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Zembro Notrufarmband: Verkauf ab sofort bei Smartwatch.de

Zembro Notrufarmband: Verkauf ab sofort bei Smartwatch.de

Dresden, 16. April 2018 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, ist ab sofort auf Smartwatch.de, Deutschlands führendem Onlineshop für Smartwatches und Wearables, erhältlich. Damit setzt Zembro seinen Wachstumskurs in Deutschland fort und baut seine Vertriebsaktivitäten im Onlinehandel weiter aus. Das Zembro Notrufarmband ist ein moderner Notruf, der im Ernstfall über eine Smartphone-App immer und überall die Angehörigen des Trägers alarmiert, um Senioren und ihren Familien Freiheit, Selbständigkeit und ein sicheres Gefühl zu geben.

Die Smartwatch.de GmbH ist ein junges Start-up aus Dresden und Deutschlands führender Onlineshop für Smartwatches und Wearables. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich Smartwatch.de von einem Blog zu einer bekannten Empfehlungsplattform sowie einem Onlineshop mit umfassendem Produktsortiment. Der Onlineshop vertreibt unter anderem Damen- und Herren-Smartwatches, Smartwatches und GPS-Uhren für Kinder, Fitness-Armbänder, Sportuhren und andere Wearables. Das Zembro Notrufarmband ist das erste speziell für Senioren konzipierte Wearable, das auf Smartwatch.de angeboten wird.

Bereits im vergangenen Jahr haben die Experten von Smartwatch.de das Zembro Notrufarmband erfolgreich getestet. Dabei überzeugte das Gerät vor allem durch seine einfache Bedienbarkeit, den hohen Tragekomfort und die lange Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen. Auch die Notruffunktion und die übersichtliche App schnitten im Test sehr gut ab.

„Unsere Gesellschaft befindet sich im Umbruch, denn die Zahl alter und pflegebedürftiger Menschen nimmt stetig zu. Gleichzeitig bietet die fortschreitende Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Smarte Wearables wie das Zembro Notrufarmband sind die Antwort auf diese Herausforderung. Mit dem Vertrieb auf Smartwatch.de wollen wir eine neue Zielgruppe – technikaffine Wearable-User – auf das Zembro Notrufarmband aufmerksam machen. Diese können sich auf dem Portal über Zembro informieren, um das Notrufarmband ihren Eltern oder Großeltern zu empfehlen. Mit Smartwatch.de haben wir dafür einen erfahrenen Partner gefunden,“ sagt Jörg Batz, Regional Director DACH bei Zembro.

Das Zembro Notrufarmband ist ab sofort auf Smartwatch.de erhältlich.

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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Forschungsergebnisse veröffentlicht: Nutzerfreundliche Ortungssysteme können Selbstständigkeit fördern und Angehörige entlasten

Forschungsergebnisse veröffentlicht: Nutzerfreundliche Ortungssysteme können Selbstständigkeit fördern und Angehörige entlasten

(Mynewsdesk) Zum Tag der älteren Generation macht die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) darauf aufmerksam, dass Ortungssysteme dazu beitragen können, dass sich Menschen mit Demenz länger selbstständig bewegen können. Sie können außerdem Angehörige entlasten. Dazu müssen die Geräte jedoch nutzerfreundlicher gestaltet werden. Dies ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts an der Berliner Charité, das von der DAlzG gefördert wurde. Das Projekt „Validierung und Optimierung des individuellen Nutzens von Ortungssystemen in der häuslichen Pflege bei Demenz“ lief von 2014 bis 2017 und erhielt 99.250 € aus der Forschungsföderung der DAlzG. Der Forschungsbericht steht in Lang- und Kurzfassung auf www.deutsche-alzheimer.de zum Download zur Verfügung

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. unterstützt regelmäßig Forschungsvorhaben, die erkennbar zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen beitragen. Viele Demenzkranke haben Orientierungsschwierigkeiten. Dies kann zum Weglaufen von Zuhause und zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen. Technische Lösungen, die eine Ortung mittels GPS ermöglichen, sind daher als Entlastung für Angehörige von großem Interesse, wie die Befragung zeigte. Die Nutzerstudie, in der verschiedene Ortungssysteme von zwanzig Paaren getestet wurden, ergab einen Verbesserungsbedarf in der technischen Zuverlässigkeit und der Produktgestaltung. Eine Schulung zur Bedienung der Systeme wurde als sehr hilfreich bewertet, insgesamt stieg das subjektive Sicherheitsempfinden durch die Nutzung eines Ortungssystems.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Fahrgäste mit Demenz: neue Schulung für Verkehrsbetriebe

Fahrgäste mit Demenz: neue Schulung für Verkehrsbetriebe

(Mynewsdesk) Initiative Demenz Partner veröffentlicht Schulungsmaterialien für den Personennahverkehr.

Wie soll ein Busfahrer reagieren, wenn eine Frau im Bus sitzen bleibt und nicht mehr weiß, wo sie aussteigen muss? Wie reagieren, wenn das falsche Ticket vorgezeigt wird? Wie lässt sich überhaupt erkennen, dass eine Demenzerkrankung vorliegt?

Damit Mitarbeitende des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) für solche Situationen besser geschult werden können, stellt die Initiative Demenz Partner der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. jetzt spezielle Schulungsmaterialien zur Verfügung. Sie wurden in Zusammenarbeit mit Betroffenen, Vertretern der Berufsgruppen und dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV) entwickelt. Weitere Informationen zur Initiative finden sich unter www.demenz-partner.de.

In Deutschland leben aktuell 1,6 Mio. Menschen mit Demenz. Viele von ihnen sind bereits zu Beginn der Erkrankung auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, da beispielsweise das Autofahren nicht mehr möglich ist. Die Nutzung des ÖPNV kann dazu beitragen, die gewünschte Mobilität und damit auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben aufrechtzuerhalten. Menschen mit Demenz sind dabei auf Unterstützung und Verständnis in ihrem Umfeld angewiesen.

Eine wichtige Voraussetzung, dass dies auch bei der Nutzung von Bus und Bahn gelingt, ist ein verständnisvolles Fahr- und Servicepersonal.

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Hintergrund

Jahr für Jahr treten etwa 300.000 Neuerkrankungen von Menschen mit Demenz auf. Ihre Zahl wird sich bis zum Jahr 2050 auf rund 3 Millionen erhöhen, sofern kein Durchbruch in der Behandlung oder Prävention gelingt. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Initiative Demenz Partner fordert alle Menschen auf, sich über das Krankheitsbild zu informieren.

Denn Menschen mit Demenz begegnet man nicht nur in der Familie, sondern vielfach im Alltag, in der Nachbarschaft und auch am Arbeitsplatz.

Die Initiative wurde im September 2016 durch Unterstützung des Bundesgesundheitsministeriums und des Bundesfamilienministeriums ins Leben gerufen. Die Initiative setzt sich unter dem Motto Demenz braucht Dich dafür ein, Hemmschwellen und Unsicherheiten im Umgang mit Menschen mit Demenz abzubauen. Bundesweit werden in 90-minütigen kostenlosen Basiskursen wichtiges Grundwissen und Erfahrungen für den alltäglichen Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt.

Vorbild ist die Aktion Dementia Friends der englischen Alzheimer Gesellschaft, die die Initiative aus Japan aufgenommen hat. Daran beteiligen sich inzwischen mehrere Millionen Menschen in Großbritannien, den USA, Kanada, Nigeria, China und viele weitere Länder.

Die Initiative Demenz Partner wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Darüber hinaus erhält sie Unterstützung durch die gemeinnützige SKala Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten.

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Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

Ist eine frühe Diagnose der Demenz immer im Sinne der Betroffenen? Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und der Alzheimer Gesellschaft München

(Mynewsdesk) Berlin, 12. März 2018. Mehr als jeder dritte Deutsche hat laut einer Befragung der DAK 2017 Angst davor irgendwann an einer Demenz zu erkranken. Dabei ist es vor allem die Vorstellung, die Kontrolle über sich zu verlieren, nicht mehr Herr seiner selbst zu sein und völlig von anderen abhängig zu werden, die Angst macht. Die Scham, die mit diesem Krankheitsbild verbunden ist, macht es auch für Ärztinnen und Ärzte schwer ihren Patientinnen oder Patienten eine Demenz-Diagnose mitzuteilen. Auf einer gemeinsamen Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) und der Alzheimer Gesellschaft München (AGM) diskutierten Fachleute aus Medizin, Ethik und Beratung sowie Menschen mit Demenz und Angehörige am 8. März in München über die ethischen Aspekte einer frühzeitigen Demenz-Diagnostik.

Zur Eröffnung der Tagung begrüßte Dr. Katharina Bürger, die Vorsitzende der AGM, insbesondere auch die Ärzte im Publikum. Ihre Beteiligung zeige, wie groß der Bedarf an einer Auseinandersetzung mit diesem Thema in der Praxis ist.

Sowohl Betroffene als auch Angehörige berichteten in einem Podiumsgespräch, das Tobias Bartschinski (AGM) moderierte, dass sie die Diagnose einerseits als schweren Schlag empfanden. Andererseits brachte ihnen die Diagnose auch Erleichterung, weil sie nun den Grund für die erlebten Veränderungen kannten. Sie konnten sich mit der Krankheit auseinandersetzen und ihr Leben darauf einstellen.

Die Forschung unternimmt derzeit große Anstrengungen, eine zuverlässige Diagnose, insbesondere der Alzheimer-Krankheit, bereits in einem Stadium zu erreichen, das Jahre vor dem Auftreten der ersten sichtbaren Krankheitssymptome liegt. Dies ist mit der Hoffnung verknüpft, neue und effektive Therapieansätze zu finden, wie Prof. Dr. Frank Jessen von der Universitätsklinik Köln ausführte.

Nicht jeder möchte aber über seine Diagnose aufgeklärt werden. Eine Frühdiagnose zu einem Zeitpunkt, zu dem die Symptome nicht als belastend erlebt werden, kann auch mehr Schaden als Nutzen für die Betroffenen bringen, gab Dr. Michael Wunder vom Beratungszentrum Alsterdorf in Hamburg zu bedenken.

Die Mitteilung der Diagnose braucht dringend einen empathischen und geschützten Rahmen und die Ärzte brauchen dafür Zeit. Die Betroffenen und ihre Angehörigen dürfen mit der Diagnose nicht alleine gelassen werden. Sie müssen erfahren, wo sie Unterstützung und Beratung bekommen, und auch die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen, betonte Helga Schneider-Schelte (DAlzG).

Deutlich wurde: Das Leben kann auch mit einer Demenz lebenswert sein. Ärzte sollten den Mut haben, offen mit ihren Patienten zu sprechen, es aber auch respektieren, wenn diese nicht über ihre Krankheit aufgeklärt werden wollen. Um die Angst vor der Diagnose zu verringern, ist es notwendig, dass Menschen mit Demenz ihren selbstverständlichen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft bekommen und nicht ausgegrenzt werden.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Was tun bei Demenz mit unter 65 Jahren? Neuer Ratgeber der Deutschen Alzheimer Gesellschaft erschienen

Was tun bei Demenz mit unter 65 Jahren? Neuer Ratgeber der Deutschen Alzheimer Gesellschaft erschienen

(Mynewsdesk) Berlin, 6. Februar 2018. Wenn vom Thema Demenz die Rede ist, denkt man zumeist an ältere Menschen. Der weitaus größte Teil der Betroffenen erkrankt erst im Alter von über 80 Jahren an einer Form der Demenz, etwa 24.000 Menschen in Deutschland sind aber bereits vor ihrem 65. Geburtstag davon betroffen. Ein kleiner Teil davon sogar wesentlich früher. In diesem Lebensabschnitt hat eine Demenzdiagnose besonders dramatische Auswirkungen auf die Familiensituation, den Beruf und viele weitere Lebensbereiche. Der neue Ratgeber „Demenz im jüngeren Lebensalter“ will insbesondere die Angehörigen der Erkrankten darüber informieren, wie sie mit den Herausforderungen durch eine Demenzerkrankung umgehen können.

Eine Demenz, die so früh im Leben auftritt, bringt für die Betroffenen selbst aber auch für ihre Familien große Anforderungen mit sich. Einerseits verursacht die zugrunde liegende Erkrankung Veränderungen und Einschränkungen. Andererseits ist es dennoch wichtig, nicht nur die Einschränkungen im Blick zu haben, sondern sich vor allem bewusst zu machen, über welche vielfältigen Kompetenzen die Betroffenen auch weiterhin verfügen. Die berufliche und finanzielle Situation muss geklärt werden, und oft leben noch Kinder mit im Haushalt, die mit der Krankheit eines Elternteils konfrontiert sind und Unterstützung benötigen.

In ihrem neuen Ratgeber informiert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) über medizinische Besonderheiten bei Demenzen im jüngeren Lebensalter und den Umgang mit krankheitsbedingten Einschränkungen und veränderten Verhaltensweisen. Die Broschüre gibt Hinweise zu rechtlichen und finanziellen Fragen sowie zu möglichen Entlastungsangeboten. Eine Demenz verändert auch die persönlichen Beziehungen innerhalb der Familie. Auch die Fragen, wie Angehörige mit diesen Veränderungen und den damit verbundenen Gefühlen umgehen können und welche Hilfestellungen es für Kinder und Jugendliche gibt, werden aufgegriffen.

Die Broschüre „Demenz im jüngeren Lebensalter“ kann kostenlos über den Online-Shop der DAlzG unter www.deutsche-alzheimer.de bestellt werden.

Broschüre

Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Demenz im jüngeren Lebensalter. Ratgeber für Angehörige von Menschen mit Demenz vor dem 65. Lebensjahr. 1. Auflage 2018, 88 Seiten, kostenlos.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: Mehr Information und Unterstützung für türkisch-sprachige Familien nötig

Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: Mehr Information und Unterstützung für türkisch-sprachige Familien nötig

(Mynewsdesk) Berlin, 12. Januar 2018. Menschen mit türkischen Wurzeln und ihre Familien brauchen mehr Informationen über Demenzerkrankungen und mehr Unterstützung für das Leben mit Demenz. Beratungsstellen und Einrichtungen der Altenhilfe in Deutschland sind auf die Bedürfnisse dieser Gruppe noch nicht ausreichend eingestellt. Das wurde im Rahmen der Fachtagung „Demenz – Unterstützung für türkisch-sprachige Familien“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft am 9. Januar in Augsburg deutlich.

Die Tagung richtete sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte. Prof. Dr. Isin Baral Kulaksizoglu, Psychiaterin an der Universitätsklinik in Istanbul erläuterte Symptome, Diagnosestellung und Behandlung von Demenz. Füsun Kocaman, Geschäftsführerin der türkischen Alzheimer-Gesellschaft verdeutlichte anhand vieler Beispiele die Wichtigkeit von Entlastungsangeboten für die Angehörigen. Nimet Saran von ina – interkulturelles Netz Altenhilfe zeigte die rechtlichen und finanziellen Aspekte einer Demenzerkrankung auf und Dr. Jens Schneider von der Alzheimer-Gesellschaft Augsburg informierte über bestehende Unterstützungsangebote.

Um die deutsch-türkische Community zu erreichen, sollten sich alle in der Beratung und Altenhilfe Tätigen für diese Gruppe öffnen und aktiv auf sie zugehen. Ein Weg ist, gemeinsam Angebote in türkischer Sprache zu entwickeln. Besonders erfolgreich sind Angebote an Orten, die der Zielgruppe vertraut sind.

Die Fachtagung fand im Rahmen des Projekts „Demenz und Migration“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft statt. Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 108.000 Menschen mit Migrationshintergrund, die eine Demenz haben. Sie und ihre Familien brauchen Beratung, Hilfe und Unterstützung. 

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Alzheimer Behandlung auf Mallorca

Intensivbehandlung mittels repetitiver transkranieller Magnetstimulation während des Urlaubs

Die repetitive transkranielle Magnetstimulation ist eines der wenigen Verfahren, bei denen eine tatsächliche Besserung von Symptomen bei Alzheimer-Demenz erreichbar ist. Das wurde auch beim Alzheimer und Parkinson Kongress im Frühjahr 2017 in Wien festgestellt. RTMS verbessert den Schlaf, das Gedächtnis und die Denkfunktionen bei milden und mittleren Formen der Alzheimer-Demenz. Darüber hinaus wirkt das Verfahren auch gegen Depressionen, die oft gemeinsam damit auftreten.
Ein Problem bei der Behandlung ist die Intensität, mit der sie durchgeführt werden muss, damit stabile Erfolge erzielt werden. Nur wenige Kliniken oder Praxen bieten das an.
Am Instituto Dr. Scheib, dem an die Clinica Luz in Palma de Mallorca angeschlossenen Zentrum für Psychosomatik, können betroffene Patienten täglich mehrere Einheiten Magnetstimulation erhalten, verbunden mit Sport- und Physiotherapie. Angehörige können unterstützend psychologisch beraten werden. Dabei leben Patienten und Angehörige in einem schönen Vier-Sterne-Hotel gegenüber der Klinik. So lassen sich Urlaub und intensive Therapie sinnvoll miteinander verbinden.

Klinik für Psychosomatik

Kontakt
Medicina Psicosomatica Dr. Scheib, S.L.
Mario Scheib
Calle Camilo José Cela 20
07014 Palma de Mallorca
0034670973499
dr.scheib@psychosomatik.com
http://www.psychosomatik.com

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Angehörige brauchen bessere Beratung – Ergebnisse der Fachtagung Beratung bei Demenz jetzt online

Angehörige brauchen bessere Beratung - Ergebnisse der Fachtagung Beratung bei Demenz jetzt online

(Mynewsdesk) Angehörige von Menschen mit Demenz brauchen frühzeitige und passende Beratung zum Krankheitsbild, zu Entlastungsmöglichkeiten und zu rechtlichen und finanziellen Fragen. Beratungsstellen in ganz Deutschland sind noch nicht ausreichend auf diesen Bedarf eingestellt. Ärztinnen und Ärzte sollten stärker auf Beratungs- und Entlastungsangebote hinweisen. Dies ist das Ergebnis der Fachtagung „Beratung bei Demenz“, die am 30. November 2017 in der Landesvertretung Niedersachsen in Berlin stattgefunden hat. Mehr als 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet nahmen teil. Weil das Interesse noch weitaus größer war, ist die Tagungsdokumentation jetzt hier online abrufbar.

Eine Demenzerkrankung ist für die Angehörigen der Betroffenen sehr belastend. Qualifizierte Beratung und Entlastungsangebote können helfen, werden aber oft zu spät in Anspruch genommen. Dies zeigte Elmar Gräßl von der Universitätsklinik Erlangen anhand verschiedener Forschungen aus den letzten Jahren. „Wenn es uns gelingen würde, Ärzte zu verpflichten, bereits zu Beginn der Diagnosestellung Angehörige über Beratungs- und Entlastungsmöglichkeiten zu informieren, dann würden Angehörige frühzeitiger Hilfe in Anspruch nehmen“, so Gräßl.

In Deutschland gibt es eine große Vielfalt an Beratungsangeboten, unter anderem mobile Beratungen, Schulungen, telefonische Beratung und Hausbesuche. In diesem Bereich arbeiten oft sehr engagierte Beraterinnen und Berater. Einige von ihnen meldeten sich auf der Tagung zu Wort. Dabei wurde aber auch deutlich: Nicht alle Beratungsstellen sind auf das Thema Demenz vorbereitet und können Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen tatsächlich weiter helfen. 

Helga Schneider-Schelte von der Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert daher: „Angehörige müssen rechtzeitig über Beratungsmöglichkeiten informiert sein, das heißt, bereits bei der Diagnosestellung. Und es muss eine bessere Qualifizierung zum Thema Demenz geben – bei allen, die Betroffene und Angehörige beraten.“ 

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Engagiert für eine demenzfreundliche Gesellschaft: Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. wird die zweite Modellregion für die Initiative Demenz Partner

Engagiert für eine demenzfreundliche Gesellschaft: Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. wird die zweite Modellregion für die Initiative Demenz Partner

(Mynewsdesk) Berlin / Weilheim, 1. Dezember 2017. Die Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. ist im Rahmen der bundesweiten Initiative Demenz Partner als zweite Modellregion ausgewählt worden. Sie soll die Region zwischen „Ammersee und Zugspitze“ in den kommenden Jahren demenzfreundlicher gestalten.

Im Fokus der Initiative steht die Sensibilisierung und die Information von Menschen, die im Alltag Kontakt mit Menschen mit Demenz haben. Ob im Einzelhandel, in Supermärkten, im öffentlichen Nahverkehr, bei Friseuren, aber auch in Bürgerbüros oder Ämtern: Ziel ist, die Beschäftigten über Demenzerkrankungen aufzuklären und die Selbstverständlichkeit im Umgang mit Menschen mit Demenz zu fördern.

„Wir werden an die Kontakte anknüpfen, die wir zuletzt als ländliche „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“ aufgebaut haben“, erläutert die 1. Vorsitzende Petra Stragies. „Die bereits angeschlossenen kommunalen Gemeinden werden neu aktiviert, sie sollen z.B. die ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten oder die Vereine in den noch zögerlichen Dörfern mitziehen und begeistern.“

Erste Termine gibt es bereits: Der Januar startet mit Vorträgen beim Kolpingwerk in Weilheim und im Rahmen eines Gesundheitstags in Hohenpeißenberg. Es folgen Schongauer Demenztage im März sowie eine Ausstellung zum Thema Demenz mit dem Landratsamt Weilheim-Schongau im April. Alle Aktivitäten stehen jetzt neu im Zusammenhang mit der Initiative „Demenz Partner“.

HintergrundDie Initiative Demenz Partner wurde im September 2016 durch Unterstützung des Bundesgesund-heitsminister Hermann Gröhe und der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig ins Leben gerufen wurde. Die Initiative setzt sich unter dem Motto „Demenz braucht Dich“ dafür ein, Hemm-schwellen und Unsicherheiten im Umgang mit Menschen mit Demenz abzubauen. Bundesweit werden in 90-minütigen kostenlosen Basiskursen wichtiges Grundwissen und Erfahrungen für den alltäglichen Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Angeboten werden die Kurse von den Mitgliedsgesellschaften der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, aber auch von Wohlfahrts-verbänden oder anderen sozialen Trägern.

Die Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. bietet bereits seit 15 Jahren persönliche Beratungen an, koordiniert niedrigschwellige Angebote und organisiert jährlich diverse Veran-staltungen. Die regionale Gesellschaft ist zudem in ihren zwei Landkreisen gut vernetzt und arbeitet in vielen örtlichen Gremien mit.

KontaktAlzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V.
Petra Stragies, 1. Vorsitzende
Schützenstr. 26 b, 82362 Weilheim
Telefon: 08 81 – 927 60 91 oder 01 76 – 51 16 66 54
E-Mail: dialog@alzheimer-pfaffenwinkel.de 
www.alzheimer-pfaffenwinkel.de

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Initiative Demenz Partner
Friedrichstr. 236, 10969 Berlin
Telefon: 030 – 259 37 95 17
E-Mail: info@demenz-partner.de

www.demenz-partner.de
www.deutsche-alzheimer.de 

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 135 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Tel.: 030 – 259 37 95 0

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Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

Bosch Stiftung fördert OsteMed Klinik bei Therapiematratzen und Sesseln mit Micro-Stimulation

Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

(NL/8899874156) Wann kann ich endlich wieder nach Hause? Gerade ältere Krankenhauspatienten haben oft nur einen Wunsch: möglichst bald wieder in die vertraute Umgebung der eigenen vier Wände zurückkehren zu können. Um insbesondere Menschen, die zusätzlich zu ihrer Akuterkrankung an Demenz leiden, die bestmögliche Pflege zukommen zu lassen, hat die Bremervörder OsteMed Klinik an einem Förderwettbewerb der Robert Bosch Stiftung teilgenommen. Mit Erfolg! Das Krankenhaus überzeugte die Expertenjury und erhält in einem Zeitraum von 3,5 Jahren Fördermittel in Höhe von 95.500 Euro. Zu den ersten Investitionen gehörten jetzt spezielle Therapiematratzen und Sessel mit Micro-Stimulation. Sie unterstützen die Regeneration, indem sie für besseren Schlaf und Bewegung trotz körperlicher oder geistiger Einschränkungen sorgen.

Erfolgreich sind wir, wenn die älteren Patienten nach ihrer Erkrankung wieder zurück in ihre vertraute häusliche Umgebung können, erklärt Dr. Gökmen Gül. Dem persönlichen Engagement des Chefarztes der Klinik für Geriatrie und seinem Team ist es zu verdanken, dass Senioren und Demenzpatienten im Bremervörder Krankenhaus ab sofort noch bessere Bedingungen zur Regeneration nach Eingriffen vorfinden. Beim Förderpreiswettbewerb der Robert Bosch Stiftung setzte sich die OsteMed Klinik gegen zahlreiche andere Einrichtung durch. Im Zentrum standen dabei Konzepte für Krankenhauspatienten mit der Nebendiagnose Demenz eine Gruppe, die durch den demografischen Wandel seit einigen Jahren immer größer wird.

Medizinische Studien belegen, wie wichtig Schlaf und ein gesundes Maß an Bewegung sind, um wieder gesund zu werden. Doch wer unter Demenz oder anderen typischen Alterserkrankungen leidet und zusätzlich eine Operation hinter sich hat, schläft oft schlecht und kann sich wenn überhaupt meist nur eingeschränkt bewegen. Viele Senioren geraten dadurch in einen Teufelskreis. Sie bauen Muskeln ab, fühlen sich tagsüber völlig erschöpft und schaffen es nur schwer, so kräftig zu werden wie vor ihrem Krankenhausaufenthalt. Am Ende blieb früher oft nur der Umzug ins Pflegeheim. Auch ältere Menschen, die eigentlich fit sind, haben deshalb mitunter Angst vor einem Krankenhausaufenthalt.

Dank moderner Therapie-Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation ist es inzwischen allerdings möglich, auch im hohen Alter und trotz Demenz im Krankenhaus richtig gut durchzuschlafen und mobil zu bleiben. Dabei spielen winzige Flügelfedern im Kern der Spezialmöbel eine entscheidende Rolle. Sie fangen selbst kleinste Bewegungen des Nutzers auf und geben diese als Micro-Impulse zurück. Das beruhigt und beugt Schmerzen, Krämpfen sowie Wundliegen vor. Patienten mit Demenz können ihren eigenen Körper auf einer Matratze mit Micro-Stimulation wieder besser spüren und finden dadurch schneller in den Schlaf. Sessel mit Micro-Stimulation unterstützen den Regenerationsprozess zusätzlich, indem sie dem Nutzer auch bei körperlichen oder geistigen Einschränkungen helfen, durch sanftes Schaukeln in Bewegung zu bleiben.

Immer mehr deutsche Pflegeheime und Krankenhäuser wie die OsteMedKlinik setzen deshalb auf Micro-Stimulation. Was viele Patienten jedoch nicht wissen: Das System wurde direkt in Bremervörde vom Traditionsunternehmen Thomashilfen entwickelt. Um Patienten aus der Region gerade bei den Themen Schlaf und Bewegung so gut es geht zu unterstützen, kooperieren das Krankenhaus und die Thomashilfen bereits seit vielen Jahren. Mit den Fördermitteln der Robert Bosch Stiftung konnte die Klinik nun zehn Matratzen und acht Sessel inklusive Hocker mit Micro-Stimulation anschaffen.

Das Haus erhält so die Möglichkeit mit Sternen ausgezeichnet zu werden und gehört dann zu renommierten Häuern auf der Thevo-Liste für Einrichtungen, die sich besonders für gesunden Schlaf und Mobilität einsetzen.
Informationen rund um Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation für die Pflege im Krankenhaus, im Heim oder zu Hause sind auf www.thomashilfen.de erhältlich.

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