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„100percent“ für Kommunikation

METZLER : VATER in der neuen Agenturallianz für mehr Effizienz und Effekte

"100percent" für Kommunikation

Die METZLER : VATER group bildet ab sofort mit sechs weiteren Agenturen die strategische Allianz 100percent. Ziel der Kooperation ist es, die Spezialistenkompetenzen aus verschiedenen Disziplinen noch intensiver als bisher zu vernetzen, um so die Kommunikation in einer zunehmend komplexen Realität insgesamt wieder leistungsfähiger zu machen – und damit für mehr Effekt und Effizienz im Marketing zu sorgen.

Das neue Bündnis reagiert auf eine kommunikative Entwicklung, die die Gründer seit geraumer Zeit im Markt beobachten: User Journeys verlaufen immer individueller, fragmentierter und technischer – und mit ihnen auch die Kampagnen. Das führt dazu, dass der Auftritt einer Marke über die verschiedenen Kanäle an Konsistenz verliert und oft auch nicht mehr eindeutig die Touchpoints der Empfänger trifft. Die Marketingetats der Unternehmen verlieren damit an Leistungsfähigkeit. Dem will die Allianz entgegenwirken, indem sie die relevanten Spezialisten von Beginn an an einen gemeinsamen Tisch holt, immer jedoch mit einer Disziplin im strategischen Lead.

Für die METZLER: VATER group bedeutet die Allianz eine ideale Ergänzung zu ihrem eigenen Agenturnetzwerk: „Wir arbeiten ja mit unseren eigenen Leistungsbereichen ohnehin oft interdisziplinär zusammen, gerade wenn es um komplexe Aufgabenstellungen geht“, erklärt Robin A. Vater, Managing Partner bei der METZLER : VATER group und Mitgründer des neuen Bündnisses. „Mit 100percent haben wir die Möglichkeit, diese Zusammenarbeit künftig auch auf weitere Marketingbereiche auszuweiten, wenn es die Fragestellung erfordert. Das ist ein großer Vorteil für unsere Kunden, denn wir erhöhen dadurch die Effektivität und Effizienz, aber die Projekte und Kampagnen tragen weiterhin die Handschrift der Stammagentur – über alle Kanäle hinweg.“

Die Disziplinen der Allianz sind sorgfältig ausgesucht und ergänzen sich in idealer Weise: Aus der METZLER : VATER group bringen METZLER : VATER live (Experiential) und brandroom (Architecture) ihre Kompetenzen in die Kooperation ein und arbeiten künftig mit den Agenturen Oevermann (Onlinekommunikation), Die Mediafabrik (Mediaberatung), A&B One (Public Relations), Westpress (Employer Branding), Orca Campaign (Kampagnen) und where is the beef? (Klassische Werbung) projektweise zusammen.

Alle Partner sind unabhängige, inhabergeführte Agenturen und beschäftigen insgesamt etwa 600 Mitarbeiter. Erste strategische und operative Projekte haben bereits begonnen. Zu den aktuellen Etats der Allianzpartner gehören unter anderem AOK, Bayer, die BMW Group, einige Bundesministerien, Fraport, Leifheit, Microsoft, RAG und Techem.

www.100percent.de

Partner von 100percent:
METZLER : VATER group GmbH
Robin A. Vater
Tel.: +49 8106 2137-0
www.metzler-vater.com

OEVERMANN Networks GmbH
Uwe Oevermann
+49 2204 8444-00
www.oevermann.de

DIE MEDIAFABRIK
Agentur für Mediaberatung GmbH
Peter Peschel
+49 30 2804985-0
www.diemediafabrik.de

A&B One Kommunikationsagentur GmbH
Rupert Ahrens
+49 30 24086-710
www.a-b-one.de

WESTPRESS GmbH
Christian Hagedorn
Tel.: +49 2385 930-0
www.westpress.de

ORCA CAMPAIGN GMBH
Jan Ritter
+49 40 4450609-0
www.orca-gruppe.de

where is the beef?
Werbeagentur GmbH
Henk Slagman
+49 40 309701-0
www.where-is-the-beef.org

Über METZLER : VATER

METZLER : VATER ist eine unabhängige Agenturgruppe für Markenaktivierung, die 2004 von Urs Metzler und Robin A. Vater gegründet wurde. An den Standorten in Zorneding bei München (Hauptsitz), München und Düsseldorf arbeitet ein Team aus 150 festangestellten Mitarbeitern täglich daran, außergewöhnliche Markenerlebnisse zu schaffen. Dafür sorgen bei METZLER : VATER vier Agenturbereiche mit ganz unterschiedlichen, einander perfekt ergänzenden Stärken:

EXPERIENTIAL: Bei METZLER : VATER live dreht sich alles um emotionale Live-Erlebnisse, von kreativen Konzepten bis hin zu logistisch komplexen Abläufen.
DIGITAL: METZLER : VATER campaigns schafft interaktive Plattformen, die Menschen und Marken digital verbinden.
ARCHITECTURE: Bei METZLER : VATER space steht Kommunikation im Raum im Mittelpunkt – hier entstehen ungewöhnliche Raumkonzepte und dreidimensionale Erlebnisräume.
ACTIVE DRIVE: Das EXCITEAM steht als Agentur für fahraktive Events für faszinierende Erlebnisse auf zwei oder vier Rädern – mit rasanten Rennstreckenerlebnissen, individuellen Fahrtrainings oder exklusiven fahraktiven Incentives weltweit.

METZLER : VATER befindet sich derzeit auf Rang 6 der größten Live-/ KiR-Agenturen in Deutschland (Umsatzranking Event/KiR von W&V und Horizont 38/2016), ist seit 2011 FAMAB-Mitglied und wurde 2013 als „Sustainable Company powered by FAMAB“ zertifiziert. Zu den Kunden der Agentur gehören unter anderem die BMW Group, BSH Bosch Hausgeräte, Fujitsu, Microsoft® sowie die Württembergische Versicherung.

Kontakt
METZLER : VATER group
Veronika Ott
Georg-Wimmer-Ring 9
85604 Zorneding
+49 8106 2137-130
+49 8106 2137-100
v.ott@metzler-vater.com
http://www.metzler-vater.com

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BITMi engagiert sich in der BVMW Mittelstandsallianz

BITMi engagiert sich in der BVMW Mittelstandsallianz

Archivbild: Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Mario Ohoven, Präsident des BVMW (v. r.)

Aachen/Berlin 18. September 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wurde jetzt als neues Mitglied der Mittelstandsallianz des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW) begrüßt. Auf der BVMW Bundestagung 2017 stellte Präsident Dr. Oliver Grün den BITMi als neues Mitglied vor und diskutierte gemeinsam mit Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler e.V. und ebenfalls Neumitglied, über die Mittelstandsallianz und die Herausforderungen der Digitalisierung. Von Beginn an bringt sich der BITMi aktiv mit seinen Kompetenzen in die Allianz ein: Dr. Oliver Grün wurde zum Vorsitzenden der Fokusgruppe Digitales gewählt.

„Der IT-Mittelstand und der Anwender-Mittelstand müssen jetzt im Angesicht der Herausforderungen der Digitalisierung zusammenstehen“, erklärt Grün. „Schlüsselaufgabe als Gegenentwurf zum Silicon Valley ist die Digitalisierung des Rückgrats der deutschen Wirtschaft, des Mittelstandes. Schrittmacher dieser Digitalisierung kann der IT-Mittelstand sein. Es ist daher nur konsequent, als BITMi in der BVMW Mittelstandsallianz mitzumachen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

Die BVMW Mittelstandsallianz vereint mittelständisch geprägte Branchenverbände, die sich unter dem Dach des BVMW gemeinsam für eine mittelstandsfreundliche Gesetzgebung einsetzen. Die Teilnehmer der Mittelstandsallianz eint der Wille, die für den Mittelstand dringenden Themen mit einer Stimme in die Politik zu tragen. „Für uns liegt der Fokus natürlich eindeutig auf den Digitalthemen. Gemeinsam müssen wir Deutschland in der Digitalisierung an die Spitze führen, das ist ein langer Weg“ betont der BITMi Präsident.

Die BVMW Mittelstandsallianz: https://www.bvmw.de/der-bvmw/mittelstandsallianz/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Appell des Mittelstandes zur Bundestagswahl 2017 – Bündnis: Deutschland braucht einen starken Mittelstand – der Mittelstand braucht fairen Wettbewerb

Aachen/Berlin 12. September 2017 – Das „Bündnis fairer Wettbewerb“ warnt vor der zunehmenden Verdrängung mittelständischer Unternehmen durch staatliche Betriebe. In einem Schreiben an die Generalsekretäre der im Bundestag vertretenen Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl fordern die im Bündnis zusammengeschlossenen Verbände verschiedener Wirtschaftszweige deshalb einen Stopp der Bevorzugung kommunaler Unternehmen und ein ehrliches Bekenntnis der Politik zum Mittelstand in Deutschland.

Unternehmen in öffentlicher Hand sind in Deutschland in den letzten Jahren auf dem Vormarsch und belegen so einen steigenden Trend zur Verstaatlichung. So haben die Umsätze aller kommunalen Unternehmen in Deutschland im Jahr 2014 mit insgesamt 314 Milliarden Euro ungefähr das Niveau des Bundeshaushalts erreicht. Die Summe entspricht mehr als 11 % des Bruttoinlandsprodukts.

Die Branchenvertreter sehen insbesondere die Begünstigung kommunaler Unternehmen bei der Besteuerung kritisch. So verschafft die Befreiung von der Umsatzsteuer staatlichen Unternehmen einen Preisvorteil, der wiederum privaten mittelständischen Firmen keine Chance am Markt lässt. Kritisiert wird auch, dass durch dieses Umsatzsteuerprivileg dem Fiskus Jahr für Jahr Milliarden Euro Steuereinnahmen verlorengehen.

Das Bündnis stellt zudem fest, dass die zunehmende Auftragsverlagerung von mittelständischen Unternehmen zu öffentlichen Betrieben nicht das Ergebnis von Wettbewerb, transparenten Ausschreibungsverfahren oder besseren Angeboten ist. Vielmehr wird der Wettbewerb über In-house-Vergaben oder interkommunale Zusammenarbeit sogar ganz ausgeschaltet. Eine Überprüfung solcher Vergaben oder der kommunalen Gebührensetzung durch Kartellbehörden wird ausgerechnet durch bestehende Gesetze verhindert. Ein fairer Wettbewerb ist so unmöglich.

Zur Verbändeallianz „Bündnis fairer Wettbewerb“ gehören bisher: der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks, der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV), der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e.V. (VBS), der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V., der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V., der Verband Deutscher Metallhändler e.V. und der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), der Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e.V.( DATABUND), der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. und der bvse Bundesverband Sekundärrohstoff und Entsorgung e. V.

Insgesamt erzielen die zu diesen Verbänden zählenden Unternehmen einen jährlichen Umsatz von mehr als 215 Milliarden Euro und haben zusammen mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte.

Hier die Pressemitteilung des BITMi: https://www.bitmi.de/appell-des-mittelstandes-zur-bundestagswahl

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Sicherheitsexperten treffen sich branchenübergreifend zum Security Breakfast

Veranstaltung „Terrorbedrohung: Angekommen im Alltag“

Sicherheitsexperten treffen sich branchenübergreifend zum Security Breakfast

BITMi Security Breakfast

Aachen/Berlin 19. Juli 2017 – Heute fand im Haus der Bundespressekonferenz das „Security Breakfast“ statt, veranstaltet vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft (ASW) und Coporate Security.TV. Rund 30 Vertreter aus Verbänden, Unternehmen, Verlagsgesellschaften und Presse kamen zum Austausch zusammen.

Zum Auftakt hielt Ingmar Behrens, Leiter Public Affairs und Kommunikation des German Council of Shopping Center e.V., einen Impulsvortrag am Beispiel der Immobilienwirtschaft über das Thema „Terror und Amok – Wie die Bedrohungslage das Denken und Handeln sowie die Kommunikation verändert und Potential der Kooperation wecken kann.“ Im Anschluss tauschten sich in einer breit angelegten Diskussion unter der Leitung von Holger Berens, Leiter des Kompetenzzentrums für Internationale Sicherheit der Rheinischen Fachhochschule Köln, die Teilnehmer verschiedener Fachrichtungen aus und waren sich einig, dass für umfassende Sicherheitskonzepte auf das Wissen aller beteiligten Branchen zurückgegriffen werden muss.

BITMi Hauptstadtbüroleiter Sven Ursinus betonte dabei die wichtige Rolle der IT-Sicherheit, welche die gesamte Sicherheitsbranche durchdringt: „Ähnlich wie die Digitalisierung das Fundament der Gesamtwirtschaft darstellt und damit für alle Branchen einen essentiellen Teil der Zukunftsfähigkeit bedeutet, ist die IT-Sicherheit der zentrale Punkt in der Sicherheit allgemein.“ BITMi Präsident Dr. Oliver Grün ergänzt: „Der deutsche Mittelstand bietet sehr gute und innovative Lösungen ohne „Hintertüren“, die für die deutsche Wirtschaft ein Mehr an Sicherheit und Vertrauen bringen können und welche die Digitalisierung vorantreiben.“ Gleichwohl bedürfe es nach wie vor eines stärkeren Ausbaus und einer stärkeren Präsenz inländischer IT-Sicherheitslösungen im Bewusstsein.

Lesen Sie mehr zu IT-Sicherheit im BITMi Positionspapier:
https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

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Bündnis fairer Wettbewerb – Wirtschaftsverbände gemeinsam gegen Bevorzugung von Kommunalunternehmen

Aachen/Berlin 12. Juni 2017 – Der Mittelstand macht Front gegen die zunehmende Verstaatlichung in der Wirtschaft und kämpft für mehr fairen Wettbewerb. Dazu haben einige Verbände verschiedener Wirtschaftszweige das „Bündnis fairer Wettbewerb“ ins Leben gerufen. Die Gründungsveranstaltung fand vor kurzem beim BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. statt. Die Allianz fordert von der Politik ein Bekenntnis zum Mittelstand und drängt auf faire Auftragsvergaben bei Chancengleichheit der Wettbewerber. Zugleich fordert das Bündnis die steuerliche Gleichstellung von kommunalen und privaten Firmen und plädiert für ein Ende der Privilegierung von Kommunalunternehmen. Angebote staatlicher Leistungen sollen künftig ebenfalls einem Markttest unterzogen werden.

Mit großer Sorge beobachten viele Branchen die Expansion kommunaler Unternehmen in Deutschland. So hat ihr Umsatz in 2014 mit 314 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht. Der Anteil der Kommunalen am Bruttoinlandsprodukt Deutschland beträgt inzwischen mehr als 10 Prozent. Diese Zahlen bestätigen einen zweifelhaften Trend: Seit Jahren nimmt die staatliche Wirtschaftstätigkeit auf kommunaler Ebene kontinuierlich zu und hat sich innerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraumes verdoppelt.

Der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, sieht die Entwicklung kritisch: „Zu Recht beklagen Unternehmen verschiedener Branchen die Auftragsverlagerung von mittelständischen Firmen zu Staatsunternehmen. Solche Vergaben sind nämlich nicht das Ergebnis von Wettbewerb, transparenten Ausschreibungsverfahren oder besseren Angeboten. Vielfach wird der Wettbewerb über In-House-Vergaben und interkommunale Zusammenarbeit ganz ausgeschaltet. Eine Überprüfung der Vergabe oder der kommunalen Gebührensetzung durch Kartellbehörden wird ausgerechnet durch das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen verhindert, mit der Folge, dass der gesamte Mittelstand als potentieller Marktteilnehmer benachteiligt wird.“

Besonders deutlich wird die Wettbewerbsverzerrung bei der Besteuerung. Hier werden private Unternehmen im Vergleich zu staatlichen Anbietern massiv diskriminiert. Die Befreiung kommunaler Unternehmen von der Umsatzsteuer verschafft diesen oft einen Preisvorteil, der dem Mittelstand keine Chance lässt. Milliarden an Umsatzsteueraufkommen werden so „vermieden“. Während aber Steuervermeidung durch private Unternehmen etwa durch Sitzverlagerung ins Ausland heftig kritisiert wird, findet die Steuervermeidung von Staats wegen kaum öffentliche Beachtung.

BDE-Präsident Peter Kurth unterstreicht die Notwendigkeit der Allianz: „Ich freue mich, dass sich unsere Verbände im „Bündnis fairer Wettbewerb“ zusammengefunden haben. Bundesweit machen die Unternehmen unterschiedlicher Branchen tagtäglich ihre Erfahrungen in der Konkurrenz mit kommunalen Unternehmen. Dabei stellen die Firmen regelmäßig fest, dass kommunale Unternehmen vielfach privilegiert sind. Wenn aber in der politischen Auseinandersetzung Gerechtigkeit eine zunehmende Rolle spielen soll, dann muss man auch zur Kenntnis nehmen, dass Mittelständler es als ungerecht empfinden müssen, dass sie von Gebietskörperschaften, die sie mit ihren Steuern und Abgaben finanzieren, zunehmend verdrängt werden. Das „Bündnis fairer Wettbewerb“ wird hier künftig die Anliegen des Mittelstandes deutlich und sachgerecht zur Sprache bringen. Es geht uns um das Bewahren der Strukturen sozialer Marktwirtschaft. Ich danke den Vertretern der kooperierenden Verbände für ihre Bereitschaft, sich aktiv für mehr Chancengleichheit in der Wirtschaft einzusetzen.“ Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ergänzt: „Auch in der IT-Branche spüren mittelständische IT-Anbieter zunehmend diese Problematik eines verschobenen Wettbewerbsumfeldes. Deshalb unterstützen wir gerne dieses wichtige Bündnis.“

Die Verbändeallianz „Bündnis fairer Wettbewerb“ hat sich am 23.05.2017 in Berlin getroffen. Hierzu gehören bisher: der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks, der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV), der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e.V. (VBS), der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V., der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V., der Verband Deutscher Metallhändler e.V. und der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

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Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Allianz für Meinungsfreiheit regt runden Tisch an

Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Allianz für Meinungsfreiheit regt runden Tisch an

Treffen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesjustizminiserium (Bildquelle: Von Jörg Zägel – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0)

Aachen/Berlin 28. April 2017 – Vor gut zwei Wochen brachte eine breite Allianz von Wirtschaftsverbänden, netzpolitischen Vereinen, Bürgerrechtsorganisationen und Rechtsexperten mit einer Deklaration für Meinungsfreiheit ihre Sorge um die Auswirkungen des vom Bundeskabinett verabschiedeten Netzwerkdurchsetzungsgesetzes zum Ausdruck. Heute hat sich das Bündnis zu einem Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Ulrich Kelber im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz getroffen.

In dem Gespräch warnten die Bündnispartner erneut vor einem gesetzgeberischen Schnellschuss, der die Ursachen menschenfeindlicher Hetze gänzlich außer Acht lässt und zugleich den offenen Meinungsaustausch im Netz gefährdet. Statt strafrechtliche Prüfungen auf Unternehmen auszulagern und damit die Privatisierung der Rechtsdurchsetzung voranzutreiben, plädierte die Allianz für eine gesamtgesellschaftliche Lösung, die auf einer sorgfältigen wissenschaftlichen Untersuchung der Phänomene „Hate Speech“ und „Fake News“ beruht.

Aus Sicht des Bündnisses gibt es keinen sachlichen Grund, das Netzwerkdurchsetzungsgesetz nun kurz vor der Bundestagswahl in aller Eile zu verabschieden. Die Vertreter der Allianz regten daher an, baldmöglichst einen runden Tisch einzurichten, an dem Politik, Zivilgesellschaft und Unternehmen gemeinsam daran arbeiten, wirksame und in rechtsstaatlicher Hinsicht unbedenkliche Ansätze zur Bekämpfung von Hassbotschaften und strafbaren Inhalten im Netz zu finden. „Hassreden und Falschmeldungen im Netz müssen wir entschlossen entgegentreten. Allerdings darf Aktionismus vor der Bundestagswahl nun nicht dazu führen, dass ein Gesetz entwickelt wird, welches die Meinungsfreiheit untergräbt“, betont Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

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Personelle Veränderung im Vorstand der Helvetia Deutschland

Thomas Lanfermann wird neuer Ressortleiter Komposit

Personelle Veränderung im Vorstand der Helvetia Deutschland

Thomas Lanfermann neuer Leiter Ressort Komposit bei Helvetia Deutschland (Foto: Helvetia).

Thomas Lanfermann ist zum 1. März zum neuen Geschäftsleitungsmitglied der Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, Direktion für Deutschland, und zum Vorstand der Helvetia Versicherungs-AG, Frankfurt am Main, bestellt worden. Er übernimmt bei beiden Gesellschaften das Ressort Komposit.

Der 50-jährige Thomas Lanfermann kommt von der Allianz, für die er seit 2004 in Deutschland und in der Schweiz tätig war. Seine Berufslaufbahn in der Versicherungswirtschaft beinhaltet leitende Tätigkeiten in der Revision, in verschiedenen Komposit-Sparten und Projekten. Neben Underwriting hat er hier insbesondere auch Produkt- und Vertriebsverantwortung getragen. Seine umfassenden Kenntnisse des Versicherungsgeschäftes wird Lanfermann künftig zur erfolgreichen Weiterentwicklung der Helvetia Deutschland einsetzen.
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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.helvetia.de.
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Die Helvetia im Internet
www.helvetia.de
www.facebook.com/helvetia.versicherungen.deutschland
www.blog.helvetia.de

Über Helvetia
Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien, Frankreich und Liechtenstein. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im schweizerischen St. Gallen. Seit Oktober 2014 ist die ehemalige Nationale Suisse Teil der Helvetia Gruppe. Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 7.000 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 4,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,76 Milliarden Schweizer Franken erzielte Helvetia im Geschäftsjahr 2014 einen Reingewinn von rund 422 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt Helvetia zu den drei führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. In Deutschland betreut Helvetia mit 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

Firmenkontakt
Helvetia Versicherungen AG
Klaus Michl
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt a. M.
(069) 1332-245
presse@helvetia.de
http://www.helvetia.de

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Dr. Michael Bürker
Isartorplatz 5
80331 München
(089) 242-1041-0
info@script-consult.de
http://www.script-consult.de

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Omnibus-Kfz-PLUS von Dittmeier

Dittmeier weitet Versicherungsschutz auf Risiken wie Unterschlagung, Großschaden, Bergung und mittelbaren Blitzeinschlag aus

Omnibus-Kfz-PLUS von Dittmeier

Thomas Dittmeier ist Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH für Omnibusunternehmen

* Dittmeier sichert Busunternehmen mit Omnibus-Kfz-PLUS jetzt noch umfassender ab
* Versicherungsschutz erweitert für Risiken, die gewöhnlich nicht versichert sind: Unterschlagung, Großschaden/Krise, Bergung/Abschleppen und mittelbarer Blitzeinschlag

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – erweitert mit Omnibus-Kfz-PLUS den Versicherungsschutz auf Risiken, die üblicherweise nicht versichert sind: Unterschlagung, Großschaden/Krise, Bergung/Abschleppen und mittelbarer Blitzeinschlag. „Unabhängig davon, ob die Omnibusse über uns bei Allianz, HDI-Gerling, HDNA, Kravag/R+V, Signal-Iduna/VdK, Berkley, Versicherungskammer Bayern oder ERGO versichert sind, bieten wir den Busunternehmen exklusiv über Dittmeier den erweiterten Versicherungsschutz, der bisher von keiner Versicherung in dieser Form angeboten wird“, erläutert Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH.

Risiko: Unterschlagung

Die Kfz-Kaskoversicherung schützt nicht gegen jede beliebige Art von Schäden. So ist zum Beispiel Diebstahl versichert, Unterschlagung jedoch nicht. Der neuartige Versicherungsschutz von Dittmeier bietet ab sofort eine gute Absicherung für wichtige Bereiche der Unterschlagung. Unterschlagung durch Mitarbeiter, Abschleppdienste und Reparaturfirmen (besonders im Ausland) ist für alle über Dittmeier versicherten Busse automatisch ohne Mehrkosten mitversichert.

Risiko: Großschaden und Krise

Sind Fahrgäste im Linien- oder Reiseverkehr von einem Krisenfall wie einem schlimmen Unfall, Unglück oder einer Naturkatastrophe mit unvorhersehbaren Folgen betroffen, stehen Busunternehmer oder Reiseveranstalter im Fokus. Für das Krisenmanagement sind Profis gefragt. Notrufzentralen, Rettungsdienste, Versicherungen, psychologische Betreuung und Medieninformationen müssen koordiniert werden. Dabei stellt sich die Frage, wer- neben allen menschlichen Aspekten – die Kosten trägt. Der einzigartige Versicherungsschutz von Dittmeier bietet hier automatisch folgende Leistungen: Krisen-PR, Telefon-Hotline, Telefonservice aktiv, Assistance.

Risiko: Bergen und Abschleppen

Das Bergen und Abschleppen eines Busses nach einem größeren Busunfall sind meist nur unzureichend versichert, denn die Entschädigung der Versicherung ist auf den Wiederbeschaffungswert begrenzt. Im Falle eines Totalschadens bleiben Busbetriebe daher oft auf den Kosten für das Abschleppen und Bergen sitzen. Abhilfe schafft hier die Sonderleistung von Dittmeier. Jeder Dittmeier-Bus-Kunde hat dieses Leistungsversprechen. Voraussetzung ist lediglich eine bestehende Kfz-Vollkaskoversicherung über Dittmeier, unabhängig bei welcher Versicherung.

Risiko: Mittelbarer Blitzeinschlag

Ein Blitzschlag im Sinne der Versicherungsbedingungen liegt nur dann vor, wenn der Blitz unmittelbar den Bus beschädigt. Wird er dagegen nur mittelbar übertragen, wie beispielsweise durch Einschlag ins Erdreich und überträgt sich dann auf die Elektrik des Busses und zerstört diese, leistet die Versicherung nicht. Über die Sonderlösung von Dittmeier sind nun auch solche Schäden versichert.

Diese Kurzdarstellung stellt auszugsweise die versicherten Leistungen dar. Die genauen Inhalte regelt ein Rahmenvertrag, den Dittmeier für alle seine Kunden abgeschlossen hat.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 41 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit rund 10.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

Firmenkontakt
Dittmeier Versicherungsmakler GmbH
Thomas Dittmeier
Kaiserstraße 23
97070 Würzburg
0931.98 00 70-0
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.dittmeier.de

Pressekontakt
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
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sykasoft und DOCBOX® schließen strategische Allianz

sykasoft und DOCBOX® schließen strategische Allianz

sykasoft und DOCBOX® schließen strategische Allianz

Wenn zwei erfolgreiche Systemhäuser kooperieren, dann profitieren vor allem die Kunden. Durch die Integration des Dokumentenmanagementsystems DOCBOX® in die Branchen-Software sykasoft haben sich für die Anwender unschlagbare Synergieeffekte ergeben. Die Software, die den Betrieb organisiert, trifft auf die Suchmaschine für Dokumente.

sykasoft – Der Branchenprimus
Mit der Branchensoftware sykasoft www.sykasoft.de steht Handwerksbetrieben seit Jahren ein hoch effizientes Instrument zur Verfügung. Die Programm-Module decken alle kaufmännischen Arbeitsabläufe im Betrieb ab und vereinfachen so für die Unternehmer tägliche Routinearbeiten. Ob Auftragsbearbeitung, Kalkulation, Kundendienst-Organisation, Planung, Ausführung, Abrechnung oder Auswertung – sykasoft ist der starke Partner des Handwerks.

Software, die den Betrieb organisiert
Mit sykasoft verwalten Betriebe komfortabel ihre Stammdaten. Eine leistungsstarke Projektabwicklung sowie eine flexible Kalkulation garantieren effiziente Arbeitsprozesse. sykasoft unterstützt bei der Organisation des Kundendienstes – ob im Büro oder unterwegs. Zahlungsverkehr und Finanzen haben Unternehmen mit sykasoft immer im Blick. Zahlreiche Zusatzmodule machen sykasoft flexibel und für die Anforderungen des Kunden erweiterbar.

DOCBOX® – Die Suchmaschine für Dokumente
Über 12.000 Anwender vertrauen bereits der Dokumentenmanagement-Software aus dem Hause aktivweb www.docbox.eu Das Funktionsprinzip ist so einfach wie genial. Und es ist vor allem anwenderfreundlich. Die Nutzer scannen Dokumente ein und senden diese an die DOCBOX®. Der DOCBOX® Direktdrucker erlaubt die vollautomatische revisionssichere Archivierung von Dokumenten sowie von E-Mails. Die Drag-&-Drop-Funktion ermöglicht die schnelle und einfache Ablage von PDF-Dokumenten oder Ordnern per Mausklick. Von jedem Arbeitsplatz aus kann per Internetbrowser nach den Dokumenten gesucht werden. Mit der DOCBOX® sparen Betriebe Zeit, Geld, Papier und Raum.

Einlegen, Ablegen, Wiederfinden, Workflow
Die DOCBOX® bietet Unternehmen einen aktiven Aktenschrank. Effizient, blitzschnell, revisionssicher und einfach. Die DOCBOX® befreit von täglich anfallenden Papierbergen. Die integrierte OCR-Software liest und indiziert den gesamten Dokumententext bereits beim Archivieren. Die DOCBOX® speichert Dokumente sicher, unverändert, vollständig ordnungsgemäß und verlustfrei reproduzierbar. Und die Software ist schnell und einfach zu installieren sowie anzuwenden.

Gemeinsam besser. Besser gemeinsam.
Unter diesem Motto steht die Kooperation von sykasoft und DOCBOX®. Gemeinsam besser für unsere Kunden. sykasoft implementiert die DOCBOX®. Alle Arbeitsabläufe werden jetzt vereinfacht, Dokumente automatisch archiviert. Mit sykasoft und der DOCBOX® immer einen Schritt voraus. In diesem Sinne freuen wir uns auf den gemeinsamen Weg: bis hierher und noch viel weiter.

aktivweb System- und Datentechnik GmbH
Uwe Weikl
Arberseestr. 3
94249 Bodenmais
09924 – 94324-0
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www.docbox.eu

Systemhaus, Internet, Agentur

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Top-5-Aktien im Juni: BASF hält sich an der Spitze

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im Juni: BASF hält sich an der Spitze

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im Juni 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (07. Juli 2016) – BASF führt im Juni erneut das Ranking der meist gehandelten deutschen Aktien auf wikifolio.com an. Der Anteil der Kaufaufträge (52%) ist jedoch leicht gesunken. Auf den Plätzen zwei und drei landen die Wiedereinsteiger Deutsche Bank und Daimler.

Wie im Vormonat kommt es auch im Juni zu einigen Neubesetzungen bei den fünf meistgehandelten Aktien auf wikifolio.com. Allianz auf Platz vier und Commerzbank auf Platz fünf schafften es 2016 erstmals ins Ranking. Es überwiegen durchwegs die Kaufaufträge, so auch bei der drittplatzierten Daimler-Aktie (69%).

„Daimler kommt neu ins Depot! Trotz eines intakten Abwärtstrends sollten mittelfristig Kurse von über 65 Euro realistisch sein! Analysten sehen teilweise noch erheblich höhere Zielkurse und damit entsprechend Potenzial!“ kommentiert Trader Matso seine Kaufentscheidung auf wikifolio.com.

Etwas geringer fällt der Anteil der Kaufaufträge bei der zweitplatzierten Deutschen Bank aus (59%): „Heute wurde im Tagesverlauf die Unterstützung des Kursverlaufes der Deutsche Bank, bei ca. 13 Euro, nach unten durchbrochen. […] Das Short-Signal war aber nur von kurzer Dauer, im nachbörslichen Handel haben sich die Kurse wieder erholt. […] Die Wahrscheinlichkeit, dass es (zumindest kurzfristig) wieder nach oben geht, hat sich mit der aktuellen Erholung wieder erhöht“, schätzt wikifolio-Trader Muensteraner die aktuelle Situation ein.

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 14.000 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 4.700 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Kennzahlen (Stand: 03.06.2016):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 4.700
Unique Visitors: Über 3 Mio.
Handelsvolumen: Über 8,3 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Berggasse 31
1090 Wien
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