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Human- oder Zahnmedizinstudium ohne Abitur!

Human- oder Zahnmedizinstudium ohne Abitur!

Foto: Hope Future von ehrenberg-bilder

Human- oder Zahnmedizinstudium ohne Abitur!

Immer wieder erreichen uns Anfragen, ob bestimmte Studiengänge auch ohne Abitur studieren werden können.

Die klare Antwort hierauf lautet: JA!

Es sind aber – wie immer – auch hier Voraussetzungen und Fristen zu erfüllen, an denen das Vorhaben Wunschstudium ohne Abitur scheitern kann. Um Enttäuschungen vorzubeugen, weil eine Frist versäumt oder Voraussetzungen aus Unkenntnis nicht erbracht wurden, wollen wir Ihnen aufzeigen, was z.B. in Hessen nötig sein kann, um Humanmedizin ohne Abitur studieren zu können.

§ 54 Abs.2 Hessisches Hochschulgesetz lautet:

„Die Qualifikation für ein Studium, das zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss führt, wird nachgewiesen durch:

1. die allgemeine Hochschulreife,
2. die fachgebundene Hochschulreife,
3. die Fachhochschulreife,
4. eine Meisterprüfung oder einen vergleichbaren Fort- oder Weiterbildungsabschluss nach Maßgabe der Rechtsverordnung nach Abs. 6,
5. einen sonstigen durch die Rechtsverordnung nach Abs. 6 geregelten Zugang.

Der Nachweis nach Nr. 1 oder 4 berechtigt zum Studium aller Fachrichtungen, der Nachweis nach Nr. 2 in der entsprechenden Fachrichtung an allen Hochschulen, der Nachweis nach Nr. 3 zu einem Studium an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften oder in einem gestuften Studiengang an einer Universität oder der Hochschule Geisenheim. Andere Bildungsnachweise berechtigen zum Studium, wenn sie gleichwertig sind. Hierüber entscheidet bei inländischen Nachweisen das Kultusministerium, im Übrigen das Ministerium; es kann die Zuständigkeit auf die Hochschulen oder eine zentrale Anerkennungsstelle übertragen. Das Nähere regelt das Ministerium durch Verwaltungsvorschrift.“

Nr.1, die allgemeine Hochschulreife, ist das Abitur, das Sie nicht haben. Aber Sie sehen bereits an der Auflistung in § 54 Abs. 2 HHG, dass auch andere Nachweise als das Abitur zum Studium berechtigen können.

Seit einigen Jahren gibt es in Hessen noch eine zusätzliche Möglichkeit. Ihnen wird als sogenannte(r) beruflich Qualifizierte(r) die Möglichkeit geboten, eine Hochschulzugangsprüfung abzulegen, durch die Vorbildung und Eignung für ein Hochschulstudium festgestellt werden, z.B. Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin, aber auch eine Vielzahl anderer Studiengänge, zu sogenannten Studienbereichen zusammengefasst, werden abgedeckt.

Zu einer solchen Prüfung können Sie zugelassen werden, wenn Sie

1. eine nach dem Berufsbildungsgesetz, der Handwerksordnung oder sonstigen Bundes- oder Landesrecht geregelte mindestens zweijährige Berufsausbildung in einem dem angestrebten Studium fachlich verwandten Bereich abgeschlossen haben und
2. eine mindestens zweijährige hauptberufliche Tätigkeit in einem dem angestrebten Studium fachlich verwandten Bereich ausgeübt haben.

Sollte dies auf Sie zutreffen, werden Sie nach dem frist- und formgerecht eingereichten Antrag für eine solche Prüfung zugelassen, an deren Ende ein Zeugnis steht, dass Ihnen die Berechtigung verleiht, nach Maßgabe der jeweils geltenden Vorschriften in einem Studiengang aus dem beantragten Studienbereich an den Hochschulen und Berufsakademien in Hessen zu studieren. Das Zeugnis weist eine Gesamtnote für die von Ihnen erbrachten Leistungen aus. Damit können Sie sich dann z.B. bei hochschulstart.de für den Studiengang Humanmedizin bewerben.

Wegen der Vielzahl der deutschlandweit unterschiedlichen Regelungen können wir an dieser Stelle nicht sämtliche Details darstellen.

Wir hoffen, dass sich in Zukunft das Wissen um die Studienmöglichkeiten ohne Abitur in Deutschland besser verbreitet und stehen Ihnen für die Sie betreffende fall- und sachbezogene Beratung selbstverständlich gerne zur Verfügung.

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Abitur-Durchschnitt wird immer besser

– und von Land zu Land unvergleichbarer – eine rechnerische Angleichung ist längst überfällig

Abitur-Durchschnitt wird immer besser

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Abitur-Durchschnitt wird immer besser – und von Land zu Land unvergleichbarer – eine rechnerische Angleichung ist längst überfällig

Wie bekannt, hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in seinem Numerus-Clausus-Urteil zur Medizinzulassung vom 19.12.2017 die fehlende Vergleichbarkeit der Abitur-Durchschnitte aus den verschiedenen Bundesländern beanstandet und die Kultusminister-Konferenz (KMK-Konferenz) hat am 15.06.2018 für eine Übergangszeit ein besonderes Verfahren angekündigt: Für diese Übergangszeit wird die vom BVerfG geforderte annähernde Vergleichbarkeit der Abiturnoten aller Länder über einen Ausgleichsmechanismus (Prozentrangverfahren) sichergestellt, der entbehrlich wird, sobald die annähernde Vergleichbarkeit aufgrund politischer Maßnahmen im Schulbereich hergestellt ist.

Von verschiedenen Seiten ist zu hören, dass bereits in den vergangenen Jahren, aber auch beim Abitur-Jahrgang 2018 Lehrer ihren Spielraum bei der Bewertung von Abituraufgaben nutzen, um die Noten künstlich besser zu machen: Gibt es eine Inflation der Abitur-Noten? Werden die Bewerber, die in den vergangenen Jahren Abitur gemacht haben, gegenüber den Neu-Abiturienten benachteiligt ?

Nachdem Ende Juli 2018 – als letzte – auch die Schüler und insbesondere die Abiturienten in Bayern und Baden-Württemberg mit ihren Zeugnissen in die Sommerferien geschickt worden, haben die Bundesländer den Schnitt errechnet, den ihre jeweiligen Abiturienten herausgeholt haben:

Mit Ausnahme von Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen haben alle Bundesländer mittlerweile den Abitur-Schnitt 2018 veröffentlicht. Und es setzt sich ein Trend fort, der schon lange zu beobachten ist: Die Noten werden immer besser. Ganz vorne liegt wie seit Jahren Thüringen, Landesschnitt: 2,18 – vor zehn Jahren lag er noch bei 2,32. Dicht dahinter Sachsen, das seit 2008 ebenfalls einen Satz gemacht hat: von 2,44 auf 2,21. Gut dabei auch Bayern mit einem Mittelwert von 2,28 – 2008 lag der noch bei 2,41. Den schlechtesten Schnitt erreichte mit 2,57 Niedersachsen.

Und es ist nicht nur der Schnitt, der steigt. Auch der Anteil der 1,0-Abiturienten ist mancherorts rapide gewachsen, in Brandenburg etwa von unter einem auf 2,5 Prozent innerhalb von zehn Jahren.

Zu den wenigen Bundesländern, die keinen Notensprung nach oben verzeichnen, gehört Baden-Württemberg. Dort verschlechterte sich der Schnitt nach 2008 sogar, 2017 lag er bei 2,38. Die Fragen, ob dort also das Bildungssystem versagt oder man Standards hochhält, die andere um der schönen Zahlen willen über Bord geworfen haben, wollen wir hier nicht ansprechen.

Klar ist nur: Eigentlich ist bei der Vergabe von Studienplätzen – nicht nur in den medizinischen Fächern – lange die fehlende Vergleichbarkeit der Abitur-Noten aus dem Blick geraten. Eigentlich ist es für eine „Vergleichbarmachung“, wie es sie für die Abitur-Bestenquote durch die sogenannten Landesquoten schon gibt, für die 60 % AdH-Quote mit dem Ende der Übergangsfrist zum Sommersemester 2020 bereits viel zu spät, zumal ja der weitaus größte Teil aller Studienplätze im jeweiligen Wintersemester – und damit erstmals nach einem neuen Vergaben im WS 2020/2021 – also erst in rund zwei Jahren – vergeben wird.

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Abi in München – Studium im Ausland?

Das Auslandsstudium: Vorteile, Nachteile, finanzielle Auswirkungen

Abi in München - Studium im Ausland?

Oftmals sind klare Informationen über die Vor- und Nachteile des Auslandsstudiums ungenügend oder unbekannt. Wussten Sie z.B., dass Studiengänge in Schottland für EU-Bürger kostenlos sind, oder dass der Studienaufenthalt in den USA preiswerter sein kann, als der Studienaufenthalt in England, wenn man finanzielle Hilfe und Stipendien in Betracht zieht? Aber wie „ergattert“ man diese finanzielle Hilfe um in den USA zu studieren? Die Antworten zu diesen Fragen sind meist nicht bekannt.
Viele spielen jedoch mit dem Gedanken ins Ausland zu gehen, da auch Arbeitgeber in internationalen Firmen immer lieber Kandidaten mit Auslandserfahrung nehmen . Ob es die exzellenten Karriereaussichten sind, die vielseitige Campuskultur oder der hervorragende Unterricht – deutsche Schüler haben viele Gründe, um ihr Studium gänzlich ins englischsprachige Ausland zu verlegen. Jedoch, gibt es auch viele Argumente in Deutschland zu bleiben. Die individuelle Auswahl des Landes und des Inhaltes des Studiums ist personenbezogen und nur, wenn Sie optimal informiert sind, können Sie die für Sie richtige Entscheidung treffen. Mit der Kenntnis aller Studienoptionen und Voraussetzungen finden Sie eher den richtigen Weg.
Ohnehin, will eine gute Bewerbung von langer Hand geplant sein. Oxford und Cambridge testen Fachwissen im Interview. Bei amerikanischen Elite-Universitäten sind neben dem Notendurchschnitt im Bereich 1 bis 1,7, die standardisierten Tests SAT oder ACT, ein Englischtest, mehrere Aufsätze, Empfehlungsschreiben von Lehrern sowie ein beeindruckendes Profil außerschulischer Aktivitäten, Bestandteile einer erfolgreichen Bewerbung. In Deutschland muss man den NC schaffen, sich früh genug anmelden und eventuell Wartesemester miteinrechnen. Die Schule oder das Elternhaus können bei der Vorbereitung – insbesondere in Bezug auf Auslandsstudiengänge – in der Regel nur wenig weiterhelfen.

Am 15. April 2018 erfahren Münchner Schüler, Eltern und Lehrer alles Wissenswerte rund um das Auslandsstudium – Vorteile, Nachteile und finanzielle Auswirkungen. Durchgeführt wird das zweistündige Info-Seminar von dem internationalen Bildungsberatungsbüro Crimson Education, das international bereits Hunderte von Schülern/innen erfolgreich bei der Bewerbung an Elite-Universitäten wie Harvard, Yale, Oxford oder Cambridge unterstützt hat. Das Crimson-Seminar bietet eine Fülle von Informationen für eine aussichtsreiche Bewerbungsstrategie, die Antworten auf viele Fragen und das Ausräumen von Mythen rund um das Auslandsstudium sowie dessen Vor- und Nachteile und Finanzierungsmöglichkeiten.
Wer möchte, kann von Crimson aber auch Einzelbetreuung erhalten. „Damit Bewerber wirklich erfolgreich sein können, benötigen Sie intensive personalisierte Unterstützung“, erklärt Crimson-CEO Jamie Beaton, der selbst von den 25 besten Universitäten der Welt angenommen wurde. „Wir unterstützen Universitätsbewerber mit einem Team von fünf bis zehn Tutoren und Beratern, die auf Ihre individuellen Interessen und Vorstellungen eingehen.“ Beaton fügt hinzu: „Wir helfen weltweit Schülern dabei, beeindruckende Bildungsziele zu erreichen und freuen uns darauf, ähnliche Erfolge auch im Münchner Raum zu feiern.“

Event-Details
Das Seminar findet in englischer Sprache im Sheraton- Hotel am Westpark, Garmischer Str. 2, statt. Deutsche Muttersprachler stehen übersetzend vor Ort für Fragen zur Verfügung, wenn Sie es wünschen.

Die Veranstaltung ist am Sonntag, den 15.04.2018, von 14.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie online unter: https://studyabroad-with-crimson.eventbrite.com

Crimson Education is the world’s largest college admissions support network. We hand-pick a team of tutors and mentors from around the globe to help you reach your potential and get into your dream college.

Kontakt
Crimson Education
Mona Tiesler
Josephspitalstr 15
80331 München
017669762356
m.m.tiesler@gmail.com
http://www.crimsoneducation.org

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„Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer!“ – Expertengespräch der ERV

Was Abiturienten über Freiwilligendienste und „Work & Travel“-Angebote wissen sollten

Endlich geschafft! Nach den Abiturprüfungen packt viele Jugendliche die Abenteuerlust: Ein paar Monate die Freiheit genießen, fern von der gewohnten Umgebung neue Erfahrungen sammeln, sich sozial engagieren und dabei vielleicht auch ein bisschen Geld verdienen. Ob mit Freiwilligendiensten oder „Work & Travel“ – die Auswahl ist groß. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV, gibt Tipps für die Suche nach dem passenden Angebot.

Wer sich sozial engagieren und gleichzeitig fremde Kulturen kennenlernen möchte, für den bietet sich ein Freiwilligendienst an. Was sind die Voraussetzungen und wo können sich Abiturienten informieren?

Ein Freiwilligendienst ist ein soziales, meist ehrenamtliches Engagement in einer Jugendeinrichtung, einer Schule oder einem sozialen Projekt. Die Teilnehmer betreuen beispielsweise Kinder in einem Heim in Bolivien oder arbeiten in einer Tierauffangstation in Südafrika. Da diese Dienste im Gegensatz zu Entwicklungsdiensten keine Berufsausbildung voraussetzen, eignen sie sich besonders für Jugendliche, die gerade die Schule abgeschlossen haben. Die Freiwilligen wohnen während des Aufenthalts in Gastfamilien oder Camps. Unterkunft und Verpflegung sind kostenlos, die An- und Abreise müssen die Helfer selber finanzieren. Das Mindestalter hängt vom jeweiligen Angebot ab, die meisten Projekte setzen die Volljährigkeit voraus. Es gibt staatlich geförderte Programme und Angebote privater Organisationen. Zu den geförderten Programmen zählt beispielsweise „weltwärts“, ein vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufenes Freiwilligenprogramm. Dazu kommen Angebote wie der Europäische Freiwilligendienst, ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) oder ein freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) im Ausland sowie der Internationale Jugendfreiwilligendienst (IJFD), den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert. Viele dieser Programme setzen eine Mindestdauer von sechs Monaten voraus, meist müssen sich die Interessenten mit einem Motivationsschreiben um einen Platz bewerben. Private Agenturen bieten häufig Freiwilligendienste für weniger als sechs Monate an. Allerdings fallen hier für Beratung, Organisation und Betreuung Kosten an. Einen Überblick über die zahlreichen staatlich geförderten sowie privaten Angebote finden Abiturienten auf Webseiten wie www.ausland.org und www.rausvonzuhaus.de

„Work & Travel“ ist ideal, um Geld zu verdienen und gleichzeitig zu reisen. Wo können sich Abiturienten nach Angeboten erkundigen?

Ein paar Wochen im Whistler Mountain-Skigebiet in Kanada am Skilift jobben, dabei Geld verdienen und dann den Rest des Landes erkunden? Für viele ist das die ideale Lösung, um nach der Schule länger reisen zu können. Allerdings müssen die Abiturienten mindestens 18 Jahre alt sein, wenn sie im Ausland jobben wollen. Wer schon ein bisschen Auslandserfahrung hat und gute Kenntnisse in der Landessprache besitzt, der kann sich seinen „Work & Travel“-Aufenthalt selbst organisieren. Einen Job am Wunschzielort finden Abiturienten beispielsweise über Jobportale im Internet oder der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Agentur für Arbeit (ZAV). Vor Ort ist es dann in Hostels oder Backpacker-Cafes meist leicht, Kontakte zu knüpfen und weitere Jobs zu finden. Wem eine Starthilfe für den Auslandsaufenthalt lieber ist, kann eines der vielen kostenpflichtigen „Work & Travel“-Pakete von Agenturen wählen. Sie vermitteln erste Jobangebote und Unterkünfte, unterstützen bei der Visa-Anmeldung und haben oft Ansprechpartner vor Ort. Wer sich für ein solches Angebot interessiert, sollte jedoch die Details prüfen: Was kosten die Flüge? Welche Erfahrungen haben andere Teilnehmer gemacht? Ist es möglich, abwechselnd zu jobben und zu reisen?

Welche Versicherungen brauchen die Schulabgänger für ihre Zeit im Ausland?

Die gesetzliche Krankenversicherung greift während eines längeren Auslandsaufenthalts nur bedingt. Dabei macht es zunächst grundsätzlich einen Unterschied, in welchem Land sich der Abiturient aufhält. Gerade in besonders beliebten Ländern wie den USA, Kanada oder Australien gibt es keine Erstattung der Behandlungskosten. Zudem sind viele Leistungen im Ausland gar nicht versichert, zum Beispiel der Transport ins nächste Krankenhaus. Diese Kosten müssen die Abiturienten aus eigener Tasche zahlen. Die ERV beispielsweise bietet eine spezielle Studenten- und Au-pair-Versicherung. Sie sichert die jungen Reisenden während ihres gesamten Auslandsaufenthalts bei Unfällen und akuten Erkrankungen ab. Außerdem kümmert sie sich, wenn nötig, auch um einen Rücktransport ins Heimatland. Das ist im Fall der Fälle eine große finanzielle Entlastung. Denn ein Heimtransport kann leicht einen fünfstelligen Betrag kosten. Die Auslandskrankenversicherung kann um einen zusätzlichen Baustein erweitert werden, der eine Unfall-, Haftpflicht- und Unterbrechungsversicherung beinhaltet. Nähere Infos unter www.erv.de/studenten
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.956

Die ERV Expertengespräche und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
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Wie meet“n“learn sich dem enormen Bedarf privater Nachhilfe in Deutschland angenommen hat

Über 1,1 Mio. Schülerinnen und Schüler in Deutschland erhalten regelmäßig Nachhilfe.

Wie meet"n"learn sich dem enormen Bedarf privater Nachhilfe in Deutschland angenommen hat

meet’n’learn – Finde Nachhilfe in deiner Nähe ganz einfach Online

Dies ist jeder fünfte Schüler, der durch die fehlende individuelle Förderung im Schulunterricht zusätzlichen Erklärbedarf hat. Während manche Eltern ihre Kinder zu konventionellen Nachhilfeinstituten schicken und mit zusätzlichen Bildungskosten von jährlich ca. 1.500 EUR konfrontiert werden, bevorzugen andere Eltern, als auch die Schülerinnen und Schüler selbst, die private Nachhilfe. Diese ist mit durchschnittlich 62,50 EUR monatlich und somit 750 EUR jährlich nicht nur 50% günstiger als die kommerziellen Institute, sondern bietet auch eine erhöhte Flexibilität und keine vertraglichen Bindungen. Somit kann auch kurzfristige Unterstützung für die nächste Hausarbeit geleistet werden, ohne sich für ein Jahr zu binden. Gerade zu Zeiten des Internets lassen sich da geeignete Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrer in der Nähe leicht finden.

Eine dieser Lernplattformen im Internet ist Meet’n’learn, welche mit zunehmender Bekanntheit Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrern eine Plattform bietet, das eigene Wissen weiter zu vermitteln und Schülerinnen und Schülern mit ihren Schulproblemen zu helfen. Eltern, Schülerinnen und Schüler können ganz einfach und direkt auf https://www.meetnlearn.de Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrer in ihrer Nähe finden. Mit nur einem Klick erscheinen Suchergebnisse mit zahlreichen Nachhilfelehrern samt nützlicher Informationen, wie der Antwortquote und durchschnittlicher Antwortzeit. Nicht nur ein persönlicher Kurztext zur Person, sondern gerade Bewertungen und Referenzen von früheren Nachhilfeschülern geben Aufschluss auf eine geeignete Qualifikation als Nachhilfelehrer. Ohne zeitraubende Registrierung können die Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrer direkt über das eigene Profil kontaktiert und angefragt werden. Für dringende Fälle empfiehlt sich vor allem das Aufgeben eines Gesuchs, welches die Anfrage für Nachhilfeunterricht automatisch an eine Vielzahl passender Nachhilfelehrer sendet. Eine Antwort auf das Gesuch folgt meist schon innerhalb von 2 Stunden.

Mit über 3.000 aktiven Nachhilfelehrern alleine in Deutschland ist eine bundesweite Abdeckung gewährleistet. Bei monatlich über 1.000 Anfragen nach Nachhilfe finden sich auch zunehmend Schüler, die Online-Nachhilfe über Skype bevorzugen. Auch diese Option ist auf https://www.meetnlearn.de möglich und wird von dem Großteil der Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrer angeboten. Dadurch sparen sich Schüler und Nachhilfelehrer nicht nur wertvolle Zeit, die sie auf dem Weg zum Nachhilfeunterricht verlieren würden. Sie profitieren vor allem an dem größeren Angebot an hochqualifizierten Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrern, welche nicht mehr in der eigenen Stadt sitzen müssen, sondern sich auch am anderen Ende Deutschlands befinden können. Gerade auf der Suche nach passender Nachhilfe in sehr speziellen Fällen wie Adobe Photoshop, oder in sehr kleinen Ortschaften, bietet die Online-Nachhilfe die optimale Lösung für die gegebenen Verhältnisse.

Die Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrer auf der Meet’n’learn Lernplattform bestehen meist aus Studierenden, die bereits langjährige Erfahrung als private Nachhilfelehrer vorweisen können und Spaß am Unterrichten haben. Es finden sich aber auch viele professionelle Nachhilfelehrer, die ihre privaten Nachhilfe Dienste neben ihrer Tätigkeit an Nachhilfeinstituten anbieten, oder sogar Hauptberufliche Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrer. Auch Oberstufen-Schülerinnen und Schüler bieten ihre Nachhilfedienste an, da sie den Stoff frisch verinnerlicht haben und meist geübt darin sind, auch ihren Mitschülerinnen bei Lernschwierigkeiten weiterzuhelfen. Des Weiteren finden sich auch viele berufstätige Akademikerinnen und Akademiker auf der Lernplattform, um ihr Fachwissen weiterzuvermitteln. Durch die Sterne Bewertungen ehemaliger Schüler lässt sich eine gewisse Qualität des angebotenen Nachhilfeunterrichtes feststellen.

Https://www.meetnlearn.de gibt keine Vorgaben zum Stundensatz für eine Nachhilfestunde und bietet somit die Möglichkeit, individuelle Vereinbarungen zu treffen bezüglich Preis, Ort und Zeit. Diese Details werden mit den jeweiligen Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrern vereinbart. Meet’n’learn agiert nicht als Vermittler und überlässt somit den Eltern, Schülern und Nachhilfe-Suchenden die Vereinbarung des Nachhilfeunterrichts mit der jeweiligen Lehrkraft. Ohne Zwischenmann, ohne Provision, ohne Registrierung. Einfach, unkompliziert und schnell.

Meet’n’learn ist eine Online-Lernplattform, auf der Eltern & Schüler/innen auf die einfache Art und Weise private Nachhilfe, oder andere Bildungsangebote, in ihrer Nähe finden können. Ohne Zwischenmann, ohne Provision, ohne Registrierung. Einfach, unkompliziert und schnell.

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exSAM / Abitur, Mittlere Reife und Quali in München nachholen

exSAM / Abitur nachholen in München, Mittlere Reife nachholen in München und Quali nachholen in München.

exSAM / Abitur, Mittlere Reife und Quali in München nachholen

exSAM / Abitur, Mittlere Reife und Quali in München nachholen

exSAM- externe Schulabschlüsse München, bietet Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit, ihr Abitur, die Mittlere Reife oder den Qualifizierenden Hauptschulabschluss nachzuholen.
Gerade München gilt bei vielen Arbeitnehmern als eine der attraktivsten Großstädte innerhalb Deutschlands, da es als wichtiger Wirtschaftsstandort vielfältigste Arbeitsmöglichkeiten bietet. Aufgrund der hervorragenden Beschäftigungslage finden Schüler mit dem passenden Schullabschluss, sei es das Abitur, die Mittlere Reife oder der Qualifizierende Hauptschulabschluss, leichter eine passende Lehrstelle als in anderen deutschen Großstädten. Allerdings erlaubt die günstige Konjunkturlage es den Firmen dadurch auch, sich ihre zukünftigen Lehrlinge oder Arbeitnehmer auszusuchen und deshalb spielt der qualifizierte Schulabschluss eine immer bedeutendere Rolle als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Mehrere abgelehnte Bewerbungen aufgrund fehlender Qualifikationen sind oftmals der „turning-point“, das ausschlaggebende Moment, weshalb sich Schüler entscheiden, auch nach Beendigung der regulären Schulzeit nochmals die Schulbank zu drücken, um das Abitur, die Mittlere Reife oder den Qualifizierenden Hauptschulabschluss nachzuholen.

Per aspera ad astra!

exSAM, im Herzen von München unterstützt und begleitet die Schüler auf diesem „rauen Weg zu den Sternen!“ Im kleinen Klassenverbund bereitet exSAM- externe Schulabschlüsse München – junge Erwachsene auf den gewünschten Schulabschluss vor, wobei es natürlich keinerlei Altersbeschränkung gibt, um nochmals durchzustarten und dabei das Abitur, die Mittlere Reife oder den Qualifizierten Hauptschulabschluss nachzumachen. Oftmals stellt man erst nach einigen Jahren Berufserfahrung fest, dass der Aufstieg innerhalb einer Firma nur am fehlenden Schulabschluss liegt und so entschließen sich auch bis dato jahrelange Erwerbstätige dazu, ihr Abitur oder die Mittlere Reife nachzuholen.

Direkt im Zentrum Münchens, am Münchner Hauptbahnhof, befinden sich die Unterrichtsräume von exSAM. Das Team von exSAM hat bewusst Wert auf die helle und moderne Gestaltung der Unterrichtsräume gelegt. Die ergonomisch angepassten Tische und Stühle und unsere helle Einrichtung liefern den äußeren Rahmen, der für ein ansprechendes Wohlfühlambiente sorgt, denn nicht nur unsere Schüler verbringen täglich viele Stunden in unseren Räumen in der Goethestraße 17, sondern auch wir Lehrer und Lehrerinnen. Wir sehen diese Art der Raumgestaltung durchaus als ein sehr wichtiges, wenn auch subtiles Mittel für eine positive Unterrichtsgestaltung. Selbstredend sind unsere Schulmöbel GS- und schadstoffgeprüft.

Durch die lange und kollegiale Zusammenarbeit mit den Prüfungsschulen werden die exSAM- Schüler zielgerichtet und erfolgversprechend auf ihren jeweils angestrebten Schulabschluss, sei es das Abitur, die Mittlere Reife oder den Quali vorbereitet. In unseren Tageskursen unterrichten wir nur prüfungsrelevante Fächer, so dass wir unseren Unterricht ausschließlich darauf fokussieren können. Um unseren Schülern im Vorfeld schon den Eindruck einer Prüfung vermitteln zu können, gibt es stets im Monat Februar eine Prüfungssimulation. Hierbei erstellen unsere Lehrkräfte eine im Inhalt und Umfang eine gleichgewichtete Prüfung, die der letztendlichen Prüfung des Abiturs, der Mittleren Reife oder des Qualis ähnlich ist, somit können im Vorfeld Lücken, die sich bei dieser schriftlichen Leistungserhebung ergeben, schneller und effektiver geschlossen werden. Unser gemeinsames Ziel ist es doch, das Abitur, die Mittlere Reife oder den Quali erfolgreich nachzuholen und letztendlich ein staatliches Abschlusszeugnis über das Abitur, die Mittlere Reife oder den Quali in den Händen zu halten.

Leser- und Pressekontakt:
exSAM – externe Schulabschlüsse München
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Ansprechpartner: Fr. Liebl
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Bei Exsam.de können Sie Ihren Schulabschluss in München nachholen. Egal ob das Abitur die Mittlere Reife oder den Quali.

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Pause vom Lernstress – Auslandsauftenthalt statt Studium

Pause vom Lernstress - Auslandsauftenthalt statt Studium

(Bildquelle: INITIATIVE auslandszeit/© narstudio – Fotolia.com)

Rheda-Wiedenbrück – Viele Abiturienten zieht es vor der Aufnahme eines Studiums ins Ausland. Nutzerzahlen und Umfragen der INITIATIVE auslandszeit legen nahe, dass besonders die Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre bei vielen Schulabgängern für den Wunsch nach einer Auszeit nach dem Lernstress sorgt. Eine Studie hat diesen Eindruck jetzt bestätigt. Seit Einführung des Turboabiturs ist die Wahrscheinlichkeit, dass junge Leute direkt nach Erhalt ihres Abiturzeugnisses mit einem Studium beginnen, um 15 Prozent gesunken. Dabei gibt es Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland.

Nach dem Schulstress ab ins Ausland

Eine Studie des „Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit“ belegt, dass eine kürzere Schulzeit die Bereitschaft für einen Auslandsaufenthalt erhöht. In den vergangenen Jahren haben die meisten Bundesländer die Schulzeit bis zum Abitur auf zwölf Jahre verkürzt, um einen früheren Berufseinstieg der Schulabgänger zu ermöglichen. Der Lehrstoff wurde jedoch nicht angepasst, was für die jungen Leute ein erhebliches Lernpensum bedeutet. Viele Abiturienten sind nach dem Erhalt ihres Abschlusszeugnisses unsicher bei der Wahl ihres Studienfachs oder wollen sich einfach nur eine verdiente Atempause nach der lernintensiven Zeit gönnen. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass es viele Schulabgänger ins Ausland zieht, um sich selbst besser kennenzulernen und neue Erfahrungen zu sammeln. Das sehen Frank Möller und Christian Rhode von INITIATIVE auslandszeit genauso: „Das Feedback der Rückkehrer bestätigt, dass dies sehr gut funktioniert. Die allermeisten der jungen Leute wissen nach einem Auslandsaufenthalt viel besser, welchen Weg sie gehen und ob bzw. was sie studieren möchten“.

Ausland oder Ausbildung?

Ob die Abiturienten tatsächlich ins Ausland gehen, hängt offenbar auch mit ihrem Wohnort zusammen: In Ostdeutschland beginnen viele Schulabgänger direkt mit einer Ausbildung, während es junge Leute aus Westdeutschland eher in die Ferne zieht. Auch das Freiwillige Jahr ist als Alternative bei jungen Leuten im Westen deutlich beliebter. In der Studie vergleichen die Autoren einzelne Bundesländer miteinander. Da die auf zwölf Jahre verkürzte Schulzeit für Abituranwärter nicht in allen Ländern gleichzeitig eingeführt wurde, lassen sich die Daten ausgezeichnet analysieren. Insgesamt ist für das erste Jahr nach dem Schulabschluss in allen Bundesländern eine sinkende Bereitschaft zum Studienbeginn direkt nach dem Abitur zu beobachten.

INITIATIVE auslandszeit als Wegweiser ins Ausland

Die INITIATIVE auslandszeit ist ein Wegweiser ins Ausland und unterstützt junge Menschen bei der Wahl und Organisation eines passenden Auslandsaufenthalts. In einem umfassenden Netzwerk bündelt die Initiative Informationen verschiedener Fachportale: Von Work & Travel über Volunteering im Ausland bis hin zu Farmarbeit, Auslandspraktika und Summer Jobs bietet die INITIATIVE auslandszeit ideale Möglichkeiten, den perfekten Auslandsaufenthalt zu planen. Zentrale Plattform ist dabei www.auslandszeit.de – bei der ersten Orientierung hilft dort der auslandszeit-Test, der in nur 5 Minuten online durchgeführt werden kann. Mittels dieses Tests können Abiturienten herausfinden, welche Art von Auslandsaufenthalt am besten zu ihnen und ihren Wünschen passt.

Die INITIATIVE auslandszeit ist das umfassendste und mit 500.000 Besuchern monatlich populärste unabhängige Informations- und Onlineportal-Netzwerk rund um das Thema „Auslandszeit“ im deutschsprachigen Web: Gegründet von einer Gruppe von Enthusiasten, die seit Jahren ein großes Interesse an den Themenbereichen Ausland, Bildung, Fremdsprachen, Reisen und Tourismus verbindet und die akribisch alle Entwicklungen in diesem Bereich verfolgen, ebnet die INITIATIVE auslandszeit seit 2008 Menschen den Weg ins Ausland, indem sie ihnen die verschiedensten Möglichkeiten aufzeigt, ihre Zeit sinnvoll im Global Village zu verbringen und ihnen deutlich macht, welche Schritte sie gehen müssen, bevor das Abenteuer beginnt. Insgesamt sind unter dem Dach der INITIATIVE auslandszeit 12 Online-Fachportale vereint, deren Informationen alle denkbaren und sinnvollen „Auslandszeiten“ abdecken. Mehr unter www.initiative-auslandszeit.de

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Arbeitnehmer raten: Studenten sollten Fokus auf MINT-Berufe legen

Arbeitnehmer raten: Studenten sollten Fokus auf MINT-Berufe legen

Mehr Studenten sollten ihren Fokus auf Mint-Berufe legen.

Viele Schüler büffeln jetzt fürs anstehende Abitur. Danach steht für viele die Entscheidung an, was sie studieren wollen. Wie würden sich Arbeitnehmer, die schon im Beruf stehen, entscheiden, wenn sie noch einmal die Wahl hätten? Die Frage, ob sie sich für ein Fach im Bereich Online/Digitales wählen würden, beantworten 52 Prozent der Beschäftigten mit Ja. 49 Prozent würden auch eines der sogenannten MINT-Fächer, wie Mathematik, Naturwissenschaften und Ingenieurswissenschaften, studieren, so die aktuellen Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers.

Mehr Studenten sollten ihren Fokus auf eine Karriere in den MINT-Berufen legen, sagen 52 Prozent der Arbeitnehmer. Insbesondere in diesem Bereich, aber auch im wachsenden Digital-Sektor suchen Unternehmen händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern. Rund 65 Prozent der Befragten glauben, dass ihr Unternehmen auch in Zukunft Schwierigkeiten haben wird, die richtigen Talente zu finden. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften ist auch im Ausland groß. Wer später einmal international beruflich durchstarten möchte, hat mit technischen und naturwissenschaftlichen Berufen ebenfalls gute Chancen. Jeweils 53 Prozent der Arbeitnehmer in Spanien und Italien geben zum Beispiel an, dass ihr Arbeitgeber steigenden Bedarf für MINT-Qualifikationen hat.

„Bevor sich jemand für einen MINT-Beruf entscheidet, lohnt es sich, vorher ein Praktikum in diesem Bereich zu machen. So sieht man, ob einem dieses Fachgebiet wirklich Spaß macht und ob man die eigenen Talente dort erfolgreich einbringen kann. Durch unsere tägliche Arbeit haben wir Einblick in viele Unternehmen. Da der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern sehr groß ist, sind viele aufgeschlossen, wenn junge Leute einmal in den Beruf hineinschnuppern wollen. Außerdem werden so auch schon nützliche Kontakte geknüpft“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Vorpraktikum – (Pflicht-)Praktikum vor Studienbeginn

Weniger Studienabbrecher durch Vorpraktika

Vorpraktikum - (Pflicht-)Praktikum vor Studienbeginn

Vorpraktikum – (Pflicht-)Praktikum vor Studienbeginn

Die meisten Abiturienten beginnen direkt nach ihrem Schulabschluss ein Studium. Weil aber ihre Erwartungen nicht erfüllt werden, brechen immer mehr junge Leute ihr Studium frühzeitig ab. Deshalb setzen mittlerweile viele Hochschulen auf Vorpraktika, in denen sich die Abiturienten vor dem Studium fachlich orientieren können.

Jeder dritte Student bricht ab
In Deutschland bricht jeder dritte Student an Universitäten, und jeder vierte an Fachhochschulen sein Studium früher oder später ab. Das hat das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) anhand einer Studie nachgewiesen. Diese Quote ist alarmierend, Universitäten und Fachhochschulen stellen sich zurecht die Frage: Hätte man den Abbruch durch ein verpflichtendes Vorpraktikum verhindern können?

Laut Jane Jordan vom Infoportal „Nach-dem-Abitur.de“ lautet die Antwort eindeutig „ja“. Durch ihre redaktionelle Arbeit hat sie täglich mit Schülern zu tun und weiß daher: „Durch „G8″ sind die meisten Abiturienten noch sehr jung, die Entscheidung für einen Studiengang, und damit oft auch für eine berufliche Ausrichtung, kommt für viele zu früh. Die Folge ist meist, dass sie ihr Studium abbrechen. Ein Vorpraktikum könnte daher die Quote der Studienabbrecher deutlich senken.“

Alternativen für die (Berufs-)Orientierung
Auf www.nach-dem-abitur.de werden verschiedenste Alternativen zum direkten Studienbeginn vorgestellt und Möglichkeiten zur (beruflichen) Orientierung aufgezeigt. Zum Beispiel das Vorpraktikum: Hier können Schulabgänger herausfinden, ob ihnen eine bestimmte Branche bzw. die Arbeit in einem bestimmten Berufszweig liegt, oder eben nicht. Im Zweifelsfall ist dann ein zweites oder auch drittes Praktikum möglich, um den richtigen Bereich zu finden und anschließend in einen passenden Studiengang einzusteigen. Solche gezielten Vorpraktika können auch im Ausland absolviert werden.

Hochschulen setzen auf Vorpraktika
Einige Hochschulen haben sich das Vorpraktikum als Voraussetzung für die Einschreibung in ein Studium bereits zu Nutze gemacht. So auch die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin, die für die Einschreibung in das Studienfach Maschinenbau ein 13wöchiges Vorpraktikum verlangt. Natürlich können Studierende auch vor dem Studium ein freiwilliges Praktikum in einer passenden Branche machen.

Weitere Informationen zum Vorpraktikum:
www.nach-dem-abitur.de/vorpraktikum

Das Infoportal www.nach-dem-abitur.de ist ein Wegweiser für Schulabgänger. Es wendet sich speziell an Abiturienten und gibt einen detaillierten Überblick über die sich nach dem Abitur bietenden Möglichkeiten.

Kontakt
Nach-dem-Abitur.de
Christian Rhode
Berliner Straße 36
33378 Rheda-Wiedenbrück
05242 405 43 43
05242 405 43 49
info@nach-dem-abitur.de
http://www.nach-dem-abitur.de

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Aphorismen – Lutz Meier

709 Betrachtungen zum Zustand der Welt.

Aphorismen – Lutz Meier

Pointiert, mit Witz und Ironie analysiert Lutz Meier sich selbst und die Gesellschaft, die immer verrückter zu werden scheint. Es sind Erkundungen und Selbsterkundungen, deren Unerhörtheit von einer empfindsamen Seele zeugen, die sich gegen eine postmoderne Gleichgültigkeit stemmt.

ISBN: 978-1-627843-78-2 Windsor Verlag 2015
Leseprobe und Bestellung auf der Autorenwebsite, auf der Sie auch direkt mit dem Autor in Kontakt kommen können:
http://aphorismen-lutzmeier.de

Lutz Meier, 1970 in Rahden (Westfalen) geboren, machte sein Abitur in Espelkamp. Nach dem Zivildienst studierte er Literaturwissenschaft, Geschichte und Soziologie in Bielefeld, wo er als Magister sein Studium abschloß. Dort hörte er Vorlesungen bei Hans-Ulrich Wehler, Karl-Heinz Bohrer und Niklas Luhmann. Er arbeitete als Journalist und Texter und bereitet eine Promotion im Fach Soziologie vor.

Auch lesenswert ist sein Erstlingswerk:
“Cool Times” ISBN: 978-3-850401-6-47

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Eric J Somes
Glockengießerwall
20095 Hamburg
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