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Zum Welt-Alzheimertag 2017: Neue Webseite zu Demenz und Migration der Deutschen Alzheimer Gesellschaft online

Zum Welt-Alzheimertag 2017:  Neue Webseite zu Demenz und Migration der Deutschen Alzheimer Gesellschaft online

(Mynewsdesk) Berlin, 20.September 2017. Der Welt-Alzheimertag. 2017 steht in diesem Jahr in Deutschland unter dem Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) veröffentlicht zu diesem Anlass die neue Webseite  www.demenz-und-migration.de

Demenz hat viele Formen und Gesichter. Meist erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz, manchmal beginnt die Krankheit jedoch schon viel früher, während der Berufstätigkeit. Die Symptome und die Auswirkungen verändern sich im Verlauf der Krankheit. Mit einer neuen Internetseite bietet die DAlzG nun ein Informationsangebot für Familien, die von Demenz betroffen sind und einen Migrationshintergrund haben. Unter  www.demenz-und-migration.de finden sie grundlegende Informationen über Demenz in türkischer, polnischer und russischer Sprache.

Alle in der Beratung und der Altenhilfe Tätigen erhalten auf dieser Seite außerdem Informationen über Migration, Demenz und Kultursensibilität. Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 108.000 Menschen mit Migrationshintergrund, die eine Demenz haben. Sie und ihre Familien brauchen Beratung, Hilfe und Unterstützung. Daher ist es dringend notwendig, dass sich alle Bereiche der Altenhilfe auch auf die Bedürfnisse und Wünsche dieser Zielgruppe einstellen.

Die neue Webseite ist im Rahmen des Projekts „Demenz und Migration“ entstanden, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

Hintergrund

In Deutschland leben zurzeit 18,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, davon sind über 1,8 Millionen über 65 Jahre alt. Eine Studie des Robert Koch-Institut (2008) kam zu dem Ergebnis, dass Migrantinnen und Migranten ab einem Alter von 55 Jahren höhere Gesundheitsrisiken aufweisen als vergleichbare Gruppen aus der Aufnahmegesellschaft. Dies liegt vor allem daran, dass sie ein höheres Armutsrisiko und einen geringeren sozialen Status haben als andere ältere Menschen. Deshalb „altern“ Menschen mit Migrationshintergrund schneller und ihr Risiko steigt, an einer Demenz zu erkranken.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

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Klein und fein und volljährig Justina von Cronstetten Stift feiert

Klein und fein und volljährig Justina von Cronstetten Stift feiert

(Mynewsdesk) „Unser Haus wurde vor18 Jahren eröffnet und ist nun quasi volljährig geworden“, berichtet Hausleiter Michael Graber-Dünow in den neusten Justina-Nachrichten Mitte 2015. Ein Grund zum Feiern. Die Hauszeitung der kleinen Pflegeeinrichtung ist unterdessen mehr als 200 Mal erschienen.

Das Nachrichtenblatt beschreibt stetig, was sich seit Gründung im Hausleben alles tut. Das ist – neben den Alltagsaktivitäten wie Gymnastik oder Gedächtnistraining – vor allem viel Musikkultur aus Klassik, Moderne und Unterhaltung. Aber auch die Esskultur steht dem in Nichts nach. Man begibt sich kulinarisch auf Reisen, indem Köstlichkeiten aus aller Welt auf den Tisch kommen und hebt auch die jahreszeitlich heimischen Gerichte hervor, wie Spargelessen im Juni und Gans im November. In dem überschaubaren Gebäude im Frankfurter Westend in der Arndtstraße sind 47 Menschen zuhause. Seit zehn Jahren besteht ein beachtenswertes Projekt, in dem es um den „Lebensraum Bett“ geht.

Am 6. Juni 1997 hat die Eröffnungsfeier stattgefunden, zu der die damalige OB Petra Roth auch zugegen war. Weil es um die ersten 18 Jahre im Leben des Justina Stifts ging, gestaltete das Haus eine besondere Feierstunde. Sie wurde im musikalischen Teil vom Verein „Yehudi Menuhin live music now“ begleitet, und zwar spielte das Mandolinen-Gitarren-Duo „Florantos“. Von Beginn an führt der Verein jedes Jahr vier Konzerte im Hause auf. Auch weitere Musiker und Sänger kommen hierher – und nicht nur einmalig – so etwa das „Ensemble Incendo Berlin“, die Country-Legende „Drifters Caravan, die „Gospel Combination“ oder der „Ural Kosaken Chor“. Da das Gebäude in der Nähe des bekannten Frankfurter Palmengartens liegt, können ihn die Hausbewohner mit ehrenamtlicher Unterstützung seit 1998 regelmäßig besuchen. Aber auch andere Ziele stehen wöchentlich auf dem Programm. Stolz weist Graber-Dünow darauf hin, dass seit 1999 jährlich eine Länderwoche veranstaltet wird. Es werden die Kultur und das Essen naher und ferner Länder den Bewohnern und auch Angehörigen präsentiert. „In unserer Indischen Woche war z. B. ein Thullal-Tanztheater zu sehen. Und nach einem Schlangentanz der Bauchtänzerin Sho`ira gab es eine lebende Boazum Anfassen.“

Das Justina-Stift hatte sich im Jahre 2005 um den neu ausgeschriebenen Altenhilfe-Preis der Stadt Frankfurt beworben und ihn dann tatsächlich auch bekommen. „Träger des Hauses ist das Altenpflegeheim Justina von Cronstetten Stift gGmbH, dessen Alleingesellschafter die Cronstett- und Hynspergische Evangelische Stiftung ist. Diese Stiftung wurde im Jahr 1753 von Justina von Cronstetten (1677 – 1766), der Letzten eines alten Frankfurter Patriziergeschlechts, ins Leben gerufen. Im Sinne der Stifterin unterhielt die gemeinnützige Stiftung fast 200 Jahre lang in Frankfurt ein Damenstift. Heute betätigt sie sich auf dem Gebiet der Altenpflege und in anderen sozialen Bereichen in christlicher Verantwortung“, so Graber-Dünow.

Öffentlichkeitsarbeit mit praktischem Hintergrund

Der rührige Hausleiter schreibt nicht nur in der Hauszeitung, er ist auch Autor vieler Fachartikel und Fachbücher im Bereich Altenpflege. Schon mit Einführung des Pflegenotensystems im Jahre 2009 setzte er sich fachkritisch mit der Wirkung dieses Bewertungssystems auf die Altenpflegearbeit und die Pflegebedürftigen auseinander. Der wachsende Dokumentationsaufwand bedeute, dass die Pflegezeit am Menschen abnimmt, bei ohnehin gesetzlich knapper Personalbesetzung. Fachbuchautor Graber-Dünow ist ein Mann der Praxis und schaut auf die Menschen im Justina Stift.Zusammen mit Gabriele Scholz-Weinrich, Diplomsozialgerontologin, brachte er das Buch: „Lebensraum Bett“heraus. Es beschreibt kompetent und einfühlsam ein Projekt, das Graber-Dünow vor gut einem Jahrzehnt im Justina von Cronstetten Stift initiierte.Was bedeutet es, das Bett nicht mehr selbstständig verlassen zu können, es zu einem Lebensraum zu machen? Wie kann dieser würdig gestaltet werden? Das Buch ist im Verlag Schlütersche 2014 unter ISBN: 9783899933352 erschienen und kostet 29,95 Euro. Der Text ist auch für Laien gut verständlich.

Ferner veröffentlichte Michael Graber-Dünow Mitte 2015 ein viel beachtetes Buch mit dem Titel: „Pflegeheime am Pranger“ – Wie schaffen wir eine bessere Altenhilfe?. Alle, die sich mit Pflegeheimen auseinandersetzen, erhalten Einblicke in die Realität der Branche und über alarmierende – allgemeine – Zustände. Das Buch ist im Mabuse -Verlag erschienen unter der ISBN: 978-3-86321-179-0

Weitere Informationen finden Sie unter:

Homepage: www.justina-von-cronstetten-stift.de

FFA-Homepage: http://www.ffa-frankfurt.de/pflegeheime/heime-stadtteil-liste/18-pflegeheime/heimprofile/70-justina-von-cronstetten-stift.ht

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im FFA Frankfurter Forum für Altenpflege .

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Das FFA veröffentlicht unter anderem Pressedienste, Pressemitteilungen, Pressemappen. Diese werden je nach  aktuellem Anlass produziert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da das FFA ein Netzwerk von über 40 Pflegeunternehmen ist, die unterschiedlichen Trägern angehören, erstehen aus deren Zusammenarbeit Innovationen und kreative Ideen, die ohne diese Kooperation nicht entstünden nach den Grundsätzen:

1.Aus der Praxis für die Praxis 
2.Kultur der Pflege ist Pflege der Kultur.

Kontakt
FFA Frankfurter Forum für Altenpflege
Beate Glinski-Krause
Wiesenau 57
60323 Frankfurt am Main
069-61994451
info@ffa-frankfurt.de
http://shortpr.com/24wjfo

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Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen bieten neue Optionen für ambulante wie stationäre Anbieter!

Mit den Zauberbegriffen „mehr ambulant“, „mehr Wohnen“, „mehr Quartiersbezug“ und „mehr Teilhabe“ öffnen sich für ambulante Pflegedienste wie aber auch Betreiber stationärer Altenpflegeeinrichtungen neue strategische Optionen.

Dazu gehören vor allem Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen.

Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen bieten neue Optionen   für ambulante wie stationäre Anbieter!

Dr. Lutz H Michel FRICS Rechtsanwalt und Chartered Surveyor

Wohngemeinschaften stellen gemeinschaftliche Lebensformen außerhalb eines stationären Settings dar, in der sich in der Regel hilfe- und pflegebedürftige Personen zusammenfinden, um im Rahmen eines gemeinsamen Hausstands ihr Zusammenleben und das Beziehen von externen Unterstützungs- und Betreuungsleistungen zu organisieren, ohne dass ein Träger eine Gesamtverantwortung im Rahmen eines Gesamtleistungskonzepts inne hat.

Grob sind zwei Typen mit weitreichenden Folgen für die Anforderungen zu unterscheiden: Der eine Typ ist die sogenannte „selbstverantwortete“ oder „selbstbestimmte“ oder „selbstorganisierte“ Wohngemeinschaft, die sich dadurch auszeichnet, dass es keinen koordinierenden Dienstleister gibt. Die sogenannte „anbieterverantwortete“ oder „anbieterorganisierte“ oder „anbieterorientierte“ Wohngemeinschaft nähert sich sowohl in der rechtlichen Struktur wie auch der tatsächlichen Ausgestaltung der Leistungserbringung und Leistungsinanspruchnahme einer „Einrichtung“ an. Zu beachten ist, dass die Begriffe in den Landesheimgesetzen nicht konsistent verwandt werden und die Anforderungen differieren.

Die „anbieterverantworteten Wohngemeinschaften“ sind dabei ernsthafte Alternativen zum „Heim“ und stellen insbesondere für ambulante Pflegedienste eine betriebswirtschaftlich überaus interessante Option dar, ihr Leistungsspektrum zu erweitern.

Für stationäre Anbieter, die sich dem Thema annähern wollen oder mangels anderweitiger Wachstumsmöglichkeiten (siehe NRW!): müssen, ist konzeptionell ein Paradigmenwechsel zu vollziehen: Weg von der Einrichtung, hin zu einem variablen, weniger „monolithisch“ strukturierten Angebot. Für ambulante Anbieter wird die Erbringung ambulanter Betreuungs- und Pflegedienstleistungen ergänzt durch Koordinations- und Managementleistungen: Nicht mehr nur das „gute Pflegen“ ist Erfolgsfaktor, sondern vielmehr die „gut konzipierte und erbrachte integrierte Wohn- und Betreuungsleistung“.

Voraussetzungen für wirtschaftlichenErfolg bei einem WG – Projekt sind eine durchdachte Planung (konzeptionell wie baulich), eine effiziente Projektorganisation und eine rechtliche Gestaltung, die den jeweiligen Anforderungen der Landesheimgesetze paßgenau entspricht.

Sind diese Voraussetzungen gegeben, so bieten sie auch für Immobilieninvestoren Rechtssicherheit und Stabilität als Garanten für nachhaltige Wirtschaftlichkeit.

Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Lutz H. Michel FRICS ist eine auf immobilienwirtschaftsrechtliche Beratung und Qualifiziertes – Forderungs – Management u.a. für Versicherungsunternehmen spezialisierte Boutiquekanzlei mit Büros in Deutschland und Österreich. Im Bereich des Qualifizierten – Forderungs – Managements arbeitet sie für namhafte Unternehmen. Im Bereich der immobilienwirtschaftsrechtlichen Beratung ist sie spezialisiert auf Srervice- und Seniorenimmobilien eingebunden in ein Consulting – Netzwerk, das auf die Beratung von Entwicklern, Investoren, Assetmanagern und Betreibern zu Immobilienprojekten und -objekten sowie Dienstleistungskonzepten im Bereich Seniorenwohnimmobilien, Pflegeheimen, integrierten ServiceImmobilien sowie Hotels und hotelähnliche Immobilien spezialisiert ist. Beraten werden führende Betreiber, Investoren und Projektentwickler sowie öfftl. Institutionen und Verbände. Schwerpunkt bilden u.a. Rechtsfragen im Bereich der sog. „neuen Wohnformen für Senioren“. Die Kanzlei verfügt über ein dicht verflochtenes Netzwerk von Spezialisten für immobilienbezogene Fragestellungen in Europa.

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Lutz H. Michel FRICS
Dr. Lutz Michel
Broichstraße 2
D – 5239 Hürtgenwald
+ 49 – 2429 – 9036390
dr.michel@radrmichel.de
http://www.RADrMichel.de

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DOBRICK + WAGNER im neuen Design

Pünktlich zur ConSozial, die am 6. November begonnen hat, präsentiert sich DOBRICK + WAGNER mit einem neuen Internetauftritt und einem überarbeiteten Messestand.

DOBRICK + WAGNER im neuen Design

modulare Softwarelösung für soziale Einrichtungen

www.dobrick-wagner.com – Übersichtlichkeit steht im Vordergrund
Der neue Webauftritt rund um die Softwarelösung VIA-S® zeigt sich in einem übersichtlicheren Design. Verschiedene Einrichtungsformen der Sozialbranche finden sich in der Hauptnavigation wieder, so dass Besucher direkt auf eine Übersicht mit wichtigen Softwaremodulen geleitet werden.

DOBRICK + WAGNER setzt seinen Fokus vor allem auf die Individualität der Anwender, wie Geschäftsführer, Federico Dobrick betont: „Eine starre Standard-Lösung reicht nicht aus, um den Bedarf der einzelnen Einrichtungen zu decken. Deshalb erhalten unsere Kunden mit VIA-S eine Lösung, die unter ökonomischen Rahmenbedingungen, schnell und effizient auf den individuellen Bedarf der Einrichtung angepasst werden kann.“

Der Internetauftritt beinhaltet einen groben Überblick zur Branchenlösung VIA-S® für soziale Einrichtungen. Genauere Informationen zum Funktionsumfang können Interessenten per Kontaktformular anfordern.

Neuer Messestand lädt zum persönlichen Gespräch ein
Und auch auf der ConSozial, der 15. Fachmesse des Sozialmarktes, zeigt sich DOBRICK + WAGNER offener und moderner. Der Messestand wurde neu gestaltet und optisch aufgewertet. Davon können sich die Besucher vom 6. bis 7. November in Nürnberg überzeugen.

Im März 2014 wird DOBRICK+WAGNER wieder als Aussteller auf der Werkstättenmesse in Nürnberg vertreten sein.

Unternehmensportrait des Softwarehauses
Seit 1987 entwickelt das Softwarehaus IT-Lösungen für den sozialen Markt. Das Hauptaugenmerk liegt vor allem im Bereich der Behindertenhilfe, in dem sich DOBRICK + WAGNER einen Namen gemacht hat. Aber auch die Altenhilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe können mit VIA-S® abgedeckt werden, da das modulare System an jede Anforderung angepasst werden kann.
Die integrierte Software-Lösung VIA-S® erfüllt vom Rechnungswesen über die Lohn- und Leistungsabrechnung bis hin zur Dokumentation alle Anforderungen an ein modernes ERP-System. Einen Einblick erhalten Besucher auf der ConSozial in Nürnberg.
ConSozial 2013, Nürnberg, 6. – 7. November 2013, Halle 7A, Stand 311

Seit 1987 entwickelt das Softwarehaus IT-Lösungen für den sozialen Markt. Das Hauptaugenmerk liegt vor allem im Bereich der Behindertenhilfe, in dem sich DOBRICK + WAGNER einen Namen gemacht hat. Aber auch die Altenhilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe können mit VIA-S® abgedeckt werden, da das modulare System an jede Anforderung angepasst werden kann.
Die integrierte Software-Lösung VIA-S® erfüllt vom Rechnungswesen über die Lohn- und Leistungsabrechnung bis hin zur Dokumentation alle Anforderungen an ein modernes ERP-System.

Kontakt:
DOBRICK + WAGNER SOFTWAREHOUSE GMBH
Susan Romeike
Semerteichstr. 54-56
44141 Dortmund
0231974519
s.romeike@dobrick-wagner.com
http://www.dobrick-wagner.com

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KDA fordert mehr Unterstützung für ältere Menschen mit Suchterkrankungen

KDA fordert mehr Unterstützung für ältere Menschen mit Suchterkrankungen

(ddp direct) Köln, 10. Juli 2013. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird es in Deutschland künftig mehr Menschen im fortgeschrittenen Alter mit Suchterkrankungen geben. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren geht davon aus, dass bis zu 400.000 über 60-Jährige von Alkoholabhängigkeit betroffenen sind und etwa 1,7 bis 2,8 Millionen Menschen über 60 einen problematischen Medikamentenkonsum aufweisen.

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) fordert in der aktuellen Ausgabe seines Fachmagazins ProAlter, Betroffene in Zukunft besser zu unterstützen. „Wenn es gelingen soll, die Altenhilfe und die Suchthilfe zu sensibilisieren und die Sensibilität der Gesellschaft im Hinblick auf die Folgen des Alkoholmissbrauchs und der Abhängigkeit von Medikamenten zu verbessern, müssen alle Akteure des Gesundheitswesens an einen Tisch. Wir brauchen neue Kooperationen aller Akteure des Gesundheitswesens und eine niedrigschwellige Beratung“, fordert Dr. h.c. Jürgen Gohde, Vorsitzender des KDA.

Die Situation der Betroffenen ist deshalb problematisch, da auch moderater Alkoholkonsum in Kombination mit der Einnahme von Medikamenten wie Beruhigungs- und Schmerzmitteln eine besonders gefährliche Wechselwirkung entfalten können. „Dies führt zum Teil zu Zuständen von Verwirrtheit und kann unter Umständen mit einer Demenz verwechselt werden,“ erklärt die KDA-Expertin Christine Sowinski.

In der ProAlter-Ausgabe 4/2013 finden Fachleute und Betroffene praktische Tipps dazu, wie Betroffene, Angehörige und Begleiter eine Suchtproblematik erkennen und Wege aus der Abhängigkeit finden können. Weitere Informationen zur ProAlter-Ausgabe 4/2013 finden Sie auch unter www.kda.de/proalter.html.

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http://shortpr.com/hi5opo

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http://www.themenportal.de/gesundheit/kda-fordert-mehr-unterstuetzung-fuer-aeltere-menschen-mit-suchterkrankungen-42332

Das KDA setzt sich seit 1962 für die Lebensqualität und Selbstbestimmung älterer Menschen ein. Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten führen Experten Projekte und Studien durch. Das KDA berät Ministerien, Kommunen, Unternehmen und Sozialverbände, bietet Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Führungs- und Fachkräfte an und informiert die Öffentlichkeit durch Tagungen und Publikationen sowie sein Fachmagazin ProAlter.

Kontakt:
Kuratorium Deutsche Altershilfe, Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V.
Simone Helck
An der Pauluskirche 3
50677 Köln

simone.helck@kda.de
www.kda.de

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Mitglieder im Tarifsystem halten sichert Arbeitsplätze und realistische Einkommen

Fairer Wettbewerb ist nur durch Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns zu erreichen

Stuttgart / Freiburg, 26. September – Am 27. und 28. September setzt die Caritas-Regionalkommission Baden-Württemberg ihre Tarifgespräche in Karlsruhe fort. Es gibt unterschiedliche Auffassungen in der Tarifkommission über eine Anhebung der Löhne in den unteren Lohngruppen. Die Arbeitgeberseite der Caritas in Baden-Württemberg wird sich um eine Lösung bemühen, die nicht zu Lohndumping in den unteren Gehaltsgruppen führt und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Mitglieder erhält.

Die Arbeitsrechtliche Kommission Bund hatte eine Lohnerhöhung in allen, auch den unteren Lohngruppen, vorgeschlagen. Die Lohnerhöhung in den unteren Lohngruppen hätte aus Sicht der beiden Diözesan-Caritasverbände Rottenburg-Stuttgart und Freiburg momentan aber zur Folge, dass sich Verbandsmitglieder – etwa Altenhilfeträger – in einer extrem unfairen Wettbewerbssituation vorfinden würden. Die Caritas geht davon aus, dass ein Anheben des gesetzlichen Mindestlohns in der Altenhilfe faire Wettbewerbsbedingungen schaffen und das Lohndumping in der
Sozialbranche stoppen würde.

„Wird der Abstand zu anderen Trägern und Firmen der privaten Altenpflege noch größer, sind unsere Einrichtungen mit ihrem finanziellen Spielraum bald am Ende“, erklärt Dr. Rainer Brockhoff, Caritasdirektor in Stuttgart. Die Einrichtungen wären dann gezwungen, Pflege- oder etwa Reinigungsdienste in Tochter- und Servicegesellschaften auszugründen. „Es ist uns aber wichtig, unsere Mitglieder und Träger im System des Dritten Weges und damit im bestehenden Tarifsystem zu halten, denn dieses ist für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber die beste Lösung“, so der Freiburger Diözesan-Caritasdirektor Bernhard Appel.

Bereits jetzt bezahlt die Caritas in den unteren Lohngruppen teilweise bis zu 40 Prozent mehr als in der Branche üblich. In der Altenhilfe sind 33 Prozent der Vollzeitbeschäftigten in diese Lohngruppen eingestuft. Diese 33 Prozent erhalten 30 Prozent des Gehaltsvolumens aller Altenhilfe-Mitarbeiter. Diese Zahlen lassen nach Auffassung der Verbandsleitungen erkennen, dass die Gehälter der unteren
Lohngruppen sehr nah bei den nächst höheren liegen. Hinzu kommen überdurchschnittliche Leistungen bei der betrieblichen Altersvorsorge, die etwa in der Diözese Rottenburg-Stuttgart bis zu 50 Prozent über denen in anderen Diözesen liegen.

Den Vorschlag der Arbeitnehmer, im Gehalt der oberen Tarifgruppen etwas wegzunehmen und es den unteren Gruppen zukommen zu lassen, hält die Caritas in Baden-Württemberg für schwer umsetzbar: Auch die Sozialwirtschaft brauche gute, leistungsstarke Fachkräfte. Um diese zu bekommen, sei ein bestimmtes Lohnniveau die Voraussetzung. Bezüglich der Lohnerhöhungen für die Fachkräfte um insgesamt 6,3 Prozent in 2012 und 2013 besteht in der Tarifkommission Einigkeit.

„Als Caritas sagen wir ganz klar, dass unsere Mitarbeiter im unteren Einkommensbereich angemessen entlohnt werden müssen“, erklären die beiden Caritasdirektoren aus Stuttgart und Freiburg. Die Verbandsleitungen fordern die Mitarbeitervertretungen zu Gesprächen über gemeinsame Aktionen zur Verbesserung der unzureichenden Refinanzierungsstrukturen der Caritasdienste insbesondere in der Altenhilfe, durch die Kranken- und Pflegekassen auf, die in Wirklichkeit Hintergrund und Ursache für die eingetretene Dilemma-Situation sind.

Die Arbeitgeberseite hofft, dass bei den Gesprächen am Donnerstag und am Freitag diese Argumente berücksichtigt werden und auf dem 3. Weg eine Einigung erzielt wird.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg über 3.900 Einrichtungen mit mehr als 180.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 59.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt:
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

Pressekontakt:
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de