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Yamaha stellt High-Res HiFi-Netzwerk-Player NP-S303 mit MusicCast Multiroom im Einstiegssegment vor

Yamaha stellt High-Res HiFi-Netzwerk-Player NP-S303 mit MusicCast Multiroom im Einstiegssegment vor

Der NP-S303 von Yamaha ist auf maximale Klangqualität hin optimiert.

Rellingen, 19. Juli 2017 – Yamaha stellt mit dem NP-S303 einen High-Res HiFi-Netzwerk-Player im Einstiegs-Segment vor. Im Design der klassischen Yamaha HiFi-Komponenten bietet der Streamer ein audiophiles Schaltungsdesign für exzellente Wiedergabequalität. Über MusicCast Multiroom gelangen Quellen wie Streaming-Services (Spotify, Deezer, Tidal, Qobuz, JUKE) oder Audiodateien aus dem DLNA-Heimnetzwerk in jeden Raum. Neben DSD 5,6 MHz werden AIF, WAV, FLAC und Apple Lossless Dateien wiedergegeben. Über Apple AirPlay kann der Netzwerk-Spieler zudem in die iTunes-Welt integriert werden. Das eingebaute WLAN-Modul sowie ein Netzwerk-Port stellen eine einfache Verbindung zum Heimnetz sicher.

Höchste Klangqualität auch in der Einsteigerklasse
Die Schaltung des NP-S303 ist auf maximale Klangqualität hin optimiert. Der Audio-Signalweg ist so kurz wie möglich gehalten, um eine saubere Übertragung ohne Einstreuungen zu erreichen. Außerdem sind die analoge und die digitale Seite der Schaltung getrennt angelegt, um ungewollte Wechselwirkungen zu vermeiden. Dieses Schaltungsdesign und die Verwendung derselben hochwertigen Komponenten, die auch den High-End-Modellen ihre außergewöhnlichen Qualitäten verleihen, sorgen für ein exzellentes Musikerlebnis ohne Kompromisse im Klang.

Unterstützung von High-Resolution-Audioformaten
Kein Klang ohne Quelle – und kein hochwertiger Klang ohne hochwertige Quelle. Der NP-S303 unterstützt daher hochauflösende Audioformate, die seine Schaltungs- und Bauteilqualitäten voll ausnutzen. Die Palette unterstützter Audio-Formate umfasst DSD bis 5,6 MHz, AIFF-, WAV- oder FLAC-Dateien mit bis zu 192 kHz und 24 Bit sowie Apple Lossless mit 96 kHz und 24 Bit. Ein Burr-Brown-Wandler überträgt diese digitalen Daten präzise in die analoge Welt und erhält dabei ihre subtilen Feinheiten und die Vielfalt des musikalischen Ausdrucks.

Das Netzwerk als Quelle
Der Musikstreamer NP-S303 lässt sich kabelgebunden oder drahtlos in das heimische Netzwerk integrieren. Auf diese Weise werden Musikdateien anderer angeschlossener Geräte verfügbar, von der Musiksammlung auf dem PC bis zum Musikserver in Form einer NAS-Festplatte. Kompatible iOS- und macOS-Geräte können über AirPlay mit dem NP-S303 verbunden werden, andere Smartphones und Tablets nutzen einfach die Bluetooth-Schnittstelle für eine kabellose Übertragung.

Kompatibel mit allen gängigen Streaming-Services
Auch für das Streaming aus dem Internet ist der NP-S303 vorbereitet. Tausende Musikstücke aus den unterschiedlichsten Genres lassen sich über Dienste wie Spotify, Napster, Qobuz oder Juke direkt aus dem Internet abrufen. Neu ist die Kompatibilität mit Deezer und Tidal. Die Dienste Qobuz und Tidal bieten auch die Möglichkeit von Musikstreaming in Hifi-Qualität, sodass auch das Internet zur Quelle von audiophilem Vergnügen wird.

Integration von MusicCast für Musik im ganzen Haus
Der Musikstreamer NP-S303 ist mit dem Multiroom-System MusicCast ausgestattet, das alle netzwerkfähigen Audiokomponenten von Yamaha zu einem einzigen großen System verbindet. So kann der Streamer seine Signale an alle anderen MusicCast-Geräte im Netzwerk weitergeben und spielt die Musik somit nicht nur in einem, sondern auf Wunsch in allen entsprechend ausgestatteten Räumen ab. Auf diese Weise verbindet der NP-S303 die Musiksammlung des lokalen Netzwerks, die vielfältigen Möglichkeiten der Online-Streamingdienste sowie drahtlos verbundene Smartphones und Tablets mit allen Soundbars, Receivern und Lautsprechern im MusicCast-Verbund. Die eigene Musik einfach und komfortabel auf jedem verfügbaren System – das ist MusicCast mit dem NP-S303.

MusicCast-App für komfortable Steuerung
Mit der kostenlosen App MusicCast CONTROLLER ermöglicht Yamaha die bequeme Steuerung des heimischen Musiknetzwerks über Smartphones und Tablets mit iOS oder Android. Von der Wahl einer Quelle bis zur Kopplung von Geräten erlaubt die App die einfache Konfiguration des heimischen Setups. Auch Funktionen des NP-S303 sind in der App verfügbar. Eine spezielle Fernbedienung als Alternative zur Steuerung durch die MusicCast CONTROLLER App befindet sich im Lieferumfang des NP-S303.

Schick und komfortabel
Mit seinem schlichten und eleganten Design fügt sich der NP-S303 in silberner oder schwarzer Farbe dezent in das heimische HiFi-Setup ein. Für maximalen Komfort sorgen neben der eingebauten WLAN-Einheit und der mühelosen Kompatibilität mit MusicCast und der MusicCast CONTROLLER App auch die 10 Preset-Knöpfe auf der Fernbedienung. Sie ermöglichen ein schnelles Abrufen der wichtigsten Internet-Radiosender oder Musik aus dem Netzwerk.

Preis und Verfügbarkeit
Der Musikstreamer Yamaha NP-S303 ist ab Ende Juli 2017 in den Farben Schwarz oder Silber im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 349,00 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.
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Investmentsteuerreform 2018 und AIFs

Konsequenzen und Chancen für Verwahrstellen und Anleger

Investmentsteuerreform 2018 und AIFs

Mit der Investmentsteuerreform 2018 möchte der Gesetzgeber die bisherige Situation vereinfachen. Allerdings führen neue Regelungen immer auch zu neuen Herausforderungen. Hans Stamm, Rechtsanwalt und Partner bei Dechert LLP, erklärt dies deutlich anhand Luxemburger Fondsstrukturen für deutsche Anleger in offene und geschlossene Publikums- und Spezialfonds.

Bei Alternativen Investmentfonds gibt es derzeit eine Besteuerung als Investitionsgesellschaft oder als Personen-Investitionsgesellschaft mit transparenter Besteuerung, bzw. als Kapital-Investitionsgesellschaft mit einer intransparenten Besteuerung. Mit der Steuerreform wird sich dies ändern.

Eine transparente Besteuerung für Personengesellschaftsfonds wird es nur noch nach dem Einkommensteuergesetz geben. Bei OGAW/Altersvorsorgefonds greift eine Besteuerung nach dem Investmentsteuergesetzt, bei dem unter bestimmten Bedingungen eine teilweise Transparenzoption existiert. Kapitalgesellschaftsfonds für die das Investmentsteuergesetz gilt, werden intransparent besteuert werden. Außerdem wird es mit den „Ausschüttungspflichten“ eine Art Vorabpauschale geben. Dabei muss die Steuerpflicht außerdem mit inländischen Einkünften beglichen werden. Beim 14. INVESTMENT FORUM in München, stellte Hans Stamm dabei die Diversifizierung zum Spezial-Investmentfonds heraus. Zur vorgesehenen intransparenten Besteuerung existiert hier die Option zu einer (Semi-)Transparenz.

Welche Einkünfte und Gewinne aus Investmentfonds ab 2018 zum steuerpflichtigen Bereich gehören und welche nicht sowie einen Vergleich zwischen Investmentfonds und Personengesellschaft bei AIFs stellte Stamm in seinen Vortrag anschaulich vor.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM am 10. November in München hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des Künstlerhauses eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Societe Generale Securities Services GmbH.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

Kontakt
Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
+49 6105 946394
presse@konsort.de
http://www.konsort.de

Immobilien

Pflegefonds 23. INP als Kapitalanlage

Sofort 5,25 % p.a. monatliche Auszahlung steigend im konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt der stationären Pflege!

Pflegefonds 23. INP als Kapitalanlage

www.Pflegefonds.de

Mit dem Pflegefonds (AIF) „23. INP Deutsche Pflege Portfolio“ bietet sich Anlegern die Möglichkeit, an den demografisch geprägten Zielmärkten der stationären Pflege zu partizipieren. Der Pflegefonds investiert mittelbar über Objektgesellschaften in drei stationäre Pflegeeinrichtungen in begehrter Lage. Mit den Betreibern der Pflegeeinrichtungen bestehen langfristige, indexierte Mietverträge zzgl. individueller Verlängerungsoptionen.

Sehr positiv fällt auch das Ergebnis der TKL-Beteiligungsanalyse aus. Die TKL.Fonds Gesellschaft für Fondsconception und -analyse mbH bewertet in ihrer Analyse den „23. INP Deutsche Pflege Portfolio“ mit der Gesamtnote „sehr gut“ und 5 von maximal 5 Sternen. Besonders positiv schätzt TKL.Fonds die finanziellen Kennzahlen und die Vermietungssituation der drei Pflegeimmobilien. Die monatliche Auszahlung beträgt sofort 5,25 % p.a. der Beteiligungssumme und steigt bis auf 5,5 %.

DIE BETREIBER

Betreiber des Seniorenpflegeheims „Hedwighof“ in Leipzig ist die CASA REHA Gruppe, mit derzeit 71 Einrichtungen und zehn Neubauprojekten einer der führenden privaten Träger von Seniorenpflegeheimen in Deutschland. CASA REHA ist Teil der französischen Betreibergesellschaft Korian. Der Korian Konzern betreibt in Frankreich, Deutschland, Italien und Belgien rund 700 Einrichtungen, davon in Deutschland 216 Einrichtungen und ist damit bundesweit der größte Betreiber von Pflegeeinrichtungen.

Betreiber des „Seniorenwohnzentrums Radevormwald“ ist die Convivo Gruppe. An insgesamt 28 Standorten bietet Convivo vielfältige Serviceangebote; die derzeit 19 Senioreneinrichtungen verfügen über mehr als 1.500 Pflegeplätze.

Das „Haus Martin“ in Rodalben wird von der Vitalis Gruppe betrieben. Vitalis ist Träger von bundesweit 25 Pflegeeinrichtungen – einschließlich drei Neubauten – mit rund 2.500 Pflegeplätzen und seit Januar 2016 konzernzugehörig zur französischen Betreibergruppe ORPEA. Das Portfolio von ORPEA umfasst 715 Einrichtungen in neun Ländern Europas.

Mit allen drei Betreibern bestehen langfristige, indexierte Pachtverträge.

AUF EINEN BLICK:

Pflegeeinrichtungen ohne Fertigstellungs- oder Übernahmerisiken
Investition gleichzeitig in mehrere Pflegeeinrichtungen (Risikostreuung)
Stationäre Pflegeeinrichtungen in Leipzig, Radevormwald (NRW) und Rodalben (Pfalz)
Günstiger Einkauf
Langfristige unkündbare Pachtverträge mit Inflationsschutz durch Indexierung
Renommierte und erfahrene Betreiber
Langfristige indexierte Pachtverträge mit Verlängerungsoption
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
Erfahrener Initiator und Asset Manager
Hohe monatliche Auszahlung 5,25 % p.a. steigend auf 5,5 %
Sofort monatliche Auszahlung im Folgemonat der Einzahlung
Insolvenzschutz durch Abtretung der I-Pauschale
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Jederzeit verkaufen über eigenen funktionierenden Zweitmarkt
Große Nachfrage nach Pflegefonds Zweitmarktangeboten
Positive Leistungsbilanz
Bestnote TKL-Rating 5-Sterne „sehr gut“
Kein Agio!

Weitere Informationen Telefon gebührenfrei 0800 22 100 22 (dt. Festnetz) und auf der Webseite http://www.pflegefonds.de/pflegefonds/23-inp-pflegefonds-portfolio/

Die CVM Unternehmensgruppe bietet seit mehr als 30 Jahren innovative Investments im Bereich Sozialimmobilien. Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

Firmenkontakt
CVM GmbH
Stefanie Lorenzen
Maximilianstraße 11
63739 Aschaffenburg
06021 – 22600
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Internationale Transaktionen in Alternative Assets

Produktspezifische Anforderungen aus Verwahrstellensicht

Internationale Transaktionen in Alternative Assets

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Verwahrstelle, Fondsgesellschaft und Dienstleistern verlangt nicht nur Wissens- und Schnittstellenaufbau, sondern auch ein detailliertes Produkt- und Prozessverständnis. Gerade im internationalen Geschäft sind allerdings Besonderheiten bei den Kontroll- und Überwachungstätigkeiten zu berücksichtigen.

Somit liegt der Fokus auf den Bereichen Due Diligence, Bewertung, Eigentumsfeststellung sowie Cash-Flow-Monitoring und Anlagegrenzprüfung.

Bereits die Eigentumsfeststellung und die Verfügungsbeschränkungen müssen in unterschiedlichen Ländern für verschiedene Produkte unterschiedlich gehandhabt werden. Das beginnt bei der Vertragsgestaltung, setzt sich über verschiedene Registereinträge im In- und Ausland fort und endet bei entsprechenden Investment Agreements.

Genauso wichtig ist es, bei der Due Diligence nicht nur den AIF, sondern auch Dritte einzubeziehen, an die Aufgaben ausgelagert werden. Dabei sollten ebenso bestehende Look-Through-Verpflichtungen berücksichtig werden. Nur so kann eine korrekte Risikoeinschätzung und ein tiefes Produkt- und Prozessverständnis erhalten werden.

Aber auch die Bewertung der Vermögensgegenstände verlangt eine Beachtung der internationalen Standards und Besonderheiten, um den Prüfpflichten gerecht zu werden. Um die Bewertung sicherer zu gestalten, findet diese idealerweise konstant statt und bezieht eine Betrachtung der Zielfonds/SPVs und Mehrheitsbeteiligungen mit ein.

Wie dabei die externe Bewertung einer eigenen internen gegenübergestellt werden sollte, erklärten Dirk Meintrup, Vice President – Client Service Unit Manager und Robert Templer, Volljurist – beide bei der State Street Bank GmbH tätig – beim 11. INVESTMENT FORUM in Frankfurt.

Ihr Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM am 11.06.15 in Frankfurt hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die CACEIS Bank Deutschland GmbH.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

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