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Digitalisierung und Projekt-Portfoliomanagement – auf Augenhöhe in eine agilere Zukunft

6. parameta Anamnese-Report: Impulse für zukünftig erfolgreiche Projekte und Projektteams

Digitalisierung und Projekt-Portfoliomanagement - auf Augenhöhe in eine agilere Zukunft

Der 6. parameta Report empfiehlt Augenhöhe als passendes Maß für erfolgreiche Zusammenarbeit im PPM. (Bildquelle: @parameta Projektmanagement, S. Streng)

Im jüngsten Report ihrer Studienreihe „Augenhöhe – neue Wege im Projekt- und Portfoliomanagement. Abschied von der Sicherheits-Illusion“ werfen die Experten der parameta Projektberatung aus Erding einen fundierten Blick in die digitalisierte Zukunft. Die Transformation stellt vieles auf den Prüfstand: Tool-Lösungen, die Rolle von CIOs und der IT, Aufgabengebiet und Selbstverständnis des Project Management Office (PMO) oder Organisation und Methodik. Einiges, wie agiles Projektmanagement, ist schon in den Unternehmen angekommen und akzeptiert. Bei anderem kündigt sich der große Umbruch gerade erst zaghaft an.
Dr. Michael Streng, geschäftsführender Gesellschafter der parameta Projektmanagement GmbH, erläutert den Ansatz dieses Reports: „Mit diesem Report wagen wir einen Blick in die Zukunft des Projekt- und Portfoliomanagements (PPM). Basierend auf unseren Beratungserfahrungen, skizzieren wir neues Denken und Handeln, neue Wege und Chancen für Projekte und Projektteams. Wir sind überzeugt: Mit Augenmaß und Augenhöhe haben beide künftig die besten Erfolgschancen!“

Kostenloser Download des 6. Anamnese-Reports im parameta-Downloadbereich: Kostenloser Download 6. Report
Blog: https://blog.parameta.de/abschied-von-lieb-gewonnenem-selbst-betrug/

Der Blick in die Glaskugel – Impulse für das PPM der Zukunft
Die Digitalisierung hinterlässt in allen Unternehmensbereichen ihre Spuren. Wirft man den Blick in die Glaskugel, so lassen sich nach heutigem Stand folgende Entwicklungen im Projektmanagement erkennen:
– Der Vorreiter und Ermöglicher der Digitalisierung ist die IT. Ihr kommt eine zentrale Rolle zu, denn als wichtigster technischer Ansprechpartner der Unternehmensführung hat es die IT in der Hand, die Digitalisierung erfolgreich mit voran zu treiben.
– Agile Methoden im Projektmanagement und in der Produktentwicklung bringen neue Impulse in die Unternehmen hinein. Kürzere Zyklen, empirisches, iteratives Vorgehen und schnell vorzeigbare, „fertige“ Produkte sind nur einige der Vorteile des agilen Vorgehens.
– Das Project Management Office (PMO) wird seine neue Rolle in agilen Systemen finden. Das PMO der Zukunft versteht sich eher als Coach, als Unterstützer eines oder mehrerer Experten-Teams.
– Der Trend weg von komplizierten Systemen, hin zu Apps oder SaaS-Lösungen. Sie reduzieren für den Anwender die Komplexität des Projektmanagements derart, dass er oder sie schnellstmöglich und intuitiv produktiv mit diesen neuen Tools arbeiten kann.
– Die Auseinandersetzung und das Experimentieren mit Konzepten wie kollegialer oder partizipativer Führung und agilen Methoden werden sich in der Zukunft intensivieren. Kommende Generationen von Fach- und Führungskräften treten mit anderen Erwartungen und Erfahrungen in das Arbeitsleben ein und fordern damit das Establishment heraus.

parameta ist seit 2003 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig beraten die parameta-Experten Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen.

Kontakt
parameta Projektmanagement GmbH
Christina Frings
Am Mühlgraben 6
85435 Erding
+49 (8122) 8920390
service@parameta.de
http://www.parameta.de

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StarMoney schaltet Beta-Testbereich für neue Features frei

Agile Wege bei der Produktentwicklung

StarMoney schaltet Beta-Testbereich für neue Features frei

StarMoney, Deutschlands meistverkaufte Finanzverwaltungs-Software, geht bei der Produktentwicklung agile Wege. Nutzer der StarMoney Flat haben über die Navigation ab sofort Zugriff auf den neuen Beta-Bereich – dadurch profitieren sie nicht nur schnell von neuen Features, sondern können auch umgehend ihr Feedback abgeben. Die Entwickler der Star Finanz verfolgen damit das Ziel, frühzeitig in Erfahrung zu bringen, ob angedachte Funktionen genutzt werden beziehungsweise wo Verbesserungsbedarf besteht. Auf diese Weise können die Produkte noch agiler weiterentwickelt und direkt mit den Nutzern verprobt werden.

Neustes Feature: Wiederkehrende Buchungen
Die Star Finanz beginnt mit einer Verprobung der neuen Funktion „Wiederkehrende Buchungen“. Ein Algorithmus innerhalb von StarMoney analysiert die Umsätze der Nutzer automatisch im Hintergrund und prüft, ob es wiederkehrende Zahlungsein- und -ausgänge gibt. Die gefundenen Buchungen werden dann entsprechend gelistet und fließen anschließend in den Zahlungskalender, die Liquiditätsvorschau und die erwarteten Umsätze ein. Sie dienen somit als Grundlage für Prognosen und andere Planungs-Funktionen. Abgesehen von einer übersichtlicheren Darstellung der Finanzen, sollen die Feedbacks der Beta-Nutzer auch die bereits vorhandenen Algorithmen weiter optimieren.

Rainer Gibbert, Leiter Privatkundengeschäft bei Star Finanz: „Unser neuer Ansatz bezieht die Nutzer von StarMoney noch stärker in die Weiterentwicklung des Produktes ein. Durch schnelles und frühes Feedback wird der Produktionsprozess optimiert, was am Ende einen Mehrwert für die Entwickler sowie Nutzer generiert. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass nur Features entstehen, die sich ausschließlich an den Nutzerwünschen orientieren.“

Der neue Beta-Bereich steht zunächst Nutzern der StarMoney Flat zur Verfügung und soll bei positiver Rückmeldung perspektivisch auch den Abonnement-Kunden zugänglich gemacht werden. Die StarMoney Flat ermöglicht die gleichzeitige Nutzung der Software auf dem PC, Mac, iPhone und iPad sowie Android-Smartphones und -Tablets. Dank Synchronisation stets mit dem gleichen Datenbestand.

Die jederzeit kündbare StarMoney Flat mit Cloud-Anbindung kostet 5,49 Euro im Monat. StarMoney 11 Deluxe ist für monatlich 3,79 Euro als Abo und für 74,90 Euro als Kaufversion erhältlich. Das Abo der Basisversion StarMoney 11 kostet 2,79 Euro monatlich und 54,90 Euro als Kaufversion.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

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11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe – Zusammenfassung

Kleiner, aber persönlicher

11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe - Zusammenfassung

11. Projektmanagement-Tag in Karlsruhe, GPM (Bildquelle: GPM-Karlsruhe)

Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe veranstaltete am 6. Juli 2018 wieder ihren jährlichen PM-Tag. Aufgrund der vielen, parallel laufenden Veranstaltungen – WM, Schulabschlussfeiern, Ferien – fiel die Teilnehmerzahl etwas kleiner aus als sonst. Das tat jedoch dem regen Austausch während der Streams und Workshops keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Die persönliche Atmosphäre wertete die Veranstaltung auf.

Keynote-Speaker und Buchautor Prof. Gerald Lembke setzte gleich zu Beginn der Veranstaltung pointierte Impulse zum Thema „Das moderne Projektmanagement zwischen Digitalisierung und klassischen Problemen“. Obwohl wir uns schon seit Jahren mit Digitalisierung beschäftigen, sind die digitalen Leader laut Umfragen mit rund 7 % noch rar. Meist wird sie nur in Teilbereichen wie interner digitaler Prozesse, bei der Ausrichtung neuer Geschäftsmodelle oder dem Umgang mit Kunden angewendet, jedoch wenig in allen Bereichen.
Prof. Lembke ging auf die verschiedenen Projektmanagement-Methoden ein und verglich Digital Leadership mit dem klassischen Führungsstil. Er stellte dabei fest, dass die Anforderungen an das Projektmanagement gar nicht so unterschiedlich sind. Er stellte jedoch fest, dass die neue Generation von Mitarbeiter ganz andere Anforderungen stelle als noch vor Jahren. So gaben viele an, selber Prozesse mitgestalten zu wollen, anstatt lediglich Anweisungen auszuführen, da dies zur eigenen Motivation beitrage. Der Schwerpunkt Arbeit hätte sich mittlerweile auf intensivere Freizeitgestaltung verlagert. Die Lebensqualität würde nicht mehr nur durch die Arbeit definiert. Die Kompetenzen an Projektmanager hätten sich jedoch nicht wesentlich verändert, sondern erschienen nun „im neuen Gewand“.

Es folgten Vorträge zu „Big Data im Projektprozess – Auswirkungen auf das Projektgeschäft von morgen“ (Referent Dr. Helmut Schäfer TCI GmbH), Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt (Referenten Dr. Michael Schoemaker und Dipl.-Ing. Monika Strasser, Roche Diabetes Care GmbH) und „Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO“ (Referent Dipl.-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar, eXirius IT Dienstleistungen GmbH).

Big Data im Projektprozess und deren Auswirkungen

Dr. Schäfer beschrieb sehr eindrucksvoll die technologische Entwicklung der letzten Jahrzehnte und erläuterte die digitale Transformation. Aufgrund der digitalen Zwillinge, digitalen Kopien von vorhandenen, komplexen Projekt-Modellen, die zur Inbetriebnahme, Optimierung oder Absicherung notwendig sind, kommt es zu einem sprunghaften Anstieg von Daten, die verarbeitet werden müssen. Big Data beschreibt jedoch nicht nur die Datenmenge, sondern auch der Datenvielfalt, -geschwindigkeit und -analytik von Prozessen, die verarbeitet werden müssen. Auf Basis immer aktueller Informationen kann nun proaktiv gehandelt und Projekte noch präziser gesteuert werden.

Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt

Monika Strasser und Dr. Michael Schoemaker zeigten die Digitalisierung in der Medizinproduktewelt auf und beschrieben die Auswirkungen auf zukünftige Entwicklungen in der Forschung. Dabei gingen sie auf die historische Entwicklung von Revolutionen ein und bezeichneten die Digitalisierung als dritte Revolution und Industrie 4.0 als vierte Revolution. Dabei spielt die Verzahnung industriell gefertigter Produkte mit modernen Kommunikationsmitteln eine entscheidende Rolle. Aufgrund der zunehmenden Komplexität und des hohen Innovationsgrades kann das Produkt nicht zum Start des Projekts zu 100% spezifiziert werden. Daher hat sich das Projekt für die agile Durchführung des Projekts entschieden.

Diplom-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar führte die Teilnehmer in die Welt des Forschungsprojektes KOMMUNIKADO ein. Studien zeigen, dass die meisten Projekte aufgrund von Kommunikationsproblemen oder Unstimmigkeiten und ungenaue Zielvorgaben scheitern. Ziel ist es, die Kommunikation in Projekten genau zu analysieren. Dazu gehören die Kanäle, die Frequenz, die Tonalität sowie psychologische Faktoren als auch die genutzte technische Unterstützung. Allerdings sollte persönliche Kommunikation nicht von Technik durch z.B. Chat-Bots ersetzt werden.

Das anschließende Worldcafe „Konsequenzen für das PM“ mit Frau Strasser und Herrn Dr. Schoemaker sowie „Projektkommunikation mit einem spielenden Einblick in Lego® Serious Play® mit Pia Gawlik-Rau rundeten die Veranstaltung ab. Diese Methode kann in der Team-, Marken-, Strategie- oder Projektentwicklung eingesetzt werden und visualisiert sehr anschaulich, an welchen Stellen es „hakt“, wie Prozesse wahrgenommen und unterschiedliche Ansätze entwickelt werden. Insbesondere das Beleuchten von Projekten durch Lego® Spielen machte den Teilnehmern sichtlich Spaß und sorgte für einige Lacher.

Die Abschluss-Keynote mit David Hermanns, Geschäftsführer des CyberForums e.V & Digitales Innovationszentrum GmbH, zeigte deutlich die digitale Entwicklung der letzten 10 Jahre auf. Befinden wir uns in der Evolution oder gar in einer Revolution? Er zeigte die Entwicklung von der industriellen Revolution bis heute auf, ging auf die Plattformökonomie und deren Entstehung weltweit ein und beschränkte sich nicht nur auf die Industrie. Wie wird Digitalisierung Verwaltungen und die Politik beeinflussen und wie müssen sich auch diese Vereine und Institutionen verändern, um mit der digitalen Entwicklung mithalten zu können?

Die Resonanz der Teilnehmer war sehr positiv. Alle bedankten sich für die hervorragende Organisation durch Ivana Zareva, Mehrschad Esfahani und Dr. Klaus Wagenhals, die in diesem Jahr auf Norbert Hillebrand und Udo Golka verzichten mussten. Es wurde angeregt, die Veranstaltung ins Frühjahr zu verlegen.

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dr. Klaus Wagenhals
Heinrich-Weitz-Str. 32
76228 Karlsruhe
0721-18389300
k.wagenhals@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

Pressekontakt
Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

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Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern

Digitale Projektmanager und Interim Manager füllen ad hoc Lücken bei Digitalisierungsprojekten und sichern Unternehmen den Wettbewerbsvorsprung.

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern (Bildquelle: Foto by: Alex Kotliarskyi)

Die digitale Transformation beschleunigt sich auch auf dem Arbeitsmarkt. Durch die Vielzahl der Digitalisierungsinitiativen, die Konzerne und mittelständische Unternehmen starten, werden digitale Projektmanager aktuell zum limitierenden Faktor. Freiberufliche Experten und Interim Manager können diese Lücke schließen und Unternehmen ad hoc Mehrwert für deren Digitalisierung liefern.

Der aktuelle Job-Monitor des Handelsblatts zeigt, dass die Nachfrage nach Digitalisierungsspezialisten im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent zugenommen hat. Bei der Suche nach digitalen Projektmanagern verzweifeln Unternehmen oftmals, so das Handelsblatt weiter. Dies muss nicht so sein. Eine Vielzahl hochqualifizierter freiberuflicher Experten steht bereit, um diese Lücke zu schließen.

Freiberufliche Experten sind die Lösung für die Digitalisierung von Konzernen und Mittelstand

Ohne die mehr als 100.000 Freiberufler – alleine im Bereich IT – könnten eine Vielzahl unternehmenskritischer Projekte überhaupt nicht mehr bewältigt werden. Freiberufler sind flexibel und stehen Kunden ad hoc für herausfordernde Problemstellungen der Digitalisierung zur Verfügung. Hierunter fallen zum Beispiel UX Experten, die Ihre Auftraggeber über die Nutzerfreundlichkeit von neuen Produkt-Webseiten beraten oder auch zertifizierte Scrum-Master, die bei mehreren Kunden parallel agile Projektmanagement-Methoden einführen. Diese hochspezialisierten Freelancer sorgen für Know-how-Transfer in die Unternehmen und bieten schnelle Unterstützung bei der Digitalisierung.

Aktuell hat Deutschland noch einen Vorsprung in Europa, was Industrie 4.0 und klassische Technologien betrifft, stellte Bundeswirtschaftminister Peter Altmaier auf der NOAH Konferenz am 6. Juni in Berlin fest. Im B2C-Umfeld seien wir jedoch weit abgeschlagen hinter den USA und China, so Altmaier weiter. Deren Vormachtstellung müsse gebrochen werden.

Jetzt die Digitalisierungsrakete zünden

„Zünden Sie jetzt Ihre Digitalisierungsrakete“, rät Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt. Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Digitalisierungsexperten und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig. www.interim-excellence.de hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft und bringt Unternehmen mit freiberuflichen Experten und Interim Managern zusammen. In der Regel kann Interim Excellence® bereits nach 48 Stunden seinen Kunden erste Experten präsentieren.

Kontakt
interim-excellence.de
Frank Knoche
Heimbachstr. 8
35104 Lichtenfels
+49 40 6963 2545
info@interim-excellence.de
http://interim-excellence.de

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Mit Karolin Sommer-Baum Wandel und Wachstum vertrauensvoll gestalten

Als Prozess-Gestalterin, Impuls-Geberin und Erfolgs-Beschleunigerin unterstützt Karolin Sommer-Baum Führungskräfte und Teams, Wandel und Wachstum zu gestalten.

Mit Karolin Sommer-Baum Wandel und Wachstum vertrauensvoll gestalten

Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen

„Ein vertrauensvolles Klima der Zusammenarbeit ist erforderlich, damit Mitarbeiter und Führungskräfte ihre Veränderungsbereitschaft stärken“, weiß Karolin Sommer-Baum, die mit ihren Beratungen, Coachings, Moderationen, Teamentwicklungen, Trainings und Workshops Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, Wandel und Wachstum vertrauensvoll und proaktiv zu gestalten. Denn nur in einem vertrauensvollen Umfeld können sich Menschen mutig für neue Herausforderungen öffnen und selbstbewusst Impulse setzen, um Innovationen agil und leistungsmotiviert zu gestalten.

Eine entscheidende Rolle haben dabei Führungskräfte: „Ihre innere Haltung und ihre äußere Wirkung gestalten einen Bezugsrahmen, in dem Wandel und Wachstum stattfinden kann. Damit stärken sie die Veränderungskompetenzen und Zukunftsfähigkeit von Menschen und Organisationen“, erklärt Sommer-Baum, die seit 25 Jahren Führungspersönlichkeiten, Teams und Organisationen im Gestalten von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen unterstützt. Sie selbst verfügt über Führungserfahrung in unterschiedlichen Branchen und ist Expertin in den Feldern Führungskräfteentwicklung und Change Management.

Als Prozess-Gestalterin schafft sie durch Klarheit und Commitment Orientierung, klärt Prozesse und stärkt Persönlichkeiten. Als Impuls-Geberin gibt sie konkrete Inputs und vielschichtige Inspirationen, mit denen Innovationen möglich werden. Als Erfolgs-Beschleunigerin erzeugt sie durch Fokus und Flexibilität Tempo, damit Erfolg für ihre Kunden schneller möglich wird.

Ihre Kunden können dabei auf ihre 360°-Perspektive auf Führung und Veränderungen setzen – und werden in der Zusammenarbeit zu einem mutigen „Ja“ für Wandel motiviert. „Das ist die Grundlage, damit Führungskräfte und Teams lernen, ihre Potenziale zu nutzen, ihre Kompetenzen zu stärken, innovative Lösungen zu genieren und ihre Leistungen zu steigern“, so Sommer-Baum. Die durchweg sehr guten Referenzen ihrer Kunden aus unterschiedlichsten Branchen belegen ihre Expertise und hohen Qualitätsstandards.

Erfahren Sie mehr zu Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen auf ihrer neuen Website unter: www.karolin-sommer-baum.de

Vertrauensvoll Wandel und Wachstum gestalten: Karolin Sommer-Baum unterstützt seit 25 Jahren Führungspersönlichkeiten, Teams und Organisationen durch Beratung, Coaching, Moderation, Teamentwicklung, Trainings und Workshops im Gestalten von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. In ihrer Arbeit als Prozess-Gestalterin, Impuls-Geberin und Erfolgs-Beschleunigerin können ihre Kunden auf ihre ausgewiesene Expertise für Führung und Change Management setzen – und werden in der Zusammenarbeit zu einem mutigen „Ja“ für Wandel inspiriert und motiviert.

Kontakt
Karolin Sommer-Baum – Führung | Wandel | Vertrauen
Karolin Sommer-Baum
Wittenkamp 58
21465 Reinbek bei Hamburg
+49 40 7808 1284
mail@karolin-sommer-baum.de
http://www.karolin-sommer-baum.de

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Agile Transformation schaffen

Leistungsstark in einem dynamischen Umfeld

Agile Transformation schaffen

(Bildquelle: ©crazymedia_fotolia)

Im Bewusstsein, dass sie zukünftig nur weiter nachhaltig wachsen können, wenn sie zuverlässiger, schneller und innovativer als die Konkurrenz sind, führen viele Unternehmen agile Methoden ein. Möglichst rasch soll Agilität die Performance steigern. Schließlich fordert es der globale Markt ebenso wie die digitale Transformation. Dabei wird jedoch übersehen, dass sich agil nicht für alle Projekte eignet bzw. agile Methoden alleine manchmal nicht ausreichen. Stimmt zudem das Mindest nicht, bleibt dabei nicht nur der angestrebte Erfolg eines nachhaltigen Wachstums auf der Strecke, sondern vor allem die Menschen. Wolfram Müller, Director Sales bei Vistem, der sich bereits seit vielen Jahren mit dem Thema Agile Business auseinandersetzt, warnt: „Einfach irgendwelche agilen Methoden einzuführen, ist keine Lösung. Mögen sie im Einzelfall auch noch so leistungsstark sein, ist es – um die Wirksamkeit zu garantieren – im Vorfeld entscheidend, sich intensiv mit dem jeweiligen Unternehmen auseinanderzusetzen: Welche Situation liegt vor? Welche Hürden sind zu bewältigen? Welche alten Zöpfe müssen abgeschnitten werden? Entsprechend den Antworten erfolgt dann im Idealfall die Auswahl der richtigen Methoden – ob agil oder klassisch.“

Vier Stolpersteine
Agil zu sein, hat Konsequenzen – für das Unternehmen ebenso wie für alle Mitarbeiter. Dabei gibt es Hürden, die man kennen sollte, um nicht in guter Absicht einen Schaden zu verursachen. Vier Stolpersteine haben sich laut Wolfram Müller herauskristallisiert:

1. AGIL ist ein Mindset
– das Mindset des Unternehmens muss dazu passen. Ist ein Unternehmen beispielsweise sehr auf Termine fixiert, passt das nicht zu agil. Probleme sind vorprogrammiert, wird dieser Aspekt nicht berücksichtigt. Ein agiles Mindset spricht hier weniger für ein konservatives Bild. Vielmehr stehen agile Unternehmen für eine progressive Richtung, sind in vielerlei Hinsicht Veränderer und Vorreiter.

2. AGIL ist höchst leistungsfähig
– der Engpass des Unternehmens muss adressiert werden. Beispiel: In einem Unternehmen wird die Softwareentwicklung auf agil umgestellt. Diese ist dadurch sehr schnell, im Gegensatz zur Hardware und Elektronik, die noch nicht agil agieren. Wichtig ist es also, immer das große Ganze im Blick zu haben.

3. AGIL erfordert schnelle Integration/Iterationen
– man muss sein Produkt oft (täglich) „bauen“ können. Regelmäßiges Feedback des Kunden ist notwendig. Der Prozess dafür muss automatisiert sein. Die Mitarbeiter hinter der Methode stehen.

4. AGIL fokussiert auf Effektivität/Fluss
– weder der Engpass noch eine andere Ressource im Unternehmen darf überlastet sein! Agil bedeutet, dass Ressourcen auf Arbeit warten. Nicht einmal der Engpass darf voll ausgelastet sein. Es gibt kein negatives Multitasking. Das muss man aushalten können.

Genauso wie die agilen Methoden kontinuierlich einem Wandel unterliegen, muss sich auch der Umgang mit diesen agilen Methoden in den Unternehmen verändern. Dann allerdings bringt die agile Transformation für alle Vorteile: Das Unternehmen kann nachhaltig wachsen, Umsatz und Gewinn steigern. Gang und gäbe sind Durchsatzsteigerungen von mehr als 50 % bis hin zu Faktor vier. Auch lässt sich oft Projektlaufzeit halbieren und damit einher geht die Erhöhung der Terminzuverlässigkeit auf fast 100 %. Führungskräfte sowie Team- und Projektleiter profitieren nicht nur von einer höheren Qualität der Arbeit und Prozesse, sondern auch davon, dass Probleme leichter gelöst werden können und dadurch die Führung fokussiert wird. Fachkräfte schließlich können mit ihrem Team gemeinsam wachsen und den sinnvollen nächsten Schritt auf der Karriereleiter gehen. Eine erfolgreiche agile Transformation in jeder Hinsicht oder wie es Wolfram Müller ausdrückt: „In agilen Organisationen, die diesen Prozess wirksam umsetzen, blühen Menschen auf, das Leuchten in den Augen kommt zurück, Kreativität und nachhaltiger Kundennutzen entstehen.“

Wolfram Müller, Director Sales bei der VISTEM GmbH & Co. KG, ist verantwortlich für die Integration agiler Projektmanagement-Methoden unter Nutzung von Critical Chain. Bereits seit 1987 brennt er für „schnelle Projekte“ und vermittelt als Coach, Berater, Referent und Buchautor die neuesten Methoden des „High-Speed“-Projektmanagements. www.vistem.eu

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VISTEM GmbH & Co. KG
Wolfram Müller
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64646 Heppenheim
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m2m Consulting am 09. und 10. Mai 2017 auf der Personal Süd

Die Experten für das Thema Leadership 4.0 sind auch auf der Personal Süd 2017 in Stuttgart

m2m Consulting am 09. und 10. Mai 2017 auf der Personal Süd

Das Team der m2m consulting GmbH & Co. KG

Die Experten für das Thema Leadership 4.0 sind auch auf der Personal Süd 2017 in Stuttgart

Wer mit Personal zu tun hat, setzt sich unweigerlich auch mit dem Thema Führung auseinander. Einer der Experten auf diesem Gebiet ist das Beratungsunternehmen
m2m consulting GmbH & Co. KG. Daher ist es für m2m-Geschäftsführer Ulrich Mahr und sein Team selbstverständlich, auf der Personal Süd zu zeigen, wie Führen und Entwickeln dazu beitragen kann, dass Veränderung zum Besseren möglich wird. Zu finden sind die Experten für Leadership in Halle 1, Stand F.22.

Gerade mit dem Thema Komplexität ist jeder mittlerweile konfrontiert. „Hier braucht es eine agile Unternehmenskultur und Führungskräfte, die auf Augenhöhe führen“, so Ulrich Mahr, der mit seinem Team nicht nur als Konzeptentwickler komplexer Anforderungen für Unternehmen da ist, sondern auch als Umsetzer und Gefährte. „Wir begleiten auch eine Wegstrecke lang durch schwieriges Gelände, wenn der Kunde das wünscht.“

Die Personal Süd gilt als das HR-Event in Süddeutschland und kann in diesem Jahr mit über 300 Top-Ausstellern aufwarten. Ulrich Mahr wird dort am Mittwoch, dem 10.05.2017, einen Vortrag halten mit dem Titel: Wie sich Leadership 4.0 das Leben nimmt. Impulse für eine VUCA-robuste Führungskräfteentwicklung. Dieser Vortrag wird im Praxisforum 3, Halle 1, ab 10:50 Uhr stattfinden.

Die Experten für Führen und Entwickeln, damit Veränderung zum Besseren möglich wird – m2m consulting auf der Personal Süd – Halle 1, Stand F.22.

Mehr Informationen zur m2m consulting GmbH & Co. KG finden Sie unter: www.m2m-consulting.de

m2m consulting sind Experten zu den Themen Führung und Veränderung. In Hinblick auf die komplexen Anforderungen ihrer Kunden erarbeiten sie Entwicklungskonzepte und setzen sie nachhaltig um. Das systemische Beratungsunternehmen macht Unternehmen wieder agil und die Arbeit lebendig. Führungskräfte führen auf Augenhöhe, die Zusammenarbeit wird leichter. Die m2m-Berater öffnen den Blick auf´s Ganze und erweitern den Horizont. Die Unternehmen erkennen den Sinn der Veränderungen und die Wichtigkeit ihrer Werte. In den Untermehmen entstehen Zuversicht und Optimismus, Entwicklung wird leicht.
Neben der Konzeptentwicklung und Umsetzungsbegleitung finden Unternehmen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter bei m2m auch Weiterbildungsangebote in Form individueller Inhouse-Trainings. Attraktive Formate zu allen Schlüsselqualifikationen, wie zum Beispiel die MiniMax-Angebote zu den Themen Kommunikation, Teamentwicklung, Change und Stressmanagement stehen hier im Mittelpunkt. Weitere Lernevents – auch spektakulärer Art wie auf dem Wasser oder in der Wüste – bietet die m2m-Akademie an. Entwicklung macht Spaß.

Kontakt
m2m consulting GmbH & Co. KG
Ulrich Mahr
Taunusstraße 7
76275 Ettlingen
+49 (0)7243 / 7 66 77 – 0
+49 (0)7243 / 7 66 77 – 19
info@m2m-consulting.de
http://www.m2m-consulting.de

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Wie führt man Enterprise Collaboration 4.0 Lösungen ein?

Für die IT ein „Klick“ – für die Organisation viel Arbeit, aber noch mehr Nutzen!

Wie führt man Enterprise Collaboration 4.0 Lösungen ein?

Enterprise Collaboration 4.0: Mächtige Lösungen für Kommunikation & Zusammenarbeit

Die Konzerne haben es vorgemacht, manche mit mehr, manche mit weniger Erfolg: die Einführung der internen Vernetzung mit Hilfe von Social Media bzw. Enterprise Social Networks (Enterprise 2.0)! Und langsam spüren auch der Mittelstand und kleinere Unternehmen, dass sich einerseits die Anforderungen an Kommunikation und Zusammenarbeit rasant ändern, und andererseits Technologien ungeahnte Möglichkeiten zur internen Optimierung des Geschäfts bieten. Diese von vielen noch nicht erkannten Möglichkeiten stecken in Slack, Yammer, IBM Connections, Jive, Como, Confluence, Podio … und wie sie alle heißen! Aber: Wer weiß schon, was diese Lösungen können? Worin unterscheiden sie sich? Was nutzen sie? Wo sollte man diese einsetzen? Und wie führt man sie ein?

Wir zeigen auf, wie solche Enterprise Collaboration Lösungen eingeführt werden können, welche Dinge zu beachten sind, und welche Implikationen dies auf Arbeitsprozesse, Organisation und die Effizienz der Zusammenarbeit haben kann … wenn man es richtig und gesamtheitlich angeht.

Der Geschäftsführer von TYSCON – Rüdiger Schönbohm – verantwortete bis Ende 2015 das Vernetzungs-Konzernprojekt der Bosch-Gruppe, u.a. mit der Einführung von IBM Connections für über 300.000 MA. Seit 2016 berät TYSCON Unternehmen in Fragen der Digitalisierung und des Transformations-Managements.

addWings Services evaluiert seit Jahren marktgängige Enterprise Social Network Lösungen und ist damit im Stande eine qualifizierte Beratung zu verantworten, damit die Interessenten die richtige Entscheidung für eine Lösung treffen können.

Denn sie wissen nicht, was sie tun!

Die Erwartungen von Kunden, Lieferanten, Führungskräften und Mitarbeitern, zeitgemäß und vernetzt kollaborativ digital zu arbeiten, führen oft zu übereilten und kurzfristigen Reaktionen. So wird z.B. durch die IT ein Microblogging- oder Document-Management System eingeführt und damit weitere Informationskanäle aufgemacht, die die Informationsflut, die in der Regel bereits besteht, noch weiter verstärken. Die mögliche Folge: „ein Disaster, keinerlei Nutzung und Nutzen für das Unternehmen und die Mitarbeiter“, so der Originalton eines großen Mittelständlers aus dem Großraum München.
Persönliche Erfahrungen im Management mit „WhatsApp und Co.“ führen immer wieder dazu, dass Systeme und Tools eingeführt werden ohne vorherige aktive Einbindung der Nutzer und ohne, dass die operativen und strategischen Bedürfnisse der Organisation berücksichtigt werden.
Vor diesem Hintergrund ist der Bedarf an Information, Wissensvermittlung und Aufklärung enorm groß, das Angebot eher klein. „Beratung“ erhalten Unternehmen in der Hauptsache von den jeweiligen Produktanbietern, deren Interesse naheliegend und verständlich ist: Lizenzen verkaufen. Ob damit den (End-)Kunden gedient ist, steht auf einem ganz anderen Blatt!

addWings Services und TYSCON wollen diese Lücke schließen, denn es gibt nur wenige Firmen, die Unternehmen in diesen Zeiten produktneutral bei der Einführung und Nutzung von Enterprise Social und Enterprise Collaboration beraten.
Ein Workshop, in dem man sich über die Möglichkeiten von Enterprise Collaboration Lösungen, Chancen und Risiken informieren kann, ist über folgenden Link buchbar: https://www.going-mad.de/workshop-enterprise-collaboration

addWings GmbH ist ein junges Unternehmen aus München, das sich als Lösungspartner für mobiles, agiles und digitales Arbeiten versteht. Die technische Ausgestaltung von Arbeitsplattformen wird begleitet durch Unternehmens- und Prozessberatung. addWings arbeitet weltweit und mit Standorten in München, Hamburg und Dubai.
TYSCON berät Unternehmen in der ganzheitlichen Ausgestaltung der Digitalen Transformation mit Schwerpunkt auf der Schaffung der Voraussetzungen und Fähigkeiten zum vernetzten und agilen Arbeiten.

Kontakt
addWings Services
Wolfgang Schmid
Pippingerstr. 126
81247 München
+49 (0) 89 89 99 65 41
w.schmid@going-mad.de
http://www.going-mad.de

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m2m Consulting auf der Personal Nord

Spezialist für Führung und Veränderung m2m ist in diesem Jahr auf der Personal Nord 2017 in Hamburg

m2m Consulting auf der Personal Nord

m2m consulting GmbH & Co. KG auf der Personal Nord 2017

Sie sind die Experten für das Thema Leadership 4.0: m2m consulting GmbH & Co. KG. In diesem Jahr sind die m2m-Berater auf der Personal Nord 2017 und stellen Konzepte rund um das Thema agile Führung vor – von innovativen Lern-Events und Trainings bis zu Coaching und Führungskräfteentwicklung.

„Wer in der immer komplexer werdenden Welt bestehen möchte, benötigt eine agile Unternehmenskultur und Führungskräfte, die auf Augenhöhe führen. Mit uns hat er dafür den richtigen Partner an seiner Seite“, bestätigt der m2m-Geschäftsführer Ulrich Mahr. Die m2m-Berater verstehen sich als Konzeptentwickler für die komplexen Anforderungen ihrer Kunden wie auch als Umsetzer und Gefährte, die auf einer Wegstrecke lang Begleitung durch schwieriges Gelände bieten.

Die Experten für Führen und Entwickeln, damit Veränderung zum Besseren möglich wird – m2m consulting – haben ihren Stand auf der Personal Nord 2017 in Hamburg in Halle A4, Stand A.31.

m2m consulting sind Experten zu den Themen Führung und Veränderung. In Hinblick auf die komplexen Anforderungen ihrer Kunden erarbeiten sie Entwicklungskonzepte und setzen sie nachhaltig um. Das systemische Beratungsunternehmen macht Unternehmen wieder agil und die Arbeit lebendig. Führungskräfte führen auf Augenhöhe, die Zusammenarbeit wird leichter. Die m2m-Berater öffnen den Blick auf´s Ganze und erweitern den Horizont. Die Unternehmen erkennen den Sinn der Veränderungen und die Wichtigkeit ihrer Werte. In den Untermehmen entstehen Zuversicht und Optimismus, Entwicklung wird leicht.
Neben der Konzeptentwicklung und Umsetzungsbegleitung finden Unternehmen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter bei m2m auch Weiterbildungsangebote in Form individueller Inhouse-Trainings. Attraktive Formate zu allen Schlüsselqualifikationen, wie zum Beispiel die MiniMax-Angebote zu den Themen Kommunikation, Teamentwicklung, Change und Stressmanagement stehen hier im Mittelpunkt. Weitere Lernevents – auch spektakulärer Art wie auf dem Wasser oder in der Wüste – bietet die m2m-Akademie an. Entwicklung macht Spaß.

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m2m consulting GmbH & Co. KG
Ulrich Mahr
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