Tag Archives: Akupunktur

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Zukunftsorientiertes Naturheilkunde-Symposium in Leipzig

Im Fokus: Moderne heilpraktische Anwendungen und Therapieverfahren sowie aktuelle Gesetzgebung

Zukunftsorientiertes Naturheilkunde-Symposium in Leipzig

Am Samstag, den 10. März 2018, findet das Naturheilkunde-Symposium in Leipzig statt. Diese Fachveranstaltung des Verband Deutscher Heilpraktiker e. V. wird um 9.00 Uhr offiziell durch VDH-Präsident Heinz Kropmanns im H4 Hotel, Schongauerstrasse 39, 04329 Leipzig eröffnet und endet gegen 18:00 Uhr. Der Eintritt für das gesamte Vortragsprogramm, den Besuch der begleitenden Industrieausstellung inklusive eines Mittagsimbisses beträgt 5,00 € pro Teilnehmer oder Besucher. Angesprochen sind alle Heilpraktiker/innen, naturkundlich arbeitende Therapeuten sowie Berufsanwärter/innen.

Das Naturheilkunde-Symposium ist eine zukunftsorientierte und praxisnahe Veranstaltung mit Informationen zu berufspolitischen Neuigkeiten, hochqualifizierten Referenten und Vortragsthemen sowie praxisnahen Workshops, einer interessanten Industrieausstellung, wertvollen, berufsorientierten Preisen bei der abschließenden Tombola-Verlosung und einem gemeinsamen, entspannten Mittagsimbiss (auch vegetarisch). Jeder praktizierende Heilpraktiker oder naturheilkundliche tätige Therapeut weiß, was regelmäßige Fortbildung für den Praxisalltag bedeutet; niemand kann und will seine Patienten nach überholtem Wissensstand behandeln. Das Naturheilkunde-Symposium bietet dazu eine angenehme kollegiale Atmosphäre, um vorhandenes Wissen zu erweitern und zu vertiefen, praktische Behandlungsmethoden zu intensivieren und auch kollegiale Kontakte zu knüpfen oder aufzufrischen.

Das Syposiumsprogramm bietet über den Tag verteilt 21 Fachvorträge – von Autoimmunkrankheiten oder adjuvanter Tumorbehandlung, Adipositas oder Metabolischem Syndrom, von Allergie und positiver Wirkung von Pollen bis zum Einsatz der Akupunktur oder einer Eiweißernährung. Neben der Weiterentwicklung heilpraktischer Anwendungen und Therapieverfahren stehen die aktuelle Gesetzgebung und die öffentliche Wahrnehmung des freien Berufs des/der Heilpraktiker/in ebenso auf der Tagesordnung. Diverse Produkt-, Dienstleistungs- und Technikneuheiten der 50 ausstellenden Unternehmen runden das Naturheilkunde Symposiums in Leipzig ab.

Der Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH) wurde im Jahr 1963 gegründet und zählt mit seinen bundesweit über 3.000 Mitgliedern zu den großen überregionalen Berufsverbänden des Berufsstandes der Heilpraktiker und steht in engem und kollegialen Kontakt zu den anderen beruflichen Gruppierungen. Der VDH hat zur Aufgabe
– den freien Beruf des Heilpraktikers und dessen Nachwuchses in fachlicher und standespolitischer Hinsicht zu födern,
– die Verbandsmitglieder bei der Wahrnehmung ihrer Interessen gegenüber Behörden und gesetzgebenden Körperschaften, sowie gegenüber anderen Verbänden zu unterstützen,
– für ein gutes Verhältnis der Heilpraktiker untereinander und zu den übrigen Berufen des Gesundheitswesens zu sorgen und
– den Fortbestand der naturheilkundlichen Medizin und ihrer Entwicklung und Förderung eines zeitgemäßen Berufsbildes auf der Basis einer in der Tradition verwurzelten Heilkunde zu sichern.

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Moderne Hexenjagd oder was? Der freie Beruf des Heilpraktikers steht in der Diskussion

Haftpflichtversicherungen bestätigen Arbeit des Heilpraktikers

Moderne Hexenjagd oder was? Der freie Beruf des Heilpraktikers steht in der Diskussion

Union Deutscher Heilpraktiker LV Hessen

Wieder einmal gibt es ein Rascheln im Blätterwald: ein Münsteraner Memorandum einer Gruppe von vorwiegend theoretisch arbeitenden Gesundheitsexperten fordert: Der Heilpraktiker soll weg! Üblicherweise ist es wohl auch für Theoretiker notwendig, Argumente real zu untermauern, indem sie das, was sie beurteilen, zuerst einmal gründlich studieren. Dazu gehören sollten nicht nur theoretische Betrachtungen sondern in diesem Fall auch praktische wie persönliche Gespräche mit Betroffenen – Heilpraktikern und deren Patienten. Das hat bisher jedoch und leider nicht stattgefunden. Eine ganze Berufsgruppe nicht nur zu beurteilen, sondern zu diffamieren und zu verunglimpfen ohne echte Informationen – ist das wirklich wissenschaftlich denkenden Menschen adäquat?

Wie kann man einen Beruf beurteilen, ohne ihn zu kennen oder mit seinen Vertretern in einen Dialog zu treten? Stattdessen schallt sogar der Ruf nach Abschaffung eines ganzen Berufstandes, eines etablierten Bausteins unseres Gesundheitssystems, der die öffentliche Gesundheitsversorgung sogar nachweisbar stark entlastet! Tausende Menschen suchen den Weg zum Heilpraktiker. Sie sind bereit, dies aus offensichtlich guten Gründen aus der eigenen Tasche zu bezahlen, um ihre Arbeitskraft für unser Gesamtwohl mit guten Mitteln und Methoden zu erhalten.

Übrigens: die politische Absicht, den Beruf des Heilpraktikers abschaffen zu wollen, ist nicht neu. Im Jahr 1939 wurde das Heilpraktikergesetz in einer Zeit des totalitären Denkens mit dem Ziel erlassen, ihm den Garaus zu machen. Will unsere Gesellschaft wirklich dahin wieder zurück?

Oder wollen wir vielleicht alles staatlich reglementiert wissen? Wird hier ein vermeintlicher Patientenschutz missbraucht, um patientenferne Interessen zu verschleiern? Ein Beruf, der sich selbst reguliert und von der Mehrheit der Bevölkerung gewollt ist, soll plötzlich nicht mehr in unsere freie Gesellschaft passen?

Das Können und das Wissen der Heilpraktiker genießt hohes Ansehen auch unter kritischen und gebildeten Menschen. Die Heilpraktiker bewähren sich jährlich mit etwa 30 Millionen Patientenkontakten. Die Patienten sehen, dass sich die Heilpraktiker wie andere Berufe auch an ihren gesetzlichen Regeln und Vorgaben ausrichten. Und, die gesetzlichen Beschränkungen ihrer Arbeit sind zu recht größer als die eines Arztes. Warum auch nicht, schließlich hat der Heilpraktiker eine andere Ausbildung und andere Behandlungsmethoden. Dessen sind sich Patienten bewusst, ja sie suchen das, sie fragen genau danach. Die Grenzen der Behandlungsmöglichkeiten sind eindeutig gesetzlich geregelt, das ist gut so und soll auch so bleiben. Sie werden in keiner Hinsicht in Frage gestellt.

Heilpraktiker wissen, was der Beruf verlangt. Ihre Mitgliedsverbände arbeiten intensiv an der guten Qualität ihrer Mitglieder, freiwillig und selbstregulierend. Sie entwickelten in den unterschiedlichsten Bereichen Qualifizierungsmöglichkeiten durch Fortbildungen, z.B. entwarfen sie bereits Anfang des Jahres 2000 einen Hygieneplan, als das Thema Hygiene noch lange nicht im Focus der Öffentlichkeit stand. Außerdem empfehlen sie eine Ausbildung von etwa 3 Jahren (auch wenn anderes gebetsmühlenartig immer wieder behauptet wird). Darauf haben sie ihre Ausbildungen abgestimmt und die Gesundheitsämter überprüfen die Kenntnisse nach bewährten und immer weiter entwickelten gesetzlichen Vorgaben. Erst nach der staatlichen Zulassung zum Heilpraktiker beginnen die Jahre der Spezialisierung z.B. Akupunktur, Homöopathie usw.

Haftpflichtversicherungen haben bestätigen des Heilpraktikern, dass die bisher entstandenen Schäden in Heilpraktikerpraxen seit Jahrzehnten banaler Natur sind – und das bei mittlerweile 40.000 Heilpraktikern. Vor Irrtümern oder Fehlern ist leider keine Berufsgruppe gefeit. Die Heilpraktiker arbeiten sorgfältig und umsichtig in ihrer Praxis. Wir hinterfragen also ernsthaft die Sinnhaftigkeit dieser modernen Hexenjagd. Zusammenfassend nehmen wir das Münsteraner Memorandum wohlwollend als interessante Ansicht zur Kenntnis.

Monika Gerhardus. Dr. rer. nat. Klaus Zöltzer
1. Vorsitzende. 2. Vorsitzender

Der Landesverband Hessen ist einer von 10 Landesverbänden der Union Deutscher Heilpraktiker e.V. (UDH). Seit rund 40 Jahren vertritt er als Berufsverband die Interessen seiner hessischen Mitglieder und bietet neben Service-Leistungen umfassende fachlich qualifizierte Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für den Praxisalltag.
Der Heilpraktiker übt die Heilkunde als Freier Beruf eigenverantwortlich aus. Seine Tätigkeit zur Feststellung, Linderung und Heilung von Krankheiten gründet auf Vorstellungen und Verfahren aus der Tradition der Naturheilkunde, die sich in Diagnostik und Therapie am Ganzheitsprinzip orientiert. Damit unterliegt die Naturheilkunde des Heilpraktikers grundsätzlich weder Zeitströmungen noch Systemzwängen; wissenschaftlich gesicherte Forschungsergebnisse und Erkenntnisse fließen laufend in die Ausübung seiner Tätigkeit mit ein.

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Schmerztherapie in Praxis in Schwäbisch Gmünd

Dr. med. Alexander Ehrhart: Hilfe bei chronischen Schmerzen durch ganzheitlichen Ansatz

Schmerztherapie in Praxis in Schwäbisch Gmünd

Dr. Ehrhart in Schwäbisch Gmünd: Schmerztherapie mit Naturheilmitteln. (Bildquelle: © Björn Wylezich – Fotolia.com)

SCHWÄBISCH GMÜND. Oftmals sind es Patienten, die bereits einen langen Leidensweg hinter sich haben, die Operationen durchführen lassen mussten und die noch immer nicht von ihren Schmerzen befreit sind. Häufig sind es Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden und nach einer Alternative zur konventionellen Behandlung suchen. „Menschen, die mit dem Wunsch nach Schmerztherapie zu mir kommen, haben in vielen Fällen bereits viele Behandlungen ausprobiert und sind nicht weitergekommen. Nicht selten sind sie überrascht, wie schnell und einfach zum Beispiel über eine Akkupunktur Linderung ihrer Schmerzsymptomatik herbeigeführt werden kann“, schildert Dr. med. Alexander Ehrhart aus seinem Praxisalltag.

Der Allgemeinmediziner hat sich auf die Behandlung mit Naturheilverfahren spezialisiert und behandelt in seiner Homöopathie Praxis Schmerzen unter anderem mit Akupunktur, Homöopathie und Traditioneller Chinesischer Medizin.

Wie hilft Akupunktur bei der Schmerztherapie in Schwäbisch Gmünd

„Die Akupunktur setzt bei einer gezielten Nervenstimulation durch feine Nadeln an“, erklärt Dr. med. Alexander Ehrhart, der über eine langjährige Erfahrung in der Anwendung von Naturheilverfahren verfügt. Das Prinzip dahinter: Die Reize durch die transkutane Nervenstimulation überlagern die Schmerzimpulse. Auch wenn die Akupunktur wie die Homöopathie in der Schulmedizin lange belächelt wurde, gibt es heute zahlreiche klinische Studien, die ihre Wirksamkeit dokumentieren. Vor allem bei chronischen Schmerzzuständen, zum Beispiel verursacht durch Kniegelenkarthrosen und Rückenschmerzen, hat sich die Akupunktur bewährt und mittlerweile in Abhängigkeit von der Diagnose Einzug in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehalten.

Schmerztherapie mit Naturheilmitteln beim Arzt in Schwäbisch Gmünd

Schmerzmittel können nach Einschätzung von Dr. med. Alexander Ehrhart niemals eine Lösung sein. „Sie schalten den Schmerz aus, beheben aber nicht die Ursache“, erklärt der Allgemeinmediziner, der einen ganzheitlichen Behandlungsansatz in der Schmerztherapie verfolgt. In diesem Kontext wendet Dr. Ehrhart Akupunktur, Akupressur, aber auch Entspannungstherapien an. In einer ausführlichen Anamnese spürt der Arzt den Ursachen der Schmerzen nach und ergänzt die herkömmlichen Behandlungsmethoden durch komplementäre Elemente.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

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Dr. med. Alexander Ehrhart
Dr. med. Alexander Ehrhart
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Kiel: Nichtraucher werden durch Ohrakupunktur

Akupunktur vermindert Entzugsbeschwerden und das Verlangen zu Rauchen

Rauchen schadet der Gesundheit
Dass Rauchen der Gesundheit schadet, ist nichts Neues – und eigentlich dem Raucher auch bewusst. Die schädlichen Inhaltsstoffe wie Teer und Kohlenmonoxid verschlechtern die Durchblutung und die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff. Das Immunsystem wird geschwächt, was wiederum weitere Erkrankungen zur Folge hat. In erster Linie Lungenerkrankungen, wie die chronische Bronchitis, asthmatische Erkrankungen, Raucherhusten und COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung). Mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden Herzerkrankungen (Herzinfarkt, Herzschwäche) oder Erkrankungen des Gehirns (Schlaganfall, Demenz).
Nicht zuletzt erhöht sich das Risiko an Krebs zu erkranken, insbesondere an Lungenkrebs. Auch sind Zusammenhänge zwischen Parodontitis oder Diabetes mellitus und Tabakkonsum nachgewiesen.
In der Patienteninformation der Praxis-Website erfährt man mehr zum Thema Lungen–und-Atemwegserkrankungen, die in Bezug zum Rauchen stehen.

Der erste Schritt ohne Rauchen – der Gesundheit zuliebe
Die Entscheidung das Rauchen zu beenden, sollte feststehen. Nicht nur weil die Umwelt es möchte. Man muss diese Entscheidung für sich selbst und für seine Gesundheit getroffen haben. Das ist der erste wichtige Schritt. Beim nächsten Schritt kann eine Akupunktur-Behandlung helfen.

Akupunktur für die Raucherentwöhnung ohne Entzugserscheinungen
Gerade die Entzugssymptome sind es, die es für viele so schwierig machen, mit dem Rauchen aufzuhören. Die hausärztliche und internistische Praxis von Dr. med. Karin Jatzkewitz in Kiel, Internistin und Akupunkturärztin, empfiehlt die sanfte Entwöhnung mithilfe der Ohrakupunktur. Diese Behandlung mildert die Entzugssymptome oder beseitigt sie auch ganz. Außerdem wirkt die Akupunktur positiv auf die Psyche und fördert das Durchhaltevermögen.
Die Behandlung umfasst 3 Sitzungen im Abstand von je 2 Wochen. Es werden Dauernadeln gesetzt, die wie kleine Knöpfe aussehen und mit einem kaum sichtbaren Hautpflaster fixiert werden. Sie reduzieren Entzugserscheinungen meist auf ein Minimum. 3-mal täglich und immer dann, wenn das Verlangen nach einer Zigarette besonders groß wird, drücken Sie die „Knöpfe“ und stimulieren Sie dadurch. Wenn ein Bedürfnis zum Rauchen auftreten sollte, kann wieder eine Stimulation an den Nadeln vorgenommen werden. Dann verschwindet es rasch.
Ein Tipp von Dr. Jatzkewitz: Nach der ersten Akupunktur sollte man „reinen Tisch“ machen, das heißt, alle Zigaretten wegwerfen und all das beseitigen, was an das Rauchen erinnert.

Mehr erfahren: www.schmerztherapie-kiel.de oder anrufen: +49 (0) 431 – 337345

In ihrer hausärztlichen und internistischen Praxis möchte Dr. Karin Jatzkewitz Sie in allen Lebensabschnitten individuell begleiten und ganzheitlich behandeln. Zu ihren Schwerpunkten gehören die internistische Diagnostik, u.a. mit Sonographie und Doppler, z.B. zur Untersuchung von Bauch und Schilddrüse, die Diabetes-Betreuung mit DMP-Programmen und die Schmerztherapie. Zusätzlich zu Standardtherapien setzt sie auch alternative Behandlungsformen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), Akupunktur und Naturheilverfahren ein, für die sie durch umfangreiche Fortbildungen zertifiziert ist. Insbesondere bei chronischen Schmerzen können Akupunktur, Neuraltherapie oder Reizstrom mit TENS-Geräten (Transkutane elektrische Nervenstimulation) Linderung verschaffen.
Zur Erhaltung von Gesundheit und Lebensqualität bietet sie in ihrer Praxis Vorsorgemaßnahmen und Gesundheitsberatung an, z.B. mit Bio-Impedanz-Analyse zur Gewichtskontrolle, Abnehmprogamm mit Insumed-Produkten, Vitamin D und Infusionstherapien zur Stärkung des Immunsystems, VNS-Stressanalyse oder reisemedizinischen Untersuchungen und entsprechenden Impfungen.

Kontakt
Hausärztliche und internistische Praxis Dr. Karin Jatzkewitz
Dr. Karin Jatzkewitz
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24106 Kiel
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Therapie mit bioidentischen Hormonen als Ergänzung zur Traditionellen Chinesischen Medizin

Monika Hornbach, praktizierende Ärztin für Chinesische Medizin (TCM) in Frankfurt, zu den Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten von bioidentischen Hormonen.

Therapie mit bioidentischen Hormonen als Ergänzung zur Traditionellen Chinesischen Medizin

Ärztin Monika Hornbach zur Therapie mit bioidentischen Hormonen

Frankfurt, 3. Juli 2017 – Bioidentische Hormone haben die gleiche biochemische Struktur wie Hormone, die in unserem Körper gebildet werden. Deshalb können sie bei vielen Beschwerden Linderung bewirken und Heilungsprozesse unterstützen. Monika Hornbach, Ärztin für Chinesische Medizin in Frankfurt, erklärt was bioidentische Hormone sind und wann sie eingesetzt werden.

Grundvoraussetzung für lebenslange Gesundheit ist ein funktionierender Hormonhaushalt. Hormone regulieren alle Funktionen unseres Körpers. Der Alterungsprozess ist in physiologischer Weise verantwortlich für zunehmende Hormondefizite. Diese wiederum verstärken den Alterungsprozess und verursachen gesundheitliche Probleme.

Typische Beschwerden bei einem Hormonmangel reichen von einfachen Störungen, wie z.B. Hitzewallungen, Schlafstörungen, Unfruchtbarkeit, Gewichtszunahme, Depressionen bis hin zu schwerwiegenderen Erkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Osteoporose, Demenz oder Alzheimer. Einem Hormonmangel kann durch Zuführung von Hormonen entgegenwirkt werden.

„Hierzu wird mit einem umfangreichen Fragebogen und einer Bestimmung des aktuellen Hormonspiegels ermittelt, welche Hormone für den einzelnen Patienten hilfreich sind. Anschließend stellen speziell dafür berechtigte Apotheken die individuelle Rezeptur her“, erklärt Monika Hornbach die Vorgehensweise während der Hormontherapie in ihrer Praxis für Chinesische Medizin. Ein entscheidender Vorteil im Umgang mit bioidentischen Hormonen sei die Tatsache, dass die Dosierung genau auf den individuellen Hormonbedarf jeder einzelnen Person angepasst werden kann.

Bioidentische Hormone werden aus Pflanzen hergestellt, d.h. sie werden synthetisch aus Vorstufen gewonnen, die sich z. B. in der Yamswurzel oder im Soja befinden; daher: „bio“.
Ihre chemische Struktur ist völlig übereinstimmend mit unseren natürlichen, körpereigenen Hormonen; daher: „identisch“. Bioidentische Hormone passen genau auf den Zellrezeptor, der für die Hormone geschaffen ist, und lösen an den Zellen die gleiche Wirkung aus.

„Die jahrzehntelang verschriebene sogenannte konventionelle Hormonersatztherapie (HET), die viele Nebenwirkungen mit sich bringt, hat insbesondere aufgrund des damit einhergehenden Krebsrisikos ausgedient. An ihre Stelle tritt nun zum Glück immer häufiger die moderne Ersatztherapie mit bioidentischen Hormonen (BHT)“, betont Ärztin Monika Hornbach.

Weitere Informationen und Erfahrungsberichte zur Therapie mit bioidentischen Hormonen als Ergänzung zur zeitgemäßen und traditionellen Chinesischen Medizin finden Sie hier:

http://chinesische-medizin-frankfurt.com/fallbeispiele-tcm-akupunktur/67-therapie-mit-bioidentischen-hormonen.html

Weitere Informationen zum Leistungsangebot im Bereich zeitgemäße und traditionelle Chinesische Medizin in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott in Frankfurt:

www.praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html

Chinesische Medizin und Akupunktur, Ärztin Monika Hornbach, Frankfurt

Im Rahmen einer ganzheitlichen Medizin bietet die Ärztin Monika Hornbach in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott / Hornbach in Frankfurt am Main Therapien in zeitgemäßer und traditioneller chinesische Medizin (TCM) an. Frau Hornbach ist eine ausgewiesene Expertin für die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur.

Die Ärztin Monika Hornbach studierte Medizin in Frankfurt und arbeitete anschließend mehrere Jahre in allgemeinmedizinischer, internistischer und gynäkologischer Tätigkeit. Anschließend absolvierte sie eine fundierte Ausbildung in zeitgemäßer wie traditioneller chinesischer Medizin und Akupunktur. Weiterer Zusatzausbildungen und Vertiefungen folgten, z.B. in der chinesischen Kräutertherapie und im japanischen Akupunkturstil nach Kiiko Matsumoto. Nicht zuletzt sammelte Ärztin Monika Hornbach praktischen Erfahrungen in der Anwendung von Chinesischer Medizin im Ursprungsland China, im Xi Yuan Hospital in Peking.

Seit 1998 behandelt Ärztin Monika Hornbach ihre Patienten zunehmend mit den Verfahren der chinesischen Medizin. Ihr Behandlungsschwerpunkt sind chronische und oft komplexe Erkrankungen.

Tag-It: bioidentische Hormone, Hormontherapie, Praxis TCM, traditionelle chinesische Medizin Frankfurt, Akupunktur, zeitgemäße chinesische Medizin, chinesische Heilkräuter, Kräutertherapie, Ärztin Monika Hornbach, Arzt für chinesische Medizin

Die Ärztin Monika Hornbach ist eine ausgewiesene Expertin für die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur. Seit 1998 behandelt sie ihre Patienten zunehmend mit den Verfahren der chinesischen Medizin. Ihr Behandlungsschwerpunkt sind chronische und oft komplexe Erkrankungen wie Allergien, Hauterkrankungen und Neurodermitis, Heuschnupfen, Rückenschmerzen, Darmentzündungen, Chronische Infekte oder unerfüllter Kinderwunsch. Die Ärztin Monika Hornbach sieht hierbei die chinesische Medizin nicht als Konkurrenz für die so genannte Schulmedizin, sondern als hervorragende Ergänzung. So eröffnet sie ihren Patienten durch eine ganzheitliche medizinische Zusammenarbeit in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott / Hornbach in Frankfurt auch fachübergreifend Therapien und Behandlungsmöglichkeiten.

Monika Hornbach studierte Medizin in Frankfurt und arbeitete anschließend mehrere Jahre in allgemeinmedizinischer, internistischer und gynäkologischer Tätigkeit, bevor sie zusätzlich eine fundierte Ausbildung in zeitgemäßer wie traditioneller chinesischer Medizin (TCM) und Akupunktur durchlief. Weiterer Zusatzausbildungen und Vertiefungen folgten, z.B. in der chinesischen Kräutertherapie. Nicht zuletzt sammelte Ärztin Monika Hornbach praktische Erfahrungen in der Anwendung von Chinesischer Medizin im Ursprungsland China, im Xi Yuan Hospital in Peking.

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Behandlung von chronischen oder akuten Schmerzen mit chinesischer Medizin

Ärztin Monika Hornbach zeigt auf, welche Behandlungsansätze und Erfolge die zeitgemäße und traditionelle Chinesische Medizin bei der Behandlung von Schmerzen aufweisen kann.

Behandlung  von chronischen oder akuten Schmerzen mit chinesischer Medizin

Ärztin Monika Hornbach zur Behandlung von Schmerzen mittels Chinesischer Medizin

Frankfurt, 28. März 2017 – Die Behandlung von Schmerzen ist eine Hauptindikation der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Durch TCM oder zeitgemäße chinesische Medizin (angepasst an die heutigen Lebensbedingungen der Europäer) können diffuse bis extreme Schmerzen in unterschiedlichen Bereichen des Körpers geheilt oder vermindert werden, berichtet die Frankfurter Ärztin Monika Hornbach und stellt auf ihrer Internetseite unterschiedliche Behandlungsansätze und Fallbeispiele vor.

Oft werde mit der TCM-Behandlung begonnen, wenn die noch laufende schulmedizinische Behandlung bisher keinen ausreichenden Erfolg zeigte, so die Ärztin Monika Hornbach. Und die Wirkung der chinesischen Medizin erstaune immer wieder.

So berichtet sie aus ihrer eigenen Praxis von Patienten mit anhaltenden Rückenschmerzen, die nach nur wenigen Akupunktursitzungen beschwerdefrei waren. Und auch chronische Beschwerden hätten sich oft mit einer gezielten TCM-Behandlung deutlich reduzieren lassen.

Auf die Funktionsweise der Chinesischen Medizin im Bereich Schmerzbehandlung angesprochen erklärt Monika Hornbach: „Beim Auftreten von Schmerzen liegt eine strukturelle Dysbalance vor, die zu muskulären Störungen oder zu Störungen des Knochenapparates führt, manchmal auf der Basis einer inneren Schieflage. Diese sucht die chinesische Medizin mittels Akupunktur, Moxibution, Schröpfen und gegebenenfalls unterstützender Kräutertherapie aufzulösen.“

Behandelbare Störungen oder Erkrankungen können sein: Arthrose, Gelenkschmerzen und Gelenkentzündungen, Tennisarm, Bandscheibenvorfälle, Fersenschmerz, Narbenschmerz und Taubheit, Karpaltunnel-Syndrom, Nachbehandlung von z.B. Knie-, Hüft- und Bandscheiben-Operationen, Schultergelenkserkrankungen, Sehnenerkrankungen, Verspannungsschmerzen im Schulter- und Nackenbereich, Steißbeinbeschwerden, Fibromyalgie, Ischias oder Hexenschuss.

Ausführlichere Informationen zur Behandlung von Schmerzen mittels zeitgemäßer und traditioneller Chinesischer Medizin finden Interessierte auf der Internetseite von Ärztin Monika Hornbach unter:

www.chinesische-medizin-frankfurt.com/fallbeispiele-tcm-akupunktur/65-die-behandlung-von-chronischen-oder-akuten-schmerzen-mit-chinesischer-medizin.html

Weitere Informationen zum Leistungsangebot im Bereich zeitgemäße und traditionelle Chinesische Medizin in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott in Frankfurt:

www.praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html

Chinesische Medizin und Akupunktur, Ärztin Monika Hornbach, Frankfurt

Im Rahmen einer ganzheitlichen Medizin bietet die Ärztin Monika Hornbach in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott / Hornbach in Frankfurt am Main Therapien in zeitgemäßer und traditioneller chinesische Medizin (TCM) an. Frau Hornbach ist eine ausgewiesene Expertin für die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur.

Die Ärztin Monika Hornbach studierte Medizin in Frankfurt und arbeitete anschließend mehrere Jahre in allgemeinmedizinischer, internistischer und gynäkologischer Tätigkeit. Anschließend absolvierte sie eine fundierte Ausbildung in zeitgemäßer wie traditioneller chinesischer Medizin und Akupunktur. Weiterer Zusatzausbildungen und Vertiefungen folgten, z.B. in der chinesischen Kräutertherapie. Nicht zuletzt sammelte Ärztin Monika Hornbach praktischen Erfahrungen in der Anwendung von Chinesischer Medizin im Ursprungsland China, im Xi Yuan Hospital in Peking.

Seit 1998 behandelt Ärztin Monika Hornbach ihre Patienten zunehmend mit den Verfahren der chinesischen Medizin. Ihr Behandlungsschwerpunkt sind chronische und oft komplexe Erkrankungen.

Tag-It: Schmerzbehandlung, Schmerztherapie, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, chronische Schmerzen, Praxis TCM, traditionelle chinesische Medizin Frankfurt, Akupunktur, zeitgemäße chinesische Medizin, chinesische Heilkräuter, Kräutertherapie, Ärztin Monika Hornbach, Arzt für chinesische Medizin

Die Ärztin Monika Hornbach ist eine ausgewiesene Expertin für die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur. Seit 1998 behandelt sie ihre Patienten zunehmend mit den Verfahren der chinesischen Medizin. Ihr Behandlungsschwerpunkt sind chronische und oft komplexe Erkrankungen wie Allergien, Hauterkrankungen und Neurodermitis, Heuschnupfen, Rückenschmerzen, Darmentzündungen, Chronische Infekte oder unerfüllter Kinderwunsch. Die Ärztin Monika Hornbach sieht hierbei die chinesische Medizin nicht als Konkurrenz für die so genannte Schulmedizin, sondern als hervorragende Ergänzung. So eröffnet sie ihren Patienten durch eine ganzheitliche medizinische Zusammenarbeit in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott / Hornbach in Frankfurt auch fachübergreifend Therapien und Behandlungsmöglichkeiten.

Monika Hornbach studierte Medizin in Frankfurt und arbeitete anschließend mehrere Jahre in allgemeinmedizinischer, internistischer und gynäkologischer Tätigkeit, bevor sie zusätzlich eine fundierte Ausbildung in zeitgemäßer wie traditioneller chinesischer Medizin (TCM) und Akupunktur durchlief. Weiterer Zusatzausbildungen und Vertiefungen folgten, z.B. in der chinesischen Kräutertherapie. Nicht zuletzt sammelte Ärztin Monika Hornbach praktische Erfahrungen in der Anwendung von Chinesischer Medizin im Ursprungsland China, im Xi Yuan Hospital in Peking.

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Allergien mit chinesischer Medizin behandeln

Ärztin Monika Hornbach berichtet, welche Möglichkeiten die zeitgemäße und traditionelle Chinesische Medizin zur Behandlung von Allergien bietet, alternativ oder begleitend zur westlichen Schulmedizin

Allergien mit chinesischer Medizin behandeln

Ärztin Monika Hornbach zur Behandlung von Allergien mittels Chinesischer Medizin

Frankfurt, 15. Februar 2017 – Allergische Erkrankungen haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Ärzte und Heilpraktiker stehen vor großen Herausforderungen in der Behandlung von Allergien. Obwohl die allergologische Forschung in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielen konnte, bleiben die Erfolge in der Therapie häufig hinter den Erwartungen zurück. Die Chinesische Medizin bietet hier interessante Therapie-Optionen, wie Ärztin Monika Hornbach aus Frankfurt berichtet.

Neben der Homöopathie bestehe daher bei der Behandlung von Allergien und allergischen Reaktionen eine große Nachfrage für die Chinesische Medizin, erklärt Ärztin Monika Hornbach: „Denn aus Sicht der westlichen Medizin werden Allergien, wie die allergische Rhinopathie, durch eine übermäßige bzw. unangemessene Reaktion des Immunsystems auf ein bestimmtes Allergen verursacht. Die westliche Medizin sucht nun nach den Auslösern, auf die der Patient allergisch reagiert, zum Beispiel Pollen, Milben oder Nahrungsmittel. Im Unterschied hierzu fragt die Chinesischen Medizin nicht in erster Linie worauf der Patient allergisch reagiert, sondern warum er überhaupt reagiert.“

Bei allergischen Erkrankungen, wie Asthma, Pollenallergien oder Hauterkrankungen wird in der zeitgemäßen und traditionellen Chinesischen Medizin nach einer ausführlichen Anamnese (Befragung) sowie der Zungen- und Pulsdiagnose ein individueller Therapieplan erstellt. Die anschließende Therapie erfolgt dann in enger Zusammenarbeit von Arzt bzw. Therapeut und Patient.

„Um zum Beispiel eine Heteropathie mit Hilfe von chinesischen Arzneimitteln
und Akupunktur wieder zu ihrem ursprünglichen Infekt zurück zu führen, auszuleiten und die damit verbundenen Beschwerden zu lindern, ist eine gute Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patienten sehr wichtig. Denn der Therapieverlauf richtet sich nach den Veränderungen und Wirkungen der chinesischen Arzneien auf den Patient. Diese bestimmen entscheidend das weitere Vorgehen“, erläutert Ärztin Monika Hornbach.

Als Heteropathie bezeichnet die Chinesischen Medizin eine „Schrägläufigkeit“: Ein Infekt wurde nicht richtig ausgeheilt und irritiert nun den Körper.

„Krankheiten, deren Symptome „angeflogen“ kommen, werden der Schädigung durch das Pathogen „Wind“ zugeordnet“, erklärt Monika Hornbach weiter. Die Symptome treten in der Regel plötzlich auf und verschwinden ebenso plötzlich wieder. Da die Lunge schützend über den anderen Organen liegt und die „Eintrittspforte“ darstellt, wird sie als erstes attackiert. Sie kann dann ihre Aufgabe die Lungenenergie abzusenken und zu zerstreuen nicht nachkommen und es kommt zu Niesen und Juckreiz in den oberen Atemwegen.“

Weitere Informationen und Patientenstimmen zur Behandlung von Allergien mit Therapieformen der Chinesischen Medizin:

http://www.chinesische-medizin-frankfurt.com/fallbeispiele-tcm-akupunktur/64-allergien-mit-chinesischer-medizin-behandeln.html

Weitere Informationen zum Leistungsangebot im Bereich zeitgemäße und traditionelle Chinesische Medizin in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott in Frankfurt:

http://www.praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html

Chinesische Medizin und Akupunktur, Ärztin Monika Hornbach, Frankfurt

Im Rahmen einer ganzheitlichen Medizin bietet die Ärztin Monika Hornbach in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott / Hornbach in Frankfurt am Main Therapien in zeitgemäßer und traditioneller chinesische Medizin (TCM) an. Frau Hornbach ist eine ausgewiesene Expertin für die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur.

Die Ärztin Monika Horbach studierte Medizin in Frankfurt und arbeitete anschließend mehrere Jahre in allgemeinmedizinischer, internistischer und gynäkologischer Tätigkeit. Anschließend absolvierte sie eine fundierte Ausbildung in zeitgemäßer wie traditioneller chinesischer Medizin und Akupunktur. Weiterer Zusatzausbildungen und Vertiefungen folgten, z.B. in der chinesischen Kräutertherapie. Nicht zuletzt sammelte Ärztin Monika Hornbach praktischen Erfahrungen in der Anwendung von Chinesischer Medizin im Ursprungsland China, im Xi Yuan Hospital in Peking.

Seit 1998 behandelt Ärztin Monika Hornbach ihre Patienten zunehmend mit den Verfahren der chinesischen Medizin. Ihr Behandlungsschwerpunkt sind chronische und oft komplexe Erkrankungen.

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Die Ärztin Monika Hornbach ist eine ausgewiesene Expertin für die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur. Seit 1998 behandelt sie ihre Patienten zunehmend mit den Verfahren der chinesischen Medizin. Ihr Behandlungsschwerpunkt sind chronische und oft komplexe Erkrankungen wie Allergien, Hauterkrankungen und Neurodermitis, Heuschnupfen, Rückenschmerzen, Darmentzündungen, Chronische Infekte oder unerfüllter Kinderwunsch. Die Ärztin Monika Hornbach sieht hierbei die chinesische Medizin nicht als Konkurrenz für die so genannte Schulmedizin, sondern als hervorragende Ergänzung. So eröffnet sie ihren Patienten durch eine ganzheitliche medizinische Zusammenarbeit in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott / Hornbach in Frankfurt auch fachübergreifend Therapien und Behandlungsmöglichkeiten.

Monika Hornbach studierte Medizin in Frankfurt und arbeitete anschließend mehrere Jahre in allgemeinmedizinischer, internistischer und gynäkologischer Tätigkeit, bevor sie zusätzlich eine fundierte Ausbildung in zeitgemäßer wie traditioneller chinesischer Medizin (TCM) und Akupunktur durchlief. Weiterer Zusatzausbildungen und Vertiefungen folgten, z.B. in der chinesischen Kräutertherapie. Nicht zuletzt sammelte Ärztin Monika Hornbach praktische Erfahrungen in der Anwendung von Chinesischer Medizin im Ursprungsland China, im Xi Yuan Hospital in Peking.

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Kiel: Mit Akupunktur endlich weg vom Rauchen

Ohrakupunktur lindert körperliche und seelische Entzugssymptome

Jeder Raucher hat mehr oder weniger häufig den Wunsch mit dem Rauchen aufzuhören. Doch jeder weiß auch, wie schwierig er zu realisieren ist – wesentlich schwerer als der erste Griff zu Zigaretten. Viele Betroffene schaffen den Sprung zum Nichtraucher trotz mehrerer Versuche nicht.

Was das Rauchen so gefährlich macht

Im Rauch enthaltene Bestandteile wie Rauchstaub und Teer (Kondensat) sowie Schwermetalle, Benzol, Nitrosamine oder Blausäure haben einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit und auf die Lebenserwartung. Die Schadstoffe werden mit dem Rauch eingeatmet, gelangen so in die Lunge und von dort weiter in die Blutbahn. Die Folge: Wer jahrelang (jahrzehntelang) raucht, trägt ein hohes Risiko für schwerwiegende Erkrankungen. Häufig treten Durchblutungsstörungen an den Beinen (Schaufensterkrankheit) auf, die bis zur Amputation führen können. Lungenerkrankungen wie die chronische Bronchitis, asthmatische Erkrankungen, Raucherhusten und COPD sowie die Förderung von Krebserkrankungen, insbesondere Lungenkrebs, werden ebenso mit dem Tabakrauchen in Verbindung gebracht wie Herzerkrankungen (Herzinfarkt, Herzschwäche) oder Erkrankungen des Gehirns (Schlaganfall, Demenz). Mehr zu Lungen- und Atemwegserkrankungen , die in Bezug zum Rauchen stehen, erfährt man in der Patienteninformation der Praxis-Website .

Aber nicht nur die Raucher selbst sind gefährdet, sondern auch die unmittelbaren Angehörigen, besonders Kinder. In vielen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass nicht nur Rauchen während der Schwangerschaft bestimmte Risiken für das Kind erhöht, sondern auch das Passivrauchen nach der Geburt. Kinder in Raucherhaushalten sind häufiger krank, leiden oft an Konzentrations- und Schlafstörungen und auch ihr Risiko etwa an allergischem Asthma bronchiale, chronischer Bronchitis oder sogar an Krebs zu erkranken, ist deutlich höher als bei Kindern, die rauchfrei aufwachsen.

Einen neuen Lebensabschnitt beginnen …
Die hausärztliche und internistische Praxis von Dr. med. Karin Jatzkewitz in Kiel bietet eine dreimalige Ohrakupunktur im Abstand von jeweils zwei Wochen an. Dabei sticht die erfahrene Akupunkturärztin Dauernadeln ins Ohr, die wie kleine Knöpfe aussehen und mit einem kaum sichtbaren Hautpflaster fixiert werden. 3-mal täglich und immer dann, wenn das Verlangen nach einer Zigarette besonders groß wird, drückt man die „Knöpfe“ und stimuliert sie. Dadurch wird das Rauchverlangen unterdrückt, gleichzeitig aber auch die Begierde nach einer „Ersatzdroge“ in Form eines übermäßigen Süßigkeitenkonsums sowie vegetativ bedingtes Händezittern, innere Unruhe, Schweißausbrüche, Gereiztheit oder depressive Phasen deutlich herabgesetzt.

Ein Tipp von Dr. Jatzkewitz: Nach der ersten Akupunktur sollte man „Tabula rasa“ machen, das heißt, alle Zigaretten wegwerfen und all das beseitigen, was an das Rauchen erinnert.

Winzige Nadeln am Ohr stoppen Lust auf Zigaretten und verhindern Entzugserscheinungen

Wer mit dem Rauchen aufhört, tut seiner eigenen Gesundheit und seinem Umfeld einen großen Gefallen. Generell gilt: Ein hoher Motivationsgrad des Nochrauchers ist dabei immer Grundvoraussetzung – und zwar aus dem Inneren heraus. Einfach mit dem Rauchen aufhören, weil das Umfeld es möchte, ist oft der falsche Weg.

Es gibt eine Vielzahl an Methoden zur Raucherentwöhnung: Nikotinkaugummis, Nikotinpflaster, Inhalatoren, Hypnose, Nichtraucher-Seminare … Dr. Karin Jatzkewitz, Internistin und Akupunkturärztin, empfiehlt Ihnen die sanfte Entwöhnung mittels Akupunktur, speziell die Ohrakupunktur, die dabei unterstützt, die Entzugssymptome zu mildern oder auch ganz zu beseitigen. Ebenso stabilisiert diese Therapie die Psyche und fördert das Durchhaltevermögen.

Gerne erzählt die Medizinerin im Zusammenhang von Rauchentwöhnung mit Akupunktur von einer ganz persönlichen Erfahrung: 2015 unternahm sie eine Studienreise in die Mongolei. Dabei kam sie mit dem Reiseleiter und dem Busfahrer, beide starke Raucher, ins Gespräch. Auch sie hatten schon unzählige Versuche unternommen, mit dem Rauchen aufzuhören, hatten aber immer wieder wegen der Entzugserscheinungen entnervt erneut zur Zigarette gegriffen. Obwohl beide anfangs nicht an den Erfolg der Rauchentwöhnung mittels Akupunktur glaubten, ließen sie sich nadeln – mit großem Erfolg. Bereits nach der ersten Akupunktur haben sie keine Zigarette mehr angerührt.

Mehr erfahren: www.schmerztherapie-kiel.de oder anrufen: +49 (0) 431 – 337345

In ihrer hausärztlichen und internistischen Praxis möchte Dr. Karin Jatzkewitz Sie in allen Lebensabschnitten individuell begleiten und ganzheitlich behandeln. Zu ihren Schwerpunkten gehören die internistische Diagnostik, u.a. mit Sonographie und Doppler, z.B. zur Untersuchung von Bauch und Schilddrüse, die Diabetes-Betreuung mit DMP-Programmen und die Schmerztherapie. Zusätzlich zu Standardtherapien setzt sie auch alternative Behandlungsformen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), Akupunktur und Naturheilverfahren ein, für die sie durch umfangreiche Fortbildungen zertifiziert ist. Insbesondere bei chronischen Schmerzen können Akupunktur, Neuraltherapie oder Reizstrom mit TENS-Geräten (Transkutane elektrische Nervenstimulation) Linderung verschaffen. Sehstörungen und Augenerkrankungen behandelt Dr. Karin Jatzkewitz erfolgreich mit Augen-Akupunktur nach Boel. Zur Erhaltung von Gesundheit und Lebensqualität bietet sie in ihrer Praxis Vorsorgemaßnahmen und Gesundheitsberatung an, z.B. mit Bio-Impedanz-Analyse zur Gewichtskontrolle, Abnehmprogamm mit Insumed-Produkten, Vitamin D und Infusionstherapien zur Stärkung des Immunsystems, VNS-Stressanalyse oder reisemedizinischen Untersuchungen und entsprechenden Impfungen.

Kontakt
Hausärztliche und internistische Praxis Dr. Karin Jatzkewitz
Dr. Karin Jatzkewitz
Projensdorfer Str. 202
24106 Kiel
0431 33 73 45
info@arztpraxis-projensdorf.de
http://www.schmerztherapie-kiel.de/

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Warum Alternativmedizin hilft aber oft nicht wirkt

Ralf Risch

Warum Alternativmedizin hilft aber oft nicht wirkt

Ralf Risch – Warum Alternativmedizin hilft aber oft nicht wirkt

Dieses zweite Buch vom Autor des Bestsellers „Die Heilkraft des Herzens“ befasst sich ausführlich mit dem Wirken bzw. dem Nichtwirken der Alternativmedizin und im speziellen der Energie- bzw. der Informationsmedizin.

Zu den weitverbreitetsten Methoden der Alternativmedizin gehören Homöopathie, Akupunktur, Heilen mit Pflanzen und Geistheilung als Oberbegriff für alle energetischen Heilmethoden.
Das Angebot an alternativmedizinischen Heilmethoden ist jedoch mittlerweile unüberschaubar. So listet bspw. das Erfahrungsmedizinische Register (EMR) der Schweiz rund 200 dieser auf.
Es wird jedoch davon ausgegangen, dass mehr als doppelt so viele ausgeübt werden.
Einen Nachweis über die Wirksamkeit dieser Methoden muss aber weder in Deutschland noch in der Schweiz erbracht werden. Es ist also ein Leichtes zu behaupten, dass die Methode funktioniere, um Klienten mit abstrus anmutenden Verfahren zu behandeln ohne zuvor ein vorzeigbares Ergebnis erzielt zu haben.
Aber ist all das wirklich in einem solch düsteren Licht zu sehen?
Und wenn die Alternativmedizin angeblich wirkt, warum hilft sie nicht immer bzw. nicht immer nachhaltig?

Haben Sie auch schon spirituelle Seminare und Coachings besucht und konnten keinen nachhaltigen Erfolg verzeichnen, oder planen Sie welche zu besuchen, zweifeln aber noch an der Sinnhaftigkeit? Hier finden Sie Antworten, was Sie bisher blockiert haben könnte und Lösungen, um zum gewünschten Erfolg zu kommen.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-60-1)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-61-8)

Leseprobe und Bestellung: http://www.quantum-purification.de
oder direkt beim Verlag: http://bit.ly/2ct9rpU

Das oben erwähnte erste Buch des Autors Ralf Risch bestellen Sie am einfachsten über
http://shop.windsor-verlag.com/shop/die-heilkraft-des-herzens-ralf-risch/
(auch als EBook erhältlich)

Der Autor:
Ralf Risch (Jahrgang 1966) lebt seine Berufung als Mentalcoach, Trainer und Personalentwickler.
Verschiedene Bereiche zu erforschen, neue Erkenntnisse daraus zu entwickeln und diese dann zu lehren, gehören dabei zu den schönsten Herausforderungen dieser Tätigkeit.
Durch seine beiden Unternehmen – die InConTra® und die Quantum Purification® GmbH – ist Ralf Risch sowohl im rationalen IT-Sektor als auch im komplementärmedizinischen Sektor „geistiger Heilweisen“ zu Hause.
Die scheinbare Gegensätzlichkeit beider Zweige stellt für ihn die größte Ergänzung dar, die man sich vorstellen kann. Auf der einen Seite ist da seine fast 20-jährige Trainertätigkeit (unter anderem für den weltweit größten Prozessorhersteller), als Verkaufstrainer, Moderator auf Messen und Events (Cebit, Gamescom etc.) sowie IT-Trainer und Lehrbeauftragter an der IHK für München und Oberbayern.
Auf der anderen Seite lässt ihn seine Berufung im Bereich mentaler und spiritueller Persönlichkeitsentwicklung extrem spannende, heilsame und niemals für möglich gehaltene Erkenntnisse machen und lehren.
Beides zusammen ergibt für ihn die Ganzheitlichkeit, die die Personalentwicklung von morgen ausmacht. Er lebt in Kirchheim bei München, ist verheiratet mit seiner wunderbaren Frau Monika und Vater von zwei wundervollen Kindern.
Seine größte Vision ist es, dass das Quantum Purification®-System (QPS) für viele Menschen DER „Werkzeugkasten“ für ein ausgeglichenes und erfolgreiches Leben wird. Aus diesem Grund verwendet er das Quantum Purification®-System auch in seinen Business-Entspannungs- und Verkaufsseminaren in Kombination mit modernster Technik.

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Orthopädie Landshut – Facharztzentrum ins Landshut

Umfassende Beratung und Behandlung im Bereich Orthopädie erwartet Patienten im Facharztzentrum Landshut mit Medizinern, die verschiedene Fachgebiete abdecken.

Orthopädie Landshut - Facharztzentrum ins Landshut

Fachzentrum Dr. Sagstetter & Kollegen (Bildquelle: Dr. Sagstetter)

Von der Sportmedizin über die Arthrosebehandlung, Akupunktur oder operative Gelenkeingriffe: Wer einen Facharzt rund um den Bereich Orthopädie im Raum Landshut sucht, ist im Facharztzentrum Landshut genau richtig. In der Gemeinschaftspraxis von Dr. med. Christian Sagstetter, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. med. Gerhard Geßl, Facharzt für Radiologische Diagnostik, und Dr.med. Darius Widenka, Facharzt für Neurochirurgie, arbeitet ein Fachärzteteam aus Orthopäden, ein Facharzt für Radiologie, ein Facharzt für Neurochirurgie sowie Fachärzte für physikalische und rehabilitative Medizin. Rund um die Orthopädie sind die Spezialisten für ihre Patienten da, für die Behandlung aller Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke. Die Ärzte im Facharztzentrum Landshut nehmen sich zu allen Fragen ihrer Patienten genug Zeit, um in Ruhe besprechen zu können, was sie im Bereich Orthopädie im jeweils konkreten Fall alles tun können. Denn nur mit einer umfassenden Befragung und einer sorgfältigen Untersuchung können die Ärzte wichtige Grundlagen für eine exakte Diagnose und Therapieplanung zusammenstellen. Die Befunde werden bei Bedarf durch zusätzliche Untersuchungsverfahren im Bereich Orthopädie komplettiert. Die Ärzte und ihre Fachrichtungen ergänzen sich optimal: Das gewährleistet eine umfassende Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen an der Wirbelsäule und an den Gelenken. Die Spezialisten im Facharztzentrum Landshut sind im Bereich Orthopädie auf folgenden Gebieten für ihre Patienten da: Arthrosebehandlung, Schmerztherapie, Sportmedizin, Akupunktur, Osteoporose, Kinderorthopädie, Säuglingssonographie und Stoßwellentherapie. Außerdem bietet das Team im Facharztzentrum Landshut auch operative Behandlungen, wie neurochirurgische Eingriffe, arthroskopische Gelenkeingriffe und chirurgische Gelenkeingriffe. Die Mediziner arbeiten im Bereich Orthopädie mit modernen, minimalinvasiven Techniken an der Wirbelsäule, an Knie, Schulter, Ellenbogen oder Hüfte. So werden die Muskeln geschont, bei gleichermaßen funktionell hervorragenden Ergebnissen. Operationen im Bereich Orthopädie führen die Spezialisten ambulant im eigenen OP durch sowie stationär im Kreiskrankenhaus Landshut-Achdorf und im Krankenhaus Vilsbiburg (LaKuMed).
„Alles unter einem Dach“ – das ist das Motto im Facharztzentrum Landshut, das 1990 von Dr. med. Christian Sagstetter als Facharztpraxis für Orthopädie gegründet wurde. Die Praxis arbeitet fachübergreifend und interdisziplinär mit Fachärzten aus vier verschiedenen Fachrichtungen. Durch die Zusammenarbeit können die erforderliche Diagnostik und die geeigneten Behandlungsstrategien schnell und mit kurzen Wegen umgesetzt werden, da eben „alles unter einem Dach“ passiert.

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