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Flexera zeichnet Partner des Jahres aus

Accenture, KPMG, Softline Group und SoftwareONE werden für ihren Geschäftserfolg ausgezeichnet

Flexera zeichnet Partner des Jahres aus

München, 1. Oktober 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, gibt die Gewinner der Partner of the Year-Awards 2017 bekannt. Ausgezeichnet wurden Accenture, KPMG LLP, Softline Group und SoftwareONE für das Erreichen der strategischen Ziele ihrer Kunden sowie für das Erzielen eines hohen ROIs bei hochkomplexen Projekten. Die Auszeichnungen wurden im Rahmen der jährlichen Flexera Partner Summits verliehen. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, wichtige Produkt-Updates und Unternehmensstrategien zu diskutieren und besonders erfolgreiche strategische Partner zu würdigen.

Die Softwarelösungen von Flexera werden über ein globales Netzwerk bestehend aus Channel-, Consulting-/Service- und Technologie-Partnern vertrieben, unterstützt, gepflegt und weiterentwickelt. Das Unternehmen setzt dabei auf ein Partner-First-Model und den Aufbau solider, effektiver und vertrauensvoller Partnerschaften. Dabei liegt der Fokus auf einer gemeinsamen Wachstumsstrategie sowie den Aktivitäten rund um Business Development und Marketing. Kunden bietet das Partnerprogramm branchenführende Services und Softwarelösungen.

„Wir gratulieren den Flexera Partnern des Jahres 2017. Für unsere Gewinner steht die Erfüllung der Kundenbedürfnisse konsequent im Mittelpunkt“, so Cindy Grogan, Vice President of Global Alliances bei Flexera. „Jedes dieser Unternehmen bietet innovative Lösungen für komplexe Herausforderungen.“

Gewinner im Überblick
Accenture, führendes Unternehmen für Services in den Bereichen Strategy, Consulting, Digital, Technology und Operations, erhielt den Award Customer Success Project of the Year in North America. Ausgezeichnet wurde ein komplexes strategisches Kundenprojekt bei einem multinationalen Öl- und Gasunternehmen.
KPMG LLP, die US-amerikanische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer- und Beratungsgesellschaft, erhielt zum vierten Mal in Folge den Preis North American Implementation Partner of the Year. KPMG liefert hohe Performance bei unternehmensweiten Implementierungsprojekten und -programmen, die auf Engagement, Innovation, Teamarbeit, Kundenorientierung und Marktpräsenz basieren.
Softline Group, ein internationales IT-Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Software Asset Management (SAM), Cyber Security, Virtualisierung und Infrastrukturmanagement, wurde für Zertifizierungen der FlexNet Manager Suite als EMEA Implementation Partner of the Year ausgezeichnet. Das internationale SAM-Team der Softline Group implementiert und pflegt die Software-Lizenzierungslösungen von Flexera im Rahmen zahlreicher erfolgreicher Kundenprojekte in Europa.
SoftwareONE, ein führender Anbieter von Software- und Cloud-Portfoliomanagement, wurde mit zwei Awards ausgezeichnet: Als Partner of the Year in EMEA sowie für sein Kundenengagement im Bereich SAM in Nordamerika. Das Unternehmen optimiert den Softwarebestand der Kunden vor Ort als auch in der Cloud und nutzt dabei umfangreiches technisches und wirtschaftliches Know-how.

Zitate der ausgezeichneten Partner
Andre Guerreiro, Managing Director von SAM Prime bei Accenture: „Der Award bestätigt die Kompetenz und den Erfolg, den wir unseren Kunden bieten und setzt ein positives Signal für unsere Partnerschaft mit Flexera.“

Paul Baguley, Major Projects und Contract Advisory Services bei KPMG LLP: „Wir bedanken uns bei Flexera, zum vierten Mal in Folge den North American Implementation Partner of the Year Award zu erhalten. Flexera ermöglicht es uns, Kunden mehr Transparenz bei der Softwarelizenzierung sowie Nutzungsdaten zu bieten. Gleichzeitig können wir die Kosten reduzieren, Compliance-Risiken minimieren und die Effizienz von Prozessen verbessern.“

Martin Schaletzky, CEO der Softline Group: „Wir freuen uns, dass Softline Group zum EMEA Implementation Partner of the Year ernannt wurde – besonders da Flexera ein Partner ist, der unsere Multi-Tool-Strategie ideal ergänzt. Als zertifizierter SAM-Berater in Europa arbeiten wir erfolgreich mit Flexera an zahlreichen Implementierungsprojekten. Die Auszeichnung unterstreicht unsere Beratungskompetenz, nämlich Transparenz innerhalb der IT-Assets unserer Kunden herzustellen, Compliance zu gewährleisten sowie Kostenkontrolle und
-einsparungen zu realisieren.“

Kevin Hooton, North American SAM Leader bei SoftwareONE: „SoftwareONE freut sich über die Auszeichnung Global Partner of the Year. Kein anderes SAM-Tool ist so tiefgreifend und breit aufgestellt wie die Lösung von Flexera.“

Darryl Sackett, Global Director of Services Strategy bei SoftwareONE: „Dass wir auch in EMEA Partner of the Year sind, freut uns sehr. In den letzten drei Jahren haben wir gemeinsam Kunden dabei geholfen, Komplexität, Kosten und Risiken zu reduzieren. Diese Arbeit wollen wir für viele weitere Unternehmen fortsetzen und sie beim Management ihres Software-Portfolios in allen Bereichen unterstützen.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Bosch Rexroth, iTAC und OpenText zeigen Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud

Neue Pay per Use-Montagelösung: Analytics-gestützte Kommandierung von intelligenten Funkakkuschraubern aus dem MES

Bosch Rexroth, iTAC und OpenText zeigen Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud

Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud im IIoT-Center von Accenture

Montabaur, 15. Januar 2018 – Bei einem neuen Pay per Use-Anwendungsszenario haben Bosch Rexroth, iTAC und OpenText ihre Expertise für IIoT-Anwendungen gebündelt. Auf Basis der iTAC.MES.Suite dockerized – unterstützt durch OpenText Information Hub (iHub) – mit dem I4.0-fähigen Akkuschrauber Nexo von Bosch Rexroth wird ein Pay per Use-Anwendungsszenario in einer realen Just in Sequence-Montagezelle aufgebaut. Die Partner zeigen Interessenten die Lösung im „Industrial Internet of Things Innovation Center“, das Accenture in Garching bei München betreibt.

iTAC, OpenText und Bosch Rexroth öffnen mit der gemeinsamen Lösung die Tür zum Internet of Things. Basis ist ein Ecosystem aus ERP-, MES-, BI-Lösung und der Schraubertechnologie „Nexo“. Beim „Nexo“ von Bosch Rexroth handelt es sich um einen Funkakkuschrauber, der über eine intelligente Steuerung gemäß dem ZVEI-Leitfaden „Welche Kriterien müssen I4.0-Produkte erfüllen?“ verfügt. Dies ist eine Weltneuheit, die Industrie-4.0-Anwendungen möglich macht.

Das Produkt ermöglicht die Industrie 4.0-Kommunikation, indem es online ansprechbar ist, Daten liefert und übernimmt sowie plug- & produce-fähig über Industrie 4.0-konforme Dienste ist. Es arbeitet zudem mit standardisierten Daten, mit herstellerübergreifender eindeutiger Identifizierung, die via Scanner lesbar ist.

Funkakkuschrauber kommuniziert mit MES
Auf Basis dieser Fähigkeiten von „Nexo“ konnte ein Pay per Use-Anwendungsszenario in einer realen Just in Sequence-Montagezelle im Accenture IIoT Innovation Center aufgebaut werden. Dieses zeigt, wie der Schrauber Montagevorgänge unterstützt. Am Beispiel einer Lenkrad-Montage wird demonstriert, dass der Funkakkuschrauber automatisch erkennt, ob das passende Lenkrad für das entsprechende Fabrikat montiert wird. Über Process-Interlocking-Mechanismen werden die Daten im Schraubsystem abgebildet. Handelt es sich um das falsche Lenkrad, wird der Prozess automatisch verriegelt. Dies geschieht über die iTAC.MES.Suite dockerized, mit welcher der Schrauber kommuniziert.

Die iTAC.MES.Suite dockerized ist eine plattformunabhängige, Cloud-fähige MES-Lösung, die mit ihrer Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. verfügbar ist. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized – wie Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen oder simultane Multiressourcenplanung – als Public-Cloud-, On Premises- oder Edge-Device-Lösung genutzt werden.

Integriertes BI-System für Prozesstransparenz
Das System ermöglicht es, dass die Lenkräder variantenkonform montiert werden. Es zeigt und kontrolliert nicht nur, ob das richtige Material eingesetzt wurde, sondern beispielsweise auch, ob das Lenkrad mit dem richtigen Drehmoment etc. befestigt wurde. Der Prozess wird unterstützt von der Plattform OpenText Analytics Information Hub (iHub), die visualisiert, was in der Fertigung von statten gegangen ist, indem sie verschiedene Fertigungsdaten wie u.a. Drehmoment und Drehwinkel anzeigt. Die eingebetteten Analysefunktionalitäten ermöglichen die Prozessoptimierung, indem sie wichtige Metriken in Echtzeit überwachen, Abweichungen von einem gewünschten Ziel identifizieren und erlernen, warum diese Abweichung aufgetreten ist.

Pay per Use: Bedarfsgerechte Abrechnung
Der Werker muss demnach nur noch einen Scanvorgang über den Barcode vornehmen. Je nachdem, wie hoch das Drehmoment ist, wird im Pay per Use-Verfahren mit unterschiedlichen Verrechnungssätzen abgerechnet. Das bedeutet, es wird pro Verschraubung kalkuliert.

Die Rechnungsstellung erfolgt im ERP. Über Schnittstellen kommuniziert das MES mit dem ERP. Die Rechnung wird vollautomatisch im ERP für den Fabrikbetreiber generiert. Somit ist ein Closed Loop-Szenario abgebildet. Die Systeme können über Integrationsservices miteinander sprechen.

Das Anwendungsszenario auf Closed Loop Hybrid Cloud-Basis gewährt niedrigste bis keine Anfangskosten für Infrastruktur. Neben der Steigerung der Produktivität, Produktionsqualität und Prozesssicherheit werden bedarfsgerechte Nutzung und Abrechnung ermöglicht, was zu hoher Transparenz führt. Dieses Projekt ist ein Leuchtturmbeispiel für praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen. Die Lösung wird für Interessenten ab sofort im Accenture IIoT Innovation Center in Garching demonstriert.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

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Neue Partner für den IDL an Bord

Neue Partner für den IDL an Bord

Die Bewerbungsphase für den „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) erreicht langsam ihren Höhepunkt. Die Ausrichter ziehen eine erste positive Zwischenbilanz. In den ersten sechs Wochen ging bereits eine große Zahl von Einreichungen in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und „Fliegen neu denken“ ein. Dazu konnten für den wichtigen deutschen Innovationspreis, der am 29. Juni 2017 in Berlin verliehen wird, auch neue Partner gewonnen werden. Neben Roland Berger GmbH und MTU Aero Engines AG sind jetzt auch die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Accenture Dienstleistungen GmbH, Fraport AG und Flughafen Köln/Bonn GmbH an Bord.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender Fraport AG, sagt: „Der Luftverkehr ist eine hoch innovative Branche. Differenzierte Kundenanforderungen und internationaler Wettbewerb sind unsere tägliche Herausforderung. Mehr denn je sind Innovationen für das nachhaltige Wachstum eines Unternehmens von Bedeutung. Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt wird hier wertvolle Impulse geben, neue Ansätze fördern – und damit die Zukunftsfähigkeit des Deutschen Luftverkehrsstandorts stärken.“

„Die deutsche Luft- und Raumfahrtbranche steht vor großen Herausforderungen. Technologisch und industriell gilt es, die globale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Zudem ermöglicht die Digitalisierung ein „Neudenken“ von Kundenwünschen, Prozessen und Geschäftsmodellen – eine Chance, die erkannt und genutzt werden muss. Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt ist hier zugleich ein wichtiger Impulsgeber und Gradmesser für die Leistungsfähigkeit der Branche“, sagt Manfred Hader, Senior Partner Roland Berger GmbH.

Der IDL steht unter der Schirmherrschaft von Brigitte Zypries, der Koordinatorin für deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundeswirtschaftsministerin. Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Preis. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und am 29.06.2017 in Berlin auszeichnen.

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter idl.aero erhältlich. Bewerbungsschluss ist der 1. Mai 2017.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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CODE_n15 bringt mit ROBOCHOP Industrie 4.0 auf die CeBIT

CODE_n15 bringt mit ROBOCHOP Industrie 4.0 auf die CeBIT

(Mynewsdesk) * Interaktive robotische Installation lässt Internetnutzer unmittelbar und direkt auf industrielle Fertigungsanlage zugreifen
* Vier Roboter fertigen Produkte gemäß der Nutzervorgaben, anschließend weltweiter Versand
* ROBOCHOP als Vorbote des Internets der Dinge, in dem Software zum prozessstiftenden Mittel wird
Stuttgart, 5. Februar 2015 – CODE_n15 steht während der diesjährigen CeBIT ganz im Zeichen des Internets der Dinge. Zentraler Ankerpunkt werden vier enorme Industrieroboter sein. Über www.robochop.com können Internetnutzer aus aller Welt auf die Anlage zugreifen und mittels einer 3D Web App kleine Möbelstücke entwerfen. Diese werden dann während der CeBIT von den Robotern hergestellt und den Nutzern zugesandt.

„Die interaktive robotische Installation der Designer Clemens Weisshaar und Reed Kram ist keine Zukunftsvision, sondern eine voll funktionsfähige Implementierung von Industrie 4.0. Anstatt nur über das Internet der Dinge zu sprechen, demonstrieren wir in der CODE_n Halle 16 anschaulich, wie weit die Verzahnung der physischen und der digitalen Welt bereits fortgeschritten ist“, sagt Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands der GFT Group und Initiator von CODE_n.

Mittels einer koaxial gekühlten Heißdraht-Schneideeinheit formt der RoboterHartschaumwürfel gemäß den Vorgaben des Nutzers. Was genau dieser aus dem 50x50x50 Zentimeter messenden Würfel macht, bleibt ihm gänzlich selbst überlassen – vom Hocker oder Beistelltisch bis hin zum abstrakten Objekt. Er genießt dabei maximale gestalterische Freiheit: Potenzial und Einschränkungen der Fertigungsanlage sind vorgedacht – der gesamte Prozess vom User Interface auf dem Smartphone hin zum Roboter und der Logistikkette des physischen Produkts zurück zum Nutzer. Denn nach erfolgter Fertigung wird diesem das Ergebnis zugesandt; und das weltweit. Zwischen dem 16. und 20. März 2015 werden auf der CeBIT, der weltgrößten IT-Messe in Hannover, insgesamt 2.000 Würfel gefertigt. Bereits ab dem 4. März können auf www.robochop.com Internetnutzer auf die ROBOCHOP Web App zugreifen und ihre Entwürfe an die Roboteranlage senden.

Die GFT Group hat für die Entwicklung der robotischen Installation ROBOCHOP Clemens Weisshaar und Reed Kram beauftragt, die bereits im vergangenen Jahr mit ihren spektakulären Big-Data-Visualisierungen die CODE_n Halle gestaltet haben. ROBOCHOP ist das zweite Robotik-Projekt der beiden Designer: Bereits 2010 ließ die preisgekrönte Installation OUTRACE auf dem Trafalgar Square während des Londoner Design Festivals Internetnutzer Botschaften in den Londoner Himmel schreiben. Clemens Weisshaar: „Während wir mit OUTRACE 2010 Menschen in aller Welt die Kontrolle über acht robotische Arme gegeben haben, um Textnachrichten in dynamische digitale Medien umzusetzen, wird ROBOCHOP nun fünf Jahre später physische Objekte fertigen können.“

Weisshaar und Kram sehen die Installation als einen Vorboten der Industrie 4.0: In nicht allzu ferner Zukunft werden Verbraucher unmittelbar und direkt auf industrielle Fertigungsanlagen zugreifen können. Die Designer schaffen mit ROBOCHOP einen voll funktionsfähigen Versuchsaufbau, der zur einen Hälfte aus modernster Automatisierungstechnik und zur anderen aus einem virtuellen System besteht, das die Übersetzungsleistungen einer dreidimensionalen Idee in ein physisches Objekt vollbringt.

Die robotische Installation wird von den CODE_n Partnern CeBIT, EY, Salesforce, Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt), EnBW, TRUMPF und KUKA unterstützt.

ROBOCHOP im Internet: www.robochop.com und im CODE_n Blog
CODE_n im Internet: www.code-n.org

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für digitale Pioniere und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das Unternehmen und innovative Persönlichkeiten miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation. CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org: http://www.code-n.org/

Über Clemens Weisshaar und Reed Kram:

Clemens Weisshaar und Reed Kram entwerfen und produzieren mit ihrer interdisziplinären, technologisch avancierten Designpraxis Produkte, Medien und Räume. Sie gelten als die Vorhut einer neuen Generation digitaler Designer (FORM Magazin) und Paradebeispiel eines neuen Typus von Designern (International Herald Tribune). Ihre Arbeiten changieren zwischen virtueller Realität und physischem Raum und erweitern jenseits eines ästhetischen Instinkts in Echtzeit die Regeln und Grenzen des Designs. Zu ihren bekannten Projekten gehören die digitalen Komponenten der Prada Epicenter Stores (New York und Beverly Hills, 2001 – 2004) die wegweisenden BREEDING TABLES (2003), HYPERSKY (Köln, 2007) und OUTRACE (Trafalgar Square, London, 2010). Die Arbeiten von Clemens Weisshaar und Reed Kram befinden sich unter anderem im Museum of Modern Art, New York, dem Centre Pompidou in Paris und dem Vitra Design Museum in Weil am Rhein.

www.kramweisshaar.com: http://www.kramweisshaar.com/

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
http://www.gft.com

Kontakt

Elke Möbius
Filderhauptstraße 142
70599 Stuttgart
+49 711 62042-200
elke.moebius@gft.com
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Die CODE_n Finalisten stehen fest

Die CODE_n Finalisten stehen fest

(Mynewsdesk) 50 Startups aus 17 Ländern präsentieren auf der CeBIT ihre Lösungen rund um das Internet der Dinge

* Zukunftsweisende Ansätze in allen Themenfeldern
* Deutsche Gründer stark bei Industrie 4.0
400 junge Unternehmen aus der gesamten Welt hatten sich mit ihren Geschäftsmodellen und Konzepten zum diesjährigen CODE_n CONTEST Thema „Into the Internet of Things“ beworben, 50 haben es ins Finale geschafft: Sie zeigen auf der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in der CODE_n Halle 16 innovative Lösungen zu den vier Themenfeldern Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life.

Stuttgart, 27. Januar 2015 – „Wie in jedem Jahr sind wir nach der Auswahl der Finalisten total begeistert“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „Bei dem einen oder anderen Ansatz ist man geneigt zu denken, ‚da hätte ich auch selber drauf kommen können‘. Mit welcher Konsequenz, technischem Know-how und auch Visionskraft unsere Finalisten dann aber ihre Ideen haben Realität werden lassen, das ist unglaublich beeindruckend – in jedem einzelnen Fall.“ Die Bandbreite der Lösungen in den vier Themenbereichen Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life zeige zudem die wirtschaftliche und gesellschaftliche Dimension des diesjährigen CODE_n Themas „Into the Internet of Things“. „Das Internet der Dinge, die immer weiter fortschreitende Digitalisierung – all das durchdringt unser Leben und unsere Arbeit mit Macht. Veränderung wird zum Dauerzustand. Wir stehen vor großen Herausforderungen. Unsere Finalisten zeigen, wie man diesen Herausforderungen begegnet. Das begeistert und gibt Zuversicht.“

Bei den Finalisten ist Deutschland mit 20 Startups vertreten, die USA mit vier, Belgien, Frankreich, Großbritannien und Spanien mit je drei; die Niederlande, Portugal und Ungarn entsenden je zwei junge Unternehmen. Aus Australien, Finnland, Irland, Kanada, Kroatien, Lettland, Norwegen und Polen hat es jeweils ein Unternehmen ins Finale geschafft.

Sehr international geht es in den Themenfeldern Future Mobility, Digital Life und Smart City zu. Die elf Smart City-Finalisten kommen aus zehn Ländern. „Städte wachsen weltweit in schwindelerregendem Tempo. Mobilität, Energieversorgung, Ressourcenknappheit, Umweltschutz oder Gesundheitsversorgung – das sind für viele Verwaltungen riesige Herausforderungen“, sagt Mark Smith, Managing Partner bei EY (Ernst & Young). „Das Wachstum der Metropolen weltweit zu bewältigen und gleichzeitig die Lebensqualität der Bewohner zu erhalten oder sogar zu verbessern, dafür braucht es ganz neue Ideen. Innovative digitale Technologien werden hier helfen. Und es beeindruckt mich zutiefst, was für intelligente und kreative Ideen und Lösungsvorschläge die Finalisten für diese Zukunftsfelder entwickelt haben“, betont Smith.

Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt, ist indes von den vielen deutschen Finalisten nicht überrascht: „Dass Deutschland in diesem Jahr so stark vertreten ist, liegt klar am Themenfeld Industrie 4.0“, sagt er. „13 Finalisten setzen bei ihren Innovationen auf das industrielle Internet der Dinge, darunter neun deutsche – das zeigt eindeutig, welche Chancen der starke industrielle Kern in Europas größter Volkswirtschaft bietet. Insbesondere wenn es darum geht, die schier grenzenlosen Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, um internetbasierte Service-Geschäftsmodelle um die intelligenten Produkte herum zu entwickeln. Der Bedarf in Sachen digitale Transformation ist enorm und bietet gerade in den Leitbranchen hervorragende Wachstumsperspektiven.“ Die Industrie 4.0-Finalisten konzentrieren sich bei ihren Ansätzen auf Plattformlösungen, mit denen Unternehmen Wartung, Verwaltung und Entwicklung von Machine-to-Machine-Anwendungen effizient gestalten können.

Salesforce Deutschland-Chef Joachim Schreiner ist angetan von der Vielfalt der Lösungen, die bei CODE_n ein wahres Ökosystem der Innovationen entstehen lassen: „Ob Parkplatz-Sharing, zentrale Smart-Home-Steuerung, Sensoren in der Kleidung, die jederzeit den Gesundheitszustand präzise messen und analysieren oder selbstlernende Data Mining-Lösungen für vorausschauende Analysen zur Prozessoptimierung in Unternehmen – all diese Ideen und Geschäftsmodelle sind bereits Realität. Für etablierte Unternehmen ein wahres Reservoir an möglichen Partnern und Zukunftschancen. All das fünf Tage lang in einer einzigartigen Messehalle – das macht CODE_n so spannend.“

„CODE_n15 ist die perfekte Ergänzung zum CeBIT Topthema d!conomy“ sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe. „Hier zeigen junge Unternehmen mit disruptiven Ideen, was die Digitalisierung in der Wirtschaft und Gesellschaft zukünftig bringt. Wie in den vergangenen Jahren wird CODE_n15 wieder ein Nukleus für die digitalen Pioniere auf der CeBIT sein. Und auch in diesem Jahr wird die Halle 16 unter dem Motto „Into the Internet of Things“ alle begeistern.“

CODE_n Blog: Alle 50 Finalisten im Überlick  

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org: http://www.code-n.org/

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung. GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten. Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
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CODE_n: Starke Partner unterstützen das globale Ökosystem für digitale Pioniere

CODE_n: Starke Partner unterstützen das globale Ökosystem  für digitale Pioniere

(Mynewsdesk) * CeBIT, EY, Salesforce, Accenture mit Smart Service Welt, EnBW und TRUMPF mit an Bord
* Digitalisierung der Wirtschaft treibt den Netzwerkgedanken
Das Netzwerk rund um CODE_n wächst weiter: Neben den bisherigen Partnern CeBIT, EY und Salesforce sind nun auch Accenture mit Smart Service Welt, EnBW und TRUMPF Teil der 2011 von der GFT Group initiierten Innovationsplattform. Alle Partner sind auch als Aussteller bei der CeBIT 2015 in der Halle 16 dabei, in der zukunftsweisende Geschäftsmodelle rund um das Thema „Internet der Dinge“ gezeigt werden.

Stuttgart, 8. Dezember 2014 – „Wir sind sehr stolz, dass sich all diese renommierten Unternehmen nachhaltig in CODE_n einbringen“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „2011 sind wir mit der Idee gestartet, weltweit nach den innovativsten Startups zu suchen und sie mit etablierten Unternehmen zusammenzubringen. Unter dem neutralen Dach von CODE_n treffen frische Geschäftsmodelle auf traditionelle Industrien und erschließen mit Blick auf die Digitalisierung der Wirtschaft gemeinsam neue Potenziale. Dieses Konzept funktioniert! Und es motiviert: Wir haben mit CODE_n noch viel vor.“

Für Mark Smith, Managing Partner bei EY, steht die Unterstützung der Gründer im Transformationsprozess im Vordergrund: „Junge Unternehmen sind der Katalysator der Digitalisierung. Eine Gründung, aber auch die ersten Jahre oder der Schritt zur Internationalisierung, sind ein wahrer Hindernislauf. Als Beratungsgesellschaft sehen wir es als unsere Pflicht an, die Gründer auf ihrem Wachstumsweg zu begleiten. Zudem ist die Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen wegen der unterschiedlichen Strukturen und Arbeitsweisen nicht immer einfach, aber unbedingt wichtig.“ Mittelständische und Großunternehmen haben oft die Schwierigkeit, junge Talente mit neuen, unkonventionellen Ideen zu finden und an sich zu binden. Aber gerade sie sind notwendig, um innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln und den Marktanschluss nicht zu verlieren. „Wir wollen Erfahrung mit Innovation, Stabilität mit Dynamik zusammenbringen und damit nachhaltige Wachstumsimpulse für den Standort Deutschland geben“, sagt Mark Smith. „Die langjährige Zusammenarbeit mit CODE_n bietet uns hierfür eine ideale Plattform.“

Für Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt, ist CODE_n die ideale Plattform, um bei der digitalen Transformation der Wirtschaft die Expertise der Smart Service Welt einfließen zu lassen: „Wir kennen die Ideen der Startups und die Stärken der traditionellen Industrien. Wer vernetzte Produkte und „As-a-Service“-Dienste jetzt forciert, hat die Chance, den Kunden an der digitalen Nabelschnur zu halten, und erschließt sich enorme Wachstumspotenziale. Unternehmen können viel gewinnen, wenn sie sich dazu den innovativen Ideen junger Entrepreneure öffnen.“

Salesforce ist im zweiten Jahr Partner von CODE_n. Deutschland-Chef Joachim Schreiner: „Startups liegen Salesforce am Herzen. Der Wunsch des Sich-ständig-neu-Erfindens und Innovationen voranzutreiben ist Teil unserer DNA. Von daher passen Startups und Salesforce gut zusammen. Wir wollen ein größtmögliches Innovations-Ökosystem aufbauen, und unsere Cloud-Lösungen können dabei helfen, jungen und etablierten Unternehmen ihren Weg in die digitale Zukunft zu ebnen. Bei CODE_n treffen wir Startups und etablierte Partner. Hier können wir zusammen neue Geschäftsmodelle diskutieren und konkret unterstützen. Außerdem arbeiten wir mit vielen unserer Kunden an der Transformation zur Industrie 4.0 und sind sehr gespannt auf die entsprechenden Lösungen der Startups im CODE_n Wettbewerb.“

Die CeBIT war von Beginn an Schauplatz für die innovativen Geschäftsmodelle der 50 Finalisten des CODE_n Wettbewerbs. „CODE_n bei der CeBIT ist ein wahrer Publikumsmagnet“, sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe. „Allein 2014 zählte die 5.000 Quadratmeter große Halle 16 mehrere Tausend Besucher.“ Die CeBIT steht 2015 mit dem Top-Thema d!conomy ganz im Zeichen der Digitalisierung und ihrer Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. „Dieses Megathema wird uns auf Jahre hinaus beschäftigen. Die CeBIT und CODE_n sollen Taktgeber der Entwicklung und eine Quelle der Inspiration für alle Branchen sein.“

Mit EnBW und TRUMPF sind zwei Partner neu bei CODE_n, die als etablierte Unternehmen aktuell dabei sind, ihre eigenen Geschäftsmodelle in die digitale Zukunft zu transformieren. Uli Huener, Leiter Innovationsmanagement bei einem der führenden Energiekonzerne in Deutschland, der EnBW, Energie Baden-Württemberg AG, sieht die Partnerschaft mit CODE_n entsprechend als logische Konsequenz: „Die Energiebranche steht vor einem historischen Umbruch. Auch die EnBW wird sich neu orientieren, neue Geschäftsfelder entwickeln. Das setzt unter anderem Innovation voraus. Die Impulse holen wir uns aus dem eigenen Haus, aber auch von außen, insbesondere von jungen Entrepreneuren. Unter dem Dach von CODE_n bringen wir beide Ideenquellen zusammen – zum Vorteil für alle Beteiligten.“

Für TRUMPF liegt die Motivation für die CODE_n Partnerschaft im Fokusthema Industrie 4.0. Die Firma ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. „Wir wollen den Weg in die digitale Wirtschaft konsequent gehen, Industrie 4.0 und Internet der Dinge sind bei uns täglich Bestandteil unserer Arbeit“, sagt Dr. Peter Leibinger, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der TRUMPF GmbH + Co. KG. „Um die internen Innovationsprozesse zu beschleunigen, setzen wir auf Inspiration von außen. Und die bekommen wir zukünftig auch durch das CODE_n Ökosystem.“

Genau dazu hat sich CODE_n mittlerweile entwickelt – zu einem globalen Ökosystem für digitale Pioniere: Ausgehend vom Startup-Wettbewerb CODE_n CONTEST (Bewerbungsschluss ist der 14.12.2014, connect.code-n.org), sind die Elemente CONNECT, SPACES und EVENTS hinzugekommen. CONNECT ist die digitale Plattform für die Vernetzung von jungen und etablierten Unternehmen; SPACES bietet Startups und Innovationsabteilungen von Unternehmen die Möglichkeit, in innovativer Atmosphäre an zukunftsweisenden Projekten zusammenzuarbeiten; EVENTS wird ab 2015 regelmäßig zu inspirierenden Veranstaltungen für Gründer, Innovatoren und Investoren einladen.

Ulrich Dietz: „Als vor rund 15 Jahren die erste Startup-Welle rollte, hieß es, die New Economy würde der Old Economy ganz schnell den Rang ablaufen. Dieser konstruierte Gegensatz war grundfalsch, mit den bekannten Konsequenzen. Jetzt und hier muss es heißen: New und Old zusammen! Wir müssen unsere hiesigen Stärken ausbauen: das ist unser industrieller Kern. Startups bringen frischen Wind, die etablierten Unternehmen müssen nur die Segel hissen, um Fahrt aufzunehmen in die digitale Zukunft. Dabei wollen wir mit CODE_n und unseren starken Partnern helfen.“

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, EVENTS, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Weitere Informationen im Internet unter http://www.code-n.org.

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.
emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
http://www.gft.com

Kontakt

Elke Möbius
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Die Hälfte der Energieverbraucher ist unzufrieden

Großes Bedürfnis nach Preisinformationen und Beratung

Die Hälfte der Energieverbraucher ist unzufrieden

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sup.- Sind Sie mit Ihrem Energieversorger zufrieden? Dieser Frage stimmen in Deutschland nur 51 Prozent der Verbraucher zu, 13 Prozent weniger als noch ein Jahr zuvor. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des internationalen Beratungsdienstleisters Accenture. Danach fehlen denjenigen, die ihrem Versorger kein Vertrauen mehr aussprechen, vor allem übersichtliche Preisangaben und kompetente Tipps zum Energiesparen. Statt kundenfreundlicher Beratung, so die Erfahrung zahlreicher Kunden, gibt es oft genug nur unklare Tarifstrukturen und schwer verständliche Preisinformationen. Vermisst werden vielfach auch praktische Online-Hilfen, etwa zum Umgang mit besonders energieintensiven Haushaltsgeräten. Die Umfrageergebnisse passen in eine Tendenz, die schon seit einigen Jahren bei Verbraucherstudien registriert wird: Wer Energie bestellt, erwartet viel mehr als die reine Versorgung z. B. mit Brennstoffen oder Strom. Für echte Kundenzufriedenheit bedarf es mittlerweile eines Gesamtpakets aus hochwertigen Produkten, Service, Erreichbarkeit, Fachberatung und Preistransparenz.

Um diese hohen Ansprüche zu erfüllen und um dem Vertrauen der Verbraucher dauerhaft gerecht zu werden, ist bereits vor über zehn Jahren in Deutschland das RAL-Gütezeichen Energiehandel ins Leben gerufen worden. Diese Kennzeichnung bietet zumindest den Nutzern von leitungsunabhängigen Brennstoffen eine sichere Orientierungshilfe: Anbieter z. B. von Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets müssen wiederkehrende, strenge Qualitätskontrollen absolvieren, um das Gütezeichen führen zu dürfen. Dabei stehen neben technischen Prüfungen der Liefer- und Zähleranlagen ausdrücklich auch die Preistransparenz und die Service-Leistungen des Versorgungsunternehmens sowie die Beratungskompetenz des Personals im Fokus. Energie-Kunden finden unter www.guetezeichen-energiehandel.de eine Auflistung aller überprüften Anbieter mit RAL-Gütezeichen. Und auch die Wärmekunden, die sich Tipps zur Energieeffizienz, heiztechnische Hintergrundinformationen und Ratschläge für eine zuverlässiger Belieferung wünschen, finden auf dieser Internetseite viele wertvolle Empfehlungen.

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EVKD: Gefahr für die Gesundheitsversorgung in Europa

EVKD: Gefahr für die Gesundheitsversorgung in Europa

EVKD: Gefahr für die Gesundheitsversorgung in Europa

(Mynewsdesk) Berlin/Brüssel, d. 7. April 2014. Fast die Hälfte (46 Prozent) aller europäischen Krankenhäuser ist in einer wirtschaftlichen Schieflage. Das zeigt der aktuelle, erstmals erstellte „European Hospital Rating Report“, der jetzt im Rahmen der Konferenz „World of Health IT“ in Nizza vorgestellt wurde. „Die Ergebnisse sind ein Armutszeugnis für die gesamte Europäische Union und für die Politik in den beteiligten Ländern“, erklärte der Präsident der Europäischen Vereinigung der Krankenhausdirektoren (EVKD), Heinz Kölking. „Bereits seit Jahren sehen wir, dass die Schwierigkeiten, ein Krankenhaus wirtschaftlich zu führen, in vielen europäischen Ländern wachsen. Die Krise hat ihr Übriges dazu getan. Vielfach haben Regierungen betroffener Länder staatliche Investitionsfördermittel zurückgefahren. Wenn laut dem Report fast jedes fünfte Krankenhaus in Europa ein stark erhöhtes Insolvenzrisiko hat, bedeutet das eine Gefahr für die Flächen deckende Gesundheitsversorgung der Menschen.“  Diese, so der EVKD-Präsident, liege zwar in der Verantwortung des einzelnen Staates, werde aber zunehmend auch zu einem europäischen Problem. Schon jetzt gebe es zum Beispiel eine Abwanderung von Medizinern und Pflegenden aus den Krisenländern in andere Teile der EU. Das verschärfe die Situation in den Herkunftsländern weiter. Über aktuelle gesundheitspolitische Probleme und weitere Herausforderungen werden Geschäftsführer und Direktoren von Krankenhäusern aus allen Ländern der EU auf dem 25. Kongress der EVKD vom 11. bis 13. September in Berlin diskutieren und sich über Lösungsmöglichkeiten austauschen. Ihr Generalthema: „Gesundheitswirtschaft – unsere Verantwortung für die Menschen“. Rund 600 Teilnehmer werden dazu erwartet. Das Programm und weitere Informationen unter http://www.eahm-berlin2014.de/
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. .

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Die Europäische Vereinigung der Krankenhausdirektoren (EVKD) ist eine Arbeitsgemeinschaft von 24 repräsentativen Verbänden der Krankenhausdirektoren der Länder Europas mit rund 16.000 Mitgliedern.

Zu den Zielsetzungen der Europäischen Vereinigung gehören unter anderem

– die berufliche Kompetenz und Verantwortungsübernahme von Direktoren und leitenden Angestellten des Krankenhausmanagements und des Krankenhauswesens in den europäischen Ländern zu fördern

– Vorschläge zum Zusammenwachsen des Krankenhauswesens in der EU als Basis für den Aufbau eines „sozialen Europas“ auszuarbeiten und

– Einfluss zu nehmen auf Verordnungen der EU, die Auswirkungen auf die Krankenhäuser haben.

Der European Hospital Rating Report wurde von der Unternehmensberatung Accenture in Zusammenarbeit mit dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) erarbeitet. Accenture hat dafür 1500 Jahresabschlüsse aus dem Jahr 2011 von Krankenhäusern aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Norwegen, Österreich, Portugal, Spanien und der Schweiz untersucht. Inzwischen dürfte sich die tatsächliche Lage noch schlechter darstellen.

Eine Zusammenfassung des European Hospital Rating Report gibt es unter Accenture European Hospital Rating Report: http://www.accenture.com/SiteCollectionDocuments/Accenture_European-Hospitals-An-Industry-Operating-in-the-Red.pdf.


Willy Heuschen
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Bayreuther Student Nico Kubach ist Stipendiat von Join the best 2014

Nico Kubach gewinnt begehrtes Stipendium für Praktikum bei Accenture in Wien

Bayreuther Student Nico Kubach ist Stipendiat von Join the best 2014

(NL/2653847253) Nico Kubach studiert Internationale Wirtschaft und Entwicklung an der Universität Bayreuth. Wenn er seine Bachelorarbeit, an der er gerade schreibt, fertig hat, wird er ab Mai 2014 für mindestens ein halbes Jahr nach Wien gehen. Und das Fans der österreichischen Metropole werden jetzt sicherlich neidisch werden zu traumhaften Konditionen! Im März 2014 hat der 24-Jährige nämlich eines der begehrten, internationalen Stipendien des MLP-Praktikumsprogramms Join the best erhalten: Er wird in Wien bei Accenture, einer international tätigen Managementberatung, mitarbeiten können. Auf den sehr gut bezahlten Praktikumsplatz mit gratis Kost und Logis und Unmengen an Wissen und Know-how freut sich der sympathische Zweimetermann.

Der Bayreuther Student Nico Kubach setzte sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren unter rund 2.500 Bewerberinnen und Bewerbern aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden durch. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des MLP-Praktikumsprogramms wurden im März 2014 neben bislang jährlich 15 dieses Mal zusätzlich zehn weitere anspruchsvolle Auslandspraktika bei international renommierten Konzernen vergeben. Für 15 Stipendiaten übernimmt MLP die Flug- und Unterkunftskosten und stellt ein Versicherungspaket sowie eine Kreditkarte zur Verfügung. Die zehn Zusatzstipendiaten erhalten eine finanzielle Förderung von maximal 1.000 Euro inklusive Versicherungspaket. Alle 300 Finalistinnen und Finalisten, zu denen auch Nico Kubach gehörte, wurden zudem in ein exklusives Netzwerk aufgenommen und können dadurch Kontakte zu den beteiligten Partnerunternehmen auf- oder ausbauen.

Das Networking-Event Join the best

Join the best ist das Networking-Event schlechthin, erzählt Nico Kubach. Ich habe während des Wettbewerbs im baden-württembergischen Wiesloch unglaublich tolle Menschen kennengelernt, schwärmt er geradezu. Auch wenn wir Bewerberinnen und Bewerber praktisch drei Tage unter Dauerbeobachtung standen, war die Atmosphäre absolut entspannt und keinerlei Druck zu spüren. Ziel des Praktikumsprogramms ist es, erstklassiges Nachwuchspersonal zu finden, da Recruitingprozesse sehr zeit- und kostenaufwändig sind. Der unabhängige Finanz- und Vermögensberater MLP ist seit Jahrzehnten in der Hochschul- und Karriereförderung tätig. Partnerunternehmen von Join the best 2014 sind namhafte Unternehmen wie Accenture, Allianz, Axel Springer, BASF, Deutsche Post DHL, E.on, Feri, FrieslandCampina, Henkel, Porsche Consulting, Pro7Sat1 Media AG, Schaeffler Gruppe , Siemens Management Consulting, HypoVereinsbank und Unilever.

Der Student Nico Kubach und seine Bayreuther Universität

Der Berliner Nico Kubach hat sich 2011 bewusst für die Bayreuther Campusuniversität entschieden. Als ich zum Bewerbungsgespräch für diesen Studienplatz hier war, hab ich mich in den Campus verguckt, erzählt der ehemalige Basketball-Leistungssportler lachend. Ich wollte nie anonym studieren. Ich bin ein klassischer Campusstudent und geh fast täglich in die Mensa. Da treffe ich eine Menge Leute der Campus gibt ein ungeheures Verbundenheitsgefühl!

Man muss sich auf Bayreuth einlassen, wer montags bis donnerstags studieren und dann wieder nach Hause fahren will, ist hier falsch. Bayreuth als Universitätsstadt ist optimal, die Fränkische Schweiz traumhaft die Uni aber ist das Highlight. Wir sind klein, aber was wir machen, ist exzellent!, erläutert Nico Kubach selbstbewusst und sichtlich stolz die Vorzüge der Universität Bayreuth.

Was sagt sein Professor?

Als Moderator des Bachelorstudiengangs Internationale Wirtschaft und Entwicklung freue ich mich sehr, dass Nico Kubach den Zuschlag für eines der sehr begehrten Stipendien des Join the Best-Programms erhalten hat, erklärt Prof. Dr. Martin Leschke, Moderator des Bachelorstudiengangs Internationale Wirtschaft und Entwicklung und Lehrstuhlinhaber Volkswirtschaftslehre V an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth. Unsere Studierenden sind allesamt sehr engagiert, doch vor allem mit Herrn Kubach habe ich eng zusammengearbeitet. Er ist Studiengangsprecher und aktiver Mitarbeiter im VWL-Verein, zudem hat er erfolgreich als Tutor in der Lehrveranstaltung Mikroökonomik II gearbeitet.

Dass ein Student aus dem IWE-Studiengang das begehrte Stipendium bekommen hat, zeigt uns auch, dass wir mit der Idee zu diesem Studiengang, internationale ökonomische Aspekte in den Vordergrund zu stellen, genau die richtige Zielgruppe von Studierenden ansprechen: Engagierte, weltoffene, intelligente und zugleich kritische junge Leute, die nach ihrem Abschluss für den internationalen Arbeitsmarkt sowie auch für eine wissenschaftliche Laufbahn ein Gewinn sind, stellt Prof. Leschke fest.

Apropos Engagement: Nach seinem Abitur leistete Nico Kubach seinen Zivildienst in Sambia, indem er bspw. Geld zum Bau von Wasserspeichern sammelte, damit sich die Dorfbewohner selbst mit dem teuren Nass versorgen können. Auch das von ihm geleitete Hühnerprojekt ist nachhaltig angelegt: Der Bau von Hühnerställen und das Anschaffen von Legehennen sichert die Selbstversorgung der Dorfbewohner mit Eiern, sodass diese nicht mehr teuer auf dem Markt eingekauft werden müssen. Wir haben mit 100 Hühnern begonnen, heute sind es 500! Die Dorfbewohner können nunmehr selbst überschüssige Eier auf dem Markt verkaufen und haben so eine nachhaltige Einnahmequelle, erzählt Nico Kubach.

Der Bayreuther BA-Studiengang Internationale Wirtschaft und Entwicklung

Das Studium Internationale Wirtschaft und Entwicklung umfasst den Bachelor of Arts, welcher auf sechs Semester angelegt ist. Der Studiengang ist nicht nur volks- und betriebswirtschaftlich ausgerichtet, auch soziologische und vor allem im Wahlbereich ethnologische und kulturwissenschaftliche Lehrveranstaltungen sind enthalten. Die Ausrichtung ist somit interdisziplinär, wenn auch das Fundament vorwiegend ökonomisch ist.

Der Bachelor beginnt mit einer Reihe von Pflichtveranstaltungen aus den Bereichen Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre, Internationale Wirtschaft & Entwicklung sowie Soziologie & Kultur. Zur Grundausbildung gehören auch Fächer wie Mathematik, Statistik, Informationsverarbeitung sowie Schlüsselqualifikationen wie Schreiben und Präsentieren. Ab dem dritten Semester ergeben sich den Studierenden zunehmend Wahl- und Spezialisierungsmöglichkeiten. Es können Schwerpunkte wie Geld & Politik, Institutionen, Unternehmen & Wettbewerb, Entwicklungssoziologie & Ethnologie sowie Religion & Kultur gewählt werden. Ziel ist es, die Studierenden soweit mit Grund- und Spezialkenntnissen auszustatten, dass sie fit für den Arbeitsmarkt sind. Gleichzeitig wird die Basis für ein weiterführendes Masterstudium gelegt.

Um für den Bachelorstudiengang Internationale Wirtschaft und Entwicklung für das Wintersemester 2014/15 zugelassen zu werden, muss ein Eignungsfeststellungsverfahren durchlaufen werden. Anträge zur Teilnahme an diesem Verfahren sind bis zum 15. Juli 2014 an den Lehrstuhl Volkswirtschaftslehre V (Prof. Dr. Leschke) der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zu schicken.

Kontakte:

Nico Kubach
E-Mail nico_a_kubach@yahoo.de

Prof. Dr. Martin Leschke
Lehrstuhlinhaber Volkswirtschaftslehre V
Studiengangmoderator Internationale Wirtschaft und Entwicklung
Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Universität Bayreuth
D-95447 Bayreuth
Universitätsstraße 30 / RW I
Telefon ( 49) 0921 / 55-6040
E-Mail martin.leschke@uni-bayreuth
www.iwe.uni-bayreuth.de
www.vwl5.uni-bayreuth.de

Sabrina Sassen
Pressesprecherin
MLP Finanzdienstleistungen AG
Alte Heerstraße 40
D-69168 Wiesloch
Telefon ( 49) 06222 / 308-2249
E-Mail sabrina.sassen@mlp.de
www.mlp-ag.de
www.jointhebest.de

Kurzporträt der Universität Bayreuth

Die Universität Bayreuth ist eine junge, forschungsorientierte Campus-Universität. Gründungsauftrag der 1975 eröffneten Universität ist die Förderung von interdisziplinärer Forschung und Lehre sowie die Entwicklung von Profil bildenden und Fächer übergreifenden Schwerpunkten. Die Forschungsprogramme und Studienangebote decken die Natur- und Ingenieurwissenschaften, die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Sprach-, Literatur und Kulturwissenschaften ab und werden beständig weiterentwickelt. Derzeit sind an der Universität Bayreuth rund 13.000 Studierende in über 100 verschiedenen Studiengängen an sechs Fakultäten immatrikuliert. Mit ca. 1.200 wissenschaftlichen Beschäftigten, davon 224 Professorinnen und Professoren, und rund 900 nichtwissenschaftlichen Mitarbeitern ist die Universität Bayreuth der größte Arbeitgeber der Region.

Universität Bayreuth
Brigitte Kohlberg
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth
0921 55-5357
pressestelle@uni-bayreuth.de
www.uni-bayreuth.de

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Babbel gewinnt Boris Diebold als Vice President of Engineering

– Babbel setzt auch in der IT den Expansionskurs weiter fort
– Boris Diebold wechselt von Accenture zu Babbel

Babbel gewinnt Boris Diebold als Vice President of Engineering

Boris Diebold

Berlin, 17. Dezember 2013: Nach Florian Unger von Bertelsmann, holt Babbel , das Lernsystem für Sprachen, mit Boris Diebold einen weiteren Spitzenmanager von einem Großunternehmen an Board. Diebold, der zuvor bei Accenture tätig war, übernimmt bei Babbel die neugeschaffene Position des Vice President of Engineering. Er verantwortet die technische Entwicklung des Babbel-Lernsystems und den Ausbau des Entwicklerteams.

Mit Boris Diebold, in der Führungsposition des Vice President of Engineering, setzt Babbel auch in der IT den Expansionskurs weiter fort. Ab sofort verantwortet er die technische Produktentwicklung und den weiteren Ausbau des Entwicklungsteams. In dieser Position berichtet Diebold direkt an Babbel-Mitgründer und CTO Thomas Holl.

Thomas Holl begrüßt den Ausbau des Babbel-Führungsteams: „Ich freue mich sehr, dass wir Boris Diebold für die Position des Vice President of Engineering gewinnen konnten. Mit seiner Expertise in den Bereichen Software, Projektmanagement und Teamführung wird er Babbel weiter nach vorne bringen.“

Vor Babbel war Diebold zwölf Jahre lang in verschiedenen Management-Positionen bei Accenture tätig. Er leitete komplexe IT-Projekte im internationalen Umfeld, unter anderem für führende Fortune 500 Unternehmen. Zuletzt verantwortete Diebold, als Senior Manager im Bereich Systems Integration and Technology, die technische Accountleitung für mehrere Kunden. Dabei lag sein Fokus auf der Durchführung großer Individualsoftware Projekte mit bis zu 250 Mitarbeitern und Offshoring.
Der diplomierte Informatiker begann seine Karriere während des Studiums als Mitgründer des Musiksoftware Unternehmens d-lusion interactive, das 2001 von dem Berliner Unternehmen Native Instruments übernommen wurde.

„Anstatt in der Unternehmensberatung eine Stufe weiter aufzusteigen, möchte ich wieder näher an das eigentliche Produkt. Ich freue mich darauf, bei Babbel ein hochmotiviertes IT-Team weiter aufzubauen und gemeinsam das bestmögliche Erlebnis für den Nutzer zu gestalten“, betont Boris Diebold.

Über Babbel:
Mit Babbel kann jeder einfach und interaktiv Sprachen lernen. Von Englisch bis zu Indonesisch bietet das Lernsystem insgesamt 13 Sprachen an. Lerner mit und ohne Vorkenntnisse können online und mobil auf Grammatik- und Themenkurse, Wortschatz-, Schreib- und Hörverständnisübungen zurückgreifen. Neben den vollständigen Kursen für Web und iOS gibt es kostenfreie Vokabeltrainer-Apps für Android, Windows 8 und Kindle Fire. Bereits mehr als 20 Millionen Menschen aus über 190 Ländern lernen mit Babbel eine Sprache.
Babbel wird von der Lesson Nine GmbH aus Berlin betrieben. Das Unternehmen wurde im August 2007 gegründet und hat heute rund 250 feste und freie Mitarbeiter. Seit März 2013 sind Reed Elsevier Ventures, Nokia Growth Partners, die Kizoo Technology Ventures und die von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagten Fonds VC Fonds Berlin und VC Fonds Technologie Berlin mit 10 Millionen USD an der Firma beteiligt. Weitere Informationen unter: http://de.babbel.com

Kontakt:
Lesson Nine GmbH
Nele Lenz
Bergmanstraße 5
10961 Berlin
+49. 30779079 453
nlenz@babbel.com
http://de.babbel.com/