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Digitalisierung: Führungskräfte informierten sich beim REFA-Afterwork-Event

Optimierte Unternehmensentwicklung auf den Punkt gebracht

Digitalisierung: Führungskräfte informierten sich beim REFA-Afterwork-Event

Prof. Dr. Wilfried Jungkind referierte vor Fach- und Führungskräften aus der Industrie.

Um zukunftsfähig zu bleiben, müssen sich Unternehmen strategisch weiterentwickeln. Die stark zunehmende Digitalisierung betrifft häufig viele Unternehmensbereiche, die längst begonnene technische Revolution „Industrie 4.0“ erfordert neue Handungsrahmen. Führungskräfte aus Technik und Management waren deshalb der Einladung von REFA-Bundesverband und REFA Hessen gefolgt, deren Referent optimierte Methoden der Unternehmensentwicklung veranschaulichte.

Veränderungsnotwendigkeiten gibt es aus externen und internen Anlässen in allen Bereichen der Unternehmen. Neben dem Management etwa die Kundenorientierung, die Anforderungen an Entwicklung und Produktion, an das Finanzwesen und an die Mitarbeiter, deren Qualifikation und Fachwissen bei den Innovationen mithalten müssen. Die unter dem Begriff Industrie 4.0 bezeichnete Entwicklung umfasst die Automatisierung von Maschinen sowie die Digitalisierung von Arbeitsprozessen sowie neue Geschäftsmodelle, die sich aus der Digitalisierung ergeben. Für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen erfordert das nicht nur hohe Fachkenntnisse von Mitarbeitern, sondern gleichzeitig fundierte Managementmethoden zur strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens.

Mit neuem Standard die Herausforderungen meistern

Thema der Vortragsveranstaltung im Hotel La Strada am Dienstagabend war der neue Handlungsrahmen für Ganzheitliche Unternehmenssysteme (GUS). Mit großem Interesse verfolgten die erschienenen Fach- und Führungskräfte der Industrie, darunter sowohl Vertreter von Klein- und Mittelständischen Unternehmen als auch von Großkonzernen, den Ausführungen des Referenten Prof. Dr. Wilfried Jungkind. Der über vielfältige eigene Berufs- und Managementerfahrung in Unternehmen verfügende Praktiker stellte den Teilnehmern den neu entwickelten REFA-Standard zur Einführung eines Ganzheitlichen Unternehmenssystems an einem konkreten Fallbeispiel anschaulich dar. Dieser neue REFA-Standard ist eingebettet in die Ausbildung zum REFA-Industrial Engineer und richtet sich an das Top-Management im Unternehmen. Sein Fazit: „Mit diesem Standard ist es möglich, Unternehmen gezielt auf künftige Herausforderungen auszurichten, Mitarbeiter aktiv einzubeziehen und somit deren Akzeptanz zu sichern.“

Mit der Gewissheit, dass Unternehmensentwicklung unerlässlich ist und bestens qualifizierte Mitarbeiter benötigt, schloss der After-Work-Event.

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REFA besteht seit 1924 und ist Deutschlands erfahrenste Organisation für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Die herausragende Bedeutung der REFA-Arbeit: Sie wird von Gewerkschaften und Arbeitgebern gleichermaßen anerkannt. Als Spezialist für berufliche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Industrie, Handwerk, Logistik und Qualitätsmanagement gilt REFA seit mehr als 90 Jahren als innovativer Partner von Unternehmen und Mitarbeitern bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Vermittelt werden praxiserprobte Methoden für eine nachhaltige Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung.

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