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PETA50Plus: Gicht und Arthritis, Ade!

Vegane Ernährung kann Schmerzen lindern

Stuttgart, 14. Februar 2018 – Tierleidfrei gegen Rheuma: Arthritis und Gicht gehören zu den sogenannten Volksleiden. Häufig hängt der Verlauf dieser Erkrankungen mit der Ernährung zusammen: Tierische Produkte enthalten gesundheitsschädigende Stoffe und können Gelenkschmerzen verstärken und begünstigen. Wer sich stattdessen pflanzlich ernährt, kann entsprechende Beschwerden eindämmen.

„Eine vegane Ernährung hilft nicht nur den Tieren, sondern oft auch Rheumapatienten“, so Sylvie Bunz, Leiterin der Kampagne PETA50Plus. „Pflanzliche Lebensmittel beinhalten meist weniger entzündungs- und krankheitsfördernde Stoffe als tierische Produkte und können helfen, Leiden zu lindern.“

PETA50Plus, eine Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA, hat die wichtigsten Ernährungstipps gegen schmerzende Gelenke zusammengefasst.

Wenig Arachidonsäure bei rheumatoider Arthritis: In Deutschland leiden etwa 550.000 Menschen an rheumatoider Arthritis [1]. Dabei entzünden sich die Gelenke, schwellen an und schmerzen, bis der Patient sich nicht mehr frei bewegen kann. Unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Appetitlosigkeit, Gewichtabnahme und erhöhte Körpertemperatur von bis zu 38 °C treten als mögliche Vorboten der Erkrankung auf [2]. Ein Überschuss an Arachidonsäure im Körper kann bei Arthritis schmerzfördernd wirken. Hierbei handelt es sich um eine vierfach ungesättigte Fettsäure aus der Gruppe der Omega-6-Fettsäuren [3]. Sie befindet sich vor allem in tierischen Produkten wie Wurst, Fleisch, Fisch, Butter und Eigelb und bildet den Ausgangsstoff für entzündungsfördernde Substanzen. Pflanzliche Lebensmittel enthalten wenig Arachidonsäure und können helfen, arthritisbedingte Schmerzen zu vermeiden. Eine konkrete Ernährungstherapie gibt es bislang nicht. In Studien konnte jedoch beobachtet werden, dass eine vegane Lebensweise sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirkt [4].

Purinarm essen bei Gicht: Auch Gicht ist ein verbreitetes Leiden. Rund 20 Prozent der Bevölkerung haben zu hohe Harnwerte und gehören damit zur Risikogruppe [5]. Die Erkrankung tritt als mögliche Folge einer Stoffwechselstörung auf, bei der sich Harnsäurekristalle in Gelenken, Schleimbeuteln, Sehnen, der Haut und im Ohrknorpel ablagern. Dadurch können sich die Gelenke schmerzhaft entzünden und dauerhaften Schaden erleiden. Bleibt die Krankheit unbehandelt, kann es zu Nierensteinen und Nierenschäden kommen [6]. Harnsäure entsteht, wenn der Körper sogenannte Purine abbaut. Diese befinden sich vor allem in Wurst, Fleisch, Fisch und Innereien. Um eine Gichterkrankung zu verhindern oder akute Gichtanfälle einzudämmen, ist es wichtig, sich vollwertig und vor allem purinarm zu ernähren. Wer tierische Produkte meidet und stattdessen zu Gemüse, Obst, Kartoffeln, Getreide und Pseudogetreide (beispielsweise Amaranth, Quinoa oder Hirse) greift, tut seinem Körper Gutes. Eiweißreiche pflanzliche Fleischalternativen, vor allem auf der Basis von Weizenprotein (Seitan), sind ebenfalls purinarm und erleichtern die Umstellung auf eine vegane Lebensweise. Auch die Herkunft von Purinen ist entscheidend: Hülsenfrüchte und bestimmte Gemüsearten wie Rosenkohl, Spargel und Spinat sind zwar grundsätzlich purinreich, erhöhen einer Studie zufolge jedoch nicht das Gichtrisiko, sofern sie in moderaten Mengen verzehrt werden. Dementgegen wirken sich Fleisch, Fisch und Wurstwaren in jedem Fall negativ auf den Harnsäuregehalt im Blut aus. [4, 7]

Schlank bleiben oder werden: Je weniger die Gelenke zu tragen haben, desto besser geht es ihnen. Das Gewicht zu reduzieren, kann zudem den Harnsäuregehalt im Blut senken [7]. Ballaststoffreiche und kalorienarme vegane Lebensmittel helfen, überschüssige Pfunde loszuwerden. Dazu gehören frisches Gemüse, Obst und gesunde Kohlenhydrate (zum Beispiel Hirse, Buchweizen oder Kartoffeln) sowie pflanzliche Eiweiße (etwa aus Linsen, Kichererbsen oder Tofu). Fette sollten aus hochwertigen, pflanzlichen Ölen stammen und reich an Omega 3-6-9- Fettsäuren im richtigen Verhältnis sein. Hierfür empfehlen sich Leinöl oder Olivenöl.

Wer vegan kocht und dabei saisonale sowie regionale Produkte bevorzugt, ernährt sich ausgewogener und gesünder. Die Umstellung erfolgt denkbar einfach: PETA50Plus hilft dabei und bietet köstliche, tierleidfreie Rezepte. Zudem begleitet PETAs kostenloses Veganstart-Programm Einsteiger mit nützlichen Infos, Tipps und Tricks rund um eine gesunde und tierfreundliche Ernährung.

PETA vertritt die Ansicht, dass Tiere nicht dazu da sind, für die menschliche Ernährung ausgebeutet zu werden. Veganer führen ein gesünderes Leben, jeder Einzelne bewahrt zudem bis zu 50 Tiere pro Jahr vor dem Tod in Tierfabriken, Schlachthöfen oder auf Fischerbooten.

[1] https://dgrh.de/Start/DGRh/Presse/Daten-und-Fakten/Rheuma-in-Zahlen.html
[2] https://www.apotheken-umschau.de/Rheumatoide-Arthritis/Rheumatoide-Arthritis-Symptome-18908_3.html
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Arachidons%C3%A4ure
[4] Leitzmann, Claus /Keller, Markus: Vegetarische Ernährung. 380 S. Ulmer, Stuttgart, 3. Aufl. 2013
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Gicht
[6] https://www.apotheken-umschau.de/Gicht
[7] Metternich, Kirsten : Essen und Trinken bei Hyperurikämie und Gicht, Ernährungs Umschau, Ernährungslehre & Praxis, 4/2014, S13-S16

Weitere Informationen:
PETA50Plus.de/Veganstart

PETA Deutschland e.V. ist mit über einer Million Unterstützern die größte Tierrechtsorganisation des Landes und setzt sich durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise dafür ein, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

Kontakt
PETA Deutschland e.V.
Katharina Wicke
Friolzheimer Straße 3a
70499 Stuttgart
+49 711 860591-535
+49 711 860591-111
katharinaw@peta.de
http://peta.de

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safe4u ist Sicherheits-Partner für Menschen im besten Alter

safe4u wurde vom Deutschen Seniorenlotsen zertifiziert.

safe4u ist Sicherheits-Partner für Menschen im besten Alter

Die qualitativ hohen Maßstäbe an zertifizierte Unternehmen gewährleistet der Initiativkreis des DSP

safe4u ist ab sofort Premium-Partner des größten Portalnetzwerks für Wohnen und Leben im besten Alter – dem Deutschen Seniorenportal.

Das Portal versteht sich als zukunftsorientierter Internet-Wegweiser – speziell für die Zielgruppe 50+ – um den immer dichter werdenden Markt der relevanten Produkte und Dienstleistungen zu sondieren.

Doch hier kann nicht jeder mitmachen – Pro Produkt- und Dienstleistungssparte werden exklusiv nur drei qualifizierte und zertifizierte Hersteller bzw. Dienstleister in das Portfolio aufgenommen: Die qualitativ hohen Maßstäbe bezüglich Qualität, Bedienungsfreundlichkeit und Preis-Leistungsverhältnis gewährleistet der Initiativkreis des Deutschen Seniorenlotsen.

Die unvergleichbar einfache Handhabung, der umfassende Sabotage-Schutz und die unkomplizierte Beratung und Installation unserer innovativen Alarmanlage hat den Initiativkreis auf Anhieb überzeugt. Ende 2017 wurde safe4u deshalb mit dem Gütesiegel des Deutschen Seniorenlotsen zertifiziert.
Das Thema „Sicherheit“ gewinnt mit zunehmenden Alter immer mehr an Bedeutung. Man hat sich durch jahrzehntelange Arbeit ein Leben im Wohlstand verdient, und möchte diese Lebensleistung entsprechend schützen. Haussicherheit nimmt in diesem Zusammenhang eine besondere Stellung ein.

Doch im Bereich der Sicherheitstechnik ist das Informations-Angebot über verfügbare Systeme mittlerweile so überladen, dass ein echter Vergleich mit großem Detailwissen möglich ist. Für eine Generation mit viel Lebenserfahrung – jedoch wenig Verständnis für reißerischen Fach-Jargon – fehlt es an zuverlässigen Orientierungspunkten.

Bei safe4u reden wir nicht lange um den heißen Brei: Sie haben zu hart gearbeitet, um sich ihr Rundum-Sicher-Gefühl von einem Gelegenheits-Einbrecher kaputtmachen zu lassen. Unsere Anlage sichert ihr Haus, ihre Wohnung oder ihre Gewerbeimmobilie rundum zuverlässig vor unbefugten Eindringlingen.

Unsere Produkte sind ausschließlich im Direktvertrieb erhältlich. Denn nur durch persönliche Beratung und die Analyse der örtlichen Gegebenheiten können wir unseren eigenen Anspruch an Qualität und Kundenzufriedenheit erfüllen. Gerade Menschen im Alter zwischen 50-70 gelten als besonders kritisch gegenüber Werbeversprechen – deshalb kommt ein safe4u-Sicherheitsexperte in die eigenen vier Wände um auftretende Fragen direkt zu klären.
Der Initiativkreis des deutschen Seniorenportals bewertet diesen Service als vorbildlich.

Neugierig geworden? Dann rufen Sie uns an unter +49 (0)711 78 25 60 60 oder kontaktieren Sie und online unter www.safe4u.de

Auf der Suche nach einer Alarmanlage, die das Leben in den eigenen vier Wänden sicherer macht, entwickelte sich safe4u Alarmanlagen. Seit 2014 existiert das Unternehmen safe4u und setzt inzwischen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe wenn es um Alarmanlagen geht. Bereits seit 2015 ist die Vertriebszentrale für safe4u in Filderstadt, die Technik und Logistik befinden sich weiterhin in Heidenrod. safe4u ist kein anonymer Konzern aus dem Ausland: Vertrauen Sie einem inhabergeführten Familienunternehmen aus Deutschland!

Kontakt
safe4u – Pressekontakt
Christine Barth
Haidering 17
65321 Heidenrod-Kemel
+49 6124 72 79 818
christine.barth@safe4u.de
http://www.safe4u.de

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Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

Das Hamburger 50plus Startup WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) startet Expansionsphase und bietet Investoren und strategischen Partnern Beteiligungs- und Kaufchancen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien öffnet sich für Investoren und strategische Partner

WohnPortal Plus startet nächste Entwicklungsstufe und öffnet sich Investoren

Hamburg, Juni 2017 – 2016 erfolgte der Launch und Aufbau des 50plus und Seniorenimmobilien Portals. Jetzt zündet WohnPortal Plus die nächste Entwicklungsstufe. Das erfolgreiche Startup bietet Investoren, die sich in dem zukunftsträchtigen Pflege- und Seniorenmarkt engagieren wollen, nun einen attraktiven Einstieg. Initiiert vom Diplomkaufmann Karsten Bradtke, verbindet WohnPortal Plus auf smarte Weise drei Welten miteinander: 50 plus / Senioren, Wohnen / Immobilien und Internet. „Viele Deutsche denken, dass das Internet nichts für ältere Leute, insbesondere mit Pflegebedarf oder Handicap ist. Dabei ist das Gegenteil richtig, gerade für ältere Menschen stellt die Vernetzung übers Internet einen maßlos unterschätzten Nutzen dar. Schließlich erweist sich sonst die Suche nach spezialisierten Angeboten und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen als frustrierende Sisyphusarbeit“, weiß Karsten Bradtke.

Zentraler Anlaufpunkt im Internet

Und das in Zukunft noch viel mehr, schließlich nimmt die Zahl der regelmäßigen Internetnutzer stetig zu – und der demographische Wandel, bei dem die Gesamtzahl der Senioren nur noch weiter zunimmt, ist nicht aufhaltbar. Zwei Entwicklungen, die zusammen für das Geschäftsmodell von WohnPortal Plus sprechen. Doch WohnPortal Plus ist mehr als nur ein Kleinanzeigenmarkt, das Internetportal gibt Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Kurz, das Portal dient der Vernetzung, nicht nur der reinen Informationsbeschaffung. Und das natürlich auch für die Angehörigen.

Eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zum beiderseitigen Nutzen zusammenbringt, wie Karsten Bradtke betont; „Mit WohnPortal Plus steht erstmals eine Plattform für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen. Wir sind froh und stolz, einen zentralen Anlaufpunkt geschaffen zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Vertriebslösung für Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich

Die Refinanzierung des Internetprojekts erfolgt derzeit vor allem über Werbe- und Anzeigeneinnahmen von professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich. Darunter fallen etwa Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit. Ihnen ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur (eine) effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden bei entsprechend geringen Streuverlusten.

Seit dem Launch der Plattform wurde das Angebot auf www.wohnportal-plus.de stetig durch Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt, zudem wurden in den letzten Monaten die Marketing- und PR-Aktivitäten sukzessive ausgebaut, inklusive den mittlerweile obligatorischen Social-Media-Aktivitäten und einer gezielten Suchmaschinenstrategie.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen über WohnPortal Plus befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt die Plattform auch bei YouTube. Interessierte Investoren können über die Agentur Görs Communications ( www.görs-communications.de ) weitere Informationen erhalten mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

PR Und Marketing Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
goers-communications.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
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22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
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Neues Jahr, neues altersgerechtes Zuhause mit WohnPortal Plus

Alternative Wohnformen 2017 für Senioren, Best Ager und Generation 50plus

Neues Jahr, neues altersgerechtes Zuhause mit WohnPortal Plus

Wie selbstbestimmt und selbständig wohnen und leben, wenn sich der Gesundheitszustand und die Mobilität mit zunehmenden Alter verschlechtert? Für viele Senioren, Menschen mit Handicap und 50plus wird diese Frage eines der wichtigsten Themen für 2017 sein.

Der Jahreswechsel geht für die meisten mit guten Vorsätzen einher. Sei es, dass mit dem Rauchen aufgehört werden soll, sei es, dass endlich abgenommen wird, sei es, dass man den zermürbenden Streit mit dem Nachbarn endlich beilegen will. Viele ältere Menschen wollen – oder müssen – im neuen Jahr ein Thema nicht weiter auf die lange Bank schieben, das mit jedem Lebensjahr dringender wird: das selbstbestimmte und selbständige Wohnen trotz körperlicher Einschränkungen.

Dabei geht es vielen Senioren und „Best Agern“ nicht nur um den Ist-Zustand, sondern um die Frage, was in fünf oder zehn Jahren werden soll. Eines der wichtigsten Themen ist hierbei die Barrierefreiheit. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt etwa Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen im Rahmen des Programms „Altersgerecht umbauen“, mit denen Modernisierungsmaßnahmen zur Beseitigung von Barrieren finanziert werden können. Möglich werden hierdurch etwa Umbauten, die einen leichteren Zugang zum Haus ermöglichen, Umbauten in Küche und Bad oder der Einbau eines Treppenlifts oder Aufzugs.

Senioren-WG als Alternative zu Altenheimen und Seniorenresidenzen

Für viele Senioren stellt sich aber die Frage, ob der Umbau der eigenen Wohnung bzw. des eigenen Hauses auf längere Sicht überhaupt Sinn ergibt. Ob es nicht sinnvoller wäre, sich jetzt schon um einen Platz in einem Mehrgenerationenhaus oder einer Senioren WG zu sichern, statt zehntausende Euro in den Umbau der eigenen vier Wände zu stecken, wenn die Wohnung im Falle einer Pflegebedürftigkeit am Ende doch verlassen werden muss.

Via Internet 2017 selbst eine Senioren Wohngemeinschaft suchen, gründen oder anbieten

Im neuen Jahr wollen viele Menschen 50plus die Weichen für eine gesicherte Zukunft stellen. Dazu bietet gerade das Internet eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Karsten Bradtke vom „WohnPortal Plus“ ( http://www.wohnportal-plus ) erklärt: „Die Bandbreite an Wohnformen fürs Alter hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutlich erweitert. Das Spektrum umfasst unter anderem Seniorenimmobilien, Senioren-Wohngemeinschaften, Mehrgenerationenhäuser, Siedlungsgemeinschaften, 50plus-, Senioren- und Demenz-Wohngruppen. Dabei geht es in der Regel darum, ein aktives Leben in angenehmer Gesellschaft und Gemeinschaft bis ins hohe Alter zu ermöglichen.“

Dass es mittlerweile so viele unterschiedliche Wohn- und Lebensformen gibt, ist natürlich eine gute Sache, schließlich hilft dies den Senioren dabei, „ihr “ ideales Zuhause fürs Alter zu finden. Gleichzeitig sorgen die vielen neuen Möglichkeiten jedoch auch dafür, dass so mancher Best Ager den Überblick verliert. Hier setzt die von Karsten Bradtke initiierte Internet-Plattform WohnPortal Plus an, auf der Anbieter und Nachfrager aus den Themenbereichen selbstbestimmtes, barrierefreies und -armes Wohnen, Leben und Pflege einfach und unkompliziert zueinander finden.

Die neue Webseite, die für Privatpersonen komplett kostenfrei ist, bietet Menschen über 50 Jahren, Senioren und ihren Angehörigen die Möglichkeit, sich im Internet über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren. Wer sich für 2017 und die Jahre danach über seine Zukunft Gedanken macht und das Thema selbstbestimmtes, altersgerechtes Wohnen und Leben nicht länger auf die lange Bank schieben will, hat mit www.wohnportal-plus.de einen ersten zentralen Anlaufpunkt im Netz.

Warum noch warten? Neues Jahr, neues Zuhause – beispielsweise über ein kostenfreies Gesuch auf http://www.wohnportal-plus.de/gesuche – dort wird gesucht nach altersgerechtem Wohnraum aller Art, insbesondere nach Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG, barrierefreiem Wohnraum, Hilfe für Wohnen. Gleichgesinnte finden sich mithilfe des Internets zur Gründung einer Wohngemeinschaft (WG), Planung einer gemeinsamen Wohnform, einer Pflege- oder Seniorenimmobilie. So wird das neue Jahr 2017 aktiv angegangen, um die folgenden Jahre in angemessener wie angenehmer Umgebung leben und wohnen zu können.

Medienkontakt:

PR Agentur und Marketing Beratung

Görs Communications
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20095 Hamburg

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oder

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
wohnportal-plus.de

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: „Ein Anlaufpunkt für alle, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege, Senioren-Wohngemeinschaften, Immobilien und 50plus zu tun haben.“

Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: Alternative Wohnformen, WG und Immobilien für Senioren, 50plus und Best Ager

Ein Interview mit Karsten Bradtke, dem Initiator hinter der neuen Internetplattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de )

Herr Bradtke, Sie haben WohnPortal Plus in Leben gerufen und sehr viel Arbeitszeit darauf verwendet, das Internetprojekt von der ersten Idee bis zur funktionalen Webseite weiterzuentwickeln. Was genau erhoffen Sie sich davon?

Karsten Bradtke: Ganz einfach, Anbieter und Nachfrager aus dem Bereich Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen zusammenzubringen. Kurz: Ein Anlaufpunkt für alle zu haben, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege zu tun haben – sei es als Betroffene, sei es als Angehöriger, sei es als Dienstleister im Pflege- oder Immobilienbereich.

Also müssen wir uns WohnPortal Plus wie einen riesigen Kleinanzeigenmarkt für Senioren und Pflegebedürftige vorstellen?

Nein, WohnPortal Plus ist kein digitaler Kleinanzeigenmarkt. Mit dem „Zusammenbringen“ meinen wir auch tatsächlich das Zusammenbringen von Menschen, wenn auch nur im Internet. Im Gegensatz zu Kleinanzeigenmärkten wollen wir einen echten Austausch bieten, bei denen Senioren, Best Ager, Menschen 50plus und mit Pflegebedarf sowie deren Angehörige direkt mit den Anbietern von Dienstleistungen, Wohnraum und Immobilien in Kontakt treten können – und sich mit den sogenannten regionalen Koordinatoren austauschen können.

Warum liegt WohnPortal Plus so viel an diesem Zusammenbringen?

Weil es um Menschen mit ganz individuellen Anforderungen und Leidensgeschichten geht. Beim Thema barrierearmen Wohnen etwa reichen die harten Fakten wie Bruttogeschossfläche nicht aus, die Betroffenen und die Angehörigen von den Betroffenen haben fast immer Fragen und Bedürfnisse, die sich erst im direkten Austausch klären lassen. Außerdem ist Vertrauen etwas, was aufgebaut werden muss, und das geht am besten im direkten Austausch.

Wie finanziert sich WohnPortal Plus? Müssen Senioren dort ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen?

Nein, mein Ziel war es immer, ein Angebot zu schaffen, das für Betroffene und für die Angehörigen von Betroffenen kostenlos ist. Will sagen: Alle Privatpersonen können WohnPortal Plus kostenlos nutzen. Einfach unverbindlich anmelden uns loslegen. Die Finanzierung des Portals erfolgt durch die Anzeigenschaltungen der Gewerbekunden, als pflegebedürftiger Mensch – und natürlich auch von den Angehörigen – kann WohnPortal Plus ohne anfallende Kosten genutzt werden.

Welchen Anreiz haben die sogenannten „regionalen Koordinatoren“, sich auf WohnPortal Plus zu engagieren? Was für ein Mehrwert springt für regionale Koordinatoren heraus?

Dienstleister aus der Pflegebranche geben bisher viel zu viel Geld für Werbung aus, um überhaupt ihr Zielpublikum zu erreichen. Auf WohnPortal Plus hingegen können sie sich hingegen direkt und ohne Umwege oder Streuverluste ihrer Zielgruppe widmen, was unter dem Strich für die regionalen Koordinatoren eine Zeit- und auch Kostenersparnis bedeutet. Unter dem Strich ist WohnPortal Plus also für alle Beteiligten – Betroffene, Gewerbekunden und regionale Koordinatoren – ein fairer Deal.

Im Internet gibt es Millionen von Webseiten und Plattformen, warum erst jetzt einen Anlaufpunkt für alle, die sich mit den Themen rund um Pflege und barrierefreiem Wohnen beschäftigen?

Ehrlich gesagt – ich weiß es auch nicht. Eigentlich ist das Internet der ideale Ort, um Nachfrager und Anbieter von Pflegedienstleistungen und den entsprechenden Immobilien zusammenzubringen. Aber vermutlich hat einfach nur noch niemand diese Idee vor mir gehabt, anders kann ich es mir wirklich nicht erklären.

Wir haben gelesen, dass Sie als Steuerberater eine eigene Kanzlei in Hamburg betrieben haben. Warum und wie kamen Sie dann auf die Idee mit WohnPortal Plus?

Ganz einfach, aus schlechten persönlichen Erfahrungen mit eben jenen Themen. Als Angehöriger musste ich selbst erfahren, wie schwer es ist, für pflegebedürftige Personen menschenwürdige Pflegemöglichkeiten zu finden. Wie schwer es auch im 21. Jahrhundert noch immer ist, eine passende Lösung zu finden – und das am besten von einem Partner, dem man auch wirklich vertrauen kann. Da es nicht in meinen Kopf ging, dass es trotz all der Möglichkeiten des Internets noch keinen digitalen Anlaufpunkt für Betroffene und Angehörige gibt. Also habe ich mich irgendwann dazu entschlossen, meinen bisherigen Job an den Nagel zu hängen und das Projekt selbst umzusetzen.

Das Internet ist voll mit sozialen Plattformen wie Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter und so weiter. Warum sollten sich pflegebedürftige Personen gerade bei WohnPortal Plus anmelden?

Weil Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter wunderbare Plattformen sind, die aber nur leider nicht auf pflegebedürftige Personen zugeschnitten sind. WohnPortal Plus hingegen ist der Anlaufpunkt für alle Themen, die mit dem senioren-, pflege- und behindertengerechtem Wohnen, Senioren Wohngemeinschaften und Wohnen im Alter zusammenhängen.

Ist das senioren-, pflege- und behindertengerechte Wohnen nicht trotzdem noch zu weit und offen gefasst, um wirklich als Spezialist zu gelten?

Nein, das sehe ich nicht so. Schließlich gehen die Themen nahtlos ineinander über, Sie werden kaum einen Betroffenen finden, der sich nur für das barrierefreie Wohnen interessiert, aber nicht an Pflegedienstleistungen – und wenn es nur das tägliche Einkaufen ist – interessiert ist.

Zurück zu den regionalen Koordinatoren – gibt es noch Möglichkeiten, selbst ein regionaler Koordinator zu werden? Und wenn ja, wie?

Ja, wir suchen noch weitere qualifizierte regionale Koordinatoren. Diese haben die Möglichkeit, durch ihre Präsenz auf WohnPortal Plus deutlich mehr und vor allem auch qualifizierte Anfragen von potenziellen Kunden zu generieren. Wer über die notwendigen Erfahrungen und Qualifikationen etwa aus der Pflege- oder Immobilienbranche verfügt, kann daher unter info [at] wohnportal-plus.de bei uns weitere Informationen und ein Beratungsgespräch anfordern, wenn Interesse daran besteht, als regionaler Koordinator auf WohnPortal Plus tätig zu werden. Weitere Informationen finden Interessierte Experten auch auf http://www.wohnportal-plus.de/content/koordinator-werden

Dieses Interview sowie aktuelle Informationen und Tipps rund um Internet, Wohnen, Senioren, 50plus und Best Ager finden Sie auf http://www.wohnportal-plus.de/aktuelles

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Immobilien

Zielgruppengenaue Werbung ohne Streuverluste für Alten- und Pflegeheime auf WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internet-Plattform WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) bietet Betreibern von Alten- und Pflegeheimen ideale Werbemöglichkeiten – auch bei geringen Budgets.

Zielgruppengenaue Werbung ohne Streuverluste für Alten- und Pflegeheime auf WohnPortal Plus

Zielgruppengenaue Werbung ohne Streuverluste für Altenheime und Pflegeheime auf WohnPortal Plus

Gezieltes und systematisches Marketing für Senioren Immobilien und Residenzen steckt meist noch in den Kinderschuhen. Denn mehr als Flyer, Mundpropaganda und Anzeigen in der Regionalpresse stehen bei den meisten Pflege- und Altenheim-Betreibern oft nicht im Marketingplan. Um eine optimale Belegungsquote und mehr Bekanntheit zu erzielen, bietet aber insbesondere das Internet effiziente wie effektive Präsentations- und Werbemöglichkeiten.

Das Internet kann gezielt, flexibel und wirtschaftlich als Vertriebsweg für offene Plätze in den Pflegeheimen und Altersruhesitzen genutzt werden. Schließlich nutzen nicht nur immer mehr Senioren das Internet selbst, sondern auch für ihre Angehörigen hat sich das Web zur bevorzugten Informationsquelle entwickelt. Dass man heute „googeln“ statt „recherchieren“ sagt, verdeutlicht den massiven Bedeutungsgewinn des Internets auf anschauliche Weise – vor allem in der Altersgruppe 50plus.

Wer etwas sucht, der sucht im Internet, wer gefunden werden will, muss im Internet präsent sein. Diese banale Weisheit des 21. Jahrhunderts gilt auch für die Betreiber von Pflegeheimen und Altenheimen wie den alternativen Wohnformen im Alter und bei Pflegebedarf, wie etwa der Senioren-WG, der Demenz Wohngemeinschaft oder Pflegeimmobilien. Neben einer eigenen Webseite ist das gezielte Werben auf Spezialportalen unerlässlich, um die relevante Zielgruppe von dort direkt „abzuholen“.

WohnPortal Plus: Marktplatz für Senioren- und Pflegethemen, Immobilien und Beratung

Ein neus Portal für alle Pflege- und Altenheimbetreiber, Besitzer und Verwalter von Senioren- und Pflegeimmobilien ist das WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ). Der vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene digitale Marktplatz für Senioren und Pflegebedürftige bringt Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen plus Betreuung und Beratung optimal zusammen.
„Passgenauer“ können Heimbetreiber praktisch nicht werben. Die potenziellen Kunden und ihre Angehörigen können über die innovative Internetplattform direkt und ohne Streuverlust angesprochen werden.

Senioren Residenzen, Alten- und Pflegeheime gezielt, einfach & komfortabel präsentieren

Dank der spezifischen Zielgruppe und der umfassenden Funktionen und Services stellt WohnPortal Plus für alle Betreiber und Verwaltungen eine effiziente Marketing- und Vertriebslösung dar. Hinzukommt, dass der Mitte 2016 gestartete und seitdem ständig wachsende Online-Marktplatz eine Eröffnungsaktion bietet, bei der die Kosten für das Inserieren von Pflege- und Wohnobjekten für Gewerbekunden so gestaffelt sind, dass auch kleinere Alten- und Pflegeheime mit ihren geringen Werbebudgets zum Zuge kommen. Aktuell gibt es sogar noch ein Eröffnungspaket, bei dem das Basis-Angebot für die ersten drei Monate für gewerbliche Kunden kostenlos ist. Mehr Informationen und Buchung auf http://www.wohnportal-plus.de/?q=content/informationen-f-r-gewerbekunden

Insgesamt deckt das breite Angebotsspektrum bei WohnPortal Plus einzelne Zimmer, Wohnungen, Häuser, Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG), barrierefreien Wohnraum, Wohnen für Hilfe oder Plätze in Pflegeeinrichtungen oder anderen Institutionen ab. Nicht ohne Grund, wie der Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke, betont: „WohnPortal Plus dient als zentraler digitaler Marktplatz für alle Senioren- und Pflegethemen sowie -Immobilien und Wohnen im Alter und mit Pflegebedarf. Als zentraler Anlaufpunkt im Internet ist es unser Anspruch, alle Fragen rund um das Wohnen von Senioren, Menschen mit Handicap und Pflegebedarf abzudecken. Und bei Bedarf auch persönliche Beratung und Betreuung vor Ort durch regionale Koordinatoren anzubieten.“

Weitere Informationen über den Internet-Marktplatz WohnPortal Plus und oft gestellte Fragen rund um Deutschlands digitalen Marktplatz für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen in den Bereichen Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen, befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf der Website oder bei YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internetportal informiert: https://www.youtube.com/watch?v=V0bz2j15654 .

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Wachstumsmarkt Seniorenimmobilien: Gezieltes Bewerben und Vermarkten auf WohnPortal Plus

Senioren Immobilien Aktion: Auch Gewerbekunden wie Immobilien Unternehmen und Makler können WohnPortal Plus aktuell drei Monate kostenlos testen

Wachstumsmarkt Seniorenimmobilien: Gezieltes Bewerben und Vermarkten auf WohnPortal Plus

WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ), Deutschlands Marktplatz für barrierearmes Wohnen, Senioren- und Pflegeimmobilien sowie Dienstleistungen im Alter und bei Pflegebedarf, ermöglicht Immobilienunternehmen, Maklern und sonstigen Anbietern von Senioren-Immobilien zielgruppengenaue Kundenansprache.

Hamburg, 16. September 2016 – Schenkt man den zahlreichen Studien und Medienberichten über den demografischen Wandel Glauben, so gehören sogenannte Seniorenimmobilien und Senioren-Wohnanlagen zu den Boom-Segmenten auf dem deutschen Immobilienmarkt. Die Logik dahinter ist denkbar simpel wie überzeugend. Zum einen werden die Senioren / Menschen im Alter von 50 Jahren und älter („50Plus“) in Deutschland immer mehr, zum anderen steigen ihre Ansprüche ebenfalls stetig. Möglichst lange und aktiv leben, und das in einer Umgebung, die perfekt auf die körperlichen Belange und mögliche Defizite eingestellt ist, lautet die Devise. Entsprechend groß ist demnach auch die Nachfrage nach eben jenen Immobilien, die den Ansprüchen der Senioren / Menschen 50Plus von heute gerecht werden – und das werden mit jedem Jahr des demografischen Wandels ständig mehr.

Eine Einschätzung, die in der Theorie richtig ist, jedoch in der Praxis ein Stück zu kurz greift. Zwar gehören die Senioren-Immobilien tatsächlich zu den Boom-Segmenten auf dem deutschen Wohnungs- und Immobilienmarkt, die Nachfrage wächst auch stetig, trotzdem haben viele Immobilienanbieter und Immobiliendienstleister mit Problemen zu kämpfen, ihre Immobilien auch tatsächlich zu vermitteln – und das nicht ohne Grund.

Zielgruppengenaue Ansprache im Internet – auch für Senioren und 50plus notwendig

Entgegen der „klassischen“ Immobilienmärkte wie Büro- und Einzelhandelsflächen oder Ein- und Mehrfamilienhäuser haben Immobilienprofis beim wachsenden Nischenthema Seniorenimmobilien noch immer Probleme mit einer Ansprache der Zielgruppe möglichst ohne Streuverlust. Denn Werbeformate in TV und Radio, den großen Publikumszeitschriften und -zeitungen erreichen zwar „auch“ viele Senioren, sind aber sehr teuer. Nur ein Bruchteil der Leser interessiert sich überhaupt für die Inhalte, die speziell auf Senioren und „Best Ager“ abzielen.

Das Internet wird zwar immer stärker von Senioren genutzt, aber kaum einem Anbieter gelingt es, die Kundschaft hier „abzuholen“. Facebook und Co. verfügen zwar über relevante Nutzer, aber das Werbeumfeld ist nur bedingt für die Vermarktung von speziellen Seniorenimmobilien oder alternativen Wohnformen für Senioren geeignet.

Mit WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) steht den Immobilienanbietern, Wohnanlagenbetreibern, Dienstleistern und Maklern jetzt ein Internetportal als Werbe- und Vertriebsplattform zur Verfügung, die sich explizit an ihre Zielgruppe 50plus richtet. WohnPortal Plus ist Deutschlands Online-Marktplatz, der Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen plus persönliche Betreuung vereint.

Durch die Fokussierung auf die Mega-Märkte Immobilien und Senioren, Soziales und Gesundheit bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Portal einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, auf dem Angebot und Nachfrage zusammenfinden. Anbieter von speziellen Seniorenimmobilien haben hier die Möglichkeit, ihre Objekte ganz einfach als Angebot einzustellen. Senioren oder ihre Angehörigen haben die Möglichkeit, die Objekte gezielt nach ihren Präferenzen zu durchsuchen oder selbst ein Gesuch aufzugeben – vollkommen kostenfrei.

Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus, beschreibt die Philosophie von WohnPortal Plus: „Unser Ziel ist es, Angebot und Nachfrage aus den Senioren- und Pflegebereichen zusammenzubringen. Leicht, seriös, preiswert. Und das gelingt uns am besten, wenn beide Seiten gleichermaßen zufrieden sind – die Anbieter und die Nachfrager von Senioren-Immobilien.“

Auch Gewerbekunden können WohnPortal Plus aktuell drei Monate kostenlos testen

Aufgrund der speziellen Ausrichtung bietet WohnPortal Plus den Anbietern von Seniorenimmobilien effiziente Marketing- und Vertriebslösungen ohne Streuverlust. Zudem bietet die im Aufbau befindliche und ständig wachsende Internet-Plattform aktuell noch eine Eröffnungsaktion, bei der die Anzeigenpakete für Gewerbekunden so gestaffelt sind, dass auch kleinere Immobilien-Anbieter oder Immobilienbesitzer jederzeit die Möglichkeit haben, ihre Objekte zu inserieren (siehe http://www.wohnportal-plus.de/?q=content/informationen-f-r-gewerbekunden). Der besondere Clou: WohnPortal Plus bietet derzeit ein Basic-Paket an, das die ersten drei Monate für gewerbliche Kunden vollkommen kostenlos ist. „Immobilienanbieter können auf diese Weise ohne jede Kosten einfach testen, ob sich das Werben auf WohnPortal Plus für sie rechnet. Da wir von unserem Produkt überzeugt sind, gehen wir davon aus, dass sie auch nach den drei Monaten bei uns bleiben – die Entscheidung liegt aber natürlich ganz bei den jeweiligen Anbietern“, so Karsten Bradtke von WohnPortal Plus.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus und oft gestellte Fragen rund um den digitalen Marktplatz für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen in den Bereichen Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf der Website oder bei YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internetportal informiert.

Über WohnPortal Plus:

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Allgemein

Jetzt bis zu 50% „BG BAU-Förderung 2015“ für Podestleitern und Leitern-Sicherheitszubehör sichern

Unfälle, bei denen Personen in Mitleidenschaft gezogen werden, sind für die Betroffenen oft schmerzhaft und das Unternehmen teuer.

Jetzt bis zu 50% "BG BAU-Förderung 2015" für Podestleitern und Leitern-Sicherheitszubehör sichern

Jetzt bis zu 50% BG BAU-Förderung auf Podestleitern und Sicherheits-Zubehör sichern.

Doch es gibt eine Lösung. In diesem Jahr bietet die BG BAU ihren Mitgliedern eine Förderung von bis zu 50% auf Podestleitern und Sicherheitszubehör an. Damit wird aktiver Unfallschutz unterstützt und die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt.

Krause bietet die perfekte Lösung für sicheres, gefördertes Arbeiten
Als Spezialist für Steiglösungen führt Krause mehrere förderbare Modelle mit einer Arbeitshöhe von bis zu 5,30 Metern und diverse Zubehörteile. Interessant dabei: Bei bereits vorhandenen Leitern kann nachträglich erworbenes Zubehör ebenfalls gefördert werden. Die Palette des geförderten Sicherheitszubehörs umfasst unter anderem Leiternspitzen, Zusatztraversen, Tritt/Ablagen, Holmverlängerungen etc. Alle Informationen zur BG BAU-Förderungen, den maximalen Beträgen und den förderbaren Produkten finden Sie unter: www.krause-systems.de/bgbau

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Firmenkontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Jung
Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

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Allgemein

Führungskräfte 50+ in Deutschland

So verschleudern Unternehmen wertvolle Potenziale

Andreas W. ist fassungslos. Seit fast zwei Jahrzehnten ist er einer der erfolgreichsten Profit-Center-Leiter eines renommierten Beratungshauses, als er ohne konkreten Grund von der Unternehmensleitung das Angebot erhält, in ein „Eckzimmer“ umzuziehen. Bedeutet: Er soll seinen Platz an der Spitze des Standortes innerhalb von nur vier Wochen für einen jüngeren Nachfolger räumen und künftig nur noch als „normaler“ Consultant für das Unternehmen tätig sein. Eine wirkliche Wahlmöglichkeit hat er nicht und mit 53 Jahren stehen seine Chancen, in der Kürze der Zeit eine adäquate Alternative zu finden, eher schlecht. Also stimmt er dem Angebot zu, mit nachvollziehbaren Auswirkungen auf seine Motivation, sein Engagement und vor allem auch auf seine Loyalität. Eine „Umstrukturierung“, wie sie in deutschen Unternehmen nur allzu oft stattfindet. Das Fatale: Impuls für solche Degradierungen ist meist der Wunsch, eine Stelle mit einem leistungsstärkeren, weil jüngeren Kandidaten zu besetzen. Dafür werden wertvolle Potenziale erfahrener und loyaler Mitarbeiter einfach in die Abstellkammer verbannt und nicht mehr genutzt. In vielen Fällen eine Minusrechnung.

Theoretisch ist das Recruiting und die Förderung von Führungskräften ab 50 in Deutschland ein viel beschworener Trend und wird Unternehmen, die personaltechnisch am Puls der Zeit sein wollen, unbedingt geraten. Gründe dafür gibt es genügend. Angefangen von dem seit langem beliebten Diversity-Ansatz bis hin zu mittlerweile zahlreichen Studien, die allesamt belegen, was eigentlich ohnehin auf der Hand liegt. Mitarbeiter und vor allem Führungskräfte 50+, die also bereits zwischen 20 und 30 Jahre Berufsweg hinter sich haben, bringen ein beachtliches Portfolio mit: Jede Menge Erfahrung, langjährig gepflegte Netzwerke, Disziplin, eine hohe Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, in aller Regel eine abgeschlossene Familienplanung und sehr viel mehr Flexibilität und Lernbereitschaft als allgemein angenommen. Das angebliche Risiko von altersbedingt steigenden Kranktagen wurde bereits statistisch widerlegt.
Ergo spricht wenig gegen und im Gegenteil sehr viel für Mitarbeiter in den besten Jahren. Trotzdem ist in der Praxis davon nicht viel zu spüren. In nicht wenigen Firmen gehört mangelnde Wertschätzung, der sukzessive Entzug von Verantwortung und das sogenannte „wegloben“ quasi zur Unternehmenskultur. Das Verschleudern von wertvollem Erfahrungspotenzial wird dabei gerne in Kauf genommen, um dem hoch qualifizierten Nachwuchs Platz zu machen.

Besonders fatale Folgen kann diese stereotype Abstellgleis-Taktik im Fall von Führungspositionen haben. Dann nämlich, wenn entscheidende Stellen mit Führungskräften aus Überzeugung besetzt sind. So wie Wolfgang B., mit Leib und Seele Führungskraft und Bereichsleiter in einem deutschen Konzern. Er brennt für seinen Job, sein Vorgesetzter ist von ihm überzeugt und auch bei seinen mehr als 500 Mitarbeitern ist er beliebt. Kein Wunder: er engagiert sich sehr, seinen Teamleitern und auch Mitarbeitern ein guter Mentor zu sein, indem er Einzelgespräche führt, ehrliches Feedback gibt, Wege zur Weiterentwicklung ebnet und sein Netzwerk im Unternehmen für Empfehlungen nutzt. Diese Verantwortung bedeutet ihm viel, sie trägt ihn und ist ein wichtiger Teil seiner Motivation. Er setzt sich nicht nur aus Überzeugung für die Unternehmensziele ein, sondern weiß auch, welche Bedeutung der Mensch für den Erfolg einer Organisation hat.
Trotzdem nimmt seine Arbeitsmotivation seit einiger Zeit kontinuierlich ab. Der Grund: Ein weiterer Aufstieg ist für Wolfgang B., 55 Jahre, nicht vorgesehen, was an sich nicht so schlimm ist, denn er ist gerade mit seiner Position absolut zufrieden. Allerdings bedeutet die Tatsache, dass er als nicht mehr aufstiegsfähig eingestuft wird, auch, dass er nicht mehr aktiv in Entscheidungsprozesse und Belange der Unternehmensführung einbezogen wird. Stattdessen häufen sich immer mehr Vorgaben von oben auf seinem Schreibtisch, die meist nicht ausgereift und praxisorientiert sind, weil beispielsweise seine Erfahrungswerte nicht zurate gezogen wurden. Noch dazu bleibt bei dem ständig steigenden Chaos in puncto Prozessabläufe und Führungsstrategien sein eigentliches Kerngeschäft und sein größtes Potenzial auf der Strecke: die direkte Arbeit mit seinem Team. Die Folge: Aus dem einstigen „Beweger“ mit hohem Engagement und überzeugter Loyalität droht ein „Konzernbeamter“ zu werden, dem nichts anderes bleibt als der berühmte Dienst nach Vorschrift. Mit einem Unterschied: Der Dienst nach Vorschrift erfordert mehr Überstunden denn je.

Eigentlich wäre in so einem Fall die innere Kündigung vorprogrammiert, doch da kommt das zweite große Problem der Führungskräfte 50+ zum Vorschein. In den 20ern, 30ern oder auch noch in den 40ern fällt die Entscheidung deutlich leichter, bei wachsender Unzufriedenheit mit dem eigenen Arbeitsplatz, zu kündigen, und sich nach etwas anderem umzusehen. 50+ überlegt sich eine Kündigung mindestens zweimal, denn dann wird man auf dem Arbeitsmarkt ganz schnell zum Ladenhüter. Also lautet die Devise meistens ausharren und auf die Rente warten. Ein Verlust an Leistungsmotivation, den sich Unternehmen heutzutage angesichts der Bevölkerungsentwicklung und Globalisierung eigentlich nicht mehr leisten können.

Viel zu oft wird übersehen, wie viel Wissen und Engagement in erfahrenen Führungskräften 50+ steckt und was für einen entscheidenden Beitrag sie dadurch für die Wirtschaft leisten können. Ihnen wird häufig unterstellt, nicht mithalten zu können, dabei ist es genau umgekehrt. Gerade weil Menschen 50+ auf Basis langjähriger und vielfältiger Erfahrungen in ihrer Persönlichkeit gefestigt sind, und deutlich mehr in sich ruhen als Jüngere, sind sie prädestiniert, um die zunehmend komplexeren Anforderungen des Arbeitsmarktes in einer Zeit stetigen Wandels zu bewältigen und sozusagen ein Fels in der Brandung zu sein. Nicht zu vergessen die Fähigkeit, Wissen und Erfahrungen in andere Bereiche zu transferieren, was einen bereits zurückgelegten Berufsweg voraussetzt. Noch dazu regt sich bei vielen Führungskräften nach einer Phase, in der sie sowohl durch den Job, als auch durch die Familie in Form von Kindererziehung etc. gefordert waren, der Wunsch, noch mal „etwas zu reißen“, sich noch einmal voll und ganz auf die Karriere zu konzentrieren. Unternehmer, die ihren besten Leuten diesen Wind aus den Segeln nehmen, schaden sich nur selbst.

Wie aber sieht die schlauere Strategie in puncto Personalmanagement 50+ aus? Was können Unternehmen tun, um das Potenzial ihrer erfahrensten Führungskräfte optimal zu nutzen? Zum einen logischerweise nicht den Fehler begehen, bewährte Topspieler auf die Reservebank zu verbannen. Wer bereits mehr als zwei Jahrzehnte Karriere hinter sich hat, weiß zu 99 Prozent ganz genau, wo seine eigenen Stärken liegen und wie er diese am besten einbringt. Auf dieses gewachsene Wissen und Know-how zu vertrauen, ist daher der beste Umgang mit Senior Professionals.
Was viele Unternehmen außerdem komplett übersehen, ist die wichtige und vor allem nutzbringende Rolle als Mentor für die viel umworbene Generation Y, die erfahrene Führungskräfte ausfüllen können. Dabei geht es keineswegs darum, als Lehrmeister zu fungieren, sondern vielmehr als Sparringspartner, der ebenso von dieser Zusammenarbeit profitiert wie der Unternehmensnachwuchs. Denn beruflich längst erfolgreich, haben die 50+ler noch ein weiteres wichtiges Anliegen: Sie wollen ihr Potenzial teilen und weitergeben und sehen darin zu einem großen Teil den Sinn ihrer Karriere.
Wer also einerseits Synergieeffekte im Miteinander von Young Professionals und erfahrenen Führungskräften nutzt, und andererseits diese Aspekte auch beim Recruiting beherzigt, ist auf dem besten Weg, Mitarbeiter und Führungskräfte jeglichen Alters effektiv einzusetzen und optimales Personalmanagement zu betreiben.

Fazit: Angesichts dieser ganz klaren Stärken erfahrener Führungskräfte und vor dem Hintergrund des deutlich erhöhten Renteneintritts- und Lebensaltersalters, ist ein Umdenken längst überfällig und die Klassifizierung „50+“ für ältere Arbeitnehmer“ längst nicht mehr zeitgemäß. Die besser Definition wäre: „50+“ = „Mitten im Leben“.

Brigitte Herrmann, Inhaberin von inspirocon.Potenzialmanagement im Business, war 15 Jahre als selbstständiger Headhunter tätig. Als Kooperationspartner von Personalberatungen besetzte sie Spezialisten- und Führungskräfte-Positionen – im Topmanagement vom Geschäftsführer bis zum Vorstand.
Heute zählen zu ihren Kunden renommierte Mittelstandsunternehmen und internationale Konzerne aus Industrie und Dienstleistung. Als Branchen-Generalistin und mit der Erfahrung aus mehr als 7.000 qualifizierten Interviews gehört sie zu den Profis in der Profil- und Potenzialanalyse. Neben Ihrer Vortragstätigkeit als Business-Speaker begleitet sie Fach- und Führungskräfte sowie Unternehmer/innen bei beruflichen Entwicklungsprozessen und zu den Themen Selbstmarketing und Positionierung.
Brigitte Herrmann ist zudem Vortragsrednerin und Autorin. Informationen hierzu finden Sie unter www.brigitte-herrmann.de.

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Generation Y: Neue Job-Plattform für eine Karriere mit Sinn

50 unkonventionelle Übungen und Tipps für Berufseinsteiger und -umsteiger

Generation Y: Neue Job-Plattform für eine Karriere mit Sinn

Berlin, 20. November 2014 – Über die Generation Y sind in den letzten Monaten viele Artikel, Studien und Klischees entstanden. Eine Gruppe typischer GenY-Vertreter (der zwischen 18- und 28-Jährigen) will nun mit einer neuen Online-Plattform Taten sprechen lassen.
Mit ihrer Seite 50wegezumjob.de hat das Berliner Startup Intraprenör ein kostenfreies Job-Training entwickelt: „Die Plattform bietet jungen Menschen greifbare Übungen, die Orientierung inmitten des Karriere-Dschungels geben sollen.“ – sagt Initiator Carsten Meier. „Wir geben Hilfestellung bei Fragen, die unsere Eltern oder Berufsberater nicht beantworten konnten.“

Die Jobsuche selber in die Hand nehmen

„Wie kann ich eine Branche umkrempeln?“, „Wann ist es okay, umsonst zu arbeiten?“ und „Wie nutze ich Social Media?“ sind nur einige wichtige Fragen, vor denen die Generation Y auf dem Berufsweg steht und bei denen Carsten Meier und sein Team behilflich sein wollen. Mit Buchtipps, Downloads und Templates werden Berufseinsteiger und -umsteiger über den gesamten Prozess von der Sinnsuche über das Netzwerken bis hin zum Bewerbungsgespräch begleitet. „Wir hatten in unserem Freundeskreis oft das Gefühl, dass junge Menschen mehr Zeit mit der Auswahl des richtigen Smartphones verbringen, als mit der Jobwahl. Das soll 50wegezumjob.de ändern.“

Inhalt in Kooperation mit Wissenschaft entwickelt

Entwickelt wurden die fünfzig Wege gemeinsam mit Partnern aus den USA und Kanada. Mit dem Autor des Karriereführers „Making Good“, Dev Aujla, wurde der Inhalt durch Ergebnisse von Fokusgruppen und Umfragen unter Job-Suchenden angereichert und vertieft. Das macht laut Meier das Angebot so authentisch: „50wegezumjob.de zeigt Tipps und Übungen von Menschen, die einen Job mit Sinn gefunden haben. Gerade deswegen ist die Seite auch so erfolgreich dabei, anderen Sinn-Suchern dabei zu helfen.“

Bereits über 200.000 aktive User

In den USA hat die Karriere-Plattform Mitte des Jahres bereits Erfolge gefeiert. Nach der Veröffentlichung des englischsprachigen Pendants 50waystogetajob.com waren bereits im ersten Monat über 200.000 Nutzer zu verzeichnen sowie über 12 Millionen geteilte Beiträge über Facebook oder Twitter. „Mittlerweile wurden über die Website etwa 100 Geschichten von Menschen an uns geschickt, die ihren Job mit Sinn gefunden haben. Wir wollen jetzt auch in Deutschland solche Geschichten sammeln, um die Herausforderungen unserer Arbeitswelt besser verstehen zu können.“ Carsten Meier erhofft sich damit eine differenzierte Diskussion über die Generation Y und über die Fragen, die sich Personaler und Wissenschaftler in Zukunft stellen müssen.

Arbeit mit Sinn nicht nur für die Generation Y ein Thema

Denn die Suche nach einem sinnstiftenden Job sei nicht nur eine Forderung der Generation Y glaubt Meier und verweist damit auf die Gallup-Studie zur Mitarbeiterbindung vom März diesen Jahres. Demnach leisten 67% der deutschen Arbeitnehmer Dienst nach Vorschrift, 17% haben sogar bereits innerlich gekündigt. Die Erhebungen zeigen, dass sich das Arbeitsverständnis verändert habe, aber viele Organisationen darauf noch nicht vorbereitet seien.

Dialog zwischen Generationen für eine bessere Arbeitskultur

Neben Projekten wie 50wegezumjob.de berät das Startup Intraprenör Unternehmen zu einer besseren Arbeitskultur und entwickelt Dialog-Formate wie die Konferenz „Wir sind die Neuen!“in der Landesvertretung Baden-Württemberg am 20. November in Berlin, an der 50wegezumjob.de offiziell gelauncht wird.
„Dort bringen wir in einem interaktiven Format erstmalig 100 junge & 100 alte Macher aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft generationsübergreifend zusammen. Wir glauben, dass die Diskussion um die Generation Y am Thema vorbeigeht – es geht um die Zusammenarbeit zwischen Generationen.“ – sagt Gregor Kalchthaler, der bei intraprenör die Veranstaltung organisiert. Im Zentrum des Events steht ein hochkarätiges Podiumsgespräch, an dem u.a.Kerstin Bund(ZEIT-Redakteurin und Generation-Y-Autorin),Dr. Sabine Hepperle(Leiterin der europäischen Mittelstandspolitik am BMWi) undHeinz Dürr(ehemaliger Vorstand der Deutschen Bahn, Daimler, AEG) teilnehmen und über eine neue Arbeitskultur mit den Teilnehmern diskutieren werden.

Intraprenör hilft Organisationen und Individuen, traditionelle Muster zu hinterfragen und begleitet sie in eine sinnstiftende Arbeitswelt und vernetzte Gesellschaft.
2013 als Abschlussprojekt an der Universität der Künste Berlin von vier Anfang-Zwanzig-Jährigen gegründet, entwickelt das Startup in Beratungsprojekten mit Konzernen sowie Workshop-Formaten mit Studierenden eine neue Spielanleitung für das kreative Zusammendenken von Innovation, Unternehmenskultur und -verantwortung. Ihr Ansatz, Social Intrapreneurship, beschreibt dabei einen neuen Mindset von Arbeit, bei dem Mitarbeiter selbstbestimmt innovative Projekte entwickeln, die sowohl Wert für das Unternehmen als auch für die Gesellschaft schaffen.

Kontakt
Intraprenör Beratung GbR
Carsten Meier
Torstr. 154
10115 Berlin
017620963874
carsten@intraprenoer.de
http://www.intraprenoer.de/