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Futtermittel-Bestell-App „IQ-Feed“ der AGRAVIS Raiffeisen AG

Futtermittel-Bestell-App "IQ-Feed" der AGRAVIS Raiffeisen AG

Die Digitalisierung schreitet auch in der Landwirtschaft schnell voran. Kreative, intelligente und praktikable Lösungen sind gefragt. Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist in diesem Bereich bereits gut aufgestellt. Nun baut das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen sein Angebot für Kunden weiter aus: Ab sofort steht die kostenlose und kundenorientierte Futtermittel-Bestell-App „IQ-Feed“ in den Betriebssystemen für Android und iOS in den Stores zum Download bereit.

Die Futtermittel-Bestell-App ermöglicht es Kunden der AGRAVIS, Futtermittel zu jeder Zeit und völlig unkompliziert über ihr Smartphone zu bestellen. Die Nutzer können in IQ-Feed ihre eigenen Silos anlegen, sie nummerieren und verwalten. Zur Nutzung ist lediglich eine Registrierung nötig. Daraufhin wird der AGRAVIS-Kunde in Abstimmung mit dem jeweiligen Futtermittelwerk und in Rücksprache mit der Genossenschaft vor Ort freigeschaltet und somit zur direkten Bestellung über die App berechtigt.

„Zuverlässigkeit, Transparenz und Schnelligkeit des Bestellprozesses standen bei der Konzeption der App im Vordergrund“, erklärt Sönke Voss, Leiter des Bereichs Futtermittel bei der AGRAVIS Raiffeisen AG. „Der Landwirt wird durch IQ-Feed spürbar entlastet.“ Dank der Statusverfolgung weiß der Nutzer immer genau, wo sich seine Lieferung gerade befindet.

„IQ-Feed ist ein weiterer wichtiger Baustein in der Digitalisierungsstrategie der AGRAVIS Raiffeisen AG. Mit der Nährstoffberechnungssoftware Delos, der Pflanzenbau-App IQ-Plant und nun IQ-Feed bietet das Unternehmen ein breites Angebot an digitalen Dienstleistungen. Wir wollen auch in Zukunft erster Ansprechpartner in diesem Bereich bleiben“, sagt der Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS Raiffeisen AG, Andreas Rickmers.
Eine nette Dreingabe: IQ-Feed gibt es auch auf Plattdeutsch.

Zur Futtermittel-Bestell-App „IQ-Feed“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Bernd Homann
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Azubi-Start-up „Junges Gemüse“ der AGRAVIS nimmt Fahrt auf

Azubi-Start-up "Junges Gemüse" der AGRAVIS nimmt Fahrt auf

Jung, frech und innovativ – so präsentiert sich das Start-up “ Junges Gemüse“ unter dem Dach der AGRAVIS Raiffeisen AG. Die clevere Geschäftsidee entwickelten 16 Auszubildende und Duale Studierende in einem Azubi-Projekt während ihres ersten Ausbildungsjahres. Nun geht „Junges Gemüse“ an den Start: auf einem Acker im Süden Münsters, am Kappenberger Damm.

Die Geschäftsidee der AGRAVIS-Azubis ist so simpel wie genial: Die Jungunternehmer machen den Traum vom eigenen Gemüsebeet wahr – mit einer zirka 45 Quadratmeter großen Ackerparzelle. Die Ackerflächen vor den Toren der Stadt sollen jeweils von März bis Oktober eines Jahres vermietet werden. Die Felder werden zu etwa 70 Prozent vorbepflanzt sein. Die restliche Fläche kann der Kunde individuell gestalten. Ab sofort können die einzelnen Parzellen angemietet werden.

„Das Bewusstsein für gesunde Ernährung ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Marktumfragen haben außerdem ergeben, dass den Menschen Regionalität und Frische besonders wichtig sind. Diesen Trend wollen wir mit „Junges Gemüse“ aufgreifen“, sagt Adriana Dreyer, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei der AGRAVIS Raiffeisen AG. Gemeinsam mit den anderen Auszubildenden ihres ersten Ausbildungsjahres aus Münster und Hannover hat sie das Geschäftsmodell marktreif und umsetzbar entwickelt – samt Businessplan und Marktanalyse.

Eine Idee, die auch den Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG überzeugte. „Uns hat doch sehr imponiert, mit welchem Arbeitseifer und welcher Gewissenhaftigkeit die Azubis die Projektidee ausgearbeitet haben. Wir sind nicht nur von der Lernkomponente des Start-ups überzeugt, sondern auch vor der Wirtschaftlichkeit des Projekts. Es stärkt die Attraktivität der AGRAVIS als Ausbildungsunternehmen“, unterstreicht Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG.

„Junges Gemüse“ ragt heraus aus einer Folge attraktiver Azubi-Projekte, in denen beispielsweise auch schon einmal interne Energieeinspar- und Umweltschutzmaßnahmen erarbeitet wurden. „Die Auszubildenden des ersten Lehrjahres haben innerhalb dieser Maßnahme die Möglichkeit, sich neben ihren alltäglichen Aufgaben innerhalb eines Projektes in bereichsübergreifender Teamarbeit und eigenständiger Organisation zu erproben und damit einen Blick über den Tellerrand zu werfen“, beschreibt AGRAVIS-Ausbildungsleiter Knut Fischer. Fachlich begleitet wurde das Projekt des Weiteren durch Torsten Soltau, AGRAVIS-Bereich Strategische Unternehmensentwicklung, sowie Sarah Körting, AGRAVIS-Bereich Personal.

Ab sofort können interessierte Mieter sich beim Team von „Junges Gemüse“ um eine der 45 Quadratmeter großen Parzellen auf dem Acker in Münster bewerben. „Auch in der Kommunikation sind wir nah bei unserer Zielgruppe und nutzen das Internet. Zusätzlich ist unser Facebook-Auftritt ab dem 18. Oktober online“, erläutert Adriana Dreyer, die Ansprechpartnerin bei der AGRAVIS ist. Während der Saison wird auch vor Ort ein Ansprechpartner für die Kunden zur Verfügung stehen.

Projektverantwortliche AGRAVIS-Auszubildende Adriana Dreyer im Interview

Frau Dreyer, aus Sicht der Landwirtschaft stehen nun Herbst und Winter vor Tür. Warum startet „Junges Gemüse“ denn genau jetzt?
Dreyer: Wir brauchen die Zeit, um den Acker entsprechend vorzubereiten. Und wir starten genau jetzt mit der Vermietung der Ackerparzellen, das heißt, ab sofort können sich interessierte Mieter beim Team von „Junges Gemüse“ um eine der 45 Quadratmeter großen Parzellen bewerben. Die etwa 180 Gemüsebeete vor den Toren der Stadt werden dann jeweils für die Zeit von März bis Oktober eines Jahres für den Preis von 195 Euro vermietet. Die Kunden können die Parzelle entweder über ein Formular auf unserer Website oder telefonisch mieten. Es gilt: Wer zuerst kommt, mietet zuerst!

Warum sollten sich potenzielle Kunden für eine Parzelle entscheiden und nicht einfach regionale Produkte im Super- oder auf dem Wochenmarkt kaufen?
Dreyer: Bei „Junges Gemüse“ weiß der Kunde einfach ganz genau, woher sein Gemüse kommt, nämlich aus dem eigenen Anbau. Aber wir möchten mehr als das mit unserem Projekt erreichen. Kinder und Erwachsene können auf diese Art viel über Gemüseanbau unter freiem Himmel lernen und sich an der frischen Luft bewegen, beispielsweise als Ausgleich zum Arbeits- oder Schulalltag. Das eigene „Erlebnis Ernte“ ist spürbar. Das passiert beim Einkauf nicht. Insgesamt ist es auch eine stärkere Wertschätzung von Lebensmitteln und zeigt einen wichtigen Aspekt von Landwirtschaft, die Produktion von Nahrungsmitteln.

Was findet der Mieter vor Ort genau vor und welchen Service bietet „Junges Gemüse“ an?
Dreyer: Im März erfolgt die offizielle Übergabe der Parzellen an die Mieter. Das jeweilige Gemüsebeet wird dann etwa zu 70 Prozent vorbepflanzt sein. Die Sortenvielfalt, die Anbaumöglichkeiten in den bestehenden Bodenverhältnissen und die Beliebtheit des Gemüses werden dabei berücksichtigt. Die vorgepflanzten Sorten können jährlich variieren. Die restliche Fläche kann der Kunde individuell gestalten. „Junges Gemüse“ verkauft dazu seinen Kunden die passenden Setzlinge zur individuellen Gestaltung. Es steht den Hobbygärtnern aber auch frei, ihre Setzlinge aus anderen Quellen zu beziehen.

Welche Unterstützung dürfen die Kunden während der Wachstumszeit der Pflanzen erwarten? Wird immer ein Mitarbeiter vor Ort sein?
Dreyer: Zum Start werden die Kunden mit grundlegenden Tipps rund um die Feldarbeit versorgt. Auf der Website von „Junges Gemüse“ finden die Kunden ein sogenanntes Gemüselexikon. Darin sind alle wichtigen Informationen und Besonderheiten rund um die verschiedenen Gemüsesorten aufgeführt. Innerhalb der Geschäftszeiten stehen wir telefonisch, per Mail und über Facebook für Fragen bereit. Darüber hinaus wird ein Ansprechpartner zwei bis drei Mal in der Woche vor Ort sein, um Fragen der Kunden zu beantworten oder für Ordnung zu sorgen. Es stehen Container für die sichere Aufbewahrung von Gartengeräten und Wassercontainer für die Bewässerung bereit.

Weitere Infos: www.jungesgemuese.ms

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Muswiese: Reges Besucherinteresse an AGRAVIS-Gesellschaften

Muswiese: Reges Besucherinteresse an AGRAVIS-Gesellschaften

Auf lebhaftes Besucherinteresse stoßen die drei Futtermittelgesellschaften der AGRAVIS Raiffeisen AG, die Höveler Spezialfutterwerke GmbH & Co. KG, die HL Hamburger Leistungsfutter GmbH und die Vitavis GmbH auf der Muswiese 2017 in Rot am See.

„Schon an den ersten beiden Messetagen konnten wir sehr viele Interessierte in unserem Ausstellungszelt begrüßen“, berichtet Guido Eich von der Vitavis GmbH. „Die Landwirte informieren sich ganz gezielt über unsere Produkte“, schildert Ulrike Schmoll von Höveler/Blattin ihre ersten Eindrücke. Und Thomas Otterbach (HL Hamburger Leistungsfutter) verweist ebenfalls auf zahlreiche gute Gespräche am Wochenende.

Die Muswiese gilt als größtes „Freiluftkaufhaus“ Süddeutschlands und ist nach dem Ruhetag am Montag noch bis einschließlich Donnerstag, 12. Oktober 2017, geöffnet. Fester Bestandteil dieses Jahrmarktes ist die Landwirtschaftsausstellung. Dort präsentieren sich auch in diesem Jahr wieder die AGRAVIS-Futtermittelgesellschaften Vitavis GmbH, Höveler Spezialfutterwerke GmbH & Co. KG und HL Hamburger Leistungsfutter GmbH den Besuchern – erstmals jedoch gemeinsam unter dem Dach der AGRAVIS in einem 10 mal 15 Meter großen Ausstellungszelt. Die Synergien durch den gemeinsamen Messeauftritt seien schon nach den ersten Veranstaltungstagen erkennbar, bestätigen die drei im süddeutschen Markt aktiven AGRAVIS-Vertriebsgesellschaften unisono.

Die HL Hamburger Leistungsfutter GmbH zeigt auf der Muswiese ihre Kernmarken Panto, Ibeka, Wisan und Addiferm. Sie überzeugen durch Qualität, Leistung und Wirtschaftlichkeit. Als Vollsortimenter bietet HL Spezialprodukte wie Milchaustauscher, Mineralfutter und Energiekonzentrate an. Aber auch Milchvieh-Mischfutter, Eiweißkonzentrate sowie Ferkel-, Sauen- und Mastfutter gehören zum Produktportfolio.

Das hochwertige Crystalyx Ergänzungsfutter auf Leckmassenbasis und das Miravit-Programm, welches vorbeugend zur Vitalisierung der Tiere beiträgt, gehören zu den etablierten Produkten der Vitavis GmbH. Mit dem Label Desintec zeigt das Unternehmen außerdem ein ganzheitliches Konzept für die Tier- und Stallhygiene. Die Höveler Spezialfutterwerke GmbH & Co. KG präsentiert ihre Qualitätsmarken Blattin und Höveler in Rot am See. Das Blattin-Programm umfasst Mineralfutter, Ergänzungsfutter, Premixe, Vitamin-, Energie- und Proteinkonzentrate für alle Nutztiere sowie Milchaustauscher und Mineralleckmassen. Das Dormagener Unternehmen gehört zudem zu den größten Pferdefutterherstellern in Europa und zeigt auch dieses gesamte Programm auf der Messe.

Die Landwirtschaftsausstellung auf der Muswiese ist an den kommenden Tagen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Zelt der AGRAVIS-Futtermittelgesellschaften hat die Standnummer 127.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Ernte 2017

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Ernte 2017

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie fiel die Getreideernte 2017 quantitativ und qualitativ aus? Was sind Ursachen für Ertragsrückgänge? Wofür wird Getreide verbraucht? Wie lief die Obst- und Gemüseernte?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Oktober.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH geht an den Start

AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH geht an den Start

Der Standort Fritzlar der AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH

Ab dem 1. Oktober trägt die ehemalige Claas Hessen GmbH den Namen AGRAVIS. Als AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH positioniert sie sich in ihrem gut 300 Kilometer großen Arbeitsgebiet in den Regionen Kurhessen und Rheinhessen-Pfalz deutlich als Tochtergesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG. Die AGRAVIS Raiffeisen AG hatte im vergangenen Jahr die Anteilsmehrheit an der Claas Hessen GmbH erworben.

Damit weitet die AGRAVIS Raiffeisen AG ihre Geschäftsaktivitäten als einer der größten Anbieter von Landtechnik in Deutschland weiter Richtung Mitte und Süden aus. Gerd Schulz, Geschäftsführer der AGRAVIS Technik Holding GmbH, betont: „Die AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH ist ein leistungsfähiger und leistungsbereiter Partner der Landwirtschaft. Wir sind in der Region exklusiver Vertriebspartner von Claas und arbeiten außerdem in der Werkstatt und im Service markenoffen – eine weitere Stärke unseres großen Verbundes.“

In den vergangenen Monaten hat die AGRAVIS in ihre Tochtergesellschaft investiert. In Bobenheim-Roxheim/Rheinland-Pfalz errichtete sie im Frühjahr einen neuen Vertriebs- und Service-Stützpunkt, um das neu hinzugekommene Vertriebsgebiet abzudecken. Im November wird die AGRAVIS außerdem in Freigericht/Hessen einen neuen Standort eröffnen. Die Gesellschaft verlässt dann den angestammten Standort in Gelnhausen und vergrößert sich fünf Kilometer entfernt deutlich.

„Unsere Kunden profitieren von unserem schnellen Zugriff und der Verfügbarkeit von markenoffenen Ersatzteilen, den qualifizierten Mitarbeitern, einem flächendeckenden mobilen Service und vielem mehr“, freut sich Stefan Kremper, Geschäftsführer der AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH.

Das Sortiment von Claas ergänzt die AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH an ihren vier Standorten in Hessen und in der Pfalz sowie den sieben Partnerbetrieben, die der GmbH zugeordnet sind, unter anderem um die Programme von Horsch, Väderstad, Maschio, Rabe, Kotte oder Trioliet.

„Wir werden mit der AGRAVIS Technik Hessen-Pfalz GmbH unsere Marktposition im regionalen Agrartechnikhandel weiter ausbauen und die Zusammenarbeit mit der Claas-Gruppe stärken. Für uns ergibt sich dadurch die Chance, unser Vertriebsgebiet für Claas-Technik weiter auszudehnen und neue Kunden zu erreichen“, erklärt Gerd Schulz.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Stoffstrombilanz: Landwirte geraten unter Zeitdruck

AGRAVIS-Experte Ralf Reinersmann über Folgen der Verschiebung im Bundesrat

Stoffstrombilanz: Landwirte geraten unter Zeitdruck

Ralf Reinersmann rät Landwirten, sich bereits jetzt mit der Stoffstrombilanz auseinanderzusetzen.

Die Stoffstrombilanz, welche ab Januar 2018 als Teil der novellierten Düngeverordnung für die meisten landwirtschaftlichen Betriebe verpflichtend werden soll, wurde am 22. September von der Tagesordnung des Bundesrates genommen. Damit ist nach wie vor nicht geklärt, wie sie genau durch die Landwirte umgesetzt werden muss. Ralf Reinersmann, Düngemittel-Experte der AGRAVIS Raiffeisen AG, erklärt, was nun voraussichtlich passieren wird und worauf Landwirte achten sollten.

Wann wird die Stoffstrombilanz verabschiedet werden?
Reinersmann: Der Bundesrat tagt im November zweimal, weshalb wir stark davon ausgehen, dass die Stoffstrombilanz dann auch verabschiedet wird. Die Bundestagswahl am vergangenen Wochenende hatte darauf keinen Einfluss. Die Düngeverordnung wird durch die EU getrieben und erste Ergebnisse werden schon 2019 erwartet.

Ab wann wird die Stoffstrombilanz dann umgesetzt werden?
Reinersmann: Aller Wahrscheinlichkeit nach bleibt es dabei, dass es ab Januar 2018 losgeht.

Was bedeutet das für Landwirte?
Reinersmann: Da von November bis Januar nur eine extrem kurze Übergangszeit ist, sollten Landwirte sich schon jetzt mit ihrer Stoffstrombilanz und den damit verbundenen Schritten auseinandersetzen. Dazu müssen sie ihre Werte in ein Programm eingeben, um bereits jetzt zu wissen, welche N- und P-Überhänge vorhanden sind, und entsprechende Hebel ansetzen, um in die richtige Richtung zu korrigieren. Die Software Delos unseres AGRAVIS-Partners Odas wurde bereits so weit entwickelt, dass sie, sobald die genaue Umsetzung der Stoffstrombilanz verabschiedet wird, für ihre Berechnung eingesetzt werden kann.

Warum ist es für Landwirte so wichtig, sich bereits jetzt damit zu beschäftigen?
Reinersmann: Damit ersparen sie sich viel Stress und müssen sich nicht Ende November unter Zeitdruck in den Prozess der Stromstoffbilanz einarbeiten. Landwirte können jetzt schon alle Daten eintragen und dann umgehend mit der Berechnung loslegen.
Bildzeile: Ralf Reinersmann rät Landwirten, sich bereits jetzt mit der Stoffstrombilanz auseinanderzusetzen.

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Infografik der AGRAVIS zu Niederschlag, Regen und Landwirtschaft

Infografik der AGRAVIS zu Niederschlag, Regen und Landwirtschaft

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie viele Liter Niederschläge fallen in Deutschland durchschnittlich und wie viele Liter waren es im Juli 2017? Was ist „grünes“, „blaues“, „graues“ und „virtuelles“ Wasser? Wofür wird Wasser in Deutschland genutzt? Wie viel künstliche Bewässerung ist in Deutschland notwendig?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats September.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Neues Vorstandsmitglied

AGRAVIS Raiffeisen AG: Neues Vorstandsmitglied

Maria-Johanna Schaecher

Maria-Johanna Schaecher wird zum 1. Januar 2018 neues Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG mit Sitz in Münster und Hannover. Die 52-jährige Managerin wurde kürzlich vom Aufsichtsrat des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens bestellt. Schaecher war zuletzt Chief Executive Officer der Raps GmbH & Co. KG mit Sitz in Kulmbach.

„Mit Maria-Johanna Schaecher ist es uns gelungen, eine Managerin, die in unterschiedlichen Führungspositionen und Branchen national und international erfolgreich tätig war und auch Expertise im genossenschaftlichen Umfeld besitzt, für die AGRAVIS zu gewinnen“, beschreibt Franz-Josef Holzenkamp, Aufsichtsratsvorsitzender der AGRAVIS.

Die 52-Jährige verfügt über umfangreiche operative und strategische Erfahrung und hat bereits in mehreren Branchen unter Beweis gestellt, dass sie Unternehmen weiter-entwickeln, profitabler und umsatzstärker machen kann. „Vor diesen Herausforderungen stehen wir bei der AGRAVIS auch. Wir wollen weiter wachsen und uns durch gesteigerte Profitabilität zukunftssicherer aufstellen. Auf diesem Weg wird uns, davon bin ich überzeugt, Maria-Johanna Schaecher weiterhelfen“, so AGRAVIS-Vorstandschef Andreas Rickmers.

Als Diplom-Psychologin und Diplom-Kauffrau hat Maria-Johanna Schaecher zunächst Erfahrungen bei der Boston Consulting gesammelt, ehe sie für mehrere Jahre bei der Campina auf verschiedenen Positionen – unter anderem als Chief Financial Officer und Chief Sales Officer – tätig war. Über Führungsaufgaben bei der Applied Biosystems Group, Heraeus Kulzer und Johnson & Johnson Medical kam sie schließlich als CEO und Alleingeschäftsführerin zum Unternehmen Raps, einem Spezialisten für Food Ingredients.

Der Vorstand der AGRAVIS besteht – nach dem Ausscheiden von Hans-Georg Bruns zum 30. September 2017 – somit künftig weiterhin aus vier Personen: Andreas Rickmers als Vorstandsvorsitzender, Johannes Schulte-Althoff als Finanzvorstand sowie Maria-Johanna Schaecher und Dirk Bensmann als Mitglieder des Vorstandes.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Interview mit AGRAVIS-Experten: Erntesituation bleibt angespannt

Interview mit AGRAVIS-Experten: Erntesituation bleibt angespannt

(Bildquelle: @ majo1122331 / Fotolia)

Die starken Regenfälle im Juli sorgten für deutliche Ernteverzögerungen. Die Sorgen nehmen zu und das anhaltend schlechte Wetter kann diese noch verstärken. Um Qualitätsverluste zu vermeiden bzw. so gering wie möglich zu halten, ist eine schnelle Fortsetzung der Ernte notwendig. Wie sich die derzeitige Situation darstellt, erläutert Alfred Reisewitz aus dem Bereich Agrarerzeugnisse der AGRAVIS Raiffeisen AG.

Wie ist die aktuelle Erntesituation?
Reisewitz: Die Situation ist schwierig. Das unbeständige und teilweise regnerische Wetter lässt die Getreideernte nur schleppend vorankommen. Dort, wo die Böden befahrbar sind, versuchen die Landwirte, in den Regenpausen bzw. in den wenigen Stunden ohne Niederschlag die Maximalleistung ihrer Druschkapazitäten auf die Äcker zu bringen. Zurzeit wird quasi alles an Feldfrüchten parallel gedroschen: Roggen und Weizen, Sommergerste und Raps, Triticale, Leguminosen und Hafer. Die regionalen Verhältnisse sind sehr unterschiedlich, sodass es schwierig ist, einen einheitlichen Erntestand für die AGRAVIS-Regionen anzugeben. Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass die Situation sehr angespannt ist und unter den Landwirten niemand mehr wartet, bis die Bestände abtrocknen. Es wird versucht, so viel wie möglich auch bei höheren Kornfeuchten zu ernten, um weitere Qualitäts- und Mengenverluste zu vermeiden.

Was wurde bisher geerntet und wie ist die Qualität der einzelnen Sorten?
Reisewitz: Generell kann man sagen, dass in Nord- und Nordostdeutschland ca. 50 bis 70 Prozent des Rapses mittlerweile gedroschen sind, regional teilweise auch etwas mehr. Allerdings sind die Erträge bis auf wenige Ausnahmen bisher enttäuschend und sollen etwa 15 bis 25 Prozent unter dem langjährigen Schnitt liegen. Das zurzeit größte Problem ist der Auswuchs, der faktisch in allen Regionen mit Werten von 5 bis über 20 Prozent auftritt. Hieraus können sich noch erhebliche qualitative Risiken entwickeln, weil im Laufe von Wochen und Monaten die FFA-Werte – ein wichtiges Kriterium für die Ölmühlen – ansteigen können.
Bei Roggen und Weizen ist der Erntefortschritt deutlich zurück. Je nach Gebiet sind bisher zwischen 10 und 40 Prozent gedroschen worden. Aussagen zu den Erträgen reichen von knapp durchschnittlich bis zu minus 10 Prozent gegenüber den langjährigen Mittelwerten. Die bisher geernteten Qualitäten variieren sehr stark. Von gut durchschnittlich bis zur Futterqualität ist alles dabei. Die Fallzahlen schwanken teilweise stark bzw. fallen deutlich und auch beim Proteingehalt im Weizen gibt es eine weite Streuung und regional den Trend zu niedrigerem Protein.
Ein generelles Problem scheinen die Hektolitergewichte zu sein, die als deutlich niedriger als in den Vorjahren beschrieben bzw. festgestellt werden. Auch soll sich regionaler Befall mit Fusarien eingestellt haben, desgleichen wird von Auswuchs im Weizen berichtet. In vielen Gebieten haben die Landwirte mittlerweile auch mit Lager im Getreide zu kämpfen, sodass die Druschleistung dort gemindert ist und sich sowohl Mengen- als auch Qualitätsverluste abzeichnen.
Bei der Sommergerste – insbesondere der Sommerbraugerste – wurden bisher ca. 30 Prozent geerntet, in einzelnen Regionen auch schon 40 Prozent. Während hier die bisher angelieferten Qualitäten noch als gut durchschnittlich zu bezeichnen sind, ist bei der Braugerste eine gewisse Enttäuschung hinsichtlich der Hektarerträge festzustellen. Diese liegen ca. 10 bis 15 Prozent unter den mehrjährigen Durchschnittswerten. Zu beobachten ist, dass ähnlich wie im Weizen die Proteinwerte in diesem Jahr extrem schwanken und teilweise zwischen 8,5 und über 13 Prozent liegen. Damit sind einzelne Braugerstenpartien a priori außerhalb der Anforderungskriterien der Malz- und Brauindustrie. Die größten Sorgen bereiten im Moment Kornverfärbungen, die möglicherweise Qualitätsrisiken für die Brauereien indizieren. Hier muss man den weiteren Erntefortschritt und entsprechende Untersuchungen abwarten, bevor eine endgültige Aussage getroffen werden kann.

Lässt sich eine Aussage für die nächsten Tage und Wochen treffen?
Reisewitz: Sollte sich die unbeständige Witterung in unseren Regionen in dieser und in der nächsten Woche fortsetzen, dürften die Qualitätsrisiken vor allem bei Brot- und Braugetreide signifikant ansteigen und das Mengenangebot für die Mühlen- und Malzindustrie spürbar verkleinern. Wenn die alte Bauernregel vom Siebenschläfertag in diesem Jahr zutrifft, dann haben wir noch bis zum 15. oder 20. August mit dieser Situation zu kämpfen. Die Anspannung bleibt also bis auf Weiteres bestehen.

Weitere Informationen rund um die Ernte 2017

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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Infografik der AGRAVIS zum Thema Agrarwirtschaft in Deutschland

Infografik der AGRAVIS zum Thema Agrarwirtschaft in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie hoch ist die Produktivität im Agribusiness in Deutschland – auch im Vergleich zu anderen Branchen? Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich bei den Agrarexporten? Was sind die wichtigsten Agrarexportgüter? Wie hoch ist die Nettowertschöpfung der deutschen Landwirtschaft je Arbeitskraft?
Antworten finden Sie hier in der AGRAVIS-Infografik des Monats August.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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