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Koalitionsverhandlungen abgeschlossen: Stellenwert der Digitalisierung wird nicht erkannt

Koalitionsverhandlungen abgeschlossen: Stellenwert der Digitalisierung wird nicht erkannt

Berlin, 08. Februar 2018 – Nach dem gestrigen Ende der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD zieht der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) eine allenfalls ausgeglichene Bilanz für die Beachtung digitaler Themen im vorgelegten Koalitionsvertrag: „Es gibt einige erste sinnvolle Maßnahmen in Richtung Digitalisierung, aber der Stellenwert der Digitalisierung wird nicht ausreichend berücksichtigt. Wir können keine Vision oder Strategie erkennen, welche mit Mut den notwendigen Aufbruch in das digitale Zeitalter für Deutschland einläutet“, so BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Der BITMi begrüßt alle Bemühungen, die zur Verbesserung des Ausbaus der digitalen Infrastrukturen in Deutschland dienen, wenngleich die Finanzierung des Glasfasernetz-Ausbaus unsicher erscheint. Der Koalitionsvertrag enthält ferner gute Ansätze zur Verbesserung in den Bereichen digitaler Bildung und Forschung, Arbeitswelt, Wettbewerb- und Wettbewerbsfähigkeit, IT-Sicherheit sowie digitaler Verwaltung. Wichtig für den Mittelstand sind aber insbesondere Rahmenbedingungen und neue Maßnahmen zur Beschleunigung der Digitalisierung des Mittelstands. „Es ist erfreulich, dass Investitionen von Unternehmen in die Digitalisierung unterstützt werden sollen. Hier wird eine unserer zentralen Forderungen aufgegriffen, Investitionen in digitale Innovationsgüter einer optimierten Abschreibung zuzuführen. Inwieweit die geplante Überarbeitung von Abschreibungstabellen unserer Forderung nachkommt, Digital-Investitionen einer Sofortabschreibung zuzuführen, bleibt abzuwarten“, so Grün.

Dennoch bleibt das Papier bei zahlreichen wichtigen Punkten weit zurück hinter den notwendigen Maßnahmen. So soll das Netzwerkdurchsetzungsgesetz trotz eines breiten Bündnisses gegen das Gesetz im Grundsatz bestehen bleiben. Die aktuelle Fassung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes ist kein geeignetes Mittel, um die Debattenkultur im Internet zu verbessern. Es erzwingt viel mehr Entscheidungen, die im Zweifel gegen die Meinungsfreiheit ausfallen. Auch im Bereich der Datenpolitik fehlen Ansätze zu einem für die Digitalwirtschaft chancenorientierten Datenrecht.

Beim politischen Stellenwert der Digitalpolitik bleibt die bisher erkennbare Strukturierung deutlich hinter den Erwartungen des BITMi zurück. So ist offensichtlich weder ein Digitalministerium noch ein Digital-Staatsminister im Kanzleramt geplant, wodurch weiterhin die Entscheidungskompetenz zur Digitalkompetenz auf diverse Ministerien verteilt bleibt: „Sofern die Ressortverteilung weiterhin eine wirksame zentrale Koordination der Digitalpolitik ignoriert, werden wir im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung weiter zurückfallen. Deutschland verschläft so seine Zukunft“, befürchtet BITMi-Präsident Grün.

Das Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 mit allen Forderungen des BITMi ist online verfügbar.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Immobilien

Denkmalgeschützte Immobilien sind ideale Kapitalanlagen

Neubaugebiete sind oft Heimat modernster Architektur – doch der Charme des denkmalgeschützten Altbaus bleibt unerreicht.

Denkmalgeschützte Immobilien sind ideale Kapitalanlagen

Kompetente Beratung zum Thema Denkmalimmobilie als Kapitalanlage

Laut aktuellen Studien sind Mieter dazu bereit, weit höhere Mieten zu zahlen, um in einer sanierten Altbauwohnung zu wohnen. So liegt es nahe, dass diese oftmals auch denkmalgeschützten Objekte das Interesse vieler Investoren wecken.Doch was macht eine Denkmalimmobilie so begehrenswert? Kapitalanleger erwerben eine buchstäblich einzigartige Immobilie, deren Charme durch moderne Bauweise nicht erreicht werden kann. Ornamente an Türen, Decken oder Treppenhäusern, uralte Wandmalereien oder Maßanfertigungen bis ins letzte Detail sowie einzigartige Stilelemente vergangener Epochen dürften selbst den letzten Skeptiker von der Anmut einer Denkmalimmobilie überzeugen.Am Markt steht ein knappes Mietangebot einer hohen Nachfrage nach denkmalgeschützten Immobilien gegenüber – ideale Voraussetzungen für Kapitalanleger, um an attraktiven Standorten lukrative Renditen zu erwirtschaften. Das Risiko eines Leerstands ist quasi nicht existent.Gerade für Besserverdiener ist die Investition in eine Denkmalschutzimmobilie ideal, denn der Kauf bietet dem Käufer nicht nur den Charme alter Zeiten, sondern auch attraktive Steuervorteile. Selbst der Erwerb und die komplette Sanierung einer Denkmalimmobilie ist letztlich günstiger als ein Neubau, denn der Gesetzgeber gewährt Kapitalanlegern hier eines der letzten legalen Steuerschlupflöcher. Nach den Paragraphen 7h/i EStG können Modernisierungskosten einer Denkmalimmobilie vom Käufer der Immobilie über 12 Jahre verteilt in voller Höhe abgeschrieben werdenSo kann der Kapitalanleger in den ersten 8 Jahren jeweils 9% der Modernisierungskosten als Werbungskosten abschreiben und in den letzten 4 Jahren jeweils 7%. Auch die ursprüngliche Altbausubstanz kann vom Investor abgeschrieben werden.Naturgemäß ist das Angebot an Denkmalschutzimmobilien stark begrenzt. Weiterführende Informationen zum Thema findet man unter http://www.denkmalimmobilie24.de

Auf der Grundlage jahrelanger Erfahrung im Bereich der Denkmalimmobilien, der engen Kooperation mit einer renommierten Steuerberatungskanzlei sowie insbesondere durch den Kontakt mit Hochschulen bietet die Dr. Schütz Immobilien GmbH eine fundierte und objektive Beratung.

Dr. Karsten Schütz hat an den Universitäten Bielefeld, VSE Prag, HEC Paris und Köln Betriebswirtschaftslehre studiert und anschließend im Bereich Marktforschung promoviert. Herr Schütz ist Lehrbeauftragter der Rheinischen Fachhochschule Köln und unterrichtet die Fächer „Finanzierung und Investition“ sowie „Unternehmensbewertung“.

Diplom-Kaufmann Wolfgang Schütz machte seinen Abschluss an der Technischen Universität Berlin. Herr Schütz blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung im Immobilienbereich zurück und ist mit allen Varianten des Immobilienmarktes vertraut.

Firmenkontakt
Dr. Schütz Immobilien GmbH
Dr. Karsten Schütz
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50672 Köln
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arteriell Content & Services
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Deutschland setzt auf Erneuerbare Energie – Zukunft Marktentwicklung

Wer sind die Gewinner durch den Einsatz auf Erneuerbare Energien?

Deutschland setzt auf Erneuerbare Energie - Zukunft Marktentwicklung

Deutschland setzt auf Erneuerbare Energie – Zukunft Marktentwicklung, von Peter Restle FX-Bearternet

Kürzlich hat EON vollmundig erklärt, sich zukünftig auf Erneuerbare Energien und Stromnetze zu konzentrieren. Wohin mit den Altlasten? „Eine Möglichkeit: Die Altlasten aus Atom und Kohle versuchen die „alten“ Energiekonzerne auf Kosten der Steuerzahler loszuwerden. Das könnte bedeuten, dass ein neues Unternehmen gegründet und die Altlasten können somit ausgelagert werden. Wenn diese „neue“ Firma eines Tages bankrott ist, dann sollen die Steuerzahler haften“, so ein düsterer Blick in die Energiezukunft für die Verbraucher.

Fossile Brennstoffe gelten als begrenzt – Wohin geht die Reise?

In der Diskussion wird allen Teilnehmern bewusst, dass die Welt einen enormen Energiehunger entwickelt hat und dieser stetig im Wachstum ist, geben auch die unabhängigen Finanzexperten des FX-Beraternetzwerk zu bedenken. Studien zur Folge werden in den nächsten Jahren weltweit riesige Billionen-Summen in Erneuerbare-Energie-Systeme gesteckt. Das alles aus einem einzigen Grund: die fossilen Brennstoffe sind begrenzt.

Erneuerbare Energie: Photovoltaik

Bei Photovoltaik-Modulen geht man von 20 Jahren Laufzeit aus. Adäquate Erfahrungswerte fehlen jedoch, gibt Peter Restle zu bedenken. Hersteller geben durchaus 25 Jahre Leistungs-garantie auf PV Module, die übrigen Anlagenteile lassen sich nach Defekt ersetzen. (Bosch Testmodule liegen aktuell bei 41 Jahren.) Bestehende Anlagen legen also den Schluss nahe, dass eine Anlage durchaus vierzig Jahre oder länger Strom erzeugen kann. Bei weiter steigenden Energiepreisen ein gutes Geschäft für den Betreiber, denn aus der amortisierten Anlage kommt der Strom dann nahezu kostenfrei.

Zur intensiven Diskussion wurde an dieser Stelle erwähnt von dem FX-Beraternetzwerk Finanzexperten erläutert, dass der Eigentümer einer Photovoltaikanlage als Unternehmer verschiedene steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten hat. Über den Investitionsabzugsbetrag lassen sich 40% einer Photovoltaikanlage im Jahr vor der Investition geltend machen. Zusätzlich können 20% Sonderabschreibung auf den Restwert auf 5 Jahre frei verteilt werden. Hinzu kommt die lineare Abschreibung von 5% auf den Restwert. Alles kombiniert können also über 60% der Anschaffungskosten der Photovoltaikanlage in kurzer Zeit steuerlich geltend gemacht werden.

Fazit: Aufdachanlagen für den Eigenverbrauch – eine lohnende Investition

Die sicher lohnendste Art Sonnenstrom zu verwenden ist der Eigenverbrauch. Mit kleinen Aufdachanlagen auf Einfamilienhäusern erzeugt man Strom für ca. 14-16 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Dafür spart man sich 24-26 Cent/kWh für den Strombezug. Gewinner ist somit der Eigenverbraucher, aber eine kleiner Wehrmutstropfen bleibt: Der Gesetzgeber bestraft das Engagement mit einer „Sonnensteuer“, sogenannten Abgabe für den selbst verbrauchten Strom in Höhe von 30% (heute) bis 40% (ab 2017) der EEG-Umlage. Pro selbstgenutzter Kilowattstunde liegt man also um 6 bis 10 Cent günstiger – trotz Nichtnetznutzungsgebühr.

V.i.S.d.P.:

Peter Restle
Gründungsmitglied und Kooperationspartnerbetreuer
Sofortkontakt FX-Beraternetzwerk unter 0151 – 15285558

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Das FX Beraternetzwerk ist ein Netzwerk unabhängiger Berater, wie z.B. Finanzierungsberater, Steuerberater, Rechtsanwälte u.a. artverwandter Berufe, die sich bundesweit zusammen getan haben um Synergien zu schaffen. Verschiedenste Kundenanfragen und Problemstellungen erfordern komplexe Lösungsansätze – oft mehrerer Berater – im Netzwerk. Die Kernkompetenzen des FX Beraternetzwerk liegt in der Hilfe und Begleitung bei Fragen rund um Kreditverträgen, Falschberechnungen, verspäteten Wertstellungen, Bearbeitungsgebühren, Girokonten, Dispo- bzw. Kontokorrentkrediten, Darlehen, Konsumenten-, Auto- und Kfz-Krediten, Immobilienkrediten, Restschuldversicherungen, Lebensversicherungen und ggf. auch bei Schadensersatzansprüchen gegen die Bank. FX Beraternetzwerk ist deutschlandweit tätig. Weitere Informationen unter www.fxbn.de

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12 Steuerhilfen für Existenzgründer und Jungunternehmer

12 Steuerhilfen für Existenzgründer und Jungunternehmer

Welche Inhalte gehören in meine Rechnungen, damit sie auch vom Finanzamt anerkannt werden? Welche Abschreibungen kann ich steuerlich geltend machen? Wie setze ich die mit dem Firmenwagen gefahrenen Kilometer richtig an? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Existenzgründer und Jungunternehmen jetzt in der startothek , dem führenden Online-Gründerportal der Wolters Kluwer GmbH.

Passend zum anstehenden Jahresabschluss hat die startothek-Redaktion 10 Steuer-Checklisten neu aufgenommen, die Antworten auf die oben genannten Fragen geben. Zusätzlich wurden zwei Entscheidungshilfen integriert:

Mit der ersten Entscheidungshilfe kann der Gründer einschätzen, ob es sich bei seinem Gründungsvorhaben um ein Gewerbe oder eine freiberufliche Tätigkeit handelt. Hierfür wurden diverse Urteile zum Thema gesammelt und nach Berufen sortiert. So ist z. B. ein Architekt, der schlüsselfertige Bauten erstellt, gewerblich tätig. Wird er hingegen als Sachverständiger tätig, ist er als Freiberufler einzustufen.

Die zweite Entscheidungshilfe listet Kriterien auf, die für bzw. gegen eine scheinselbstständige Tätigkeit sprechen. So liegt z. B. eine Scheinselbstständigkeit vor, wenn
– der Gründer nur einen Auftraggeber hat,
– über ein Büro in den Räumlichkeiten des Auftraggebers verfügt und
– kein eigenes Kapital aufbringen muss.

Gegen eine Scheinselbstständigkeit spricht, wenn:
– der Gründer eigene Mitarbeiter beschäftigt,
– Zeit, Ort und Art der Arbeit selbst bestimmen kann und
– kein festes Gehalt erhält.

Über www.startothek.de

startothek.de ist ein Gründungsportal des Verlagsbereichs Wirtschaft & Versicherungen der Wolters Kluwer Deutschland GmbH. Sie gibt in einem individuell zusammengestellten Gründerleitfaden einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen einer Unternehmensgründung, über die Konkurrenz vor Ort, über Fördermöglichkeiten und auch über die wichtigsten betrieblichen Versicherungen. Die startothek wurde im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums und der KfW-Bankengruppe entwickelt und unterstützt Existenzgründer und deren Berater seit 2006 bei der erfolgreichen Umsetzung ihres Gründungskonzeptes.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.startothek.de

Über Wolters Kluwer

Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen für den professionellen Anwender bietet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.

Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v., dessen Kernmärkte Recht, Wirtschaft, Steuern, Rechnungswesen, Unternehmens- und Finanzdienstleistungen sowie das Gesundheitswesen sind. Wolters Kluwer hat einen Jahresumsatz (2013) von 3,6 Milliarden Euro, beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter und bedient Kunden in über 150 Ländern.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.de

Kontakt
Wolters Kluwer
Heinz Vinkelau
Feldstiege 100
48161 Münster
02533-9300-590
hvinkelau@wolterskluwer.de
http://www.startothek.de

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Warum empfehlen immer mehr Makler Pflege-Immobilien?

Ein Artikel aus der Finanzwelt 07/2014

Warum empfehlen immer mehr Makler Pflege-Immobilien?

Pflege-Immobilien sind besonders risikoarm

Die Menschen begreifen allmählich, dass Kapital auf dem Sparbuch keine Zinsen mehr bringt, sondern langfristig nur Verluste. Auch Investitionen in Aktien sind angesichts der in jüngster Zeit erreichten Höchststände sehr unsicher geworden. Die Tendenz der Kurse zeigt eher nach unten.

Anlagen in Gold oder Silber oder anderen Edelmetallen unterliegen einem sehr großen Kursschwankungsrisiko. Wer sich einmal den Goldkurs in den letzten 50 Jahren anschaut, findet dort Werte zwischen 200 und 1.800 Dollar für die Feinunze. Zurzeit steigt der Goldpreis – aber es ist äußerst fraglich, ob dieses Wachstum auch von Dauer sein wird.
Also schauen sich viele Menschen nach Kaptalanlagen in Immobilien um. Da werden beispielsweise offene und geschlossene Immobilienfonds angeboten, die zwar Immobilienbesitz in Form von Gewerbeimmobilien im Hintergrund haben, aber den einzelnen Investoren keine Eintragung ins Grundbuch ermöglichen, sondern nur gedruckte Anteilscheine. Ein hundert-prozentiger Inflationsschutz ist das leider nicht.
Also schauen sich viele Menschen nach einer Eigentumswohnung um, die sie vermieten und bei der sie Steuervorteile geltend machen können. Leider tauchen aber auch dabei erhebliche Risiken auf, weil die Miete vielleicht nicht gezahlt wird oder die Wohnung verwahrlost. Der Eigentümer muss sich um Vieles selber kümmern, Nebenkostenabrechnungen erstellen und erzielt nur selten eine Rendite oberhalb von vier Prozent.

Am schönsten wäre eine im Grundbuch verbriefte Immobilie, die für die nächsten 20 Jahre an einen verlässlichen Mieter vermietet ist, der regelmäßig am Ersten jeden Monats seine Miete überweist, der die Immobilie in Schuss hält und regelmäßig renoviert. Außerdem ist eine Mietoption vereinbart, dass die Miete im Falle einer inflationären Geldentwertung entsprechend angehoben werden kann. Mit dieser Kapitalanlage sollten zugleich interessante Renditen und Steuervorteile verbunden sein.
Tatsächlich treffen alle diese Kriterien auf eine Pflege-Immobilie zu, wie sie beispielsweise von der WirtschaftsHaus Gruppe aus Garbsen im Norden von Hannover angeboten werden. ( www.WirtschaftsHaus.de ) Edwin Thiemann war 2001 einer der ersten Finanzdienstleister, der ein ganzes Pflegeheim in einzelne Appartements aufteilte und sie an Kleininvestoren verkaufte. In der Zwischenzeit sind daraus 47 Pflegeheime mit insgesamt über 3.800 einzelnen Appartements geworden, die für insgesamt eine halbe Milliarde Euro den Eigentümer gewechselt haben und nun für diese eine verlässliche Zusatzrente erwirtschaften.

Alljährlich werden 24,7 Millionen Euro an garantierten Mieten an die Investoren überwiesen. Seit 2001, also seit es die Pflege-Immobilien des WirtschaftsHauses gibt, hat es noch keinen einzigen Mietausfall gegeben.
Edwin Thiemann stellt zu Recht die Frage: „Wo erhalte ich in der heutigen Zeit noch eine staatlich garantierte Mietrendite von 5 bis 6 Prozent plus Steuervorteile und zuzüglich Wertsteigerung?“

Die WirtschaftsHaus Gruppe bekommt immer wieder attraktive Pflegeheime beispielsweise in München, Witzenhausen oder Bad Oeynhausen angeboten, weil die Verkäufer kein Risiko eingehen. Dank der finanziellen Stärke des WirtschaftsHauses ist es möglich, dass Abnahmeverpflichtungen garantiert werden, die über mehrere Millionen Euro lauten. So kann das WirtschaftsHaus seinen Investoren die wahrscheinlich attraktivsten Pflegeimmobilien in ganz Deutschland anbieten.

An Pflege-Immobilien kommt daher ein kluger Investor nicht mehr vorbei, zumal sie einen der letzten Wachstumsmärkte bedienen, den es in einer hochentwickelten Volkswirtschaft, wie der deutschen, noch gibt: den Markt der Pflege-Appartements.

Die Nachfrage nach Pflege-Immobilien ist gesichert
Die Steigerung des durchschnittlichen Lebensalters wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach weiter fortsetzen, weil beispielsweise der medizinische Fortschritt zu immer neuen Erkenntnissen und Heilmethoden führt und sich auch die hygienischen Lebensbedingungen immer weiter verbessern.

Es ist daher nicht vorstellbar, dass den Pflegeheimen einmal die Bewohner ausgehen. Im Gegenteil, manche Experten sprechen von einem „Pflegenotstand“, weil der Bedarf an Pflegeplätzen schneller steigt, als entsprechend gebaut werden kann. Bis 2030 wird sich der Bedarf an Pflegeplätzen laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung um 50 Prozent erhöhen.
Auf diesen rasant steigenden Bedarf reagiert die WirtschaftsHaus Gruppe mit immer mehr attraktiven Angeboten von Pflege-Immobilien an verschiedenen Standorten. Für die Zukunft wird angestrebt, jedes Jahr etwa tausend neue Pflege-Appartements zur Verfügung zu stellen, vorzugsweise Neubau-Immobilien, die den neusten Stand der Pflegewissenschaften berücksichtigen und daher sobald nicht wieder umgebaut werden müssen.

Die WirtschaftsHaus Gruppe hat für diese neue Aufgabe drei spezielle GmbHs gegründet, die sich um die verschiedenen Aufgaben in dieser Entwicklungsphase kümmern. Das ist zunächst die WH-Care GmbH, die jederzeit ein Pflegeheim in eigener Regie übernehmen kann, sollte einmal ein Betreiber ausfallen.

Zweitens gibt es die WH-Plan und Projekt GmbH, die mit Bausachverständigen und Architekten ausgestattet ist, die die vorhandene Bausubstanz der Pflegeheime sorgfältig prüft und in Zukunft auch eigene Häuser planen und bauen wird. Dazu gehört auch die Beauftragung von unabhängigen Gutachten, die die Prognosen für die einzelnen Pflegeheime untersuchen.

WH-Marketing GmbH hilft 3.000 Maklern in der D-A-CH-Region
Drittens ist jetzt ganz neu die WH-Marketing GmbH aus der Taufe gehoben worden, die den 3.000 Maklern, die im deutschsprachigen Raum mit dem WirtschaftsHaus verbunden sind nicht nur Werbematerial in Form von Bildern und Texten zur Verfügung stellt, sondern auch Fortbildung und Coachings anbietet. Makler, die mit dem WirtschaftsHaus verbunden sind, sollen zu den erfolgreichsten ihrer Branche zählen.

Die mit dem WirtschaftsHaus verbundenen Makler bekommen beispielsweise Unterstützung beim Aufbau einer Internetseite angeboten, die nicht nur attraktiv, sondern auch erfolgreich ist, das heißt insbesondere neue Leads generiert. Dafür setzt sich ein Team von 15 Mitarbeitern der verschiedensten Spezialisierungen ein: Grafiker, Konzeptioner, Kreative, Texter, Webspezialisten, Social Media Experten usw.

Anlässlich des Transparenztages am 27. Juni ist beispielsweise der WirtschaftsHaus Blog, http://blog.wirtschaftshaus.de/ eröffnet worden, der schon einen Monat später, mit 30 aktuellen Artikel aus den verschiedensten Aspekten der Thematik Pflege-Immobilien gefüllt ist.
Eine solch intensive Marketing-Aktivität ist zurzeit von keinem anderen Anbieter von Pflege-Immobilien zu registrieren. Ergebnis dieser Bemühungen war nicht zuletzt der Transparenz-Tag am 27. Juni 2014, der über 400 Makler aus der Region „D-A-CH“, also aus Deutschland, Austria und der Schweiz nach Garbsen in die Unternehmenszentrale lockte.
Mit dieser Resonanz konnte das WirtschaftsHaus noch einmal eindrucksvoll seinen Anspruch untermauern, im Bereich der Pflege-Immobilen in Deutschland die Nr. Eins zu sein.

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

Kontakt
WirtschaftsHaus Service GmbH
Frau Sandro Pawils
Steinriede 14
30827 Garbsen
(0) 5131 4611-0
info@wirtschaftshaus.de
http://www.wirtschaftshaus.de

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Geldanlage in Pflege-Immobilien

Ein Finanzierungsbeispiel für junge Handwerker

Geldanlage in Pflege-Immobilien

Das WirtschaftsHaus in Garbsen

In vielen Handwerkerfamilien gibt es einen voraussichtlichen Nachfolger oder eine Nachfolgerin für den elterlichen Betrieb. Doch dann sind da noch die Geschwister, was sollen sie für einen Anteil am Erbe bekommen? Sie auszubezahlen würde das gesamte Unternehmen überfordern. Sie zu enterben ist nicht möglich, wie also könnte die Lösung aussehen?
Hier bietet sich eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage an, die sich in unserem aktuellen Beispiel hier fast von selbst trägt und am Ende der Finanzierung zu einem im Grundbuch eingetragenen Immobilien-Vermögen von 123.296 Euro führt und einer jährlichen lebenslangen Zusatz-Rente von monatlich ungefähr 429 Euro nach Kosten und Steuern.
Wir nennen hier im Beispiel den jungen Menschen M. Muster. M. Muster ist ledig und verdient 38.000 Euro im Jahr. Seine Eltern schenken M. Muster im Zuge einer vorgezogenen Erbschaft einmalig 15.000 Euro. Damit kauft sich M. Muster in Lingen an der Ems in eine Pflege-Immobilie für 123.296 Euro ein. Mit dem Geld von den Eltern werden auch die Nebenkosten in Höhe von 10.435 Euro bezahlt, wie Grunderwerbssteuer, Finanzierungsvermittlung, Notar- und Gerichtskosten.
Das Finanzierungsbeispiel sieht dann wie folgt aus:
Es werden 15.000 Euro Eigenkapital eingebracht, das aufzunehmende Darlehen beträgt dann noch 118.730 Euro. Der in diesem Beispiel angenommene Sollzins beträgt 3,2 % die Tilgungsrate 2,5 %. Nach 27 Jahren wird die Pflege-Immobilie abbezahlt sein. Der monatliche Eigenaufwand dafür beträgt durchschnittlich 74 Euro im Monat, das sind zirka 19 % der Kosten. 81 % der Kosten werden von der Miete getragen. Diese ist durch den Betreiber des Pflegeheims vertraglich garantiert – selbst bei Leerstand.
M. Muster nimmt in diesen 27 Jahren zirka 181.000 Euro Miete ein. Davon werden Sollzinsen und Tilgung bezahlt, ebenso die Verwaltungs- und die Instandhaltungskosten für „Dach und Fach“. Im Fall des Pflegeheims in Lingen handelt es sich um einen Neubau, bei dem keine größeren Renovierungen in den ersten Jahren zu erwarten sind.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, gerade jüngere Investoren, die einen abgesicherten Vermögensaufbau suchen, sind mit einer Pflege-Immobilie des WirtschaftsHauses ( www.WirtschaftsHaus.de ) gut versorgt, denn hier profitieren die Anleger von 14 Jahren Erfahrung mit fast 4.000 Pflege-Appartements, bei denen es in der ganzen Zeit nicht einen einzigen Mietausfall gegeben hat. Mit dieser Sorglos-Immobilie ist zugleich eine Anlagesicherheit garantiert, die bei anderen Kapitalanlagen nicht möglich ist.

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

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Welche Kapitalanlageform ist besonders interessant?

Ein aktueller Vergleich

Welche Kapitalanlageform ist besonders interessant?

Pflege-Immobilien als interessante Kapitalanlage

Die traditionellste Geld-Anlage ist ein Sparkonto bei einer Bank oder Sparkasse. Die meisten Menschen haben im Laufe einmal ein solches Konto besessen. Leider ist so etwas heute nicht mehr lohnend. Dasjenige Konto, das bei einem aktuellen Vergleichstest am besten abschnitt, bringt pro Jahr nur 1,4 % Zinsen ein. Das ist nicht einmal der Inflationsausgleich, das heißt, wer hier sein Geld anlegt, hat tatsächlich im Laufe der Jahre immer weniger Geld auf dem Konto. Ganz ähnlich sieht es bei einem Festgeldkonto aus.
Eine fast ebenso sichere Geldanlage-Form ist das Bausparen, das wieder interessanter geworden ist, weil sich dort immerhin Renditen von bis zu 4 Prozent erzielen lassen. Außerdem ist das Geld relativ einfach erreichbar, wenn die Verträge zuteilungsreif geworden sind. Eine Hürde beim Bausparen ist allerdings die Abschlussgebühr, die mit 1,0 bis 1,6 Prozent zu Buche schlägt.
Kapitalanlagen in Aktien sind angesichts der jüngsten Kursverluste sehr unsicher geworden. Vor wenige Wochen wurde noch die Höchstmarke des Dax von über 10.000 Punkten gefeiert, jetzt weist die Tendenz der Kurse nach unten. Analysten glauben, dass sich dies so bald nicht ändern wird. Also Finger weg von Aktien zurzeit.
Auch Anlagen in Gold oder Silber unterliegen einem sehr großen Kursschwankungsrisiko. Wenn einmal der Goldkurs in den letzten 50 Jahren zu Grunde gelegt wird, ergeben sich Wertschwankungen von 200 bis 1.800 Dollar für die Feinunze. Zurzeit hat der Goldpreis einen leichten Aufwind – aber es ist sehr fraglich, wie lange dieses Wachstum anhält.
Immer mehr Menschen interessieren sich für Kaptalanlagen in Immobilien. Dazu werden beispielsweise Immobilienfonds angeboten, die zwar Immobilienbesitz als Sicherheit im Hintergrund haben, aber die einzelnen Anleger bekommen dafür keine Eintragung ins Grundbuch, sondern nur gedruckte Anteilscheine, also auch keinen sicheren Inflationsschutz.
Viele Menschen interessieren sich deshalb wieder für eine Eigentumswohnung, die sie vermieten und bei der sie Steuervorteile geltend machen können – insbesondere bei attraktiven Lagen in Großstädten. Leider tauchen dabei erhebliche Risiken auf, wenn die Miete nicht gezahlt wird oder die Wohnung leer steht. Die Eigentümer haben viel Aufwand, sie müssen sich kümmern, Nebenkostenabrechnungen erstellen und erzielen am Ende nur selten eine Rendite oberhalb von vier Prozent.
Viel einfacher wäre es da mit einem Pflege-Appartement, also einer im Grundbuch verbrieften Immobilie, die für die nächsten 20 Jahre an einen verlässlichen Mieter, nämlich einen erfahrenen Betreiber vermietet ist. Der überweist zuverlässig die Miete, er pflegt und renoviert die Immobilie. Außerdem ist eine Option vereinbart, dass die Miete im Falle einer Inflation angehoben werden kann. Mit so einer Kapitalanlage sind zugleich interessante Renditen und Steuervorteile verbunden.
Besonders empfehlenswert sind hierbei die Pflege-Immobilien des WirtschaftsHauses ( www.WirtschaftsHaus.de ), weil hier lange Erfahrungen aus 14 Jahren dahinter stehen und es in der ganzen Zeit noch keinen einzigen Mietausfall gegeben hat. Jedes Jahr werden hier Mieteinnahmen von 24,7 Millionen Euro an fast 4.000 Kleinanleger überwiesen, die auf diese Weise eine Rendite von 5-6 Prozent realisieren – zuzüglich Steuervorteile und Wertsteigerungen. Eine interessante Alternative.
Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

WirtschaftsHaus Service GmbH
Sandro Pawils
Steinriede 14
30827 Garbsen
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Allgemein

Wie reagieren auf den „Pflegenotstand“?

Unter welchen Voraussetzungen sind Pflege-Immobilien ratsam?

Wie reagieren auf den "Pflegenotstand"?

Pflege-Immobilien zur Vermögensbildung

Die Menschen werden statistisch jedes Jahr ein paar Monate älter. Seit den sechziger Jahren ist die Lebenserwartung kontinuierlich gestiegen. Das bedeutet zugleich, dass es in Zukunft immer mehr Menschen geben wird, die gepflegt werden müssen.

Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahre 2011 wird die Anzahl der Pflegebedürftigen bis 2030 um die Hälfte zunehmen. Gleichzeitig schrumpft die Bevölkerung in Deutschland, weil hierzulande zu wenige Kinder geboren werden – während gleichzeitig das Lebensalter der Senioren steigt. Das heißt, hier öffnet sich eine Schere: Immer mehr pflegebedürftige Menschen stehen immer weniger jungen Menschen gegenüber, die diese Pflege leisten könnten.

Daraus ergibt sich fast zwangsläufig, dass es in den kommenden Jahren einen erheblichen Mehrbedarf an Senioren-Residenzen geben wird – und das nicht nur für ein paar Jahre, sondern für die nächsten Jahrzehnte. Es ist nicht zu erkennen, dass die Geburtenraten in den nächsten Jahren deutlich steigen werden. Das heißt, wer jetzt in den Wachstumsmarkt Pflege-Immobilen investiert, muss sich um die Nachfrage keine Gedanken machen.

Stationäre oder ambulante Pflege?
Nun stellt sich aber die Frage, ob diese Aufgaben nicht auch von ambulanten Pflegediensten und von den Familien oder vielleicht von Nachbarschaftskonzepten übernommen werden könnten. Leider zeigt die gleiche oben zitierte Bertelsmann-Studie, dass im Zuge des demografischen Wandels immer weniger Menschen für die Pflege zur Verfügung stehen. Selbst mit Pflegekräfte aus dem Ausland wird dieses Problem nicht gelöst werden können.

Eine ausreichende, professionelle Pflege wird es in den meisten Fällen nur in einem Pflegeheim geben, wo es festes Personal gibt und entsprechende Unterstützungseinrichtungen. Eine Pflegerin allein kann beispielsweise in vielen Fällen bettlägerige Menschen gar nicht allein anheben – geschweige denn auf die häusliche Toilette bringen, die ja in den seltensten Fällen groß genug ist, damit man dort mit einem Gehwagen oder Rollstuhl hineinfahren könnte.

Genauso schwierig gestaltet es sich in den meisten Wohnungen, auf den Balkon oder in ein höheres Stockwerk zu gelangen. Die derzeitige Wohnsituation erlaubt es gar nicht, in größerem Umfang private oder ambulante Pflege durchzuführen. Das heißt, es werden mehr Pflegeheime gebraucht, insbesondere in den Großstädten und Ballungsräumen.

Diese Tatsachen bieten zurzeit für Geldanleger in Pflege-Immobilien außergewöhnlich gute Renditechancen bei überschaubaren Risiken. Es müssen aber die Voraussetzungen stimmen: Es sollte eine entsprechende Vorsorgen getroffen sein, um mögliche Risiken für die einzelnen Investoren so gering wie möglich zu halten. An erster Stelle steht die Vermietung der Pflege-Immobilie an seriöse Betreiber, die vertraglich für 20 Jahre die Mieteinnahmen garantieren. Sollte also eine Pflegeimmobilie einmal leer stehen, wird trotzdem Miete gezahlt. Auch die Nebenkosten und die Renovierung der einzelnen Pflege-Appartements müssen von den Betreibern finanziert werden.

Welche Voraussetzungen sollte eine Pflege-Immobilie erfüllen?
Es sollte indexierte Mietverträge geben, das heißt die Mieteinnahmen steigen automatisch bei einer inflationären Geldentwertung. Das schafft Sicherheit. Die Eigentümer genießen Steuervorteile durch Abschreibungen und holen sich so einen Teil ihrer Einkommensteuer vom Finanzamt zurück.

Die Mietrendite sollte deutlich höher liegen, als bei einer durchschnittlich vermieteten Eigentumswohnung. Die Miete des Pflege-Appartements ist dann nicht abhängig vom Mietspiegel in einer Region, sondern von den jeweiligen Pflegesatzverhandlungen mit den Pflegekassen (staatliche Refinanzierung der Miete).

Die Pflegeimmobilie sollte im Grundbuch auf den Namen der Investoren eingetragen und damit abgesichert sein. Die Investoren haben dann alle Rechte an dieser Wohnung und können sie vererben, verschenken, beleihen oder verkaufen.

Die Eigentümer sollten nur nur für die Instandhaltung von „Dach und Fach“ verantwortlich sein. Fachkundige Sachverständige und Architekten sollten den Qualitätsstandard der Pflege-Immobilien überprüfen.

Unter diesen Voraussetzungen können Kapitalanleger die zurzeit historisch niedrigen Zinsen nutzen, um in einen überdurchschnittlich sicheren Immobilienmarkt einzusteigen. Zugleich sind sie bei soliden Pflegeimmobilien durch ein stimmiges Betreiberkonzept von allen Verwaltungsarbeiten und Belastungen befreit.
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Dr. Joachim von Hein ist Wirtschaftsjournalist und PR-Berater aus Hannover

Dr. Joachim von Hein
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Pflege-Immobilien als sichere Kapitalanlage

Sorglos-Immobilien sind tatsächlich möglich

Pflege-Immobilien als sichere Kapitalanlage

Pflege-Immobilie als Kapitalanlage

Nachdem die Menschen in Deutschland in den letzten 90 Jahren dreimal eine Geldentwertung hinnehmen mussten, sind Sachwerte immer interessanter geworden. Immer mehr Menschen interessieren sich für Immobilien, die im Grundbuch für sie persönlich eingetragen sind, die sie verschenken und vererben können, die sie im Notfall aber auch einmal beliehen und verpfänden können.
Aber auch bei einer „normalen“ Immobilie kann es zu Störungen kommen, wenn die Mieter ihre Miete nicht zahlen oder teure Reparaturen nötig werden. Außerdem sind in vielen Regionen die Immobilienpreise in den letzten 20 Jahren eher gesunken. Diese Zeiten scheinen zumindest in den Großstädten zu Ende zu sein, denn es gibt wieder eine deutliche Tendenz – in attraktiven Stadtvierteln – in der Stadt wohnen zu wollen und nicht mehr unbedingt in einem Häuschen auf dem Lande.
Die Wohnungspreise und die Mieten in den Großstädten steigen daher wieder an. Zugleich sind die Zinsen auf einem historischen Tiefstand, es scheint also eine gute Ausgangslage für Investitionen in Grundbesitz zu geben. Aber wie können die Problemzonen bei der Vermietung umgangen werden?
Ideal wäre eine Sorglos-Immobilie, also ein treuer, verlässlicher Mieter, der 20 Jahre oder länger in seiner Wohnung wohnen bleibt und verlässlich seine Miete zahlt – optimaler Weise eine Miete, die an die Inflationsrate angepasst ist. Dieser Mieter sollte auch regelmäßig seine Wohnung auf eigene Kosten renovieren und somit den Wert der Immobilie erhalten.
Die Eigentümer der Wohnung sollten sich um nichts kümmern müssen, weil ihnen auch die gesamte Verwaltung abgenommen wird. Sie beobachten nur ihr Konto und schauen, wie pünktlich die Miete eingeht und wie sie ihre Aufwendungen steuerlich geltend machen können. Sie genießen damit zugleich steuerliche Vorteile und realisieren eine sichere Mietrendite von 5 bis 6 Prozent – je nach Objekt.
Eine solche traumhafte Rendite-Situation gibt es tatsächlich – und zwar bei einem der letzten Wachstumsmärkte in unserer Volkswirtschaft, nämlich den Pflege-Immobilien. Die Menschen werden statistisch jedes Jahr ein paar Monate älter. Seit den sechziger Jahren ist die Lebenserwartung kontinuierlich gestiegen.
Das bedeutet, den Anbietern von Pflegeappartements werden wohl kaum die Nachfrager ausgehen, Damit steht eine Investition in eine Pflegeimmobilie auf ungewöhnlich sicheren Füßen. Es muss jetzt nur nach einem seriösen, erfahrenen Anbieter von Pflege-Immobilien gesucht werden, der tatsächlich alle oben angesprochenen Kriterien erfüllt.
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Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

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Immobilien

Anlagestrategie in der Eurokrise: Absparen statt Ansparen

Wer aktuell Geld spart legt nach Abzug von Kapitalertragssteuer und Inflationsrate drauf! Anders bei einer Sachwertanlage in eine Denkmalimmobilie. Vollfinanziert zahlt man auf das geliehene Geld oft Zinsen unterhalb der Inflationsrate. Immobilienwert und Mieten entwickeln sich in guten Lagen aber mit der Inflationsrate nach oben. Hinzu kommt der Steuervorteil. Der Staat tilgt mit. Das lohnt sich!

Anlagestrategie in der Eurokrise: Absparen statt Ansparen

Eurokrise – Ihr Geld ist in Gefahr! Jetzt gegenSTEUERN!

Immobilien gelten im aktuellen Marktumfeld als die favorisierte Geldanlage. So berichtet das Manager-Magazin in seiner aktuellen Ausgabe, daß nach einer Umfrage unter den Geldverwaltern reicher Familien 79% die Immobilie als Topinvestment genannt haben. Über die letzten Jahrzehnte zählen Immobilien in guter Lage zu den besten, sichersten und solidesten Anlagen.

Als Sachwert mit besonderem Charme schützen Denkmalimmobilien den Eigentümer vor inflationsbedingten Wertverlusten und erzielen stetige Einnahmen. Denn Mieten und Kaufpreise entwickeln sich in der Regel mit der Inflation.

Denkmalimmobilien auf aktuellem Sanierungsniveau sind dabei besonders attraktiv. Zum einen fördert der Staat die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude und Wohnungen mit hohen steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten. Zum anderen erhält der Käufer attraktive Förderdarlehen von der KfW für Sanierungsmaßnahmen, die aus einem Baudenkmal energetisch modernen Wohnraum machen. Auch ein barrierefreier Umbau zu altersgerechtem Wohnen wird durch die KfW mit sehr attraktiven Zinskonditionen gefördert. So liegen die aktuellen 10-Jahres-Konditionen im KfW-Programm 151 (Energetische Sanierung) und im KfW-Programm 159 (Altersgerechter Umbau) bei nur 1% effektiv (Stand: 06/2013).

Sowohl die energetische Sanierung als auch ein altersgerechter Umbau schaffen wichtige Voraussetzungen für eine gute Vermietbarkeit. „Gerade Denkmalimmobilien in Innenstadtlagen liegen voll im Trend nach urbanem Leben. Eine gute Versorgung in allen Bereichen des täglichen Lebens, vielfältige kulturelle Angebote, eine funktionierende Infrastruktur und kurze Wege sprechen für ein Leben in der Stadt. Kommen dann wie in Leipzig noch viele Grünflächen und großzügige Parks sowie perfekte Naherholungsmöglichkeiten an den umliegenden Seen hinzu, dann ist die Makrolage perfekt. Und auch die wirtschaftlichen Rahmendaten zeigen wie die Bevölkerungsentwicklung in Leipzig stetig nach oben.“ so auf Denkmalimmobilien spezialisierte Makler Peter Kirsch.

Leipzig bietet wie keine andere Stadt in Deutschland mit über 15.000 denkmalgeschützten Wohngebäuden sehr interessante Investitionsmöglichkeiten. Und obwohl die meisten Objekte seit der Wiedervereinigung bereits saniert sind, gibt es auch weiterhin in fast allen innerstädtischen Lagen noch attraktive Angebote.

Steuerlich betrachtet stellt der Erwerb ein Denkmalimmobilie quasi die letzte verbliebene Möglichkeit dar, die eigene Steuerlast zugunsten der privaten Vermögensschaffung zu senken. Bei Sanierungsobjekten in Leipzig liegt der steuerlich wirksame Sanierungsanteil in der Regel zwischen 80% und 90% des Kaufpreises. Je höher die Sanierungskosten desto höher die steuerlichen Abschreibungen und je geringer das zu versteuernde Einkommen. Bereits ab einem zu versteuernden Einkommen ab 40.000EUR bei Single (oder ab 70.000EUR bei Verheirateten) kann der Erwerb einer Denkmalimmobilie eine sinnvolle Anlage sein.

Zwingende Voraussetzung für die steuerliche Geltendmachung der Sanierungskosten ist, dass die Denkmalschutzimmobilie vor der Sanierung erworben wurde. Die Kosten für die Sanierung können dann vom Käufer einer Denkmalschutzimmobilie im Rahmen §7i und §7h des ESTG steuerlich geltend gemacht werden. Auch Selbstnutzer kommen in den Genuß steuerlicher Vorteile. Nähere Informationen finden Sie hier .

Wichtig für die Werthaltigkeit und eine nachhaltige Erzielung attraktiver Mieten ist selbstverständlich die Lage. Dabei gilt gerade für Leipzig, daß innerstädtischer Wohnraum begrenzt und aufgrund fehlender Freiflächen und der extremen Dichte denkmalgeschützter Häuser nicht vermehrbar ist. Entsprechend begehrt sind die zentrumsnahen Wohnlagen. Hier steigen sowohl die Kaufpreise als auch die Mieten. Nachdem in der Südvorstadt, dem Musikerviertel und dem Waldstraßenviertel quasi nichts mehr verkauft wird und hier die Mieten nachhaltig steigen, rücken nun die Stadtteile Reudnitz , Stötteritz, Schleußig, Plagwitz, Lindenau und Schönefeld in den Fokus. Zentrumsnah aber bisher unterschätzt wird das Zentrum-Nord. Zwischen Leipziger Zoo, Rosental, Hauptbahnhof und den Höfen am Brühl gelegen, gibt es keine zentralere Lage in Leipzig. Mit Blick in die Zukunft wird eine weitere Eigenschaft von Immobilien immer wichtiger: die Barrierefreiheit. Nach einer aktuellen Studie des Pestel-Instituts fehlen in Deutschland allein in den kommenden 8 Jahren mehr als 2,5 Mio. seniorengerechte Wohnungen in einer auch im Rentenalter bezahlbaren Größe zwischen 40qm und 60qm. Hier gibt es gerade in Leipzig Bauträger, die sich seit Jahren auf altersgerechtes Wohnen im Denkmal spezialisiert haben. Und die Nachfrage ist in jedem Stadtviertel immens groß, denn nur wenige alte Häuser lassen eine barrierefreie Sanierung weirtschaftlich zu.

Das Internet-Portal www.denkmal-immobilie-leipzig.de ist der Top-Anbieter für Denkmalimmobilien in der Sachsenmetropole Leipzig. Interessierte Anleger finden hier attraktive Angebote vom studentischen 1-Raum-Appartement über barrierefreie Wohnungen bis hin zur luxuriösen Penthouse-Wohnung unterschiedlicher Bauträger.

Denkmal-Immobilie-Leipzig.de ist der Top-Anbieter für denkmalgeschützte Wohnungen und Häuser in der Sachsenmetropole Leipzig.

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36041 Fulda
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