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ALIBABA.COM (EUROPE) LIMITED UND NEW ELEMENTS GMBH (GERMANY) GEBEN PARTNERSCHAFT FÜR ALIBABA CLOUD ZERTIFIZIERTE TRAININGS UND ZERTIFIZIERUNG BEKANNT

NEW ELEMENTS ERSTES ALIBABA CLOUD ZERTIFIZIERTES TRAININGSCENTER

ALIBABA.COM (EUROPE) LIMITED UND NEW ELEMENTS GMBH (GERMANY) GEBEN PARTNERSCHAFT FÜR ALIBABA CLOUD ZERTIFIZIERTE TRAININGS UND ZERTIFIZIERUNG BEKANNT

(NL/2731898450) Nürnberg 15.06.2018 Die New Elements GmbH mit ihrer digitalen Lernplattform QUALIERO unterstützt alle Arten von Trainingsformaten. Lernen – jederzeit, überall, gemeinsam.

Qualiero.com ist eine innovative, zukunftsorientierte Bildungsplattform. Sie vereint Expertencommunity, Learning Space und digitale Training Services und bündelt Mitarbeiterentwicklung und -qualifizierung transparent an einem Ort. Durch die Eingabe eines Trainingsziels kann jederzeit die Bedarfsübersicht, der Lernstatus und der automatisch erstellte Lernpfad aufgerufen werden. Persönliche Benachrichtigungen helfen dabei, auf dem neuesten Stand zu bleiben und die gesetzten Lernziele leichter zu erreichen.

Die New Elements GmbH mit ihrem Education Center IT-Schulungen.com ist ein führender Bildungspartner für Schulungen und Workshops in den Bereichen Management, Business und IT für Aus- und Weiterbildung, wert- und strategiekonformer Bildungspartner mit einem umfassenden Portfolio und Kompetenz in Digitalisierung, verfügt über ein eigenes Digitales Labor und Partnerschaften und bietet Managed Training Services sowie Consulting & Software Development an. Mit 6.000 erfolgreich abgeschlossenen Trainingsanfragen pro Jahr, 2.200 Garantieterminen jährlich und über 2.000 Business- und IT-Trainings- und Zertifizierungsleistungen ist die New Elements GmbH ein starker Partner für Alibaba, um Cloud-bezogene Trainings und Zertifizierungen anbieten zu können.

Alibaba.com (Europe) Limited und New Elements GmbH (Germany) gaben heute die Verfügbarkeit von Alibaba Cloud Certified Trainings- und Zertifizierungsdiensten für Weiterzubildende bekannt. New Elements GmbH ist das erste Alibaba Cloud Training Center in Deutschland.

Alibaba Group
As the cloud computing arm and business unit of Alibaba Group (NYSE: BABA), Alibaba Cloud provides a comprehensive suite of global cloud computing services to power both our international customers online businesses and Alibaba Groups own e-commerce ecosystem. Alibaba Clouds international operations are registered and headquartered in Singapore, and the company has international teams stationed in Dubai, Frankfurt, Hong Kong, London, New York, Paris, San Mateo, Seoul, Singapore, Sydney and Tokyo.
https://www.alibabacloud.com/

New Elements GmbH
New Elements GmbH ist Consulting- und Software-Unternehmen im Bereich IT-Management. Das Nürnberger Unternehmen zählt zu einem der führenden Anbieter rund um die Informationstechnologien Big Data und Datenanalyse, Cloudtechnologien und Digitale Transformation. New Elements ist zugleich Betreiber eines der innovativsten Education Center im deutschsprachigen Raum: it-schulungen.com
Sitz: Nürnberg – Gründung: 2005 – Geschäftsführer: Atasoy Altinci, Michael Deinhard
https://www.newelements.de

IT-Schulungen.com, das Schulungsportal der New Elements GmbH mit Sitz in Nürnberg und über 26 Partnerstandorten in Deutschland, Österreich, Schweiz, ist einer der führenden, herstellerunabhängigen Anbieter für Seminare zu IT Management Business.
Seit über 15 Jahren ist IT-Schulungen.com Bildungspartner für Unternehmen und Behörden. Jährlich über 7.000 Schulungsanfragen sind ein Beweis der Qualität des Portfolios und der Zufriedenheit unserer Kunden.
https://www.it-schulungen.com

Qualiero ist das neue Lernportal der New Elements GmbH für organisierten und optimierten Wissenstransfer und Wissensorganisation. Qualiero ist eine komplette Lernwelt, Soziales Medium für Wissensaustausch, Expertenforum ein umfassendes Social Learning Portal. Und Qualiero Corporate Academy kann noch mehr: es bietet Unternehmen ein komplettes Planungs- und Organisationsinstrument für die eigene Weiterbildungsstrategie und Personalentwicklung.
https://www.qualiero.com

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86 186 0004 0770
yinan.qyn@alibaba-inc.com

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New Elements GmbH
Dr. Gerd Theobald
Thurn-und-Taxis-Straße 10
90411 Nürnberg
49 (0)911 650083-0
presse@newelements.de
http://

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Chinas Bosse – Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Chinas Bosse - Das sind unsere unbekannten Konkurrenten

Wolfgang Hirn gibt den bisher weitgehend unbekannten Unternehmern aus China ein Gesicht. Seine Analyse der fernöstlichen Wirtschaftsführer und ihrer Zukunftsstrategien ist ein Wegweiser für das Europa von morgen.

Wer kennt Guo Guangchang? Wer hat jemals von Chen Feng oder Li Shufu gehört? Guo Guangchang ist an einigen deutschen Firmen beteiligt, ihm gehören der Club Med und der Cirque du Soleil, und gerade hat er auch noch die bekannte österreichische Strumpfmarke Wolford übernommen. Chen Feng ist mit HNA seit 2017 Großaktionär bei der Deutschen Bank, und Geely-Chef Li Shufu sorgt aktuell mit seinem Einstieg bei Daimler für helle Aufregung in der Autoindustrie. Das ist nur der Anfang, ist Chinakenner Wolfgang Hirn überzeugt.

Inzwischen ist China ist die zweitgrößte Wirtschaft der Welt. Chinas Bosse indes, sind im Westen meist unbekannte Wesen. Was sind das für Leute, die in Frankreich Weinberge und in ganz Europa Immobilien oder Fußballvereine kaufen? Wer sie sind, wie sie ticken und wie sie führen beschreibt Wolfgang Hirn in seinem neuen Buch.

Schon heute haben 115 der 500 größten Unternehmen der Welt ihren Sitz in China. Tendenz steigend. Wer „Made in China“ heute noch mit Billigware assoziiert, hat die Zeit verschlafen. Die Fabrik der Welt ist längst zum Labor der Welt geworden. In vielen Zukunftstechnologien – von Elektroautos bis Robotik – holt China gewaltig auf. Ganz im Interesse des Staatsapparates, der diese Entwicklung an vielen Stellen unterstützt.

Wolfgang Hirn kennt viele chinesische Unternehmer persönlich und gibt Chinas „unbekannten Giganten“ ein Gesicht. Er beschreibt die Macher und ihre Strategien und beleuchtet, was es bedeutet, wenn chinesische Manager in deutsche Banken, Flughäfen oder andere Industrien einsteigen. Seine Erkenntnis: Chinas Manager sind flexibler, pragmatischer, risikofreudiger und deshalb meist schneller als ihre westlichen Konkurrenten. Höchste Zeit, mehr über sie zu erfahren!

Der Autor
Wolfgang Hirn studierte Volkswirtschaftslehre und Politische Wissenschaften in Tübingen. Nach Stationen als Wirtschaftsredakteur arbeitet er seit vielen Jahren als Reporter beim manager magazin. Seit 1986 reist er regelmäßig nach China, ist Autor des Bestsellers „Herausforderung China“ (2005) und veröffentlichte zuletzt „Der nächste kalte Krieg. China gegen den Westen“ (2013).

Wolfgang Hirn
Chinas Bosse
Unsere unbekannten Konkurrenten
2018, 284 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
EUR 26,00/EUA 26,80/sFr 32,70
ISBN 978-3-593-50874-0
Erscheinungstermin: 15. Februar 2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Kurfürsternstraße 49
60486 Frankfurt am Main
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CeBIT 2015: Wettbewerb um Online-Bezahlsysteme nimmt weiter zu

CeBIT 2015: Wettbewerb um Online-Bezahlsysteme nimmt weiter zu

(Mynewsdesk) * Alibaba-Chef Jack Ma stellt App zur Gesichtserkennung vor
* Ulrich Dietz: „Die Zukunft des Bezahlens ist digital.“
* GFT präsentiert das Digital Banking Lab auf der CeBIT in der CODE_n Halle 16

Alipay ist nach eigenen Angaben Chinas führender Drittanbieter von Online-Zahlungsdiensten und eines der wichtigsten Tochterunternehmen von Alibaba. Auf der Eröffnungsfeier der CeBIT präsentierte Unternehmensgründer Jack Ma ein Online-Bezahlsystem mit Gesichtserkennung. Auch wenn die Idee nicht neu ist, zeigt dieses Beispiel, welche Dynamik im Geschäft mit digitalen Bezahllösungen steckt. GFT selbst präsentiert aktuell auf der CeBIT mit „Jiffy“ ein selbst entwickeltes mobiles Bezahlverfahren, das in Italien zusammen mit dem Partner SIA bereits bei verschiedenen Banken eingeführt ist. ( CODE_n Halle 16 / D30, GFT Stand 07 ).

Hannover/Stuttgart, 16. März 2015 – Der Blick in die Handykamera genügt und die Rechnung im Online-Shop oder im Laden um die Ecke ist bezahlt. Per Gesichtserkennung und passender App legitimiert sich der Besitzer des Mobilfunkgeräts gegenüber seinem Zahlungsdienstleister, der alles weitere veranlasst. Neu ist die Idee, die Alibaba-Chef Jack Ma auf der Eröffnungsfeier der CeBIT am Sonntagabend präsentierte zwar nicht – Konkurrent PayPal startete bereits 2013 Versuche mit einer entsprechenden Lösung in London und auch in Deutschland laufen laut Medienberichten Feldversuche mit verschiedenen Partnern. Aber sie zeigt, wie lukrativ das Geschäftsfeld digitales Bezahlen nicht nur für die sogenannten FinTechs ist. Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Group: „Der Wettbewerb wird stetig härter. Apple Pay, Google Wallet, Samsung Pay, Lösungen verschiedener Mobilfunkanbieter, jetzt „Smile to Pay“ von Alibaba – all diese Anbieter wollen ein Stück vom Kuchen abhaben. Von dem Kuchen, der bis vor ein paar Jahren allein den Banken gehörte. Dass einige der genannten Lösungen in Deutschland noch nicht verfügbar sind, bedeutet nicht mehr als einen kleinen Aufschub. Die Luft wird für die Banken immer dünner.“

Bereits zur Einführung von Apple Pay im September 2014 hatte GFT in einem Thesenpapier darauf hingewiesen, dass auch die häufig zitierte Vorliebe der Deutschen für Bargeld den Lauf der Zeit nicht aufhalten werde: Es fehle derzeit noch schlicht an komfortablen Alternativen. Dietz bereits damals: „Es ist keine Frage, ob sich das digitale Bezahlen auch in Deutschland durchsetzen wird, sondern nur wie schnell dies geschieht.“ Noch sei es für Geschäftsbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken nicht zu spät: „Sie müssen sich jetzt als starke Einheit aufstellen und so die weitere Entwicklung als Partner von Apple und Co. mitgestalten. Mit Einzellösungen haben sie gegen die Marktmacht der großen Player aus den USA und vielleicht bald auch China keine Chance.“

Letztlich zeigt das Beispiel Alipay, dass die Digitalisierung im Finanzsektor immer schneller Fahrt aufnimmt. „Einigkeit der Bankengruppen in Deutschland ist wichtig“, sagt Dietz. „Das reicht aber nicht in unserer globalisierten Welt, wir müssen europäisch denken. Der Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) ist hier eine gute Grundlage.“ Auf diesem basiert auch Jiffy, eine Payment-App, die GFT auf der CeBIT vorstellt: Seit 2013 arbeitet ein 20-köpfiges GFT Entwicklerteam aus Italien und Spanien an der sogenannten „Digital Wallet“. Im vergangenen Herbst führte dann eine erste italienische Großbank in Zusammenarbeit mit dem Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. und GFT Jiffy ein, die schnell an Popularität gewann. Der Vorteil: Jiffy basiert auf den europaweit einheitlichen Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, eben SEPA. Die Lösung ist damit für alle SEPA-Banken oder umgerechnet 400 Millionen Kontoinhaber in Europa verfügbar. Dietz: „Die Zukunft des Bezahlens ist digital. Kombiniert mit biometrischen Lösungen wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung wird der neue Komfort Bargeld letztlich in eine Nische drängen. Wer das Rennen macht, ob Banken oder FinTechs, ist derzeit noch völlig offen. Klar ist nur eins: Wer zögert, verliert.“

Die GFT Lösungen im Digital Banking Lab im Überblick:

GFT Connected Living Room (Vernetztes Wohnzimmer)

Mobile Bezahlverfahren: Peer-to-Peer vom Smartphone an Einzelpersonen bzw. per NFC beim Einkaufen und in der Gastronomie.

Intelligentes Finanzmanagement: Basiert auf einer selbstlernenden Dokumentenerkennungstechnik, die z.B. das Scannen von Informationen aus gedruckten Formularen via Smartphone und digitalen Dokumenten wie PDFs, Word-Files oder E-Mails möglich macht. Prozesse wie die Bezahlung von Rechnungen, die Weiterverarbeitung und Ablage (Smartphone, Tablet, Banking-App) werden automatisiert angestoßen.

Automatisierte Kontooptimierung: Der Kunde im Mittelpunkt – demonstriert am Beispiel Kontoüberziehungen. Auf Basis von Customer Insight-Lösungen kann die Bank eine mögliche Kontoüberziehung vorhersagen und ihr begegnen, bevor sie entsteht. Durch das automatisierte Angebot eines günstigen Überbrückungskredits oder eines Geldtransfers vom Tagesgeldkonto belegt die Bank Kundenverständnis und betreibt Kundenbindung.

GFT Future Bank Branch (Bankfiliale der Zukunft)

Kontextbasiertes Kontomanagement: Beispiel Kontoeröffnung – automatisierte Identifikation und Begrüßung des Kunden per Smartphone in der Filiale sowie direkte Abfrage der gewünschten Dienstleistung per Push-Mail. Der Kunde erhält Name und Bild des zuständigen Mitarbeiters plus Info zur voraussichtlichen Wartezeit (Smartphone, Smartwatch, Banking-App). Beim Start des Gesprächs verfügt der Berater über alle relevanten Informationen, es kann direkt losgehen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GFT Technologies .

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Start-ups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit mehr als 3.200 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX mit Wirkung vom 23. März 2015) gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
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Elke.Moebius@gft.com
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