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Studie zur Therapie des Immunsystems

Stammzellforschung lässt Allergiker hoffen

sup.- Allergische Reaktionen wie tränende Augen oder Hautreizungen haben ihren Grund in einer Überempfindlichkeit des Immunsystems. Die Abwehrzellen im Körper bekämpfen Substanzen, die eigentlich harmlos sind. Hoffnung für Betroffene gibt jetzt eine Studie australischer Wissenschaftler. Ihnen ist es gelungen, bei Tieren das „Gedächtnis“ der übersensiblen Zellen zu löschen und die unerwünschte Immunantwort zu unterbinden. Um diese Behandlungsoption künftig auch bei Menschen anwenden zu können, arbeiten die Immunologen im Laborversuch mit Stammzellen aus dem Blut. Die Zellen werden so verändert, dass sie die Allergene akzeptieren und anschließend neue Blutzellen mit identischen Eigenschaften produzieren. Die Studie belegt die große Bedeutung von Stammzellen für Therapie-Perspektiven – nicht nur bei Allergikern. „Der Nutzen von Stammzellanwendungen steigt durch die Fortschritte der Medizin kontinuierlich an“, so Dr. Wolfgang Knirsch, Vorstandsvorsitzender der Stammzellbank Vita 34. Durch die Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur können Eltern unmittelbar nach der Geburt ihres Kindes die Voraussetzung schaffen, bei Bedarf irgendwann von diesen medizinischen Fortschritten profitieren zu können ( www.vita34.de).

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Heuschnupfen – So haben Sie die Allergie im Griff!

Heuschnupfen - So haben Sie die Allergie im Griff!

Heuschnupfen – eine lästige Plage, die Körper und Seele belastet. (Bildquelle: © Fotolia/Sandor Jackal)

Etwa 15 Prozent der Deutschen reagieren auf Pollen und leiden unter Heuschnupfen – laut einem Bericht des Robert Koch Instituts. Die Ursachen für die allergische Reaktion, sind vielfältig: es kann durch eine Überreaktion auf ein zu steriles Umfeld zurückgeführt werden oder auf die Belastungen in der Luft -Feinstaub, Abgase und vieles mehr -, die in Großstädten und Industriegebieten deutlich zu hoch sind, geschoben werden. Natürlich kann auch eine genetische Veranlagung Schuld daran sein, dass die körpereigene Abwehr verrückt spielt.

Heuschnupfen ist nicht nur lästig. Er stresst auch den Körper, macht müde, der Kopf fühlt sich dick an, die Leistungsfähigkeit nimmt deutlich ab. Wer Tabletten nun mit Tabletten, Nasenspray oder Augentropfen gegen die Symptome angeht, muss mit Nebenwirkungen rechnen, die es manchmal in sich haben – Schlappheit, trockener Mund, Schwindel oder Durchfall, um nur einige zu nennen.

Sollten Sie unter Heuschnupfen leiden, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, der einen Allergietest mit Ihnen machen wird. Danach wissen Sie, gegen welche Pollen Sie allergisch sind und können sich mittels eines Pollenflugkalenders gegen die drohende Gefahr besser wappnen. Ein richtiges Kraut ist gegen Heuschnupfen allerdings nicht gewachsen. Neben der medikamentösen Behandlung der Symptome, gibt es noch die Desensibilisierung, bei der der Körper langsam an die Allergie auslösenden Stoffe gewöhnt wird. Die ist allerdings nur sinnvoll, wenn der Pollenflug vorbei ist und braucht einige Jahre, bis sie zum Erfolg führt. Ihr Arzt berät Sie hierzu sicher gerne und ausführlich.

Doch auch Sie können etwas tun, damit die Belastung durch die Allergie auslösenden Stoffe minimiert wird:

Duschen Sie am Abend vor dem Schlafen gehen. So waschen Sie die Pollen vom Körper und vor allem aus den Haaren und sind den Belastungen in der Nacht weniger ausgesetzt.

Essen Sie viele Lebensmittel, die Antioxidantien (beispielsweise Obst und Gemüse) enthalten. Sie beugen Zellschäden vor und hemmen Entzündungen.

Führen Sie Ihrem Körper Quercetin zu. Das Flavonol wirkt ähnlich wie ein Antihistamin in Heuschnupfen-Präparaten und mildert Heuschnupfenattacken deutlich ab. Enthalten ist es in Knoblauch, Zwiebeln und Äpfeln.

Bringen Sie Fliegengitter an den Fenstern an, dadurch können Sie einen Teil der Pollen bereits draußen halten.

Wechseln Sie die Kleidung, wenn Sie von Draußen in die Innenräume kommen, um die Pollen zu entfernen und nicht in der Wohnung zu verteilen.

Verzichten Sie möglichst auf Auslegeware und Vorleger. Wischen und saugen Sie täglich.

Stellen Sie einen Luftreiniger oder Luftwäscher auf. Gerade, wenn der Pollenflug besonders stark ist, können diese Geräte für saubere und unbelastete Luft sorgen.

Luftreiniger und Luftwäscher vieler namhafter Hersteller finden Sie in unserem Onlineshop “ greentronic – dem Technik-Versand “ für jeden Einsatzbereich von privat bis professionell. Das kompetente Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

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greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Pollensensibel oder Asthma?

Oft erst spät korrekte Diagnose

Pollensensibel oder Asthma?

Foto: Fotolia / Eva (No. 5999)

sup.- Für Allergiker bricht im Frühling wieder eine schwierige Zeit an. Über mehrere Wochen und manchmal sogar Monate schränkt der Pollenflug der Pflanzenblüten die Lebensqualität vieler Menschen erheblich ein. Experten weisen zudem darauf hin, dass der Klimawandel allmählich zu einer Verlängerung der Pollensaison führt und dass sich das allergene Potenzial der Pollen durch Schadstoffbelastung verstärkt. Die Risiken für Allergiker bestehen allerdings nicht nur in den vorübergehenden Beschwerden während der Hochsaison der Blütenpollen. Nach Angaben des Helmholtz Zentrums in München werden in bis zu 80 Prozent der Asthma-Erkrankungen bei Erwachsenen Allergien als Auslöser ermittelt. Allerdings vergeht bis zu dieser eindeutigen Diagnose oft viel Zeit, weil die asthma-typische Entzündungssymptomatik von den Betroffenen gar nicht als solche erkannt wird. Asthma-Symptome wie z. B. Husten, Atemnot oder Kurzatmigkeit werden dann lange als unvermeidliche Begleiterscheinungen einer Allergie hingenommen, ohne dass deswegen ein Arzt konsultiert wird.

Es ist jedoch in jedem Fall sinnvoll, die Ursache der Beschwerden sowie mögliche Therapieoptionen frühzeitig abzuklären. Eine Behandlung mit anti-entzündlichen Kortikosteroiden in Kombination mit so genannten LABA-Wirkstoffen zur Atemwegserweiterung (LABA = langwirksames Beta-2-Sympathomimetikum) kann heute die Asthma-Symptome deutlich lindern und die Lebensqualität der Patienten verbessern. Der Lungenfacharzt Dr. Mark Voss-Dirks (Hannover) weist darauf hin, dass gerade Menschen mit allergischem Asthma in Phasen stärkerer entzündlicher Aktivität von einer erhöhten Dosis an Kortikosteroiden profitieren können. Die korrekte Dosierung bei einer Hochdosis-Therapie kann durch eine Medikamenten-Fixkombination (Foster 200/6) mit beiden Substanzen wesentlich verbessert werden. „Das Besondere an der neuen Hochdosis-Therapie ist, dass gezielt die Steroiddosis verdoppelt wurde, der LABA-Anteil hingegen unverändert bleibt“, so Dr. Voss-Dirks. Die Fixkombination wird inhalativ in extrafeinen Partikeln aufgenommen, so dass die Wirkstoffe bis in die kleinen Verästelungen der Lunge gelangen.

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Frühjahrsputz: Wir kehren den Winter aus!

Frühjahrsputz: Wir kehren den Winter aus!

Winter raus, Frühling rein: So machen Sie sich den Frühjahrsputz leichter. (Bildquelle: © pictworks/FOTOLIA)

Der Frühling naht und für viele ist das eine willkommene Gelegenheit, für eine Grundreinigung der eigenen vier Wände. Mit unseren Tipps und Tricks gelingt der Frühjahrsputz garantiert. Und denken Sie daran: Wer ausmistet und sich von Dingen trennt, lebt hinterher befreiter und mit deutlich mehr Platz!

Die wichtigste Voraussetzung, damit das Reinemachen auch gelingt, sind die entsprechenden Putzmittel griffbereit zu haben. Selten braucht es dazu spezielle Reiniger – die sind meist teuer und bringen nicht mehr, als der klassische Haushaltsreiniger. Verwenden Sie saubere Lappen, die möglichst wenig fußeln. Reinigungsmitteln sollten Sie nicht zu großzügig einsetzen, denn die Tenside – die waschaktiven Substanzen – verschmieren häufig und verfälschen das Ergebnis.

Grundsätzlich gilt:

– Säubern Sie jeden Raum nacheinander.
– Beginnen Sie bei den schmutzigen Arbeiten und enden bei der Reinigung des Fußbodens.
– Machen Sie sich gute Musik an – das spendet Energie
– Sorgen Sie für ausreichend Pausen

Kleiderschrank: Eine gute Faustregel ist: Was man ein Jahr lang nicht getragen hat, trägt man auch im kommenden Jahr nicht. Stellen Sie Kisten auf und sortieren Sie Ihre Garderobe in Second-Hand-Shop und Altkleidersammlung. Wischen Sie den Schrank, die Schubladen, die Regale gut aus und schützen Sie Ihre Garderobe mit Mottenpapier oder Lavendel gegen die unerwünschten Mitbewohner. Entsorgen Sie die Kartons.

Staubalarm: Verwenden Sie im „Kampf“ gegen den Staub einen Staubwedel mit dem Sie auch die Zimmerdecken abarbeiten können – viele moderne Staubputzer haben eine ausziehbare Teleskopstange. Heben Sie herumstehende Sachen auf und wischen Sie dahinter und darunter. Auch Monitore vom PC, Fernseher und andere Elektrogeräte scheinen Staub magisch anzuziehen. Reinigen Sie diese mit einem trockenen Mikrofasertuch. Eine unterstützende Hilfe bei der Lösung Ihrer Staubprobleme in Wohn-, Arbeits- oder Kinderzimmern ist eine nachhaltige Reinigung der Innenraumluft mit Luftreinigern zum Schutz gegen gesundheitsschädigende, mikrofeine Staube und Nikotingerüche.

Böden: Saugen Sie zunächst gründlich durch und vergessen Sie dabei auch die Kanten und Ritzen nicht. Anschließend können glatte Böden gewischt werden. Geölte Holzfußböden sollten hin und wieder mit etwas Fußbodenöl im Wischwasser nachgearbeitet werden. Flecken in Teppichen mit entsprechenden Mitteln behandeln.

Küche: Räumen Sie die Küchenschränke aus und sehen Sie bei dieser Gelegenheit nach Haltbarkeitsdaten und eventuellen Schädlingsbefall in Trockenprodukten wie Mehl und Müsli. Säubern Sie anschließend die Schränke von außen nach innen und lassen Sie sie gut trocknen, bevor Sie die Sachen wieder einräumen. Den Kühlschrank reinigen Sie idealerweise mir Essig. Für den Backofen gibt es spezielle Reinigungsmittel oder Sie mischen Backpulver mit 3 EL Mineralwasser und geben die Paste auf den Schmutz. 30 Minuten (oder länger) einwirken lassen und dann auswischen. Mit einem Schuss Apfelessig können Sie Ihren Wasserkocher ganz nebenbei entkalken.

Schlafzimmer: Bevor Sie die Winterdecken verstauen, sollten Sie gewaschen werden und gut getrocknet sein. Die neuen Decken lassen Sie dann an einem trockenen Tag an der frischen Luft schön ausdunsten, bevor Sie sie aufziehen. Reinigen Sie auch Ihren Matratzenschoner und wenden Sie bei dieser Gelegenheit Ihre Matratzen. Auch hier kann ein Luftreiniger helfen, nahezu alle schädlichen Schwebpartikel, Allergene, Keime und Gerüche aus der belasteten Schlafzimmerluft zu neutralisieren.

Fensterscheiben: Immer häufiger lässt sich jetzt auch die Sonne blicken. Doch, leider geben ihre Strahlen auch die Sicht auf eine besonders große Schmutzquelle in Wohnung und Haus frei: Die Fensterscheiben. Seifen Sie die Innen- und Außenseite mit einem speziellen Viskose- oder Mikrofasertuch gründlich ein und ziehen Sie Feuchtigkeit und Seifenreste hinterher mit einem sogenannten Abzieher ab. Vergessen Sie nicht, auch die Rahmen zu reinigen – nun erstrahlt Ihr ganzes Fenster wieder!

Keller und Dachboden: Auf keinen Fall sollten Sie bei der Grundreinigung den Dachboden und/oder Keller vergessen. Hier verstecken sich leider auch Gefahrenquellen für Feuchtigkeit und Schimmel. Lüften Sie die Räume gut durch und öffnen Sie verschlossene Kisten und Truhen. Sollten Sie Kleidung in den Räumen lagern, erneuern Sie den Schutz gegen Motten – durch Lavendelsäckchen oder industrielles Mottenpapier. Überhaupt kein Problem mit Feuchtigkeit bekommen Sie, wenn Sie ganzjährig einen Entfeuchter aufstellen. Dies ist gerade in schlecht zu lüftenden Räumen ein unabdingbarer Schutz vor Feuchtigkeit und Schimmelbefall in der Folge.

Luftreiniger, -befeuchter und – entfeuchter namhafter Hersteller finden Sie im Onlineshop von „greentronic – dem Technik-Versand“ ( www.greentronic.de) für jeden Verwendungsbereich von privat bis professionell. Sprechen Sie uns an. Gerne beraten wir Sie, welches Luftbehandlungsgerät für Ihre Räumlichkeiten ideal ist.

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Forschungsprojekt macht Allergikern Hoffnung

Dauerhafte Desensibilisierung durch Stammzellen?

Forschungsprojekt macht Allergikern Hoffnung

Foto: Fotolia / Jürgen Fälchle (No. 5993)

sup.- Die Ursache allergischer Reaktionen liegt in einer Überempfindlichkeit des körpereigenen Immunsystems. Fehlgeleitete Abwehrzellen richten sich gegen sonst harmlose Substanzen, die z. B. in Pflanzenpollen oder Tierhaaren vorkommen. Die Symptome der Entzündungsprozesse, die durch diese Allergene hervorgerufen werden, reichen von tränenden Augen über quälende Hautreizungen bis hin zu einem lebensgefährlichen allergischen Schock. Ein Schalter, mit dem sich die unerwünschte Immunantwort des Körpers stoppen lässt – das wäre wohl der Wunschtraum aller Betroffenen. Für diesen Schalter gibt es jetzt nach Angaben der University of Queensland im australischen Brisbane eine realistische Perspektive. Einem Team um den Immunologen Prof. Ray Steptoe ist es gelungen, bei Tieren das „Gedächtnis“ der übersensiblen Zellen dauerhaft zu löschen.

„Unsere Studie wurde mit einem Asthma-Allergen durchgeführt, aber diese Methode könnte auch für verschiedene Allergien wie die auf Erdnüsse, Bienengift oder Schalentiere angewendet werden“, erläutern die Forscher. Um diesem Ziel näherzukommen, wollen sie die Erkenntnisse jetzt im Laborversuch auf das menschliche Immunsystem übertragen. Dafür benutzen sie Stammzellen aus dem Blut, die mit Hilfe einer Gentherapie so verändert werden, dass sie die Allergene tolerieren und dann neue Blutzellen mit identischen Eigenschaften produzieren. „Noch sind wir nicht an dem Punkt angelangt, an dem es so einfach ist wie eine Grippeimpfung“, so Prof. Steptoe. „Deswegen arbeiten wir daran, die Behandlung einfacher und sicherer zu machen, damit sie für eine große Anzahl von Patienten verwendet werden kann.“

Auch wenn der einfache Anti-Allergie-Schalter also noch Zukunftsmusik ist, belegt das Forschungsprojekt die Bedeutung von Stammzellen für künftige Therapie-Optionen. Weil sie sich zu einer Vielzahl unterschiedlicher Zelltypen entwickeln können, spielen sie nicht nur in der Allergie-Forschung eine zentrale Rolle. „Der Nutzen von Stammzellanwendungen steigt durch die Fortschritte der Medizin kontinuierlich an“, sagt Dr. Wolfgang Knirsch, Vorstandsvorsitzender der Stammzellbank Vita 34, die im deutschsprachigen Raum die größte Erfahrung mit der langfristigen Einlagerung von Nabelschnurblut wie auch von Nabelschnurgewebe hat. Gerade die Stammzellen aus der Nabelschnur, die noch nicht durch Alterungs- oder Umwelteinflüsse belastet sind, eignen sich durch eine Konservierung unmittelbar nach der Geburt als wertvolle Gesundheitsvorsorge: Für heute noch nicht realisierbare, künftig aber mögliche Therapien steht dann ein individuelles Stammzelldepot zur Verfügung.

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Mit Blueair Luftreinigern Frischluft per Knopfdruck tanken

Blueair Luftreiniger bekämpfen Schadstoffe

Mit Blueair Luftreinigern Frischluft per Knopfdruck tanken

Blueair Blue Pure 411

Fenster auf und lüften, das war gestern – heute sorgen moderne Luftreiniger von Blueair für eine einwandfreie Innenreinigung, so dass Fein- und Hausstaub, Pollen, Bakterien Schimmelsporen und andere Schadtoffe erst gar nicht in die Atemwege gelangen können. Die neuen Geräte der Serie „Blue“ eignen sich perfekt für Zuhause oder in Büros. Sie sind klein, leistungsstark, leise, energiesparend und passen sich mit wechselbarem Design jedem Einrichtungsstil an.
Fakt ist: Die Innenluft in Wohnräumen und Büros ist heutzutage stark belastet. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ausdünstungen von Teppich- und Laminatböden oder chemisch behandelte Möbel und Einrichtungsgegenstände verunreinigen die Luft ebenso wie Zigarettenqualm oder Küchengerüche. Das merken nicht nur Allergiker. Durchzug zu erzeugen ist jedoch gerade in den Städten keine Lösung, da dadurch nur noch mehr Schadstoffe nach innen gelangen.

Hierzulande halten sich die meisten Menschen rund 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen auf. In den Städten gelangt jedoch selbst bei geschlossenen Fenstern eine beachtliche Menge Feinstaub ins Innere.

„Daher betrifft schlechte Raumluft nahezu jeden von uns“, erklärt Thomas Bald, der die Blueair-Luftreiniger aus Schweden nach Deutschland geholt hat und diese hier über sein Unternehmen TBA Hausgeräte vermarktet. „Man denke nur daran, was wir in Sport, gesunde Ernährung und eine nachhaltige Lebensweise investieren“, erklärt der Unternehmer, „dem vermeintlich wichtigsten Thema, nämlich der Qualität der Luft, die wir pausenlos einatmen, immerhin sechs bis neun Liter pro Minute also rund 10.000 Liter pro Tag, schenken wir vergleichsweise wenig Beachtung.“

Über Blueair
Blueair wurde 1996 von Bengt Rittri in Stockholm gegründet. Rittris Motivation lag in der Erkenntnis begründet, dass es zunehmend schwierig wurde, in einer Umgebung mit sauberer Luft zu leben und zu arbeiten. Deshalb machte er sich daran, den besten Luftreiniger der Welt zu bauen und stellte ein Team aus talentierten Designern, Filterspezialisten und Forschern zusammen, die seine Leidenschaft für Luftreinigung und Design teilten. Das Ergebnis: Eine patentierte Technologie wurde erfolgreich mit einem guten Design kombiniert. Im Jahr 2016 verkaufte Rittri sein Unternehmen an den internationalen Unilever Konzern, der die Marktführerschaft von Blueair weltweit weiter ausbauen möchte.

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Dezentrale Wohnraumlüftung

Frische Luft auch für Allergiker

Dezentrale Wohnraumlüftung

Foto: wolf.eu (No. 5813)

sup.- Rein oder raus? Wenn Geräte zur Wohnraumlüftung während des Betriebs zwischen Zuluft- und Abluftphasen wechseln müssen, erfordert diese Richtungsänderung stets ein mechanisches Umschalten. Das ist mit Schaltgeräuschen und leider oft auch mit Zugerscheinungen in den belüfteten Räumen verbunden. Für eine gleichmäßige, kontinuierliche Lüftung des Gebäudeinneren ist es deshalb besser, wenn beide Luftströme gleichzeitig stattfinden. Das gilt auch dort, wo eine dezentrale Anlage lediglich einen einzelnen Raum mit frischer Luft versorgen soll. Zeitgemäße Lüftungsanlagen mit getrennten Röhren für Zu- und Abluft lassen sich leicht installieren, weil sie außer einer Bohrung durch die Gebäudeaußenwand keine aufwändigen Leitungsverlegungen oder andere baulichen Maßnahmen notwendig machen. Sichtbar ist nach der Montage lediglich eine kleine Innenblende, die überstrichen werden kann. Zur Stromversorgung reicht ein üblicher Elektroanschluss von 230 Volt.

Die so genannte Gegenstrom-Technologie mit den separaten Röhren hilft zudem beim Energiesparen: Während die Zuluft ins Innere strömt, wird sie von der warmen Abluft bereits „im Vorübergehen“ aufgewärmt. Das entlastet die Heizungsanlage und verbessert die energetische Bilanz der gesamten Gebäudetechnik. Hocheffizienz-Geräte wie z. B. die dezentrale Wohnraumlüftung des Raumklima-Spezialisten Wolf (Mainburg) erreichen auf diese Weise die Energieeffizienzklasse A. Ihre Luftleistung kann je nach Bedarf in fünf Stufen zwischen 15 und 70 Kubikmetern pro Stunde variiert werden (www.wolf.eu). Im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen bieten diese Lüftungssysteme die Möglichkeit, z. B. in Küchen oder Bädern mit einer einfachen Installation den konstanten Luftaustausch zu gewährleisten und einer Schimmelbildung durch feuchte Luft vorzubeugen. Leistungsstarke Feinfilter sorgen dann dafür, dass mit der Zuluft von außen keine Pollen ins Haus transportiert werden. Auch Allergiker müssen deshalb zu keiner Jahreszeit auf ausreichend gelüftete Räumlichkeiten verzichten.

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Allergieabwehr oder -prophylaxe? und das im Bett

Bettwaren-Shop.de – Holger Genkinger GmbH widmet sich wichtigem Thema

Allergieabwehr oder -prophylaxe? und das im Bett

Juckreiz und Ausschläge- Ursachen kennen und Symptome vermeiden durch geeignete Heimtextilien (Bildquelle: @Sebastian Kaulitzki)

In Deutschland leiden ca. 4,5 Millionen Menschen unter einer Hausstauballergie – Tendenz steigend. Ausgelöst wird diese Allergie durch die Ausscheidungen der Hausstaubmilbe. Das klingt nun schlimmer, als es ist. Milben sind mit dem bloßen Auge nicht erkennbar und leben in nahezu allen Textilien unseres Alltags. Viele Menschen deuten ihre allergischen Reaktionen als leichte Erkältung. Andere trifft es schlimmer – die allergischen Reaktionen beeinträchtigen spürbar das tägliche Leben. Bin ich nun allergisch oder nicht? Aufschluss gibt hier letztendlich nur eine Untersuchung durch einen fachkundigen Arzt. Und was kann ich in meinem Alltag tun, um allergische Reaktionen zu vermeiden oder zumindest gering zu halten? Das Thema ist äußerst komplex, aber glücklicherweise gibt es Menschen, die sich damit auseinandersetzen und Hilfe anbieten.

Am Anfang steht die Sicherheit. Was verursacht meine Beschwerden – oder wie kann ich vorbeugen? Eine wirkungsvolle Allergieprophylaxe ist auf jeden Fall eine regelmäßige professionelle Reinigung von Textilien, Heimtextilien und der Bettwäsche.
Eine andere effektive Art der Prophylaxe sind Textilien, die antiallergen wirken. Um solche Textilien gut erkennen zu können, hat die Industrie inzwischen Zertifizierungen geschaffen, an denen sich der Kunde schnell orientieren kann.

Das Hohenstein Institut in Bönnigheim hat beispielsweise ein international anerkanntes Qualitätslabel „Allergikerfreundlich“ sowie das Zertifikat „Hautflora neutral“ entwickelt. Dieses soll dem Verbraucher beim Kauf helfen zu erkennen, welches antibakterielle Textil nachweislich die Hautflora unbeeinflusst lässt.

Zusätzlich zu den bestehenden Labels „Antibakteriell“, „Geruchsreduktion“, „Wirksam gegen Milben“, „Hautfreundlich“ und „Allergikerfreundlich“, die dem Markt schon zur Verfügung stehen, bietet das Hohenstein Institut mit „Hautflora neutral“ nun eine weitere wichtige endverbraucherorientierte Zertifizierung für Textilhersteller an.

Mit den richtigen Bettwaren und Heimtextilien kann unter Umständen sogar die Einnahme von Medikamenten, und die damit verbundenen Nebenwirkungen, vermieden werden. „Bei nachgewiesener Hausstaubmilbenallergie kann schon die Reduktion der Milbenkonzentration ausreichen, um die Symptome entsprechend zu lindern, z.B. durch milbenallergendichte Überzüge (sog. „encasings“), waschbare Bettdecken und weitere Maßnahmen wie regelmäßige Reinigung und Lüftung der Räume“. So ist es in der S2k-Leitlinie zur (allergen-)spezifischen Immuntherapie bei IgE-vermittelten allergischen Erkrankungen zu lesen.

Die Forschung und Entwicklung kümmert sich intensiv um dieses Thema – aber es ist auch ein Thema für den Fachhandel, der seinen Kunden immer mehr Waren aus anti-allergenen Materialien anbietet. Beispielsweise bietet www.Bettwaren-Shop.de eine eigene Kategorie für Allergiker an. Holger Genkinger, der Betreiber des größten Online-Shops für Bettwaren im deutschsprachigen Raum, hat sich mit seinem Team intensiv mit dem Thema Allergie auseinandergesetzt und den Markt nach geeigneten Waren durchsucht und zusätzlich eigene Produkte in das Sortiment aufgenommen. Bei Bettwaren-Shop werden den Kunden nun eine spezialisierte Auswahl an Waren und die dazugehörige Beratung durch die geschulten Mitarbeiter angeboten.

Mit „Allergiker“-Produkten der Eigenmarke ergänzt Genkinger die Sparte für Allergie-Betroffene. Der Grund für die eigene Produktreihe war neben der Strategie eines umfassenden Portfolios, der steigende Bedarf und die Tatsache, dass sich das Problem immer weiter verbreitet und der Markt noch nicht alle Hilfsmöglichkeiten angeboten hatte. Dass die Bettwaren der Haut, dem Körper, der Menschen über einen relativ langen Zeitraum des Tages so nahe kommen, wie kaum etwas anderes, macht sich im routinierten Alltag kaum jemand bewusst. Aber die Fachleute haben es auf dem Schirm und bieten den Kunden entsprechende Waren aus den richtigen Materialien an.

Ganz nach der praktizierten Philosophie und Firmenstrategie finden die Kunden auch in dieser Nischen- Kategorie ein breites Produktangebot. Von Encasing-Bezügen – also Schutzbezüge, die so engmaschig sind, dass sie die Milbenausscheidungen oder andere Allergene nicht durchlassen – für Matratzen, bis hin zu Bezügen für Kopfkissen oder Bettdecken, werden darüber hinaus auch spezielle Reinigungs- und Pflegemittel angeboten. Schutzbezüge der Eigenmarke gibt es selbstverständlich auch für Komfortgrößen.

Das Team von Holger Genkinger beobachtet dieses brisante Thema und verfolgt die medizinischen Entwicklungen und Produktmöglichkeiten aufmerksam. Die Mitarbeiter von Bettwaren-Shop stehen den Kunden mit aktuellem Wissen gerne zur Verfügung. Eine Allergie ist lästig, doch es gibt Mittel und Wege gut damit umzugehen. Doch die Sicherheit – bin ich Allergiker oder nicht – bringt letztendlich nur eine eingehende Untersuchung beim Fachmann. Und die Möglichkeiten für den Umgang im Alltag damit, stellt der spezialisierte Fachhandel zur Verfügung.

Weitere Informationen:
www.Bettwaren-Shop.de
www.Genkinger-Gmbh.de

Holger Genkinger bietet ein abgerundetes Sortiment rund um den Schlaf, das Bett und Bad zu fairen Preisen und mit einer persönlichen Beratung. Bettwaren-shop.de ist das Fachgeschäft für guten Schlaf im Internet und bietet langjährige Erfahrung im Umgang mit Heimtextilien

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Lüftungsgeräte als Heizungsunterstützung

Angenehmes Raumklima und verbesserte Energieeffizienz

sup.- Wie wichtig frische Luft für das Wohnraumklima ist, wird vielen Menschen erst in der kälteren Jahreszeit bewusst. Geöffnete Fenster bedeuten dann nämlich immer einen Verlust der gerade erzeugten Heizungswärme. Dass die Luft zum Atmen bekanntermaßen umsonst ist, gilt in diesem Fall angesichts der Wärmekosten für Brennstoff also nicht mehr. Ohne Lüftung steigt der CO2-Gehalt in den Räumen aber rapide an, was zu trockener Luft und damit zu Unwohlsein oder Konzentrationsschwierigkeiten bei den Bewohnern führt. Die Lösung liegt seit einigen Jahren bei den Gebäudeausstattungen stark im Trend: Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung führen ein regelbares Volumen an Frischluft ins Innere, die vorher gründlich von Pollen und Schadstoffen gefiltert wurde. Auch Allergiker oder Anwohner verkehrsreicher Straßen haben so die Möglichkeit zum Lüften, ohne dazu ihre Fenster öffnen zu müssen. Hightech-Geräte wie z. B. die Lüftungsanlagen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) verhindern nicht nur den Verlust der Raumwärme, sondern sie unterstützen die Heizung sogar maßgeblich durch die Funktion der Wärmerückgewinnung (www.wolf.eu): Ein Wärmetauscher entzieht dabei der verbrauchten Abluft bei Bedarf den größten Teil der Wärme und überträgt sie wieder auf die ins Innere strömende Zuluft.

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Pollenallergiker sollten zum Mikrofasertuch greifen

„Klimaschutz“ bei der Auto-Innenreinigung

Pollenallergiker sollten zum Mikrofasertuch greifen

In Zukunft werden Pollen-Allergiker noch länger leiden müssen. Das prognostizieren Wissenschaftler, die davon ausgehen, dass sich die Pollenflugzeiten durch die Klimaerwärmung deutlich verlängern werden – bis weit in den Herbst hinein. Für Betroffene bedeutet das, noch länger gegen die Plagegeister ankämpfen zu müssen. Zum Beispiel im Fahrzeuginnenraum – einem äußerst beliebten Pollentummelplatz.

Pollenfilter im Klima- oder Lüftungssystem eines Autos helfen zwar, sind letztlich aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Denn die Vielzahl der Pollen gelangt über geöffnete Türen, Heckklappe, Fenster und Schiebedach ins Innere. Weitere Mengen schleichen sich als Anhaftung auf der Kleidung von Fahrer und Passagieren ein. Luftverwirbelungen im Fahrgastraum verteilen die Allergene dann als feinen grüngelben Staub über Armaturenbrett, Mittelkonsole, Verkleidungen etc. Und der ist hartnäckig.

Das Abwischen mit normalen Baumwollreinigungstüchern bleibt deshalb reine Kosmetik. Weil Baumwollfasern wegen ihrer „geschlossenen“ Struktur die Pollen gar nicht aufnehmen können, sondern nur breitflächig verschmieren oder bei nächster Gelegenheit wieder fallen lassen. Die Pollen werden also nicht entfernt, sondern lediglich verteilt.

Nach Auskunft des deutschen Spezialisten für Oberflächentechnik, der Alclear International GmbH aus Neuss am Rhein, sollten Pollengeplagte deshalb ausschließlich Mikrofasertücher für die Innenraumreinigung verwenden. Denn anders als Baumwolltücher können Mikrofasertücher dank ihrer Lamellentechnologie die Pollen tatsächlich greifen und einschließen. Unter dem Mikroskop betrachtet, erscheint die Mikrofaser wie ein unendlich verlängerter Tannenzapfen mit abstehenden Schuppen. Diese Schuppen sind in der Lage, allerkleinste Partikel – selbst Pollen – von der gewischten Fläche regelrecht abzuraspeln und anschließend fest in der Faser einzuschließen. Die Baumwollfaser mit ihrer im Vergleich dazu glatten und geschlossenen Oberfläche kann das dagegen nicht, ebenso wenig wie etwa Ledertücher.

Besonders ausgeprägt zeigt sich der Mikrofaser-Vorteil im Zusammenspiel mit antibakteriellen Reinigungsmitteln, wie man bei Alclear erklärt. Diese lassen sich mit einem Mikrofasertuch deutlich gleichmäßiger als mit Baumwolltüchern und ohne Vernetzungslücken aufbringen. Das wiederum liegt an der extremen Feinheit der Mikrofaser, von der weniger als 0,2 Gramm für zehn Kilometer Fadenlänge reichen.

Nochmals feiner ist die sogenannte Ultra-Mikrofaser, wie sie Alclear produziert. Mit ihrem unvorstellbar kleinen Durchmesser von 0,1 dtex hat sie einen noch tiefer gehenden Reinigungseffekt – sogar bei vollständigem Verzicht auf zusätzliche Putzmittel. Ein für Allergiker ebenfalls wichtiger Pluspunkt, reagieren doch viele von Ihnen auch sensibel auf die Inhaltsstoffe mancher Reinigungsmittel.

Die deutsche Alclear International GmbH mit Sitz im rheinischen Neuss gehört zu den internationalen Marktführern bei Systemen der Oberflächentechnik für die Automobilindustrie. Alclear verfügt europaweit über Herstellerzulassungen und Anerkennungen bei Mercedes-Benz, Volkswagen und zahlreichen weiteren Automobilproduzenten.

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