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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltweizenversorgung

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltweizenversorgung

Die aktuelle Kolumne “ Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema Weltweizenversorgung 2018/2019. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, ob und wie die trockene Wetterlage in wichtigen Anbauregionen Europas die Versorgungslage weltweit verändert.

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Zur Kolumne „Chilla checkt!“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Erdbeeren

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Erdbeeren

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Was sind eigentlich genau Erdbeeren? Woraus bestehen sie? Wie viele Erdbeeren werden in Deutschland auf welcher Fläche angebaut? Wie viel wird importiert? Wie unterstützt die AGRAVIS Landwirte, die Sonderkulturen anbauen?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Juni.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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AGRAVIS: Ausbildungs-Gütesiegel „Best place to learn“

AGRAVIS: Ausbildungs-Gütesiegel "Best place to learn"

Große Freude bei AGRAVIS über die neue Auszeichnung.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG zählt zu den Top-Ausbildungsunternehmen und erhält das Gütesiegel „Best place to learn“. Das anerkannte und anspruchsvolle Zertifikat für die betriebliche Ausbildung erhalten Unternehmen, die unter Beweis gestellt haben, dass sie höchste Standards bei der betrieblichen Ausbildung erfüllen.

AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers sowie AGRAVIS-Personalchefin Uta Löffler nahmen das Zertifikat aus den Händen von Niels Köstring, dem Geschäftsführer der Aubi-Plus GmbH, entgegen. Im Vorfeld hatte dieses Unternehmen dafür in der Zeit vom 12. bis zum 25. März zirka 600 derzeitige und ehemalige Auszubildende sowie Ausbilder zu den Arbeits- und Lernbedingungen innerhalb der AGRAVIS befragt.

„Wir sind stolz und freuen uns, dass wir nach Auswertung aller Befragungsgruppen das Gütesiegel erhalten. Wir danken unseren Mitarbeitern für das positive Feedback. Im Wettbewerb um motivierte Talente ist es für uns wichtig, als attraktiver Arbeitgeber und qualifizierter Ausbildungsbetrieb bekannt zu sein. Genauso wichtig ist es intern auch für uns, eine fundierte Standortbestimmung unserer Ausbildung mit allen Stärken und Entwicklungsfeldern der direkt mit Ausbildung beteiligten Mitarbeiter zu erhalten, um kontinuierlich und gezielt unsere Ausbildung weiter zu verbessern“, sagten AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers und Personalchefin Uta Löffler bei der Zertifikatsübergabe in der Unternehmenszentrale in Münster.

Das in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen konzipierte Qualitätssiegel „Best place to learn“ stellt die hohe produktive Lernzeit, das Lernen in Geschäftsprozessen sowie das selbstständige Arbeiten und Lernen der Auszubildenden in den Vordergrund des Qualitätsverständnisses.

Die hohe Qualität der Ausbildung in der AGRAVIS-Gruppe ist beständig auch an regionalen, landes- und bundesweiten Bestenehrungen ablesbar. Als Arbeitgeber genießt das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen große Wertschätzung und wurde Anfang 2018 zum fünften Mal als „Deutschlands Top-Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt das AGRAVIS-Traineeprogramm wiederholt für seine besondere Qualität ein Siegel der Absolventa GmbH. Im Konzern gibt es ein Betriebliches Gesundheitsmanagement und es werden regelmäßig Azubiprojekte wie aktuell das AGRAVIS-Start-up Junges Gemüse angeboten, in dem die Auszubildenden in Eigenregie arbeiten und somit unternehmerisches Handeln und Denken erlernen.

Alle Infos zur Ausbildung bei AGRAVIS im Azubi-Portal.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Hauptversammlung: AGRAVIS nimmt mit „Hanse“ Kurs auf die Zukunft

Hauptversammlung: AGRAVIS nimmt mit "Hanse" Kurs auf die Zukunft

AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers

Die AGRAVIS Raiffeisen AG bricht auf zu neuen Ufern und nimmt mit ihrem Strategieprogramm unter dem Namen „Hanse“ Kurs auf eine erfolgreiche Zukunft. Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS, ließ bei der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens in Bockenem/Niedersachsen vor den rund 850 Aktionären und Gästen keinen Zweifel daran, dass die Hanse-Segel richtig gesetzt sind.

„Mit Hanse setzen wir uns ambitionierte Wachstumsziele, die deutlich über die aktuellen Umsatz- und Renditeziele der Mittelfristplanung hinausgehen. Wir sind davon überzeugt, dass am Ende des Konsolidierungsprozesses nur eine Handvoll leistungsstarker Anbieter das Agrargeschäft in Deutschland bestimmen werden“, unterstrich Rickmers: „Hier wollen wir dabei sein“. Die Notwendigkeit der Kurserneuerung machte er auch an den Geschäftszahlen 2017 deutlich, die zuvor Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert hatte.

Bei einem Umsatz von 6,4 Mrd. Euro schloss die AGRAVIS das Geschäftsjahr 2017 mit einem Plus von rund 3,8 Prozent ab. Dazu trugen vor allem der Agrarhandel, das Futtermittel- und Technik-Geschäft sowie die Bereiche Märkte und Energie bei. Insgesamt konnte die AGRAVIS ihr operatives Ergebnis EBIT mit 74 Mio. Euro um 7,3 Prozent verbessern. Die Investitionen stiegen zudem auf 87 Mio. Euro – bei zunächst geplanten 63 Mio. Euro – an. Eine eindeutige Bewertung gab AGRAVIS-Chef Andreas Rickmers dann zum Ergebnis vor Steuern ab: „Ich bin mit unserem Ergebnis von 25,3 Mio. Euro vor Steuern nicht zufrieden. Denn auch wenn dieses Ergebnis vor allem durch Einmal-Belastungen zustande gekommen ist, haben wir nicht das erreicht, was wir uns für das Jahr 2017 vorgenommen hatten.“ Trotzdem betonte Rickmers: „Das Jahr 2017 war für die AGRAVIS ein Wachstumsjahr, in dem wir wichtige Weichen für unseren künftigen Erfolg gestellt haben.“ Dabei zielte er nicht nur auf EBIT-Wachstum, mehr Investitionen und zukunftsweisende Akquisitionen ab, sondern auch auf den eingeleiteten systematischen Strategieprozess Hanse.

Für 2018 plant das Unternehmen, wie Rickmers und Schulte-Althoff betonten, bewusst konservativ. „Der Markt und die Rahmenbedingungen haben sich nicht wesentlich verändert.“ Deshalb sollen sich der Umsatz bei 6,5 Mrd. Euro, die Bilanzsumme bei rund 1,9 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern bei rund 42 Mio. Euro und die Eigenkapitalquote bei rund 30 Prozent einpendeln. Aufbauend auf diesen Zahlen stellte Rickmers dann die Herausforderungen dar, die nach Veränderungen verlangen. Der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende erläuterte das anhand von vier Punkten:
– Die Landwirtschaft in Deutschland stehe vor einer dramatischen Konsolidierung.
– Die ökologische Landwirtschaft werde weiter an Bedeutung gewinnen.
– Die Digitalisierung in der Landwirtschaft wird sich beschleunigen.
– Durch den demografischen Wandel werde der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter härter.

Zusammenfassend meinte Rickmers damit, dass der Agrarmarkt sich mit zunehmender Geschwindigkeit wandle – Margen und Mengen würden sich in Deutschland perspektivisch rückläufig entwickeln. „Deshalb werden in sich konsolidierenden Märkten die Kundenfokussierung, leistungsstarke Angebote und Prozesse sowie realisierte Synergien und Skaleneffekte zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren – auch für uns.“ Damit ebnete Rickmers den Weg für den laufenden Strategieprozess Hanse, dem als Basis ein neues AGRAVIS-Leitbild zugrunde liegt. Zentrale Botschaft des Leitbildes, die als Vision formuliert ist: „AGRAVIS-Kunden sind erfolgreicher als andere.“

Weitere aktuelle Berichte zu den Themen Geschäftsverlauf, Arbeitsgebiet, Gremien und Dividende sowie zahlreiche Bilder und ein Video gibt es auf den Extraseiten zur AGRAVIS-Hauptversammlung unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Globaler Gerstenmarkt

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Globaler Gerstenmarkt

Die aktuelle Kolumne “ Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema globaler Gerstenmarkt. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, warum die weltweiten Gerstenvorräte im Wirtschaftsjahr 2017/2018 erheblich abgebaut werden und was das für den internationalen Gerstenmarkt bedeutet.
Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.
Zur Kolumne „Chilla checkt!“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Spargel

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Spargel

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viel Spargel wird jährlich in Deutschland auf welcher Fläche geerntet? Wie ist die Aufteilung nach Bundesländern? Wie unterstützt die AGRAVIS Landwirte und Unternehmen beim Spargelanbau? Welche unterschiedlichen Arten des Spargels gibt es?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Mai.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Deutschlands schönste Ölfelder blühen wieder!

Deutschlands schönste Ölfelder blühen wieder!

Rapsblüte in Deutschland (Bildquelle: Thomas Christians/UFOP e. V.)

Ein bisschen später als sonst, aber nicht weniger schön, blüht es in diesen Tagen wieder leuchtend gelb in ganz Deutschland. Die alljährliche Rapsblüte findet in diesem Jahr auf knapp 1,3 Millionen Hektar statt. Damit bewegt sich die Anbaufläche noch im Rahmen des Üblichen, denn seit Jahren liegt sie relativ konstant zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Hektar. Ob das in den kommenden Jahren auch noch so sein wird, hängt ganz maßgeblich von der Politik ab. Sie entscheidet mit ihrer Biokraftstoffpolitik über die Rahmenbedingungen für die Nachfrage in dieser für Rapsöl sehr wichtigen Branche. Ein weiterer Absatzmarkt für das in der Rapssaat enthaltene Öl ist jedoch von solchen Entwicklungen nicht betroffen. Ganz im Gegenteil, denn Rapsspeiseöl ist das mit Abstand gefragteste Speiseöl in Deutschland und das seit mittlerweile fast zehn Jahren. Für Nachschub ist auf jeden Fall gesorgt, denn die Ernte im Juli 2018 wird etwa 5 Millionen Tonnen Rapssaat liefern, aus denen anschließend in Ölmühlen rund 2,2 Millionen Tonnen Rapsöl gewonnen wird.

Neben Rapsöl entsteht bei der Pressung als zweite Komponente auch proteinhaltiges Rapsschrot. Und das ist überaus gefragt bei deutschen und europäischen Tierhaltern, da es ein sehr hochwertiges, gentechnikfreies Proteinfutter für die Rinder-, Schweine- und Geflügelmast ist. Damit hat Rapsschrot einen erheblichen Vorteil gegenüber importiertem Sojaschrot, das in der Regel gentechnisch modifiziert ist. Weil immer mehr Milchprodukte, Eier oder Fleisch mit dem Hinweis „ohne Gentechnik“ gekennzeichnet werden, hat sich das zu einem echten Wettbewerbsvorteil für heimisches Rapsschrot entwickelt. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Rapsschrot zuletzt deutlich angezogen ist und die Preise auf ein 3-Jahres-Hoch gestiegen sind.

Wenn Rapsöl gepresst wird, entsteht also immer auch ein hochwertiges Eiweißfutter. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass wenn weniger Öl produziert wird, auch weniger Futtermittel bereitsteht. Das ist ein Zusammenhang, der insbesondere Politikern oft nicht bewusst sein dürfte, wenn sie Entscheidungen zur Zukunft der Biokraftstoffnutzung treffen. Rapsprotein muss dann nämlich durch andere Quellen ersetzt werden und dies ist in der Regel importiertes Sojaschrot. Eine Entwicklung, die zu solch einem Rückgang der Rapsölnachfrage führen kann, resultiert aktuell aus unfairen Handelspraktiken von Seiten Argentiniens und Indonesiens. Von hier drängen 3 bis 5 Millionen Tonnen Biodiesel auf Basis von Soja- und Palmöl auf den europäischen Markt. Dies entspricht in etwa einer Fläche von 4 Millionen Hektar der insgesamt etwa 6,8 Millionen Hektar Rapsanbau in der Europäischen Union. Der Rückgang der Rapsölnachfrage in der Biodieselindustrie kommt über die Ölmühlen und den Agrarhandel letztlich bei den Erzeugern an, die bereits heute einen deutlichen Preisrückgang bei Raps erleben. Die EU-Kommission ist jetzt gefragt, den Dumpingimporten Regelungen entgegenzusetzen, die den Wettbewerb wieder fair gestalten. Ansonsten überlegen sich die hiesigen Landwirte in Zukunft zweimal, ob sie Raps oder eine andere Kultur anbauen. Das hat dann nicht nur zur Folge, dass der Frühling in Deutschland weniger gelb ausfallen wird, sondern führt in der Konsequenz auch dazu, dass erheblich mehr gentechnisch modifiziertes Sojaschrot für die Tierernährung importiert werden muss und der Anreiz für Regenwaldrodungen weiter erhöht wird. Trübe Aussichten, die die EU-Politik aus Sicht der deutschen und europäischen Landwirtschaft umgehend klären muss.

Wolfgang Vogel, Vorsitzender der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) und selbst praktizierender Landwirt, erklärt, wie relevant der Biokraftstoffmarkt für die deutschen Landwirte ist: „Nachhaltig zertifiziertes Rapsöl ist heute mit durchschnittlich 6 von insgesamt etwa 12 Millionen Tonnen der wichtigste Rohstoff für die Herstellung von Biodiesel in Europa.“ Doch nicht nur für die Rapsanbauer ist der Biokraftstoffmarkt von Bedeutung. Durch die deutliche Reduzierung von Treibhausgasen, die Biokraftstoff auf Basis von Raps ermöglicht, wird ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der deutschen und europäischen Klimaschutzziele geleistet. Aus Sicht des Verbandsvorsitzenden haben flüssige Biokraftstoffe mit ihrer zu fossilen Kraftstoffen vergleichbar hohen Energiedichte den großen Vorteil, dass sie flächendeckend verfügbar sind. Dies macht sie heute beim mittel- bis langfristigen Übergang zu rein strombasierten Antrieben unverzichtbar. Ein Vergleich mit der Energieleistung von Windkraftanlagen zeigt dies laut Vogel deutlich: „Die heute in Deutschland hergestellten Biokraftstoffe stellen ebenso viel Energie bereit wie 10.700 Windkraftanlagen, was 38 Prozent aller installierten Anlagen entspricht. Würde man diesen Biokraftstoffanteil vollständig durch Elektromobilität ersetzen, müssten also 38 Prozent des deutschen Windstroms für den Verkehrsbereich aufgewendet werden.“

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

Firmenkontakt
Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V.
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Geschäftsbericht 2017 der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online

Geschäftsbericht 2017 der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online

Der Geschäftsbericht 2017 der AGRAVIS Raiffeisen AG mit dem Titel „Vertrauen, Verlässlichkeit, Verantwortung“ wird in diesen Tagen an die Aktionäre verschickt. Neben der gedruckten Ausgabe gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Online-Variante.
Hierbei hat die AGRAVIS die digitale Darstellung gegenüber dem Vorjahr weiter ausgebaut und erstmals auch ein 360-Grad-Foto produziert und eingesetzt. Das Foto entstand auf einem Bauernhof in Herbern und bildet die kundennahen Dienstleistungen der AGRAVIS in einem Motiv ab.
Im Download-Bereich ist die komplette gedruckte Ausgabe auch als pdf hinterlegt.
Zum Online-Geschäftsbericht geht es unter geschaeftsbericht.agravis.de.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Globale Sojabohnenbestände

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Globale Sojabohnenbestände

Die aktuelle Kolumne “ Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema globale Sojabohnenbestände. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, warum erstmals seit mehreren jahren ein weltweiter Abbau der Bestände zu erwarten ist.
Detaillierte Informationen finden Sie in der Kolumne „Chilla checkt“!

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.
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Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Eier

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Eier

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der
„AGRAVIS-Welt“.

Wie viele Eier werden in Deutschland produziert und wie viele werden verbraucht? In welchen Regionen Deutschlands werden die meisten Eier produziert? Was genau bedeutet der Code auf den Eiern? Welche Produkte und Dienstleistungen bietet AGRAVIS zum Thema Geflügelhaltung an?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats April.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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