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„Kündigen war nie leichter als im digitalen Zeitalter“

Neuer Kündigungsservice von simple-fax.de hilft unliebsame Verträge loszuwerden

"Kündigen war nie leichter als im digitalen Zeitalter"

(Bildquelle: @fotolia.com/stadtratte)

Mit zwei Klicks zum neuen Handyvertrag oder aus der Laune heraus ein Fitness-Abo besiegeln, nie war es einfacher neue Verträge abzuschließen als im digitalen Zeitalter. Aber was tun, wenn die Fitness-Laune nicht mehr anhält oder der Handyvertrag im Vergleich zu anderen Anbietern doch überteuert ist?

So schnell der Vertrag abgeschlossen wurde, so einfach wird man ihn auch heutzutage wieder los. Hilfreich dabei ist der neue Kündigungsservice von simple-fax.de. Der Kunde wählt Anbieter, Fitnessstudio, KFZ-Versicherung oder vieles mehr aus, die Daten im Formular werden automatisch ergänzt. Die eigenen Daten eingetragen, eine elektronische Unterschrift darunter und schon kann die Kündigung abgeschickt werden. Der Versand erfolgt per Fax, der Kunde bekommt eine Sendebestätigung per E-Mail, die als Nachweis über die Zustellung dient. Außerdem kann die Kündigung als PDF-Datei gespeichert und ausgedruckt werden.

Und das Beste zum Schluss: Damit der Kunde nicht gleich in die nächste Abo-Falle tritt oder den nächsten Kündigungsgrund hat, ist der Kündigungsservice von simple-fax.de mit dazugehörigem Faxversand kostenlos und ohne vertragliche Bindung.

Weitere Informationen zum kostenlosen Kündigungsservice von simple-fax.de finden Sie unter www.simple-fax.de/kuendigungsservice/

simple-fax.de – Ihre Online Fax Lösung made in Germany

SimpleFax ist ein Dienst der Braunschweiger Simple Communication GmbH.

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50 Tipps und Empfehlungen zur WEBSEITEN-OPTIMIERUNG

Mit umfangreichem Kostenlosen Download

So werden Sie gefunden – die Homepage spielt eine Hauptrolle bei dieser Aufgabe, die Website ist im modernen Marketing einer der zentralen Faktoren im On- wie Offline-Handel
Ich kam, sah und kaufte: Auf eine solche Quintessenz lässt sich häufig das Einkaufsverhalten von Online-Shoppern komprimieren.

Wer als Anbieter nicht gesehen wird – und das heißt in Zukunft vor allen Dingen: wer nicht online gesehen wird – kann auch keine Käufer auf seiner Homepage, seinem Online-Shop oder in seinem stationären Outlet erwarten.

Immer mehr Kunden recherchieren auch vor einem lokalen Geschäftsbeuch online, ob die Ware, die gesucht wird, in diesem entsprechenden Unternehmen bzw. Ladenlokal auch vorhanden ist. Deshalb ist eine vernünftige Präsenz im Web schon einmal die halbe Miete. Wer sich nicht zeigt, wird auch nicht gesehen, bei dem wird auch nicht gekauft.

Zudem erleben wir einen totalen Wandel der Marketingkommunikation – vom Monolog zum Dialog. Oder anders ausgedrückt: Der Kunde möchte selbst aktiv werden können und nicht unbedingt eine permanente Dauerberieselung durch Werbung von allen möglichen Anbietern erfahren. Er geht selbstständig zu seiner gewünschten Zeit in´s Netz und sucht sich passende Informationen – das ist dann für ihn weniger Werbung als viel mehr Unterhaltung, Unterrichtung, Information, Erlebnis, …

Galt früher im Marketing allgemein die Formel A.I.D.A. (= Attention – Interest – Desire – Action), so gilt heute immer mehr O.P.E.N. (= On demand – Personal – Engaging – Networks), anders ausgedrückt bedeutet das nichts anderes, als dass im früheren Marketing einseitig von den Unternehmen auf die Werbetrommel gehauen wurde, heute ist es jedoch so, dass die potenziellen Kunden zwar offen für Werbung sind, aber diese nur dann empfangen wollen, wenn es ihnen gerade passt und das auch möglichst on demand. Außerdem muss das Ganze auch noch sehr persönlich und engagiert sein.

Das alles geht prinzipiell nur über das Netz, denn dort kann die entsprechende Werbung auf den Webseiten, in den Sozialen Medien usw. für den suchenden Kunden vorgehalten bzw. ihm beim Besuch auf entsprechenden Seiten eingespielt werden. Massenmarketing wird durch Dialogmarketing ersetzt.

Deshalb steht die Webseite immer mehr im Mittelpunkt der werblichen Aktivitäten: sie sollte modern, schnell und responsive, also für alle Geräte-Typen automatisch angepasst sein. Da wird es denn schon mal nötig, einen Relaunch oder doch zumindest eine Optimierung vorzunehmen. Dabei sind folgende Überlegungen von besonderer Wichtigkeit:
1. Die richtige Technik ist wertvoller als eine „besondere“ Gestaltung
2. Design-Trends werden allgemein überbewertet, neuesten gestalterischen Trends muss man nicht unbedingt folgen.
3. Nur wenn Probleme durch Designänderungen gelöst werden können, sollte man sie auch ansetzen.
4. Die Praktikabilität steht im Vordergrund: der potentielle Kunde will es leicht und schnell.
5. Eine neue Technik, die entscheidende Verbesserungen bringt, kann aber einen kompletten Relaunch erzwingen.
6. Altmodisch ist nicht unbedingt schlechter, eine in modernem Design gestaltete Webseite ist nicht zwangsläufig besser als eine alte.
7. Es ist sinnvoll, ja erforderlich, kontinuierlich an der Webseite zu arbeiten, permanent kleine Optimierungen vorzunehmen.
8. Content, also Inhalte, müssen vorgehalten, also vor-entwickelt werden, um dann bei passender Gelegenheit sofort zum Einsatz zu kommen.

Wichtig ist vor allen Dingen, das die Inhalte der Webseite, des Shops ständig auf dem neuesten Stand sind, dass Überholtes entfernt wird und aktuelle Daten, Informationen und Offerten auch eingesetzt werden. Dazu gehört auch dringend ein responsives Design.

In einer kostenlosen Studie bietet die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, über 50 Hinweise und Tipps, wie die Webseiten des Off- wie Online-Handels optimiert werden können. Dazu mehr auf
www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030 Band I
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030 Band II
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Schnell und günstig mobil: E-Bikes leasen leichtgemacht

Schnell und günstig mobil: E-Bikes leasen leichtgemacht

Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de: Ronald Bankowsky (Bildquelle: © mein-Dienstrad.de)

Radfahren ist besonders bei Berufspendlern ein großes Thema. Mit dem Rad umfahren sie nicht nur die Blechlawinen, sie tun auch etwas für ihre Fitness und schonen die Umwelt. Mit dem cleveren Leasingangebot von mein-Dienstrad.de für Selbstständige und Arbeitnehmer lässt sich obendrein noch viel Geld sparen. Der Experte für Fahrradleasing erklärt, welche Vorteile ein E-Bike bietet und zeigt, wie man schnell und günstig zum persönlichen Traumrad kommt.

Das Fahrrad wird immer mehr zum Prestige- und Lifestyle-Objekt. Der Trend geht dabei zu individuellen, hochwertigen Rädern für alle Lebenslagen. Nicht nur in der Stadt entdecken immer mehr Pendler den Reiz der zwei Räder. Die Gründe sind zahlreich: Mit dem Fahrrad ist man flexibel und schnell, es schont die Umwelt und macht fit. Dazu kommt, dass moderne E-Bikes und Pedelecs auch hügeligen Strecken und langen Anfahrtswegen den Schrecken neh-men – heute muss kein Radler mehr verschwitzt und schnaufend zum Termin kommen. Die Planbarkeit spricht besonders für das Zweirad: Bei einer Beispieldistanz von zwölf Kilometern kann man mit dem E-Bike rund 35 Minuten einplanen, mit dem Auto in der Innenstadt kann die Fahrt schnell 40 Minuten dauern – bei Stau auch deutlich länger. Nach Angaben des ADFC-Bundesgeschäftsführers Burkhard Stork sind die Hälfte aller Autofahrten innerstädtisch oft kürzer als fünf Kilometer. Besonders auf solch kurzen Strecken ist ein Fahrrad in der Stadt im Vergleich zum Auto schneller. Bei mittleren Distanzen mit 10 bis 12 Kilometer ist ein E-Bike genauso schnell wie ein Auto und im Berufsverkehr sogar deutlich schneller.

Fahrrad-Leasing ist im Trend
Nicht nur der Weg zur Arbeit wird dank neuer Räder immer komfortabler – auch der Kauf eines neuen hochwertigen Bikes ist für Angestellte und Selbstständige so leicht und günstig wie nie. Möglich wird das durch spezialisierte Leasing-Dienstleister wie mein-Dienstrad.de. „Seit 2012 gilt auch für Fahrräder das „Dienstwagenprivileg“, erklärt Ronald Bankowsky, Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de. Das bedeutet, dass dem Arbeitnehmer „nach dem Dienstwagenprinzip ein Prozent des Fahrrad-Listenpreises als geldwerter Vorteil berechnet wird. So kann er sich günstiger ein Dienstrad finanzieren, mit dem er auch privat fahren kann“, so Bankowsky wei-ter. Mit dem Service von mein-Dienstrad.de ist das in der Praxis weit weniger kompliziert, als es klingt. Vorausgesetzt der Arbeitgeber spielt mit.

Für den Kunden wird das Wunschrad, je nach Kaufpreis und Gehalt, im Idealfall deutlich über 40 Prozent günstiger als im Direktkauf. Denn die Leasingrate wird mit dem Gehalt verrechnet und somit steuerlich bevorteilt. Der Arbeitnehmer muss lediglich ein Prozent des Listenpreises versteuern, wie beim Dienstwagen auch. Ab einem Einstiegspreis von etwa 550 Euro funktio-niert das Konzept für alle Beteiligten.

Nicht zuletzt durch diese schnellen und komfortablen Lösungen für das Leasing eines E-Bikes steigern sich der Absatzzahlen: Die Erwartungen der Industrie wurden im Jahr 2016 sogar weit übertroffen. Über 600.000 Einheiten konnten über die unterschiedlichsten Vertriebskanäle abgesetzt werden – ein Zuwachsplus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Weg zum Traum-Bike ist leicht. Es sind nur fünf Schritte bis ambitionierte Radler mit mein-Dienstrad.de auf dem Sattel ihres Wunsch-Fahrrads sitzen – Ronald Bankowsky, Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de, erklärt wie.

1. Schritt: Wissen, was man braucht
„Noch nie zuvor gab es so viele Hi-Tech-Fahrräder für die verschiedensten Einsatzbereiche – ob sportliches Mountainbike, Trekking-Tourenrad oder ein für den Stadtverkehr geeignetes Urban-Bike. Hinzu kommt, dass sich die Technik ständig weiterentwickelt. So verfügen E-Reise- bzw. Lastenräder mit Doppelakku-System über eine Leistung von 1.000 Wh. Umso wichtiger ist es, genau zu wissen, wofür das Rad genutzt werden soll. Wer täglich weite Stre-cken pendelt, hat andere Anforderungen als ein Feierabend-Genussradler. In der Regel verfü-gen die Akkus über Kapazitäten zwischen 300 und 600 Wattstunden, die sich entsprechend in Gewicht und Reichweite unterscheiden. Letztere hängt aber auch stark von äußeren Faktoren ab: Parameter wie Topografie der Strecke, Gesamtgewicht, Zuschaltung und Temperatur sind hier mitentscheidend.“

2. Schritt: Im Shop auf die Profis hören
„Wer weiß, was er braucht, kann herausfinden, was er will. Der erste Anlaufpunkt bei der An-schaffung eines Dienstrades ist ein Bike-Shop, der mit mein-Dienstrad.de kooperiert. In Deutschland sind das schon knapp 2.500 Händler – Tendenz steigend. Im Shop sucht sich der Kunde wie gewohnt sein Traumrad aus, ganz gleich, ob Rennmaschine, Mountainbike oder Urban-Cruiser. Die beste Beratung gibt es beim Fachhändler. Denn der Experte vor Ort weiß am besten, was der Kunde braucht, besonders beim zentralen Thema „Akku“: Qualitäts-hersteller garantieren heute eine Lebenszeit von mindestens 500 Ladezyklen, teilweise sogar 1.000. Legt man eine sehr konservativ geschätzte Reichweite von 40 Kilometer pro Ladung an, ergibt das 20.000 bis 40.000 Kilometer Akku-Lebenszeit. Als Verschleißprodukt sollte man den Akku pflegen, wodurch sich die Lebensdauer deutlich erhöht: Selten komplett leerfahren, stets mit Mindestladung lagern und eine Ladung bei Minustemperaturen vermeiden!
E-Bikes sind aufgrund des Gewichts von Akku und Motor bis zu zehn Kilogramm schwerer als herkömmliche Räder. Das wirkt sich auf das Fahrverhalten beim Bremsen und auf das Kur-venverhalten aus. Eine Probefahrt beim Fachhändler ist deshalb ratsam.“

3. Schritt: Das Gespräch mit dem Chef
„Immer mehr Unternehmen setzen auf Dienstfahrräder, vom mittelständischen Familienunter-nehmen bis zu Großunternehmen. Die Argumente dafür liegen auf der Hand: So sinken durch die mit dem Arbeitnehmer vereinbarte Gehaltsumwandlung die Arbeitgeberanteile zur Sozial-versicherung, der Firmenfuhrpark wird kleiner, die Parkplatzkosten sinken. Dazu kommt, dass alle Ausgaben steuerlich komplett absetzbar sind. Vor allem aber sind Radfahrer fitter und haben so in der Regel weniger Krankheitstage.“

4. Schritt: App laden, rechnen und vergleichen
„Noch einfacher wird das Prozedere durch die Smartphone-App „Emobiport“ von Anbieter mein-Dienstrad.de. Neben einem ausgeklügelten Fahrrad-Routenplaner und hilfreichen News aus der Bikewelt findet der Kunde hier vor allem einen Leasingrechner, mit dem er schnell ausrechnen und vergleichen kann, wie viel Geld er mit dem Dienstrad-Leasing sparen kann. Wer sich mit seinem Arbeitgeber einig ist, kann sogar sein Rad über die App direkt beim Händler bestellen.“

5. Schritt: Losradeln und genießen
„Selbstverständlich darf das Dienstrad ohne Einschränkung auch privat genutzt werden. Und das wird es – gerade mit den Leasingangeboten werden auch hochwertigste Fahrräder er-schwinglich, der Spaßfaktor steigt, die Fahrt ins Büro wird zum schieren Vergnügen. Wer da-bei Lust bekommt, neues Terrain zu erkunden, nutzt einfach die Fahrrad-Routenplaner-App „Komoot“. Diese bekommen Kunden von mein-Dienstrad.de zum neuen Fahrrad dazu. Nach-dem der Leasingvertrag ausläuft, das ist meistens nach drei Jahren der Fall, können die Kun-den das Rad zurückgeben, sich eine neues Rad leasen oder, wenn ein Kaufgebot ausgespro-chen wird, das Fahrrad zu einem Restwert erwerben.“

Übersicht: Vorteile für Arbeitnehmer

– Weil die Leasingrate das Bruttoeinkommen mindert, ergibt sich ein steuerlicher Vorteil – kurz: man bekommt mehr Brutto vom Netto
– monatliche Zahlung durch Gehaltsumwandlung: Der Arbeitgeber als Leasingnehmer überlasst dem Arbeitnehmer das Fahrrad für die private und berufliche Nutzung.
– teilweise Zeitersparnis im Berufsverkehr (insbesondere Großstädte)
– viele Leasing-Anbieter bieten zusätzlich eine Fahrradversicherung für den Leasing-Zeitraum an (bei manchen sogar mit Servicearbeiten inklusive)
– aktiver Beitrag zu Umweltschutz und Verkehrsverbesserung
– der Reiz, sich sein Traumrad zu leasen, steigt. Meist ist dieses dann hochwertiger, was die Lust am Radfahren steigert. Oder gar ein E-Bike für den schnelleren Arbeits-weg wird angeschafft.
– das Rad darf auch privat genutzt werden

Übersicht: Vorteile für den Arbeitgeber

– Durch die mit dem Arbeitnehmer vereinbarte Gehaltsumwandlung sinken die Arbeitge-beranteile zur Sozialversicherung
– Fahrradfahrer haben weniger Krankheitstage
– geringere Parkplatzkosten und ein kleinerer Firmenfuhrpark
– langfristige Mitarbeiterbindung
– positives, „grünes“ Firmenimage

Über baron mobility service
Als Leasing-Anbieter ermöglicht mein-dienstrad.de, dass Arbeitnehmer Dienstfahrräder, E-Bikes und Pedelecs zu besonders attraktiven Konditionen leasen können. Die monatlich anfallenden Leasingraten und ein Betrag für die Versicherung bezahlt der Arbeitgeber vom Bruttolohn des Arbeitnehmers. Hinzu kommt ein Prozent des Listenpreises als geldwerter Vorteil für die Privatnutzung. Deutschlandweit greift die BMS auf über 2.400 Fahrradhändler mit mein-dienstrad.de zu.

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Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen

G. Malle

Endlich mit Spaß und Freude an die Arbeit gehen
Wie schön wäre es von zuhause aus Geld zu verdienen. Arbeiten unter Palmen, die Sonne genießen und das Leben vollends auskosten. Die Realität sieht leider für viele anders aus. Neben dem Hauptberuf benötigt man einen Nebenjob. Zeit für Familie bleibt da nur noch wenig. Geld verdienen ist heute anstrengender denn je geworden. Die Rechnungen müssen bezahlt werden. Von den Lebenshaltungskosten nicht zu reden. Die Mietkosten verschlingen mindestens die Hälfte des Einkommens. Was bleibt da noch übrig? Wir wissen wie Geld verdienen einfach geht! Ändern Sie Ihr leben und arbeiten nur noch das, was Spaß macht. Zeit sollte keine Mangelware mehr sein.

Geld verdienen – mehr als nur ein Nebenjob

Sie möchten mehr Geld verdienen und mehr Zeit für die Familie haben. Hobbys sind Ihnen ein Fremdwort? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir verraten Ihnen wie Sie arbeiten von zuhause aus erledigen und das nicht nur mit einem Nebenjob. Sicherlich können Sie erst einmal mit einem Nebenjob beginnen, um herauszufinden, ob Ihnen diese Art der Arbeit zusagt. Wir können Ihnen jedoch garantieren, dass Ihnen die Arbeit Spaß machen wird. Denn wer möchte nicht gerne dafür bezahlt werden, wenn er Videos anschaut. Genau, Sie haben richtig gelesen. Sie können Geld verdienen, indem Sie Videos anschauen. Es ist also ganz einfach. Sie Fragen sich gerade, wo der Haken dabei ist? Es gibt keinen!

Mit Freude beim Arbeiten von zuhause

Geld verdienen mit Videos schauen. Was sich traumhaft anhört, ist auch so. Bei freier Zeiteinteilung können Sie wann immer Sie Zeit und Lust haben Videos ansehen. Einfacher geht das Arbeiten von zuhause aus wirklich nicht mehr. Es handelt sich dabei allerdings nicht um Filme, sondern um bezahlte Werbevideos. Sie schauen also den lieben langen Tag Werbung und bekommen Geld dafür. Wenn Sie nun denken, dass es wie bei der Fernsehwerbung um langweilige Angebote geht – weit gefehlt. Sie kennen sicherlich die Plattform YouTube. Dort werden werbefreie sowie werbefinanzierte Videos veröffentlicht. YouTube profitiert davon, wenn Sie ein Video ansehen, das vorher mit einem Werbevideo geschaltet ist. Wir verraten Ihnen wie anstelle von YouTube, Sie das Geld für die Werbung bekommen können.

Wie funktioniert Arbeiten von zuhause?

Nehmen wir als Beispiel noch einmal YouTube. Es kann auch eine andere Plattform sein, die vor dem eigentlichen Video ein Werbevideo einsetzt. Der Werber, also der der das Video produziert hat, möchte auf diese Weise Kunden davon überzeugen, dass das Produkt gut ist und gekauft werden sollte. Es kann sich dabei um die verschiedensten Werbeclips handeln. Parfüm, Mode, Elektronik, Versandhäuser etc. all diese möchten mit der Werbung auf sich aufmerksam machen und bezahlen YouTube und andere Plattformen dafür, wenn spezielle Werbung gesetzt wird. Welche Vergütung es für die gezeigten Videoclips gibt, wird dabei vorab festgesetzt. Sie bekommen von der ganzen Werbefinanzierung nichts mit – außer dass Sie die Videos ansehen muss. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum nicht Sie diese ganzen Einnahmen bekommen? Genau das fragten wir uns auch und sind letztendlich darauf gekommen, dass es besser ist, wenn man selbst die Einnahmen bekommt. Insofern Sie die Werbung ja auch ansehen müssen. Darauf entwickelte sich ein guter Nebenjob, der Geld verdienen einfach macht. Bequem arbeiten von zuhause und sich dabei nicht überarbeiten müssen – einfacher kann Geld verdienen nicht sein.

Endlich Spaß beim Arbeiten von zuhause

Sie hassen es, früh morgens aufzustehen? Dann beginnen Sie erst mit der Arbeit, sobald Sie ausgeschlafen haben. Schalten Sie den PC an und lassen spielen Sie die Videoclips ab. Nur damit Sie sich das Video ansehen, bekommen Sie Geld – wenn das nicht nach einem lukrativen Nebenjob klingt. Fragen Sie sich, warum das nicht schon alle machen, wenn es doch so einfach ist. Diese Form von Geld verdienen, ist nahezu unbekannt. Werfen Sie einen Blick auf den Link: http://www.v4m.info/lp/?ref=636, dann erkennen Sie, dass es diese Art des Geldverdienens noch nicht lange gibt. Sicherlich fragen Sie nun, ob der Nebenjob seriös ist. Gegenfrage: Ist YouTube unseriös? Beim Ansehen der Videos ist es wie bei YouTube. Der Unterschied liegt nur darin, dass Sie jetzt anstelle von YouTube oder den anderen Plattformen das Geld bekommen. Von daher ist diese Art arbeiten von zuhause mehr als seriös. Denn eigentlich ist das System schon seit Jahren verbreitet, nur dass immer noch die daran verdienen, die eigentlich schon groß genug sind – wie YouTube! Google ist ebenfalls daran beteiligt, wenn Werbung in Form von Videoclips geschaltet wird. Sie müssen es sich ansehen und die anderen verdienen damit Geld. Höchst unfair, wie wir finden.

Wer steckt hinter dem Projekt Arbeiten von zuhause?

Jahr für Jahr geben Auftraggeber Milliarden für Werbung aus. Wir entdecken sie überall. In Zeitschriften, auf Webseiten, im TV. Selbst auf der Straße sind wir vor Werbeplakaten nicht sicher. Überall erschlägt man uns mit Werbung – aber bezahlen tut keiner dafür: bis jetzt! Hinter dem Nebenjob oder der Form Geld verdienen zu können, in dem Video angesehen werden, steckt ein deutscher Anbieter. Video4Money stellt die Werbevideos zur Verfügung, die Sie ansehen, auf der Plattform einbinden oder weiter verbreiten können. Allerdings gibt es hierbei auch einige Regeln zu beachten. Welche das sind, erfahren Sie direkt auf der Website des Anbieters. Um bei Video4Money mitmachen und Geld verdienen zu können ist eine Anmeldung erforderlich. Um erfolgreich alle Arbeiten von zuhause erledigen zu können, benötigen Sie einen PC, Internetanschluss und jede Menge Zeit. Über diesen deutschen Anbieter sehen Sie sich nun verschiedenen Videos an. Im günstigsten Fall geben Sie einen Kommentar dazu ab und können dabei Geld verdienen.

Arbeiten von zuhause – endlich geht es einfach

Arbeiten von zuhause ist eine simple Methode um den Ernst des Lebens mit dem Vergnügen zu verbinden und einfach Geld verdienen zu können. Sie können es dabei belassen und das Videos ansehen als eine Art Nebenjob betrachten. Oder Sie entscheiden sich dafür ein Business zu eröffnen und auch andere an dem Programm teilhaben zu lassen. Für jeden weiteren Clipseher bekommen Sie anteilig Punkte gutgeschrieben. Bringt dieser wieder jemanden mit, der arbeiten von zuhause erledigen möchte, dann erhalten auch Sie wieder etwas davon. Dies geht bis in die 10. Ebene, so dass Sie schlussendlich, ohne etwas zu tun, Geld verdienen können. Aus dem einstigen Nebenjob wird nun ein lukrativer Verdienst. Was Sie dafür tun müssen ist nichts weiter, als dieses System zu verbreiten, damit es wächst. Aber Vorsicht: Sind Sie länger als einen Monat inaktiv, wird Ihr Konto automatisch gelöscht. Damit möchte der Anbieter einfach sicher gehen, keine Leichen zu verstecken, die anderen lukrative Verdienstmöglichkeiten nehmen können.

Vom Nebenjob zum Businessmaker

Keine Sorge auf Urlaub müssen Sie in keinem Fall verzichten. Denn schon vergessen: Sie benötigen nur einen Internetanschluss und einen PC, Laptop oder ein Smartphone, um Ihrem Nebenjob nachzugehen. Jedes Hotel, nahezu jedes Restaurant in aller Herren Länder verfügt über einen Internetanschluss. Sie sind sicherlich auch im Besitz eines Smartphones. Warum also nicht das angenehme mit dem Nützlichen verbinden und beim Abendessen was für sein Budget zu tun. Sehen Sie sich Videos an und kassieren Sie dafür. Bessern Sie die Urlaubskasse auf und verlängern Sie gleich noch eine oder zwei Wochen. Genießen Sie Ihr Leben und machen Sie das, was Ihnen Spaß und Freude bringt.

Arbeiten von zuhause oder unter Palmen?

Sie haben es in der Hand von wo aus Sie in Zukunft arbeiten möchten. Unter Palmen ein paar Videos ansehen oder bequemes arbeiten von zuhause aus bewältigen. Beginnen Sie noch heute mit Ihrem Nebenjob und bauen Sie ein eigenes Business auf. Erzählen Sie der Welt von den guten Verdienstmöglichkeiten und profitieren Sie auch von diesen Clipsehern. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und das wird nur der Beginn einer neuen Ära sein. Geld verdienen wird aufgrund der guten Bedingungen immer einfacher werden. Zudem erfahren Sie durch das Ansehen der Videoclips immer, was sich neues auf dem Markt befindet. Vielleicht profitieren Sie auch davon und können die Produkte in Ihr neues Business einbauen. Zögern Sie keine Sekunden und starten Sie noch heute mit Ihrem neuen Nebenjob, der ohne Haken, Ösen oder versteckten Hindernissen auskommt. Werbung wird seit Jahren finanziert, nur dass es jetzt an der Zeit ist, dass auch Sie dabei Geld verdienen können.

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Die WIV GmbH auf dem Lieferantentag 2017 in Hanau

Die WIV GmbH auf dem Lieferantentag 2017 in Hanau

WIV GmbH – SEO & Online Marketing Agentur

Am 17. und 18. Mai 2017 richtet die IHK im Congress Park Hanau den 9. Hanauer Lieferantentag aus. Die größte B2B-Gewerbemesse im Rhein-Main-Gebiet richtet sich an Zulieferbetriebe aus der Industrie, aus dem Handel und aus dem Dienstleistungssektor, die in professioneller, aber zwangloser Atmosphäre ihr Geschäft präsentieren und Kontakt zu potenziellen Interessenten oder Partnern knüpfen wollen. Die WIV ist zusammen mit ihrem Partner pregondo am Stand 542 im Brüder-Grimm-Saal als Aussteller aus dem Bereich Marketing dabei.

Mehr Sichtbarkeit für B2B-Unternehmen aus der Region

So unterschiedlich die Aussteller auf dem 9. Lieferantentag in Hanau auch sind, der alle zwei Jahre stattfindet, so ähnlich sind ihre Bedürfnisse: Um neue Kunden zu gewinnen und auf Dauer zu wachsen, müssen alle Unternehmen ihre Sichtbarkeit steigern. Wer nicht aktiv um die Aufmerksamkeit der Kunden wirbt, sich gleichzeitig als Problemlöser etabliert und Vertrauen schafft, hat gegenüber dem Wettbewerb das Nachsehen. Das kann man ein paar Mal im Jahr auf Messen tun, aber auch mit stetiger SEO- und AdWords-Arbeit im Internet. So bietet sich für die WIV und ihre Partner, die Video-Profis von pregondo, die Gelegenheit, die großen Chancen des Online-Vertriebs aufzuzeigen und Unternehmen dabei zu unterstützen, gezielter Neukunden anzusprechen und auch bestehende Kunden mit Vertrauen und Transparenz zu überzeugen und zu binden.

Auch B2B-Unternehmen begegnen online neuen Interessenten

Insbesondere Unternehmen aus dem B2B-Bereich tun sich aus unterschiedlichen Gründen oftmals schwerer damit als B2C-Firmen, im Internet gezielt Neukunden zu gewinnen. Die Lead-Entwicklung dauert in vielen Fällen länger, Zielgruppen sind schwieriger einzugrenzen, die Ansprache ist professioneller gelagert und scheint weniger emotional ausgeprägt. Doch auch für B2B-Unternehmen, wie sie auf dem Hanauer Lieferantentag anzutreffen sind, gelten grundsätzlich die gleichen Prinzipien: Interessenten sind auf der Suche nach einem hilfreichen Anbieter, der ihre Herausforderungen ernst nimmt und Lösungen anbietet, ohne sich aggressiv anzubiedern.

Fazit: Wir, die WIV GmbH, freuen uns deshalb auf die Gelegenheit, uns auf dem Hanauer Lieferantentag am 17. und 18. Mai mit anderen Unternehmen aus dem Bereich B2B auszutauschen und Interessierte mit unserer Erfahrung dabei zu unterstützen, online mehr Sichtbarkeit aufzubauen. Gleichzeitig birgt der Austausch mit anderen Ausstellern auch für uns die Chance, auf neue Ideen zu kommen und zu schauen, wie andere in der Region verwurzelte Unternehmen Ihre Services und Produkte präsentieren und auf die Suche nach Partnern gehen. Denn das ist eines der Kernthemen des Hanauer Lieferantentages: Warum nicht einmal schauen, welche interessanten Anbieter es in der eigenen Region gibt?

Wir und unsere Stand-Partner, die Videoproduzenten von pregondo, freuen uns auf Ihren Besuch im Congress Park Hanau am 17. Mai von 11 bis 20 Uhr und am 18. Mai von 11 bis 18 Uhr. Sie finden uns im Brüder-Grimm-Saal an Stand 542!

TYPO3 Internetagentur – Suchmaschinen Optimierung und Suchmaschinen Marketing.
Sitz in Gelnhausen bei Frankfurt in Hessen. Seit 1999 im Bereich Online Marketing tätig.

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Strategische Emotionalisierung im Digitalen Marketing

Ausgleich des Digitalen Handicaps durch vorüberlegte strategische Grundkonzepte

Mit umfassendem kostenlosen Download

Anfassen, Fühlen, Riechen, Schmecken – all das geht nicht im Online Shopping und Digitalen Marketing, zumindest bisher. Aber der Mensch ist nun mal ein emotionales Wesen und es hat sich im Laufe der Historie gezeigt, dass Emotionalisierung ein wesentlicher Faktor ist, ihn „beim Schopfe zu packen“ und seine Kaufbereitschaft zu lenken und zu steigern – wer möchte das nicht in Zeiten des Hybriden Wettbewerbs?

Damit stellt sich doch zugleich die Frage: gibt es Möglichkeiten, dieses „Digitale Handicap“ durch passende Maßnahmen und Strategien auszugleichen?

In der aktuellen Studie DIGIATALES MARKETING (BAND II) – EMOTIONALISIERUNG und PERSONALISIERUNG stellt die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research in Köln über ein Dutzend Strategische Grundkonzepte vor, wie diese Handy Caps ausgeglichen, ja sogar z.T. überkompensiert werden können. Die UEC führt darüber hinaus mit einigen hundert Beispielen, Maßnahmen und Hinweisen auf, wie diese Strategien umgesetzt werden können im Digitalen Marketing des Online- und auch Offline-Business, denn auch offline, also im stationären Geschäft, läuft das Marketing immer mehr digital!

Das bedeutet, dass der Anbieter/Händler, der auch künftig aktiv sein will, sich des Themas „Erlebnis und Emotionalisierung“ annehmen muss, um weitere Umsätze mit seiner Zielgruppe machen zu können.

Standen früher Agrarprodukte und Konsumgüter im Vordergrund, kamen später Services dazu und heute geht es mehr um Erlebnis und in Zukunft um Selbstverwirklichung und Wünsche bzw. Träume. Standen im Industriezeitalter Ware, Kraft und Effizienz im Vordergrund, im Informationszeitalter Information, Tempo und Effektivität, so geht es im neuen Zeitalter, dem Conceptual Age, um Ideen, Emotionen und Kreativität.

Es geht summa summarum um „gute Gefühle“ durch Problemlösung – und gute Gefühle; das sind Emotionen!

Die Basis der Emotionen des Menschen bildet die Faszination. Die Methoden, mit denen man Faszination erreichen kann, sind recht verschiedener Art: Das können Filme sein, Sport, Gastronomie, Musik, Technik, Aktionen und Konzepte, ein bestimmtes Thema usw. Es kann sich auch um Geschichten und Historie handeln, aber immer ist Abwechslung gefragt und keine Dauerberieselung. Faszination wird auch sehr stark durch Überraschungen, ja Provokation hervorgerufen, wobei diese mit positiven oder negativen Assoziationen besetzt sein kann. Positive Assoziationen wären Technik, Sport, Religion, Science-Fiction usw., eher negativ assoziiert sind Horror und Katastrophen, für so manchen zum Teil auch Sex, Erotik und ähnliche Dinge.
Dabei geht es vor allem auch darum, sich vom reinen Preis(denken) abzusetzen – und dafür sind dann MARKEN von besonderer Wichtigkeit.

Emotionalisierung ist ein individuelles Einzelerlebnis, das jeder anders sieht. Aber es muss sich um erzählbare Geschichten handeln, denn nur wenn darüber geredet wird, wenn Erfahrungen weitergegeben werden, kann aus einem Erlebnis ein Erlebnishandel für alle werden. Deswegen kommt zur emotionalen Idee grundsätzlich die Thematisierung hinzu sowie ein Zeit- und Themenmanagement. Geschicktes Marketing, aufgewertet durch gastronomische Angebote, kann dann zu einem Erlebnishandel führen. Elemente des Erlebnishandels sind die Produkte, das Unternehmen selbst, Wiedererkennungswert durch Informationscluster in Form von Themen, Geschichten im Sinne von Storytelling zur Verlängerung des Themas auf der Zeitachse (es geht um ein Zeitraum-, nicht Zeitpunkt-Denken) sowie zusätzlich die Inszenierung als die Aufbereitung und Verarbeitung des erdachten Themas und seine Verbreitung in Zeit und Raum.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult & Research, Köln, hat folgende Strategischen Instrumente, Wege und Methoden der Emotionalisierung im Online-Marketing bzw. – Handel erkannt und in der Studie detailliert erläutert:

1. Individualisierung, Personalisierung und Customizing
2. Dienstleistungen und Services
3. AR-Augmented Reality und VR-Virtual Reality zur Emotionalisierung des Marketings
4. Empfehlungs-Marketing i. w. S.
5. Virales Marketing
6. Geofencing, Beacons – Location Based Services
7. Haptic E-Commerce: Mit allen 5 Sinnen virtuell einkaufen?
8. E-Mail-Marketing
9. Content-Marketing (CM)
10. Social-Media-Marketing
11. Zeit für Gamification
12. Künstliche Intelligenz (KI) – Artificial Intelligence (AI)
13. Collaborative Marketing – mehr Erfolg mit Kunden-Involvement?

Anschließend werden über 350 Beispiele und Ideen zur Umsetzung der Emotional-Strategien dargestellt und besprochen.

Eine Kurz-Fassung als kostenlosen Download finden Interessenten auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien Dieses neue Groß-Projekt ergänzt die Einführungs-Studie DIGITALES MARKETING (BAND I) – TRENDS, ENTWICKLUNGEN, STRATEGIEN aus dem Herbst 2016, die die Grundlagen des Digitalen Marketings beschreibt, vgl. dazu auch 4 verschiedene kostenlose Downloads an gleicher Stelle wie oben.

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de Hier finden sich auch über 50 aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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E-FOOD 2025 – Drastisches Wachstum angesagt

Der Online-Lebensmittelmarkt wächst rasant auf 15 Mrd. € p.a. in 2025

Umfangreicher kostenloser Download

2016/17 wird es wohl soweit sein: Erstmalig wird vom gesamten Food-Umsatz in Deutschland weniger als die Hälfte zu Hause auf klassische Weise zubereitet und gegessen; über 50 Prozent werden au¬shäusig gegessen oder als (Teil-)Fertiggericht durch Lieferdienste nach Hause geliefert.

Das ist einer der entscheidenden Trends, auf die sich die Branche einstellen muss. Bio, regional und frisch, verbunden mit Convenience, sind andere Trends. Gerade der Convenience-Aspekt dürfte in Zukunft noch wesentlich an Bedeutung gewinnen, da es im Rahmen der Doppelverdiener- Haushalte interessant ist, weniger Zeit für das Einkaufen zu verwenden und gegebenenfalls auch weniger für das Kochen selbst. Man lässt sich liefern, entweder Produkte zugeschnitten auf den Kochwunsch oder aber Fertig- bzw. Halbfertiggerichte.

Wir erleben momentan im gesamten klassischen Handel eine Disruption durch E-Commerce. Genauso erleben wir aber auch eine Disruption im Food-Segment, momentan allerdings noch weniger durch den E-Commerce, aber die herkömmlichen Branchenstrukturen verlieren trotzdem allmählich an Bedeutung durch die Art und Weise, wie Essen produziert, vertrieben, verkauft und konsumiert wird. Das Thema Home Delivery, also die Lieferung nach Hause, wird immer wichtiger. Amazon, Google, Rocket Internet & Co. investieren Millionen um nicht zu sagen Milliarden in diese Dienste, in Food-Start-ups und auch schon bestehende Organisationen. 2014 waren das über 1 Milliarde US-Dollar, fast 300 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Geld geht in Serviceangebote, in Bestell- und Bezahldienste für Restaurants, in Lieferdienste usw. Die Digitalisierung jedweder Art hat damit auch die Food-Branche erreicht.
Aber nicht nur in Deutschland hat bisher der E-Commerce für Food, kurz: E-FOOD, relativ geringe Werte erreicht – in einem Land mehr, in anderen Ländern weniger, in Deutschland mit etwa 0,6 Prozent beson¬ders wenig. Aber in der Schweiz wie auch in Großbritannien und den USA liegen die Werte bereits wesentlich höher. Ich kann im Geschäft einkaufen, ich kann es mir nach Hause liefern lassen, ich kann bestellen und selbst abholen, ich kann aber auch außer Haus essen. Die Wege, satt zu werden, sind vielfältiger Natur.

Aber es gibt unzählige Bremsklötze auf dem Weg des E-Commerce für Food-Artikel:
– Relativ niedrige Margen erlauben keinen so hohen Investitionsaufwand in Lieferdienste,
Verpackung, Bereitstellung und/oder IT wie sonst im E-Commerce.
– Hohe Filialdichte ermöglicht auch einen schnellen Einkauf im stationären Geschäft; nahezu jeder Deutsche kann innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad einen Discounter erreichen und diese haben sich zum absoluten Nahversorger mit dem höchsten Anteil entwickelt.
– Kunden wollen die Ware fühlen, sehen und riechen, auch schmecken.
– Frische Artikel müssen prinzipiell sofort zugestellt werden.
– Online lohnt sich für Lieferanten wie auch Kunden aufgrund der Kostenstrukturen und des weniger dichten Vertriebsnetzes nur bei größeren Mengen.
– Kooperative, firmenübergreifende Lieferdienste des stationären Handels sind bisher nicht
entstanden bzw. haben noch keine besondere Bedeutung im Markt, so dass der einzelne Lieferant auf eigene Lieferdienste oder eben auf die großen generellen Logistiker wie DHL, Hermes etc. angewiesen ist.
– Es fehlen die zündenden Marketing-Ideen, den Konsumenten zum E-FOOD zu bewegen.
– Die momentan sich ausbreitenden Online-Lebensmittelhändler bieten zu wenig frische Produkte, die sind aber noch immer Mangelware in ihrem Angebot.
– Hauptanbieter sind vor allen Dingen Anbieter von verpackter Ware, die in der Regel nicht frische-orientiert daherkommt.
– Ein letzter Punkt ist nicht ganz unwichtig: Discounter bedrängen den stationären Food- Handel enorm – sie zwingen ihn laufend zu Innovationen; aber die Discounter sind bisher selbst nicht oder nur geringfügig im FOOD-Online-Geschäft tätig, da sie bekanntlich ja noch nie als große Innovatoren aufgetreten sind. Sollten Aldi, Lidl & Co. dieses Geschäft mit Großinvestitionen angehen, werden alle anderen stationären Händler gezwungen sein, mit ebenso großen Investitionen ad hoc und sofort nachzuziehen. Dann, vor allem dann, wird es höchst spannend im Markt!

So ist der Online-Einkauf von Lebensmittel noch immer eine Nische in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern, aber die Verbraucher haben durchaus schon klare Vorstellungen zu diesem Thema.

Wie groß das künftige Wachstum ausfallen und wer davon profitieren wird, ob nun Pizza- und Sushi-Buden mit entsprechenden Lieferdiensten oder der stationäre Lebensmittelhandel, das ist eine Wette auf die Zukunft. Aber immerhin 12,5 Millionen Deutsche haben laut dem Branchenverband BITKOM bereits Lebensmittel im Internet gekauft – das sind 28 Prozent aller Internetnutzer! Das ist sicherlich noch kein großer Marktdurchbruch, der ist erst dann gegeben, wenn diese Millionen auch regelmäßig Lebensmittel online bestellen und weitere dazu kommen.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research in Köln ist so nach umfassenden Recherchen zu dem Ergebnis gekommen, dass der Online-Food-Handel bis 2025 auf 15 Mrd. € wachsen wird, bis 2030 auf etwa 25 Mrd. €. – Weitere Details zu Analyse und Berechnung dieser Prognose bietet die kostenlose Kurzstudie E-FOOD 2025 auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research (früher: Consulting),Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-15 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
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+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
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+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
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+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
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+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
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DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
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+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (I)
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Holzhaus-Anbieter: HEIMATSTYL baut im Allgäu und Oberbayern

Holzhaus-Anbieter: HEIMATSTYL baut im Allgäu und Oberbayern

Grüne Wiesen, sanfte Hügel und Natur soweit das Auge reicht – was passt dort besser ins Bild vom Voralpenland als ein solides Holzhaus? Gerade in den alpinen ländlichen Regionen Deutschlands wie dem Allgäu oder Oberbayern erfüllen sich Bauherren den Traum von den eigenen vier Wänden gern mit einem Haus, das mit massiven Holzelementen errichtet wird. Der naturverbundene Charme, Gemütlichkeit und Behaglichkeit und Sicherheit sprechen für das Holzhaus. Bei der Vielfalt der Holzhaus-Anbieter sind auch dem Stil dabei keine Grenzen gesetzt: Vom klassischen Blockhaus im alpinen Landhausstil bis zum modernen Architekten-Objekt ist alles möglich.
Neben den persönlichen Vorlieben für den einen oder anderen Baustil gibt es auch handfeste Fakten, die für das Holzhaus sprechen. Architekt Stephan Gilbert ist Inhaber von HEIMATSTYL, einem Holzhaus-Anbieter von Massivholzhäusern für die Regionen Allgäu, Oberbayern, München und östliches Baden-Württemberg. Aus seiner Erfahrung schätzen Bauherren vor allem folgende Vorteile:

1. Langlebigkeit
Durch solide, dauerhafte Wand- und Deckenkonstruktionen mit schadenstolerantem Außenwandaufbau sind Massivholzhäuser sehr langlebig. Beim Bau mit massivem Kreuzlagenholz ist das Haus aufgrund der Statik außerdem extrem sicher, zum Beispiel bei Erdbeben, Feuer oder Stürmen. Auch weil das Material sehr so solide ist, ist die Holzbauweise auch in schneereichen Regionen wie dem Allgäu oder Oberbayern weit verbreitet.

2. Schnelligkeit
Bauherren müssen nicht lange auf ihr neues Zuhause warten. Holzhaus-Anbieter setzen einen Rohbau innerhalb von 2-3 Tagen um.

3. Schutz
Der Bau eines Massivholzhauses hat deutliche Vorteile gegenüber der Ständer- oder Rahmenbauweise. Zum Beispiel beim Wärmeschutz im Sommer, dem Kälteschutz im Winter oder auch beim Schallschutz. Und das gleiche gilt für das Thema Elektrosmog: Während umweltbewusste Fertighaushersteller auf künstliche Abschirmfolien setzen, um Strahlungen von Stromleitungen und Mobilfunkanlagen abzuhalten, ist beim Massivholzhaus diese Abschirmung auf natürliche Weise gegeben.

4. Gesundheit
Die trockene Bauweise ohne hohen Feuchteintrag (Beton, Zement, Putz) sorgt für ein trockenes, wohngesundes Raumklima von ersten Tag an. Der Wandaufbau ohne Folien und Mineralfaser sorgt für Wohlbefinden und kann allergischen Reaktionen, die durch Bauzusatzstoffe entstehen, vorbeugen.

5. Umweltverträglichkeit
Die nachhaltig ausgerichtete Holzproduktion in Europa sorgt für ein hohes Maß an Umweltverträglichkeit. Im Gegensatz zum hohen CO2-Ausstoß bei der energieintensiven Baustoffproduktion bindet Holz CO2 und ist somit klimaverträglicher. Ein Holzhaus ist somit aktiver Klimaschutz. Beim Einsatz regionaler Holzvorkommen wird außerdem CO2 durch kurze Transportwege eingespart. Gegenüber Mineralwolle und Polystyrol-Dämmplatten hat der Einsatz von natürlichen Holzfaserdämmung ökologische und bauklimatische Vorteile.

Der Architekt Stephan Gilbert ist Experte für Holzhäuser. Mit seinem Unternehmen Heimatstyl plant und organisiert er Bauprojekte in den Regionen Allgäu, Oberbayern, München und dem östlichen Baden-Württemberg. Alle Holzhäuser werden individuell geplant, der Bau findet mit festen Kooperationspartnern statt, die Bauprodukte kommen überwiegend aus der Region. Weitere Informationen unter www.heimatstyl.de

Kontakt
HEIMATSTYL GmbH & Co. KG
Stephan Gilbert
An der Breite 2
87642 Halblech
Tel. (08368) 2129984
info@heimatstyl.de
www.heimatstyl.de

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Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft

Mit dem GBS e.K. Global Business Service sind Kunden, die kurzfristig eine professionelle Übersetzung benötigen, auf der sicheren Seite

Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft

GBS e.K. Global Business Service – Die Übersetzungsagentur rund um die Uhr

Angesichts der großen Auswahl an Agenturen, die Übersetzungsleistungen im Internet anbieten, stehen Kunden mit einem entsprechenden Bedarf vor Entscheidungsnöten. Schnell, günstig und natürlich inhaltlich und formell makellos soll das Ergebnis aussehen. Dass die Umsetzung jedoch nicht immer den individuellen Wünschen einer anspruchsvollen Klientel entspricht, ist eher die Regel als die Ausnahme. Worauf ist also bei der Auswahl einer Agentur genau zu achten? Wie erkennt man erstklassige Anbieter, die tatsächlich halten, was sie versprechen? Und welche Rolle spielt dabei das Übersetzerbüro GBS e.K. Global Business Service, welches unter dem Link www.schnellübersetzung.com.de zu finden ist?

Schnellübersetzung als Antwort auf die Herausforderungen der modernen Gesellschaft
Zeit ist bekanntermaßen Mangelware. Diese Aussage bewahrheitet sich einmal mehr, wenn es um die Erstellung von Dokumenten in unterschiedlichen Sprachen geht. Seien es nun Formalia, E-Mail-Korrespondenz, Verträge oder andere wichtige Unterlagen, ausgezeichnete Übersetzungen sind häufig die Grundlage für den Aufbau bzw. den Erhalt von Geschäftsbeziehungen. ‚Express‘ bedeutet dabei je nach Anbieter eine Erledigung binnen weniger Stunden, über Nacht oder aber am Wochenende. Denn für Schnellübersetzer gibt es keine regulären Arbeitszeiten. Vielmehr wird hier rund um die Uhr gearbeitet, um den Kunden sowohl zeitnahe als auch qualitativ hochwertige Ergebnisse zu liefern. Wer beispielsweise kurz vor dem Vertragsabschluss steht und Details bis zum Geschäftstreffen am nächsten Morgen übersetzt haben möchte, ist in der Rubrik Schnell- bzw. Eilübersetzung genau richtig. Und wenn es sich wie bei dem hier im Zentrum stehenden Anbieter dabei tatsächlich um qualifizierte muttersprachliche Übersetzerinnen und Übersetzer handelt, wird das Endprodukt garantiert sämtlichen noch so anspruchsvollen Anforderungen entsprechen. Bleibt also nur noch die Frage, wie Betroffene nun eigentlich genau einen passenden Übersetzer bzw. eine Übersetzerin finden.

Grundlegende Aspekte als Orientierungshilfe
Gerade bei enormem Zeitdruck ist eine Übersetzungsagentur einem freiberuflichen Übersetzer unbedingt vorzuziehen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Schließlich bietet ein Büro mehr Personal und folglich auch die Garantie, dass der jeweilige Auftrag umgehend erledigt werden kann. Zudem spart man sich hier zeitaufwendige Umwege, da man erst gar nicht auf eine potentiell negative Rückmeldung überlasteter Freiberuflerinnen bzw. Freiberufler warten muss, sondern in einer Agentur in der Regel umgehend optimal versorgt wird. Auch gestaltet sich der Kontakt weitaus persönlicher. Während viele Freiberufler die Kommunikation oftmals auf anonyme Internetformulare beschränken, bieten gerade kleinere Übersetzungsbüros einen weitaus besseren Service. Denn in überschaubarem Rahmen erfolgt hier auf Wunsch die Beratung via Telefon. Zudem gibt es immer Ansprechpartner, die im Notfall zur Stelle sind und selbst komplexe Herausforderungen souverän zu meistern vermögen. Vor einer endgültigen Entscheidung sollten sich Kunden über wichtige Aspekte wie Vorgehensweise, Referenzen, Kapazität und Marktpreis informieren und die in die engere Auswahl kommenden Kandidaten anhand dieser Kriterien vergleichen.

Erstklassige Qualität hat nicht immer zwangsläufig auch ihren Preis
Zumindest erweist sich das hieraus abgeleitete Sprichwort als Trugschluss, wenn es um das Übersetzerbüro GBS e.K. Global Business Service geht. Denn hier handelt es sich um einen Anbieter, der sich ganz auf die fachkundige Übersetzung von Dokumenten für eine besonders ungeduldige Klientel spezialisiert hat. Professionell, sorgfältig, pünktlich und vergleichsweise günstig sind nur einige der Merkmale, die zugleich den Kundenservice, den Bearbeitungsprozess und letztendlich auch die Lieferung kennzeichnen. Als erste Anlaufstelle sorgt Andreas Hofmann für die Zuweisung passgenauer Übersetzer, die die jeweiligen Dokumente gewissenhaft und zeitnah in jede beliebige Sprache übersetzen. Als unterstützendes zeitgemäßes Tool kommt natürlich auch Translation Memory zum Einsatz. Dahinter verbirgt sich die Speicherung und Wiederverwendung bereits übersetzter Textbausteine. Auf diese Weise lassen sich in der Vergangenheit selbst utopisch erscheinende Deadlines mühelos erreichen. Denn die Kombination aus versierten Schnellübersetzern und Translation Memories erweist sich als ideale Lösung für eine Klientel, die Wert darauf legt, in puncto Lieferung selbst Unmögliches wahr werden zu lassen. Weitere Informationen zum GBS e.K. Global Business Service finden Interessierte unter dem Link www.schnellübersetzung.com.de.

GBS e.K. Global Business Service ist seit dem Jahre 2001 aktiv auf dem Übersetzungsmarkt erfolgreich tätig. Das Unternehmen hat sich spezialisiert auf eilige Übersetzungen in großem Volumen und mit einem aufwendigen Format (z.B. Bilddateien als PDF). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung und Übersetzung von technischen Dokumentationen.

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Travel Industry Club unterstützt neue EU-Pläne für Deregulierung der Sharing Economy

Keine Verbote für Uber, AirBnB & Co / Markt braucht dringend europaweit einheitliche Regelungen / Touristikbranche kann und muss sich digitalen Herausforderungen stellen / Trendforscher Jánszky nennt Gegenwehr „sinnlos“

Travel Industry Club unterstützt neue EU-Pläne für Deregulierung der Sharing Economy

Frankfurt, 20.06.2016 – Als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie unterstützt der Travel Industry Club (TIC) die neuen Pläne der Europäischen Union zur Deregulierung der Sharing Economy. „Wir halten die Anfang Juni von der EU veröffentlichten Forderungen für den einzig richtigen Weg in die Zukunft“, sagt TIC-Präsident Dirk Bremer. Die aktuell bestehenden Regulierungen und Beschränkungen bis hin zu Verboten einzelner Anbieter der Sharing Economy seien innovationshemmend und damit letztlich weder im Sinne einer freien Wirtschaftsentwicklung noch im Sinne der Kunden, so Bremer.

Der TIC, der für rund 800 persönlichen Mitglieder aus der Reiseindustrie steht, begrüßt dabei nicht nur den Plan der EU, Verbote von Anbietern aus der Sharing Economy künftig zu vermeiden. Insbesondere unterstützt der Wirtschaftsclub die in der „Agenda for the collaborative economy“ am 2. Juni von der EU vorgelegte Forderung nach europaweiter Vereinheitlichung der Gesetzgebung und nach einem Ende des „Flickwerks verschiedener Regulierungsmaßnahmen nationaler und lokaler Behörden“ – wie es die zuständige EU-Kommissarin Elbieta Bieńkowska in einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“ formulierte. TIC-Präsident Bremer: „Treffender kann man die aktuelle Ungleichheit innerhalb der EU mit Blick auf die aufstrebende Sharing Economy nicht ausdrücken.“ Und diese Ungleichheit ist fatal. „Die Wettbewerbsbedingungen müssen für alle identisch sein. Nur so kann ausgeschlossen werden, dass einzelne Marktteilnehmer nachhaltig und unverhältnismäßig belastet werden“, fordert Bremer.

Der klaren Positionierung des TIC in Fragen der Sharing Economy liegen zwei Leitlinien zugrunde: Erstens setzt sich der Wirtschaftsclub massiv für eine weitere Stärkung eines fairen Wettbewerbs zwischen alten und neuen Playern in der Reiseindustrie ein. Zweitens fördert der TIC seit seiner Gründung die Innovationskraft der Branche, damit diese auch künftig mit neuen Produkten, Services und Dienstleistungen zufriedene Kunden finden, binden und halten kann. Die Industrie könne und müsse sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen, so Bremer. „Für die Hotellerie etwa gilt es, sich intensiv mit neuen Wettbewerbern wie AirBnB auseinanderzusetzen und darauf mit eigenen, neuen Angeboten zu reagieren“, betont der TIC-Präsident.

Diese Einschätzung bestätigt auch Sven Gábor Jánszky. Der Trendforscher und CEO des Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD ist einer der Keynote-Speaker auf dem diesjährigen Mobility Symposium von Deutscher Bahn und Travel Industry Club, das am 23. Juni in Frankfurt stattfindet. In einer Vorabmeldung bezeichnet es
Jánszky als „sinnlos“, wenn sich die Reiseindustrie gegen innovative Angreifer wie Uber oder AirBnB stellen würde. Schließlich böten diese Unternehmen einer riesigen Gruppe von Kunden einen Mehrwert, den diese haben wollten. „Jeder der sich dagegen stellt, stellt sich gegen die Interessen seiner Kunden“, so der Trendforscher.

Alle weiteren Infos zum Mobility Symposium 2016 unter www.travelindustryclub.de

Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder (Stand Juni 2016) sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer \“Think Tank\“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de.

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