Tag Archives: Abrechnung

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Automatischer Reisekostenrechner für auswärtige Anwälte jetzt online

Mit gerichtsbezirke.de einfach Entfernung zum Gericht ermitteln, optimal abrechnen und Geld sparen

Automatischer Reisekostenrechner für auswärtige Anwälte jetzt online

Screenshot gerichtsbezirke.de

Nach dem Beschluss des BGH vom 09.05.2018 sind auch die Reisekosten eines nicht im Gerichtsbezirk ansässigen Anwalts ausnahmslos erstattungsfähig – und zwar bis zur höchstmöglichen Entfernung innerhalb des Gerichtsbezirks.
Der Reisekostenrechner auf gerichtsbezirke.de liefert Kontaktdaten aller Gerichte und erspart Anwälten und deren Mitarbeitern die aufwändige Recherche des am weitesten entfernten Ortes innerhalb des Gerichtsbezirks. Nach Auswahl des entsprechenden Gerichts wird der am weitesten vom Gerichtsort entfernte Ort, einschließlich genauer Entfernung und den daraus resultierenden abrechnungsfähigen Fahrtkosten, berechnet.

Der Reisekostenrechner umfasst folgende Gerichtsarten:

-Amtsgerichte
-Landesgerichte
-Oberlandesgerichte
-Arbeitsgerichte
-Landesarbeitsgerichte
-Sozialgerichte
-Landessozialgerichte
-Verwaltungsgerichte
-Oberverwaltungs-gerichte/Verwaltungs-gerichtshöfe
-Finanzgerichte

Ergänzend zum Rechner liefert die Website kompakte Tipps zur Reisekostenabrechnung von Gebühren- und Abrechnungsexperte Norbert Schneider. Darunter Rechenbeispiele und Informationen zur aktuellen Rechtslage, u. a. bzgl. Tage- und Abwesenheitsgeld und Verfahrenskostenhilfe-/Prozesskostenhilfe.

Hier geht es zum Reisekostenrechner: www.gerichtsbezirke.de

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Heilpraktiker-Abrechnung und Steuererklärung einfach per Klick erledigt

Wie Digiprax den Praxisalltag erleichtert

Heilpraktiker-Abrechnung und Steuererklärung einfach per Klick erledigt

Gesundheit-Nachrichten zu Digiprax

Lindenberg, 14. November 2018. Heilpraktiker wollen in erster Linie voll und ganz für ihre Patienten da sein. Deshalb ist für sie die Abrechnung, die Buchhaltung und die Steuererklärung bislang eher eine lästige Angelegenheit. Dass es auch Spaß machen kann, dafür steht die innovative Software Digiprax.

Anwendende Heilpraktiker können sich auf einen entspannten Jahresabschluss freuen. Der Grund zur Freude: die Buchhaltung und das gesamte Geschäftsjahr lassen sich jetzt ganz einfach per Knopfdruck abschließen. „Sogar die Steuererklärung können ihre Nutzer theoretisch am zweiten Januar abgeben“, sagt die Entwicklerin Gisela Daub. Wird Digiprax konsequent über das Jahr genutzt, werde die Jahresauswertung ganz automatisch durch einen Klick erzeugt.

Doch das ist nur einer der herausragenden Vorteile.

Digiprax hat noch viel mehr zu bieten. Mithilfe von sogenannten Analogtexten lassen sich die durchgeführten Leistungen kinderleicht den Gebührenziffern zuordnen. Auch solche, die bislang noch nicht explizit im Gebührenverzeichnis geregelt sind, wie beispielsweise zur Bioresonanz. Das bisher übliche und mühsame Suchen der richtigen Abrechnungsziffern hat damit ein Ende. Das System liefert vollautomatisch Lösungsvorschläge. Mehr noch, erhöht es die Chance, dass die Abrechnungen von den Versicherungen und Beihilfestellen erstattet werden. Es gehen keine Leistungsvergütungen mehr verloren und die Anwender ersparen sich die Peinlichkeit fehlerhafte Abrechnungen. Gisela Daub schätzt die Mehrerlöse aus verbesserten Abrechnungen auf bis zu 30 Prozent.

Digiprax bietet Transparenz auf ganzer Linie. Dazu gehört auch, dass man die Software kostenfrei testen kann. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Webseite von Digiprax: www.digiprax.com.

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SAM-Auslieferung startet jetzt:

Westfalen Weser Netz erhält die erste mit SAM ausgestattete Ladestation

SAM-Auslieferung startet jetzt:

EBG compleo liefert erste Ladestation mit „SAM“ aus (Bildquelle: © EBG compleo)

EBG compleo freut sich, die erste Auslieferung der mit dem Speicher- und Anzeigemodul ausgestatteten Ladestationsserie Advanced an Westfalen Weser Netz bekannt zu geben. Der Energiedienstleiter, der mit den Ladestationen der EBG compleo und dem Backendsystem von Stromnetz Hamburg Ladeinfrastrukturlösungen anbietet, kann seinen Partnern somit transparente und nachvollziehbare Abrechnungen an Ladestationen bieten.

Die Anforderungen im gesetzlichen Messwesen zur Erfüllung der Eichrechtskonformität an Ladestationen waren lange Zeit eine große Hürde in der Elektromobilitätsbranche. Vielen galt sie als Hindernis zur Ausweitung der Ladeinfrastruktur. Doch EBG compleo hat diese Herausforderung nun gemeistert: Das Speicher- und Anzeigemodul ist das allererste eichrechtskonforme und gleichzeitig roamingfähige Ladesystem, das am Markt erhältlich ist und nach Erhalt der Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach Modul D nun ausgeliefert und installiert wird.

Andreas Stoller, Projektleiter bei Westfalen Weser Netz, fiel die Entscheidung für SAM leicht: „Bei dem Speicher- und Anzeigemodul der EBG compleo handelt es sich um eine innovative Produktentwicklung, die den Anforderungen des Eichrechts vollumfänglich entspricht. Das Konzept überzeugt uns. SAM punktet mit seiner intuitiven Bedienung und vor allem mit der Möglichkeit, dem Kunden faire und vertrauenswürdige Tarife beim Laden zu bieten.“

Das Speicher- und Anzeigemodul ist ab sofort lieferfähig. EBG compleo gehört zu den ersten Unternehmen, die nach Erhalt der Baumusterprüfbescheinigung (Modul B) vor wenigen Wochen durch die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (PTB) für die mit SAM ausgestattete Ladestation nun auch die Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach Modul D erhalten haben. Diese Bescheinigung belegt, dass SAM die Eichrechtskonformität nach den Anforderungen im gesetzlichen Messwesen erfüllt. Das Modul ist geprüft, benötigt keine Transparenzsoftware und ist somit die erste eichrechtskonforme und gleichzeitig roamingfähige Lösung, die betreiberunabhängig einsetzbar ist.

Die EBG compleo GmbH

Die EBG compleo GmbH ist ein führender Anbieter von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Als junger Teil der familiengeführten Gruppe EBG group vereinigt das Unternehmen in seiner täglichen Arbeit das Beste aus fast 70 Jahren Erfahrung in der Elektrotechnik. Europaweit hat die EBG compleo GmbH weit über 10.000 Ladepunkte in mehr als zehn europäische Länder geliefert und trägt als Vorreiter mit seiner gemäß den neuesten Standards und Normen entwickelten AC- und DC- Ladestationen wesentlich zum Ausbau einer modernen Ladeinfrastruktur für Elektromobilität bei.

www.ebg-compleo.de

Westfalen Weser Netz GmbH

Das Unternehmen mit Sitz in Paderborn betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser. Zentrale Aufgabe ist die sichere, effiziente und diskriminierungsfreie Bereitstellung des Strom- und Gasnetzes für Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft und Haushalte. Das Netzgebiet von Westfalen Weser Netz erstreckt sich über zwei Bundesländer in den wachstumsstarken Regionen Ostwestfalen-Lippe und Südniedersachsen. Mit zwei zentralen Unternehmensstandorten sowie dezentralen Betriebsstellen garantiert Westfalen Weser Netz Kundennähe, Service vor Ort und hohe Flexibilität.

www.ww-netz.com

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Beschluss des BGH vom 09.05.2018 zur Erstattungsfähigkeit der Reisekosten eines nicht im Gerichtsbezirk ansässigen Anwalts

Aktualisierte Auflage der Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte 2018 erschienen

Beschluss des BGH vom 09.05.2018 zur Erstattungsfähigkeit der Reisekosten eines nicht im Gerichtsbezirk ansässigen Anwalts

Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte 2018, 4. Auflage

Nachdem die Rechtslage bislang nicht eindeutig war, hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Reisekosten eines nicht im Bezirk des Gerichts niedergelassenen Anwalts, dessen Hinzuziehung nicht notwendig war, bis zur höchstmöglichen Entfernung innerhalb des Gerichtsbezirks zu erstatten sind.

Gericht sieht keinen Grund für Nichterstattung

Damit ist nun eindeutig geregelt, dass auch auswärtige Rechtsanwälte die Kostenerstattung bis zur höchstmöglichen Entfernung im Gerichtsbezirk ohne Prüfung der Notwendigkeit geltend machen können. Um Anwälten die aufwendige Recherche zu ersparen, listet die aktualisierte Reisekostentabelle den jeweils am weitesten entfernten Ort der einzelnen Gerichtsbezirke auf.

Überarbeitete Neuauflage mit aktuellen Daten

Abrechnungs- und Gebührenexperte Norbert Schneider erläutert die neue Rechtslage und erklärt, wie Sie Ihre Reisekosten einfach, schnell und in optimaler Höhe abrechnen und erstattet bekommen.

Hier kostenlos downloaden: https://bit.ly/2LHNPbS

Herausgeber: Norbert Schneider
4. Auflage 2018
Bestellnr. 978-3-8240-5803-7

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Minol: Smarte Abrechnungen auf Basis des digitalisierten Messwesens – Minol und EnBW wollen Wohnungswirtschaft entlasten

Verbrauchsabrechnungen sollen einfacher werden und zeitnaher erfolgen. Eine entsprechende Lösung stellen Minol und EnBW bei der E-World in Essen vor. Im zweiten Halbjahr 2018 wollen die beiden Partner damit auf den Markt.

Minol: Smarte Abrechnungen auf Basis des digitalisierten Messwesens - Minol und EnBW wollen Wohnungswirtschaft entlasten

Die Verbrauchswerte können in das gleiche Abrechnungssystem einfließen. Quelle: Minol-ZENNER-Gruppe

Für Millionen von Haushalten ist es Routine: Einmal im Jahr kommt der Ableser und erfasst die Verbrauchswerte der Messgeräte in den Wohnungen. Um die Betriebskosten zu verteilen, werden aber auch die Daten des gesamten Gebäudes für Erdgas und Allgemeinstrom benötigt: Die kommen vom Energieversorger – der leitet sie an den Hauseigentümer und dieser an die Abrechnungsfirma weiter. „Das kriegen wir mit moderner Technik und einer engen Abstimmung viel schneller, flexibler und mit deutlich weniger Aufwand hin“, ist Alexander Lehman, Geschäftsführer der Minol-ZENNER-Gruppe, überzeugt. Damit entfiele auch die Gefahr nachträglicher, aufwändiger Rechnungskorrekturen aufgrund von Übertragungsfehlern im manuellen Prozess. Die Grundlage dafür bilden IoT-Funknetze, die in Kundengebäuden einzurichten sind. Ein LoRa-CLS-Gateway aus dem Hause ZENNER sammelt dann die Daten der Messgeräte in den Wohnungen, die mit entsprechender LoRa-Technik ausgerüstet sind.

Schnittstelle zwischen Wohnungs- und Energiewirtschaft
An dieser Stelle kommen die Intelligenten Messsysteme (iMS) ins Spiel, deren flächendeckenden Einbau das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende bei Verbrauchern mit mehr als 10.000 kWh pro Jahr in den nächsten Jahren vorsieht. Deren Herzstück, das Smart Meter Gateway (SMGW), verfügt über eine CLS-Schnittstelle, die auch zur Kommunikation mit dem LoRa-Gateway nutzbar ist. Die Verbrauchswerte der Wohnungen und des Gebäudes werden dabei über einen gesicherten „Tunnel“ in ein zentrales Abrechnungssystem geleitet. Berechtigte wie die Hausverwaltungen könnten zukünftig über eine Plattform ebenfalls Zugang erhalten. Die Energiedaten sollen über den Standardprozess für die iMS zu Minol gelangen.

Vorteile für Verwalter und Bewohner
Weil alle Messgeräte aus der Ferne abgelesen werden und Minol und EnBW ihre Abrechnungsprozesse synchronisieren, bekommen Immobilieneigentümer und Verwalter die Abrechnung auf Haus- und Wohnungsebene schneller und aus einer Quelle. Verwalter haben folglich auch mehr Zeit, um die kompletten Betriebskostenabrechnungen vorzubereiten und zu versenden. Ablesetermine in den Wohnungen sind nicht mehr nötig – das freut wiederum die Bewohner.

Datensicherheit und Praxistest
„Als zertifizierter Gateway Administrator bieten wir die erforderliche hohe Datensicherheit“ betont EnBW Vertriebschef Timo Sillober. Auch die mit der Tochter Netze BW erworbene langjährige Erfahrung in der digitalen Zählerwelt kommt ab Mitte Februar zum Tragen: Dann wird im Karlsruher Prüflabor das Zusammenspiel der Hard- und Softwarekomponenten in der Praxis getestet. Bereits vor Weihnachten hatten Experten damit begonnen, an der Kompatibilität der unterschiedlichen IT-Systeme zu arbeiten. Ende Oktober hatten die Unternehmen vereinbart, gemeinsam Mehrwertdienste auf Basis der Digitalisierung des Messwesens zu entwickeln.

E-World: Das Lösungskonzept „Immo Digital +“ stellt die Minol-ZENNER-Unternehmensgruppe an Stand 6-208 vor (der von EnBW befindet sich in der Nachbarschaft auf 6-303).

Link: Mehr Informationen unter www.minol.de/immo-digital-plus

CLS = Controllable Local System
IoT = Internet of Things
LoRa(WAN) = Long Range (Wide Area Network)

Die Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Sie gehört zur familiengeführten Minol-ZENNER-Gruppe. Hauptsitz von Minol ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellen-prüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Die Tochtergesellschaft Minol Energie hat sich auf Erdgas für die Wohnungswirtschaft spe-zialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehört weiter die ZENNER International GmbH & Co. KG in Saarbrücken. Sie produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. Minol und ZENNER haben weltweit mehr als 3.200 Mitarbeiter und sind in mehr als 60 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort. Mehr Informationen unter www.minol.de

Firmenkontakt
Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG
Frank Peters
Nikolaus-Otto-Straße 25
70771 Leinfelden-Echterdingen
+49 (711) 94 91-1450
frank.peters@minol.com
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Communication Consultants GmbH
Heidrun Rau
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Mietrecht

Betriebskostenabrechnung: Rechtzeitig auch noch an Silvester des Folgejahres?

Vermieter müssen Mietern die jährliche Betriebskostenabrechnung spätestens bis Ende des zwölften Monats, der auf den Abrechnungszeitraum folgt, zukommen lassen. Die Abrechnung für 2016 muss also bis 31. Dezember 2017 beim Mieter sein. Auch eine Abrechnung, die an Silvester erst um 17:34 Uhr im Briefkasten des Mieters landet, ist noch rechtzeitig. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Hamburg.
LG Hamburg, Az. 316 S 77/16

Hintergrundinformation:
Die alljährliche Abrechnung über die Betriebskosten sorgt immer wieder für Streit zwischen Mietern und Vermietern. Die Jahresabrechnung muss fristgemäß beim Mieter eintreffen. Das bedeutet: Bis zum Ende des zwölften Monats nach Ablauf des Abrechnungszeitraumes. Ist also das Jahr beendet, für das der Vermieter abrechnen will, hat er noch zwölf Monate Zeit, dem Mieter die Abrechnung zukommen zu lassen. Kommt die Abrechnung zu spät, muss der Mieter den Nachzahlungsbetrag nicht bezahlen. Ausnahme: Der Vermieter kann nachweisen, dass die Verspätung nicht seine Schuld ist, sondern dass zum Beispiel ein Versorgungsunternehmen zu spät abgerechnet hat. Hat der Mieter dagegen ein Guthaben, kann er auch nach Ablauf der Frist vom Vermieter die Auszahlung verlangen. Der Fall: Ein Vermieter hatte seinem Mieter die Betriebskostenabrechnung für das Vorjahr erst am 31. Dezember um 17:34 Uhr in den Briefkasten eingeworfen. Der Mieter war der Ansicht, dass dies verspätet sei. Denn zu dieser Zeit müsse an Silvester niemand mehr mit derartiger Post rechnen. Daher wollte er auch die geforderte Nachzahlung nicht begleichen. Der Vermieter jedoch war der Meinung, rechtzeitig abgerechnet zu haben – und verklagte ihn. Das Urteil: Das Landgericht Hamburg entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice zugunsten des Vermieters. Das Gesetz besage lediglich, dass die Abrechnung dem Mieter bis zum Ende des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraumes zugehen müsse. Eine Uhrzeit schreibe das Gesetz nicht vor. Silvester sei kein gesetzlicher Feiertag. Der Mieter müsse allerdings die Möglichkeit haben, die Abrechnung noch fristgerecht zur Kenntnis zu nehmen. Da heutzutage die Post nicht mehr ausschließlich morgens, sondern auch noch nachmittags komme, sei es dem Mieter zumutbar, bis 18 Uhr an Silvester in den Briefkasten zu schauen. Der Mieter musste die Nachzahlung leisten. Dieses Jahr gibt es eine Besonderheit: Der 31.12.2017 fällt auf einen Sonntag, an dem keine Postzustellung stattfindet. Der Mieter müsste daher dem Urteil zufolge an diesem Tag auch nicht in den Briefkasten schauen und würde die Abrechnung nicht mehr rechtzeitig erhalten. Vermieter können die Frist allerdings noch einhalten, indem sie die Abrechnung dem Mieter am 31.12. persönlich oder durch einen Boten übergeben – vorzugsweise mit Empfangsbestätigung.
Landgericht Hamburg, Urteil vom 2. Mai 2017, Az. 316 S 77/16

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CSS auf der Zukunft Personal 2017 in Köln

Debüt auf der Messe: Neue Apps für Reise, Urlaub, Zeiterfassung, Verdienstnachweis

Künzell, 30. August 2017 – Die CSS AG, einziger Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, präsentiert auf der Zukunft Personal 2017 in Köln ihre vollintegrierte Softwarelösung eGECKO Personalwesen. Im Fokus stehen dabei die neuentwickelten Apps für mehr Komfort und Zeitersparnis, die Fachbesuchern erstmals auf der Messe vorgestellt werden, sowie neue Funktionen rund um den Bewerbungsprozess. Kunden und Interessenten finden das Unternehmen in der Zeit vom 19. bis zum 21. September auf dem Messegelände Köln, Halle 3.2, Stand A.06.

Der Schwerpunkt des Messeauftritts von CSS liegt auf der betriebswirtschaftlichen Komplettlösung eGECKO und dabei auf dem vollintegrierten eGECKO Personalwesen, mit dem sich die zentralen Aufgaben des Personalmanagements komplett und transparent abbilden lassen. Die Funktionen reichen von der Abrechnung über das Personalmanagement und der Zeiterfassung bis hin zum Rechenzentrum. Besonderes Messe-Highlight unter dem Motto „Digitaler Wandel und Arbeitswelten der Zukunft“ sind die neuen eGECKO Apps für Reise, Urlaub, Zeiterfassung und Verdienstnachweis. Mit den zeitsparenden Applikationen können Mitarbeiter beispielsweise ihre Reisekostenabrechnung mit allen relevanten Daten per Smartphone oder Tablet-PC erledigen und die entsprechenden Belege dazu komfortabel ablegen. Das Erstellen und Genehmigen von Urlaubsanträgen ist ebenso leicht zu bewerkstelligen wie die Erfassung von Arbeits- und Pausenzeiten oder das Anzeigen von Zeitnachweisen. Auch Verdienstnachweise können nun mobil via App aufgerufen werden.

Ein weiteres Highlight ist das Thema rund um den Bewerbungsprozess. Neben dem kompletten eGECKO Bewerbermanagement kann mit der neu integrierten Partnerlösung ab sofort auch der gesamte Prozess des Recruitings abgebildet werden. Mit dem innovativen „One-Click-Recruiting Tool“ erledigt der HR-Mitarbeiter in einer intuitiv bedienbaren Web-Oberfläche die Anzeigenerstellung, veröffentlicht diese in beliebigen Kanälen – inklusive der eigenen Homepage oder Facebook – und verfügt im weiteren Verlauf über alle gängigen Auswertungen wie Statistiken oder Klickraten.

Das One-Click-Recruiting Tool und die speziellen mobilen eGECKO Apps sind Teil der eGECKO Komplettlösung – vollintegriert und verzahnt in das Personalwesen. Dies bietet nicht nur im Hinblick auf die im Mai 2018 anstehende EU-Datenschutz-

Grundverordnung entscheidende Vorteile. Denn Unternehmen verfügen somit über eine leistungsfähige Lohn- und Gehaltsabrechnung und über ein umfassendes Personal- und Reisemanagement auf einer einzigen Datenbasis. Durch die Integration in das eGECKO Produktportfolio entfällt beispielsweise die manuelle Doppelerfassung von Personaldaten. Die technisch ausgereifte Personalsoftware lässt sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen und unterstützt Unternehmen dabei, anfallende Routinearbeiten zu verkürzen, die Verfahrenskosten zu senken und das Abrechnungsverfahren nachhaltig zu vereinfachen.

Die mehrmandantenfähige und branchenunabhängige Software kann entweder als Stand-alone-System oder zusammen mit Controlling und Rechnungswesen im zentralen Data-Warehouse integriert eingesetzt werden.

Die Highlights von eGECKO Personalwesen
-Leistungsfähige Lohn- und Gehaltsabrechnung
-Umfassendes Personal- und Reisemanagement
-Personalinformationssystem mit Personalkostenhochrechnung
-Hohe Sicherheit durch Plausibilitätsprüfungen
-Komfortable Terminüberwachung
-Mehrmandantenfähige und branchenübergreifende Funktionen
-Firmenübergreifende Verwaltung von Personalstammdaten
-Firmenübergreifende Erfassung von Bewegungsdaten
-Benutzerfreundliche Oberfläche und intelligentes Suchsystem
-Spezielle mobile Apps zur schnellen Erfassung, Bearbeitung, Freigabe und Einsicht von Daten und Belegen

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen

Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern (184 nach FTE) und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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Kündigung wegen Betruges bei Fahrtkosten

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Kündigung wegen Betruges bei Fahrtkosten

Arbeitsrecht

Vermögensdelikte zum Nachteil des Arbeitgebers extrem gefährlich: In der Praxis ist es immer wieder zu erleben, dass Arbeitgeber bei unliebsamen Mitarbeitern nach Gründen für eine Kündigung suchen. Als Arbeitnehmer sollte man deshalb unbedingt auf der Hut davor sein, dem Arbeitgeber einen solchen Grund zu liefern. Besonders gefährlich sind in diesem Zusammenhang Vermögensdelikte zum Nachteil des Arbeitgebers.

Gefahrenpotential wird unterschätzt: Vielfach ist Arbeitnehmer nicht klar, wie gefährlich zum Beispiel ein Arbeitszeitbetrug ist. Wer vortäuscht, dass er seine Arbeitsleistung erbringt, z.B. durch falsches Abstempeln, obwohl er tatsächlich nicht arbeitet, ruft beim Arbeitgeber einen Irrtum hervor. Der zahlt den Lohn, erhält dafür aber keine Gegenleistung und hat damit letztlich einen Vermögensschaden. Damit bewegt sich der Arbeitnehmer dann im Bereich eines strafbaren Betruges. In einem solchen Fall kann der Arbeitgeber ohne vorherige Abmahnung fristlos kündigen. Da hilft es dann auch nichts, wenn eventuell andere Mitarbeiter genau das gleiche gemacht haben.

Betrug bei Fahrtkosten: Ähnlich gefährlich sind auch die Fälle eines Betruges bei der Abrechnung von Fahrtkosten. Der Arbeitnehmer macht dann beim Arbeitgeber Kosten geltend für Fahrten, bei denen er tatsächlich deutlich schneller und damit günstiger ans Ziel hätte gelangen können. Das lässt sich in Zeiten des Internets für den Arbeitgeber im Zweifel relativ leicht herausfinden, indem er online die entsprechende Strecke und die damit normalerweise verbundenen Kosten nachvollzieht.

Missverständnisse vermeiden: Nun kann es natürlich sein, dass der Arbeitnehmer tatsächlich dazu gezwungen ist, Umwege zu fahren, und deshalb länger braucht, z.B. aufgrund von Baustellen, Sperrungen etc. Um hier unangenehme Missverständnisse zu vermeiden, sollte man sich deshalb als Arbeitnehmer die mit dem Umweg verbundenen Kosten in diesen Fällen immer vom Arbeitgeber absegnen lassen. Kommt es zu unvorhergesehenen Verzögerungen, sollte man sich Grund und Dauer derselben notieren. Hintergrund: so mancher Arbeitgeber macht entsprechende Vorwürfe erst deutlich später geltend und dann kann sich der Arbeitnehmer gar nicht mehr daran erinnern, warum er letztlich länger für eine Fahrt gebraucht hat, als normalerweise nötig. Der Arbeitgeber stützt dann vielleicht sogar eine Kündigung auf die „fehlerhafte“ Abrechnung, die er mit Dauer bzw. Kosten, die üblicherweise anfallen, belegt. Dann ist es auf einmal am Arbeitnehmer darzulegen und zu beweisen, warum er im konkreten Fall nicht schneller ans Ziel gelangen konnte. Das ist oftmals sehr schwierig.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag. Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können. Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträge, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 oder unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

6.7.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
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Spitta veröffentlicht eine neue Version der beliebten Online-Lösung www.abrechnuung-zahntechnik.de

Die Online-Lösung zur sicheren Abrechnung zahntechnischer Leistungen bekommt viele neue Funktionen und ein benutzerfreundliches Design

Balingen, 15. März 2017 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, hat die Online-Lösung zur Abrechnung zahntechnischer Leistungen grundlegend überarbeitet. Neben einem neuen Design mit verbesserter Usability für den Kunden, wurde www.abrechnung-zahntechnik.de um neue Funktionen und eine weitere Kategorie ergänzt. Ebenfalls können User jetzt zwischen den beiden unterschiedlichen Lizenzmodellen „Professional“ für eine Einzellizenz und „Premium“, bestehend aus 2 bis 5 Lizenzen, für die gesamte Praxis wählen.

Die Online-Lösung beinhaltet derzeit alle wichtigen Informationen zu den Gebührenpositionen aus beb 97, BEB Zahntechnik® und BEL II und bietet einen schnelle Überblick für die korrekte Abrechnung aller zahntechnischen Leistungen. Mit dem Relaunch wurde eine neue Rubrik mit der Gegenüberstellung von beb 97 und BEL II in die Online-Lösung integriert. Zusätzlich enthalten sind die aktuellen BEL II-Preislisten aller Bundesländer, zahlreiche Fallbeispiele sowie nützliche Hilfsmittel für ein professionelles Labormanagement. Nützliche Funktionen, wie ein Such-Assistent für einzelne Leistungsnummern, wurden um ein übersichtliches Leistungsverzeichnis sowie einen neuen Leistungsrechner ergänzt. Mit dem Leistungsrechner können die Preise für erbrachte zahntechnische Leistungen errechnet und ermittelt werden.

Die Online-Lösung www.abrechnung-zahntechnik.de unterstützt mit all seinen Funktionen das Dental- und Praxislabor bei einer effizienten, korrekten und vollständigen Abrechnung aller zahntechnischen Leistungen.

Die Online-Lösung kann 3 Wochen lang kostenlos getestet werden unter: www.abrechnung-zahntechnik.de/preise

Der Spitta Verlag, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Bereits mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de

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Allgemein

„Nebenkostenabrechnung: Belegeinsicht für Mieter“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Karl E. aus Stuttgart:
In meiner Nebenkostenabrechnung habe ich einige Posten gefunden, die mir ungewöhnlich hoch vorkommen. Habe ich ein Recht darauf, die Belege meines Vermieters über dessen Ausgaben zu sichten, damit ich die Abrechnung nachvollziehen kann?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Mieter haben das Recht, die Originalbelege und Rechnungen des Vermieters einzusehen, auf denen die Nebenkostenabrechnung beruht. Allerdings ist der Vermieter nicht verpflichtet, Fotokopien anzufertigen und diese dem Mieter per Post zuzuschicken. In der Regel muss der Mieter also den Vermieter aufsuchen, um in dessen Räumen die Belege durchzusehen. Ausnahmen lassen die Gerichte zu, wenn der Vermieter in einer weit entfernten Stadt wohnt oder der Mieter krankheits- oder altersbedingt nicht mobil ist. Bei der Sichtung dürfen Mieter auch Abschriften oder Fotos der Belege anfertigen. Wer die Abrechnung nachprüfen möchte, sollte dies innerhalb von 30 Tagen nach deren Erhalt tun.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 681

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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