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Wirtschaft ist weiblich: Eine Frau, zwei Unternehmen

Das Jungunternehmen Strom Sicherheitsdienste und das traditionsreiche Alten- und Pflegeheim Schacht – Zwei unterschiedliche GmbHs, beide inhabergeführt und erfolgreich und mit einem großen gemeinsamen Nenner.

Wirtschaft ist weiblich: Eine Frau, zwei Unternehmen

Logo Strom Sicherheitsdienste + Alten- und Pflegeheim Schacht

Die große Gemeinsamkeit der beiden Unternehmen ist Carolin Reifschneider als Geschäftsführerin – Eine Businessfrau durch und durch.

Die Frauenquote ist ein viel diskutiertes Thema in unserer Gesellschaft. Und das zu Recht, denn auch wenn das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst bereits vor drei Jahren eingeführt wurde, sind weibliche Vorstände eher selten anzutreffen. Ein Blick in die Geschäftsführungen Deutschlands reicht, um die Ungleichheit durch die vorherrschende Männer-Dominanz deutlich zu erkennen. Frauen sind jedoch entgegen der Klischee-belasteten Ansichten ebenso wie ihre männlichen Kollegen in der Lage, geschäftsführende Positionen einzunehmen.

+++ Eine Frau – Zwei Unternehmen +++

Ein perfektes Beispiel für eine solche Businessfrau ist Carolin Reifschneider – Sie leitet gleich zwei Unternehmen und das seit mehreren Jahren sehr erfolgreich. Sie hat nicht nur das Alten- und Pflegeheim Schacht, was einst ihre Großeltern gründeten, in geschäftsführender Leitung übernommen, sondern außerdem vor gut vier Jahren mit der Strom Sicherheitsdienste GmbH ihr eigenes Unternehmen gegründet.

+++ Das Alten- und Pflegeheim Schacht +++

Nach dem Tod ihres Vaters übernahm Carolin Reifschneider 2011 in dritter Generation die Führung des Familienunternehmens. „Meine Großeltern legten damals den Grundstein, den mein Vater weiter ausbaute, sodass ich heute auf einem soliden Fundament agieren kann“, erklärt Reifschneider. Mit ihren zwei Einrichtungen im Herzen Bad Nauheims mit circa 250 Mitarbeitern und Platz für rund 400 Bewohner ist die GmbH eine der größten Arbeitgeber der Region.

Durch vielfältige Angebote in der Fort- und Weiterbildung hat sich das Unternehmen auch als guter und beliebter Ausbildungsbetrieb einen Namen gemacht. Besonderen Wert legt die Geschäftsführerin dabei auf ein stets freundliches und familiäres Klima in den Häusern. „Bei unserer Arbeit mit den Menschen für die Menschen müssen wir mit unserem Verstand und unseren Herzen agieren“, führt Carolin Reifschneider aus. Dass Frauen in leitenden Positionen für sie selbstverständlich sind, zeigt die Aufstellung ihres Managements – Mit 100 prozentiger Frauenquote.

+++ Die Strom Sicherheitsdienste GmbH +++

Vor rund vier Jahren entschied sich Carolin Reifschneider dazu, sich einer neuen Herausforderung zu stellen und gründete das Sicherheitsunternehmen Strom Sicherheitsdienste. Obwohl es noch auf keine lange Tradition zurückblicken kann, konnte sich das Unternehmen bereits in diesem Sektor beweisen und ist für seine hohe Zuverlässigkeit und Sachkompetenz bekannt. Natürlich ist auch hier die ständige Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter und entsprechendes Einfühlungsvermögen gegenüber der Kunden das A und O.

„Wichtig ist, sich immer wieder neu zu hinterfragen, neue Wege zu gehen und somit am Ball der Zeit zu bleiben. Ein gutes, menschliches Miteinander gepaart mit qualitativ hochwertigen Kompetenzen ist das Rezept für eine erfolgreiche Unternehmensführung“, so Carolin Reifschneider. Harte Arbeit zahlt sich eben immer aus. Ganz gleich, welches Geschlecht die Zügel in der Hand hält.

Medienvertreter, die Interesse an einem persönlichen Gespräch mit der Businessfrau Carolin Reifschneider haben, können gerne einen Termin unter Telefon +49 (0) 30 43 73 43 43 oder E-Mail dialog@pr4you.de zum Interview vereinbaren.

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Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

Bestätigte Wirksamkeit bei schweren Erkrankungen und Bettlägerigkeit

Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

(NL/5051812646) Ein Stückchen Lebensqualität auch Menschen, die im Alter oder durch einen Schicksalsschlag körperlich stark eingeschränkt sind, sehnen sich danach. Wenig Schmerzen leiden, nachts gut durchschlafen und noch ein bisschen am Alltag teilhaben, steht auf der Wunschliste ganz oben. Neue Micro-Stimulationssysteme geben Betroffenen jetzt wieder etwas Normalität und Leichtigkeit zurück.

Meine Welt ist klein geworden. Ein Zimmer voller Erinnerungen, vielmehr ist von Werner Lehmanns früherem Leben nicht übrig. Als Konferenzdolmetscher hat er die halbe Welt gesehen. Sein verschmitztes Lächeln ist ihm bis heute geblieben. Ein kleines Wunder, denn nach einem Schlaganfall vor sechs Monaten leidet der 76-Jährige unter Lähmungserscheinungen in der linken Körperhälfte. Jede Bewegung bedeutet einen Kraftakt. Dass es ihm trotzdem mittlerweile wieder besser geht als noch vor einigen Wochen, hat Werner Lehmann einer engagierten Pflegedienstleitung zu verdanken sowie einer neuen Technologie, die in vielen deutschen Alten- und Pflegeheimen gerade erst Einzug hält.
Micro-Stimulation lautet das Zauberwort. Und das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Durch ein Lagerungssystem mit Flügelfedern werden selbst kleinste Eigenbewegungen des Patienten aufgefangen und wie ein Echo an den Körper des Betroffenen zurückgegeben. Die feinen Impulse halten den Körper unmerklich in Bewegung und unterstützen die Eigenwahrnehmung. Im Ergebnis werden dadurch nicht nur Schmerzen und Spasmen reduziert, sondern auch Wundgeschwüre vermieden, weil die physiologische Lagerung Druckspitzen vorbeugt. Das persönliche Wohlbefinden, gesunder Schlaf und ein Gespür für die eigene Mitte haben die Chance, zurückzukehren. Unterstützung durch Pflegekräfte oder ein Anschluss an technische Gerätschaften bedarf es dabei nicht.

Micro-Stimulationssysteme lassen sich ohne weiteres in jedes normale Pflegebett integrieren. Ganz neu ist die Idee, die in den vergangenen Jahren vom Institut für Innovation im Gesundheitswesen und Angewandte Pflegeforschung (IGAP) weiterentwickelt wurde, allerdings nicht. Bereits 1975 stellte der renommierte Pädagoge Prof. Dr. Andreas Fröhlich im Rahmen eines Schulversuches fest, dass Bewegung nur dann stattfinden kann, wenn vorher Reize wahrgenommen werden. Das von ihm entworfene Prinzip der basalen Stimulation gilt heute als wichtige Säule in der Pflegepraxis.

Dass Mobilität in jedem Alter und in jeder Lebenssituation entscheidend für die Regeneration, Gesundheit und den Verlauf von Krankheiten ist, wurde inzwischen von einer Vielzahl von Studien bestätigt. Im Fall von stark eingeschränkten Senioren wie Werner Lehmann bedeutet die praktische Umsetzung jedoch sehr viel Arbeit und Zuwendung für das Pflegepersonal.

Durch Ausstreichungen, Einreibungen und Waschungen tritt der Pflegende in intensiven Kontakt mit dem Patienten. Er mobilisiert dessen Sinne auf den unterschiedlichsten Ebenen und versucht so, die Wahrnehmung für Berührung, Raum und den eigenen Körper auf lange Sicht wiederherzustellen, damit der Betroffene zukünftig selbst wieder aktiver wird. Die Zeit, die Fachkräfte und pflegende Angehörige dafür aufbringen können, ist natürlich begrenzt. Das Prinzip der Micro-Stimulation bietet deshalb eine wichtige und notwendige Ergänzung, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.

Nach Bestätigung durch Langzeitstudien und Erfahrungsberichte aus der Praxis wird das System zunehmend in deutschen Alten- und Pflegeheimen eingesetzt. Von den Ergebnissen sind nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch langjährige Fachkräfte oft noch erstaunt. Bei Werner Lehmann überwiegt Freude darüber, nachts wieder besser durchzuschlafen, weniger unter seinen Spasmen zu leiden und tagsüber kleine Fortschritte an seinem Körper wahrzunehmen. Sein persönliches Ziel: Bis zum Sommer noch mehr Kraft schöpfen, um möglichst viel Zeit im Garten seines Pflegeheims verbringen zu können.

Einsatz von Micro-Stimulation bei Demenz und Druckgeschwüren

Überzeugende Ergebnisse liefert Micro-Stimulation inzwischen auch bei Demenzerkrankungen oder Dekubitus. Speziell entwickelte Matratzen fördern die Eigenwahrnehmung der Betroffenen und verhindern die Entstehung schmerzhafter offener Wunden. Positive Nebenwirkungen: Die Senioren schlafen wieder durch, benötigen weniger Medikamente und können aktiver am Leben teilnehmen. Das Bremervörder Reha-Unternehmen Thomashilfen bietet Einrichtungen und Familien die Möglichkeit, die Matratzen zwei Wochen lang kostenfrei zu testen.

www.thomashilfen.de/thevo800-probe

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Zembro Plus – Notrufarmband für 24/7-Betreuung von Demenz- und Alzheimerpatienten

Mobiler Hausnotruf mit Sicherheitsverschluss und Geo-Fencing-Funktion ab sofort in Deutschland erhältlich

Zembro Plus - Notrufarmband für 24/7-Betreuung von Demenz- und Alzheimerpatienten

München, 21. September 2017 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, bringt mit Zembro Plus eine neue Notruflösung für Senioren, die von Demenz oder Alzheimer betroffen sind, auf den deutschen Markt. Zembro Plus wurde entwickelt, um sowohl Privatpersonen wie auch professionellen Pflegeeinrichtungen die Betreuung von Senioren mit Gedächtnis- und Wahrnehmungsstörungen, wie Demenz und Alzheimer, zu erleichtern. Die neue Notruflösung umfasst eine Geo-Fencing-Funktion und einen Sicherheitsverschluss, der nur von Pflegepersonal oder Familienmitgliedern des Seniors geöffnet werden kann.

Das Zembro Notrufarmband ist bereits seit 2016 in Deutschland erhältlich. Es wurde entwickelt, um Senioren einen aktiven und selbstbestimmten Lebensstil zu ermöglichen. Mit dem Zembro Notrufarmband können Senioren im Ernstfall überall zu jeder Zeit Hilfe rufen. Zuvor festgelegte Notfallkontakte werden dann über die Zembro-App auf ihrem Smartphone alarmiert. Sie können den Standort des Trägers in der App einsehen und direkt auf dem Armband anrufen.

Zembro Plus für Demenzpatienten
Mit Zembro Plus widmet sich Zembro nun auch der herausfordernden Betreuung von Senioren, die an Demenz oder Alzheimer leiden. Die Zahl der Menschen, die von diesen Krankheiten betroffen sind, nimmt von Jahr zu Jahr zu. Zugleich steigt auch die Belastung für Angehörige und Pflegeeinrichtungen. Mit Zembro Plus bietet Zembro ein mobiles Wearable, das Betroffenen mehr Sicherheit und eine bessere Betreuung ermöglicht.

„Das Zembro Plus Notrufarmband besitzt einen einzigartigen Sicherheitsverschluss, der nur mit Hilfe einer zweiten Person, z. B. eines Familienmitglieds oder Pflegers, geöffnet werden kann. So verhindern wir, dass Demenzpatienten das Armband selbstständig ablegen“, erklärt Johan De Geyter, CEO von Zembro. „Um die Armbandträger auch innerhalb von Gebäuden zuverlässig orten zu können, nutzt Zembro Plus spezielle Zembro-Beacons. Diese Sender können in den Bereichen angebracht werden, in denen sich der Träger bevorzugt aufhält.“

Geo-Fencing und professioneller Notrufservice
Das neue Zembro Plus Notrufarmband ist zudem mit einer Geo-Fencing-Funktion ausgestattet. Durch GPS-Ortung kann eine virtuelle Grenze um ein festgelegtes Gebiet gezogen werden. Sobald der Träger des Notrufarmbands diesen sicheren Bereich verlässt, wird ein Alarm ausgelöst und die Notfallkontakte werden automatisch kontaktiert. Notfallkontakte können z. B. Familienmitglieder des Trägers oder Pflegepersonal sowie ein professioneller Notrufservice sein. Diese können den Träger über das Notrufarmband orten und sogar direkt mit ihm kommunizieren – das Zembro Plus Notrufarmband funktioniert dann wie ein Telefon.

Zembro Plus umfasst auch einen professionellen Notrufservice, der rund um die Uhr erreichbar ist. Die speziell ausgebildeten Mitarbeiter werden im Ernstfall automatisch benachrichtigt und koordinieren die notwendigen Aktionen, um dem Träger des Armbands zu helfen.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/Zembro/

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH reorganisiert die Betreuung der Heimaufnahme

Um eine noch bessere Betreuung der potentiellen Bewohner und deren Angehörigen zu realisieren, hat die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH die Heimaufnahme dezentralisiert und jetzt in beiden Häusern in Bad Nauheim direkt vor Ort einen Ansprechpartner

Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH reorganisiert die Betreuung der Heimaufnahme

Logo Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH

Der Schritt, in ein Alten- und Pflegeheim zu gehen, ist für Senioren und deren Angehörige in der Regel mit vielen Fragen, aber auch Sorgen und Ängsten verbunden. Um eine optimale Beratung in den zur Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH gehörenden Bad Nauheimer Seniorenresidenzen im Park und am Kaiserberg zu gewährleisten, wurde das Team der Heimaufnahme jetzt dezentralisiert, so dass in beiden Häusern immer ein Ansprechpartner direkt vor Ort ist. Für die Beratung und Betreuung rund um die Heimaufnahme zeichnet sich im Haus im Park Susanne Mandler und im Haus am Kaiserberg Petra Euler verantwortlich.

+++ Ausführliche Beratung ist das A und O beim Thema Heimeinzug +++

Der Umzug in ein Pflegeheim stellt für den Betroffenen einen eingreifenden Einschnitt in das bisherige Leben dar. Der Wechsel von der privaten Wohnung in die Pflegeeinrichtung wird häufig von Ängsten begleitet. Auch die Angehörigen und direkten Bezugspersonen werden von den emotionalen Gefühlen und dem organisatorischen Kraftakt belastet. Die Mitarbeiter der Heimaufnahme unterstützen die Senioren und deren Angehörige bei allen Dingen die zu klären sind. Der Ablauf gliedert sich dabei in die folgenden Schritte:

Schritt 1 – Die Kontaktaufnahme

Senioren oder deren Angehörige, die sich über die Möglichkeiten der Unterbringung informieren möchten, rufen an oder nehmen schriftlich Kontakt auf. Daraufhin wird ein Besichtigungstermin mit anschließendem Beratungsgespräch vereinbart. Bei Senioren, die nicht mehr mobil sind, besteht auch die Möglichkeit eines Haus- bzw. Krankenhausbesuches.

Schritt 2 – Das Beratungsgespräch

Während des Gespräches werden mit den Senioren und/oder deren Angehörigen die allgemeinen organisatorischen Rahmenbedingungen (z. B. Heimplatzkosten, Ausstattung der Zimmer, gewünschter Einzugstermin) geklärt. Auch die formalen Verwaltungsfragen sind ein wichtiger Bestandteil des Beratungsgespräches. Dabei geht es oft um Anträge bei den Krankenkassen, Vollmachten, Patientenverfügungen und andere Themen. Die Mitarbeiter der Heimaufnahme helfen bei allen nötigen Anträgen und leisten Unterstützung beim Ausfüllen. Das Hauptaugenmerk des Beratungsgespräches liegt aber auf den Senioren selbst. Während des Gespräches soll sich ein möglichst genaues Bild vom dem bisherigen Leben gemacht werden. Individuelle Bedürfnisse und Präferenzen (z. B. Gepflogenheiten und Rituale) sollen im neuen Lebensabschnitt berücksichtigt werden. Das hilft, um den zukünftigen Bewohner besser kennenzulernen und somit die Bezugspunkte in seinen Heimalltag aufzunehmen. Mögliche Schwellenängste werden abgebaut und die Eingewöhnung und Orientierung des neuen Bewohners erleichtert. Ein Hausprospekt enthält dann nochmal alle wichtigen Informationen zum Nachlesen sowie eine Heimanmeldung. Dabei hilft eine Checkliste an alle wichtigen Dinge, die vor dem Einzug noch abzuarbeiten sind, zu denken.

Schritt 3 – Einzug in das neue Leben

Mit dem Einzug in die Seniorenresidenz beginnt der neue Lebensabschnitt – Dieser Schritt soll so leicht wie möglich sein. Deshalb wird der Einzugsprozess an die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Bewohners angepasst, um eine Überforderung zu vermeiden. Am Ankunftstag wird der Bewohner von der Rezeption begrüßt, danach wird er von seinem Wohnbereich und der Pflege empfangen. In seinem Zimmer erwarten ihn als Begrüßungsgeschenk eine Obstschale, Getränke und eine Informationsmappe. Sobald sich der Bewohner eingerichtet hat, wird ihm eine Hausführung angeboten. Das Pflegeteam stellt sich persönlich vor, und die Ruf- und Telefonanlage wird erklärt. Abschließend werden nochmals alle Wünsche und verschiedene Fragen mit dem Neuankömmling besprochen.

Schritt 4 – Begleitung in den ersten Tagen

Um den Prozess des Einlebens zu fördern, wird der neue Bewohner in den ersten Tagen von den Betreuern intensiv begleitet. Auch Angehörige und Freunde werden nach Möglichkeit in den Einzugsprozess mit einbezogen.

„Aus unserer jahrelangen Erfahrung wissen wir, dass der Schritt in ein Pflegeheim für die große Mehrheit der Senioren kein leichter Schritt ist, denn man verlässt sein gewohntes Umfeld. Um unseren zukünftigen Bewohnern diesen Schritt so leicht wie möglich zu machen, haben wir unsere Heimaufnahme reorganisiert und in unseren beiden Häusern stehen jetzt mit Frau Mandler und Frau Euler direkt vor Ort zwei sehr kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, die sich um die Fragen und Ängste der Senioren und deren Angehörige kümmern. Durch den Schritt der Dezentralisierung der Heimaufnahme entfallen unnötige Fahrten zwischen den Häusern und die damit einhergehenden Wartezeiten. So konnten wir auch in diesem Bereich unser Servicelevel noch ein weiteres Stück nach oben schrauben“, so Carolin Reifschneider, Geschäftsführerin der Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH.

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Über die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH

Die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH ist ein Familienunternehmen, welches im hessischen Bad Nauheim mit rund 250 Mitarbeitern zwei Seniorenresidenzen betreibt. Bereits die Großeltern, das Ehepaar Edeltraud und Walter Schacht, sowie deren Sohn Hans Bernd Koal, betrieben ein Altenpflegeheim. Heute führt in dritter Generation die Enkelin Carolin Reifschneider die von der Familie aufgebauten Einrichtungen mit Kapazitäten für insgesamt rund 400 Bewohner. Die Alten- und Pflegeheim Schacht GmbH ist Gründungsmitglied der Landesgruppe Hessen des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V.

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Seniorenzentrum Salza schafft auch 2017 Traumnote von 1,0

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung hat das Seniorenzentrum Salza in Nordhausen bei der Überprüfung im Mai 2017 mit der Bestnote von 1,0 ausgezeichnet. Damit konnte die Einrichtung das hervorragende Ergebnis aus dem Vorjahr bestätigen, obwohl in der Zwischenzeit die Umstellung auf ein neues und anspruchsvolleres Strukturmodell anstand.

Als Begutachtungsdienst für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung prüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung jährlich die Qualität von Pflegeeinrichtungen in Deutschland. Bei der im Mai 2017 abgeschlossenen Untersuchung erhielt das Seniorenzentrum Salza in Nordhausen mit 1,0 das bestmögliche Resultat. Damit konnte die vom gemeinnützigen JugendSozialwerk Nordhausen e. V. betriebene Einrichtung das Resultat aus dem Vorjahr bestätigen. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung lobte nicht nur die hervorragende Versorgung aller Pflegebedürftigen, sondern auch die hohe fachliche Kompetenz der Mitarbeiter. Sabine Paul, Leiterin des Seniorenzentrums Salza zeigte sich natürlich mit der Beurteilung sehr zufrieden und ging näher auf die zugrunde liegenden Erfolgsfaktoren ein: „Die Arbeit jedes einzelnen Mitarbeiters und das gute Zusammenspiel aller Arbeitsbereiche sind der Garant für die qualitativ hochwertige Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft 365 Tage im Jahr.“

Bemerkenswert ist das Ergebnis, das die hohe Qualität des Seniorenzentrum Salza eindrucksvoll bestätigt, auch durch eine besondere Herausforderung. Im Januar 2017 führte die Einrichtung nämlich ein neuartiges Strukturmodell ein. Dieses rückt den einzelnen Bewohner stärker in den Fokus und dokumentiert seine individuellen Wünsche. Dieses personenzentrierte Strukturmodell erforderte große Umstellungen und brachte zudem viel zusätzliche Arbeit mit sich. Doch der Aufwand hat sich gelohnt, weil die Mitarbeiter, so Sabine Paul, „nicht nur gemäß den Anforderungen des neuen Strukturmodells qualitativ hochwertig dokumentieren würden, sondern nun auch mehr Zeit für die Bewohner und die Erfüllung ihrer Wünsche haben“. Auch die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung bescheinigten dem Seniorenzentrum Salza eine sehr gute Umsetzung des personenbezogenen Strukturmodells. Statt wie zuvor durch Regelungen gefordert Checklisten auszufüllen, stehen nun wieder stärker die Bedürfnisse der Bewohner im Vordergrund. Der Anspruch für die Zukunft ist für Sabine Paul klar: „Auch in den kommenden Jahren ist das Seniorenzentrum Salza bestrebt, die qualitativ hochwertige Arbeit fortzuführen.“

Über das Seniorenzentrum Salza

Seit mehr als zwei Jahrzehnten bietet das im Westen Nordhausens gelegene Seniorenzentrum Salza alten und pflegebedürftigen Menschen ein Zuhause mit besonderem Wohlfühlfaktor. Gemäß eines modernen Leitbilds steht die Einrichtung für hohen Komfort sowie eine gute Lebensqualität zu bezahlbaren Preisen. Für die individuelle Betreuung, Pflege und Begleitung sorgen freundliche und hochqualifizierte Mitarbeiter. Derzeit bietet das vom gemeinnützigen JugendSozialwerk Nordhausen e. V. betriebene Seniorenheim Platz für 95 Bewohner. Das Seniorenzentrum Salza besticht nicht nur durch seinen gemütlichen Charme, sondern auch durch die perfekte Lage in der unmittelbaren Nähe des Stadtparks, mehrerer Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen und einer Apotheke. Weitere Informationen über das Seniorenzentrum Salza finden Interessierte auf der Webseite unter www.jugendsozialwerk.de.

Wir sind ein in Thüringen und Sachsen arbeitender freier, gemeinnütziger Träger, der als Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband eine Vielzahl sozialer Dienstleistungen anbietet.

Bei uns erhalten Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren individuelle Unterstützung, Betreuung und Hilfen. Über 1.000 Mitarbeiter in 80 Einrichtungen sorgen dafür, dass Sie bei uns in guten Händen sind.

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Seniorenheim Immobilien: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG bietet Seniorenresidenzen Immobilien Portfolio zum Kauf

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin, Kassel, Hamburg sowie München in Deutschland, hat ihr Altenpflegeheime, Seniorenheime und Seniorenresidenzen Immobilien Portfolio erweitert.

Seniorenheim Immobilien: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG bietet Seniorenresidenzen Immobilien Portfolio zum Kauf

REBA IMMOBILIEN AG

Immobilieninvestoren und Betreiber von Altenpflegeheimen, Seniorenheimen und Seniorenresidenzen, die auf der Suche nach einem Immobilien Portfolio zum Kauf sind, werden bei der REBA IMMOBILIEN AG schnell fündig.

„Aktuell bieten die Immobilienmakler der REBA IMMOBILIEN AG folgendes Portfolio zum Kauf an:

23 Altenpflegeheime, Seniorenheime & Seniorenresidenzen in Deutschland und der Schweiz

Das vollständige Exposee senden wir nach Abgabe der NDA und eines LOI zu. Bitte nur seriöse Anfragen mit Liquiditätsnachweis, vertrauliche Behandlung garantiert“, erklärt Horst-Christian Meyer, Hotel-Betriebswirt und Immobilienmakler der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Ansprechpartner für Altenpflegeheime, Seniorenheime und Seniorenresidenzen +++

Horst-Christian Meyer
Hotel-Betriebswirt & Immobilienmakler

REBA IMMOBILIEN AG REBA IMMOBILIEN GmbH
Horst-Christian Meyer
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Mobil: +49 (0) 171 6234 010
Tel.: +49 (0) 8325 7789 596
Fax: +49 (0) 8325 77 89 597
E-Mail: hc.meyer@reba-immobilien.ch
Internet: http://www.reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

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+++ REBA IMMOBILIEN AG: Immobilienmakler & Hotelmakler +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ( www.reba-immobilien.ch), Immobilienmakler und Hotelmakler aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München, zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien.

Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/hotelimmobilien

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

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Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Häuser, Villen & Wohnanlagen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Restaurants
– Off Market Immobilien
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen#
– Historische Immobilien wie Schlösser, Burgen, Herrenhäuser, Gutshäuser und Landsitze
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)
– Modulhäuser, Fertighäuser

Im Raum Berlin, Brandenburg und Potsdam sowie Kassel in Hessen und Göttingen in Niedersachsen ist die REBA IMMOBILIEN AG als Bauträger und Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude oder Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

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Online-Marktplatz WohnPortal Plus ermöglicht gezielte Bewerbung von Pflegeimmobilien

Pflegeimmobilien direkt und ohne Streuverlust bewerben: WohnPortal Plus, Deutschlands Internetmarktplatz für Senioren und Pflege mit persönlicher Beratung, bietet Betreibern, Vermietern und Verkäufern von Pflegeimmobilien eine passgenaue Zielgruppena

Online-Marktplatz WohnPortal Plus ermöglicht gezielte Bewerbung von Pflegeimmobilien

WohnPortal Plus vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Pflege und barrierearmes Wohnen

Hamburg, 29. September 2016 – Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sprechen eine eindeutige Sprache. Gut 2,65 Millionen Menschen sind in Deutschland pflegebedürftig, davon lassen sich rund 70 Prozent in den eigenen vier Wänden betreuen, rund 30 Prozent vollambulant in einem Pflegeheim. Für die nächsten Jahre werden nochmal starke Zuwächse prognostiziert, Schätzungen gehen von 3,5 Millionen Pflegebedürftigen im Jahr 2030 aus.

Entsprechend setzen immer mehr Investoren, Heimbetreiber und auch eine Vielzahl an privaten Anlegern auf sogenannte „Pflegeimmobilien“. Also Immobilienkomplexe, bei denen die einzelnen Wohneinheiten perfekt für Menschen mit Pflegebedarf ausgelegt sind. Die Vorteile liegen auf der Hand, die Pflegeimmobilien ermöglichen den Bewohnern ein aktives Leben in den eigenen vier Wänden. Statt einer regulären amulanten Pflegeeinrichtung benötigen die Bewohner der Pflegeimmobilien häufig nur ein paar Stunden Hilfe durch entsprechend qualifizierte Pflegedienstleister pro Woche. Unter dem Strich steht also ein Gewinn an Lebensqualität bei den Bewohnern und im Idealfall sogar noch gespartes Geld bei den Pflegeleistungen.

Angesichts des lukrativen (und wachstumsstarken) Marktes verwundert es nicht, dass immer mehr Projektentwickler, Heimbetreiber, Fonds sowie Privatpersonen in Pflegeimmobilien investieren. Nicht wenige von ihnen werden von lukrativen Renditen gelockt. Dabei steht oder fällt die Rendite mit der Belegungsquote, ein Problem, das immer mehr Investoren und Pflegeimmobilien-Betreiber zu schaffen macht.

Onlinemarktplatz WohnPortal Plus für die Vermarktung und Vermittlung von Pflegeimmobilien nutzen

Wer Käufer oder Mieter für seine Pflegeimmobilie sucht, ist bei WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) am richtigen Platz. Bei der innovativen Internetplattform handelt es sich um einen digitalen Marktplatz, der Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen vereint – also genau der Zielgruppe, nach der die Betreiber von Pflegeimmobilien suchen.

Das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Portal bietet Anbietern von Pflegeimmobilien die Möglichkeit, ihre potenziellen Kunden direkt und ohne Streuverlust anzusprechen und zu informieren. Und das für Kauf- und Mietangebote gleichermaßen, die eingestellten Angebote bei WohnPortal Plus umfassen Zimmer, Wohnungen, Häuser, Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG), barrierefreien Wohnraum, Wohnen für Hilfe oder Plätze in Pflegeeinrichtungen oder anderen Institutionen – das gesamte Spektrum des barrierearmen und barrierefreien Wohnens wird also abgedeckt.

Der Initiator hinter WohnPortal Plus, Karsten Bradtke, fasst die Philosophie der neuen Internetplattform entsprechend zusammen: „Wir verstehen uns als Dienstleister, der Angebot und Nachfrage aus den Senioren- und Pflegebereichen zusammenzubringt. Und das so, dass unterm Strich beide Seite profitieren – die Anbieter und die Nachfrager von Pflegeimmobilien.“

Pflegeimmobilie einstellen und bewerben, WohnPortal Plus kostenlos testen

Mit der spezifischen Zielgruppe und den innovativen Funktionen bietet WohnPortal Plus den Betreibern und Vermittlern von Pflegeimmobilien effiziente Marketing- und Vertriebslösungen ohne Streuverlust. Zudem bietet der jüngst gestartete und beständig wachsende Online-Marktplatz derzeit noch eine Eröffnungsaktion, bei der die Anzeigenpakete für Gewerbekunden so gestaffelt sind, dass nicht nur die Großen der Branchen, sondern auch Besitzer von nur einer einzigen Pflegeimmobilie problemlos ihr Objekt inserieren können. Derzeit noch mit einem Eröffnungspaket, bei dem das Basis-Angebot für die ersten drei Monate für gewerbliche Kunden kostenlos ist. „Besitzer und Betreiber von Pflegeimmobilien haben auf diese Weise die Möglichkeit, die neuen Vertriebsmöglichkeiten auf WohnPortal Plus auszutesten – und das ganz ohne finanzielle Vorleistungen. Besser kann man das Einstellen und Bewerben von Pflegeimmobilien bei WohnPortal Plus nicht ausprobieren“, so Karsten Bradtke von WohnPortal Plus.

Weitere Informationen über den Internet-Marktplatz WohnPortal Plus und oft gestellte Fragen rund um den ersten digitalen Marktplatz Deutschlands für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen in den Bereichen Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen befinden sich auf http://www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten . Interessierten steht zudem auf der Website oder bei YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internetportal informiert.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
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WohnPortal Plus ermöglicht Senioren sowie Menschen mit Handicap und Betreuungsbedarf gezielte Gesuche

Gefunden werden statt endloser Suche: Deutschlands erster digitaler Marktplatz für barrierearmes Wohnen, Senioren- und Pflegeimmobilien bietet Nutzern das Inserieren von individuellen Gesuchen – vollkommen kostenfrei.

WohnPortal Plus ermöglicht Senioren sowie Menschen mit Handicap und Betreuungsbedarf gezielte Gesuche

WohnPortal Plus, Deutschlands erster digitaler Marktplatz für Pflege und barrierefreies Wohnen

Hamburg, 6. Juli 2016 – Warum unzählige Annoncen mit Angeboten durchsuchen, wenn man doch selbst einfach ein Gesuch im Internet aufgeben kann? WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ), Deutschlands erster digitaler Marktplatz für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen, ermöglicht es Senioren und Pflegebedürftigen nicht nur, Angebote zu durchsuchen, sondern wartet auch mit einer speziellen Funktion für Gesuche auf. Senioren und Menschen mit Behinderung haben hier die Möglichkeit, gezielt das zu inserieren, was sie auch wirklich benötigen – sei es ein Platz im Senioren- oder Pflegeheim, eine Wohngemeinschaft oder eine alters- und pflegegerechte Immobilie oder Dienstleistung.

„Der Markt für barrierefreies Wohnen, Pflege und Senioren ist mittlerweile so groß, dass es Abertausende Dienstleistungen gibt. Trotzdem ist die Suche nach dem, was die Betroffenen oder ihre Angehörigen tatsächlich benötigen, nur zu oft wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen“, resümiert der Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke. „Der gesamte Markt ist komplett unübersichtlich und intransparent, weshalb wir uns von WohnPortal Plus zum Ziel gesetzt haben, Angebot und Nachfrage gezielt zusammenzubringen. Ein zentraler digitaler Marktplatz, auf dem Senioren und Menschen mit Behinderung gezielt das finden, was sie auch wirklich suchen. Hinzu kommt die nützliche wie bequeme Funktion, sein eigenes Gesuch kostenlos im Portal zu veröffentlichen. Dieses wird dann von den Anbietern alters- und pflegerechter Immobilien und Dienstleistungen direkt gefunden“, erklärt Bradtke. Eine Win-Win-Situation für private wie gewerbliche Nutzer von WohnPortal Plus.

Selbstbestimmt leben: Senioren-WGs und andere alternative Wohnformen

Ein weiteres Problem, mit dem viele Senioren und ihre Angehörigen zu kämpfen haben, sind Lösungen „von der Stange“, die meist angeboten werden. Für die individuellen Bedürfnisse von pflegebedürftigen Menschen mit Behinderung und Senioren ist hingegen kaum Platz; Gesuche sind meist nicht möglich – erst recht nicht kostenfrei.

Dabei gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Möglichkeiten, die es Senioren ermöglichen, auch noch bis ins hohe Alter selbstbestimmt zu leben. WohnPortal Plus hilft deshalb gezielt und komfortabel dabei, Alternativen zu finden – etwa über die Gründung einer Wohngemeinschaft für Senioren, Pflegebedürftige oder Demenzkranke. Egal, ob es sich um eine Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG handelt, das innovative Internetportal bringt Angebot und Nachfrage, Betroffene und Experten zusammen und bietet praktische Hilfen. Schließlich sind es nicht mehr nur Studenten, die eine passende WG suchen, sondern immer häufiger auch ältere Menschen, die auf der Suche nach Mitbewohnern und den passenden barrierearmen Immobilien sind.

Kostenfreie Gesuche mit nur wenigen Klicks einstellen und passende Angebote erhalten

Ein weiteres Thema, mit dem Betroffene und ihre Angehörigen häufig überfordert sind, ist das Suchen und Finden der individuell passenden Pflegeleistung. Auch hier helfen die standardisierten Angebote oft nicht weiter. Etwa wenn nur stundenweise Hilfe, beispielsweise fürs Einkaufen oder Kochen benötigt wird. Oder eine Intensivpflege zu Hause, die den Gang ins Alters- oder Pflegeheim verhindert. Mit WohnPortal Plus können die passenden Immobilien, Einrichtungen, Pflege- und Betreungsleistungen für den individuellen Bedarf mit nur wenigen Mausklicks per Gesuch ausgeschrieben und gefunden werden. Die für Privatpersonen komplett kostenfreie Internetplattform hilft zudem bei der Klärung offener Fragen.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus und oft gestellte Fragen rund um Deutschlands ersten digitalen Marktplatz für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf der Website oder bei YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internet-Projekt informiert.

Jetzt gratis Gesuche nach alters- und pflegegerechtem Wohnraum und Dienstleistungen rund um Senioren, Pflege und Leben Behinderung einstellen auf WohnPortal Plus: http://www.wohnportal-plus.de/?q=gesuche

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

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Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien gestartet

WohnPortal Plus bringt Senioren sowie Menschen mit Handicap und Betreuungsbedarf mit Pflegedienstleistern und den Anbietern von geeignetem Wohnraum zusammen.

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien gestartet

Deutschlands digitaler Marktplatz für barrierefreies Wohnen, Pflege- und Handicap-Immobilien

Hamburg, 17. Juni 2016 – Mit WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) ist der erste digitale Marktplatz Deutschlands für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen gestartet. Mit dem praktischen Portal gibt es für Menschen mit Handicap und eingeschränkter Mobilität, Senioren und Pflegebedürftige erstmals einen zentralen Anlaufpunkt im Internet, an dem sie Informationen, Rat und Angebote von fachlich qualifizierter Seite einholen können. Gleiches gilt auch für die Angehörigen. Auch ihnen steht diese in dieser Form bisher in Deutschland einmalige Plattform offen.

„Mit WohnPortal Plus steht erstmals ein zentraler Anlaufpunkt für alle zur Verfügung, die sich mit Themen wie Pflege, barrierefreies oder barrierearmes Wohnen und allen weiteren Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien und Einrichtungen beschäftigen“, sagt WohnPortal Plus Initiator Karsten Bradtke. „Wir sind froh und stolz, basierend auf persönlichen Erfahrungen eine Plattform kreiiert zu haben, von der Anbieter und Nachfrager in diesen so wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gleichermaßen profitieren.“

Qualitativ hochwertige Beziehungen zwischen Anbietern & Nachfragern auf einem Portal

Im Mittelpunkt der innovativen Internetplattform stehen für Karsten Bradtke die Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Der neue Online-Marktplatz soll ihnen nicht nur dabei helfen, Angebote einzuholen und zu vergleichen. Vielmehr ist WohnPortal Plus der erste Anlaufpunkt bei Fragen rund ums Wohnen und Leben im Alter und mit Behinderung, bei Fragen rund um den Pflegebedarf und bei eingeschränkter Mobilität. Antworten auf diese Fragen, die für die Betroffenen und ihre Angehörigen häufig essentiell sind, bieten die regionalen Koordinatoren auf WohnPortal Plus, die eine qualifizierte persönliche Beratung vor Ort sichern.

Professionellen Dienstleistern und Anbietern aus dem Pflege-, Sozial- und Immobilienbereich ermöglicht WohnPortal Plus hingegen nicht nur effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu ihren (Neu-)Kunden. Eine Plattform also, die ohne Streuverluste für Anbieter auskommt.

Alten- und Pflegeheime, Immobilienanbieter, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften sowie Dienstleister aus den Sektoren Senioren, Soziales, Wohnen und Gesundheit bietet WohnPortal Plus nun die einmalige Möglichkeit, sich deutschlandweit den Betroffenen und ihren Angehörigen zu präsentieren und in Kontakt zu treten. Eine Win-Win-Situation für Nachfrager wie Anbieter.

„Uns ist es wichtig, dass Suchende und Interessenten mit nur wenigen Klicks ihr individuell passendes Angebot finden und sich bei Bedarf auch mit den regionalen Koordinatoren austauschen können“, betont Karsten Bradtke. Das Angebot auf www.wohnportal-plus.de wächst stetig und wird durch regelmäßige Informationen und Services rund um Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen ergänzt.

Weitere Informationen und oft gestellte Fragen befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Ein kurzer Film erklärt das neue WohnPortal Plus auf der Website oder bei YouTube. Über das Kontaktformular auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/kontakt-0 können individuelle Fragen gestellt werden.

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WohnPortal Plus (www.wohnportal-plus.de) ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Berlinerinnen sorgen sich am meisten um die Betreuung ihrer älteren Angehörigen

Berlinerinnen sorgen sich am meisten um die Betreuung ihrer älteren Angehörigen

Quelle: Betreut.de (2016): Pflege im Alter, Umfrage unter 2.430 Frauen, Feldzeit: März 2016

– Berlinerinnen haben im Bundesvergleich am häufigsten (81,7 Prozent) das Gefühl, nicht genug für ältere Angehörige da zu sein.
– In Berlin ist die Bereitschaft, für die Pflege beruflich eine Auszeit zu nehmen, groß (50,4 Prozent).
– Vier von fünf Berlinerinnen möchten ihren älteren Angehörigen die gewünschte Betreuungsform ermöglichen.
– Für die Versorgung der Eltern würden 85 Prozent der Berlinerinnen genauso viel ausgeben wie für die Finanzierung ihrer Kinder.

Berlin, 07. Juni 2016 – Im März 2016 befragte Betreut.de bundesweit 2.430 Frauen nach ihren Wünschen, Sorgen und und Erwartungen für das Alter. Beim Vergleich der Bundesländer nahmen die Berlinerinnen unter den Frauen zwischen 17 und 50 Jahren häufig einen Spitzenplatz ein. So gaben in der Hauptstadt auffällig viele Teilnehmerinnen an, manchmal oder immer das Gefühl zu haben, nicht genug für die älteren Angehörigen da zu sein: Vier von fünf befragten Berlinerinnen (81,7 Prozent) stimmten zu. Damit steht Berlin im Ländervergleich vorne.* Im Gegensatz dazu stimmten etwa in Schleswig-Holstein nur drei von fünf Frauen (61,7 Prozent) der Aussage zu.

Gleichzeitig ist in Berlin, verglichen mit den anderen Bundesländern, die Bereitschaft groß (50,4 Prozent), eine berufliche Auszeit zur Pflege der älteren Angehörigen zu nehmen. Im Gegensatz dazu steht Hamburg: Die Teilnehmerinnen aus der Hansestadt gaben im Bundesvergleich am häufigsten (22,1 Prozent) an, keinen beruflichen Ausstieg in Kauf nehmen zu wollen bzw. zu können, dicht gefolgt von Frauen aus Nordrhein-Westfalen (20,3 Prozent). „Die Pflege von Eltern oder Angehörigen ist für viele eine Herzensangelegenheit. In der Regel sind es, wie schon bei der Kinderbetreuung, die Frauen, die berufliche Abstriche machen“, sagt Laura Esnaola, Geschäftsführerin der Care.com Europe GmbH. „Auffallend ist vor diesem Hintergrund, dass es trotz der allgemeinen Pflegekrise in Deutschland starke regionale Unterschiede gibt und das Land Berlin häufig Spitzenplätze einnimmt“, fügt Esnaola hinzu.

Für Berlinerinnen haben ältere Angehörige den gleichen Stellenwert wie Kinder
86 Prozent der Berlinerinnen (Platz 2 im Bundesvergleich) haben darüber hinaus den Anspruch, ihren älteren Angehörigen die gewünschte Pflegeform zu ermöglichen. Nur im Saarland verfolgen noch mehr Frauen (89,5 Prozent) dieses Ziel. Im Vergleich: In Bremen antworteten die Befragten zu 73,3 Prozent, dass sie diesen Anspruch an sich stellen. Fast genauso viele Thüringerinnen (74,6 Prozent) sehen sich in dieser Verantwortung.

Auch bei der Frage zur Bereitschaft der Finanzierung stehen die Teilnehmerinnen aus Berlin im Ländervergleich mit ganz oben auf der Liste. Denn bei der Umsetzung der Pflegewünsche sind sie mit am ehesten bereit (84,9 Prozent), denselben finanziellen Aufwand für die Versorgung ihrer älteren Angehörigen zu betreiben wie für ihre Kinder. Deutlich weniger Bereitschaft hierzu ließ sich aus den Antworten der Bremerinnen (58,3 Prozent) und Niedersächsinnen (67,2 Prozent) ablesen. Dort sind es im Ländervergleich die meisten Befragten, die weniger für die Versorgung älterer Angehöriger ausgeben möchten als für die der Kinder.

Weiterführende Informationen:
Infografik im Anhang: Deutschlandkarte „Anteil der Frauen, die das Gefühl haben, nicht genug für ältere Angehörige da zu sein“
Umfrage Pflege und Versorgung im Alter: www.betreut.de/umfrage-pflege-im-alter
Hilfestellungen und Tipps zur Betreuung: www.betreut.de/magazin/erwachsene-senioren
Kontakt zu Seniorenbetreuern und Alltagshelfern: https://www.betreut.de/seniorenbetreuung

Gerne stellen wir Ihnen auch hochauflösendes Bildmaterial zur Verfügung oder vermitteln Ihnen ein Interview mit Laura Esnaola, Geschäftsführerin der Care.com Europe GmbH.

Über Betreut.de – Care.com Europe GmbH
Die Care.com Europe GmbH ist eine Tochtergesellschaft von Care.com Inc., dem weltweit größten Onlinedienst für Betreuung. 2006 in den USA gegründet, hat Care.com heute mehr als 19,5 Millionen Mitglieder in 16 Ländern. Der Onlinedienst, in Deutschland als Betreut.de bekannt, ermöglicht es Familien, einfach und verlässlich mit Kinder-, Senioren- und Tierbetreuern sowie Haushaltshilfen in Kontakt zu treten. Hunderttausende Familien haben zudem Zugriff auf die Care.com Global Workplace Solutions, die zahlreiche Unternehmen ihren Angestellten als Teil ihrer Benefit-Programme anbieten.

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