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Seekajak: entschleunigter Aktivurlaub

In Finnland, Norwegen, Ostgrönland, Dalmatien oder Oman – auch für Einsteiger

Seekajak: entschleunigter Aktivurlaub

Kajaktrekking in Ostgrönland „auf den Spuren der Jäger“

Hagen – 5. April. 2018. Schon mal Seekajak gefahren? Sanft durchs Meer geglitten? Jeder Paddelstich entschleunigt und bringt neue Perspektiven. Wer es ausprobieren will, findet bei Wikinger Reisen Aktiverlebnisse per Kajak, Fahrrad und zu Fuß. Nordisch cool in Finnland, sportlich in Ostgrönland und Norwegen. Naturbewusst in Dalmatien – bei dieser Tour geht es zu einem WWF-Projekt. Oder exotisch im Fjord von Arabien: in Musandam im Norden von Oman.

Åland-Inseln: Eintauchen in die Schärenwelt
„Wandern und mehr“ heißt es in Finnland und auf den Åland-Inseln – das „mehr“ steht für Rad- und Kajaktouren. Kleine Wikinger-Gruppen tauchen von Naantali aus in den Schärengarten ein – aus der Land- und Wasserperspektive: Die Kajaktour mit Einer- und Zweierbooten ist anfängertauglich und dauert rund fünf Stunden. Per Rad steht eine 60-Kilometer-Strecke über mehrere der Mini-Inseln auf dem Programm. Dazu kommen Wanderungen in den Greta-Bergen und im Teijo-Nationalpark. Diese neue Reise läuft im Juli und August. Ebenfalls neu ist das sportlichere „Kajakabenteuer Nordnorwegen“ mit sieben Paddeletappen. Vorkenntnisse sind auch dabei nicht nötig, aber Ausdauer.

Ostgrönland: Eintauchen in die Wildnis
Noch anspruchsvoller ist das „Kajakerlebnis Ostgrönland – auf den Spuren der Jäger“. Dieses Abenteuer für erfahrene Outdoorfans führt hinein in die Eisbergwelt. Die Gruppe mit sechs bis höchstens zwölf Teilnehmern taucht mit Insider-Reiseleiterin Franziska Leonsen in die arktische Fjordlandschaft der Inuit ein. Sie übernachten in verschiedenen Wildnis-Camps, erwachen mit Blick auf das Inlandeis und genießen einen der unberührtesten Flecken dieses Kontinents. Mehr Natur geht kaum … Bei dieser Reise sind Kajakerfahrung und eine sehr gute Kondition gefragt.

Dalmatien: Eintauchen ins WWF-Schutzgebiet
In Dalmatien geht es vor allem um Nachhaltigkeit. Der WWF, Partner von Wikinger Reisen, unterstützt dort eines von acht „SEA-Med“-Schutzgebieten. Ziel ist das Bewahren des empfindlichen Ökosystems. Zu Fuß, mit dem Rad und per Seekajak tauchen Aktivurlauber in die Naturlandschaften des Kornati-Nationalparks und des Telacica-Naturparks ein. Sie entdecken die Artenvielfalt, sprechen auf einer Bootsexkursion mit Fischern, schnorcheln und kochen gemeinsam mit Einheimischen.

Oman: Eintauchen in den Fjord von Arabien
Auch im Fjord von Arabien ist Seekajakfahren angesagt. Wikinger Reisen bietet dort eine 9-tägige Tour mit Kajak- und Wandertouren, Schnorcheln und Sightseeing in Dubai an. Die Reise ist ein Renner – Interessenten können sich bereits jetzt für 2019 vormerken lassen.
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Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Finnlands Schären und Åland-Inseln: 12 Tage ab 2.698 Euro, Juli, August, min. 15, max. 20 Teilnehmer
Kajakabenteuer Nordnorwegen – schöner geht´s nicht! : 13 Tage ab 2.135 Euro, Juli, min. 8, max. 12 Teilnehmer
Kajakerlebnis Ostgrönland – auf den Spuren der Jäger: 15 Tage ab 3.795 Euro, Juli, August, min. 6, max. 12 Teilnehmer
Natur hautnah: Aktiv in Dalmatien: 8 Tage ab 1.290 Euro, Oktober, min. 10, max. 16 Teilnehmer
Kajakabenteuer im Fjord Arabiens: 9 Tage ab 1.898 Euro, Dezember, min. 5, max. 12 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Winterferien in der Erlebniswelt Feengrotten

Attraktive Angebote für die ganze Familie

Winterferien in der Erlebniswelt Feengrotten

Winterferien in der Erlebniswelt Feengrotten

Die Feengrotten sind für die kommende Saison gerüstet. Nach Erledigung der umfangreichen Bauarbeiten und dem letzten Frühjahrsputz unter Tage, haben die Schaugrotten ab dem 01. Februar 2018 wieder täglich ihre Pforten geöffnet. Kurz darauf beginnen die Thüringer Winterferien. Für Eltern und Großeltern die perfekte Zeit für einen Ausflug mit Kindern und Enkeln.

So finden in den Ferientagen besondere Führungen durch die Schaugrotten statt. Täglich 15:00 Uhr startet für mit Mützchen und Mäntelchen ausgestattete Vier- bis Neunjährige eine kindgerechte „Zwergentour“ durch die farbenreiche Untertagewelt. Hier entdecken sie die schillernden Tropfsteine und Grottenseen und erfahren wie die Feengrotten zu ihrem Namen gekommen sind.

Für größere Kinder ab 10 Jahren werden donnerstags und samstags um 16:00 Uhr spezielle Themenführungen angeboten. Die „Taschenlampentour“ führt die Besucher auf die Spuren der ersten Erkundung der Feengrotten vor über 100 Jahren. Auf teils unbeleuchteten Strecken ist der Rundgang ein besonderes Erlebnis und lässt die verschiedenen Gesteine in einem ganz neuen Licht erscheinen. Bei der „Bergmannstour“ geht es als Grubenjunge mit Umhang und Zipfelmütze verkleidet auf Zeitreise durch das ehemalige Bergwerk „Jeremias Glück“. Dabei weiß der Gästeführer viel Interessantes von der Arbeit im mittelalterlichen Bergbau und dem Leben der Bergleute zur damaligen Zeit zu berichten.

Im Erlebnismuseum Grottoneum können sich die Kinder auf ein neues Angebot freuen: die „Vorlese-Stunde“. Von Montag, dem 05. bis Freitag, dem 09. Februar 2018 findet das spannende Lese-Abenteuer täglich 9:30 Uhr für Familien mit Kindern im Vorschul- und Grundschulaler statt. Zu Beginn erleben sie bei einer Kurzführung ein faszinierendes Licht- und Musikspiel im schönsten Teil der Schaugrotten – dem Märchendom. Danach geht es im Erlebnismuseum Grottoneum weiter mit spannenden Geschichten aus der Welt der Feen, Trolle und Bergleute, heimischen Sagen und Märchen. Zum Abschluss kann das Museum auf eigene Faust erkundet werden.

Für Kinder bietet sich in den Ferien auch ein Aufenthalt im Heilstollen an. Bei einer „Kinderstunde“ kann man die wohltuende Atmosphäre unter Tage nutzen und die Zeit mit seinem Kind ganz intensiv genießen. Während der einstündigen Inhalation können die Kleinen auf einer Liege Platz nehmen oder frei im Heilstollen umhergehen. Eine leichte Bewegung macht den Aufenthalt so nicht nur kurzweiliger, sondern fördert zugleich die Wirkung der Inhalation. Die Kinderstunde wird Dienstag bis Sonntag täglich von 16:15 – 17:15 Uhr angeboten.

Aufgrund der begrenzten Plätze, empfiehlt sich für alle Angebote eine telefonische Reservierung unter 0 36 71 – 55 04 0. Weitere Informationen unter www.feengrotten.de

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

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Eine Reise zu sich selbst: Extremsportler Norman in Oman

Eine Reise zu sich selbst: Extremsportler Norman in Oman

Norman Bücher in Oman

Ein außergewöhnliches Motivationsseminar hielt der Extremsportler Norman Bücher in der größten Sandwüste der Erde, der Rub-al-Khali Wüste. Sechs Tage und Sechs Nächte zeigte der Abenteurer seinen acht Teilnehmern bei seiner exklusiven „break your limits“- Seminarreise im Sultanat Oman, wie man seine Träume verwirklicht.

In Salalah, der zweitgrößten Stadt des Omans startete die außergewöhnliche Trekking-Tour. Neben endlosen Weiten hielt Norman Bücher sieben Impuls-Workshops unter freiem Himmel. Die Rub-al-Khali-Wüste gehört zu den unzugänglichsten Gebieten der Erde. „Mit ihrer puren Einsamkeit, wunderschönen Dünen und einem ungetrübten Sternenhimmel stellt sie einen inspirierenden Raum dar, der zum Nachdenken über die persönlichen Lebensziele, Träume und Visionen anregt“, sagt der Extremsportler.

Die größte Herausforderung für die Teilnehmer – neben der sportlichen Höchstleistung – waren die klimatischen Bedingungen. Drückende Hitze bei über 35 Grad ist keine Seltenheit in der Wüstenregion. Für den 5 Sterne Redner Norman Bücher sind solche Temperaturen kein Ausnahmefall. Bei vielen Ultramarathons und Extremläufen, wie etwa im brasilianischen Dschungel waren enorme Luftfeuchtigkeit und Hitze Bestandteil der sportlichen Herausforderung. Für die Teilnehmer der Seminarreise „break your limits“ stand jedoch nicht die körperliche Challenge im Mittelpunkt, sondern das fokussieren und erreichen von Zielen.

Für den Keynote Speaker Bücher war diese Reise zusammen mit seinen Teilnehmern eine unvergleichliche Erfahrung: „Je tiefer wir in diese faszinierende Landschaft eindrangen, umso weiter entfernten wir uns vom Alltag in Deutschland, dessen Geschäftigkeit, Hektik und Lärm. Wir tauchten ein in absolute Stille, umgeben von einem endlosen Meer aus Sanddünen.“

Der 5 Sterne Redner spricht in seinen mitreißenden Vorträgen über außerordentliche Willensstärke und Risikobereitschaft und zieht dabei gekonnt Parallelen zwischen dem Extremsport und der Wirtschaft.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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HiddenMoney erobert mit seinen Schatzsuchen das Ruhrgebiet

HiddenMoney erobert mit seinen Schatzsuchen das Ruhrgebiet

HiddenMoney.de | Finde täglich 500,-€ in Deiner Stadt

Seit diesem Wochenende ist die Unterhaltungsplattform HiddenMoney.de online und erobert umgehend die großen Städte aus dem Ruhrgebiet. Erste Ziele der Schatzsuchen, die täglich (!) starten, sind Oberhausen, Essen und Duisburg. Dabei ist das Prinzip so einfach wie genial: Mit nur zwei Klicks kann über die Website eine Schatzkarte erwerben. Nach Ablauf eines Countdowns startet der Wettkampf und die Karten werden dem „Schatzsucher“ angezeigt. Nun ist Schnelligkeit gefragt: Die erste Person, die die Schatzdose findet gewinnt!! Satte 500,- € werden dem Finder umgehend auf sein Konto gut geschrieben.
Für die Mitstreiter gibt es aber ein kleines Trostpflaster, denn im selben Augenblick startet schon der Countdown für die nächste Suche in der Stadt. Also schnell die nächste Karte kaufen und weiter geht es.
Die Erfinder der Seite beschreiben das Prinzip als eine Art verbesserte Version von „Pokemon Go“. Im Gegensatz zu den virtuellen Figuren findet der Spieler einen reellen Schatz – unglaublich aber wahr!

Weitere Informationen finden Sie direkt auf der HiddenMoney-Website oder auf der Instagarm-Seite der Firma

HiddenMoney, die neue Schatzsuche in Deutschland! Pokemon Go war gestern, jetzt werden echte Schatzdosen mit einem Preisgeld von 500,- gesucht. Jeden Tag, in den großen Städten im Ruhrgebiet (Oberhausen, Essen, Duisburg)

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Ferienspaß XXL

Templin überzeugt mit familienfreundlichem Freizeitangebot

Ferienspaß XXL

Templin: Die Perle der Uckermark bestichtzu jeder Jahreszeit mit tollen Naturerlebnissen. (Bildquelle: epr/Beate Wätzel)

(epr) Als „Perle der Uckermark“ ist die geschichtsträchtige Kurstadt Templin vielen ein Begriff. Das von reichlich Wasser umgebene Kleinod lockt zu allen Jahreszeiten zahlreiche Besucher an. Besonders Familien kommen hier voll auf ihre Kosten, da sich das touristische Angebot an den Bedürfnissen von Eltern und Kindern orientiert.

Das größte Familienhotel Brandenburgs liegt am glasklaren Lübbesee vor den Toren Templins und besticht nicht nur durch sein umfangreiches Freizeitprogramm, sondern auch durch seine ungewöhnliche Optik. Der renommierte Künstler Michael Fischer-Art verwandelte das Äußere des AHORN Seehotels in ein strahlend-leuchtendes zusammenhängendes Fassadengemälde und schuf damit eines der größten Fassadenkunstwerke Europas. Rund ums Jahr bietet das Hotel ein buntes und wetterunabhängiges Programm für die ganze Familie. Im Innenbereich begeistert es mit einem vielseitigen Wohlfühl-Angebot – dank des Schwimmbads und des Saunabereiches sowie der Massage- und Kosmetikangebote genießen Körper und Seele eine erholsame Auszeit. Sportlich ambitionierte Gäste verausgaben sich im Fitnessbereich oder beim geselligen Spiel auf den zwei Kegelbahnen. Die jüngeren Familienmitglieder sind in der YOKI AHORN Kinderwelt bestens aufgehoben, Spiel und Spaß stehen dort ebenso auf dem Programm wie ein Besuch des kostenfreien Kinderkinos.

Mit dem Außengelände setzt das Hotel ebenfalls Maßstäbe: Es beeindruckt nicht nur mit seiner Größe von 33 Hektar – das entspricht etwa 46 Fußballfeldern -, sondern auch mit seinem hohen Erholungsfaktor. Auf der 18-Loch-Minigolfturnieranlage fühlen sich kleine und große Gäste wie echte Profis und der hauseigene Badestrand inklusive Bootsverleih lockt auch im Herbst, wenn die warme Mittagssonne zum Verweilen einlädt. Ein attraktiver Abenteuerspielplatz mit Indianertipis lässt Kinderherzen höherschlagen und ist in der kühleren Jahreszeit der perfekte Ort für ausgelassenes Toben. Das familienfreundliche Thermalsoleheilbad Templin bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Freizeitangebote – von Kinderstadtführungen durch die mittelalterliche Altstadt bis hin zu Fahrradtouren rund um die Seen oder einem Besuch in der NaturThermeTemplin. Weitere Informationen unter www.templin-epr.de

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Ikaros, sein Buch-Autor und der weiße Rabe beim Weltkulturradio zu Gast

Ikaros auf der Suche nach der Wahrheit: Buchautor und sein Rabe beim radiomulticult.fm

Ikaros, sein Buch-Autor und der weiße Rabe beim Weltkulturradio zu Gast

Endlich ist der Sommer da, und auch die Ferien locken einen fort. Wer noch keine Urlaubslektüre hat sollte am 21. August um 8 Uhr radiomuticult.fm einschalten, online gehen (Live Stream) oder danach die Sendung im Archiv aufrufen. Das Ikaros-Buch kann man auch einfach downloaden z.B. bei bücher.de. Beim Weltkulturradio gratis und on air: Sonne, Meer, Mythologie mit Dieter Schultze-Zeu und Ikaros.

Aber auch so ist das Abenteuerbuch in allen Buchläden und auch als ebook zu haben. Der Erlös geht an die Kreuzberger Kinderstiftung. Man tut Gutes, unterhält sich und lernt eine Menge. Denn der Ort des Geschehens ist Griechenland. Die Wiege der Demokratie: Das neueste Werk des Autoren Dieter Schultze-Zeu kommt da gerade richtig. „Ikaros auf der Suche nach der Wahrheit“ – ein spannendes Abenteuer rund um die Themen Liebe, Familie, Herkunft und Mythologie. Der weiße Rabe ist auch wieder dabei.

Dieter Schultze-Zeu verrät Spannendes zu seinen Büchern, Griechenland und dem weißen Raben

Der Erlös der Romane geht an die Kreuzberger Kinderstiftung – welche Beziehung haben Sie dazu?
Schultze-Zeu: „Die Kreuzberger Kinderstiftung ist das Lebenswerk meines langjährigen Freundes Peter Ackermann. Sie fördert eine Reihe von Jugendprojekten, auch in Griechenland. Ich finanziere über die Stiftung Stipendien für junge Menschen, die im 2. Bildungsweg den mittleren Schulabschluss oder das Abitur nachholen wollen.“

In Ihrem Buch „Ikaros“ gibt es ein mythologisches Vorbild?
Schultze-Zeu: „Mit meinem Ikaros-Büchern korrigiere ich die Schulbuchweisheiten. Mein Ikaros wollte auch hoch hinaus. Er war jedoch nicht so übermütig, die Sonne anzusteuern. Er wollte frei und selbstbestimmt leben und die Wahrheit über seine Herkunft herausfinden. Und, wie ich von dem weißen Raben weiß, ist ihm dies – trotz aller Schwierigkeiten, gelungen. Der weiße Rabe ist auch – jenseits des Bücher, wo er auch zu mir spricht – der Meinung, dass die reichen Staaten Europas Griechenland helfen sollten.“

Wer mehr darüber erfahren möchte, schaltet beim Weltkulturradio ein: auf www.multicult.fm und auf UKW 91,0 Alex am Montag 21.08 in der dritten Stunde des Morgenmagazins von 8- 9 Uhr, für Langschläfer in Wdh. von 11- 12 Uhr ( nur im Internet) und zum Nachhören hier im Radio-Online-Archiv gratis.

Das abenteuerliche Lesevergnügen ist ab sofort als Buch und eBook erhältlich, nicht nur für Griechenland-Fans und Urlauber, sondern auch für Daheimgebliebene, Jung und Alt. Und das auch noch für einen guten Zweck: mit den Honoraren aus dem Verkauf dieses Buchs unterstützt der Berliner Autor die Kreuzberger Kinderstiftung.

Das Buch „Ikaros auf der Suche nach der Wahrheit“ von Dieter Schultze-Zeu, erhältlich im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-3234-0 erhältlich für 11,99 Euro. Das Buch ist versandkostenfrei und auch als ebook zum Download u.a. auf bücher.de zu bestellen.

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Horst Pompluns neustes Werk:

Mein Leben als Personenschützer- Die Geiselnahme

Horst Pompluns neustes Werk:

Horst Pompluns neustes Werk:

Mein Leben als Personenschützer- Die Geiselnahme
Interview von Klaus Wenk

„Wie kommt es, dass Ihre Bücher so einschlagen?“

„Vielleicht weil ich einfach, nicht verschnörkelt und geradeaus das wirklich Erlebte schreibe. Es werden keine Tote oder Blut, wie es einige Verlage von mir wünschten, dazu gedichtet.“

„Ist das der Grund, dass Sie es erst einmal als Selbstverlag veröffentlichen?“

„Ja unter anderem. Ich habe mir nie gern von anderen vorschreiben lassen, was ich denken oder wie ich handeln soll.“

„Aber das hat Ihnen doch sicher in Ihrer Karriere einige Steine in den Weg gelegt.“

„Für mich ist es das wichtigste, morgen in den Spiegel zu schauen ohne mich schämen zu müssen. OK, ich gestehe, in meinem Alter gehört viel Mut dazu!“

„Wie genau darf ich das verstehen?“

„Na, man sieht die Spuren des Lebens. Ich sage immer zu meinem „Hausdrachen“ (Liebeserklärung): Schatz, ich habe eine neue Geschäftsidee, wir könnten doch dein Gesicht als Strickmuster für einen Faltenrock nehmen. Ich muss zugeben, bei mir ist es noch schlimmer. Ich brauche jeden morgen ein Schnaps, um mich an den Spiegel vorbeizutrauen.“

„Ihren Humor möchte ich haben. Und was sagt Ihr, wie sagen sie so lieb, „Hausdrachen“ dazu?“

„Sie weiß, wie ich es meine. Im Alter verlagert sich die Liebe auf andere Dinge. Bei uns wird sie intensiver. Ich sage immer so bescheiden wie ich bin, sie hat mich verdient.“

„Und wie steht Ihre Frau zu Ihren teuflisch schönen Nebengedanken?“

„Hm, das müssen Sie meine Frau selbst fragen. Offiziell meint sie, wenn du jemanden das Fußballspielen verbietest, spielt er heimlich. Das ist weitaus schlimmer.
Aber ich liebe sie vom Herzen. Sie ist das Beste, was mir im Leben wiederfahren ist. Was auch kommen würde, ich könnte sie nie verlassen. Darin bin ich, um mit den SPD Wahlergebnissen bei Schulz mithalten zu können, wirklich 100 Prozent treu.“

„Wir wollten über Ihr neustes Buch Mein Leben als Personenschützer -Die Geiselnahme- sprechen, doch es wurde eine Art Liebeserklärung für Ihre Frau, auch nicht schlecht Ihre Taktik. Erotische Erlebnisse gehören scheinbar genauso wie das Abenteuerliche zu Ihnen.“

„Sicher, ich finde solange es geht, geht“s!
Wenn ich mal einer 18-Jährigen hinterherrenne und sie eingeholt habe und nicht mehr weiß warum, wenn es soweit ist, sollten sich die Würmer, die auf dem Friedhof auf mich warten, schon mal die Servietten umbinden.“

„Aber sagten Sie nicht, Sie hätten noch interessanten Stoff für mehrere Bücher? Sodann wünsche ich Ihnen beim „Jagen“ und Schreiben weiterhin viel Erfolg.“

So wie er dieses Interview gegeben hat, so schreibt er auch seine Büchern.
Seine Bücher, einfach ein Muss für jemand, der das Leben nicht zu ernst nimmt und mal entspannen möchte.
Mein Leben als Personenschützer -Die Geiselnahme-
312 Seiten
EBAN 9873981739695

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große Weinmeisterstr, 54
14469 Potsdam
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Zum Vormerken ab 15.07.2017 auf dem Markt

VIP Personenschützer Horst Pomplun gibt Gas!

Zum Vormerken ab 15.07.2017 auf dem Markt

Mein Leben als Personenschützer. Die Geiselnahme

Herr Pomplun sie sind ja schneller als die Polizei erlaubt
Bereits ihr vierte Buch mit seinen autobiographischen Erzählungen erscheint Nächste Woche

Der bekannte VIP-Personenschützer zeigt uns stolz sein viertes Buch aus der Reihe: Mein Leben als Personenschützer – Band IV – mit dem Titel Die Geiselbefreiung und meint: Noch nicht auf den Markt und schon viele Vorbestellungen!

„Meine erste Frage zum Wahrheitsgehalt: Haben Sie ebenso wie in den anderen drei Büchern mit Würfeln gearbeitet?“
„Natürlich, was denken Sie? Ich bleibe meinem Wahlspruch treu: Diskret, direkt, aber ohne Scheu!“

„Auch in diesem Band IV finden wir Erotik pur und Action ohne Ende. Ein interessanter Einblick, den Sie uns von Ihren Einsäten erlauben.“
„Das ist der Grund meines Schreibens. Mein Wunsch wäre es, einigen Leserinnen oder Lesern zu ermöglichen, dabei zu sein, die Damenwelt überwiegend bei den schönen Nebeneffekten.“

„Sie sind und bleiben ein Charmeur.
Wie ist es mit der Gesetzeslange, wenn Sie im Ausland wie hier in Nizza tätig werden?“

„Nicht leicht. Einer der Gründe, warum wir versuchen, mit ortsansässigen Kollegen zusammenzuarbeiten, nicht selten mit Polizisten. Somit sind wir so etwas Hilfspersonal oder Zuarbeiter.“

„Lenken die Damen Sie nicht von Ihren eigentlichen Aufgaben ab?“
„Nein. Wir arbeiten nicht 24 Stunden am Tag und manche machen es uns leicht. Sie denken, wir sitzen direkt an der Quelle und könnten ihnen was erzählen oder vermitteln.“

„Und machen Sie das?“
„Nein, auf keinen Fall. Wir geben ihnen Spielmaterial, erfundenes, dafür bekommen wir echtes!
Ich sehe es wie mit einem Akku, der muss regelmäßig aufgeladen werden, um optimal zu funktionieren. Einige machen das mit Alkohol, andere mit Drogen oder mit Sex!“

„Wozu zählen Sie?“
„Sie können mich zu den zweiten zählen, meine Drogen haben zwei Beine, eine süße Droge. Doch da bleibe ich meinen Prinzipien treu.“

„Wie bitte darf man das verstehen?“
„Ich sage halt zu den Hübschen: Ich bin für Frieden. Also wenn sich Ihre Beine streiten, rufen Sie mich, ich gehe gern dazwischen!“

Ich muss unweigerlich schmunzeln. „Ja wenn Sie in diesem Stiel Ihr Buch geschrieben haben bin ich eine der Ersten die es kaufen Wird. Vielen Dank für den Einblick. „
Kerstin K.
312 Seiten mit Farbfotos ISBN 97839817639695

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Extremsportler Norman Bücher: Neue Expedition SEA2SEA

1.030 Kilometer zu Fuß in 20 Tagen

Extremsportler Norman Bücher: Neue Expedition SEA2SEA

Norman Bücher jubelt nach seiner erfolgreichen SEA2SEA Expedition.

Nach 20 anstrengenden und erlebnisreichen Etappen zu Fuß, bringt der Extremsportler Norman Bücher seine Expedition SEA2SEA zu einem erfolgreichen Abschluss. Für ihn ist mit der Route von Schwarzen bis zum Kaspischen Meer ein lang gehegter Traum in Erfüllung gegangen. Die französische Journalisten und Fotografin Carole Pipolo hat Norman Bücher während der 20 Tage mit dem Fahrrad begleitet und seine Expedition mit außergewöhnlichen Fotos für die Ewigkeit festgehalten.

Insgesamt 1.030 Kilometer und 13.000 Höhenmeter legte der Extremsportler zu Fuß zurück. Sein Weg führt ihn 20 Tage lang durch Georgien und Aserbaidschan, bis hin zum Ufer des Kaspischen Meers in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan. Ein außergewöhnlicher Ziehwagen half ihm dabei, seine gesamte Verpflegung und das notwendige Equipment zu transportieren. Die Expedition SEA2SEA startete in der georgischen Hafenstadt Batumi am Schwarzen Meer, von wo es dann weiter ins aserbaidschanische Baku am Kaspischen Meer ging.

Bereits die erste Etappe verlangte dem Extremsportler mit insgesamt 82 Kilometern und vielen Höhenmeter einiges ab. Starke Regenfälle und aufgeweichte Wege machten die Expedition für Norman Bücher noch anspruchsvoller. Auch ein Umweg von gut 45 Kilometern musste der Läufer aufgrund eines falsch eingeschlagenen Weges in Kauf nehmen.

Hitze, Gegenwind und ein sehr starkes Verkehrsaufkommen erschwerten Norman Bücher seine vorletzte Etappe vor Baku. Für ihn war es trotz allen Widrigkeiten eine unglaublich gute Erfahrung. Gerade die vielen tollen Begegnungen, die große Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Einheimischen machten für Ihn diese Reise so unvergesslich.

Auch das durchquerte Gebiet während seiner 1.030 Kilometer langen Strecke faszinierte Norman Bücher sehr. Die wilde Landschaft des Kaukasus mit seinen bis zu 5.642 Meter hohen Gipfel war äußerst beeindrucken und Respekt einflößend. Mit seinem Ziehwagen und 30 Kilogramm Gewicht legte er insgesamt 13.000 Höhenmeter zurück, was für Norman Bücher das kräftezehrendste während seiner Expedition war.

Die körperlichen und mentalen Grenzen seines SEA2SEA Abenteuers lässt Norman Bücher in seinen Vorträgen als 5 Sterne Redner einfließen.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Davos tatsächlich ganz schön ist

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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