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Viele Nutzfahrzeuge hebeln die Abgasreinigung aus

Viele Nutzfahrzeuge hebeln die Abgasreinigung aus

Oliver Gravemann von Dinex setzt sich dafür ein, dass Emulator-Boxen verboten werden. Foto: Dinex

– Emulator-Boxen umgehen Rußpartikelfilter und SCR-Kats
– Schaden größer als Diesel-Skandal
– Dinex für Schadstoff-Norm bei Ersatzteilen

Der VW-Skandal hat Zweifel am Dieselmotor geweckt. Dabei sind die bestehenden Systeme heute wesentlich weniger umweltschädlich als noch vor wenigen Jahren. Emissionsspezialist Dinex hat daran einen großen Anteil. Seine Produkte reinigen effizient Abgase von schweren Dieselmotoren. Gefahren sieht man bei Dinex in Technologien, die die normale Abgasreinigung umgehen. Sie sind derzeit auf dem Vormarsch, vor allem bei schweren Nutzfahrzeugen aus Osteuropa. Niemand weiß genau, welchen Umweltschaden der Einsatz dieser Technik anrichtet. Dinex ist dafür, dass es nicht nur eine verbindliche Norm für die Abgasreinigung bei der Erstausrüstung gibt. Vielmehr wäre es nötig, auch für die entsprechenden Ersatzteile eine Norm zu etablieren. Ebenso wäre ein Verbot von Emulator-Boxen ein wichtiger Beitrag zur Schadstoffreduzierung. Oliver Gravemann, Vertriebsleitung Dinex Deutschland GmbH in Kalbach, setzt sich dafür ein, dass ein solches Verbot umgesetzt wird.

Fahrzeugemissionen haben messbare Auswirkungen auf die Luftqualität. Je mehr Verkehr in einem Gebiet herrscht, desto mehr Luftschadstoffe gibt es. Jedes Auto, jeder Van, Bus und LKW stößt eine Reihe von Abgasen aus. Luftverschmutzung schadet der Gesundheit von Menschen und der Umwelt insgesamt. Mit jeder Generation der EURO-Normen wurde komplexeres Equipment eingeführt, um die erforderlichen Emissionsziele zu erreichen. Einige Nutzfahrzeug-Halter machen sich jedoch das Leben leicht, vor allem, was die Wartung angeht. Sie verwenden in ihren Fahrzeugen Emulator-Boxen und tragen damit erheblich zur Luftverschmutzung bei. Denn EURO 4 oder EURO 5 Fahrzeuge können so ausgetrickst werden, dass deren SCR-Systeme auch ohne das wichtige AdBlue-Additiv laufen, und zwar mit einer solchen AdBlue Emulator-Box. Diese lassen sich leicht online kaufen und sorgen bereits jetzt für große Probleme in Europa.

20 Prozent Nfz aus Osteuropa ohne funktionierende Abgasreinigung
Emulatoren sind in Australien illegal und europäische Organisationen appellieren bereits seit langem an die Europäische Kommission, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen. Eine kürzlich von der Universität Heidelberg im Auftrag des ZDF durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass circa 20 Prozent aller osteuropäischen LKWs, die durch Deutschland fahren, eine AdBlue-Emulator-Box verwenden. Henrik Christensen, Senior Advisor bei Dinex merkt an: „Der Emulator interagiert mit dem Motorsteuergerät (ECU) eines Fahrzeugs, sodass EURO-LKWs mit einem fehlerhaften SCRKatalysator laufen. Das heißt, sie werden zu EURO 3 verwandelt. Das Gerät deaktiviert das AdBlue-System und macht das integrierte OBDSystem glauben, dass das SCRSystem nach wie vor funktioniert. Des Weiteren verhindert es, dass das OBD einen Fehler meldet. Ein derartig manipulierter LKW oder Bus stößt infolgedessen wesentlich mehr Schadstoffe aus. Die durch die weit verbreitete Benutzung dieser Emulatoren verursachten Umweltschäden könnten den höchst publiken VW-Abgasskandal bei weitem in den Schatten stellen.“ Mit EURO 4 ausgestattete Kleintransporter können darüber hinaus so manipuliert werden, dass sie auch ohne Rußpartikelfilter laufen. Damit wird das Fahrzeug auf EURO 3 zurückgestuft.

Aufbereitete Filter funktionieren oft nicht korrekt
Wieder andere werden versuchen, den Austausch eines defekten Rußpartikelfilters durch das Reinigen von Substraten zu umgehen. Henrik Christensen merkt an: „Es kommt eine Reihe von Reinigungsverfahren zum Einsatz, wobei Lösungen wie Trockeneisstrahlen mit CO2, das Eintauchen des Teils in Schmiermittel und die Anwendung von Seife und Wasser verwendet werden. Das Problem dabei ist nur, dass die Funktionalität nie mehr die gleiche sein wird.“ Des Weiteren ist es in ganz Europa an der Tagesordnung, dass DPF-Reinigungszentren regenerierte EURO 4/5 Schalldämpfer anbieten. „Hier“, sagt Christensen, „wird das gebrauchte Originalteil oder ein zuverlässiger Aftermarket-Schalldämpfer eines Unternehmens wie Dinex aufgeschnitten und die SCR-Substrate werden durch unbekannte Substrate ersetzt und in anderen Fällen wie oben erläutert gereinigt.“
Dies führt bestenfalls zu unzuverlässigen Ergebnissen. Von Dinex durchgeführte Tests haben ergeben, dass die Nox-Reduktion bei einem regenerierten SCR-System erheblich schlechter sein können als dies bei einem neuen Originalteil oder einem Aftermarket-Teil hoher
Qualität der Fall wäre. Man geht davon aus dass das Entfernen von Substraten und eine ECU-Manipulation auf EURO 3 in Ländern am Rande Europas weit verbreitete Praktiken sind. Dinex schätzt, dass 80 Prozent aller LKWs in Russland und 50 Prozent aller LKWs in der Türkei ohne funktionierendes SCRSystem betrieben werden. Die von der Untersuchung in Deutschland zutage geförderten Punkte zeigen, dass das Problem auch in Europa weit verbreitet sein könnte. Wieviel Schwerlastfahrzeuge werden ohne funktionierendes SCR-System in deren Schalldämpfern betrieben? Keiner weiß es genau. Und dies sind die schlechten Nachrichten.

Hintergrundinformationen zu diesem Thema erhalten Sie im aktuellen Whitepaper von Dinex

Über Dinex
Das Geschäftskonzept der Dinex Gruppe ist die Entwicklung, Herstellung und Distribution kompletter Abgasanlagen und Emissionstechnologien für alle Nutzfahrzeuge und industrielle Maschinen mit Dieselmotoren.
Dinex liefert komplette, maßgefertigte Abgasanlagen – vom Turbo bis zum Endrohr – für LKWs, Busse, Kleintransporter und Industrielle Maschinen. Zusätzlich bietet Dinex eine Auswahl an Emissionstechnologieprodukten für diesen Anwendungsbereich an.
Die Kompetenzen von Dinex umfassen alle Prozesse der Entwicklung, Herstellung und Distribution. Die Entwicklung basiert auf Einbauraum-Anforderungen oder spezifischen Kundenzeichnungen. Dinex ist innerhalb des Originalausrüstungshersteller- (OEM), Originalteilzulieferer- (OES) und Aftermarkt-Segments tätig.
Dinex ist Europas führender Lieferant von Abgasanlagen und Emissionstechnologien für Nutzfahrzeuge sowie auch industrielle Maschinen. Außerdem ist er der einzige industrielle Produzent von Abgasanlagen mit einer eigenen Produktionsabteilung für Keramikprodukte.

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Viele Nutzfahrzeuge hebeln die Abgasreinigung aus

Viele Nutzfahrzeuge hebeln die Abgasreinigung aus

Oliver Gravemann von Dinex setzt sich dafür ein, dass Emulator-Boxen verboten werden. Foto: Dinex

– Emulator-Boxen umgehen Rußpartikelfilter und SCR-Kats
– Schaden größer als Diesel-Skandal
– Dinex für Schadstoff-Norm bei Ersatzteilen

Der VW-Skandal hat Zweifel am Dieselmotor geweckt. Dabei sind die bestehenden Systeme heute wesentlich weniger umweltschädlich als noch vor wenigen Jahren. Emissionsspezialist Dinex hat daran einen großen Anteil. Seine Produkte reinigen effizient Abgase von schweren Dieselmotoren. Gefahren sieht man bei Dinex in Technologien, die die normale Abgasreinigung umgehen. Sie sind derzeit auf dem Vormarsch, vor allem bei schweren Nutzfahrzeugen aus Osteuropa. Niemand weiß genau, welchen Umweltschaden der Einsatz dieser Technik anrichtet. Dinex ist dafür, dass es nicht nur eine verbindliche Norm für die Abgasreinigung bei der Erstausrüstung gibt. Vielmehr wäre es nötig, auch für die entsprechenden Ersatzteile eine Norm zu etablieren. Ebenso wäre ein Verbot von Emulator-Boxen ein wichtiger Beitrag zur Schadstoffreduzierung. Oliver Gravemann, Vertriebsleitung Dinex Deutschland GmbH in Kalbach, setzt sich dafür ein, dass ein solches Verbot umgesetzt wird.

Fahrzeugemissionen haben messbare Auswirkungen auf die Luftqualität. Je mehr Verkehr in einem Gebiet herrscht, desto mehr Luftschadstoffe gibt es. Jedes Auto, jeder Van, Bus und LKW stößt eine Reihe von Abgasen aus. Luftverschmutzung schadet der Gesundheit von Menschen und der Umwelt insgesamt. Mit jeder Generation der EURO-Normen wurde komplexeres Equipment eingeführt, um die erforderlichen Emissionsziele zu erreichen. Einige Nutzfahrzeug-Halter machen sich jedoch das Leben leicht, vor allem, was die Wartung angeht. Sie verwenden in ihren Fahrzeugen Emulator-Boxen und tragen damit erheblich zur Luftverschmutzung bei. Denn EURO 4 oder EURO 5 Fahrzeuge können so ausgetrickst werden, dass deren SCR-Systeme auch ohne das wichtige AdBlue-Additiv laufen, und zwar mit einer solchen AdBlue Emulator-Box. Diese lassen sich leicht online kaufen und sorgen bereits jetzt für große Probleme in Europa.

20 Prozent Nfz aus Osteuropa ohne funktionierende Abgasreinigung
Emulatoren sind in Australien illegal und europäische Organisationen appellieren bereits seit langem an die Europäische Kommission, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen. Eine kürzlich von der Universität Heidelberg im Auftrag des ZDF durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass circa 20 Prozent aller osteuropäischen LKWs, die durch Deutschland fahren, eine AdBlue-Emulator-Box verwenden. Henrik Christensen, Senior Advisor bei Dinex merkt an: „Der Emulator interagiert mit dem Motorsteuergerät (ECU) eines Fahrzeugs, sodass EURO-LKWs mit einem fehlerhaften SCRKatalysator laufen. Das heißt, sie werden zu EURO 3 verwandelt. Das Gerät deaktiviert das AdBlue-System und macht das integrierte OBDSystem glauben, dass das SCRSystem nach wie vor funktioniert. Des Weiteren verhindert es, dass das OBD einen Fehler meldet. Ein derartig manipulierter LKW oder Bus stößt infolgedessen wesentlich mehr Schadstoffe aus. Die durch die weit verbreitete Benutzung dieser Emulatoren verursachten Umweltschäden könnten den höchst publiken VW-Abgasskandal bei weitem in den Schatten stellen.“ Mit EURO 4 ausgestattete Kleintransporter können darüber hinaus so manipuliert werden, dass sie auch ohne Rußpartikelfilter laufen. Damit wird das Fahrzeug auf EURO 3 zurückgestuft.

Aufbereitete Filter funktionieren oft nicht korrekt
Wieder andere werden versuchen, den Austausch eines defekten Rußpartikelfilters durch das Reinigen von Substraten zu umgehen. Henrik Christensen merkt an: „Es kommt eine Reihe von Reinigungsverfahren zum Einsatz, wobei Lösungen wie Trockeneisstrahlen mit CO2, das Eintauchen des Teils in Schmiermittel und die Anwendung von Seife und Wasser verwendet werden. Das Problem dabei ist nur, dass die Funktionalität nie mehr die gleiche sein wird.“ Des Weiteren ist es in ganz Europa an der Tagesordnung, dass DPF-Reinigungszentren regenerierte EURO 4/5 Schalldämpfer anbieten. „Hier“, sagt Christensen, „wird das gebrauchte Originalteil oder ein zuverlässiger Aftermarket-Schalldämpfer eines Unternehmens wie Dinex aufgeschnitten und die SCR-Substrate werden durch unbekannte Substrate ersetzt und in anderen Fällen wie oben erläutert gereinigt.“
Dies führt bestenfalls zu unzuverlässigen Ergebnissen. Von Dinex durchgeführte Tests haben ergeben, dass die Nox-Reduktion bei einem regenerierten SCR-System erheblich schlechter sein können als dies bei einem neuen Originalteil oder einem Aftermarket-Teil hoher
Qualität der Fall wäre. Man geht davon aus dass das Entfernen von Substraten und eine ECU-Manipulation auf EURO 3 in Ländern am Rande Europas weit verbreitete Praktiken sind. Dinex schätzt, dass 80 Prozent aller LKWs in Russland und 50 Prozent aller LKWs in der Türkei ohne funktionierendes SCRSystem betrieben werden. Die von der Untersuchung in Deutschland zutage geförderten Punkte zeigen, dass das Problem auch in Europa weit verbreitet sein könnte. Wieviel Schwerlastfahrzeuge werden ohne funktionierendes SCR-System in deren Schalldämpfern betrieben? Keiner weiß es genau. Und dies sind die schlechten Nachrichten.

Hintergrundinformationen zu diesem Thema erhalten Sie im aktuellen Whitepaper von Dinex

Über Dinex
Das Geschäftskonzept der Dinex Gruppe ist die Entwicklung, Herstellung und Distribution kompletter Abgasanlagen und Emissionstechnologien für alle Nutzfahrzeuge und industrielle Maschinen mit Dieselmotoren.
Dinex liefert komplette, maßgefertigte Abgasanlagen – vom Turbo bis zum Endrohr – für LKWs, Busse, Kleintransporter und Industrielle Maschinen. Zusätzlich bietet Dinex eine Auswahl an Emissionstechnologieprodukten für diesen Anwendungsbereich an.
Die Kompetenzen von Dinex umfassen alle Prozesse der Entwicklung, Herstellung und Distribution. Die Entwicklung basiert auf Einbauraum-Anforderungen oder spezifischen Kundenzeichnungen. Dinex ist innerhalb des Originalausrüstungshersteller- (OEM), Originalteilzulieferer- (OES) und Aftermarkt-Segments tätig.
Dinex ist Europas führender Lieferant von Abgasanlagen und Emissionstechnologien für Nutzfahrzeuge sowie auch industrielle Maschinen. Außerdem ist er der einzige industrielle Produzent von Abgasanlagen mit einer eigenen Produktionsabteilung für Keramikprodukte.

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Maschinenbau

Virtuelle Inbetriebnahme in der „digitalen Fabrik“ verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Bis zu 75 Prozent Zeitersparnis bei der Inbetriebnahme der Automatisierungstechnik.

Virtuelle Inbetriebnahme in der "digitalen Fabrik" verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Die Arbeit mit dem Simulationssystem ermöglicht es, Prozesse vor der Inbetriebnahme zu optimieren.

Die „Virtuelle Inbetriebnahme“ ermöglicht es, bei Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Stahlindustrie schon vor der „realen“ Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Automatisierungstechnik zu prüfen sowie Steuerungsabläufe und Prozessschritte zu optimieren. Mehrere erfolgreiche Projekte bei der voestalpine Stahl GmbH belegen, dass die Simulation in der „digitalen Fabrik“ den Zeitaufwand für die Inbetriebnahme deutlich reduziert.

Bei Umbau und Modernisierung von Anlagen zählt jeder Tag. Ist eine Anlage für eine Umbaumaßnahme erst einmal außer Betrieb, soll sie so schnell und fehlerfrei wie möglich wieder anfahren. Für die elektrische Inbetriebnahme steht jedoch nach mechanischen Umbauten mit ihren typischen Unwägbarkeiten oft nur wenig Zeit zur Verfügung. So hat das schnelle und zuverlässige Testen und Optimieren der Hardware und der Steuerungssoftware entscheidende Bedeutung für den Erfolg jedes Modernisierungsprojektes.

Die digitale Fabrik

Mit der „Virtuellen Inbetriebnahme“ hat Küttner Automation, das Automatisierungshaus der Küttner Gruppe, in vielen Projekten die Inbetriebnahme verkürzt und die Hochfahrkurven beschleunigt.

Basis des Verfahrens ist eine Testumgebung, in der alle mechanischen, hydraulischen, pneumatischen und elektrischen Komponenten des Steuerungssystems zu einer „digitalen Fabrik“ gekoppelt werden. In dieser Simulationsumgebung können Prozesse bereits im Vorfeld optimiert sowie Fehler im Ablauf identifiziert und behoben werden. Das Ergebnis: Schon bevor die neue Anlage „live“ geht, sind alle Automatiksequenzen getestet und abgenommen.

Die Virtuelle Inbetriebnahme der Steuerungstechnik wird bereits früh im Projekt – parallel zur Fertigung und Montage von Maschinen – aufgesetzt. So kann die Steuerungssoftware ohne den Zeitdruck einer „echten“ Inbetriebnahme getestet und optimiert werden. Bei der realen Inbetriebnahme liegt der Schwerpunkt dann überwiegend nur noch auf der Signal- und Feldebene. Darüber hinaus verkürzt dieses Vorgehen in vielen Fällen auch die Hochlaufphase, da weniger Ausfälle und Stillstandszeiten entstehen.

Friedhelm Bösche, der Leiter der Softwareentwicklung bei Küttner Automation in Trier, bietet seinen Kunden bei Modernisierungsprojekten generell die Virtuelle Inbetriebnahme an: „Die Modellierung der Vor-Inbetriebnahme verursacht anfangs einen gewissen Aufwand, spart aber später erheblich Zeit. Unsere Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten zeigt, dass Software, die im Rahmen einer Virtuellen Inbetriebnahme vorgeprüft wurde, bei der realen Inbetriebnahme ein Zeitgewinn von bis zu 75 Prozent erzielt.“

Ein aktuelles Beispiel

In der Sinteranlage der voestalpine Stahl GmbH in Linz/Österreich hat die Küttner Gruppe kürzlich unter anderem die Mischgutsteuerung der Sinteranlage modernisiert. Für dieses Projekt hat Küttner Automation die Automatisierungstechnik geliefert und im Vorfeld eine Virtuelle Inbetriebnahme durchgeführt.

Sie gab dem Auftraggeber im Projekt früh die Sicherheit, dass die Prozesse optimal ablaufen werden. Die Mitarbeiter der Produktion konnten sich einbringen und Abläufe schon im Vorfeld testen. Dies hat ganz wesentlich zur schnellen Inbetriebnahme beigetragen. Obwohl für die Inbetriebnahme nur 20 Stunden zur Verfügung standen, wurde der Terminplan eingehalten.

Über Küttner Automation

Die Küttner Gruppe ist ein mittelständisches Ingenieurunternehmen mit Hauptsitz im Herzen des Ruhrgebiets.

Küttner hat lange Erfahrung im Industrieanlagenbau. Schwerpunkte sind Förder- und Aufbereitungstechnik, Industrieofenbau, Abgasreinigung und Abwärmenutzung in aller Welt. Die Leistungen umfassen dabei Planung, Konstruktion, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme kompletter Anlagen samt Leitsystem und Datenverarbeitung.

Das selbstständige Tochterunternehmen Küttner Automation in Trier erstellt umfangreiche und zuverlässige Steuerungen für komplexe, industrielle Verfahren und Aufgaben. Küttner Automation begleitet die Kunden von der Konzeption ihrer Anlagen über die Wahl der Steuerung bis zur Nutzerschulung — vom Standort in Trier und weltweit vor Ort.

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Frühjahrsputz im Sommer Noch einmal alles in die Reinigung!

Frühjahrsputz im Sommer Noch einmal alles in die Reinigung!

Frühjahrsputz im Sommer  Noch einmal alles in die Reinigung!

(NL/2826828407) HDT-Fachtagung „Abgasreinigungsverfahren“ am 26.-27. Juni 2014 in München gibt saubere Antworten

Die Abgase fallen in vielen verfahrenstechnischen Prozessen an und enthalten unerwünschte feste, flüssige oder gasförmige Bestandteile. Aus Gründen des Immissionsschutzes und der Prozessführung ist ein Entfernen dieser Bestandteile aus dem Abgas erforderlich. Für diese Aufgabenstellung steht eine Reihe von Verfahren zur Verfügung. In der Veranstaltung „Abgasreinigungsverfahren“ wird über die wichtigsten Emissionsminderungs-Verfahren, wie Entstaubungs-Verfahren, absorptive und adsorptive Verfahren, katalytische und nicht katalytische Verfahren, thermische und biologische Verfahren und Verfahrenskombinationen vorgetragen. Die Tagung wird vom Haus der Technik in München am 26.-27. Juni 2014 angeboten und hat einen weiteren Schwerpunkt in der Abscheidung explosibler Stäube bei den Entstaubungs-Verfahren. Trockene und nasse Verfahren zum Abscheiden von Schwefeldioxid und Chlorwasserstoff werden gegenübergestellt. Die Unterschiede zwischen katalytischer und nichtkatalytischer Entstickung werden ebenso erläutert wie die Eignung der Emissionsminderungsverfahren zum Entfernen organischer Abgas-Bestandteile. Jedes Kapitel behandelt in einem ausgewogenen Verhältnis Theorie, Bauformen und Praxis-Beispiele. Über die rechtlichen Auflagen, die in Form von Grenzwerten vorliegen, wird referiert. Ausreichende Zeit für Diskussionen und Fragen ist vorgesehen.

Information
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-04-344-4

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Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 18 03 251, Fax. 0201 18 03 269
E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de
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Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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H+H Engineering & Services wird eigenständig

H+H Engineering & Services wird eigenständig

Sonnefeld. Ab Januar 2014 begann für die H+H Engineering & Services GmbH (HuHES) eine neue Ära in der Unternehmensgeschichte: Nach dem Aufkauf des 60%-Anteils der Gesellschafter der H+H Umwelt- und Industrietechnik GmbH, wird HuHES durch das bisherige Management eigenständig weitergeführt. Ebenfalls im Januar 2014 ging wiederum die H+H Umwelt- und Industrietechnik GmbH vollständig in der Yara International auf, einem norwegischen, international agierenden Hersteller und Anbieter von Chemikalien und Industriegasen.

Im Zuge der Akquisition entschied sich die Geschäftsführung, die HuHES GmbH als eigenständiges Unternehmen weiterzuführen. Im Fokus der Unternehmenstätigkeit bleibt dabei weiterhin die Projektierung von SCR-Systemen, deren Inbetriebnahme sowie die Serviceleistungen rund um diese Systeme. „Mit diesem Schritt können wir als Einzelunternehmen weiter so agieren wie bisher, mit flachen Hierarchien, kurzen Entscheidungswegen und einem Minimum an Bürokratie“, erläutern die Geschäftsführer der HuHES GmbH die Entscheidung, nicht in die Yara International überzugehen.

Nach dem Anteilsrückkauf bleibt die HuHES in der jetzigen Form weiter erhalten, sowohl in der Geschäftsführung als auch bei der Mitarbeiterzahl. Dadurch wird es auch in der Außen- und Kundenkommunikation der HuHES keine Änderungen geben. „Es ist uns sehr wichtig, auf die Kontinuität bei HuHES ausdrücklich hinzuweisen. Unsere Kunden und Geschäftspartner können auch weiterhin stets auf die bewährte Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen vertrauen und sich auch in Zukunft an ihre bisherigen persönlichen Ansprechpartner wenden“, betonen die Geschäftsführer.

Die HuHES GmbH bietet ihren Kunden seit über sechs Jahren zukunftsfähige und moderne Lösungen sowie Serviceleistungen rund um das Thema umweltbewusste Abgasreinigung. Die beiden Geschäftsführer Dipl. Ing. Hartmut Ritter und Jürgen Müller und ihr Team verfügen über mehr als 15 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet.

Für alle Anliegen auf dem Gebiet der Abgasreinigung und Abluftreinigungstechnik ist HuHES die richtige Anlaufstelle für alle, die etwas für den Umweltschutz tun wollen oder müssen. Ob Blockheizkraftwerke, industrielle Verbrennungsanlagen, Schiffsantriebe oder Gewächshäuser, HuHES begleitet Sie von der Idee, bei der Umsetzung bis zur nachfolgenden Betreuung im Service.

Kontakt
H+H Engineering & Service GmbH
Jürgen Müller
Herrngasse 17
96242 Sonnefeld
09562/400630
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Pressekontakt:
JUNG GmbH & Co. KG
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Mergenthalerstr. 1
96247 Michelau
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mail@jung-2.com
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Tagung Moderne Abgasreinigungsverfahren zeigt die Praxis der Best Verfügbaren Techniken (BVT) zur Abluftreinigung auf

HDT-Tagung Abgasreinigung im Haus der Technik am 9.-10. April 2014 für die Chemische und die Automotive-Industrie

Tagung Moderne Abgasreinigungsverfahren zeigt die Praxis der Best Verfügbaren Techniken (BVT) zur Abluftreinigung auf

(NL/8497666517) Das Haus der Technik bietet erstmalig die Tagung Moderne Abluftreinigungsverfahren am 9.-10. April 2014 für die Chemische und die Automotive-Industrie an.

Molekularsiebe und Plasmaanlagen ersetzen nachverbrennende und biologische Abluftreingungsverfahren. Gerade bei geringen VOC-Emissionen und Gerüchen stehen energiesparende ionisierend wirkende Prozesse im Fokus.
Anhand von Beispielen aus der industriellen Praxis werden Molekularsiebpuffer- und -aufkonzentrationssysteme, NTP- und UV- Anlagen sowie neue Verfahrenskombinationen vorgestellt.
Es wird gezeigt, wie Abluft über Blockheizkraftwerke zur Strom- und Wärmeversorgung genutzt wird, wie H2S oder Merkaptane auch bei niedrigen pH-Werten adsorbiert und VOC-Emissionen über Wäscher zurückgehalten werden.
Chemiker und Ingenieure zeigen die Praxis der Best Verfügbaren Techniken (BVT) zur Abluftreinigung für die Chemische und die Automotive-Industrie, ebenso wie für Produktionsanlagen der Gummi- und Kunststoffindustrie oder der Nahrungsmittelproduktion und in Bezug auf die Geruchsreduktion nach Kläranlagen sowie in der Druckindustrie.
Das Haus der Technik bietet erstmalig die Tagung Moderne Abluftreinigungsverfahren am 9.-10. April 2014 für die Chemische und die Automotive-Industrie an.
Die Veranstaltung ist vom Verband Deutscher Sicherheitsingenieure e.V. mit 3 VDSI-Umweltschutz-Weiterbildungspunkten anerkannt.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, eMail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:

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Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an. 

Kontakt:
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Kooperation zwischen Deutsche Plasser Bahnbaumaschinen und PURItech zur Nachausrüstung von Abgasreinigungssystemen

Die Deutsche Plasser Bahnbaumaschinen GmbH und die PURItech GmbH & Co.KG entschließen sich zu einer umfassenden Kooperation im Bereich der Abgasreinigung von bestehenden Bahnbaumaschinen, wonach die technologisch führende Produktpalette von PURItech auf dem von der Deutschen Plasser betreuten Maschinenpark zum Einsatz kommen soll.

Kooperation zwischen Deutsche Plasser Bahnbaumaschinen und PURItech zur Nachausrüstung von Abgasreinigungssystemen

Peter J. Flatscher, Gf Deut. Plasser Bahnbaumasch. GmbH und B. Kahlert, Gf PURItech GmbH & Co. KG

Die Deutsche Plasser Bahnbaumaschinen GmbH und die PURItech GmbH & Co.KG entschließen sich zu einer umfassenden Kooperation im Bereich der Abgasreinigung von bestehenden Bahnbaumaschinen, wonach die technologisch führende Produktpalette von PURItech auf dem von der Deutschen Plasser betreuten Maschinenpark zum Einsatz kommen soll. Die Deutsche Plasser wird im Rahmen dieser Partnerschaft bei PURItech eine Partnerzertifizierung absolvieren und die Nachrüstung von Abgasreinigungssystemen in Bahnbaumaschinen von Plasser & Theurer sowie den fortwährenden Service eigenständig durchführen.
Die Deutsche Plasser reagiert damit auf die Entscheidung der DB Projektbau GmbH, wonach in allen Ausschreibungen von Bauvorhaben im innerstädtischen Bereich zukünftig für alle dieselgetriebenen Baufahrzeuge eine Ausrüstung mit Dieselpartikelfilter gefordert wird. Dies soll in naher Zukunft von der Deutsche Bahn AG übernommen werden und laut Umweltbundesamt auch für den außerstädtischen Bereich Gültigkeit erlangen.
Die Entscheidung zur exklusiven Zusammenarbeit mit PURItech ermöglicht der Deutschen Plasser ihren Kunden eine qualitativ hochwertige und vor allem nachhaltige Lösung zur Filternachausrüstung anzubieten. Mit den Leistungsmerkmalen der PURItech-Produkte werden nicht nur die unlängst von der WHO als eindeutig krebserzeugend eingestuften Dieselpartikel wirkungsvoll eliminiert, sondern auch toxische Kohlenwasserstoffe (HC), Kohlenmonoxid (CO) und sogar auch Stickstoffdioxid (NO2) massiv reduziert. Wichtiges Merkmal der PURItech Filtertechnologie stellt die substanzielle Verminderung der toxischen Stickstoffdioxid (NO2) Konzentration im Dieselabgas dar. Die Verminderung der NO2-Emission erfolgt über das gesamte Motorkennfeld unabhängig von der Abgastemperatur. Herkömmliche Filtersysteme erhöhen die NO2-Emissionen um ein Vielfaches. Ab Januar 2015 müssen in Innenstädten gemäß einer EU-Richtlinie NO2-Immissionsgrenzwerte verbindlich
eingehalten werden. Eine EU-weite Regelung zur Zulassung von Filtersystemen (REC Richtlinie) mit einer Limitierung der NO2-Emissionen steht kurz vor der Verabschiedung. Dieser Sachverhalt war mitentscheidend für die Kooperation zwischen der Deutschen Plasser und PURItech.
Zitat PURITECH: „Wir freuen uns, mit der Deutschen Plasser einen bedeutenden Partner gewonnen zu haben. Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, nun auch im Bereich Bahnbaumaschinen unsere Kunden durch eine renommierte Serviceorganisation mit langjähriger Erfahrung und hohem Qualitätsniveau zu betreuen. Das gibt uns die Gelegenheit, in neuen Märkten über die Deutsche Plasser einen flächendeckenden und professionellen Service im mitteleuropäischen Raum zu bieten. Zudem bietet sich für die Deutsche Plasser dadurch eine erhöhte Rentabilität und auch ein zusätzlicher Geschäftsbereich. Eine Win-win-Situation also.“
ganzer Text und Fotos: www.pr-download.com/puritech5.zip

PURItech GmbH & Co. KG wurde 2001 in Deutschland gegründet und ist spezialisiert auf Entwicklung, Herstellung und Lieferung von Abgasreinigungssystemen für Dieselmotoren und Filterreinigungs-Equipment rund um den Globus, um die Anforderungen seiner anspruchsvollen Kunden in Europa, Amerika und Asien zu erfüllen. PURItech Produkte werden bei On-Road und Off-Road Dieselmotoren verwendet, welche von Erstausrüstern (OEM-Firmen) im firstfit und retrofit Bereich eingesetzt werden. PURItech ist ein QS9000/ISO9001:2000 zertifiziertes Unternehmen. Zu den Kunden gehören u.a Daimler, Mercedes Benz, Terex, Liebherr, Bell, Hitachi und Yanmar. www.puritech.de

Kontakt
PURItech GmbH & Co.KG
Sylvia Brosig
Badstr. 26
79761 Waldshut-Tiengen
+49 (0)7741 96682 0
sylvia.brosig@puritech.de
http://www.puritech.de

Pressekontakt:
PREWE
Michael Endulat
Goldberger Str. 12
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Michael.Endulat@prewe.com
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Frühjahrsputz Alles in die Reinigung!

HDT-Fachtagung „Abgasreinigungsverfahren“ am 25.-26. April 2013 gibt saubere Antworten

Frühjahrsputz  Alles in die Reinigung!

(NL/9128901023) In der Veranstaltung „Abgasreinigungsverfahren“ am 25.-26. April 2013 in Essen wird über die wichtigsten Emissionsminderungs-Verfahren vorgetragen.

Abgase fallen in vielen verfahrenstechnischen Prozessen an. Sie enthalten unerwünschte feste, flüssige oder gasförmige Bestandteile. Aus Gründen des Immissionsschutzes und der Prozessführung ist ein Entfernen dieser Bestandteile aus dem Abgas erforderlich. Für diese Aufgabenstellung steht eine Reihe von Verfahren zur Verfügung. In der Veranstaltung „Abgasreinigungsverfahren“ wird über die wichtigsten Emissionsminderungs-Verfahren, wie Entstaubungs-Verfahren, absorptive und adsorptive Verfahren, katalytische und nicht katalytische Verfahren, thermische und biologische Verfahren und Verfahrenskombinationen vorgetragen. Die Tagung wird vom Haus der Technik in Essen am 25.-26. April 2013 angeboten und hat einen weiteren Schwerpunkt in der Abscheidung explosibler Stäube bei den Entstaubungs-Verfahren. Trockene und nasse Verfahren zum Abscheiden von Schwefeldioxid und Chlorwasserstoff werden gegenübergestellt. Die Unterschiede zwischen katalytischer und nichtkatalytischer Entstickung werden ebenso erläutert wie die Eignung der Emissionsminderungsverfahren zum Entfernen organischer Abgas-Bestandteile. Jedes Kapitel behandelt in einem ausgewogenen Verhältnis Theorie, Bauformen und Praxis-Beispiele. Über die rechtlichen Auflagen, die in Form von Grenzwerten vorliegen, wird referiert. Ausreichende Zeit für Diskussionen und Fragen ist vorgesehen.

Information
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-04-320-3

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an. 

Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de