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50 Prozent der Erwachsenen in Deutschland bilden sich weiter: Ergebnisse des Adult Education Survey 2016

50 Prozent der Erwachsenen in Deutschland bilden sich weiter: Ergebnisse des Adult Education Survey 2016

2016 nahmen 50 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren an Weiterbildungsveranstaltungen teil. Weiterbildung ist ein zentrales gesellschafts- und generationenübergreifendes Thema. Wer bildet sich weiter – und wer nicht? Welche Weiterbildungsthemen sind gefragt? Wie ist Weiterbildung organisiert? Der Bericht „Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2016“ informiert über Teilnehmer:innen, Kosten und Organisation non-formaler, betrieblicher, berufsbezogener sowie nicht berufsbezogener Weiterbildung. Grundlage des Berichts sind über 7.000 Interviews, die im Rahmen des Adult Education Survey (AES) geführt wurden.

In fünf Hauptkapiteln schlüsselt der Band Teilnehmergruppen auf, stellt Strukturen und Segmente der Weiterbildung vor und nennt Gründe und Faktoren für die Beteiligung an Weiterbildungsangeboten. Der erste Teil fokussiert auf das Weiterbildungsverhalten, Aktivitäten, Zeiträume und Teilnahmequoten, während im zweiten Teil Anbieter und Themen im Mittelpunkt stehen. Weitere Themen des Berichts sind Motive, Barrieren, Transparenz und Beratung sowie Lernen im Erwachsenenalter, Fernunterricht und E-Learning. Neu aufgenommen wurden Fragen zur Qualität von Bildungsveranstaltungen und zur Nutzung digitaler Lernmedien im Rahmen einzelner Bildungsaktivitäten, ein Fragenmodul zum informellen Lernen wurde wieder aktiviert. Ebenfalls neu sind Interviews zu den Bildungsaktivitäten Älterer mit Personen von 65 bis 69 Jahren. Damit wird erstmals das Bildungsverhalten nach dem Übergang in den Ruhestand systematisch untersucht.

Der Bericht spielt eine zentrale Rolle für die Forschung zu Bildung und Lernen im Erwachsenenalter. Er liefert Argumente für die Ausrichtung von Bildungspraxis und -politik, Daten für die Bildungsberatung, Grund-lagenwissen für die Digitalisierung und die wissenschaftliche Weiterbildung. Aus den Auswertungen der Weiterbildungsdaten entsteht ein differenziertes Porträt der Bildungsaktivitäten Erwachsener in Deutschland. Die Ergebnisse liefern auch im internationalen Vergleich interessante Erkenntnisse.

– Open Access –
Der vollständige Text des Berichts ist frei zum Download verfügbar unter www.die-bonn.de/id/36788 und wbv-open-access.de. Die gedruckte Ausgabe ist bei wbv.de sowie im Buchhandel erhältlich. Die Publikation erscheint in der Reihe DIE Survey, die das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) bei wbv Media herausgibt.

– Adult Education Survey (AES)-
Die Studie führt die Tradition des Berichtssystems Weiterbildung (BSW) fort, dass im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) seit 1979 die Entwicklungen der Teilnahme an Weiterbildungen in einem dreijährigen Intervall abbildete. 2007 wurde das nationale Berichtskonzept auf den europäischen Standard Adult Education Survey (AES) umgestellt, der 2011/12 erstmals verpflichtend in allen EU-Mitgliedstaaten umgesetzt wurde. In dieser Linie ist der AES eine der am weitesten zurückreichenden Quellen für die Bildungsberichterstattung in Deutschland.

– Forschungsverbund –
Das Forschungsprojekt AES 2016 umfasst die Vorbereitung und Durchführung der Datenerhebung, Datenauswertung, Berichterstattung und Bereitstellung der Daten. Das Projekt wurde von einem Forschungsverbund, bestehend aus Kantar Public (federführend), Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Freie Universität Berlin, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) und Universität Gießen umgesetzt. Das Projekt wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt.

– Herausgeber:innen –
Frauke Bilger ist Associate Director im Bereich „Arbeit und berufliche Bildung“ bei Kantar Public (ehemals TNS Infratest Sozialforschung).
Dr. Friederike Behringer leitet den Arbeitsbereich „Kosten, Nutzen, Finanzierung“ in der Abteilung „Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Berufsbildung“ im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Prof. Dr. Harm Kuper ist Dekan des Arbeitsbereichs „Weiterbildung und Bildungsmanagement“ im Fachbereich „Erziehungswissenschaft und Psychologie“ der FU Berlin.
Prof. Dr. Josef Schrader ist wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE).

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Frauke Bilger, Friederike Behringer, Harm Kuper, Josef Schrader (Hg.)
Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2016
Ergebnisse des Adult Education Survey (AES)
Reihe: DIE Survey
Reihenherausgeber: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
– Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE)
300 Seiten, Bielefeld 2017

wbv-open-access.de
www.die-bonn.de/id/36788
DOI: 10.3278/85/0016

Print: 49,90 Euro
ISBN 978-3-7639-1193-6
Bestell-Nr. 85/0016

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg, wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Verschlüsselte Speichermedien für unterschiedliche Schutzstufen

Storage-Security-Spezialist Origin Storage auf der it-sa 2015

Verschlüsselte Speichermedien für unterschiedliche Schutzstufen

DataLocker DL3

Erkrath / Basingstoke, 23.09.2015 – Der Storage-Security-Spezialist Origin Storage, bekannt durch den Vertrieb der verschlüsselten DataLocker-Speichermedien, präsentiert sich in diesem Jahr erstmals auf der IT-Sicherheits-Fachmesse it-sa in Nürnberg. Vom 6. bis 8. Oktober 2015 zeigt der Anbieter sein Produktportfolio an Stand 209 in Halle 12.0.

„Sicherer, geschützter Datentransport sowie verschlüsselte Datensicherung sollten in Zeiten von Abhörskandalen und imageschädigenden Datenverlusten bei Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen sehr weit oben auf der Agenda stehen“, sagt Konstantin Fröse, Divisional Director bei Origin Storage Ltd. „Mit einem breit gefächerten Produktsortiment bietet Origin Storage Kunden, Resellern und IT-Dienstleistern die Möglichkeit, die passende Storage-Security-Lösung für unterschiedliche Einsatzbereiche zu wählen.“

Zu den bekanntesten Produkten zählt die hardwareverschlüsselte USB-Festplatte DataLocker DL3 mit integriertem Touchpad zur individuellen Code-Eingabe. Durch weitere Lösungen wie die DataLocker Sentry USB-Sticks, die optischen Speichermedien der Serie DataLocker EncryptDisc sowie die Cloud-Verschlüsselungslösung DataLocker SkyCrypt stellt der Anbieter sichere Speicherprodukte für Daten mit unterschiedlichen Geheimhaltungsstufen bereit.

Im Zuge der kürzlich erfolgten Übernahme des schwedischen USB-Security-Anbieters Blockmaster AB ist zudem geplant, die bisher als Blockmaster SafeConsole bekannte Management-Lösung für verschlüsselte Speichermedien weiterzuentwickeln und als DataLocker SafeConsole 5.0 in das DataLocker-Produktportfolio zu integrieren. DataLocker-Produkte lassen sich dann zentral verwalten und konfigurieren.

Origin Storage auf der it-sa 2015: Halle 12.0-209

Bezugsquellen:
DataLocker-Lösungen sind im IT-Fachhandel erhältlich. Reseller und Systemhäuser erhalten die Produkte über die deutsche Distribution.

Eine Übersicht sämtlicher DataLocker-Artikel findet sich zudem in der „Upgradebox“, einem Online-Zubehörfinder für kompatible Produkte und Accessoires für Markensysteme: www.upgradebox.info/index.php?c=demo_version

Über Origin Storage Ltd
Origin Storage Ltd ist einer der führenden europäischen Hardwarehersteller im Storage-Segment. Neben der Assemblierung und dem Vertrieb von internen und externen Storagelösungen engagiert sich das Unternehmen auch selbst in der General-Distribution von in Europa bislang nicht verfügbaren Produkten. Im Storage-Security-Bereich bietet Origin Storage Verschlüsselungslösungen für unterschiedlichste Anforderungen und Budgets an. Das Portfolio reicht von Software-verschlüsselten optischen Medien für kleinere Datenmengen mittlerer Sicherheitsstufe bis hin zu Hardware-verschlüsselten USB-Festplatten oder SSDs mit FIPS-140-2-Zertifizierung für kritische Daten in größeren Kapazitäten. Auch für Herausforderungen wie Cloud-Verschlüsselung, die Hardware-Verschlüsselung von E-Mail-Anhängen, sowie die Verschlüsselung interner Laufwerke hat Origin Storage Ltd passende Lösungen. Das Unternehmen wurde 2001 gegründet und arbeitet mit einem großen Netzwerk von Distributoren und Resellern zusammen. Die Mitarbeiter der Niederlassungen und Büros in Großbritannien, den Niederlanden und Deutschland legen großen Wert auf die Beratung und den Service vor und nach dem Kauf eines Produktes.
Web: www.originstorage.com

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IT-Security „made in Germany“ muss den internationalen Wettbewerb nicht scheuen

IT-Security "made in Germany" muss den internationalen Wettbewerb nicht scheuen

In vielen Publikationen wird beklagt, dass die europäische IT-Branche auf dem Weltmarkt weit abgeschlagen hinter dem Wettbewerb aus den USA und Asien liege. Bis auf wenige Ausnahmen könnten es die deutschen Entwickler nicht mit den Weltkonzernen aufnehmen. Ist dieser Pessimismus wirklich berechtigt? Oder gibt es in Europa, insbesondere in Deutschland, doch Unternehmen, die es mit den IT-Giganten aufnehmen können?

Google, Samsung und Co. profitieren von entscheidenden Standortvorteilen: Ein einheitlicher Rechtsrahmen, enorme Marktgröße und finanzstarke Investoren verschaffen ihnen einen Vorsprung vor vielen europäischen Unternehmen. Diese gehören bis auf wenige Ausnahmen dem Mittelstand an und haben so meist nicht die finanziellen und personellen Ressourcen, ihre innovativen Konzepte prominent auf dem internationalen Markt zu positionieren. Darüber hinaus fehlen gerade im Bereich der IT-Sicherheit europaübergreifende rechtliche Regelungen, die den Unternehmen auf ihren Heimmärkten den nötigen Wettbewerbsvorteil verleihen würden.

Doch gerade in puncto IT-Security kommen die Innovatoren nicht immer aus den USA: Nachdem der DES-Algorithmus in den 1990er Jahren geknackt wurde, suchten das National Institute of Standards and Technology (NIST) und die NSA nach einem hochwertigen Ersatz. Im Jahr 2000 gewann der Advanced Encryption Standard (AES) den Wettbewerb. Entwickelt wurde er von den Belgiern Vincent Rijmen und Joan Daemen. Den Wettbewerb um einen neuen Secure Hash Algorithmus (SHA-3) gewann 2012 der ebenfalls in Belgien entwickelte Keccak-Algorithmus und das renommierte Heimdal-Kerberos-Protokoll stammt aus Schweden. Diese Beispiele zeigen, dass Europa den USA in nichts nachsteht.

„Viele sogenannte Experten behaupten, dass die europäische bzw. deutsche Wirtschaft ohne IT-Sicherheitslösungen aus den USA verloren wäre. Doch die von Snowden enthüllten Sicherheitslecks zeigen, dass europäische Unternehmen ein weit höheres Sicherheitsniveau bieten können als die amerikanische Konkurrenz. HOB ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass sichere Softwarelösungen nicht aus dem Silicon Valley kommen müssen, sondern genauso gut aus dem Herzen Europas kommen können,“ erklärt Klaus Brandstätter, Geschäftsführer der HOB GmbH & Co. KG . Seit über 30 Jahren entwickelt das mittelständische Unternehmen aus dem bayerischen Cadolzburg Secure Remote Access Lösungen auf höchstem technischen Niveau . Auch für aktuelle Trends wie Cloud Computing und mobile Arbeitsplätze hält es die passenden Security-Lösungen bereit. Das hohe Sicherheitsniveau der HOB-Produkte wird auch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt: Die umfassende Remote Access Lösung HOB RD VPN wurde im vergangenen Jahr nach Common Criteria EAL4+ zertifiziert. „Wir sind sehr stolz auf diese Zertifizierung, die nur sehr wenige IT-Sicherheitslösungen erhalten. Besonders, da sie ein unabhängiger Beweis dafür ist, dass sich deutsche Lösungen keinesfalls vor der internationalen Konkurrenz verstecken müssen,“ so Klaus Brandstätter. Er rät sicherheitsbewussten Unternehmen, auf IT-Security „made in Germany“ zu setzen anstatt den amerikanischen Marktführern blind zu vertrauen.

Neben strengen Datenschutzrichtlinien bringen dabei ein Firmensitz und die Speicherung von Daten in Deutschland ein immenses Plus an Sicherheit: Deutsche Unternehmen dürfen Daten nicht an Dritte weitergeben – auch nicht an Regierungen anderer Länder und deren Sicherheitsbehörden. So sind wichtige Ressourcen vor unautorisiertem Zugriff geschützt. Verschlüsselte Datenübertragung und die zentralisierte Speicherung von Unternehmensdaten vervollständigen ein umfassendes IT-Security-Konzept. Der Vorteil eines deutschen Anbieters wird besonders deutlich, wenn man sich daran erinnert, dass US-Hersteller in Zusammenarbeit mit Regierungsorganisationen anscheinend bewusst Backdoors in ihre Lösungen eingebaut haben.

HOB RD VPN ermöglicht den Remote-Zugriff auf zentral gespeicherte Unternehmensdaten und -anwendungen – zu jeder Zeit, von jedem Ort, mit nahezu jedem Endgerät. Jede Kommunikation wird SSL-verschlüsselt und gewährleistet so einen sicheren und vertraulichen Informationsfluss. Die Softwarelösung ist hoch skalierbar und unterstützt viele verschiedene Plattformen. Sie kann an die individuelle Situation eines jeden Unternehmens angepasst werden und enthält, wie alle HOB-Produkte, garantiert keine Backdoors. So ist umfassende Datensicherheit gewährleistet.

Der Umstieg auf IT-Lösungen aus Deutschland hat eine ganze Reihe von Vorteilen: Sie bieten die besten Voraussetzungen für umfassende Datensicherheit, sind zeitgemäß, anpassungsfähig und kosteneffektiv. Das Beispiel HOB zeigt, dass sich bei der IT-Security das genaue Hinschauen lohnt. Gut durchdachte, hochsichere Lösungen aus Deutschland leisten einem Unternehmen oft bessere Dienste als die Produkte der amerikanischen Marktführer.

HOB GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches deutsches Unternehmen, das mehrfach prämierte Software-Lösungen entwickelt und weltweit vermarktet. Die Kernkompetenzen des 1964 gegründeten und erfolgreichen Unternehmens umfassen Server-based Computing, sicheren Remote-Access sowie VoIP und Virtualisierung. HOB Produkte sind durch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nach Common Criteria EAL4+ zertifiziert. HOB erhielt das Qualitätszeichen \\\“IT Security Made in Germany\\\“ für seine Remote Access Lösungen.

Kontakt
HOB GmbH & Co. KG
Tobias Eichenseer
Schwadermühlstrasse 3
90556 Cadolzburg
091037153289
tobias.eichenseer@hob.de
http://www.hob.de