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Immobilien

Airbnb Management Unternehmen auf Wachstumskurs

Startup air-ledigt feiert ersten Geburtstag

Airbnb Management Unternehmen auf Wachstumskurs

Stuttgart, 06.06.2018

Das Startup „air-ledigt“ ist nun seit über einem Jahr auf dem Markt und zieht eine sehr positive Bilanz. Air-ledigt ist ein professionelles Airbnb-Management Dienstleistungsunternehmen und hat zum Ziel leerstehenden Wohnraum in der Abwesenheit des Wohnungsbesitzers zu vermieten.

Die Mission des Unternehmens wird von den Geschäftsführern klar dargestellt. Es soll zum einen den Wohnraum in den deutschen Großstädten erhöhen, da ausschließlich bewohnte Wohnungen in den leerstehenden Zeiträumen (z.B. Urlaub des Wohnungseigentümers) vermietet werden und somit z.B. von Pendlern genutzt werden können, die dadurch keinen Zweitwohnsitz benötigen. Zum anderen sind Mieter dadurch in der Lage die steigenden Mietpreise in den Großstädten zu relativieren.

Full-Service Konzept sorgt für Begeisterung beim Kunden

Das Konzept vom kompletten Airbnb Management Service, zeigt sehr positive Resonanz. Die Kunden sind vor allem über den großen Umfang der Dienstleistung begeistert.

Air-ledigt bietet als einziges Unternehmen in Deutschland in mehreren Städten einen Rund-um-Service an, der auch die Nutzung unternehmenseigener Bettwäsche, Handtücher und Hygieneartikel beinhaltet. Zudem bietet air-ledigt, wie auch die Konkurrenz (z.B. airgreets), eine Profilerstellung mit professionellen Bildern, Preisoptimierung, Kommunikation mit den Gästen, Reinigung vor und nach der Vermietung sowie die Schlüsselübergaben an.

Lukratives Preismodell für Vermieter

Der Großteil der Einnahmen bleibt hierbei beim Wohnungseigentümer. Das Preismodell ist so gestrickt, dass lediglich bei einer erfolgreichen Vermietung Gebühren anfallen und keine laufenden Kosten entstehen. Eine detaillierte Darstellung des Preismodells ist auf der Webseite ersichtlich. Auch die Leistungen werden in einem How-to-Video erklärt.

Aktuell wird der Service im Raum Stuttgart, München, Frankfurt und Berlin angeboten. In Kürze werden weitere Städte folgen.

Weitere Informationen:

https://www.air-ledigt.de/

air-ledigt, eine Marke der PDfactum GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht private Personen bei ihrer Vermietung über Vermittlungsplattformen (derzeit ausschließlich Airbnb) zu unterstützen. Ziel ist es dabei die Wohnung des Kunden während seiner Abwesenheit unter zu vermieten, ohne dass dieser einen Aufwand hat.

Dies bedeutet, dass air-ledigt sich für den Kunden um die Profilerstellung, Gäste-Überprüfung, Preisoptimierung, Schlüsselübergabe, Kommunikation, Reinigung, sowie um frische Bettwäsche, Handtücher und Hygieneartikel für die Mieter kümmert, sodass die Kunden stressfrei bei höchster Flexibilität ihr Einkommen erhöhen können.

Kontakt
air-ledigt by PDfactum GmbH
Marko Prce
Forststraße 129/1
70193 Stuttgart
0711 1842 9570
service@air-ledigt.de
https://www.air-ledigt.de/

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Barmenia wird Partner beim Forschungsprojekt UrbanUp

Barmenia wird Partner beim Forschungsprojekt UrbanUp

(Mynewsdesk) Die Barmenia beteiligt sich am Forschungsprojekt „UrbanUp – Upscaling-Strategien für eine Urban Sharing Society“, das sich auf die Idee des Teilens in der Stadtentwicklung fokussiert. Mit diesem Schritt möchte der Wuppertaler Versicherer das auf fünf Jahre angesetzte Forschungsvorhaben mit Versicherungswissen und als großer in Wuppertal ansässiger Akteur unterstützen.

Das Forschungsprojekt ist am Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit kurz TransZent angesiedelt und wird mit weiteren Wissenschaftspartnern umgesetzt. Ziel ist es, Praktiken des Teilens (Sharing) innerhalb unterschiedlicher Nutzergruppen zu analysieren sowie nachhaltigkeitsorientierte Geschäftsmodelle und Leitlinien für sog. Sharing Cities zu entwickeln. Sharing wird derzeit verstärkt in der Autonutzung durch entsprechende Carsharing-Angebote wahrgenommen oder bei der Vermietung von Privatunterkünften. Die Idee des Teilens muss aber nicht unbedingt einhergehen mit einer positiven Entwicklung der Gesellschaft, da dadurch bisherige Geschäftsmodelle in Frage gestellt werden oder soziale sowie ökologische Faktoren außer acht bleiben. Dies will das Forschungsvorhaben ändern, indem diese Aspekte gleichermaßen berücksichtigt werden. So sollen Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung hinsichtlich des Teilens entwickelt werden. Wuppertal dient dabei als Testfeld, um einen engen Praxisbezug herzustellen.

Die Forschergruppe arbeitet eng mit Partnern aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und lokaler Politik zusammen. Auch für die Barmenia Versicherungen ist die Entwicklung der Sharing Economy von Interesse, da innovative Geschäftsmodelle entstehen, die neue versicherungstechnische Fragestellungen mit sich bringen können. Gleichzeitig hilft das Wuppertaler Unternehmen, positive Entwicklungspotenziale der Städte und Gesellschaft insgesamt mitzuentwickeln.

UrbanUp ist ein Verbundprojekt des Wuppertal Institutes, Bergischer Universität Wuppertal und dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP). Verortet ist das Projekt am TransZent, dem von Wuppertal Institut und Bergischer Universität Wuppertal gegründeten Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit. Das Projekt wird als Nachwuchsgruppe im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung vom Bundesministerium für Bildung Forschung (BMBF) finanziert. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt unter https://www.transzent.uni-wuppertal.de/forschung/upscaling-strategien-fuer-eine-urban-sharing-society-urbanup.html

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Die Barmenia zeichnet sich seit Jahrzehnten durch nachhaltiges Wirtschaften und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung aus. Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein sind Leitgedanken der Barmenia. Ausführliche Informationen zum gesellschaftlichen Engagement unter www.nachhaltige.versicherung: http://www.nachhaltige.versicherung/

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Teilen im Kapitalismus? Der Erfolg der Sharing Economy

Teilen im Kapitalismus? Der Erfolg der Sharing Economy

In unserer kapitalistischen Gesellschaft verbreitet sich unaufhaltsam ein Trend, der zunächst gegen ihre grundlegende Beschaffenheit zu sein scheint: das Teilen. Die Sharing Economy erfreut sich wachsender Beliebtheit, sodass längst auch professionelle Plattformen die Infrastruktur für diese Tauschvorgänge bieten. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Sharing Economy – zwischen Kapitalismus und Kommunismus“ deckt die Hintergründe dieses Trends auf. Gleichermaßen geht der Autor Adrian Kurtin der Frage nach, inwieweit die Sharing Economy selbst schon nach kapitalistischen Prinzipien kommerzialisiert wurde.

Ob Übernachtungsmöglichkeiten, Autos oder Lebensmittel – immer mehr Menschen teilen lieber, statt zu kaufen. Der Begriff der Sharing Economy steht paradigmatisch für diese Entwicklung. Eigentlich scheint der wachsende Trend in einem Kontrast zu unserer am Konsum ausgerichteten Gesellschaft zu stehen. Adrian Kurtin geht in seinem Buch „Sharing Economy – zwischen Kapitalismus und Kommunismus“ deshalb nicht nur auf die Hintergründe der Sharing Economy ein, sondern beleuchtet auch die Ressentiments, mit denen Experten auf sie reagieren.

Soziale Wirtschaft oder ökonomisiertes Sozialleben?

Der Grundgedanke der Sharing Economy ist die effiziente Nutzung von Gütern. Wie jeder Trend ruft sie aber auch Unternehmen auf den Plan, die das Modell über digitale Plattformen organisieren und monetarisieren. Die Hauptkritik dabei: Was zuvor kostenlos im Sinne der Gemeinschaft angeboten wurde, ist heutzutage ein Geschäftsmodell und wird so zur bepreisten Ware. Gleichzeitig setzt der offene Wettbewerb unter den Anbietern Dumpinglöhne durch. In seiner Publikation „Sharing Economy – zwischen Kapitalismus und Kommunismus“ untersucht Kurtin die Hintergründe der emotional geführten Debatte um die Sharing Economy. In Kernpunkt seiner Untersuchung steht dabei auch Der Vergleich der prominenten Beispiele Airbnb und Couchsurfing. So legt er das Fundament für eine aufschlussreiche Untersuchung, die Anbietern und Nutzern auf den einschlägigen Plattformen, Verbraucherschützern und allen Interessierten einen Überblick über die relevanten Aspekte bietet.

Das Buch erscheint im Februar bei Studylab im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-9609-5162-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/379498

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Tanne versus Palme

Zwischen Silvester zu zweit und Party die ganze Nacht

Hamburg – 21. Dezember 2015 – Sekt um Mitternacht, ein riesen Feuerwerk und Party bis in die frühen Morgenstunden – für viele die perfekte Silvesternacht. Am besten in einer großen Stadt mit vielen Clubs und noch mehr Menschen. Wem der ganze Trubel zu viel ist, der möchte vielleicht lieber mit seinen Liebsten einen gemütlichen Abend in trauter Zweisamkeit oder im engen Freundes- oder Familienkreis feiern. Mit Room Mate Hotels und BeMate.com kommen alle auf ihre Kosten.

Wer ein eher winterliches und ruhiges Silvesterfest zwischen hübsch dekorierten Tannen wünscht, sollte sich beispielsweise nach Amsterdam begeben. Der Vondelpark lädt zu winterlichen Spaziergängen ein und in den vielen kleinen Gassen rund um den Dam Platz finden sich kleine Geschäfte, die zum gemütlichen bummeln einladen. Für die Silvesternacht bietet sich eine romantische Fahrt durch die verschneiten Grachten an, von denen man die vielen Feuerwerke der Stadt genießen kann. In den 187 Apartments, die Be Mate in Amsterdam anbietet, fühlt sich der Aufenthalt an, als wohne man bei guten Freunden – ganz ohne auf den Luxus und Service eines Hotels zu verzichten. Auch das Room Mate Hotel Aitana wartet mit erstklassigen Service für seine Gäste auf.

Palme statt Tanne: bei milden Temperaturen lässt es sich hervorragend in Barcelona feiern. Hier hat es meist um die 17 Grad Celsius, was fast einen Jahreswechsel in Shorts und Kleid ermöglicht. In der Silvesternacht spielt sich in Barcelona alles auf den Straßen ab. Auf einem der großen Plätze, z.B. dem Plaza Cataluoa oder Plaza Espaoa oder einfach mitten auf der Straße pulsiert in dieser Nacht das Leben und Touristen aus aller Welt und Spanier feiern zusammen ein ausgelassenes Fest. Einer der besten Plätze die imposanten Feuerwerke zu erleben ist direkt am Hafen – hier kann man sich das Farbenspiel über dem Mittelmeer ansehen, bevor man in einem der zahlreichen Clubs bis in die frühen Morgenstunden feiern geht. Selbst wer die Nacht in Bars und Diskotheken verbringt, sollte sich jedoch an eine alte spanische Tradition halten. Ein Countdown inklusive Glockenschlag fordert pünktlich zu Mitternacht dazu auf, für jeden Glockenton und Monat des Jahres eine Weintraube zu essen. Diese Tradition verheißt viel Glück für das kommende Jahr. Um am nächsten Morgen ausgeschlafen den ersten Tag des neuen Jahres zu genießen, empfiehlt sich eine Übernachtung im Room Mate Hotel Emma oder Pau im Herzen von Barcelona. Stylish und mit erstklassigem Service befinden sich die beiden Hotels optimal gelegen, um die Stadt zu entdecken.

Information über Room Mate und BeMate:

Über Room Mate:
Room Mate ist ein innovatives Hotelkonzept, welches 2005 von dem spanischen Unternehmer Enrique „Kike“ Sarasola gegründet wurde, basierend auf seiner Vision, das Reisen in eine Stadt soll sich anfühlen, wie der Besuch eines guten Freundes. Gäste von Room Mate Hotels sind mehr als nur Besucher – sie werden als Mitbewohner angesehen.
Zurzeit gehören 19 zeitgenössische, design-fokussierte Hotels zu Room Mate, die in zentraler Lage in 12 großen Städten weltweit liegen – von New York und Miami bis Florenz und Madrid. Alle Room Mate Einrichtungen bieten kostenloses Wi-Fi, Frühstück bis mittags, außergewöhnlichen Service und die Herzlichkeit eines Zuhauses. Zukünftige Room Mate Objekte sind in Malaga, Barcelona, Mailand und Istanbul geplant. Zu Room Mate gehört ebenfalls die Apartmentvermietung BeMate.com, welche die Annehmlichkeiten eines Hotels mit der Privatsphäre und dem Komfort eines City-Apartments kombiniert.

Über BeMate.com:
BeMate.com ist mehr als eine digitale Plattform für Apartmentbuchungen. BeMate.com ist ein Apartmentkonzept, welches eine neue Art des Reisens und die Interaktion mit Einheimischen ermöglicht. Es vereint Reisende, Apartmentbesitzer und Hotels zu einer Community, die ein Maximum an Qualität und Sicherheit bietet. BeMate.com bietet Apartments in bester Lage von Madrid, Barcelona, Malaga, New York, Amsterdam, Florence und Miami, und bietet Reisenden Services, wie in einem Hotel. Das Unternehmen garantiert, dass alle Apartments so aussehen, wie sie auf der Website präsentiert werden. Der City Mate Service gehört zu jedem Apartment dazu und kann jederzeit in Anspruch genommen werden, um das Reisen einfacher zu machen. Der City Mate ist 24 Stunden erreichbar und schafft eine Verbindung zwischen dem Reisendem, der Stadt, dem Hotel und dem Apartmentbesitzer. Dieses neue Konzept von Unterkunft ist eine Idee von Kike Sarasola, Gründer von Room Mate Hotels. BeMate.com wird von der Hotelkette unterstützt, um das gemeinsame Ziel zu erreichen: Jeder Gast soll sich so fühlen, als würde er bei einem guten Freund übernachten.

Cohn & Wolfe Public Relations GmbH & Co. KG

Kontakt
Cohn & Wolfe Public Relations GmbH & Co. KG
Corina Sommer
Am Sandtorkai 76
20457 Hamburg
040-808016-113
corina.sommer@cohnwolfe.com
http://www.cohnwolfe.de

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ZUHAUSE IM URLAUB

Nach einem erfolgreichen ersten Jahr launcht die Apartment-Plattform BeMate.com sein besonderes Service-Angebot „City Mate“

BeMate.com, die vom spanischen Unternehmer Enrique „Kike“ Sarasola gegründete Apartment-Alternative, feiert ihr einjähriges Bestehen mit einem besonderen Angebot. Jetzt im Programm: „City Mate“ – ein innovativer Concierge-Service des Unternehmens. Damit steht allen Gästen in BeMate-Apartments ein persönlicher „Mate“ rund um die Uhr zur Verfügung, der einem das Gefühl gibt, sich Zuhause zu fühlen.

Lokale Ansprechpartner werden zu sogenannten City Mates, die sich während des gesamten Aufenthalts um die Gäste kümmern. Erreichbar über Telefon, SMS oder Whatsapp erfüllen sie den Apartmentgästen Wünsche, wie Housekeeping und Babysitting oder geben Restaurantempfehlungen und Tipps rund um Kultur, Einkaufsmöglichkeiten und Nachtleben. Die City Mates sorgen außerdem dafür, dass die Apartments nach den Vorlieben der Gäste ausgestattet werden – ob ein Kühlschrank voller Lieblingsspeisen, Spiele für die Kinder oder Blumen: die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Zudem kann der Transport vom und zum Flughafen, Gepäckservice und die tägliche Reinigung vom City Mate organisiert werden.

„Wir glauben daran, dass Reisen sich so anfühlen sollte, als würde man bei einem guten Freund übernachten. Deshalb wollen wir den Gästen von BeMate.com personalisierten Service durch einen ‚Local‘ anbieten, der sich in der Stadt bestens auskennt“, so Enrique „Kike“ Sarasola, Gründer und CEO von BeMate.com. „Wir freuen uns, dass wir unseren ersten Geburtstag mit dem Launch dieses innovativen Services und einer neu designten Webseite feiern können, die das Buchen von stylischen Apartments auf der ganzen Welt noch einfacher macht.“

Die neue Webseite ist lebhaft, dynamisch und erlaubt es, den Gästen einfach und schnell Apartments und Zusatzleistungen in den neun BeMate.com-Städten zu buchen. Durch die Partnerschaft mit dem Hotel-Unternehmen Room Mate, können BeMate.com-Gäste alle Annehmlichkeiten der stets nahgelegenen Room Mate Hotels in Anspruch nehmen. Dazu gehören beispielsweise das Frühstück bis 12 Uhr oder WiMate, das kostenlose, tragbare W-LAN, das Internetzugang in der ganzen Stadt ermöglicht – ganz ohne Roaming-Gebühren.

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Über BeMate.com:
BeMate.com ist mehr als eine digitale Plattform für Apartmentbuchungen. BeMate.com ist ein Apartmentkonzept, welches eine neue Art des Reisens und die Interaktion mit Einheimischen ermöglicht. Es vereint Reisende, Apartmentbesitzer und Hotels zu einer Community, die ein Maximum an Qualität und Sicherheit bietet. BeMate.com bietet Apartments in bester Lage von Madrid, Barcelona, Malaga, New York, Amsterdam, Florence und Miami, und bietet Reisenden Services, wie in einem Hotel. Das Unternehmen garantiert, dass alle Apartments so aussehen, wie sie auf der Website präsentiert werden. Der City Mate Service gehört zu jedem Apartment dazu und kann jederzeit in Anspruch genommen werden, um das Reisen einfacher zu machen. Der City Mate ist 24 Stunden erreichbar und schafft eine Verbindung zwischen dem Reisendem, der Stadt, dem Hotel und dem Apartmentbesitzer. Dieses neue Konzept von Unterkunft ist eine Idee von Kike Sarasola, Gründer von Room Mate Hotels. BeMate.com wird von der Hotelkette unterstützt, um das gemeinsame Ziel zu erreichen: Jeder Gast soll sich so fühlen, als würde er bei einem guten Freund übernachten.

Über Room Mate
Room Mate ist ein innovatives Hotelkonzept, welches 2005 von dem spanischen Unternehmer Enrique „Kike“ Sarasola gegründet wurde, basierend auf seiner Vision, das Reisen in eine Stadt soll sich anfühlen, wie der Besuch eines guten Freundes. Gäste von Room Mate Hotels sind mehr als nur Besucher – sie werden als Mitbewohner angesehen. Zurzeit gehören 19 zeitgenössische, design-fokussierte Hotels zu Room Mate, die in zentraler Lage in 12 großen Städten weltweit liegen – von New York und Miami bis Florenz und Madrid. Alle Room Mate Einrichtungen bieten kostenloses Wi-Fi, Frühstück bis mittags, außergewöhnlichen Service und die Herzlichkeit eines Zuhauses. Zukünftige Room Mate Objekte sind in Malaga, Barcelona, Mailand und Istanbul geplant. Zu Room Mate gehört ebenfalls die Apartmentvermietung BeMate.com, welche die Annehmlichkeiten eines Hotels mit der Privatsphäre und dem Komfort eines City-Apartments kombiniert.

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Was hat Silicon Valley mit Kundenorientierung heute zu tun?

Warum Unternehmen in den Köpfen ihrer Kunden „spazieren gehen“ sollten weiß Vordenker Edgar K. Geffroy

Was hat Silicon Valley mit Kundenorientierung heute zu tun?

Das heutige Silicon Valley

Google, Uber, Facebook – sie alle stehen für richtig großes Business. Zum sogenannten „Global Player“ haben sich diese Konzerne entwickelt, weil sie sich am Kunden und dessen Bedürfnissen orientiert haben. „Das konnte diesen Konzernen nur gelingen, weil sie in den Köpfen ihrer Kunden spazieren gegangen sind“, weiß der Vordenker Edgar K. Geffroy, der bereits seit über 20 Jahren appelliert, den Kunden zur Herzenssache zu machen.

Alle diese großen Unternehmen aus der IT- und High-Tech Branche haben ihren Ursprung im Silicon Valley, einem kleinen Tal südlich von San Francisco. Dort haben die Firmengründer schon früh erkannt, dass es nicht darum geht, Produkte herzustellen, die man dann an die Nutzer oder Verbraucher verkaufen muss. Ihr Grundansatz war genau anders herum: Schauen, was der Kunde braucht und dann an die Entwicklung gehen.

„Es ist das Denken von außen nach innen, was diese Unternehmen so erfolgreich macht“, so Geffroy über deren Grundansatz und sagt weiter: „Hier denken die meisten Firmen von innen nach außen, doch das funktioniert auf Dauer nicht, weil der Kunde in solche einem Konzept nur die sprichwörtliche zweite Geige spielt.“

Geffroy sieht in diesem Ansatz vieler Unternehmen heute einen grundlegenden Fehler, denn der allgemeine gesellschaftliche Wandel ist bereits in vollem Gange. „Wer jetzt nicht mitgeht und seine Strategie nicht in Richtung Kunde ändert, wird in kürzester Zeit keinen Platz mehr auf dem Markt haben.“ Einen wesentlichen Auslöser für diesen Wandel sieht der Querdenker in der allgegenwärtigen Digitalisierung. „Sie bestimmt wie wir leben – einzig und allein gesteuert von einem zentralen Hauptquartier. Im Silicon Valley.“

Als Beispiel für nennt Edgar Geffroy das Dienstleistungsunternehmen Uber, das in den letzten Monaten vermehrt die Medien beschäftigt hat. Bevor Gründer Travis Kalanick damit auf dem Markt gestartet ist, hat er sehr gründlich recherchiert, was der Kunde eigentlich will. Um das herauszufinden, ist Uber dorthin gegangen, wo sich der Kunde aufhält – in die Taxen – und hat dort direkt mit den Fahrgästen gesprochen. Eine bessere Quelle gab es nicht, um herauszufinden, was den Kunden stört, was verbessert werden könnte oder was er sich wünscht.

„Das ist nur ein kleiner Unterschied im Denken, der Großes in der Wirkung zum Kunden erreicht“, schließt Geffroy, der diesen Ansatz ebenso seinen Kunden vermittelt, damit diese in Zukunft die Erwartungen der Kunden nicht nur erfüllen, sondern übertreffen.

Mehr Informationen zu Edgar K. Geffroy unter www.geffroy.com

Edgar K. Geffroy ist Unternehmer, Wirtschaftsredner, Bestsellerautor und Business Neudenker. Mit 30 Jahren Berufserfahrung als Unternehmensberater zählt er heute zu den erfolgreichsten Referenten und Vordenkern in Deutschland. Der Erfinder des Clienting® setzte bereits in den 90er Jahren neue Maßstäbe im Bereich Kundenorientierung und Veränderung durch den digitalen Wandel.

Durch seine charismatische Art und mit einem wahren Feuerwerk an Ideen für neue Wege begeistert und motiviert er jährlich Tausende Zuhörer und inspiriert zu unternehmerischem Neudenken. „New Spirit“ ist seine Passion. 2012 erhielt der Keynote-Speaker den Business Vordenker Preis des Jahrzehnts der BEST of BEST Academy, Wien. Er zählt zu den 10 wichtigsten Business-Motivatoren (Wirtschaftswoche) und zu den 25 führenden Wirtschaftsrednern Deutschlands (GQ). 2007 wurde er in die German Speakers Hall of Fame® aufgenommen und trägt damit die höchste Auszeichnung der German Speakers Association.

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Immobilien

Berlin: Touristen verdrängen Einheimische

plusForta GmbH analysiert Verhältnis von angebotenen Ferienunterkünften und Mietwohnungen / 63 Prozent mehr Ferienunterkünfte als Wohnungen in Kreuzberg

Berlin: Touristen verdrängen Einheimische

kautionsfrei.de_Das Verhältnis von Touristenunterkünften zu Mietwohnungen

Berlin, 04.03.2015 – Seit Dezember 2013 ist das Zweckentfremdungsverbot-Gesetz in Berlin in Kraft. Ziel dieses Gesetzes ist es, den Berliner Bürgern Wohnraum wieder zur Verfügung zu stellen, der in stark nachgefragten Bezirken vornehmlich Feriengästen ein Domizil bot. Mehr als ein Jahr später haben sich die Immobilienexperten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ) damit auseinandergesetzt, wie es eigentlich um das Verhältnis von Wohnungen, die als Ferienunterkünfte angeboten werden, und Räumlichkeiten für Wohnungssuchende bestellt ist.

Das Verhältnis von Touristenunterkünften zu Wohnungen
Dafür haben die Immobilienexperten auf der Plattform Airbnb recherchiert, wie viele Unterkünfte einem Reisenden in den Bezirken Kreuzberg, Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain in der Zeit vom 1. bis zum 8. März 2015 angeboten werden. Im Gegenzug wurde geprüft, wie viele Wohnungen ab einem Raum Wohnungssuchende auf Immobilienscout24 in den jeweiligen Bezirken finden. Besonders prekär ist die Lage in Kreuzberg: Feriengästen stehen mit 631 Unterkünften auf Airbnb 63 Prozent mehr Privatunterkünfte zur Verfügung, als es freie Mietwohnungen gibt (235). Auch in Prenzlauer Berg sowie Friedrichshain übersteigt das Angebot an privaten Feriendomizilen das an Wohnraum bei weitem. In Prenzlauer Berg wählen Touristen aus 756 Übernachtungsmöglichkeiten ihren Favoriten aus, während die Wohnungsvielfalt mit 371 deutlich geringer ist. Zwar ist das Angebot an Ferienwohnungen in Friedrichshain mit 498 wesentlich geringer als im Prenzlauer Berg, aber für Suchende ist die Lage mit 393 Wohnungen erfolgversprechender. Überraschenderweise übersteigt im Szenekiez Mitte das Wohnungsangebot (596) die Anzahl der Airbnb-Unterkünfte (512). Allerdings bedeutet dies nicht, dass Mieter hier schnell und einfach fündig werden, denn allein die aufgerufenen Mieten schrecken bereits ab, sodass die Wohnungssuche für viele hier gar nicht zur Debatte steht.

Vermietung an Reisende ist ein lukratives Geschäft
Die Betreiber von Airbnb registrieren allein in Berlin 14.000 Inserate. Urlauber, die sich wie Einheimische fühlen wollen, haben das ganze Jahr über gute Chancen, hier eine Bleibe nach ihrem individuellen und preislichen Geschmack zu finden. Davon wollen viele Berliner (Vermieter) profitieren, indem sie ihre Wohnung ganz oder zum Teil Touristen zur Verfügung stellen. Hierbei handelt es sich immerhin um eine lukrative Einnahmequelle. Die aufgerufenen Preise bewegen sich zwischen 50 und 100 Euro pro Nacht. Wem es gelingt, seine Wohnung 20 Tage pro Monat für 75 Euro zu vermieten, erzielt damit wesentlich bessere Einnahmen, als mit der regulären Vermietung. Würde man als Vermieter zwischen 350 und 600 Euro pro Monat einnehmen, wären es bei dem Vermittlungsportal im gleichen Zeitraum 1.500 Euro.

Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH (kautionsfrei.de), sagt dazu: „Es ist natürlich sehr schön zu sehen, dass die deutsche Hauptstadt bei Touristen aus aller Welt so beliebt ist und es alternative Unterbringungsmöglichkeiten abseits von Hotels und Pensionen gibt. Allerdings darf man dabei nicht vergessen, dass die Menschen, die hier leben, den ganz besonderen Charme dieser Stadt ausmachen. Steigt das Angebot an vermittelten Privatunterkünften für Reisende und sinkt im Gegenzug das Wohnungsangebot, wird es immer schwerer, für die bereits hier lebenden und die jährlich zuziehenden knapp 50.000 Menschen ein Zuhause zu finden. Die Folge ist, dass die Vielfalt in der Innenstadt zugunsten der Touristen immer stärker abnimmt und die Berliner in die Randbezirke verdrängt werden.“

Von dem Zweckentfremdungsverbot-Gesetz haben sich die Politiker einiges versprochen, geändert hat sich seitdem jedoch kaum etwas. Schließlich gestattet das Gesetz es den Ämtern nicht, im Internet nach Ferienunterkünften zu recherchieren, wodurch ihnen im Prinzip keinerlei Kontrollmöglichkeiten gegeben sind. Weitaus wirksamer könnte das Urteil vom Berliner Landgericht sein, das es Vermietern gestattet, ihren Mietern fristlos zu kündigen, wenn diese die Wohnung untervermieten und dies auch trotz Abmahnung nicht unterlassen (Landgericht Berlin, Beschluss vom 3. Februar 2015 67 T 29/15) .

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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Airbnb verschenkt eine Million US-Dollar an die Airbnb-Community, um der Anonymität in der Gesellschaft entgegenzuwirken

Zum Start ins neue Jahr fordert Airbnb die Community auf, Gutes zu tun

Airbnb verschenkt eine Million US-Dollar an die Airbnb-Community, um der Anonymität in der Gesellschaft entgegenzuwirken

#OneLessStranger: Airbnb fordert zu Gesten der Gastfreundschaft auf. (Bild: Airbnb)

Berlin, 30. Dezember 2014 – Airbnb , der führende Vermittler von Privatunterkünften, fordert heute zu einem besonderen Experiment auf: Eine Million US-Dollar werden zu je 10,00 US-Dollar an 100.000 ausgewählte Airbnb Gastgeber verteilt, verbunden mit der Aufgabe, ein Zeichen für Gastfreundschaft, Zugehörigkeit und offene Türen auf der ganzen Welt zu setzen. Das oberste Ziel dabei entspricht der großen Bedeutung, die Airbnb der Gastfreundschaft beimisst: Im neuen Jahr sollen aus Fremden Freunde werden.

Mit #OneLessStranger fordert Airbnb seine globale Community dazu auf, durch persönliche und kreative Taten der Gastfreundschaft der Anonymität in der Gesellschaft entgegenzuwirken. Ab heute schreibt das Unternehmen 10,00 US-Dollar (bzw. den Gegenwert in der lokalen Währung) auf 100.000 Airbnb Accounts weltweit gut, insgesamt eine Million US-Dollar. Airbnb bittet die Community, das Geld für eine besondere Geste der Freundschaft einzusetzen. Ziel ist es auch, andere zu inspirieren, dieser globalen Bewegung beizutreten und dabei zu helfen, die Welt weniger anonym zu machen.

Dabei kann jeder Empfänger selbst entscheiden, wie und auf welche Weise er das Geld nutzen möchte; Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Egal, wie groß oder klein der Einsatz ist, die Airbnb Community ist aufgerufen, ihre Erlebnisse zu dokumentieren und zu teilen, um andere für das Experiment zu begeistern. Die Aktionen werden über Social Media mit dem Hashtag #OneLessStranger geteilt. Die bislang umgesetzten Aktionen werden auf der Airbnb-Seite www.airbnb.de/one-less-stranger zusammengetragen.

Jonathan Mildenhall, CMO von Airbnb, sagt dazu: „Für Airbnb steht die Gastfreundschaft an erster Stelle und darum setzen wir uns auch dafür ein, diese auf der ganzen Welt zu verbreiten. Gibt es einen besseren Weg, als unsere globale Community einzuladen, ihre Gesten der Gastfreundschaft an völlig Fremde weiterzugeben? Genau darum bitten wir unsere Community heute und sind gespannt, wie sie auch andere dazu inspirieren wird, Gutes zu tun mit #OneLessStranger.“

Airbnb, 2008 im Silicon Valley in San Francisco gegründet, ist der weltweit bekannteste Community-Marktplatz, um außergewöhnliche Unterkünfte rund um den Globus zu entdecken, zu buchen und zu vermieten – online oder über ein Mobiltelefon. Egal ob eine Wohnung für eine Nacht, ein Schloss für eine Woche oder eine Villa für einen Monat – Airbnb bietet einzigartige Reiseerlebnisse für jeden Geldbeutel in mehr als 34.000 Städten und 190 Ländern. Unzählige Sicherheitsfunktionen und der erstklassige Kundenservice garantieren den reibungslosen Ablauf. Gleichzeitig ist Airbnb die einfachste Möglichkeit, Millionen von Reisebegeisterten die eigene Wohnung zu präsentieren und so mit ungenutztem Wohnraum Geld zu verdienen.

Airbnb ist Vorreiter der sogenannten Sharing Economy – einer Bewegung, die das Teilen von persönlichen Gegenständen mit anderen Menschen über das Internet bezeichnet. Ziel ist eine nachhaltigere Nutzung bestehender Ressourcen und die Wandlung zu einer Gesellschaft, die sich nicht länger durch Besitz, sondern vielmehr durch Zugang definiert.

Mehr Informationen zu Airbnb finden Sie unter www.airbnb.de.

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Paradies für Shopping-Fans

Mit Airbnb in den Galeries Lafayette übernachten

Paradies für Shopping-Fans

Airbnb lässt Shopping-Träume wahr werden: Eine Nacht in den Galeries Lafayette in Paris zu gewinnen!

Paris, 19. Dezember 2014 – Airbnb lässt die Herzen aller Shopping-Fans höher schlagen: Die Galeries Lafayette in Paris , eines der renommiertesten Luxuswarenhäuser weltweit, öffnet am Vorabend des legendären Winterschlussverkaufs am 7. Januar seine Türen für eine exklusive Übernachtung im Kaufhaus. Nur sechs Personen weltweit kommen in den Genuss, die begehrten Sale-Artikel schon vorab zu begutachten.

Exklusiver Zugang zum Winterschlussverkauf

Zum Start des Winterschlussverkaufs am 7. Januar 2015 rechnen die Galeries Lafayette mit mehr als 100.000 Kunden. Mit dem exklusiven französischen Kaufhauses als Gastgeber bei Airbnb kommen sechs Gäste aus der ganzen Welt bereits am Vorabend des Sales-Beginns ab 20:00 Uhr in den Genuss des einmaligen Shopping-Erlebnisses. Im Programm inbegriffen sind eine Kaufhausführung, individuelle Beratung mit eigenem Personal Shopper, eine Vorschau auf die Sales-Artikel sowie ein Luxusdinner mit anschließender Übernachtung unter der berühmten, 100 Jahre alten Kuppel.

Nach einem typisch französischen Frühstück am nächsten Morgen sind die Gäste zur offiziellen Sales-Eröffnung eingeladen und haben Gelegenheit zum ausgiebigen Shopping.

Das Angebot erweitert die Auswahl außergewöhnlicher Unterkünfte bei Airbnb. Reisende können dort bereits viele weitere exotische Destinationen aus mehr als 1 Million Unterkünfte entdecken – von Baumhäusern über Hausboote bis hin zu ganzen Schlössern.

Teilnahme

Um sich einen der exklusiven Übernachtungs-Plätze zu sichern, können sich Interessierte auf der Airbnb-Seite des Gastgebers eintragen und erläutern, warum sie unbedingt eine Nacht im Modetempel verbringen möchten. Die Bewerbungsfrist läuft ab sofort bis zum 28. Dezember (Mitternacht, MEZ). Sie erhalten die Reise (Transfer und zusätzliche Übernachtung mit Airbnb in Paris) zusammen mit einem Shopping-Gutschein über 200,- Euro.

Bildmaterial zur Aktion finden Sie hier .

Airbnb, 2008 im Silicon Valley in San Francisco gegründet, ist der weltweit bekannteste Community-Marktplatz, um außergewöhnliche Unterkünfte rund um den Globus zu entdecken, zu buchen und zu vermieten – online oder über ein Mobiltelefon. Egal ob eine Wohnung für eine Nacht, ein Schloss für eine Woche oder eine Villa für einen Monat – Airbnb bietet einzigartige Reiseerlebnisse für jeden Geldbeutel in mehr als 34.000 Städten und 190 Ländern. Unzählige Sicherheitsfunktionen und der erstklassige Kundenservice garantieren den reibungslosen Ablauf. Gleichzeitig ist Airbnb die einfachste Möglichkeit, Millionen von Reisebegeisterten die eigene Wohnung zu präsentieren und so mit ungenutztem Wohnraum Geld zu verdienen.

Airbnb ist Vorreiter der sogenannten Sharing Economy – einer Bewegung, die das Teilen von persönlichen Gegenständen mit anderen Menschen über das Internet bezeichnet. Ziel ist eine nachhaltigere Nutzung bestehender Ressourcen und die Wandlung zu einer Gesellschaft, die sich nicht länger durch Besitz, sondern vielmehr durch Zugang definiert.

Mehr Informationen zu Airbnb finden Sie unter www.airbnb.de.

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Allgemein

Andrés Iniesta vermietet sein Weingut bei Airbnb

– Star des FC Barcelona vermietet Weingut seiner Familie in Fuentalbilla
– Einmalige Gelegenheit in der Bodega Iniesta zu übernachten

Andrés Iniesta vermietet sein Weingut bei Airbnb

Andrés Iniesta vermietet jetzt sein Weingut Bodega Iniesta über Airbnb (Bildquelle: Bodega Iniesta)

Andrés Iniesta, einer der größten Fußballstars unserer Zeit, wird Gastgeber bei Airbnb , dem führenden Vermittler von Privatunterkünften. Der Spieler des FC Barcelona und der spanischen Nationalmannschaft wird seine Airbnb Gäste im Weingut seiner Familie, der Bodega Iniesta, in seiner Heimatstadt Fuentealbilla in Castile-La Mancha in Spanien begrüßen.

Airbnb ermöglicht Reisenden, Orte zu entdecken, die bislang nicht erreichbar waren: Zum ersten Mal in seiner Geschichte wird das Weingut seine Türen für Fußball-Begeisterte und Weinliebhaber öffnen. Den Gästen steht ein spannendes Abenteuer bevor, inklusive einem Meet&Greet mit dem Fußballer und seiner Familie, einer privaten Führung auf dem Grundstück und einer Weinverkostung. Die Gäste werden aus erster Hand erfahren, wo Iniesta aufwuchs und eine überraschend private Seite des aktiven Fußballers kennenlernen.

Iniesta wuchs in Fuentealbilla in Spanien auf und wird dort auch seine Airbnb Gäste in der Bodega Iniesta willkommen heißen. „Airbnb Gäste reisen, weil sie sich überall zu Hause fühlen wollen, wohin sie auch gehen. Für meine Familie ist die Bodega ein wahrgewordener Traum und ich wollte diese Unterkunft mit Reisenden teilen, die auf der Suche nach einem einmaligen Erlebnis sind“, so Andrés Iniesta.

Um sich für die Übernachtung in der Bodega zu bewerben, wenden sich Interessierte auf der Profilseite an den Gastgeber, und erklären Iniesta, warum ausgerechnet sie in der Bodega übernachten sollten. Der Gewinner wird mit seiner Begleitung in dem rustikalen Gästehaus des Weingutes am 22. Dezember übernachten. Die Kosten für Unterbringung, Verpflegung und Transfer werden von Airbnb übernommen, inklusive der Flüge nach Barcelona und der Fahrt zu dem Weingut. Zusätzlich verbringen die Gewinner zwei Nächte in Barcelona und schauen sich das FC Barcelona Museum sowie ein Fußballspiel an.

Über Airbnb
Airbnb, 2008 im Silicon Valley in San Francisco gegründet, ist der weltweit bekannteste Community-Marktplatz, um außergewöhnliche Unterkünfte rund um den Globus zu entdecken, zu buchen und zu vermieten – online oder über ein Mobiltelefon. Egal ob eine Wohnung für eine Nacht, ein Schloss für eine Woche oder eine Villa für einen Monat – Airbnb bietet einzigartige Reiseerlebnisse für jeden Geldbeutel in mehr als 34.000 Städten und 190 Ländern. Unzählige Sicherheitsfunktionen und der erstklassige Kundenservice garantieren den reibungslosen Ablauf. Gleichzeitig ist Airbnb die einfachste Möglichkeit, Millionen von Reisebegeisterten die eigene Wohnung zu präsentieren und so mit ungenutztem Wohnraum Geld zu verdienen.

Airbnb ist Vorreiter der sogenannten Sharing Economy – einer Bewegung, die das Teilen von persönlichen Gegenständen mit anderen Menschen über das Internet bezeichnet. Ziel ist eine nachhaltigere Nutzung bestehender Ressourcen und die Wandlung zu einer Gesellschaft, die sich nicht länger durch Besitz, sondern vielmehr durch Zugang definiert.

Mehr Informationen zu Airbnb finden Sie unter www.airbnb.de.

Über die Bodega Iniesta
Auf der Bodega Iniesta entdecken Besucher, wie sich eine Familie einem ländlichen Projekt voller Tradition und Leidenschaft widmet. Die Liebe zu gutem Wein verbindet sie mit ihrer Herkunft. Die Herstellung dieses Weins, der auch für anspruchsvolle Gaumen ein Erlebnis ist, verbindet die Tradition mit der Gegenwart. Airbnb Gäste bekommen die Chance, den Weinkeller und die Geschichte der Familie Iniesta kennenzulernen – eine Geschichte voll von Begeisterung und Hingabe für das, was sie tun.

Lernen Sie die Bodega Iniesta und die Familie Iniesta Luján kennen: http://bodegainiesta.es/en/

Airbnb, 2008 im Silicon Valley in San Francisco gegründet, ist der weltweit bekannteste Community-Marktplatz, um außergewöhnliche Unterkünfte rund um den Globus zu entdecken, zu buchen und zu vermieten – online oder über ein Mobiltelefon. Egal ob eine Wohnung für eine Nacht, ein Schloss für eine Woche oder eine Villa für einen Monat – Airbnb bietet einzigartige Reiseerlebnisse für jeden Geldbeutel in mehr als 34.000 Städten und 190 Ländern. Unzählige Sicherheitsfunktionen und der erstklassige Kundenservice garantieren den reibungslosen Ablauf. Gleichzeitig ist Airbnb die einfachste Möglichkeit, Millionen von Reisebegeisterten die eigene Wohnung zu präsentieren und so mit ungenutztem Wohnraum Geld zu verdienen.

Airbnb ist Vorreiter der sogenannten Sharing Economy – einer Bewegung, die das Teilen von persönlichen Gegenständen mit anderen Menschen über das Internet bezeichnet. Ziel ist eine nachhaltigere Nutzung bestehender Ressourcen und die Wandlung zu einer Gesellschaft, die sich nicht länger durch Besitz, sondern vielmehr durch Zugang definiert.

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