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Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Wie Sie die Künstliche Intelligenz für sich nutzen können

Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Künstliche Intelligenz aus dem TRENDS Netzwerk

Spätestens seitdem selbstlernende Systeme wie Alexa und Siri die Haushalte erobern, ist das Thema Künstliche Intelligenz in aller Munde. Zu Recht, denn die Technologie hat das Potential, ganze Branchen und Systeme durcheinanderzuwirbeln – auch Bereiche die noch nicht im Ansatz damit rechnen.

Tätigkeiten, die heutzutage noch Menschen erledigen, können schon in wenigen Jahren von Robotern und Software übernommen werden. Der Straßenverkehr mit seinen selbstfahrenden LKW und autonom durch die Stadt kurvende Taxen ist da nur ein Beispiel von vielen.

Inzwischen arbeiten unzählige Startups wie auch die Big Player aus dem Silicon Valley mit Hochdruck an der KI-Entwicklung. Doch KI wird nicht nur von Unternehmen wie IBM und Google vorangetrieben. Mit OpenAI gibt es eine mit einer Milliarde Dollar Spendengeldern ausgestattete Non-Profit-Organisation, die sich die Erforschung der künstlichen Intelligenz zum Ziel gesetzt hat. Es ist ein Big Data-Business in Reinform, werden doch gigantische Datenmengen benötigt, damit die lernende Software richtige Entscheidungen trifft.

Findige Unternehmen aus dem digitalen Dienstleistungssektor nutzen das, um mit KI neue Maßstäbe zu setzen, denn das Prinzip der intelligenten Datenanalyse ist wie geschaffen für eine neue Form der Business Intelligence in Unternehmen. Ausgestattet mit einem riesigen Pool von internen und -externen Daten eignet sich die durch KI unterstützte Business Intelligence hervorragend für Markt- und Wettbewerbsanalysen sowie Online Marketing. Und diese technische Revolution wird nicht allein aus Kalifornien angetrieben. Auch in Deutschland gibt es innovative IT-Dienstleister, die auf KI basierende Marketinglösungen für Kunden entwickeln.

So bietet TRENDS ein Online Marketing-Tool, das auf der eigens von Partnern des TRENDS Netzwerks programmierten Künstlichen Intelligenz fußt. Das Tool von TRENDS lernt beständig und unaufhaltsam, vollautomatisch stets den passenden Content zur richtigen Zeit zu posten. Bei seinen Aktivitäten lernt das System ständig dazu, denn es schöpft kontinuierlich neues Wissen – online oder aus anderen Quellen, mit denen es gefüttert wird. Mit diesem Datenschatz optimiert sich die KI von TRENDS ( siehe auch 1st Support) rund um die Uhr seine Kenntnis von Entwicklungen und Trends; lokal bis global.

Was ist Xpert.Digital?

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam und mit riesigen Schritten voran. Da läuft der Einzelne schnell Gefahr, zurückzufallen. Die Spezialisten von Xpert.Digital bewegen sich auf diesem Gebiet permanent am Puls der Zeit. Dank seines Know-hows bietet Xpert.Digital Unternehmen aus Wirtschaft, Beratung und Medien kompetente Unterstützung bei allen Fragen rund um den rasanten digitalen Wandel.

Das Support-Konzept von Xpert.Digital ist gleichermaßen flexibel wie innovativ, sodass Kunden bereits heute maßgeschneiderte Lösungen für die Herausforderungen von morgen bekommen.

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SentinelOne ermöglicht Kommunikation mit der eigenen Sicherheitsplattform über Amazon Echo

SentinelOne ermöglicht Kommunikation mit der eigenen Sicherheitsplattform über Amazon Echo

Man stelle sich vor, IT-Manager in Unternehmen könnten kritische Informationen über den Sicherheitsstatus ihres Netzwerks erlangen, indem sie einfach ihre Sicherheitsplattform fragen, was Sie wissen wollen. Genau dies ermöglicht ab sofort die neue Amazon Echo-Integration des Endpunktschutz-Pioniers SentinelOne.

Die Idee intelligenter Sprachassistenten ist so einfach wie praktisch: Möglichst schnell möglichst gute Informationen bekommen. Wird der Einsatz digitaler Assistenten wie Amazon Echo in vielen Fällen noch als nette Spielerei abgetan, hält er jedoch viel Potenzial bereit – auch im Unternehmensumfeld. Denn eine schnelle, bequeme und genaue Informationsbereitstellung verringert den Administrationsaufwand, erhöht die Agilität eines Unternehmens und letztlich auch den Wettbewerbsvorteil.

Aus diesem Grund stellt SentinelOne seinen Kunden jetzt erstmals einen Alexa-Skill zur Verfügung, der es ihnen ermöglicht, nützliche Informationen und Daten wie etwa Sicherheitsberichte mündlich abzufragen. Alles, was sie dafür tun müssen, ist den gewählten Sprachassistenten mit ihrem SentinelOne-Server zu verbinden. Bisher können die SentinelOne-Kunden dabei die folgenden Befehle wählen:

– „Alexa, ask SentinelOne for the summary report“
– „Alexa, ask SentinelOne for the daily report“
– „Alexa, ask SentinelOne for the server name and version number“

Darüber hinaus stellt SentinelOne seinen Alexa-Integration-Code auch anderen Softwareanbietern zur Verfügung und lädt sie zum Austausch und zur gemeinsamen Weiterentwicklung ein.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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GfG informiert: Mehr Komfort dank Smart Home-Anwendungen

http://www.gfg24.de

Im Alltag müssen wir Menschen sowohl im Privatleben als auch im Beruf an Vieles denken. Das kann schnell stressig werden. Darum ist es ein angenehmes Gefühl, wenn wir in unserem Alltag an der ein oder anderen Stelle unterstützt oder entlastet werden. Wer beabsichtigt, ein eigenes Haus zu bauen, findet schnell den Weg zu Smart Home-Anwendungen für die technische Überwachung von Geräten oder für die Unterstützung bestimmter Tätigkeiten. Aber nicht alle Systeme sind technisch ausgereift. Eine Steuereinheit für nahezu alle Funktionen von der Einbruchssicherheit über die Steuerung von Heizungs- und Klimaanlagen bis hin zum Wohnkomfort mit z.B. Sprachsteuerung für Licht, Entertainment und Küchengeräte bietet die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft.

Durch verschiedene technische Verknüpfungen und Systemanbindungen können die modern und ökologisch gebauten GfG Häuser beispielsweise erkennen, dass es auf dem täglichen Weg zur Arbeit einen Stau gibt und die Bewohner dementsprechend früher wecken. Auch das Licht kann per „Alexa“-Sprachsteuerung individuell geregelt werden, sodass die Helligkeit in jeden Raum auf Zuruf unterschiedlich eingestellt werden kann.
Für Senioren gibt es zum Beispiel für das eigenständige Wohnen im Alter verschiedene Anwendungen, die den Alltag nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer machen: Das myGekko-Haus-Controlling-System beispielsweise erkennt über Sensoren, ob sich Jemand nach einem Sturz noch bewegt oder nicht. Ebenso können Änderungen der täglichen Routine von dem System registriert werden. Kameras können den dafür berechtigten Personen dann sofort über Smartphone oder Tablet einen genauen Überblick über die Situation geben, sodass Hilfsmaßnahmen sofort und von überall eingeleitet werden können.
Als Bauunternehmen mit über 25 Jahren Erfahrung weiß die GfG genau, welche Fragen Bauherren heute beschäftigen und was sie sich in Bezug auf das Wohnen für ihre Zukunft wünschen. Somit werden schon bei der Hausbauplanung unterschiedliche Komponenten in den Bereichen Sicherheit, Komfort und Energie berücksichtigt und optimal aufeinander abgestimmt.

Einen genauen Einblick in die Sicherheitskonzepte und neuesten Smart Home-Lösungen erhalten Interessierte im GfG Musterhaus in Henstedt-Ulzburg, wo die technischen Besonderheiten und Vorzüge detailliert erklärt und vorgeführt werden.
Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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„Alexa, frag“ Tile, wo meine Schlüssel sind“

Tile funktioniert ab sofort auch mit Amazon Alexa

"Alexa, frag" Tile, wo meine Schlüssel sind"

(Bildquelle: Tile Inc.)

München, 05. Dezember 2017 – Tile, das führende Smart-Location-Unternehmen, kündigt heute die Integration mit Amazon Alexa in Deutschland an. Diese Integration ist der nächste Schritt für Tile, Anwendern bei der Suche nach verlegten Gegenständen Zeit, Energie und Stress zu ersparen.

Sobald die Tile-Funktion aktiviert ist, können Nutzer von Amazon Alexa den Sprachbefehl „Alexa, sag“ Tile, er soll mein Handy finden,“ verwenden, um ihr Telefon klingeln zu lassen, sogar wenn es stummgeschaltet ist. Amazon-Alexa-Nutzer müssen dafür keinen Tile Bluetooth-Tracker besitzen. Es genügt, dass sie die Tile App herunterladen, um die Funktion zu nutzen.

Mit dem Sprachbefehl „Wo ist mein Tile?“ können Tile-Anwender ihre Gegenstände lokalisieren, an die sie einen Tile Tracker angebracht haben. Sie können Ihre Schlüssel nicht finden? Sagen Sie einfach: „Alexa, sag“ Tile, meine Schlüssel klingeln zu lassen.“ Die Sprachassistentin lässt dann die Schlüssel klingeln, wenn sie in Bluetooth-Reichweite sind. Wenn die Schlüssel sich außerhalb der Bluetooth-Reichweite befinden, genügt es, „Alexa, frag“ Tile, wo meine Schlüssel sind“ zu sagen und Alexa wird den letzten bekannten Ort ansagen.

Tile stattet alle Gegenstände mit Smart Location aus. Das Netzwerk, die Produkte sowie die App von Tile helfen Ihnen dabei, Ihre wertvollen Gegenstände zu lokalisieren. Die globale Community von Tile umfasst 230 Länder und Regionen und unterstützt Nutzer dabei, täglich mehr als zwei Millionen Dinge zu lokalisieren. Tile Smart Location Platform ermöglicht Unternehmen, Smart Location in Ihre Produkte einzubauen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in San Mateo, Kalifornien und wird von Bessemer Venture Partners, GGV Capital und Khosla Ventures unterstützt. Tile ist ein Topseller im Einzelhandel und ist online auf der ganzen Welt verfügbar. Mehr Informationen finden Sie unter Tile.com, wo auch die Produkte von Tile erhältlich sind.

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Das kostet ein intelligentes Zuhause wirklich

Verbraucherportal home&smart: Die Kosten für das eigene Smart Home schwanken beträchtlich – Nachrüstsysteme bieten Vorteile bei Kosten und Flexibilität

Karlsruhe. Für technikaffine Haus- oder Wohnungseigentümer ist es eine spannende Frage, wie viel Geld sie in die Hand nehmen müssen, um das eigene Heim durch intelligente Geräte zu einem Smart Home zu machen. Oft wird sie nur vage beantwortet, weil die Vergleichsbasis schwach ist und der Marktüberblick fehlt. Mit ihrer umfassenden Produktdatenbank haben die Experten des Verbraucherportals home&smart einen nahezu vollständigen Marktüberblick und geben eine Orientierung für die notwendige Ausstattung des intelligenten Zuhauses für Anwendungen wie Licht- und Heizungsteuerung, Unterhaltung, Automation und Sicherheit. Ab rund 2.000 Euro kann ein Haushalt zum echten Smart Home werden, so das Ergebnis.

„Die intelligenten Geräte für den Haushalt werden die Wohnungen der Verbraucher schneller erobern, als man sich das im Moment vorstellen kann. Sie werden rasch noch einfacher und kostengünstiger werden und in immer mehr Haushalten Einzug halten“, prognostiziert der Digitalexperte Thilo Gans, Geschäftsführer der homeandsmart GmbH. „Starterpakete können ein Einstieg in das Smart Home sein, aber wer wirklich mehr Komfort in seinem Zuhause will, muss etwas mehr ausgeben“, so Gans.

Die Investitionsbereitschaft ist vorhanden. Nach einer Umfrage von Statista haben fast 50 Prozent der Deutschen in den letzten 12 Monaten zwischen 150 und 1000 Euro für ihre Heimvernetzung ausgegeben. „Wer sich richtig informiert, kann sein Budget sinnvoll und wirtschaftlich einsetzen“, so Thilo Gans.

Die Kosten sind von System, Umfang und Funktionalität der Geräte abhängig

Um die Preise für ein Smart Home bestimmen zu können, haben die Experten Musterpakete für Standardausstattungen mit verschiedenen Systemen definiert und mögliche Produktkombinationen damit abgeglichen. Auf Basis der Analyse wird klar: Nicht nur nach Art und Umfang des Smart Home-Systems schwanken die Kosten für ein Smart Home beträchtlich. Auch durch Auswahl und Kombination der Produkte ergeben sich unterschiedliche Kosten. „Der Preis eines Smart Home-Systems ist vor allem abhängig von der Systemwahl selbst, aber auch vom Umfang der eingesetzten Komponenten und deren Funktionen“, erklärt David Wulf, Technikfachmann beim Verbraucherportal home&smart.

Ausgangspunkt für intelligentes Zuhause ist die Systemwahl

Es gibt viele Smart Home-Systeme am Markt. Die richtige Systemwahl hängt von einigen Faktoren ab. Der Preis spielt dabei natürlich eine große Rolle, sollte aber nicht das das alleinige ausschlaggebende Kriterium sein. Weitere wichtige Faktoren sind das Angebot an erweiterbaren Komponenten und die Kompatibilität zu anderen Funk-Systemen und Verschaltungsplattformen wie Alexa, Apple HomeKit oder IFTTT. Diese bieten verschiedene Steuermöglichkeiten wie Sprachsteuerung, Tabletsteuerung und Wandschalter. Teure Produkte haben häufig den Vorteil, dass sie sich mit vielen Komponenten vernetzten lassen, ein besonders hochwertiges Design haben oder höherwertige Materialien einsetzen.

„Zum Einstieg in das intelligente Zuhause sollte man sich Gedanken machen, welche Bereiche das Smart Home langfristig abdecken soll“, rät Wulf. Abhängig von der Systemwahl können damit zusätzliche Kosten verbunden sein. Bei der Wahl eines leitungsgebundenen Systems etwa entstehen Installationskosten bei Leitungsverlegung. Nachrüst-Funksysteme sind in den allermeisten Fällen für die Selbstmontage geeignet, vorausgesetzt es besteht ein Grundverständnis für den Umgang mit Smartphone und PC.

Einen großen Einfluss auf die Kosten hat die Anzahl der eingesetzten Geräte. Je mehr Geräte benötigt werden, desto höher steigen die Kosten sowohl für das System als auch die Smart Home-Installation im Falle von kabelgebundenen Systemen. Maßgeblichen Einfluss auf die Geräteanzahl haben auch die Wohnraumgröße, Raumanzahl und die Funktionsvielfalt. Insbesondere die Wohnraumgröße kann einen hohen Skaleneffekt bewirken.

Nicht so sehr ins Gewicht fallen Apps und Cloud-Dienste oder die Energiekosten. Dennoch können hier monatliche Kosten für die Bereitstellung des Fernzugriffs per Smartphone oder das Speichern von Überwachungsvideos entstehen. Sie liegen im Durchschnitt bei fünf bis zehn Euro im Monat. Kabellose Geräte im Smart Home haben grundsätzlich einen geringen Energiebedarf, damit sie möglichst lange ohne Batteriewechsel auskommen.

Fazit: Nachrüstsystem haben Kostenvorteile

Die berechneten Kosten für einen Singlehaushalt und einen Familienhaushalt bilden Beispielszenarien ab, die eine gute Orientierung für den jeweiligen Bedarf geben. Beispielhaft basiert das erste Szenario auf der offenen Qivicon-Plattform, das zweite auf dem beliebten Apple HomeKit-System.

Für die Vollausstattung einer 4-ZKB-Wohnung werden mit Qivicon rund 4.570 Euro veranschlagt. Ein Singlehaushalt mit Apple HomeKit-kompatiblen Geräten kostet knapp 2.180 Euro. Um eine 73 Quadratmeter große Neubauwohnung würden bei einer Festinstallation dagegen etwa 7.200 Euro fällig.

„Ihre Flexibilität bei der Installation und hinsichtlich der Kosten ist der Vorteil der Nachrüstsysteme. Sie können jederzeit abmontiert und auch in der nächsten Wohnung wieder zum Einsatz kommen. Das System wächst also mit seinen Aufgaben, der Smart Home-Preis steigt zusammen mit dem Komfort, der Sicherheit und den langfristigen Energiesparmöglichkeiten“, so das Fazit von David Wulf.

homeandsmart.de ist das führende unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility in Deutschland. Die Internetplattform präsentiert vielfältige, fundierte und herstellerübergreifende Informationen sowie Beratung zu Produkten, Trends und Innovationen in diesem Themenbereich. Die Experten des Portals führen umfangreiche Tests und Bewertungen durch. In rund 2.000 Artikeln in über 100 Kategorien erfahren Verbraucher alles über Produkte für das vernetzte Wohnen und Leben der Zukunft. Monatlich wird das multimediale Informationsangebot von über 250.000 aktiven Nutzern besucht (Stand Oktober 2017; monatliche Sitzungen; similarweb.de).

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„Wie Sprachassistenten funktionieren“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Smarte Helfer: Alexa, Siri, Cortana und Co.

„Computer, starte das Raumschiff!“: Diesen Satz kennen viele aus Science-Fiction-Serien. Was vor ein paar Jahren noch Gedankenspielerei war, ist heute bereits in zahlreichen Haushalten Realität: Ein Sprachassistent, der neben einem schnellen Zugriff auf das Internet die Bedienung vieler technischer Geräte ermöglicht. Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom können sich 39 Prozent der Deutschen vorstellen, einen Sprachassistenten zu nutzen. Wie sie genau funktionieren, welche Vorteile sie für Verbraucher haben und welche Risiken sie bergen, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen.

Was ist ein Sprachassistent?

Sprachassistenten sind kleine Computer mit eingebauten Lautsprechern und Mikrofonen. Das bekannteste Produkt auf dem Markt ist zurzeit der „Echo“, mit der Software, also dem eigentlichen Sprachassistenten, „Alexa“. Weitere Beispiele sind Siri, Google Assistant oder Cortana. Erhalten die Sprachassistenten ein Kommando, reagieren sie und führen die gewünschte Aktion aus. Dafür müssen sie mit dem Internet verbunden sein. Außerdem lassen sie sich mit dem Smartphone oder Smart-Home-Geräten koppeln. Zukünftig möchten die Hersteller die smarten Lautsprecher zusätzlich mit Kameras ausstatten, die zum Beispiel beim Finden des passenden Outfits helfen sollen.

Wofür können Verbraucher einen Sprachassistenten genau nutzen?

Im Alltag sind die Computer vielfältig einsetzbar: Sie unterstützen bei einfachen Aktionen, stellen beim Backen beispielsweise einen Timer ein. Außerdem ist es Nutzern per Sprachbefehl möglich, den Wetterbericht abzurufen oder, auch in Verbindung mit Streaming-Diensten, Musik abzuspielen. In Kombination mit dem Smartphone können die Assistenten Termine in den mobilen Kalender eintragen und an diese erinnern. Wer beim Kochen feststellt, dass gerade der letzte Tropfen Öl in den Salat gewandert ist, kann per Sprachbefehl sofort die Einkaufsliste des Smartphones aktivieren. Auch Online-Shopper können von Sprachassistenten profitieren: Per Sprachbefehl lassen sich Waren auswählen und direkt bestellen. Das volle Funktionsspektrum entfalten die Computer aber erst, wenn Anwender sie mit Smart-Home-Geräten vernetzen. Durch Sprachbefehle können Hausbesitzer dann beispielsweise das Thermostat einstellen, Lichter dimmen, Rollläden schließen oder das Alarmsystem steuern.

Sprachassistenten hören mit. Wie sicher sind die Informationen, die sie dabei aufnehmen?

Neben den vielen Nutzungsmöglichkeiten, die die intelligenten Lautsprecher bieten, bergen sie jedoch auch Risiken. Denn sobald sie Befehle erhalten, nehmen sie alle Geräusche in ihrer unmittelbaren Umgebung auf. Sie sammeln also in diesem Zeitraum alle möglichen Informationen über die Personen, die in ihrer Gegenwart sprechen. Bei den meisten Herstellern ist nicht ganz klar, ob, wo und wie lange sie die gesammelten Daten speichern. Eine weitere Frage, die sich vielen Verbrauchern stellt: Nimmt der Assistent nur dann auf, wenn sie ihn aktiviert haben? Denn der Sprachassistent hört nicht ausschließlich auf seinen „Namen“, sondern auch auf Wörter, die ähnlich klingen. Dadurch besteht die Gefahr, dass Nutzer die Lautsprecher unbeabsichtigt aktivieren und der Sprachassistent so Gespräche mithört. Im schlimmsten Fall führt er dann einen Befehl aus, der vom Nutzer nie als solcher gedacht war. So geschehen bei einem Fall in den USA: Ein Kind hatte sich mit einem Sprachassistenten „unterhalten“. Dabei hatte es unwissentlich den Befehl erteilt, ein Puppenhaus sowie zwei Kilogramm Kekse zu bestellen. Um solche unfreiwilligen Online-Käufe zu vermeiden, können Nutzer diese Funktion mit einem Passwort schützen oder komplett sperren. Wer wirklich sicher sein möchte, dass das Gerät keine Gespräche mithört oder gar aufzeichnet, kann die Mikrofone komplett ausschalten. Alternativ können Nutzer den Sprachassistenten auch gänzlich vom Netzwerk trennen und nur für die explizite Nutzung aktivieren.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.919

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Alexa, Siri & Co: Dienstbare Geister mit Tücken

ARAG Experten über Vor- und Nachteile der neuen Sprachassistenten

Alexa, Siri & Co: Dienstbare Geister mit Tücken

Sprachassistenten wie Amazons Alexa, Microsofts Cortana, der Google Assistant oder Apples Siri sind derzeit ein Renner. Doch was diese Systeme tatsächlich leisten können, ist durchaus beschränkt. Dabei wäre es doch so schön, wenn ein dienstbeflissener Assistent die Wohnung schon geheizt hat, wenn man im Oktoberwetter nach Hause kommt. Ihr volles Potenzial entfalten die Sprachassistenten laut ARAG Experten jedoch nur in Verbindung mit anderen Geräten.

Wie funktionieren Sprachassistenten?
Was die verschiedenen Systeme können, unterscheidet sich derzeit nicht gravierend. Meist handelt es sich um eine Lautsprecher-Mikrofon-Kombination mit einem eingebauten Computer. Einige Modelle kommen in naher Zukunft auch mit Bildschirm auf den Markt. Viele Funktionen sind in den USA schon implementiert, in Europa aber noch Zukunftsmusik. Amazon bietet dort zum Beispiel auch eine smarte Kamera an, die den Nutzer unter anderem in Modefragen berät. Einmal ins Heimnetzwerk eingebunden, lauschen die Assistenten auf ihr Aktivierungswort. Sagt der Nutzer dann den „Namen“ des Gerätes, aktiviert sich der Assistent und führt auf Kommando Aktionen aus. In der Werkseinstellung beherrschen die Assistenten allerdings kaum beeindruckende Leistungen. Sie spielen Musik von Streamingdiensten oder Internetradio ab, können Fragen zum Wetter oder andere leichte Websuchen beantworten, Kalendereinträge oder Erinnerungen anlegen oder einen Timer quasi als High-End-Eieruhr rückwärts laufen lassen.

In Verbindung mit anderen Geräten
Erst in Verbindung mit anderen Geräten zeigen Alexa, Siri und Co., was in ihnen steckt. Dann wird das Heim zum Smart-Home. Das ist möglich, weil die Anbieter ihre Systeme für Hersteller öffnen. Diese können dann eigene Produkte entwickeln, die sich über Alexa, Siri und Co. steuern lassen. Der Sprachassistent kann dann zum Beispiel Heizungsthermostate ansteuern. Das spart, richtig eingesetzt erheblich Energiekosten. Im Urlaub können Nutzer die Beleuchtung bedienen und Rollläden über geeignete Motoren öffnen und schließen. So wirkt das Haus auch in der Abwesenheit seiner Bewohner belebt. Das schützt vor Einbrüchen. Sollten sich dennoch Einbrecher eindringen, kann der Sprachassistent das Alarmsystem steuern. Drittanbieter können für die meisten Sprachassistenten auch sogenannte Skills entwickeln. Dann wird der Assistent um Kommandos erweitert und spielt beispielsweise einen bestimmten Radiosender, kann den Müllkalender abfragen oder Verbindungen im Nahverkehr recherchieren.

Alexa und der Datenschutz
Um jederzeit Sprachbefehle entgegennehmen zu können, sind die meisten Sprachassistenten permanent aktiv. Das ist praktisch, weckt aber auch Befürchtungen: Bei der Nutzung der Assistenten können gespeicherte Daten außerdem mit Daten aus anderen Online-Diensten zusammengeführt werden, warnt auch die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. So können detaillierte Nutzerprofile für Marketing und Marktforschung angelegt werden. Nutzer müssten darüber hinaus darauf vertrauen, dass Hersteller die Geräte gegen Zugriff von außen absichern. Keine einfache Aufgabe. Außerdem sollten sich Nutzer in jedem Fall bewusst machen, dass ihre Daten an die jeweiligen Server weitergeleitet und dort auch gespeichert werden. Unter Umständen können private Informationen so in Ländern landen, die einen wesentlich geringeren Datenschutzstandard als Deutschland haben. Eine Garantie, dass weder Kriminelle noch Geheimdienste und Ordnungsbehörden die Geräte zum Abhören nutzen, gibt es laut ARAG Experten auch nicht.

Download des Textes und verwandte Themen:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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IFA 2017 – UBTECH präsentiert Zukunft humanoider Roboter

UBTECH zeigt den neuen JIMU-Bausatz ASTROBOT, den Heimroboter Lynx mit integriertem Amazon Alexa und den Cloud-basierten Serviceroboter Cruzr

IFA 2017 - UBTECH präsentiert Zukunft humanoider Roboter

IFA – BERLIN – 1. September 2017 – UBTECH Robotics, weltweit führendes Unternehmen bei der Herstellung intelligenter humanoider Roboter, zeigt auf der IFA 2017 seine neuesten Innovationen. Zu den Produktneuheiten zählen der neueste JIMU-Bausatz, ASTROBOT, der erste humanoide Roboter mit integriertem Amazon Alexa, Lynx, und Cruzr, der erste individualisierbare Service-Roboter für vielfältige Unternehmensaufgaben. UBTECH stellt außerdem die neuesten App-Updates für den familienfreundlichen Entertainment-Roboter Alpha 1P vor. Damit ist Alpha 1P jetzt noch leichter zu programmieren. IFA-Besucher erleben die ganze Bandbreite an Robotik-Produkten am Stand von UBTECH in Halle 26.a, Stand 217. Dort erfahren sie außerdem, wie die jüngsten Produktvorstellungen das Geschäft von UBTECH vorantreiben und die IP-Welt neu definieren werden.

ASTROBOT JIMU-Bausatz

ASTROBOT ist das jüngste Mitglied der preisgekrönten JIMU-Bausatzserie, die bisher Meebot, BuzzBot und TankBot umfasst. Die JIMU-Lernroboter fördern kreatives und logisches Programmieren. Über dynamische 3D Tutorials und schrittweise aufgebaute Programmierspiele führt die neueste Version der JIMU-App Kinder zwischen 8 und 14 Jahren spielerisch an MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) -Fähigkeiten heran. Mittels Blockly Coding können die User ihren Roboter per „Drag and
Drop“ in der JIMU-App programmieren und steuern.

ASTROBOT umfasst folgende Features:

– Dynamische 3D-Anleitung – Die intuitive JIMU-App bietet eine 360°-Animation in 3D und führt so Schritt für Schritt durch die Bauanleitung.
– Neue Features – Das ASTROBOT Kit enthält zwei mehrfarbige LED-Lichter, mit denen zwölf unterschiedliche Emotionen ausgedrückt werden können. Ein Bluetooth-Lautsprecher ermöglicht das Programmieren eigener Sounds. Mit einem Infrarotsensor kann ASTROBOT Gegenstände identifizieren, aufheben und transportieren.
– Servo-Motoren – Das ASTROBOT Kit verfügt über fünf Servo-Motoren, mit denen der Roboter eine Vielzahl von Bewegungen durchführen kann. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
– Pose, Record, Play – Dank des PRP-Features können eigene Befehle in nur drei Schritten programmiert und umgehend ausgeführt werden – für unbegrenzten Spielspaß.

Lynx

Lynx ist UBTECHs neuer humanoider Roboter und Gefährte für zuhause mit integriertem Amazon Alexa. Lynx kombiniert UBTECHs preisgekrönte Robotik-Technologie mit der automatischen Spracherkennung, natürlichen Spracherfassung und Suchfunktion von Amazon Alexa zu einer lebensnahen Mensch-Maschine-Schnittstelle.

Lynx umfasst folgende Features:

– Humanoider Roboter mit Sprachaktivierung – Lynx ist ein multifunktionaler Alexa-integrierter Roboter für zuhause. Er ist App-fähig und wird per Sprachbefehl gesteuert.
– Smarte und mobile Überwachung – Durch einen smarten eingebauten PIR-Sensor kann Lynx Bewegungen und Geräusche innerhalb eines Raumes erkennen und seinem Besitzer per Opt-In- oder terminierter App-Funktion 30-sekündige Kurzvideos schicken.
– Avatar-Modus – Videos und Bewegungen von Lynx können über die App von unterwegs aufgerufen werden, um im Haus, in der Wohnung oder bei den Haustieren nach dem Rechten zu schauen.
– Musik-Modus – Nutzen Sie über einfache Sprachbefehle Amazon Music, iHeartRadio, TuneIn und vieles mehr.
– Aufgaben-Management – Von Kalendererinnerungen bis hin zum Management von Terminen und Tischreservierungen – Lynx ist Ihr Roboter-Butler und hat sämtliche Termine der Familie im Blick.
– Shoppen Sie los – Benutzen Sie Lynx, um per Sprachsteuerung auf Amazon die besten Deals zu finden.

Cruzr

Mit mehr als 5.000 Vorbestellungen freut sich UBTECH, Cruzr auf der IFA vorzustellen. Durch Cloud-basierte Intelligenz bietet Cruzr eine neue Generation von Service für vielfältige Aufgaben sowohl im Industrie- als auch im Dienstleistungsbereich, zum Beispiel für große Verkaufsflächen oder Empfangsbereiche von Bürogebäuden. Durch die nutzerfreundliche, menschenähnliche Interaktion biete Cruzr individualisierbare KI- Business-Dienstleistungen. Entsprechend der individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens kann die Robotik-Plattform für eine große Bandbreite an Anwendungen konfiguriert werden.

Cruzr umfasst folgende Features:

– U-SLAM (UBTECH Simultaneous Localization & Mapping) – U-SLAM ist ein System, mit dem Cruzr navigieren und Hindernissen ausweichen kann. Durch Echtzeit-Lokalisierung und mehrdimensionales Mapping navigiert Cruzr zuverlässig an Hindernissen vorbei.
– Individualisierbarer Service – Durch die offenen SDK-Schnittstellen der Cruzr-Plattform für Bewegungen, Aktionen, Ausdruck, Sprache, Beleuchtung und Gesichtserkennung können Nutzer ihren Service-Roboter individuell entsprechend der eigenen Anwendungsszenarien konfigurieren.
– Gesichtserkennung – Die Gesichtserkennungsfunktion von Cruzr wurde von UBTECH in Zusammenarbeit mit einem der weltweit führenden Forschungsinstitute für Künstliche Intelligenz, der Universität Sydney, entwickelt.

Alpha 1P

Alpha 1 Pro ist in diesem Jahr zum zweiten Mal auf der IFA, nachdem er letztes Jahr als „Eye-Catching Product of IFA 2016“ ausgezeichnet wurde. Als einer der weltweit beliebtesten humanoiden Roboter und nach Auftritten in verschiedenen Filmen wie etwa Transformers 5, präsentiert sich Alpha 1P auf der IFA mit brandneuen App-Updates. Diese umfassen unter anderem Blockly-Programmierung per „Drag and Drop“, interaktive Programmieraufgaben und eine noch einfachere Pose-Record-Play-Programmierung.

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UBTECH Robotics ist ein weltweit führendes Unternehmen bei der Entwicklung intelligenter humanoider Roboter. Die interaktiven Roboter von UBTECH kommen im öffentlichen Sektor zum Einsatz, fördern die MINT-Ausbildung von Kindern und helfen und unterhalten zuhause. Die Einbindung der Roboter von UBTECH in unseren Alltag bereichert die Art, wie wir leben, arbeiten, lernen und spielen. Um Teil der UBTECH Roboter-Generation zu werden, besuchen Sie ubtrobot.com oder besuchen Sie uns auf Facebook, Instagram und YouTube.

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Hotelübernachtung heute – sozialer Abstieg?

Quality Reservations Online-Vertriebsforum mit spannender Expertendiskussion

„Früher war die Übernachtung in einem Hotel ein sozialer Aufstieg. Hier gab es Dinge, die es Zuhause nicht gab. Heute ist es eher ein sozialer Abstieg“. Mit dieser provokanten These stieß Philip Heinemann von TrustYou eine lebhafte Diskussion unter den vier geladenen Experten im Rahmen des ersten QR Online-Vertriebsforum am 21. Juni 2017 in Hannover an. Mehr als 50 QR-Partnerhotels nahmen an der Veranstaltung teil. Das mehrstündige Programm bestand aus der Podiumsdiskussion sowie Workstations zur Optimierung von Vertriebskosten, Steigerung des Direktvertriebs und zum neuen zentralen Reservierungssystem QReS 4.0. Zudem ließ sich die Zukunft in Form von Amazon“s Alexa und einer 360 Grad VR-Brille (Virtual Reality) erleben. Den Abschluss bildete ein Barbecue auf der Außenterrasse des ASPRIA Hannover mit Blick auf den Maschsee.

Highlight war die Podiumsdiskussion mit den vier Branchenexperten Tobias Neher, Cluster Revenue Manager aller BOLD Hotels (QR Strategiemeister 2014), Sascha Füchtner, Direktor des ATLANTIC Hotels Wilhelmshaven (QR Strategiemeister 2016), Björn Kirchhof von Nexus World Services at Sabre Hospitality Solutions und Philip Heinemann von TrustYou, moderiert von Angela Friedrichs-Özdemir, Director Operations bei QR. Entfacht durch die Präsentation von Amazon“s Alexa war ein Diskussionspunkt die Erwartungshaltung der Gäste an Technologie und Ausstattung und die Möglichkeit der Hotels, mit den Anforderungen mitzuhalten. Einig war sich die Runde darin, dass technologische Innovationen zeitverzögert in Hotels ankommen, kontinuierliche Investitionen in Ausstattung jedoch Pflicht sind und Nachlässigkeit durch negative Gastbewertungen abgestraft wird. Auf ein ganzheitliches Erlebnis von Design und Technologie wurde ebenso eingegangen wie auf eine wünschenswerte Vielfalt an Hotels, um den unterschiedlichen Gästevorlieben gerecht zu werden. Beim Thema Direktvertrieb schilderte Sascha Füchtner die Verkaufsstrategie des 4-Sterne-Hotels in Wilhelmshaven: „Wir versuchen durch verschiedene Maßnahmen unter anderem das Best-Preis-Prinzip, die Gäste zur Buchung auf unserer Website zu animieren“. Füchtner plädierte dafür, dass die Hotels sich die Preishoheit zurückholen. Voraussetzung sei, das Vertrauen der Gäste zurückzugewinnen.

Die QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer zog eine positive Bilanz des ersten Online-Vertriebsforums: „Diesen Erfolg hätten wir uns nicht träumen lassen. 50 interessierte QR Partner Hoteliers, eine angeregte Diskussionsrunde und intensiver Wissenstransfer an den Workstations. Sehr gut angekommen sind der Blick durch die VR Brille und das ´Gespräch´ mit Amazon“s Alexa. Dies lässt erahnen, welche Möglichkeiten sich in Zukunft bieten“. Das nächste QR Online-Vertriebsforum findet am 6. September 2017 im INFINITY Hotel & Conference Resort Munich statt.

Quality Reservations (QR) gehört zu den führenden europäischen Anbietern von Dienstleistungen rund um den weltweiten Online Vertrieb. Auf der Basis detaillierter Hotel- und Standortanalysen übernimmt QR die Entwicklung und Durchführung von Konzepten zur Umsatzoptimierung durch die professionelle Vermarktung in allen Vertriebskanälen. Zusätzlich umfasst das Leistungsportfolio die Verkaufs- und Marketingunterstützung zur Erschließung neuer Kundensegmente sowie die individuelle Beratung und Betreuung. Über QR realisierten die Partnerhotels im Jahr 2016 rund 380.000 Buchungen und 37,2 Mio. Euro Umsatz. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Sitz in Langenhagen bei Hannover betreut aktuell über 430 individuelle Hotels und Hotelgruppen in 6 europäischen Ländern. Geschäftsführerin ist Carolin Brauer.

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eresult-Studie: Wie lebt es sich mit Amazon Echo & Co.?

eresult-Studie: Wie lebt es sich mit Amazon Echo & Co.?

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Die Full-Service UX-Agentur eresult GmbH hat in ihrer aktuellen ethnografischen Studie spannende Antworten zu der Frage „Wie lebt es sich eigentlich mit einem Amazon Echo?“ herausgefunden. Die Autoren Xaver Bodendörfer und Daniel Wolf haben dafür Amazon Echo Nutzer in München begleitet, beobachtet und befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass Amazon Echo schnell in den Alltag integriert wird, sich aber auch die Kommunikation zwischen Familienmitgliedern oder dem Partner ändert. Weitere Details zur Studie können im kostenlosen Ergebnisband nachgelesen werden.

Digitale Sprachassistenten nehmen immer mehr Einzug in deutsche Haushalte. Spätestens seitdem in Deutschland (Februar 2017) jeder den stationären intelligenten Sprachassistenten von Amazon – Amazon Echo bzw. Alexa – erwerben kann, steigen die Verkaufszahlen und Gebrauchszahlen. Doch wie lebt es sich mit einem Amazon Echo im Wohnzimmer oder Büro? Dieser und weiteren Fragen sind die eresulter Xaver Bodendörfer und Daniel Wolf in ihrer ethnografischen Studie nachgegangen und haben Antworten gefunden.

Typische Nutzungsszenarien mit einem Sprachassistenten
Am häufigsten wird der Sprachassistent für folgende Anwendungsfälle genutzt:
– Informationssuche (Nachrichten und Wetter),
– Organisation (Timer, Einkaufs- und Todo-Listen, Kalender),
– Musik und Smart Home Steuerung (bei Personen, die entsprechende Komponenten besitzen).

Es werden also üblicherweise die „Basis-Funktionen“ von Alexa genutzt. Ergänzende Skills werden beispielsweise genutzt, um sich ein Taxi zu rufen, nach Kochrezepten zu suchen oder sich über das TV-Programm zu informieren. Diese Anwendungsfälle sind jedoch seltener als die Nutzung der oben genannten „Basis-Funktionen“.
Außerdem konnte der Nutzungskontext durch die ethnografische Vorgehensweise beobachtet und analysiert werden, also relevante Umgebungsvariablen, der zeitliche Ablauf usw. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass das Gerät meist im Wohnzimmer oder im Flur steht, damit es von möglichst vielen Orten innerhalb der Wohnung genutzt werden kann. Dieser Drang, also den (stationären) Assistenten an möglichst vielen Orten nutzen zu können, führt dazu, dass beispielsweise der Nutzer bewusst Türen offen lässt, um aus dem Nebenraum mit dem Assistenten Kontakt aufnehmen zu können. Oder er würde sich weitere Assistenten (z. B. Amazon Echo Dots) anschaffen, um in weiteren Räumen mit dem Assistenten interagieren zu können.

„Wir stellten fest, dass Amazon Echo („Alexa“) recht schnell in den Alltag integriert wird, neue Rituale entstehen und sich der Umgang mit anderen Geräten und auch die Kommunikation mit dem Partner und der Familie verändern“, berichtet der Autor und User Experience Consultant, Xaver Bodendörfer.

Der Ergebnisband der Studie zeigt auch in welchen Kontexten der Sprachassistent nicht genutzt wird, welche Probleme die Nutzer benennen und zeigt Lösungsvorschläge auf. Schließlich kann ein digitaler Sprachassistent nur erfolgreich sein, wenn Ungeachtet der steigenden Verbreitung, er das Kriterium der Benutzerfreundlichkeit bedient. eresulter Bodendörfer bringt es auf den Punkt: „Nur wenn die Nutzung des Assistenten eine positive, überzeugende User Experience mit sich bringt, wird sich diese Art des Interfaces langfristig in vielen Bereichen der Interaktion mit digitalen Inhalten durchsetzen.“

Der komplette Ergebnisband „Digitale Sprachassistenten als Intelligente Helfer im Alltag“ ist kostenfrei verfügbar und steht zum Download bereit unter: http://www.eresult.de/ux-wissen/downloads/

Die eresult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eresult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eresult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

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