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Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. 5. 2017

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

Dr. Hendrik Leber, ACATIS

Was noch bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben

Performancevorsprung durch lokale Expertise

Big Data hat noch Grenzen – Kreativität durch Dissonanz

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017 (mpr) – Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz drängen im Finanzsektor an die Spitze. Im März diesen Jahres stellte der Frankfurter Value-Manager Dr. Hendrik Leber, Acatis, den weltweit ersten komplett von Computern gesteuerten Aktien-Investmentfonds vor, den Bayerninvest Acatis KI Aktien Global-Fonds.
Was den Menschen als Fondsmanager noch zu tun bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben, dies war im Umkehrschluss das Thema der diesjährigen, der 14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. Mai 2017 mit über hundert institutionellen Investoren. Veranstalter Leber glaubt, "dass der Mensch in den nächsten Jahren mit Kreativität und der Verarbeitung weicher Faktoren noch genügend zu tun haben wird", und das, obwohl Acatis seit 15 Jahren eine fundamentale Unternehmensdatenbank aufbaut und sich seit vier Jahren intensiv mit der Nutzung dieser Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) befasst.

"Maschinen können schon heute besser als die meisten Menschen Schach, Go und Poker spielen, Sprache übersetzen, Bilder klassifizieren, medizinische Diagnosen erstellen, Musik komponieren, Kochrezepte erfinden und Bilder malen. Sie beginnen, sich als Autofahrer oder Pilot in der realen Welt zu bewegen, und sie können an der Börse handeln." Eine Maschine habe heute im Massenmarkt bei ausreichender Datenlage bessere Voraussetzungen als die Investmentprofis, weil die schiere Merkfähigkeit des Menschen begrenzt sei – vielleicht 10.000 Geschäftsberichte in einem Leben. "Die Maschine kennt alle Geschäftsberichte, 2 bis 3 Millionen Datensätze gleichzeitig, und sieht im Idealfall die Muster, die auch der Mensch erkennt. Maschinelles Deep Learning findet auch komplexe, nichtlineare, mehrdimensionale Zusammenhänge."

Big Data hat noch Grenzen

Die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Rechner hat Big-Data-Modelle erst denkbar und machbar gemacht. "Big Data erfasst alle Handelschiffe auf den Weltmeeren, Big Data erkennt beliebige Objekte aus dem All, Big Data zählt die Autos auf den Walmart-Parkplätzen, Big Data weiß, wo der Verkehr sich staut. Big Data kann alle diese Informationen verknüpfen – doch wo bleiben die weichen Informationen, wo der kreative, dissonante Ansatz?" Regionale und ethnische Besonderheiten, Kunden- und Know-how bezogene Informationen, der physische Augenschein von Fertigungsanlagen, all dies seien Daten, die noch nicht in Big Data abgebildet seien und mit deren Erfassung und Interpretation menschliche Analysten vorerst noch punkten könnten. "Menschen können an wenigen Beispielen lernen, lassen sich nicht so leicht täuschen wie Maschinen, haben eine sehr vielseitige Erfahrung. Kluge Analysten nutzen die Maschinen in den nächsten Jahren zur Vorauswahl interessanter Firmen, aber vielleicht stört der Mensch am Ende nur noch, weil er zu langsam und zu beschränkt ist."

Was nicht im Geschäftsbericht steht

Daniel Kröger, hauptverantwortlich für den Acatis Aktien Europa Fonds UI und darüber hinaus Co-Manager für alle Acatis-Investmentfonds, arbeitet seit zehn Jahren als Portfoliomanager und recherchiert selbst vor Ort in ganz Europa, um Unternehmen mit langfristigen Wachstumsaussichten zu finden. Ihm sagen persönliche Gespräche mit dem Management und ein Besuch vor Ort mehr als jeder Geschäftsbericht. Dabei folgt er einer einfachen Regel: "Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) werden von weniger Investoren und Analysten beobachtet, haben aber nach einschlägigen Untersuchungen eine höhere Outperformance gegenüber Large Caps." Und in Europa gibt es über 9.000 solcher KMU. Deutschland hat mit weitem Vorsprung vor den USA die meisten mittelständischen Weltmarktführer, nämlich über 1.300. Das sei eine hervorragende Voraussetzung für einen value-orientierten Stockpicker. "Was verrät ein Geschäftsbericht häufig nicht?" – und gibt gleich selbst die Antwort: Die wahren Treiber und Katalysatoren des Geschäftsmodells, der Burggraben für Konkurrenten ist nicht immer erkennbar, dem Geschäftsbericht kann der Leser nur passiv folgen, Segmente sind mitunter "strategisch", damit Kunden und die Konkurrenz gewisse Margen nicht erkennen. "Der Geschäftsbericht mag über Jahre hinweg eine herausragende Gewinndynamik zeigen, doch es gibt Fälle, in denen eine Investition in ein solches Unternehmen dennoch gut überlegt sein sollte."
Kröger versucht immer, den CEO kennenzulernen und richtig einzuschätzen, denn "CEOs sind grundsätzlich prozyklisch, stellen die Wahrheit geschönt dar. Aus Verhaltensweisen des CEOs lässt sich auf die Unternehmensführung schließen. Solche Gespräche bieten darüber zusätzlich Hintergrundinformationen zu Wettbewerbern und der Value Chain." Sein Fazit: „Die Ergebnisse von Investorenbesuchen lassen sich nicht quantifizieren. Die größte Überwindung kostet das eigene Ego. Sei nicht voreingenommen und packe Unternehmen nicht in eine Schublade, unterliege nicht dem Irrglauben, ein besserer CEO zu sein. Versuche, die Stellschrauben des Unternehmens zu verstehen. Viel Training bringt die nötige Erfahrung, um Personen und Verhalten besser einzuschätzen, sei empathisch, stelle offene Fragen, bleibe neugierig, scheue dich nicht, dumme Fragen zu stellen. Viele Informationen fließen in den Hinterkopf – verknüpfe diese."

Value Investing in Schwellenländern – ineffiziente Märkte, chancenreiche Firmen

Axel Krohne arbeitete bis 1997 als Bauingenieur, bevor er in die USA emigrierte, sich beim Morgan Stanley Training Program in San Diego, Kalifornien, einschrieb und dort bis 2004 als Finanzberater Erfahrungen sammelte. Heute sucht er mit seiner EM Value AG nach Value-Aktien in Emerging Markets und Schwellenländern – zwei Begriffe, die nicht einmal der Hälfte der Anleger in Deutschland etwas sagen. Diese Aktienmärkte sind häufig ineffizient und volatil. Das macht sie für Krohne jedoch interessant, denn gleichzeitig sind sie kaum beachtet, und Krohne ist dort nahezu konkurrenzlos. Durch das geringe Aufsehen, das diese Märkte erregen, haben die Unternehmen dort eine extrem niedrige Bewertung, sind entsprechend billig zu haben. Egal ob Vietnam, Ghana oder Sri Lanka, es gibt eine breite Auswahl an Firmen mit enormen Chancen. "85 Prozent der Weltbevölkerung lebt in den Schwellenländern, dennoch stehen die Emerging Markets und Frontier Markets nur für 25 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung." Krohne macht sich die Philosophie Alexander von Humboldts zu eigen: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." "Wir identifizieren vor Ort exzellente Unternehmen zu günstigen Preisen, beteiligen uns nicht an Rohstoffspekulationen, investieren nur direkt in den Märkten in Unternehmen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5 und niedriger, verzichten auf teure Währungsabsicherungen. Denn: Die Entwicklungsländer bieten attraktive Opportunitäten und werden immer wohlhabender. Ineffiziente Aktienmärkte und niedrige Liquidität eröffnen dort attraktive Investmentmöglichkeiten." Banken, Lebens- und Genussmittel sowie Freizeitunternehmen gehören zu seinen bevorzugten Zielbranchen.

Lokale Expertise auf der iberischen Halbinsel

Den Nutzen der lokalen Expertise illustrierte auch Otto Kdolsky, Investment Analyst bei Magallanes Value Investors Madrid, am Beispiel spanischer und portugiesischer Aktien. Kdolsky vertrat seinen verhinderten Chef, Iván Martín, Gründungspartner und Chief Investment Officer von Magallanes. "Schlüsselfaktoren zur Hebung von Value-Potenzial sind ineffiziente Aktienmärkte, ungleichgewichtige und konzentrierte Firmenstrukturen, übersehene, unbekannte und unsichtbare Unternehmen, Familienfirmen und unabhängiges Denken – das alles finden Sie in Spanien und Portugal." Gleichzeitig sei es bisher gut möglich gewesen, Value mit den richtigen spanischen Aktienfonds aufzubauen – 18 % der Fonds sind hier besser als der Marktdurchschnitt, gegenüber nur 11,8 % auf europäischer Ebene, 2,1 % in den USA und global gar nur 1,6 %.

Die Unternehmensstruktur sei auch erheblich konzentrierter als in Resteuropa. "Die größten 10 börsennotierten Unternehmen repräsentieren 60 % der kompletten Marktkapitalisierung." Zum Vergleich: Deutschland 40 %, Frankreich 35 %. Das bedeute, dass viele Unternehmen unter einer von außen nicht einsehbaren Sichtbarkeitsschwelle lägen. "24 % der iberischen Aktien werden von keinem Analysten beobachtet." Auf diesem Markt sucht und findet Magallanes kleine Value-Perlen für die eigenen Aktienfonds, meist familienkontrolliert, Marktführer auf dem jeweiligen Gebiet, schuldenfrei oder gar mit hohem Cash-Bestand, mit gesundem Wachstum und hohen Gewinnen zu niedrigem Aktienpreis. Entscheidungsgrundlagen sind neben Buchzahlen direkte Beobachtung, eigenes Research, Konferenzen, Gespräche.

Indien – unüberschaubar selbst für Insider

"Indien ist so groß und tiefgründig, dass nicht einmal ein Inder es in seiner Gänze wirklich versteht. Seine Sprachen, seine Geschmäcker, seine Kultur, seine Geschichte, seine Religion und seine Wirtschaft sind verschieden und doch miteinander verflochten. Das trügerisch attraktive Indien hat so manchen Anleger reich gemacht und viele Unternehmen enttäuscht." Krishnaraj Venkataraman, Beaconsfield Investment Management, investiert seit über 20 Jahren in die meisten börsennotierten Unternehmen Indiens und ist Sub-Advisor des Indienfonds von Acatis (Acatis INDIA VALUE EQUITIES – EUR ACC, ISIN DE000A141SG1). Seine Grundsätze bei der Kapitalanlage sind von Benjamin Graham und Warren Buffett geprägt. Venkataraman studierte Ingenieurwesen und absolvierte einen MBA, war danach bei Tata Steel und Procter & Gamble tätig, gründete ein Online-Marketingunternehmen, das zum größten Unternehmen seiner Art in Indien avancierte, bevor es dem Internet-Crash zum Opfer fiel. Er war Miteigentümer eines Analytik-Unternehmens, das im Juli 2008 verkauft wurde. Seitdem ist er Vollzeit-Investor. Er berichtete in seinem Vortrag über das andere und einzigartige Indien anhand von drei Beispielen – dem Autohersteller Maruti, ein Gemeinschaftsunternehmen der indischen Regierung mit dem japanischen Hersteller Suzuki, dem Goldpfandleiher Manappuram General Finance and Leasing und der Augenklinikkette Aravind – die es ihren Kunden überlässt, den Preis der Behandlung gegen Blindheit festzulegen, seit 1976 einen Weltmarktanteil von 10 % bei der Produktion von intraokularen Linsen erreicht hat und heute in 146 Länder exportiert. 50 % der indischen Patienten werden kostenlos behandelt, was das Unternehmen zu extremer Produktivität zwingt.

Die genaue Kenntnis und der physische Besuch der Unternehmen sind für Venkataraman Voraussetzungen für das Erkennen und Bewerten von Value-Investment-Chancen. Hinzu kommen die Hintergrundinformationen über politische und sozioökonomische Entwicklungen, die die Basis für den jeweiligen Markterfolg eines Unternehmens abgeben. Ohne physische Präsenz auf den lokalen Märkten sei eine Analyse auch heute nicht möglich. "Indien ist eine Nation im Aufbruch, und wir eröffnen Möglichkeiten, sich hier rational als Value-Investoren zu engagieren."

Vom Leben lernen mit Bio-Imaging und Datenanalyse

Zurück zu den Möglichkeiten von Big Data: Ein tief gehendes Verständnis der grundlegenden molekularen Prozesse bei der Entwicklung von Leben erfordert neuartige bildgebende Verfahren, die vollständige Aufnahmen biologischer Gewebe und Organismen zusammen mit leistungsfähigen Datenverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Während es diese neuen bildgebenden Verfahren ermöglichen, Leben in einer noch nie da gewesenen räumlichen und zeitlichen Auflösung zu dokumentieren, generieren sie Tag für Tag mehrere Terabyte Daten, was mit immensen Herausforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung, die Visualisierung, das Verbreiten, die Analyse und die Quantifizierung der Daten einhergeht. Dr. Lars Hufnagel vom EMBL Heidelberg (European Molecular Biology Laboratory) stellte die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet des Bio-Imaging vor, das gleichzeitig Treiber und Voraussetzung für reifere neuronale Netze werden könnte. Zum einen kann man mit diesen Techniken dem Hirn beim Denken zusehen, und sei es nur das eines kleinen Fisches, um so Hinweise auf die Konstruktion besserer neuronaler Netze zu finden. Zum anderen wird die wachsende Datenflut des Bio-Imaging nur noch durch künstliche Intelligenz auswertbar.

Mit 5 Sekunden von der Dissonanz zur Hochleistung

Wie nahe Dissonanz, Kreativität und Hochleistung beieinanderliegen können, demonstrierten Albert Schmitt und Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem 5-Sekunden-Modell. Es geht dabei nicht um Zeitsekunden, sondern um Gegensatzpaare, die je nach ihrer Nähe und Intensität wie musikalische Sekunden dissonant wirken können, aber dadurch erst Höchstleistungen möglich machen; durch das Bemühen, die Dissonanz verschwinden zu lassen. Notwendigkeit und Sinn, Hierarchie und Demokratie, Perfektion und Abenteuer, Energie und Konzentration sowie Erfolg und Spaß sind die fünf Sekunden, die Schmitt, Musiker und seit 1999 Managing Director des Orchesters, gemeinsam mit dem Personalmanager Prof. Christian Scholz entwickelte und zur Selbstrettung des insolventen Orchesters in den 90er Jahren einsetzte. Unter Schmitts Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung und der Aufstieg des Orchesters in die Weltspitze. Dazu gehörten neben künstlerischen Höchstleistungen auch strukturelle Innovationen: Das Orchester wird als klassisches Unternehmen geführt, die Musiker sind die Gesellschafter. Das 5-Sekunden-Modell inspiriert auch Wirtschaftsunternehmen und amtierende Fußballweltmeister. Ein Beispiel: Perfektion und Abenteuer – Perfektion ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Konzert, wirkt für sich alleine aber steril. Perfektion alleine ist der falsche Weg, aber ein Abenteuer ohne Perfektion ist auch keine Höchstleistung. Sein Kollege Schrader orchestrierte dies eindrücklich mit seinem Cello-Loop – ein einziges Cello, live vervielfältigt mit einem Loop-Synthesizer, kann wie ein ganzes Orchester klingen. Dissonanz und emotionalisierende Neuschöpfung liegen direkt nebeneinander.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
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13. ACATIS VALUE Preis – Medien sorgen für Momentum

ACATIS Investment GmbH prämiert wissenschaftliche Arbeiten zu wertorientierten Anlagestrategien

13. ACATIS VALUE Preis - Medien sorgen für Momentum

Die Preisträger des ACATIS Value Preises 2015 von links: Jens Kummer, Dr. Christian Walkshäusl, Johannes Müller, Dr. Alexander Hillert, Prof. Dr. Detlev Stock, Maximilian Overkott Foto: ACATIS, Veröffentlichung frei in Verbindung mit Berichterstattung üb

Frankfurt am Main, 9. September 2015 (mpr) – Der Momentum-Effekt, der Tempo und Stärke von Kursbewegungen beschreibt und damit vorhersagen will, wie sich Renditemuster der jüngeren Vergangenheit tendenziell in der nahen Zukunft fortsetzen, ist eine wichtige Größe der technischen Börsenchartanalyse. Dieser Effekt scheint durch Medienberichte über Unternehmen verstärkt zu werden. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Analyse US-amerikanischer Firmendaten und Medienberichten, die die Autoren Dr. Alexander Hillert, Dr. Heiko Jacobs und Dr. Sebastian Müller von der Universität Mannheim unter dem Titel „Media Makes Momentum“ publizierten. Die Wissenschaftler errangen mit dieser Untersuchung den 1. Platz beim ACATIS Value Preis 2015 in der Kategorie Dissertationen/ wissenschaftliche Aufsätze. Die Preisträger wurden Anfang September anlässlich des jährlichen ACATIS Value Seminars in Frankfurt am Main geehrt.

Die Autoren basierten ihre Arbeit auf einer Analyse von 2,2 Millionen Artikeln aus 45 US-Zeitungen zwischen 1989 und 2010, darunter New York Times, USA Today, Wall Street Journal und Washington Post, und können so belegen, dass Firmen, über die besonders intensiv berichtet wurde, ein höheres Momentum ihrer Aktienkurse verzeichneten. Allerdings sei dieser Effekt nicht dauerhaft.
Ein weiterer Test der Autoren indiziert, dass das übersteigerte Selbstvertrauen ein Hauptgrund hinter diesem Effekt zu sein scheint.

Identifizierung von Fehlbewertungen

Der Gewinner des 2. Preises, Dr. Christian Walkshäusl, Universität Regensburg, hat, aufbauend auf der Erkenntnis, dass das Auftreten des Value-Effekts von marktseitigen Fehlbewertungen abhängt, in seiner Arbeit „Identifying actually undervalued value stocks and overvalued growth stocks“ für den europäischen Aktienmarkt untersucht, wie unterbewertete Value-Aktien und überbewertete Growth-Papiere im Voraus identifiziert werden können und wie es um das Performancepotential von einer darauf aufbauenden fehlbewertungsorientierten Value/ Growth-Strategie bestellt ist. Dazu hat er das Buch-zu-Marktwert-Verhältnis mit dem F-Score nach Joseph Piotroski verknüpft. Aus einer solchen Strategie resultiere ein hoch signifikantes Alpha von 0,98% pro Monat, welches außerdem noch mit einem reduzierten Marktrisiko erreicht werde. Im Gegensatz dazu könne eine Value-Growth-Strategie, die nicht auf Fehlbewertungen fokussiere, kein positives Alpha schaffen.

Risikoausprägung ändert sich im Zeitverlauf

Den 3. Preis erhielten Mario Fischer und Maximilian Overkott, wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Finanzmanagement und Kapitalmärkte der Technischen Universität München, für ihre Arbeit „Effects of return expectation on mutual funds‘ risk exposures“. Sie untersuchten, wie Fondsmanager ihre Risikoallokation aufgrund gegebener Informationen ändern. Die in die Zukunft gerichteten Erwartungen der Analysten erschienen ihnen dabei als die ideale Wahl, um den Informationsstand der Manager widerzuspiegeln.

Empirisch zeigten sie auf Basis eines repräsentativen Datensatzes, dass alle untersuchten aktiven Investmentfonds Risikoexposure zeitvariabel realisierten, unabhängig von ihrer Strategie oder der Zielgröße der Unternehmen.

Für seine Masterarbeit an der Universität Mannheim „Going down the income statement to explain the cross section of stock returns“ erhielt Johannes Müller den Preis für studentische Veröffentlichungen beim diesjährigen ACATIS VALUE PREIS. Er konnte darin zeigen, dass Handelsstrategien, die in ihren Portfolien sowohl Gewinn-Kapital-Relationen wie Forschungsintensität berücksichtigen, höhere Erträge erwirtschaften als eindimensional orientierte Strategien.

Jury vereint Wissenschaft und Praxis

Die Jury des ACATIS VALUE Preises bildeten Prof. Dr. Klaus Röder, Professor für Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Finanzdienstleistungen, an der Universität Regensburg, Prof. Dr. Detlev Stock, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Kapitalwirtschaft an der Beuth Hochschule für Technik Berlin und Jens Kummer, Mitglied der Geschäftsführung der MARS Asset Management GmbH, Bad Homburg.
Die 1994 gegründete Frankfurter ACATIS Investment GmbH hat sich auf das Value Investing spezialisiert. Viele Aspekte des Value Investing sind noch nicht hinreichend erforscht oder können noch verbessert werden. Deshalb fördert die ACATIS Investment GmbH seit 2003 wissenschaftliche Arbeiten auf diesem Gebiet.

In 2015 schrieb ACATIS zum 13. Mal den mit insgesamt 7.000 Euro dotierten ACATIS VALUE Preis aus. Der Preis richtet sich an Akademiker und valuebegeisterte Studenten, die sich mit den Ansätzen der Investoren Warren Buffett und Benjamin Graham befassen.
Für den ACATIS VALUE Preis, der in den beiden Kategorien Diplom-/ Magister-/ Bachelorarbeiten und Dissertationen/ wissenschaftliche Aufsätze vergeben wird, hat ACATIS seit der ersten Ausschreibung über 85.000 Euro an Preisgeldern ausgezahlt.
In der Kategorie Diplom-/ Magister-/ Bachelor wurde in 2015 die beste Arbeit mit 1.000 Euro ausgezeichnet, in der Kategorie Dissertationen/ wissenschaftliche Aufsätze war der erste Platz mit 3.000 Euro dotiert, der zweite mit 2.000 Euro und der dritte mit 1.000 Euro.

Preisträgerarbeiten online

Die Zusammenfassungen der Preisträgerarbeiten sind auf www.acatis.de , Value Investing/ Value Preis, abrufbar. Die Ausschreibung für den ACATIS VALUE Preis 2016 wird in der ersten Hälfte des nächsten Jahres veröffentlicht. Die eingereichten Arbeiten sollen insbesondere „fundamentale Bewertungskriterien“ (quantitative Unternehmensdaten, qualitative Merkmale oder Kombinationen aus technischen und fundamentalen Kennzahlen) berücksichtigen. Weitere Auskünfte über den Preis erteilt die ACATIS Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de, Tel. 069/97583777.

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Wie Analysten Kaufentscheidungen in der IT beeinflussen

2 von 5 aller IT-Kaufentscheidungen werden direkt von Analysten beeinflusst. Alle anderen indirekt. Neben der Zusammenarbeit mit Analysten ist auch eine solide PR-Arbeit wichtig.

Wie Analysten Kaufentscheidungen in der IT beeinflussen

Villingen-Schwenningen, 12. März 2015 – Industrieanalysten wie Gartner oder Forrester sind in der IT-Branche ein wichtiger Einflussfaktor. Wie bedeutsam sie für Entscheidungsträger in der IT-Beschaffung tatsächlich sind, zeigt eine neue Studie, für die die Analysten von Freeform Dynamics die entsprechende Zielgruppe über die IT News Seite „The Register“ ( http://www.theregister.co.uk/ ) befragt haben.

Demnach werden Kaufentscheidungen in der IT grundsätzlich von mehreren Faktoren beeinflusst, Analysten spielen dabei aber direkt oder indirekt eine große Rolle.

Basis für fast jede Kaufentscheidung bildet in der Regel die Informationsbeschaffung über öffentliche Quellen im Web. Ein Großteil der Kaufentscheider – mehr als 80 Prozent – recherchiert während der Entscheidungsphase frei zugängliche Informationen. Diese „Web-Meinung“ ist damit Grundlage für die weitere Entscheidungsbildung. Als zweite, wichtige Einflussgröße wurden Empfehlungen und Ratschläge von Bekannten oder Kollegen genannt. Insbesondere größere Unternehmen nutzen die Expertise von Beratern für die Auswahl von IT-Produkten und -Services.

Mindestens zwei von fünf Kaufentscheidungen werden aber auch direkt von Analysten beeinflusst. Hier wurde in der Untersuchung zwischen bezahlten Services wie kostenpflichtigen Research-Berichten und der Beratung durch Analysten einerseits und kostenfrei zugänglichen Inhalten von Analysten andererseits unterschieden. Insbesondere größere Unternehmen greifen auf bezahlte Analystendienste zurück. Hier ist der Anteil der direkten Einflussnahme besonders hoch.

Mit der Studie wurde der direkte Einfluss von Analysten gut erfasst. Dennoch könnte die Auswertung der Untersuchung leicht ein falsches Bild erzeugen. Die Reichweite des Einflusses von Analysten muss noch deutlich höher eingeschätzt werden, denn die Empfehlungen und Stellungnahmen von Analysten wirken stark über die drei anderen Einflussnehmer. Häufig werden Analystenkommentare in den Medien veröffentlicht und verbreitet – laut Studie schließlich dem größten Einflussfaktor für die IT-Entscheidungsträger. Berater greifen zur Untermauerung ihrer Empfehlungen gerne auf unabhängige Analysteneinschätzungen zurück und letztlich sind auch die Kollegen durch Meinungsäußerungen von Analysten beeinflusst.

„Analyst Relations ist sicherlich ein wichtiges Instrument in einer erfolgreichen Vermarktungsstrategie“, sagt Bernd Hoeck, Managing Partner von bloodsugarmagic und ausgewiesener Experte für Analyst Relations. „Den wichtigsten Einflussfaktor der öffentlichen Meinung sollte man in Ergänzung zu Analyst Relations auch direkt mit einer Content-Strategie adressieren. Wer mit interessantem Content breit im Web vertreten ist, erreicht die Entscheidungsträger auch direkt auf diesem Weg. Deshalb ist es sinnvoll, neben Analyst Relations in einer Influencer Marketing Strategie auch gute PR- und Online-PR-Arbeit zu leisten.“

bloodsugarmagic, der Spezialist für strategisches Marketing, Positionierung und Analyst Relations, hat für IT-Unternehmen deshalb ein klares Konzept für die Positionierung, Differenzierung und Effizienzsteigerung in Marketing und Vertrieb entwickelt. Weitere Informationen darüber erhalten Sie hier: http://www.bloodsugarmagic.com/index.php/de/story-building-leistungen

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Unser Fokus auf die IT-Industrie erlaubt es uns, unser tiefes Verständnis von IT zu nutzen, um spezielle Methoden und Tools für die Vermarktung von IT-Produkten und -Services zu entwickeln. Dazu gehören unsere Positioning Canvas Methode zur Erstellung einer unverwechselbaren Positionierung und der Bento-Box-Ansatz mit vorgefertigten Kampagnen, die schnelle Erfolge garantieren.

Zu unseren Leistungen gehören Go-to-Market-Strategien für die USA, Trend Monitoring, Positionierung, Story Creation, Analyst Relations, Press Relations, Lead Generation, Channel Building und Sales Training.

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Zweifache Auszeichnung: Analysten sehen Citrix als „Leader“ im Bereich Enterprise Mobility Management

Auswertungen von Forrester und IDC bestätigen EMM-Vorreiterrolle von Citrix

München, 07. Oktober 2014 – Citrix ist gleich von zwei führenden Analystenhäusern als „Leader“ eingestuft worden: Sowohl die unabhängigen Experten von Forrester Research als auch von IDC haben die von Citrix entwickelte Lösung XenMobile hinsichtlich des aktuellen Leistungsumfangs sowie der künftigen Strategie analysiert.

Die Autoren von Forrester Research werteten in ihrem Report „The Forrester Wave: Enterprise Mobility Management (EMM), Q3 2014“ die Stärken und Schwächen der 15 besten Anbieter von EMM-Lösungen aus, um den aktuellen Stand im EMM-Markt zu ermitteln. Laut des Berichtes „gelingt den Leadern eine gute Balance zwischen Betriebssystemen, Anwendungen und Funktionen für Datenmanagement. Darüber hinaus bieten sie flexible Container-Optionen und Anwendungen für mehr Produktivität. Sie verfügen außerdem über eine starke Vision und eine klare Roadmap, Kunden bei der Integration ihrer Managementstrategien für PCs und mobile Endgeräte zu unterstützen.“

Laut Forrester hat es Citrix zudem „geschafft, eine Lösung für mobiles Arbeiten zu entwickeln, die seine EMM-Lösung mit den Produkten für Virtualisierung und den Secure Network Gateways verbindet. Das sicherte Citrix den Rang als Leader. Citrix hat sich über sein gesamtes Angebot hinweg stark um den Bedienkomfort gekümmert und ist mit Kollaborationsanwendungen wie ShareFile und GoToMeeting auch weiter innovativ.“

Zu einem ähnlichen Schluss kommt der IDC MarketScape Report, für den insgesamt elf EMM-Anbieter auf Basis eines umfassenden Frameworks evaluiert wurden – sowohl hinsichtlich ihrer bereits verfügbaren Funktionen als auch was deren künftige Strategie betrifft. Citrix XenMobile ist auch in diesem Report als „Leader“ eingestuft worden. Als Begründung wird das Potenzial auf Firmen- und Produktseite sowie die strategische Ausrichtung genannt. Dabei spielten laut IDC sowohl die Berücksichtigung aktueller Kundenbedürfnisse als auch die Aufstellung für die nächsten drei bis fünf Jahre eine wichtige Rolle.

XenMobile, eine Schlüsselkomponente von „Citrix Mobile Workspace“, verbindet Mobile Device Management (MDM), Mobile Application Management (MAM), sichere Arbeitsanwendungen für den Business-Bereich, Funktionen für Data-Sharing sowie mobiles App-Networking zu einer umfassenden EMM-Lösung.

Der vollständige Report „Forrester Wave: Enterprise Mobile Management, Q3 2014“ ist auf der Website von Citrix verfügbar.
Der Report „IDC MarketScape: Worldwide Enterprise Mobility Management Software 2014 Vendor Assessment“ ist über IDC erhältlich. Eine Zusammenfassung kann auf der Citrix Website gefunden werden.

Über Citrix
Citrix (NASDAQ:CTXS) ist ein führender Anbieter von mobilen Arbeitslösungen. Mit Virtualisierungs-Technologien sowie Netzwerk- und Cloud Computing-Diensten unterstützt Citrix neue Formen der effizienten Zusammenarbeit. Über sichere, persönliche Arbeitsumgebungen erhalten Mitarbeiter mit jedem Endgerät und über jedes Netzwerk direkten Zugriff auf ihre Anwendungen, Desktops, Daten und Kommunikation. Bereits seit 25 Jahren macht Citrix mit innovativen Produkten die IT einfacher und Menschen produktiver. Mehr als 330.000 Unternehmen und über 100 Millionen Anwender setzen weltweit auf Technologie von Citrix. Weitere Informationen unter www.citrix.de

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Analysten kontra Zukunft

Analysten kontra Zukunft

Bank-Analysten haben Macht. Stufen sie ein Unternehmen herauf oder herab, reagieren die Anleger entsprechend. Doch liegen sie mit ihrer Einschätzung falsch, kann sich enormes Potenzial aufbauen. Dies könnte jetzt bei Timmins Gold der Fall sein.

Macquarie Equities ist eine hervorragende Adresse, wenn es um Rohstoff-Research und die Einschätzung der Produzenten geht. Und in der Regel haben sie auch Recht mit ihren Einschätzungen. Doch im Gold-Sektor scheinen die Macquarie-Experten derzeit von etwas zu niedrigen Erwartungen für den Goldpreis auszugehen. Im Durchschnitt des Jahres 2014 erwarten sie 1276 US-Dollar je Unze. Der aktuelle Kurs liegt zwar nahe daran. Doch waren wir auch schon höher im laufenden Jahr. Und da die geopolitischen Querelen noch lange nicht ausgestanden sind, würde es nicht wundern, wenn der Durchschnitt jenseits der 1300-Dollar-Marke läge. Um so mehr, da ja saisonbedingt eigentlich das zweite Halbjahr das stärkere des Goldpreises ist.
Auch längerfristig zeigen sich die Macquarie-Analysten kaum als Gold-Fans. Der Durchschnitts-Goldpreis solle 2015 und 2016 nur gering steigen und bei 1331 Dollar die Unze beziehungsweise 1390 Dollar zu liegen kommen. Für Goldgesellschaften ist dies allein eigentlich schon gute Kunde. Denn bei einem mehr als 100 Dollar höheren Preis würden sie sicherlich besser verdienen als heute. Und auch Explorationsgesellschaften sollten bessere Märkte vorfinden.
Dennoch lassen die Macquarie-Experten ihre Einschätzung für Timmins Gold (ISIN: CA88741P1036) – http://bit.ly/1ycdNDI – nur bei „halten“. Doch diese Einschätzung könnte sich ändern, wenn das Timmins-Management kluge Schachzüge vornimmt. Sei es auf der Produktions- oder der Explorationsseite. Auch Anzeichen von einem Zusammenschluss oder möglichen Aufkauf könnten die Analysten umstimmen. Und sollte in den nächsten Monaten tatsächlich das Votum auf „kaufen“ umschwenken, dürften Investoren Nachholbedarf bei der Timmins Gold-Aktie verspüren. Und im laufenden Jahr hat sich die Aktie ja auch schon prächtig entwickelt, was die Analysten auch schon so nicht auf der Pfanne hatten. Bildquelle:kein externes Copyright

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Wir verstehen uns als Dienstleister, der Sie mit aktuellen Informationen
rund um den Edelmetall- und Rohstoffsektor sowie zu den jeweiligen
Minengesellschaften in verständlicher Sprache versorgt. Durch die Nutzung
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Informationsdatenbanken. Darüber hinaus steht Ihnen unser detaillierter
Researchbereich kostenlos zur Verfügung.

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exklusive Veranstaltungen oder Einzelgespräche die Möglichkeit, sich direkt
mit dem Management ausgewählter Gesellschaften zu treffen und aktiv Fragen
zu stellen. So wird sichergestellt, dass Sie über alle notwendigen
Informationen verfügen und damit wissen, was wir wissen.

Als Partner der Bergbauindustrie verfügt die Swiss Resource Capital AG über
ein weltweit aktives Expertennetzwerk und einzigartigen Zugang zu
Finanzierungen, die eine direkte Unternehmensbeteiligung in der Frühphase
erlauben. Ständiger Kontakt zum Management der Firmen und die Besichtigung
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Sachkunde zu informieren. Wir analysieren fortlaufend aussichtsreiche
Investmentchancen im Minenbereich und arbeiten eng mit erfolgreichen
Investmentfonds zusammen.

www.commodity-tv.net www.rohstoff-tv.net

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Analysten mit Timmins-Quartalszahlen zufrieden

Analysten mit Timmins-Quartalszahlen zufrieden

Überwiegend zufrieden zeigten sich die nordamerikanischen Analysten angesichts der am Dienstag vorgestellten Quartalsergebnisse des kanadischen Gold-Produzenten Timmins Gold (WKN: A0KFSM) – http://rohstoff-tv.net/c/mid ,3074,Firmenpraesentationen/?v=262247 . Lediglich der ausgewiesene Unternehmensgewinn von 2 US-Cents pro Aktie blieb aufgrund der unerwarteten Mehrkosten von 2 Mio. USD, resultierend aus der vom Großaktionär Sentry Investments angestoßenen Direktoriums-Debatte und dem damit einhergehenden Beratungsbedarf, hinter den allgemein prognostizierten 0,05 USD pro Aktie zurück. Der Cash-Flow fiel dafür mit 0,08 USD pro Aktie sogar um 1 US-Cent höher aus als von der Mehrheit der Analysten erwartet.

Bei der Bewertung der aktuellen Kostenentwicklung spiegelten sich hingegen die unterschiedlichen Erwartungen der Experten wider. Während sich etwa der Analyst der Royal Bank of Canada (RBC), der mit „Cash“-Kosten von 729,- USD pro Unze Gold gerechnet hatte, von den tatsächlich erzielten 730,- USD pro Unze bestätigt sah, wurden dessen Kollegen von der TD Securities und Dundee Capital Markets, die 764,- USD bzw. 749,- USD erwartet hatten, positiv überrascht. Einig war man sich dafür bei der Beurteilung der künftigen Förderkosten. Hier rechnen alle Experten im Hinblick auf den zu erwartenden niedrigeren Goldgehalt des bereits auf Halde liegenden Erzes mit einem weiteren Anstieg in der 2. Jahreshälfte, der jedoch insgesamt in dem von der Unternehmensführung gesteckten Rahmen von 800,- USD pro Unze bleiben sollte. Für das kommende Jahr rechnet der Dundee-Analyst, der die Gesamtkosten („Fully-loaded cash costs“) für das zurückliegende Quartal mit 1.143,- USD pro Unze bezifferte, hingegen bereits mit Cash-Kosten in Höhe von 823,- USD.

Mit bislang rund 68.300 geförderten Unzen Gold benötigt Timmins in der 2. Jahreshälfte nur noch 47.000 bis 57.000 Unzen, um das vom Management für 2014 gesteckte Produktionsziel von 115.000 bis 125.000 Unzen zu erreichen. Dies sollte nach Ansicht der Analysten realistisch sein, zumal die Abbau- und Verarbeitungsraten zuletzt um 3,7 % bzw. 3 % gesteigert werden konnten. Allerdings ging auch der Goldgehalt des geförderten Erzes im letzten Quartal von 0,73 Gramm pro Tonne Gestein auf 0,65 Gramm zurück und dürfte sich langfristig dem für die bekannten Reserven ermittelten Gehalt von 0,54 Gramm annähern.

Zwar ließe sich ein solcher Rückgang durch eine Erhöhung der Produktionskapazitäten ausgleichen, die Timmins-Geschäftsführung will allerdings vorerst auf die Installation einer dritten Gesteinsmühle verzichten, die eine Kapazitätserweiterung auf 30.000 Tonnen pro Tag ermöglichen würde. Sollte man sich dennoch für einen solchen Schritt entscheiden, wäre dadurch nach Einschätzung des US-Brokers Cowen eine Produktionssteigerung auf bis zu 129.000 Unzen Gold pro Jahr möglich. Bei Beibehaltung der aktuellen Förderquoten sehen die Experten das Unternehmen hinsichtlich der Laugungskapazitäten noch bis 2016 gut aufgestellt. Danach seien aus ihrer Sicht aber entsprechende Kapazitätserweiterungen erforderlich.

An den hierfür nötigen finanziellen Mitteln sollte es – zumindest nach derzeitiger Lage – nicht scheitern. Immerhin lag der Kassenbestand des Unternehmens zum Ende des 2. Quartals bei 56 Mio. USD bzw. 34 US-Cents pro Aktie. Somit dürfte auf jeden Fall genug Kapital zur Verfügung stehen, um die zum Jahresende vorgesehene Darlehensrückzahlung in Höhe von rund 13 Mio. CAD zu gewährleisten.

Grund zum Optimismus bietet den Experten ferner die Entwicklung des freien Cash-Flows. Da das Unternehmen in der ersten Jahreshälfte diesbezüglich bereits 14 Mio. USD erwirtschaften konnte, scheint nach Ansicht des RBC-Analysten das für das Gesamtgeschäftsjahr angepeilte Ziel von 25 bis 30 Mio. USD in Reichweite, wodurch man eine Cash-Flow-Rendite von 8 bis 10 % aufweisen und einen Spitzenrang im RBC-Anlageuniversum einnehmen würde.

Bei Dundee betont man zudem, dass Timmins derzeit zu den wenigen Branchenvertretern gehört, die durchgehend positiven freien Cash-Flow generieren – allein rund 23 Mio. USD innerhalb der letzten 4 Quartale. Der Analyst von Cormark Securities geht daher auch davon aus, dass die „San Francisco“-Mine über ihre noch mindestens ein Jahrzehnt andauernde Restlaufzeit in der Lage sein sollte, kontinuierlich Cash-Flow zu generieren. Er sieht darin auch eines der Hauptargumente für eine mögliche Übernahme durch einen Konkurrenten. Allerdings gibt er zu bedenken, dass die Gesellschaft derzeit keine weiteren Projekte in der Pipeline hat, die einen Aufschlag auf den derzeitigen Kurs rechtfertigen würden. Für das laufende Geschäftsjahr hat Timmins aber immerhin bereits 5 Mio. USD für die Erkundung von Vorkommen in unmittelbarer Nähe der mexikanischen „San Francisco“-Mine eingeplant, worin der RBC-Analyst einen potentiellen Katalysator für die weitere Kursentwicklung sieht.

Während die Cowen-Analysten dennoch weiterhin an ihrer „Market Perform“-Einstufung festhalten und bei ihrem zum Wochenbeginn um 2 CAD-Cents auf 2,32 CAD reduzierten Kursziel bleiben, erhöhten ihre Kollegen von Dundee ihr Kursziel nach Bekanntgabe der Quartalszahlen von 2,25 CAD auf 2,50 CAD und bekräftigten noch einmal ihre Kaufempfehlung.
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Analysten bewerten SpigitEngage mit Bestnote

Innovationsmanagement-Lösung von Mindjet als marktführende Software ausgezeichnet

Alzenau, 30. Juni 2014 – Laut einer Studie von GigaOm RESEARCH (Sector RoadMap: Innovation Platforms 2014), nimmt SpigitEngage von Mindjet, derzeit die Führungsrolle im Innovationsmanagement-Software-Markt ein und wurde deshalb von den Analysten mit der Bestnote ausgezeichnet. In ihrem Bericht haben die GigaOm-Marktforscher sämtliche, derzeit auf dem Markt befindliche, Innovationsplattformen unter die Lupe genommen und auf eine Vielzahl an Parametern geprüft.

Der Marktführer SpigitEngage ist seit der Fusion von Mindjet und Spigit im vergangenen Herbst fester Bestandteil des Mindjet Produkt-Portfolios, heißt es im GigaOm Report. Die Analysten bewerten SpigitEngage als strategische Unternehmenslösung, die aufgrund ihrer Struktur das Engagement bei der Innovationsentwicklung stimuliert und Menschen ermutigt, sich in Innovationsprozesse einzubringen.

Positiv beurteilt GigaOm zudem, dass sich Mindjet intensiv mit der Automatisierung von Innovationsprozessen beschäftigt und durch die Bereitstellung von Algorithmen innerhalb der Plattform ein zentrales Problem bei der Auswahl von Ideen löst. Diese helfen nach Einschätzung der Analysten nachhaltig bei der Entscheidungsfindung. Innovationsplattformen haben nach ihrer Vorstellung auch die Aufgabe, Unternehmen bei der Etablierung eines Innovationsmanagements zu unterstützen, das Sammeln von Ideen zu erleichtern sowie die Verwaltung von Innovationsprojekten zu vereinfachen.

Die entsprechenden Lösungen müssen aber auch Auswertungen bereitstellen und den Innovationsprozess weitgehend automatisieren. Nach Vorstellung der GigaOm-Experten sollten die Unternehmen idealerweise ganze Innovationsprozesse etablieren, so dass an Erfolge angeknüpft und aus Fehlern gelernt werden kann; laut Report wünschen sich die Analysten außerdem einen zentralen Raum und ein gemeinsames Verständnis für verschiedene Innovationstechniken und Prioritäten.

Bei Mindjet ist man sich darüber im Klaren, dass Unternehmen ihre Innovationsprozesse über alle Abteilungen und Funktionen hinweg ausweiten müssen. „Unsere Absicht ist es, Unternehmen bei der Einführung und Manifestierung ihres Innovationmanagements zu unterstützen, damit dieses immer wieder erfolgreich eingesetzt werden kann“, sagt Scott Raskin, CEO bei Mindjet. „Unsere SpigitEngage Plattform ist deshalb sowohl dynamisch als auch individuell anpassbar, so können Unternehmen ihre Innovationsprozesse effektiv verwalten und ihre besten Ideen zutage fördern.“

Eine Kopie des Reports von GigaOmRESEARCH in englischer Sprache steht zum Download bereit: http://research.gigaom.com/report/sector-roadmap-innovation-platforms-in-2014/.

Über Mindjet
Mindjet bietet Software-Lösungen für Innovations- und Projektmanagement, die alle Projektphasen inklusive Informations- und Aufgabenmanagement visuell und dynamisch unterstützen. Von der ersten Idee, über die Bewertung und Skizzierung verschiedener Szenarien, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss dienen die Produktlinien MindManager und SpigitEngage führenden Unternehmen bei ihren Projekten und Innovationsprozessen. MindManager kombiniert als zentrales Arbeitsinstrument die MindMapping-Methode mit Projekt- und Aufgabenmanagement-Funktionen und erhöht damit die Produktivität von Einzelnutzern und Teams bei der Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit. Die häufigsten Einsatzbereiche sind Informations-, Wissens- und Projektmanagement und zwar branchen- und abteilungsübergreifend. Auf der SpigitEngage-Plattform werden Ideen und Vorschläge zu verschiedenen Themen generiert, bewertet und kommentiert, so dass sich die vielversprechendsten Ideen leicht identifizieren lassen. Dabei kann eine große Anzahl an Mitarbeitern, Kunden oder Partnern sinnvoll eingebunden und deren Wissen und Erfahrungen für nachhaltige Innovationen genutzt werden. Mindjet hat seinen Hauptsitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen in den USA, UK, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Japan und Australien. Bereits über 83 Prozent der Fortune 100™-Unternehmen setzen Mindjet-Software ein. Weitere Informationen unter: www.mindjet.de

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Fisson – die Bohrergebnisse und Analysten

Dem Kursverlauf und einigen Anfragen zu Folge, führten die letzten Bohrergebnisse von Fission Uranium zur Verunsicherung was die Gehalte betrifft.

Fisson - die Bohrergebnisse und Analysten

Dem Kursverlauf und einigen Anfragen zu Folge, führten die letzten Bohrergebnisse von Fission Uranium zur Verunsicherung was die Gehalte betrifft. Deshalb greifen wir diese Thematik noch einmal auf. Vorab, für uns waren die Ergebnisse sehr gut. Aber nicht nur wir stehen den letzten Ergebnissen positiv gegenüber, sondern auch das Analystenhaus Cantor Fitzgerald hat sich umgehend nach den Bohrergebnissen positiv geäußert und nur einen Tag später kam eine weitere Kaufempfehlung von Brien Lundin.

Zu den Bohrergebnissen:
Alle zwölf Bohrungen wurden auf der Linie R780E niedergebracht und sind als ‚Randbohrungen‘ im südlichen Bereich zu bezeichnen. In neun dieser Bohrungen wurden sogar hochgradige Mineralisierungen geschnitten, was auch das Unternehmen so nicht erwartet hatte. Die Analysten aus dem Hause Cantor Fitzgerald zeigten sich ebenfalls erfreut über die neuen Treffer, die ihre positive Einschätzung weiter untermauert.
Die Mineralisierungen zeigen, dass die Südzone nicht an den niedergebrachten Bohrungen endet, sondern dass wahrscheinlich noch weiteres Potential vorhanden ist. Es wurden zwar auch zwei Mineralisierungsabschnitte getroffen deren Gehalte nicht wie für Fission schon fast typisch ‚off-scale‘ waren, sondern bei „nur“ 0,72 % und 0,92 % U3O8 lagen. Aber selbst diese auf den ersten Blick „niedrigen“ Werte lassen die Konkurrenz staunen, da sie im Verhältnis zum Marktdurchschnitt, der bei 0,2 % U3O8 liegt, sehr gute Gehalte sind.

Cantor nutzt die Bohrergebnisse von Fission Uranium um ihre eigens angefertigte Ressourcenschätzung um 32 % auf nun 90,3 Mio. Pfund U3O8 anzuheben. Im gleichen Zug revidierte das Analystenhaus zwar die durchschnittlichen Gehalte um 17,6 % auf 1,03 % U3O8, was aber im Vergleich ein Spitzenwert ist, da er mehr als fünfmal so hoch ist wie der Branchendurchschnitt (ca. 0,2 %). Den fairen Wert der Aktie berechnen die Analysten bei angenommenen Kosten von 10 USD pro Pfund U3O8 mit 1,78 CAD.
Sollte Fission Uranium es schaffen, das ‚Patterson Lake South‘ Projekt auf eine Größe von 100 Mio. Pfund U3O8 anwachsen zu lassen, sehen die Analysten den fairen Wert der Aktie bei 2,60 CAD, was einen Anstieg vom aktuellen Kursniveau aus von mehr als 80 % bedeuten würde.
Ein offizielles Kursziel hingegen vergibt das Analystenhaus nicht, da das Unternehmen noch keine offizielle Ressourcenschätzung veröffentlicht hat.

Auch der Analyst Brien Lundin der Fission bereits im Februar 2013 zu einem Aktienkurs von 0,73 CAD zum Kauf empfohlen hat, bleibt bei seiner positiven Einschätzung der Aktie. Für den Autor des ‚Gold Newsletter‘ sind die geleisteten Arbeiten, die Zusammenlegung der Zonen und die sagenhafte Trefferrate der Mineralisierungen von 100 % Grund genug der Kaufempfehlung treu zu bleiben und sogar noch einmal zu bestätigen. Laut Lundin gibt es derzeit keine größere Erfolgsstory im Uranbereich als Fission Uranium und sieht jeden Kursrücksetzer als Kaufgelegenheit.
Zusammenfassend könnte man schreiben: „Einmal mehr sehr gute Bohrergebnisse von Fission Uranium!“

Viele Grüße
Ihr Jörg Schulte

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IT-Standpunkte – der Blog zu allem, was die IT bewegt

Offener Blog beleuchtet aktuelle IT-Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln

Neckarsulm, 11. Oktober 2013. – Cloud, Mobility, In-Memory Computing, Big Data, IT Outsourcing oder Security: Der IT-Blog „IT-Standpunkte“ bietet ab sofort eine Informations- und Austauschplattform zu aktuellen Themen der IT-Branche. Auf www.it-standpunkte.de haben IT-Leiter, Analysten, Sourcing Advisor, Wissenschaftler oder Studenten die Gelegenheit, Thesen, Erfahrungsberichte und Meinungen auszutauschen, Fachbeiträge zu diskutieren und von Erfahrungswerten zu profitieren. Die Experten der Branche bloggen auf „IT-Standpunkte“ zu ihrem Spezialgebiet und vertreten ihren Standpunkt zu einem IT-Thema.

Der Link zum Blog: www.it-standpunkte.de

„IT-Standpunkte“ wird von der TDS Informationstechnologie AG, einem IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen mit rund 800 Mitarbeitern an circa 15 Standorten in Deutschland, initiiert. „Der neue Blog „IT-Standpunkte“ ermöglicht den schnellen und unkomplizierten Wissenstransfer über aktuelle IT-Themen. Er bietet außerdem eine Plattform, auf der sich IT-Spezialisten vernetzen und austauschen können“, sagt Prof. Dr. Heiner Diefenbach, Vorstand der TDS AG.

Zu den Angebotsschwerpunkten von TDS zählen IT Outsourcing, Application Management sowie SAP Beratung. Beim Outsourcing bietet TDS Private Cloud Services aus den eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland und realisiert neben individuellen Konzepten den Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur. Zum Portfolio gehören auch SAP-basierte Branchenlösungen etwa für die Prozess- und Kosmetikindustrie sowie Angebote rund um das In-Memory Computing mit SAP HANA.

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Über die TDS AG
Die TDS Informationstechnologie AG ist ein IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen. Zu den Angebotsschwerpunkten zählen IT Outsourcing, Application Management sowie SAP-Beratung. Beim Outsourcing bietet TDS Private Cloud Services aus den eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland und realisiert individuelle Konzepte bis hin zum Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur. Zum Portfolio gehören auch SAP-basierte Branchenlösungen etwa für die Prozess- und Kosmetikindustrie sowie Angebote rund um das In-Memory Computing mit SAP HANA.
Mit rund 800 Mitarbeitern an circa 15 Standorten in Deutschland erzielte TDS im Geschäftsjahr 2012/2013 mit IT Outsourcing und SAP Services einen Umsatz von über 100 Millionen Euro (vorläufige Zahlen). Das Unternehmen mit Stammsitz in Neckarsulm wurde 1975 gegründet und gehört seit 2007 zu Fujitsu, einem der weltweit größten IT-Konzerne.
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