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Hauptversammlung: AGRAVIS nimmt mit „Hanse“ Kurs auf die Zukunft

Hauptversammlung: AGRAVIS nimmt mit "Hanse" Kurs auf die Zukunft

AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers

Die AGRAVIS Raiffeisen AG bricht auf zu neuen Ufern und nimmt mit ihrem Strategieprogramm unter dem Namen „Hanse“ Kurs auf eine erfolgreiche Zukunft. Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS, ließ bei der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens in Bockenem/Niedersachsen vor den rund 850 Aktionären und Gästen keinen Zweifel daran, dass die Hanse-Segel richtig gesetzt sind.

„Mit Hanse setzen wir uns ambitionierte Wachstumsziele, die deutlich über die aktuellen Umsatz- und Renditeziele der Mittelfristplanung hinausgehen. Wir sind davon überzeugt, dass am Ende des Konsolidierungsprozesses nur eine Handvoll leistungsstarker Anbieter das Agrargeschäft in Deutschland bestimmen werden“, unterstrich Rickmers: „Hier wollen wir dabei sein“. Die Notwendigkeit der Kurserneuerung machte er auch an den Geschäftszahlen 2017 deutlich, die zuvor Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert hatte.

Bei einem Umsatz von 6,4 Mrd. Euro schloss die AGRAVIS das Geschäftsjahr 2017 mit einem Plus von rund 3,8 Prozent ab. Dazu trugen vor allem der Agrarhandel, das Futtermittel- und Technik-Geschäft sowie die Bereiche Märkte und Energie bei. Insgesamt konnte die AGRAVIS ihr operatives Ergebnis EBIT mit 74 Mio. Euro um 7,3 Prozent verbessern. Die Investitionen stiegen zudem auf 87 Mio. Euro – bei zunächst geplanten 63 Mio. Euro – an. Eine eindeutige Bewertung gab AGRAVIS-Chef Andreas Rickmers dann zum Ergebnis vor Steuern ab: „Ich bin mit unserem Ergebnis von 25,3 Mio. Euro vor Steuern nicht zufrieden. Denn auch wenn dieses Ergebnis vor allem durch Einmal-Belastungen zustande gekommen ist, haben wir nicht das erreicht, was wir uns für das Jahr 2017 vorgenommen hatten.“ Trotzdem betonte Rickmers: „Das Jahr 2017 war für die AGRAVIS ein Wachstumsjahr, in dem wir wichtige Weichen für unseren künftigen Erfolg gestellt haben.“ Dabei zielte er nicht nur auf EBIT-Wachstum, mehr Investitionen und zukunftsweisende Akquisitionen ab, sondern auch auf den eingeleiteten systematischen Strategieprozess Hanse.

Für 2018 plant das Unternehmen, wie Rickmers und Schulte-Althoff betonten, bewusst konservativ. „Der Markt und die Rahmenbedingungen haben sich nicht wesentlich verändert.“ Deshalb sollen sich der Umsatz bei 6,5 Mrd. Euro, die Bilanzsumme bei rund 1,9 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern bei rund 42 Mio. Euro und die Eigenkapitalquote bei rund 30 Prozent einpendeln. Aufbauend auf diesen Zahlen stellte Rickmers dann die Herausforderungen dar, die nach Veränderungen verlangen. Der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende erläuterte das anhand von vier Punkten:
– Die Landwirtschaft in Deutschland stehe vor einer dramatischen Konsolidierung.
– Die ökologische Landwirtschaft werde weiter an Bedeutung gewinnen.
– Die Digitalisierung in der Landwirtschaft wird sich beschleunigen.
– Durch den demografischen Wandel werde der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter härter.

Zusammenfassend meinte Rickmers damit, dass der Agrarmarkt sich mit zunehmender Geschwindigkeit wandle – Margen und Mengen würden sich in Deutschland perspektivisch rückläufig entwickeln. „Deshalb werden in sich konsolidierenden Märkten die Kundenfokussierung, leistungsstarke Angebote und Prozesse sowie realisierte Synergien und Skaleneffekte zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren – auch für uns.“ Damit ebnete Rickmers den Weg für den laufenden Strategieprozess Hanse, dem als Basis ein neues AGRAVIS-Leitbild zugrunde liegt. Zentrale Botschaft des Leitbildes, die als Vision formuliert ist: „AGRAVIS-Kunden sind erfolgreicher als andere.“

Weitere aktuelle Berichte zu den Themen Geschäftsverlauf, Arbeitsgebiet, Gremien und Dividende sowie zahlreiche Bilder und ein Video gibt es auf den Extraseiten zur AGRAVIS-Hauptversammlung unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Dividendentitel: Wichtiger Bestandteil für die langfristige Vermögensanlage

Dax-30-Unternehmen knacken die 30-Milliarden-Euro-Marke

Dividendentitel: Wichtiger Bestandteil für die langfristige Vermögensanlage

Auf dem Aktienparkett herrscht Erntezeit, so Andreas Bloch, Leiter des Private Banking der Naspa.

Auf dem Aktienparkett herrscht Erntezeit: Dieses Jahr bringt den Aktionären Rekordausschüttungen. Allein für die im DAX 30 enthaltenen Unternehmen wird mit einem Ausschüttungsvolumen von rund 32,2 Milliarden Euro gerechnet, verglichen mit 26,3 Milliarden Euro vor fünf Jahren. „Seit dem Jahr 2010 konnten die Unternehmen ihre Ausschüttungshöhe um mehr als 60 Prozent steigern“, so Andreas Bloch, Leiter des Private Banking der Nassauischen Sparkasse (Naspa) in Montabaur. Auf der anderen Seite stellen viele hochwertige Unternehmensanleihen ihren Besitzern derzeit einen Zinskupon von nicht einmal einem Prozent in Aussicht.

„Anleger sollten jedoch nicht nur auf die Ausschüttungshöhe achten“, gibt Bloch zu bedenken. „Wichtig ist vor allem die Dividendenqualität“. Dabei spiele die Marke und die Marktposition des Unternehmens eine wichtige Rolle. „Gesellschaften, die eine bessere Marktposition als ihre Wettbewerber einnehmen, können mit ihren Produkten und Dienstleistungen tendenziell bessere Preise im Markt realisieren“, erläutert Bloch. Allerdings reiche eine Momentaufnahme nicht aus. Vielmehr sei es wichtig, dass die Unternehmen ihre Dividende nicht nur heute, sondern dauerhaft verdienen und sie potenziell sogar steigern können. Deswegen rät Bloch, die Dividendenkontinuität eines Unternehmens stets im Blick zu haben.

Ein großer Unterschied zwischen Zins- und Dividendenpapieren liegt darin, dass Aktien ein höheres Kursrisiko beinhalten. Dieses kann durch eine breite Streuung der Aktienanlagen reduziert werden. Mit einem Aktienfonds investieren Anleger auf einem Schlag direkt in mehrere Unternehmen. „Dennoch müssen Anleger bei Aktien deutliche Kursschwankungen sowie Schwankungen der Dividendenzahlungen berücksichtigen und aushalten können, das ist der Preis für eine langfristig höhere Renditechance“, so Bloch.

Die Nassauische Sparkasse (Naspa) in Wiesbaden ist mit einer Bilanzsumme von 11,2 Milliarden Euro eine der größten Sparkassen Deutschlands. Ihr Geschäftsgebiet umfasst neben den kreisfreien Städten Wiesbaden und Frankfurt vier Landkreise in Hessen (Rheingau-Taunus, Hochtaunus, Main-Taunus und Limburg-Weilburg) sowie zwei Landkreise in Rheinland-Pfalz (Westerwald und Rhein-Lahn). Auf der Gesamtfläche von rund 4.200 km² leben annähernd zwei Millionen Menschen. Die Naspa beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiter; mit 123 Auszubildenden, Studenten und Trainees ist sie einer der größten Ausbilder der Region. In ihrem Geschäftsgebiet unterhält sie derzeit 142 Finanz-, Service- und SB-Center, 15 Private Banking-Center und drei Firmenkunden-Center. Über ihre 1989 gegründete Stiftung „Initiative und Leistung“ hat die Naspa mit 15,7 Millionen Euro insbesondere Projekte aus Kunst, Kultur und Jugendförderung in ihrer Region unterstützt.

Weitere Informationen über die Naspa auch unter www.naspa.de und www.naspa.de/csr; Informationen über die Stiftung „Initiative und Leistung“ und Förderantrag unter www.naspa.de/stiftung

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AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussrechte an

AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussrechte an

Die AGRAVIS Raiffeisen AG stellt ihre Finanzstruktur auf ein breiteres Fundament und bietet interessierten Anlegern ab sofort Genussrechte an. Auf diese Weise will das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in einem ersten Schritt 40 Mio. Euro an zusätzlichem Kapital generieren. Jedes Genussrecht hat einen Nennwert von 1.000 Euro. Zeichner müssen mindestens fünf Genussrechte erwerben.

Die Gesamtmenge an Genussrechten verteilt sich auf zwei Tranchen. Für 20 Mio. Euro können Aktionäre und Mitarbeiter der AGRAVIS Genussrechte zeichnen, die mit 3,25 Prozent pro Jahr verzinst werden. Alle anderen natürlichen und juristischen Personen können sich um die zweite Tranche mit gleichem Volumen bewerben, hier beläuft sich die jährliche Rendite auf 2,25 Prozent. Die Laufzeit beträgt einheitlich fünf Jahre bis zum 31. Oktober 2020.

„Die Genussrechte stellen eine weitere Form der Eigenkapitalbildung dar“, erläutert Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff. „Insbesondere wollen wir damit unsere bisherigen Aktionäre und Mitarbeiter ansprechen“, deswegen gewähre AGRAVIS ihnen bei der jährlichen Ausschüttung einen kleinen Vorteil. „Wir erwarten aber auch bei allen anderen Interessierten eine lebhafte Nachfrage“, so Schulte-Althoff. „Denn eine Anlage bei der AGRAVIS ist gerade auch im Hinblick auf das anhaltende Niedrigzinsniveau am Kapitalmarkt ein gutes und attraktives Investment.“ Schon die Emission des Schuldscheindarlehns vor zwei Jahren habe ein beachtliches Interesse von Anlegern an der AGRAVIS dokumentiert. „AGRAVIS wird nicht nur in der Agrarbranche, sondern auch bei Investoren als erfolgreiches, langfristig orientiertes und verlässliches Unternehmen wahrgenommen.“

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den Verkaufsprospekt für das Angebot von 40.000 Namensgenussrechten am 3. Juli genehmigt. Bis zum 15. September können Interessierte die Genussrechte zeichnen. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 5.000 Euro, danach ist eine Zeichnung in 1.000-Euro-Schritten möglich. Die Zuteilung erfolgt grundsätzlich nach dem „Windhund-Verfahren“, entscheidend ist also der Zeitpunkt der Zeichnung. Die AGRAVIS behält sich jedoch vor, Anteile zu kürzen oder abzulehnen. Der von der Hauptversammlung gebilligte Rahmen von 100 Mio. Euro für die Ausgabe von Genussrechten ist mit dem aktuellen Angebot noch nicht ausgeschöpft.

Die Einnahmen aus den Genussrechten dienen der Finanzierung des Geschäftszwecks der AGRAVIS insgesamt. Das heißt, sie sollen sowohl zur Finanzierung von Investitionen in Sach- und Finanzanlagen als auch von Teilen des Umlaufvermögens beitragen. „Die Finanzierung der AGRAVIS-Gruppe ist solide aufgestellt und auf Wachstum ausgerichtet“, betont Johannes Schulte-Althoff. Auf die Stärkung des Eigenkapitals lege die AGRAVIS besonderen Wert. Im Geschäftsjahr 2014 konnte es deutlich auf 461 Mio. Euro ausgedehnt werden.

Der Verkaufsprospekt für die Genussrechte ist im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und auf der Homepage der AGRAVIS unter agrav.is/genussrecht abrufbar.
Für Rückfragen steht der AGRAVIS-Bereich Genossenschaften und Aktionäre zur Verfügung, Telefon 0251/682-2010, E-Mail: genussrecht@agravis.de.

AGRAVIS Raiffeisen AG

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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LANDGRAF SCHNEIDER BERÄT INTELLIGENCE COMPETENCE CENTER (DEUTSCHLAND) AG-AKTIONÄRE BEI VERKAUF DER GRÖSSTEN JOBSUCHMASCHINE IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM

Frankfurt, 03. Februar 2015 – Landgraf Schneider Rechtsanwälte hat die Aktionäre der Intelligence Competence Center (Deutschland) AG beim Verkauf sämtlicher Aktien an die Xing AG beraten. Die XING AG zahlt an alle Aktionäre für 100 Prozent der Aktien einen Kaufpreis von rund 6,3 Millionen Euro. In Abhängigkeit von der Erreichung operativer Ziele in den Jahren 2015 und 2016 kann der Gründer der Intelligence Competence Center AG bis Februar 2017 weitere Kaufpreiszahlungen in Höhe von maximal 2,4 Millionen Euro erhalten.

Die Intelligence Competence Center AG ist unter anderem Betreiberin der Webseite www.jobbörse.com, der mit über 2,5 Millionen Stellenanzeigen größten Jobsuchmaschine im deutschsprachigen Raum. Mit ihrer Suchtechnologie der Intelligence Competence Center (Deutschland) AG werden heute rund 15 Millionen Domains und darunter mehr als 1,5 Millionen Unternehmensseiten durchsucht.

XING ist ein soziales Netzwerk für berufliche Kontakte. Plattformübergreifend hat XING rund 8,3 Millionen Nutzer im Kernmarkt D-A-CH. Betreiber der Plattform ist die XING AG. Das Unternehmen wurde 2003 in Hamburg gegründet, ist seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet.

Die Verkäufer wurden durch Rolf C. Landgraf von Rechtsanwälte Landgraf Schneider Rechtsanwälte PartG, Frankfurt/Main, vertreten.

Die Käufer wurden durch DLA Piper, Dr. Matthias Lupp (Partner Corporate, München), Counsel Patrick Schwarzbart (Intellectual Property & Technology, München) sowie die Senior Associates Dr. Anja Köritz (Corporate, Köln) und Sebastian Decker (Corporate, Hamburg) beraten.

Inhouse wurde die Transaktion auf Seiten der XING AG neben General Counsel Kai-K. Hollensteiner (Federführung) von Principal Legal Counsel Felix Lasse betreut.

Landgraf Schneider Rechtsanwälte PartG ist eine Kanzlei mit Sitz in Frankfurt am Main, die mittelständische Mandanten im Wirtschaftsrecht, insbesondere im Kapitalmarktrecht und Gesellschaftsrecht, sowie der Prozessführung berät.

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Mehr Genossenschaftsmitglieder als Aktionäre in Bayern

Internationaler Genossenschaftstag am 5. Juli 2014

(Mynewsdesk) München, 4. Juli 2014 – In Bayern gibt es mehr als 1,5-mal so viele Genossenschaftsmitglieder wie Aktionäre. Zum 30. Juni 2014 hielten 2,805 Millionen Mitglieder Anteile an den 1.296 genossenschaftlichen Unternehmen im Freistaat. Hingegen besitzen nur 1,722 Millionen Bayern Aktien oder Fonds. „Die Genossenschaftsorganisation ist eine der mitgliederstärksten Wirtschaftseinheiten im Freistaat“, kommentiert Stephan Götzl, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), dies anlässlich des Internationalen Genossenschaftstags, der traditionell am ersten Samstag im Juli stattfindet.

Allein die 286 bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken zählen 2,566 Millionen Anteilseigner. Mehr als ein Fünftel der Bayern ist Mitglied bei einer Kreditgenossenschaft. Die 748 Raiffeisen Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften haben 157.000 Teilhaber, die 211 gewerblichen Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften 82.000 Mitglieder. „Die Zahlen zeigen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger im Freistaat gerne unternehmerisch betätigen und an Genossenschaften beteiligen“, so Götzl.

Die Vereinten Nationen und der Internationale Genossenschaftsbund (IGB) würdigen mit dem Internationalen Genossenschaftstag die weltweite Erfolgsgeschichte des unternehmerischen Selbsthilfeprojekts: So sind 800 Millionen Menschen in über 100 Ländern in einer Kooperative organisiert.

Genossenschaftsmitglieder in Bayern und den Regierungsbezirken*
Genossenschaftsmitglieder
Bayern 2.805.466
Mittelfranken 341.095
Niederbayern 306.590
Oberbayern 769.744
Oberfranken 278.720
Oberpfalz 237.548
Schwaben 523.064
Unterfranken 348.705

* Eine Grafik zur Mitgliederstruktur der bayerischen Genossenschaften finden Sie auch unter https://www.gv-bayern.de/genossenschaftstag.

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Einladung zur Jahreshauptversammlung und außerordentlichen Versammlung der Aktionäre von Rubicon am Mittwoch, den 25. Juni 2014 im kanadischen Toronto (Provinz Ontario)

Einladung zur Jahreshauptversammlung und außerordentlichen Versammlung der Aktionäre von Rubicon am Mittwoch, den 25. Juni 2014 im kanadischen Toronto (Provinz Ontario)

Einladung zur Jahreshauptversammlung und außerordentlichen Versammlung der Aktionäre von Rubicon am Mittwoch, den 25. Juni 2014 im kanadischen Toronto (Provinz Ontario)

(Mynewsdesk) TORONTO, ONTARIO — (Marketwired) — 05/21/14 — Die Rubicon Minerals Corporation (TSX: RMX)(NYSE MKT: RBY) (das „Unternehmen“) lädt ihre Aktionäre zur anstehenden Jahreshauptversammlung und außerordentlichen Versammlung des Unternehmens ein (Annual General and Special Meeting of Shareholders – „AGSM“). Die AGSM findet am Mittwoch, den 25. Juni 2014 um 14.00 Uhr (Eastern Time) in der TMX Broadcast Centre Gallery, The Exchange Tower, 130 King Street West im kanadischen Toronto (Provinz Ontario) statt.

Für die Zustellung der Stimmrechtsunterlagen wird das Unternehmen erneut das in „National Instrument 54-101“ vorgesehene „Notice-and-Access“-Modell nutzen ? ein umweltfreundliches Verfahren, durch das Papier sowie Druck- und Versandkosten gespart werden. Nach dem Notice-and-Access-Modell erhalten die Aktionäre statt gedruckter Ausfertigungen des Informationszirkulars, des geprüften konsolidierten Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr Ende 31. Dezember 2013 und des Finanzlageberichts für das Geschäftsjahr Ende 31. Dezember 2013 des Unternehmens (zusammen die „Unterlagen zur Versammlung“) eine Benachrichtigung mit Informationen darüber, wie sie elektronisch auf diese Unterlagen zugreifen können (die „Benachrichtigung“). Zusammen mit dieser Benachrichtigung erhalten die Aktionäre ein Stimmrechtsformular (eingetragene Aktionäre) oder ein Formular mit Instruktionen zur Stimmabgabe (nicht eingetragene Aktionäre), mit dem sie ihr Stimmrecht auf der AGSM wahrnehmen können.

Die Unterlagen zur Versammlung sind auf der Website des Unternehmens abrufbar und werden dort anschließend ein weiteres volles Jahr verfügbar bleiben. Darüber hinaus können die Unterlagen auch kostenlos per E-Mail legal@rubiconminerals.com oder telefonisch (gebührenfrei) unter 1-866-365-4706 in Nordamerika oder gebührenpflichtig unter +1-604-623-3333 (außerhalb Nordamerikas) angefordert werden bzw. stehen online unter www.sedar.com und www.sec.gov zur Verfügung.

Interessenten, die nicht an der AGSM teilnehmen können, können die AGSM-Präsentation des Unternehmens live per Webcast unter http://services.choruscall.ca/links/rm140625.html mitverfolgen.

Die Teilnehmer können die Präsentationen auch live mithören. Dazu wählen die Teilnehmer in Kanada und den USA die Nummer 604-638-5340 (in Vancouver) oder 416-915-3239 (in Toronto) oder die gebührenfreie Nummer 1-800-319-4610 in Kanada und den USA oder +1-604-638-5340 außerhalb Kanadas und der USA. Die Anrufer sollten sich 5 bis 10 Minuten vor der geplanten Startzeit einwählen und einfach darum bitten, an der Konferenz teilnehmen zu können.

Eine Wiederholung der Webcast-Präsentation wird auf der Website des Unternehmens unter www.rubiconminerals.com abrufbar sein.

Der Firmenvorstand dankt allen Aktionären für ihre bisherige und weitere Unterstützung.

RUBICON MINERALS CORPORATION

Michael A. Lalonde, President und CEO

Die Toronto Stock Exchange hat diese Meldung nicht geprüft und übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit oder Angemessenheit dieser Meldung.

Kontaktinformation:
Rubicon Minerals Corporation
Allan Candelario
Leiter für Investorbeziehungen
+1 (866) 365-4706
ir@rubiconminerals.com
www.rubiconminerals.com

=== Einladung zur Jahreshauptversammlung und außerordentlichen Versammlung der Aktionäre von Rubicon am Mittwoch, den 25. Juni 2014 im kanadischen Toronto (Provinz Ontario) (Bild) ===

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Deep Well kündigt steuerliche Behandlung der Sonderausschüttung für seine Aktionäre an

Deep Well kündigt steuerliche Behandlung der Sonderausschüttung für seine Aktionäre an

Deep Well kündigt steuerliche Behandlung der Sonderausschüttung für seine Aktionäre an

(ddp direct) EDMONTON, ALBERTA — (Marketwired) — 10/23/13 — Deep Well Oil & Gas, Inc. („Deep Well“ oder das „Unternehmen“) (OTCQB: DWOG) teilte bereits am 9. August 2013 mit, dass der Firmenvorstand eine Ausschüttung in Höhe von 0,07 USD pro Aktie für seine Aktionäre bewilligt hat. Die Zahlung erfolgte am 20. September 2013 (das „Zahlungsdatum“) an diejenigen registrierten Aktionäre, die zum Handelsschluss am 16. August 2013 (der „Stichtag“) ausgegebene oder umlaufende Stammaktien des Unternehmens hielten.

Aktionäre mit einer angepassten Kostenbasis ihrer Deep Well-Stammaktien von über 0,07 USD pro Aktie sollten keiner Steuerpflicht infolge der Ausschüttung („Kapitalrückzahlung“) unterliegen.

Ausschüttungen, die als „Kapitalrückzahlung“ gelten, verpflichten Deep Well, binnen 45 Tagen nach dem Stichtag der Ausschüttung ein Formular (IRS Form 8937) auf seiner Website zu veröffentlichen, das über die Auswirkungen der Aktionen des Unternehmens auf seine Wertpapiere berichtet („Report of Organizational Actions Affecting Basis of Securities“). Das Unternehmen teilt mit, dass es den Bericht gemäß IRS Form 8937 auf seiner Website unter dem Menüpunkt „Investoren“ veröffentlicht hat. Die auf der Firmenwebsite veröffentlichten Informationen sollen die Anforderungen hinsichtlich der Publizitätspflicht gemäß „U.S. Treasury Regulation Section 1.6045B-1(a)(3) und (b)(4)“ erfüllen.

Diese Pressemitteilung dient nicht der Steuerberatung und berücksichtigt nicht die spezifischen Umstände der Aktionäre des Unternehmens. Das Unternehmen empfiehlt seinen Aktionären, Steuerberater hinsichtlich ihrer speziellen individuellen Situation zu konsultieren, um die Richtlinien und Regulierungen bezüglich der Ausschüttung und der steuerrechtlichen Folgen besser zu verstehen.

Wie bereits früher angekündigt, hat Deep Well einen Vertrag über die Unterkonzession (der „Unterkonzessionsvertrag“) mit MP West Canada SAS (der „Konzessionär“) geschlossen, einer Tochtergesellschaft, die zu einem Drittel Maurel et Prom und zu zwei Dritteln MPI gehört (zwei börsennotierten Unternehmen mit Sitz in Paris), um die Finanzierung unseres Anteils an dem von der Energiebehörde von Alberta zugelassenen SAGD-Projekt in unserer Schweröllagerstätte Swan Lake in dem Ölsandrevier von Peace River in Nord-Alberta zu sichern. Der Konzessionär hat uns mitgeteilt, dass er beabsichtigt, seine Beteiligung im Rahmen der Unterkonzession an MP Energy West Canada Corp. zu übertragen. Im Sinne dieses Unterkonzessionsvertrags hat der Konzessionär zugestimmt, eine Finanzierung unseres Anteils an den Kosten für das dampfgestützte Schwerkraftdrainage-Projekt („Steam Assisted Gravity Drainage Demonstration Project“ – „SAGD“) von bis zu 40.000.000 USD bereitzustellen, gegen ein Working-Interest von 25% (netto) an 12 Abschnitten, an denen Deep Well 50% Working-Interest hält. Der Konzessionär hat bisher 12.073.513 CAD an den Betreiber des SAGD-Projekts bezahlt, um den Anteil des Konzessionärs und den Anteil von Deep Well hinsichtlich der anfänglichen Kosten des SAGD-Projekts zu decken. Am 18. Oktober wurde zudem mitgeteilt, dass der Betreiber des SAGD-Projekts mit der ersten von zwei Horizontalbohrungen im Rahmen des gemeinsamen SAGD-Projekts begonnen hat.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Die Wörter oder Ausdrücke „würde“, „soll“, „wird erlauben“, „beabsichtigt“, „wird wahrscheinlich dazu führen“, „erwartet“, „wird weiterhin“, „wird beabsichtigt“, „potenziell“, „abbaubar“, „Schätzung“, „Prognose“, „Projekt“, „plant“ oder ähnliche Ausdrücke sind dazu bestimmt, zukunftsgerichtete Aussagen anzuzeigen. Die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von den Ergebnissen abweichen, die in dem von dem Unternehmen geplanten Geschäft im Zusammenhang mit Erdöl und Erdgas prognostiziert und in dieser Pressemitteilung beschrieben werden. Das Geschäft des Unternehmens und die Umsetzung der in dieser Pressenotiz angegebenen Ergebnisse unterliegen verschiedenen Risiken, die in den vom Unternehmen bei der SEC eingereichten Unterlagen diskutiert werden. Die Einreichungen des Unternehmens können im Edgar-System der SEC eingesehen werden auf www.sec.gov. Die hier gemachten Aussagen spiegeln den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Erklärung wider und sollten nicht auf nachfolgende Zeitpunkte angewendet werden. Das Unternehmen weist die Leser darauf hin, sich nicht in unzulässiger Weise auf derartige Aussagen zu verlassen. Sofern nicht anderweitig gesetzlich vorgeschrieben, verpflichten wir uns nicht und lehnen ausdrücklich jede Haftung hinsichtlich einer Verpflichtung ab, in die Zukunft gerichtete Aussagen um Vorkommnisse, Entwicklungen, unvorhergesehene Ereignisse oder Umstände nach dem Datum einer solchen Aussage zu aktualisieren.

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=== Deep Well kündigt steuerliche Behandlung der Sonderausschüttung für seine Aktionäre an (Bild) ===

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„Stark“, „erfolgreich“, „nachhaltig“ – die beliebtesten Adjektive der Dax-Chefs in den Geschäftsberichten 2012

Worthülsen können Positionierung verwässern

"Stark",  "erfolgreich", "nachhaltig" - die beliebtesten Adjektive der Dax-Chefs in den Geschäftsberichten 2012

Beliebteste Schlagworte in Vorstandvorworten der DAX-Geschäftsberichte 2012

Frankfurt am Main, 23. April 2013 – Das beliebteste Adjektiv der Vorstandschefs in den jüngst veröffentlichten DAX-Geschäftsberichten 2012 ist stark. Eine Auswertung der Frankfurter Agentur Cortent Kommunikation ergab weiter, dass sich die Unternehmen dieses Jahr den Aktionären außerdem besonders erfolgreich, nachhaltig und effizient präsentieren. Auch innovativ, konsequent und attraktiv sind äußerst beliebte Eigenschaftswörter der Unternehmen.

Volker Siegert, Vorstandsvorsitzender der Cortent Kommunikation: „Ein guter Text kommt natürlich nicht ohne Adjektive aus. Aber ein inflationärer Gebrauch bestimmter Worte ohne konkreten Beleg kann dazu führen, dass deren Sinn nicht mehr glaubwürdig vermittelt wird. So vergeben Unternehmen die Chance auf eine unverwechselbare Positionierung. Außerdem sinkt tendenziell die Glaubwürdigkeit und damit letztlich das Vertrauen der Anleger.“

Die Häufigkeit der Begriffe zieht sich quer durch alle Dax-Branchen. Keines der durchschnittlich etwa 1100 Wörter langen Vorworte kommt ohne das Adjektiv stark oder das Verb stärken aus. Fast alle sprechen vom Erfolg oder davon, erfolgreich zu sein – und das reichlich: bis zu zehn Mal in einem Text. Beinahe zwei Drittel der DAX-Unternehmen sehen sich als innovativ, nachhaltig und effizient. Etwa 45 Prozent der Vorworte benutzen das Adjektiv konsequent. Mehr als ein Drittel der Konzerne bezeichnen sich oder ihre Leistungen als attraktiv.

„Gerade in der persönlichen Ansprache durch den Vorstand muss die DNA eines Unternehmens erkennbar sein“, so Siegert weiter. So gewinnen Vorstandsvorworte durch den dosierten Einsatz von Adjektiven sowie durch den Verzicht auf Phrasen an Prägnanz und Individualität. „Ich rate Unternehmen zu mehr Mut, auf Worthülsen zu verzichten und mehr Persönlichkeit in den Texten zu zeigen. Das dann gerne auch ,konsequent´“, so Siegert weiter.

Die Cortent Kommunikation AG ist die inhabergeführte Berateragentur für Unternehmenskommunikation und Public Relations mit Sitz in Frankfurt und Hamburg. Das Team aus Journalisten, PR- und IR-Managern, Coaches und Analysten entwickelt Strategien und Maßnahmen zur zielgruppengenauen Kommunikation in den Bereichen Media Relations, Mitarbeiterkommunikation, Finanzkommunikation & Investor Relations, Corporate Publishing, Coaching und Kommunikationsmanagement.

Kontakt:
Cortent Kommunikation AG
Volker Siegert
Clemensstraße 3
60487 Frankfurt
069-5770-300-0
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http://www.cortent.de

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Anklage gegen den Manager einer Schweizer Aktiengesellschaft

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Wer sein Geld in außerbörsliche Aktien bei der Schweizer Aktiengesellschaft angelegt hat, hätte es auch ebenso gut verbrennen können. Geschäftsführer A*, der sich selbst der „führende Experte für Börsenstrategien“ nennt und auf Seminaren pro Nase 1.000 Euro Eintritt verlangt, bewegte das Geld, das ihm seine Aktionäre anvertraut hatten, zwischen seinen sechs Schweizer Gesellschaften so lange hin und her, bis es dabei buchstäblich zermahlen worden sein soll. Zu dieser Erkenntnis kam die Eidgenössische Bankenkommission EBK Anfang 2008 bei einer Untersuchung. Die EBK deckte gravierende Unregelmäßigkeiten auf und bezeichnete die Geschäftspolitik des Mannes als „cash-burn“. Mindestens 6,7 Millionen Schweizer Franken (rund 5,55 Millionen Euro) sollen einfach verschwunden sein.

Nach intensiven und langwierigen Ermittlungen mit Amtshilfe in der Schweiz und in Österreich, wo auch sehr viele geschädigte Aktionäre herkommen, erhob die Staatsanwaltschaft nun gegen A*, zwei weitere Mitglieder aus dem Geschäftsbereich und zwei Vertriebsdirektoren Anklage wegen banden- und gewerbsmäßigen Betruges, weil sie beim außerbörslichen Verkauf ihrer Aktien gegenüber den Aktienkäufern falsche Angaben gemacht haben sollen. Der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft schildert die Vorgehensweise der Schweizer Aktiengesellschaft gegenüber dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net wie folgt: Die Angeschuldigten sollen .. Mehr erfahren Sie in der Exclusiv-Meldung beim Finanznachrichtendienst GoMoPa.net

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