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Assassin“s Creed® Odyssey: R/GA und Ubisoft launchen „Alexios-Skill“

Spartanischer Held übernimmt US-Haushalte per Amazon Alexa

Assassin"s Creed® Odyssey: R/GA und Ubisoft launchen "Alexios-Skill"

Ein Spartaner für zu Hause: „Alexios-Skill“ (Bildquelle: @RGA)

San Francisco/Berlin, 01.10.2018 – Ein Spartaner für zu Hause: Anfang Oktober feiert Ubisoft den Start der bereits elften Folge seines berühmten Games Assassin“s Creed. Diesmal entführt der Action-Adventure-Klassiker seine Spieler in das antike Griechenland. Passend dazu wird auch Amazon Alexa von einem spartanischen Kämpfer übernommen. Zum Game- Release entwickelte R/GA den „Assassin“s Creed® Odyssey Spartan Skill“, der ab sofort für alle Amazon Echo Endgeräte in den USA verfügbar ist.

Mit dem Start des Skills liefert Alexa Antworten auf über 1.500 Fragen. Doch das mit dem Swagger und der Ausdrucksweise des Hauptcharakters von Assassin“s Creed® Odyssey, dem stolzen Krieger Alexios. Auf die Frage „Was steht auf meiner Einkaufsliste?“ heißt es zum Beispiel „Blutflecken-Entferner. Mehr nicht.“ „Erzähl mir einen Witz“ entgegnet er mit „Ein Athener erklärt den Krieg. HAH! Hast du den verstanden?“

Darüber hinaus liefert der Skill aber auch praktische In-Game Information für die Spieler von Assassin“s Creed® Odyssey. Ohne unterbrechen zu müssen, können sie Alexios nach einzelnen Spielstationen wie Städte, Häfen oder berühmte Wahrzeichen fragen: „Alexios, erzähl mir etwas über den Tempel von Zeus.“ „Der Tempel von Zeus am Fuße der Akropolis war dem olympischen Gott Zeus gewidmet. Sein Bau begann unter dem Tyrann Peisistratos, wurde aber vom Aufkommen der Demokratie unterbrochen.“

Assassin“s Creed® Odyssey wird am 5. Oktober 2018 weltweit veröffentlicht, am 2. Oktober startet die Pre-Release-Phase für Inhaber der Gold Edition. Der Alexios-Skill ist ab sofort im Alexa Skills Store zu finden, der per Alexa App oder amazon.com zugänglich ist. Zusätzlich entwickelten R/GA und Ubisoft eine limitierte Amazon Echo Plus Edition, die wie ein spartanischer Kriegshelm aussieht.

„Der neue Skill erweitert das Spiel nicht nur um einen zusätzlichen Kommunikationskanal, sondern verlängert das Erlebnis bis in den Alltag seiner Fans. So wird Assassin“s Creed® Odyssey zu einer Always-on Erfahrung, die auch abseits der Konsole jede Menge Spaß macht“, so Sascha Martini, Managing Director R/GA Berlin.

Bei R/GA dreht sich alles um Design. Als Innovationsführer baute die Agentur über mehr als 40 Jahre ein Angebot auf, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

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ALEXA-Revitalisierung ist zukunftsweisend für Shoppingcenter-Branche

Abschluss der großen Modernisierung

ALEXA-Revitalisierung ist zukunftsweisend für Shoppingcenter-Branche

Das neue ALEXA (Bildquelle: Copyright Koy-Winkel.de)

– 4 neue Cluster sorgen für optimales Einkaufserlebnis
– Moderner und großer Food Court als neues Gastro-Highlight
– Vermietungsoffensive schafft mit 20 neuen Shops einzigartigen Retail-Mix
– Innovative Store-Konzepte für das Shoppingcenter der Zukunft

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des ALEXA starteten die Eigentümer Union Investment und Sonae Sierra 2017 die umfangreiche Modernisierung der Mall am Berliner Alexanderplatz – und damit eines der größten Revitalisierungs- und Optimierungsprojekte in der deutschen Shoppingcenter-Landschaft der letzten Jahre. Mit der Wiedereröffnung des Food Courts am 28. September und einem dreitägigen Event feiert das ALEXA nun den Abschluss des großen Umbaus und seine neuen Shoppingwelten. Die Revitalisierung des über 56.000 Quadratmeter (GLA) großen Shoppingcenters umfasst zukunftsweisende Anpassungen in den Bereichen Sortiments-Cluster, Food Court und Mietermix. Für die gesamte Revitalisierung wurden erhebliche Investitionssummen aufgewendet.

„Ziel der umfassenden Modernisierung ist es, die Position des ALEXA als internationaler Branchen-Pionier und seinen Ruf als Place-To-Be für Berliner und Berlin-Besucher weiter zu stärken“, sagte Oliver Hanna, Center Manager des ALEXA. „Mit jährlich etwa 16 Millionen Besuchern betreiben wir eines der erfolgreichsten Shoppingcenter Deutschlands und setzen immer wieder positive Zeichen für den stationären Einzelhandel. Die Revitalisierung wird die Erfolgsgeschichte des ALEXA für die nächsten zehn Jahre fortschreiben.“

4 neue Sortiments-Cluster sorgen für optimales Einkaufserlebnis

Vier neue Sortiments-Bereiche sollen im ALEXA mehr Orientierung und Farbe in das Shopping-Erlebnis bringen. Im Rahmen der Revitalisierung wurden die Themenwelten Fashion à la Carte, Sports Zone, Decoration & More und Food Court in Clustern gebündelt und konsequent ausgebaut. Dafür haben insgesamt rund 110 Geschäfte ihr Ladenlokal modernisiert oder sind innerhalb des Centers umgezogen. Kunden nehmen diese Ansammlung thematisch zueinander passender Stores als wesentlich größere Angebotsvielfalt und höhere Warenkompetenz wahr und finden schnell, wonach sie suchen. Dank eines neuen Design- und Beleuchtungskonzepts werden Kundenströme optimal gelenkt. So finden Besucher im bordeauxfarben gehaltenen Bereich Fashion à la Carte hochwertige und anspruchsvolle Mode. Im Cluster Sports Zone, mit der Grundfarbe Türkis und einem dynamischen Lichtdesign, können sich Sportliebhaber bestens mit Fitnesskleidung und Outdoor-Equipment ausstatten. Im orangefarbenen Cluster Decoration & More gibt es von Wohnaccessoires bis zu Geschenkartikeln alles, was das Leben schöner macht. Der durch die Farbe Grün gekennzeichnete Food Court bietet internationale Küche und kulinarische Highlights. Durch die entschlossene Umsetzung des Cluster-Konzepts sollen Kundenfrequenz und Umsatzzahlen weiter gesteigert werden.

Modernisierter und vergrößerter Food Court als neues Gastro-Highlight

Besucher wünschen sich bei ihrem Shoppingausflug immer öfter aufregende und ungewöhnliche kulinarische Angebote. Gastronomische Angebote prägen das gesamte Shoppingerlebnis elementar und Handelsexperten sagen für die Zukunft einen weiteren deutlichen Bedeutungszuwachs für spannende Formate voraus. So ist der Food Court im ALEXA ein anziehungsstarker Mittelpunkt des Centers geworden – ein Erlebnisort, an dem sich Besucher mit Freunden treffen und sich an vielen unterschiedlichen Länderküchen sowie kreativen Gastro-Konzepten erfreuen. Dazu wurde er aufwändig modernisiert, vergrößert und den gewachsenen Bedürfnissen der Kunden angepasst. Die Mietfläche des Food Courts ist auf 1.300 Quadratmeter gewachsen und umfasst auch neue Gastro-Einheiten. Zusätzlich wuchs der große Aufenthaltsbereich zum Speisen um 220 Sitzplätze von ursprünglich 500 auf nun insgesamt 720 Sitze. Der neue Food Court lädt nun mit 19 Restaurants zum Speisen und Verweilen ein. Das Angebot wird durch neun angesagte Konzepte erweitert, wie etwa die hawaiianischen Poke-Bowls des neuen Restaurants Poke Container oder die fernöstlichen Köstlichkeiten des Mieters Saigon Tapas. Weitere neue Mieter im Food Court sind Big Bite Burger, Manju – Your Indian Express, Schnitzels, Sushi Point, Barachel Cafe, Sirin Döner und Bocadillo“s Mexican Grill.

Vermietungsoffensive: 20 neue Mieter für einen einzigartigen Retail-Mix

Der einzigartige Mietermix des ALEXA sorgt seit der Eröffnung für ein spannendes Einkaufserlebnis und wirkt als Besuchermagnet. Als wichtiger Teil des Revitalisierungsprojektes hat die große Vermietungsoffensive dem Center ab August letzten Jahres 19 neue Shops beschert. Ein weiterer Shop wird bald eröffnen. Die vielen Store-Eröffnungen von jungen Marken – darunter Onygo, Def Shop, Yargici, O Bag und demnächst Bershka – machen das Angebot des ALEXA im Bereich Young Fashion zu einem der größten in Deutschland. Zu den Neueröffnungen im Center zählen außerdem Intimissimi, BioTechUSA, Geco, Ecco, Lindner Esskultur, Søstrene Grene, Blue Tomato, Snipes, Miniso, Wellensteyn, Marc O“Polo, Kusmi Tea, Eat Berlin und Tezenis.

Innovative Store-Konzepte für das Shoppingcenter der Zukunft

Als richtungsweisendes Shoppingcenter setzt das ALEXA verstärkt auf innovative und kreative Handelskonzepte, um seinen Besuchern auch weiterhin attraktive Shoppingerlebnisse zu bieten und neue Zielgruppen zu erschließen. So hat seit Mitte September die Online-Modemarke Lesara im ALEXA ihren ersten stationären Store eröffnet. Hier können die Besucher für Modefavoriten voten und die beliebtesten Kleidungsstücke nur wenig später shoppen. Lesara war Gewinner des Wettbewerbs „First Store by Alexa Vol. II“. Für den Wettbewerb haben die Eigentümer des Centers den renommierten Immobilien-Marketing-Award 2017 erhalten. Außerdem hat der Sportartikler Intersport sein Future-Store Konzept im ALEXA auf 1.300 Quadratmetern umgesetzt. Displays, Touchscreens, digitale Umkleidekabinen und der Einsatz von Virtual Reality-Technik, Hologrammen und Magic Mirrors zeigen die ganze Bandbreite auch an digitalen Einkaufserlebnissen für den Kunden. In der mit über 2.500 Quadratmetern größten Zara-Filiale Berlins können Kunden deutschlandweit erstmalig bei der Modekette an Self-Check-Out Systemen bezahlen. Der Shop zählt zu den größten, modernsten und neusten Zara-Läden in Deutschland.

Das ALEXA setzt auch weiter auf viele Events und Auftritte von beliebten Stars als Mittel der Kundenbindung und Frequenzsteigerung. Besuchern soll ein Einkaufserlebnis geboten werden, das in Erinnerung bleibt. In den letzten Jahren waren besondere Show-Acts etwa Rihanna, die Backstreet Boys, Helene Fischer, 50 Cent, David Beckham, Marteria oder Die Lochis.

Über ALEXA

Seit der Eröffnung im September 2007 ist das ALEXA am Alexanderplatz mit mehr als 170 Geschäften inklusive 19 Restaurants im Food Court und 18 S-Bahnbögen auf einer Gesamtmietfläche von über 56.000 Quadratmetern (GLA) zum Publikumsmagneten im historischen Zentrum Berlins avanciert. Seinen Namen verdankt das Einkaufs- und Freizeitcenter der zentralen Lage direkt am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Von montags bis samstags bietet das ALEXA seinen Besuchern von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr eine Vielzahl an Shopping- und Freizeitmöglichkeiten. Betreiber ist der internationale Spezialist für Einkaufszentren Sonae Sierra (www.sonaesierra.com) aus Portugal.

Mehr über uns erfahren Sie unter www.alexacentre.com oder bei Facebook www.facebook.com/ALEXAshoppingcenter.

Hier geht’s zum neuen ALEXA – Publikumsmagnet in Berlin

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NETGEAR® präsentiert mit Orbi™ Voice das weltweit erste Mesh-WLAN-System mit integriertem Alexa™ Smart Speaker und Klang von Harman Kardon®

Einfach nur die Stimme nutzen, um Musik abzuspielen und intelligente Heimgeräte zu steuern, während man überall preisgekröntes WLAN mit Orbi™ Voice genießen kann. Das brandneue WLAN-System kombiniert Mesh-WLAN und einen erstklassigen, intelligenten

NETGEAR® präsentiert mit Orbi™ Voice das weltweit erste Mesh-WLAN-System mit integriertem Alexa™ Smart Speaker und Klang von Harman Kardon®

www.netgear.de/orbi

München/Berlin, 30. August 2018 – NETGEAR® (NASDAQ: NTGR), weltweit führender Anbieter von Netzwerklösungen und Sicherheits-Systemen für Smart Homes, kündigt heute auf der IFA in Berlin (Halle 3.2, Stand 203) das weltweit erste Mesh-WLAN-System mit Orbi™ Voice Smart Speaker Satellit mit integriertem Amazon® Alexa™ an. Der Orbi Voice Satellit als Teil des Orbi Mesh-WLAN-Systems bietet eine große Reichweite von bis zu 125 Quadratmetern oder mehr an leistungsstarkem WLAN mit einer WLAN-Geschwindigkeit von bis zu 3 Gbit/s (kombiniert aus 2,4- und 5-GHz-Band) und erstklassigem Audio von Harman Kardon® für unglaublichen Klang in jedem Raum. Mit dem eingebauten Amazon Sprachassistenten, der vollständig in den Orbi Voice Satelliten integriert ist, kann Alexa zum Abspielen von Musik der beliebtesten Dienste sowie zum Einstellen von Alarmen, Steuern von IoT-Geräten, Abrufen von Verkehr, Wetter, Sportergebnissen und vielem mehr aufgefordert werden, ohne dass ein separates Amazon® Echo Gerät benötigt wird.

„Die beiden am schnellsten wachsenden Konsumtrends für die Smart-Home-Technologie sind die zunehmende Beliebtheit der Sprachassistenz-Steuerung und das Wachstum von Mesh-WLAN-Systemen. NETGEAR, der etablierte Marktführer von Mesh-WLAN mit unseren preisge-krönten Orbi Tri-Band Mesh-WLAN-Systemen und Nighthawk Mesh-WLAN-Extendern, setzt heute den nächsten Innovationsschritt, indem er Alexa und einen Mesh-WLAN-Satelliten zu einer einzigen Endkundenlösung vereinigt“, betont David Henry, Senior Vice President Connected Home Products bei NETGEAR. „Orbi Voice ist das Ergebnis der Kombination dreier Schlüssel-technologien, die in der Smart-Home-Umgebung verwendet werden, um sowohl außergewöhnliches WLAN als auch hochwertigen Sound von unserem Audiotechnologie-Partner Harman Kardon zu bieten. Es ist allgemein bekannt, dass die beliebteste Eigenschaft von intelligenten Lautsprechern das Streaming von Musikdiensten ist. Um diesem Bedürfnis gerecht zu werden, haben wir unser Know-how im Bereich WLAN mit der Branchenlegende Harman Kardon kombiniert, um hervorragende Klangqualität zu liefern und gleichzeitig mit den führenden Anbietern von Streaming-Musik zusammenzuarbeiten, um unseren Kunden das beste WLAN und HiFi in einem Paket zu bieten.“

Orbi Voice überzeugt mit überragender Klangqualität und bietet ein fesselndes Hörerlebnis. Premium-Audio von Harman Kardon erzeugt einen außergewöhnlich satten, raumfüllenden Klang. Ein eingebautes Vier-Mikrofon-Array und die Fernfeld-Spracherkennung ermöglichen es Orbi Voice, den Endkunden überall im Raum zu hören. Um Lautstärke und Equalizer einzustel-len, wird einfach die Orbi App verwendet – damit lassen sich die Höhen und Bässe des 3,5-Zoll-Tieftöners und des 1-Zoll-Hochtöners ganz einfach regeln.

„Produkte, die mehrere Kundenbedürfnisse auf einmal erfüllen, sind zunehmend gefragt, und die exquisite Klangqualität von Harman Kardon veredelt den dynamischen Orbi Voice Smart Speaker“, ergänzt David Rogers, President Consumer Audio Business Unit bei HARMAN. „Wir freuen uns, mit NETGEAR eine Partnerschaft einzugehen, um dieses Produkt Verbrauchern anzubieten, die nach einem einzigen Gerät suchen, das neben intelligenter Spracherkennung und seinen WLAN-Fähigkeiten auch noch hervorragende Audioqualität bietet.“

Mit seinem schlanken, modernen Design ist Orbi Voice der perfekte intelligente Lautsprecher, der auf einem Bücherregal, einem Beistelltisch oder einer Küchenzeile platzierbar ist, sodass man seine Lieblingsmusik und Podcasts in jedem Raum hören kann, ohne einen Ton zu verpassen. Die Kombination aus Sprachdienst, High-End-Audio und Hochleistungs-WLAN in einem Gerät verhindert das Durcheinander von drei Einzelprodukten, bietet aber dieselben Funktionen. Mit Orbi Voice können Endverbraucher Alexa auffordern, Musik der beliebtesten Streaming-Anbieter, wie etwa Spotify®, Amazon® Music, Deezer etc., abzuspielen. Sie können sich auch an Orbi Voice wenden und Alexa bitten, Hörbücher von Audible, Podcasts, Radiosender, Nachrichtensendungen und mehr wiederzugeben – alles, was man dafür tun muss, ist, danach zu fragen.

Das Orbi Mesh-WLAN-System
WLAN-Systeme sind für eine breite Palette von Wohnumgebungen konzipiert – von Wohnungen über Lofts bis hin zu Einfamilienhäusern und weitläufigen Grundstücken. Das neue Orbi Tri-Band Mesh-WLAN-System mit Orbi Voice Smart Speaker Satellit (RBK50V) bietet mit bis zu 3 Gbit/s (kombiniert aus 2,4- und 5-GHz-Band) Hochleistungs-WLAN-Abdeckung für Haushalte bis zu 300 Quadratmeter für nahezu störungsfreies Buffering und ohne tote Winkel.

Das neue Orbi System ist sofort einsatzbereit und arbeitet mit den gängigen Internet Service Providern zusammen. Die Einrichtung eines Orbi Systems mit einem mobilen Gerät über die kostenlose Orbi App geht kinderleicht. Sie bietet ein einfaches Netzwerkmanagement und hilft dabei, das Gerät mit automatisierten Software-Updates für neue Funktionen und WLAN-Erweiterungen auf dem neuesten Stand zu halten. Mit der Orbi App können Kunden auch Circle® Smart Parental Controls einstellen, um Online-Inhalte und -Zeiten pro Kind und/oder pro Gerät zu verwalten. Außerdem profitieren sie von einem separaten Gäste-WLAN-Netzwerk und weite-ren Router-Funktionen.

Der Orbi Voice Satellit bietet auf der Rückseite ebenfalls zwei Gigabit-Ethernet-Ports für den Anschluss kabelgebundener Geräte für noch schnellere Datenübertragungen und zuverlässige Verbindungen.

Preise und Verfügbarkeit
Das Orbi Mesh-WLAN-System mit Orbi Voice (RBK50V) – bestehend aus Orbi Tri-Band WLAN-Router plus Orbi Voice Smart Speaker Satellit – wird nächsten Monat über die gängigen Kanäle und den autorisierten Fachhandel zu einem unverbindlichen Preis von 499,– EUR inkl. MwSt. erhältlich sein.

Für diejenigen, die bereits ein Orbi Mesh-WLAN-System besitzen, wird der Orbi Voice Smart Speaker Satellit (RBS40V) als einzelne Ergänzung in diesem Herbst über die gängigen Kanäle und den autorisierten Fachhandel zu einem unverbindlichen Preis von 329,– EUR inkl. MwSt. erhältlich sein.

Fest eingeplant sind Software-Updates für das System, über die es dann zum Beispiel möglich sein wird, den RBS40V als Repeater in anderen bereits bestehenden WLAN-Umgebungen ein-zusetzen oder Orbi Voice auch direkt über Bluetooth® anzusteuern.

Weitere Produktdetails über die Orbi Produktfamilie gibt´s auf der NETGEAR Webseite.

NETGEAR ist auf der IFA 2018 in Berlin vom 31.8. bis 5.9. in Halle 3.2 an Stand 203 vertreten.

Über Netgear Inc.
NETGEAR (NASDAQ: NTGR) ist weltweit führender Anbieter innovativer Netzwerklösungen für kleine und mittelständische Unternehmen, Privatanwender und Service Provider. Das Portfolio umfasst verschiedenste Technologien in den Bereichen Wireless (WiFi und LTE), Ethernet und Powerline und zeichnet sich durch seine Zuverlässigkeit und Einfachheit aus. Die Produktfami-lien beinhalten sowohl drahtgebundene als auch drahtlose Geräte für Networking, Breitbandzu-gang und Netzwerkkonnektivität. Die Produkte sind in vielfachen Konfigurationen verfügbar und erfüllen die unterschiedlichsten Anforderungen der Anwender. NETGEAR Produkte sind weltweit in ungefähr 31.000 Einzelhandelsstandorten und bei über 28.000 Value-Added Resellern (VARs) sowie Kabel-, Mobil- und Wireline-Service-Providern verfügbar. VARs können sich über das Partner Solution Programm qualifizieren. Hauptsitz des Unternehmens ist San Jose (Kalifornien) mit zusätzlichen Standorten in nahezu 25 Ländern. Die Niederlassungen in der DACH-Region befinden sich in München, Wien und Baar. Weitere Informationen zu NETGEAR sind unter www.netgear.de oder telefonisch (+49 89 45242-9000) erhältlich.

Informationen zu NETGEAR in Deutschland: www.netgear.de
Newsroom für NETGEAR Business-Lösungen: www.netgear-newsroom.de
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Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Wie Sie die Künstliche Intelligenz für sich nutzen können

Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Künstliche Intelligenz aus dem TRENDS Netzwerk

Spätestens seitdem selbstlernende Systeme wie Alexa und Siri die Haushalte erobern, ist das Thema Künstliche Intelligenz in aller Munde. Zu Recht, denn die Technologie hat das Potential, ganze Branchen und Systeme durcheinanderzuwirbeln – auch Bereiche die noch nicht im Ansatz damit rechnen.

Tätigkeiten, die heutzutage noch Menschen erledigen, können schon in wenigen Jahren von Robotern und Software übernommen werden. Der Straßenverkehr mit seinen selbstfahrenden LKW und autonom durch die Stadt kurvende Taxen ist da nur ein Beispiel von vielen.

Inzwischen arbeiten unzählige Startups wie auch die Big Player aus dem Silicon Valley mit Hochdruck an der KI-Entwicklung. Doch KI wird nicht nur von Unternehmen wie IBM und Google vorangetrieben. Mit OpenAI gibt es eine mit einer Milliarde Dollar Spendengeldern ausgestattete Non-Profit-Organisation, die sich die Erforschung der künstlichen Intelligenz zum Ziel gesetzt hat. Es ist ein Big Data-Business in Reinform, werden doch gigantische Datenmengen benötigt, damit die lernende Software richtige Entscheidungen trifft.

Findige Unternehmen aus dem digitalen Dienstleistungssektor nutzen das, um mit KI neue Maßstäbe zu setzen, denn das Prinzip der intelligenten Datenanalyse ist wie geschaffen für eine neue Form der Business Intelligence in Unternehmen. Ausgestattet mit einem riesigen Pool von internen und -externen Daten eignet sich die durch KI unterstützte Business Intelligence hervorragend für Markt- und Wettbewerbsanalysen sowie Online Marketing. Und diese technische Revolution wird nicht allein aus Kalifornien angetrieben. Auch in Deutschland gibt es innovative IT-Dienstleister, die auf KI basierende Marketinglösungen für Kunden entwickeln.

So bietet TRENDS ein Online Marketing-Tool, das auf der eigens von Partnern des TRENDS Netzwerks programmierten Künstlichen Intelligenz fußt. Das Tool von TRENDS lernt beständig und unaufhaltsam, vollautomatisch stets den passenden Content zur richtigen Zeit zu posten. Bei seinen Aktivitäten lernt das System ständig dazu, denn es schöpft kontinuierlich neues Wissen – online oder aus anderen Quellen, mit denen es gefüttert wird. Mit diesem Datenschatz optimiert sich die KI von TRENDS ( siehe auch 1st Support) rund um die Uhr seine Kenntnis von Entwicklungen und Trends; lokal bis global.

Was ist Xpert.Digital?

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam und mit riesigen Schritten voran. Da läuft der Einzelne schnell Gefahr, zurückzufallen. Die Spezialisten von Xpert.Digital bewegen sich auf diesem Gebiet permanent am Puls der Zeit. Dank seines Know-hows bietet Xpert.Digital Unternehmen aus Wirtschaft, Beratung und Medien kompetente Unterstützung bei allen Fragen rund um den rasanten digitalen Wandel.

Das Support-Konzept von Xpert.Digital ist gleichermaßen flexibel wie innovativ, sodass Kunden bereits heute maßgeschneiderte Lösungen für die Herausforderungen von morgen bekommen.

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SentinelOne ermöglicht Kommunikation mit der eigenen Sicherheitsplattform über Amazon Echo

SentinelOne ermöglicht Kommunikation mit der eigenen Sicherheitsplattform über Amazon Echo

Man stelle sich vor, IT-Manager in Unternehmen könnten kritische Informationen über den Sicherheitsstatus ihres Netzwerks erlangen, indem sie einfach ihre Sicherheitsplattform fragen, was Sie wissen wollen. Genau dies ermöglicht ab sofort die neue Amazon Echo-Integration des Endpunktschutz-Pioniers SentinelOne.

Die Idee intelligenter Sprachassistenten ist so einfach wie praktisch: Möglichst schnell möglichst gute Informationen bekommen. Wird der Einsatz digitaler Assistenten wie Amazon Echo in vielen Fällen noch als nette Spielerei abgetan, hält er jedoch viel Potenzial bereit – auch im Unternehmensumfeld. Denn eine schnelle, bequeme und genaue Informationsbereitstellung verringert den Administrationsaufwand, erhöht die Agilität eines Unternehmens und letztlich auch den Wettbewerbsvorteil.

Aus diesem Grund stellt SentinelOne seinen Kunden jetzt erstmals einen Alexa-Skill zur Verfügung, der es ihnen ermöglicht, nützliche Informationen und Daten wie etwa Sicherheitsberichte mündlich abzufragen. Alles, was sie dafür tun müssen, ist den gewählten Sprachassistenten mit ihrem SentinelOne-Server zu verbinden. Bisher können die SentinelOne-Kunden dabei die folgenden Befehle wählen:

– „Alexa, ask SentinelOne for the summary report“
– „Alexa, ask SentinelOne for the daily report“
– „Alexa, ask SentinelOne for the server name and version number“

Darüber hinaus stellt SentinelOne seinen Alexa-Integration-Code auch anderen Softwareanbietern zur Verfügung und lädt sie zum Austausch und zur gemeinsamen Weiterentwicklung ein.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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GfG informiert: Mehr Komfort dank Smart Home-Anwendungen

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Im Alltag müssen wir Menschen sowohl im Privatleben als auch im Beruf an Vieles denken. Das kann schnell stressig werden. Darum ist es ein angenehmes Gefühl, wenn wir in unserem Alltag an der ein oder anderen Stelle unterstützt oder entlastet werden. Wer beabsichtigt, ein eigenes Haus zu bauen, findet schnell den Weg zu Smart Home-Anwendungen für die technische Überwachung von Geräten oder für die Unterstützung bestimmter Tätigkeiten. Aber nicht alle Systeme sind technisch ausgereift. Eine Steuereinheit für nahezu alle Funktionen von der Einbruchssicherheit über die Steuerung von Heizungs- und Klimaanlagen bis hin zum Wohnkomfort mit z.B. Sprachsteuerung für Licht, Entertainment und Küchengeräte bietet die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft.

Durch verschiedene technische Verknüpfungen und Systemanbindungen können die modern und ökologisch gebauten GfG Häuser beispielsweise erkennen, dass es auf dem täglichen Weg zur Arbeit einen Stau gibt und die Bewohner dementsprechend früher wecken. Auch das Licht kann per „Alexa“-Sprachsteuerung individuell geregelt werden, sodass die Helligkeit in jeden Raum auf Zuruf unterschiedlich eingestellt werden kann.
Für Senioren gibt es zum Beispiel für das eigenständige Wohnen im Alter verschiedene Anwendungen, die den Alltag nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer machen: Das myGekko-Haus-Controlling-System beispielsweise erkennt über Sensoren, ob sich Jemand nach einem Sturz noch bewegt oder nicht. Ebenso können Änderungen der täglichen Routine von dem System registriert werden. Kameras können den dafür berechtigten Personen dann sofort über Smartphone oder Tablet einen genauen Überblick über die Situation geben, sodass Hilfsmaßnahmen sofort und von überall eingeleitet werden können.
Als Bauunternehmen mit über 25 Jahren Erfahrung weiß die GfG genau, welche Fragen Bauherren heute beschäftigen und was sie sich in Bezug auf das Wohnen für ihre Zukunft wünschen. Somit werden schon bei der Hausbauplanung unterschiedliche Komponenten in den Bereichen Sicherheit, Komfort und Energie berücksichtigt und optimal aufeinander abgestimmt.

Einen genauen Einblick in die Sicherheitskonzepte und neuesten Smart Home-Lösungen erhalten Interessierte im GfG Musterhaus in Henstedt-Ulzburg, wo die technischen Besonderheiten und Vorzüge detailliert erklärt und vorgeführt werden.
Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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„Alexa, frag“ Tile, wo meine Schlüssel sind“

Tile funktioniert ab sofort auch mit Amazon Alexa

"Alexa, frag" Tile, wo meine Schlüssel sind"

(Bildquelle: Tile Inc.)

München, 05. Dezember 2017 – Tile, das führende Smart-Location-Unternehmen, kündigt heute die Integration mit Amazon Alexa in Deutschland an. Diese Integration ist der nächste Schritt für Tile, Anwendern bei der Suche nach verlegten Gegenständen Zeit, Energie und Stress zu ersparen.

Sobald die Tile-Funktion aktiviert ist, können Nutzer von Amazon Alexa den Sprachbefehl „Alexa, sag“ Tile, er soll mein Handy finden,“ verwenden, um ihr Telefon klingeln zu lassen, sogar wenn es stummgeschaltet ist. Amazon-Alexa-Nutzer müssen dafür keinen Tile Bluetooth-Tracker besitzen. Es genügt, dass sie die Tile App herunterladen, um die Funktion zu nutzen.

Mit dem Sprachbefehl „Wo ist mein Tile?“ können Tile-Anwender ihre Gegenstände lokalisieren, an die sie einen Tile Tracker angebracht haben. Sie können Ihre Schlüssel nicht finden? Sagen Sie einfach: „Alexa, sag“ Tile, meine Schlüssel klingeln zu lassen.“ Die Sprachassistentin lässt dann die Schlüssel klingeln, wenn sie in Bluetooth-Reichweite sind. Wenn die Schlüssel sich außerhalb der Bluetooth-Reichweite befinden, genügt es, „Alexa, frag“ Tile, wo meine Schlüssel sind“ zu sagen und Alexa wird den letzten bekannten Ort ansagen.

Tile stattet alle Gegenstände mit Smart Location aus. Das Netzwerk, die Produkte sowie die App von Tile helfen Ihnen dabei, Ihre wertvollen Gegenstände zu lokalisieren. Die globale Community von Tile umfasst 230 Länder und Regionen und unterstützt Nutzer dabei, täglich mehr als zwei Millionen Dinge zu lokalisieren. Tile Smart Location Platform ermöglicht Unternehmen, Smart Location in Ihre Produkte einzubauen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in San Mateo, Kalifornien und wird von Bessemer Venture Partners, GGV Capital und Khosla Ventures unterstützt. Tile ist ein Topseller im Einzelhandel und ist online auf der ganzen Welt verfügbar. Mehr Informationen finden Sie unter Tile.com, wo auch die Produkte von Tile erhältlich sind.

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Das kostet ein intelligentes Zuhause wirklich

Verbraucherportal home&smart: Die Kosten für das eigene Smart Home schwanken beträchtlich – Nachrüstsysteme bieten Vorteile bei Kosten und Flexibilität

Karlsruhe. Für technikaffine Haus- oder Wohnungseigentümer ist es eine spannende Frage, wie viel Geld sie in die Hand nehmen müssen, um das eigene Heim durch intelligente Geräte zu einem Smart Home zu machen. Oft wird sie nur vage beantwortet, weil die Vergleichsbasis schwach ist und der Marktüberblick fehlt. Mit ihrer umfassenden Produktdatenbank haben die Experten des Verbraucherportals home&smart einen nahezu vollständigen Marktüberblick und geben eine Orientierung für die notwendige Ausstattung des intelligenten Zuhauses für Anwendungen wie Licht- und Heizungsteuerung, Unterhaltung, Automation und Sicherheit. Ab rund 2.000 Euro kann ein Haushalt zum echten Smart Home werden, so das Ergebnis.

„Die intelligenten Geräte für den Haushalt werden die Wohnungen der Verbraucher schneller erobern, als man sich das im Moment vorstellen kann. Sie werden rasch noch einfacher und kostengünstiger werden und in immer mehr Haushalten Einzug halten“, prognostiziert der Digitalexperte Thilo Gans, Geschäftsführer der homeandsmart GmbH. „Starterpakete können ein Einstieg in das Smart Home sein, aber wer wirklich mehr Komfort in seinem Zuhause will, muss etwas mehr ausgeben“, so Gans.

Die Investitionsbereitschaft ist vorhanden. Nach einer Umfrage von Statista haben fast 50 Prozent der Deutschen in den letzten 12 Monaten zwischen 150 und 1000 Euro für ihre Heimvernetzung ausgegeben. „Wer sich richtig informiert, kann sein Budget sinnvoll und wirtschaftlich einsetzen“, so Thilo Gans.

Die Kosten sind von System, Umfang und Funktionalität der Geräte abhängig

Um die Preise für ein Smart Home bestimmen zu können, haben die Experten Musterpakete für Standardausstattungen mit verschiedenen Systemen definiert und mögliche Produktkombinationen damit abgeglichen. Auf Basis der Analyse wird klar: Nicht nur nach Art und Umfang des Smart Home-Systems schwanken die Kosten für ein Smart Home beträchtlich. Auch durch Auswahl und Kombination der Produkte ergeben sich unterschiedliche Kosten. „Der Preis eines Smart Home-Systems ist vor allem abhängig von der Systemwahl selbst, aber auch vom Umfang der eingesetzten Komponenten und deren Funktionen“, erklärt David Wulf, Technikfachmann beim Verbraucherportal home&smart.

Ausgangspunkt für intelligentes Zuhause ist die Systemwahl

Es gibt viele Smart Home-Systeme am Markt. Die richtige Systemwahl hängt von einigen Faktoren ab. Der Preis spielt dabei natürlich eine große Rolle, sollte aber nicht das das alleinige ausschlaggebende Kriterium sein. Weitere wichtige Faktoren sind das Angebot an erweiterbaren Komponenten und die Kompatibilität zu anderen Funk-Systemen und Verschaltungsplattformen wie Alexa, Apple HomeKit oder IFTTT. Diese bieten verschiedene Steuermöglichkeiten wie Sprachsteuerung, Tabletsteuerung und Wandschalter. Teure Produkte haben häufig den Vorteil, dass sie sich mit vielen Komponenten vernetzten lassen, ein besonders hochwertiges Design haben oder höherwertige Materialien einsetzen.

„Zum Einstieg in das intelligente Zuhause sollte man sich Gedanken machen, welche Bereiche das Smart Home langfristig abdecken soll“, rät Wulf. Abhängig von der Systemwahl können damit zusätzliche Kosten verbunden sein. Bei der Wahl eines leitungsgebundenen Systems etwa entstehen Installationskosten bei Leitungsverlegung. Nachrüst-Funksysteme sind in den allermeisten Fällen für die Selbstmontage geeignet, vorausgesetzt es besteht ein Grundverständnis für den Umgang mit Smartphone und PC.

Einen großen Einfluss auf die Kosten hat die Anzahl der eingesetzten Geräte. Je mehr Geräte benötigt werden, desto höher steigen die Kosten sowohl für das System als auch die Smart Home-Installation im Falle von kabelgebundenen Systemen. Maßgeblichen Einfluss auf die Geräteanzahl haben auch die Wohnraumgröße, Raumanzahl und die Funktionsvielfalt. Insbesondere die Wohnraumgröße kann einen hohen Skaleneffekt bewirken.

Nicht so sehr ins Gewicht fallen Apps und Cloud-Dienste oder die Energiekosten. Dennoch können hier monatliche Kosten für die Bereitstellung des Fernzugriffs per Smartphone oder das Speichern von Überwachungsvideos entstehen. Sie liegen im Durchschnitt bei fünf bis zehn Euro im Monat. Kabellose Geräte im Smart Home haben grundsätzlich einen geringen Energiebedarf, damit sie möglichst lange ohne Batteriewechsel auskommen.

Fazit: Nachrüstsystem haben Kostenvorteile

Die berechneten Kosten für einen Singlehaushalt und einen Familienhaushalt bilden Beispielszenarien ab, die eine gute Orientierung für den jeweiligen Bedarf geben. Beispielhaft basiert das erste Szenario auf der offenen Qivicon-Plattform, das zweite auf dem beliebten Apple HomeKit-System.

Für die Vollausstattung einer 4-ZKB-Wohnung werden mit Qivicon rund 4.570 Euro veranschlagt. Ein Singlehaushalt mit Apple HomeKit-kompatiblen Geräten kostet knapp 2.180 Euro. Um eine 73 Quadratmeter große Neubauwohnung würden bei einer Festinstallation dagegen etwa 7.200 Euro fällig.

„Ihre Flexibilität bei der Installation und hinsichtlich der Kosten ist der Vorteil der Nachrüstsysteme. Sie können jederzeit abmontiert und auch in der nächsten Wohnung wieder zum Einsatz kommen. Das System wächst also mit seinen Aufgaben, der Smart Home-Preis steigt zusammen mit dem Komfort, der Sicherheit und den langfristigen Energiesparmöglichkeiten“, so das Fazit von David Wulf.

homeandsmart.de ist das führende unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility in Deutschland. Die Internetplattform präsentiert vielfältige, fundierte und herstellerübergreifende Informationen sowie Beratung zu Produkten, Trends und Innovationen in diesem Themenbereich. Die Experten des Portals führen umfangreiche Tests und Bewertungen durch. In rund 2.000 Artikeln in über 100 Kategorien erfahren Verbraucher alles über Produkte für das vernetzte Wohnen und Leben der Zukunft. Monatlich wird das multimediale Informationsangebot von über 250.000 aktiven Nutzern besucht (Stand Oktober 2017; monatliche Sitzungen; similarweb.de).

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„Wie Sprachassistenten funktionieren“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Smarte Helfer: Alexa, Siri, Cortana und Co.

„Computer, starte das Raumschiff!“: Diesen Satz kennen viele aus Science-Fiction-Serien. Was vor ein paar Jahren noch Gedankenspielerei war, ist heute bereits in zahlreichen Haushalten Realität: Ein Sprachassistent, der neben einem schnellen Zugriff auf das Internet die Bedienung vieler technischer Geräte ermöglicht. Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom können sich 39 Prozent der Deutschen vorstellen, einen Sprachassistenten zu nutzen. Wie sie genau funktionieren, welche Vorteile sie für Verbraucher haben und welche Risiken sie bergen, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen.

Was ist ein Sprachassistent?

Sprachassistenten sind kleine Computer mit eingebauten Lautsprechern und Mikrofonen. Das bekannteste Produkt auf dem Markt ist zurzeit der „Echo“, mit der Software, also dem eigentlichen Sprachassistenten, „Alexa“. Weitere Beispiele sind Siri, Google Assistant oder Cortana. Erhalten die Sprachassistenten ein Kommando, reagieren sie und führen die gewünschte Aktion aus. Dafür müssen sie mit dem Internet verbunden sein. Außerdem lassen sie sich mit dem Smartphone oder Smart-Home-Geräten koppeln. Zukünftig möchten die Hersteller die smarten Lautsprecher zusätzlich mit Kameras ausstatten, die zum Beispiel beim Finden des passenden Outfits helfen sollen.

Wofür können Verbraucher einen Sprachassistenten genau nutzen?

Im Alltag sind die Computer vielfältig einsetzbar: Sie unterstützen bei einfachen Aktionen, stellen beim Backen beispielsweise einen Timer ein. Außerdem ist es Nutzern per Sprachbefehl möglich, den Wetterbericht abzurufen oder, auch in Verbindung mit Streaming-Diensten, Musik abzuspielen. In Kombination mit dem Smartphone können die Assistenten Termine in den mobilen Kalender eintragen und an diese erinnern. Wer beim Kochen feststellt, dass gerade der letzte Tropfen Öl in den Salat gewandert ist, kann per Sprachbefehl sofort die Einkaufsliste des Smartphones aktivieren. Auch Online-Shopper können von Sprachassistenten profitieren: Per Sprachbefehl lassen sich Waren auswählen und direkt bestellen. Das volle Funktionsspektrum entfalten die Computer aber erst, wenn Anwender sie mit Smart-Home-Geräten vernetzen. Durch Sprachbefehle können Hausbesitzer dann beispielsweise das Thermostat einstellen, Lichter dimmen, Rollläden schließen oder das Alarmsystem steuern.

Sprachassistenten hören mit. Wie sicher sind die Informationen, die sie dabei aufnehmen?

Neben den vielen Nutzungsmöglichkeiten, die die intelligenten Lautsprecher bieten, bergen sie jedoch auch Risiken. Denn sobald sie Befehle erhalten, nehmen sie alle Geräusche in ihrer unmittelbaren Umgebung auf. Sie sammeln also in diesem Zeitraum alle möglichen Informationen über die Personen, die in ihrer Gegenwart sprechen. Bei den meisten Herstellern ist nicht ganz klar, ob, wo und wie lange sie die gesammelten Daten speichern. Eine weitere Frage, die sich vielen Verbrauchern stellt: Nimmt der Assistent nur dann auf, wenn sie ihn aktiviert haben? Denn der Sprachassistent hört nicht ausschließlich auf seinen „Namen“, sondern auch auf Wörter, die ähnlich klingen. Dadurch besteht die Gefahr, dass Nutzer die Lautsprecher unbeabsichtigt aktivieren und der Sprachassistent so Gespräche mithört. Im schlimmsten Fall führt er dann einen Befehl aus, der vom Nutzer nie als solcher gedacht war. So geschehen bei einem Fall in den USA: Ein Kind hatte sich mit einem Sprachassistenten „unterhalten“. Dabei hatte es unwissentlich den Befehl erteilt, ein Puppenhaus sowie zwei Kilogramm Kekse zu bestellen. Um solche unfreiwilligen Online-Käufe zu vermeiden, können Nutzer diese Funktion mit einem Passwort schützen oder komplett sperren. Wer wirklich sicher sein möchte, dass das Gerät keine Gespräche mithört oder gar aufzeichnet, kann die Mikrofone komplett ausschalten. Alternativ können Nutzer den Sprachassistenten auch gänzlich vom Netzwerk trennen und nur für die explizite Nutzung aktivieren.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.919

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Alexa, Siri & Co: Dienstbare Geister mit Tücken

ARAG Experten über Vor- und Nachteile der neuen Sprachassistenten

Alexa, Siri & Co: Dienstbare Geister mit Tücken

Sprachassistenten wie Amazons Alexa, Microsofts Cortana, der Google Assistant oder Apples Siri sind derzeit ein Renner. Doch was diese Systeme tatsächlich leisten können, ist durchaus beschränkt. Dabei wäre es doch so schön, wenn ein dienstbeflissener Assistent die Wohnung schon geheizt hat, wenn man im Oktoberwetter nach Hause kommt. Ihr volles Potenzial entfalten die Sprachassistenten laut ARAG Experten jedoch nur in Verbindung mit anderen Geräten.

Wie funktionieren Sprachassistenten?
Was die verschiedenen Systeme können, unterscheidet sich derzeit nicht gravierend. Meist handelt es sich um eine Lautsprecher-Mikrofon-Kombination mit einem eingebauten Computer. Einige Modelle kommen in naher Zukunft auch mit Bildschirm auf den Markt. Viele Funktionen sind in den USA schon implementiert, in Europa aber noch Zukunftsmusik. Amazon bietet dort zum Beispiel auch eine smarte Kamera an, die den Nutzer unter anderem in Modefragen berät. Einmal ins Heimnetzwerk eingebunden, lauschen die Assistenten auf ihr Aktivierungswort. Sagt der Nutzer dann den „Namen“ des Gerätes, aktiviert sich der Assistent und führt auf Kommando Aktionen aus. In der Werkseinstellung beherrschen die Assistenten allerdings kaum beeindruckende Leistungen. Sie spielen Musik von Streamingdiensten oder Internetradio ab, können Fragen zum Wetter oder andere leichte Websuchen beantworten, Kalendereinträge oder Erinnerungen anlegen oder einen Timer quasi als High-End-Eieruhr rückwärts laufen lassen.

In Verbindung mit anderen Geräten
Erst in Verbindung mit anderen Geräten zeigen Alexa, Siri und Co., was in ihnen steckt. Dann wird das Heim zum Smart-Home. Das ist möglich, weil die Anbieter ihre Systeme für Hersteller öffnen. Diese können dann eigene Produkte entwickeln, die sich über Alexa, Siri und Co. steuern lassen. Der Sprachassistent kann dann zum Beispiel Heizungsthermostate ansteuern. Das spart, richtig eingesetzt erheblich Energiekosten. Im Urlaub können Nutzer die Beleuchtung bedienen und Rollläden über geeignete Motoren öffnen und schließen. So wirkt das Haus auch in der Abwesenheit seiner Bewohner belebt. Das schützt vor Einbrüchen. Sollten sich dennoch Einbrecher eindringen, kann der Sprachassistent das Alarmsystem steuern. Drittanbieter können für die meisten Sprachassistenten auch sogenannte Skills entwickeln. Dann wird der Assistent um Kommandos erweitert und spielt beispielsweise einen bestimmten Radiosender, kann den Müllkalender abfragen oder Verbindungen im Nahverkehr recherchieren.

Alexa und der Datenschutz
Um jederzeit Sprachbefehle entgegennehmen zu können, sind die meisten Sprachassistenten permanent aktiv. Das ist praktisch, weckt aber auch Befürchtungen: Bei der Nutzung der Assistenten können gespeicherte Daten außerdem mit Daten aus anderen Online-Diensten zusammengeführt werden, warnt auch die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. So können detaillierte Nutzerprofile für Marketing und Marktforschung angelegt werden. Nutzer müssten darüber hinaus darauf vertrauen, dass Hersteller die Geräte gegen Zugriff von außen absichern. Keine einfache Aufgabe. Außerdem sollten sich Nutzer in jedem Fall bewusst machen, dass ihre Daten an die jeweiligen Server weitergeleitet und dort auch gespeichert werden. Unter Umständen können private Informationen so in Ländern landen, die einen wesentlich geringeren Datenschutzstandard als Deutschland haben. Eine Garantie, dass weder Kriminelle noch Geheimdienste und Ordnungsbehörden die Geräte zum Abhören nutzen, gibt es laut ARAG Experten auch nicht.

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