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Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit  Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

(Mynewsdesk) Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) eine repräsentative Umfrage zur Osteopathie durchgeführt, die hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht hat.

Bundesweit wurden 2.218 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren befragt, ob sie bereits bei einem Osteopathen in Behandlung waren. Bei annähernd jedem Fünften ist das der Fall. Auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet entspricht dies annähernd 11,5 Millionen Bundesbürgern, die schon einmal oder regelmäßig beim Osteopathen waren. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 42 Jahren, wobei Babys ebenso wie Ältere zu den Patienten zählen.

Bemerkenswert war auch die hohe Zufriedenheit der Patienten. 4 von 5 waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereits Erfahrung mit Osteopathie gemacht haben und wir freuen uns noch mehr, dass der überwältigende Anteil so zufrieden war. Das deckt sich mit den Erfahrungen unserer Mitglieder“, kommentiert die 1. Vorsitzende des VOD e.V., Prof. Marina Fuhrmann, die Ergebnisse der Studie. „Die Befragung hat wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Inanspruchnahme von Osteopathie gebracht. Aus Sicht der Patienten finden wir jedoch alarmierend, dass mehr als zwei Drittel der Befragten fälschlicherweise glauben, dass die Qualifikation eines Osteopathen gesetzlich geregelt sei. Das ist trotz der enormen Patientenzahlen bis heute leider nicht der Fall; noch nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath ist legal. Dass wiederum fast 80 Prozent der Patienten eine gesetzliche Regelung wichtig oder sogar sehr wichtig fänden, bestärkt uns in unserer Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Ausbildung und Qualifikation.“

Die Umfrage im Detail: www.osteopathie.de/forsa_umfrage

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Ergänzen statt abgrenzen: Das neue Gesundheitsportal „Gesundheit für Körper und Seele“ ist Bindeglied zwischen Schulmedizin und Alternativmedizin

Ergänzen statt abgrenzen: Das neue Gesundheitsportal "Gesundheit für Körper und Seele" ist Bindeglied zwischen Schulmedizin und Alternativmedizin

Neues Fachportal Gesundheit für Körper und Seele

Liebenfels – Gesundheit kennt viele Wege und spielt sich auf mehreren Ebenen ab. Schulmedizin und alternative Heilungssysteme müssen sich nicht unbedingt ausschließen – im Gegenteil, ein ganzheitlicher Blick auf das eigene Wohlergehen lohnt sich.

Gesundheitswissen, Tipps und Infos online

Immer mehr Menschen sehnen sich nach umfassenderen Möglichkeiten in Sachen Gesundheit und Genesung. Viele streben nach mehr Eigenverantwortung, möchten sich selbst Gutes tun und gegen Krankheiten vorbeugen. In keinem Fall kann und soll der Arztbesuch ersetzt werden – aber, der eine oder andere könnte sich durch Wissen über prophylaktische Maßnahmen den Gang zum Doktor ersparen. Ziel der Website ist es eine frei zugängliche Plattform zur Verfügung zu stellen, die interessierten Menschen vielfältige Informationen zum Thema Gesundheit bietet.

Wer steht hinter „Gesundheit für Körper und Seele“?

Die Initiatoren der Plattform „Gesundheit für Körper und Seele“, Sandra M. Exl und Matthias A. Exl, haben es sich zur Aufgabe gemacht, Informationen zum Thema Gesundheit aus den verschiedensten Perspektiven zu beleuchten. Das außergewöhnliche Paar beschäftigt sich seit jeher mit Aspekten ganzheitlicher und artgerechter Lebensführung. Als Biologin, Fastenbegleiterin und erfolgreiche Bloggerin widmet sich Sandra M. Exl seit vielen Jahren gesundheitsspezifischen Themen. Matthias A. Exl war jahrelang in den höchsten Führungspositionen großer, internationaler Konzerne tätig und fand nach einer Neuorientierung Zugang zu philosophischeren Themen. Er ist Autor eines erfolgreichen Selbsthilfe-Buches und hat sich gemeinsam mit seiner Frau in der aufstrebenden Digital & Influencer-Marketing Branche etabliert. Die Idee hinter der Website entspringt dem Lebensgefühl der beiden bekennenden Globetrotter – Gesundheit und Authentizität stehen im Vordergrund.

Gesunde Themen
Unter https://gesundheit-koerper-seele.com erwarten den Besucher ein Portal in frischen Farben, ein Forum und nutzerfreundlicher Handhabung. Für sämtliche gesundheitliche Belange wird ein breites Spektrum an interessanten Thematiken geboten, eingeteilt in drei Hauptbereiche:

-Gesundheit für den Körper
-Gesundheit für die Seele
-Balance durch Regulate

Neben den beiden selbsterklärenden Bereichen für Körper und Seele beschäftigt sich der Abschnitt „Balance durch Regulate“ mit der Anwendung von speziellen, fermentierten Essenzen, die zur körpereigenen Selbstregulation anregen. Die Wirkung der Essenzen wird von zahlreichen wissenschaftlichen Studien untermauert – ein Blick auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten lohnt sich. In den verschiedenen Rubriken finden sich ansprechende Themen, verpackt in gut recherchierten Fachartikeln. Mit der Kommentarfunktion wird dem User die Möglichkeit geboten sich einzubringen oder Fragen zu stellen. Zusätzlich steht für den weiteren Austausch ein Online-Forum zur Verfügung. Viele wertvolle und gut nachvollziehbare Tipps sollen Anregungen geben, wie ein gesundes Leben gelingen kann. Mit dem Launch der Website ist ein umfangreiches und ganzheitliches Gesundheits-Portal entstanden, nicht nur für gesundheitsbewusste User.

Über Mag. Sandra M. Exl

Nach Abschluss ihres Studiums für Biologie sowie Psychologie und Philosophie und einem Unterrichtsjahr, ließ sich Sandra zum Bodyguard ausbilden und arbeitete für eine prominente Milliardärsfamilie. Während sie bei dieser Tätigkeit außergewöhnliche Erfahrungen sammelte, war es ihr inneres Streben nach mehr Selbstbestimmtheit, welches sie eine radikale Neuorientierung ihres Lebens durchführen ließ. Ihre Liebe zum naturnahen Leben veranlasste Sandra, eine Ausbildung zur Almhalterin und Sennerin zu machen, woraufhin sie auf einer Kärntner Alm selbständig als solche arbeitete. Sie setzt sich sehr intensiv mit dem Alternativen Gesundheitsbereich auseinander und absolvierte diverse Ausbildungen auf diesem Gebiet. Sandra ist unter anderem zertifizierte Fastenbegleiterin und hat selbst schon 20 Jahre Fastenerfahrung.

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https://heilfasten-portal.com

Über Matthias A. Exl, MBA

Matthias A. Exl ist publizierter Autor und Spezialist für digitale Trends und bloggt über philosophische Themen. Er arbeitete viele Jahre erfolgreich im Ausland in leitenden Positionen internationaler Konzerne. Unter anderem erreichte er als Vizepräsident des 600 Millionen Startups Cityreach® ein Multimillionen Dollar Investment durch europäische Entwicklungsagenturen und umfangreiche Berichterstattung in der Financial Times. Im Streben nach Werten und Sinn verlagerte er später seine Tätigkeit in den NPO Bereich (Non Profit Organisation). Matthias schrieb zahlreiche Artikel für Fachmagazine und trat regelmäßig bei verschiedensten Kongressen (Bsp. World Business Forum, UNO WAIPA, IP Masterclass, Perinataldialog Wien etc.) als Vortragender auf. Außerdem ist er Autor des Buches Befreie dich selbst! Über die Kunst, wahrhaftig zu leben und Initiator des erfolgreichen Zauberwald Projekts ( https://twowings-influencer.com/). Matthias absolvierte zahlreiche technische Ausbildungen (z.B. Microsoft Certified Systems Engineer) als auch Fortbildungen in den Bereichen Führung, Coaching, Moderation, Unternehmensberatung und ganzheitlicher Lebensführung.

https://www.befreie-dich-selbst.com

Wir verstehen uns als Fachportal für seelische und körperliche Gesundheitsbelange. Weil sich Gesundheit auf so vielen Ebenen abspielt, bedarf es ebenso vieler Zugänge. Als Bindeglied zwischen Schuldmedizin und alternativen Heilansätzen bieten wir eine umfangreiche Quelle an exzellent recherchierten gesundheitszentrierten Informationen aus verschiedenen Perspektiven.

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Osteopathie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken / Verband der Osteopathen Deutschland: Bedenken bayerischer Ärztefunktionäre ohne Grundlage

Osteopathie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken / Verband der Osteopathen Deutschland: Bedenken bayerischer Ärztefunktionäre ohne Grundlage

(Mynewsdesk) „Hochqualifizierte Osteopathen mit einer hervorragenden diagnostischen Ausbildung sind längst Teil der Gesundheitsversorgung in Deutschland, wozu auch Bayern zählt. Weder drohen Parallelstrukturen noch Gefahren für Patienten“, teilt die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Prof. Marina Fuhrmann anlässlich einer Äußerung des bayerischen Ärztekammerpräsidenten Max Kaplan mit.

Die VOD-Vorsitzende stellt klar, dass langjährig ausgebildete Osteopathen über die diagnostischen Kompetenzen verfügen, um beurteilen zu können, ob ein Patient osteopathischer Behandlung bedarf oder an einen Arzt verwiesen werden muss. „Das Beispiel von Herrn Kaplan ist konstruiert und einer seriösen Debatte abträglich. Uns sind keine Fälle bekannt, in denen Patienten durch eine mangelhafte Diagnostik und dadurch unterbliebene kardiologische Behandlung zu Schaden gekommen wären. Wenn solche Mutmaßungen öffentlich geäußert werden, möge man konkrete Fälle und Fallzahlen anführen oder so etwas tunlichst unterlassen. Andernfalls drängt sich der Eindruck auf, dass man hier ohne Grundlage und aus Eigeninteressen, seien es verbandspolitische oder wirtschaftliche, mit dem Begriff der Patientensicherheit leichtfertig hantiert,“ stellt Prof. Marina Fuhrmann klar.

Ferner sei auch die Befürchtung von Parallelstrukturen unbegründet. So gebe es bundesweit annähernd 380.000 Ärzte und gerade einmal 10.000 Osteopathen. „In der Gesundheitsversorgung ergänzen sich Arzt und Osteopath in der Regel hervorragend, vielfach gibt es seit vielen Jahren eine hervorragende interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten“, so Prof. Marina Fuhrmann. Es sei längst überfällig, dass der Beruf und die Bezeichnung „Osteopath/Osteopathin“ aus Transparenz- und Qualitätssicherungsgründen berufsgesetzlich geregelt würden und Deutschland damit internationale Standards umsetze. In vielen Ländern gebe es seit vielen Jahren eine fruchtbare Kooperation zwischen Ärzten und nichtärztlichen Osteopathen.

„Da gibt es kein Konkurrenzdenken, sondern eine respektvolle Zusammenarbeit, wobei jeder seine Kompetenzen gewinnbringend und im Sinne seiner Patienten einsetzt. Auch in Bayern bestehen für die Gesundheitsversorgung aus ärztlicher Sicht ganz sicher wichtigere Herausforderungen, als eine Bedrohung oder Konkurrenzsituation durch Osteopathen herbeizureden. Vor diesem Hintergrund wünschen wir konstruktive Beratungen und vor allem die richtigen Schwerpunktsetzungen beim nun beginnenden Bayrischen Ärztetag“, so Prof. Marina Fuhrmann abschließend.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen. 

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Star-Osteopathen und neueste Osteopathie-Studien / 20. internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 29.09. 01.10.2017 in Bad Nauheim

Star-Osteopathen und neueste Osteopathie-Studien / 20. internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 29.09.  01.10.2017 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor. Immer mehr Patienten setzen auf die ganzheitliche Medizin, lassen sich von feinfühligen und jahrelang sensorisch geschulten Osteopathen-Händen untersuchen und behandeln. 100 Jahre nach dem Tod des Osteopathiebegründers Dr. Andrew Taylor Still (1828 – 1917) veranstaltet der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. seinen 20. internationalen Osteopathie-Kongress in Bad Nauheim unter dem Motto „STILLalive“.

Dabei stehen die Lebendigkeit von Stills Philosophie und die Osteopathie in der heutigen Zeit vom 29. September bis 01. Oktober im Mittelpunkt. Im Bad Nauheimer Conparc Hotel werden rund 300 Osteopathen erwartet, die Vorträge und Workshops von internationalen Star-Osteopathen wie Prof. Renzo Molinari DO (Italien), Jane Stark DO (Kanada), Bruno Ducoux DO (Frankreich) und Christian Fossum DO (Norwegen) besuchen. Thematisch geht es neben Stills Würdigung unter anderem um Osteopathie bei gynäkologischen Beschwerden und die osteopathische Behandlung von Kindern. Details zum umfangreichen Kongress-Programm finden Sie hier: http://www.osteopathie.de/kongress/programm.

Bereits am Donnerstag, 28. September, präsentieren Osteopathen ab 14 Uhr im Conparc Hotel neueste wissenschaftliche osteopathische Studien vor der Akademie für Osteopathie. Darunter sind Studien zur osteopathischen Behandlung von rheumatoider Arthritis, des Impingement-Syndroms der Schulter, von Menschen mit Depression und damit einhergehenden Schlafstörungen und von Jugendlichen mit unspezifischen Kreuzschmerzen.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

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65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

Ansprechpartnerin für die Presse:

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Osteopathie alles Handarbeit / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

Osteopathie  alles Handarbeit /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit  Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

(Mynewsdesk) Berlin. Wie funktioniert Osteopathie? Was leistet sie, welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es, und woran erkennt man einen qualifizierten Osteopathen? Mitglieder des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. stellen sich in Berlin den Fragen von Patienten und Medizinern. Osteopathen aus der Stadt und Region informieren vom 20. bis 22. Juni 2017 von 9 bis 18 Uhr beim Hauptstadtkongress in Halle B am Stand 86 im CityCube über die aufstrebende ganzheitliche Medizin.

Rund 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten mittlerweile anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen, und immer mehr Menschen vertrauen sich den geschulten Händen eines Osteopathen an. Die Osteopathie-Forschung in Deutschland hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Eine Metaanalyse zu unspezifischen Rückenschmerzen

http://www.osteopathie.de/up/datei/osteopathe_bei_rs_kurz.pdf

zeigt beispielsweise, dass Osteopathie sowohl Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbessert. Dies gilt bei akuten und chronischen unspezifischen Rückenschmerzen, bei chronischen unspezifischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen postpartum. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und gemessen an den Definitionen der Cochrane Collaboration klinisch relevant.

Osteopathen betrachten den menschlichen Körper als untrennbare Einheit und untersuchen ihn mit ihren Händen nach den Ursachen der Beschwerden. Grundlage ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie, Embryologie und Physiologie. Die Osteopathie hat sich seit ihren Anfängen vor 140 Jahren in den USA weltweit zu einem eigenständigen medizinischen Konzept entwickelt. Während in einigen Ländern Ausbildung und Beruf des Osteopathen dem des Arztes gleichgestellt oder als eigenständiges Berufsbild etabliert sind, ist die Osteopathie in Deutschland noch nicht einheitlich gesetzlich geregelt. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als erster Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt der Verband gegenwärtig 4300 Mitglieder. Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:

1. Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung der Osteopathie auf qualitativ höchstem Niveau.

2. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten.

3. Er vermittelt qualifizierte Osteopathen.

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Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

Ich bin immer wieder fasziniert,  wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Birgit Halsband, Osteopathin und Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., betreut die Spielerinnen der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft osteopathisch, ebenso wie Leichtathleten bei den Paralympics und Handballerinnen des TuS Metzingen. In einem Interview verrät sie Details über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen bei Olympia in Rio de Janeiro.

VOD: Frau Halsband, Sie sind seit September 2015 im medizinischen Team der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft aktiv und waren 2016 dabei, als die Mannschaft in Rio de Janeiro Gold gewann. Welche Rolle hat die Osteopathie an dieser grandiosen sportlichen Leistung gespielt?

Birgit Halsband: Wichtig ist vor allem gewesen, dass wir innerhalb des sportlichen und medizinischen Teams einen guten Austausch hatten und so die Belastung optimal dosieren und Verletzungen vorbeugen konnten. Wir hatten in der gesamten Vorbereitung und den Olympischen Spielen keine gravierenden Verletzungen. Zwar traten vereinzelt, vor allem nach hoher Wettkampfintensität, funktionelle muskuläre Probleme auf, aber durch unsere osteopathische Denkweise konnten wir die Spielerinnen ganzheitlich analysieren und sorgten somit dafür, dass sich keine parietalen Störungen manifestieren. Auch die viszeralen Interventionen beeinflussen deutlich die Regeneration. Ich bin davon überzeugt, dass die Mannschaft durch die osteopathischen Kenntnisse der medizinischen Abteilung bei jeder Maßnahme, aber auch bei den Olympischen Spielen in Rio sehr davon profitiert hat und profitieren wird.

VOD: Wie oft kommen Sie und Ihre Kolleginnen bei solch kräftezehrenden Turnieren zum Einsatz? Wie kann man sich Ihren Tag vorstellen?

Birgit Halsband: Wenn wir mit der Mannschaft unterwegs sind, sind wir im Prinzip rund um die Uhr für die Spielerinnen da. Je nach Intensität des Problems oder der Turnierphase kommen die Spielerinnen auch mehrmals pro Tag in unsere Hände. Bei den täglichen Trainingseinheiten betreuen wir die Mannschaft sportphysiotherapeutisch mit den klassischen Maßnahmen, denn das leistet die Osteopathie ja nicht. Sollte bei einer Spielerin ein Problem auftreten, erstellen wir gemeinsam mit unserem Arzt eine Behandlungsstrategie und überlegen, wie wir die Probleme unter Berücksichtigung aller Systeme regulieren können.

VOD: Wo liegen die körperlichen Probleme bei Fußballerinnen? Und wie behandeln Sie und Ihre Kollegen diese dann osteopathisch?

Birgit Halsband: Durch die hohe Schuss- und Passbelastung beim Fußball sind die daran beteiligten Muskeln schnell überlastet, hyperton und neigen zu Zerrungen. Gerade die häufigen Zweikämpfe, vor allem bei den Spielen, haben aber auch schon mal Prellungen und Hämatome zur Folge. Wir versuchen schnellstmöglich myofaszial zu detonisieren, dazugehörende Segmente bei Bedarf zu regulieren und Engpässe (Diaphragmen) faszial zu lösen, damit die Zirkulation optimal ablaufen kann. Nicht so selten sind auch viszerale Störungen, die die sportliche Leistungsfähigkeit nicht nur auf parietaler Ebene einschränken können. Und auch die Craniosakrale Therapie kommt zum Beispiel bei Schädeltraumata zum Einsatz.

VOD: Wirkt Osteopathie Ihrer Meinung nach auch präventiv?

Birgit Halsband: Selbstverständlich! Eines der Grundprinzipien der Osteopathie ist das Prinzip der Autoregulation, und das ist bei uns im Leistungssport enorm wichtig, egal ob wir über Anpassungen in Bezug auf Trainingsreize oder die Regeneration nach Wettkämpfen reden.

VOD: Können Sie ein Beispiel nennen?

Birgit Halsband: Durch stimulierende Techniken beispielsweise an Leber und Milz werden katabole Abfallprodukte besser verstoffwechselt. Und durch die Behandlung der Diaphragmen und des vegetativen Nervensystems können zudem Zirkulation und Regeneration optimiert werden.

VOD: Wie oft werden Sie im Laufe des Jahres bei Länderspielen eingesetzt?

Birgit Halsband: Wir sind ein Team von sechs Physiotherapeuten, von denen jeweils vier einen Lehrgang oder eine Länderspielmaßnahme betreuen. Da wir alle voll im Berufsleben stehen, kommt es darauf an, wie oft wir von der eigenen Praxis abkömmlich sind und natürlich, wie oft wir von der Teamleitung angefordert werden. Teilweise kommen schon einige Wochen im Jahr zusammen.

VOD: Im Anschluss an die Olympischen Spiele sind Sie gleich in Rio geblieben und haben als Osteopathin die Leichtathletik-Nationalmannschaft bei den Paralympics betreut. Bei der Vielzahl der Leichtathletik-Disziplinen war das sicher eine Herausforderung: Welche körperlichen Probleme haben Sie in dieser Zeit behandelt?

Birgit Halsband: Ja, das ist ein spannendes Betätigungsfeld für eine Osteopathin. Grundsätzlich arbeiten wir in diesem Rahmen nicht an der Grunderkrankung, sondern an den Folgen der Handicaps. Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit der Osteopathie intervenieren kann. Bei Franziska Liebhardt hat der Tonus der bestehende Halbseiten-Spastik sich signifikant durch regelmäßige craniosakrale und fasziale Behandlungen verbessert. Da sie zudem auch noch lungen- und nierentransplantiert ist, konnten wir die viszeralen Spannungen durch fasziale Techniken gut regulieren. Durch all dies zusammen konnte sie als Kugelstoßerin deutlich besser in ihre Wurfauslage kommen. Aber auch die funktionellen Störungen der amputierten Athleten lassen sich sehr gut osteopathisch behandeln.

VOD: Und last but not least haben Sie die Bundesligisten der Handballerinnen vom TuS Metzingen im Europa-Pokalfinale osteopathisch betreut. Wo lagen hier Ihre Schwerpunkte?

Birgit Halsband: Beim Handball entstehen viele Probleme durch die harten körperlichen Zweikämpfe, viel Springen und Fallen. Da bin ich immer auf der Suche nach Fehlern im System gewesen. Osteopathisch behandelt man außerdem viel nach Frakturen im Gesicht (Nasen-, Jochbein). Aber auch Leberprellungen und Stürze auf das Kreuzbein sind nicht selten.

VOD: Osteopathie ist demnach in vielen Spitzensport-Bereichen angekommen. Worauf führen Sie das zurück?

Birgit Halsband: Durch die Professionalisierung im Spitzensport steigen auch die Anforderungen in allen anderen Bereichen. Man versucht die Leistungen der Athleten durch Analyse verschiedenster Datenmengen und neuer Trainingsmethoden zu optimieren. Man sucht ständig nach neuen innovativen Ideen neue Trainingsreize zu setzen und die Leistungen weiter zu verbessern. Und da denke ich, dass die Osteopathie durch ihre Möglichkeiten perfekt dazu beitragen kann, dass die Leistungsfähigkeit erhalten und erreicht wird.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch!

Bildunterschriften:

1. Die ehemalige Bundestrainerin der deutschen Fußballnationalmannschaft der Damen Silvia Neid (vorne) mit Mannschaftsarzt Ingo Tusk und den Osteopathinnen Angelika Steeger-Adams, Birgit Halsband und Maiken Birnbaum, und (v.l.) Foto: privat

2. Osteopathin Birgit Halsband (li.) mit der Paralympics-Siegerin im Kugelstoßen 2016, Franziska Liebhardt. Foto: privat

3. Birgit Halsband (li.) behandelt Anna Loerper, deutsche Handball-Nationalspielerin, Foto: Gunar Fritzsche

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Gute Nachrichten für Osteopathie-Patienten und Krankenversicherungen: Wer Osteopathiebehandlungen in Anspruch nimmt, muss deutlich seltener zum Arzt, haben interne Auswertungen der Krankenkasse BKK advita über den Zeitraum von 2012 bis 2015 ergeben. Rund 2000 ihrer Versicherten nutzten Osteopathie; sie mussten nicht nur seltener auf eine klassische ärztliche Behandlung zurückgreifen, sondern auch auf weniger Heil- und Arzneimittel, wenn im Vorfeld osteopathisch behandelt worden ist. „Tatsächlich sind die Kosten bei den Versicherten, die Osteopathie nutzen, niedriger“, konstatiert Kornelia Diehm-Ottawa, Leiterin des Bereiches Kunden und Versorgung bei der BKK advita. Kosten für ärztliche Behandlungen konnten um 23 Prozent und Kosten für Heilmittel um 17 Prozent gesenkt werden.

Nahezu 23 Prozent der Osteopathie-Patienten der Kasse verlängerten ihre Behandlung um ein weiteres Jahr; 14 Prozent nahmen Osteopathie-Leistungen drei Jahre und neun Prozent sogar vier Jahre in Folge wahr. Darüber hinaus ergab die Erhebung, dass doppelt so viele Frauen wie Männer einem Osteopathen vertrauen. In fast drei Viertel aller Fälle handelt es sich bei den behandelten Beschwerden um Erkrankungen der Wirbelsäule, des Rückens beziehungsweise des Bewegungsapparates insgesamt. Diese Zahl blieb seit 2012 nahezu konstant. Allerdings gibt es einen deutlichen Anstieg bei den Diagnosen zu Krankheiten der Verdauungsorgane: Zwischen 2012 und 2015 ist die Zahl der aufgrund dieser Diagnose behandelten Patienten um rund neun Prozent gestiegen.

„Tendenziell wird folglich festgestellt, dass Osteopathie, um einen nachhaltigen Erfolg verbuchen zu können, über mindestens zwei Jahre in Anspruch genommen werden sollte“, so Kornelia Diehm-Ottawa.

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt diese ihm vorliegende Langzeiterhebung und appelliert an andere Versicherungen, ebenfalls derartige Kosten- und Nutzungsrechnungen anzustellen.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein / Interview mit dem Stürmer Pascal Testroet von Dynamo Dresden

Nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein / Interview mit dem Stürmer Pascal Testroet von Dynamo Dresden

(Mynewsdesk) Dresden. Im Sommer 2016 ging für Dynamo Dresden ein Traum in Erfüllung: Der Drittligist stieg in die Zweite Bundesliga auf. Mittendrin Stürmer Pascal Testroet, der seit 2015 für die Sachsen antritt und mit seinen Treffern entscheidend zum Aufstieg beigetragen hat. Der 26-Jährige lässt sich in Pirna bei Dresden regelmäßig von Osteopath, Physiotherapeut und Heilpraktiker Stefan Haustein behandeln und verriet dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. in einem Interview, welchen Stellenwert Osteopathie für ihn und seine Profi-Karriere hat.

VOD: Herr Testroet, noch einmal nachträglich herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg von der Dritten in die Zweite Bundesliga! Welche Rolle spielte in der vergangenen Saison und spielt heute die Osteopathie für Ihre Fitness?

Pascal Testroet: Osteopathie spielt eine enorm wichtige Rolle für meine Fitness. Ich denke, nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein. Es gibt einfach Regionen und Bereiche, wo man durch Training schon am Maximum ist. Aber durch die Osteopathie erreicht man noch mehr, da man beispielsweise die Hüfte oder die Sprunggelenke freier bekommt. Es ist ein Zusammenspiel zwischen Training und Osteopathie – mir tut es unheimlich gut.

VOD: Wobei oder wogegen hilft Ihnen Osteopathie?

Pascal Testroet: Bei mir wird meistens der ganze Körper behandelt, angefangen von der Hüfte, manchmal vom Nacken über den Rücken wieder zur Hüfte und ganz besonders die Füße, da sie doch am meisten belastet sind und sich mal schief stellen.

VOD: Sie haben bis 2015 in anderen Vereinen wie Arminia Bielefeld, Kickers Offenbach und Werder Bremen gespielt. Haben Sie damals auch schon Erfahrungen mit Osteopathen und Osteopathie gemacht?

Pascal Testroet: Ich habe mich immer schon mit Osteopathie und Osteopathen auseinandergesetzt, weil ich sie immer schon als enorm wichtig angesehen habe – also auch bei meinen ehemaligen Vereinen.

VOD: Welche Ziele haben Sie, Ihre Mitspieler und Ihr Trainer sich für diese Saison gesteckt?

Pascal Testroet: Ich möchte verletzungsfrei bleiben, um möglichst viele Spiele zu machen, möglichst viele Tore schießen und Vorlagen geben und viele Punkte mit der Mannschaft erzielen. Wir haben uns vorgenommen, weiterhin so mutig wie in der Hinrunde zu sein, die da oben zu ärgern und vielleicht dann noch in der Tabelle zu klettern und uns weiterzuentwickeln. Den ersten Schritt haben wir getan nach dem Aufstieg; jetzt müssen Schritt zwei und drei folgen.

VOD: Dann wünschen wir Ihnen dabei viel Erfolg!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. 

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Du bist Heilung

Mit Yoga, Ernährung und Achtsamkeit dem Krebs ganzheitlich begegnen

Du bist Heilung

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DU KANNST DIR HELFEN

Die Erkrankung an Krebs ist für viele Menschen Angst einflößend, vor allem die Aussicht auf eine aggressive Chemotherapie. Betroffenen zweifeln, ob sie die Krankheit wirklich besiegen können. Das Buch des Yoga- und Wellnesstrainers Ashish Mehta – selbst ein positives Hoffnungswerkzeug gegen die lähmende Furcht – zeigt auf, wie Betroffene ihre Selbstheilungskräfte stärken und aktivieren können. Alternative Methoden wie die Kombination von Yoga, Akupressur, Meditation, Selbstdialog und Ernährung haben – neben der medizinischen – eine große Bedeutung beim Kampf gegen die Krankheit, denn Krebs ist auch eine Blockade, der durch Rückbesinnung auf uraltes Wissen begegnet werden kann. Ermutigende Heilungsansätze und viele praktische Tipps, Übungen und Rezepte geben Betroffenen und Angehörigen Zuversicht und bieten Alternativmediziners, Ärzten und Therapeuten einen ganzheitlichen Ansatz. Es lohnt sich, die Verantwortung für das eigene Leben wieder voll und ganz zu übernehmen.

Über den Autor
Ashish Mehta wurde 1974 in Indien geboren und wuchs in einer spirituellen Familie auf. Bereits mit 11 Jahren begann er mit dem Yoga-Unterricht. In Indien arbeitete er neben der Schauspielerei als „Energy worker“ und begleitete Menschen auf ihrer spirituellen Reise. Heute lebt und arbeitet er in Deutschland und beschäftigt sich seit ungefähr 10 Jahren mit der Forschung in der alternativen Krebstherapie.

Über das Buch
Ashish Mehta
Du bist Heilung
180 Seiten | 16,95 €
Erscheinungstermin: März 2017
ISBN: 978-3-95883-142-1

Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Konsensgruppe Osteopathie Deutschland begrüßt Entscheidung / PSG III: Osteopathische Fachorganisationen loben erzielte Resultate

Konsensgruppe Osteopathie Deutschland begrüßt Entscheidung  / PSG III: Osteopathische Fachorganisationen loben erzielte Resultate

(Mynewsdesk) Die Konsensgruppe Osteopathie begrüßt die Entscheidung, dass der Änderungsantrag zum Pflegestärkungsgesetz (PSG) III nicht weiterverfolgt werden soll. Dieser sah vor, dass die Osteopathie als krankengymnastische Behandlungstechnik mit lediglich 60 Stunden Ausbildungsumfang in die Weiterbildungs- und Prüfungsordnung Physiotherapie eingegliedert werden sollte.

„Das wäre ein Angriff auf die Patientensicherheit gewesen und hätte der Osteopathie in Deutschland massiven Schaden zugefügt“, sind sich die Mitglieder der Konsensgruppe Osteopathie Deutschland einig. Es ist daher erfreulich, dass es im Verfahren gelungen ist, die Parlamentarier zu überzeugen, besagtes Vorhaben nicht weiter zu verfolgen.

Besonderer Dank gilt dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., der für die Konsensgruppe die Anhörung im Deutschen Bundestag bestritten hat. Dabei und bei enormem berufspolitischen Einsatz ist in den letzten Wochen Herausragendes für die Patientensicherheit und für die Osteopathie insgesamt geleistet worden.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist in vielen Anwendungsbereichen sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)

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Tel. 089 / 893 400 68

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Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)

Römergasse 9

65199 Wiesbaden

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Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)

Leibnizstraße 7

72202 Nagold

Tel. 074 52 / 88 80 92-0

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Register der Traditionellen Osteopathen GmbH (ROD)

Notburgastraße 2

80639 München

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