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Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort

Immobilienwirtschaft: „Raum ist der größte Luxus unserer Zeit“ – Raum zum Verweilen, Leben und Arbeiten – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Autor („Investieren in Denkmale“) und Immobilienexperte aus Stuttgart

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort

Arbeiten, Wohnen, Leben: Konzept ein einladender Ort – Eric Mozanowski, Autor

„Unsere Art zu leben, hat sich verändert, die zur Verfügung stehende Fläche hat abgenommen, besonders in den Städten und Metropolen. Zu spüren ist dies bei der Größe des Wohnraums“, begrüßt Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart die Diskussionsrunde. Der Wunsch nach Großzügigkeit und Komfort besteht, trotz veränderter Rahmenbedingungen. Innovativer Wohnungsbau, zukunftweisendes Immobilienmanagement, neue Konzepte in den unterschiedlichen Lebensbereichen, ein Umdenken ist nötig. Räume gehen fließend ineinander über, Familien sind kleiner, Wohnen und Arbeiten wird benötigt. Kinder- und Altenbetreuung am Wohn- und Arbeitsort, Privat- und Geschäftsleben vereint sich, dank moderner Technik, Internet und digitaler Vernetzung entstehen neue Wohnkonzepte. Der Lebensalltag greift ineinander. Vom Wohn- zum Lebensraum durch Multifunktionalität einen einladenden Ort schaffen – für Austausch, Kommunikation, Entspannung und Rückzugsmöglichkeiten.

Lebens- und Wohnmodelle – neue Anforderungen an Wohnräume

Was beeinflusst den Wandel? Teuer geworden ist das Wohnen für Mieter und Eigentümer in Metropolen, Mittelzentren und B-Standorten erläutert Eric Mozanowski. Die Deutschen rücken näher zusammen, kleinere und billigere Flächen werden gesucht. Der Wohn- und Essbereich gemeinsam in einem großen Raum unterbringen, das ist heute Realität. Intelligente Nutzungskonzepte für Tätigkeiten und Aktivitäten sind die sogenannten Co-Working Spaces, erläutert Eric Mozanowski. Die Wohnraumnutzung für aktives Arbeiten, Hausaufgaben Betreuung, Mittagsschläfchen, Internet und Fernsehen, Lesen, Familientreffen, Spielabende bis zum Zweitbüro ist der Trend. Wichtig ist, dass die Ausstattung für die unterschiedlichen Nutzer und Tätigkeiten geeignet ist. Ziel ist den einladenden Ort zum Wohlfühlen, Ankommen, Arbeiten, für Kreativität, Begegnung und Zusammenhalt zu schaffen.

Die Stärken des Wohnraums: jeder Bereich hat seine Funktion

Was bei Planung und Umgestaltung beachten? Wie und wo welche Wände, was ist für welche Nutzung nötig? Zum Essen und Arbeiten ist Tageslichteinfall nötig. Tageslicht ist die gesunde und günstige Lichtquelle. Unterteilen ohne das Tageslicht abzutrennen . Fast jeder liebt einen weiten Horizont. Für den visuellen Genuss braucht der Ort weniger Licht. Den Platz für den Durchgang, nicht beengt, einplanen, Schiebetüren und faltbare Möbel sorgen für Platz. Küche und Essplatz bilden mit dem Wohnzimmer das Lebens- und Arbeitszentrum. Der Trend in den letzten Jahren ist, zimmerhohe Trennwände abzureißen, die früher Räume unterteilten. Offen gestaltende Räume brauchen Strukturierung, wie eine halbhohe Wand oder ein offenes Regal auf Rollen. Flache Möbel, ein niedriges Büfett oder ein Regal ohne Rückwand lassen dem Blick freien Lauf und Lichteinfall zu, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Die Technik ermöglicht intelligente Nutzungskonzepte. Die Beleuchtung ist das A und O. Einladender Wohnraum hat mit Licht zu tun, den Farben der Räume und der Verwendung der Materialien. Die Farben der Räume ändern sich, wie die Lichtquellen gestaltet sind. Warmes Licht und Helligkeit dank moderner Beleuchtungstechnik. „Die Stehlampe spendet Licht zum Lesen, helles Neonlicht ist erforderlich an der Werkbank oder der Küchenarbeitszeile. Lichtquellen dort, wo sie gebraucht werden. Das ist eine leichte Formel, die zum Erfolg beiträgt“, erläutert Eric Mozanowski. Ein Ort, der das ausstrahlt, vereint. Komfort, Wohlbefinden und Gemütlichkeit brauchen Definition. Bestimmte Farben und bestimmte Materialien helfen. Rote, orange, violette oder helle Töne, die Materialien Samt, Wolle, Filz strahlen Verweildauer aus und lassen ankommen.

Fazit: Räume zum Wohlfühlen – ein Zuhause für Familie, Freunde, Arbeit – Räume mit Ästhetik und Alltagstauglichkeit – Immobilienwirtschaft im Wandel

Die Immobilienwirtschaft setzt auf Generationskompatibel statt altersgerecht, auf Aktivimmobilien und Aktivhäuser, Wohnungsbau mit Co-Working-Spaces als Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften und innerstädtische Nachverdichtung. Dieser Wandel bedeutet bei Modernisierungsmaßnahmen und Neubauten die Weichen im Bereich Technik, Ökologie, Nachhaltigkeit, Nachverdichtung zu berücksichtigen. Soziale und technische Innovationen verbessern die Art wie wir wohnen werden, ist sich Eric Mozanowski sicher. „Wohn- und Lebensraum mit hohen Standards schaffen, bedeutet mit zukunftsweisenden Angebote auf die veränderten Bedürfnisse der gesellschaftlichen Gruppen zu reagieren. Neuen Service mit Qualität der Daseinsvorsorge ist die Aufgabe der kommenden Jahre für die Stadtentwickler und Immobilienwirtschaft“, meint Eric Mozanowski. Ein paar kleine Veränderungen bewirken viel. Kreativität ist gefragt. „Raum ist der größte Luxus unserer Zeit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

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Generationsvertrag: Die netten Jahre sind vorbei, oder?

Seminarveranstaltung und Weiterbildung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter in Saarbrücken/Saarland

Generationsvertrag: Die netten Jahre sind vorbei, oder?

Generationsvertrag: Die netten Jahre sind vorbei, oder? – Diskussionsbeitrag Atlanticlux Lebensversi

Das Luxemburger Unternehmen ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. führt in regelmäßigen Abständen Weiterbildungen und Schulungen durch, lädt dazu Kunden, Mitarbeiter und Interessierte ein. Wer kennt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.? Zur Historie des Lebensversicherungsunternehmens erläutert Hendrik Lehmann, dass seit 1994 der Fokus des Unternehmens die Entwicklung von innovativen fondsgebundenen Versicherungslösungen ist. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Luxemburg, Italien, Spanien. Das Luxemburger Versicherungsunternehmen gilt als starker Partner im Bereich aktives Vermögensinvestment und der Altersvorsorge. Im Juli 2016 bestätigte Fitch Rating der Atanticlux Lebensversicherung S.A. das BBB+ Finanzstärkerating und das BBB Emittentenausfallrating bestätigt, mit stabilem Ausblick beider Ratings.

Unglaublich – jemand sagte: „Die Renten sind sicher“.

Geistert doch von Anfang an, sobald man in das Berufsleben startet, die Frage um die Rente und die Altersversorgung um. Was erwartet uns in den nächsten Jahren? Stimmt die Aussage – es einen der gefährlichsten Jahrgänge aller Zeiten? Die 1964? Hendrik Lehmann erläutert, dass 1964er zum größten Jahrgang der deutschen Geschichte zählen. Der stärkste Jahrgang. Es waren immer viele. 1964 Geborene berichten: „Es gab viele Kinder, es war großartig – immer war jemand da, mit dem man spielen konnte. Heute kaum vorstellbar. Negativer Beigeschmack, in der Ausbildungsphase waren die Schulklassen überfüllt. Die Universitäten hatten keinen Platz, und jeder hatte Angst, dass man nicht Lehrer werden könnte, sondern eher Taxifahrer. Es gab kein Aussuchen. Es waren genügend da.“ Rückblickend betrachtet hat diese große Generation von 1964 gut ins Leben gefunden. Hendrik Lehmann erläutert die Auswertung der Studien, dass in der Generation viele einen guten Job gefunden, schnell Karriere gemacht haben, und auch oftmals oben in den Chefetagen sitzen.

Statistiker weisen auf, so Hendrik Lehmann, dass Anfang der sechziger mehr als 1,3 Millionen sog. „Lebendgeborene“ auf die Welt kamen. Die Überlegung und Überzeugung lag nah: Ach, Kinder bekommen die Leute immer, da ist dann auch für die Rente gesorgt! Der Generationenvertrag konnte geschlossen werden. Der Jahrgang 1964 zählte 1,357 Millionen Menschen. Jeden Monat kamen unzählige Kinder auf die Welt, und es begann das Ende der Nachkriegszeit – so drückten es Historiker aus.

Babyboomer-Jahre: Wir waren so viele – ein starker Jahrgang!

Damals hatte man noch Angst vor den eigenen Jahrgangskollegen, berichten die ’64er, weil es viele waren. Oftmals viel zu viele. Es gab zu viele Kinder für zu wenig Kuchen auf den Geburtstagen. Es waren zu viele Jungs, die sich für ein und dasselbe Mädchen in der Parallelklasse interessierten. Um die Studienplätze prügelten sich viel zu viele Abiturienten. Doch später stellte sich heraus, es gab genügend Jobs und genügend Sicherheit. Und heute? Heute ist dieser Jahrgang immer noch stark. Dieser Jahrgang wird auch irgendwann zu Rentner werden! Was bedeutet das in Bezug auf den Generationsvertrag?

Vom Babyboomer Jahrgang zum Rentnerboomer Jahrgang?

Wer 1964 geboren ist hat keine Angst vor dem Älterwerden! „Wir sind viele. Und viele zu sein, bedeutet stark zu sein. Wir gelten als die „Babyboomer“, die 1964 geboren wurden“, berichtet Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann von den Einstellungen der Babyboomer. Der Blick zurück ist niedlich: eine ganze Generation mit vielen Kinderwagen, lärmenden Kindern, spielenden Kindern, seilspringenden Kindern, gutgelaunten Kindern. Es wurde gebaut, vergrößert. Der Hausbau war in dieser Generation unfassbar. Zudem florierte das Land, die Wirtschaft brummte, der Krieg war Gott sei Dank überstanden. „Der Konsum stieg. Es wurden Fernseher gekauft, Autos. Dem Kinderkriegen stand nichts entgegen, denn die Antibabypille war immer noch schwer zu bekommen. Zusammengefasst, eine unbeschwerte Zeit. Jeder dachte so geht es weiter“, erläutert Hendrik Lehmann die damalige Lebensauffassung.

Doch es ging Schlag auf Schlag. 1969 waren es nur noch 1,1 Millionen, 1972 erblickten 900.000 Babys das Licht der Welt und 1975 sogar nur noch 800.000, teilweise lag die Zahl auch darunter. Aber die Renten sind sicher! Im neuen Jahrtausend stürzte die Geburtenrate in Deutschland auf 670.000 ab, die Zeit vieler Kinder war vorbei.

Die „Babyboomer“ von 1964, sind berühmt und bekannt, sie mussten sich durchboxen. Auffällig für die Generation „Babyboomer“ ist, dass sie sich gern als harmlose Hedonisten tarnen. Sie sind gebildet, vermögend, haben Kreditkarten, als werberelevante Zielgruppe werden sie hart umworben. Bei den ’64ern gab es immer genügend Gleichaltrige, sie konkurrierten immer um den besten Platz. In der heutigen Zeit bleiben Azubi-Plätze frei. Händeringend wird Personal gesucht. Fachkompetenzen müssen erlernt werden. Die „Babyboomer“ von 1964 dagegen wuchsen in Sicherheit auf. Ein wirklich guter Jahrgang. Aber was kommt auf die Gesellschaft zu?

In den Räumlichkeiten der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. entsteht ein neues Bild zum Verständnis. Die Rentnerboomer stehen dann den anderen Jahrgängen mit deutlich weniger Menschen gegenüber. Erwartet uns ein Generationenkonflikt? Diese Generation der sog. „Babyboomer“ haben der Wirtschaft viel Gutes gebracht, große Lücken gefüllt, sind gut aufgestellt und verlangen später als Renter was ihnen versprochen wurde und zusteht. Was also, wenn die „Babyboomer“ in den Ruhestand treten?

Rentenmathematik reicht nicht – Verständnis und Aufklärung zur Lösungsfindung

Mathematisch ist das klar und deutlich belegbar: 1991 kam ein Rentner auf vier Menschen zwischen 20 und 65; 2030 wird sich das merklich verschieben. Einem Rentner stehen nur noch zwei Erwerbstätige gegenüber. Die Teilnehmer und Hendrik Lehmann stellen die Fragen zur Diskussion: Was wird aus Deutschlands Rentenpolitik? Was ist mit der enttäuschten Hoffnung auf einen sicheren Ruhestand für die Generation Babyboomer? Wie werden die „Babyboomer“ das hinnehmen? Wird es eine spezielle Rentnerpartei geben? Einigung besteht darin, dass die Macht der „Babyboomer“ keiner Verachtung unterliegen sollte. Was daraus lernen? Heute an Morgen denken, die Lösungen fangen mit Verständnis, Aufklärung und Empathie an, es wird mehr als ein richtiger Weg benötigt.

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

Kontakt
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
atltext@fwugroup.com
http://www.atlanticlux.de

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FAlter e.V. Förderung von Potenzialen im Alter gegründet

Alt werden ist ein Lernprozess, der alle betrifft. Menschen in höherem Alter, haben dazu in der Regel etwas zu sagen. Der jetzt in Ludwigsburg gegründete Verein FAlter möchte mit seinem ersten Projekt „Kraftquellen“ dieses Wissen zugänglich machen.

Alt werden ist ein Lernprozess, der alle betrifft. Menschen in höherem Alter, haben dazu in der Regel etwas zu sagen. Der jetzt in Ludwigsburg gegründete Verein FAlter möchte mit seinem ersten Projekt „Kraftquellen“ dieses Wissen zugänglich machen.

Stuttgart/Ludwigsburg – „Alt werden ist nichts für Feiglinge“, heißt es bekanntlich. Menschen müssen mit zunehmendem Alter und bei nachlassenden Kräften oft dramatische Veränderungen bewältigen – zum Beispiel wenn ein Umzug ins Altenheim ansteht. Wie schaffen sie das? Welche Kraftquellen nutzen sie? „Frauen und Männer in dieser Lebensphase sind Fachleute fürs Älterwerden. Ihr Wissen darum, was hilft, die Herausforderungen des Alter(n)s zu meistern, kann für andere sehr wertvoll sein“, sagen Eike Ostendorf-Servissoglou und Sabine Babbel-Monzel, die angetreten sind, diese Schätze zu heben und zugänglich zu machen. Sie planen, Interviews zu führen, Texte, Fotos und Videos zu erstellen und zu veröffentlichen. Dafür haben sie bereits ein Profi-Team zusammengestellt. „Wir möchten die Beiträge in einem Internet-Blog sowie in einem gedruckten Newsletter fortlaufend veröffentlichen“, berichten sie. Später seien unter anderem ein Buch und Ausstellungen geplant.

Siebenköpfiger Vorstand gewählt
Um dieses Projekt, das den Namen „Kraftquellen“ tragen soll, sowie weitere Projekte und Angebote für ältere Menschen realisieren zu können, gründeten die Initiatorinnen gemeinsam mit zahlreichen Mitstreiterinnen und Mitstreitern am vergangenen Dienstag (28.06.2016) den Verein „FAlter Förderung von Potenzialen im Alter“. 15 Personen kamen zur Gründungsversammlung ins Blutsbruder2-Gründerhaus in Ludwigsburg-Poppenweiler. Neben Eike Ostendorf-Servissoglou (1. Vorsitzende), Sabine Babbel-Monzel (2. Vorsitzende) und Ingrid Gauß (Schatzmeisterin) ließen sich Sabine Abbenseth, Johanna Kösler, Bernd Lörz und Tobias Ulamec in den Vorstand wählen.

Unterstützung willkommen
„Unsere wichtigste Aufgabe ist es jetzt, Geldgeberinnen und Geldgeber für die Finanzierung unseres Projektes zu finden“, erklärten die Vorstandsmitglieder. Wer das Projekt unterstützen oder gerne Mitglied im Verein werden möchte, kann sich bei Eike Ostendorf-Servissoglou unter eos@eoscript.de oder 0711-65227930 melden.

FAlter e.V. – Förderung von Potenzialen im Alter ist ein Verein mit Sitz in Stuttgart, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Maßnahmen und Aktivitäten mit und für ältere Menschen (Seniorinnen und Senioren) auch mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Pflegebedürftigkeit zu fördern. Es geht dem Verein darum, für die Lebenssituation, persönliche Lebensbedingungen und Umfeldfaktoren alter Menschen zu sensibilisieren, ein öffentliches und gesellschaftliches Bewusstsein für das Alter als Phase des Lernens und der Weiterentwicklung zu schaffen, Kommunikation und Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen zu fördern, gute Rahmenbedingungen für das Leben im Alter – auch mit gesundheitlichen Einschränkungen – zu thematisieren und zu diskutieren (Lebensqualität) sowie Kompetenzen in Netzwerken und Kooperationen zusammenzuführen.

Kontakt
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
0711-65227930
eos@eoscript.de
www.eoscript.de

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Zähne altern

Alter, Senior, Seniorin, Senioren, Alterszahnheilkunde, Seniorenzahnheilkunde, Zahnersatz, Mundtrockenheit

Immer mehr Menschen haben auch im hohen Alter noch ihre eigenen Zähne. "Zahnlos" muss also nicht mehr sein. Trotzdem altern auch die Zähne in unserem Mund mit.

Wenn Zähne Jahrzehnte im Einsatz waren verändern sie ihre Farbe und Form: Der Zahnschmelz nutzt sich ab und wird mit zunehmendem Alter dünner. Das unter dem Zahnschmelz liegende Zahnbein (Dentin) wird stärker sichtbar und lässt die Zähne gelblich und dunkler wirken. Gleichzeitig verringert sich der Feuchtigkeitsgehalt und es entstehen mikrofeine Risse und Sprünge.

Zudem sind ältere Menschen oft von Mundtrockenheit betroffen. Die Mundgesundheit ist dadurch beeinträchtigt. Aber auch das allgemeine Wohlbefinden. Ältere Menschen schmecken anders oder leiden gar unter Sprach-, Schluck- und Kaubeschwerden.

Zwischen einem halben und zwei Litern Flüssigkeit produzieren die Speicheldrüsen pro Tag im Mund. Normalerweise. Ab dem mittleren Lebensabschnitt ist diese Menge bei vielen Menschen jedoch deutlich reduziert. Die Folge: Mundtrockenheit, in Fachkreisen "Xerostomie" genannt. Mindestens vier Prozent der Bevölkerung sind davon betroffen.

Multimedia-Pressemappe

Unsere vollständige Pressemappe rund um das Thema "Zähne altern" steht Ihnen unter http://www.prodente.de/pressezentrum/pressethemen/themen-2015/072015-zaehne-im-alter.html zur Verfügung. Sie haben Zugriff auf drei Texte, eine Fotoserie und einen zum Thema angefertigten Film sowie Footage. Für Online Redaktionen steht eine Bildfolge zur Verfügung.

proDente hat sich zum Ziel gesetzt, fundiertes Fachwissen aus den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik zu vermitteln. Die Initiative will zur Unterstützung der Zahnärzte und Zahntechniker engagierte Aufklärung für den Patienten bieten.

proDente will den Wert gesunder und schöner Zähne darstellen. Vor allem die Aufklärungsarbeit von der Prophylaxe bis zur Prothetik steht dabei im Mittelpunkt. Für Zahnärzte und Zahntechniker präsentiert proDente ein umfangreiches Service-Angebot, um die Kommunikation mit den Patienten zu erleichtern.

Kontakt
Initiative proDente e.V.
Dirk Kropp
Kropp
50858 Köln
022117099740
dirk.kropp@prodente.de
www.prodente.de