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Rosenbaum-Forschung empfiehlt Ginkgo+

Rosenbaum-Forschung empfiehlt Ginkgo+

Ginkgo+ aus der Rosenbaum-Forschung

Am 21. September 2017 ist Welt-Alzheimer Tag. Die Rosenbaum-Forschung nimmt dies erneut zum Anlass, um auf Demenzerkrankungen aufmerksam zu machen. In ihrer aktuellen Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ informiert sie mit Daten und Fakten sowie Erfahrungsberichten über Vergesslichkeit und weitere Formen der Demenz.

Im Erfahrungsbericht von Marion Sch. erfährt der Leser, wie die damals noch berufstätige Frau an sich selbst den schleichenden Prozess einer angehenden Demenz feststellte. War es zunächst „nur“ der verlegte Kugelschreiber, passierte es der Chefsekretärin später sogar, dass sie z.B. mitten in einem Gespräch den Namen ihres Gesprächspartners vergaß und die Person nur noch mit „Sie“ ansprechen konnte. Schon bald verging kaum ein Tag ohne Angst, Selbstzweifel und Depressionen.

Von ihrem Mann und ihrer Ärztin erhielt Marion Sch. in dieser Situation große Unterstützung. Sie erfuhr, dass man die Gehirnaktivität mit ausgewogener Ernährung und Denksportaufgaben in Form halten kann. Und statt Medikamenten wurde ihr Ginkgo in Kombination mit Ginseng empfohlen. Marion Sch. recherchierte gemeinsam mit ihrem Mann in Fachbüchern, Gesundheits-Nachrichten und -Journalen sowie im Internet und entdeckte Ginkgo+ aus der Rosenbaum-Forschung.

In der aktuellen Gesundheits-Broschüre „VITAL + GESUND“ informieren Michael Rosenbaum und Wissenschaftler aus seinem Forschungsteam im Detail über die Wirkungsweise von Ginkgo+. Das Nahrungsergänzungsmittel aus der Rosenbaum-Forschung kombiniert gleich VIER Helfer aus der Apotheke von Mutter Natur: Ginkgo Biloba, Sibirisches Ginseng, Co-Enzym Q10 und Guarana. Das so genannte magische Quartett wirkt unterstützend im Kampf gegen Gedächtnis-Verlust und Demenz.

1.Ginkgo Biloba: Der Sauerstoff Generator. Die wichtigsten der mehr als 40 Wirkstoffe des Ginkgo Biloba sind Ginkgolide und Terpenlactone. Diese erweitern die Blutgefäße im Gehirn und sorgen für eine wahre Sauerstoff-Flut. Der Sauerstoff landet direkt in den Gehirnzellen und schützt sie so vor dem Absterben.

2.Sibirischer Ginseng: Der Nervenschutz. Er schützt mit seinen Inhaltsstoffen, wertvollen Flavonoiden und einzigartigen Glykanen, nicht nur das Nervensystem und die Nervenbahnen im Gehirn. Er interagiert direkt mit Hypothalamus und der Hypophyse. Dadurch steigert er die Gedächtnisfähigkeit um bis zu 300 %!

3.Co-Enzym Q10: Der Powerstoff. Immer mehr Studien beweisen die enormen Gesundheitsvorteile von Q10 für das Gehirn! Es aktiviert die Antioxidantien im Körper und sorgt so für den optimalen Schutz der Gehirnzellen.

4.Guarana: Das EXTRA an Energie. Guarana belebt Geist und Körper, indem er die Energiereserven auffüllt. Sie fühlen sich jünger und voller Energie. Die Konzentrationsfähigkeit wird deutlich gesteigert und die Denkfähigkeit wird um 200 % erhöht.

Mit Ginkgo+ aus der Rosenbaum-Forschung kann der Schutzschild des Gehirns aktiviert werden. Ginkgo Präparate wirken nicht sofort. Erst nach mehrwöchiger Einnahme werden erste Erfolge spürbar. Ginkgo+ kann per Post oder ganz bequem per Telefon bei der Rosenbaum-Forschung bestellt werden.

Zum Welt-Alzheimer Tag hat Michael Rosenbaum folgende Empfehlung für Betroffene:

Wenn die Vergesslichkeit stetig zunimmt und es immer schwerer wird, sich zu konzentrieren, sollte man rechtzeitig etwas unternehmen. Neben einer dauerhaften Einnahme von Ginkgo+ (Ginkgo Biloba, Sibirischem Ginseng mit Guarana und Co-Enzym Q10) muss man auch sein Gehirn regelmäßig trainieren, um geistig fit zu bleiben. Schon ein 15-minütiges Gedächtnistraining täglich steigert die Leistungsfähigkeit des Gehirns erheblich. Sogar das Fortschreiten von Demenz kann durch „Gehirnjogging“, so aktuelle Studien, verlangsamt werden. Am besten eignen sich dafür komplexe Koordinationsaufgaben wie z. B. Jonglieren oder Gesellschaftsspiele. Aber auch das Lösen von Kreuzworträtseln und Sudoku kann helfen, die Gehirnleistung zu steigern.

Und folgende Tipps zur Erleichterung des Alltags mit der beginnenden Demenz hat der Wissenschaftler:

Bleiben Sie so aktiv wie möglich und unternehmen Sie Dinge, die Ihnen Freude bereiten. Besuchen Sie z.B. Ausstellungen und Konzerte und kündigen Sie nicht Ihr Theater Abonnement.

Auch wenn Sie zweifeln, ob Sie gerade in der richtigen Verfassung sind, um diese Aktivitäten wie gewohnt genießen zu können. Denn eine aktive Freizeitgestaltung hilft Ihnen, glücklich, motiviert und ausgeglichen zu bleiben.

Bleiben Sie Ihren Hobbys treu, machen Sie weiterhin Urlaube, entspannen Sie bei Arbeit im Garten und genießen Sie die Bewegung an der frischen Luft.

Treffen Sie Freunde und nutzen Sie auch Telefon, Brief und Internet, um Kontakte zu pflegen. Wer freut sich nicht über einen Telefonanruf oder Post vom guten Freund oder der besten Freundin?

Denken Sie über die Anschaffung eines Telefons mit großen Tasten und Speicherfunktion für häufig benötigte Telefonnummern nach. Es vereinfacht Ihnen den Alltag.

Auch ein großer Zettel neben dem Telefon mit allen wichtigen Kontakten hilft, damit Sie im Notfall schnell die richtige Nummer anrufen können.

Wählen Sie z.B. für Ihr Handy, die Brille, Ihr Portemonnaie oder Ihre Schlüssel immer denselben Ablageplatz in Ihrer Wohnung. Somit vermeiden Sie es, diese wichtigen Dinge ständig zu verlegen.

Einen Zweitschlüssel sollte man zur Sicherheit beim Nachbarn bzw. einer Person des Vertrauens hinterlegen. Neben dem Sicherheitsgedanken hat dies den zusätzlich positiven Effekt, dass Sie kein Opfer der Schlüsseldienst Abzocke werden können.

Notieren Sie Arzttermine, Geburtstage und andere wichtige Daten in einem Kalender. Oder nutzen Sie die Erinnerungsfunktion Ihres Handys.

Die Umsetzung der Empfehlungen und ganz praktischen Tipps wird Betroffenen, bei denen ihre Vergesslichkeit Angst und Selbstzweifel auslösen, helfen, wieder mehr Lebensqualität zurück zu erhalten.

Rosenbaum-Forschung: Naturmedizinisches Forschungszentrum. Erforscht wird die Wirkung natürlicher Mikro-Nährstoffe bei der Bekämpfung von Krankheits-Ursachen. Den Mensch und seine schnelle Genesung stellt die Rosenbaum-Forschung dabei in den Vordergrund.

Kontakt
Garten Gethsemane Ltd.
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94581 Jerusalem
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Zum Welt-Alzheimertag 2017: Neue Webseite zu Demenz und Migration der Deutschen Alzheimer Gesellschaft online

Zum Welt-Alzheimertag 2017:  Neue Webseite zu Demenz und Migration der Deutschen Alzheimer Gesellschaft online

(Mynewsdesk) Berlin, 20.September 2017. Der Welt-Alzheimertag. 2017 steht in diesem Jahr in Deutschland unter dem Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) veröffentlicht zu diesem Anlass die neue Webseite  www.demenz-und-migration.de

Demenz hat viele Formen und Gesichter. Meist erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz, manchmal beginnt die Krankheit jedoch schon viel früher, während der Berufstätigkeit. Die Symptome und die Auswirkungen verändern sich im Verlauf der Krankheit. Mit einer neuen Internetseite bietet die DAlzG nun ein Informationsangebot für Familien, die von Demenz betroffen sind und einen Migrationshintergrund haben. Unter  www.demenz-und-migration.de finden sie grundlegende Informationen über Demenz in türkischer, polnischer und russischer Sprache.

Alle in der Beratung und der Altenhilfe Tätigen erhalten auf dieser Seite außerdem Informationen über Migration, Demenz und Kultursensibilität. Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 108.000 Menschen mit Migrationshintergrund, die eine Demenz haben. Sie und ihre Familien brauchen Beratung, Hilfe und Unterstützung. Daher ist es dringend notwendig, dass sich alle Bereiche der Altenhilfe auch auf die Bedürfnisse und Wünsche dieser Zielgruppe einstellen.

Die neue Webseite ist im Rahmen des Projekts „Demenz und Migration“ entstanden, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

Hintergrund

In Deutschland leben zurzeit 18,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, davon sind über 1,8 Millionen über 65 Jahre alt. Eine Studie des Robert Koch-Institut (2008) kam zu dem Ergebnis, dass Migrantinnen und Migranten ab einem Alter von 55 Jahren höhere Gesundheitsrisiken aufweisen als vergleichbare Gruppen aus der Aufnahmegesellschaft. Dies liegt vor allem daran, dass sie ein höheres Armutsrisiko und einen geringeren sozialen Status haben als andere ältere Menschen. Deshalb „altern“ Menschen mit Migrationshintergrund schneller und ihr Risiko steigt, an einer Demenz zu erkranken.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Demenz. Die Vielfalt im Blick – Gemeinsame PM von DAlzG, DGGPP und Hirnliga zum Welt-Alzheimertag

Demenz. Die Vielfalt im Blick - Gemeinsame PM von DAlzG, DGGPP und Hirnliga zum Welt-Alzheimertag

(Mynewsdesk) Am 21. September ist Welt-Alzheimertag. 2017 steht dieser Tag in Deutschland unter dem Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“. Weltweit und auch überall in Deutschland finden rund um den Welt-Alzheimertag und in der „Woche der Demenz“ vielfältige Aktionen statt, um auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam zu machen.

Demenz hat viele Formen und Gesichter. Meist erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz, manchmal beginnt die Krankheit jedoch schon viel früher, während der Berufstätigkeit. Die Symptome und die Auswirkungen verändern sich im Verlauf der Krankheit. Menschen mit einer beginnenden Demenz sind meist noch weitgehend selbstständig, haben viele Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn die Demenz fortschreitet, benötigen die Betroffenen immer mehr an Unterstützung – sei es durch Angehörige, ehrenamtliche Helferinnen oder professionell Pflegende.

“Wir möchten, dass Menschen mit Demenz unabhängig von ihrem Krankheitsbild und ihrem Hintergrund ein gutes Leben führen können. Die Menschen und ihre Angehörigen sind unterschiedlich, die Lebenssituationen sind vielfältig. Deshalb braucht es individuelle und gute Angebote und Strukturen und wir müssen uns auch auf bestimmte Personengruppen einstellen wie z.B. Menschen, die einen Migrationshintergrund haben“ so Monika Kaus, Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Mit Förderung durch das BMFSFJ schaltet die Gesellschaft am 21. September 2017 eine Internetseite online, die sich speziell an Menschen mit Migrationshintergrund richtet. Sie bietet einen Überblick über spezielle Angebote für diese Gruppen und bietet Informationen in türkischer, russischer und polnischer Sprache an.

Auch wenn die Öffentlichkeit mehr als in der Vergangenheit zum Krankheitsbild sensibilisiert ist und durch die umfassende Reform der Pflegeversicherung auch politisch einiges passiert ist, gibt es angesichts der immer noch wachsenden Zahl von Demenzkranken bei gleichzeitigem Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal noch viel zu tun. Angesichts der nahen Bundestagswahl fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft deshalb eine Nationale Demenzstrategie, um diese Herausforderung gemeinsam zu bewältigen. Dazu sagt Monika Kaus: „In der Nationalen Allianz für Menschen mit Demenz haben viele Akteure in den letzten Jahren gut zusammen gearbeitet. Diese Initiative muss nun ab 2018 in eine nationale Demenzstrategie münden. Wir erwarten – unabhängig davon wer die Wahl gewinnt -, dass dieses Vorhaben sich in einem Koalitionsvertrag wiederfindet.“

„Für die Vorbeugung von Alzheimer und den richtigen Umgang mit demenziellen Erkrankungen braucht es unbedingt mehr innovative Forschung! Anstatt verzweifelt auf den ganz großen Wurf der Pharmaindustrie zu warten, ist es wichtiger die kreative Forschung außerhalb kommerzieller Bahnen zu fördern, denn dort können die wirklich neuen Ideen und Forschungsansätze gedeihen, die wir brauchen“, so David Sieveking der neue Schirmherr der Hirnliga e. V. der Vereinigung der deutschen Alzheimer-Forscher. Der Autor und Filmregisseur weiß aus eigener Erfahrung, welche Herausforderungen eine Alzheimererkrankung für eine Familie bedeutet. Sein prämierter Dokumentarfilm „Vergiss mein nicht – Wie meine Mutter ihr Gedächtnis verlor und meine Eltern die Liebe neu entdeckten“ zeigt dies eindringlich.

„Die wichtigste Leistung der klinischen Alzheimerforschung der vergangenen Jahre besteht darin, dass die Alzheimererkrankung heute bereits im Stadium einer leichten kognitiven Störung diagnostiziert werden kann, deutlich bevor die geistigen Fähigkeiten stark eingeschränkt sind und eine Demenz vorliegt“, so PD Dr. Oliver Peters, Berlin, vom Vorstand der Hirnliga e.V. „Durch erhebliche Fortschritte in der Frühdiagnostik der Alzheimererkrankung ist es jetzt möglich, neue Therapieansätze, die darauf abzielen den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, viel früher beginnen zu lassen als dieses in der Vergangenheit möglich war. Ein früher Behandlungsbeginn erscheint notwendig, weil alle Versuche die Erkrankung im Stadium der Demenz zu stoppen gescheitert sind. Den Wirksamkeitsnachweis des frühen Behandlungsbeginns sollen gegenwärtig laufende klinische Studien erbringen, deren Ergebnisse ausstehen.“

„Psychisch kranke Ältere und Menschen mit Demenz werden noch immer unzureichend versorgt; dabei bleiben in allen Stadien der Erkrankung Möglichkeiten und Chancen ungenutzt. Die Chancen der Diagnostik, am Beginn der Erkrankung reversible (umkehrbare) Erkrankungsursachen zu erkennen und zu behandeln oder spezifische Formen der Demenzerkrankungen besser zu behandeln. Die Möglichkeit, Angehörige optimal zu beraten und zu unterstützen, um so eine möglichst nachhaltige Pflege zu Hause zu ermöglichen.

Für Patienten mit Demenz in Pflegeheimen (etwa die Hälfte der Demenzpatienten in Deutschland) fehlt zu oft ausreichendes und speziell geschultes Pflege- und Behandlungspersonal, um freiheitsentziehende Maßnahmen oder den Einsatz von Psychopharmaka (Neuroleptika) zu vermeiden“, so der Sozialmediziner und Alterspsychiater Prof. Dr. Dr. Michael Rapp, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V.

„Die Versorgungsforschung hat hier Potentiale und Hindernisse im Versorgungsalltag identifiziert: Alle mit der Versorgung und Behandlung von Menschen mit Demenz befassten Berufsgruppen (Ärzte, Pflegepersonal, Ergotherapeuten u.a.) müssen gestärkt und gefördert werden, um das bestehende Fachwissen in hinreichender Qualität für die Patienten umzusetzen. Nur so können wir diese Chancen in der Zukunft nutzen und die Herausforderungen des demografischen Wandels angehen.“

Hintergrund:

Seit 1994 findet jeweils am 21. September der Welt-Alzheimertag statt, der von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International (ADI) mit Unterstützung der WHO initiiert wurde, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Alzheimer-Krankheit und andere Formen der Demenz-Erkrankungen zu richten.

Kontaktadressen:

Hirnliga e.V. – Geschäftsstelle
Tel.: 02262 / 999 99 17
www.hirnliga.de

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Tel.: 030 – 259 37 95 0
www.deutsche-alzheimer.de
www.demenz-partner.de

Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und –psychotherapie e.V.
Tel.: 02262 / 79 76 83
www.dggpp.de

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Demenz und Alzheimer sind vermeidbar: Aktuelles Sachbuch von Roman Degen deckt neue Erkenntnisse über Demenz auf

Demenz und Alzheimer sind vermeidbar: Aktuelles Sachbuch von Roman Degen deckt neue Erkenntnisse über Demenz auf

(Mynewsdesk) Heilbronn, 30.08.2017 – In seinem neu erschienenen Buch „Demenz: Alzheimer Nicht mit mir! Den Gehirnfraß erkennen, Demenz verhindern“ beschreibt Roman Degen, wie die Erkrankung des Gehirns tatsächlich verhindert werden kann, wenn ihre Ursachen frühzeitig erkannt und gemieden werden.

Fast jeder kennt jemanden, der direkt oder indirekt betroffen ist: Alzheimer und Demenz sind in der Gesellschaft weit verbreitet. Häufig im Bekanntenkreis oder gar der eigenen Familie.

Autor Roman Degen war selbst beinahe ein Betroffener, aber er schaffte es, die Erkrankung bei sich selbst abzuwenden. In seinem kürzlich erschienenen Buch „Demenz: Alzheimer – Nicht mit mir!“ erzählt der gebürtige Mainzer auf unterhaltsame und anschauliche Weise, wie er die Symptome bemerkte, Ursachen analysierte und so schließlich die Krankheit verhindern konnte. „Wenn man die vermeidbaren Auslöser von Demenz und Alzheimer rechtzeitig erkennt und ausschaltet, kann man ihren Ausbruch stoppen“, so der Autor.

Spannend und unterhaltsam erklärt Roman Degen die verschiedenen Formen der Demenzerkrankung, deckt die Ursachen auf und erklärt die Gründe, die zur Erkrankung führen können. Wer die Krankheitsauslöser und ihre Auswirkungen kennt, kann dem gefürchteten Gehirnfraß effektiv entgegentreten.

Bei jedem Betroffenen liegen unterschiedliche Auslöser zugrunde und bei jedem verläuft die Erkrankung anders. Umso wichtiger ist es, die subjektiven Ursachen aufzuspüren, um sie anschließend vermeiden zu können. „Damit hat jeder die Chance, dieser Geißel älterer Menschen vorzubeugen, um sie abzuwenden“, so Roman Degen.

Der Autor recherchierte fünf Jahre lang zu diesem Thema, bevor er die Ergebnisse seiner Analysen nun in Buchform veröffentlichte. 30 Ursachen werden aufgeführt und die Gründe, weshalb sie zur Erkrankung führen können, ausführlich beschrieben. Die Erkrankung beginne häufig bereits 30 Jahre bevor der Erkrankte und sein nahes Umfeld erste Symptome bemerken. Die Message des Buches lautet: Je früher man sich damit auseinandersetzt, umso eher hat man eine Chance die Krankheit zu umgehen.

Demenz als unabwendbares Schicksal anzusehen ist weit verbreitet – auch in der Welt der Literatur. Bisherige Bücher haben mehr die Erkrankung, deren Verlauf und die Symptome der Erkrankung erläutert. Selbst Mediziner behaupten noch heute, dass die Erkrankung unheilbar sei. In den Augen des Autors ist dies falsch.Die Möglichkeiten dem Siechtum des Gehirns vorzubeugen und ihm zu begegnen würden dadurch leichtfertig vertan.

Das Buch beweist mit vielen Beispielen, Erzählungen, 60 Karikatur-Zeichnungen und 6 Grafiken, dass Menschen diese Krankheit besiegen können. Es richtet sich in erster Linie an Leser, die nicht neurologisch ausgebildet sind und dient somit als Einführung in die Materie.

Informationen zum Buch

„Demenz: Alzheimer Nicht mit mir! Den Gehirnfraß erkennen, Demenz verhindern“ | 248 Seiten | erschienen im FRIEDMÜLLER-Verlag |Heilbronn | ISBN 978-3-00-057186-2 | gelistet im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB). 15,99 € (D), 16,45 € (A).

Zu beziehen über den örtlichen Buchhandel, Ebay, Amazon und andere Internethändler.

Direkter Link zum Erwerb des Buches auf Ebay: http://ebay.eu/2w1ld4L

Direkter Link zum Erwerb des Buches auf Amazon: http://amzn.to/2fKAale

Eine Leseprobe finden Sie unter: http://bit.ly/2uCdCd6

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Zum Autor

Roman Degen (geb. 1941) absolvierte eine Ausbildung als Techniker und als Industriekaufmann. Ebenso schloss er ein Studium zum Betriebswirt VWA ab. Nach 35 Jahren als erfolgreicher Geschäftsführer mit zahlreichen patentierten Entwicklungen verkaufte Roman Degen sein Unternehmen um sich ganz dem Schreiben hinzugeben. Seit seinem ersten Buch 1992 konzentriert sich der Autor darauf, mit Sachbüchern Menschen dabei zu helfen, sich ihren Problemen zu stellen und mit logischen Lösungen zu besiegen.

Weitere Informationen unter www.roman-degen.de: http://www.roman-degen.de/

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Ratgeber in rechtlichen und finanziellen Fragen bei Demenz – Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft erklärt was zu tun ist

Ratgeber in rechtlichen und finanziellen Fragen bei Demenz - Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft erklärt was zu tun ist

(Mynewsdesk) Berlin, 23. August 2017. Soeben ist der „Ratgeber in rechtlichen und finanziellen Fragen für Angehörige von Demenzkranken“ in aktualisierter Auflage neu erschienen. Die Broschüre gibt in leicht verständlicher Form Auskunft u.a. zu den Möglichkeiten von Vorsorgeverfügungen, zur rechtlichen Betreuung, zur Geschäfts- und Testierfähigkeit, zur Anerkennung einer Schwerbehinderung, den Möglichkeiten einer frühzeitigen Berentung sowie den Leistungen von Pflegeversicherung und Sozialamt für Menschen mit Demenz.

Wenn in der Familie eine Demenzerkrankung auftritt, sind Angehörige gefordert die Betreuung und Pflege zu organisieren und mit den persönlichen Belastungen zurechtzukommen, die die Krankheit mit sich bringt. Woran viele nicht denken: Es gibt auch eine Fülle von rechtlichen und finanziellen Fragen, mit denen man sich früher oder später auseinandersetzen muss. Wer soll beispielsweise eine Vollmacht bekommen und wie muss sie aussehen? Wer haftet, wenn Schäden entstehen? Welche finanzielle Unterstützung gibt es bei der Pflege? Dabei hilft der von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft herausgegebene „Ratgeber in rechtlichen und finanziellen Fragen für Angehörige von Demenzkranken, ehrenamtliche und professionelle Helfer“.

Die 9. Auflage des Ratgebers wurde von den Rechtsanwältinnen Bärbel Schönhof (2. Vorsitzende der DAlzG) und Sandra Ruppin überarbeitet und auf den aktuellen rechtlichen Stand gebracht.

Die Broschüre

Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Ratgeber in rechtlichen und finanziellen Fragen für Angehörige von Menschen mit Demenz, ehrenamtliche und professionelle Helfer, 9. Auflage 2017, 208 Seiten, 6 €.

Zur Bestellung im Online-Shop

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Schreckgespenst Alzheimer

Hoffnungsoption: Stammzelltherapie

Schreckgespenst Alzheimer

Foto: Fotolia / michaelheim (No. 5864)

sup.- Jeder zweite Bundesbürger fürchtet sich davor, im Alter an einer Demenz zu erkranken. Damit ist die Sorge vor einer neurodegenerativen Erkrankung laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts noch ausgeprägter als die Angst z. B. vor einem Schlaganfall (47 Prozent) oder Herzinfarkt (40 Prozent). Lediglich die Furcht vor Krebs (69 Prozent) ist für die Bundesbürger ein noch größeres Schreckgespenst. Nach aktuellen Schätzungen leiden in Deutschland etwa eine Million Menschen an einer Demenz, also an einer Erkrankung, die fortschreitend zu Gedächtnis- und Orientierungsstörungen sowie einem Verlust an Denk- und Urteilsvermögen führt.

Mit einem Anteil von rund zwei Dritteln, ca. 700.000 Betroffenen, ist Alzheimer bei weitem die häufigste Form der Demenz. Der größte Risikofaktor für die Entwicklung einer Alzheimer-Krankheit ist das Alter. Parallel zum Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten hat auch die Häufigkeit dieser hirnorganischen Krankheit zugenommen. Im Krankheitsverlauf von Alzheimer sterben mehr und mehr Gehirnzellen ab, weil Reparaturprozesse nicht mehr richtig funktionieren. Mit dem Verlust von Nervenzellen gehen zunehmend auch die Nervenzellkontakte verloren. Im Gehirn von Alzheimer-Patienten sind typische Eiweißablagerungen nachweisbar.

Moderne Alzheimer-Medikamente können den Krankheitsverlauf im besten Fall verzögern, jedoch nicht stoppen. Weltweit forschen Wissenschaftler, um neue Methoden zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen zu entwickeln. Eine vielversprechende Option könnte eine Stammzelltherapie sein. Die Vision: Durch die Transplantation von gesunden und voll funktionsfähigen Gehirnzellen werden zerstörte Nervenzellen ersetzt, um die Krankheit aufzuhalten. Hoffnung auf dem Weg zu diesem ehrgeizigen Ziel macht eine Studie von Forschern der Stanford University School of Medicine (Kalifornien) unter Leitung von Dr. Tony Wyss-Coray. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, mit injiziertem Nabelschnurblut von menschlichen Neugeborenen die Hirnleistung von alten Mäusen zu revitalisieren. Neben bestimmten Eiweißstoffen sind im Nabelschnurblut Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen enthalten, von denen sich Forscher eine verjüngende Wirkung erhoffen.

Von der Studie mit Mäusen bis zur erfolgreichen Behandlung von Alzheimer-Patienten ist es ohne Zweifel noch ein langer Weg. Dennoch rät Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine führende Pionierin in der Erforschung und Anwendung von Stammzellen aus Nabelschnurblut bei kindlichen Hirnschäden, schon heute Eltern: „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren. Auch gesunde Eltern mit einem wahrscheinlich gesund zur Welt kommenden Kind können einlagern. Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.“ Weitere Infos zur fachgerechten Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur gibt es z. B. auf www.vita34.de, dem Internetportal der im deutschsprachigen Raum führenden privaten Stammzellbank.

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Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Welttag des Gehirns 2017: Mit einem gesunden Lebensstil dem Gehirnabbau vorbeugen

Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Welttag des Gehirns 2017: Mit einem gesunden Lebensstil dem Gehirnabbau vorbeugen

(Mynewsdesk) Berlin, 21. Juli 2017. Zum Welttag des Gehirns am 22. Juli macht die Deutsche Alzheimer Gesellschaft darauf aufmerksam, dass körperliche Aktivität und ein gesunder Lebensstil wichtige Bausteine zur Prävention von demenziellen Erkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit darstellen.

An der Entstehung von neurodegenerativen Krankheiten, also Erkrankungen bei denen die Nervenzellen des Gehirns zunehmend zerstört werden, sowie Gefäßerkrankungen des Gehirns, die zu einer Demenz führen, sind mehrere Faktoren beteiligt. Der wichtigste ist das Alter, aber auch die körperliche Gesundheit, Lebensgewohnheiten und Umwelteinflüsse spielen eine Rolle. Deshalb gibt es Möglichkeiten dem Ausbruch einer Demenz durch präventive Maßnahmen vorzubeugen, auch wenn es keine Maßnahmen gibt, mit denen man völlig ausschließen kann, jemals an irgendeiner Form der Demenz zu erkranken.

Körperlich aktive Menschen bekommen seltener eine Demenz

Mehrere Untersuchungen haben übereinstimmend gezeigt, dass Menschen, die in der Lebensmitte regelmäßig Sport treiben oder ein Fitness-Training durchführen ein um 30 – 40 % niedrigeres Risiko haben, in späteren Jahren eine Demenz zu bekommen. Dafür muss man sich nicht quälen: Eine halbe Stunde mäßig anstrengender Aktivität, bei der sich der Herzschlag deutlich erhöht, an den meisten Tagen pro Woche reicht aus.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise ist wichtig

Viele Studien deuten auf einen Zusammenhang zwischen Ernährungsweise und Demenz hin. Personen, die reichlich Gemüse und Obst, Vollkornprodukte und Fisch essen sowie mäßig Fleisch und Milchprodukte, haben vermutlich ein geringeres Demenzrisiko. Zudem scheint das, was dem Herzen gut tut, sich auch positiv auf das Hirn auszuwirken.

Auch geistige und soziale Aktivität sind ein wichtiger Faktor

Wer geistig rege ist, seinem Gehirn immer wieder neue Herausforderungen stellt und dabei auch mit Familie, Freunden oder Bekannten im Austausch ist, der kann damit ebenfalls viel für seine Gehirngesundheit tun.

Einige Risikofaktoren können vermindert werden

Eine relativ häufige Ursache für eine Demenz sind Durchblutungsstörungen des Gehirns. Daher sollten die Risikofaktoren Bluthochdruck, Diabetes, Herzrhythmusstörungen, Abweichungen des Fettstoffwechsels, Übergewicht, Rauchen sowie übermäßiger Alkoholkonsum behandelt bzw. korrigiert werden.

„Wie groß die Auswirkungen einzelner Faktoren für die Prävention einer Demenzerkrankung sind, lässt sich nicht genau sagen“, erklärt der Demenzforscher Prof. Dr. Alexander Kurz, Vorstandsmitglied der DAlzG. „Insgesamt wissen wir aber inzwischen, dass bei Menschen mit einem gesunden und aktiven Lebensstil eine Demenz zumindest um Jahre später auftritt. Es lohnt sich also, heute damit anzufangen!“

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Mitarbeitende des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden Demenz Partner

Mitarbeitende des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden Demenz Partner

(Mynewsdesk) Berlin, 12. Juli 2017. Im Rahmen der Initiative „Demenz Partner“ werden künftig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Demenz Partner“. Sie schließen sich damit einer internationalen Bewegung an, die das Bild und die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich verändern will.

In Deutschland gibt es die bundesweite Initiative „Demenz Partner“ seit September 2016. Sie ist Teil der weltweiten Dementia Friends-Bewegung. Demenz Partner sind Menschen, die sich mit dem Krankheitsbild Demenz auskennen und wissen, wie sie Menschen mit Demenz im Alltag begegnen und sie in das soziale Leben einbeziehen können.

“Mit der Initiative „Demenz Partner“ setzen wir uns für eine neue Kultur des Zusammenlebens ein, ein soziales Miteinander von Menschen mit und ohne Demenzerkrankung. Das ist keine leichte Aufgabe, denn Ängste und Vorurteile sitzen tief. Um erfolgreich zu sein, sind wir auf die Mitarbeit aller Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Und da wollen wir in den eigenen Reihen anfangen. Jeder kann helfen: das reicht von verständnisvoller Hilfebereitschaft bis zu ehrenamtlichem Engagement. Vielfältige Möglichkeiten bieten sich an: Kontakte in der Nachbarschaft, gemeinsame sportliche oder kulturelle Aktivitäten, Demenz-Paten, Pflegebegleiter. In Mehrgenerationenhäusern, Lokalen Allianzen und Anlaufstellen sind mit Förderung unseres Hauses Knotenpunkte für neue soziale Netzwerke entstanden, die denjenigen unterstützen, der auf familiäre Hilfen nicht oder nicht mehr zurückgreifen kann“, so Staatssekretär Dr. Kleindieck.

Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Menschen mit Demenz und ihre Familien sollen Teil unserer Gesellschaft bleiben. Ihrer Isolation und Stigmatisierung müssen deutliche Zeichen entgegengesetzt werden. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung des Ministeriums. Sie hilft dabei, dieses Anliegen zu verbreiten. Die Mitarbeitenden des Ministeriums werden so zu Botschaftern, die zusammen mit den mittlerweile 15.000 Demenz Partnern in Deutschland zu einem bessern Zusammenleben von Menschen mit und ohne Demenz beitragen.“

Initiative Demenz Partner

Die Initiative Demenz Partner wurde im September 2016 als bundesweite Initiative von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft ins Leben gerufen. Sie wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Darüber hinaus erhält sie Unterstützung durch die gemeinnützige SKala Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten.

„Demenz braucht Dich“ lautet der Slogan der Demenz-Partner-Initiative. Damit ist gemeint, dass jeder mit seinem Verhalten dazu beitragen kann, die Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz zu verbessern. In bundesweit stattfindenden Kursen werden neben Wissen zum Krankheitsbild wichtige Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Wer an den 90-minütigen kostenlosen Kursen teilnimmt, erhält als Teilnahmebestätigung eine Urkunde und einen Anstecker, der ihn als „Demenz Partner“ ausweist.

Vorbild ist die Aktion „Dementia Friends“ der englischen Alzheimer-Gesellschaft, die die Initiative aus Japan aufgenommen hat. Daran beteiligen sich inzwischen mehrere Millionen Menschen in Großbritannien, Kanada, Nigeria, den USA, China und weiteren Ländern.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Internationalen Tag der Pflege: Die Rahmenbedingungen für die Pflege müssen dringend verbessert werden!

Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Internationalen Tag der Pflege: Die Rahmenbedingungen für die Pflege müssen dringend verbessert werden!

(Mynewsdesk) Berlin, 11. Mai 2017. Am 12. Mai wird international der Tag der Pflege begangen. Pflegekräfte leisten eine wichtige und wertvolle Arbeit. Gute Pflege bedeutet für Menschen mit Demenz, dass sie so selbstständig wie möglich leben können, sich sicher fühlen, Zuwendung und Wertschätzung erfahren. Nach wie vor werden die meisten Menschen mit Demenz von Angehörigen gepflegt. Diese sollte auch an einem solchen Tag (und nicht nur an diesem) wertgeschätzt werden.

Allerdings kommen die meisten Angehörigen irgendwann an ihre Grenzen und benötigen dann Unterstützung durch die professionelle Pflege. Für die Angehörigen bedeutet gute Pflege, dass sie sich darauf verlassen können, dass Menschen mit Demenz Unterstützung bei den Toilettengän­gen und beim Essen erhalten, wenn sie sie benötigen, dass sie Ansprache und Beschäftigung haben, dass jemand da ist, der sie sanft wieder ins Haus begleitet, wenn sie den Drang haben, einem unbekannten Ziel entgegen zu laufen.

Die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz erfordert neben Fachwissen ein besonders hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Verständ­nis und Geduld. Doch die Rahmenbedingungen, unter denen Pflege in Deutschland geleistet wird, führen oftmals zu einer mangel­haften Versorgung der Betroffenen. Helga Schneider-Schelte, Koordi­natorin des Alzheimer-Telefons der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, berichtet: „In den Beratungsgesprächen hören wir immer wieder und in den letzten Jahren zunehmend, dass aufgrund von Personalmangel schon bei der Grundpflege nicht genügend Zeit bleibt, um die Bedürfnisse und den Wunsch nach Selbstständigkeit von Menschen mit Demenz ausreichend zu berücksichtigen. Statt beispielsweise Hilfestellungen beim Waschen zu geben, übernehmen die Pflegekräfte das Waschen selbst, weil es so schneller geht.“

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert deshalb zum Tag der Pflege eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Pflege. Pflegeberufe müssen für junge Menschen attraktiver werden. Gleichzeitig müssen die Arbeitsbedingungen so gestaltet werden, dass Pflegekräfte nicht bereits nach wenigen Jahren im Beruf ausgebrannt oder körperlich verbraucht sind. Denn nur wenn Pflegekräfte motiviert und unter guten Rahmenbedingungen arbeiten, können sie Menschen mit Demenz und ihre Familien angemessen unterstützen.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Leben mit Demenzkranken – Broschüre der DAlzG bietet Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag

Leben mit Demenzkranken - Broschüre der DAlzG bietet Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag

(Mynewsdesk) Berlin, 26. April 2017. Menschen, die an einer Demenz erkranken, entwickeln im Laufe der Krankheit häufig Verhaltensweisen, die von Angehörigen und anderen Betreuenden als schwierig, ungewöhnlich oder störend empfunden werden und oft eine starke Belastung darstellen. Die Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft „Leben mit Demenzkranken. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag“, die nun schon in 8. Auflage erscheint, kann dazu beitragen, das Leben mit den Erkrankten insbesondere für Angehörige einfacher zu machen. Denn zwei Drittel der Erkrankten werden zu Hause von Angehörigen betreut, oft rund um die Uhr.

Wenn jemand ständig nachfragt, wie spät es ist, Gegenstände verlegt, der Ehefrau den ganzen Tag hinterherläuft oder die Nacht zum Tag macht, kann dies die Angehörigen ans Ende ihrer Kräfte bringen. Die Broschüre „Leben mit Demenzkranken“ gibt wichtige Tipps und Hinweise, um den Alltag mit Demenzerkrankten etwas zu erleichtern. Die Autoren betonen, dass es keine Patentrezepte für den Umgang mit Demenzkranken gibt. Menschen mit Demenz sind und bleiben Individuen, verhalten sich unterschiedlich. Und doch ist es möglich, aus den Erfahrungen anderer zu lernen. Es gilt genau zu beobachten, nach Ursachen zu fragen (was steckt dahinter, wenn jemand ständig die Wohnung verlassen will?), zu überlegen, was man tun kann und auszuprobieren.

Die Broschüre zeigt Strategien und gibt Anregungen für den Umgang mit den Verhaltensweisen, die von Angehörigen am häufigsten als belastend beschrieben werden, etwa aggressives Verhalten, Probleme mit dem Autofahren, mit Essen und Trinken.

Im abschließenden Kapitel geht es um Hilfen und Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige, wie Beratung, Gesprächsgruppen, Entspannungsübungen sowie Betreuungs- und Pflegeangebote.

Broschüre

Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Leben mit Demenzkranken. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag. 8. Auflage 2017, 56 Seiten, 4 €.

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