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Neuer smartCONTROLLER: IIoT-Hardware mit intelligenter Datendrehscheibe von nextLAP verbinden

Shop-Floor-Gateway bildet Schnittstelle zwischen IIoT-Hardware (auch von Drittanbietern) und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1

Neuer smartCONTROLLER: IIoT-Hardware mit intelligenter Datendrehscheibe von nextLAP verbinden

smartCONTROLLER – das neue Shop-Floor-Gateway von nextLAP

München, 26. September 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IIoT-Lösungen, bringt die neue Generation ihres Shop-Floor-Gateways smartCONTROLLER auf den Markt. Dieses bildet die Brücke zwischen IIoT-Hardware im Shopfloor und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1. Das Gateway verbindet dabei die von nextLAP eigens entwickelte IIoT-Hardware und ist gleichzeitig plug-and-play-kompatibel zu intelligenter Hardware von Drittanbietern, wie zum Beispiel Datenbrillen, Scanner, Kameras und Fahrerlose Transportsysteme (FTS). Mit der neuen Generation der Lösung ist es noch schneller und einfacher möglich, Produktions- und Logistikprozesse zu automatisieren.

nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Bei der eigens entwickelten Cloud-basierten AI-Production-Process-Platform IP/1 handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung. Voll integriert lassen sich darauf unter anderem Anwendungen zur AI-gestützten Optimierung des Materialflusses in Fabriken ausprägen.

Die Plattform IP/1 erstellt ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. Echtzeitdaten und bestehende Erfahrungswerte werden auf der Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt. Mittels Algorithmen kann die Plattform eigenständig Optimierungsentscheidungen treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern. Sie erkennt sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor eine Störung real eintreten kann.

smartCONTROLLER: Automatisierung leicht gemacht
An die Plattform IP/1 werden sowohl von nextLAP selbst entwickelte IIoT-Hardware als auch Technologien Dritter wie Scanner oder Datenbrillen angebunden. „Connect-what-ever-you-like-approach“ – dies ermöglicht das Shop-Floor-Gateway smartCONTROLLER. Die Lösung lässt sich via Plug-and-Play einfach an bestehende Hardware im Shopfloor, wie z.B. ein Regal, anbringen. Durch das sehr kompakte, robuste Gehäuse (Schutzklasse IK06) eignet sich das Gateway ideal für den Industrieeinsatz. Es ist günstig, einfach und flexibel anwendbar und bildet die Alternative zu komplexer Automatisierungstechnik.

„Die neue Generation smartCONTROLLER ist noch konsequenter auf die Anforderungen im Shop-Floor ausgerichtet und sorgt für eine sichere Kommunikation produktionskritischer Daten. Neben einem RJ-45 Netzwerkanschluss besteht die Möglichkeit zur Wireless-Anbindung des smartCONTROLLERs an das Produktionsnetzwerk. Zusätzlich ist die Lösung Over-the-Air Software-Update-fähig und verfügt über optimierte Schnittstellen wie den zusätzlichen USB-Hub im Gehäuse. Dieser ermöglicht beispielsweise die Anbindung eines Scanners. Auch die Stromversorgung bzw. Ladefähigkeit angeschlossener Drittgeräte wurde integriert“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Künstliche Intelligenz – Zukunftsträger der Logistik?

INFORM-Umfrage offenbart sowohl großen Bedarf als auch mangelndes Anwenderwissen beim Thema KI

Künstliche Intelligenz - Zukunftsträger der Logistik?

Quelle: INFORM GmbH

Eine neue Studie von INFORM attestiert künstlicher Intelligenz (KI) eine große Relevanz für die Logistik: Über 80 Prozent der Befragten begrüßen KI als wichtiges Zukunfts- und Innovationsthema. Zugleich hapert es an der Umsetzung, denn drei Viertel der Teilnehmer fehlen hierzu das praktische Know-How, Investitionskraft oder eine ausreichende IT-Infrastruktur. Die Technologie ist daher noch lange nicht etabliert, ihr Potenzial allerdings durchaus von der Branche erkannt. Insgesamt nahmen 123 Mitarbeiter und Führungskräfte verschiedener logistischer Disziplinen an der Befragung teil.

Logistikbranche erkennt Relevanz
Übergreifend zeigt sich, dass die Befragten KI als relevantes Zukunftsthema wahrnehmen. Lediglich ein Bruchteil rechnet mit einem vorüberziehenden Hype ohne Relevanz oder kann noch nicht überblicken, was unter dieser Technologie konkret verstanden wird (6 Prozent). Die Befragten bewerten KI überwiegend als lohnende Investition, die langfristig eine bessere Marktposition verspricht (90 Prozent). In der Unternehmensrealität scheint das Thema allerdings noch nicht angekommen: Gerade einmal 26 Prozent der befragten Betriebe setzen in ihren Logistikprozessen bereits auf KI. Entsprechend meinen 60 Prozent der Befragten, das Thema habe die Logistik bislang kaum durchdrungen.

Wissen zur Umsetzung fehlt
Die Gründe für die schleppende Umsetzung sind vielfältig: Über die Hälfte der Befragten, die aktuell noch keine KI einsetzen, identifizieren fehlendes Know-How als Hauptgrund (54 Prozent). Tatsächlich fühlen sich erst 12 Prozent der Befragten gut informiert – drei Viertel wissen ihrer eigenen Einschätzung nach noch zu wenig oder wünschen sich zumindest Unterstützung bei der Anwendung.

Neben diesem Wissensdefizit sind weitere Hindernisse bei der Umsetzung hohe Kosten (46 Prozent), eine unzureichende IT-Infrastruktur (44 Prozent) und ein Mangel an zeitlichen Ressourcen (38 Prozent). Dennoch erkennt der Großteil der Befragten einen Handlungsbedarf, wenn es darum geht, die logistischen Prozesse mit KI auszustatten.

Peter Frerichs, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM und Sprecher der Studie, wertet diese Ergebnisse als Warnsignal, den Anschluss nicht zu verpassen. „Mit KI, etwa Machine-Learning-Technologie, lassen sich schon heute beispielsweise zuverlässige Prognosen zur Kundennachfrage berechnen. Diese Verfahren sind bereits in bestehende Lösungen zur Planung der Supply-Chain-Prozesse eingebettet. Der Einsatz ist innovativ, aber bedarf nicht zwangsläufig einer entsprechenden Expertise im Unternehmen. Fachwissen beim Softwareanbieter sowie Vertrauen und gute Beratung sind an dieser Stelle wichtiger für den Erfolg.“

Absatzplanung als wichtigster Anwendungsbereich
Mit Blick auf die Anwendungsgebiete von KI sehen 62 Prozent der Befragten die Absatzplanung vorne – ein Bereich, der eine Vielzahl an nachgelagerten Prozessen bedingt. Hier bietet KI die Chance, Bedarfsprognosen durch die Berücksichtigung von Markttendenzen zu verbessern. Neben der Absatzplanung identifiziert je die Hälfte der Befragten außerdem die Produktions- bzw. Transportoptimierung, etwa durch autonome Transportsysteme, als wichtigsten Einsatzbereich.

Auf einem guten Weg
Feststeht: Erst wenige Unternehmen setzen heute in ihrer Logistik auf KI. Das scheint in erster Linie an mangelndem Wissen zu liegen. Dennoch erkennt die Branche das Potenzial der Technologie: Die Hälfte der Teilnehmer, die ihren Einsatz plant, befindet sich bereits in der Implementierung. Demnach sind in naher Zukunft weitere Anwendungsbeispiele zu erwarten, die als Best-Practice-Ansätze dienen können.

„In Zukunft wird der Bedarf an KI-gestützten Plattformen und Dienstleistungen für die Supply Chain Optimierung speziell im Großhandel und industriellen Mittelstand steigen“, sagt Studiensprecher Frerichs.

Über die Umfrage
An der diesjährigen Umfrage „Künstliche Intelligenz – die Zukunft der Logistik?“ von INFORM und LOGISTIK HEUTE nahmen 123 Mitarbeiter und Führungskräfte verschiedener logistischer Disziplinen teil. 44 Prozent der Befragten stammen aus produzierenden Branchen wie dem Maschinen- und Anlagenbau, Baustoff-, Automobil-, Stahl-, Chemie-, Pharma-, Konsumgüter- oder Lebensmittelbereich. 20 Prozent sind Logistikdienstleister. Jeweils 18 Prozent gehören dem Handel oder sonstigen Branchen an. 85 Prozent der Befragten arbeiten in Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland und beschäftigen überwiegend (84 Prozent) mehr als 500 Mitarbeiter.

Ein ausführlicher Artikel zur Studie sowie weitere Grafiken sind auf Anfrage verfügbar.

INFORM ist spezialisiert auf entscheidungsintelligente IT-Systeme. Sie optimieren komplexe betriebliche und logistische Abläufe. Hierbei sorgen sie dafür, dass Unternehmen aus unüberschaubar vielen Alternativen unter großem Zeitdruck die beste Entscheidung treffen. Während datenverwaltende Software nur Informationen bereitstellt, können INFORM-Systeme in Sekundenschnelle große Datenmengen analysieren, zahlreiche Entscheidungsvarianten durchkalkulieren und die bestmögliche Lösung dem Anwender zur Umsetzung vorschlagen. Unternehmen erhöhen so nachhaltig die Produktivität und Sicherheit ihrer Geschäftsprozesse. INFORM entwickelt dafür seit 1969 wissenschaftlich fundierte Optimierungsalgorithmen und erschließt damit einen breit gefächerten Markt. Von Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleistern, Industriebetrieben, Großhändlern bis hin zu Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen – heute betreuen über 750 Mitarbeiter mehr als 1.000 Kunden weltweit.

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Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung als Königsklasse der Digitalisierung – Neuer HAUFE-Titel berät Manager im digitalen Wandel

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung in Unternehmen – Neuer Management-Ratgeber aus dem HAUFE-Verlag

Aachen, 19. April 2018 – Die Digitalisierung, ihr Potential und nicht zuletzt die konkrete Umsetzung beschäftigen die deutsche Wirtschaft seit vielen Monaten. Den nächsten Schritt im Zuge dieses Evolutionsprozesses geht der druckfrische Management-Ratgeber des HAUFE-Verlags: „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“. Das Autorentrio aus Adrian Weiler, CEO des Optimierungsspezialisten INFORM, Logistik-Expertin Dr. Eva Savelsberg und Operations-Research-Spezialist Dr. Ulrich Dorndorf illustriert, wie Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen zu Höchstleistungen in Sachen Effizienz und Resilienz auflaufen: durch ein Mehr an Agilität sowie den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen.

Im neuen HAUFE-Management-Ratgeber „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“ beleuchten 30 Experten aus Industrie und Wissenschaft, wie sich die Aufgaben von Führungskräften im Angesicht der Digitalisierung verändern. Manager aus Unternehmen wie der Traditionskonditorei Coppenrath & Wiese, Großhändler für Verbindungselemente Reyher, Kosmetik-Spezialist Dr. BABOR, Schweizerische Post oder auch Rabobank erzählen exklusiv, dass der digitale Transformationsprozess zwar nicht ohne Hindernisse verläuft, sich aber in mehr als einer Hinsicht lohnt. Einleitend erhält der Leser wichtiges Grundlagenwissen rund um Agilität am Arbeitsplatz und den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen. Experten wie Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, oder auch Management-Philosoph Dr. Reinhard K. Sprenger diskutieren, wie digitale Entscheidungskompetenz das Aufgabenfeld im Management verändert.

Agilität trifft digitale Entscheidungskompetenz: Eine Überlebensnotwendigkeit in der Industrie
Die moderne Geschäftswelt ist von einem steigenden Maß an Komplexität, Beschleunigung sowie Vernetzung geprägt. Im Zuge dieser Entwicklungen wird das Treffen effizienter Entscheidungen zunehmend anspruchsvoll. Der neue HAUFE-Ratgeber rüstet Führungskräfte mit der IT-gestützten Management-Strategie der Agilen Optimierung für eben diese Herausforderung. Entscheidungsintelligente Algorithmen helfen Verantwortlichen, im volatilen Tagesgeschäft auf ungeplante Störungen mit maximaler Agilität zu reagieren.

Unternehmen gewähren exklusive Einblicke
Im Praxisteil des HAUFE-Titels berichten Manager der Bereiche Supply Chain Management, Logistik, Produktion und Betrugsprävention verschiedenster Unternehmen, wie die Implementierung der Agilen Optimierung in ihren Unternehmen verlief, welchen Herausforderungen sie sich im Zuge des Transformationsprozesses stellen mussten und wie sich Agile Optimierung ganz konkret auf ihre Bilanz auswirkt.

Ein Beispiel: Der Maschinenbauer BENZ Werkzeugsysteme kämpfte mit den Schwierigkeiten, seine Liefertermine einzuhalten und folglich konstantem Druck in der Kundenakquise, weil Zweitaufträge häufig an andere Anbieter gingen. Mit der Einführung der Agilen Optimierung wendete sich das Blatt. Geschäftsführer Marco Huber verrät: „Wir sind inzwischen auf einem konstanten Level von 80 bis 90 Prozent Termintreue.“ Und der Maschinenbauer aus dem Schwarzwald geht noch einen Schritt weiter. „Agile Optimierung heißt für mich, nicht nur einmal zu planen, sondern in den Prozess und auch interaktiv ins System einzugreifen und im Geplanten weiter zu optimieren. Das eröffnet BENZ neue Märkte, neue Kunden und ganz andere Möglichkeiten, am Markt zu agieren“, so Huber.
Auch bei der Optimierung der Hoflogistik helfen entscheidungsintelligenten Algorithmen. Bei der Schweizerischen Post trifft Zeitdruck auf Entscheidungsvielfalt: Täglich jonglieren Disponenten hunderte zu bewegende Wechselbehälter, um die richtige Belegung für Tore sowie Sortieranlagen im Minutentakt und unter Einbeziehung von kurzfristigen Störungen zu bestimmen. Abendliche Lieferspitzen oder individuelle Kundenwünsche erschweren die Planung, welche mit konventionellen Methoden nicht mehr zu bewältigen ist. Deswegen setzte die Schweizerische Post auf intelligente Algorithmen: „Ohne Agile Optimierung können wir die ankommenden Lkws gar nicht so schnell den richtigen Toren zuweisen und die Ware verarbeiten. Solange wir die Hoflogistik sehr agil und schnell abwickeln, kommen die Fahrzeuge schneller von der Straße, die Mitarbeiter im Zentrum haben die Ware schneller und die Sortieranlage kann sie besser sortieren“, erklärt Stefan Luginbühl, Leiter Paket national/international in Bern.

Trends verstehen
HAUFE launcht mit seinem Titel „Agile Optimierung: Das Unplanbare digital managen“ einen praxisnahen Ratgeber, der Managern als Wegweiser durch den digitalen Dschungel dienen soll. Im Angesicht der täglich unvorhergesehenen Ereignisse bietet die computergestützte Managementstrategie der Agilen Optimierung Führungskräften die Chance, ihre Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Denn: „AI-Technologie greift tief in Unternehmensprozesse ein, damit sich die Manager bei der Erfüllung der eigenen Unternehmensziele auf den strategischen Ausbau konzentrieren können“, erklärt Autor Adrian Weiler.

Agile Optimierung
Die IT-gestützte Management-Strategie der Agilen Optimierung wurde von INFORM CEO Adrian Weiler entwickelt. Sie erweitert vorhandene IT-Systeme punktuell um mathematische Algorithmen auf Basis von Operations Research, Fuzzy Logic, Machine Learning, Predictive Analytics und weiterer Technologien mit digitaler Entscheidungskompetenz. Dabei berechnet die Optimierungssoftware aus der Fülle aller denkbaren Alternativen gezielt optimierte Handlungsvorschläge für das jeweilige Einsatzfeld. Unternehmen können so effizient mit unerwarteten Änderungen, Verspätungen und Störungen der Betriebsprozesse umgehen. Das IT-System ermöglicht eine agile Management-Strategie in Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Mehr zur Agilen Optimierung erfahren Sie unter: www.agile-optimierung.de

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Hochmoderne IT Systeme – Algorithmen formen das Leben

Computerprogramme steuern das Leben und bestimmen das Internet – wie Algorithmen die Welt beeinflussen

Hochmoderne IT Systeme - Algorithmen formen das Leben

The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski / The Grounds Real Estate Development AG Berlin

Die zunehmende Digitalisierung des Lebens und auch das Internet sind ohne den Einsatz von Algorithmen in fast allen Bereichen nicht mehr denkbar. Das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG bietet fortschrittliche Lösungen in der Immobilienbranche an. Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Anpassbarkeit. Die Digitalisierung am Arbeitsplatz durch hochmoderne IT Systeme erleichtern das Leben und erfordern gleichzeitig neue Anpassungsmöglichkeiten für ein gesundes Arbeiten. Auswirkungen der Algorithmen im Alltag?

Digitalisierung des Lebens durch Algorithmen

Algorithmen sind automatisierte Entscheidungsprozesse, die durch Programmierungen erschaffen werden. Ein typisches Beispiel ist der Einkauf beim amerikanischen Online-Riesenamazon.com. „Wer dort Babywindeln in einer gewissen Größe bestellt, bekommt auf der Internetseite Vorschläge für andere Babyartikel. Wählt er dann einen typischen blauen Artikel eines Jungen, erhält er nur noch Vorschläge für Jungen-Babyartikel. Das System merkt sich diesen Einkauf, und in sechs Jahren könnte es sein, dass Amazon vorschlägt, nun doch Schulutensilien für die Einschulung zu kaufen“, erläutert Eric Mozanowski die Zusammenhänge.

Algorithmus – praktisch aber gefährlich

Algorithmen haben damit einen höchst praktischen Effekt. Gleichzeitig wirken Algorithmen höchst manipulativ. Der Einsatz von Suchmaschinen, Navigationsprogrammen oder Dating-Portalen ohne Algorithmen ist nicht denkbar. Der Immobilienunternehmer Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass durch diesen großen Einfluss künstlicher Intelligenz und digitaler Assistenz die Frage gestellt werden muss, wann der Einsatz von Algorithmen sinnvoll ist oder wann problematisch. Der Algorithmus ist ein eindeutig geregeltes Verfahren zur Lösung einer Aufgabe.

Rechtlich geschützt – Algorithmus

Computerprogramme sind geschützte Werke nach dem Urheberrecht. Es ist daher aus rechtlichen Gründen nicht möglich, von den Nutzern von Algorithmen absolute Transparenz zu fordern. Wegen der damit entstehenden Macht Einzelner, die über das Wissen verfügen, wie Algorithmen programmiert und genutzt werden können, und der großen Anzahl derjenigen, die einfach nur Konsumenten in diesem System sind, werden politische Lösungen diskutiert, Transparenz zu schaffen und Missbrauch zu vermeiden.

Schutz für den Menschen vor Algorithmen?

Der Leitgedanke unserer Rechtsordnung ist nach Art. 1 des Grundgesetzes die Würde des Menschen. Da Algorithmen die Autonomie des Menschen und damit den Kernbereich der schützenswerten Würde des Menschen betreffen wird die Herausforderung diskutiert. Praktische Auswirkung des Algorithmus ist unter anderem das Entstehen von Meinungsblasen in sozialen Netzwerken. Der Mensch ist ein Lemming, d.h. sein Herdenverhalten ist ihm seit Menschengedenken eigen. Damit tritt in sozialen Netzwerken eine unerwünschte Verstärkungswirkung des eigenen Meinungsbildes ein: auch extreme und gefährliche Ansichten werden plötzlich sozialadäquat.

Fazit: Die Algorithmen von Suchmaschinen wie Google haben ebenso große Macht, nur ein Beitrag, der im Internet gefunden wird, kann wahrgenommen werden.

Die Beeinflussung menschlichen Verhaltens in Zeiten von Big Data durch Algorithmen soll jedenfalls zumindest offengelegt werden, um ein Problembewusstsein zu schaffen. So hat im Jahr 2017 noch unter der Großen Koalition das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vorgeschlagen, mehr Transparenz bei der Einsicht von Algorithmen durch Aufsicht und Kontrolle zu schaffen. Es sollte eine Digitalagentur geschaffen werden, um die sog. „Plattformneutralität“ zu gewährleisten. Kritik gegen diese Regulierungsmaßnahme kommt von verschiedenen Seiten. Eine Verbesserung der Netzkompetenz der Nutzer wird gefordert. Die Europäische Union beobachtet durch das Europäische Parlament die Entwicklung und verabschiedete eine Entschließung zu Big Data. Die Massendatenspeicherung und Nutzung im Hinblick auf Privatsphäre, Datenschutz, Nichtdiskriminierung, Sicherheit und Rechtsdurchsetzung sollen geregelt werden. Die ungeheure Machtfülle und Gefahren durch die Suchmaschinenanbieter, die dem Internetnutzer zentrale Zugänge für Webinhalte vermitteln, oder die Macht von sozialen Netzwerken müssen 2018 weiter diskutiert und Lösungen gefunden werden.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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The Grounds Real Estate Development AG
Eric Mozanowski
Leipziger Platz 3
10117 Berlin
+49 30 2021 6866
+49 30 2021 6849
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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Wilo entscheidet sich für die voll integrierte Lösung zur Supply Chain Optimierung: W2MO

Digitalisierung in der Praxis

Wilo entscheidet sich für die voll integrierte Lösung zur Supply Chain Optimierung: W2MO

W2MO – Supply Chain Design, Standortplanung – durchgängig integriert

München, 05. Oktober 2017 – Die WILO Gruppe ist einer der weltweit führenden Hersteller von Pumpen und Pumpensystemen für die Gebäudetechnik, die gesamte Wasserwirtschaft und die Industrie. Nach mehreren Pilotprojekten hat sich Wilo SE, Dortmund, dafür entschieden ihre Supply Chain zukünftig mit W2MO von Logivations zu optimieren. Bereits zum Start wird das breite Funktionsspektrum von W2MO voll genutzt:

– W2MO Case Pack – der Package Builder direkt in SAP TM integriert. W2MO bestimmt die optimalen Paletten und Packschemata mit Anzeige in 3D im Browser
– Mithilfe der logistischen Netzwerkoptimierung von W2MO werden verschiedene nationale und internationale Distributionsnetzwerke und Lieferketten optimiert
– Im Zuge der Digitalisierung und Industrie 4.0 Projekten werden Simulations- und Optimierungsmodelle der zentralen Produktions- und Lagerstandorte erstellt und dienen als zentrales Hilfsmittel für weitere geplante Effizienzsteigerungen

Die durchgängige Integration von W2MO ermöglicht für diese Anwendungen vielfältige Synergien gegenüber herkömmlichen nicht integrierten Tools. Aufgrund der Entwicklungspartnerschaft von Logivations mit SAP ist dazu noch eine direkte Einbindung in SAP TM möglich.
„Das umfangreiche Funktionsspektrum und die durchgängige Integration von W2MO ist einzigartig am Markt und hat uns überzeugt“, so Dirk Winkelhage, VP Group Logistics & Supply Chain Governance bei Wilo SE.

Logivations ist weltweit der einzige Anbieter, der eine derart ausgereifte Lösung aus der Cloud oder lokal installiert anbietet. Darüber hinaus verwendet W2MO eine In-Memory-Datenbank und kann damit extrem große Datenmengen wesentlich effizienter verwalten und nutzen als herkömmliche Tools.

Durch die direkte Integration mit SAP ist ein Datenaustausch der zentralen betriebswirtschaftlichen Informationen in beide Richtungen leicht möglich. Logivations ist SAP Application Development Partner.

Über Wilo:
Die WILO SE ist einer der weltweit führenden Premiumanbieter von Pumpen und Pumpensystemen für die Gebäudetechnik, die Wasserwirtschaft und die Industrie. Wir entwickeln uns zunehmend vom Komponenten- zum Systemlieferanten und wollen international als Innovations- und Technologieführer ein Maßstab für Hightech im Pumpensegment sein. Mit smarten Lösungen, die Menschen, Produkte und Services miteinander verbinden, will die Wilo Gruppe bis 2020 digitaler Pionier der Branche sein. Hinter dem Unternehmen stehen über 7.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 60 Tochtergesellschaften weltweit.

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Logivations ist eine internationale Consulting und Cloud Computing Company mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für das ganzheitliche Design und die ganzheitliche Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster Optimierungs- und Web-Technologien sowie Verfahren des „Deep Machine Learning“. Die Softwarelösung W2MO ist „die“ Internetplattform zur Gestaltung, 3D-Visualisierung, Optimierung und Bewertung logistischer Prozesse – und dabei sehr benutzerfreundlich und leicht zu integrieren. Bereits über 30.000 professionelle Anwender weltweit nutzen W2MO direkt aus der Cloud oder lokal installiert. Als SAP Application Development Partner kann Logivations auch eine schnelle und einfache Integration in SAP anbieten. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“, der US-Analyst Gartner Inc. ernannte Logivations 2013 zum „Cool Vendor in Supply Chain Management Applications“ und auch der Volkswagen Konzern wählte Logivations im November 2016 zum „Top-Innovator des Volkswagen Scoutings Logistikinnovationen“. www.logivations.com

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INFORM und HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) setzen auf langfristige Zusammenarbeit

INFORM und HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) setzen auf langfristige Zusammenarbeit

Luftbild HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB)

Aachen/Hamburg, 05. Juli 2017 – Langfristiger Vertrag führt die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen INFORM und der HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) fort. Hamburgs größter Containerterminal setzt seit 2009 auf Optimierungssoftware von INFORM.

Der HHLA Container Terminal Burchardkai setzt für die Steuerung und Optimierung aller Transportaufträge weiterhin Software von INFORM ein. Die Software optimiert seit acht Jahren erfolgreich die Containerbewegungen von der Wasser- und Landseite in die automatischen Lagerblöcke sowie ins manuelle Containerlager.

Der aktuelle Wartungsvertrag ist über fünf Jahre ausgelegt. Er beinhaltet eine aktive Änderungs- und Releaseplanung und sieht einen engen Austausch bezüglich möglicher Systemverbesserungen vor. Der Vertrag schließt zudem einen rund um die Uhr verfügbaren 3rd-Level-Support ein. Zusammen mit der HPC Hamburg Port Consulting ist die INFORM zentraler Ansprechpartner bei Softwareanfragen für den CTB. „Wir sind hochzufrieden mit der Stabilität der Optimierungssoftware von INFORM sowie dem effizienten Störfallmanagement“, sagt Andreas Hollmann, Geschäftsführer des CTB. „In Kombination mit dem ständig erreichbaren 24/7-Support der INFORM gab es in all den Jahren keine gravierenden Ausfälle“.

„Wir freuen uns sehr über den langfristigen Vertrauensbeweis der HHLA“, erklärt Dr. Eva Savelsberg, Bereichsleiterin Logistik bei INFORM. „CTB hat uns die Gelegenheit gegeben, einmal mehr zu zeigen, was in unserer Optimierungssoftware steckt, und wie wichtig diese Technologie für eine optimierte Terminalsteuerung ist.“ Ein laufendes Modernisierungsprogramm erhöht die Terminalkapazität am CTB schrittweise von 2,6 auf 5,2 Mio. Standardcontainer (TEU) pro Jahr und macht den Terminal fit für die größten Containerschiffe. Bereits seit dem Start des Großprojektes ist die INFORM involviert. Das Containerlager wird derzeit um weitere vollautomatische Lagerblöcke ergänzt. Zehn Blöcke arbeiten bereits, zwei weitere stehen kurz vor der Fertigstellung. Sie ersetzen Teile des bisherigen Lagers, das von bemannten Straddle Carriern (VCs) bedient wird. Die VCs übernehmen nach dem Umbau den Containertransport zum Blocklager.

Die Optimierungssoftware von INFORM sorgt unter anderem für eine intelligente Steuerung der Lagerblöcke, den effizienten Einsatz der VC-Flotte (125 Fahrzeuge) und für optimierte Ent- und Beladebewegungen auf der Wasser- und Landseite. Die neuen Containerbrücken können im Tandembetrieb arbeiten. Mit einem Hub ist es möglich, zwei 40-Fuß-Container oder vier 20-Fuß-Container zu bewegen.

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INFORM ist spezialisiert auf IT-Systeme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und situationsgerecht Betriebsprozesse optimieren. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen des Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. INFORM fokussiert mit sieben Geschäftsbereichen auf unterschiedliche Lösungen. So ermöglicht die „Software mit Entscheidungsintelligenz“ eine agile Managementstrategie in der Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Über 600 Mitarbeiter betreuen heute weit mehr als 1.000 Kunden auf der ganzen Welt, darunter Industrie-, Handels-, Logistik- sowie Transportunternehmen, Containerterminals, Distributions- und Umschlagzentren, Verkehrsflughäfen, Banken und Versicherungen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

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Neuheit: Supply Chain Design, Standortplanung, Optimierung und Deep Machine Learning – durchgängig integriert!

Logivations auf der LogiMAT 2017

Neuheit: Supply Chain Design, Standortplanung, Optimierung und Deep Machine Learning - durchgängig integriert!

W2MO Lösungsportfolio

Logivations auf der LogiMAT 2017
Neuheit: Supply Chain Design, Standortplanung, Optimierung und Deep Machine Learning – durchgängig integriert!

München, 01. März 2017 – Die Logivations GmbH, internationale Consulting und Cloud Software Company mit Sitz in München, präsentiert vom 14. bis 16. März 2017 auf der LogiMAT in Stuttgart einzigartige Neuentwicklungen zum Thema „Integrierte Supply Chain Optimierung, Lager- und Produktionslogistikplanung“. Ein Schwerpunkt des Messeauftritts gilt dieses Jahr der „Realtime Objekterkennung und -Lokalisierung mit Kameras & intelligenten Algorithmen“, denn damit lassen sich zukünftig Prozesse in der Logistik transparent, fehlerfrei und effizienter gestalten.
Zu den weiteren Messehighlights zählt auch eine Erweiterung der W2MO Logistics Suite, welche die „ganzheitliche Betrachtung von Logistik- und Produktionsnetzwerken“ ermöglicht.

Supply Chain Design & Optimierung, Lager- und Produktionslogistikplanung in einem Tool integriert
Logivations beeindruckt die Logistikwelt mit der einzigartigen Cloudsoftware W2MO, die eine integrierte Supply Chain Optimierung, Lager- und Produktionslogistikplanung ermöglicht. Nicht umsonst wurde Logivations erst kürzlich vom Volkswagenkonzern als „Top Innovator“ ausgezeichnet.
Einen schnellen Überblick über den ganzheitlich integrierten Ansatz bietet auch der Logivations-Vortrag „Deglobalisierung – und die Auswirkungen auf Supply Chain Design & Controlling“ beim LogiMAT Fachforum (Halle 7, Forum D) am Mittwoch, den 15.03.2017 um 11.45 Uhr.

Deep Machine Learning: Vergessen Sie Scanner und RFID!
„Deep Machine Learning“ erlaubt Automatisierungen, die heute noch nicht möglich sind und bietet bisher ungeahnte Chancen, kurzfristig erhebliche Einsparpotenziale zu realisieren. Eine zentrale Aufgabenstellung der Logistik ist die einfache und sichere Identifikation und Verfolgung jeglicher Objekte. Heute erfolgt dies durch Scanner, RFID, Staplernavigation, Ablesen usw. – mit hohem Zeit- und Kostenaufwand. Logivations“ innovative Lösung erkennt jegliche Objekte zuverlässig. Hierfür werden lediglich einfache, handelsübliche Kameras und die entsprechenden Algorithmen benötigt, was zu einer enormen Aufwandsreduzierung führt.

Integration neuer Technologien in die Planung und den Betrieb von Lagersystemen
Auch die Gestaltung und Optimierung von Distributionszentren muss neue technologische Trends einbeziehen. Nur „Mechanisierung“ verpasst die Möglichkeiten zukünftiger Technologien. Moderne systemgestützte Ansätze erlauben es, innovative Konzepte für höchste Effizienz und Flexibilität ganzheitlich zu kombinieren. Der integrierte Einsatz videobasierter Prozessstudien ermöglicht zudem praxisgerechte und exakte Prozessaufnahmen zur Optimierung der Logistik.
Am Stand 7F05 in Halle 7 können Logistiker die Gelegenheit nutzen sich davon zu überzeugen, dass Logivations mit seinen Beratungs- und Softwareprodukten ein erfahrener und innovativer Partner bei der Veränderung und Neuplanung von Logistikprozessen und -strukturen ist.
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Logivations ist eine internationale Consulting und Cloud Computing Company mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für das ganzheitliche Design und die ganzheitliche Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster Optimierungs- und Web-Technologien sowie Verfahren des „Deep Machine Learning“. Die Softwarelösung W2MO ist „die“ Internetplattform zur Gestaltung, 3D-Visualisierung, Optimierung und Bewertung logistischer Prozesse – und dabei sehr benutzerfreundlich und leicht zu integrieren. Bereits über 30.000 professionelle Anwender weltweit nutzen W2MO direkt aus der Cloud oder lokal installiert. Als SAP Application Development Partner kann Logivations auch eine schnelle und einfache Integration in SAP anbieten. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“, der US-Analyst Gartner Inc. ernannte Logivations 2013 zum „Cool Vendor in Supply Chain Management Applications“ und auch der Volkswagen Konzern wählte Logivations im November 2016 zum „Top-Innovator des Volkswagen Scoutings Logistikinnovationen“. www.logivations.com

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Mit RoboForex in fünf Minuten zum eigenen Handelsroboter

Mit RoboForex in fünf Minuten zum eigenen Handelsroboter

Der internationale Forex- und CFD-Broker RoboForex bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, einen eigenen Handelsroboter zu erstellen. Dabei stehen den Kunden sowohl eine einfachere, webbasierte Variante als auch eine Profi-Version für die Desktop-Nutzung zur Verfügung.

Die Kunden des internationalen Forex- und CFD-Brokers RoboForex können sich über einen neuen Service freuen, denn jetzt haben sie die Möglichkeit, ihre ganz individuelle Handelsstrategie im MetaTrader 4 in einen Handelsroboter zu übertragen. In Zusammenarbeit mit dem Trading-Softwareanbieter StrategyQuant hat RoboForex zwei Versionen für unterschiedliche Anforderungen entwickelt: Für Einsteiger steht der webbasierte EA Assistent zur Verfügung. Die Nutzung erfolgt ganz einfach über den Webbrowser und ist dadurch auch von unterwegs möglich. Für erfahrene Händler steht darüber hinaus die StrategyQuant-Software als Desktop-Lösung zur Verfügung.

Für beide Lösungen sind keine Programmierkenntnisse erforderlich und es lässt sich eine unbegrenzte Zahl an Handelsstrategien hinterlegen. Diese lassen sich dann ohne großen Aufwand in den MetaTrader 4 exportieren. Beim StrategyQuant können die erstellten Strategien außerdem einer Robustheitsprüfung, also einem Backtest, unterzogen und optimiert werden. Darüber hinaus lassen sich Handelsroboter mit maschinellem Lernen erstellen.

„Es gibt einen großen Faktor, der dem Trading-Erfolg auch mit der besten Strategie im Weg steht: Die menschlichen Emotionen. Es gibt viele Trader, die unter dem Einfluss von Gier und Angst ihre Tradingstrategie über den Haufen geworfen haben und dadurch zu früh oder zu spät aus einem Trade ausgestiegen sind. Ein Handelsroboter hingegen lässt sich nicht von Gefühlen leiten und agiert stets in Einklang mit den hinterlegten Algorithmen und dadurch mit der Strategie“, erklärt Christian Selbach, Geschäftsführer der deutschen Niederlassung von RoboForex in Frankfurt. „Mit den zwei Modellen EA Assistent und StrategyQuant ermöglichen wir Einsteigern den schnellen und unproblematischen Einstieg in den Handel mit Robotern, bieten aber gleichzeitig unseren fortgeschrittenen Kunden eine weitergehende Variante, die keine Wünsche offenlässt.“

Weitere Informationen zu den neuen Handelsrobotern sind auf der Homepage von RoboForex unter http://www.roboforex.de/forex-handel/handel/strategy-quant-ea-konstruktor/ zur Verfügung. Um den Kunden den Einstieg so einfach wie möglich zu gestalten, hat der Broker hier außerdem umfangreiches Schulungs- und Lehrmaterial bereitgestellt.

Über RoboForex:

Das Unternehmen RoboForex ist ein internationaler Forex- und CFD Broker, der sich in nur kurzer Zeit zu einem der führenden Finanzdienstleister von Finanzprodukten an verschiedensten Finanzmärkten etabliert und das Vertrauen von Tausenden von Kunden gewonnen hat. Seit dem Zeitpunkt der Gründung im Jahr 2010 ist RoboForex auf beste Handelsbedingungen und ein qualitativ hochwertiges Angebot an Dienstleistungen für alle Kunden fokussiert. Die Hauptvorteile des Unternehmens sind der ausgezeichnete Ruf, die persönliche Kundenbetreuung und die innovativen Technologien. Heute operiert RoboForex bereits erfolgreich in vielen Ländern weltweit und arbeitet kontinuierlich daran das Feld seiner Aktivitäten zu erweitern und neue Bereiche auszubauen.

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Ludger Schuh rückt in Geschäftsführung von INFORM auf

Ludger Schuh rückt in Geschäftsführung von INFORM auf

Für Schuh spiegelt die Stärkung der Geschäftsführung das nachhaltige Unternehmenswachstum wider. (Bildquelle: @INFORM)

Aachen, 02. Februar 2017 – INFORM, Spezialist für mathematische Optimierungsverfahren zur Planung und dynamischen Steuerung von Betriebsabläufen, erweitert seine Geschäftsführung um Ludger Schuh. Er übernimmt ab sofort die Position des kaufmännischen Geschäftsführers, während Adrian Weiler als technischer Geschäftsführer weiterhin die operativen Geschäftsbereiche betreut.

Über mehr als 30 Jahre ist INFORM durchschnittlich um je 20% jährlich gewachsen, zu einem Unternehmen mit heute mehr als 600 Mitarbeitern und weit mehr als 1.000 Kunden in über 40 Ländern der Erde. Der Ausbau der Unternehmensspitze folgt einer strategischen Entscheidung, um auch das künftige Wachstum nachhaltig zu bewältigen.

Ludger Schuh ist Diplom-Kaufmann. Er gehört dem Unternehmen seit 1991 an und leitete seit 1993 den Geschäftsbereich Inventory & Supply Chain. In dieser Funktion verantwortete er maßgeblich den Erfolg von IT Systemen zur Absatzplanung, Prognose, Bestands- und Supply Chain Optimierung sowie der optimierten Produktionsplanung für Serienfertiger. In seiner neuen Position wird Schuh neben den klassischen kaufmännischen Aufgabengebieten der Geschäftsführung insbesondere innovative Konzepte für Vertrieb und Marketing voranbringen.

„Unsere Vision ist es, unsere Kunden mithilfe der jeweils neuesten Erkenntnisse des Operations Research für zukünftige Herausforderungen zu wappnen. In Zeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0 brauchen Unternehmen IT-Systeme, die angesichts komplexer und oft unvorhersehbarer Einflussfaktoren eine agile Managementstrategie ermöglichen. Das ist die Kernkompetenz von INFORM und ich freue mich sehr darauf, unsere Marktposition in diesem Bereich weiter auszubauen“, so Schuh über seine neue Aufgabe.

„Mit Ludger Schuh habe ich nun einen äußerst erfahrenen Kollegen an meiner Seite, der sich in seiner Zeit bei INFORM durch sehr erfolgreiche Arbeit ausgezeichnet hat. Diese personelle Erweiterung der Geschäftsführung sichert die Kontinuität unserer Entwicklung auf lange Sicht“, freut sich Adrian Weiler, der über 30 Jahre lang alleine an der Spitze des Unternehmens stand, über die zukünftige Zusammenarbeit.

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INFORM ist spezialisiert auf IT-Systeme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und situationsgerecht Betriebsprozesse optimieren. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen des Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. INFORM fokussiert mit sieben Geschäftsbereichen auf unterschiedliche Lösungen. So ermöglicht die „Software mit Entscheidungsintelligenz“ eine agile Managementstrategie in der Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Über 600 Mitarbeiter betreuen heute weit mehr als 1.000 Kunden auf der ganzen Welt, darunter Industrie-, Handels-, Logistik- sowie Transportunternehmen, Containerterminals, Distributions- und Umschlagzentren, Verkehrsflughäfen, Banken und Versicherungen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

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