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Altersvorsorge und Immobilien als Geldanlage: Überzeugendes Informationskonzept für Privatpersonen

Altersvorsorge und Immobilien als Geldanlage: Überzeugendes Informationskonzept für Privatpersonen

Bedeutsame Zukunftsthemen für die meisten Sparer und Anleger sind der Aufbau einer erfolgreichen Altersvorsorge und die Immobilie als Kapitalanlage als ein mögliches Mittel dazu. Die Möglichkeiten zur Altersvorsorge sind natürlich wesentlich vielfältiger, aber sie sind bei weitem nicht jeder Privatperson bekannt.
Die FORAIM Finanzmanagement und-service GmbH sieht es als ihr Ziel an, Privatanleger zunächst das notwendige Wissen zu vermitteln, um erfolgreich Entscheidungen treffen zu können. In Zeiten des Internets steht zwar jedem Sparer ein umfassendes Informationsangebot zur Verfügung, aber wer schon einmal versucht hat auf eine ganz bestimmte und ganz persönliche Frage eine Antwort zu finden, wird doch häufiger enttäuscht.
Es bleiben dem Anleger also die Möglichkeit einer persönlichen Beratung durch Ihren Bankbetreuer, Versicherungsfachmann oder dem persönlichen Finanzberater. Nicht jeder möchte aber diese Gespräche führen, wenn er keinen generellen Überblick hat. Und dies ist gut so, meint die in Hamburg ansässige FORAIM. „Mit Kunden auf einer Augenhöhe zu sprechen“ ist nach Aussage der Geschäftsführerin Christiane Könitz eine wesentliche Voraussetzung, dass die Kundenziele erreicht werden und Enttäuschungen vermieden werden.
Die andere Möglichkeit für interessierte Privatpersonen besteht darin, Veranstaltungen zu besuchen. Die FORAIM selbst hatte in der Vergangenheit viele größere Veranstaltungen und Vorträge an so exponierten Orten wie dem Übersee-Club, in Traditions-Privatbanken in Hamburg oder auf dem Hamburger Börsentag abgehalten. „Allerdings haben wir festgestellt“, dass die meisten Teilnehmer ihre speziellen Fragen erst nach dem Vortrag stellen, meint der zweite Geschäftsführer Dipl.-Volkswirt Wolfgang Gierls. Und dies, so er weiter „sei sehr schade, denn diese Fragestellungen und die Antworten seien sicher auch für die anderen Teilnehmer von Bedeutung“.
Aus diesen Erkenntnissen resultierte das Veranstaltungskonzept „finanzenlounge“. Maximal 12 Personen können an den jeweiligen Veranstaltungen kostenfrei teilnehmen. Dadurch, dass die Teilnehmer alle an einem runden Konferenztisch sitzen und während der gesamten Veranstaltung Fingerfood und verschiedene Getränke gereicht werden, entsteht sehr schnell die wünschenswerte kommunikative Atmosphäre. Alle Teilnehmer profitieren von den Antworten auf spontan auftretende Fragen. Unterstützt wird dies dadurch, dass alle Themen in einzelne Zeitblöcke von nur 10 bis 15 Minuten aufgeteilt werden und jedes Thema im Anschluss an die Kurzvorträge sofort diskutiert werden kann.
Neben den Themen Altersvorsorge und die Immobilie als Kapitalanlage werden in Zukunft auch weitere für Privatanleger wichtige Themen behandelt. Einen Überblick finden Interessierte immer auf der Webseite der FORAIM. Homepage der FORAIM
Wer schnell reagiert, hat aber jetzt noch die Möglichkeit sich zur Veranstaltung „Altersvorsorge“ am Montag, den 24.Sept. um 18:30 Uhr anzumelden. Auch für die in der gleichen Woche stattfindende Veranstaltung “ Immobilien als Kapitalanlage“ sind noch Plätze verfügbar: Termine und Informationen zu den finanzenlounge-Veranstaltungen

FORAIM bietet Finanzplanung und ist Versicherungsmakler und Finanzanlagenvermittler mit Sitz in Hamburg tätig.Das Unternehmen zeichnet sich durch innovative Beratungsansätze aus, die durch profundes volkswirtschaftliches Wissen geprägt sind.

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Immobilien

Kaltenkirchen wächst rasant

Erste Häuser stehen im Wohngebiet „Krückaupark“.

Kaltenkirchen wächst rasant

83 neue Wohnungen: Erster Bauabschnitt im „Krückaupark“ in Kaltenkirchen bei Hamburg fertig.

Es ist vollbracht! Der erste Bauabschnitt des Neubaugebiets „Krückaupark“ in Kaltenkirchen bei Hamburg ist vollendet. An der Schäferbrücke stehen die ersten von am Ende insgesamt neun Mehrfamilienhäusern. Die drei Objekte tragen die Hausnummern 1 bis 5 und beherbergen 83 Wohnungen. „Das Projekt war eine große Herausforderung und deshalb sind wir umso glücklicher, dass es jetzt erfolgreich beendet werden konnte“, sagt Valeri Spady, Vorstandsvorsitzender des Investors und Bauträgers, der DFK Deutsches Finanzkontor AG. Die Baukosten für die ersten drei Gebäude belaufen sich auf rund 10 Millionen Euro. „Diese Größenordnung war für uns eine Premiere, deshalb bin ich besonders stolz auf die gute Leistung aller Beteiligten“, sagt Valeri Spady.

Weitere Informationen zu diesem Objekt mit Bildern, Videos und einem Bautagebuch gibt es hier hier.

Reinigung des Grundwassers

Umgesetzt hatte das Projekt die DFK Bau GmbH, ein Tochterunternehmen der DFK AG. „Wir sind insgesamt zufrieden mit dem Ablauf und sehr zufrieden mit dem Endergebnis“, sagt Julian Frahm, Oberbauleiter der DFK Bau GmbH. Dabei gab es für die Bauspezialisten, wie auf dem Bau schon fast üblich, einige Unwägbarkeiten zu überwinden. So hatte das Team der DFK-Bau schon vor dem Start der eigentlichen Bauarbeiten im November 2016 ein Problem zu lösen: Denn das Grundwasser, welches für die Tiefbauarbeiten abgepumpt werden sollte, was durch eine befristete Einleitgenehmigung der Behörden zeitlich begrenzt war, durfte zunächst so nicht weiter in die Kanalisation eingeleitet werden. Vorab mussten entsprechende Wasserwertverbesserungen vorgenommen werden. „Das Grundwasser hat in diesem Bereich einen so hohen Eisengehalt, dass es vor dem Einleiten gereinigt werden muss, damit es nicht die Umwelt durch Ablagerungen beeinflusst und insbesondere die Fischbestände gefährdet“, erklärt der Oberbauleiter. Deshalb errichtete die DFK Bau große Tanks mit Pumpen- und Filteranlage, die das Wasser von dem Schwermetall befreien sollten. Allerdings stellte sich bald heraus, dass dies keine ausreichende Wirkung erzielte. „Also haben wir das Wasser auf einem von uns noch unbebauten Grundstück in der Nähe in einen künstlich angelegten Teich gepumpt.“ Dort versickerte es und kam anschließend wieder in die Reinigungsanlage. Nach diesem zweiten Durchgang gab die Kommune grünes Licht für die Einleitung in den Abwasserkanal. Julian Frahm dazu: „Diese Maßnahmen haben uns viel Zeit gekostet, aber wir haben daraus gelernt und sind bei den kommenden zwei Bauabschnitten besser vorbereitet.“

Blockheizkraftwerk für saubere Energie

Nachdem der Baugrund im Februar 2017 endlich trockengelegt war, wurde die Tiefgarage errichtet. Diese verbindet alle drei Häuser miteinander und bietet zusammen mit den Parkplätzen im Außenbereich genügend Stellplätze für die zukünftigen Bewohner. Darüber hinaus erhält jede Wohnung im Kellerbereich einen Abstellraum zugewiesen. Und auch das Herz für die Energieversorgung schlägt unter der Erde. Denn an der Schäferbrücke steht ein modernes Blockheizkraftwerk, das in Zukunft alle Häuser des Wohngebiets „Krückaupark“ mit Heizwärme versorgen wird. Zugleich nutzt die Anlage die eigene Abwärme zur Stromerzeugung.

Moderne „Platte“

Als die Kellerdecke gegossen war, wuchsen die Häuser Stück für Stück in die Höhe. Besonders interessant ist dabei, dass die Planer nicht auf ein herkömmliches Mauerwerk, sondern auf Fertigteile aus Beton als Außenhülle setzten. Was im ersten Moment nach Plattenbau klingt, hat aber mit der altbekannten „Platte“ aus der ehemaligen DDR nichts mehr gemein. Ganz im Gegenteil, die Nutzung der fertigen Elemente bringt bei der Errichtung und auch bei der späteren Nutzung viele Vorteile. „Da die modernen Elemente nur aufgestellt und miteinander verbunden werden müssen, geht der Bau deutlich schneller voran“, erklärt der Oberbauleiter. Zwar nähme die Planung mehr Zeit in Anspruch, da die Elemente genau gemessen und entsprechend bestellt werden müssen, aber die Zeit werde durch den rascheren Aufbau schnell wieder reingeholt. Obwohl die Wände dünner sind, als bei Mauerwerk aus Einzelsteinen, werden die Nutzer später keinen Unterschied bemerken: „Durch den Beton als Baustoff erreichen die Wände glänzende Werte beim Schall- und Brandschutz.“ Außerdem sei die Gefahr von Schimmelbildung deutlich geringer, wie Julian Frahm erläutert: „Beton hat kleinere Poren, sodass die Kapillarwirkung gering ist und somit kaum Feuchtigkeit einziehen kann.“ Durch die geringe Dicke bei den Wänden steht den Nutzern außerdem insgesamt mehr Wohnraum zur Verfügung. Und auch in kleinen Dingen des Alltags wird der Beton seine Stärken unter Beweis stellen: „Egal was an den Wänden befestigt wird, mit den richtigen Schrauben und Dübeln wird alles sicher halten.“

Innenausbau beginnt

Als die letzten Wände Ende August 2017 aufgestellt und die Dächer im Oktober 2017 geschlossen waren, ging es parallel an die Installation der Fenster. „Wir wollten möglichst noch vor dem Winter die Gebäude dicht haben, um mit dem Innenausbau starten zu können“, erinnert sich der Oberbauleiter. Leider machte der Lieferant der Fenster dabei einen Strich durch die Rechnung. Da einige Fenster unvollständig oder zu spät geliefert wurden, verzögerte sich der Einbau. „Daraus haben wir gelernt: Bei den weiteren Bauabschnitten, werden wir die Fenster in Tranchen bestellen und sofort in den fertigen Etagen einbauen.“

Probleme mit dem Wetter

Damit wird zugleich ein Problem gelöst, das bei den Häusern an der Schäferbrücke für die größten Verzögerungen sorgte. Denn im denkbar ungünstigsten Zeitpunkt setzte ein harter und langer Winter ein. Dieser bescherte der Baustelle am Ende ganze 42 Tage, an denen auf Grund von Schnee und Minusgraden nicht wie geplant gearbeitet werden konnte. Die Mitarbeiter der DFK Bau und die Planer steckten in einer Zwickmühle, wie Julian Frahm erklärt: „Bei den kalten Temperaturen war es unmöglich, die Dämmung fachgerecht anzubringen und deshalb war es in den Räumen zu kalt, um mit dem Innenausbau zu beginnen.“ Eigentlich sollten bereits die Wände verspachtelt werden. Doch auf Grund der zu geringen Verarbeitungstemperaturen konnte nicht mit den Spachtel- und Abdichtungsarbeiten begonnen werden und die Beheizung der Räume hätte zur Bildung von Kondenswasser an den Wänden geführt. Den Bauspezialisten blieb also nichts übrig, als abzuwarten und derweil andere Arbeiten vorzuziehen.

Krückaupark wird „lebendig“

Als das Frühjahr kam, gingen die drei Gebäude in einen rasanten Endspurt. Der Innenausbau kam flott voran. „Zu Stoßzeiten arbeiteten mehr als 60 Leute gleichzeitig auf der Baustelle“, berichtet der Oberbauleiter. Da die Koordination ausgezeichnet funktionierte, beendete die DFK Bau im Juni 2018 das Projekt an der Schäferbrücke – und damit nur einen Monat nach dem ursprünglich geplanten Termin. Die jetzt fertigen Wohnungen sind allesamt schon in der Bauphase als Eigentumswohnungen veräußert worden. Inzwischen sind die ersten Mieter eingezogen und mit ihnen kommt langsam Leben in das neue Baugebiet „Krückaupark“. Aktuell starteten bereits die Arbeiten am zweiten und dritten Bauabschnitt, bei denen an der Schäferbrücke und an der Süderstraße insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser der gleichen Bauart entstehen werden. Beide Abschnitte laufen mit einem geringen zeitlichen Versatz nahezu parallel. Trotz des größeren Volumens gehen die Verantwortlichen von einem deutlich schnelleren Ablauf aus, wie Julian Frahm erläutert: „Wir haben die Erfahrungen aus dem ersten Bauabschnitt umgesetzt und vor allem an der Organisation gefeilt – dadurch sind wir mit vielen Dingen deutlich früher dran und entsprechend schneller fertig.“ Wenn das Wetter mitspielt, sollen die sechs Gebäude im kommenden Jahr fertig werden.

Viele weitere aktuelle Bauprojekte finden Sie auf der Seite der DFK Bau GmbH.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Immobilien

DFK steuert auf Rekordjahr zu

Valeri Spady im Gespräch über aktuelle Zahlen und die Zukunftsperspektiven der DFK Deutsches Finanzkontor AG.

DFK steuert auf Rekordjahr zu

Die Mitte des Jahres 2018 bietet eine sehr gute Gelegenheit, die aktuelle Entwicklung der DFK Deutsches Finanzkontor AG einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Im Interview analysiert Valeri Spady, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG, die Zahlen der ersten sechs Monate und blickt darüber hinaus auf die zukünftigen Perspektiven der gesamten DFK-Unternehmensgruppe.

Herr Spady, wie ist das erste Halbjahr 2018 für die DFK Deutsches Finanzkontor AG verlaufen?

Das Vorjahr war zwar schon sehr gut, aber im Vergleich konnten wir unsere Zahlen in den ersten sechs Monaten 2018 nochmals verbessern. In Sachen Umsatz ist es das beste erste Halbjahr in der Geschichte der DFK. Wir haben unter anderem ein Umsatzplus von 38 Prozent zum Vorjahr. Das ist ein enormer Sprung. Besonders beeindrucken mich dabei die Verkaufszahlen bei den Immobilien. Unsere Kunden haben bereits rund 150 Wohnungen über uns gekauft. Das ist Rekord und übertrifft die Zahlen von 2017 um 70 Prozent. Ich bin sehr optimistisch, dass wir unser Ziel von 400 verkauften Wohnungen bis zum Jahresende erreichen werden.

Ist bei den Zielen noch Luft nach oben?

Die Nachfrage ist enorm. Immer mehr Menschen verstehen, dass Immobilien die einzige sichere Möglichkeit für einen nachhaltigen Vermögensaufbau bieten. Als Anlage für ein finanziell gesichertes Alter sind Immobilien ohnehin konkurrenzlos. Nach meiner Einschätzung könnten wir sicher auch 500 Wohnungen an den Mann oder die Frau bringen. Das hängt aber davon ab, ob der Markt genügend passende Immobilien hergibt.

Wie wollen Sie die Nachfrage decken?

Mit unseren vielen selbst errichteten Immobilien können wir schon einen Großteil der Nachfrage abdecken. Aber allein werden wir den Ansturm auf Häuser und Wohnungen nicht bewältigen können. Denn die Vorlaufzeit, bis unsere eigenen Immobilien in den Verkauf gehen können, beträgt circa zwei Jahre. Der Vertrieb hat es da sehr einfach: Ein Kunde wird akquiriert, die Wohnung verkauft und schon ist die Provision verdient. Auf der anderen Seite muss die DFK zwei Jahre arbeiten, bis ein Neubauprojekt steht und 20 Prozent Marge erwirtschaftet sind. Dazu kommt, dass der Markt für Bestandsimmobilien so gut wie leergefegt ist. Es ist fast unmöglich, interessante und rentable Objekte zu bekommen. Aber nur solche Objekte machen für uns Sinn, denn nur von diesen vernünftigen Immobilien können unsere Kunden profitieren.

Woher sollen diese Immobilien kommen?

Zum einen setzen wir auf Kooperationen. Durch die Zusammenarbeit mit Projektgesellschaften und Bauträgern sollte es gelingen, neue Immobilienangebote zu erschließen. Zum anderen weiten wir unsere eigenen Neubauaktivitäten stetig aus. Die DFK Bau GmbH wird ihr Personal noch einmal deutlich aufstocken, um die steigende Anzahl von Projekte weiterhin in der gewohnt guten Qualität und Geschwindigkeit bearbeiten zu können. Darüber hinaus binden wir Subunternehmer, die sich in der Zusammenarbeit bewährt haben, über die gemeinsame Gründung von Tochterunternehmen direkt in die DFK-Gruppe ein.

All diese Aktivitäten verlangen nach immensen Investitionen, wie sieht es bei der Finanzierung aus?

Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Banken läuft dank unseres Partners, der DFM Deutsche Finanzmakler AG, ausgezeichnet. Hier macht sich die professionelle Aufstellung mit echten Finanzierungsprofis bezahlt. Frank Becker, Thomas Jens und ihr Team machen einen hervorragenden Job. Dafür kann ich nur immer wieder meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen. Dank ihrer Hilfe konnten wir im ersten Halbjahr 2018 ein abgerechnetes Finanzierungsvolumen von 23 Millionen Euro realisieren. Dies gibt uns den Spielraum, weitere Projekte zu akquirieren.

Der Einkauf ist die eine Seite, aber wie machen Sie das Angebot der DFK publik?

Wir gehen natürlich den bewährten Weg über den normalen Vertrieb durch unsere Mitarbeiter und Partner in den deutschlandweit verteilten Geschäftsstellen und Büros. Aber wir setzen auch vermehrt auf die Präsenz im Internet. Wir planen zum Beispiel weitere informative Internetseiten und erhöhen stetig unsere Aktivitäten in den sozialen Medien. Hier sind viele unserer Kunden heutzutage sehr gut zu erreichen und daran orientieren wir uns. In Zukunft werden Internetnutzer sowohl bei facebook und Co., als auch über Presseportale immer aktuelle Angebote und Neuigkeiten über unsere Unternehmensgruppe lesen können.

Wie schätzen Sie die Zukunftsperspektiven der DFK-Unternehmensgruppe ein?

Durch die stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum in den Ballungsgebieten, in denen wir uns sehr gut positioniert haben, sehe ich optimistisch in die Zukunft. Wir haben uns in einem umkämpften Markt sehr gut etabliert und sehen uns für die kommenden Herausforderungen gerüstet. In die Zukunft schauen kann natürlich niemand, aber vieles spricht dafür, dass wir mit den Immobilien langfristig auf das richtige Pferd gesetzt haben. Momentan ist es einfach schön, zu beobachten, dass der „DFK-Tanker“ jeden Tag etwas schneller fährt.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Altersvorsorge, geht das überhaupt noch in dieser Welt?

Viele Menschen fragen sich dies. Kein Wunder, steigende Lebenserwartungen, Nullzinsen, Unsicherheit über die Stabilität des Finanzsystems aber auch der Einfluss von Digitalisierung, Automatisierung und Roboter erschweren die Antworten nach der richtigen Form der Altersversorgung. Dazu kommen ganz individuelle und unterschiedliche Anforderungen an die richtige Altersversorgung. Lassen sich da Lösungen finden?
Die Antwort lautet ja, wenn Sie sich den richtigen Mix aus den unterschiedlichen Angeboten am Markt zusammenstellen. Den notwendigen Überblick dazu erhalten Sie auf dieser finanzenlounge-Veranstaltung.
Standort: FORAIM
Strasse: Rothenbaumchaussee 3
Ort: 20148 – Hamburg (Deutschland)
Beginn: 18.07.2018 18:30 Uhr
Ende: 18.07.2018 20:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.foraim-foxxcon.de/mehr-wissen/veranstaltungen/finanzenlounge-altersversorgung/

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Hausbau statt Miete: Junge Familien profitieren am meisten

Hausbau statt Miete: Junge Familien profitieren am meisten

(Mynewsdesk) Hohe Mieten, niedrige Zinsen – diese Situation macht den Hausbau für junge Familien besonders attraktiv. Fehlendes Eigenkapital sollte dabei keine Hürde sein.

Während in nahezu allen deutschen Städten die Mieten steigen, sind die Zinsen für Immobilienkredite weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Das führt dazu, dass der Kauf von Wohneigentum im Vergleich zur Miete immer attraktiver wird. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IWD) zeigt: die Kosten für eine selbstgenutzte Immobilie liegen mehr als 30 Prozent unter denen für eine Mietwohnung.

Laut Statista.de zahlten Mieter im Jahr 2017 rund 7 Euro pro m2, während Eigentümer gerade einmal knapp 5 Euro pro m2 investieren. Im Jahr 2006 zahlten Mieter noch knapp 6 Euro pro m2 während Eigentümer fast 7 Euro pro m2 zahlen mussten.

„Auf den ersten Blick scheint der Hausbau teurer. Doch man darf nie vergessen, dass die Investition in ein Eigenheim langfristig dem eigenen Vermögensaufbau dient, während die Miete vor allem dem Vermieter hilft seine Immobilien zu refinanzieren und Gewinn zu machen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus.

Das IWD Köln hat in ihrem Vergleich von Miete und Tilgungsrate für den Hausbau ermittelt, dass je länger der Finanzierungszeitraum für ein Eigenheim ist, desto größer ist der Vorteil gegenüber einer Mietwohnung. Ist das Haus bis zum Rentenbeginn abbezahlt, haben Ehepaare durchschnittlich rund 600 Euro mehr im Monat zur Verfügung als Mieter. Selbst moderate Zinserhöhungen schmälern diesen Vorteil nicht. Bei einem Zinsanstieg auf 3,5 Prozent bei einem Finanzierungszeitraum von 35 Jahren, liegen die Kosten für Zins, Tilgung und Instandsetzung in vielen Regionen trotzdem noch unter den stetig steigenden Mieten.

Fehlendes Eigenkapital sollte kein Hindernis für den Hausbau sein Die Studie des IWD Köln hat noch einmal bestätigt, je früher man baut, desto besser! Leider fehlt es vielen jungen Familien an Eigenkapital, aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante.

Viele junge Paare haben zwar ein regelmäßiges Einkommen und sichere Arbeitsverhältnisse, aber hatten bisher, zum Beispiel aufgrund von Studium oder Ausbildungskosten, keine Möglichkeit, Geld zur Seite zu legen. Die niedrigen Zinsen erschweren zudem die Kapitalbildung.

„Zum Glück gibt es mittlerweile die Möglichkeit, den Hausbau ohne Eigenkapital zu finanzieren, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Denn viele können sich ein Haus auf Basis ihrer regelmäßigen Einkünfte leisten“, sagt Marco Termeer, Baufinanzierungsexperte bei Town & Country Haus.

Hausbau ohne Eigenkapital – Das sollten Sie beachten Natürlich gilt bei der Baufinanzierung: je mehr Eigenkapital, desto besser. Als ideal gelten 25 Prozent Eigenkapital für den Hausbau. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Hausbau ohne Eigenkapital nicht möglich ist. Das Eigenkapital wirkt sich positiv auf die Finanzierungskonditionen aus, aber letztlich ist auch eine Vollfinanzierung beim Hausbau denkbar.

Voraussetzung hierfür ist ein solides und regelmäßiges Familieneinkommen. „Außerdem achten die Banken darauf, dass der Lebensstil eine höhere Sparneigung aufweist“, sagt Termeer vom Town & Country Finanzierungsservice. Was bedeutet das? Wer ohne Eigenkapital ein Haus finanzieren möchte, sollte seinen Urlaub und sein neues Smartphone nicht unbedingt über einen Kredit finanzieren, denn dies werten Banken eher als konsumfreudigen Lebensstil und somit als Risiko für die Baufinanzierung.

Wichtig beim Hausbau ohne Eigenkapital ist es, realistisch einzuschätzen, wie viel monatliche Rate eine Familie verkraften kann. Dabei sollte auch immer eine Reserve für unvorhergesehene Kosten eingeplant werden. Im Idealfall werden auch die Möbel, Tapeten bzw. Farbe für das neugebaute Haus nicht über den Kredit finanziert, sondern nach und nach aus Eigenmitteln bezahlt.

Wer seinen Hausbau ohne Eigenkapital finanziert, sollte besonders großen Wert auf Sicherheit legen. Neben einer soliden Planung der beim Hausbau anfallenden Kosten und Garantieleistungen, wie einer FinanzierungSumme-Garantie, sollten die Bauherren eine Risikolebens- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben. Darüber hinaus können die derzeit niedrigen Zinsen mit einer langen Zinsbindungsfrist gesichert werden.

Die optimale Finanzierungsstrategie sollte gemeinsam mit einem Baufinanzierungsberater erstellt werden. Dieser sollte einen Sachkundenachweis nach §34 i GewO als Immobilardarlehensvermittler vorweisen können.

Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich Einerseits steigen die Baukosten, vor allem durch hohe Energiesparauflagen, steigende Handwerker-Löhne und hohe Baunebenkosten. Andererseits gibt es nach wie vor Einsparpotentiale, die den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen.

So bieten große Markenhaus-Anbieter Haustypen an, die aufgrund ihrer standardisierten Bauweise ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bieten und dabei trotzdem genügend Gestaltungsspielraum für die Bauherren lassen. Auch gilt es, seinen tatsächlichen Platzbedarf genau einzuschätzen. Wer mit 30 m2 statt mit 45 m2 pro Person rechnet, kann seine Baukosten bereits spürbar senken. Gleiches gilt natürlich für die Grundstücksgröße – wieviel Garten möchte man sich tatsächlich gönnen?

Ein weiterer Kostentreiber beim Hausbau ist der Keller. Hierfür gibt es günstige Alternativen, wie eine Abstellkammer, eine Ankleide im Schlafzimmer oder ein ausgebauter Dachboden.

Auch muss beim Hausbau nicht alles auf einmal fertig werden. Garten und Außenanlage können nach und nach verschönert werden – je nachdem wieviel Zeit und Budget vorhanden ist. Und wer vielleicht die ein oder anderen Möbel aus der alten Mietwohnung mit in das neue Eigenheim nimmt, kann ebenfalls sein Budget schonen.

„Eine wirkliche Entlastung für junge Familien beim Hausbau wäre die Senkung der Baunebenkosten. Insbesondere die hohe Grunderwerbsteuer ist eine echte Belastung. Junge Bauherren mit wenig Eigenkapital würden von Freibeträgen bei Steuern oder von staatlichen Kreditausfallgarantien profitieren. Zwar wird mit dem Baukindergeld ein erster Schritt zur Eigentumsförderung unternommen, aber das reicht noch nicht aus, um Normalverdienern den Weg in die eigenen vier Wände zu erleichtern“, so Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Rente vom Chef

Alte Rebschule geht neue Wege bei der Fachkräftesicherung

Rente vom Chef

Hotelbetriebe bauen auf qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Gutes Personal zu finden und zu binden ist in dieser Branche besonders schwierig. Deshalb beschreitet das Wohlfühlhotel Alte Rebschule in Rhodt jetzt gemessen an seiner Größe mit rund 50 Beschäftigten einen neuen Weg: ein firmeneigenes Versorgungswerk für Mitarbeiter.
Dass die Maßnahme zur betrieblichen Altersvorsorge und Zukunftssicherung bei den Beschäftigten der Alten Rebschule gut ankommt, bestätigen zwei junge Mitarbeiterinnen, für die das Rentenalter zwar in weiter Ferne liegt, aber Zukunft nichtsdestotrotz ein Argument ist. Zum Beispiel für Marina Nagel, die eigentlich nur zwei, drei Jahre als Jungköchin in der Hotelküche in Rhodt bleiben wollte und jetzt seit Kurzem als „Eigengewächs“ stellvertretende Küchenchefin geworden ist: „Jeder weiß, dass man zusätzlich privat fürs Alter vorsorgen muss. Deshalb bin ich froh, dass es jetzt auch bei uns im Betrieb diese Möglichkeit gibt und der Chef kräftig ansparen hilft.“ Ihre Rezeptionskollegin Barbara Roland ergänzt: „Für mich zeigt die Möglichkeit auch, dass wir von unserem Arbeitgeber geschätzt werden und er sich wünscht, dass das Beschäftigungsverhältnis möglichst von Dauer ist.“
Für die Hotelleitung ist die betriebliche Altersvorsorge eine Chance, deutlich Profil zu zeigen: „Der Kampf um Talente ist in vollem Gange. Wir wollen uns als Arbeitgeber attraktiv auf dem Personalmarkt positionieren, neue Mitstreiter gewinnen und unsere Beschäftigten ans Unternehmen binden“, erläutert Hotelchefin Sonja Schäfer die Motivation. „Außerdem können wir so unseren Mitarbeitern ganz konkret aufzeigen, dass uns ihre Zukunft am Herzen liegt.“
Um den organisatorischen Aufwand für das familiengeführte Hotel in Grenzen zu halten, hat man sich mit dem renommierten Lebensversicherer einer Bank zusammengetan. Die Alte Rebschule zahlt Beiträge – gestaffelt je nach Betriebszugehörigkeit – in eine betriebliche Altersvorsorge. Das Versorgungssystem ermöglicht es außerdem Beschäftigten, die steuermindernde Entgeltumwandlung mit einem Zuschuss wahrzunehmen und auch selbst die Beiträge aufzustocken. „Bisher legen etwa ein Dutzend unserer Mitarbeiter aus eigener Tasche noch was drauf, was uns besonders freut“, so Sonja Schäfer. Informationen zum Hotel unter www.alte-rebschule.de

Das Wohlfühlhotel Alte Rebschule beim pfälzischen Weinort Rhodt unter Rietburg gelegen und malerisch eingebettet in das Rebenmeer der Weinstraße bietet Natur- und Wander-Erlebnisse, Ruhe, Erholung und Verwöhn-Programme mit dem Besten aus der Rebe ebenso wie kulinarische Köstlichkeiten und Schätze aus pfälzischen Weinkellern. Das Vier-Sterne-Hotel wurde als Gastgeber des Jahres 2016 in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und beschäftigt rund 50 Menschen aus zwölf Nationen. In den 34 großzügigen Zimmern und drei Suiten mit Panoramablick über die Rheinebene fühlen sich Gäste gut aufgehoben. Modern ausgestattete Tagungsräume, ein einladender Pool und das stimmungsvolle Beauty-Vital-Reich mit Saunalandschaft sowie Massage- und Kosmetikanwendungen lassen keine Wünsche offen.

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Immer wieder Gold erwerben, aber die Kosten nicht außer Acht lassen

Immer wieder Gold erwerben, aber die Kosten nicht außer Acht lassen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fergregory, ID: #142507216)

Edelmetalle sollten in jeden Haushalt, denn sie sind werthaltig und unkompliziert wieder in Geld zu tauschen. Zum Beispiel wird Gold in Barren- oder Münzenform als Währung gesehen und daher ohne Mehrwertsteuerpflicht gehandelt. Wenn also Gold als Währung gesehen wird, folgt daraus, dass man für Gold auch jederorts etwas dafür kaufen kann. Wer mit geringeren Beträgen Gold erwerben möchte, sollte auf die Kosten achten.

Wo man hinsieht, steigen die Preise. Damit muss man sich leider abfinden. Aber ist es machbar, etwas dagegen zu tun? In manchen Bereichen ist das machbar, indem man das Geld zusammenhält. Bei manchen Gütern hat man jedoch keine Wahl und hat keine Wahl, die höheren Kurse inkauf zu nehmen.

Manche Kurse steigen nicht gleichmäßig. Sie steigen, fallen, steigen und das ohne erkennbares System. In einem solchen Fall gibt es eine Möglichkeit, mehr für´s Geld zu erhalten, ohne einen großen Aufwand zu starten. Der Trick ist, regelmäßig zu kaufen für feste Beträge. Wer zum Beispiel damit beginnen möchte, sich einen Goldschatz anzulegen und dafür einen stattlichen Betrag zur Verfügung hat, kann Glück oder Pech mit den Einstiegspreisen haben, sollte er diese Mittel sofort vollständig einsetzen würde. Man kann nur schwer voraussagen, ob der Preis gerade sehr günstig für den Kauf ist oder nicht. Deshalb wäre es klüger, anstatt des gesamten Geldes Teilbeträge einzusetzen. Da die Preise schwanken, kauft man bei geringen Einkaufspreisen mehr Gold und bei ungünstigen Einkaufspreisen weniger Gold. Durch den regelmäßigen Kauf erzielt man dann automatisch einen guten Durchschnittspreis.

Aber auch mit kleineren Beträgen funktioniert dieses Prinzip. Allerdings sollte bei geringen Berägen die Kosten im Auge behalten. In der Regel sind Käufe zu geringeren Beträgen einerseits für den Anbieter mit höherem Verwaltungsaufwand verbunden, was einen zusätzlichen Kostenfaktor erzeugt, andererseits sind Sparpläne für den Vertrieb oft weniger attraktiv, weil es nicht so viel zu verdienen gibt. Manche Anbieter schlagen daher mit teilweise hohen Aufschlägen und/oder sogar Abschlussgebühren zu. Dieses in Gebühren fließende Geld ist dann für das eigentliche Investment verloren. Daher lohnt es sich, nach Angeboten mit einer geringen Kostenstruktur Ausschau zu halten. Je geringer die Kosten, desto mehr Gold kann gekauft werden.

Schwankungen liegen in der Natur von Edelmetallpreisen – und bei einer monatlichen Zahlweise können diese Schwankungen einen sehr positiven Effekt haben.

Fallende oder schwankende Preise von Gold sind für den monatlichen Sparer ein großes Glück. Monatliches Investment in einen Goldsparplan ergibt auf lange Sicht sehr viel Sinn. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm mit sinnvollen Produkten einen stetig steigenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Allgemein

Wo liegt der Systemfehler?

Wo liegt der Systemfehler?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Robert Kneschke, ID: #168913236)

Geld für Zinsen ist ein unnatürliches System, welches keinen Naturgesetzen entspricht. Zins und Zinseszins entwickeln sich nicht linear, wie es in der Natür üblich ist, sondern exponentiell und exponentielles Wachstum ist unnatürlich und zerstörerisch. Wer sind die Leidtragenden und wer profitiert?

Geld ist etwas außerst Nützliches. Es ist ein universelles Tauschmittel und kann gegen Waren und Dienstleistungen eingetauscht werden. Geld, welches als Tauschmittel verwendet wird, ist daher sinnvoll für den Handel und damit für die Wirtschaft. Wird Geld allerdings nicht als Tauschmittel verwendet sondern gehortet, wird es zweckentfremdet und entfesselt es eine äußerst destruktive Kraft. Dann wird Geld zum Hemmer für die Wirtschaft, denn die Hortung von Geld, die damit verbundene Verknappung von Zahlungsmitteln und die daraus folgende Notwendigkeit, Zinsen erwirtschaften und bezahlen zu müssen, diktiert der Wirtschaft einen Wachstumskurs auf, den sich keine Wirtschaft leisten kann.

Exponentielles Wachstum ist für unser linear denkendes Gehirn sehr schwer zu erfassen. Um die Auswirkungen eines solch unnatürlichen Prozesses auf einfache Weise zu präsentieren, gibt es ein schönes Beispiel.

Konto 1 oder 2, wie soll man entscheiden?

Angenommen, man hätte die Wahl, jede Woche 1.000.000 Euro auf das eigene Konto zu erhalten oder 1 Cent, der sich jede Woche verdoppelt. Die meisten würden wahrscheinlich die erste Möglichkeit in Anspruch nehmen und jede Woche eine Million erhalten. Doch wer hätte am Ende eines Jahres das größere Guthaben?

Nach 10 Wochen befänden sich auf dem Konto der ersten Variante 10 Mio. Euro Vermögen. Auf Konto 2 befänden sich gerade mal 5,12 Euro. 10 Wochenspäter wäre das Guthaben von Konto 1 auf 20 Mio. Euro gewachsen, während Konto 2 mit 5.242,88 Euro noch deutlich im Hintertreffen läge. Doch nach 33 Wochen kippt die Situation. Konto 1 hätte 33 Mio. Euro Guthaben und Konto 2 wäre bereits mit 42.949.672,96 Euro erheblich vermögender. Nach einem Jahr wäre der Unterschied schon so immens, dass man sich die Zahlen kaum noch vorstellen kann. Konto 1 mit 52 Mio. Euro erscheint gegenüber Konto 2 mit 22.517.998.136.852,50 Euro (rund 22.52 Bio. Euro) wie ein Taschengeld. Die Überraschung ist nicht abzustreiten.

Nun ist dieses Beispiel mit einer wöchentlichen Verdopplung des Betrages natürlich extrem. Jedoch würde schon eine Verzinsung von nur 3,5% p.a. genügen, damit sich ein Betrag alle 20 Jahre verdoppelt. Beim doppelten Zins, also 7% p.a. verkürzt sich die Zeit für die Vermögensverdopplung um die Hälfte, also auf 10 Jahre.

Wie hoch sind die Zinsen tatsächlich?

Im Bewusstsein sind nur offene Zinsen. Legt man Geld an, erhält man Zinsen, nimmt man Kredit auf, bezahlt man Zinsen. Doch was ist mit den vielen Zinsen, die man nicht siehtund trotzdem bezahlt? Jedes Produkt, welches man kauft, enthält einen Anteil an Zinsen, den der Unternehmer über den Preis an den Käufer weitergibt. Zinsen finden sich in den meisten Erzeugnissen, in der Miete, den Wohnnebenkosten etc.. Daraus folgt, dass der Endverbraucher derjenige ist, der die meisten Zinsen zu bezahlen hat.

Profitieren können nur Menschen, die weniger Zinsen bezahlen müssen, als sie erhalten. Und das sind gerade mal um die 10 Prozent der Bevölkerung, die Reichsten eben.

Crash in Sicht

Das aktuelle Geldsystem hat sein Verfallsdatum längst überschritten. Der Zeitpunkt, an dem das System zusammenbrechen müsste, ist überfällig. Sämtliche der Europäischen Zentralbank dienen der Vertrauensbildung der Anleger, denn wenn diese aufgrund schwindenden Vertrauens ihr Geld abheben wollen, stehen die Finanzinstitute vor einem gewaltigen Problem, da nur ein Minimalteil des Geldes auf Konten tatsächlich in gesetzlichen Zahlungsmitteln vorrätig ist. Kein Finanzinstitut hat nur ansatzweise genügend Bargeld, um auch nur einen zufriedenstellenden Anteil der Guthaben ihrer Kunden auszahlen zu können.

Sachwerte statt Geldwerte

Alte Glaubenssätze haben ihre Berechtigung verloren. Jeder ist angehalten, seine Augen zu öffnen, seinen gesunden Menschenverstand walten zu lassen und sich nicht auf die Wohlfühl-Parolen der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte. Sehr beliebt sind Edelmetalle. Die Geschichte zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Vermögen in Geldwerten hatten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile ganz gut streuen kann.

Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit wertbeständig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise gering sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Gold, Symbol für das Beste

Gold, Symbol für das Beste

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: grounder, ID: #123961164)

Die Bedeutung von Gold geht weit über das Material hinaus. Gold ist eine Metapher für das Beste, wird übertragen für einen Superlativ und zeigt damit eindrucksvoll, welche Bedeutung es in der Gesellschaft besitzt.

Es gibt Menschen, die glauben, Gold wäre nicht das wertvollste Metall. Sie vertreten die Auffassung, dass beispielsweise Palladium oder Platin im Wert über Gold stünden und begründen das mit ihrer Bedeutung und Nachfrage in der Idustrie. Mag sein, dass da ein Fünkchen Wahrheit drinsteckt. Doch Bedeutung und Nachfrage in der Wirtschaft scheinen in der Gesellschaft eher nebensächlich.

Der Läufer, der als erster ins Ziel kommt, der Hochspringer, der alle überflügelt, der Turmspringer, der am elegantesten und nahezu spritzerlos ins Wasser eintaucht, welche Gemeinsamkeit haben diese Athleten? Richtig, sie erhalten für ihre Bestleistungen die Goldmedaille. Wohlgemerkt, der Sieger, also der Beste in seiner Kategorie wird mit einer Medaille oder einen Pokal aus Gold geehrt, nicht etwa eine Medaille oder einen Pokal aus Platin oder Palladium. Der Sieger bekommt das Beste und das ist eben Gold.

Das ist nur ein Beispiel dafür, welchen Stellenwert Gold bei uns besitzt, wie es mit dem besten gleichgesetzt wird. Wir sprechen von Goldenen Zeiten, wenn es uns richtig gut geht, feiern Goldene Hochzeit, wenn wir 50 Jahre verheiratet sind. Mit dem Oscar, einer goldenen Statue, ehrt man die besten im Filmbusiness. Besondere Editionen von Erzeugnissen werden als Goldene Edition präsentiert und die Goldene Kreditkarte symbolisiert die Karte mit besonderen Leistungen und Eigenschaften.

Es gibt unzählige Beispiele dafür, wie Gold das Maß maximaler Qualität oder Güte repräsentiert. Wenn Gold im Spiel ist, geht man automatisch davon aus, etwas ganz besonderes vor sich zu haben. Und das passiert mit gutem Grund. Gold ist seit Jahrtausenden das Edelmetall, welches allein durch seinen einzigartigen Glanz bloße Faszination auf die Menschen ausübt. Jeder will es. Jeder weiß, dass Gold etwas sehr Wertvolles ist. Es gibt keine Ausnahmen. Eine Anlage in Gold ist somit eine sichere Bank, denn Gold ist immer und überall wieder in Geld umtauschbar.

Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Goldpreis von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.278,63 US-Dollar je Feinunze (07. Nov. 2017). Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen idealen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist als Investment attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen großen Zuspruch. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine sinnvolle Basis und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
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Kaufen, wenn der Goldpreis steigt?

Kaufen, wenn der Goldpreis steigt?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: bluedesign, ID: #69037687)

Die Kurse für Edelmetalle schwanken, so natürlich auch der von Gold. Das ewige Rauf und Runter verunsichert sicherheitsliebende Investoren. Wann kann man einsteigen? Wann ist der geeignete Zeitpunkt? Gold sollte man kaufen, wenn der Kurs günstig ist. Die Theorie ist nachvollziehbar. Doch wann ist der Kurs günstig für den Einstieg?

Natürlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldpreis nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? Man kann beobachten, dass viele Anleger eher kaufen, wenn der Preis ansteigt. Das Vertrauen ist einfach viel größer, wenn Kurse oder Preise steigen. Aber ist das denn wirklich sinnvoll? In der Geschichte gab es mehr als eine Phase, in denen Fachleute von Goldkäufen wegen eines hohen Goldkurses abrieten. Am Ende wuchs der Goldpreis weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt. Bedeutet das, dass Edelmetalle, speziell Gold nicht sicher wären? Eher nicht, im Gegenteil. Es ist wichtig, den Sicherheitsbegriff zu definieren.

Wenn es um Altersvorsorge geht, bestimmt der Gesetzgeber vor Allem eines: Es muss sicher sein. Gemeint sind hierbei herkömmliche Geldanlagen wie z.B. Bankanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, also Anlageformen mit Garantien. Die Schlussfolgerung, diese Anlageklassen seien sicher, rührt daher, dass es ein Institut gibt, welches gegen die Leihgabe von Geld ein Papier ausstellt, aus dem hervorgeht, dass am Ende der vereinbarten Laufzeit der investierte Geldbetrag plus Zinsen garantiert ausgezahlt wird. Insofern sind, wenn man sich auf den Nominalwert beschränkt, Verluste nicht möglich. Darüber hinaus existiert eine Einlagensicherung, die im Falle eines Ausfalls des Garantiegebers aushilft.

Sicherheit wird hier also allein in dem Fakt gesehen, dass man auf einen angelegten Betrag einen vorher bekannten und garantierten Zinsertrag erhält. Außerdem wird garantiert, dass das Ursprungskapital nicht geringer werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Genau das ist der Punkt. Alle diese sicheren Anlagen haben eines gemeinsam, es sind keine Anlagen. Gibt der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das im Volksmund zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, das der Anleger jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Anlegern ist das gar nicht klar. Die Bank leiht sich schließlich vom Anleger kein Geld, um es dann im Tresor zu lagern. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Es ist nicht sehr schwierig, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den fetten Gewinnen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind eher gering. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein absoluter Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen zusätzlich der Steuer, die Kaufkraft des Vermögens wird von der Inflation vermindert. Zieht man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, erkennt man, dass das eingesetzte Vermögens bestenfalls erhalten bleibt, wahrscheinlich nimmt er eher ab. Wie sicher sind also Geldanlagen, bei denen das Geld abnimmt?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere ins Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe stehen hoch in der Gunst der Menschen. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), tatsächlich ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite leisten zu können. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese theoretisch gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, sind die Auswirkungen verheerend. Wenn Währungssysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert drauf steht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn die Basis nicht mehr besteht?

Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher tatsächliche Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von wirklichen Sachwerten, die man sogar mit nach Hause nehmen kann. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und gehört in jedes Portfolio.

Eines ist jedoch entscheidend, wenn man sich Sachwerten zuwendet: Ruhe. Kurse von Edelmetallen, also auch der von Gold, schwanken. Gold ist ein gefragter aber auch begrenzter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch weiterhin groß. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Medium zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Bewegungen nach entscheidenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht beeindrucken lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also einfach zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis gerade stark ansteigt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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