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Nicht Fisch, nicht Fleisch

Nicht Fisch, nicht Fleisch

(Mynewsdesk) Meeresgemüse und Algen ersetzen tierische Produkte und versorgen uns mit lebensnotwendigen NährstoffenDer neue Kompakt-Ratgeber von Dr. Barbara Rias-Bucher befasst sich mit den wertvollen Inhaltsstoffen und gesundheitlichen Wirkungen der maritimen Powerpflanzen. Raffinierte Rezepte aus Asien und Europa erfreuen Feinschmecker und Gesundheitsbewusste gleichermaßen.Jahrtausendealte Tradition in Ost und West
Algen sind seit Jahrtausenden wichtige Lebensmittel für die Bewohner von Küstenregionen und Inseln, und in Zukunft werden sie weltweit an Bedeutung für die Ernährung gewinnen. Denn sie enthalten hohe Mengen an Eiweiß, lebensnotwendigen Fettsäuren, Mineralstoffen und Vitaminen.
Die Ernährungsexpertin und Kochbuch-Autorin Dr. Barbara Rias-Bucher stellt in ihrem neuesten Kompakt-Ratgeber „Meeresgemüse und Algen“ in ausführlichen Porträts essbare Algen vor, die es als Meeresgemüse oder Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen gibt. Kenntnisreich informiert sie darin über Gesundheitsaspekte und Bioaktivstoffe in Algen und gibt wichtige Hinweise für die richtige Verwendung, auch in Bezug auf den hohen Jodgehalt. Interessante und schmackhafte Gerichte aus der östlichen und westlichen Algenküche zeigen die ganze Vielfalt dieses traditionellen Lebensmittels, das in der veganen und makrobiotischen Ernährung als Alternative zu tierischen Produkten eingesetzt wird.

Algen als Alternative
Essbare Algen als Grundnahrungsmittel nutzen die Menschen in China, Polynesien, auf Hawaii und in den Inselregionen des Fernen Ostens vermutlich schon seit etwa 10.000 Jahren. Ostasiens lange Küsten mit reichhaltiger und vielfältiger Meeresflora sicherten die kostenlose Versorgung mit diesen proteinreichen Pflanzen, die wesentliche Mineralstoffe und Vitamine enthielten und wenig Fett, doch wertvolle Fettsäuren.
Auch in Europa waren Algen immer traditionelles Lebensmittel für Küstenbewohner: So kennt man etwa Laitue de mer (Meersalat) und Haricot de mer (Meeresspaghetti) in Nordfrankreich, Laver (Nori) und Kelp (Kombu), Carrageen (Irisch Moos) und Dabberlocks (Wakame) in Irland, Wales und Schottland. Doch während im Westen Algen mehr dazu beitrugen, das knappe Nahrungsangebot aufzustocken, und als Lebensmittel der kleinen Leute galten, schätzte man im Fernen Osten die Pflanzen aus dem Meer schon immer als gleichwertigen Bestandteil einer Ernährungsweise im Einklang mit der Natur.
Heute wird der überwiegende Teil der Algenernte in der Textil-, Leder- und Kosmetikindustrie genutzt. Algen sind Zusatzstoffe bei einer Vielzahl von Lebensmitteln oder finden als Nahrungsergänzungs- und Heilmittel Verwendung, denn sie zählen aufgrund ihres Nährstoffreichtums zum sogenannten Superfood.

Vollwertig und vegan
In den 1980er-Jahren hat man auch hierzulande Algen als vollwertiges Lebensmittel und pflanzliche Alternative zu Fisch und Fleisch entdeckt. Meeresgemüse und Algen tragen wesentlich dazu bei, dass auch bei vegetarischer Lebensweise die Versorgung mit den Makronährstoffen Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten sowie den Mikronährstoffen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen gewährleistet ist. Reichlich vorhanden sind Proteine mit allen essenziellen Aminosäuren und Kohlenhydrate mit wichtigen Ballaststoffen.
Wie bei allen Pflanzen ist das Fettsäuremuster günstiger für den Organismus als bei tierischen Lebensmitteln, weil es das Risiko für ernährungsbedingte Krankheiten senkt. Die Meerespflanzen versorgen mit essenziellen Fettsäuren, darunter die lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren.
Bedeutsam für die Gesundheit sind auch Vitamine und Mineralstoffe. Viele Meeresgemüse enthalten mehr Vitamin C oder Beta-Carotin als Vorstufe zu Vitamin A als Obst und Gemüse. Sie sind eine der wenigen pflanzlichen Quellen für Vitamin B12, das sonst nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Genau wie Seefisch enthalten auch Meeresgemüse und Algen reichlich Jod, ein Spurenelement, das als Bestandteil der Schilddrüsenhormone zu den lebenswichtigen Mikronährstoffen zählt. Der Gesundheit kommt auch zugute, dass Meeresgemüse Mineralien aus dem Meerwasser absorbiert.

Buch-Tipp:
Dr. Barbara Rias-Bucher: Meeresgemüse und Algen. Kompakt-Ratgeber. Gesunde Lebensmittel aus dem Ozean. Mankau Verlag, 1. Aufl. Juli 2017, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5 cm, durchgeh. farbig, 127 S., 8,99 Euro (D) ? 9,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-386-4.

Link-Empfehlungen:
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Mit gutem Gewissen neue Wohnakzente setzen

Ideale Vorraussetzungen für ein gesundes Raumklima bietet die ökologische Profi-Silikatfarbe von AURO, mit Deckkraft Klasse 1 und natürlich ohne Konservierungsstoffe

Mit gutem Gewissen neue Wohnakzente setzen

Die ökologische Profi-Silikatfarbe, ohne synthetische Zusatzstoffe, von AURO

Mit gutem Gewissen neue Wohnakzente setzen

Ideale Vorraussetzungen für ein gesundes Raumklima bietet die ökologische Profi-Silikatfarbe von AURO, mit Deckkraft Klasse 1 und natürlich ohne Konservierungsstoffe

Braunschweig, September 2017 – Rein natürlich und mineralisch, das sind die Eigenschaften vieler Produkte des ökologischen Herstellers AURO, auch der Profi-Silikatfarbe. Aufgrund ihres hohen pH-Werts wirkt der Anstrich fungizid und algizid. Schimmel hat somit keine Chance. Vom ersten Anstrich an nehmen Wände die überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und geben sie später wieder ab. Diese natürliche, „atmende“ Funktion reguliert das Raumklima und entzieht Schimmel den feuchten Nährboden. Weitere Vorteile: Die verarbeitungsfertige Farbe ist gut für Allergikerhaushalte geeignet, da sie ohne Konservierungsmittel auskommt und keine synthetischen Zusätze enthält. Dank der Kombination aus Kaliwasserglas, verbessertem Rohstoffgemisch und dem biogenen Bindemittel sind hochwertige Produkteigenschaften garantiert. Bestätigt durch Kriterien, wie Deckkraft Klasse 1 und Nassabrieb Klasse 2 nach DIN EN 13300. Die bekannte AURO-Rohstoffphilosophie wird dabei konsequent weiterverfolgt. Für eine farbige Wandgestaltung lässt sich die Profi-Silikatfarbe für den Innenbereich bis zu zehn Prozent mit den AURO Vollton- und Abtönfarben abtönen. Für eine maximale Transparenz sorgt die lückenlose Volldeklaration der Inhaltsstoffe.

Durchatmen in den eigenen vier Wänden und sich dabei wohlfühlen, das wünscht sich jeder. Mit der schimmelvorbeugenden Profi-Silikatfarbe vom Braunschweiger Hersteller ist das kein Problem. Neue und bereits gestrichene Wandflächen lassen sich mit der mineralischen Farbe einfach in Wohlfühlwände verwandeln.

Ob Beton oder Putz, Gipskarton, Rigips, Lehm oder Raufaser im Innenbereich, der Anstrich ist für viele Oberflächen geeignet. Einfach mit Pinsel oder Rolle auf gleichmäßig saugenden Untergründen direkt ohne Grundierung aufbringen. Für unebene Wände eignet sich vorher eine Behandlung mit dem AURO-Tiefengrund oder dem Haftgrund.

Deckkraft und Nassabrieb EN 13300

Deckkraft Klasse 1 entspricht dem höchsten Deckvermögen bei der Einstufung eines Produkts, Klasse 4 der Niedrigsten. Unter Berücksichtigung des Verbrauchs wird die Farbe auf einer schwarz-weißen, genormten Kontrastkarte aufgetragen und das Deckvermögen gemessen. Der Nassabrieb ist in fünf Klassen unterteilt, die Klasse 1 beschreibt die höchste, Klasse 5 die Niedrigste. Dieses Qualitätskriterium tritt an die Stelle der bisherigen Unterscheidung in Waschbeständigkeit und Scheuerbeständigkeit nach DIN 53778. Die sogenannte „Nassabriebbeständigkeit“ beschreibt die Widerstandsfähigkeit einer Wand- und Deckenfarbe gegen mechanischen Abrieb, wie zum Beispiel bei der Reinigung der Oberfläche.

AURO unverbindliche Preisempfehlung, der Profi-Silikatfarbe Nr. 303

Gebinde 5
(Liter/Stück/kg) 59,9
Preis inkl. 50
MwSt./EUR 10
Reichweite/qm 99,9 – 100

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage auro.de unter folgendem Link: http://bit.ly/28PT17A

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und einzigartig in ihrer Verbindung von Qualität und ökologischer Ausrichtung. Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein. Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie den Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und einzigartig in ihrer Verbindung von Qualität und ökologischer Ausrichtung. Gründer und Öko-Pionier Dr. Hermann Fischer setzt sich bereits seit Ende der 70er-Jahre für eine „grüne Chemie“ ein. Alltagsprodukte nicht mehr auf Erdölbasis, sondern auf der Grundlage von Pflanzen, Algen, Mikroorganismen und mineralischen Stoffen herzustellen. Für das Engagement wurde er mit zahlreichen Preisen wie den Umweltpreis „Friends of Earth“ ausgezeichnet und von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Ubatan als Kräuterpulver – Peeling für Gesicht und Körper

Ubatan als Kräuterpulver - Peeling für Gesicht und Körper

Ubatan Kräuterpeeling Massage, 123rf.com

Peeling nimmt einen wichtigen Platz in der Pflege der Haut ein. Das gilt gleichermaßen für Gesicht und Körper. Dieses so genannte “kosmetische Schälen” reinigt die Poren der Haut, verbessert ihre Atmungsfunktion, reichert die Hautzellen mit Sauerstoff an und stimuliert die Beseitigung von Toxinen und Hautunreinheiten. Außerdem befreit Peeling die Haut komplett von äußeren Verschmutzungen und Unreinheiten. Somit wird durch Peeling die natürliche Funktion der Haut gefördert und unterstützt.

Die Naturkosmetik und die natürliche Pflege der Haut findet in der heutigen Zeit immer mehr Anhänger. Deswegen möchte ich Sie gerne über ein einzigartiges Rezept für eine gesunde Haut informieren. Es handelt sich dabei um Ubatan – einem der besten und einfachsten Hausmittel für das Peeling der Gesichts- und Körperhaut. Das Ubatan (wird auch Ubtan oder Ubatana genannt) ist ein traditionelles altes indisches ayurvedisches Heilmittel, ein Pulver für eine porentiefe Reinigung und Behandlung der Gesichts- und Körperhaut.

Das Ubatan ist wahrscheinlich die erste Kosmetik, die jemals existierte. Es dient als chemiefreies Mittel zur Schönheit, Verjüngung, Erfrischung und Ernährung der Haut. Dieses Pulver kann außerdem als Peeling, Seife, Maske, Lotion oder auch Tonikum verwendet werden. Deswegen kann das Ubatan der Haut nicht nur einen schöneren Teint geben, sondern sie wirken auch sehr effektiv bei der Beseitigung von verschiedenen Hautproblemen wie zum Beispiel Akne, Pickel, Mitesser

Was ist Ubatan?

Ubatan bedeutet im Grunde eine gelungene Mischung aus verschiedenen natürlichen Pulvern mit Heilwirkung. Somit ist es eine Art von Puder, hergestellt aus fein gemahlenen Getreidekörnern, Kräutern, Blumen, Gewürzen und anderen Bestandteilen wie Saponinen (das sind natürlich schäumende Kräuter oder Blumen) sowie Nüssen. Auf Wunsch des Anwenders können auch Heilerde, Tonerde, Meersalz und Algen beigemischt werden.

Somit wird ein für Ihren Hauttyp ausgewähltes Ubatan ein echter Helfer in der täglichen Körperpflege sein. Es hat die einzigartige Fähigkeit, sowohl als Reinigungs- als auch Pflegemittel zu dienen.

Das Anwendungsspektrum von Ubatan ist sehr weit gefächert:

Verwenden Sie es als Seife oder als eine Waschlotion für das Gesicht, als Duschgel für den Körper, als natürliches Peeling oder als Maske. Es dient auch als ideales Mittel zur Entfernung des überschüssigen Öls nach Massagebehandlungen. Neben der Reinigung hat Ubatan eine Ernährungsfunktion für die Haut. Das Mehl von Getreide- und Hülsenfrüchten sowie von Kräutern nährt die Haut, es sättigt sie mit Mikro- und Makroelementen.

Alle Zutaten, die verwendet werden, um Ubatan herzustellen, sind organisch und natürlich. Deshalb treten auch kaum schädliche Nebenwirkungen auf. Dieses Pulvergemisch ist für fast alle Hauttypen verwendbar. Unverträglichkeiten können eventuell Couperose, Wunden, Furunkel, etc. sein. Um ganz sicher zu sein, lassen Sie sich bitte von Ihrem Hautarzt aufklären und beraten.

Wie stellt man Ubatan Pulver her?

Obwohl es einige fertige Ubatanpulver gibt, wäre es sehr zu empfehlen, dieses Mittel in Ihrem Beisein herzustellen. Es ist ein Erlebnis, dieses zauberhafte Kräuterpulver dann als sanftes Körperpeeling zu verwenden. Ein Peeling mit selbstgemachtem Ubatan hilft Ihnen, die Haut ohne chemische Zusätze effektiv zu reinigen und zu pflegen. Es kann natürlich auch als Maske und bei der Durchführung einer zarten Massage verwendet werden.

Das Ubatan für das Körperpeeling besteht aus folgenden Zutaten, die gemahlen und danach gesiebt werden:

– Getreidekörner als Grundlage: Reis, Haferflocken, Linsen, Mais, Sojabohnen, Weizenkörner, Leinsamen, Erbsen, etc.;

– Kräuter und Blumen mit einer nachgewiesenen Heilwirkung: Kamillenblüten, Salbei, Minze, Brennnesseln, Ringelblumen, Thymian, Nessel, Lavendelblüten, Eukalyptus, Linde, Petersilie;

– Gewürze: Curcuma, Ingwer, Zimt, Kümmel, Muskatnuss, etc.;

– Saponine als Seifengrundlage: Seifenbaum, Süßholzwurzel;

– Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln;

– Heilerde, Meersalz, Algen.

Mahlen Sie alle Zutaten getrennt in einer Kaffeemühle und sieben sie. Die harten Getreideteile, wie Reis und Mais müssen unter Umständen längere Zeit gemahlen werden, damit sie wirklich pulverisiert werden. Danach sieben Sie es mehrmals, um später Klumpen (Kratzen) auf der Haut zu vermeiden. Die Herstellung und die Zusammensetzung des Ubatan Pulvergemisches ist ganz einfach:

– 50 Prozent – Getreidekörner und Hülsenfrüchte;

– 30 Prozent – Kräuter, Blumen mit einer Heilwirkung und Saponinen;

– 20 Prozent – Gewürze, Heilerde, Nüsse, Algen oder Meersalz und einige Tropfen ätherischer Öle.

Verwendung des Ubatans

Ubatan kann für die tägliche Reinigung des Gesichts verwendet werden. Am besten verwenden Sie es abends statt der Seife. Nehmen Sie 1 Teelöffel des selbst hergestellten Ubatanpulvers, dazu geben Sie ein wenig warmes Mineralwasser. Dieses Rezept ist optimal, wenn Sie eine empfindliche Haut haben. Sollten Sie eher eine fettige Haut haben, dann empfiehlt sich Joghurt oder Saft, bei einer trockenen Haut verwenden Sie dementsprechend Sahne oder einige Tropfen eines natürlichen Öls. Vermischen Sie alle Zutaten und massieren die so entstandene Paste auf das nasse Gesicht. Danach lassen Sie die aufgetragende Schicht einige Minuten einwirken. Wenn Sie Heilerden oder Ton beigemischt haben, dann lassen Sie es 5 bis 10 Minuten wie eine Maske einwirken, danach waschen Sie Ihr Gesicht mit Wasser ab.

Für die Körperpflege kann man das Ubatan Pudergemisch statt eines Duschgels benutzen. Nach der regelmäßigen Verwendung dieses Kräuterpulvers können Sie das Ergebnis schon bald selbst sehen und fühlen, denn Sie werden einen glatten schönen Teint und eine samtige Haut bekommen.

Ubatan Rezepte

1. Ubatanrezept, das für alle Hauttypen geeignet ist: alle Bestandteile werden zu einem Puder gemahlen und 2 Mal durchgesiebt. Dieses Gemisch reicht für etwa 5-8 Körperbehandlungen.

– 3 EL Kichererbsenmehl

– 3 EL gemischt aus Weizenmehl und Leinsamenmehl

3 EL Haferkleie

– 3 EL Kräutermischung von Kamillenblüten, Salbei, Pfefferminze, Petersilie, Ringelblumen

– ¼ TL Mandel

– ¼ TL Ingwer + Kurkuma

– Flüssigkeit; Wasser und einige Tropfen Leinsamen öl. Geben Sie so viel Wasser hinzu, dass ein dicker Brei entsteht.

2. Ubatan, das für eine vorwiegend fettige Haut geeignet ist:

– 3 EL gemischt aus Maismehl, Haferflockenmehl und Kichererbsenmehl

– 3 EL Kräutermischung: Kamillenblüten, Brennnesseln, Salbei, Thymian, Eukalyptus, Ringelblumen

– ½ TL Saponine, z.B. Süßholzwurzel

– ¼ TL Kurkuma

– 1 EL Heilerde oder blaue Tonerde

– Wasser und ¼ TL Zitronensaft, 5 Tropfen Teebaumöl

3. Ubatan, das für vorwiegend trockene Haut geeignet ist:

– 3 EL gemischt von Haferflocken, Weizengetreide, Leinsamen, und Sesam

– 3 EL Kamillenblüten, Lindenblüten, Brennnesseln, Lavendelblüten, Linden

– 1 EL: Mandel+ Walnuss + Erdnuss

– ½ TL rosa Tonerde

– ¼ TL Curcuma, Ingwer

– als Flüssigkeit Milch, Jogurt, einige Tropfen Mandelöl, Sesamöl oder Avocado Öl verwenden.Geben Sie so viel Wasser hinzu, dass ein Brei entsteht.

Wichtig!

Alle Komponenten sollten getrennt in einer Kaffeemühle (die harten Getreide in ein Puder, die Kräuter in ein Pulver) sehr fein gemahlen und durch ein feines Sieb gegeben werden. Die gemahlenen und gesiebten Getreidekörner und Kräuter zusammenmischen und danach in einem Glasbehälter aufbewahren.

Habe ich Sie neugierig gemacht? Dann probieren Sie doch einfach meine Kräuterpulver-Peelingmassage aus und Sie werden begeistert sein! Ich lade Sie hiermit herzlichst ein!

Wir bieten entspannende ganzkörper Wellness Massage mit Elementen aus dem Bereich TAO, Tantra.

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„CHEMIEWENDE“ – Buchneuheit von AURO-Gründer und Ökopionier Hermann Fischer und Horst Appelhagen

Von der intelligenten Nutzung natürlicher Rohstoffe. Können Pflanzen, Algen und Mikroorganismen das Erdöl ersetzen? „CHEMIEWENDE“ ab sofort erhältlich

„CHEMIEWENDE“ – Buchneuheit von AURO-Gründer und Ökopionier Hermann Fischer und Horst Appelhagen

CHEMIEWENDE – Buchneuheit von AURO-Gründer Hermann Fischer und Horst Appelhagen

Braunschweig, im Februar 2017 – Höchst informativ und anregend – Hermann Fischer, als Unternehmer selbst ein Pionier der „grünen Chemie“, und Jurist Horst Appelhagen treten in der aktuellen Bucherscheinung „CHEMIEWENDE“ in einen spannenden Dialog über die neusten Entwicklungen auf diesem Gebiet. Die Autoren befassen sich mit Themen wie der Umstellung des Wirtschaftssystems auf erneuerbare Grundlagen oder dem radikalen Wechsel der Grundstoffe, aus denen Alltagsgüter produziert werden. „Auch heute setzt die Chemieindustrie immer noch zu 90 Prozent auf Erdöl, das muss sich ändern“, meint Fischer. „Diese Herausforderung löst derzeit geradezu einen Schub von Innovationen aus. Wie sehr dieser »Stoff-Wechsel« unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinflusst, wird immer spürbarer.“ Anhand vieler Beispiele zeigen die Verfasser, dass die ‚Magie der Stoffe‘ auch heute noch in der Chemie entdeckt werden kann, vor allem, wenn man sich auf die unglaubliche chemische Potenz der Biosphäre einlässt. Eindrucksvoll stellen sie dar, dass Pflanzen kein bloßer Rohstoff sind, sondern durch ihre raffinierte Syntheseleistung selbst die Standards liefern, an denen jede wahre Wert-Schöpfung ansetzen muss. Die Idee, Alltagsprodukte aus rein pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen herzustellen, wird vom Hersteller AURO Naturfarben seit über 30 Jahren gelebt. Hermann Fischer gründete das Unternehmen AURO bereits 1983. Der Name steht für bewusstes Wohnen im Einklang mit der Natur.

„CHEMIEWENDE“ Von der intelligenten Nutzung natürlicher Rohstoffe, Verlag Antje Kunstmann, München 2017, ca. 112 Seiten, Broschur, 14,00 Euro (D), 14,40 Euro (A), auch als E-Book, 12,99 Euro.

Der Autor Dr. Hermann Fischer ist Gründer der AURO Naturfarben AG und wurde für sein Engagement für eine andere Chemie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er erhielt u.a. den Umweltpreis von „Friends of the Earth“ und wurde 1992 von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt.

Der Autor Dr. Horst Appelhagen ist promovierter Jurist und berät große Unternehmen der chemischen Industrie in Zulassungsfragen und Fragen des Umweltschutzes. Seit 1973 hat er eine chemiefreie Selbstversorgung für seine Familie aufgebaut.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standorten Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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OCEANWELL und MEERESGARTEN verstärken soziale Verantwortung

Die oceanBASIS GmbH aus Kiel läßt einige Produkte der Marken Oceanwell und Meeresgarten in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen fertigen und unterstützt damit deren Teilhabe am Arbeitsleben.

OCEANWELL und MEERESGARTEN verstärken soziale Verantwortung

Oceanwell Probier-Set

Das neue Oceanwell Probier-Set zum Kennenlernen der Maritimen Naturkosmetik Oceanwell wird in der Werkstatt der Stiftung Drachensee gefertigt. Der Meeresgarten, die Marke der Food-Sparte von oceanBASIS, läßt seine BIO Algen-Flakes und den Wellness-Tee bei den Mürwiker Werkstätten GmbH in Flensburg abfüllen.

Die praktische Kartonbox der zertifizierten Naturkosmetik Oceanwell enthält 7 Testgrößen der Basispflege und eignet sich sehr gut als Geschenkbox. Die enthaltenen Kleingrößen sind der ideale Wegbegleiter für unterwegs, zum Nachcremen oder zur Lippenpflege zwischendurch. Die Faltung der Box und die Bestückung mit den Probiergrößen übernehmen die Beschäftigten der Werkstätten.

Im Meeresgarten Shop wird marine Feinkost für eine gesunde Ernährung angeboten. Alle Meeresalgenprodukte stammen aus kontrolliert biologischen bzw. nachhaltigen Quellen und bieten maritimen Genuss in der Küche. Die getrockneten Algen-Flakes des Meeresgarten sorgen für gesunde Abwechslung auf dem Speiseplan. Sie stecken voller wertvoller Meeresmineralien und Spuren-elemente und passen daher sehr gut zum vegetalischen oder veganen Lifestyle.

Die Stiftung Drachensee, welche kürzlich als Institut für Inklusive Bildung gGmbH der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angegliedert wurde, setzt sich bürgerschaftlich, gemeinnützig und nachhaltig für die Interessen von Menschen mit Behinderungen ein. Sie stärkt mit ihren differenzierten Angeboten die Möglichkeiten der Teilhabe. Die in den Betriebsstätten arbeitenden Menschen werden künftig als Bildungsfachkräfte die theoriegeleitete Ausbildung bis hin zur beruflichen Praxis begleiten. Auch in den Mürwiker Werkstätten stehen berufliche Bildung und Integration im Vordergrund. Sie sind als Arbeitgeber Plattform für gemeinsames gesellschaftliches Engagement und wurden 2016 vom Bundeswirschaftsminister Clement mit dem „Top Job Siegel“ für die besten Arbeitgeber im Mittelstand geehrt.

Mehrwert durch ökologische Aquakultur, Forschung und bioaktive Wirkstoffe

Oceanwell ist mehr als Naturkosmetik für gesunde Haut: die Marke ist authentische Botschafterin für eine verantwortungsvolle Nutzung der Meere und Instrument für praktizierten Meeresschutz. Das Meer ist nicht nur Lebens- und Nahrungsraum für die größte Artenvielfalt auf unserem Planeten; es beinhaltet außerdem enormes Potential für eine intelligente und nachhaltige Wertschöpfung. Oceanwell generiert daraus sowohl innovative und nützliche Produkte als auch Arbeitsplätze.

Dieser Mehrwert wird angereichert durch die eigene intensive Forschung, die das Unternehmen hinter Oceanwell – die oceanBASIS GmbH aus Kiel – zusammen mit Universitäten an marinen Naturstoffen und ihrem medizinischen Einsatz, seit vielen Jahren unternimmt, und deren Ergebnisse „in die Creme fließen“.

In Zukunft will das Team von Oceanwell noch viele weitere Naturstoffe aus Meeresorganismen für den Menschen nutzbar machen. Im Moment wird der natürliche UV-Schutz von Algen untersucht. Dr. Inez Linke sagt dazu: „Wenn es Organismen gibt, die mit Licht ökonomisch umgehen können, dann Algen.“ Und ein ökonomischer Umgang mit Ressourcen ist für Oceanwell das Gleiche wie Ökologie.

Links: Oceanwell Homepage und Meeresgarten Homepage

Die Kieler oceanBASIS GmbH hat sich darauf spezialisiert, Wirkstoffe aus dem Meer für Gesundheit und Schönheit verfügbar zu machen. Seit 2001 erforschen und entwickeln die Meeresbiologen von oceanBASIS gemeinsam mit Universitäten, Apothekern und Dermatologen Meereswirkstoffe und Produkte für Kosmetik und pharmazeutische Industrie. 2008 hat oceanBASIS GmbH eine eigene Naturkosmetikserie auf den Markt gebracht: Oceanwell. Dabei verpflichteten sich die Forscher zur Einhaltung strikter Nachhaltigkeits- und Qualitätskriterien.

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http://www.oceanwell.de und www.meeresgarten.com

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Algenextrakt mit Wirkung gegen Krebs entwickelt

Studie weist eine spezifische Hemmung von Krebszellen durch einen Algenextrakt nach

Algenextrakt mit Wirkung gegen Krebs entwickelt

(Bildquelle: Mar. Drugs 2015, 13(7), 4470-4491)

Meer-Wert und Gesundheit durch Meeresschutz, Forschung und bioaktive Wirkstoffe

Oceanwell macht die Wirkstoffe aus dem Meer für die Gesundheit des Menschen nutzbar. Die oceanBASIS GmbH, das Unternehmen hinter der Marke Oceanwell, hat sich seit vierzehn Jahren auf die Entwicklung von Extrakten aus Algen für Hautpflege und Nahrungsmittel spezialisiert. In Forschungsprojekten wird auch die medizinische Anwendung intensiv untersucht. Ziel ist es, das enorme Potential von Bio-Wirkstoffen aus dem Ozean für die Gesundheit nachhaltig zu nutzen.

Projekt „Algen gegen Krebs“ liefert aussagekräftige Ergebnisse

In einer nun veröffentlichten Studie zahlreicher Wissenschaftler von Universitäten und Unternehmen aus Deutschland und Italien wurden Teile des dreijährigen Verbundprojektes „Algen gegen Krebs“ präsentiert. Unter Federführung von CRM – Coastal Research & Management, ein Schwesterunternehmen von oceanBASIS, das sich auf Marine Biotechnologie spezialisiert hat, wurden umfassende Untersuchungen zur Wirkung gegen mehrere Krebszellinien durchgeführt. Die Studie wurde unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Bereits in den vergangenen Jahren konnte das private Meeresforschungsinstitut CRM zeigen, dass Inhaltsstoffe aus heimischen Makroalgen krebshemmend wirken können. Diesen ersten Ergebnissen sollte in der aktuellen Studie detaillierter nachgegangen sowie Struktur und Wirkmechanismen neu definierter Inhaltsstoffe aus diesen potenten Algen aufgeklärt werden. Dabei wurde mit innovativen Methoden der Genom- und Zellstoffwechsel-Analyse der Zusammenhang zwischen Wirkstoffgabe und zellulärer Antwort untersucht. Außerdem konnten synergistische Wirkungen mehrerer unbekannter Substanzen und bekannter Krebstherapeutika beschrieben werden.

Um einerseits die Wirkstoffe in mehreren Schritten aufzureinigen und zu identifizieren und andererseits Wirkung und Wirkungsmechanismus zu beschreiben, wurden die zahlreichen und aufwändigen Analysen und Tests Hand in Hand in einem großen Experten-Team aus verschiedenen wissenschaftlicher Disziplinen durchgeführt. Das Team bestand aus Meeresbiologen, Biotechnologen, Tumorforschern, Zellbiologen, Ernährungsforschern, Pharmakologen, Chemikern und Bioinformatikern.

Die wichtigsten Ergebnisse:
Dabei ist es den Forschern von oceanBASIS und CRM gelungen, aus der heimischen Braunalge Fucus vesiculosus (Blasentang) Wirkstoffe aufzureinigen, die das Zellwachstum verschiedener Pankreaskrebs-Zelllinien mit einem speziellen Wirkmechanismus eindämmt.
Der Wirkmechanismus konnte auf RNA- und Proteinebene gut beschrieben werden und basiert darauf, dass von den Krebszellen vermehrt Enzyme produziert werden, die den Zellzyklus, also die Prozesse der Zellvermehrung behindern.
Eine ausgeprägte Proliferation war sogar Voraussetzung für die Wirksamkeit des Extraktes. Damit betrifft die Wirkung vor allem die sich stark vermehrenden Krebszellen und weniger die gesunden Zellen.
Wichtig für eine spätere Anwendung war auch die Beobachtung, dass der Extrakt auf andere, gesunde Zellen keine generelle, übermäßig toxische Wirkung entfaltete. Kombinationsexperimente mit bekannten Krebstherapeutika und dem Algenextrakt zeigen additive Effekte und deuten damit auf eine gute in-vivo-Wirksamkeit.

Bislang unentdeckte Krebstherapeutika haben einen Wert von 500-4.000 Milliarden Euro

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der aggressivsten Krebsarten mit einer extrem schlechten 5-Jahres-Überlebensrate. Daher sind neuartige therapeutische Wirkstoffe mit spezifischen Wirkmechanismen dringend erforderlich. Marine Organismen stellen eine vielversprechende Quelle dar, um neue pharmakologisch wirksame Stoffe zu identifizieren. In einer Studie von Erwin et al. (2010) wurde der Wert der noch nicht entdeckten Krebstherapeuitika im Meer auf 500 Milliarden bis 5 Billionen Euro geschätzt. Algen sind besonders interessante Kandidaten, denn sie haben einen Stoffwechsel, der komplexe organische Moleküle aus ihrer „chemischen Küche“ hervorbringt, die man nur dort findet.

Die Studie liefert gute Argumente für einen therapeutischen Nutzen und macht eine Weiterentwicklung des Extrakts für eine klinischen Anwendung plausibel. Die beteiligten Unternehmen suchen nun einen Partner für die Weiterentwicklung. Allerdings ist es bis zu einer Anwendung am Menschen noch ein langer Weg, denn die Entwicklung eines Krebsmedikaments dauert etwa zwanzig Jahre.

Die Kieler oceanBASIS GmbH hat sich darauf spezialisiert, Naturstoffe aus dem Meer für Gesundheit und Schönheit verfügbar zu machen. Seit 2001 betreibt das Team erfahrener Meeresbiologen und Naturstoffexperten eine eigene Meeresalgen-Farm und erforscht, entwickelt und vermarktet nachhaltige Produkte für Kosmetik und Gesundheit. 2008 hat die oceanBASIS GmbH gemeinsam mit Universitäten, Apothekern und Dermatologen ihre eigene Naturkosmetikserie auf den Markt gebracht: Oceanwell. Dabei verpflichteten sich die Forscher zur Einhaltung strikter Nachhaltigkeits- und Qualitätskriterien.

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Algen als Stromlieferant?

Eine Batterie, dünn wie Papier, wie geht das? Entwicklung neuer Wertstoffe, Inhouse Veranstaltung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH – Algenproduktion

Algen als Stromlieferant?

Algenproduktion: NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH – Inhouse Veranstaltung: Algen als Strom

Batterien, wie wir sie heute kennen, sind enorme Umweltbelaster, sie sind nicht nur groß und schwer, nehmen extreme Ressourcen bei der Produktion in Anspruch. Nein – ihre umweltgerechte Entsorgung stellt ein erhebliches Problem für die Industrie dar. Sie lassen sich nur sehr schwer in den natürlichen Stoffkreislauf zurückführen. Diese Erfahrung haben auch die Teilnehmer der Weiterbildungsveranstaltung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH , Mohrenstraße 34, Berlin gemacht. Geschäftsführer Uwe Dickmeis, begrüßt die Teilnehmer aus Umwelt und Wirtschaft und Unternehmer von klein- und mittelständischen Unternehmen.

Nun gibt es eine Idee, grüne Stromspeicher zu produzieren. Ja – es handelt sich um die Cladophora-Alge, die durch eine spezielle Art der Celluloseproduktion hilft.

Die Cladophora-Algen-Cellulose weist eine etwa hundertfünfzigmal größere Oberfläche auf als die normale Cellulose auf dem Papier. Sie ließe sich unproblematisch als Trägerwerkstoff verwenden, in Kombination mit leitenden Kunststoffen, die man dann zu einem Akku zusammenfügt. Die schwedische Universität Uppsala hat diese unglaubliche Innovation vorgestellt. Die neuartigen Akkus sollen einfach herzustellen sein, sollen preiswert sein und mit den herkömmlichen Lithiumbatterien unproblematisch mithalten können. Auch hier stellt sich der Vorteil, dass die Batterien dieser Art einfach in die stoffliche Verwertung zurückgeführt werden können, was wesentlich preiswerter sein dürfte. Für die Zukunft erwarten die Forscher daher eine Energierevolution.

Die Rolle der erneuerbaren Energien

100 Prozent erneuerbar – Wunsch oder Wirklichkeit? Welche Bausteine werden benötigt? Die meisten Energieversorger in Industrieländern sind mit Hochdruck dabei, durch Hilfenahme von Informations- und Kommunikationstechnologien mehr Informationen über das Energieverbrauchsverhalten der Nutzer zu sammeln. Dabei werden immer mehr Zähler und Großgeräte von Verbrauchern mit Sensoren ausgestattet. Dies ist bestimmt ein guter Weg, doch weitere Projekte scheinen auch ambitioniert, so beispielsweise das Projekt Desertec. Das Konzept sieht vor, dass ein Hochspannungsübertragungsnetz von der Sahara bis zu den Wasserkraftwerken in den norwegischen Fjorden die Stromübertragung von den Solarkraftwerken, Windkraftanlagen und Wasserkraftanlagen zu den Lastzentren und Städten gewährleisten soll. Die Vereinigten Arabischen Emirate verfolgen auch eine konkrete Vision. Mitten in der Wüste soll eine CO2 -freie, moderne Industrie- und Wohnstadt entstehen, mit Nahverkehrssystem, Forschungs- und Produktionsanlagen für erneuerbare Energien.

Was wirklich kommt, kann nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden. Ein wichtiger Baustein ist die technische Entwicklung, denn wer hätte noch zu Großvaterszeiten gedacht, dass erneuerbare Energien zum Einsatz kommen würden und eine Großzahl der Bundesbürger ein „grünes“ Gewissen entwickelt. Zu den innovativen Entwicklungen und Fortschritten beigetragen hat eindeutig der technologische Fortschritt, der im Besonderen auch durch attraktive politische Rahmenbedingungen stimuliert wurde.

V. i. S. d. P.
Uwe Dickmeis
Geschäftsführer NAM GmbH
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Mikroalgenbiotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie und ein unerschöpfliches Potenzial für die Zukunft unserer Welt. Seit Gründung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH im Jahr 2013 hat das Unternehmen sich auf die Fahne geschrieben auch einen Beitrag zu leisten, um den Planeten ein wenig besser zu machen. Visionen, Innovationen und Nachhaltigkeit möchten die NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH und ihre Mitarbeiter realisieren. Dabei knüpft die Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH weltweite Kontakte zu Biomasseproduzenten, Lebensmittelproduzenten, zur pharmazeutischen und Kosmetikindustrie aber auch zu Energieanbietern. Die Alge bietet dem Unternehmen die Voraussetzung für innovative und marktfähige Produkte.

Kontakt
Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH
Uwe Dickmeis
Mohrenstraße 34
10117 Berlin
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+49 4488 9999996
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Algen in den Tank – Wie geht das?

„Erhaltung des blauen Planeten mit einem funktionierenden Ökosystem für viele Generationen nach uns“ – das braucht kein Traum zu bleiben

Algen in den Tank - Wie geht das?

Algen in den Tank – Wie geht das? – Seminarbeitrag NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH

Effizientere Düsentriebwerke, völlig neue Motoren und künstliches Biokerosin, die Hersteller von Triebwerken experimentieren mit innovativen Ideen, um in der Zukunft preiswertere und bessere Motoren anbieten zu können. Ein großes Thema ist dabei die Algennutzung zur Herstellung von natürlichen Treibstoffen. Geschäftsführer Uwe Dickmeis von der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH begrüßt die Teilnehmer und Referenten zur Informationsveranstaltung in den Berliner Räumlichkeiten. Algen stehen hoch im Kurs, die Alge erobert den weltweiten Markt und entpuppt sich als geniale „Allzweckpflanze“.

Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung

Man kann sich gar nicht vorstellen, wie groß der Verbrauch an den Ressourcen der Menschheit ist, indem unwiederbringlich Öl und Gas, Kohle und Holz verfeuert, verbrannt und anderweitig genutzt werden. Das große Thema heißt „Nachhaltigkeit“ und damit auch die Frage, wie man über nachwachsende Rohstoffe es gestalten kann, Kraftstoffe und Energien herzustellen. Diese Verantwortung lastet auf den Schultern der Gesellschaft, der Politik und somit bei jedem einzelnen weltweit. Es gilt heute anzufangen und nicht auf morgen zu verschieben.

Fantastisch, fast utopisch sind die Ideen, die heutzutage auch mit der industriellen Nutzung von Algen verbunden sind. Wissenschaft, Forschung und die technische Anwendung gehen bereits sehr weit. Es ist inzwischen so, dass ein Klimawandel durch die weitere Verbrennung von CO2 u. a. damit verhindert werden könnte, dass großflächig Algen zur Anwendung kommen. Diese fressen das gefährliche CO2. Allgemein bekannt ist das fantastische Wachstum, diese riesige schnelle Zellteilung durch Algen.

Ein weiterer Aspekt ist die Ablösung von fossilen Brennstoffen zu nachwachsenden Rohstoffen, d. h. also die Produktion, z. B. von Kerosin für Flugzeugmotoren durch Algen, und die Verstärkung von gewissen chemischen und biologischen Vorgängen zur Produktion von Algen.

Hierzu werden neue innovativen Ideen entwickelt und neue Motoren kommen auf den Markt.
Eine der fantastischen Ideen ist es, die Algenart XY einzusetzen, um Kraftstoffe aus Pflanzen schneller und einfacher produzieren können. Das Stichwort lautet: Enzyme. Enzyme sind notwendig, um pflanzliche Rohstoffe zu zerlegen.

Unter spezieller Zuführung von Algen gelingt dies wesentlich einfacher und kosteneffizienter. Die industrielle Anwendung ist noch entfernt, mit Hochdruck forscht allerdings die Industrie unter Einsatz erheblich eigener Mittel und staatlicher Förderung an diesen Fragen.
„Diese Entwicklung ist kein Hype um die Rettung der Welt, sondern es gilt Chancen zu erkennen, Grenzen aufzuzeigen und die Bereitschaft für neue Lösungswege offen zu sein. Die Entwicklung bleibt spannend und weitere Informationen sollen veröffentlicht werden“, so das Fazit der erfolgreichen Veranstaltung der NAM Niedersächsischen Algenmanufaktur GmbH.

V.i.S.d.P.:

Uwe Dickmeis
Geschäftsführer NAM GmbH
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Mikroalgenbiotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie und ein unerschöpfliches Potenzial für die Zukunft unserer Welt. Seit Gründung der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH im Jahr 2013 hat das Unternehmen sich auf die Fahne geschrieben auch einen Beitrag zu leisten, um den Planeten ein wenig besser zu machen. Visionen, Innovationen und Nachhaltigkeit möchten die NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH und ihre Mitarbeiter realisieren. Dabei knüpft die Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH weltweite Kontakte zu Biomasseproduzenten, Lebensmittelproduzenten, zur pharmazeutischen und Kosmetikindustrie aber auch zu Energieanbietern. Die Alge bietet dem Unternehmen die Voraussetzung für innovative und marktfähige Produkte.

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Algen? Algenfreie Teiche, Badeteiche, Biotope, Seen

ZARObiotec, realisiert optimale Wasserqualität für algenfreie Teichanlagen

Algen? Algenfreie Teiche, Badeteiche, Biotope, Seen

Algenfreie Teiche

München – Jeder Teichliebhaber, Schwimmteichbesitzer Golfplatz-betreiber, kennt das Problem. Mit dem Frühling und dem Beginn der Teichsaison wachsen und blühen auch die Algen. Zwischen Ende März und Anfang Mai ist es wieder soweit, viele Teichanlagen, Biotope, Brunnen und Wasserspiele werden mit zunehmender Sonnenkraft immer wieder ihrer Natur folgen, fehlender Sauerstoff und Schadstoffe, falsche Teichbegrünungen und viele andere Gründe werden dafür sorgen dass es zunehmend trüb und grün wird im Teich. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Faden- und Schwebealgen, sie entstehen und wachsen schneller bei starken Regenfällen, da diese meist zu instabilen Wasserverhältnissen führen, intensive Sonneneinstrahlung, eine hohe Schadstoffbelastung (Nitrit oder Phosphat) oder durch mangelnde Nahrungsvielfalt durch zu wenig Unterwasserpflanzen.

Ekliger Tümpel oder glasklarer Teich

Ein natürlicher, als auch ein künstlich angelegter Teich ist ein seichtes, stehendes Gewässer mit geringem Wasserumsatz. Viele Teiche haben weder einen Zufluss noch einen Abfluss. Die Wasserversorgung entsteht durch Regenwasser oder künstliche Befüllung und der natürlichen Verdunstung. Algen sind Pflanzen die ihre Lebensenergie aus der Sonnenstrahlung durch Pflanzen (z.B. Grünalgen) oder auch Bakterien (z.B. Blaualgen), Fotosynthese beziehen. Die dazu nötigen Nährstoffe sind CO2, Phosphat, Nitrat und diverse andere Stoffe.

In unseren Breitengraden fördern im Sommer die längeren Tage, die intensivere Sonnenstrahlung und die höheren Temperaturen das Wachstum von Algen. Während wurzelbildende Wasserpflanzen ihre Nahrung überwiegend aus dem Boden beziehen, sind Algen auf die Nährstoffe im Wasser angewiesen. Abgestorbene Algen, Schwimmpflanzen und Kleinstlebewesen sinken ab und bilden am Grund einen flaumigen Teppich aus Detritus, einem organischem Abfall, mit Hilfe von Sauerstoff werden diese wieder zu anorganischen Nährstoffen (Pflanzendünger). Ein geschlossener Stoffkreislauf in einem gesunden Teich. Wasserpflanzen, Fadenalgen und Detritus sind der Lebensraum kleiner Wassertiere (Kleinkrebse, Milben, Würmer, Insektenlarven, Schnecken, Amphibien u.v.m.). Mikroskopisch winzige Schwebealgen und besagter Detritus dienen dabei als Nahrungsgrundlage. Ein natürlicher Teich kann ohne Pflege innerhalb weniger Jahrzehnte zum Tümpel verlanden. So können herbstlicher Laubfall, Äste, Humus, Dünger aus Wiesen, Agrarflächen und Gärten den Teich mit organischem Material belasten. Wir haben also ökologische Zusammenhänge und wir haben den Wunsch von der optimalen Teichanlage für Fische, Amphibien, als Badespass für die ganze Familie oder als Designelement für den Garten und als Superlativ für die Premium-Golfplatzanlage. Differenzierte Bedürfnisse der Teichbetreiber sind ein Marktsegment von ZARO Biotec ( http://www.zarobiotec.com ), die meisten Teichbesitzer haben ein und das selbe Ziel, einen sauberen biologisch einwandfrei funktionierenden Teich, das ist der Punkt und unsere Stärke, so Robert Zach, Gründer von ZARO Biotec.

Erfolgreiche biologische Teichsanierungen sind das Ziel

In Ökosystemen wie Biotopen, Teichen und Seen spielt Wasser die Hauptrolle und wenn wie im Falle der Therme Erding http://www.therme-erding.de solche Biotope mit Algen belastet sind, dann ist dies dem Gast der Thermenanlage nur schwer zumutbar. Der Gast muss in einer Relax-Landschaft, wie einer Therme, Spa, auch in den dekorativen Außenanlagen ein optimales Wasser vorfinden, die visuelle Wahrnehmung von glasklaren, Teichanlagen spielt ein große Rolle beim Wohlfühlen, schließlich geht es hier um eine sinnliche Wahrnehmung und die haben wir seit Jahren gut im Griff. Mit der Badewelt Sinsheim haben wir ein weiteres Vorzeigeobjekt für rein biologische, algenfreie Teiche und Biotope geschaffen.

Golfplatzanlagen und ihre Algentümpel

Ein Wasserhindernis ist immer auch ein Biotop, ein Teich der für so manchen Golfliebhaber ein Ärgernis darstellt, da es den Spielerfolg einschränken kann und oftmals zu Strafschlägen führt. Meist ist es ein, mehr oder weniger schöner Tümpel, mit Algenteppich. Gepflegte Golfplätze sind stolz auf ihre Teichanlagen und einige glänzen mit Wasserfontänen. Wenn man aber die Masse der Golfplatzteiche betrachtet sind es meist Algentümpel, deren ständige Pflege vernachlässigt wird, da die oftmals kostenintensiv ist und ein erstklassiger Golfplatz genug investiert um optimale Fairways und Greens zu realisieren. Bitte keine Chemie, denn es ist durchaus möglich mit der richtigen Planung aus Tümpeln feine Biotope zu gestalten, ohne hohe Folgekosten, es geht um das richtige Know-How und dann steht einer Gewässersanierung nichts im Wege. Das Wasserhindernis sollte kein Hindernis sein um eine Golfanlage richtig strahlen zu lassen. Golfer reden eben nicht nur über den perfekten Schwung, sie reden auch über Greenfees, Jahresbeiträge und über den Zustand eines Platzes, jeder Betreiber kann da nur ein Ziel haben, optimaler Gesamteindruck. Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters, hier ist schöner einfach besser. Der klare Wasserspiegel ist immer Sieger und das bis auf den Grund. Der erste Schritt zum algenfreien Teich +43 5372 71123 (Kufstein/Tirol) wir kommen und besichtigen, kostenlos und planen die richtige Lösung. (Ende)

Bioenergetische Produkte, Forschung und Entwicklung

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Biofunktionelle Algen-Wirkstoffkomplexe

Schutz der Haut vor lichtinduzierter Hautalterung

(NL/9923064535) Forschung für innovative Kosmetik

Die Verzögerung der Hautalterung ist eines der bedeutendsten Anliegen der Kosmetikindustrie.
Algen verfügen als phototroph lebende Organismen über einen natürlichen Licht- bzw. UV-Schutz und sind deshalb äußerst erfolgversprechende Organismen bei der Suche nach effektiven Anti-Aging Wirkstoffen.

Ziel eines Entwicklungsprojektes des ILU e.V. ist es, biofunktionelle Wirkstoffextrakte aus Mikroalgen und Pflanzen zu gewinnen und zu prüfen, ob eine protektive Wirkung gegen UV-induzierte Zellschäden und Lichtalterung der Haut erreicht werden kann. Durch Präparation und Kombination hydrophiler und lipophiler Metabolite aus Algen und Pflanzen sollen innovative maßgeschneiderte Wirkstoffkomplexe mit neuen Wirkmechanismen und innovativen Applikationsformen entstehen.

Das Projekt verfolgt einen neuen Ansatz zur Bekämpfung der sichtbaren Alterszeichen der Haut. Die Innovation besteht in der Entwicklung einer neuen Generation von Anti-Aging-Wirkstoffen, die hauteigene Stoffwechselprozesse modulieren und somit lichtbedingter Hautalterung auf molekularbiologischer Ebene vorbeugen.

Interessenten aus der Kosmetikindustrie können im Projekt mitwirken und am Screening teilnehmen.

Als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist das Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung e.V. gemeinnützig tätig. Der Verein hat sich die Forschung und Entwicklung im Bereich der Lebensmittel- und Umwelttechnologien sowie deren angrenzende Gebiete zur Aufgabe gemacht. Die Kooperation mit Einrichtungen europa-/weltweit bietet Unternehmen und Mitgliedern eine personell und technisch hoch ausgestattete Infrastruktur.

Kontakt
ILU Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung e.V
Ines Gromes
Arthur-Scheunert-Allee 40
14558 Nuthetal
033200 890
pr@ilu-ev.de
www.ilu-ev.de