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Deutschland könnte fast doppelt so viele Aktionäre haben

Repräsentative Umfrage: Zeit und Know-how fehlen

Deutschland könnte fast doppelt so viele Aktionäre haben

Wien (14. Juli 2016) – Wie können Sparfüchse den niedrigen Zinsen entgehen? Rund jeder sechste Bürger (15%) ist überzeugt, dass sich Aktien für die langfristige Geldanlage eignen. Zu diesem Ergebnis kommt die deutschlandweite Studie „Money & Web 2016“ der GfK Marktforschung im Auftrag von wikifolio.com . Vor allem zu wenig Zeit und Anlegerwissen halten Bürger vom Aktienkauf ab.

Mehr als jeder zehnte Befragte (12%) kann sich vorstellen, (mehr) in Aktien zu investieren, wenn er mehr Anlegerwissen hätte. Bei denjenigen, die überzeugt sind, dass sich Aktien für die langfristige Geldanlage eignen (15%), sind es sogar rund 40 Prozent. Fast jeder Vierte von ihnen (22%) würde sich (mehr) mit Aktien beschäftigen, wenn er mehr Zeit hätte (alle Befragte: 9%). Derzeit besitzen rund sieben Prozent der Bürger Aktien (Deutsches Aktieninstitut, 2016).

„Die anhaltend niedrigen Zinsen motivieren viele Bürger, ihre Geldanlage zu überdenken“, sagt Andreas Kern, Gründer und CEO der wikifolio Financial Technologies AG. „Unsere Umfrage zeigt, dass es in Deutschland fast doppelt so viele Aktionäre geben könnte.“ Voraussetzung dafür sei die Möglichkeit, einfach und schnell in Aktien anzulegen und das Wissen erfolgreicher Anlagestrategien zu nutzen.

Auf wikifolio.com können interessierte Anleger rund 14.000 Muster-Portfolios beobachten und sämtliche Handelsaktionen der Trader in Realtime verfolgen. Verständliche Filter erleichtern die Auswahl und den Vergleich von wikifolios. „Für die Nutzer unserer Plattform ist es hilfreich und spannend, zu beobachten wie die Trader mit dem Auf und Ab an den Börsen umgehen“, ist Kern vom Lerneffekt auf der Plattform überzeugt.

Aktuell sind mehr als 4.700 wikifolios investierbar. Viele Trader handeln mit Aktien – vorn liegen deutsche und US-amerikanische Unternehmenswerte. „Doch auch wer Nischen sucht, kann fündig werden“, betont Kern. Rund 63 Prozent des investierten Kapitals folgen der Wertentwicklung von Aktien.

Die Studie „Money & Web 2016“ wurde von der GfK Marktforschung im Auftrag von wikifolio.com durchgeführt. Dafür wurden rund 2.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren in Deutschland befragt.
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Kennzahlen (Stand: 03.06.2016):
Start der operativen Tätigkeit:2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 4.700
Unique Visitors: Über 3 Mio.
Handelsvolumen: Über 8,3 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Der Verkauf von vinkulierten Namensaktien bei der kleinen Aktiengesellschaft

Was bei der Gründung einer kleinen Aktiengesellschaft oder beim Kauf von vinkulierten Namensaktien zu beachten ist, damit der Verkauf der Aktien reibungslos klappt

Der Verkauf von vinkulierten Namensaktien bei der kleinen Aktiengesellschaft

Vinkulierte Namensaktien – Bettina Schmidt, Anwältin aus Frankfurt, erklärt worauf es ankommt.

Frankfurt, 22. Mai 2013 – Gründer und Inhaber von kleinen Aktiengesellschaften möchten gerne bestimmen, wer Aktien an der Aktiengesellschaft halten darf. Aus diesem Grund werden bevorzugt vinkulierte Namensaktien ausgegeben. Die Aktien lauten auf den Namen des Inhabers und sind nur mit Zustimmung der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft zu veräußern.

Im Eifer der Gründung stellen sich die Gründer jedoch oftmals nicht die Frage, wie ihnen ein späterer Exit aus der Gesellschaft ohne Verlust gewährleistet wird. Was passiert, wenn die Gesellschaft dem beabsichtigten Verkauf an einen Dritten nicht zustimmt oder selbst ein Angebot macht, die Aktien zu einem Bruchteil des eigentlichen Wertes zu kaufen?

Zu der Frage, wann die AG verpflichtet sein kann, der Übertragung vinkulierter Namensaktien zuzustimmen, hat sich der BGH in seinem Urteil vom 01.12.1986, Az II ZR 287/85 geäußert. Der BGH hat festgestellt, dass eine Zustimmungspflicht zum Verkauf der Aktien an Dritte bestehen kann, wenn der von den eigenen Aktionären der Gesellschaft angebotene Kaufpreis nicht angemessen ist. In dem dort entschiedenen Fall wäre die Weigerung zuzustimmen, sitten- und treuwidrig, weil die Klägerin erhebliche Schulden hatte, die sie nur nach einem Verkauf der Aktien abdecken könne.

Trotzdem besteht für den betreffenden veräußerungswilligen Aktionär noch ein Problem auf rein praktischer Ebene: Der Aktionär ist auf sein Auskunftsrecht beschränkt, das er durch Fragen in der Hauptversammlung geltend machen kann. Doch wie kann der Aktionär überhaupt herausfinden, welchen Wert seine Aktien zum geplanten Verkaufszeitpunkt haben?

Damit der Verkauf von vinkulierten Namensaktien später reibungslos klappt, sollten sich Interessenten schon bei der Gründung oder vor dem Kauf von vinkulierten Namensaktien anwaltlich beraten lassen, empfiehlt Bettina Schmidt, Rechtsanwältin für Wirtschaftsrecht und Gesellschaftsrecht in Frankfurt. In der Satzung der Aktiengesellschaft könne nämlich diesen Problemen vorgebeugt werden, indem dem Aktionär beispielsweise das Recht eingeräumt wird, durch einen Wirtschaftsprüfer den Wert seiner Aktien feststellen zu lassen. Die Gesellschaft müsste dann auch verpflichtet werden, entsprechende Geschäftsunterlagen zur Verfügung zu stellen. Weiterhin kann auch ganz klar geregelt werden, in welchem Fall die Hauptversammlung ihre Zustimmung nicht verweigern darf, etc.

„Ein erfahrener Rechtsanwalt oder eine erfahren Rechtsanwältin kann und sollte Sie bei entsprechenden Verhandlungen mit den übrigen Gesellschaftern, welchen Inhalt die Satzung haben sollte, unterstützen. Nur so kann verhindert werden, dass Sie investieren und später alles wieder verlieren, wenn Sie die Gesellschaft verlassen wollen“, so Rechtsanwältin Bettina Schmidt Ein Notar müsse hierbei unparteiisch bleiben, ein Rechtsanwalt kann alleine Ihre Interessen wahrnehmen.

Über Rechtsanwältin Bettina Schmidt, Frankfurt

Bettina Schmidt ist Gründerin der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin aus Frankfurt am Main. Sie ist seit 1996 als Rechtsanwältin zugelassen und wurde 2011 zum Notar in Frankfurt berufen. Schwerpunkte der Frankfurter Kanzlei sind Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht, Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht, AGB-Recht und Inkasso.

Weitere Informationen zum Angebot der Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei im Wirtschaftsrecht:
http://www.schmidt-kollegen.com/rechtsgebiete/rechtsanwalt-wirtschaftsrecht-gesellschaftsrecht.html

Tag-It: Rechtsanwalt Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktienkauf, Aktienverkauf, Kleine Aktiengesellschaft, Satzung, Gesellschaftsvertrag, anwaltliche Beratung, vinkulierte Namensaktie, Rechtsanwalt, Anwalt, Rechtsanwaltskanzlei, Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Gründung AG, Gründung Aktiengesellschaft, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend

Quelle:
http://www.schmidt-kollegen.com/aktuelles/presse/229-der-verkauf-von-vinkulierten-namensaktien-bei-der-kleinen-aktiengesellschaft.html

Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt am Main

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, bietet die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsberatung und Rechtsvertretung in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Handelsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht, AGB-Recht und Inkasso an. Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt und Rechtsanwältin Sonja Prothmann seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: http://www.schmidt-kollegen.com

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