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Der Finanzbranche droht die nächste Krise – beim Nachwuchspersonal

Immer weniger Absolventen und Berufseinsteiger zieht es in die Finanzbranche. Der HR-Lösungsspezialist SumTotal Systems zeigt 5 Bereiche auf, in denen ein konsistentes Talent Management diesem Trend entgegenwirken kann.

Der Finanzbranche droht die nächste Krise - beim Nachwuchspersonal

LIam Butler, VP Sales EMEA, SumTotal Systems, Skillsoft-Gruppe (Bildquelle: @ Skilsoft)

Schrumpfende Gewinne, Krisen, Kosten- und Restrukturierungsdruck, Filialsterben – dies und mehr hat am Image von Banken und Versicherungen als attraktiver Arbeitgeber gekratzt und schlägt sich seit Jahren in stark rückläufigen Bewerberzahlen nieder.

Auch im Ranking der 100 begehrtesten Arbeitgeber 2017 unter 52.000 Studenten und Absolventen der Wirtschaftswissenschaften finden sich lediglich noch 4 Branchengrößen, – vorwiegend auf den hinteren Plätzen – während BMW, Audi, Daimler, Porsche und Google mit großem Abstand zu den attraktivsten Adressen gehören.

„Insbesondere traditionsreiche Finanzunternehmen geraten hinsichtlich der Gewinnung und dem Erhalt von Mitarbeitern und Führungskräften zunehmend ins Hintertreffen“, weiß Liam Butler, Vertriebsleiter des auf Talent & Workforce Management spezialisierten Software-Unternehmens SumTotal Systems.

Dies bestätigt auch die Studie “ Change-Barometer 5 – Herausforderungen der Bankenbranche 2014 bis 2018„: Demnach haben 67 Prozent der 283 befragten Finanzunternehmen keine konsistente Talent Management-Strategie. Rund ein Viertel habe in dieser Hinsicht noch überhaupt keine Pläne. Insgesamt sei der diesbezügliche Handlungsdruck eher gering, schlussfolgert die Studie.

Liam Butler nennt 5 Gründe, warum gerade etablierte Banken und Versicherungen ein größeres Augenmerk auf ihr Talent Management legen sollten als bisher:

Grund 1: Veränderte Geschäftsbedingungen und höhere Bewerber-Anforderungen
Der Anspruch der Unternehmen sowie das Themenfeld werden zunehmend vielseitiger, umfangreicher, komplexer. Der Trend geht in Richtung Dienstleistung on Demand. Verlustreiche klassische Geschäftsfelder werden durch ein umfassendes Finanzdienstleistungs-Portfolio für private und geschäftliche Kunden kompensiert. Die ehemals klare Abgrenzung des Bank- und Versicherungsgeschäfts ist kaum mehr erkennbar.

Dies erfordert einen gänzlich anderen Mitarbeitertypus – mit einer wesentlich breiteren Einstiegsqualifikation, permanenter Lernbereitschaft, hoher digitaler Affinität und nicht zuletzt einer ausgeprägten Beratungs- und Sozialkompetenz. Denn umfassende Finanzberatung ist – bei aller Digitalisierung – „Menschen-Geschäft“ und hängt von der Qualität der individuellen Betreuung ab.

Grund 2: Führungskräfte müssen Potenziale erkennen und fördern
Infolgedessen muss sich auch das Anforderungsprofil an Führungskräfte wandeln. Auf der Grundlage der Unternehmensziele sollten sie in der Lage sein, künftig benötigte Stellen- und Qualifikationsprofile zu entwickeln und kompetente Fachkräfte aufzubauen. Dies erfordert anstelle eines einmaligen Mitarbeitergesprächs pro Jahr permanente Impulse und regelmäßiges Feedback an die unterstellten Mitarbeiter. Auch die Steuerung praxisnaher Schulungen zur Vorbereitung von Fachkräften auf neue Aufgaben gehört zum Verantwortungsbereich einer modernen Führungskraft.

Grund 3: Veränderte Prioritäten der Millenials
Die Generation der sogenannten „Digital Natives“ ist erstaunlich konservativ eingestellt. Entsprechend haben sich die Erwartungen und Wertvorstellungen an den Beruf verändert: Galten für die Vorgängergeneration noch flexible, weitgehend selbstbestimmte Arbeitszeiten, Home Office, BYOD und Facebook am Arbeitsplatz als oberste Prämisse, orientieren sich die Prioritäten der Millenials vorwiegend am Aspekt Sicherheit. Arbeitsplatzsicherheit, nachhaltig fachliche und persönliche Entwicklungsperspektiven, klar strukturierte Karrierepfade und eine angemessene Work-Life-Balance fallen in Umfragen unter dieser Personengruppe als häufigste Stichwörter.

Grund 4: Wenn schon Finanzbranche, dann FinTech
Faszination Finanzwelt – entgegen den etablierten Unternehmen vermitteln die digitalen Disruptoren ihren vorwiegend jungen Kunden sehr erfolgreich die neue Einfachheit von Finanzgeschäften: schnell, agil und unkonventionell. Das kommt auch bei Absolventen und Berufseinsteigern gut an. Flache Hierarchien, moderne Technik und neuartige Geschäftsmodelle mit hohem Wachstumspotenzial versprechen ein flexibles Tätigkeitsumfeld, hohen Gestaltungsspielraum und gute persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.

Grund 5: Die richtigen Anreize setzen
Was können die Traditionsunternehmen den „jungen Wilden“ entgegensetzen, um wieder mehr junge Menschen anzuziehen und sie langfristig an das Unternehmen zu binden? Eine ganze Menge! Denn mit dualem Studium, der Übernahme von Studiengebühren, Trainee-Einsteigerprogrammen und Fortbildungen an konzerneigenen Bildungseinrichtungen sind die meisten etablierten Häuser durchaus zukunftsorientiert aufgestellt. Darüber hinaus könnten diese Angebote das „Sicherheitsbedürfnis“ der Millenials sehr erfolgreich adressieren und ein veritables Alleinstellungsmerkmal gegenüber der FinTech-Konkurrenz darstellen.

Es kommt für Finanzunternehmen nun aber darauf an, diese attraktiven Anreize wieder stärker im Vordergrund zu positionieren und neben dem Berufseinstieg auch die nachfolgende Karriere inklusive Aufstiegsmöglichkeiten aktiv zu fördern. Das betrifft nicht nur Young Professionals, sondern alle Mitarbeiter und Führungskräfte der Unternehmen.

Kontinuität statt starrer Positionen, gestalten statt verwalten, motivieren statt blockieren – damit lässt sich im „War for Talents“ erfolgreich punkten. Talent & Workforce Management kann insbesondere für traditionsreiche Finanzunternehmen ein machtvolles Steuerungs-Instrument sein, um qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, zu entwickeln und – über Motivations-, Lern- und Anreizsysteme – langfristig an das eigene Unternehmen zu binden.

Über SumTotal Systems
SumTotal Systems, LLC, ein Unternehmen der Skillsoft Group, ist das weltweit einzige integrierte Lern-, Talent- und Workforce-Management-System. Die mehrfach ausgezeichnete Talent Expansion Suite von SumTotal ermöglicht Unternehmen, das verborgene Potenzial ihrer Belegschaft und ihres gesamten Geschäftsumfelds freizusetzen und zu entwickeln. Entgegen herkömmlichen Talent Management- und HCM-Anwendungen bietet SumTotal umfassende und kontextbezogene HR-Lösungen zur signifikanten Verbesserung der Mitarbeiter-Performance in Echtzeit.
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Double Master Degree – Doppelt hält besser!

– auch für Bewerber ohne akademischen Abschluss –

Ab dem Wintersemester 2017 bietet die AFUM Akademie für Unternehmensmanagement mit Sitz in Monheim am Rhein ein internationales Double Master Degree Programm an:

Aufbauend auf den universitären "MA Master of Arts in Leadership & Management" verliehen von der britischen staatlichen Buckinghamshire New University erwerben die Studierenden zusätzlich einen professional Master of Science Abschluss der französischen ipe Management School Paris, einer Grande École Specialisée.

Zur Auswahl stehen die Studiengänge

– Automotive (Master of Science in Automotive Management),

– IT (Master of Science in IT Management),

– Marketing (Master of Science in Marketing Communications) oder

– Procurement (Master of Science in Procurement Management).

Das Studienprogramm ist berufsbegleitend an Kompaktwochenenden organisiert (ca. 1 Wochenende pro Monat) und findet bei der AFUM in Monheim zwischen Köln und Düsseldorf gelegen statt. Optionale Auslandsaufenthalte sind möglich, aber nicht verpflichtend.

Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch.

Die reguläre Studiendauer des Double Degree Programms beträgt 4 Semester.

Zulassung ist sowohl für Akademiker (mit Bachelor, Diplom oder vergleichbar) als auch Berufspraktiker mit entsprechender Weiterbildungsqualifikation möglich.

Warum ein Double Degree?

Double-Degrees werden von den Personalern als etwas Besonderes angesehen, denn die Anforderungen an die Studenten sind höher. D.h. ein erfolgreicher Absolvent belegt mit zwei Master Urkunden aus zwei verschiedenen Ländern seine Leistungsfähigkeit und Eignung für den internationalen Arbeitsmarkt.

Was kostet das?

Neben Zeit und Engagement kostet das Double Degree Studium komplett 13.976 €, zahlbar in monatlichen Raten von 395 €. Uns ist kein Bildungsanbieter bekannt, der ein Double Degree Studium günstiger anbietet.

Interessiert?

Weitere Infos sind über dei Homepage www.afum.de erhältlich.

Die AFUM Akademie für Unternehmensmanagement in Monheim (zwischen Düsseldorf und Köln gelegen) bietet international ausgerichtete Studienmöglichkeiten zum Bachelor, Master / MBA oder Doktor in Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik in Kooperation mit international renommierten, öffentlichen staatlichen Hochschulen.

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Dr. Silke Mittrach
Rheinpromenade 3
40789 Monheim

mittrach@afum.de
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120 frisch gebackene Bachelor- und Master-Absolventen

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft verabschiedete dieses Jahr insgesamt 120 Bachelor- und Master-Absolventen. Der feierlichen Verabschiedung am 16.11.2013 ging das 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft mit rund 250 Teilnehmern in Bremen voraus.

120 frisch gebackene Bachelor- und Master-Absolventen

Bachelor- und Master-Absolventen der APOLLON Hochschule 2013

Sie haben durchschnittlich drei Jahre dafür gebüffelt, neben dem Studium meist Vollzeit gearbeitet und sich immer wieder selbst motivieren können: 120 Absolventen verschiedener Fernstudiengänge der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft erhielten in diesem Jahr ihre Bachelor- und Master-Urkunden. Knapp 40 Absolventen reisten extra für die feierliche Verabschiedung am 16. November 2013 nach Bremen und nahmen ihre Urkunden persönlich aus den Händen von Hochschulpräsident Prof. Dr. Bernd Kümmel entgegen. Im Beisein ihrer Familien und Freunde verliehen sie ihrer Freude über den Studienabschluss beim traditionellen „Hütewerfen“ Ausdruck. Die Feierlichkeiten fanden im Bremer Konzerthaus Die Glocke statt.

Insgesamt erhielten seit 2009 bereits 320 Absolventen der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft ihre Bachelor- und Master-Urkunden.

„Nie an die ganze Straße auf einmal denken“

Franziska Schwarzer, Absolventin „Bachelor Gesundheitsökonomie (B. A.)“, ließ die zurückliegenden Studienjahre stellvertretend für alle Absolventen Revue passieren. In ihrer Laudatio zitierte sie einen Absatz aus Michael Endes Buch „Momo“: „Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten.“ Mit diesen Worten spielt die 30-jährige Berlinerin auf die Herausforderung Fernstudium an. „Während eines Fernstudiums braucht man viel Disziplin und muss sich immer wieder selbst zum Lernen motivieren. Wenn man an sich selbst den Anspruch stellt, alles auf einmal erledigen zu wollen und dadurch schnell voranzukommen, geht man unter. Viel besser ist es, die Aufgaben Schritt für Schritt zu erledigen, in kleineren Einheiten zu arbeiten. So kommt man schlussendlich sehr viel schneller ans Ziel“, weiß die gelernte Krankenschwester aus eigener Erfahrung.
Die frisch gebackene Gesundheitsökonomin betreibt seit diesem Jahr Berlins erstes Eltern-Kind-Café mit präventivem Hintergrund und bietet vornehmlich gesunde, saisonale Produkte an. Neben dem Treffpunkt für Eltern und Kinder werden zudem Seminare und Vorträge über Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern angeboten.

5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft

Am 15. November 2013, einen Tag vor der Absolventenfeier, fand das diesjährige APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft im Bremer Swissotel statt. Rund 250 Teilnehmer aus der bundesweiten Gesundheitsbranche diskutierten und informierten sich über den Wandel der Gesundheitsberufe. In je vier Impuls- und Forenreferaten sowie einer Podiumsdiskussion nahmen Experten und Symposiumsteilnehmer die aktuellen Veränderungen der Gesundheitsberufe unter die Lupe.
Das Thema des diesjährigen Symposiums lautete „Gesundheitsberufe auf dem Prüfstand – Wandel, Trends und Perspektiven“. Eine spannende Materie, zu dem der Gesprächsstoff auch in den Pausen nicht ausging. Zahlreiche Facetten des Themas wurden beleuchtet – von politischen Herausforderungen über verbesserte Kooperationen unter den Gesundheitsberufen, notwendigen rechtlichen Regulierungen bis hin zu Strategien zur Arbeitsgestaltung und zur Fixierung von Aufgabenzuschnitten und Berufsprofilen.

Mit den Diskussionsergebnissen des Symposiums wollen die APOLLON Hochschule als Veranstalter, als auch Referenten und Teilnehmer einen Transfer in die Praxis leisten und die Anpassungen der Gesundheitsberufe an die strukturellen und fachlichen Anforderungen voranbringen. Damit haben sie einen „Nerv der Zeit“ getroffen und sind in bester Gesellschaft. Nicht nur der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen veröffentlichte nämlich bereits vor sechs Jahren ein nach wie vor wichtiges Gutachten zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe. Auch der Wissenschaftsrat nahm sich letztes Jahr mit passenden Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen der Gesundheitsberufe an, um auf Veränderungen der Versorgungsbedarfe zu reagieren. Die seit Anfang November veröffentlichte Denkschrift der Robert Bosch Stiftung „Gesundheitsberufe neu denken – Gesundheitsberufe neu regeln“ befasst sich mit neuen Dimensionen des Themas. Es werden darin Analysen und Handlungsempfehlungen der Gesundheitsberufe präsentiert, konsequente Notwendigkeiten einer Zusammenarbeit erklärt und eine kritische Bilanz über die 30-jährigen bisherigen Entwicklungsprozesse gezogen. Insgesamt wird damit deutlich, dass der enorme Veränderungsdruck vor den Professionen nicht Halt macht und deshalb die Herausgeber der Denkschrift einen Dialog von Vertretern des Gesundheitswesens, der Gesundheitswirtschaft sowie der Bildungs- und Gesundheitspolitik fordern, der bereits Anfang 2014 starten soll.

Weitere Informationen zur APOLLON Hochschule unter www.apollon-hochschule.de

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 58 Unternehmen an 37 Standorten in 14 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Die 2.845 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2012 einen Umsatz von rund 447 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de

Bildrechte: (c) APOLLON Hochschule, Fotografin: Sarah Rauch

Fernhochschule

Kontakt:
APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
Yvonne Bries
Universitätsallee 18
28359 Bremen
0421/5651724
bries@mueller-text-pr.de
http://www.apollon-hochschule.de

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IBSolution auf dem University Info Day @ SAP in St. Leon-Rot

Heilbronn, 10.04.2013 – Gemeinsam mit SAP Deutschland AG & Co. KG und weiteren Partnern aus dem Ecosystem der SAP wird die IBSolution GmbH Ende Mai junge Menschen über das Berufsbild eines SAP Consultants informieren. Aufgrund des Fachkräftemangels in der IT-Branche möchte das IT-Beratungshaus noch aktiver werden, um auf sich aufmerksam zu machen.

IBSolution auf dem University Info Day @ SAP in St. Leon-Rot

IBSolution_Karriere

Am 28. Mai 2013 findet in St. Leon-Rot der University Info Day @ SAP mit Partnern des SAP Ecosystems statt. Dort können sich Studenten und Absolventen über das Berufsbild eines SAP Consultants informieren und die Karrieremöglichkeiten bei SAP und den jeweiligen Partnern kennenlernen.

Die IBSolution GmbH informiert über die Einstiegsmöglichkeiten, die sie jungen Menschen bietet. Es werden nicht nur Absolventen, sondern auch Studenten angesprochen, die ein Thema für ihre Bachelor-, Diplom- oder Masterarbeit suchen. Bei der Erstellung von Abschlussar-beiten zu den aktuellsten IT- und SAP-Themen bietet die IBSolution GmbH eine optimale Betreuung. Von der Entwicklung der Fragestellung bis zur Niederschrift der Thesis, werden den Studenten die erfahrensten Berater zur Seite gestellt. Im Anschluss an die Abschlussarbeit bietet die IBSolution GmbH den Absolventen als Young Professional direkt in die Beratung oder Entwicklung einzusteigen. Bei der IBSolution GmbH können Einsteiger früh Verantwortung übernehmen und ihre Skills durch Weiterbildungsmaßnahmen regelmäßig erweitern.

Um bereits im Voraus das Interesse der Absolventen und Young Professionals für den Beruf eines Consultants zu wecken, wurde in Kooperation mit SAP und Partnern ein Werbevideo erstellt. Eine Mitarbeiterin der IBSolution GmbH durfte bei diesem Video mitwirken und einen kurzen Einblick in die Aufgaben eines SAP Consultants geben.

Das fertige Video ist auf dem YouTube-Kanal der IBSolution GmbH zu finden: http://www.youtube.com/watch?v=cmtK-9QNw70
Ausführliche Informationen über die Karrieremöglichkeiten bei der IBSolution GmbH sowie die aktuellen Stellenangebote gibt es unter http://ibsolution.de/irj/portal/karriere.

Bildrechte: Fotolia

Die IBSolution GmbH ist ein kompetentes IT-Beratungsunternehmen und ein vertrauensvoller Partner, der seine Kunden durch Spezialwissen in den Bereichen Business Intelligence, Prozessoptimierung und Technologie Beratung erfolgreich macht. Das Beratungshaus wurde 2003 von drei ehemaligen SAP-Mitarbeitern gegründet und ist heute an fünf Standorten europaweit vertreten: Heilbronn (Headquarters), München, Neuss, Sofia (Bulgarien), Zürich (Schweiz).

Kontakt:
IBSolution GmbH
Natascha Unger
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
online-marketing@ibsolution.de
http://www.ibsolution.de

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Karriere in der Finanz- und Versicherungswirtschaft

Ausgabe Februar / März 2013 des WiWi-Journals jetzt online

Karriere in der Finanz- und Versicherungswirtschaft

Karriere in der Finanzwirtschaft – Top-Thema des neuen WiWi-Journals

Hamburg, 1. Februar 2013. „Da geht was“ – so lassen sich die Karriereaussichten sowohl in der Finanzwirtschaft wie auch in der Versicherungsbranche beschreiben. Eine neue Gehaltsstudie belegt zudem, dass der Einstiegsverdienst für Absolventen im Bereich „Banking & Finance“ besonders gut ist. Die neueste Ausgabe des Online-Magazins WiWi-Journal widmet sich in ihrem Themenschwerpunkt ausführlich dem Finanz- und Versicherungsbereich und zeigt, wie attraktiv dieser Wirtschaftssektor aller Krisen zum Trotz weiterhin ist.

Pokern Männer besser ums Geld als Frauen? Zwei Drittel der Studentinnen akzeptierten das niedrigere Gehaltsangebot im Vorstellungsgespräch gleich beim ersten Unternehmen. Sie nahmen die Stelle direkt an, bei den männlichen Teilnehmern war dazu nur ein Drittel bereit. Das fand eine Studie der Hochschule Pforzheim heraus und das WiWi-Journal berichtet darüber. Schließlich auch ein Thema: die Lage des mittleren Managements. Diese Führungskräfte erleben oftmals Druck von allen Seiten, und das bei hoher Arbeitsbelastung und fehlenden Ressourcen, hat die Cologne Business School erforscht. Das Fach-Journal mit diesem und den weiteren wirtschaftswissenschaftlichen Themen kann auf der Plattform www.wiwi-journal.de kostenlos gelesen und herunter geladen werden.

Der Serviceteil listet die neuesten Stellenanzeigen namhafter Unternehmen, stellt aktuelle Bücher mit Fokus auf die Wirtschaftswissenschaften vor und verweist auf neueste Fachartikel, die das Online-Wörterbuch der Wirtschaftswissenschaften (OdWW) ergänzen.

Das Magazin ist als besonderer Service auch für Smartphones und Tablet-PCs mit Mac- sowie Android-Oberfläche optimiert. Die Adresse dazu lautet: http://m.wiwi-journal.de.

Über WiWi-Media
WiWi-Media bietet verschiedene Services und Dienste zum Thema Wirtschaftswissenschaften und gilt als eines der führenden Bindeglieder zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Wissenschaft. Herz von WiWi-Media ist die Wissens- und Networkingplattform WiWi-Online für Studierende der Wirtschaftswissenschaften und angrenzender Fachbereiche. Mit gut 6.600 Professoren an mehr als 420 Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Plattform ein auf Wirtschaftswissenschaften spezialisierter Studien- und Karrierebegleiter. Darüber hinaus publiziert das Unternehmen sechsmal im Jahr das Online-Magazin WiWi-Journal (wiwi-journal.de) und ist Betreiber des Online-Wörterbuches OdWW (odww.de).

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Dirk Vollmer – WiWi-Media AG – Neuer Wall 19 – D-20354 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 / 35 54 04 30 – Fax: +49 (0)40 / 35 54 04 20
E-Mail: vollmer@wiwi-media.ag – Internet: www.wiwi-online.de

– Frei zur redaktionellen Verwendung – Beleg erbeten –

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Förderplätze im Sommersemester 2013 zu vergeben

WiWi-Talents-Hochbegabtenprogramm: Start in die 17. Runde

Hamburg, 20. November 2012. Ob künftige Wirtschaftswissenschaftler, -ingenieure oder -informatiker: Studierende mit besonders herausragenden Leistungen können sich bis zum 15. Mai 2013 um die Aufnahme ins WiWi-Talents-Programm bewerben. Die neue Runde in diesem erfolgreichen Programm, inzwischen bereits die 17., wurde jetzt gestartet.

Zusammen mit namhaften Unternehmenspartnern unterstützt das von der Wissens- und Networkingplattform WiWi-Online im Jahr 2005 ins Leben gerufene Programm angehende Fach- und Führungskräfte während des Studiums, der Karriereplanung und beim Berufsstart. Mehr als 300 Studierende konnten seither in das Programm aufgenommen werden. Studenten, die dazu gehören, erhalten ihre Teilnahme durch eine Urkunde beglaubigt und sind Teil der fünf Prozent der besten Studierenden ihres Jahrganges. Weiter werden Lebenslauf, Studienleistungen sowie ein Professorengutachten in einem WiWi-Talents-Book veröffentlicht, das jedes Semester den etwa 500 Personalentscheidern der weltweit führenden Unternehmen zugeht. Außerdem werden sie in die WiWi-Talents-Gruppe im Business-Netzwerk XING eingeladen.

Dank der engen Vernetzung mit der Wirtschaft bekommen die Hochbegabten interessante Kontakte zu Top-Unternehmen und starten entsprechend optimal in die Karriere. Bewerbungen nimmt die WiWi-Media AG, die das Portal WiWi-Online betreibt, sowohl von Studierenden auf Bachelor und Master, Diplom und Magister als auch von Teilnehmern an Postgraduierten-Studiengängen wie MBA oder von Promovierenden entgegen. Aus allen eingereichten Unterlagen ermittelt eine Fachjury im kommenden Mai die zu fördernden Talente des Wintersemesters.

Neben besonderen Studienleistungen sollten sich die Bewerber auch durch außeruniversitäre Aktivitäten sowie soziales und gesellschaftliches Engagement auszeichnen. Ebenfalls erbitten die Juroren eine Empfehlung des Professors. Voraussetzungen und Infos zu den notwendigen Bewerbungsunterlagen finden Interessierte unter talents.wiwi-online.de.

Über WiWi-Media
WiWi-Media bietet verschiedene Services und Dienste zum Thema Wirtschaftswissenschaften und gilt als eines der führenden Bindeglieder zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Wissenschaft. Herz von WiWi-Media ist die Wissens- und Networkingplattform WiWi-Online für Studierende der Wirtschaftswissenschaften und angrenzender Fachbereiche. Mit rund 6600 Professoren an mehr als 420 Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Plattform ein auf Wirtschaftswissenschaften spezialisierter Studien- und Karrierebegleiter. Darüber hinaus publiziert das Unternehmen alle zwei Monate das Online-Magazin WiWi-Journal (wiwi-journal.de) und ist Betreiber des Online-Wörterbuches OdWW (odww.de).

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Endspurt im WiWi-Talents-Hochbegabtenprogramm

Noch bis 15. November um Förderplätze im Wintersemester 2012/13 bewerben

Endspurt im WiWi-Talents-Hochbegabtenprogramm

Das WiWi-Talentsprogramm 2012/13 ist auf der Zielgeraden.

Hamburg, 2. November 2012. Ob künftige Wirtschaftswissenschaftler, -ingenieure oder -informatiker: Studierende mit besonders herausragenden Leistungen können sich noch bis zum 15. November 2012 um die Aufnahme ins WiWi-Talents-Programm bewerben!

Zusammen mit namhaften Unternehmenspartnern unterstützt das von der Wissens- und Networkingplattform WiWi-Online im Jahr 2005 ins Leben gerufene Programm angehende Fach- und Führungskräfte während des Studiums, der Karriereplanung und beim Berufsstart. Mehr als 300 Studierende konnten seither in das Programm aufgenommen werden. Studenten, die dazu gehören, erhalten ihre Teilnahme durch eine Urkunde beglaubigt und sind Teil der fünf Prozent der besten Studierenden ihres Jahrganges. Weiter werden Lebenslauf, Studienleistungen sowie ein Professorengutachten in einem WiWi-Talents-Book veröffentlicht, das jedes Semester den etwa 500 Personalentscheidern der weltweit führenden Unternehmen zugeht. Außerdem werden sie in die WiWi-Talents-Gruppe im Business-Netzwerk XING eingeladen.

Dank der engen Vernetzung mit der Wirtschaft bekommen die Hochbegabten interessante Kontakte zu Top-Unternehmen und starten entsprechend optimal in die Karriere. Bewerbungen nimmt die WiWi-Media AG, die das Portal WiWi-Online betreibt, sowohl von Studierenden auf Bachelor und Master, Diplom und Magister als auch von Teilnehmern an Postgraduierten-Studiengängen wie MBA oder von Promovierenden entgegen. Aus allen eingereichten Unterlagen ermittelt eine Fachjury im kommenden November die zu fördernden Talente des Wintersemesters.

Neben besonderen Studienleistungen sollten sich die Bewerber auch durch außeruniversitäre Aktivitäten sowie soziales und gesellschaftliches Engagement auszeichnen. Ebenfalls erbitten die Juroren eine Empfehlung des Professors. Voraussetzungen und Infos zu den notwendigen Bewerbungsunterlagen finden Interessierte unter talents.wiwi-online.de.

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