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Enthüllungsbuch: „Undercover in der Finanzindustrie“

Wie Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter Ihre Rente ruinieren und was Sie dagegen tun können

Enthüllungsbuch: "Undercover in der Finanzindustrie"

Malte Krüger, Alexander Schmidt: „Undercover in der Finanzindustrie“

„Wenn ich an meine Rente denke, habe ich Angst.“ Damit ist Malte Krüger nicht allein. Wie er stehen viele Arbeitnehmer, Selbstständige, Eltern und Unternehmer vor der Frage: Wie entgehe ich der Altersarmut? Bevor Krüger investiert, will er die für ihn bis dato unbekannte Welt der Aktien und Fonds verstehen. Krügers Plan: ein Blick hinter die Kulissen der Finanzindustrie. Sein Ergebnis: niederschmetternd. Er öffnet die Büchse der Pandora – schlechte Beratung, wenig Know-how, Finanzberater, die ihre eigenen Produkte nicht verstehen. Und es auch selten müssen. Verkauft wird, was leicht zu verargumentieren ist und schnelle Gewinne bringt. Nicht, was zum Kunden passt.

Zwei Jahre beschäftigt der Autor sich intensiv mit dem Thema Altersvorsorge – mit Index-, Aktien-, Hedge- und Europafonds, mit Riester und Rürup, mit Umdeckung, Überschussbeteiligung, Stornogeschäften und Schuldeintreibung. Herausgekommen ist ein Debattenbuch, eine Streitschrift über die Finanzkrise und Beraterindustrie – teils im Reportage-Stil, teils als Interview mit Alexander Schmidt. Mit Worten wie „Altersvorsorge in der Hand von Narren“ und „organisierte Unkenntnis“ berichtet Krüger von einer Welt, in der hohe Provisionen, beruflicher Aufstieg und Gewissenlosigkeit den Takt angeben.

Unterstützt von Günter Wallraff bewirbt Krüger sich bei einem Strukturvertrieb. Ohne jede Fachkenntnis wird er mit Kusshand genommen – dank seiner Rhetorik-Expertise. Mehr und mehr erkennt Krüger, in was für einem System er sich befindet: eines, das auf Kundenängste und Unwissenheit setzt sowie die Reichtumsträume der meist quereinsteigenden Vertriebler ausnutzt. Eine Industrie, in der sich wirtschaftlich abhängige Verkäufer Finanzberater nennen und Konkurrenten methodisch aus dem Unternehmen klagen. Alles nur, um noch mehr Gewinne einzufahren.

Krüger erweitert seine Recherchearbeit. Das gleiche Spiel – nur in netterer Atmosphäre – erfährt er in Banken, Privatbanken und Fintech-Unternehmen, bei denen er sich beraten lässt: Massenabfertigung und kaum sinnvolle Produkte. Sucht der Rhetorikprofi nach Wissen und Substanz, stößt er immer wieder auf verbale Ablenkungen und Motivationssprech. Stets spiegeln ihm Insider, Aussteiger, Kollegen und Vorgesetzte, dass Verkaufen mehr zählt als Fachkompetenz. Der Kunde ist Spielball – wenn überhaupt. Krügers Ahnung: Die Rentenlücke lässt sich nicht wirksam schließen.

Mit Schmidt stoßt Krüger bei seiner Recherche auf einen ehemaligen Vertriebsdirektor der Deka Bank. Und auf einen Experten mit kritischer Distanz zur Branche. Gemeinsam sezieren sie die Funktionsweise der Finanzindustrie. Der Austausch mit Schmidt lässt Krüger schließlich doch noch hoffen, dass es gehen kann: mit Honorarberatung zum Beispiel. Und Vermögensstreuung. Doch auch hier gibt es Fallen und kein Zaubermittel. Krüger hebt den Zeigefinger: Der Kunde muss die Möglichkeit bekommen, die Produkte verstehen zu können. Nur so kann er selbstverantwortlich entscheiden. Dem Leser bleibt also nichts anderes übrig, als für seine Zukunft selbst aktiv zu werden. Erfahrungen und Basiswissen findet er in diesem packenden Enthüllungsbuch.

Über die Autoren:

Malte Krüger – einer, der auszog, das Investieren zu lernen … und dabei mehr als nur Geldstaub aufwirbelte. Malte Krüger ist Geisteswissenschaftler und Querdenker durch und durch. Sieht er ein Problem, will er es ganzheitlich durchleuchten, von allen Perspektiven betrachten und verstehen. Für die Recherche seines zweiten Buches „Undercover in der Finanzindustrie“ erhielt er ein Stipendium der Günter-Wallraff-Stiftung.

Alexander Schmidt ist diplomierter Bankbetriebswirt, geprüfter Börsenhändler und seit 2012 selbstständiger Honorarberater. Der langjährige Vertriebsdirektor der Deka-Bank und ehemalige Börsenhändler (Börse Frankfurt) stieg 2012 bewusst aus der Branche aus und betreut aktuell bundesweit und im benachbarten Ausland Privatpersonen, Unternehmen und Stiftungen. Er ist gefragter Experte unter anderem in den Medien ZDF, NDR, RTL sowie in der FAZ, bei Stiftung Warentest oder der WirtschaftsWoche.

Weitere Infos finden Sie unter www.finanzwelt-undercover.de

Der studierte Sprachwissenschaftler Malte Krüger leitet mit zwei Partnern eine Privatschule in Neumünster in der Erwachsenenbildung. Als Spezialist für politische Rhetorik und Dialektik trainiert Krüger seit zehn Jahren Lehrer, Politiker, Juristen und Ärzte unter anderem für das Kultusministerium Niedersachsen oder die Ärztegenossenschaft Schleswig-Holstein.

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Jung und dynamisch – Ausbildungsoffensive Company move

Lebensplanung: Schulzeit – Arbeitsbeginn – jung und dynamisch den Lebensplan erstellen

Jung und dynamisch - Ausbildungsoffensive Company move

Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement

Keine Angst vor Entscheidungen und dem Thema Altersvorsorge, von Nadine Jokel, betriebliches Gesundheitsmanagement Company move, Berlin / Dresden

Was tun, wenn der Schulabschluss frisch geschafft ist? „Erstmal ausruhen von den Anstrengungen, chillen und eventuell ein Auslandsjahr, Work und Travel oder ein Soziales Jahr. Schauen, welche Talente in einem stecken, die für die Berufsentscheidung wichtig sind oder für ein passendes Studium. Bloß nicht drängeln und gängeln. Der Blick auf das Thema Vorsorge ist doch nur was für Verplante, erstmal ist Freiheit angesagt.“ So oder so ähnlich sehen sich junge Schulabgänger mit dem Thema Zukunft konfrontiert.

Für junge Menschen ist es ratsam sich so früh wie möglich mit der Altersvorsorge zu beschäftigen, erläutert Nadine Jokel von der Company move aus Dresden und Berlin. Die Medien berichten täglich von der Altersarmut und warnen, dass lässt die jungen Leute aufhorchen und nach Lösungen suchen. Unternehmen liegt die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer aktiven Mitarbeiter genauso am Herzen wie die Zeit nach dem Arbeitsprozess.

Die company move ist der ideale Ansprechpartner für ein fundiertes betriebliches Gesundheitsmanagement. „Wir begleiten die Unternehmen und ihre Mitarbeiter von der bedarfsgerechten Analyse, über die Planung bis zur Umsetzung der einzelnen und individuell abgestimmten Schritte, um ein passgenaues betriebliches Gesundheitsmanagement zu integrieren“, erläutert Nadine Jokel. Konfrontation mit Fragen rund um die Zeit nach der Erwerbstätigkeit gibt es in allen Berufen und Unternehmen. Junge Schulabsolventen beschäftigen sich genauso wie langjährige Mitarbeiter. Dieser Diskussionsbeitrag soll Lösungen näher erläutern.

Lebensstandardsicherung durch den Staat

Schule erfolgreich beendet, Ausbildung oder Studium gestartet, bereits Erfahrungen in der Arbeitswelt gesammelt und trotzdem steht das Lebensmodell noch nicht wirklich fest? Jetzt schon an die Altersvorsorge für viel später zu denken, scheint leicht deplatziert zu sein. Ist aber wichtig, erläutert Nadine Jokel. Die meisten wissen nicht, dass wer früh mit der zusätzlichen Altersvorsorge beginnt, sich eine gute Rente sichert. Die Hoffnung ruht auf ein langes Leben und niemand möchte mit Rentenbeginn verzichten oder von der Altersarmut betroffen sein. Die staatliche Rente steht auf wackeligen Füßen und verbreitet Unsicherheit, schürt Angst vor sozialer Ungleichheit bis hin zur Altersarmut. Wie die ferne Zukunft planen? Welche Orientierung gibt es für die wechselhaften Lebenssituationen? Nadine Jokel erläutert, dass die Unübersichtlichkeit der verschiedenen zusätzlichen Modelle die Interessierten verunsichert. Bevor Fehler gemacht werden, schrecken die meisten zurück, dies beweisen neue Studien.

Kann die Lebensstandardsicherung im Alter vom Staat, die die Bevölkerung fordert, gewährleistet und erfüllt werden? „Verantwortliche in der Politik und Gesellschaft gehen davon aus, dass der Bürger sich mit ein wenig Nachhilfe eine passende Übersicht des Alterssicherungsmarktes verschaffen kann und somit Orientierungshilfe erhält. Dies ist ein weiterer Trugschluss, die Bevölkerung ist Überfordert vom Thema. Hoffnung bietet die Digitalisierung. Eine neue Transparenz wird dadurch geschaffen und entwickelt sich weiter, davon profitieren vor allem die neuen Generationen. Junge Menschen sollten sich frühzeitig mit dem Thema Vorsorge im Alter auseinandersetzen“, meint die Gesundheitsexpertin Nadine Jokel.

In drei Schritten zur individuellen Altersvorsorge

Wichtig ist, dass die Hürde so niedrig wie möglich gestaltet wird, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Früher haben Eltern und Großeltern ihr Wissen über Altersvorsorge an die nächste Generation weitergegeben, heute gilt es sich selbst einen Überblick zu verschaffen, die Voraussetzungen haben sich geändert.“ Wichtig ist, sich zu kümmern und am besten zwischen dem zwanzigsten und dreizigsten Lebensjahr zu beginnen:

1. Schritt: Bestandsaufnahme

2. Schritt: Vorsorge Strategie entwickeln

3. Schritt: Vorsorge auswählen und abschließen

Bestandsaufnahme bedeutet, dass der junge Mensch seine aktuelle Lage bewertet. Dazu zählt die finanzielle Bewertung von Einnahmen und Ausgaben des letzten Jahres. Mit dem Wert die finanziellen Möglichkeiten für die individuelle realistische Altersvorsorge prüfen. Als Richtwert gilt, dass ca. sechzig Prozent der Einnahmen für das Nötigste und maximal zwanzig Prozent für die schönen Dinge im Leben benötigt werden. Im Idealfall sollten zwanzig Prozent als Rücklagen für eine sichere Zukunft gerechnet werden. Zudem sollte eine Reserve von drei Nettomonatseinkommen gebildet werden. Zur Bestandaufnahme zählt auf jeden Fall das persönliche Lebensziel: was erreicht werden soll.

Wie die Vorsorge Strategie entwickeln?

Für junge Berufstätige unter dreißig Jahren wird die gesetzliche Rente nicht allein genügen, so die Aussagen aus Berechnungsstudien. Eine Kombination aus verschiedenen Vorsorgeprodukten lässt das Risiko vor Altersarmut senken. Es gilt persönlich die Frage zu klären, ob das Sicherheitsbewusstsein, die Rendite oder die Unsicherheit überwiegt. Der Tipp für junge Erwachsene zwischen 20 und 29 Jahren lautet 25% Sicherheit und 75% renditeorientierte Vorsorgeanlage.

Zur Hilfestellung sollte eine Beratung von einem Vorsorge-Experten, der einen neutralen Blick auf das Thema hat, in Betracht gezogen werden.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Familienlastenausgleich muss grundlegend reformiert werden

Bundestagswahl: Caritas erwartet von der neuen Regierung eine Politik, die Familien stärkt

Stuttgart/ Freiburg, 20. September 2017 – In Baden-Württemberg ist das Risiko stark angestiegen, arm zu sein. Obwohl die Konjunktur boomt, sind im Südwesten rund 325.000 Kinder von Armut betroffen. Im Vorfeld der Bundestagswahl weist die Caritas Baden-Württemberg erneut darauf hin, dass es Kindern quasi in die Wiege gelegt wird, mit welchen Chancen sie durchs Leben gehen. „Der familiäre Hintergrund entscheidet maßgeblich über die Lebenschancen eines Kindes“, so die Caritasvorstände Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Rottenburg-Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg). „Kinder, die in einer armen Familie aufwachsen, können an ihrer Lebenssituation selbst nichts ändern. Hier sind der Staat, die Gesellschaft und die Politik gefragt.“
Angesichts der zunehmenden Anzahl von Alleinerziehenden und armen Familien und deren erhöhtem Armutsrisiko auch für ihre Kinder fordert die Caritas im Südwesten, den Familienlastenausgleich grundlegend zu reformieren. Staatliche Leistungen wie Kindergeld, Kinderfreibeträge oder steuerliche Entlastungen sollen nicht mehr einzeln gerechnet werden. Vielmehr setzt die Caritas darauf, alle kinderbezogenen Leistungen in einer Kindergrundsicherung zu bündeln. Diese Grundsicherung muss sich tatsächlich an dem orientieren, was ein Kind zum Leben braucht und ist damit gestaffelt je nach Einkommen der Eltern „Dieser Schritt ist grundlegend, um Kinder- und Familienarmut durch eine wirksame Prävention zu bekämpfen“, so Schneider und Holuscha-Uhlenbrock.
„Armut bedeutet in Deutschland nicht unbedingt zu hungern. Wer arm ist, kann vielmehr nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Hobbies und Urlaub sind Luxus“, so die Caritasvorstände. „Arm zu sein ist in Baden-Württemberg schon früh mit Sorgen in der Schule und Zukunftsängsten verknüpft. Der berufliche Erfolg zieht dann an denen, die heute Kinder und Jugendliche sind, vorbei.“ Kinder-, Familien-, Erwerbs- und Altersarmut sind daher eng miteinander verknüpft, so die Caritas. Altersarmut entsteht im Lebenslauf. Sie ist das Ergebnis von eingeschränkten Chancen auf Bildung. Denn aus Sicht des katholischen Wohlfahrtverbands ist Bildungsbeteiligung die beste Armutsprävention. Haben Kinder bessere Startbedingungen ins Leben, kann der Kreislauf, in dem Armut vererbt wird, durchbrochen werden.
Gerade die Bildungschancen seien in Deutschland immer noch wie in keinem EU-Land stark von der sozialen Herkunft und dem Bildungsstand der Eltern abhängig. „Seit mindestens 15 Jahren ist diese Verknüpfung bekannt. Trotzdem verstärkt sich dieser Trend besonders in Baden-Württemberg, und das ist nicht hinnehmbar.“ Der finanzielle Mangel habe für die betroffenen Kinder spürbare und langwierige Folgen: Probleme in der Schule, häufig erfahrenes Scheitern, begrenzte Freizeitgestaltung und eine früh empfundene Stigmatisierung prägen ihren Alltag.
Die Caritas Baden-Württemberg sieht daher drängenden Reformbedarf auch im Bildungs- und Teilhabepaket. „Denn die Leistungen erreichen gerade die von Armut bedrohten oder betroffenen Menschen oft nicht“, kritisieren die Caritasvorstände. In einem ersten Schritt müssten die Mittel aufgestockt werden, damit in einem Bundesland wie Baden-Württemberg mit sehr hohen Lebenshaltungskosten Teilhabe erst möglich wird. „Mittelfristig müssen die vielfältigen administrativen Hürden abgebaut werden, damit die Leistung bei den Menschen ankommt.“ Langfristig müssten der persönliche Schulbedarf und Unterstützungsmaßnahmen, die Teilhabe begleiten, ins Schulsystem übergehen. Eine Bildungsbeteiligung und der schulische Erfolg, unabhängig von der sozialen Herkunft, sieht die Caritas im Land als Kernaufgaben einer verantwortlichen Bildungspolitik.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

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Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
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FWU Forward: Rente mit 67 – Die Erhöhung des Rentenalters

Effektive Vorsorgekonzepte? Wie der weiter sinkenden gesetzlichen Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken?

FWU Forward: Rente mit 67 - Die Erhöhung des Rentenalters

Frühzeitig Rentenlücken erkennen – Privat vorsorgen, von Hendrik Lehmann, FWU Life Insurance Lux S.A

Ein Blick hinter den Kulissen. Die Debatte um die Erhöhung des Renteneintrittsalters ist hitzig. Es verbergen sich überraschende Unterschiede, gibt Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann von der FWU Life Insurance Lux S.A. „Jeder Mensch ist anders, jeder hat andere Bedürfnisse. In dieser Überzeugung handelt die FWU Unternehmensgruppe – FWU AG, FWU Payment GmbH, FWU Life Insurance Lux S.A., FWU Factoring GmbH, FWU Invest S.A. und FWU Life Insurance Austria AG- vereint. In Zeiten, in denen altmodische, rückständige Institutionen mit ansehen müssen, wie Geschäftsmodelle durch verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklung ihre Vitalität verlieren, ist Wandel gefordert. Mutige und kreative Unternehmen, die sich auch auf Technologieentwicklung fokussiert überholen die Alteingesessenen, die nicht zum Wandel bereit sind. Die Bereitschaft zum Wandel und Querdenken ist unerlässlich und bereitet den Weg zum Fortschritt für Individualität“, meint Hendrik Lehmann.

Längere Lebensarbeitszeit – als Rentner weiterjobben?

Studien der Forsa belegen: 44 Prozent der Deutschen können sich die beschlossene längere Lebensarbeitszeit bis 67 Jahre durchaus vorstellen und 41 Prozent wollen sogar als Rentner weiterjobben. Der Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung verdeutlicht, dass immer mehr Ältere in Deutschland einen regulären Job nachgehen. Die Zahlen verdeutlichen, dass bei den 60- bis 64-Jährigen die Erwerbstätigenquote bei fast 50 Prozent liegt. 20 Prozent waren es im Jahr 2000.

Rentenregelung: Selbständige und Beamte haben kein Problem!

Hendrik Lehmann erläutert, dass über 60 Prozent der Selbstständigen und die Hälfte der Beamten kein Problem in der Rente ab 67 sehen. Dreiviertel der Arbeiter tun sich aber damit schwer, verständlicher Weise und nachvollziehbar. Der frühere Renteneintritt oder die Berufsunfähigkeit aufgrund der höheren körperlichen Belastung trifft mittlerweile jeden dritten Arbeiter. Bei den Angestellten ist es jeder fünfte. Diese Belastung ist besorgniserregend. Die Verantwortung liegt in der Politik und der Gesellschaft, es muss für alle Betroffenen eine vertretbare Lösung gefunden werden.

Gefahr Altersarmut – Die Vorsorge im Alter

Endlich die Wünsche erfüllen, nicht verzichten und sorgenfrei im neuen Lebensabschnitt – Wie soll das funktionieren? Diese Frage beschäftigt die zukünftigen Rentner und Hendrik Lehmann wird in der täglichen Arbeit damit konfrontiert. „Der derzeitige Rentenanspruch reicht oftmals nicht mehr aus und die Aussicht ist mager! Die gesetzliche Rentenversicherung wird durch das sogenannte „Umlageverfahren“ finanziert, d.h. die Beiträge der jetzigen Arbeitnehmer stützen die Leistungen der heutigen Rentner. Die Rentenhöhe der gesetzlichen Rentenversicherung reicht heute schon in vielen Fällen nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter aufrecht zu erhalten“, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Die zu erwartende Rente stellt auf eine Beitragszeit von 45 Jahren ab. Rentner erhalten nach einer Beitragszahlung von 45 Jahren ihre Altersrente ungekürzt. Aufgrund von Elternzeiten, längeren Studienzeiten oder aber Arbeitslosigkeit müssen viele Arbeitnehmer Rentenkürzungen akzeptieren.

„Selbst Politiker zweifeln. Renten sind zwar sicher, aber es gibt keine Garantie.“ Wichtig, dass Vorsorge nicht nur für das Alter betrieben werden sollte – ein Unfall?

Fazit: Frühzeitig Rentenlücken erkennen – Privat vorsorgen

Die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund) stellen heute und auch in Zukunft nur mehr eine Mindestversorgung dar. Zahlreiche Rentenreformen und -kürzungen mussten bereits vorgenommen werden, um das Rentensystem stabil zu halten. Die Altersrenten reichen nicht aus um den gewohnten Lebensstandard weiter zu finanzieren. Einschränkungen müssen hingenommen werden, wenn nicht privat Vorsorge betrieben wird.

Welche Möglichkeiten lässt das komplexe Steuersystem zu? Wie durch effektive Vorsorgekonzepte in Zukunft die weiter sinkende gesetzliche Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken?

Das Ziel ist, auf Basis der persönlichen und finanziellen Situation, ein auf die Bedürfnisse zugeschnittenes und steuerlich optimiertes Vorsorgekonzept zur Verfügung zu stellen. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann weist darauf hin, dass für eine effektive private Zusatzrente es sinnvoll ist, bereits in frühen Jahren mit dem Aufbau des zukünftigen Vermögens zu beginnen. Dabei sollte es möglich sein, monatliche Sparbeiträge als Basis für eine solide Finanzierung der Altersvorsorge anzulegen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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Vererben oder Verleben? Wie die Immobilie die Rente zahlt

Immobilienmakler informieren sich über Verrentung von Wohnimmobilien

Vererben oder Verleben? Wie die Immobilie die Rente zahlt

Michael Klein, Experte für Verrentung von Wohnimmobilien

Berlin: Wie die Immobilie eine zusätzliche Rente ermöglicht, erfuhren Immobilienmakler bei einem Seminar des Immobilienverbands Deutschland (IVD) in Berlin am Mittwoch, 19.07.2017. Der Experte für Verrentung von Wohnimmobilien, Michael Klein von der CEPP Capital AG stellte den Teilnehmern, die bis aus Bochum angereist waren, die unterschiedlichen Möglichkeiten vor, wie Senioren Ihre Rente mit Hilfe von Immobilienverzehrprodukten aufbessern können.
Davon ausgehend, dass etwa jeder zweite Seniorenhaushalt in Deutschland in einer eigenen Immobilie lebt und die staatlichen Renten weiter sinken, werden diese Angebote für Senioren immer interessanter.
Michael Klein informierte ausführlich über die Voraussetzungen, Abläufe und Chancen aber auch die Risiken der unterschiedlichen Möglichkeiten und Angebote von Immobilienverzehrprodukten. So haben Senioren in Deutschland beispielsweise die Möglichkeit eine Leibrente aus ihrer Immobilie zu ziehen. In diesem Fall verkaufen die Senioren ihre Immobilie und erhalten im Gegenzug eine monatliche Rente und ein lebenslanges Wohnrecht. Die Vertragsgestaltung ist immer individuell vom Einzelfall abhängig. Besonders interessiert waren die Teilnehmer als es um die Berechnung einer solchen Leibrente und den Umgang mit den dabei zugrundeliegenden Sterbetafeln ging.

Mehr Informationen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten und im Besonderen zur Leibrente erhalten Sie unter www.cepp-capital.de

Immobilien-Leibrente mit der CEPP Capital AG.
Unser Ziel ist es, Senioren ab 70 Jahren die Möglichkeit zu eröffnen, in ihrer Immobilie bis zum Lebensende wohnen zu bleiben und gleichzeitig ihr angespartes Vermögen aus der Immobilie verleben zu können.

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Immobilien am Meer kaufen und vermieten als Chance

Immobilien in Spanien am Meer kaufen und vermieten gehört zu den besten Geldanlagen und ermöglicht ein gesundes und würdiges Leben im Alter

Immobilien am Meer kaufen und vermieten als Chance

Immobilien kaufen und vermieten

Wie der neue Boom von Immobilien in Spanien am Meer zeigt, verändern sich Motive und Suchverhalten von Immobilien-Käufern. Renten werden in Zukunft tiefer ausfallen als erwartet. So droht beispielsweise jedem fünften deutschen Neurentner mit einer Rente von unter EUR 958 ein Leben in Altersarmut. Auch die Empfänger höherer Renten werden sich in Zukunft in Hochpreis-Ländern schwer tun.

Immobilien kaufen und vermieten als Maßnahme gegen die Altersarmut
Gibt es einen Weg, aktiv Gegensteuer zu geben? „Ja“ meint Alex Meierhofer, Inhaber einer neuen Art von Immobilienagentur. Sein Rat: „Wer über ein Kapital von mehreren zehntausend Euros verfügt sollte frühzeitig eine eigene Immobilie oder mehrere Immobilien kaufen und vermieten – aber nicht im eigenen Hochpreis-Land – sondern in Spanien am Meer. Denn dort sind die Kaufpreise noch günstig und die Nachfrage nach Miete groß.“

Gesünder und günstiger am Meer leben als clevere Vorsorge
Die Vorteile dieser Art von Vorsorge liegen laut Meierhofer auf der Hand:
„Immobilien kaufen und vermieten ermöglicht eine laufende Amortisation der Hypothek und ermöglicht es – dank Heilklima und tiefer Lebenshaltungskosten – auch dem Empfänger tiefer Renten, ein gesundes und komfortables Leben im Ruhestand zu führen.“ Siehe Leben an der Costa Blanca.

Immobilien kaufen und vermieten über einen Buying Agent
„Meine Agentur „AM MEER WOHNEN“ sucht für Kunden, die Immobilien kaufen und vermieten wollen, an der spanischen Küste die besten Angebote mit Wertsteigerungs- und Vermietungspotenzial heraus. Im Gegensatz zu traditionellen Maklern in Spanien arbeitet meine Agentur als Buying Agent ohne eigenes Immobilienangebot. Wir nehmen allein die Interessen der Käufer wahr und können aus dem gesamten Angebot an der Küste schöpfen. Kunden sparen dabei Ärger, Zeit und Geld. Wer einen kostenlosen Suchauftrag erteilen möchte, kann seinen Wunschzettel gleich hier ausfüllen. Oder er kann den kostenlosen Newsletter abonnieren und sich über das Kaufen und Vermieten aktueller neuer Immobilien in Spanien auf dem Laufenden halten. Hier geht es zur Anmeldung.“

Das von Alex Meierhofer gegründete Pionierunternehmen AM MEER WOHNEN geht neue Wege bei der Vermittlung von Wohneigentum am Meer. Es nimmt als erstes Unternehmen in Spanien die Interessen des Käufers wahr und unterstützt diesen beim Kauf seiner Traum Immobilie in Spanien am Meer mit einem Rundum-sorglos-Paket, das Ärger, Geld und Zeit spart. Ob für Urlaub, Auszeit, Arbeit, Ruhestand, Überwinterung, Auswanderung oder für die Errichtung eines Wohnsitzes in Spanien am Meer. Das Unternehmen erfasst die Wünsche von Interessenten, sucht die passende Immobilie am Meer, sorgt für eine korrekte Kaufabwicklung, erbringt nach dem Kauf alle vom Kunden erwünschten Dienstleistungen vor Ort und stellt sicher, dass Kunden das Wohnen am Meer jederzeit in vollen Zügen genießen können. Das Unternehmen engagiert sich für neue Wohnformen im Alter, die ein würdiges, selbst bestimmtes und gesundes Leben am Meer, ohne Beeinträchtigung durch den „Winterblues“, ermöglichen.

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Ungarn – das neu entdeckte Land für Aussteiger und Anleger

Deutsche investieren immer mehr in Ungarn.

Ungarn - das neu entdeckte Land für Aussteiger und Anleger

www.ungarnexpert.com

Sicherlich ist Ungarn für viele ein interessantes Urlaubsziel. Die Entfernung ist im Rahmen des Möglichen, wenn man mit dem Auto unterwegs ist und schon allein der Plattensee lockt jedes Jahr unzählige Deutsche ins Land der wilden Pferde und Reiter. Die Hauptstadt Budapest ist die achtgrößte in Europa und Dank der erweiterten Infrastruktur und seiner landschaftlich schönen Ursprünglichkeit, zählt besonders der Südwesten Ungarns unter Auswanderern zu den beliebtesten Gegenden, um sesshaft zu werden.

Deutsche investieren immer mehr in Ungarn

Besonders in der Automobilbranche und deren Zulieferern zeichnet sich ein deutliches Plus in Ungarn ab. Immer mehr deutsche Unternehmen lassen sich in Ungarn nieder, um vor Ort verhältnismäßig günstig produzieren zu lassen. Da die ungarischen Lohnkosten etwa nur ein Drittel die der deutschen Durchschnittskosten betragen, liegen die Gründe zur Investition auf der Hand.

Aber auch Privatmenschen zieht es immer mehr nach Ungarn. Und das besonders deshalb, weil die Natur, die Menschen und das Drumherum dieses Landes einen ganz besonderen Charme versprühen. Immobilien beispielsweise werden immer mehr in Ungarn von Deutschen gekauft, um unter Umständen auch dort belieben zu können. Ein schönes Häuschen in Ungarn zu kaufen, ist also gar nicht so abwegig. Die Finanzspritze für den Kauf einer Immobilie ist unter anderem auch durch ganz spezielle Kreditmodelle, welche jedoch im Vorfeld stets sorgfältig verglichen werden sollten, gut möglich. Mit relativ niedrigen Zinsen und einer schnellen Bearbeitungsphase sind solche Kredite eine gute Alternative, um schnell bei Immobilien-Schnäppchen in Ungarn zugreifen zu können. Denn auch hier ist es wichtig, dass wer zuerst kommt und zahlen kann, auch den Zuschlag fürs Traumhäuschen im sonnigen Ungarn schließlich bekommt.

Auswandern ist nicht schwierig – finanzielles Polster sollte schon sein

Wer nach Ungarn auswandern möchte, kann dies zu jeder Zeit tun und ohne großartigen Aufwand. Als EU-Bürger reicht zunächst ein gültiger Reisepass, um sich 90 Tage im Land aufhalten zu können. Das sollte man ruhig schon einmal tun, bevor es zur Auswanderung kommt. Land und Leute kann man so am besten schon im Vorfeld kennenlernen und genügend Kontakte knüpfen, damit man vielleicht schon jetzt einen sicheren Job für die Zeit nach der Auswanderung ergattert. Sehr schnell ist auch in Ungarn das Ersparte futsch, wenn man nicht für Nachschub sorgt. Denn auch in Ungarn gelten die gleichen Regeln wie überall: Ohne Job kein Geld und ohne Verdienst können weder Wohnung oder Haus unterhalten werden.
Sprachkenntnisse sind immer gefragt

Jobs in der Tourismusbranche sind immer wieder gern gesehen und Menschen, die gleich über den Sprachschatz mehrerer Fremdsprachen verfügen, haben es bei der Arbeitssuche wesentlich leichter. Besonders Ärzte, Apotheken, Ingenieure, Logistiker und Führungskräfte mit Qualifikationen werden sehr gern gesehen. Zwar ist die Umsatzsteuer Ungarn mit 27 Prozent die Höchste, doch besonders Privatpersonen können von der Flat-Tax, einer einheitlichen Steuerpauschale von nur 16 Prozent profitieren. Für Arbeitnehmer, die sich vornehmen, zu einem späteren Zeitpunkt ganz nach Ungarn auszureisen, lohnt sich das besonders. Denn trotz dieser günstigen Flat-Tax können sie im Herkunftsland sozialversichert bleiben. Bei erfolgreicher Einwanderung entfällt natürlich die Sozialversicherung im Herkunftsland. Wer schließlich tatsächlich auswandern möchte, muss bei der Einwanderungsbehörde eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen.

Auf der Seite von www.ungarnexpert.com kann man sich über die Möglichkeiten Informieren.

Ungarnexpert.com ist spezialisiert auf Dienstleistungen und Informationen rund um Ungarn.

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Sparda-Bank München setzt Patenschaftsaktion für bedürftige Senioren fort

Erneute Spende über 250.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. für Lichtblick Seniorenhilfe e. V. – Patenschaftsaktion mit dem Münchner Merkur gegen Altersarmut – Mit 35 Euro monatlich unbürokratisch und direkt Hilfe leisten

Sparda-Bank München setzt Patenschaftsaktion für bedürftige Senioren fort

Spendenübergabe der Sparda-Bank München an Lichtblick Seniorenhilfe e. V. (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Der Verein Lichtblick Seniorenhilfe e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Altersarmut in Bayern etwas entgegenzusetzen. Seit 2003 engagiert sich Lydia Staltner, Vereinsgründerin und -vorsitzende, für bedürftige Senioren in der Region. Dabei erhält sie seit vielen Jahren auch Unterstützung von der Sparda-Bank München: Erneut überreichten Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaftsbank, und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation, jetzt einen Spendenscheck in Höhe von 250.000 Euro an Lydia Staltner. Die Mittel stammen aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Die Zahl der Bedürftigen in Bayern steige stetig, wie die Vereinsvorsitzende erklärt. „Jeden Tag stehen bei uns im Büro ältere Menschen, die zeitlebens gearbeitet haben, aber trotzdem nicht über die Runden kommen.“ Lichtblick Seniorenhilfe e. V. fördert die Bedürftigen auf verschiedenen Wegen: durch finanzielle Soforthilfe, einen Gratis-Mittagstisch, den Hausnotruf oder durch Veranstaltungen und Ausflüge, die die Rentner aus ihrer sozialen Isolation herausholen. Um alle Angebote stemmen zu können, ist der Verein auch auf Spenden angewiesen.

Neben den jährlichen Zuwendung aus dem Gewinn-Sparverein engagiert sich die Sparda-Bank München deshalb seit 2009 außerdem gemeinsam mit dem Münchner Merkur für eine Patenschaftsaktion: Für 35 Euro im Monat können freiwillige Spender anonym und unbürokratisch einem älteren Mitmenschen helfen. Diese Möglichkeit bewerben Genossenschaftsbank und Zeitung gemeinsam bei Kunden und Lesern. „Das Geld wird von Lichtblick Seniorenhilfe e. V. in voller Höhe an die Bedürftigen weitergegeben“, weiß Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Jeder Cent kommt direkt dort an, wo er so dringend gebraucht wird!“

Weitere Informationen zur Patenschaftsaktion finden Sie hier.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Allgemein

Gefragt ist die Solidarität einer gut ausgestatteten Rentnergeneration

Altersarmut: Erziehungszeiten im gesetzlichen Rentensystem stärker berücksichtigen

Stuttgart/ Freiburg, 30. September – Große gesellschaftliche Herausforderungen können nur nachhaltig gemeistert werden, wenn Alt und Jung gemeinsam anpacken. Darauf weist die Caritas in Baden-Württemberg angesichts der demografischen Entwicklung hin und ruft zum Inter-nationalen Tag der älteren Menschen (1. Oktober) zu mehr Solidarität unter den Generationen auf. „Die steigende Anzahl von Menschen in Altersarmut und der wachsende Bedarf an Pflege für ältere Menschen müssen dabei genauso im Blick sein wie die Frage, ob die jüngere Generation die Lasten einer immer älter werdenden Gesellschaft noch stemmen kann“, so die Caritasdirektoren Pfarrer Oliver Merkelbach (Stuttgart) und Monsignore Bernhard Appel (Freiburg). Im Jahr 2060 wird es nur halb so viele unter 20-Jährige geben wie Menschen im Alter von 65 Jahren und älter. „Eine Gesellschaft des längeren Lebens braucht das Anpacken aller, der jungen Frauen und Männer ebenso wie der älteren Generation“, so Appel und Merkelbach.

So müssten für das Rentensystem neue Lösungen erarbeitet werden, um einer zunehmenden Armut im Alter entgegenzuwirken. „Gerade Menschen mit lückenhaften Erwerbsbiografien müssen vorsorgen können, damit sie im Alter ein Einkommen oberhalb der Grundsicherung beziehen können.“ Vor allem allein stehende Frauen seien nach derzeitigem Stand von Altersarmut betroffen. Häufig haben sie unterbrochene Berufsbiografien, die aus der Familienarbeit resultieren. „Deshalb braucht es Konzepte, wie Erziehungs- und Pflegeleistungen bei der Altersvorsorge zukünftig angemessen berücksichtigt werden können“, so die Caritasdirektoren. Einbezogen werden müsse auch, dass Eltern in der Familienphase aufgrund von finanzieller und zeitlicher Belastung oft weniger in ihre private Altersvorsorge investieren könnten.

Genauso wichtig ist nach Ansicht der Caritas in Baden-Württemberg, dass die junge Generation bei der Bewältigung ihrer künftigen Aufgaben von der älteren unterstützt wird. Die ältere Generation verfüge weithin über Gesundheit, Bildung und Erfahrung. Lag das Verhältnis der Beitragszahler zu Rentnern im Jahr 1964 noch bei 6 zu 1, liegt es aktuell bei 2 zu 1. „Damit die junge Generation die künftigen Lasten stemmen kann und in unserer Gesellschaft alle ein gutes Leben haben können, ist die Solidarität einer gut ausgestatteten Rentnergeneration gefragt“, betonen die Caritasdirektoren und rufen dazu auf, die demografischen Herausforderungen als eine Chance auf Beteiligung zu sehen. „Wichtig ist, dass alle nach eigenen Kräften zum Gemeinwohl beitragen“, so Appel und Merkelbach. Um den Sozialstaat möglichst demografiefest zu machen, sei bei allen Gesetzesvorhaben zu fragen, ob die Lasten möglichst gerecht zwischen den Generationen und innerhalb der Generationen verteilt sind.

Mit ihrer Kampagne „Mach dich stark für Generationengerechtigkeit“ unterstützt die Caritas bundesweit die Bereitschaft, sich aktiv für eine generationengerechte Gesellschaft einzusetzen. Weitere Informationen unter www.starke-generationen.de

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
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Rentenansprüche

Frauen in der Versorgungsfalle

Rentenansprüche

txn-a. (Bildquelle: @auremar/Fotolia)

txn-a. In vielen Ehen in Deutschland geht es noch klassisch zu: Frauen kümmern sich um den Haushalt und die Kinder. Ihre Männer sorgen für das Einkommen und die Rente. Altersvorsorge? Die überlässt jede dritte Frau in Deutschland ihrem Mann. Die Folgen werden oft unterschätzt: Für Frauen klafft die Versorgungslücke im Ruhestand besonders weit auseinander – Altersarmut droht.

Das Prinzip der gesetzlichen Rentenversicherung ist im Grunde simpel: Je länger und je mehr Beiträge ein Versicherter in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, desto höher wird die Rente. Da Frauen rund 22 Prozent weniger Geld verdienen als ihre männlichen Kollegen, sind ihre Beiträge in die Rentenkasse niedriger. Hinzu kommen Jobpausen und Teilzeitjahre, in denen Frauen sich der Familie widmen, um die Kinder kümmern oder Angehörige pflegen. Die Folgen: Im Durchschnitt kommen Frauen auf 15 Versicherungsjahre weniger als Männer und erhalten mit durchschnittlich 645 Euro nur knapp 40 Prozent der Rente der Männer, die von knapp 1.600 Euro ausgehen dürfen.

Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin von Randstad weiß: „Frauen sind beim Thema Altersvorsorge mehrfach benachteiligt. Die enorme Lücke in der gesetzlichen Altersvorsorge zwingt zum Umdenken. Frauen, die im Alter genügend Geld zum Leben haben möchten, müssen sich jetzt mit dem Thema Geldanlage und privater Finanzplanung auseinandersetzen.“

Besonders wichtig: Frühzeitig mit einer zusätzlichen Altersvorsorge beginnen. Ein Vertrag über vermögenswirksame Leistungen kann schon mit dem Ausbildungsvertrag abgeschlossen werden. Und weitermachen – auch wenn das Geld knapp ist, wenn beispielsweise das Kind auf der Welt ist. Hilfreich ist, dass Versicherungen Babypausen in ihre Modelle aufgenommen haben. So lässt sich in Zeiten der Kindererziehung der Betrag aussetzen. Nach wie vor gilt, dass die Riesterrente für viele verheiratete Frauen eine ideale Einsteiger-Variante ist. Zulagen für Kinder erhöhen die Rendite und können selbst dann in Anspruch genommen werden, wenn man nicht arbeitet.

Was viele nicht wissen: Auch mit Minijobs ist eine Absicherung für das Alter möglich. Geringfügig entlohnte Mitarbeiterinnen profitieren hier von einer betrieblichen Altersvorsorge, mit der sie eine Förderung in gleicher Höhe wie Angestellte erhalten.

„Eine Patentlösung bei der Altersvorsorge gibt es nicht, aber viele gute Ansätze. Auf die Ehe als Versorgungsmodell ist jedoch kein Verlass. Wichtig ist, dass Versicherungen immer auch auf die Frau ausgestellt werden. Sonst steht sie im Ernstfall ohne etwas da“, fasst Petra Timm von Randstad zusammen.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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