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Neuer Online Ratgeber auf den Internetseiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informiert zu Demenz bei jüngeren Menschen

Neuer Online Ratgeber auf den Internetseiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informiert zu Demenz bei jüngeren Menschen

(Mynewsdesk) Berlin, 19. Oktober 2017. Ein neues Informationsangebot unter  www.ratgeber-junge-demenz.de unterstützt Angehörige von jung an Demenz erkrankten Menschen. Der im Rahmen des europäischen Projekts RHAPSODY entstandene Online Ratgeber steht auf den Internetseiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) kostenlos zur Verfügung.

Demenzen beginnen meist erst im höheren Lebensalter. Wenn ein Mensch aber bereits im berufstätigen Alter an einer Demenz erkrankt, stellt dies die Familie vor ganz besondere Herausforderungen. Der Beruf muss aufgegeben werden, Kinder müssen den langsamen Verlust eines Elternteils miterleben und die ganze Lebensplanung wird infrage gestellt. In dem europäischen Projekt RHAPSODY (Research to Assess Policies and Strategies for Dementia in the Young) wurde ein Online Ratgeber zur Demenz im jüngeren Lebensalter in Form eines E-Learning Angebots in drei Sprachen entwickelt. Der Online Ratgeber soll insbesondere Angehörige der Betroffenen dabei unterstützen, das gemeinsame Leben mit der Krankheit zu gestalten. Er informiert zu medizinischen Aspekten, zum Umgang mit den Erkrankten, zu rechtlichen Fragen und Unterstützungsangeboten. Der Ratgeber unterstützt Angehörige außerdem dabei, mit den Veränderungen in der Beziehung zu den Erkrankten umzugehen und dabei die Sorge für sich selbst nicht zu vergessen. Die deutsche Version des RHAPSODY Online Ratgebers steht unter www.ratgeber-junge-demenz.de auf den Internetseiten der DAlzG kostenlos zur Verfügung.

„In Deutschland gibt es bisher kaum Informationsangebote zur Demenz im jüngeren Lebensalter“, erklärt Sabine Jansen, Geschäftsführerin der DAlzG. „Ich freue mich deshalb, dass wir als Partner im Projekt RHAPSODY an der Entwicklung dieses multimedialen Informationsangebots mitwirken konnten, das eine wichtige Lücke schließt. Darüber hinaus braucht es allerdings noch weit mehr Aufmerksamkeit für das Thema und die Entwicklung neuer Unterstützungsangebote, um die Situation von jung an Demenz erkrankten Menschen und ihren Familien zu verbessern.“

HintergrundIn Deutschland leben heute etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

RHAPSODYDas Projekt RHAPSODY startete im April 2014. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie im Internet unter  www.rhapsody-project.eu.

RHAPSODY wird im Rahmen der EU-Joint-Programming-Initiative – Neurodegenerative Erkrankungen (JPND) in Deutschland durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. JPND ist die größte globale Forschungsinitiative mit dem Ziel, die mit neurodegenerativen Erkrankungen einhergehenden Herausforderungen anzugehen. Im Rahmen von JPND sollen gemeinschaftlich und grenzenübergreifend koordinierte Forschungsaktivitäten zur Erforschung der Ursachen, Behandlung und Versorgung von Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen gefördert werden.  www.jpnd.eu

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 135 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

KontaktDeutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

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Friedrichstraße 236, 10969 Berlin
Tel.: 030 – 259 37 95 0
Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de

Internet:  www.deutsche-alzheimer.de

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 135 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert: Die Pflege in den Koalitionsverhandlungen nicht vergessen!

Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert: Die Pflege in den Koalitionsverhandlungen nicht vergessen!

(Mynewsdesk) Zum morgigen Beginn der Koalitionsverhandlungen fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG), der Pflege bei den Vorhaben der kommenden Legislaturperiode einen angemessenen Platz einzuräumen.

Monika Kaus, Vorsitzende der DAlzG sagt dazu „Wir haben aktuell ca. 1,6 Millionen Menschen mit Demenz, die zum großen Teil von Angehörigen versorgt werden. Diese brauchen unbedingt Unterstützung. Aber auch die Situation in den Pflegeeinrichtungen muss dringend verbessert werden und mehr Personal zum Einsatz kommen. Entsprechende Zielsetzungen müssen Teil der Koalitionsvereinbarungen werden“. Laut einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege ist die Lebenssituation älterer und pflegebedürftiger Menschen für 43 Prozent aller Befragten und für 53 Prozent der über 50-Jährigen ein wichtiges Thema.

Das Alzheimer-Telefon der DAlzG verzeichnet im letzten Jahr eine steigende Zahl von Anrufen, die den Mangel an Personal in den Einrichtungen beklagen. So rief erst kürzlich eine über 80-jährige Frau an, die ihren über 90-jährigen Mann täglich im Heim besucht, um ihm Essen anzureichen. Dabei finde sie ihn oft durchnässt vor, weil das Personal nicht ausreichend Zeit hat, um ihn auf die Toilette zu begleiten. Eigentlich müsse sie selbst operiert werden, traut sich aber nicht vorübergehend ins Krankenhaus zu gehen. Sie hat Sorge, dass ihr Mann in dieser Zeit nicht entsprechend versorgt wird.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist seit 2012 Ko-Vorsitzende der Allianz für Menschen mit Demenz ( www.allianz-fuer-demenz.de) – einer Initiative von Bundesfamilien- und Bundesgesundheitsministerium, um die Versorgung von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen zu verbessern. Diese Arbeit geht 2018 zu Ende. „Wir brauchen im Anschluss an die Arbeit unbedingt eine nationale Demenzstrategie, wie wir sie bereits in vielen europäischen Ländern haben. Die weiter zunehmende Zahl von Demenzkranken erfordert eine Zusammenarbeit vieler Akteure“, erklärt Monika Kaus.

Laut Berechnungen von Epidemiologen könnte die Zahl der Demenzkranken in Deutschland – wenn es keine entscheidenden Fortschritte bei der Suche nach Therapien gibt – bis zum Jahr 2050 auf 3 Millionen steigen.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 134 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Cannabis verdient Respekt

Und ebenso Moniques Geschichte

Cannabis verdient Respekt

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Mitten ins pralle, wohlgeordnete Leben bekommt Monique Posthumus völlig unvorbereitet die verheerende Diagnose: Darmkrebs im Endstadium. Ihr langer Weg über Hausarzt, Internist bis hin zu Chirurg und Onkologe beginnt. Trotz der geringen Lebenserwartung ordnet sich die Autorin dem tödlichen Befund nicht unter. Sie lernt, den Krebs als Geschenk anzunehmen und ihm konsequent zu danken, dass er ihr einen anderen Blick auf ihr vergangenes Leben ermöglicht. Ein Leben, welches in dieser Form nicht weitergeführt werden kann. Gestärkt und geerdet durch diese Einsicht, beginnt sie nach alternativen Heilungsmethoden zu suchen und entdeckt schon bald Cannabis als Therapieform. Anfänglich ist sie noch unsicher, ob die Hanfpflanze wirklich erfolgreich bei der Krebsbehandlung sein kann oder ob sich Patienten durch die Einnahme nur mentalen besser fühlen. Sie eignet sich ein fundiertes Hintergrundwissen an und, zusätzlich zu ihrer positiven seelischen Einstellung, nimmt auch bald ihre Erkrankung eine wundersame Wendung.
Die durch die Einnahme bedingten Hochs und Tiefs, bewirken bei Monique Posthumus eine Intensivierung all ihrer Wahrnehmungen. Starke Glücksmomente wechseln sich mit einer Konfrontation mit tiefsitzenden Ängsten ab, geben ihr aber das Gefühl zu leben. Diese sehr persönliche, bewegende und fesselnde Geschichte verdient Beachtung und Respekt.

Cannabis ist der Dreh- und Angelpunkt des Buches. Es finden sich wichtige und hilfreiche Informationen über die Pflanze, aber auch über Krebs, Chemotherapie und die Pharmaindustrie. Es ist ein Buch für Krebspatienten und deren Angehörige, für Ärzte und Alternativmediziner. Aber eben auch für all diejenigen, die sich für diese Themen interessieren, denn leider kann es für jeden von uns schon morgen aktuell werden.

Über die Autorin:

Monique Posthumus, 1964 geboren, Mutter von zwei Kindern, arbeitete Vollzeit, als sie erfuhr, dass sie unheilbar krank ist. Trotz der Diagnose hat ihr Leben sich durch den Krebs zum Besseren verändert. Sie erlebte das Dasein als leichter und mit viel mehr Glücksmomenten. Ihre tapfere Mission war es, der Welt zu verkünden, welch wunderbare Medizin Cannabis sein kann. „Cannabis hat nicht nur mir, sondern auch vielen anderen geholfen.“ Monique Posthumus ist am 9. Oktober 2016 verstorben.

Über das Buch:

Monique Posthumus
Cannabis und Krebs
180 Seiten, 17,95 EUR
ISBN: 978-3-95883-217-6

Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Zum Welt-Alzheimertag 2017: Neue Webseite zu Demenz und Migration der Deutschen Alzheimer Gesellschaft online

Zum Welt-Alzheimertag 2017:  Neue Webseite zu Demenz und Migration der Deutschen Alzheimer Gesellschaft online

(Mynewsdesk) Berlin, 20.September 2017. Der Welt-Alzheimertag. 2017 steht in diesem Jahr in Deutschland unter dem Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) veröffentlicht zu diesem Anlass die neue Webseite  www.demenz-und-migration.de

Demenz hat viele Formen und Gesichter. Meist erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz, manchmal beginnt die Krankheit jedoch schon viel früher, während der Berufstätigkeit. Die Symptome und die Auswirkungen verändern sich im Verlauf der Krankheit. Mit einer neuen Internetseite bietet die DAlzG nun ein Informationsangebot für Familien, die von Demenz betroffen sind und einen Migrationshintergrund haben. Unter  www.demenz-und-migration.de finden sie grundlegende Informationen über Demenz in türkischer, polnischer und russischer Sprache.

Alle in der Beratung und der Altenhilfe Tätigen erhalten auf dieser Seite außerdem Informationen über Migration, Demenz und Kultursensibilität. Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 108.000 Menschen mit Migrationshintergrund, die eine Demenz haben. Sie und ihre Familien brauchen Beratung, Hilfe und Unterstützung. Daher ist es dringend notwendig, dass sich alle Bereiche der Altenhilfe auch auf die Bedürfnisse und Wünsche dieser Zielgruppe einstellen.

Die neue Webseite ist im Rahmen des Projekts „Demenz und Migration“ entstanden, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

Hintergrund

In Deutschland leben zurzeit 18,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, davon sind über 1,8 Millionen über 65 Jahre alt. Eine Studie des Robert Koch-Institut (2008) kam zu dem Ergebnis, dass Migrantinnen und Migranten ab einem Alter von 55 Jahren höhere Gesundheitsrisiken aufweisen als vergleichbare Gruppen aus der Aufnahmegesellschaft. Dies liegt vor allem daran, dass sie ein höheres Armutsrisiko und einen geringeren sozialen Status haben als andere ältere Menschen. Deshalb „altern“ Menschen mit Migrationshintergrund schneller und ihr Risiko steigt, an einer Demenz zu erkranken.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Demenz. Die Vielfalt im Blick – Gemeinsame PM von DAlzG, DGGPP und Hirnliga zum Welt-Alzheimertag

Demenz. Die Vielfalt im Blick - Gemeinsame PM von DAlzG, DGGPP und Hirnliga zum Welt-Alzheimertag

(Mynewsdesk) Am 21. September ist Welt-Alzheimertag. 2017 steht dieser Tag in Deutschland unter dem Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“. Weltweit und auch überall in Deutschland finden rund um den Welt-Alzheimertag und in der „Woche der Demenz“ vielfältige Aktionen statt, um auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam zu machen.

Demenz hat viele Formen und Gesichter. Meist erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz, manchmal beginnt die Krankheit jedoch schon viel früher, während der Berufstätigkeit. Die Symptome und die Auswirkungen verändern sich im Verlauf der Krankheit. Menschen mit einer beginnenden Demenz sind meist noch weitgehend selbstständig, haben viele Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn die Demenz fortschreitet, benötigen die Betroffenen immer mehr an Unterstützung – sei es durch Angehörige, ehrenamtliche Helferinnen oder professionell Pflegende.

“Wir möchten, dass Menschen mit Demenz unabhängig von ihrem Krankheitsbild und ihrem Hintergrund ein gutes Leben führen können. Die Menschen und ihre Angehörigen sind unterschiedlich, die Lebenssituationen sind vielfältig. Deshalb braucht es individuelle und gute Angebote und Strukturen und wir müssen uns auch auf bestimmte Personengruppen einstellen wie z.B. Menschen, die einen Migrationshintergrund haben“ so Monika Kaus, Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Mit Förderung durch das BMFSFJ schaltet die Gesellschaft am 21. September 2017 eine Internetseite online, die sich speziell an Menschen mit Migrationshintergrund richtet. Sie bietet einen Überblick über spezielle Angebote für diese Gruppen und bietet Informationen in türkischer, russischer und polnischer Sprache an.

Auch wenn die Öffentlichkeit mehr als in der Vergangenheit zum Krankheitsbild sensibilisiert ist und durch die umfassende Reform der Pflegeversicherung auch politisch einiges passiert ist, gibt es angesichts der immer noch wachsenden Zahl von Demenzkranken bei gleichzeitigem Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal noch viel zu tun. Angesichts der nahen Bundestagswahl fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft deshalb eine Nationale Demenzstrategie, um diese Herausforderung gemeinsam zu bewältigen. Dazu sagt Monika Kaus: „In der Nationalen Allianz für Menschen mit Demenz haben viele Akteure in den letzten Jahren gut zusammen gearbeitet. Diese Initiative muss nun ab 2018 in eine nationale Demenzstrategie münden. Wir erwarten – unabhängig davon wer die Wahl gewinnt -, dass dieses Vorhaben sich in einem Koalitionsvertrag wiederfindet.“

„Für die Vorbeugung von Alzheimer und den richtigen Umgang mit demenziellen Erkrankungen braucht es unbedingt mehr innovative Forschung! Anstatt verzweifelt auf den ganz großen Wurf der Pharmaindustrie zu warten, ist es wichtiger die kreative Forschung außerhalb kommerzieller Bahnen zu fördern, denn dort können die wirklich neuen Ideen und Forschungsansätze gedeihen, die wir brauchen“, so David Sieveking der neue Schirmherr der Hirnliga e. V. der Vereinigung der deutschen Alzheimer-Forscher. Der Autor und Filmregisseur weiß aus eigener Erfahrung, welche Herausforderungen eine Alzheimererkrankung für eine Familie bedeutet. Sein prämierter Dokumentarfilm „Vergiss mein nicht – Wie meine Mutter ihr Gedächtnis verlor und meine Eltern die Liebe neu entdeckten“ zeigt dies eindringlich.

„Die wichtigste Leistung der klinischen Alzheimerforschung der vergangenen Jahre besteht darin, dass die Alzheimererkrankung heute bereits im Stadium einer leichten kognitiven Störung diagnostiziert werden kann, deutlich bevor die geistigen Fähigkeiten stark eingeschränkt sind und eine Demenz vorliegt“, so PD Dr. Oliver Peters, Berlin, vom Vorstand der Hirnliga e.V. „Durch erhebliche Fortschritte in der Frühdiagnostik der Alzheimererkrankung ist es jetzt möglich, neue Therapieansätze, die darauf abzielen den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, viel früher beginnen zu lassen als dieses in der Vergangenheit möglich war. Ein früher Behandlungsbeginn erscheint notwendig, weil alle Versuche die Erkrankung im Stadium der Demenz zu stoppen gescheitert sind. Den Wirksamkeitsnachweis des frühen Behandlungsbeginns sollen gegenwärtig laufende klinische Studien erbringen, deren Ergebnisse ausstehen.“

„Psychisch kranke Ältere und Menschen mit Demenz werden noch immer unzureichend versorgt; dabei bleiben in allen Stadien der Erkrankung Möglichkeiten und Chancen ungenutzt. Die Chancen der Diagnostik, am Beginn der Erkrankung reversible (umkehrbare) Erkrankungsursachen zu erkennen und zu behandeln oder spezifische Formen der Demenzerkrankungen besser zu behandeln. Die Möglichkeit, Angehörige optimal zu beraten und zu unterstützen, um so eine möglichst nachhaltige Pflege zu Hause zu ermöglichen.

Für Patienten mit Demenz in Pflegeheimen (etwa die Hälfte der Demenzpatienten in Deutschland) fehlt zu oft ausreichendes und speziell geschultes Pflege- und Behandlungspersonal, um freiheitsentziehende Maßnahmen oder den Einsatz von Psychopharmaka (Neuroleptika) zu vermeiden“, so der Sozialmediziner und Alterspsychiater Prof. Dr. Dr. Michael Rapp, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V.

„Die Versorgungsforschung hat hier Potentiale und Hindernisse im Versorgungsalltag identifiziert: Alle mit der Versorgung und Behandlung von Menschen mit Demenz befassten Berufsgruppen (Ärzte, Pflegepersonal, Ergotherapeuten u.a.) müssen gestärkt und gefördert werden, um das bestehende Fachwissen in hinreichender Qualität für die Patienten umzusetzen. Nur so können wir diese Chancen in der Zukunft nutzen und die Herausforderungen des demografischen Wandels angehen.“

Hintergrund:

Seit 1994 findet jeweils am 21. September der Welt-Alzheimertag statt, der von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International (ADI) mit Unterstützung der WHO initiiert wurde, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Alzheimer-Krankheit und andere Formen der Demenz-Erkrankungen zu richten.

Kontaktadressen:

Hirnliga e.V. – Geschäftsstelle
Tel.: 02262 / 999 99 17
www.hirnliga.de

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Tel.: 030 – 259 37 95 0
www.deutsche-alzheimer.de
www.demenz-partner.de

Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und –psychotherapie e.V.
Tel.: 02262 / 79 76 83
www.dggpp.de

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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?Neue Initiative hilft Darmkrebs-Patienten in Not

?Neue Initiative hilft Darmkrebs-Patienten in Not

(Mynewsdesk) München, 09.08.2017 – Die Stiftung LebensBlicke, das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und die Felix Burda Stiftung starten die gemeinsame Initiative patientenhilfe darmkrebs. Betroffenen und ihren Familien, die durch eine Darmkrebserkrankung in eine finanziell prekäre Lage geraten sind, wird unkompliziert und rasch geholfen.

Für die Initiative  www.patientenhilfe-darmkrebs.de haben sich die drei bekanntesten gemeinnützigen Organisationen auf dem Gebiet der Darmkrebs-Prävention zusammengetan – die  Stiftung LebensBlicke aus Ludwigshafen und der Verein  Netzwerk gegen Darmkrebs, sowie die  Felix Burda Stiftung aus München.
Gemeinsam sammeln sie Spenden, um denjenigen zu helfen, bei denen die Prävention zu spät kam. Denn jährlich erkranken in Deutschland rund 62.000 Menschen an Darmkrebs. Ein Schicksalsschlag, der das Leben der Betroffenen und ihrer Familien radikal verändert.

„Jede gute Sache braucht Kommunikation“, sagt Carsten Frederik Buchert, der als Marketingleiter der Felix Burda Stiftung das Projekt verantwortet. „Daher stehen der patientenhilfe darmkrebs neben den drei Schirmherren auch Kooperationspartner zur Seite, die das Thema im Rahmen ihrer eigenen Social Media Aktivitäten in die Breite tragen.“
Zu diesen Launch-Partnern der ersten Stunde zählen die Magen-Darm-Ärzte des Berufsverbands der Niedergelassenen Gastroenterologen (bng), die Bayerische Krebsgesellschaft, die Initiative „Deutschland gegen Darmkrebs“, die facebook-Gruppe „Darmkrebs geht uns alle an“ und die Kronkorkensammelaktion des Weltrekordsammlers Ingo Petermeier aus Wadersloh.

Warum brauchen Patienten finanzielle Hilfe?

Die überwiegende Anzahl der Darmkrebs-Diagnosen erfolgt in einem frühen Stadium – Darmkrebs kann dann gut operiert, therapiert und geheilt werden. Wird der Krebs aber in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt, so wird die Therapie sehr kompliziert und langwierig – eine Heilung muss dann entweder hart erkämpft werden oder bleibt gar für immer aussichtslos. Insbesondere in diesen Fällen führt eine Darmkrebs-Erkrankung dann nicht nur zu einer extrem belastenden Situation für die Betroffenen und ihre Familien, die geprägt ist von Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung. 

Darmkrebs verursacht dann oft zusätzlich eine finanzielle Notlage.
Denn der Verdienstausfall, die Mehrkosten im Rahmen der Erkrankung und Therapie, die Pflege von Angehörigen, etc. – all dies bringt den Haushaltsplan an seine Grenzen und führt womöglich rasch zu Schulden. Und dies in einer Zeit, in der die Betroffenen ohnehin schon genug Sorgen und Ängste ertragen müssen.

Selbst kleine Beträge sorgen für große Freude.

Die patientenhilfe darmkrebs hat sich daher das Ziel gesetzt, in Not geratene Darmkrebspatienten mit einer einmaligen Finanzspritze zu unterstützen und ihnen so wenigstens ein klein wenig durch diese schwere Zeit zu helfen. Bei der Antragstellung für diese Hilfen werden ausschließlich Betroffene, bei denen eine Darmkrebserkrankung vorliegt, berücksichtigt. Der administrative Aufwand wird pro bono über das Büro der Felix Burda Stiftung abgewickelt. Spenden an die patientenhilfe darmkrebs kommen daher zu 100% den Betroffenen direkt zu Gute.

Mehr dazu im Web: www.patientenhilfe-darmkrebs.de
Und auf facebook: https://www.facebook.com/patientenhilfe.darmkrebs/

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Mitarbeitende des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden Demenz Partner

Mitarbeitende des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend werden Demenz Partner

(Mynewsdesk) Berlin, 12. Juli 2017. Im Rahmen der Initiative „Demenz Partner“ werden künftig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Demenz Partner“. Sie schließen sich damit einer internationalen Bewegung an, die das Bild und die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich verändern will.

In Deutschland gibt es die bundesweite Initiative „Demenz Partner“ seit September 2016. Sie ist Teil der weltweiten Dementia Friends-Bewegung. Demenz Partner sind Menschen, die sich mit dem Krankheitsbild Demenz auskennen und wissen, wie sie Menschen mit Demenz im Alltag begegnen und sie in das soziale Leben einbeziehen können.

“Mit der Initiative „Demenz Partner“ setzen wir uns für eine neue Kultur des Zusammenlebens ein, ein soziales Miteinander von Menschen mit und ohne Demenzerkrankung. Das ist keine leichte Aufgabe, denn Ängste und Vorurteile sitzen tief. Um erfolgreich zu sein, sind wir auf die Mitarbeit aller Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Und da wollen wir in den eigenen Reihen anfangen. Jeder kann helfen: das reicht von verständnisvoller Hilfebereitschaft bis zu ehrenamtlichem Engagement. Vielfältige Möglichkeiten bieten sich an: Kontakte in der Nachbarschaft, gemeinsame sportliche oder kulturelle Aktivitäten, Demenz-Paten, Pflegebegleiter. In Mehrgenerationenhäusern, Lokalen Allianzen und Anlaufstellen sind mit Förderung unseres Hauses Knotenpunkte für neue soziale Netzwerke entstanden, die denjenigen unterstützen, der auf familiäre Hilfen nicht oder nicht mehr zurückgreifen kann“, so Staatssekretär Dr. Kleindieck.

Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sagt: „Menschen mit Demenz und ihre Familien sollen Teil unserer Gesellschaft bleiben. Ihrer Isolation und Stigmatisierung müssen deutliche Zeichen entgegengesetzt werden. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung des Ministeriums. Sie hilft dabei, dieses Anliegen zu verbreiten. Die Mitarbeitenden des Ministeriums werden so zu Botschaftern, die zusammen mit den mittlerweile 15.000 Demenz Partnern in Deutschland zu einem bessern Zusammenleben von Menschen mit und ohne Demenz beitragen.“

Initiative Demenz Partner

Die Initiative Demenz Partner wurde im September 2016 als bundesweite Initiative von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft ins Leben gerufen. Sie wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt. Darüber hinaus erhält sie Unterstützung durch die gemeinnützige SKala Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten.

„Demenz braucht Dich“ lautet der Slogan der Demenz-Partner-Initiative. Damit ist gemeint, dass jeder mit seinem Verhalten dazu beitragen kann, die Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz zu verbessern. In bundesweit stattfindenden Kursen werden neben Wissen zum Krankheitsbild wichtige Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Wer an den 90-minütigen kostenlosen Kursen teilnimmt, erhält als Teilnahmebestätigung eine Urkunde und einen Anstecker, der ihn als „Demenz Partner“ ausweist.

Vorbild ist die Aktion „Dementia Friends“ der englischen Alzheimer-Gesellschaft, die die Initiative aus Japan aufgenommen hat. Daran beteiligen sich inzwischen mehrere Millionen Menschen in Großbritannien, Kanada, Nigeria, den USA, China und weiteren Ländern.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Internationalen Tag der Pflege: Die Rahmenbedingungen für die Pflege müssen dringend verbessert werden!

Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Internationalen Tag der Pflege: Die Rahmenbedingungen für die Pflege müssen dringend verbessert werden!

(Mynewsdesk) Berlin, 11. Mai 2017. Am 12. Mai wird international der Tag der Pflege begangen. Pflegekräfte leisten eine wichtige und wertvolle Arbeit. Gute Pflege bedeutet für Menschen mit Demenz, dass sie so selbstständig wie möglich leben können, sich sicher fühlen, Zuwendung und Wertschätzung erfahren. Nach wie vor werden die meisten Menschen mit Demenz von Angehörigen gepflegt. Diese sollte auch an einem solchen Tag (und nicht nur an diesem) wertgeschätzt werden.

Allerdings kommen die meisten Angehörigen irgendwann an ihre Grenzen und benötigen dann Unterstützung durch die professionelle Pflege. Für die Angehörigen bedeutet gute Pflege, dass sie sich darauf verlassen können, dass Menschen mit Demenz Unterstützung bei den Toilettengän­gen und beim Essen erhalten, wenn sie sie benötigen, dass sie Ansprache und Beschäftigung haben, dass jemand da ist, der sie sanft wieder ins Haus begleitet, wenn sie den Drang haben, einem unbekannten Ziel entgegen zu laufen.

Die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz erfordert neben Fachwissen ein besonders hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Verständ­nis und Geduld. Doch die Rahmenbedingungen, unter denen Pflege in Deutschland geleistet wird, führen oftmals zu einer mangel­haften Versorgung der Betroffenen. Helga Schneider-Schelte, Koordi­natorin des Alzheimer-Telefons der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, berichtet: „In den Beratungsgesprächen hören wir immer wieder und in den letzten Jahren zunehmend, dass aufgrund von Personalmangel schon bei der Grundpflege nicht genügend Zeit bleibt, um die Bedürfnisse und den Wunsch nach Selbstständigkeit von Menschen mit Demenz ausreichend zu berücksichtigen. Statt beispielsweise Hilfestellungen beim Waschen zu geben, übernehmen die Pflegekräfte das Waschen selbst, weil es so schneller geht.“

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert deshalb zum Tag der Pflege eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Pflege. Pflegeberufe müssen für junge Menschen attraktiver werden. Gleichzeitig müssen die Arbeitsbedingungen so gestaltet werden, dass Pflegekräfte nicht bereits nach wenigen Jahren im Beruf ausgebrannt oder körperlich verbraucht sind. Denn nur wenn Pflegekräfte motiviert und unter guten Rahmenbedingungen arbeiten, können sie Menschen mit Demenz und ihre Familien angemessen unterstützen.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 171017 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Bestatterportal muss auf Provisionen hinweisen

Urteil des BGH zu Bestatterportalen

Bestatterportal muss auf Provisionen hinweisen

Verband unabhängiger Bestatter e.V.

Der Bundesgerichtshof hat am 27.04.2017 unter dem Aktenzeichen I ZR 55/16 ein äußerst wichtiges Urteil zum Schutz der Verbraucher gesprochen.

Der erste Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte zu prüfen, welche Informationspflichten dem Betreiber eines im Internet angebotenen Preisvergleichsportals obliegen.
Auf dem Vergleichsportal der Beklagten wird ein Verbraucher zunächst aufgefordert, die gewünschten Leistungen auszuwählen. Danach werden verbindliche Angebote verschiedener Bestattungsunternehmen angezeigt, aus denen der Verbraucher drei Angebote auswählen kann. Allerdings berücksichtigt der Anbieter bei seinem Preisvergleich nur Unternehmen, die mit ihm für den Fall eines Vertragsabschlusses eine Provision von 15% oder 17,5% des Angebotspreises vereinbaren. Die Nutzer des Portals werden auf diese Provisionsvereinbarung allerdings nicht hingewiesen. Sie lässt sich lediglich einem Hinweis im Geschäftskundenbereich der Internetseite entnehmen.

Beklagt wird der fehlende Hinweis auf die Provisionspflicht der im Preisvergleich berücksichtigten Unternehmen für einen Verstoß gegen § 5a Abs. 2 UWG.
Es wurde beantragt, dem Portal zu verbieten, Bestattungsleistungen im Internet anzubieten, ohne den Verbraucher darauf hinzuweisen, dass das Portal im Falle eines Vertragsschlusses zwischen dem Verbraucher und den über den Preisvergleich vermittelten Bestattungsunternehmen eine Provision des Bestattungsunternehmens enthält.

Das Landgericht Berlin hatte bereits in der Vorinstanz mit Urteil vom 2. September 2014 – 91 O 19/14 den Betreiber des Portals antragsgemäß verurteilt. Das Berufungsgericht Kammergericht – Urteil vom 16. Februar 2016 – 5 U 129/14 hat die Klage abgewiesen. Der Bundesgerichtshof hat auf die Revision der Klägerin das Urteil des Berufungsgerichts aufgehoben und das Urteil des Landgerichts wiederhergestellt.

In der Begründung dazu heißt es:

Die Information darüber, dass in einem Preisvergleichsportal nur Anbieter berücksichtigt werden, die sich für den Fall des Vertragsschlusses mit dem Nutzer zur Zahlung einer Provision an den Portalbetreiber verpflichtet haben, ist eine wesentliche Information im Sinne des § 5a Abs. 2 UWG. Eine Information ist wesentlich, wenn sie nach den Umständen des Einzelfalles unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen vom Unternehmer erwartet werden kann und ihr für die geschäftliche Entscheidung des Verbrauchers ein erhebliches Gewicht zukommt. Der Verbraucher nutzt Preisvergleichsportale, um einen schnellen Überblick darüber zu erhalten, welche Anbieter es für ein bestimmtes Produkt gibt und welchen Preis der jeweilige Anbieter für das Produkt fordert. Dabei geht der Verbraucher, sofern keine entsprechenden Hinweise erfolgen, nicht davon aus, dass in den Vergleich nur solche Anbieter einbezogen werden, die dem Betreiber des Portals im Falle des Vertragsabschlusses mit dem Nutzer eine Provision zahlen. Diese Information ist für den Verbraucher von erheblichem Interesse, weil sie nicht seiner Erwartung entspricht, der Preisvergleich umfasse weitgehend das im Internet verfügbare Marktumfeld und nicht nur eine gegenüber dem Betreiber provisionspflichtige Auswahl von Anbietern. Maßgebliche Interessen des Betreibers stehen der Information darüber, dass die gelisteten Anbieter dem Grund nach provisionspflichtig sind, nicht entgegen. Die Information muss so erteilt werden, dass der Verbraucher sie zur Kenntnis nehmen kann. Ein Hinweis auf der Geschäftskundenseite des Internetportals reicht hierfür nicht aus.
Dieses Urteil hat auch Bedeutung für andere Portale
Streng genommen wurde in dem Urteil nur über die Frage bezüglich des Bestattungsportals entschieden, allerdings haben die Richter in ihrer Begründung keinerlei Einschränkungen gemacht. Diese Regeln gelten also auch für alle anderen Portale – egal, ob es um Stromverträge, Urlaubsreisen oder Versicherungen geht. Wer über die Provisionen bisher noch nicht aufklärt, wird dies von jetzt an machen müssen.
Vertrauen sie bei der Suche nach Bestattungsunternehmen den Portalen der Verbände. Dort finden sie z.B. unter www.bestatterverband.de oder www.bestattungstreuhand.deUnternehmen, die transparent und ohne Provisionszahlungen ihre Dienste anbieten.

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Basisdemokratisch – kritisch – von Bestattern für Bestatter

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Leben mit Demenzkranken – Broschüre der DAlzG bietet Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag

Leben mit Demenzkranken - Broschüre der DAlzG bietet Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag

(Mynewsdesk) Berlin, 26. April 2017. Menschen, die an einer Demenz erkranken, entwickeln im Laufe der Krankheit häufig Verhaltensweisen, die von Angehörigen und anderen Betreuenden als schwierig, ungewöhnlich oder störend empfunden werden und oft eine starke Belastung darstellen. Die Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft „Leben mit Demenzkranken. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag“, die nun schon in 8. Auflage erscheint, kann dazu beitragen, das Leben mit den Erkrankten insbesondere für Angehörige einfacher zu machen. Denn zwei Drittel der Erkrankten werden zu Hause von Angehörigen betreut, oft rund um die Uhr.

Wenn jemand ständig nachfragt, wie spät es ist, Gegenstände verlegt, der Ehefrau den ganzen Tag hinterherläuft oder die Nacht zum Tag macht, kann dies die Angehörigen ans Ende ihrer Kräfte bringen. Die Broschüre „Leben mit Demenzkranken“ gibt wichtige Tipps und Hinweise, um den Alltag mit Demenzerkrankten etwas zu erleichtern. Die Autoren betonen, dass es keine Patentrezepte für den Umgang mit Demenzkranken gibt. Menschen mit Demenz sind und bleiben Individuen, verhalten sich unterschiedlich. Und doch ist es möglich, aus den Erfahrungen anderer zu lernen. Es gilt genau zu beobachten, nach Ursachen zu fragen (was steckt dahinter, wenn jemand ständig die Wohnung verlassen will?), zu überlegen, was man tun kann und auszuprobieren.

Die Broschüre zeigt Strategien und gibt Anregungen für den Umgang mit den Verhaltensweisen, die von Angehörigen am häufigsten als belastend beschrieben werden, etwa aggressives Verhalten, Probleme mit dem Autofahren, mit Essen und Trinken.

Im abschließenden Kapitel geht es um Hilfen und Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige, wie Beratung, Gesprächsgruppen, Entspannungsübungen sowie Betreuungs- und Pflegeangebote.

Broschüre

Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Leben mit Demenzkranken. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag. 8. Auflage 2017, 56 Seiten, 4 €.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an der Alzheimer-Demenz. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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