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Baufinanzierung: Gewinnspiel der Rüsselsheimer Volksbank

Wollknäuel-Rallye durch die Innenstadt

Baufinanzierung: Gewinnspiel der Rüsselsheimer Volksbank

Rüsselsheim, den 15.8.17 – Noch bis 8. September 2017 läuft die große Wollknäuel-Rallye der Rüsselsheimer Volksbank zur Baufinanzierung. In vier Geschäften der Rüsselsheimer Innenstadt sind in einem Strickkörbchen jeweils zwei Buchstaben des Lösungswortes zu finden. Die Gewinner können sich über einen Tag im Europa-Park Rust für 4 Personen sowie über Einkaufsgutscheine im Wert von 100 Euro für die beteiligten Geschäfte freuen. Teilnahmekarten liegen auch in den Filialen der Rüsselsheimer Volksbank aus.

Mit der Wollknäuel-Rallye macht die Rüsselsheimer Volksbank auf ihre flexiblen Angebote zur Baufinanzierung aufmerksam. Unter dem Motto „Wir stricken mit Ihnen Ihre Baufinanzierung“ bietet die örtliche Bank größtmögliche Gestaltungsfreiräume, variable Sondertilgungsoptionen und eine geringe Zinsbelastung. Für junge Paare und Familien gibt es Extra-Vorteile. Im Zusammenspiel mit der persönlichen Beratung findet sich so das passende
Finanzierungsmodell für jede Lebenssituation.

„Wir möchten zeigen, dass unsere Baufinanzierung mit vermeintlich günstigeren Angeboten mithalten kann“, erklärt Timo Schmuck, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing der Rüsselsheimer Volksbank. Die Nähe zum Wohnort und die persönliche Beratung, die auf Wunsch auch Rücklagenbildung, familiäre Absicherung und Altersvorsorge einschließt, sei bei einer so weitreichenden Entscheidung wie dem Bau oder Kauf einer Immobilie nicht zu unterschätzen.

„Die Idee der Wollknäuel-Rallye gefällt uns auch deshalb so gut, weil wir damit zusammen mit den teilnehmenden Geschäften einen Beitrag zur Belebung der Rüsselsheimer Innenstadt leisten können“, ergänzt Schmuck. Man hoffe, den frischen Schwung, den der Hessentag gebracht habe, weiterzutragen. Die Rüsselsheimer Volksbank hatte im Vernapark das bestens besuchte Weindorf betreut. An der Wollknäuel-Rallye beteiligen sich die Löwen-Apotheke, das Rüsselsheimer Kebap-Haus, Enza – Ihr Frisör und die Zwergenstube.

Mehr zum Gewinnspiel auf www.r-volksbank.de und www.facebook.com/RuesselsheimerVolksbank/

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

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Neue Studie der EMIRAT AG belegt: Gewinnspiele sind ein beliebtes Marketinginstrument

Vkf-Aktionen und Gewinnspiele finden vermehrt im Internet statt – aber auch PoS und Events sind nach wie vor als Plattformen gefragt

Neue Studie der EMIRAT AG belegt: Gewinnspiele sind ein beliebtes Marketinginstrument

München, 19. September 2016 – Welchen Stellenwert haben Gewinnspiele als Marketingtool? Wo finden sie bevorzugt Einsatz? Am PoS, über Social Media, via E-Mail? Diesen und weiteren Fragen ist der Risiko-Management-Spezialist EMIRAT AG ( www.emirat.de ) auf den Grund gegangen. Befragt wurden Marketingmitarbeiter aus Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Versicherung, Finanzdienstleistung, Marketing/Werbung und IT. Die insgesamt 124 Teilnehmer stammen vorwiegend aus kleinen und mittelständischen Unternehmen (35 Prozent 1-10 Mitarbeiter, 31 Prozent 1-50, 8 Prozent 101-300). Die Studienergebnisse geben Aufschluss über die Wertigkeit und Nutzung von Gewinnspielen in Unternehmen.

Ob zur Lead-Generierung, Imagesteigerung oder Verkaufsförderung: Gewinnspiele sind ein beliebtes Tool. Dies untermauert auch die EMIRAT-Studie: 23,5 Prozent der Studienteilnehmer setzen Gewinnspiele als Marketinginstrument in ihren Unternehmen regelmäßig, rund 35 Prozent sporadisch ein. Etwa die Hälfte der Befragten betrachtet Gewinnspielaktionen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades als attraktiv.

Durch die zahlreichen verschiedenen Formen dieses Instruments ergibt sich ein breiter Handlungsspielraum. Bei der Frage „Welche Arten von Gewinnspielen und Vkf-Aktionen sind aus Sicht Ihres Unternehmens am interessantesten?“ (Mehrfachnennungen waren möglich) gaben 39 Prozent der Befragten Frage-Antwort-Gewinnspiele an. Knapp 32 Prozent schätzen Rabattaktionen. Für Tipp- und Schätzspiele voteten rund 27 Prozent, dicht gefolgt von Geld-zurück-Garantien mit 19,5 Prozent und Tresorgewinnspielen mit 12 Prozent. Um die 7 Prozent der Befragten halten den Einsatz von Rubbelkarten für besonders interessant.

Das Online-Gewinnspiel und Social Media als klare Favoriten
Nach dem Ort der Durchführung ihrer Gewinnspiele befragt, geben 77 Prozent der Teilnehmer an, diese bevorzugt online zu veranstalten. Knapp 31 Prozent wählen am liebsten für ihr Gewinnspiel den Rahmen eines Events und 30 Prozent vertrauen vorwiegend der Gewinnspieldurchführung am Point of Sale.

Als Medium für Gewinnspiele stehen die sozialen Netzwerke hoch im Kurs. 44 Prozent bevorzugen diese für ihr Unternehmen. Für 41,5 Prozent stellt E-Mail die erste Wahl dar. Lediglich 5 Prozent setzen auf die Durchführung ihrer Gewinnspiele per Telefon.

Preise im Wert von bis zu 500 Euro sind die Regel
Vorzugsweise werden von den Umfrageteilnehmern Geld- und Sachpreise ausgelobt. Gutscheine, Rabatte und Freikarten sind weitere Arten von Preisen, die gerne zum Einsatz gebracht werden. Bei knapp 42 Prozent der Teilnehmer bemisst sich der Wert der im Rahmen ihrer Marketingaktionen ausgelobten Preise auf 1-100 Euro. Bei rund 35 Prozent liegt die Spanne zwischen 101 und 500 Euro. Rund 8 Prozent schütten Preise im Wert von 501-1000 Euro aus.

Je besser die Absicherung, desto größer der ausgelobte Gewinn
30 Prozent der Teilnehmer berichten, dass ihr Unternehmen Gewinnspiele nicht ausschließlich inhouse abwickelt, sondern die Realisierung und Organisation auch in die Hände von Dienstleistern legt. 60 Prozent der Unternehmen zeigen Bereitschaft, höhere Gewinne auszuloben, wenn ihre Gewinnspielaktion hinreichend abgesichert ist. Rund 11 Prozent der Teilnehmer sichern die Gewinnspiele ihres Unternehmens oft finanziell über Risiko-Management-Unternehmen ab. Knapp 8 Prozent bedienen sich gelegentlich einer Risikoabsicherung.

Geld und hochwertige Sachpreise locken besonders
Auf die Frage, welche Art Preis sie persönlich am stärksten anspräche, werden von den Teilnehmern der Umfrage überwiegend Geld, Reisen, Autos, elektronische Lifestyle-Produkte sowie technische, alltagsdienliche Geräte benannt. Darüber hinaus wurde die persönliche Motivation abgefragt – diese wird hauptsächlich von der Attraktivität des Preises, der vermeintlich guten Gewinnchance, der kostenlosen Teilnahme und dem geringen Zeitaufwand bestimmt. Auch der reine Spaß sowie das Gewinnspiel als Form der Entspannung werden ins Feld geführt.

Kurzporträt EMIRAT AG:
Die 2004 gegründete EMIRAT AG mit Sitz in München ist ein international tätiges Risiko-Management-Unternehmen. Das Portfolio umfasst die Konzeption und Absicherung von Gewinnspielen, Marketing- und Verkaufsförderungs-Aktionen sowie Sportprämienzahlungen. Dabei sichert die EMIRAT AG das finanzielle Risiko dieser Aktionen sowie weiterer Maßnahmen wie Rabattaktionen oder Geld-zurück-Garantien ab. Die effiziente und zuverlässige Absicherung wird durch die weltweite Zusammenarbeit mit renommierten Partnerunternehmen ermöglicht. Die EMIRAT AG unterstützt den Kunden dabei von der konzeptionellen Idee bis hin zur Umsetzung – sie entwickelt kreative neue Promotion- sowie Marketing-Aktionen mit Gewinnspielwahrscheinlichkeiten und setzt diese Hand in Hand mit ihrer Klientel um. Der Kundenstamm besteht aus namhaften Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie z.B. Coca Cola, TUI, 1. FC Köln, Hypo Vereinsbank und Ferrero. Weitere Informationen unter: www.emirat.de

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Powerball-Milliarden-Jackpot in den USA geknackt: Mit EMIRAT ist Gewinnausschüttung garantiert

Risiko-Management-Spezialist hat Rekord-Summe der Powerball-Lotterie bei Online-Anbietern weltweit abgesichert

München, 18. Januar 2016 – Der Mega-Jackpot ist geknackt: 1,5 Milliarden US Dollar. In den USA tippten mindestens drei Lottospieler die richtigen Zahlen im „Powerball“. Der Jackpot war über die Milliardenmarke geklettert und löste einen wahren Run auf die Lottoscheine bis weit über die Landesgrenzen hinaus aus. Die EMIRAT AG ( www.emirat.de ) stand als einer der Absicherer der Online-Lotterien dahinter. Durch die Kooperation der Online-Lottogesellschaften mit dem Risiko-Management-Spezialisten sind die Ausschüttungen in der vollen Höhe sichergestellt.

Sie haben alles auf eine Karte gesetzt: 4, 8, 19, 27 und 34 mit der Zusatzzahl 10. Die drei Gewinner aus Kalifornien, Florida und Tennessee bewiesen bei allen Ziffern ein glückliches Händchen und teilen sich den Mega-Jackpot. Dass Lotterie-Gewinne in derartiger Höhe für Online-Lotterien überhaupt möglich sind, stellt die EMIRAT AG sicher. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München hat sich auf die Absicherung von Promotions, Geld-zurück-Garantien, Rabattaktionen und Gewinnspielen spezialisiert. Der Experte setzt auch Lotterie-Absicherungen um.

Online-Lotterie-Anbieter sind durch die Kooperation mit dem Risiko-Management-Experten in die Lage versetzt, ihren Kunden derart hohe Summen zu garantieren. Die Ausschüttung ist somit in der vollen angekündigten Höhe gewährleistet.

„Mit diesem Netz und doppelten Boden bleiben Veranstalter auch bei unerwartet hohen Auszahlungen handlungsfähig und die Gewinner können immer bedient werden“, erklärt Ralph Clemens Martin, Vorstand der EMIRAT AG. „Wir fangen die Risiken von Promotions auf und stellen sicher, dass im Gewinnfall immer alle Summen ausbezahlt werden“, ergänzt Martin.

Kurzporträt EMIRAT AG:
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Versicherungen für Unternehmer und Führungskräfte

Fehleinschätzungen verfolgen Unternehmer und Manager bis in das private Vermögen

Versicherungen für Unternehmer und Führungskräfte

Unternehmensleiter, Führungskräfte und Organe schätzen das Risiko, persönlich belangt zu werden, nach wie vor gering ein. Vorfälle wie bei VW und Porsche zeigen wie schnell nach Schuldigen gesucht wird. Oft sind die Betroffenen gar nicht mehr „an Bord“ und müssen sich ohne eine Absicherung mit ihrem privaten Vermögen verteidigen.

Um Fehler im Berufsleben abzusichern gibt es die Managerhaftpflicht (D&O). Die Ausgestaltung der Police kann heute individuell an die Bedürfnisse der Unternehmen angepasst werden. Die Conav Consulting hat speziell für die Einschätzung der Leistungen und Kosten einen Online-Rechner ( http://conav.de/berechnung-do/ ) erstellt. Die Prämien für den Tarif werden auf Nettobasis berechnet. Geschaffen wurde dieser günstige und umfangreiche Tarif über den Rahmenvertrag des Verbandes www.vsav.de

Ressortübergreifende Mithaftung für Kollegen

Wenig bewusst ist die ressortübergreifende Haftung, die Organe und Manager innehaben, also das jeder auch für die Kollegen und deren Handlungen haftet. Dass Führungskräfte noch Jahre nach ihrem Ausscheiden für mögliche Pflichtverletzungen aus ihrer aktiven Zeit haftbar gemacht werden, sieht man an dem aktuellen Fall des ehemaligen Vorstandes eines Sportwagenherstellers. Selbst wenn Organmitglieder zum versicherten Personenkreis einer D&O-Firmenpolice gezählt haben, können sie nach Beendigung ihrer Tätigkeit nicht sicher sein, ob sie für jene zurückliegende Zeit auch in der Gegenwart geschützt sind.

Deshalb sollten z. B. angestellte Manager gleich zu Beginn ihres Beschäftigungsverhältnisses:
– Prüfung: liegt eine D&O Police in der Firma, dem Verein, etc. vor?
– Wie ist die Police einschließlich Bedingungen ausgestaltet?
– Eine Kopie sämtlicher Unterlagen erstellen
– Den Inhalt der Unterlagen hinsichtlich Lücken genau prüfen lassen
– Kontrollieren, ob die Prämien bezahlt sind
– und bei Fragen die Bedingungen mit einem unabhängigen Spezialmakler durchgehen

Persönliche Police mit Vorteilen gegenüber Firmen-Policen

Hilfreich ist es, dass es bereits neue Lösungen am Markt gibt, welche sich der Problemstellung der Unternehmensleiter-Deckung annehmen. Hier wird der Manager selbst als Organ in verschiedenen Positionen abgesichert, z. B. in Vereinen und Unternehmen. Es handelt sich um den persönlichen Schutz, auch für ordentlich aus dem Unternehmen ausscheidende Organmitglieder. Sogar ein Verschulden von Managerkollegen lässt sich darin mitversichern. Der entscheidende Punkt für die Manager sollte der Erhalt der Handlungsfähigkeit und die Sicherung des Privatvermögens sein.

Gute Beratung sollte von unabhängigen spezialisierten Maklern durchgeführt werden. Unabhängigkeit zeichnet sich dadurch aus, dass die Makler die Vergütung nicht über die Produktgeber, also über die Versicherer, sondern direkt vom Kunden erhalten. In vielen Fällen ist eine solche Vergütungsvariante wirtschaftlich auch interessanter für die Kunden, da die Ersparnisse sich jährlich laufend auswirken.

Die CONAV Consulting steht den Unternehmen der Assekuranz und Finanzdienstleistungen sowie Vermittlern und Beratern als CoNavigator in unternehmerischen, strategischen, absicherungstechnischen und vertrieblichen Themen zur Seite. Als Versicherungsmakler fokussiert sich die CONAV Consulting auf nettobasierte Absicherungen für Gewerbetreibende sowie kleinere und mittlere Unternehmen (KMU). Sie bietet Analysen zum Risikomanagement und praxisnahe Lösungen für Führungskräfte, Gewerbetreibende, Unternehmer und Unternehmen.

Kontakt
CONAV Consulting GmbH & Co. KG
Ralf Werner Barth
Birkenweg 5
74193 Schwaigern
07138 8109990
info@conav.de
http://www.conav.de

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Besitzabsicherung: Internet und persönlicher Berater wichtigste Informationsquellen

Untersuchung der Generali Versicherungen zum persönlichen Besitz II

Besitzabsicherung: Internet und persönlicher Berater wichtigste  Informationsquellen

Bei der Absicherung des Besitz sind Internet und persönlicher Ansprechpartner wichtigste Infoquellen

München – Der persönliche Besitz ist fast jedem lieb und teuer – entsprechend sollte er gut geschützt sein. Bei wem würden sich die Bundesbürger informieren, wenn sie ihren persönlichen Besitz mit Versicherungen absichern wollen? Die wichtigste Informationsquelle stellt das Internet dar. Mehr als die Hälfte der Befragten (56%) würde sich im Netz dazu schlau machen. Auf dem zweiten Platz folgt der persönliche Finanz-/Versicherungsberater mit 44 Prozent. Das ist ein weiteres Ergebnis der Umfrage Besitzindex der Generali Versicherungen, für den das Marktforschungsinstitut YouGov 1.003 Bundesbürger im Frühjahr 2015 befragt hat.

Auf den weiteren Plätzen folgen persönlich Vertraute wie Familie (35%) sowie Freunde und Bekannte (30%). Dahinter liegen mit 19 Prozent die Verbraucherschutzzentralen. Acht Prozent würden TV/Hörfunk nutzen, sechs Prozent Printmedien und lediglich drei Prozent Social Media. „Das Ergebnis zeigt die stetig wachsende Bedeutung des Internet. Gleichzeitig belegt die Umfrage aber auch, dass trotz der Digitalisierung ein persönlicher Ansprechpartner bei Fragen zum Thema Versicherungsschutz für einen großen Teil der Bevölkerung von hoher Bedeutung ist“, erläutert Imke Vannahme, Bereichsleiterin Sach/Unfall/Haftpflicht KFZ Privatkunden der Generali Versicherungen.

Auffällig ist dabei, dass Männer sich stärker im Internet informieren würden (61% vs. 50% bei den weiblichen Befragten). Frauen hingegen legen einen größeren Wert auf einen persönlichen Ansprechpartner. So würden sich 47 Prozent von ihnen an einen Finanz-/Versicherungsberater wenden (vs. 40% von den männlichen Befragten). 40 Prozent der Frauen würden Familienangehörige um Rat fragen (vs. 30% von den männlichen Befragten). Und auch Freunde/Bekannte würden die weiblichen Befragten eher kontaktieren als die männlichen Befragten (33% vs. 28%).

LEISTUNGEN IM SCHADENFALL WICHTIGSTER VERSICHERUNGSASPEKT
Beim Erwerb einer Versicherung zur Absicherung des persönlichen Besitzes stellen Leistungen im Schadenfall den wichtigsten Versicherungsaspekt dar. Auch das ergab der Besitzindex. 71 Prozent der Befragten nannten die Leistungen als wichtigstes Kriterium. Dahinter folgen mit 48 Prozent ein günstiger Preis und mit 33 Prozent eine schnelle Reaktionszeit des Anbieters bei Fragen/Schadenmeldungen. Weitere wichtige Kriterien sind ein persönlicher Ansprechpartner (30%) und der gute Ruf des Unternehmens (28%). 27 Prozent legen Wert auf eine gute Erreichbarkeit des Anbieters (27%) und 18 Prozent auf ein individuelles Angebot. Die Möglichkeit des Online-Abschluss ist lediglich zwölf Prozent wichtig.

„Die Qualität einer Versicherung ist bei der Absicherung des persönlichen Besitzes den Befragten am wichtigsten. Das zeigt das Ergebnis deutlich. Die Generali Versicherungen kommen diesem Wunsch mit ihren leistungsstarken Kompositversicherungen nach“, so Vannahme.

Haben Sie Ihren Besitz gut abgesichert? Antworten zur Bedrohung und zum Schutz des Eigentums gibt es auf der Internetseite der Generali Versicherungen unter www.generali.de. Mehrere Erklärvideos, die die wichtigsten Risiken erläutern, finden sich zudem im Youtube-Kanal der Generali: https://www.youtube.com/user/GeneraliVers.

Die Generali Versicherungen, München (www.generali.de), gehören mit 6 Millionen Kunden, Beitragseinnahmen von mehr als 6 Milliarden Euro und Kapitalanlagen in Höhe von 48 Milliarden Euro zu Deutschlands größten Erstversicherern. Durch seinen Multikanalvertrieb bietet das Unternehmen bedarfsorientierte Angebote gleichermaßen für Privat- und Firmenkunden. Die Generali Versicherungen gehören zur internationalen Generali Group. Mit rund 16,8 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und mehr als 13,5 Millionen Kunden ist die Generali der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt.

Kontakt
Generali Versicherungen
Christian Krause
Adenauerring 7
81737 München
089/5121-2283
christian.krause@generali.de
http://www.generali.de

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Mit bAV Arbeitskraft sichern und Mitarbeiter binden

Kompaktwissen für die Praxis mit dem Leitfaden von Wolters Kluwer

Mit bAV Arbeitskraft sichern und Mitarbeiter binden

Der neue Leitfaden bAV: Die Absicherung der Arbeitskraft

Die eigene Arbeitskraft – das wichtigste Kapital für nahezu jeden Menschen. Mit dem daraus gewonnenen Einkommen werden nicht nur die Kosten des Lebensunterhalts gedeckt. Der Nutzen der Arbeitskraft geht über die reine Existenzsicherung hinaus. Sie erfüllt Wünsche und Ziele, wie Urlaubsreisen, die gute Ausbildung der Kinder, ein attraktives Wohnumfeld, die private Altersvorsorge usw. Doch was geschieht, wenn die Arbeitskraft verloren geht? Ein neuer Leitfaden von Wolters Kluwer zeigt die Möglichkeiten und Vorteile auf, die die betriebliche Altersversorgung (bAV) für die Absicherung der Arbeitskraft bietet.

Mit gesetzlicher Absicherung gut versorgt?

Glücklicherweise verfügen die meisten Deutschen aufgrund ihres sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses oder beamtenrechtlicher Regelungen über Ansprüche gegenüber unterschiedlichen Versorgungsträgern: Arbeitgeber oder Dienstherr, Krankenkassen, Rentenversicherungsträgern, Berufsgenossenschaften. Doch die gesetzliche Absicherung im Falle des dauerhaften Verlustes der Arbeitskraft ist löchrig und meist unzureichend. Aus diesem Grund ist es inzwischen weithin bekannt, dass ergänzende Vorsorge zur Absicherung der eigenen Arbeitskraft notwendig ist. Bei den Möglichkeiten, hierfür Vorsorge zu betreiben, denken die meisten Menschen automatisch an den Abschluss privater Versicherungsprodukte.

Interessante Alternative: Betriebliche Altersversorgung

Die bAV als Absicherungsmodell der Arbeitskraft ist hingegen noch weitgehend unbekannt – nicht nur bei den Menschen, die Vorsorge betreiben möchten, sondern auch bei zahlreichen Beratern. Ein neuer Leitfaden von Wolters Kluwer soll umfassende Kenntnisse über die Möglichkeiten der Arbeitskraftabsicherung im Rahmen der bAV vermitteln, wichtige zu beachtende „Spielregeln“ aufzeigen sowie Tipps für die praktische Umsetzung liefern. Die bAV-Experten und Fachautoren Marco Westermann und Fabian von Löbbecke haben dabei den Fokus der Betrachtung vornehmlich auf die sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer gerichtet. Diese Gruppe der Mitarbeiter hat regelmäßig die Möglichkeit, mittels bAV Vorsorge zu betreiben.

Aus dem Inhalt:
– Verlust der Arbeitskraft: Die Versorgungssituation für gesetzlich Rentenversicherte
– Die Absicherung der Arbeitskraft in der bAV
– Die betriebliche Direktversicherung zur Absicherung der Arbeitskraft
– Die Absicherung der Arbeitskraft mittels Direktversicherung im Vergleich zum Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung
– Hinweise für die praktische Umsetzung einer betrieblichen Berufsunfähigkeits-Absicherung im Durchführungsweg Direktversicherung

Weitere Informationen finden Sie im Onlineshop von Wolters Kluwer .

Über www.versicherungspraxis24.de

VersicherungsPraxis24 – das Portal für Versicherungsprofis. Hier erhalten Vermittler ihr komplettes Handwerkszeug in nur einem Portal. Ob mit Fachbeiträgen, Gesetzen & Urteilen oder täglichen News – das Expertenteam stellt alles Wissenswerte aus der Versicherungs- und Finanzbranche kompakt und verständlich zusammen. Diverse praxisnahe Arbeitshilfen & Serviceangebote runden das Portfolio ab.

Über Wolters Kluwer:

Die Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist ein Wissens- und Informationsdienstleister, der insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen in Form von Literatur, Software und Services für den professionellen Anwender bietet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln beschäftigt an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter und agiert seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt.

Wolters Kluwer Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v., der bei einem Jahresumsatz (2014) von 3,6 Milliarden Euro weltweit rund 19.000 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in über 150 Ländern bedient. Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet, außerdem werden sie in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in Form eines Sponsored Level 1 Amercian Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over the Counter-Markt gehandelt (WTKWY).

Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.de

Kontakt
Wolters Kluwer Deutschland GmbH
Ilka Döring
Feldstiege 100
48161 Münster
02533-9300-390
02533-9300-50
idoering@wolterskluwer.de
http://www.facebook.com/versicherungspraxis24

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„Kostenfaktor Krankheit“ – Druck auf Freiberufler nimmt zu

"Kostenfaktor Krankheit" - Druck auf Freiberufler nimmt zu

SOLCOM, Spezialist für externe Projektunterstützung im IT- und Engineering-Bereich.

Reutlingen, 24. November 2014. Freiberuflern droht bei Fehlzeiten hoher Verdienstausfall, gleichzeitig sind sie nur geringfügig gegen den Krankheitsfall abgesichert. Dadurch arbeiten sie häufig auch bei starken Beschwerden. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Kostenfaktor Krankheit“, für die der IT-Personaldienstleister zwischen August und November 2014 die 8.726 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 458 Teilnehmern im Vergleich zu der Marktstudie aus dem Jahr 2011 vorstellen.

Freiberufler arbeiten bis zum Umfallen
Mehr als 96 Prozent aller befragten Freiberufler arbeiten auch dann noch, wenn sie krank sind, fast die Hälfte davon bis an die Schmerzgrenze. Gleichzeitig haben fast drei Viertel der Umfrageteilnehmer höchstens fünf Tage krankheitsbedingte Fehlzeiten vorzuweisen.
Im Vergleich zum Vorjahr sind für sieben von zehn Teilnehmern die Fehlzeiten zudem gleich oder niedriger als im vergangenen Jahr. Ein Blick auf den Verdienstausfall zeigt warum: Der angegebene tägliche Verdienstausfall hat sich im Vergleich zu der Umfrage von 2011 deutlich erhöht.

Weniger Kompensation
In Anbetracht des hohen Verdienstausfalls sind Freiberufler bei Krankheit schlecht abgesichert. So haben nur zwei von zehn Befragten überhaupt Ansprüche auf ein gesetzliches Krankengeld, und mit 54,4 Prozent hat nur knapp über die Hälfte eine private Krankentagegeld-Versicherung. Gleichzeitig sind etwa zwei Drittel der Befragten privat versichert, ein Drittel gesetzlich.
Der privat versicherte Tagessatz liegt dabei weit unter dem angegebenen täglichen Verdienstausfall bei Fehlzeiten. Zwar hat sich der Anteil der privat Versicherten im Vergleich zu der Umfrage von 2011 erhöht, doch knapp die Hälfte der Teilnehmer ist lediglich bis zu einem Tagessatz von 250 EURO versichert, zusammengerechnet nur 12,4 Prozent beziehen eine höhere Kompensation. Für das Gesamtjahr erwarten die Teilnehmer ebenfalls mindestens konstantes Niveau, ein Drittel erwartet sogar eine weitere Verbesserung der Projektauslastung.

1. Arbeiten Sie auch, wenn Sie krank sind?
Der Anteil der Umfrageteilnehmer, die niemals krank arbeiten ist um 5,0 Prozent auf 3,7 Prozent zurückgegangen. Gleiches gilt für den Anteil, der nur mit leichten Beschwerden arbeitet. Dieser ist auf 43,9 Prozent gefallen.
Mit kumuliert 52,4 Prozent arbeitet noch jeder Zweite mit stärkeren Krankheitsbeschwerden und davon 4,8 Prozent über die Schmerzgrenze hinaus. Der Wert liegt damit um 13,2 Prozent höher als noch bei der Umfrage von 2011.

Niemals – 3,7% (2014) – 8,7% (2011)
Ja, wenn es nur leichte Beschwerden sind – 43,9% (2014) – 52,5% (2011)
Ja, sofern es noch einigermaßen erträglich ist- 47,6% (2014) – 34,8% (2011)
Ja, bis zum Umfallen- 4,8% (2014) – 4,4% (2011)

2. Wie viele Arbeitstage waren Sie in diesem Jahr krank?
Mit zusammengenommen 73,8 Prozent war fast drei Viertel der Befragten weniger als fünf Tage krank in diesem Jahr. Dabei haben mit 35,2 Prozent über ein Drittel der Befragten sogar gar keinen Krankheitstag vorzuweisen. Eine deutliche Zunahme im Vergleich zu dem Wert 21,7 Prozent von 2011.
An 6-10 Tagen hingegen konnten in diesem Jahr 19,7 Prozent nicht arbeiten, dies sind 7,5 Prozent mehr als 2011. Mehr als 10 Tage fehlten 2014 kumuliert nur 6,5 Prozent.

Gar nicht – 35,2% (2014) – 21,7% (20114)
1 bis 5 Tage – 38,6% (2014) – 56,6% (2011)
6 bis 10 Tage – 19,7% (2014) – 12,2% (20114)
11 bis 15 Tage – 2,8% (2014) – 5,3% (2011)
Mehr als 15 Tage – 3,7% (2014) – 4,3% (2011)

3. Hatten Sie im vergangenen Jahr weniger Fehltage als die Jahre zuvor?
Auch im Vergleich zum vergangenen Jahr 2013 haben die Krankheitstage abgenommen. Während in diesem Jahr mit 30,3 Prozent fast jeder Dritte weniger Fehltage vorzuweisen hat, war dies in 2011 nur etwa jeder Vierte. Eine einfache Mehrheit von 37,6 Prozent hat mehr Fehltage als im Jahr zuvor, jedoch ist dieser Wert im Vergleich zu 2011 um 5,9 Prozent gefallen.
32,1 Prozent der Umfrageteilnehmer hat die gleiche Anzahl an Fehltagen aufzuweisen wie im Jahr zuvor, das sind 1,7 Prozent mehr als noch im Jahresvergleich 2011 zu 2010.

Ja – 30,3% (2014) – 26,1% (2011)
Nein – 37,6% (2014) – 43,5% (2011)
Gleiche Anzahl – 32,1% (2014) – 30,4% (2011)

4. Wie hoch schätzen Sie Ihren persönlichen Verdienstausfall pro Tag bei einer Krankheit?
Hier zeigt sich eine deutliche Verschiebung im Vergleich zur Umfrage drei Jahre zuvor. Während 2011 20,9 Prozent der Umfrageteilnehmer ihren täglichen Verdienstausfall bei Krankheit auf unter 250 EURO bezifferten, sind dies 2014 nur noch 3,7 Prozent. Der Anteil der Befragten hingegen, die ihren täglichen Verdienstausfall mit mehr als 650 EURO angeben, ist von 18,3 Prozent auf 33,4 Prozent gestiegen.
Auch bei den Zwischenwerten haben sich teilweise deutliche Veränderungen zu der Befragung in 2011 ergeben, die jedoch keine eindeutige Tendenz in diesem Bereich erkennen lässt.

Bis 250 EUR – 3,7% (2014) – 20,9% (2011)
250 bis 350 EUR – 12,2% (2014) – 2,6% (2011)
350 bis 450 EUR – 10,3% (2014) – 6,1% (2011)
450 bis 550 EUR – 12,9% (2014) – 27,0% (2011)
550 bis 650 EUR – 27,5% (2014) – 25,2% (2011)
Mehr als 650 EUR – 33,4% (2014) – 18,3% (2011)

5. Sind Sie gesetzlich oder privat versichert?
Diese Frage wurde in der Umfrage von 2011 nicht gestellt.
Bei den Ergebnissen ergibt sich ein deutliches Bild: So gaben mit 62,2 Prozent fast zwei Drittel aller Umfrageteilnehmer an, privat versichert zu sein. Im Vergleich dazu ist mit 37,8 Prozent etwas mehr als ein Drittel gesetzlich versichert.

Gesetzlich – 37,8%
Privat – 62,2%

6.Haben Sie Anspruch auf gesetzliches Krankengeld?
Nur 21,2 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, ihren seit 2009 bestehenden Anspruch auf gesetzliches Krankengeld wahrzunehmen, 78,8 Prozent tun dies nicht. Dies sind noch einmal 13,6 Prozent weniger als 2011, als 34,8 Prozent ihren Anspruch geltend machen konnten.

Ja – 21,2% (2014) – 34,8% (2011)
Nein – 78,8% (2014) – 65,2% (2011)

7. Haben Sie eine private Krankentagegeld-Versicherung?
Die Teilnehmer sorgen, laut den Ergebnissen dieser Frage, mehr vor als noch im Jahr 2011. So investieren mit 54,4 Prozent 10,9 Prozent mehr der befragten Teilnehmer in eine private Krankentagegeld-Versicherung. 45,6 Prozent hingegen haben keine private Krankentagegeld-Versicherung. Die Werte haben sich zu 2011 nahezu umgekehrt.

Ja – 54,4% (2014) – 43,5% (2011)
Nein – 45,6% (2014) – 56,5% (2011)

8. Welchen Tagessatz haben Sie privat versichert?
Die Teilnehmer sorgen, laut den Mehr Freiberufler als noch in der Umfrage 2011 gaben an, privat versichert zu sein. Der Anteil der nicht privat versicherten fiel von 56,5 Prozent in 2011 auf 41,3 Prozent in 2014.
Die deutliche Mehrheit von 41,3 Prozent gab dabei an, bis zu 250 EUR am Tag gegen Verdienstausfall abgesichert zu sein, 2011 waren dies 23,4 Prozent. Entsprechend niedrig fällt der Anteil der höher versicherten Tagessätze aus, die teilweise deutlich unter fünf Prozent liegen. Dabei ergeben sich nur minimale Änderungen zu den Werten der Umfrage von 2011.
Vergleicht man die Antworten mit den Ergebnissen von Frage vier zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen Verdienstausfall und entsprechender Kompensation.

Bin nicht privat versichert- 41,3% (2014) – 56,5% (2011)
Bis 250 EUR – 46,3% (2014) – 23,4% (2011)
250 bis 350 EUR – 2,2% (2014) – 2,6% (2011)
350 bis 450 EUR – 4,8% (2014) – 5,2% (2011)
450 bis 550 EUR – 2,4% (2014) – 7,0% (2011)
550 bis 650 EUR – 1,7% (2014) – 4,4% (2011)
Mehr als 650 EUR – 1,3% (2014) – 0,9% (2011)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Kostenfaktor Krankheit“.

Zur kompletten Umfrage / Marktstudie .

Überblick über alle Marktstudien .

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx.

Über SOLCOM:

SOLCOM ist Spezialist für externe Projektunterstützung im IT- und Engineering-Bereich. Das Unternehmen zählt mit einem Umsatz von fast 70 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2013 und Projekten in mehr als 25 Ländern zu den führenden Unternehmen bei der Besetzung von Projekten mit qualifizierten IT-Experten und Ingenieuren. Kunden von SOLCOM sind national und international agierende Unternehmen.

Auf Basis eines qualitätsgesicherten Expertenpools mit über 60.000 hochqualifizierten Spezialisten und seit 1994 gesammelter Erfahrung ist SOLCOM in der Lage, Spezialisten für alle Branchen und Technologien sowie für jede Position zur Verfügung zu stellen. Das Leistungsspektrum reicht von der partiellen Unterstützung über die Bereitstellung ganzer Expertenteams bis zum umfassenden „Third Party Management\“. Die Arbeit von SOLCOM zeichnet sich vor allem durch Geschwindigkeit, Präzision und Marktübersicht aus. Bis dato hat das Unternehmen mehrere Tausend Projekte erfolgreich besetzt. Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Warum empfehlen immer mehr Makler Pflege-Immobilien?

Ein Artikel aus der Finanzwelt 07/2014

Warum empfehlen immer mehr Makler Pflege-Immobilien?

Pflege-Immobilien sind besonders risikoarm

Die Menschen begreifen allmählich, dass Kapital auf dem Sparbuch keine Zinsen mehr bringt, sondern langfristig nur Verluste. Auch Investitionen in Aktien sind angesichts der in jüngster Zeit erreichten Höchststände sehr unsicher geworden. Die Tendenz der Kurse zeigt eher nach unten.

Anlagen in Gold oder Silber oder anderen Edelmetallen unterliegen einem sehr großen Kursschwankungsrisiko. Wer sich einmal den Goldkurs in den letzten 50 Jahren anschaut, findet dort Werte zwischen 200 und 1.800 Dollar für die Feinunze. Zurzeit steigt der Goldpreis – aber es ist äußerst fraglich, ob dieses Wachstum auch von Dauer sein wird.
Also schauen sich viele Menschen nach Kaptalanlagen in Immobilien um. Da werden beispielsweise offene und geschlossene Immobilienfonds angeboten, die zwar Immobilienbesitz in Form von Gewerbeimmobilien im Hintergrund haben, aber den einzelnen Investoren keine Eintragung ins Grundbuch ermöglichen, sondern nur gedruckte Anteilscheine. Ein hundert-prozentiger Inflationsschutz ist das leider nicht.
Also schauen sich viele Menschen nach einer Eigentumswohnung um, die sie vermieten und bei der sie Steuervorteile geltend machen können. Leider tauchen aber auch dabei erhebliche Risiken auf, weil die Miete vielleicht nicht gezahlt wird oder die Wohnung verwahrlost. Der Eigentümer muss sich um Vieles selber kümmern, Nebenkostenabrechnungen erstellen und erzielt nur selten eine Rendite oberhalb von vier Prozent.

Am schönsten wäre eine im Grundbuch verbriefte Immobilie, die für die nächsten 20 Jahre an einen verlässlichen Mieter vermietet ist, der regelmäßig am Ersten jeden Monats seine Miete überweist, der die Immobilie in Schuss hält und regelmäßig renoviert. Außerdem ist eine Mietoption vereinbart, dass die Miete im Falle einer inflationären Geldentwertung entsprechend angehoben werden kann. Mit dieser Kapitalanlage sollten zugleich interessante Renditen und Steuervorteile verbunden sein.
Tatsächlich treffen alle diese Kriterien auf eine Pflege-Immobilie zu, wie sie beispielsweise von der WirtschaftsHaus Gruppe aus Garbsen im Norden von Hannover angeboten werden. ( www.WirtschaftsHaus.de ) Edwin Thiemann war 2001 einer der ersten Finanzdienstleister, der ein ganzes Pflegeheim in einzelne Appartements aufteilte und sie an Kleininvestoren verkaufte. In der Zwischenzeit sind daraus 47 Pflegeheime mit insgesamt über 3.800 einzelnen Appartements geworden, die für insgesamt eine halbe Milliarde Euro den Eigentümer gewechselt haben und nun für diese eine verlässliche Zusatzrente erwirtschaften.

Alljährlich werden 24,7 Millionen Euro an garantierten Mieten an die Investoren überwiesen. Seit 2001, also seit es die Pflege-Immobilien des WirtschaftsHauses gibt, hat es noch keinen einzigen Mietausfall gegeben.
Edwin Thiemann stellt zu Recht die Frage: „Wo erhalte ich in der heutigen Zeit noch eine staatlich garantierte Mietrendite von 5 bis 6 Prozent plus Steuervorteile und zuzüglich Wertsteigerung?“

Die WirtschaftsHaus Gruppe bekommt immer wieder attraktive Pflegeheime beispielsweise in München, Witzenhausen oder Bad Oeynhausen angeboten, weil die Verkäufer kein Risiko eingehen. Dank der finanziellen Stärke des WirtschaftsHauses ist es möglich, dass Abnahmeverpflichtungen garantiert werden, die über mehrere Millionen Euro lauten. So kann das WirtschaftsHaus seinen Investoren die wahrscheinlich attraktivsten Pflegeimmobilien in ganz Deutschland anbieten.

An Pflege-Immobilien kommt daher ein kluger Investor nicht mehr vorbei, zumal sie einen der letzten Wachstumsmärkte bedienen, den es in einer hochentwickelten Volkswirtschaft, wie der deutschen, noch gibt: den Markt der Pflege-Appartements.

Die Nachfrage nach Pflege-Immobilien ist gesichert
Die Steigerung des durchschnittlichen Lebensalters wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach weiter fortsetzen, weil beispielsweise der medizinische Fortschritt zu immer neuen Erkenntnissen und Heilmethoden führt und sich auch die hygienischen Lebensbedingungen immer weiter verbessern.

Es ist daher nicht vorstellbar, dass den Pflegeheimen einmal die Bewohner ausgehen. Im Gegenteil, manche Experten sprechen von einem „Pflegenotstand“, weil der Bedarf an Pflegeplätzen schneller steigt, als entsprechend gebaut werden kann. Bis 2030 wird sich der Bedarf an Pflegeplätzen laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung um 50 Prozent erhöhen.
Auf diesen rasant steigenden Bedarf reagiert die WirtschaftsHaus Gruppe mit immer mehr attraktiven Angeboten von Pflege-Immobilien an verschiedenen Standorten. Für die Zukunft wird angestrebt, jedes Jahr etwa tausend neue Pflege-Appartements zur Verfügung zu stellen, vorzugsweise Neubau-Immobilien, die den neusten Stand der Pflegewissenschaften berücksichtigen und daher sobald nicht wieder umgebaut werden müssen.

Die WirtschaftsHaus Gruppe hat für diese neue Aufgabe drei spezielle GmbHs gegründet, die sich um die verschiedenen Aufgaben in dieser Entwicklungsphase kümmern. Das ist zunächst die WH-Care GmbH, die jederzeit ein Pflegeheim in eigener Regie übernehmen kann, sollte einmal ein Betreiber ausfallen.

Zweitens gibt es die WH-Plan und Projekt GmbH, die mit Bausachverständigen und Architekten ausgestattet ist, die die vorhandene Bausubstanz der Pflegeheime sorgfältig prüft und in Zukunft auch eigene Häuser planen und bauen wird. Dazu gehört auch die Beauftragung von unabhängigen Gutachten, die die Prognosen für die einzelnen Pflegeheime untersuchen.

WH-Marketing GmbH hilft 3.000 Maklern in der D-A-CH-Region
Drittens ist jetzt ganz neu die WH-Marketing GmbH aus der Taufe gehoben worden, die den 3.000 Maklern, die im deutschsprachigen Raum mit dem WirtschaftsHaus verbunden sind nicht nur Werbematerial in Form von Bildern und Texten zur Verfügung stellt, sondern auch Fortbildung und Coachings anbietet. Makler, die mit dem WirtschaftsHaus verbunden sind, sollen zu den erfolgreichsten ihrer Branche zählen.

Die mit dem WirtschaftsHaus verbundenen Makler bekommen beispielsweise Unterstützung beim Aufbau einer Internetseite angeboten, die nicht nur attraktiv, sondern auch erfolgreich ist, das heißt insbesondere neue Leads generiert. Dafür setzt sich ein Team von 15 Mitarbeitern der verschiedensten Spezialisierungen ein: Grafiker, Konzeptioner, Kreative, Texter, Webspezialisten, Social Media Experten usw.

Anlässlich des Transparenztages am 27. Juni ist beispielsweise der WirtschaftsHaus Blog, http://blog.wirtschaftshaus.de/ eröffnet worden, der schon einen Monat später, mit 30 aktuellen Artikel aus den verschiedensten Aspekten der Thematik Pflege-Immobilien gefüllt ist.
Eine solch intensive Marketing-Aktivität ist zurzeit von keinem anderen Anbieter von Pflege-Immobilien zu registrieren. Ergebnis dieser Bemühungen war nicht zuletzt der Transparenz-Tag am 27. Juni 2014, der über 400 Makler aus der Region „D-A-CH“, also aus Deutschland, Austria und der Schweiz nach Garbsen in die Unternehmenszentrale lockte.
Mit dieser Resonanz konnte das WirtschaftsHaus noch einmal eindrucksvoll seinen Anspruch untermauern, im Bereich der Pflege-Immobilen in Deutschland die Nr. Eins zu sein.

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

Kontakt
WirtschaftsHaus Service GmbH
Frau Sandro Pawils
Steinriede 14
30827 Garbsen
(0) 5131 4611-0
info@wirtschaftshaus.de
http://www.wirtschaftshaus.de

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Lockout-Tagout Verriegelungssysteme für höchste Arbeitssicherheit

Lockout-Verriegelungen für das Absichern gefährlicher Energiequellen von Produktions- und Anlagenbetriebsmaschinen Tagout-Warnanhänger zur sichtbaren Kennzeichnung von Gefahrenquellen

Lockout-Tagout Verriegelungssysteme für höchste Arbeitssicherheit

(NL/7722134924) Verriegelungssysteme (LOCKOUTs) retten Leben, verhindern Unfälle und die dadurch entstehenden Kosten. Somit sind Lockout-Systeme eine gute Absicherung für jeden Mitarbeiter und das Unternehmen und dienen gleichzeitig dazu, Ausfälle von Mitarbeitern aufgrund von Unfällen – zu minimieren.

Die EG-Richtlinie 89/655 gibt Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Benutzung von Arbeitsmitteln durch Arbeitnehmer bei der Arbeit vor. Der Artikel 3 überträgt dem Arbeitgeber die Pflicht, die Arbeitsmittel so zu gestalten, dass bei deren Benutzung die Sicherheit und der Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer gewährleistet ist.

MAKRO IDENT bietet – abgestimmt auf die EG-Richtlinie und der deutschen Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) – passende Blockier- und Verriegelungssysteme sowie Warnanhänger und Sicherheitskennzeichnungen für verschiedene Vorrichtungen an, die während Wartungen, Instandsetzungen oder Installationen nicht in Betrieb genommen werden dürfen.

Vorrangig setzen US-Unternehmen mit Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Lockout-Systeme ein, da diese sich sehr häufig an eine der weltweit strengsten Verordnungen halten müssen, nämlich der OSHA-Arbeitsschutzbehörde (Occupational Safety and Health Administration) in den Vereinigten Staaten.

Viele Unternehmen in Deutschland ziehen immer mehr nach, da die Sicherheitsverordnungen auch hierzulande immer strenger werden. Gerade Unternehmen mit einem großen Gefahrenpotential setzen die Verriegelungssysteme von MAKRO IDENT bereits erfolgreich ein. Diese Firmen kommen aus der Chemie, Petrochemie, Pharmaindustrie, Nahrungsmittel-, Automobil- und Stahlindustrie oder sind Papierhersteller, Kraftwerke, Raffinerien usw.

Der bekannte Systemanbieter MAKRO IDENT verfügt über eine große Auswahl unterschiedlicher Lockout-Tagout Systeme wie z.B. Universalventil-Absperrungen, verschiedene Verriegelungen für Kugelhähne, Durchgangsventile, Drosseklappen, Gas- und Luftleitungen, Schutzschalter, Steckerverbindungen, Tasten, Schalter und Sicherungen. Ebenso gibt es unterschiedliche Kabelverriegelungen für die Absicherung und Verriegelung von Ventilen, Absperrhähnen, Gaszylinder und elektrische Vorrichtungen. Lockout-Sets, Tafeln, Stationen und andere Aufbewahrungssysteme hat MAKRO IDENT ebenso im Programm.

Sehr stabile Sicherheitsschlösser gehören ebenfalls zum Sortiment der MAKRO IDENT, um die jeweiligen Verriegelungen auch sicher absperren zu können. Diese Vorhängeschlösser gibt es in nicht leitendem Nylongehäuse, mit Stahl-, Aluminium- oder Nylonbügel in 10 verschiedenen Farben und unterschiedlichen Bügelhöhen. Diese Schlösser, wie auch die ebenso erhältlichen Aluminium-Schlösser dienen für abteilungsbezogene Lösungen oder Gruppenanwendungen. Standardmäßig werden die Schlösser mit einer Key Different Schlüsseleinteilung geliefert. Erhältlich sind die Schlösser auch als Key Alike (gleichschließend), mit Master Key (Hauptschlüssel) und Grand Master Key (Generalschlüssel).

Ein professionelles Lockout-Tagout Schulungsprogramm hat MAKRO IDENT ebenso im Programm wie die bekannte LINK360 Sicherheits-Software zur Erstellung von LoTo-Prozeduren. Weitere Informationen unter www.lockout-tagout.de.

MAKRO IDENT Lockout-Tagout Solutions ist bekannter Spezialist für Lockout-Tagout Systeme. Zur Sicherung, Blockierung, Verriegelung und Kennzeichnung verschiedener Industrieanlagen und
maschinen haben wir ein großes Sortiment an Lockout Blockiersystemen und Tagout Sicherheitsanhänger. Zur Absicherung von Gerüsten, Leitern, Kleinmaschinen, Gefahrstoffen usw. sind spezielle Sicherheitskonstrollsysteme (z.B. Scafftag®) erhältlich.

MAKRO IDENT verfügt darüber hinaus über ein großes Sortiment an Rohrmarkierern, Rohrmarkierungsbänder, Mini- und Maxi-Markierer, Pfeilbänder, Gefahrstoff- und GHS-Symbole zur Kennzeichnung für den Innen- und Außenbereich. Für diejenigen, die ihre Schilder lieber selber drucken möchten, bietet MAKRO IDENT auch Schilderdrucker unterschiedlicher Leistungsfähigkeit an als Monochrom- und Farbdrucker.

MAKRO IDENT e.K. – Lockout-Tagout Solutions
Angelika Wilke
Bussardstraße 24
82008 Unterhaching
089-61565828
wilke@lockout-tagout.de
http://www.lockout-tagout.de

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Geldanlage in Pflege-Immobilien

Ein Finanzierungsbeispiel für junge Handwerker

Geldanlage in Pflege-Immobilien

Das WirtschaftsHaus in Garbsen

In vielen Handwerkerfamilien gibt es einen voraussichtlichen Nachfolger oder eine Nachfolgerin für den elterlichen Betrieb. Doch dann sind da noch die Geschwister, was sollen sie für einen Anteil am Erbe bekommen? Sie auszubezahlen würde das gesamte Unternehmen überfordern. Sie zu enterben ist nicht möglich, wie also könnte die Lösung aussehen?
Hier bietet sich eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage an, die sich in unserem aktuellen Beispiel hier fast von selbst trägt und am Ende der Finanzierung zu einem im Grundbuch eingetragenen Immobilien-Vermögen von 123.296 Euro führt und einer jährlichen lebenslangen Zusatz-Rente von monatlich ungefähr 429 Euro nach Kosten und Steuern.
Wir nennen hier im Beispiel den jungen Menschen M. Muster. M. Muster ist ledig und verdient 38.000 Euro im Jahr. Seine Eltern schenken M. Muster im Zuge einer vorgezogenen Erbschaft einmalig 15.000 Euro. Damit kauft sich M. Muster in Lingen an der Ems in eine Pflege-Immobilie für 123.296 Euro ein. Mit dem Geld von den Eltern werden auch die Nebenkosten in Höhe von 10.435 Euro bezahlt, wie Grunderwerbssteuer, Finanzierungsvermittlung, Notar- und Gerichtskosten.
Das Finanzierungsbeispiel sieht dann wie folgt aus:
Es werden 15.000 Euro Eigenkapital eingebracht, das aufzunehmende Darlehen beträgt dann noch 118.730 Euro. Der in diesem Beispiel angenommene Sollzins beträgt 3,2 % die Tilgungsrate 2,5 %. Nach 27 Jahren wird die Pflege-Immobilie abbezahlt sein. Der monatliche Eigenaufwand dafür beträgt durchschnittlich 74 Euro im Monat, das sind zirka 19 % der Kosten. 81 % der Kosten werden von der Miete getragen. Diese ist durch den Betreiber des Pflegeheims vertraglich garantiert – selbst bei Leerstand.
M. Muster nimmt in diesen 27 Jahren zirka 181.000 Euro Miete ein. Davon werden Sollzinsen und Tilgung bezahlt, ebenso die Verwaltungs- und die Instandhaltungskosten für „Dach und Fach“. Im Fall des Pflegeheims in Lingen handelt es sich um einen Neubau, bei dem keine größeren Renovierungen in den ersten Jahren zu erwarten sind.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, gerade jüngere Investoren, die einen abgesicherten Vermögensaufbau suchen, sind mit einer Pflege-Immobilie des WirtschaftsHauses ( www.WirtschaftsHaus.de ) gut versorgt, denn hier profitieren die Anleger von 14 Jahren Erfahrung mit fast 4.000 Pflege-Appartements, bei denen es in der ganzen Zeit nicht einen einzigen Mietausfall gegeben hat. Mit dieser Sorglos-Immobilie ist zugleich eine Anlagesicherheit garantiert, die bei anderen Kapitalanlagen nicht möglich ist.

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von „Börsenbefindlichkeiten“ oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

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