Tag Archives: Adipositas

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Zukunftsorientiertes Naturheilkunde-Symposium in Leipzig

Im Fokus: Moderne heilpraktische Anwendungen und Therapieverfahren sowie aktuelle Gesetzgebung

Zukunftsorientiertes Naturheilkunde-Symposium in Leipzig

Am Samstag, den 10. März 2018, findet das Naturheilkunde-Symposium in Leipzig statt. Diese Fachveranstaltung des Verband Deutscher Heilpraktiker e. V. wird um 9.00 Uhr offiziell durch VDH-Präsident Heinz Kropmanns im H4 Hotel, Schongauerstrasse 39, 04329 Leipzig eröffnet und endet gegen 18:00 Uhr. Der Eintritt für das gesamte Vortragsprogramm, den Besuch der begleitenden Industrieausstellung inklusive eines Mittagsimbisses beträgt 5,00 € pro Teilnehmer oder Besucher. Angesprochen sind alle Heilpraktiker/innen, naturkundlich arbeitende Therapeuten sowie Berufsanwärter/innen.

Das Naturheilkunde-Symposium ist eine zukunftsorientierte und praxisnahe Veranstaltung mit Informationen zu berufspolitischen Neuigkeiten, hochqualifizierten Referenten und Vortragsthemen sowie praxisnahen Workshops, einer interessanten Industrieausstellung, wertvollen, berufsorientierten Preisen bei der abschließenden Tombola-Verlosung und einem gemeinsamen, entspannten Mittagsimbiss (auch vegetarisch). Jeder praktizierende Heilpraktiker oder naturheilkundliche tätige Therapeut weiß, was regelmäßige Fortbildung für den Praxisalltag bedeutet; niemand kann und will seine Patienten nach überholtem Wissensstand behandeln. Das Naturheilkunde-Symposium bietet dazu eine angenehme kollegiale Atmosphäre, um vorhandenes Wissen zu erweitern und zu vertiefen, praktische Behandlungsmethoden zu intensivieren und auch kollegiale Kontakte zu knüpfen oder aufzufrischen.

Das Syposiumsprogramm bietet über den Tag verteilt 21 Fachvorträge – von Autoimmunkrankheiten oder adjuvanter Tumorbehandlung, Adipositas oder Metabolischem Syndrom, von Allergie und positiver Wirkung von Pollen bis zum Einsatz der Akupunktur oder einer Eiweißernährung. Neben der Weiterentwicklung heilpraktischer Anwendungen und Therapieverfahren stehen die aktuelle Gesetzgebung und die öffentliche Wahrnehmung des freien Berufs des/der Heilpraktiker/in ebenso auf der Tagesordnung. Diverse Produkt-, Dienstleistungs- und Technikneuheiten der 50 ausstellenden Unternehmen runden das Naturheilkunde Symposiums in Leipzig ab.

Der Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH) wurde im Jahr 1963 gegründet und zählt mit seinen bundesweit über 3.000 Mitgliedern zu den großen überregionalen Berufsverbänden des Berufsstandes der Heilpraktiker und steht in engem und kollegialen Kontakt zu den anderen beruflichen Gruppierungen. Der VDH hat zur Aufgabe
– den freien Beruf des Heilpraktikers und dessen Nachwuchses in fachlicher und standespolitischer Hinsicht zu födern,
– die Verbandsmitglieder bei der Wahrnehmung ihrer Interessen gegenüber Behörden und gesetzgebenden Körperschaften, sowie gegenüber anderen Verbänden zu unterstützen,
– für ein gutes Verhältnis der Heilpraktiker untereinander und zu den übrigen Berufen des Gesundheitswesens zu sorgen und
– den Fortbestand der naturheilkundlichen Medizin und ihrer Entwicklung und Förderung eines zeitgemäßen Berufsbildes auf der Basis einer in der Tradition verwurzelten Heilkunde zu sichern.

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Welt-Adipositas-Tag: Globales Problem, globale Verantwortung

Rich Goudis, CEO von HERBALIFE, über das Ausmaß, die Risiken und die Folgen der Erkrankung

Welt-Adipositas-Tag: Globales Problem, globale Verantwortung

Fakten zum Ausmaß von Adipositas (Bildquelle: @ Herbalife)

Man weiß, dass eine Sache sehr groß ist, wenn sie ihren eigenen Tag bekommt – so wie der Unabhängigkeitstag, der Neujahrstag oder wie heute: der Welt-Adipositas-Tag. Ziel dieses Tages ist es, dass sich Regierungen, medizinische Experten, Hilfsorganisationen und große wie kleine Unternehmen erneut der Aufgabe annehmen, die Verbreitung von Fettleibigkeit durch Investitionen in Behandlung, Bildung, Prävention und frühzeitige Intervention zu minimieren.

Das Traurige daran ist, dass das Ausmaß der Erkrankung so allgegenwärtig ist, hunderte Millionen von Familien betroffen sind und wir dennoch einen Tag dafür benötigen, der uns dies vor Augen führt.

Den Tatsachen von Fettleibigkeit ins Auge sehen
Heute sind weltweit mehr als 600 Millionen Menschen übergewichtig oder fettleibig. Hält diese aktuelle Entwicklung an, prognostizieren Experten bis zum Jahr 2025 einen Anstieg auf weltweit 2,7 Milliarden Betroffene. Innerhalb dieser Bevölkerungsgruppe werden etwa 177 Millionen von ihnen wegen krankhafter Adipositas medizinische Behandlung benötigen.

Wenn wir diesen Entwicklungen und Prognosen nicht entgegenwirken, erleben wir weitere Zunahmen an Herzkrankheiten, Diabetes, Lebererkrankungen und verschiedenen Krebsarten. Die weltweiten Kosten für die daraus resultierenden medizinischen Behandlungen könnten im nächsten Jahrzehnt auf jährlich mehr als eine Billion US-Dollar steigen und die bereits explodierenden Kosten im Gesundheitswesen noch weiter in die Höhe treiben.

Bei dieser Auflistung geht es nicht darum, Angst zu verbreiten. Stattdessen geht es am Welt-Adipositas-Tag darum, der Realität dieser Krise ins Auge zu sehen und Möglichkeiten zu nutzen, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und so Leben zu retten.

Der Unterschied mit HERBALIFE
Wir bei HERBALIFE glauben an unsere Verantwortung, diesen Trends aktiv entgegenzuwirken. Denn wir wissen, dass Menschen unterschiedliche Ernährungsbedürfnisse haben und dafür sind unsere Ernährungsschulungen und Trainings von größter Bedeutung. Gewicht zu reduzieren, ist eine sehr persönliche Angelegenheit und Umfragen belegen, dass Menschen gerne von anderen lernen, die Ähnliches durchgemacht haben. Die Menschen wollen auf ihrem Weg unterstützt und gecoacht werden.

Hinzu kommt, dass man eher in einem Kreis von Personen mit den gleichen Zielen erfolgreich ist, die Unterstützung und Ermutigung liefern und so die Motivation von allen aufrechterhalten. Bei HERBALIFE steht diese Philosophie im Zentrum unseres gesamten Geschäftsmodells. Seit 1980 arbeiten unsere leidenschaftlich engagierten Mitglieder Hand in Hand mit ihren Kunden an der Erstellung individueller Ernährungsprogramme und verhelfen ihnen durch Inspiration, Schulungen und Beratung zu einem gesunden, aktiven Lebensstil. Die Nutrition Clubs, Fit Camps und Weight Loss Challenges unserer Mitglieder sind nur einige wenige Beispiele dafür.

Der Welt-Adipositas-Tag ist kein Tag der Verzweiflung, sondern des Bewusstwerdens. Wir müssen alle gemeinsam daran arbeiten, die Verbreitung der Krankheit durch mehr Wissen, bessere Ernährung, gemeinschaftliches Handeln und einen gesunden, aktiven Lebensstil unter Kontrolle zu bringen. Wir alle tragen die Verantwortung, Teil der Lösung zu sein.

Über HERBALIFE
Unwiderstehliche Produkte | Soziale Verantwortung | Eine attraktive Geschäftsgelegenheit
Seit über 30 Jahren bietet HERBALIFE Ldt. (NYSE: HLF) all das. Mit HERBALIFE Produkten wurde 2013 ein konsolidierter Umsatz von über 4,8 Milliarden US-Dollar erzielt. Somit ist HERBALIFE Ldt. eine hochkarätige Marke im Ernährungs- und Beautysektor in mehr als 90 Märkten auf der ganzen Welt. Das Unternehmen unterstützt zudem die Herbalife Family Foundation und das Casa HERBALIFE Programm, durch das Kinder und Jugendliche mit gesunder Ernährung versorgt werden. Entdecken Sie, was Ihnen gut tut. Wenn Sie mehr über HERBALIFE erfahren möchten, besuchen Sie herbalife.de. Weitere Erfolgsgeschichten, Bewegungs- und Ernährungstipps von und rund um HERBALIFE finden Sie unter www.mein-bestes-ich.com

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Weltadipositastag: Gewichtsmanagement mit Süßstoffen erleichtern

Weltadipositastag: Gewichtsmanagement mit Süßstoffen erleichtern

(Mynewsdesk) Köln, 09.10.2017 – Wer sein Körpergewicht in den Griff bekommen möchte, für den sind Lebensstiländerungen, wie ausreichende Bewegung und eine insgesamt bedarfsangepasste Ernährung unabdingbar. Häufig bedeutet dies aber für die Betroffenen, unter anderem auf Süßes zu verzichten. Ein Umstand, der nicht selten im Beratungsalltag auf Gegenwehr stößt. Hinzu kommt, dass Verbote und extreme Diäten meist nur selten den gewünschten und vor allem dauerhaften Erfolg bringen. Dabei gibt es durch das Süßen mit Süßstoffen die Möglichkeit, auch ohne Kalorien auf den süßen Geschmack zu kommen und damit ein Stück Genuss und Lebensqualität zu erhalten. So konnte auch in Studien(1) nachgewiesen werden, dass Probanden, die statt gezuckerter Softdrinks Light-Getränke konsumierten, ihr Körpergewicht sogar besser reduzierten, als diejenigen, die Wasser trinken mussten.

Süßstoffe: ein Baustein gegen Adipositas

Wichtig ist, Süßstoffe in ein ausgewogenes Ernährungsmuster zu integrieren. Studien(2) (3), in denen Light-Trinker mit Verbrauchern verglichen wurden, die entweder zuckergesüßte oder keine Süßgetränke konsumieren, haben gezeigt, dass das möglich und wirksam ist. Bei Light-Trinkern und den Nicht-Süßgetränke-Trinkern zeigte sich ein höherer
Fisch-, Obst- und Gemüseverzehr. Gleichzeitig lag der Fleisch- und Zuckerkonsum niedriger als in der Gruppe der Zuckergetränke-Konsumenten. Bei der Energieaufnahme zeigte sich ein ähnliches Bild. Auch hier lagen die Light-Trinker mit einer Gesamtenergieaufnahme von 1.719 kcal/Tag fast identisch mit denjenigen, die keine Süßgetränke konsumierten. Die Energieaufnahme der Zuckergetränkegruppe lag mit 1.958 kcal/Tag hingegen deutlich höher. Die im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte Metaanalyse von Perez et al.(4) konnte darüber hinaus bestätigen, dass Süßstoffe den Appetit und Heißhunger auf Süßes nicht erhöhen. Zum gleichen Schluss kam Belissle(5) in ihrer Arbeit, die über einen Zeitraum von 30 Jahren wissenschaftliche Untersuchungen auswertet. Sie zeigt, dass bei vielen der vorhandenen Studien keine kausalen Zusammenhänge zwischen der Nutzung von Süßstoffen und dem Appetit auf Süßes besteht. Bei randomisierten Studien bei Kindern und Erwachsenen zeigte sich sogar, dass die Verwendung von Süßstoffen eher die Aufnahme von zuckerhaltigen Produkten reduziert als erhöht und die Gewichtsreduktion eher erleichtert als beeinträchtigt.

Zankapfel Süßstoff

Süßstoffe liefern keine Kalorien und haben auch keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, wie Wissenschaftler der University of Adelaid(6) schon 2013 zeigten. Sie untersuchten, wie Blutzucker-, Insulinspiegel, Gesamt- GLP-1 und Magenentleerung auf die Aufnahme von Süßstoffen im Vergleich zu Wasser und Zucker reagieren. Die Probanden bekamen entweder 240 ml pures oder mit Süßstoff gesüßtes Wasser. Zudem wurden zuckerhaltige Kontrollproben gegeben. Die Messungen zu Blutzucker, Plasmainsulin, Gesamt-GLP-1 und Magenentleerung zeigten, dass es nur nach der Einnahme der Zuckerlösung zu Anstiegen der Parameter kam, nicht aber nach Wasser- oder Süßstoffkonsum.

Trotzdem suggerieren Schlagzeilen immer wieder, dass Süßstoffe keinen positiven Effekt auf das Körpergewicht haben. Bei genauem Hinsehen zeigt sich allerdings, dass es sich in den betreffenden Studien nicht um einen kausalen Zusammenhang handelt, sondern lediglich eine Korrelation aufgezeigt wurde. So ergeben zum Beispiel Beobachtungsstudien häufig, dass übergewichtige oder adipöse Menschen und Personen mit Diabetes oder kardiometabolischen Gesundheitsproblemen, die häufig mit Übergewicht einhergehen, häufiger Süßstoffe verwenden. Dies geschieht jedoch möglicherweise als Versuch und als eine Strategie, ihre Kalorienzufuhr und ihren Zuckerkonsum zu senken, was bei diesen Gesundheitszuständen eine gängige Ernährungsempfehlung ist. Sie sind jedoch nicht Ursache des Übergewichts.

Um einen Kausalzusammenhang zwischen Süßstoffkonsum und Übergewicht bzw. Gewichtsreduktion nachzuweisen, ist eine randomisierte kontrollierte Studie erforderlich. Im Fall der Wirkung von Süßstoffen auf das Körpergewicht weisen die Ergebnisse von RCTs eindeutig und konsistent auf einen Vorteil der Verwendung von Süßstoffen bei der Gewichtsreduktion und dem Halten des Gewichts hin(7),(8). Studien über einen längeren Zeitraum haben zudem einen höheren Gewichtsverlust und bessere Gewichtskontrolle durch die Verwendung von Süßstoffen belegt(1),(9).

Umfassende Informationen rund um Süßstoffe gibt es unter www.suessstoff-verband.de und in der Broschüre „Süßstoffe – modern, sinnvoll, süß“, die über die Website kostenfrei bestellt werden kann.

Literatur/Quellenangaben:

(1) Peters JC, Beck J, Cardel M, et al. The effects of water and non-nutritive sweetened beverages on weight loss and weight maintenance: a randomized clinical trial. Obesity (Silver Spring) 2016; 24: 297-304

(2) Adam DrewnowskiandColin D. Rehm ,Consumption of Low-Calorie Sweeteners among U.S. Adults Is Associated with Higher Healthy Eating Index (HEI 2005) Scores and More Physical ActivityNutrients2014,6(10), 4389-4403; doi:10.3390/nu6104389

(3) Sigrid A. Gibson,Graham W. Horgan, Lucy E. Francis, Amelia A. GibsonandAlison M. Stephen Low Calorie Beverage Consumption Is Associated with Energy and Nutrient Intakes and Diet Quality in British Adults, Nutrients2016,8(1), 9; doi:10.3390/nu8010009

(4) Miller PE, Perez V: Low-calorie sweeteners and body weight and composition: a meta-analysis of randomized controlled trials and prospective cohort studies. Am J Clin Nutr. 2014 Sep; 100(3): 765-777. doi: 10.3945/ajcn.113.082826. Epub 2014 Jun 18.

(5) Belissle F: Intense Sweeteners, Appetite for the Sweet Taste, and Relationship to Weight Management. Curr Obes Rep.2015; Mar;4(1): 106-110. doi: 10.1007/s13679-014-0133-8

(6) Wu T, Michelle J. Bound MJ et al.: Artificial Sweeteners Have No Effect on Gastric Emptying, Glucagon-Like Peptide-1, or Glycemia After Oral Glucose in Healthy Humans. Diabetes Care December 2013; 36( 12)e 202-e203

(7) P J Rogers, P S Hogenkamp, C de Graaf, S Higgs, A Lluch, A R Ness, C Penfold, R Perry, P Putz,M R Yeomansand D J Mela, Does low-energy sweetener consumption affect energy intake and body weight?A systematic review, including meta-analyses, of the evidence from human and animal studies, International Journal of Obesity(2016)40,381–394; doi:10.1038/ijo.2015.177; published online 10 November 2015

(8) Miller PE, Perez V. Low-calorie sweeteners and body weight and composition: a meta-analysis of randomized controlled trials and prospective cohort studies. Am J Clin Nutr 2014; 100: 765-77.

(9) Blackburn GL, Kanders BS, Lavin PT, et al. The effect of aspartame as part of a multidisciplinary weight-control program on short- and long-term control of body weight. Am J Clin Nutr 1997; 65: 409-18

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Endokrinologe aus Mainz zu Adipositas als Krankheitsbild

Falsche Ernährung, aber auch eine Stoffwechselerkrankung können Adipositas fördern

Endokrinologe aus Mainz zu Adipositas als Krankheitsbild

Hormonelle Ursachen werden bei Adipositas durch den Endokrinologen abgeklärt. (Bildquelle: © urbans78 – Fotolia.com)

Prof. Dr. med. Christian Wüster, leitender Endokrinologe am Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz, behandelt in seiner Praxis Patienten, die an Adipositas leiden. Zu fett, zu süß, zu kohlehydrat-lastig – wer gerne Fertigprodukte konsumiert, zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt und bei Süßem nicht wiederstehen kann, dazu noch zu wenig Bewegung hat, läuft Gefahr, Adipositas, also Übergewicht zu entwickeln. Mediziner sprechen bei einem Body Mass Index von über 30 von Adipositas. Die krankhafte Fettleibigkeit hat sich zu einem Phänomen der Konsumgesellschaft entwickelt. Hintergrund dieser Erkrankung kann jedoch darüber hinaus eine Stoffwechselerkrankung sein. Diese zu diagnostizieren ist Aufgabe des Endokrinologen.

Bei Adipositas: Vor gewichtsreduzierenden Maßnahmen Rat beim Endokrinologen in Mainz suchen

Prof. Wüster empfiehlt Patienten, die abnehmen wollen, medizinischen Rat einzuholen. Dazu gehört für ihn bei Adipositas der Besuch beim Endokrinologen. Denn liegt dem Übergewicht eine hormonelle Störung zugrunde bzw. spielt mit anderen Faktoren eine Rolle, brauchen diese Patienten eine besondere Unterstützung. Der Hintergrund: Stoffwechselerkrankungen können zu Übergewicht führen. Bei betroffenen Patienten hat die Fettleibigkeit dann weniger mit einer ungesunden Lebensweise oder undiszipliniertem Essen zu tun, sondern zum Beispiel mit einer Unterfunktion der Schilddrüse oder einer Überfunktion der Nebennierenrinde. Zudem kann ein Hirntumor Übergewicht auslösen. Wenn übergewichtige Patienten abnehmen wollen, gilt es also zwingend abzuklären, ob mit einer entsprechenden Therapie eine hormonelle Ursache von zu viel Körperfett ausgeschlossen werden kann. Neuerdings empfehlen die Fachgesellschaften als Therapie der ersten Wahl bei einem BMI > 40 sog. bariatrische Operationen, die an speziellen Adipositaszentren durchgeführt werden. Danach kommt es zu Gewichtsabnahmen von um die 50 kg.

Endokrinologe (Mainz): Adipositas kann hormonell bedingt sein

Nicht immer sind also eine zu hohe Energiezufuhr und ein zu geringer Energieverbrauch die klassischen Ursachen von Adipositas. Bevor über diätische oder gar chirurgische Maßnahmen zur Gewichtsreduktion nachgedacht wird, sollte also zwingend abgeklärt werden, ob die Adipositas eine hormonelle Ursache hat. Der Endokrinologe Prof. Dr. med. Christian Wüster vom Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz weiß: „Wenn Adipositas mit einer Stoffwechselerkrankung einhergeht, lässt sich mit der richtigen Hormontherapie viel erreichen. In Verbindung mit guter Ernährung, dem Verzicht auf Alkohol und Fett sind dann die Weichen so gestellt, dass das Übergewicht nachhaltig reduziert werden kann.“

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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kidKG: Adipositas und Uebergewicht bei Kindern – der Informationsbedarf ist enorm

Wie geht es weiter nach dem Gesundheitsvortrag des Eninger Gesundheitsforums?

kidKG: Adipositas und Uebergewicht bei Kindern - der Informationsbedarf ist enorm

Weitere Vorträge, der 6. Gesundheitstag und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind in Vorbereitung

Adipositas ist der der Vergangenheit immer wieder in den verschiedenen Medien präsent gewesen. Und so wird es wohl auch bleiben, denn das Thema ist brisant. Doch wie diffus der Wissensstand in der Bevölkerung zu diesem Thema trotzdem ist, lässt nur den Schluss zu, dass ein Informationsvortrag, wie der des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen im Jugendcafe „Kult 19“ in Eningen dringend notwendig ist. Es wird nicht der letzte zu diesem wichtigen Thema sein, wurde nun beschlossen – und die Beteiligten des Abends haben aufgrund des Vortragserfolges eine noch engere Kooperation in ihrer Aufklärungsarbeit und für Präventivangebote vereinbart.

Eine Kooperation des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde mit den Kreiskliniken Reutlingen (KKRT) zur nachhaltigen Information für die Bevölkerung gibt es schon, sie soll intensiviert werden. Der Vortrag von Prof. Dr. med. Peter Freisinger zu Adipositas, den Gefahren und Möglichkeiten zur Vermeidung, wird erneut aufgelegt – die Termine sind schon in Vorplanung. Er ist Chefarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an den Kreiskliniken in Reutlingen und sieht sich und seine Kollegen in ihrer Funktion als präventiv verpflichtet, schon junge Menschen und Eltern auf die Gefahren von Übergewicht hinzuweisen und Hilfen zu geben. Denn Übergewichtige haben im Erwachsenenalter meist mit den gesundheitlichen Folgen zu kämpfen.

Der Sensibilisierung der Bürger für die Gefahren von Adipositas war der erste Abend gewidmet und darüber hinaus soll die weitere Ausweitung der Zusammenarbeit dazu dienen Hilfsangebote zu entwickeln und bekannt zu machen. Gertjan van Rossenberg ( kidKG ) und Dorothea Rauscher ( kidKG ) wollen mit der Physiotherapiepraxis für Kinder, der kidKG aus Eningen ein Angebot entwickeln, mit dem sich gezielt an betroffene Kinder und ihre Bedürfnisse gewendet werden kann. Natürlich fließen die Erfahrungen des Kangoo Clubs dere kidKG, dem speziellen Bewegungsangebot für Kinder, nun auch in das geplante Präventionsangebot gegen Adipositas ein. Man kennt die Gefahren und weiß um die große Mühe der Behandlung, wenn zu spät angesetzt wird. Und wenn es bereits Probleme gibt ist eine gute Betreuung nach der eigentlichen Akutbehandlung für den langfristigen Behandlungserfolg existenziell. Der Aufbau des richtigen Gesundheitsbewusstseins kann den jungen Menschen und Eltern helfen, sich viel Leid zu ersparen.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Medizin, Physiotherapie, Ernährungsberatung und Initiative des Gesundheitsforums funktionierte hervorragend. So hervorragend, dass die Beteiligten für die Zukunft eine noch engere Zusammenarbeit vereinbarten. Volker Feyerabend wird sich als stellvertretender Leiter des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde und Beirat im Gesundheitsforum um die Intensivierung der Zusammenarbeit kümmern und ist „froh, dass über den von uns entwickelten Ansatz des Informationsabends und den Vorträgen, nun noch mehr entstehen wird.“ Der Informationsbedarf ist auf jeden Fall groß.

Informationsweitergabe und Aufklärung über Gesundheitsthemen haben sich das Gesundheitsforum und der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde ganz groß auf die Fahnen geschrieben. Im kommenden Oktober findet bereits der 6. Gesundheitstag des Gesundheitsforums statt. Die Schwerpunktthemen des Gesundheitsforums in diesem Jahr sind Demenz und Diabetes. In diesem Jahr wird der Gesundheitstag schwerpunktmäßig das Thema Diabetes beleuchten. Und Diabetes Typ II ist leider ein Thema, von dem auch adipöse Kinder häufig betroffen sind.

Informationen, Hilfsangebote, Beratung und Beratungsvermittlung und die Kooperation mit den unterschiedlichen Fachleuten in der Region tragen einen großartigen Teil zur gesundheitlichen Aufklärung der Menschen und damit zur persönlichen Verbesserung der Lebenssituation bei. Wie wichtig das ist, zeigt sich immer wieder aufs Neue. Die Arbeit auch an diesem Thema geht weiter!

Weitere Informationen:
http://www.gesundheitsforum-eningen.de
http://www.kreiskliniken-reutlingen.de
http://www.kid-kg.de

Wir setzen uns mit all unserer Kraft, durch unsere Therapie- und Präventionsangeboten ein, damit Säuglinge, Kids und Teens sowohl motorisch als auch neurologisch eine optimale Entwicklung erleben.
Wir nehmen uns Zeit für unsere Patienten und deren Eltern.
Wir helfen Eltern die Beschwerden ihrer Kinder besser zu verstehen. Wir unterstützen sie mit unseren Tipps und Ratschlägen, damit die Kinder realistische Ziele leichter erreichen können.
Damit Kinder und Eltern sich bei uns bestens behandelt und betreut wissen, sind uns Aufmerksamkeit, Herzlichkeit und Freundlichkeit, wichtig.
Wir besuchen regelmäßig Fortbildungen und Schulungen um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir stellen die Bedürfnisse der Patienten in den Vordergrund um eine individuelle Behandlung bei Therapie und Prävention zu gewährleisten.
Unsere Patienten und deren Eltern schätzen unsere hohe Qualität in Therapie, Dienstleistung und Service.

Unser Team, Kundenstamm und Erfahrung hat seine Wurzeln in der Physiotherapie van Rossenberg.

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Schlank werden ohne hungern

Intervallfasten, die Diät 5:2 und andere Diäten mit Rezepten.

Schlank werden ohne hungern

Schlank werden ohne hungern

Da in Deutschland auch, wie in vielen anderen Ländern der westlichen Welt, ein Übergewicht der Menschen gang und gäbe ist, weise ich hier einen Weg, um dieser Falle zu entrinnen.

Ein Ratgeber, um fettleibigen und unter Adipositas leidenden Menschen den Weg aus dieser Falle zu weisen.

In Folge „Schlank werden ohne hungern“, Ihre Problemlösung!
Und immer noch gilt: „Der nächste Sommer kommt bestimmt!“.
Diese Broschüre „Schlank werden ohne hungern“ habe ich erstellt, um all den übergewichtigen Menschen, die darunter eiden, eine Problemlösung an die Hand zu geben.
Es wird Ihnen nicht nur der Weg zur Lösung des Übergewichtsproblems (Adipositas) gewiesen, mit der Broschüre „Schlank werden ohne hungern“, werden auch die krankheitsbedingten Wege dorthin erläutert.
Die Broschüre „Schlank werden ohne hungern“. erläutert die unterschiedlichen „Essstörungen“, der Weg zum Übergewicht (Adipositas) bei vielen übergewichtigen Menschen, bietet Hilfen an und die Broschüre „Schlank werden ohne hungern“ weist den Weg, Ihr Übergewicht loszuwerden und das ohne die berüchtigten Jo-Jo-Effekte!
Diese Broschüre „Schlank werden ohne hungern“, deckt so gut wie möglich den ganzen Bereich der Übergewichtigkeit (Adipositas) ab.
Vom „angegessenem“ bis zum krankhaften Übergewicht (Adipositas).
Der Preis der Broschüre „Schlank werden ohne hungern“, entspricht einer Mahlzeit in einem guten Restaurant = 20,00 Euro, zu zahlen über Paypal an: 9502-038@online.de.
Nach Zahlungseingang bekommen Sie umgehend die Broschüre „Schlank werden ohne hungern“ online zugeschickt.
Meine Frau, die sich im 74. Lebensjahr befindet und auch ich, der im 83. Lebensjahr ist, bemühen uns, die beschriebenen Richtlinien der Broschüre „Schlank werden ohne hungern“ einzuhalten und können beide mit Stolz mitteilen, dass wir in den vergangenen paar Wochen jeweils knapp 5 Kg an Gewicht verloren haben!
Das verdanken wir der Broschüre „Schlank werden ohne hungern“.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Ihre Probleme mit der Broschüre nicht lösbar seien, legen Sie mir Ihre Gründe vor und wenn ich sie einsehe, erstatte ich den Preis der Broschüre „Schlank werden ohne hungern“ ohne weitere Wenn und Aber.
Als Bonus lasse ich Ihnen ein Listing von interessanten Pdfs zukommen, wo Sie sich eine aussuchen dürfen.
Bei Bestellproblemen mit „Schlank werden ohne hungern“, mailen Sie mich bitte an: gjneuber@barbarella-intervallfasten.de oder Anruf: 0202-554954

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noch lange für Sie tätig sein zu können! Die Haut ist das Bild Ihrer Seele, ich verhelfe Ihnen zu einem schönen Bild! Bei mir finden Sie, was Sie woanders vergeblich suchten!
Und, wenn nicht? Dann suchen wir für Sie, bis es gefunden ist!
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Wochenabständen erfolgen. Perfect Beauty: (Die Synergie aus tiefenwirksamer ikromassage des Ultraschalls und Hyaluron- Kollagen-Gele, zeigt sofort sicht-, spür- und messbare Erfolge). Die Kombinationsbehandlung, mit Saugwellenmassage,
optimiert die Behandlungsergebnisse in bisher nicht bekannter Weise. Die Anwendungen führen zu einer tiefgreifenden Aktivierung des Hautgewebes und einer deutlichen
Verbesserung sämtlicher Stoffwechselvorgänge. Produkten und anderen nach Wahl, Liste liegt aus.

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Adipositas und Uebergewicht bei Kindern – Ist mein Kind gefaehrdet?

Ein Kilo ist kein Kilo – Vortraege, Tipps und Infos ueber Möglichkeiten zur Vermeidung

Adipositas und Uebergewicht bei Kindern - Ist mein Kind gefaehrdet?

Veranstaltung am 16. Mai in Eningen mit Informationen für Verhaltens- und Ernährungsumstellung (Bildquelle: petunyia – Fotolia.com)

Adipositas, ein Begriff, den man immer häufiger hört. Nein, er hat nichts mit positiv oder, wegen der Namensähnlichkeit, mit einem bekannten Sportartikelhersteller zu tun. Eigentlich ganz im Gegenteil – Adipositas bezeichnet krankhaftes Übergewicht eines Menschen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Adipositas inzwischen als eine der großen Volkskrankheiten, eine Stoffwechselerkrankung mit möglicherweise schlimmen Folgen für die Betroffenen, eingestuft. Immer mehr Menschen leiden unter krankhaftem Übergewicht, doch das Wissen darüber ist rar gesät. Um hier wichtige Aufklärungsarbeit zu leisten bietet der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen in Kooperation mit den Kreiskliniken Reutlingen (KKRT) einen Informationsabend an. Am 16. Mai um 19.30 Uhr wird es im Jugendhaus in Eningen verschiedene kurze Vorträge rund um dieses komplexe Thema geben. So soll die fächerübergreifende Zusammenarbeit weiter verstärken werden.

Entstanden ist die enge Kooperation zwischen den Kreiskliniken Reutlingen (KKRT) und dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde auf Initiative von Dr. Barbara Dürr. Sie ist die Leiterin des Gesamtarbeitskreises und hat natürlich, wie all ihre Mitstreiter im Arbeitskreis, ein großes Interesse daran, Informationen zur Gesundheit allen Menschen zugängig zu machen. Mit dem Informationsabend zum Thema Adipositas soll die Zusammenarbeit mit den Fachleuten der KKRT und weiteren Gesundheitsanbietern intensiviert werden. Von Seiten der KKRT betreut Eckhard Zieker Leiter Marketing/ PR der Kreiskliniken die Kooperation. „Solche Kooperationen gehören für uns zum ganz wichtigen Teil der Aufklärungsarbeit über Gesundheitsthemen, um die nachhaltige Prävention und Zusammenarbeit voran zu treiben.“

Einer der Vortragenden wird Prof. Dr. med. Peter Freisinger sein. Er ist Chefarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an den Kreiskliniken in Reutlingen und sieht sich und seine Kollegen in ihrer Funktion als präventiv verpflichtet, schon junge Menschen auf die Gefahren hinzuweisen und Hilfen zu geben. „Schon ein paar Kilo weniger sind für die Betroffenen eine große Erleichterung.“ Er weiß aus seiner beruflichen Erfahrung, dass Übergewichtige im Erwachsenenalter meist mit den gesundheitlichen Folgen zu kämpfen haben.

Professor Peter Freisinger stellt sich unter Anderem der Frage, ob eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Kinderklinik, der „Stoffwechselsprechstunde“ in der Klinik und den Nachfolgetherapien eine Chance sein kann. „Hier könnte Eningen und der Landkreis vielleicht sogar eine Vorreiterrolle mit der Gesunden Gemeinde einnehmen“, so Volker Feyerabend, stellvertretender Arbeitskreisleiter und Beirat des Gesundheitsforums. Ganz wichtig ist das frühe Eingreifen in Alltagsgewohnheiten, die eventuell später zur Ausprägung der Adipositas führen können. Wie kann ich durch die richtige Ernährung solch einer Entwicklung vorbeugen? Wieviel Bewegung brauche ich, braucht mein Kind, um gesund zu bleiben? Wie vermittele ich Spaß an der Bewegung und motiviere? Was sind einfach umzusetzende Alltagshilfen und Tipps?

Bewegungsmangel ist ein Teufelskreis, der Betroffene und Gefährdete gefangen hält. Durch Bewegungsmangel kann Adipositas entstehen – und bin ich erst einmal stark übergewichtig, habe ich keine Energie und Motivation mehr, mich ausreichend zu bewegen. Genügend Bewegung ist eine Empfehlung, die immer wieder genannt wird. Sie muss nur umgesetzt werden. In den meisten Fällen funktioniert es nur über ständige Anleitung oder Begleitung von Fachleuten und der Eltern.

Prof. Dr. Peter Freisinger wird den medizinisch fachlichen Teil des Abends übernehmen und neben dem Thema Vorbeugung auch etwas über Kuren, Behandlungsmöglichkeiten und Ansprechpartner in der Region erläutern. Für die Umsetzung in die Praxis, in den Alltag, werden Dorothea Rauscher und Annette Rilling- Merkel von der Physiotherapie Praxis für Kinder, der kidKG in Eningen, und Michaela Frech von der Praxis für Ernährungsberatung Daniela Homoth & Team aus Reutlingen den Anwesenden Tipps mit auf den Weg geben.

„Physiotherapie und Bewegungsangebote für Kinder, die Spaß machen“ ist das Hauptthema des Vortrages von Dorothea Rauscher und Annette Rilling- Merkel. Wie kann Kindern der Spaß an Bewegung vermittelt werden? Notwendig um den Leidensweg eines von Adipositas gefährdeten Menschen zu vermeiden. Mangelnde Bewegungsfähigkeit führt zu sportlichen Misserfolg, führt zu Rückschlägen für das Selbstbewusstsein, führt zu Gegenreaktionen der Menschen im Frust. Der Teufelskreis läuft immer im Hintergrund mit. Deshalb ist die Anregung der Menschen zur Bewegung und die Stärkung des Selbstbewusstseins ein entscheidender Teil des Ansatzes. Individuell muss natürlich von Fall zu Fall entschieden werden: Welche Sportart und Therapie passt zu mir, woran habe ich Spaß, wo kann ich mich im Alltag bewegen und wie bleibe ich dran?

Weiterführen und ergänzen wird Michaela Frech dieses vielschichtige Thema. Was in der Freizeit mit dem Sport angefangen wurde, sollte im Alltag fortgesetzt werden. „Ernährungsberatung ist eine therapeutisch und medizinisch anspruchsvolle Arbeit.“ Michaela Frech sieht sich und ihre Kolleginnen und Kollegen als wichtigen Teil der Präventionsarbeit und Therapie. Das haben übrigens auch die Krankenkassen erkannt. Die Praxis für Ernährungsberatung, in der Michaela Frech arbeitet bekommt für die Ernährungsberatung bis zu 100% Kostenersatz von den Kassen. Die Patienten kommen in der Regel per Überweisung aus der Klinik oder von Ärzten in die Beratung.

Wichtig ist es immer, früh mit der Prävention zu beginnen. Die Zusammenarbeit zwischen den KKRT und dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen geht mit ihrem Weg bei den Kooperationen voran. „Mit unserer Kooperation und unseren Netzwerken stehen wir als Beispiel im Kreis Reutlingen und sogar bundesweit. Unsere Arbeit ist eine wichtige Schnittstelle zwischen den Kliniken, den Gesundheitsanbietern und den niedergelassenen Ärzten und trägt stark zur Aufklärung bei.“ Volker Feyerabend, stellvertretender Leiter des Arbeitskreises, betont die Wichtigkeit der Arbeit an solchen Kooperationen, die jetzt mit gemeinsamen Ansätzen, den Informationsveranstaltungen und übergreifenden Netzwerken eine neue Stufe erreicht hat. Mit dem Abend wird der Startschuss in der Gesunden Gemeinde für Veranstaltungen im neuen Themenkomplex gesetzt. Am 15. Oktober wird es in Eningen einen Gesundheitstag zum Thema Diabetes geben und ab Herbst sind Kochkurse zur gesunden Ernährung an der VHS Eningen geplant.

Der aktuelle Vortragsabend am 16. Mai um Uhr 19:30 im Jugendhaus in Eningen soll dazu dienen, wichtige Informationen zu sammeln und einfache Tipps für das richtige Verhalten zu bekommen, um Übergewicht bei Kindern zu vermeiden oder zu reduzieren. Alle Interessierten – ErzieherInnen, LehrerInnen, Eltern, etc. – sind bei dem angebotenen Informationsabend ganz bestimmt richtig und herzlich willkommen.

Weitere Informationen:
http://www.gesundheitsforum-eningen.de
http://www.kreiskliniken-reutlingen.de
http://kidKG.de
http://ernaehrungsberatung-reutlingen.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Folgeanalyse der mediven® Beobachtungsstudie

Studie belegt Unterversorgung bei Anziehhilfen

Anziehhilfen erleichtern den Umgang mit Kompressionsstrümpfen.

Eine Folgeanalyse der mediven Beobachtungsstudie zur Kompressionstherapie zeigt, dass Anziehhilfen für medizinische Kompressionsstrümpfe (MKS) zu selten verordnet wurden. (1) Weiterhin stellt die Studie einen Zusammenhang zwischen der Verordnung von Anziehhilfen und dem MKS-Trageverhalten der Patienten her: Wurde bei älteren und adipösen Patienten zum Kompressionsstrumpf eine Anziehhilfe verordnet, war die MKS-Tragefrequenz höher.

Im Fokus der Folgeanalyse stand die ambulante Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen, darunter auch die Verordnungsfrequenz von Anziehhilfen. Diese wurden zu selten verordnet, auch wenn der Anteil an Patienten, die eine Anziehhilfe erhielten, im Studienverlauf von 8,1 auf 13,8 Prozent anstieg. Weder Übergewicht oder Adipositas noch Wirbelsäulenprobleme und Arthrose waren eine relevante Indikation für eine Verordnung des Hilfsmittels. Dabei erleichtern Anziehhilfen vor allem Patienten mit Begleiterkrankungen und adipösen Patienten das Anziehen ihrer Kompressionsstrümpfe und unterstützen so die Therapietreue. Laut Sozialgesetzbuch (§ 33 SGB V) und Hilfsmittelrichtlinie sind diese Hilfsmittel bei entsprechender Indikation verordnungsfähig, zum Beispiel bei Adipositas per magna, deformierenden Erkrankungen im Handbereich sowie weitgehender Wirbelsäulen-, Hüft- und Kniegelenkversteifung. (2,3) Das Budget des Arztes wird dadurch nicht belastet.

Verordnung von Anziehhilfen verbessert das Trageverhalten
Zu Therapiebeginn erhielten nur 11,3 Prozent der adipösen Patienten, 9,9 Prozent der Patienten mit Wirbelsäulenproblemen und 11,1 Prozent der Arthrose-Patienten eine entsprechende Verordnung. Bei den älteren Patienten war die Versorgungssituation etwas besser: 29,5 Prozent der über 61-Jährigen erhielten eine Anziehhilfe. Diese Patienten trugen ihren Kompressionsstrumpf regelmäßiger als Patienten der gleichen Altersgruppe, die keine Anziehhilfe bekamen. Bei den adipösen Patienten gab es ebenfalls mehr regelmäßige MKS-Anwender, wenn eine Anziehhilfe verordnet wurde. „Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass erkrankungs- und patientenindividuelle Faktoren oft zu wenig berücksichtigt wurden. Bei bestimmten Patientengruppen sind Anziehhilfen aber notwendig, um eine bessere Therapietreue zu erzielen“, so Dr. med. Christine Schwahn-Schreiber, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Studie und der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie.

Außer Anziehhilfen gibt es weitere Faktoren, die laut Dr. Schwahn-Schreiber die Kompressionstherapie positiv beeinflussen können, unter anderem die Passformkontrolle beim Arzt: „Damit der Patient seinen Kompressionsstrumpf gerne und regelmäßig trägt, muss dieser auf seine Indikation abgestimmt und genau angepasst sein. Bei der Passformkontrolle überzeugt sich der Arzt davon, dass der Strumpf optimal gewählt ist, perfekt sitzt und nicht einschneidet. Darüber hinaus sollte das An- und Ausziehen des Strumpfes geübt und darauf geachtet werden, dass der Patient das Strumpfgewebe gleichmäßig über das Bein verteilt. Und es ist wichtig zu überprüfen, ob eine konsequente Hautpflege betrieben wird, um gelegentlichen Begleiterscheinungen wie Juckreiz oder trockener Haut entgegenzuwirken.“

Hintergrund zur mediven Beobachtungsstudie

Die „Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven Beobachtungsstudie“ untersuchte das Trageverhalten bei 531 Patienten, die mit rundgestrickten mediven Kompressionsstrümpfen von medi versorgt wurden. (4) Über einen Zeitraum von 18 Monaten wurden Informationen zur Versorgungsrealität im ambulanten Umfeld, zur Produktsicherheit, zur Verträglichkeit, zu unerwünschten Wirkungen, aber auch zur Lebensqualität und zur Therapietreue gesammelt. Die Anwender waren zwischen 18 und 79 Jahre alt und zu 77,6 Prozent weiblich. 60,5 Prozent der Patienten waren älter als 51 Jahre. Etwa jeweils ein Drittel der Studienteilnehmer war normalgewichtig, übergewichtig oder adipös. Die Patienten wiesen phlebologische Indikationen der CEAP-Klassifikation* der Stadien C1 bis C6 auf. Am häufigsten wurden bei den Patienten Varizen der unteren Extremitäten (84,6 Prozent) sowie Thrombosen, Phlebitis und Thrombophlebitis (9,4 Prozent) diagnostiziert. Zudem wurden sonstige Venenerkrankungen mit 42,9 Prozent angegeben, darunter die chronisch venöse Insuffizienz (33,9 Prozent).

Weitere Informationen gibt es beim medi Verbraucherservice (Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de) und im Internet unter www.medi.de (mit Händlerfinder).

* Die CEAP-Klassifikation ist eine Einteilung für den Schweregrad der chronisch-venösen Insuffizienz.

Quellen:
(1) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al, Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.
(2) Sozialgesetzbuch: § 33 SGB V Hilfsmittel. Online verfügbar unter: http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/33.html (Letzter Zugriff 10.11.2016).
(3) Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes: Produktgruppe 2. Online verfügbar unter: https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/produktlisteZurArt_input.action?paramArtId=22 (Letzter Zugriff 10.11.2016)
(4) Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R et al., Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie. Phlebologie 2016; 45 (1): 15-24.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Macht die Schilddrüse dick? Mainzer Endokrinologe informiert

Krankenhausreport liefert dramatische Ergebnisse – Zahl der Fettleibigen extrem gestiegen

Macht die Schilddrüse dick? Mainzer Endokrinologe informiert

Die krankhafte Fettleibigkeit (Adipositas) nimmt zu. (Bildquelle: © ruslanshug – Fotolia.com)

MAINZ. Immer mehr Deutsche leiden ausweislich des neuen Krankenhausreports der Barmer GEK unter krankhaftem Übergewicht ( Adipositas). Fettleibigkeit scheint ein Massenphänomen zu werden. Allein in Rheinland-Pfalz sind 17 Prozent der Bevölkerung krankhaft fettleibig – ein Spitzenwert im Reigen der Bundesländer. Allein im Jahr 2014 haben sich in Deutschland sieben Millionen Menschen aufgrund von Fettleibigkeit behandeln lassen. Statistisch gesehen 14 Prozent mehr als 2006.

Immer häufiger wird operiert. Eingriffe zur Gewichtsreduktion haben sich nach dem Krankenhausreport seit dem Jahr 2006 auf insgesamt fast 10.000 Fälle verfünffacht. Für den in Mainz niedergelassenen Endokrinologen Prof. Dr. Wüster eine besorgniserregende Entwicklung. „Adipositas ist auf dem Vormarsch und längst eine Volkskrankheit geworden. Stress, falsche Ernährung, wenig Bewegung – die Hauptursachen von Fettleibigkeit.“

Endokrinologische Ausschlussdiagnostik bei Fettleibigkeit

In der operativen Verkleinerung des Magen-Darm-Traktes sieht der Endokrinologe keine zufriedenstellende Lösung, zumal die Eingriffe weitere oft lebenslange Behandlungen nach sich zögen. Wie Fettleibigkeit bekämpft werden kann, weiß jeder. Doch wie das Ziel tatsächlich erreicht werden kann, ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe. Jeder Adipositas Patient hat seine eigene Krankheitsgeschichte. Um die Ursache von Fettleibigkeit im Einzelfall festzustellen, müssen oft auch endokrine Erkrankungen in Betracht gezogen werden. Hormone regeln die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper, auch den Appetit und die Nahrungszufuhr. Erkrankungen oder Störungen der Schilddrüse können Übergewicht verursachen. Immer wieder werden Erkrankungen wie Hypothyreose, polyzystisches Ovar-Syndrom oder Cushing-Syndrom bei fettleibigen Menschen festgestellt. Eine endokrinologische Laboruntersuchung schafft schnell Klarheit über den Zustand der Schilddrüse und liefert gegebenenfalls wichtige Informationen für eine zielgerichtete Therapie.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Geht das Bewusstsein für die Krankheit Adipositas verloren?

Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster: Adipositas ist eines der größten gesundheitlichen Probleme in unserer Gesellschaft

Geht das Bewusstsein für die Krankheit Adipositas verloren?

Großes Problem: Adipositas. (Bildquelle: © Gina Sanders – Fotolia.com)

MAINZ. Nach Auffassung von Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, geht das Bewusstsein für die Krankheit Adipositas auf breiter Ebene immer mehr verloren. Für den Endokrinologen ist Adipositas eines der größten gesundheitlichen Probleme in unserer Gesellschaft. „Umso wünschenswerter wäre es, wenn die Politik Maßnahmen ergreifen würde, um die Erkrankung endlich erfolgreich zu bekämpfen. Die Folgen von Adipositas haben weitreichende gesellschaftliche Auswirkungen. Ein hohes Risiko an bestimmten Arten von Krebs zu erkranken, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen – nur einige Folgeerkrankungen von Übergewicht“, so Prof. Dr. Christian Wüster.

Das Gesundheitssystem sei zu wenig auf Prävention und Vorsorge ausgelegt. Gerade bei Adipositas wird dies deutlich. Medizinische Leistungen dürfen nicht erst dann greifen, wenn bereits Folgeerkrankungen entstanden sind.

Prof. Wüster (Mainz): „Die Ursachen von Adipositas sind sehr verschieden“

Wie groß die Herausforderung ist, macht ein Blick in die Statistik deutlich. Etwa ein Viertel der deutschen Bevölkerung gilt als krankhaft übergewichtig. Nahezu 50 Prozent der Patienten, die in einem Krankenhaus aufgenommen werden, sind übergewichtig. Das Bewusstsein für Adipositas scheint immer mehr verloren zu gehen. Dass ein Mensch übergewichtig ist, scheint der Normalfall zu werden. Eine fatale gesellschaftliche Entwicklung. „Im Kern muss es zunächst einmal darum gehen, das verloren gegangene Bewusstsein für das Körpergewicht wieder zu schaffen. Hier ist auch die Ärzteschaft gefragt. Nur so können wir Adipositas in den Griff bekommen. Natürlich geht es um Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Es gehe aber vor allem darum, die individuellen Ursachen von Adipositas herauszufinden“, so der Mainzer Endokrinologe.

„Individuelle Ursachen von Adipositas herausfinden“

Es gibt in der Tat nicht die eine Ursache von Adipositas. Auch Stress und Depressionen können als zentrale Ursachen von Übergewicht genannt. Sie sind Begleiterscheinungen unserer Hochleistungsgesellschaft. Medikamente, die zur Bekämpfung der Symptome eingesetzt werden, sind eine Ursache von Adipositas: Psychopharmaka, Betablocker, Kortikoide, um nur einige zu nennen. Es können aber auch Stoffwechselerkrankungen die Ursache von Übergewicht sein. Eine Unterfunktion der Schilddrüse, das Cushing-Syndrom, das eine Überfunktion der Nebennierenrinde beschreibt oder auch ein Hirntumor können zu Übergewicht führen.
Patienten mit diesen Erkrankungen leiden oft ganz besonders an ihrer Fettleibigkeit. Nicht selten sehen sie sich zu Unrecht dem Vorwurf ausgesetzt, durch falsche Ernährung ihre Fettleibigkeit selbst verursacht zu haben. Wird bei einem Menschen Übergewicht diagnostiziert, dann müssen zunächst endokrinologische Ursachen ausgeschlossen werden.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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