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Wir befinden uns nach wie vor im konjunkturellen Aufschwung

Wir befinden uns nach wie vor im konjunkturellen Aufschwung

Wir befinden uns nach wie vor im konjunkturellen Aufschwung

(Mynewsdesk) Hannover/Schortens, 11. März. Im Februar realisierten die globalen Aktienindizes insgesamt solide Kursgewinne. Investoren konnten die Verluste aus dem Januar somit wieder mehr als ausgleichen. Die Entwicklung verlief in den einzelnen Teilmärkten jedoch durchaus unterschiedlich. Während Anleger aufgrund einer befürchteten Stagnation Kapital aus bestimmten Schwellenländern wie der Türkei abzogen, entwickelten sich die Börsen in den Industrieländern – mit Ausnahme von Japan – positiv. In diesem Marktumfeld verzeichnete der global anlegende, aktienorientierte Dachfonds S&H Globale Märkte (A0MYEG) einen Wertzuwachs von 1,5 Prozent. Im aktuellen Managerkommentar erläutern die Portfoliomanager Stefan Hölscher und Wilfried Stubenrauch die Fondsentwicklung und geben einen Ausblick auf die weitere Marktentwicklung.   „Besonders positiv auf das Portfolio wirkten sich im Februar einige europäische Aktienfonds aus. Auf der anderen Seite verhinderten die japanischen Fonds eine noch bessere Performanceentwicklung des S&H Globale Märkte. Allerdings konnten durch die Währungsabsicherung im Fonds noch größere Verluste bei diesen Anlagen verhindert werden“, erklärt Hölscher. Nahezu unverändert präsentierten sich im Berichtszeitraum die Fonds aus den Emerging Markets, die im Schnitt um die Nulllinie tendierten. „Eine Ausnahme bildete hier jedoch der in China anlegende Panda-Fonds, der unter anderem von der Währungsabsicherung in Europa profitierte und daher eine deutlich bessere Performance verzeichnen konnte als die übrigen Emerging-Market-Fonds“, ergänzt Stubenrauch. Die künftigen Risiken sehen beide Fondsmanager hauptsächlich in der wirtschaftlichen Entwicklung der Emerging Markets sowie der politischen Entwicklung in der Ukraine. „Russland und Europa würden sich im Falle der Einführung von Handelshemmnissen gegenseitig schaden. Ich gehe daher davon aus, dass es zu keinen zumindest weitreichenden Sanktionsmaßnahmen kommen wird. Daher erwarte ich auch keine starken konjunkturellen Einbußen. Insgesamt befinden wir uns nach wie vor im konjunkturellen Aufschwung“, erklärt Hölscher. Die Bewertungen an den Aktienmärkten hält der Fondsmanager für ambitioniert, aber nicht euphorisch. „Die Zinsen von bonitätsstarken Staats- oder Unternehmensanleihen bleiben niedrig und stellen somit keine Anlagealternative zum Aktienmarkt dar“, führt Hölscher aus. Dennoch werde man sich mit höheren Volatilitäten am Markt abfinden müssen. „Ein vorsichtiger Optimismus erscheint angebracht. Die aktuelle Aktienquote im S&H Globale Märkte liegt zum Monatsende bei knapp 95 Prozent“, so Stubenrauch abschließend.  Weitere Informationen finden Sie unter www.sundh-fonds.de und www.faktwert.de Für weitere Informationen, Bildmaterial und Interviewtermine wenden Sie sich bitte an: Stubenrauch & Hölscher Fondsberatung GmbH  Büro Hannover   Stefan Hölscher  Hebbelstr. 3H  ?30177 Hannover  0511-39 47 78 8  stefan.hoelscher@sundh-fonds.de     Stubenrauch & Hölscher Fondsberatung GmbH Büro Schortens Wilfried Stubenrauch Am Park 5 26419 Schortens 04461-9668 30 wilfried.stubenrauch@sundh-fonds.de gemeinsam werben Thomas Galla T 040-769 96 97 17 F 040-769 96 97 66 E th.galla@gemeinsam-werben.de Die Stubenrauch und Hölscher Fondsberatung GmbH berät den Dachfonds S&H Globale Märkte (WKN A0MYEG). Der Dachfonds wurde am 1.10.2007 von der Fondsgesellschaft FRANKFURT-TRUST aufgelegt. Wilfried Stubenrauch und Stefan Hölscher belegen regelmäßig vordere Plätze beim Wettbewerb zum Finanzberater des Jahres des Wirtschaftsmagazins €uro. Mit einer Investition in den Dachfonds können jetzt alle Anleger von der erfolgreichen Anlagestrategie beider Berater profitieren. 
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Die Stubenrauch und Hölscher Fondsberatung GmbH berät den Dachfonds S&H Globale Märkte (WKN A0MYEG). Der Dachfonds wurde am 1.10.2007 von der Fondsgesellschaft FRANKFURT-TRUST aufgelegt. Wilfried Stubenrauch und Stefan Hölscher belegen regelmäßig vordere Plätze beim Wettbewerb zum Finanzberater des Jahres des Wirtschaftsmagazins uro. Mit einer Investition in den Dachfonds können jetzt alle Anleger von der erfolgreichen Anlagestrategie beider Berater profitieren. 


Kristina Reichmann
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Fonds-Ampel zur Altersvorsorge: Deutsche Aktienfonds belegen Spitzenplätze

Heidelberger Lebensversicherung legt „5R“-Report für 1. Quartal 2014 vor

Fonds-Ampel zur Altersvorsorge: Deutsche Aktienfonds belegen Spitzenplätze

Heidelberg (26.02.2014) – Welche Fonds eignen sich am besten für die Altersvorsorge? Dieser Frage stellt sich die Heidelberger Leben Quartal für Quartal. Jetzt hat der Spezialist für fondsgebundene Altersvorsorge-Lösungen den 5R-Report für das 1. Quartal 2014 vorgelegt. Dafür wurden im Zeitraum vom 1.1.2013 bis 31.12.2013 insgesamt 50 Investmentfonds bewertet. Entscheidend für das Ergebnis sind fünf „R“-Kriterien: Rendite, Risiko, Rating, Reputation und Review.

Im betrachteten Zeitraum verteidigt der DWS Deutschland seine Spitzenposition mit einer Wertsteigerung von 30 Prozent in den letzten zwölf Monaten. An zweiter Stelle folgt mit dem Allianz RCM Thesaurus AT ein weiterer Aktienfonds Deutschland, mit einer Performance von 27,4 Prozent.

Unter Beobachtung stehen in diesem Quartal sechs Fonds: Der M&G Global Basics A Aktienfonds Welt muss nach dem Ausstieg von Star-Manager Graham French den Nachweis erbringen, dass er unter neuer Führung wieder zu den Topfonds seiner Kategorie gehören kann. Wegen schwächerer 5R-Ratings stehen der Investec GSF Global Energy Fund, der Robeco Active Quant Emerging Markets Equities D und der Templeton Asian Growth A ebenfalls auf „Gelb“. Auch zwei vermögensverwaltende Fonds stehen auf dem Prüfstand: Der GoldPort Stabilitätsfonds P und der Pioneer Investments Substanzwerte leiden unter dem Preisverfall an den Rohstoffmärkten, insbesondere des Goldes.

Insgesamt fünf Fonds wurden zum aktuellen Quartal aus dem 5R-Report gestrichen – darunter drei Aktienfonds, die zuvor ein Jahr unter Beobachtung standen. Neben dem Fidelity Funds – European Growth Fund betrifft dies auch den einstigen Top-Performer Threadneedle European Smaller Companies und den DWS Vermögensbildungsfonds I, der sich von der Schwächephase unter Manager Klaus Kaldemorgen nicht erholen konnte.

Fünf Fonds hat die Heidelberger Leben neu in den 5R-Report aufgenommen. Mit dem Threadneedle (Lux) American AU, einem Aktienfonds Nordamerika, landete einer von ihnen gleich unter den Top-5. Neben zwei weiteren Aktienfonds (DJE Agrar & Ernährung P und Franklin European Growth A Acc EUR) erfüllten auch der Rentenfonds Pictet Global Emerging Dept-P USD sowie der vermögensverwaltende Fonds Sauren Global Stable Growth A die Aufnahmekriterien.

Mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen an den Börsen sehen sich die Fondsexperten der Heidelberger Leben in der kontinuierlichen Qualitätssicherung der Fondsauswahl bestätigt. „Wer die Kursgewinne der vergangenen Jahre mitnehmen möchte, kann in risikoärmere Anlageklassen umschichten“ erklärt Thomas Klein, Head of Sales & Marketing der Heidelberger Leben . „Der 5R-Report gibt hier eine qualitätsgeprüfte Auswahl an Produkten, die dafür in Frage kommen.“
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Zum Hintergrund: Die Heidelberger Leben, Spezialist für fondsgebundene Altersvorsorge, hat mit dem „5R“-Prozess ein erfolgreiches Instrument zur Qualitätsprüfung von Fonds entwickelt, das sich auf dem Versicherungsmarkt bereits etabliert hat. Dabei erhält jeder Fonds quartalsweise eine Statusbewertung, die einer Ampelfarbe entspricht: „Grün“ steht für einen Top-Fonds, „Gelb“ für einen durchschnittlichen und „Rot“ für einen unterdurchschnittlichen.

Der „5R“-Prozess wurde vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung mit „Exzellent“ bewertet. Nach dem Urteil der Rating-Agentur Assekurata zeichnet sich das Qualitätsmanagement der Heidelberger Leben durch eine umfassende Auswahl an Kriterien aus, die Assekurata im Branchenvergleich als fortschrittlich erachtet. „Die zugrunde liegende 5R-Systematik hat ihre Praxistauglichkeit in den vergangenen Jahren wiederholt unter Beweis gestellt“, so der Assekurata-Geschäftsführer Dr. Reiner Will.

Bildrechte: Heidelberger Lebensversicherung AG, 2014 Bildquelle:Heidelberger Lebensversicherung AG, 2014

Die Heidelberger Lebensversicherung AG ist Experte für Lösungen zur Alters- und Risikovorsorge und gehört zu den fünf größten Anbietern für fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen auf dem deutschen Markt (Jahr 2011, Quelle: Map-Fax 5/2013). Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und verwaltet mit seinen knapp 300 Mitarbeitern derzeit ein Vermögen in Höhe von 5,2 Milliarden Euro. Im Geschäftsjahr 2012 erwirtschaftete die Gesellschaft einen Jahresüberschuss von 28,0 Millionen Euro. Rund 300.000 Kunden vertrauen der Heidelberger Leben insgesamt zirka 600.000 Versicherungsverträge an.

Heidelberger Lebensversicherung AG
Irene Meier
Forum 7
69126 Heidelberg
06221/872-2113
irene.meier@heidelberger-leben.de
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Agentur ComMenDo
Michael Bürker
Hofer Straße 1
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089/6791720
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Wertpapiere und die Risiken an der Börse

Wertpapiere und die Risiken an der Börse

Consortis Verwaltungs GmbH, Berlin

Das Börsenparkett ist glatt. Zahllose Wertpapiere werden an der Börse gehandelt und die Preise verändern sich ständig. Das eröffnet Gewinnchancen und Verlustrisiken. Das heißt aber auch: Wer auf Stabilität Wert legt und keinen langen Atem hat, ist hier falsch. Die Consortis Verwaltungs GmbH führt regelmäßig im Rahmen der Erwachsenenbildung Seminare zu Themen Finanzen, Steuern und Investitionsoptimierung durch. Geschäftsführer des jungen und innovativen Berliner Unternehmens, Daniel Volbert sieht hierin die Chance für Unternehmer, Selbstständige und private Anleger, die auf ein sicheres und stabiles finanzielles Fundament aufbauen möchten, durch Informationen und Transparenz kann Vertrauen und Sicherheit in Anlagestrategien aufgebaut werden.

Das bekannteste börsengehandelte Wertpapier ist die Aktie

Einige Millionen Deutsche besitzen Aktien – entweder unmittelbar oder als Eigentümer von Aktienfonds. Wer eine Aktie kauft, wird Miteigentümer eines Unternehmens. Wie die Aktionäre die Zukunft ihrer Firma einschätzen, spiegelt sich in deren Kurs. Der Kurs hängt an den zukünftigen Gewinnen. Und wie sie die Zukunft von Volkswirtschaften sehen, spiegelt sich in Indizes wie dem Dax oder dem Dow Jones. Geht eine Firma pleite, werden ihre Aktien wertlos. Geht es der Volkswirtschaft schlecht, fallen die Indizes. Das interessiert immer mehr Menschen. Den Stand von Dax und Dow Jones wird mittlerweile vor der Tagesschau mitgeteilt.
Aktien bieten hohe Renditechancen, mit ihnen kann aber auch viel Geld verloren gehen. Anleger, Politiker und Unternehmer fürchten nicht nur, dass Banken und andere Finanzkonzerne pleite gehen könnten und die weitere Befürchtung liegt darin, dass Verbraucher und Firmen aufgrund der unsicheren Situation nicht mehr einkaufen werden. Die Spirale wird sich dann unaufhaltsam drehen, denn Konsum ist wichtig für eine starke Wirtschaft und bringt Wachstum.

Viele Produkte, unterschiedliche Risiken

Fondsmanager kaufen mit dem Anlegergeld Aktien und stecken sie in einen Aktienfonds. Der Vorteil für den Anleger: Er kann mit wenig Geld in viele Aktien gleichzeitig investieren. Das senkt die Risiken. Ist der Fondsmanager bei der Auswahl der Aktien clever, geht das Investment auf. Der Manager bekommt eine ordentliche Gebühr, ganz gleich, ob er gut oder schlecht gearbeitet hat. Das Fondsvermögen muss der Manager von seinem Vermögen getrennt halten. Der Fonds wird also nicht wertlos, wenn der Manager pleite geht. Doch das Auf und Ab der Börsen machen die Fonds natürlich mit.

– Langfristig denken: Wer mit dem Kauf von Aktien vernünftig und mit überschaubarem Risiko sein Geld mehren will, muss Zeit haben. Nur langfristig lässt sich vernünftig mit den Risiken der weltweiten Börsen umgehen. Anleger, die kurzfristig ihr Geld zurückbekommen wollen, sind an der Börse falsch – oder sie sind Glücksspieler.
– Risiken streuen: Wer risikobewusst ist, wird nicht alles auf eine Aktie setzen. Sinnvollen Aktienkauf in unterschiedlichen Branchen und Ländern, damit kann das Risiko eines Fehlgriffs gemindert werden.
– Strategisch denken: Einfacher ist die Auswahl der Aktien überzeugender Firmen, wenn man sich für die Aktienauswahl eine Strategie überlegt. Finanztest wertet seit Jahren aus, welche Erfolge und Misserfolge die Auswahl von Aktien nach unterschiedlichen Strategien bringt.

So stellt Finanztest jeden Monat die Ergebnisse einer Dividendenstrategie dar. Grundfrage dieser Strategie: Was hätte der Kauf von Aktien jener Firmen gebracht, die in der Vergangenheit die höchsten Dividenden gezahlt haben? Weiterhin werden über 8000 Fonds von Finanztest jeden Monat für seine Datenbank ausgewertet. Darunter sind nicht nur Aktienfonds, sondern auch Rentenfonds. Für sie kauft der Fondsmanager mit dem Anlegergeld Anleihen-beispielsweise von Staaten oder Unternehmen. Auch hier übernimmt er die Auswahl und bekommt Gebühren. Das Gleiche gilt für Geldmarktfonds oder offene Immobilienfonds. Über sie investieren Anleger in vergleichsweise sichere Wertpapiere mit kurzer Laufzeit (Geldmarktfonds) oder in Immobilien.

V.i.S.d.P.:

Daniel Volbert
Geschäftsführung

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Consortis Verwaltung GmbH ist ein junges, innovatives Unternehmen, welches im Jahr 2008 gegründet wurde. Die Consortis Verwaltung GmbH bietet den Verbrauchern ein Maximum an Sicherheit und Optimierung in Zusammenarbeit mit eigenen Finanz- und Steuerexperten. Die Consortis GmbH und das Mitarbeiterteam zeigt verschiedene Möglichkeiten der Steueroptimierung auf und entwickelt ein passend individuell zugeschnittenes und unverbindliches Gesamtkonzept zur optimalen Steuererstattung. Weitere Informationen unter www.consortis-gmbh.de

Kontakt:
Consortis Verwaltung GmbH
Daniel Volbert
Kurfürstendamm 119
10711 Berlin
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Chancen weltweit nutzen. „Ein globaler Aktienfonds gehört ins Depot“

Chancen weltweit nutzen. "Ein globaler Aktienfonds gehört ins Depot"

Indexierte Wertentwicklung

Weltweit erklimmen Aktien neue Höchststände. Doch viele deutsche Anleger sind nicht dabei. Das muss sich ändern, denn Geldanlagen in Aktien sind vielversprechend und die Alternativen rar. Die Kurse der Aktienmärkte sind in Deutschland, aber auch weltweit, deutlich gestiegen. 46 Prozent der Befragten der Anlegerstudie von Union Investment im Februar 2013 hatten dies erwartet. Damit hatte sich die Zahl derjenigen, die von einer positiven Entwicklung der Aktienmärkte ausgingen, gegenüber dem Vorquartal (21 Prozent) mehr als verdoppelt. Anfang Mai erreichte der DAX, der die 30 wichtigsten börsennotierten deutschen Unternehmen umfasst, sogar den höchsten jemals erzielten Schlusskurs. Dennoch nimmt deren Bedeutung im Anlagemix der Sparer ab. Auch das hat die quartalsweise vom Marktforschungsinstitut Forsa durchgeführte Studie gezeigt. Stattdessen zählen
Sparkonten, Sparbücher und Sparpläne mit 80 Prozent zu den meistgenutzten Anlageformen deutscher Privatanleger.

Mehr Mut zu Aktien

„Aktienkurse schwankten in den letzten Jahren stark. Daher greifen viele Anleger lieber auf die vertrauten Spareinlagen zurück“, erklärt Marko Schmidt, Experte bei der Rüsselsheimer Volksbank eG. „Doch angesichts historisch niedriger Zinsen ist dies zunehmend problematisch. Denn abzüglich der Geldentwertung und eventueller Steuern verlieren sie mit solchen gering verzinsten Anlagen real jedes Jahr Geld. Dieses Risiko ist vielen nicht bewusst.“ In Marktsituationen wie der aktuellen sollten Aktien ein wichtiger Bestandteil im Depot sein, so M. Schmidt und erinnert, dass sich zum Beispiel der DAX im letzten Jahr sehr positiv entwickelt hat, ebenso wie andere wichtige Indizes. „Anleger sollten mehr Mut zu Aktienanlagen finden.“ Denn Aktien seien derzeit immer noch günstig bewertet, und die lockere Geldpolitik der wichtigsten Industrienationen unterstütze die Aktienmärkte weltweit.

Weltweit nach ertragsstarken Unternehmen suchen

Im Vergleich zu einzelnen Aktien seien Fonds für zurückhaltende Anleger eine gute Alternative. Denn ein Fonds investiere in eine Vielzahl von Unternehmen, die von Experten intensiv auf ihre Substanz- und Ertragsstärke hin überprüft würden. Ein Aktienfonds biete außerdem den Vorteil einer breiten Risikostreuung und – im Vergleich mit einzelnen Aktien – den Vorteil von nicht so hohen Kursschwankungen. „Anleger sollten bei Aktienanlagen die ganze Welt im Blick haben. Ein global anlegender Aktienfonds gehört daher als Basis in jedes Depot. Hier können die Fondsmanager aussichtsreiche Aktien in Deutschland, Europa, USA, Japan und den Schwellenländern ermitteln – je nachdem, wo die Chancen gerade am größten erscheinen“, erklärt M. Schmidt. Auch in turbulenten Zeiten böten sich viele Möglichkeiten für attraktive Aktieninvestments. „Ein solcher Fonds eignet sich auch als Sparplan, also wenn Kunden regelmäßig und bequem kleinere Beträge anlegen möchten“, ergänzt M. Schmidt. Dennoch sollten Anleger bereit sein, für die tendenziell höheren Ertragschancen einer Aktienanlage auch höhere Risiken in Kauf zu nehmen. Und sie sollten langfristig denken. Dazu bietet M. Schmidt Interessierten gerne ein persönliches Gespräch in der Rüsselsheimer Volksbank an. So könne man gemeinsam ermitteln, ob sich ein globaler Aktienfonds für die persönliche Geldanlage eigne. Die Rüsselsheimer Volksbank arbeitet mit Union Investment, der Fondsgesellschaft in der genossenschaftlichen FinanzGruppe, zusammen.

Die Volksbank Rüsselsheim ist der Partner für Finanzangelegenheiten in der Region. Im Vordergrund steht der persönliche Kontakt zum Kunden, um die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen optimal zu bedienen. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt:
Rüsselsheimer Volksbank eG
Timo Schmuck
Bahnhofstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/857-218
timo.schmuck@R-Volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

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Auszeichnung für Lacuna – Adamant Asia Pacific Health

Branchenfonds belegt Platz 2 in der Kategorie Aktienfonds Pharma und Gesundheit

(NL/9955445503) Regensburg, 12. Februar. Bei gut 10 % Plus lag im vergangenen Jahr die Performance des asiatischen Gesundheitsmarktes.*1 Zum Vergleich: Der MSCI World Healthcare generierte im gleichen Zeitraum eine Rendite von rund 12 %*2. Dieses asiatische Healthcare-Potenzial bildet als einziger Investmentfonds Europas der Lacuna – Adamant Asia Pacific Health (WKN A0JEKR) ab. Mit einer 1-Jahres-Performance von 21,6 %*2 übertraf der Investmentfonds den Index deutlich. Vor dem Hintergrund dieser positiven Entwicklung belegt der Lacuna – Adamant Asia Pacific Health in der Kategorie Aktienfonds Pharma und Gesundheit den 2. Platz der Euro Fund Awards*3.

Mit der erneuten Auszeichnung wurde der Healthcare-Fonds der Regensburger Lacuna AG bereits zum dritten Mal mit einem Euro Fund Award prämiert. Dazu Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer: Wir freuen uns über die Auszeichnung und sehen damit den Erfolg unserer Strategie bestätigt. Auch für die kommenden Jahre erwarten wir für das asiatische Healthcare-Segment eine positive Entwicklung, an der Anleger über gezielt investierende Fonds wie beispielsweise unseren Lacuna – Adamant Asia Pacific Health partizipieren können.

Lacuna Adamant Asia Pacific Health
Fokus des in 2006 aufgelegten Branchenfonds ist das dynamische Wachstum der Gesundheitsmärkte im asiatisch-pazifischen Raum. Dabei spielen sowohl der Medtech- als auch der Generika- und Biotech-Sektor eine Rolle bei der Assetallokation. Managementpartner des Lacuna – Adamant Asia Pacific Health ist die in Zürich ansässige Adamant Biomedical Investments AG. Auf Gesundheitsmärkte spezialisiert, zeichnen sich die Partner insbesondere durch lückenloses Primärresearch in den Zielländern und -märkten aus.

Euro Fund Awards:
Mit den Euro Fund Awards prämiert die Finanzen Verlag GmbH die besten Fonds des Jahres. Ausgezeichnet werden jeweils die drei Fonds mit der besten Performance über ein, drei und fünf Jahre in 59 unterschiedlichen Fonds-Kategorien. Basis für diese Auswertung ist das Fonds-Universum von Euro, Euro am Sonntag und Euro fondsxpress. Gewertet wurden zum öffentlichen Vertrieb zugelassene Publikumsfonds mit mindestens 20 Millionen Euro Volumen.

*1 gemessen am MSCI Asia Pacific Health, Zeitraum 01.01.2012-31.12.2012 , Angaben in EUR
*2 Zeitraum 01.01.2012-31.12.2012, Angaben in EUR
*3 Bewertung erfolgte auf Basis der 1-Jahres-Wertung für den Zeitraum 01.01.12-31.12.2012

Lacuna – Adamant Asia Pacific Health Typ P
ISIN/WKN: LU0247050130/A0JEKR
Aufgelegt: 31.03.06
Ertragsverwendung: thesaurierend
Fondswährung: EUR
Depotbank: DZ PRIVATBANK S.A.
Herkunftsland: Luxemburg
Anlageberater: Adamant Biomedical Investments AG
Performancefee: 15 % der 1 % p.Q. übersteigenden Performance (High Watermark)
Ausgabeaufschlag: 5,00 %
Gebühren für Beratung/Vertrieb: p.a. 1,75 %

Lacuna – Adamant Asia Pacific Health Typ I
ISIN/WKN: LU0637847533/A1JBVU
Aufgelegt: 20.06.11
Ertragsverwendung: thesaurierend
Fondswährung: EUR
Depotbank: DZ PRIVATBANK S.A.
Herkunftsland: Luxemburg
Anlageberater: Adamant Biomedical Investments AG
Performancefee: 10 % der 1 % p.Q. übersteigenden Performance (High Watermark)
Ausgabeaufschlag: 0,00 %
Gebühren für Beratung/Vertrieb: p.a. 1,20 %
Mindestinvestment: 500.000,00 EUR

Zur Veröffentlichung frei gegeben. Für weiteres Bildmaterial, Informationen oder Interview-Termine wenden Sie sich bitte an:

Verantwortlicher Herausgeber
Lacuna AG
Thomas Hartauer
T. 0941 99 20 88 0
F. 0941 99 20 88 38
E. hartauer@lacuna.de

PR-Agentur:
gemeinsam werben oHG
Kristina Reichmann
T. 040 769 96 97 12
F. 040 769 96 97 66
E. k.reichmann@gemeinsam-werben.de

LACUNA 1996 in Regensburg gegründet ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungs¬konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

Kontakt:
gemeinsam werben
Kristina Reichmann
Sternstraße 102
20357 Hamburg
040. 769 96 97 12
k.reichmann@gemeinsam-werben.de
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Fondswert in 10 Jahren verdreifacht: Acatis Aktien Deutschland ELM

Frank Lübberstedt: Perlentaucher mit Begeisterung und Akribie – Outperformance über 86 Prozent seit Fondsauflage 2003

Fondswert in 10 Jahren verdreifacht: Acatis Aktien Deutschland ELM

Frank Lübberstedt: Perlentaucher mit Begeisterung und Akribie

„Mit Begeisterung, Akribie und Ausdauer suchen und finden wir immer wieder Perlen unter den deutschen Unternehmen jeder Größenordnung – das ist die Kurzfassung unseres Erfolgsrezeptes.“ Frank Lübberstedt, Berater des deutschen Aktienfonds Acatis Aktien Deutschland ELM (ISIN LU0158903558) kann sich freuen: Sein „drittes Kind“ neben den beiden aus Fleisch und Blut wird am 3. Januar 2013 10 Jahre alt und hat bisher (Stichtag 31.12.2012) ein erhebliches Wachstum um 226 Prozent hingelegt (bzw. 11,3 % p. a.), mehr als 86 Prozentpunkte über dem CDAX-Index.

Wie er das macht, verrät Lübberstedt gerne, denn es gibt kein computerbasiertes Geheimrezept, sondern vor allem viel Handarbeit. „Wir sind eine Manufaktur und suchen aktiv antizyklisch auf Basis der Value-Strategie von Warren Buffett nach unterbewerteten Titeln. Weil viele Small Caps nicht ausreichend untersucht sind, machen wir unsere Marktforschung selber. Wir besuchen Unternehmen, sprechen mit der Geschäftsführung. Das macht viel Arbeit, aber auch Spaß. Und ich stelle mir vor dem Investment immer wieder die Frage: Würde ich selber das ganze Unternehmen zu seinem Marktwert kaufen, wenn ich das Geld dafür hätte?“ Lübberstedt ist auch privat mit einem Teil seines Vermögens im Acatis Aktien Deutschland ELM investiert.

Mehrstufiger Investmentprozeß

Am Beispiel des Nahverkehrs-Telematik-Weltmarktführers Init erläutert er ausführlich den Investmentprozess. Die Filter des Investmentprozesses – Bilanzstärke, Unternehmensbewertung, Management, Marktstellung und Event – führen zum Fazit: Exzellentes Wachstumsunternehmen mit niedriger fundamentaler Bewertung, profitiert vom globalen Investitionszyklus in den öffentlichen Nahverkehr aufgrund von steigendem Umweltbewusstsein, mit starkem Fundament für weiter steigende Umsätze und Gewinne in der Zukunft – also einkaufen. „Weltmarktführer“ ist dabei keine Frage der absoluten Größe, sondern der Spezialisierung in einem Teilmarkt.

Diese starke Ausrichtung auf Weltmarktführer reduziert darüberhinaus die Abhängigkeit vom deutschen Markt. „Die Firmen haben zwar ihren Sitz in Deutschland, aber sind nicht auf den deutschen Markt beschränkt. Wenn die deutsche Konjunktur einbricht, muss es deshalb unseren Aktien nicht schlechter gehen.“

Lübberstedt investiert nicht nur in Small Caps, auch die Großen hat er im Portfolio. „Man darf sich nicht vom allgemeinen Image täuschen lassen. So hat beispielsweise der Konzern Deutsche Post DHL seit der Übernahme des Vorstandsvorsitzes durch Frank Appel kräftig Boden gut gemacht, „Baustellen“ geschlossen und die Postbank zu einem fantastischen Preis verkauft. Heute ist DHL in Asien die Nr. 1 im Logistikgeschäft vor UPS und Fedex, und in Deutschland werden die Rückläufe im Briefgeschäft fast vollständig durch den Internetversandhandel, der ja immer noch physisch ausliefern muss, ausgeglichen.“

In seiner hauseigenen Datenbank leitet er für alle Unternehmen seiner Watchlist eigene Kennzahlen her, die ihm eine klare Aussage über die Bilanz- und Ertragsstärke vermitteln. „Wir tauschen uns regelmäßig persönlich mit Dr. Hendrik Leber und seinem Team aus; schließlich verfolgen wir beide den gleichen, value-orientierten Ansatz.“ Grundsätzliche Details wie die Berücksichtigung von Events finden sich auch in anderen Fonds, die von Acatis angeboten werden.

Auch Leber, wie Lübberstedt bekennender Value-Fan, ist des Lobes voll über seinen Beratungspartner. „Er ist ein exzellenter Stockpicker, teilt unsere Liebe zum Detail und harmoniert bestens mit unserem Team in Frankfurt. Er ist für uns genauso eine Entdeckung wie viele der Firmen im Acatis Aktien Deutschland ELM.“

Weitere Auskünfte über den Fonds erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen(at)acatis.de, Tel. 069 / 97 58 37 77.

Wir sind Value Investoren. Wir investieren in Aktien und Fonds, die unserer Ansicht nach unterbewertet sind. In unseren Fonds haben wir ausgezeichnete Substanz-, Wachstums- und Turnaround-Titel, die mit einem Abschlag auf ihren Wert gehandelt werden. Wir kaufen nur unterbewertete Aktien.

Kontakt:
ACATIS Investment GmbH
Dagmar Rückert
Taunusanlage 18
60325 Frankfurt am Main
+49 – 69 – 97 58 37 33
rueckert@acatis.de
http://www.acatis.com

Pressekontakt:
mpr marketing public relations promotion
Michael Kip
Bockenheimer Landstr. 17/19
60325 Frankfurt am Main
+49 69 / 71 03 43 45
presse@mpr-frankfurt.de
http://www.mpr-frankfurt.de/acatis

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Schiffsfonds Postbank im Visier von Rechtsanwälten – Klage wird erhoben

Schadensersatz für Postbank Kunden.

Schiffsfonds Postbank im Visier von Rechtsanwälten - Klage wird erhoben

Postbank, Postbank Finanzberatung AG, Klage, Schadensersatz, Falschberatung, Immobilienfonds, Schiffsfonds, Medienfonds, Anleihe, Zertifikat, Aktienfonds, offener Immobilienfonds, DEGI International, SEB Immoinvest, AXA Immoselect, CS Euroreal, Santander

Das Vertrauen einer Vielzahl von Postbank-Kunden in ihre Bank wurde in den vergangenen Monaten auf eine harte Probe gestellt. Nicht wenige Anleger sind bitter enttäuscht von den Schiffsfonds oder offenen Immobilienfonds, welche ihnen die Berater der Postbank oder der Postbank Finanzvermittlung einst wärmstens empfohlen haben. Heute befindet sich die Schifffahrt in einer großen Krise, Schiffsfonds erleiden Schiffsbruch und vernichten das investierte Geld der Anleger. Auch die Branche der offenen Immobilienfonds hat mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen, da eine Vielzahl von Fonds aufgelöst werden musste.

Für nicht wenige Anleger begann die aktuelle Zitterpartie um das eigene Geld vor Jahren in einer der vielen kleinen Postbank-Filialen. Viele Kunden vertrauten den Empfehlungen ihrer Postbank-Berater. Sie suchten Rat für gute Investitionsmöglichkeiten für Abfindungen, Erbschaften oder für Gelder, welche in „unrentablen“ Kapitalanlagen gefangen waren. Im Vertrauen auf die oft jahrelange Kundenbeziehung zur Postbank wandten sich die Kunden an ihre Bank. In anderen Fällen wurde von Seiten der Postbank auf die verbesserungsfähige Performance des angelegten Geldes hingewiesen und ein Beratungsgespräch vereinbart. In nicht wenigen Fällen wurden Schiffsfonds als die Lösung angeboten.

Die Palette der angebotenen Schiffsfonds ist weit – die Postbank und die Postbank Finanzberatung hatten Schiffsbeteiligungen der Anbieter MPC, König & Cie., Atlantic, Gebab oder auch Lloyd Fonds im Angebot und empfahlen diese Fonds eifrig ihren Kunden. In verschiedenen der Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen vorliegenden Fällen ist immer wieder zu beobachten – was auch von der Medienberichterstattung wiederholt bemängelt wird – dass die Anleger bei der Beratung sehr einseitig informiert wurden. Schiffsfonds sind spekulative Kapitalanlagen. Dennoch wurden sie von den Postbank-Beratern Kunden empfohlen, die auf der Suche nach Sicherheit waren. Nicht selten ging es in den Fällen der Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen um die Altersvorsorgen, wenn zum Beispiel eine Abfindung oder geerbtes Geld angelegt werden sollte.

Risiken als Kehrseite der Renditechancen verschwiegen

Die Investition in einen Schiffsfonds wurde vielfach durch satte Renditeprognosen schmackhaft gemacht. Die Prognosen fielen so üppig aus, dass sogar eine kreditfinanzierte Zeichnung eines Schiffsfonds als gewinnbringendes Geschäft dargestellt wurde. Die Kunden gingen davon aus, dass dies zutrifft, da nicht wenige zuvor noch nie von Schiffsfonds gehört hatten. Die erheblichen Risiken, die Schiffsfonds als Kehrseite der Renditechancen innewohnen, wurden oftmals nicht erwähnt oder als nebensächlich abgetan. Doch genau jene Risiken wie Verlustrisiken verwirklichten sich in den vergangenen Monaten dutzendfach – ein Beispiel ist der von der Postbank vertriebene Schiffsfonds MPC Reefer Flottenfonds 2, welcher aktuell ausgezahlte Ausschüttungen von den Anlegern zurückfordert. Für Schiffsfonds-Anleger, welchen nicht erklärt wurde, dass dies möglich ist, sind derartige Forderungen oftmals eine Katastrophe. Nicht nur, dass das investierte Geld in Gefahr ist – sie sollen auch noch weiteres Geld einzahlen.

Ein solcher Fall unterstreicht, dass Schiffsfonds spekulative Kapitalanlagen sind, welche sich nicht für Anleger eignen, die auch der Suche nach Sicherheit und Verlässlichkeit sind. Unternehmensbeteiligungen sind vom Erfolg des Unternehmens abhängig und können daher nicht verlässliche Prognose über die Zukunft anstellen. Dass solche spekulativen Kapitalanlagen sich nicht für die sichere Altersvorsorge eignen, ist mittlerweile wiederholt von Gerichten festgestellt worden. Wurden Schiffsfonds dennoch für die Altersvorsorge empfohlen, stehen Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung im Raum. Aber es gibt auch weitere schadenersatzauslösende Beratungsfehler; bei Schiffsfonds stellt sich beispielsweise immer die Frage nach der zutreffenden Aufklärung über Provisionen.

Neben den Schiffsfonds gehören auch offene Immobilienfonds zu den häufig von der Postbank empfohlenen Kapitalanlagen, vor allem der Fonds CS Euroreal. Auch das „Betongold“ konnte nicht jene Versprechen einlösen, mit welchen es angepriesen wurde. Die jederzeitige Verfügbarkeit des investierten Geldes – ein wichtiger Gesichtspunkt für viele Anleger – kam durch die Krise der offenen Immobilienfonds oft abhanden, da Fonds geschlossen und aufgelöst wurden. Auch bei offenen Immobilienfonds gibt es bei den Beratungen durch die Postbank in den Fällen der Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen Falschberatungen en masse.

Kurz gesagt, die Anlageberatung durch die Postbank oder die Postbank Finanzvermittlung erfolgte nicht immer anhand der vom Bundesgerichtshof geforderten Maßstäbe der anleger- und anlagegerechten Beratung. Denn anders ist es nicht erklärbar, warum Kunden, die ausdrücklich eine Summe in ihre Altersvorsorge investieren wollten, ein risikobeladener Schiffsfonds empfohlen wurde. Doch auch von solch augenfälligen Falschberatungen abgesehen, wurde bei weitem nicht jedem Postbank-Kunden die richtige Kapitalanlage empfohlen. Das derzeitige Medienecho zeigt, dass diesbezüglich einiges im Argen liegt.

Was können Anleger tun, wenn ihre Kapitalanlage bereits in Nöten ist oder sie befürchten, dass sie eine unpassende Kapitalanlage haben?

Aus rechtlicher Sicht gibt es viele Ansatzpunkte. So gibt es die Strafanzeigen gegen die Postbank wegen Betrugs, von welchen wiederholt in den Medien berichtet wurde. Doch damit sind die rechtlichen Möglichkeiten noch nicht erschöpft. Es gibt zivilrechtliche Schadensersatzansprüche wegen falscher Anlageberatung oder auch die Möglichkeit, die Bafin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) einzuschalten. Welche Option im konkreten Fall zielführend und erfolgversprechend ist, können Anleger und Postbank-Kunden individuell durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht ermitteln lassen.

Weitere Informationen:

Postbank Schiffsfonds Schadensersatz

Infoportal Schiffsfonds

Die Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH besteht aus sechs Rechtsanwälten, zwei Steuerberatern und einem Wirtschaftsprüfer. Einer unserer Rechtsanwälte ist außerdem als Insolvenzverwalter und Treuhänder tätig. Die teilweise jahrzehnte lange Erfahrung unserer Berufsträger in der Beratung von mittelständischen Betrieben und Weltkonzernen kombiniert mit dem vom Baden-Württembergischen Justizminister ausgezeichneten juristischen Fachwissen unseres Namensgebers, macht es uns möglich, Sie individuell und qualitativ auf höchstem Niveau zu beraten. Wir legen dabei Wert auf ein partnerschaftliches Miteinander, welches Ihre Interessen in den Vordergrund stellt. Unser oberstes Ziel ist die effektive Durchsetzung Ihrer Rechte durch Einhaltung von höchsten Qualitätsstandards in der juristischen Arbeit.

Kontakt:
Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Dr. Ralf Stoll
Einsteinallee 3
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Allgemein

Postbank Skandal Falschberatung – SternTV berichtet erneut – Anwalt klagt gegen Postbank

Erneut negativer Bericht über die Postbank bei RTL SternTV. Schiffsfonds und Anlagen an Kunden verkauft, Klagen werden eingereicht.

Postbank Skandal Falschberatung - SternTV berichtet erneut - Anwalt klagt gegen Postbank

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Die Postbank steht erneut vor dem Pranger in den Medien: RTL berichtet über die angeblichen Machenschaften der Postbank (Finanzberatung AG). Von Drückerkolonne ist die Rede, die Schiffsfonds und sonstige Fonds an vorallem ältere Kunden verkauft haben. Berichtet wird über Falschberatungen, hohe Provisionen bis zu 17% und Verluste bis zum Totalverlust. Es ist erschreckend, was mit Postbankkunden gemacht wurde. Ein Heer von 4000 freien Handelsvertretern, teilweise Handwerker bezeichnet als Finanzmanager, sollen Zugriff auf die Postbank Kundendaten erhalten und so massenweise hochriskante Anlagen wie Schiffsfonds unter die Leute gebracht haben.

Der als sichere Kapitalanlage empfohlene offene Immobilienfonds ist aufgelöst. Die Schiffsbeteiligung ist finanziell „auf Grund gelaufen“. Der Lebensversicherungsfonds enttäuscht auf ganzer Linie. Da sich die heutige Situation etlicher von der Postbank Finanzberatung empfohlener Kapitalanlagen vollkommen anders darstellt, als dies den Anlegern während der Anlageberatung in Aussicht gestellt wurde, stellt sich für nicht wenige Postbank-Kunden die Frage, ob die Postbank haften muss und ob Klage vor Gericht erhoben werden kann. Und eine Bank muss tatsächlich haften, wenn die Anlageberatung nicht den vom Bundesgerichtshof entwickelten Kriterien einer anleger- und anlagegerechten Beratung entsprach.

Dass es bei der Anlageberatung bei der Postbank Finanzberatung mitunter deutliche Defizite gab, zeigt sich in der Fallpraxis der Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen immer wieder: Spekulative Schiffsfonds wurden für die Altersvorsorge empfohlen. Offene Immobilienfonds wurden trotz der Schließungs- und Auflösungsmöglichkeit als jederzeit verfügbare Kapitalanlage angepriesen. Dabei schuldet die beratende Bank eine realistische und umfassende Aufklärung über die Funktionsweise und die Risiken einer Kapitalanlage.

Was können Postbank-Kunden tun, wenn ihre Kapitalanlage bereits in Nöten ist oder sie befürchten, dass sie eine unpassende Kapitalanlage haben? Ein immer wieder erfolgversprechender Ansatzpunkt sind zivilrechtliche Schadensersatzansprüche wegen falscher Anlageberatung. Solche Ansprüche können durch eine Klage durchgesetzt werden – es gibt aber auch außergerichtliche Möglichkeiten, wie zum Beispiel Vergleiche. Welche Option im konkreten Fall zielführend und erfolgversprechend ist, können Postbank-Kunden individuell durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht ermitteln lassen.

Weitere Informationen:

Postbank Infoportal

Die Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH besteht aus sechs Rechtsanwälten, zwei Steuerberatern und einem Wirtschaftsprüfer. Einer unserer Rechtsanwälte ist außerdem als Insolvenzverwalter und Treuhänder tätig. Die teilweise jahrzehnte lange Erfahrung unserer Berufsträger in der Beratung von mittelständischen Betrieben und Weltkonzernen kombiniert mit dem vom Baden-Württembergischen Justizminister ausgezeichneten juristischen Fachwissen unseres Namensgebers, macht es uns möglich, Sie individuell und qualitativ auf höchstem Niveau zu beraten. Wir legen dabei Wert auf ein partnerschaftliches Miteinander, welches Ihre Interessen in den Vordergrund stellt. Unser oberstes Ziel ist die effektive Durchsetzung Ihrer Rechte durch Einhaltung von höchsten Qualitätsstandards in der juristischen Arbeit.

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Commerzbank – Falschberatung, Klage auf Schadensersatz, Achtung Verjährung

Anleger setzen sich zur Wehr gegen Falschberatung der Commerzbank bei Immobilienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds, Zertifikaten, Anleihen.

Commerzbank - Falschberatung, Klage auf Schadensersatz, Achtung Verjährung

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In der letzten Zeit berichten die Medien immer mehr über Falschberatung von Anlegern. Egal ob Fernsehen (SternTV, Frontal21, WISO usw.) oder Zeitungen, in allen Medien kommen Banken, wie die Commerzbank nicht gut weg. Es wird über Falschberatungen bei Schiffsfonds und Immobilienfonds berichtet, die an Anleger, insbesondere an ältere Menschen verkauft wurden. Die Anleger vertrauten auf die Seriosität der Anlageberater der Commerzbank und müssen nunmehr feststellen, dass die „Berater“ oft nur Verkäufer sind und nur das Gewinninteresse der Banken im Vordergrund steht. Gerade bei geschlossenen Fonds wie Schiffsfonds, Medienfonds, Immobilienfonds sind die Gewinne sehr hoch. Bei Schiffsfonds werden teilweise Provisionen (Kick-Backs) bis zu 25% bezahlt. Es verwundert dann nicht, wenn die Commerzbank solche Fonds an Anleger verkauft, ohne über die Risiken aufzuklären. Aber auch mit Zertifikaten, Aktienfonds, Anleihen und sonstigen Anlagen lässt sich gutes Geld verdienen. Die Anleger leiden dann am Ende: gerade jetzt in der Krise der Schifffahrt stehen viele Schiffsfonds vor der Insolvenz und sind bereits insolvent. Anleger verlieren dann oft ihr ganzes Geld, obwohl sie eigentlich sicher anlegen wollten. Es kommt auch immer wieder vor, dass alten Menschen Schiffsfonds und Immobilienfonds verkauft werden mit einer langen Laufzeit und sie nicht mehr an ihr Geld kommen, bevor sie sterben.

Die tägliche Beratungspraxis der Anlegerkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die sich ausschließlich seit Jahren mit Bank- und Kapitalmarktrecht beschäftigt und sich für die Anleger mit hochspezialisiertem Wissen einsetzt, bestätigt diese Berichte der Medien. Es werden tausende Anleger vertreten und beraten. Die meisten Anleger wurden falsch beraten und ihnen stehen Schadensersatzansprüche zu. Die Rechtsprechung ist streng: es muss über die Risiken der Schiffsfonds, Medienfonds und Immobilienfonds, der Zertifikate, Aktienfonds und Anleihen aufgeklärt werden und außerdem müssen die Provisionen, die geflossen sind, aufgeklärt werden. Ist dies nicht geschehen, schuldet die Commerzbank Schadensersatz. Die Anlage muss dann rückabgewickelt werden und die Anleger erhalten ihr gesamtes Geld zurück. Auch bei offenen Immobilienfonds wie DEGI International, SEB Immoinvest, AXA Immoselect, CS Euroreal, Santander Kapitalprotekt, SEB Optimix, KanAm Grundinvest kam es zu massenhaften Fehlberatungen der Anleger. Sie dachten, sie kaufen eine sichere Anlage und müssen nun erleben, wie ihr Geld immer weniger wird und zudem über Jahre gebunden ist.

Deshalb führt die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen u.a. gegen die Commerzbank hunderte Gerichtsverfahren wegen Falschberatung. Es konnten auch zahlreiche Vergleiche geschlossen werden, mit denen die Anleger einen Großteil des Geldes zurückerhalten. Weitere Klagen werden folgen, insbesondere weil die Ansprüche der Anleger zum Jahresende zu verjähren drohen. Schnelles Handeln ist daher gefragt. Kunden der Commerzbank sollten daher einen Rechtsanwalt aufsuchen und sich beraten lassen. Dies kostet meist nicht viel und am Ende weiß der Anleger, ob es Sinn macht, sich Klagen anzuschließen.

Weitere Informationen:

Infoseite Commerzbank

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Postbank – Falschberatung, Anleger ziehen vor Gericht gegen Postbank Finanzberatung AG

Anleger setzen sich zur Wehr gegen Falschberatung der Postbank AG (Postbank Finanzberatung AG) bei geschlossenen Fonds wie Schiffsfonds und Immobilienfonds und bei offenen Immobilienfonds wie CS Euroreal und AXA Immoselect.

Postbank - Falschberatung, Anleger ziehen vor Gericht gegen Postbank Finanzberatung AG

Postbank, Postbank Finanzberatung AG, Klage, Schadensersatz, Falschberatung, Immobilienfonds, Schiffsfonds, Medienfonds, Anleihe, Zertifikat, Aktienfonds, offener Immobilienfonds, DEGI International, SEB Immoinvest, AXA Immoselect, CS Euroreal, Santander

In der letzten Zeit berichten die Medien immer mehr über Falschberatung von Anlegern durch die Postbank (Postbank Finanzberatung AG). Egal ob Fernsehen (SternTV, Frontal21, WISO usw.) oder Zeitungen, in allen Medien kommen Banken, wie die Postbank nicht gut weg. Es wird über Falschberatungen bei Schiffsfonds und Immobilienfonds berichtet, die an Anleger, insbesondere an ältere Menschen, verkauft wurden. Gerade die Postbank (Postbank Finanzberatung AG) steht massiv in der Kritik. Es wurde sogar Strafanzeige erstattet. Die Anleger vertrauten auf die Seriosität der Anlageberater der Postbank und müssen nunmehr feststellen, dass die „Berater“ oft nur Verkäufer sind und nur das Gewinninteresse der Banken im Vordergrund steht. Gerade bei geschlossenen Fonds wie Schiffsfonds, Medienfonds, Immobilienfonds sind die Gewinne sehr hoch. Bei Schiffsfonds werden teilweise Provisionen (Kick-Backs) bis zu 25% bezahlt. Es verwundert dann nicht, wenn die Postbank (Postbank Finanzberatung AG) solche Fonds an Anleger verkauft, ohne über die Risiken aufzuklären. Aber auch mit Zertifikaten, Aktienfonds, Anleihen und sonstigen Anlagen lässt sich gutes Geld verdienen. Die Anleger leiden dann am Ende: gerade jetzt in der Krise der Schifffahrt stehen viele Schiffsfonds vor der Insolvenz und sind bereits insolvent. Anleger verlieren dann oft ihr ganzes Geld, obwohl sie eigentlich sicher anlegen wollten. Es kommt auch immer wieder vor, dass alten Menschen Schiffsfonds und Immobilienfonds verkauft werden mit einer langen Laufzeit und sie nicht mehr an ihr Geld kommen, bevor sie sterben.

Die tägliche Beratungspraxis der Anleger der Postbank (Postbank Finanzberatung AG) durch die Anlegerkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die sich ausschließlich seit Jahren mit Bank- und Kapitalmarktrecht beschäftigt und sich für die Anleger mit hochspezialisiertem Wissen einsetzt, bestätigt diese Berichte der Medien. Es werden tausende Anleger vertreten und beraten. Die meisten Anleger wurden falsch beraten und ihnen stehen Schadensersatzansprüche zu. Die Rechtsprechung ist streng: es muss über die Risiken der Schiffsfonds, Medienfonds und Immobilienfonds, der Zertifikate, Aktienfonds und Anleihen aufgeklärt werden und außerdem müssen die Provisionen, die geflossen sind, aufgeklärt werden. Ist dies nicht geschehen, schuldet die Postbank (Postbank Finanzberatung AG) Schadensersatz. Die Anlage muss dann rückabgewickelt werden und die Anleger erhalten ihr gesamtes Geld zurück. Auch bei offenen Immobilienfonds wie DEGI International, SEB Immoinvest, AXA Immoselect, CS Euroreal, Santander Kapitalprotekt, SEB Optimix, KanAm Grundinvest kam es zu massenhaften Fehlberatungen der Anleger durch die Banken insgesamt. Sie dachten, sie kaufen eine sichere Anlage und müssen nun erleben, wie ihr Geld immer weniger wird und zudem über Jahre gebunden ist.

Deshalb führt die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen u.a. gegen die Postbank (Postbank Finanzberatung AG) hunderte Gerichtsverfahren wegen Falschberatung. Es konnten auch zahlreiche Vergleiche geschlossen werden, mit denen die Anleger einen Großteil des Geldes zurückerhalten. Weitere Klagen werden folgen, insbesondere weil die Ansprüche der Anleger zum Jahresende zu verjähren drohen. Schnelles Handeln ist daher gefragt. Kunden der Postbank (Postbank Finanzberatung AG) sollten daher einen Rechtsanwalt aufsuchen und sich beraten lassen. Dies kostet meist nicht viel und am Ende weiß der Anleger, ob es Sinn macht, sich Klagen anzuschließen.

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