. Frank Gehry ließ sich beim Entwurf der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, die vor 15 Jahren eröffnete, von Scharouns Philharmonie inspirieren. Die Ausstellung im Berliner Max Liebermann Haus der Stiftung Brandenburger Tor zeigt erstmals in Europa beide Konzerthallen im direkten Vergleich – einschließlich eines 3D-Modells der Berliner Philharmonie, eingescannt vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD.

Konzipiert wurde die Ausstellung anlässlich der 50-jährigen Partnerschaft der Städte Los Angeles und Berlin durch das Getty Research Institute und im Sommer 2017 unter dem Titel „Berlin/Los Angeles: Space for Music“ in Los Angeles gezeigt. Bei den Vorbereitungen gab es aber ein Problem: Scharouns meist handgefertigte Modelle der Berliner Philharmonie aus den 1950er Jahren sind im Laufe der Zeit verschwunden oder wurden zerstört. Tatsächlich ein Modell beider Gebäude im direkten Vergleich nebeneinander zu sehen, sollte aber ein elementarer Bestandteil der Ausstellung sein. „Nur mit einem Modell können Besucher die besondere Architektur wirklich sehen, verstehen und analysieren. Die Komplexität der Berliner Philharmonie kann nur durch Fotos, Pläne oder Zeichnungen unmöglich erfasst werden“, so die zuständige Kuratorin Emily Pugh.

Die Verantwortlichen in Los Angeles entwickelten die Idee, den kompletten Innenraum der Philharmonie einzuscannen und das Modell als 3D-Druck zu reproduzieren. Es entstand die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IGD, weltweit einer der führenden Einrichtungen für angewandte Forschung im Visual Computing. Die Abteilung „Digitalisierung von Kulturerbe“ ist auf die digitale Erfassung kultureller Güter, von einzelnen Artefakten bis hin zu ganzen Bauwerken, spezialisiert und hat bereits den Pergamonaltar in Berlin in 3D gescannt. „Die Berliner Philharmonie war eines der größten und komplexesten Scanvorhaben für unser Team“, erzählt Abteilungsleiter Pedro Santos.
Für den Scan wurde mit einem speziellen Laserscanner gearbeitet, dessen Strahlen von einem horizontal und vertikal rotierenden Spiegel reflektiert wurden. Dadurch konnte der Scanner 3D-Punkte in einer 360° Umgebung erkennen. Um den komplexen Konzertraum bis ins kleinste Detail digitalisieren zu können, platzierten die Forscher den Laserscanner an 98 verschiedenen Positionen. So entstand zunächst ein originalgetreues 3D-Modell und im nächsten Schritt ein realitätsnaher 3D-Druck.

„Uns hat der gesamte Prozess der Erstellung des 3D-Modells enorm geholfen, das Gebäude und das Wirken des Architekten wirklich zu verstehen“, betont Emily Pugh, die die ganze Zeit in engem Kontakt mit dem Team des Fraunhofer IGD stand. Die Bedeutung der Fraunhofer-Arbeit geht über das Ausstellungsende hinaus. „Wir planen, das digitale Modell zu veröffentlichen“, so Chris Edwards, zuständiger Architekt für Bilder und digitale Medien beim J. Paul Getty Trust, „so dass Jeder das Modell nutzen, damit arbeiten und sich seine eigene Philharmonie drucken kann. Damit schaffen wir einen echten Mehrwert für Studenten, Forscher und Architekten auf der ganzen Welt“, ergänzt Edwards.

Für die Ausstellung in Berlin wird auf Basis des Fraunhofer 3D-Scans ein neues größeres Architekturmodell der Berliner Philharmonie produziert. Bis zum 20. Januar 2019 haben Besucher die Möglichkeit, die Modelle der beiden Konzerthäuser sowie viele Zeichnungen, Skizzen und Fotografien von Scharoun und Gehry im Max Liebermann Haus der Stiftung Brandenburger Tor am Pariser Platz zu besichtigen.

Mit der Abteilung „Digitalisierung von Kulturerbe“ legt das Fraunhofer IGD einen seiner Forschungsschwerpunkte auf die Entwicklung neuer Technologien zum Erhalt und zur Dokumentation von Kulturgütern und deren virtueller Reproduktionen. Die 2012 gegründete Abteilung ist auf schnelle und wirtschaftliche Digitalisierungsverfahren spezialisiert, die historisches Kulturgut dreidimensional erfassen. Im Rahmen des vom Fraunhofer IGD geleiteten BMWi-Projekts „CultLab3D“ entstand die gleichnamige vollautomatisierte 3D-Scanstraße zur massenhaften Digitalisierung von Kulturartefakten.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/3d-scanning
http://aroundtheworld.getty.edu/germany
https://stiftungbrandenburgertor.de/gehry-scharoun

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Das neue easyRAUM 3D Location Portal für 3D CAD-Dateien.

Das neue easyRAUM 3D Location Portal für 3D CAD-Dateien.

easyRAUM 3D Location Portal (Bildquelle: easyRAUM GmbH)

Die easyRAUM GmbH aus Düsseldorf, Anbieter von 3D CAD Software zur Visualisierung von Veranstaltungsstätten, launchte 2018 das erste 3D Location Portal unter https://3d-location.de für die MICE-Branche. Das Portal dient dem einfachen Austausch von Location-Daten (CAD, 2D, 3D, Web) zwischen Location-Betreibern, Veranstaltern und Raumplanern. Mit Portalveröffentlichung stellten über 120 renommierte Locations ihre Raumdaten in Architektenqualität bereit. Weitere Locations werden kontinuierlich auf der Plattform eingebunden.

Alle eingetragenen Veranstaltungsstätten und Tagungshotels sind auf einer Weltkarte verortet und lassen sich mit der Zoomfunktion schnell entdecken. Mit einem Mausklick lassen sich die einzelnen Locations im Detail erkunden und die gewünschten Daten direkt anfragen. Die Raumplanung und Visualisierung von Veranstaltungen wird zukünftig wesentlich beschleunigt, da die Veranstalter über das 3D Location Portal alle verfügbaren 3D Gebäudemodell zentral erhalten.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://easyraum.de

easyRAUM – unser Name ist Programm

Die easyRAUM GmbH ist ein deutsches Softwareunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, welches seit 2004 innovative 3D Zeichenprogramm und Services für die Veranstaltungswirtschaft entwickelt. Dabei steht im Fokus die 3D Visualisierung von Veranstaltungsstätten, Event-Locations und Hotels als Dienstleistung sowie der Vertrieb der 3D CAD Software easyRAUMpro. Diese Software ermöglicht es dem Kunden selbstständig Veranstaltungen zu visualisieren und maßstabsgerechte Raumpläne zu erstellen. Das 3D Zeichenprogramm ist besonders einfach in der Bedienung und selbst für Laien nach kurzer Einarbeitungszeit anwendbar.

Die 3D CAD Software easyRAUMpro wird kontinuierlich an die sich wandelnden Kundenbedürfnisse angepasst und um zusätzlich Leistungsmerkmale zur Optimierung der Anwenderfreundlichkeit sowie des Kundennutzens erweitert. Über 1.000 Kunden weltweit nutzen die Vorteile von easyRAUMpro zur Neukundengewinnung, Kundenbindung und effizienten Raumplanung: Die Abstimmungsprozesse zwischen allen Akteuren werden vereinfacht und die detailgetreuen 3D Visualisierungen werden wirksam im Vertrieb und Marketing eingesetzt, wodurch Veranstalter ein erstaunlich realitätsnahes Bild ihrer geplanten Veranstaltungen erhalten.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://easyraum.de

Kontakt
easyRAUM GmbH
Sabine Reise
Suitbertusstraße 123
40223 Düsseldorf
+49 211 78171750
+49 211 1793688
info@easyraum.de
https://easyraum.de

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WESTERN DIGITAL ERMÖGLICHT FORTSCHRITTLICHE AUTOMOBILSYSTEME MIT NEUEN 3D NAND UFS EMBEDDED FLASH-LAUFWERKEN

Das neue Embedded-Flash-Laufwerk (EFD) iNAND® AT EU312 UFS von Western Digital erfüllt den Datenbedarf von vernetzten Fahrzeugen der nächsten Generation mit verbesserter Zuverlässigkeit, Leistung und höheren Kapazitäten

San Jose, Kalifornien, 18. Oktober 2018: Um den Ansprüchen von modernen Kraftfahrzeugen mit Fahrerassistenzsystemen (FAS) und autonomen Fahrzeugen an die Datenverarbeitung Rechnung zu tragen, stellte Western Digital Corp. (NASDAQ: WDC) heute den ersten 3D TLC NAND Automotive UFS Embedded-Flash-Drive (EFD) vor und erweitert damit sein Portfolio an hochwertigen und langlebigen Speicherlösungen für die Automobilindustrie. Der Western Digital iNAND® AT EU312 EFD basiert auf der etablierten UFS 2.1-Schnittstelle und bietet hohe Kapazitäten sowie eine bis zu um das 2,5-fache gesteigerte Leistung gegenüber den bisherigen e.MMC-basierten Produkten des Unternehmens, wobei die strengen Qualitäts- und Zuverlässigkeitsanforderungen für Geräte im Automobileinsatz eingehalten werden.
Vernetzte Fahrzeuge benötigen einen schnellen und zuverlässigen Datenspeicher von zunehmend höherer Kapazität, um die riesigen Datenmengen verarbeiten zu können, die durch digitale Cluster, Infotainment, 3D-Karten und Navigation, Telematikfunktionaliät, FAS-Anwendungen, Augmented Reality und andere digitale Neuerungen im Automobilbereich erzeugt, analysiert und abgerufen werden. Der Western Digital iNAND AT EU312 EFD wurde für den Einsatz in V2X-Umgebungen entwickelt, sowohl im Fahrzeug selbst als auch in den versorgenden Infrastrukturen, die ständig Daten für Echtzeit- und Offline-Data-Analytics erzeugen und streamen.
„Da moderne Fahrzeuge mehr datenintensive Funktionen wie Machine Vision, 3D-Mapping, Multi-Kamera- und Multisensor-basierte Systeme und KI-gesteuerte Datenbanken aufweisen, ist der Bedarf an einem größeren, schnelleren und zuverlässigeren Datenspeicher sprunghaft gestiegen“, sagte Oded Sagee, Senior Director, Product Marketing, Western Digital. „Der neue Western Digital iNAND AT EU312 EFD nutzt mehr als 16 Jahre Erfahrung im Automobilbau einschließlich fortschrittlicher 3D TLC NAND-Technologie, ist ausgestattet mit NAND-Flash-Controllern und Firmware sowie montiert und getestet von Western Digital und bietet OEMs bzw. Tier-One-Herstellern die notwendige Skalierbarkeit, um die Zukunft der Mobilität im Hinblick auf Speicherkapazität, Leistungsvermögen und Zuverlässigkeit realisieren zu können.“

Funktionalitäten des Western Digital iNAND AT EU312 UFS EFD:
-Hohe Kapazität: Kapazitäten basierend auf 3D-NAND-Technologie von 16 GB bis 256 GB*
-Leistung: Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 550 MB/s, Lesegeschwindigkeiten von bis zu 800 MB/s**
-Automobil-spezifische Qualität und Zuverlässigkeit: Ausgestattet mit fortschrittlicher Firmware und Hardware für die Hauptspeicherverwaltung, einschließlich robuster Fehlerkorrekturverfahren (ECC), entspricht den Normen JEDEC47, ISO26262 sowie AEC-Q100 Grade 3 und Grade 2
-Erweiterte intelligente Funktionen für OEMs: Western Digital bietet eine Reihe von intelligenten Funktionen für die Automobilindustrie, darunter erweiterten Stromausfallschutz, umfassendes Monitoring des Hauptspeicherzustands, verbesserte SLC-LUN und OEM-konfigurierbare Boot-Partitionierung

Der Western Digital iNAND AT EU312 UFS EFD ist die neueste Erweiterung der Automobil-spezifischen Speicherlösungen von Western Digital, die für das erhebliche Volumen und die Kritikalität der Daten optimiert sind, die an der Edge von vernetzten Automotive-Anwendungen erzeugt werden, darunter auch iNAND e.MMC EFDs und Automotive SD-Karten. Western Digital versendet derzeit Muster mit einer Kapazität von 256 GB an OEMs.

*1GB = 1.000.000.000 Bytes. Tatsächlich nutzbarer Speicher geringer.
**Basiert auf internen Tests; die Leistung kann je nach Host-Gerät, Interface, Nutzungsbedingungen und anderen Faktoren geringer ausfallen. 1 MB = 1.000.000 Byte.

Über Western Digital
Western Digital, das Western Digital-Logo, SanDisk, das SanDisk-Logo und iNAND sind in den USA und/oder anderen Staaten eingetragene Marken der Western Digital Corporation oder Konzerngesellschaften. Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Die Abbildungen können vom tatsächlichen Produkt abweichen. Änderungen an den Produktspezifikationen vorbehalten. © 2018 Western Digital Corporation oder Konzerngesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsbezogene Aussagen, darunter hinsichtlich der erwarteten Verfügbarkeit, Vorteile, Funktionen, Preise und Leistung des Speicherprodukts Western Digital iNAND MC EU321. Es gibt eine Reihe von Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass sich diese zukunftsbezogenen Aussagen als nicht zutreffend erweisen: Änderungen der Spezifikationen von Standard-Organisationen, Volatilität in globalen Wirtschaftsverhältnissen; Geschäftsbedingungen und Wachstum im Speicher-Ökosystem; Einflüsse von Konkurrenzprodukten und -preisen; Marktakzeptanz und Materialkosten und spezielle Produktkomponenten; Maßnahmen von Wettbewerbern, unerwartete Vorteile konkurrierender Technologien; unsere Entwicklung und die Einführung von Produkten auf Basis von neuen Technologien und Expansion in neue Storage-Märkte; Risiken im Zusammenhang mit Übernahmen, Fusionen und Joint Ventures; Schwierigkeiten oder Verzögerungen bei der Herstellung; sowie andere Risiken und Unsicherheiten, die in den bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) eingereichten Unterlagen genannt sind, darunter unser zuletzt eingereichter Bericht, auf den wir Sie hiermit aufmerksam machen. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass die hier genannten zukunftsbezogenen Aussagen nur den Kenntnisstand zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung widerspiegeln. Das Unternehmen lehnt jede Verpflichtung ab, diese zukunftsbezogenen Aussagen im Hinblick auf zukünftige Ereignisse oder Umstände zu aktualisieren.

Firmenkontakt
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Digility 2018: hl-studios präsentiert Hybrid Studio

Experte für Industriekommunikation lässt Digital und Virtuell in Echtzeit verschmelzen

Digility 2018: hl-studios präsentiert Hybrid Studio

(Foto:hl-studios, Erlangen) Jürgen Hinterleithner stellt auf der Digility 2018 das Hybrid Studio vor

Das Hybrid Studio von hl-studios ist die neue Evolutionsstufe der Film- und Fotoproduktion. Auf der Digility, der B2B-Konferenz rund um digitale Realität im Rahmen der photokina in Köln, der Leitmesse der Imagingbranche, konnten sich die Besucher von den Vorteilen des Hybrid Studios überzeugen.

Erlangen, 09.10.2018. „Wir nutzen das Hybrid Studio, wenn wir beispielsweise Produkte abbilden möchten, die noch gar nicht existieren, oder Szenarien, die sich nicht in einem normalen Fotostudio darstellen lassen“, erläutert Jürgen Hinterleithner, Geschäftsführer der hl-studios, Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen, in seinem Vortrag zum Hybrid Studio. Mit der von hl-studios entwickelten Technologie verschmelzen virtuelle und reale Welt in Echtzeit. „Alle Beteiligten am Set können so arbeiten, wie sie es von Produktionen im realen Set gewohnt sind. Gleichzeitig sinkt die Produktionszeit und wir erzielen viel authentischere Ergebnisse als in klassischen Greenscreen-Produktionen“, erklärt Hinterleithner.

Digitale Realität im Bild
Die Digility ist eine Fachkonferenz im Rahmen der photokina in Köln, der weltweiten Leitmesse der Imagingbranche, die sich mit Themen rund um die digitale Realität beschäftigt – von Virtual Reality (VR) über Augmented Reality (AR) und Holographie bis hin zu Machine Learning. Für Jürgen Hinterleithner keine Frage, dass das Hybrid Studio dort perfekt aufgehoben ist: „Das Hybrid Studio bringt die Trendthemen Digitalisierung und Immersion – das Eintauchen in virtuelle Welten – in die Film- und Fotoproduktion. So ist es das perfekte Werkzeug, um digitale Realitäten in echte visuelle Erlebnisse zu verwandeln.“

Den ganzen Vortrag von der Digility können Sie hier sehen:
hybrid.hl-studios.de/

Weitere Informationen unter: hl-studios.de/

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
+49 9131 7578-0
+49 9131 757875
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
http://www.hl-studios.de/

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3D-Scans als digitaler Zwilling kultureller Güter – Fraunhofer IGD auf The Arts+

10.-14. Oktober 2018, Frankfurt am Main – Halle 4.1, Stand Q90

3D-Scans als digitaler Zwilling kultureller Güter - Fraunhofer IGD auf The Arts+

Der CultArm3D-P ist eine flexible Lösung für hochauflösende Scans kultureller Güter. (Bildquelle: @Fraunhofer IGD)

Auch im Kunst- und Kulturbereich ist die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken. Der Anspruch: Unser Kulturgut digital für die Nachwelt zu bewahren und schon heute durch exakte 3D-Scans der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Wie unser kulturelles Erbe für die Zukunft nachhaltig gesichert werden kann, ist eines der wichtigsten Themen des Europäischen Kulturerbejahres. Welche wichtige Rolle die Digitalisierung dabei spielt, ist längst unbestritten. Von 10. bis 14. Oktober findet parallel zur Frankfurter Buchmesse die Messe The Arts+ statt, die sich durch die Vernetzung zwischen Industrie und Kulturszene auf kulturelle Inhalte und geistiges Eigentum im digitalen Zeitalter konzentriert. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD präsentiert auf der Messe seine 3D-Scantechnologien, die speziell für die Digitalisierung von Kulturgütern entwickelt wurden.

Der Begriff des digitalen Zwillings ist bei Industrieanwendungen längst etabliert. Von allen prägenden kulturellen Gütern ein digitales Replikat anzufertigen, sollte erklärtes Ziel sein. Bedeutsame Kunstwerke, die durch Umwelteinflüsse und Katastrophen gefährdet sind, können durch eine digitale 3D-Konservierung in ihrem aktuellen Erhaltungszustand gesichert und gleichzeitig für die weltweite Forschung erschlossen werden. Nur ein Bruchteil kulturhistorischer Sammlungsobjekte kann in Museen besichtigt werden. Eine flächendeckende Digitalisierung kann bisher unveröffentlichte Artefakte über Online-Kataloge der Öffentlichkeit zugänglich machen. Auch für die Restaurierung können 3D-Modelle wertvolle Daten liefern und Schadensbilder präziser sichtbar machen. Dafür ist eine realitätsgetreue Erfassung aller Eigenschaften wie Geometrie, Textur und physikalisch-optischer Materialeigenschaften notwendig.

Die Abteilung Digitalisierung von Kulturerbe am Darmstädter Fraunhofer IGD präsentiert auf The Arts+ ihre neu entwickelte 3D-Scantechnologie CultArm3D-P. Der Roboterarm scannt vollautomatisch Geometrie und Textur ihm bisher unbekannter Objekte mit einer Größe von bis zu 50 cm. Das geschieht auf der Basis der Photogrammetrie, also durch Methoden, die Abmessungen und Ent-fernung eines Objektes anhand von Bildaufnahmen bestimmen. Die Ergebnisse in 3D sind hochauflösend und bedürfen in aller Regel keiner Nachbearbeitung. Intelligente Algorithmen ermitteln anhand eines ersten Scans, welche weiteren im Anschluss nötig sind. Damit kann der Scanarm selbstständig die benötigten Ansichten planen und jedes Objekt mit der optimalen Anzahl an Scans erfassen, ohne dass dem Scanner die CAD-Modelle vorliegen. Ergebnis ist eine deutlich reduzierte Scanzeit von maximal 15 Minuten. Dieses Alleinstellungsmerkmal macht CultArm3D-P zur optimalen und flexibel einsetzbaren Lösung, beliebige Objekte in 3D zu digitalisieren. Im Rahmen des Projektes Digitale Weltansichten online: 3D-Modelle historischer Globen wird der Roboterarm-Scanner die 3D-Erfassung historischer Erd- und Himmelsgloben aus den Archiven der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Anna Amalia Bibliothek übernehmen. Nur durch die farbechte und detailgetreue Digitalisierung werden die teilweise 800 Jahre alten Weltenmodelle Interessierten virtuell frei zugänglich sein.

Messebesucher können sich am Fraunhofer IGD-Stand in Halle 4.1 am Stand Q90 von den Leistungen der neuen Scantechnologie überzeugen und vor Ort von den Experten mehr über die technologischen Hintergründe und mögliche Anwendungsfelder erfahren. Am Mittwoch, 10. Oktober 2018, wird der Leiter des Fraunhofer IGD, Prof. Dieter Fellner, im Rahmen einer Mikro-Konferenz zum Thema „Wie neue Technologien die Rolle der Kultur verändern“ auf dem Podium mitdiskutieren.

Der Photogrammetrie-basierte Scanarm ist eine Weiterentwicklung basierend auf der Digitalisierungsstraße CultLab3D, für deren Entwicklung das Team um Abteilungsleiter Pedro Santos im Juni 2018 den EU-Preis für das Kulturerbe / Europa Nostra Award 2018 entgegennehmen durfte. Die Notwendigkeit zur Digitalisierung wurde auf verschiedenen Veranstaltungen im Rahmen des Kulturerbejahres von allen Akteuren betont. Die Umsetzung in der Praxis gestaltet sich allerdings schwierig. Kultureinrichtungen haben häufig nur geringe Erfahrungswerte oder sogar Berührungsängste mit neuen Technologien wie dem 3D-Scan. Ganz davon abgesehen, dass die notwendigen finanziellen Mittel zur Anschaffung und Schulung neuer Programme sowie für die Bereitstellung notwendiger Speicherkapazitäten fehlen. Aktuell gibt es in Deutschland kein nationales Forschungsprogramm für Kulturerbe. Das macht die Entwicklung neuer Technologien mit hohen Bildstandards zu einem langwierigen Prozess und die Forschung gerät in den Rückstand – und mit ihr umso mehr die Kultureinrichtungen selbst. Es wäre ein wünschenswertes Ergebnis des Europäischen Kulturerbejahres, wenn es in konkreten Maßnahmen zum Ausbau der digitalen Infrastruktur im Kulturbereich mündet.

Fraunhofer IGD auf The Arts+

– 10.-14. Oktober 2018, Frankfurt am Main
– Halle 4.1, Stand Q90

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/arts
www.igd.fraunhofer.de/projekte/cultlab3d
www.cultlab3d.de/index.php/cultarm3d/

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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http://www.igd.fraunhofer.de